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Als Argument für eine solche Betrachtungsweise kann das litauische Verb zìntyti (-ija, -ijo) „sich gegenseitig beschimpfen, sich zanken, sich streiten; zögern, zaudern“ (Dusetos, Daugėliškis, Užpalai – LKŽXIX 1037) angeführt werden, das als Denominativ von zìntas „jemand, der sich streitet, sich zankt“ betrachtet werden kann. In der einschlägigen Forschung besteht schon längst die Einsicht, dass ein Teilgebiet Nordostlitauens (Zarasai, Dusetos usw.) und das südwestliche Areal3 der Balten und der Preußen durch einen Bündel Isoglossen verbunden sind.

Die im Rahmen der von deutschen Herausgebern finanzierten und veröffentlichten Reihe Hydronymia Europaea erschienene Studie „Baltische Ortsnamen in Ostpreußen“ von Grasil da Blažienė ist als eine originelle und gründlich durchdachte wissenschaftliche Forschungsarbeit zu betrachten.

Simas Karaliūnas

Lietuvių kalbos institutas

P. Vileišio g. 5, LT-10308 Vilnius, Lietuva

Giacomo Devoto

Baltistikos raštai · Scritti baltistici

Herausgegeben von Pietro U. Dini und Bonifacas Stundžia

Vilnius: Tyto alba, 2004, pp. 263[1], ISBN 9986-16-383-8

Dem Vorwort zufolge (S. 9) werden hier erstmals alle baltistischen Schriften Giacomo Devotos veröffentlicht, die überwiegend von historischer Bedeutung sind – nicht nur im Sinne der Sprachgeschichtsschreibung, sondern auch im weiteren Sinne der kulturellen Beziehungen zwischen Italien und dem Baltikum (insbesondere Litauen). Neuere Entdeckungen und modernere wissenschaftliche Methoden sind inzwischen über die theoretischen und faktischen Aussagen in Devotos Schriften hinausgegangen. Dennoch zeigen die hier veröffentlichten Arbeiten die Reife, die die italienische Baltistik während der Zwischenkriegszeit erlangte, und scheinen die Richtung ihrer weiteren Entwicklung zu betonen. Devotos Artikel sind in zwei Gruppen unterteilt: (i) Linguistik und (ii) Literatur und andere Themen. Sie erscheinen in litauischer Übersetzung im ersten Teil des

3 Vgl. S. Karaliūnas, Baltų praeitis istoriniuose šaltiniuose II. Vilnius: Lietuvių kalbos institutas, 2005, 239–240, 310–311.

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Buch (S. 37–128) und im italienischen Original im zweiten Teil des Buches (S. 165–263).

Es gibt zwei einleitende Artikel über Devoto: einen von Pietro U. Dini, „Giacomo Devoto baltistas: Nuomonės ir citazioni su Giacomo Devoto baltista“ (S. 13–29) = „Opinioni e citazioni su Giacomo Devoto baltista“ (S. 141–158), und einen zweiten von Bonifacas Stundžia, „Žymiojo italų neolingvisto baltiškoji trajektorija“ (S. 30–34) = „La traiettoria baltica di un famoso neolinguista italiano“ (S. 159–164).

Dini merkt an, dass die Baltistik nicht Devotos Hauptinteresse galt, sondern vielmehr den alten Sprachen. Devoto selbst schrieb in der ersten Ausgabe von Studi Baltici (1931: 3), seine einzige Verbindung zu den baltischen Sprachen sei das Ergebnis seines Studiums bei W. Schulze und M. Niedermann gewesen. Vielleicht hätte Devoto sein Studium der baltischen Sprachen aufgegeben, wäre er nicht zum Herausgeber von Studi Baltici ernannt worden. Offenbar begannen damals all seine baltistischen Studien (S. 14). Dazu gehören Artikel, die wir heute als rein informativ betrachten würden (S. 15, 143), obwohl sie im Italien der 1930er-Jahre wahrscheinlich nicht so erschienen. Dini schreibt, Devoto habe die baltischen Länder aus eigener Anschauung gekannt (S. 18, 146). Von Herbst 1933 bis Dezember studierte er Litauisch und lehrte an der Universität Kaunas. Während dieser Zeit unternahm er mehrere Abstecher, um Prof. Mikkola in Helsinki, Prof. Endzelins in Riga und Prof. Kieckers in Tartu zu besuchen. Obwohl Devoto gebeten wurde, zu Endzelins’ Festschrift beizutragen, war ihm dies nicht möglich; er wünschte sich jedoch, in die Tabula gratulatoria aufgenommen zu werden (S. 19, 148).

Dini schreibt (S. 25, 153), Devoto sei einer der bedeutendsten Indogermanisten seiner Zeit gewesen und sein Interesse an den baltischen Sprachen habe mit der Indogermanistik zusammengehangen. Wahrscheinlich interessierten Devoto die klassischen Sprachen, die italischen Sprachen und das Italienische mehr. Vielleicht neigen deshalb einige Wissenschaftler, die bei Devoto in Florenz studierten, dazu, seine baltistische Arbeit als von zweitrangiger Bedeutung einzustufen.

Der Artikel von Bonifacas Stundžia hebt Devotos positive Einstellung zum litauischen Volk hervor. Stundžia (S. 34, 164) zitiert aus Devotos Artikel über die litauische Sprache: „Ma chi pensi che è occorso il prestigio di Dante e dei grandi artisti toscani per dare all’Italia la sua lingua lettereria; che ci son voluti secoli di lotte da parte dei re di Francia per consacrare il prestigio politico della città di Parigi non meno di quello linguistico del suo dialetto, rimarrà ammirato e sorpreso dall’ardimento con cui i patrioti lituani hanno voluto senza un genio letterario, con una autonomia politica ai primi passi, creare artificialmente queste condizioni, tentare per la prima volta la coltivazione in serra di una pianta che non era cresciuta se non attraverso i secoli, lenta e libera da ogni volontà umana.” – „Doch wer immer

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sich vor Augen hält, dass das Prestige Dantes und der großen toskanischen Künstler nötig war, um Italien seine Literatursprache zu geben, und dass es jahrhundertelanger Kämpfe seitens der französischen Könige bedurfte, um der Stadt Paris ihr politisches Prestige und dem dortigen Dialekt sein sprachliches Prestige zu verschaffen, wird die Kühnheit bewundern und erstaunt sein, mit der die litauischen Patrioten ohne ein literarisches Genie und bei einer noch jungen politischen Autonomie diese Bedingungen künstlich schaffen und zum ersten Mal die Treibhauskultur einer Pflanze (eines Baumes?) versuchen wollten, die nur über Jahrhunderte hinweg, langsam und frei von jedem menschlichen Eingriff gewachsen ist.“ Stundžia fügt hinzu, dass wohl noch kein Ausländer je etwas Schöneres gesagt habe.

Der erste Artikel im linguistischen Teil, „Lietuvių kalba“ (S. 37–49) = „La lingua lituana“ (S. 167–179), der das obige Zitat enthält (S. 40, 170), ist eine kurze allgemeine Beschreibung der litauischen Sprache für Laien. Devoto erwähnt hier das Erscheinen von Alfred Senns Grammatik Litauische Sprachlehre (Heidelberg, 1929), der damals einzigen Grammatik, die Ausländern zur Verfügung stand, seit Leskiens Lesebuch erschienen war. Geringfügige Ungenauigkeiten, etwa die Berichtigung des Titels von Senns Grammatik zu Kleine Litauische Sprachlehre, werden in den Fußnoten zur litauischen Übersetzung von Devotos Artikel genannt (S. 48), nicht jedoch im Original (S. 178).

Von beträchtlichem Interesse ist die „Pristatymas“ (S. 40) = „Presentazione“ (S. 180) aus dem ersten Band von Studi Baltici. Devoto weist hier darauf hin, dass diese Zeitschrift die erste außerhalb der baltischen Länder erscheinende internationale Zeitschrift für baltische Philologie sei. Außerdem kündigt Devoto an, Artikel auch in anderen Sprachen als Italienisch zu veröffentlichen. Dini (S. 20, 148) schreibt, dass die ersten acht Bände von Studi Baltici 102 Artikel von Autoren verschiedener Nationalitäten enthielten, etwa 20% von Italienern und 80% von Ausländern (S. 24, 153). Gegenwärtig gibt es außerhalb der baltischen Länder nur eine weitere Zeitschrift, die ausschließlich der baltischen Linguistik und Kultur gewidmet ist, nämlich die italienische Zeitschrift Res Balticae, eine würdige Nachfolgerin von Studi Baltici. Auch die italienische Zeitschrift Ponto-Baltica könnte man grundsätzlich als würdige Nachfolgerin bezeichnen, doch widmet sie sich nicht ausschließlich baltischen Themen.

Im Artikel „Tauta ir ļaudis“ (S. 51–57) = „Tauta e ļaudis“ (S. 181–187) schreibt Devoto, dass das Wort tauta die ursprüngliche Organisation von „Staat“ oder „Regierung“ bezeichnet und auf eine Wurzel *teuta / * touta zurückgeht, während ļaudis ein Volk mit gemeinsamem Erbe bezeichnet und von der Wurzel *leudh- „wachsen“ abstammt.

Der Artikel „Lietuvių uošvis“, lett. uōsvis“ (S. 58–64) = „Lit. uošvis, Lett. uōsvis ‘Schwiegervater’“ (S. 188–194) merkt an, dass das baltische Wort ursprünglich nur „Vater der Ehefrau“ bedeutete und nicht, wie später möglich wurde, auch „Vater des Ehemanns“. Für dieses Wort rekonstruiert Devoto eine Wurzel ŌUKJ- (S. 193) (die in der gegenwärtigen Transkription

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wäre *ōuk- mit einem langen Diphthong und einem palato-velaren ḱ). Devoto, der mehrere unterschiedliche Entwicklungsmöglichkeiten vorstellt, findet dieselbe Wurzel in einer anderen Ablautstufe in lat. ūxor ‚Ehefrau‘. Obwohl Fraenkel (1955: 1168) schreibt, die Etymologie von úošvis sei „zweifelhaft“, zitiert er Devotos Artikel und einige andere Wissenschaftler, die den Zusammenhang mit lat. uxor befürworten. Obwohl der Akut eine phonetisch lange Vokalqualität impliziert, fragt man sich, ob beim Übergang von *ōúk- zu *ōk- eine frühe Monophthongierung stattgefunden hat (Schmalstieg 1980: 32–33).

Der Artikel „Latvju ķilme ir kalba“ (S. 65–81) = „Le origini e la lingua dei lettoni“ (S. 195–214) ist eine kurze, populärwissenschaftliche Darstellung der Herkunft der Letten und ihrer Sprache, und „Kvietimas į baltų filologiją“ (S. 82–93) = „Invito alla filologia baltica“ (S. 215–227) legt einige grundlegende Prinzipien des Fachgebiets dar, von denen viele (aber nicht alle) bis heute gültig geblieben sind.

Der Artikel „Baltai ir slavai“ (S. 94–105) = „Balti i slavi“ (S. 228–240) beginnt mit einer kurzen archäologischen Einschätzung der Beziehungen und geht dann zu einer sprachwissenschaftlichen Bewertung über, in der zutreffend festgestellt wird, dass die baltischen Sprachen im Allgemeinen konservativer sind als die slawischen. Die kurze Erörterung des Vokalsystems (S. 97; S. 231–232) ist aus heutiger strukturalistischer Sicht wirklich unbefriedigend. Devoto zufolge: „Der baltische Raum war Kontakten mit dem germanischen Umfeld gegenüber nicht unempfänglich: Die Annäherung der Vokale o a erfolgt bei Germanen und Litauern auf dieselbe Weise, bei Letten und Slawen hingegen auf andere Weise: Bei den Ersteren entsprechen die beiden kurzen Vokale o a dem a, bei den Letzteren die langen ō ā; bei den Letzteren steht hingegen o für die kurzen und a für die langen Vokale. Außerdem stimmen Litauisch und Gotisch hinsichtlich des auslautenden -ō darin überein, dass sie es in der Gruppe -ōm besonders behandeln.“

Zur Entwicklung des indogermanischen *ō und *ā lässt sich sagen, dass diese Phoneme im Germanischen, Baltischen und Slawischen zusammenfielen, das phonetische Ergebnis im Baltischen und Germanischen jedoch dasselbe war, anders als im Slawischen. Der litauischen Übersetzung (nicht aber dem italienischen Original) ist eine Fußnote (S. 97) des wissenschaftlichen Herausgebers (laut Vorspann auf S. 4 offenbar Bonifacas Stundžia) beigefügt, der Devotos Aussage etwas korrigiert und darauf hinweist, dass *ō und *ā sowohl im Litauischen als auch im Lettischen zu *ā zusammenfallen und dass lettisch ā langem *ā und nur gelegentlich *ō entspricht. Wir müssen annehmen, dass Devoto Endzelins gegenteilige Auffassung kannte, da sie in der von ihm herausgegebenen Zeitschrift Studi Baltici (1934–1935: 136) zum Ausdruck kam: „Nach meiner festen Überzeugung dagegen kann ein ide. ō rein lautlich nur ein li.-le. uo ergeben...“ Stang (1966: 47) schrieb: „In Lit.-Lett. ist die Sache klar: ieur. ō ist durch uo vertreten.“ Merkwürdigerweise scheint dies zu

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be contrary to his opinion expressed earlier (1942: 196, fn. 1): “Ich rechne – im Gegensatz zu Endzelin – mit einer zweifachen Entwicklung des ieur. ō im Lit.-Lett., nämlich zu uo und ā, vgl. Gen. Sg. vilko = lat. lupō sowie lett. dāsns (lit. dosnius)...”. Mažiulis (1970: 21) has suggested that stressed Indo-European *ō gives Lith.-Latv. uo, whereas unstressed Indo-European *ō gives Lith. ō and Latv. ā. The statement that Lithuanian and Gothic have the same treatment for final -ōm is more or less true (i.e., when the Lith. final -ōm presupposes the earlier loss of a following vowel, as in the dat. dual ending -oma, cf. Zinkevičius 1980: 198). Devoto’s statement is not, however, particularly relevant. Indo-European *ā and *ō merged as *ō already in Common Germanic (Guxman et al. 1962, 116–117), whereas the passage of ā to ō in Lithuanian is relatively recent, examples of the retention of the etymological ā still being occasionally encountered in Mažvydas. Here we find, e.g., *-ā stem nom. pl. mald-as ‘prayers’ (Urbas 1996: 218) presumably with an -ā- in the final syllable (cf. contemporary māld-os), while Gothic has the etymological *-ā stem nom. pl. gib-os ‘gifts’. Gothic has a dat. pl. (with etymological -ōm) gib-om, but Mažvydas has an instr. pl. dawan-am-is ‘with gifts’ (Urbas 1996: 100) showing an -a- in both the first and third syllable as opposed to contemporary dovanomis. Thus the early Lithuanian passage of /ā/ to /ō/ has nothing to do with the Common Germanic merger of */ā/ and */ō/ or any imagined Gothic influence.

Der Artikel „Tautos aplinkui Baltiją“ (S. 109–119) = „Genti nel Baltico“ (S. 243–255) ist eine kurze, wohlwollende historische Studie über die Völker, die an die Ostsee grenzen.

The preface to Storia delle letterature baltiche (Milan 1957) is reproduced on pp. 255–258 (with Lithuanian translation on pp. 120–123). This book contains articles on Lithuanian literature by Prof. Alfred Senn (my own teacher), on Latvian literature by Ern(e)sts (not Ernests as given on pp. 258, 263, 123, 128) Blese and on Estonian literature by Ants Oras. Devoto concludes his preface by saying that this book brings a word of solidarity, understanding and hope to all men of letters and their compatriots be they in their homeland or in exile (p. 258, 128). The preface to the second updated edition of this book entitled La letterature di Paesi Baltici. Finlandia, Estonia, Lettonia, Lituania (Florence, Milan 1969) is reproduced on pp. 259–263 (with Lithuanian translation on pp. 124–127). The authors of the articles are the same as above, but Prof. Edoardo Roberto Gummerus was added to write the article on Finnish literature. The conclusion of this preface is similar to the previous preface, but here the specific words “nelle tre repubbliche sovietiche, in Finlandia e all’estero” have replaced “in patria e in esilio” of the first edition.

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Ebenfalls wiedergegeben sind ein Foto von Giacomo Devoto (S. 2), Fotos der Umschläge verschiedener Ausgaben von Studi Baltici (S. 129–132), der Umschlag von Devotos Scritti Minori (S. 133) sowie eine Postkarte, die Devoto an Vaclovas Biržiška sandte (S. 134).

Dieses Buch ist eine wertvolle Hilfe für die Erforschung der Geschichte der Baltistik und eine angemessene Würdigung des großen Gelehrten Giacomo Devoto, der die Energie und das Interesse aufbrachte, Studi Baltici herauszugeben, seinerzeit die einzige Zeitschrift für baltische Linguistik, die in einem nichtbaltischen Land erschien. Den Herausgebern dieses Buches, Pietro U. Dini und Bonifacas Stundžia, sowie den Übersetzern Dainius Būrė, Rasa Kliostoraitýtė, Anna Karpič und Paola Fertoli ist dafür zu danken, dass sie Giacomo Devotos baltisches Werk in Buchform leicht zugänglich gemacht haben.

REFERENCES

Endzelin, J. 1934–1935: Was ist im altpreussischen aus ide. ō (und ā) geworden? Studi Baltici 4, 135–143.

Fraenkel, E. 1955: Litauisches etymologisches Wörterbuch. Heidelberg: Carl Winter – Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Guxman, M. M., V. M. Žirmunskij, Ė. A. Makaev & V. N. Jarceva, 1962: Sravnitel’naja grammatika germanskix jazykov II. Fonologija. Moscow: Izdatel’stvo Akademii nauk SSSR.

Mažiulis, V. 1970: Baltų ir kitų indoeuropiečių kalbų santykiai. Vilnius: Mintis.

Mažiulis, V. 2004: Prūsų kalbos istorinė gramatika. Vilnius: Vilniaus universiteto leidykla.

Schmalstieg, W. R. 1980: Indo-European linguistics: A new synthesis. University Park & London: The Pennsylvania State University Press.

Urbas, D. 1996: Martyno Mažvydo raštų žodynas. Vilnius: Mokslo ir enciklopedijų leidykla.

Zinkevičius, Z. 1980: Lietuvių kalbos istorinė gramatika I. Vilnius: Mokslas

William R. Schmalstieg 814 Cornwall Road State College, Pa. 16803, USA

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