Page 1… sprach (1805–1889). Schon allein aufgrund dieser Tatsache lässt sich nicht beweisen, dass das Wort klastininkas eine Neubildung von L. Ivinskis ist. Auch der Terminus striekis (S. 229) ist keine Neubildung. Er ist ein Germanismus.
In der Monografie wird L. Ivinskis zu Recht vorgeworfen, dass er bei seiner Übersetzung von Robinson Crusoe „einige Wortformen ungeschickt bildete, z. B.: ispanczikas, brazilczikai“ (S. 229). Hier muss dem Linguisten der Begriff „Wortform“ auffallen, denn damit wird nicht eine Wortform, sondern ein Lexem bezeichnet.
Bei der Wiedergabe der von L. Ivinskis verwendeten lateinischen botanischen Termini sind an einigen Stellen Korrekturfehler unterlaufen, z. B.: „Wilkuoge juodoje. Actaca (= Actaea — KG) spicata“ (S. 221), „Kartinis musmiris. Agraricus (= Agaricus — KG) muscarius“ (S. 221); „Skujej, lapaj eglu, puszun ir kadagiun. Folija (= Folia — KG) ociculares (= acicularis — KG)“ (S. 221) usw. Falls dies Fehler von L. Ivinskis sind, hätten sie in den Fußnoten besprochen werden müssen. Auch die von der Autorin selbst verwendeten Termini sind nicht immer präzise, z. B.: „In der Übersetzung verwendete L. Ivinskis das Präfix nu falsch: In zusammengesetzten Wörtern schrieb er an seiner Stelle den Hyperformalismus nuo“ (S. 223). Wörter, die mit Präfixen gebildet sind, kann man weder Komposita noch Zusammensetzungen nennen. An anderer Stelle heißt es: „Der Dialekt bestätigt den in den Nasalformen erhalten gebliebenen Laut n […]“ (S. 222). In der Sprachwissenschaft gibt es keinen Begriff „Nasalform“. All dies sind verschiedene Kleinigkeiten, kleinere Irrtümer. Da es in der Monografie jedoch nicht nur ein oder zwei solcher Kleinigkeiten, sondern gleich eine ganze Reihe gibt, beginnt man unwillkürlich, an der Professionalität der sprachlichen Analyse der Texte L. Ivinskis’ zu zweifeln.
Einige wenige Einwände lassen sich auch gegen den Inhalt der Monografie vorbringen. So ist etwa ihr erstes Kapitel mit „Lebensweg“ überschrieben. Doch auch die Arbeit als Pädagoge oder die Arbeit in Kaunas ist ein Lebensweg. Der Monografie ist ein bibliografisches Verzeichnis der in den Kalendern von L. Ivinskis veröffentlichten Werke, Artikel und Nachrichten beigefügt; vermisst werden jedoch ein in solchen Monografien üblicherweise enthaltenes Personenregister und ein Abbildungsverzeichnis.
Wenn wir auf kleine Mängel der rezensierten Monografie hinweisen, meinen wir nicht, dass man vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht. Der Wald ist hier gut zu erkennen und erfreut das Auge. Die von D. Petkevičiūtė geleistete Arbeit verdient Anerkennung. Um es mit den Worten des römischen Dramatikers Publius Terentius zu sagen: pro captu lectoris habent sua fata libelli, das heißt, das Schicksal der Bücher hängt vom Verständnis der Leser ab. Wir glauben, dass das Schicksal diesem Buch gewogen sein wird, denn es ist ein gewissenhaft verfasstes Werk von gutem wissenschaftlichem Niveau.
Kazimieras Gaivenis
DIE HEIDELERCHE, NICHT DIE KRANKE LERCHE
Nach Aussage der Autorität der litauischen Ornithologie, Tadas Ivanauskas, gibt es in der Familie der Lerchen (Alaudidae) neben der bekanntesten Feldlerche — dirvinio vieversio, oder vyturio (Alauda arvensis) LPV 134, LP III 167, und der Stadtlerche — kuoduotojo vieversio, oder sąslavukės (Galerida cristata; TLE IV crictata ist ein Korrekturfehler) LPV 135, LP III 173 (auch kuodys genannt), auch eine vierte Art: die bei uns sehr seltene (vorwiegend auf der Kurischen Nehrung vorkommende) Ohrenlerche raguotojo (lett. ausainais—ausystasis vieversio (Eremophila alpestris) LPV 135, LP III 175; ferner gibt es eine vierte Art — eine Lerche trockener, sandiger Böden (sie meidet die fruchtbaren Felder Suvalkijas, Klaipėdas
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Page 2(des Landes), in trockenen Waldrändern, Kiefernwäldern, Heideflächen und Kahlschlägen lebende Lullula arborea, auf Litauisch sogar von T. Ivanauskas jedes Mal anders wiedergegeben: ligutė LPV 134, ligutė oder miškinis vieversys LP III 176, miškinis vieversys oder ligutė PP 232, obwohl es in seinem Hauptwerk „Lietuvos paukščiai“ heißt: „Ligutė ist eine echte Lerche“ (LP III 176). S. Mastauskis unterscheidet dagegen: „Zu dieser [Lerchen- — J. K.] Familie gehören in Litauen die ligutė (Lullula arborea L.) und die Lerchen“ (TZ 536). Heute werden 3 vieversių Arten anerkannt (TLE IV), während die ligutė in TLE II als eigenständige Art gilt (das wären also 2 Gattungen dieser Familie, obwohl dieses in LP I 94, 96, 210 erwähnte Taxon in der Ornithologie nicht verwendet wird). Somit wird das Synonym miškinis vieversys (DŽ₂ lygutė „kleiner Singvogel aus der Lerchenfamilie, miškinis vieversys“) ungeeignet (passend ist jedoch die Erklärung „Waldlerche, kleiner als die Feldlerche“ DŽ₃).
Überlassen wir die systematischen Fragen jedoch den Fachleuten. Dieser Vogel, der „auf dem Boden umherhuscht wie ein Mäuslein“, dessen „Flug sehr leicht ist“, der „in reinen, gleichsam silbernen Tönen“ (LP III 178) „sein bezauberndes Lied liu-liu-liu… liuli-liuli-liuli… erklingen lässt“ (ebd., 177), sucht noch immer nach der richtigen Form seines Namens. T. Ivanauskas und S. Mastauskis schrieben ligutė; an dieser Form hält V. Logminas fest (Lp 122). Unsere 3 Enzyklopädien schwankten: MLTE II 792, III 748 — ligutė, LTE VII 24, XII 238 — lygutė, TLE II 609 — wieder ligutė… Nicht einmal die Bostoner Enzyklopädie blieb standhaft, doch am Ende neigte sie sich zur richtigen Seite: LE XVI 187 — lygutė, LE XXXIV 48 — ligutė, und im zuletzt erschienenen litauischen Band XV 53 — wieder lygutė! Wir Sprachwissenschaftler erkennen T. Ivanauskas’ Verdienste um die Terminologie an und schätzen ihn für die Genauigkeit und zurückhaltende Schönheit seiner Sprache sowie das Zusammenspiel dieser Eigenschaften (davon kann man sich sogar anhand dieser kurzen Auszüge überzeugen). Doch Fragen der Rechtschreibung müssen wir nach den Prinzipien der Sprache regeln, und dabei dürfen wir uns ausschließlich von ihnen leiten lassen.
Die Schreibung des Stammvokals hängt von der Herkunft des Wortes ab. Im LKŽ VII findet sich beim Wort lygutė ein zweizeiliger Liedvers aus der Gegend von Adutiškis: Lygame lauke lygutės lyguoja, visame sviete siratos verkuoja. Ähnlich ist der Eintrag unter dem Verb lyguoti, Bedeutung 2: „singen“. Dieses Wort [Bedeutung 1: „raten, lyklygu (ein solches Kinderspiel mit Nüssen, Bonbons …)“ ist in Wirklichkeit keine weitere Bedeutung, sondern ein anderes Wort — ein Homonym] ist ebenfalls aus dem Wörterbuch von A. Juška (J I 286) und MTt VI 167 (A. R. Niemi, Untersuchungen zu litauischen Volksliedern) belegt; beiden dürfte A. Jakšto „Žinyčia“ (1900 2 61) als Quelle gedient haben. J I 286 führt folgende Synonymreihe für das Wort dainuoti an: dainuoti, traldaruoti, lyguoti, ūksėti, augoti, talanduoti, tvaskuoti, suomuoti, tabaluoti, liūliuoti, kvėpčioti, suokti, tiepti, laskuoti, talaluoti, ripuoti, žiovaliauti, ulduoti, laluoti, aluoti, tutuoti, liuoliuoti, rauduoti, niniuoti, uolioti, samaliuoti, lyruoti, giedoti; die Reihenfolge und die Varianten weichen in MTt etwas ab, hinzugekommen sind surg uoti, zurg uoti, riūkti, vali uoti, und in der Anmerkung des Übersetzers A. Sabaliauskas außerdem raliuoti, riduoti — also rund 30 Wörter [im „Sinonimų žodynas“ (1980) von A. Lyberis gibt es für dainuoti nur 2 Synonyme — giedoti, audoti dial., während es für kalbėti rund 250 gibt (1,5 Seiten)!].
Somit bedeutet lyguoti „singen, zwitschern“ und „ein Lied singen“. Wem die Länge des Vokals in Adutiškis nicht gesichert erscheinen sollte, der findet sie durch ein Lied aus der Gegend von Višakio Rūda zweifelsfrei belegt: Tolei kukavo, tolei lygavo, pakolei iškukavo tevo dukrelę. Es ist nicht verwunderlich, dass das Verb lyguoti nur aus Liedern belegt ist; erst recht sollte man nicht meinen, es sei womöglich von lygutės abgeleitet. E. Fraenkel, der lygutė selbst nicht etymologisiert, gibt für das Wort lyguoti
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Page 3eine weiter gefasste Bedeutung an — „mit der Stimme jubeln (vor Freude aufjauchzen)“ — und vergleicht es mit lett. līgot „singen, jubeln, Lieder zu Joninės singen, Joninės feiern“, līg(u)o, līgā FrnW. Das erklärt überzeugend auch die Motivation von lygutės. In den zahlreichen Untersuchungen zur litauischen Wortbildung kommt lygutės zwar nicht vor, doch ist klar, dass es eine Ableitung mit dem Suffix -utis, -ė ist, das Bezeichnungen für Träger von Tätigkeiten oder verbalen Eigenschaften bildet; vgl.: blizgūtis, drebučiai, klausutis, sagutis, šokutė, „Springfrosch“, traukutis, žibutė. Besonders typisch: „Solche Ableitungen werden von verschiedenen Verben gebildet (gewöhnlich von solchen ohne Präfix), die ihrer Bedeutung nach besonders häufig Lautverben sind“ (V. Urbutis, — LKG I 324): barškutis, braškutis, čiauškutis, dudutis, gaudutis „Uhu, Käuzchen“, kaukutis „Wolf, Kreisel“, kukutis, šlamutis, šnekutis, tarškutis, traškučiai, tututis, žvangutis. Dabei fallen Pflanzen- und Vogelnamen ins Auge. Auch P. Skardžius verweist, ohne die Wortbildungsmittel nach Typen zu ordnen, auf Vogelnamen und ihre häufig „onomatopoetische Bildung“ (ŽD 363): budutis, dudutis, liputis, lukutis, luputis, mikutis, slukutis, takutis, tikutis, tututis, uputis. Es gibt so viele davon, dass mir noch weitere, bisher nicht erwähnte, aber wohlbekannte Namen geradezu auf der Zunge liegen: čekutis, lakštutė, lututė.
An der Form lygutė besteht kein Zweifel. Übrigens stand in den Wörterbüchern stets lygutė — RŽ, DŽ₁, DŽ₂, LRKŽ, Ser, BŽ 137, BŽ I 242, II 607 (lygutis! — eine Form, die sonst nirgends belegt ist), R—LKŽ I 548, IV 668, L—LV. Nur A. Lyberis’ Schwanken fällt aus dem Rahmen: L—RKŽ₁ — lygutė, L—RKŽ₂ — ligutė (ir grinis vyturys — wie in BŽ II 607 …); J. Balkevičius und J. Kabelka wiederum lassen die Form unerwähnt — L—LKŽ 136 führt nur das veraltete miškinis vieversys an.
Eine Lehre für die Zukunft: Der Streit und die Uneinheitlichkeit wären vielleicht längst ausgeräumt, wenn im DŽ neben lygutės auch lyguoti und jener Liedvers gestanden hätten. Auch „Lietuvių kalbos rašyba ir skyryba“ und die Rechtschreibwörterbücher für Lernende sollten solche Wörter mit besonderer Sorgfalt sammeln und aufnehmen. Keineswegs! Schon 1970 hatte K. Gaivenis den Namen des Drosselvogels Oenanthe oenanthe als kūltupys, kūltupis geklärt (LKK XII 193). DŽ₂, L—RKŽ₁, L—RKŽ₂, R—LKŽ II 13 und TLE II 426 korrigierten den Eintrag und wählten die bequemere Variante kūltupis. In RŽ stand kūltupys. LTE VI 244 vermischte die Varianten — kūltupiai, aber kūltupys… In Lp 141 und L—LKŽ 138 blieb jedoch kultupys stehen (wie auch in LPV 154, LP III 309, PP 263, MLTE II 792, LE XIII 324, L—LV). Kūltupis steht im MRKŽ. Doch im akademischen Werk LKRS fehlt es …
ABKÜRZUNGEN
BŽ — Baronas J. Rusų lietuvių žodynas. K., 1932.
— Wörterbuch der russischen und litauischen Sprache / zusammengestellt von V. Baronas, V. Galinis. V., 1967. Bd. 1—2.
DŽ — Wörterbuch der modernen litauischen Sprache: DŽ₁, V., 1954; DŽ₂, V., 1972; DŽ₃ V., 1993.
FrnW — Fraenkel E. Litauisches etymologisches Wörterbuch. Göttingen, 1955—1965. Bd. 1—2.
LE — Litauische Enzyklopädie. Boston, 1958. Bd. 13; 1968. Bd. 15; 1958. Bd. 16; 1966. Bd. 34.
LKG — Lietuvių kalbos gramatika. V., 1965. T. 1.
LKK — Lietuvių kalbotyros klausimai. V., 1970. T. 12.
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Page 4LKRS — Lietuvių kalbos rašyba ir skyryba. II pat. leid. V., 1989.
LKŽ — Lietuvių kalbos žodynas. V., 1966. T. 7 (ir jo sutrumpinimai).
L—LKŽ — Balkevičius J., Kabelka J. Latvių—lietuvių kalbų žodynas. V., 1977.
L—LV — Bojatė A., Subatnieks V. Lietuviešu—latviešu vārdnīca. Rīga, 1964.
LP — Ivanauskas T. Litauens Vögel, V., 1955. Bd. 3.
Lp — Logminas V. Lietuvos paukščiai. V., 1979.
LPV — Ivanauskas T. Vadovėlis Lietuvos paukščiams apibūdinti. K., 1931.
LRKŽ — Wörterbuch der litauischen Schriftsprache. Heidelberg, 1932—1968. Bd. 1—5.
L—RKŽ — Lyberis A. Wörterbuch der litauischen und russischen Sprache: L—RKŽ₁. V., 1971; L—RKŽ₂. V., 1988.
LTE — Sowjetlitauische Enzyklopädie. V., 1980. Bd. 6; 1981. Bd. 7; 1984. Bd. 12.
MLTE — Mažoji lietuviškoji tarybinė enciklopedija. V., 1968. T. 2; 1971. T. 3.
MRKŽ — Lehrwörterbuch der litauischen Rechtschreibung und Akzentuierung / zusammengestellt von P. Kniūkšta und A. Lyberis. 2. Aufl. K., 1986.
PP — Ivanauskas T. Pasaulio paukščiai. V., 1971.
R—LKŽ — Rusų—lietuvių kalbų žodynas. V., 1982. T. 1 (Sudarė Ch. Lemchenas); V., 1983. T. 2 (Sudarė Ch. Lemchenas); V., 1985. T. 4 (Sudarė J. Kardelytė, Ch. Lemchenas, J. Macaitis, A. Mankevičienė).
RŽ — Lietuvių kalbos rašybos žodynas. K., 1948.
TLE — Tarybų Lietuvos enciklopedija. V., 1986. T. 2; V., 1988. T. 4.
TZ — Mastauskis St. Taikomoji zoologija. K., 1947.
ŽD — Skardžius P. Lietuvių kalbos žodžių daryba. V., 1941.
Jonas Klimavičius
DIE ZEITSCHRIFT „NEOTERM“ UND DIE INTERNATIONALISIERUNG DER TERMINOLOGIE
Die IOUTN (International Organization for Unification of Terminological Neologisms) — die Internationale Organisation zur Vereinheitlichung terminologischer Neologismen — wurde 1982 in Warschau gegründet. Ihr Gründer war der Schriftsteller, Sprachwissenschaftler und Übersetzer Z. Stoberski. Die Organisation vereinte Philologen, Sprachwissenschaftler und weitere Fachleute verschiedener Gebiete, die sich für Fragen der Internationalisierung der Terminologie interessierten. Die wichtigsten Grundsätze und Aufgaben dieser Organisation sind in der Sonderpublikation “All about IOUTN“ („Alles über IOUTN“) dargelegt.
Nicht selten sind selbst die bedeutendsten Sprachwissenschaftler der Ansicht, dass terminologische Neologismen nur in der Muttersprache gebildet werden sollten, während fremde — internationale — Termini durch Wörter der eigenen Sprache ersetzt werden sollten. Die IOUTN schlägt, geleitet von dem Grundsatz „Wissenschaft ist Gemeingut der Menschheit“, vor, die Form und Bedeutung von Termini zu vereinheitlichen. Nach Ansicht der IOUTN würde die Internationalisierung der Termini den Austausch wissenschaftlicher und technischer Informationen beschleunigen und dadurch wiederum die wirtschaftliche Entwicklung fördern.
Die IOUTN arbeitet mit internationalen Organisationen, Terminologiedatenbanken und Terminologiezentren sowie mit Akademien der Wissenschaften und Universitäten zusammen. Sie gründet in verschiedenen Ländern der Welt eigene Komitees, erstellt und veröffentlicht mehrsprachige Fachwörterbücher und erteilt Auskünfte zu terminologischen Fragen. Eine der wichtigsten Aufgaben dieser Organisation besteht darin, den Gebrauch internationaler Termini über Massenmedien und spezielle Periodika zu fördern.
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