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Forschungsschwerpunkte: Geolinguistik, Dialektologie, Soziolinguistik.
9. INTERNATIONALER KONGRESS FÜR DIALEKTOLOGIE UND GEOLINGUISTIK
Vom 23. bis 27. Juli 2018 fand in Vilnius der 9. Internationale Kongress für Dialektologie und Geolinguistik statt. Diese wissenschaftliche Veranstaltung zog Wissenschaftler und Gäste aus 28 Ländern der Welt an, die auf dem Gebiet der Dialektologie und Geolinguistik tätig sind. Organisiert wurde der Kongress vom Institut für Litauische Sprache; seine Partner waren die Universität Vilnius, die Universität Šiauliai und die Litauische Akademie der Wissenschaften.
Initiatorin des Kongresses ist die Internationale Gesellschaft für Dialektologie und Geolinguistik (engl. International Society for Dialectology and Geolinguistics (SID); siehe ausführlicher http://www.geo-linguistics.org/index.html). Der erste Kongress dieser Art wurde 1993 in Budapest (Ungarn) veranstaltet. 1997 fand der Kongress in Amsterdam (Niederlande) statt, 2000 in Lublin (Polen), 2003 in Riga (Lettland), 2006 in Braga (Portugal), 2009 in Maribor (Slowenien), 2012 in Wien (Österreich) und 2015 in Famagusta (Türkische Republik Nordzypern). Ziel der alle drei Jahre in einem anderen Land veranstalteten Kongresse, das an den Aktivitäten der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie und Geolinguistik teilnimmt, ist die Zusammenarbeit von Institutionen und Wissenschaftlern, die die internationale Dialektologie und Geolinguistik voranbringen, sowie der Austausch theoretischer und methodologischer Ansätze und die wissenschaftliche Diskussion.
Während des fünftägigen Kongresses wurden Vorträge in einer Plenarsitzung (23. Juli) und in zehn Sektionen (24., 25. und 27. Juli) angehört; die abschließende Sitzung am 27. Juli war der zusammenfassenden Diskussion gewidmet. An einem der Veranstaltungstage (26. Juli) nahmen die Teilnehmenden an einem kulturellen Besichtigungsprogramm teil, das ebenfalls Bestandteil der von der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie und Geolinguistik organisierten Kongresse ist.
Bei der Eröffnung des Kongresses im Institut für Litauische Sprache begrüßten die Direktorin des Instituts für Litauische Sprache, Dr. Albina Auksoriūtė, das Mitglied des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des Seimas der Republik Litauen, Audronius Ažubalis, der Republik Litauen
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Der erste stellvertretende Kanzler der Regierung der Republik, Deividas Matulionis, die Herausgeberin der von der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie und Geolinguistik herausgegebenen Zeitschrift, Astrid van Nahl, sowie die Dekanin der Philologischen Fakultät der Universität Vilnius, Prof. Dr. Meilutė Ramonienė, und der Vizepräsident der Litauischen Akademie der Wissenschaften, Akademiker Zenonas Dabkevičius, nahmen ebenfalls teil. Das Grußschreiben der Präsidentin der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie und Geolinguistik, Maria-Pilar Pea, wurde verlesen; außerdem wurde die Grußvideobotschaft der Prorektorin für Wissenschaft und Kunst der Universität Šiauliai, Prof. Dr. Ingrida Šaulienė, angehört.
In der Plenarsitzung hielten die eingeladenen Vortragenden ihre Referate. Prof. Dr. Frans Hinskens vom Meertens-Institut und der Freien Universität Amsterdam (Niederlande) hielt den Vortrag „Dialektologie und die Erforschung sprachlicher Variation. Quo vadis?“ (engl. Dialectology and the study of language variation. Quo vadis?) und erörterte darin einige Aspekte der Entwicklung der Dialektologie. Er betonte, dass die Dialektologie keine Wissenschaft mehr sei, die sich strikt von der modernen Linguistik abgrenze. Die soziale Dimension, die Einbeziehung quantitativer Methoden und der kognitive Ansatz gehören zu den Komponenten, die die Dialektologie bereichern. Veränderungen bei den Untersuchungsgegenständen und -methoden können sich auf den Wandel traditioneller Dialektlandschaften sowie auf das Entstehen neuer territorialer Formationen oder die Herausbildung eines Dialektkontinuums auswirken. Der Vortragende erörterte, wie sprachliche Variation und neu entstandene Variationsformen untersucht werden könnten und welche Herausforderungen bei künftigen Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet zu erwarten seien.
Der Vortrag von Dr. Chris Montgomery von der Universität Sheffield (Großbritannien), „Wahrnehmung: Warum wir sie verstehen müssen und warum das schwierig ist“ (engl. Perception: Why we need to understand it, and the difficulties in doing so), widmete sich der Wahrnehmung in der Dialektologie. Der Dozent beleuchtete die Rolle der Wahrnehmungsforschung in der Geschichte der Erforschung sprachlicher Variation und betonte, dass das Verständnis von Wahrnehmung wichtig ist, um Sprachmodelle und auch den Dialektwandel zu verstehen. Für ein ganzheitliches Verständnis sprachlicher Variation und Veränderung müsse man seines Erachtens die Rolle der Wahrnehmung berücksichtigen und nach Möglichkeiten suchen, sowohl die Erforschung der Sprache selbst als auch die ihrer Wahrnehmung besser zu integrieren.
Der eingeladene Vortragende Dr. Christoph Pursche von der Universität Luxemburg befasste sich in seinem Vortrag „Die Dialektologie wird digital. Regionale Variation in die anonyme Kommunikation in sozialen Medien einbeziehen“ (engl. Dialectology goes digital. Tapping regional variation in anonymous social media communication) mit einer Studie, die darauf abzielte, die Computer-Soziolinguistik zu diskutieren und zu ihrem neuen Forschungsgebiet beizutragen. Dem Vortragenden zufolge beruhen die meisten Studien zur sprachlichen Variation auf einem traditionellen Ansatz: Die Daten werden anhand einer bereits anerkannten und etablierten Methodik analysiert, während die Computerlinguistik die soziale Bedingtheit sprachlicher Variation kaum berücksichtigt. Daher könnten sowohl soziolinguistische als auch computerlinguistische Ansätze in die Erforschung sprachlicher Variation einbezogen werden.
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Prof. Dr. Danguolė Mikulėnienė, die die litauischen Dialektologen vertrat, stellte das am Institut für Litauische Sprache entwickelte multimodale soziolinguistische Modell vor, das in den letzten Jahren in Litauen für die Erforschung regionaler Sprachvariation eingesetzt wird. Die Autorin des Vortrags „Ein multimodales soziolinguistisches Modell zur Erforschung regionaler Sprachvariation: der Fall des Litauischen zu Beginn des 21. Jahrhunderts“ (engl. Multidimensional sociolinguistic model for regional language variation studies: Lithuanian case at the beginning of the 21st century) hob drei zentrale Untersuchungsebenen hervor: 1) eine selektive Analyse traditioneller sprachlicher Dialektdaten; 2) Studien zum sprachlichen Umfeld und zu soziokulturellen Netzwerken; 3) die Untersuchung der Einstellungen der Sprachbenutzer und der öffentlichen Meinung. Dabei kommen dialektometrische Methoden zum Einsatz; die quantitative Analyse hilft, mögliche Subjektivität der Forschenden und eine dialektophile Perspektive zu vermeiden.
Den Vortrag eines weiteren eingeladenen Redners – Prof. Dr. Juan-Andrés Villena-Ponsodo von der Universität Málaga in Spanien – mit dem Titel „Das Dilemma der Zuverlässigkeit geolinguistischer und dialektologischer Daten in der soziolinguistischen Forschung. Der Fall der Aufspaltung von /θ/ im andalusischen Spanisch“ (engl. The dilemma of the reliability of geolinguistic and dialectological data for sociolinguistic research. The case of the Andalusian merger of /θ/) trug Dr. Jurga Jaroslavienė vor. Untersucht wurde der Zusammenhang zwischen geolinguistischen, dialektologischen und soziolinguistischen Daten anhand der sprachlichen und kulturellen Situation der Sprachbenutzer in Andalusien. Der Wissenschaftler betonte, dass soziolinguistische Daten auf der soziologischen Annahme von Stichproben und Variation beruhen, was mit den grundlegenden geolinguistischen und dialektologischen Daten nicht vereinbar sei. Der Autor erörterte, in welchem Maße geolinguistische und dialektologische Daten zuverlässig sein können, wenn es darum geht, die Geschichte der Variation und bestimmte Sprachveränderungen retrospektiv nachzuverfolgen.
Nach der Plenarsitzung setzte der Kongress seine Arbeit in verschiedenen Sektionen fort. Eine davon war „Perzeptive Dialektologie: quantitative und qualitative Perspektiven“. In der Sektion stellte M. Schmalz (Schweiz) einen neuen methodologischen Ansatz vor, G. Múcsová (Slowakei) sprach über die Volksdialektologie als Teilgebiet, das die perzeptive Dialektologie unterstützt, und D. Aliūkaitė (Litauen) analysierte die Wechselbeziehung zwischen objektiven und subjektiven Aspekten in Litauen.
In der Sektion „Intermediäre Dialektologie: mehrsprachige und multikulturelle Variation“ hielten L. Balode (Lettland), T. Jakop (Slowenien), M. Nevai (Rumänien), N. Saramandu (Rumänien), I. Metsmägi (Estland), V. Oja (Estland) und Ch. Schneider (Schweiz) Vorträge über den Einfluss von Sprachen und die Konvergenz von Dialekten. R. Kvašytė (Litauen) stellte die sprachliche Situation der Litauer und soziokulturelle Netzwerke in Lettland vor; H. Suzuki (Norwegen) präsentierte geolinguistische Untersuchungen tibetischer Dialekte und Y. Asahi (Japan) Studien zu Sprachvarianten japanischer Diasporas. E. Zologa (Spanien) sprach über die Risiken geografischer Kriterien bei der Deutung der Vergangenheit (rentasi
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im baskischen Fall). M. Bouzouta (Belgien) und V. Casanova (Belgien) untersuchten Postsektiva, V. Lara Bermejo (Schweiz) Komitative.
In der Sektion „Terminquellen: Texte, Wörterbücher, Atlanten, Korpora“ wurden die Geschichte und die aktuelle Situation litauischer, estnischer, japanischer und niederländischer Dialektwörterbücher und -atlanten beleuchtet. Ihre Erkenntnisse teilten J. Švambarytė-Valužienė (Litauen), M. L. Kalvik (Estland), M. Kendla (Estland), K. Tomosada (Japan), H. Iwaki (Japan), M. Matsuda (Japan), N. Siokawa (Japan), C. I. Floarea (Rumänien) und J. Corbera Pou (Spanien). Die Möglichkeiten und Probleme der Digitalisierung von Wörterbüchern und Atlanten sowie Herausforderungen der digitalen Kartografie erörterten J. Van Keymeulen (Belgien), V. De Tier (Belgien) und D. Brozović (Kroatien); diesem Thema war auch der Vortrag von M. P. Pereos (Spanien) gewidmet.
„Dialekte in Raum und Zeit“ war eine weitere Sektion, in der über niederländische, österreichische, spanische, italienische, japanische, chinesische, baskische, slowakische, lettische und litauische Dialekte gesprochen und diskutiert wurde. Die Dialekte wurden unter historischem Aspekt betrachtet; außerdem wurde die im 21. Jahrhundert entstandene Situation aus verschiedenen Blickwinkeln erörtert. Im Mittelpunkt standen Dialektveränderungen, die durch Zeit und Sprachkontakte beeinflusst werden, sowie das sprachliche Selbstbewusstsein der Dialektsprecher. Erläutert wurde eine Methode zur Berechnung des Durchschnitts von Wörtern in Dialekttexten. In dieser Sektion hielten A. Daina (Lettland), L. Markus-Narvila (Lettland), W. Heeringa (Niederlande), F. Hinskens (Niederlande), Ch. Schrödl (Ungarn), H. Ueda (Japan), Y. Ebata (Japan), U. Goiriena Lorea (Spanien), G. Kačiukienė (Litauen), M. Cerruti (Italien), M. Endo (Japan), J. Pabrėža (Litauen) und M. Padilla-Moyano (Frankreich) Vorträge.
Auf dem Kongress wurden auch in der Sektion „Dialektale Kreativität und Literalität im 21. Jahrhundert: Bedarf, Möglichkeit, Notwendigkeit“ Erkenntnisse ausgetauscht. K. Geyer (Dänemark) erörterte Wörterbücher dialektaler Redewendungen als unmittelbare Quelle für volksdialektologische Forschung, während A. Mlekodaj (Polen) die Erforschung dialektaler Literatur als einen die Dialektologie bereichernden und ergänzenden Bestandteil behandelte. J. Zarskaitė (Litauen) stellte eine Auffassung von Themen vor, die ein Element der Kreativität sein können.
In der Sitzung der Sektion „Theoretische Dialektologie: (De-)Konstruktion und (De-)Konzeptualisierung von Dialekten“ wurden Dialekte unter verschiedenen theoretischen Gesichtspunkten untersucht. Die spanischen Vortragenden G. Aurrekoetxea und A. E. Erenza sprachen über Probleme des Dialektbegriffs; E. Valls (Spanien) analysierte anhand katalanischer Dialekte den Grenzeffekt. V. Meiliūnaitė (Litauen) untersuchte, wann und warum Informanten charakteristische Dialektmerkmale verwenden, anstatt der vorherrschenden Tendenz nachzugeben, auf diese Merkmale zu verzichten. Der Vortrag von K. Kozhanov (Russland) und B. Wiener (Deutschland) war der Untersuchung der morphosyntaktischen Variation in litauischen Dialekten gewidmet.
In der Sektion „Linguistischer (wissenschaftlich-laborativer) Wert und Selbstwert von Dialekten“ analysierten D. Pakalnienė (Litauen) und J. Lubienė (Litauen) Modelle und Motivationen von Somatonymen, F. Cugno (Italien) und F. Cusan (Italien) die Lexikalisierung
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und Metaphorisierung. J. Škof (Slowenien) sprach über terminologische Mikrotoponyme, J. N. Fodoros (Ungarn) befasste sich mit der terminologischen Onomastik, und G. Blažienė (Litauen) stellte die Eigennamen in den altpreußischen Dialekten vor. Die japanischen Wissenschaftler Sh. Ogawa, F. Inoue und Y. Hanzawa erörterten historische und geografische Variation in Wörterbüchern sowie Veränderungen bei Dialektwörterbüchern. A. Stafecka (Lettland) teilte Erkenntnisse über Familiennamen als Quelle für die Erforschung von Dialektologie und Sprachkontakten; M. Koletnik (Slowenien) und N. Šabec (Slowenien) analysierten Kontakte zwischen dem Slowenischen und Englischen sowie den Erhalt des Dialekts in Einwanderergemeinschaften. Die Vorträge von S. Jērane (Lettland) und M. Hopej (Polen) waren der Erforschung der Linguistic Landscape gewidmet. Vorträge zu unterschiedlichen methodologischen Entwicklungen und deren Anwendung wurden in den Sitzungen der Sektion „Kumulative und interpretative Methoden in der Dialektologie“ gehalten. Dabei ging es um Untersuchungen mit Methoden der Dialektometrie und anderer quantitativer Ansätze in der Dialektologie sowie um Besonderheiten der Kartenerstellung. Analysiert wurden Phonetik und Phonologie, Morphologie sowie Kontakte zwischen Dialekten und Standardsprache; außerdem wurden Möglichkeiten und Probleme der Transkription erörtert. Vorträge hielten D. Markus (Lettland), Y. Yamazaki (Schweden), L. Thöny (Schweiz), G. Tillinger (Schweden), Sh. K. Kayoko (Japan), Y. Nakajima (Japan), S. Matayoshi (Japan), K. Shinsuke (Japan), S. Yukako (Japan), R. K. Faquire (Bangladesch), A. Leskauskaitė (Litauen), Ch. Fukushima (Japan), T. Onishi (Japan), Y. Kumagai (Japan), M. Bouzouté (Belgien), M. Castilo (Schweiz), E. Pato (Kanada), L. Geržotaitė (Litauen), H. Huang (China), Y. Zhu (China), H. Ramischus (Deutschland), T. Legese Feleke (Italien), V. Kardelis (Litauen), Ch. Schneider (Schweiz), R. Bakšienė (Litauen), A. Čepaitienė (Litauen), J. Jaroslavienė (Litauen), J. Urbanavičienė (Litauen), A. Ivanickaja (Litauen), D. Kiseliūnaitė (Litauen) und D. Jakulytė (Litauen).
In der Abschlusssitzung, deren Thema von den Wissenschaftlern M. Sawaki, Ch. Fukushima, F. Inoue und T. Onishi (Japan) sowie W. Heeringa und F. Hinskens (Niederlande) vorgeschlagen worden war, wurden dem Publikum die japanische und die niederländisch-flämische Schule der Dialektologie und ihre Verbindungen untereinander vorgestellt.
In der letzten Sitzung des Internationalen Kongresses für Dialektologie und Geolinguistik wurde die fünftägige wissenschaftliche Veranstaltung bilanziert. Gewürdigt wurden die breite thematische und fachliche Vielfalt der Vorträge sowie die hohe Teilnehmerzahl. Insgesamt wurden mehr als 80 wissenschaftliche Vorträge gehalten (ihre Abstracts finden sich auf der Website der Veranstaltung http://sidg2018.lt). Die Gäste dankten für die hervorragende Organisation des Kongresses. Sehr positiv bewertet wurde auch das kulturelle Besichtigungsprogramm des Kongresses: Ausflüge nach Rumšiškės, Trakai und Kernavė sowie Besichtigungen des Palasts der Großfürsten von Litauen und der Universität Vilnius.
Der 9. Internationale Kongress für Dialektologie und Geolinguistik bot Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern der Welt die Möglichkeit, Erkenntnisse und neue Sichtweisen auszutauschen, Anwendungen von Methoden zu erörtern und Forschungsergebnisse vorzustellen sowie auf vorherrschende
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Tendenzen. Der Austausch wissenschaftlicher Erfahrungen und die Möglichkeit, sowohl durch aktive Teilnahme an den Sektionen als auch im nichtakademischen Umfeld zu diskutieren und in Dialog zu treten, werden voraussichtlich Anstoß zu neuen Ideen und zum Beginn sowie zur Fortführung gemeinsamer Arbeiten geben.
2021 findet der 10. Internationale Kongress für Dialektologie und Geolinguistik in Rumänien, in Bukarest, statt.
Eingereicht am 5. November 2018.
SIMONA VYNIUAITĖ
Institut für Litauische Sprache
Petro Vileišio g. 5, LT-10308 Vilnius, Litauen
[email protected]
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