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The seven pillars of terminology

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The seven pillars of terminology

Author: Heribert Pich
Year: 2009
Source: https://journals.lki.lt/terminologija/article/download/549/638
Die sieben Säulen
de Te minologie
HERIBERT PI(HT)
1. IN'TRODUC'T]ON
Ausgehend on de Annahme, dass eines
de übe geo dne en Ziele de
Te minologie die sys ema ische
Kenn nisübe agung is , inden wi die
e s en d ei Säulen, die du ch die Wö e
"sys ema isch", "Kenn nis" und
"Übe agung" da ges ell we den.
Dies kann in
olgende Weise
e anschaulich we den:
Abbildung 1.
Sys e na isch
Wissens -
Objec und Loncep
(kogni i e
Funk ion)
ans e
Da s ellungs o -
men ü Objek e
und Konzep e
(Kommunika ions-
unk ion)
Konzep ion de
O dnung
Obwohl diese d ei Säulen on en scheidende Bedeu ung sind und als
T äge elemen e jedes e minologischen Bemühens, sei es heo e isch
A bei sme hoden", die hinzuge üg we den muss.
angewand , gel en, ehl noch eine ie e Säule, " e minologische
Ein wich ige Teil de Übe agung on Te minolog
is : und P oli e a ion, die in Abbildung 1 nich
Säule - Te minog aphie - be ei s ellen.
au ge üh sind; olglich müssen wi eine ün e
Die sechs e Säule
- unen beh lich ü die Ve b ei ung des Wissens übe die
Te ninologie
- is de Ausbildung und Ausbildung in
de Te minologie gewidme .
Das "Gebäude" de Te minologie wä e
jedoch un olls ändig, wenn wi den
iesigen Be eich de En wicklung und
Anwendung de Te minologie im
b ei en Kon ex de be u lichen
Kommunika ion auße Ach lassen
Diese sieb e Ko n
wü den. Säule
um ass eine Reihe
he e ogenen
on anscheinend
Ak i i ä en und ande en Themen;
He ibe Pich I Die Suen de Te minologie piLla s dennoch,
e möglichen, p o essionelle Kommunika ion und
alle zusammen spielen sie eine wich ige Rolle in, ode soga
Wissens ans e .
Im Folgenden we den wi e suchen, den Inhal
de sieben Säulen ie e zu e ie en.
2. Ziel
und Konzep
Von An ang an wa en Objek e und
insbesonde e Beg i e ü den
e minologischen Ansa z on zen ale
Bedeu ung, de sich in de
e minologischen Li e a u und nich
zule z in den e minologischen
in e na ionale Ebene wei gehend
G unds anda ds au na ionale und
wide spiegel .
Handgelenk
(1959-60:22) is das
Weise de inie :
Objek in olgende
Alle's, wo au sich
so das
I)enken eines
Sp achgeb auch
in 'licsem Sinnc.
ISO-Reak-
1087-1:2000
ionen:
philosophischen
Menschen
ich c ode
heiJ kann.
ich en
m
(icgcns and'l Auch Sach .c hal e
sin l Gegcns iincle jec : alles
Ob
wah nehmba e ode
konzipie ba e.
Anme kung:O-
bjek e
mal.be
(z. B. ein
ma c ial an a
Im nil e ial--
Shcc
Mo o . on p. pe .
Diaman ).
(z. B. Ra io,
P ojek plan)
ein
Kon e sion
(z. B.
ode Vo s ellung on einem T ico n.
De aillie e e In o ma ionen inden
sich in ISO 701:200 :
Fü die Zwecke diese in e na ionalen No m. Ein
Objek is e was, das wah genommen ode
as
konzipie wi d.
So ne wide sp ich . Konk e e Objek e wie ein Tnachine. ein
Diamo d. ode einen Fluss. Ande e Objek e, die als
imma e iell ode abs ak angesehen we den, we den als
ma e iell be ach e .
wie jede Mani es a ion de inanziellen
Planung, de Schwe k a , de
Flon sk a , des Ve häl nisses ode des
Kon e sions e häl nisses: noch ande e
we den be äch lich
p l -
-
-
-
-
ein U ico n, ein Philosophens ein ode ein Li e a , cha ac c. .
Bei de He s ellung eine Te minologie we den philosophische Diskussionen da übe , ob ein
Objek a sächlich in de Reali ä exis ie , om Gel ungsbe eich dieses In e na ionalen
S anda ds ausgenommen. Die Objek e we den behaup e , dass sie exis ie en, und die
Au me ksamkei soll da au konzen ie we den, wie die Objek e ü die Zwecke de
Kommunika ion behandel we den.
Eine
e wei e e
Sich au das
un e ande em
Objek wi d
p äsen ie .
on Budin
(1994:203-208) (2003: 154-159: 2008:91-97) wo
Wissens be ach e we den.
a gumen ie und Pich es is , dass
l- e Objek soll e als eine Einhei des
Tc minologija 2009 | 16 Jah e
Besonde s in bes imm en Fachgebie en wie
in
Geschich e und A chäologie bilden Objek e
eine be äch liche Anzahl on Einhei en on
Te minologie on In e esse.
Wissen und als solche sind sie ü die
a
Die akademische
Diskussion übe
das Konzep wa
iel in ensi e .
D ei Ansä ze
können
he o gehoben
we den:
Das Konzep
als
. Denken (eine unangemessene
Übe se zung des deu schen
"Denkeinhei ", weil de Denkp ozess
nich im
Englische Übe se zung);
. L ni on kno , ledge;
. Einhei de Kogni ion.
Die olgenden De ini ionen des Konzep s als Gedankeneinhei wu den
un e ande em angebo en:
- habe
W is e
(1979 7):
De Beg i is also ein Elemen in einem Denkp ozess.
L)e Beg i is so cin Denkelemen .
ISO 1087:1990: Die Vo sch i en ü die E üllung de Au gaben de Kommission sind in den Rech s o sch i en de Mi glieds aa en es geleg .
Eine Gedankeneinhei , die du ch Abs ak ion au de G undlage on
Eigenscha en, die eine Reihe on Objek en gemeinsam sind, gebilde wi d.
Es wu de a gumen ie , dass das
Konzep als Einhei in einem Denkp ozess
no wendige weise indi iduell koo ie
we den muss und dahe nich wi klich
eine -ni e sale Re lexion de
akzep ie en Meinung eine be u lichen
Gemeinscha sein kann.
(siehe
Dahlbe g 1985 und Pich 2004). Es wi d die olgende
De ini ion des Konzep s eines Denkens angebo en:
as
Ein Konzep bes eh aus den indi iduellen Ideen und dem Wissen des Denke s; Die
Bes and eile des Wissens und de Ideen sind nich unbeding in e subjek i
nachgewiesen wo den und können älschlich sein. Sein Lebenszyklus häng on den
kogni i en Ve ände ungen ab, die im Gehi n des Denke s s a inden. Das Konzep als
Einhei des Wissens wu de on Dahlbe g i 985 (140) einge üh .
(
Sie
behaup e :
10 Hc ibe Pich Die
Te minologie de
oJ
Seuen-Säulen
De Beg i is eine
in linguis ische Fo m
Einhei des Wissens, die
die nachweisba en,
no wendigen
P ädika ionen übe ein gegebenes Objek um ass .
Beg i is eine Wissenseinhei , die iibe p ii ba en, no wendigen Aussagen iibe einen
ausge . 'dhl en Gegens and in eine sp achlichen
Fo m on z sammen ass .
Die neues e
1087-1:2000 lau e :
Ve sion de ISO
Konzep : Einhei des Wissens, die du ch eine einziga ige Kombina ion on
Me kmalen e zeug wi d. Unse es E ach ens is diese ISO-De ini ion ehe
wissensspä lich und deck nu einen Teil de In o ma ionen ab, die ü das zu
de inie ende Konzep ele an sind. Deshalb. Wi bie en die olgende De ini ion an:
Ein Konzep bes eh aus allen Me kmalen (Wissenss ücken), die on eine
Fachgemeinscha zu einem bes imm en Zei punk in e subjek i ane kann
und e einba we den. Es is
Es is ein Lebenszyklus, de on Kogni ion Dynan ic-s bes imm wi d.
Zusä zlich zu den oben genann en De ini ionen kann das Konzep als eine
Einhei de Kogni ion angesehen we den. Wäh end das Konzep als
Wissens-Einhei wäh end seines Lebenszyklus meh ode wenige s abil
is und die Denk-Einhei je nach Denke und seinem Wissen zu einem
bes imm en Zei punk a iie , is das Konzep als E kenn nis-Einhei
im Momen de konzep uellen Ve ände ungen, die sich du ch die
En wicklung unse es Wissens e geben, ele an . Dahe schlagen wi
olgende De ini ion o :
Konzep als Kogni ionseinhei : .u i des Wissens, l. Lebenszyklus on ,de beende
ha an.1 wi d un e liegen den Modi ika ionen eine bes imm en Anzahl on Me kmalen
dahe in Übe eins immung i h Kogni ion Dynamik; hc esui u. wi d eine neue und
unabhängige Einhei on Knowledee sein.
Es is , dass nu das Konzep als Einhei
e minologischen Da enbank sein kann.
des Wissens das o ensich liche Objek
de Speiche ung in eine
3. A und Weise
de Da s ellung on Objek en
und Konzep e
Abgesehen on ma e iellen Objek en, die sich
können, benö igen alle ande en A en on
du ch ih e ma e ielle E scheinung da s ellen
Objek en und alle Konzep e ein Zeichen als
kommunika i es Kommunika ionsmi el. Die
ISO-No m 1087-
1:2000 de inie
olg :
"Bezeichnung" wie
Te minologie
12009 | 16 Jah e
Da s ellung eines Konzep s du ch ein
Zeichen, das es bezeichne .
Anme kung: In de Te minologie we den d ei A en on
Clesigna ionen un e schieden: Symbole, Bezeichnungen
(Namen) und Te ne.
Diese De ini ion is
nich alsch, abe
zu einsch änkend
und en häl zudem
Wide sp üche.
a
E s ens we den nich
nu Konzep e du ch
ein Zeichen
da ges ell .
Zwei ens is die Lis e de
Bezeichnungen in de Anme kung
keineswegs olls ändig und en häl
auße dem Bezeichnungen, die in de
Ve o dnung nich e wähn we den.
(Namen) ", die
no male weise
Objek e bezeichnen.
Rep äsen a ions o m-
en ü Objek e und
Konzep e sind in de
Abbildung da ges ell .
2.
Abbildung 2
Se nio ische Da s ellung
Ve bal ep en o ion Nich -u
e bal ep en o ion
,'
'
"T.
./
Besch eibu-
ng des
Objek snamens
Konzen e m
Symboi Fo mel
Pa aph ase
e n- inologisc-
he Ph ase
Deiini ion
E klä ung
G a ische
Ve e e des Objek s.
- Das Fo o.
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
- PV 411
-
Zeichnun-
gssymbolno a ion
Konzep -g a-
ische Ve e ung.
on
un e schiedlich-
e A
Symbol o mel No a ion
Da übe hinaus
um assen
nich e balen
Da s ellungen
Zeichen, die du ch
Klang, Ge uch und
Geschmack
wah genommen
we den, z. B. ein
Signal beim Schließen
de Tü en eines
Zuges.
ein S o , de dem Gas
zugese z wi d, um es
wah nehmba zu machen, bzw.
me hylie e Alkohol.
Wei e e
Einzelhei en inden Sie un e
Lau 6n, Myking,
Pich (2008:
Zehn E0.
Es is o ensich lich, daß de Beg i bei
wei em die häu igs e e bale
Konzep da s ellung is .
T o zdem.
Es gib Fälle!
z. B. in A chi ek u ,
Ana omie und
meh e en
echnischen
Disziplinen, wo eine
Zeichnung die
o he schende
A is ,
I2 l{e ibe Pich I Die
seuen Säulen
< .i.
e minologl'

Ve e ung.
Eine Zeichnung kann soga Co npulso sein, zum Beispiel
bei de Bewe bung eine Baugenehmigung.
De ini ionen und
E läu e ungen sind
une lässlich, wenn de Inhal
(die In en ion) eines
Konzep s kommunizie ,
geklä ode soga
abge eue we den muss.
z. B. in eine S anda d- ode
s eng kon ollie en Sp ache,
wie z. B. die Kommunika ion im
Lu e keh .
Besch eibungen soll en nu ü
Objek e e wende we den. Da
Pe so ls und E eignisse auch Objek e
sind, schein es sel sam, eine Pe son
wie
Eins ein ode ein E eignis
wie de Un e gang de
Ti anic.
Die kann besch ieben we den, und diese
Besch eibungen we den seh o Hinweise au Zei
und Raum en hal en, die in eine De ini ion ehl .
Ebenso wich ig sind die
me eo ologischen
Ph asen.
(de'Fachwendung),
z. B.
"eine Rechnung zu
ziehen". Diese
Kons uk ionen sind
Rep äsen a ionen.
Beg i in eine
Beg i , weil de
Sp ache au diese
Weise und in eine
ande en mi einem
no malen Beg i
da ges ell we den
kann; Da übe hinaus
kann es de inie
we den.
Es is cha ak e is isch, dass das Ve b
nich e se z we den kann, ohne den
bezeichne en Beg i zu ände n.
Da übe hinaus. Bei de
Übe se zung diese Sä ze kann
es nich Wo ü Wo e olgen,
z. B.
Englisch:
in es a e die
o
Deu sch: 'ohne ->
Hin e lassung
eines Tes amen s
s e ben".
Dies können
gene is und
cha ak e isie e
as
Beg i e s - i
Kons uk ionen
sein, die in eine Te minbank als sl ch behandel we den.
Symbole und Fo meln können in
e balen und non e balen
Da s ellungen e scheinen, je
nachdem, ob sie in einem mündlichen
ode sch i lichen Tex e wende
we den, z. B. das Sign'o i muss in
eine Sp ache ode In e p e a ion
ausgesp ochen we den und eine
Fo mel wie
NaCl kann beide Da s ellungen in
einem o alen Te haben.
No o ia s
können sowohl
ü Objek e, z.
B. in einem
auch ü
Museum, als
Konzep e in
eine
Klassi izie ung,
z. B. in de UDC, e wende we den.
4.
SYSTE] 1AT]SATION und Wissen
ORI)ERING
Die e s en beiden Säulen lie e en kogni i es und kommunika i es
Ma e ial au Konzep - und Objek ebene. Es kann mi a omisie em
Wissen ohne mani es e Beziehungen e glichen we den, um ein höhe es
zwischen den Einhei en zu e eichen. Au de o cle Ebene des
konzep uell kohä en en Wissens is eine Sys ema isie ung ode
O dnung on g öß e Bedeu ung.
is
Schlomann e kann e seh üh in de his o ischen En wicklung de
Te minologie als Wissens eld die No wendigkei de O dnung on
Konzep en an.
An ang des le z en Jah hunde s
ha e e be ei s sys ema ische
Wö e büche in echnischen Fäche n
e s ell . lV is e , in meh e en
We ken, 13Te ninologiia 2{)09
e ablie e einen kohä en en
heo e ischen Rahmen ü die
L6
konzep uelle O dnung.
Die
Konzep sys ema isie-
ung is heu e ein
unen beh liche
Bes and eil de
e minologischen
Wissenscha und de
e minologischen
A bei .
Die G undlage jede konzep ionellen
O dnung sind die Beziehungen, die zwischen
Konzep en bes ehen können.
Die
Beziehungen
n-Ray können logisch ode ou ologisch sein.
Die e s e basie au de
Ähnlichkei de Konzep e; alle
un e geo dne en Konzep e
eines übe geo dne en
Konzep s en hal en, e ben die
gesam e In ension des
übe geo dne en Konzep s: die
Spezi ika ion wi d du ch
mindes ens ein wei e es
Me kmal hinzuge üg .
Die Un e eilung
bei eine
bes imm en Ebene
wi d anhand de
gewähl en
Un e eilungsk i e ien bes imm .
A
Das Sys em de
Konzep e, das nu
au de G undlage
logische
Beziehungen
he ges ell wi d, is
in de Regel
"geschlossen", was
bedeu e , daß eine
Un e eilung ende ,
wenn an einem
bes imm en Punk in
de Zei keine
un e geo dne en
Konzep e meh
bekann sind.
On ologische Beziehungen sind
on eine ganz ande en Na u .
Sie spiegeln
- im Gegensa z zu den
logischen Beziehungen,
die au Abs ak ion
basie en
- Beziehungen, die in de
umgebenden,
gedanklichen ode
imaginä en Wel
wah genommen we den.
Die häu igs en
Beziehungen sind:
(mi eine s a ken lokalen
Ve ze ung), sequen ielle Beziehung
(mi s a ken Zei elemen en),
Ca sal-Beziehung,
Übe agungsbeziehung, gene ische
Beziehung, In e dependenzbeziehung
und ande e.
Einige A en on
Beziehungen sind
o
in einigen
Fachgebie en
dominie end und
in ande en sel en
zu inden.
Die Na u de on ologischen
Beziehungen wi d o ensich lich, wenn
e schiedene on ologische Beziehungen
e glichen we den, z. B. in eine
Übe agungsbeziehung.
Elemen e
eine
au einande -
olgenden Beziehung können ge unden we den
(die
Sch i e des
ech lichen
Kau s eines
Nachlasses);
die gene ische
Beziehung
en häl o
kausale
Elemen e
(be ach-
en Sie
die Reihen olge
"Eie
- Hühne
- Hen' usw.
Es is cha ak e is isch ü on ologische La ionen, dass sie
den K i e ien de Un e eilungen im logischen Sinne nich
wiede ...
olgen.
Sie müssen in
Übe eins immung mi dem
S uk u ziel p ak isch
es geleg we den, z. B.
ein nach de
pa i i en
Beziehung
geo dne es
Konzep sys em
is heo e isch
o en, weil
( heo e isch) eine
Un e eilung on
ma e iellen Objek en ende
nu mi den Teilen eines
A oms.
Um eine
S uk u
lexible zu
machen, d.h.
kombinie en e schiedene
ele an e Aspek e in
einem konzep ionellen
Sys em, kann das Sys em
eine Kombina ion on
Beziehungen en hal en, ein
sogenann es gemisch es
Sys em.
In diesem Fall
muss die
Ände ung on
eine
Beziehung zu
eine ande en
gekennzeichn-
e we den, z. B.
du ch die No a ion.
(Beispiel: I.2-3)
-+ 2 bezieh sich
au ein
un e geo dne es
Konzep on 1 und
3 is ein Teil on 2).
Die ISO
i0B7-1:2000
de inie das
Konzep Sys em:
Se o Konzep e, die
nach den Beziehungen
zwischen ihnen
s uk u ie sind
I1 He ibe Pich I Die sieben
Säulen de Te minologie
ISO 704:2000
sowie A n z/ und
Te minologie uo k -
G undsä ze Me hoden
Pich /Maye (2009) lie e n imme de aillie e e
In o ma ionen übe Konzep sys eme.
Eine wenige gu de inie e A de O dnung is du ch On ologie. Zu o
wu den e schiedene De ini ionen angegeben. Einige Au o en be ach en
die On ologie als gleichbedeu end mi einem Konzep sys em, wäh end
ande e iele ande e Aspek e de Wissenso dnung einschließen. Da dieses
Gebie ü die e minologische Anwendung noch meh Fo schung und
Klä ung benö ig , we de ich nu zwei De ini ionen anbie en, die au dem
Te minologie-Wo kshop, go p Modelling and On ology in Vaasa
(EAFT-No dTe m) o ges ell wu den:
2006
On ologie: die
philosophische Disziplin
. Un e suchung dessen, was do (mögliche weise)
is
. E o schung de Na u und S uk u de Reali ä
. Be eich de E hei en
. Ka ego ien und Beziehungen
.
Cha ak e isie ende Eigenscha en
On ologie: ein heo e ische ode echne ische A e ak .
"eine explizi e und o male Spezi ika ion eine Konzep ualisie ung"
(G ube ) Ich weiß nich .
. Ein spezi isches A e ak , das die
beabsich ig e Bedeu ung eines Vokabula s in
Bezug au die Na u und S uk u de En i ä en
zum Ausd uck b ing .
es bezieh sich au
5. Te minologische A bei en
Die ISO 1087-1:2000 de inie e minologische A bei en wie olg :
A bei mi de sys ema ischen Sammlung, Ve a bei ung, Besch eibung und
Lei linie ü den eigen lichen A bei sp ozess dienen. Be o wi die allgemeinen
P äsen a ion on Konzep en und ih en Bezeichnungen. Diese De ini ion gib eine
Phasen des A bei sp ozesses skizzie en, müssen wi die Beg i e
e s e Vo s ellung on den e schiedenen Au gaben; Sie kann jedoch nich als
semasiologische und onomasiologische He angehensweise klä en. Im e s en Fall
s eh de Beg i im Mi elpunk de Be ach ung, wäh end sich de
onomasiologische Ansa z au das Konzep konzen ie . eine onomasiologische
as
Es wu de gesag , dass die Te minologie A bei sme i od e wende . Das
en sp ich nich ganz de Reali ä , da je nach A bei sphase beide
Me hoden angewende we den.
l5Te minologiia
i 2009 | 16 Jah e
Eine g obe Skizze de e schiedenen
Phasen könn e sein:
. Wahl des Themen elds ode eines Teils da on
. Sammlung und
Auswe ung des
Dokumen a ionsma e ials
. En nahme on Beg i skandida en aus Tex en und ande en ele an en
In o ma ionen (semasiologische S u e, da die Da s ellungs o m eines
Konzep s de einzige Hinweis au die Exis enz eines Konzep s in einem
Con e is )
. Vo läu ige Sys ema isie ung als
hypo he isches Konzep sys em
. Te minologische Analyse de Konzep e,
einschließlich de Ve i ika ion des
o
o läu igen Konzep sys ems, seine
Volls ändigkei und de ich igen
Pla zie ung (onomasiologische S u e des
Konzep s inne halb des Sys ems)
. Analyse und Ausa bei ung de
Da s ellungs o men (semasiologische S u e):
Klä ung de Synonymie g amma ikalische
In o ma ionen ü jeden Beg i Regis e
des Beg i s egionale Ve wendung des
Beg i s ande e ele an e In o ma ionen,
Auswahl z. B. on ill " s a ion
. Fo mulie ung on De ini ionen in Übe eins immung mi dem Konzep sys em.
Das Sys em de
De ini ionen muss
des
(au de G undlage
Konzep sys ems) den siologischen Sch i wide spiegeln.
. Au zeichnung de
e ninologischen Da en.
Diese Sch i bilde den
Schni punk mi de
Te minog aphie.
De obige A bei sp ozess
spiegel die desk ip i e
Te minologie de A bei
wide . Jede p äsk ip i e
In e en ion, z. B. die
S anda disie ung eine
Te minologie, muss au
eine desk ip i en
Te minologie be uhen, bei
de die konzep ionelle und
ep äsen a i e Reali ä
de e hal enen Da en
angegeben wi d.
Sie bilden den
Ausgangspunk ü
jede Ha monisie ungs-
ode
S anda disie ungsak i i ä .
De Um ang und de G ad de
In e en ion (hie nu als Beispiel
ü die G aduie ung da ges ell )
können du ch das Modell in Fig.
3. Da übe hinaus
sind einige
soziolinguis ische
den Zen en
angegeben sind,
Fak o en, die in
des Modells.
1 He ibe Pich Die sieben Säulen
de Te minologie