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The seven pillars of terminology

Heribert Pich

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Die sieben Säulen de Te minologie HERIBERT PI(HT) 1. IN'TRODUC'T]ON Ausgehend on de Annahme, dass eines de übe geo dne en Ziele de Te minologie die sys ema ische Kenn nisübe agung is , inden wi die e s en d ei Säulen, die du ch die Wö e "sys ema isch", "Kenn nis" und "Übe agung" da ges ell we den. Dies kann in olgende Weise e anschaulich we den: Abbildung 1. Sys e na isch Wissens - Objec und Loncep (kogni i e Funk ion) ans e Da s ellungs o - men ü Objek e und Konzep e (Kommunika ions- unk ion) Konzep ion de O dnung Obwohl diese d ei Säulen on en scheidende Bedeu ung sind und als T äge elemen e jedes e minologischen Bemühens, sei es heo e isch A bei sme hoden", die hinzuge üg we den muss. angewand , gel en, ehl noch eine ie e Säule, " e minologische Ein wich ige Teil de Übe agung on Te minolog is : und P oli e a ion, die in Abbildung 1 nich Säule - Te minog aphie - be ei s ellen. au ge üh sind; olglich müssen wi eine ün e Die sechs e Säule - unen beh lich ü die Ve b ei ung des Wissens übe die Te ninologie - is de Ausbildung und Ausbildung in de Te minologie gewidme . Das "Gebäude" de Te minologie wä e jedoch un olls ändig, wenn wi den iesigen Be eich de En wicklung und Anwendung de Te minologie im b ei en Kon ex de be u lichen Kommunika ion auße Ach lassen Diese sieb e Ko n wü den. Säule um ass eine Reihe he e ogenen on anscheinend Ak i i ä en und ande en Themen; He ibe Pich I Die Suen de Te minologie piLla s dennoch, e möglichen, p o essionelle Kommunika ion und alle zusammen spielen sie eine wich ige Rolle in, ode soga Wissens ans e . Im Folgenden we den wi e suchen, den Inhal de sieben Säulen ie e zu e ie en. 2. Ziel und Konzep Von An ang an wa en Objek e und insbesonde e Beg i e ü den e minologischen Ansa z on zen ale Bedeu ung, de sich in de e minologischen Li e a u und nich zule z in den e minologischen in e na ionale Ebene wei gehend G unds anda ds au na ionale und wide spiegel . Handgelenk (1959-60:22) is das Weise de inie : Objek in olgende Alle's, wo au sich so das I)enken eines Sp achgeb auch in 'licsem Sinnc. ISO-Reak- 1087-1:2000 ionen: philosophischen Menschen ich c ode heiJ kann. ich en m (icgcns and'l Auch Sach .c hal e sin l Gegcns iincle jec : alles Ob wah nehmba e ode konzipie ba e. Anme kung:O- bjek e mal.be (z. B. ein ma c ial an a Im nil e ial-- Shcc Mo o . on p. pe . Diaman ). (z. B. Ra io, P ojek plan) ein Kon e sion (z. B. ode Vo s ellung on einem T ico n. De aillie e e In o ma ionen inden sich in ISO 701:200 : Fü die Zwecke diese in e na ionalen No m. Ein Objek is e was, das wah genommen ode as konzipie wi d. So ne wide sp ich . Konk e e Objek e wie ein Tnachine. ein Diamo d. ode einen Fluss. Ande e Objek e, die als imma e iell ode abs ak angesehen we den, we den als ma e iell be ach e . wie jede Mani es a ion de inanziellen Planung, de Schwe k a , de Flon sk a , des Ve häl nisses ode des Kon e sions e häl nisses: noch ande e we den be äch lich p l - - - - - ein U ico n, ein Philosophens ein ode ein Li e a , cha ac c. . Bei de He s ellung eine Te minologie we den philosophische Diskussionen da übe , ob ein Objek a sächlich in de Reali ä exis ie , om Gel ungsbe eich dieses In e na ionalen S anda ds ausgenommen. Die Objek e we den behaup e , dass sie exis ie en, und die Au me ksamkei soll da au konzen ie we den, wie die Objek e ü die Zwecke de Kommunika ion behandel we den. Eine e wei e e Sich au das un e ande em Objek wi d p äsen ie . on Budin (1994:203-208) (2003: 154-159: 2008:91-97) wo Wissens be ach e we den. a gumen ie und Pich es is , dass l- e Objek soll e als eine Einhei des Tc minologija 2009 | 16 Jah e Besonde s in bes imm en Fachgebie en wie in Geschich e und A chäologie bilden Objek e eine be äch liche Anzahl on Einhei en on Te minologie on In e esse. Wissen und als solche sind sie ü die a Die akademische Diskussion übe das Konzep wa iel in ensi e . D ei Ansä ze können he o gehoben we den: Das Konzep als . Denken (eine unangemessene Übe se zung des deu schen "Denkeinhei ", weil de Denkp ozess nich im Englische Übe se zung); . L ni on kno , ledge; . Einhei de Kogni ion. Die olgenden De ini ionen des Konzep s als Gedankeneinhei wu den un e ande em angebo en: - habe W is e (1979 7): De Beg i is also ein Elemen in einem Denkp ozess. L)e Beg i is so cin Denkelemen . ISO 1087:1990: Die Vo sch i en ü die E üllung de Au gaben de Kommission sind in den Rech s o sch i en de Mi glieds aa en es geleg . Eine Gedankeneinhei , die du ch Abs ak ion au de G undlage on Eigenscha en, die eine Reihe on Objek en gemeinsam sind, gebilde wi d. Es wu de a gumen ie , dass das Konzep als Einhei in einem Denkp ozess no wendige weise indi iduell koo ie we den muss und dahe nich wi klich eine -ni e sale Re lexion de akzep ie en Meinung eine be u lichen Gemeinscha sein kann. (siehe Dahlbe g 1985 und Pich 2004). Es wi d die olgende De ini ion des Konzep s eines Denkens angebo en: as Ein Konzep bes eh aus den indi iduellen Ideen und dem Wissen des Denke s; Die Bes and eile des Wissens und de Ideen sind nich unbeding in e subjek i nachgewiesen wo den und können älschlich sein. Sein Lebenszyklus häng on den kogni i en Ve ände ungen ab, die im Gehi n des Denke s s a inden. Das Konzep als Einhei des Wissens wu de on Dahlbe g i 985 (140) einge üh . ( Sie behaup e : 10 Hc ibe Pich Die Te minologie de oJ Seuen-Säulen De Beg i is eine in linguis ische Fo m Einhei des Wissens, die die nachweisba en, no wendigen P ädika ionen übe ein gegebenes Objek um ass . Beg i is eine Wissenseinhei , die iibe p ii ba en, no wendigen Aussagen iibe einen ausge . 'dhl en Gegens and in eine sp achlichen Fo m on z sammen ass . Die neues e 1087-1:2000 lau e : Ve sion de ISO Konzep : Einhei des Wissens, die du ch eine einziga ige Kombina ion on Me kmalen e zeug wi d. Unse es E ach ens is diese ISO-De ini ion ehe wissensspä lich und deck nu einen Teil de In o ma ionen ab, die ü das zu de inie ende Konzep ele an sind. Deshalb. Wi bie en die olgende De ini ion an: Ein Konzep bes eh aus allen Me kmalen (Wissenss ücken), die on eine Fachgemeinscha zu einem bes imm en Zei punk in e subjek i ane kann und e einba we den. Es is Es is ein Lebenszyklus, de on Kogni ion Dynan ic-s bes imm wi d. Zusä zlich zu den oben genann en De ini ionen kann das Konzep als eine Einhei de Kogni ion angesehen we den. Wäh end das Konzep als Wissens-Einhei wäh end seines Lebenszyklus meh ode wenige s abil is und die Denk-Einhei je nach Denke und seinem Wissen zu einem bes imm en Zei punk a iie , is das Konzep als E kenn nis-Einhei im Momen de konzep uellen Ve ände ungen, die sich du ch die En wicklung unse es Wissens e geben, ele an . Dahe schlagen wi olgende De ini ion o : Konzep als Kogni ionseinhei : .u i des Wissens, l. Lebenszyklus on ,de beende ha an.1 wi d un e liegen den Modi ika ionen eine bes imm en Anzahl on Me kmalen dahe in Übe eins immung i h Kogni ion Dynamik; hc esui u. wi d eine neue und unabhängige Einhei on Knowledee sein. Es is , dass nu das Konzep als Einhei e minologischen Da enbank sein kann. des Wissens das o ensich liche Objek de Speiche ung in eine 3. A und Weise de Da s ellung on Objek en und Konzep e Abgesehen on ma e iellen Objek en, die sich können, benö igen alle ande en A en on du ch ih e ma e ielle E scheinung da s ellen Objek en und alle Konzep e ein Zeichen als kommunika i es Kommunika ionsmi el. Die ISO-No m 1087- 1:2000 de inie olg : "Bezeichnung" wie Te minologie 12009 | 16 Jah e Da s ellung eines Konzep s du ch ein Zeichen, das es bezeichne . Anme kung: In de Te minologie we den d ei A en on Clesigna ionen un e schieden: Symbole, Bezeichnungen (Namen) und Te ne. Diese De ini ion is nich alsch, abe zu einsch änkend und en häl zudem Wide sp üche. a E s ens we den nich nu Konzep e du ch ein Zeichen da ges ell . Zwei ens is die Lis e de Bezeichnungen in de Anme kung keineswegs olls ändig und en häl auße dem Bezeichnungen, die in de Ve o dnung nich e wähn we den. (Namen) ", die no male weise Objek e bezeichnen. Rep äsen a ions o m- en ü Objek e und Konzep e sind in de Abbildung da ges ell . 2. Abbildung 2 Se nio ische Da s ellung Ve bal ep en o ion Nich -u e bal ep en o ion ,' ' "T. ./ Besch eibu- ng des Objek snamens Konzen e m Symboi Fo mel Pa aph ase e n- inologisc- he Ph ase Deiini ion E klä ung G a ische Ve e e des Objek s. - Das Fo o. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * - PV 411 - Zeichnun- gssymbolno a ion Konzep -g a- ische Ve e ung. on un e schiedlich- e A Symbol o mel No a ion Da übe hinaus um assen nich e balen Da s ellungen Zeichen, die du ch Klang, Ge uch und Geschmack wah genommen we den, z. B. ein Signal beim Schließen de Tü en eines Zuges. ein S o , de dem Gas zugese z wi d, um es wah nehmba zu machen, bzw. me hylie e Alkohol. Wei e e Einzelhei en inden Sie un e Lau 6n, Myking, Pich (2008: Zehn E0. Es is o ensich lich, daß de Beg i bei wei em die häu igs e e bale Konzep da s ellung is . T o zdem. Es gib Fälle! z. B. in A chi ek u , Ana omie und meh e en echnischen Disziplinen, wo eine Zeichnung die o he schende A is , I2 l{e ibe Pich I Die seuen Säulen < .i. e minologl' Ve e ung. Eine Zeichnung kann soga Co npulso sein, zum Beispiel bei de Bewe bung eine Baugenehmigung. De ini ionen und E läu e ungen sind une lässlich, wenn de Inhal (die In en ion) eines Konzep s kommunizie , geklä ode soga abge eue we den muss. z. B. in eine S anda d- ode s eng kon ollie en Sp ache, wie z. B. die Kommunika ion im Lu e keh . Besch eibungen soll en nu ü Objek e e wende we den. Da Pe so ls und E eignisse auch Objek e sind, schein es sel sam, eine Pe son wie Eins ein ode ein E eignis wie de Un e gang de Ti anic. Die kann besch ieben we den, und diese Besch eibungen we den seh o Hinweise au Zei und Raum en hal en, die in eine De ini ion ehl . Ebenso wich ig sind die me eo ologischen Ph asen. (de'Fachwendung), z. B. "eine Rechnung zu ziehen". Diese Kons uk ionen sind Rep äsen a ionen. Beg i in eine Beg i , weil de Sp ache au diese Weise und in eine ande en mi einem no malen Beg i da ges ell we den kann; Da übe hinaus kann es de inie we den. Es is cha ak e is isch, dass das Ve b nich e se z we den kann, ohne den bezeichne en Beg i zu ände n. Da übe hinaus. Bei de Übe se zung diese Sä ze kann es nich Wo ü Wo e olgen, z. B. Englisch: in es a e die o Deu sch: 'ohne -> Hin e lassung eines Tes amen s s e ben". Dies können gene is und cha ak e isie e as Beg i e s - i Kons uk ionen sein, die in eine Te minbank als sl ch behandel we den. Symbole und Fo meln können in e balen und non e balen Da s ellungen e scheinen, je nachdem, ob sie in einem mündlichen ode sch i lichen Tex e wende we den, z. B. das Sign'o i muss in eine Sp ache ode In e p e a ion ausgesp ochen we den und eine Fo mel wie NaCl kann beide Da s ellungen in einem o alen Te haben. No o ia s können sowohl ü Objek e, z. B. in einem auch ü Museum, als Konzep e in eine Klassi izie ung, z. B. in de UDC, e wende we den. 4. SYSTE] 1AT]SATION und Wissen ORI)ERING Die e s en beiden Säulen lie e en kogni i es und kommunika i es Ma e ial au Konzep - und Objek ebene. Es kann mi a omisie em Wissen ohne mani es e Beziehungen e glichen we den, um ein höhe es zwischen den Einhei en zu e eichen. Au de o cle Ebene des konzep uell kohä en en Wissens is eine Sys ema isie ung ode O dnung on g öß e Bedeu ung. is Schlomann e kann e seh üh in de his o ischen En wicklung de Te minologie als Wissens eld die No wendigkei de O dnung on Konzep en an. An ang des le z en Jah hunde s ha e e be ei s sys ema ische Wö e büche in echnischen Fäche n e s ell . lV is e , in meh e en We ken, 13Te ninologiia 2{)09 e ablie e einen kohä en en heo e ischen Rahmen ü die L6 konzep uelle O dnung. Die Konzep sys ema isie- ung is heu e ein unen beh liche Bes and eil de e minologischen Wissenscha und de e minologischen A bei . Die G undlage jede konzep ionellen O dnung sind die Beziehungen, die zwischen Konzep en bes ehen können. Die Beziehungen n-Ray können logisch ode ou ologisch sein. Die e s e basie au de Ähnlichkei de Konzep e; alle un e geo dne en Konzep e eines übe geo dne en Konzep s en hal en, e ben die gesam e In ension des übe geo dne en Konzep s: die Spezi ika ion wi d du ch mindes ens ein wei e es Me kmal hinzuge üg . Die Un e eilung bei eine bes imm en Ebene wi d anhand de gewähl en Un e eilungsk i e ien bes imm . A Das Sys em de Konzep e, das nu au de G undlage logische Beziehungen he ges ell wi d, is in de Regel "geschlossen", was bedeu e , daß eine Un e eilung ende , wenn an einem bes imm en Punk in de Zei keine un e geo dne en Konzep e meh bekann sind. On ologische Beziehungen sind on eine ganz ande en Na u . Sie spiegeln - im Gegensa z zu den logischen Beziehungen, die au Abs ak ion basie en - Beziehungen, die in de umgebenden, gedanklichen ode imaginä en Wel wah genommen we den. Die häu igs en Beziehungen sind: (mi eine s a ken lokalen Ve ze ung), sequen ielle Beziehung (mi s a ken Zei elemen en), Ca sal-Beziehung, Übe agungsbeziehung, gene ische Beziehung, In e dependenzbeziehung und ande e. Einige A en on Beziehungen sind o in einigen Fachgebie en dominie end und in ande en sel en zu inden. Die Na u de on ologischen Beziehungen wi d o ensich lich, wenn e schiedene on ologische Beziehungen e glichen we den, z. B. in eine Übe agungsbeziehung. Elemen e eine au einande - olgenden Beziehung können ge unden we den (die Sch i e des ech lichen Kau s eines Nachlasses); die gene ische Beziehung en häl o kausale Elemen e (be ach- en Sie die Reihen olge "Eie - Hühne - Hen' usw. Es is cha ak e is isch ü on ologische La ionen, dass sie den K i e ien de Un e eilungen im logischen Sinne nich wiede ... olgen. Sie müssen in Übe eins immung mi dem S uk u ziel p ak isch es geleg we den, z. B. ein nach de pa i i en Beziehung geo dne es Konzep sys em is heo e isch o en, weil ( heo e isch) eine Un e eilung on ma e iellen Objek en ende nu mi den Teilen eines A oms. Um eine S uk u lexible zu machen, d.h. kombinie en e schiedene ele an e Aspek e in einem konzep ionellen Sys em, kann das Sys em eine Kombina ion on Beziehungen en hal en, ein sogenann es gemisch es Sys em. In diesem Fall muss die Ände ung on eine Beziehung zu eine ande en gekennzeichn- e we den, z. B. du ch die No a ion. (Beispiel: I.2-3) -+ 2 bezieh sich au ein un e geo dne es Konzep on 1 und 3 is ein Teil on 2). Die ISO i0B7-1:2000 de inie das Konzep Sys em: Se o Konzep e, die nach den Beziehungen zwischen ihnen s uk u ie sind I1 He ibe Pich I Die sieben Säulen de Te minologie ISO 704:2000 sowie A n z/ und Te minologie uo k - G undsä ze Me hoden Pich /Maye (2009) lie e n imme de aillie e e In o ma ionen übe Konzep sys eme. Eine wenige gu de inie e A de O dnung is du ch On ologie. Zu o wu den e schiedene De ini ionen angegeben. Einige Au o en be ach en die On ologie als gleichbedeu end mi einem Konzep sys em, wäh end ande e iele ande e Aspek e de Wissenso dnung einschließen. Da dieses Gebie ü die e minologische Anwendung noch meh Fo schung und Klä ung benö ig , we de ich nu zwei De ini ionen anbie en, die au dem Te minologie-Wo kshop, go p Modelling and On ology in Vaasa (EAFT-No dTe m) o ges ell wu den: 2006 On ologie: die philosophische Disziplin . Un e suchung dessen, was do (mögliche weise) is . E o schung de Na u und S uk u de Reali ä . Be eich de E hei en . Ka ego ien und Beziehungen . Cha ak e isie ende Eigenscha en On ologie: ein heo e ische ode echne ische A e ak . "eine explizi e und o male Spezi ika ion eine Konzep ualisie ung" (G ube ) Ich weiß nich . . Ein spezi isches A e ak , das die beabsich ig e Bedeu ung eines Vokabula s in Bezug au die Na u und S uk u de En i ä en zum Ausd uck b ing . es bezieh sich au 5. Te minologische A bei en Die ISO 1087-1:2000 de inie e minologische A bei en wie olg : A bei mi de sys ema ischen Sammlung, Ve a bei ung, Besch eibung und Lei linie ü den eigen lichen A bei sp ozess dienen. Be o wi die allgemeinen P äsen a ion on Konzep en und ih en Bezeichnungen. Diese De ini ion gib eine Phasen des A bei sp ozesses skizzie en, müssen wi die Beg i e e s e Vo s ellung on den e schiedenen Au gaben; Sie kann jedoch nich als semasiologische und onomasiologische He angehensweise klä en. Im e s en Fall s eh de Beg i im Mi elpunk de Be ach ung, wäh end sich de onomasiologische Ansa z au das Konzep konzen ie . eine onomasiologische as Es wu de gesag , dass die Te minologie A bei sme i od e wende . Das en sp ich nich ganz de Reali ä , da je nach A bei sphase beide Me hoden angewende we den. l5Te minologiia i 2009 | 16 Jah e Eine g obe Skizze de e schiedenen Phasen könn e sein: . Wahl des Themen elds ode eines Teils da on . Sammlung und Auswe ung des Dokumen a ionsma e ials . En nahme on Beg i skandida en aus Tex en und ande en ele an en In o ma ionen (semasiologische S u e, da die Da s ellungs o m eines Konzep s de einzige Hinweis au die Exis enz eines Konzep s in einem Con e is ) . Vo läu ige Sys ema isie ung als hypo he isches Konzep sys em . Te minologische Analyse de Konzep e, einschließlich de Ve i ika ion des o o läu igen Konzep sys ems, seine Volls ändigkei und de ich igen Pla zie ung (onomasiologische S u e des Konzep s inne halb des Sys ems) . Analyse und Ausa bei ung de Da s ellungs o men (semasiologische S u e): Klä ung de Synonymie g amma ikalische In o ma ionen ü jeden Beg i Regis e des Beg i s egionale Ve wendung des Beg i s ande e ele an e In o ma ionen, Auswahl z. B. on ill " s a ion . Fo mulie ung on De ini ionen in Übe eins immung mi dem Konzep sys em. Das Sys em de De ini ionen muss des (au de G undlage Konzep sys ems) den siologischen Sch i wide spiegeln. . Au zeichnung de e ninologischen Da en. Diese Sch i bilde den Schni punk mi de Te minog aphie. De obige A bei sp ozess spiegel die desk ip i e Te minologie de A bei wide . Jede p äsk ip i e In e en ion, z. B. die S anda disie ung eine Te minologie, muss au eine desk ip i en Te minologie be uhen, bei de die konzep ionelle und ep äsen a i e Reali ä de e hal enen Da en angegeben wi d. Sie bilden den Ausgangspunk ü jede Ha monisie ungs- ode S anda disie ungsak i i ä . De Um ang und de G ad de In e en ion (hie nu als Beispiel ü die G aduie ung da ges ell ) können du ch das Modell in Fig. 3. Da übe hinaus sind einige soziolinguis ische den Zen en angegeben sind, Fak o en, die in des Modells. 1 He ibe Pich Die sieben Säulen de Te minologie