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LIETUVIŲ KALBOS LEKSIKOS RAIDA LIETUVOS TSR MOKSLŲ AKADEMIJA

ZUR LITERATURSPRACHLICHEN FORM EINIGER LEXIKALISCHER DIALEKTISMEN

J. KLIMAVIČIUS

Die Festlegung der literatursprachlichen Form lexikalischer Dialektismen kann mitunter problematisch sein. In manchen Fällen reicht die Kenntnis der Lautgesetze des Dialekts möglicherweise nicht aus, da auf ihrer Grundlage zwei oder drei Rekonstruktionen möglich sind. Dann kommen die Wortgeografie und die Etymologie zu Hilfe. Wir wollen dies mit einigen besonders anschaulichen Beispielen illustrieren.

Im Gebiet der ostlitauischen Dzūken wird eine Speise – ein aus gestampften Kartoffeln zubereiteter Brei – mit folgenden dialektalen Varianten bezeichnet: ciulčienė Lkm (Gmž), Dglš, Vdš, Ml, Dkšt; ciulčienis Švnč, Prng, Ml; cilčienė Tvr, Dsn, Ml; cilčienis Tvr, Ad, Dglš, Plš, Švnč²; ciuncielius Prng; cincielius Dkšt, Rš, Dglš; cincielis Dglš.

Wie sollten all diese Varianten in die Literatursprache übertragen werden?

Im zweiten Band des „Wörterbuchs der litauischen Sprache“ (Vilnius, 1947) sind als Stichwörter aufgeführt: cilčienė Tvr, cilčienis (< tiltienis?) Dglš, cincielius Rš, Dkšt, cincielis Dglš und čilčiėnis Švnč, Plš, čiulčienis Prng, Švnč, čiulčienė Lkm (Gmž), Dglš. In der Zettelkartei des „Wörterbuchs der litauischen Sprache“ finden wir außerdem tiltienė Dsn (K. Būg), Ml, Švnč und tiltienis J. Balč (rekonstruiert aus cilčienis OG67 und OG365). Wir haben somit drei Übertragungsmöglichkeiten: c ~ č, c ~ č̌ und c ~ t³. Eine solche Dreifachheit ist unmöglich.

Zunächst ist die dritte Variante (c ~ t) ausgeschlossen. So ließe sich aus Tvr, Ml, Švnč rekonstruieren; eine solche Rekonstruktion ist jedoch in jenem Gebiet (Dglš, Plš, Dkšt, Rš, Vdš, Lkm, Prng) nicht möglich, in dem es keine sogenannte zweite Dzūkisierung (c < t)⁴ gibt. Die Wortgeografie zeigt also, dass die Formen tiltienė, tiltienis unmöglich sind.

Deutlich schwieriger ist die Frage, ob in diesem Fall das dzūkische c ~ č angesetzt werden kann oder ob c beibehalten werden muss. Zugleich müssen wir feststellen, in welchem Verhältnis die Varianten ciulčienė und cilčienė, zueinander stehen.

1 Im Artikel werden die Abkürzungen des „Wörterbuchs der litauischen Sprache“ verwendet.

2 In der Zettelkartei des „Wörterbuchs der litauischen Sprache“ befindet sich ein einzelner Zettel mit cilčienio aus Marcinkonys. Durch einen Fehler ist dieses Wort (~ čilčienis) aus dem genannten Ort auch in den zweiten Band gelangt. Das ist ausgeschlossen. Erstens kennen die übrigen westlichen Dzūken dieses Wort nicht; sie verwenden grūdžielius~grūdžielius „Kartoffelbrei (manchmal mit Hanf oder Mohn)“ in Mrc (Zervynos), Vrn, Knv, Dv, Lš, Lzd, Lp, Nč, Rod, Plš. Zweitens ist den westlichen Dzūken auch ein weiteres, im Satz verwendetes Wort nicht eigen, nämlich ciulė~čiulė, dessen Verbreitungsgebiet mit dem Gebiet der hier untersuchten ostlitauischen Speisenbezeichnung übereinstimmt.

3 Selbst bei denselben Autoren wurde in manchen Fällen auf die eine, in anderen auf eine andere Weise rekonstruiert. Zum Beispiel bei K. Būga: tiltienė Dsn und čiulčienė Lkm (Gmž), bei J. Balčikonis: cilčienis Tvr und tiltienis Tvr (OG67 und OG365).

4 Daher ist die Frage nach cilčienis (< tiltienis?) Dglš („Wörterbuch der litauischen Sprache“, II) unbegründet.

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welche davon die grundlegende ist. Die etymologische (semantische und phonetische) Verknüpfung aller Varianten dieses Wortes mit anderen verwandten Wörtern beantwortet beide Fragen und zeigt, dass sich die Grundform als čiulčienė rekonstruieren lässt.

Die Wurzel dieser Form čiul- findet sich in vielen semantisch identischen oder sehr ähnlichen Wörtern, die in der Literatursprache und in anderen (nicht dzūkischen) Dialekten gebraucht werden. Z. B.:

a) čiūloti „reiben“: Die zusammengekommenen Bastschuhe reiben, damit sie weich werden. J. Reib das Bein ein wenig, dann wird es nicht so weh tun Grg;

b) mit dem Formans -k-: čiulkė: Eine Speise aus zerstoßenem Hanf, Brot und Äpfeln heißt čiulkė J; čiulkis „zerstoßene Speise“ Rt; čiulkinys „zerstoßener Brei (meist aus Kartoffeln, manchmal gemischt — mit Hanf, Erbsen, ebenso aus Grütze oder Hafermehl)“ Trk, Šlv, Vl, Šk, Vlky, Kps, Smn, Vp, Msn, Dkk, Ds, Kp, Lnkv; „Klumpen, Knäuel“: Du stampfe die Speisen, ich werde die Pfannkuchen ausrollen Jd. Sie verfilzte mir den Wollflock zu einem Knäuel — man kann ihn nicht einmal verspinnen Erž; čiulkinį grūsti übertragen „auf und ab laufen (vom Schwärmen der Mücken); springen“ Krš, Krkl, Škn, Km; čiulkynė „Speise aus zerstoßenem Hanf, Brot und Erbsen; zerstoßener Brei“ Krš, Krkl; čiulkinė „zerstoßener Kartoffelbrei“ Gly; čiulkinas „Klumpen, Knäuel“ Rs; übertragen „kleines Insekt, Mücke“ Sv; čiulkinis „čiulškis“ Vkš; čiulškis „eine Pferdekrankheit, bei der sich Grannen hinter den Zähnen sammeln, die scheuern und das Fressen verhindern“ End; čiulku Interj. zur Bezeichnung von „Schlagen, Kneten, Schaben“: Die Alte schlug das Leinen klatsch, klatsch rš; čiulkti „zerstoßen, reiben“: Abends zerreiben die Mücken Glv. Das hast du davon, dass du keine Handschuhe angezogen hast; jetzt musst du dir die Hände reiben (=die Hände reiben) Šk.

In all diesen Wörtern bezeichnet die Wurzel čiul- die Bedeutung des Zerstoßens und Reibens. Diese Wurzel findet sich noch in einigen Wörtern der östlichen Dzūken:

a) mit dem Formans -č-: čiulčis ~ čiulčis „zerstoßene Speise“ Prng, Tvr; čiulcinys ~ čiulčinyš „zerstoßene Speise“ Tvr, Dkšt, Švnč;

b) ohne Formant: čiūlė ~ čiūlė „Klumpen aus Teig, Brei oder Schnee“ Tvr, Dsn, Dglš, Vdš, Prng, Plš, Švnč, Ml; čiūlėti ~ čiūlėti „zerdrücken, kneten, kauen“ Dglš, Rš, Švnč: Zerdrück dir einen Klumpen Brei und iss Ck.

Man kann noch hinzufügen, dass auch im II. Band des „Wörterbuchs der litauischen Sprache“ diese Wörter der östlichen Dzūken mit wiederhergestelltem č angesetzt sind: čiulčis, čiūlė, čiūlėti (čiulcinys ~ čiulčinyš ist nur aus Ergänzungen des Zettelkastens bekannt).

Einige Wörter mit der Wurzel čiul- haben auch die Bedeutung „saugen, säugen“, z. B.: čiulčė (čiulėlė, čiuliūkas, čiuliūtė) „Saugling“, čiulénti „saugen“, čiulkti „säugen“: Sie saugt, als wäre sie ein Widder, an der Zitze Šk. Mit den Determinantien -m-, -n- und -p- ist fast nur diese Bedeutung bekannt, z. B.: čiulmikas „Saugling“, čiulmyti „saugen, säugen“, čiulnėnti „saugen“, čiulpti und andere. Beide Bedeutungen hängen zusammen, doch ursprünglich ist die Bedeutung des Zerstoßens und Reibens. Dafür könnten indirekt zwei Tatsachen sprechen. Erstens gibt es Wörter dieser Wurzel mit beiden Bedeutungen, z. B. čiulkė „zerstoßener Brei“ und „Pfeife“, čiulkinys „zerstoßener Brei“ und „Saugling“, wobei die zweite Bedeutung abgeleitet, enger und verblasster ist. Zweitens hat auch das Wort grūsti die abgeleitete Bedeutung „saugen, säugen“, z. B.: Die Lämmer saugen und saugen am Schaf Plv. Das Kalb ist wie ein Fohlen und wird die ganze Kuh leer saugen Plv.5

Semantisch lässt sich das Wort čiulčienė mit anderen Bezeichnungen für zerstoßene Speisen vergleichen, z. B.: grūšlys, grūštienė, kruštienė, krušinys und andere.

5 Im III. Band des „Wörterbuchs der litauischen Sprache“ ist diese Bedeutung aufgrund des beschränkten Materials im Zettelkasten nicht erfasst — es gibt nur einen Satz: Das Kälbchen stößt und stößt gegen das Euter — und kann doch nicht genug saugen Gs, der unter der Bedeutung „schlagen“ angeführt wird. Übrigens wird diese Bedeutung nur mit zwei Beispielen veranschaulicht: dem erwähnten, das missverstanden wurde, und noch einem: So stößt das Kind gegen die Tür Vrn.

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Nachdem wir die Grundform čiulčienė festgestellt haben, können wir auch die benachbarte Form čilčienė leicht erklären. Čiulčienė: čilčienė = čiulbėti Prng, Plš: čilbėti Švnč, Klt, Krd, Mlt, Ds, Grv; čiulbutė: čiulbutė Rš; čiulvuoti: čiulvuoti Tvr, Ml; čiulpti: čilpti Jnšk; čiupinėti: čipinėti Ds, Jnšk; čiupnoti: čipnoti Slnt; čiupryna: čipryna Jž, Smal, Klov, Skp. Wir sehen, dass anstelle des literatursprachlichen iu auch i vorkommt, und zwar selbst an Orten (Tvr, Rš, Švnč), an denen die Form čilčienė gebräuchlich ist. Natürlich ist keine vollständige Übereinstimmung des Verbreitungsgebiets (und aller Wörter) zu erwarten, denn iu: i ist kein Gesetz, sondern eine Tendenz. Hinzugefügt sei noch, dass sogar an denselben Orten — Dkšt, Dglš, Lkm, Ml, Švnč — beide Varianten des hier untersuchten Wortes vorkommen.

Dass čilčienė eine lautliche Variante von čiulčienės und nicht umgekehrt ist, zeigt auch, dass es im Litauischen keine Wörter mit der Wurzel čil- gibt, die das Stopfen oder Stampfen bezeichnen und sich nicht mit gleichlautenden oder semantisch verwandten Wörtern mit der Wurzel čiul- verbinden ließen; sie sind folglich Varianten dieser Wurzel. Z. B.: čilčiokas 1. „jemand, der zerzaust ist; ein Wirrwarr“: Susivėlė į čilčiokus pakulos Yl. 2. „eine bestimmte Pferdekrankheit; čiulškis“: Nedubakit arkliams miežinių pelų, arkliai įgaus čilčioką Grg, vgl. čiulčiokas || čiulčekas: 1. „Ach, du bist eine untaugliche Spinnerin: Du hast die ganze Wolle zu čiulčekai versponnen“ Slk. 2. Durch das Fressen von Gerstenspreu entstehen dem Pferd čiulčiokai an den Zähnen End; čiulkšnoti „einen schwer zu beißenden Gegenstand kauen“, vgl. čiulkšnoti „schmatzen“; čiūkinti „mit einem stumpfen Gegenstand schneiden; reiben, abnutzen“, vgl. čiulkšis 1. „Schnuller“, 2. „eine bestimmte Pferdekrankheit“; čilinti „reiben, scheuern, abwetzen; schärfen“: Mergelė nučilino geležėle virvelę ir atpalaidavo ožiukelį Rš, vgl. čiulinti 1. „nuckeln, ein Kind wecken (indem man Luft in den Mund zieht)“: Mama vaiką čiulina Žb, 2. „reiben, schrubben, reinigen, glätten“: Tavo kostiumas jau gerai nučiulintas (= abgetragen, abgerieben) Žb. Nors prieš šventes apsičiulintų — gyvena kaip kiaulė migy Vj.

Somit zeigt diese Analyse, dass sich die Grundform ganz zuverlässig als čilčienė rekonstruieren lässt, wenn man sie in eine größere Gruppe verwandter Wörter (čiulkė, čiulkinys, čiulčis, čiulčinys,...) einordnet. Zur Endung -ienė ist anzumerken, dass sie im Wechsel mit -ienis verwendet wird; zum Beispiel kommen in Tvr, Ml und Dglš beide vor. Der Endung -ienė wird der Vorzug gegeben, weil sie in der Literatursprache verbreiteter ist. Die Formen činčielius, činčielius, činčielis sind lautliche Umformungen von Formen mit der Wurzel čiul-⁶, vgl. čiunkė: čiulkė, čiunkinys: čiulkinys, čiunkų: čiulkų, čiunkti: čiulkti usw.; lediglich aufgrund von Dissimilation kommt es auch in der Endung zu einem Wechsel — n: l. Auch diese Formen werden abwechselnd verwendet, z. B.: Dglš — čilčienis und činčielis, Prng — čilčienis und čiunčielius, Dkšt — čilčienė und činčielius.

Alle Varianten des Wortes čilčienė könnten wir durch Verweise zu einer solchen lexikografischen Verweiskette verbinden: čilčienis siehe čilčienė siehe čiulčienė; činčielis siehe činčielius siehe čiunčielius siehe čiulčienė; čiulčienis siehe čiulčienė; ebenso — čiulčis siehe čiulčinys siehe čiulčienė. Außerdem könnte čiulčienė noch mit näher verwandten Synonymen verknüpft werden: čiulkinys, čiulkynė, čiulkė, čiulkis.

Auf ähnliche Weise ließen sich, gestützt auf die etymologische Verknüpfung von Wörtern, auch weitere konkrete Spracherscheinungen erklären. Im zweiten Band des „Wörterbuchs der litauischen Sprache“ stehen zwei Wörter: čiunkūčiai „kleine Stechmücken (Mücken, Fliegen)“ Š und čiunkūtis „Stechmücke, Mücke“ Tvr. Zweifellos werden diese Wörter im dzūkischen Dialekt gleich ausgesprochen, aber unterschiedlich rekonstruiert. Die literatursprachliche Form sollte čiunkūtis lauten, vgl. čiulkīnas „kleines Insekt, Mücke“ Sv, ferner vgl. čiulkinti (čiunkinti) „stopfen“.

6 Zum Wechsel l: n siehe Jan Otrębski, Gramatyka języka litewskiego, I, Warszawa, 1958, p. 332.

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Das Wort čilpinti „dünn spinnen“: Cilpina siūlą kai gyslelę Vlk, iščilpinti Rod könnte mit čiulpinti „sehr sparsam sein“ in Verbindung gebracht werden: Čiulpinau visą žiemą, vargiai užteko Pnd. Šiaip taip išsičiulpinom su pašaru An. Auf diese Weise wäre das Wort čilpinti ~ člpinti nicht länger ein vereinzelter Vertreter der Wurzel čil-p-, sondern in eine größere Gruppe verwandter Wörter eingegliedert. Eine ähnliche Bedeutung wie čiulpinti hat das Wort čiulkinti, vgl.: Moterys viralą balindamos čiulkina (= sie gießen dünn und sparen dabei Milch), während vyrai žūtkina (= sie gießen die Milch dick) Vlk (J. Balč). Mit diesem Wort lässt sich das zweifelhafte Wort čiulkinti erklären, das vom Informanten mit „spinnen“, im II. Band des „Lietuvių kalbos žodynas“ aber mit „mit Geräusch spinnen“ erläutert wird (offenbar in Verbindung gebracht mit der Interj. čili (n)). Das semantische Verhältnis der Wörter čiulkinti: čil-kinti ist dasselbe wie das der Wörter čiulpinti: čilpinti.

ZUR FRAGE DER ÜBERFÜHRUNG EINIGER LEXIKALISCHER DIALEKTISMEN IN DIE LITERATURSPRACHE

Й. КЛИМАВИЧЮС

Zusammenfassung

Bei der Überführung lexikalischer Dialektismen in die Literatursprache treten mitunter erhebliche Schwierigkeiten auf. Die Anwendung der phonetischen Gesetzmäßigkeiten des Dialekts reicht nicht aus: Sie kann doppelte oder dreifache Formen ergeben. In solchen Fällen helfen Angaben zur geografischen Verbreitung eines Wortes sowie die etymologische Verknüpfung der Dialektform mit anderen Wörtern der Literatursprache und anderer Dialekte. Eine solche Analyse wird in diesem Artikel anhand eines recht anschaulichen Beispiels illustriert.

Im Dialekt der östlichen Dzūken wird eine Bezeichnung für ein Gericht verwendet – einen Brei aus zerstampften Kartoffeln, ein Mehlgericht –, die in folgenden Varianten vorkommt: ciulčienė, ciulčienis, cilčienė, cilčienis, ciunčiėlius, cincėlius, cincėlis. Im akademischen „Wörterbuch der litauischen Sprache“ sind drei Formen angesetzt: cicėnė, čiulčienė und tilitienis. Wir weisen nach, dass nur die zweite Variante korrekt ist – čiulčienė (dzūkisch с~č). Erstens ist die dritte Variante völlig unmöglich (с~t), da diese Form auch in jenem Gebiet der östlichen Dzūken vorkommt, in dem es kein с < t gibt (sondern nur с < č). Zweitens lassen sich diese Formen mit hinreichender Sicherheit etymologisch mit anderen Wörtern der Literatursprache und anderer Mundarten verknüpfen, die semantisch identisch oder ähnlich sind: čiulkītņys, čiulkis, čiulkė, čiulkti... Die Formen čilčienė und čiunčielius sind phonetische Umformungen.

Der Artikel erwähnt außerdem kurz die Überführung der dzūkischen Wörter ciunkučiai und čilpinti.

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