BENDRINĖ KALBA 92 (2019) www.bend inekalba.l ISSN 2351-7204
PETRAS SKIRMANTAS
Lie u ių kalbos ins i u as
KOL NEBUVO PALEMONO: KOMPUTERIAI,
LIETUVIŠKI LAŠMENYS IR ŠRIFTAI
ESMINIAI WORDŽIAI: specialieji Sch i menys, koda imas, kodlapis, ASCII, ANSI, unikodas,
Tex eki chia ung, one ische ansk ip ion.
lie u iškus Compu e inius Sch i us Sp ache imme a schau ju e : Übe soll kla in , wie iele,
welche und wem un e schiedü da on sind, in welchen Fällen sie nö ig sind, wie b ečiai papli ę und . .
Neulich Anlaße übe das zu pakalbe en pass e sich noch sykį, S aa ybinei li auischen
Sp achekommission und Lie u ių kalbos ins i u um su engus diskusijų semina Palemonas und
ande e li awiški š i a: e wendung und pe spek i en. Diese Sch i inem wi d auch e such
anzišlie i zu dem, was do gesp ochen. Schließlich nehmen heimadines compu e ischen
sch i ensmachens ode , ich ige gesag , modi izie ung zwange e e p ak ische po eikiai, wie
gesag selbs leben... P aei o ausendmechs le z en zehn en des e s en halben, nach 1990 m.,
damalsischen kompu e ien begann en s ehen und imme meh gausė i soga und ilologische ,
li uanis ischen Umgebung. E s ens, sie dann ände en sich imme meh zu ügba , zwei ens nich
wenige on ihnen wa sieba au ge üžama ode a ežama als labda a aus emden, denn
emdenche e wa ben neue e , mode nesch, a sens elėjusius a ieda en ode
e gleichsengehäu ig e kau en uns. Kompu e e wa en damals ge adeso ande s als
gegenwä ige, iel kuklesnių Möglichkei en. Abe da und mi anų Zei en Compu e n es möglich wa ,
un e allem ande en, auch und sch eiben, wie dann begannen wi zu sagen sammeln Tex , das sie
seh schnell ausschümm e aus dem Umlau sch i omąsias mašinėles. Beugum aus dem wa iesig
und absichsam: sch eib man ode übe w i einen Tex kompu e iu nü z man sinnsweise so ein
Konzep wie juod aš is, denn alle Fehligkei en be ich igungen ode edaguojamaischa igen
Ve a bei ungen e se ß ko igomas Tex plä ze, und sowohl ek ane, sowohl abged uck die ganze
Zei sich ba nu sch a aš is. So bald philologen, wie und nich wenige deili andokius A bei en di bančių ανθρώπων, Tex sch i ung, Tex sammelung wu de haup sächlich kompiu e iu a beibam A bei .
Da Compu e e bei uns eind angen au iel äl ige Weise und o nich e s e Jugendlichkei , das on
An ang an en s and P oblem wegen Möglichkei dami zu sch eiben o dnungsgemäß li auisch:
woll eosi und bedu e, dass sowohl au dem Bildschi m, wie abged uck wä e gesehen alle in
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unse e heu igen Sch i zählung e wende en Sch i zeichen, o allem alle heu igen
li auensischen abschėcėlės Buchs aben (i ą, ę, in o, ų, č, š, ž, ė, ū), o auch und ande e Sch i zeichen,
die in Tex e pass aken. Das b auch e nich nu Philologen ode li uanis en, abe jedem, de woll e
Compu e sch ieb ode handlungen woll e lie u iškus seinen Reihen Tex e. Und Möglichkei en gab es nich imme ...
Wie e n abwendend in das Land soll e e inne we den, dass schon an de Zei Compu e n und in
aplinką pa ekda o dažniausiai d ejopi, i ieni nuo ki ų jie ge okai sky ėsi iek galimybėmis,
Philologen sowohl und behagumu a bei en (Bewahlme hoden und im Allgemeinen bend a imo mi
Menschen, so genann e Schni s ellen, angl. in e ace, cha ak e žu). Einige da on wu den konzipie
und he ges ell on Fi men Apple, ande e In e na ional Business Machines (IBM). Noch übe neunzige
Jah zehn e mi le weise i mos Apple beginnen zu p oduzie en Se ie Macin osh (benann nach eine
de Ap ela en) Compu e e, nach olgend gewo den meh bekann als Mac, on an ang ha e
speziale S eue ungswe kzeug pelę und g a inę schni s elle mi Menschen (engl. g aphic use
in e ace, GUI), die as alles, was benö ig wi d beim A bei en Kompu e iu, zusammliodauen in
behaup o en S uk u en Lis en, die au dem Bildschi m da ges ell we den speziellam G a ischen
Fens e n. Genüg ha e pele zu zeigen in das en sp echende Lis epunk und Compu e is sup ag e,
was muss un. Languose sich ba und Ak ionse gebnis e a bei e es ex isches ode g a inis
Dokumen , sein we deena du chge üh us eine ode ande e Ak ion. G undliche G a ines Schni es
P inzipien e b ei o und ebegalioja bis je z . Zu gleichen Zei i mos IBM beginnen zu p oduzie en
ähnliche Se ie PC (žodžių e bunds Pe sonal Compu e san umpa) Compu e cheien einige Zei
g a ines Schni s elle ha en nich . All ih e S eue kommand nö ig en einzub ingen (zusammell i)
Keybia ū a, und Schni s elle mi Menschen wa nu eks ische, . y. und eingebe e en Kommando,
und Compu io-Ak ionen E gebnisse ek ane wu den angezeig Tex , zusamme y u aus Zeichenpla zen
beg enz en Einoden, S anda dg ößen und Fo men, Sch i men. Ženkla ie ė das is s ačiakampis
s anda dinische Feldelis, zusammengese z aus gewiss a aškų, geski s y ų in einodus s ulpelius
und eilu en, zahlus. Die Tas a u und das Zeichenplä zen au ge eil e Bildschi m we den zusammen
als Tex e minal bezeichne . e wa ü einige Zei und wich igs e Aus auschungsin o ma ion mi
IBM PC-Typ Compu e iu Ge ä . Dahe a bei en so einem Compu e u kebloka: man muss sich
S eue kommandos, de en es nich wenige gib , me ken, und ich ig, ohne Fehle scha en
au sch eiben sie und ihnen no wendigen Pa ame e (Da en, Hinweise) übe mi eln. Mannus mi
solchem Compu e u, kann man sagen, susi ašinėja: e ek ane s anda dischem Tex no ie Be ehle
und Da en, und Compu e is E gebnisse, gau us Be ehls aus üh end. Toki ex nis e minalo P inzip
p o esionalų. Tačiau didžiuma žmonių is dėl o labiau mėgs a jau minė ą g a inę sąsają, laiko
basie e Schni s elle in einigen ope cinlichen Sys emen und je z noch bleib Haup
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Aus auschi imsi In o ma ionen mi Kompu e iu Me hode, i in be o zugend ją pa ogesne. Dahe is
es na ü lich, dass allmählich auch en wickel wi d ü IBM PC-Typ-Compu e n; sie e hiel aikls Namen
Windows, di ek deu enden in das Haup obe lächenelemen g a ische Fens e . Übe das Mi e des
20. a. le z en Jah zehn es auswuchs Windows bis zu eigena kiškosem Be iebssys em und on da an
Zei g a inė Schni s elle wu de g undlegine IBM PC-Typ Compu e n Schni s elle mi Menschen.
Filologų aplinkoje, kaip i daug ku Lie u oje, labiau pli o IBM PC ipo kompiu e iai.
Beide Typen und Apple p oduzie en Macin osh, und IBM PC Compu e n S eue ung, im Allgemeinen
A bei mi beide Typen Compu e nis ganz supanache e, obwohl essen iellen indischen Un e schieden
noch bleib . Sie wa en zuginames e , kün ige , pasaky um, demok a iske e , in sie nich uku
eingebau e schiedeneopos U sp ungs P og ammins umen en, o allem, benö ig e angewomąsie
P og amme, zwischen ihnen soga und sa ada bes, pačių susiku as ode zuschicky as bei
bekann en P og ammie jus. G e a e okų o iginalių, i mas IBM gebau en PC-Typen Kompü e n
sp čiai ėmė plis i Südos asiens Lände n he zus ellen ode soga aus do gebau en Blöcken hie pa , Li uanien, summon uo i analogga, die genommen nennen kompü e ien, kompa ibel mi IBM PC... Paß e an, dass ähnliche Macin osh imi a ionen aus P inzip gab.
Philologen, besuchenden haup sächlich IBM PC und mi ihnen kompa iblen Compu e n, g öße en
P oblemen, die mi egelinga, s anda dine, li awiška Sch i e bunden sind, sel en ekilda en.
Selbs und Be iebssys eme DOS (Engl. Disk Ope a ing Sys em) ges eue en anuome en lichen
PC- yp Compu e n, mi denen sich de Aus ausch übe ex liches Te minal, wu den schon
angewende ech de inie e Sch i zeichen, au dem Bildschi m da ges ell en Zeichenlau en,
Kodie ungsschema, sogenann en kodlapien ode kodų abeleln (engl. code page, CP). Jäue wa en
einige, und sie o gesehen codes nich nu anglakalbių abėcėlės Buchs aben, abe und einige
ande e k ach s Sch eibsys emen e wende en Zeichenn. Gleichzei ig mi ope cine Sys em
wu den pla inami und compu e ische Sch i en (angl. on s) in ope cinę Sys em in eg ie en
P og ammie ungskomponen en, zulassenden Zeichen paßdue en zu egimen, menschlichem Auge
sich ba en g a iischen Bilde n. Eingänge, die können dies un, sind zwei haup sächlich: ek anus und
d udin u e . P oblemiškenis und aus adingendes Ha monisie ungs mi Kompu e u benö ig es
Ge ä wa ehemalige D udin ue : iel was abhänge e on seine Funk ionsweise, ūšies,
He s elle e s und pan. Abe wich ig zu be onen, dass beide diese Ge ä e ih e A bei mach nu
compu io bediendi, und die e o de liche wesen liche In o ma ionen compu e is nimm aus compu e ischen Sch i en.
Sa aime sup an ama, aisyklinga lie u iška ašyba nebu o s a biausias i mos Mic oso ,
en wickusios so wa ein ich ungen das Compu e n, die sude inabigen mi IBM PC (i ebeku iančiai
ją ielen heu igen Compu e n), ūpes is. Abe , ande e sei s, de heu ige unse e Sch eibg undlage
li awiška abėcėlė is wede o iginalig, noch seh unikali, g öß en eils ih e Buchs aben sind
sa o ašyboje a oja ne ik lie u iai, be i ki os au os. Tik ai lie u iškų, niekieno daugiau ben
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gemeinsame, sie doi.o g.90.35321/bkalba.2019/12.09
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schon in Eu opa p ak isch nich o e wende en Sch i zes esama u bū nu ė, in und ų. Raides ą und
ę in seinem Sch i yboje wähl e polkai, č, š und ž čekai, ū la iai. T o zdem neunnis Buchs aben ą, ę,
in o, ų, č, š, ž, ū, ė o ausgeschieden we den on ande en li auischen abėcėlės Buchs azien.
I g unds ai alle sie sind doppubs, d ina ės, zusammengese z aus zwei bes andenden Teilen: aus
g undliche Buchs aės (a, e, i, u, c, s, z) und abaßen ode obenuge beige ega Hil e eines Zeichenliuko
abėcėlės aidės – a, b, c, d, e, , g, h, i, y, j, k, l, m, n, o, p, , s, , u, , z – y a iengubos, jas suda o
nosinnen, paukščiuko, b ūkšnio, aško. Alle ande en 23 uns nu ein Dämme (abejonių wegen solche
Behaup ung kel es sei denn kleinen i und j, die einen Punk haben oben, abe e inne sich, dass g oße I
und J S aško nich , und sowohl ė als auch ihn ha , also diese Buchs azienpaa e un e schiedlich).
E wähnenswe is auch, dass iengubos Buchs aben sind iel in e au iškότερες als doppeląsie, sie
e wende we den iele Eu opäische Lände Sch i sys eme und alle 23 ein i in angliškąją
abėcėlę. I in wich ig, dass jene zwei Buchs azug uppen, o mie ende Sch eibzeichenkodie ungs
Compu e iene Schemams, papuolė in un e schiedliche Kodų G uppen. Viengubosios unse abėcėlės
Buchs aben, zusammen būdamas und englischen abėcėlės Buchs aben, kod e hiel zue s , und solche, die spä e nebesikai aliojo, blieb bes o ūs bis je z . Sie allen in das so genann e s anda dis ische Zeichense (engl.
sanda d cha ac e se ), den egulie de alana, in de siebzige Jah e siche se zende S anda d
ASCII (engl. Ame ican S anda d Code o In o ma ion In e change). Danach we den zu Codie ung de
Zeichen heilige Zahlen on 0 bis 127, da on ü Sch i zeichen (Raiden, Zi e n, Schil e n) Codes on 32
bis 126. Diese Codie ung schema (ka eils gesag ein ach kodio ė) sus a e e noch o en s ehenem
kleine n kompy e n, sie wa o gesehen e schiedenen Telekommunika ionsge ä en, und compu e e
ause sehen sie ein ach übe nahm und passieno. Alle dings, Compu e iem gausėjend und plin end, im
s anda disie en (ASCII) Sammeln o handenden Zeichen ėmė nich pakak i, weil alle Sch i senen,
de en benö ige e Tex e sch eib nich nu englisch, abe und ande en Sp achen, da in nich wa .
Wegen wachsenden compu e ischen Sch i bedü nis Zeichenkoda ung em a e wende meh
gesundliche Zahlen on 0 bis 255, denn kompu e ien inne e Au anga so zu un leido. Die e s en 128
(nau 0 bis 127) Codes, egulie ASCII, nich paki o, abe e schien zusä zliche 128 Codes (schiße on 128
bis 255), denen wa en möglich zu kodie en ande e, ins S anda densemble nich pa enkančius Zeichen.
Tokia e höh e koden aibė (kodų e d ė) anglakalbių ne e ai is besch eib als Ex ended ASCII, jedoch
es is nich ASCII (s and o ode ihm egulie e kodie ungs schemas) e gänzung ode e wei e ung […]
es koden aibė e wei e ung so, dass sie umäp e 128 unbeis e en ASCII-Kodie ungsschem und
gleichzei ig au ge o de e zusä zliche Codes ü ande e Zeichen, de en Kodie ung ASCII nich
eglamen ie e. So en s and ein 256 Code e eilungsmodell, das ganze Coden aibä au spal end in zwei
gleiche G öße poaibius bes o ųjį, eglamen ue es ASCII und um assendes Codes on 0 bis 127, und
e liches, um assendes Codes on 128 bis
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255. Jį, dem modelį, wie nu und bezeichne wü de englische Besch eibung Ex ended ASCII. Und
sein be es ig es eies koden poaibis bilde e P ämissen Modells G undg und zu en s ehen
zahl eichen un e schiedlichen Kodie ungs schem, sogenann, wie schon e wähn , kodlapien ode
koden abelinnen und Kennungs e mä zen mi e schiedens en Bedeu enimi. Allų ih e
bes o usis poaibis, bes o iohie Teil wa einhei lich und übe eins au e mi ASCII, abe eibosige Teil Codes Zu eilung an Zeichen seh un e schiede e, leiguem welchem Zeichen
inkiniui kodlapis būda o suda omas.
Im imme eichäjangenden kodlapien iel al begann as is und solche kodlapien, de en eien eil
wa s wa en gekodo en und li auens abėcėlės sudė inės (d igubos) Buchs aben, häu ige nu die
on ihnen, de en b auch nich nu unse e Sch i ung. A si ado und allen Buchs aben des
li auensischen abėcėlės kodi numa ančių kodlapių; dazu is beigekommenen auch auch und unse e
Compu e männik. Ka u adosi und diejenigen kodlapius en sp echenden compu e ischen
sch i en, e laubenden s anda d en kodien beschodo en Sch i szeichen in Wi klichkei
e wenden Compu e . Bū a und Ve wi ungen: in de e s en Häl e de le z en Jah zehn e gab es
schon soga einige DOS Be iebssys emes ü Kodepage mi allen li auischen abėcėlės Buchs aben
ih e Numme n wa en on 770 bis 774, anschließend 775, 776, 777 und 778. Lie u iische Buchs azien
Codes in einigen on denen kodlapien su apo, in ande en sky ėsi. Gausėjand die in den kodlapiuse
eingekoduo en Zeichenku da s ellenden Compu e ischen Sch i en, b auch e es sichigaudymo und
apdai os. Noch b auch e es jene iel äl igen neun doppel en unse e abėcėlės Buchs aben, o mals
benann n eigi osien ode speci inen li auischkomis Buchs aben, Codes e knüp en mi de
Tas a u , en sp echamais ih kla išais ( iengubų, s anda dische ASCII Zeichensa zes
um assenden Buchs azenkoden In e ak ion mi de Tas a u aus e s ändlichen G ünden keine
P obleme nie au ge o de ). Abe , ande e sei s, alles das bilde e Möglichkei en egelmäßig li auischisch zu sch eiben auch und denen Compu e n, die behe sch e ope cině sys em DOS.
IBM PC-Typen Compu e n o gesehene g a inä Schni s elle Windows, die aus DOS Anhangs nich
a e pau s i sa a ankiška ope cine Sys em (ja e s ei wu de Windows 95), aus g undlegungen
wechsel e und Sch i men de Bildduosen au dem Bildschi m, und compu e ischen Sch i en, und
im Allgemeinen Sch eibungs kompu e iis padä ü. Zeichen Nelikola ischen, be es ig en ande e, neuen
Typs, Sch i en, sogenann en ek o ischen, die egimu iges Sch i menungsbild e s ell on
ek o ischen compu e ischen G a iken Bezjė k ei ėmis nužymώντας Sch i menungen kon ū us.
Gausėjo ašalischen und laze ischen d uckdin u ų, denen es möglich papie iuje jene Kon ü s zu
wiede he s ellen seh genau, mi eins en g a inischen De ails. Wegen das Texs ai und Dokumen i,
o genommen Kompu e u und abged uckdi u einem D uckdin u u, wu den ähnüs an D uckus uh en
ged uckdamanumen en. Viele neuen Typs Sch i en pli o zusammen mi Windows g a ine e pe, sie
wa en in eg ali ih Teil, abe gleichzei ig gebu die Möglichkei ge eikus sys ema isches Sch i ensa z zu e gänz en ande en, sepa a e wo benen Sch i en.
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Die Zeichenkodie ung auch nahm unsis o ė i. T o z lokale Kodlapien Viel äl igkei , imme
wich ige en wu den uni e sös in e na ionale Kodie ungss anda ds. Die am meis en nenn e en zwei:
aus wenige iks sch i weise en wickel en Teilen zusammengese z ISOIEC 8859 und ISO/IEC 10646.
E s em wu de es ges ell , wie ü die meis en eu opischen Sch i sys eme benö ig e Zeichen
wü den kode we den kodepläzien, die jeweils 256 Codes en hal en, und dem zwei en iele Mal e höh
wu de de Zahl de Gesunden, die sein können Zeichencodes, aibė sie wu de g öße als zwei
Millia den! De g öß e Teil da on is noch ungenu z , on insgesam jene aibės kodien bekodie en
Zeichen solchs ė a nu nahe bei 140 Taus igen... Lygia g e a adosi und ande e Zeichenkodie ungs
S anda d (nich in e na ionale ) Unicode. E wa auch dazu bes imm zu e höhen Zeichenkodä aibei.
Seine Um angs e a bei en 1988 m., An ang 1991 m. įs eig Unicode Coso cium, und u enį ausgelassen
e s es Tomma des unikodo S anda ds, nach dem Zeichenkodis können sein 65536 gesundieji Zahlčiai
on 0 bis 65535. Nochukus S anda ds ISO/IEC 10646 und Unicode e ans al e e einigen sich zu a bei en
koo dinio ai, so dass beide S anda ds wa en (und nochė a) de inie , synch onisie we den, und
Zeichenkodie ung dami on de Zei an pass e e öllig iden isch, wenn und eines, und eines ande en
S anda ds Zweckis und Funk ions e blieb sa i os. Wegen e schiedene G ünde und gewisse
An o de ungen is die Gesam zahl de a sächlich benu z en Codes, no male weise genann
Code-Raume, seh eduzie und lieg de zei e was meh als 1,1 Millionen. on ihnen Zeichenem schon
sind zuzuweisen, wie gesag , e wa 140 aus ige , also e wa 12,5 p ozen , Kodü. Beide S anda ds
zusammenlaje wi d no male weise als unikodu bezeichne . Benennung mo i i uo , bezeichnend in die
Bemühungen zu uni izie en jegliche Compu e n e wende en Zeichenkodi ie ung, machen es einodą
wel wei . Die e wähn en Zeichenkodie ungss anda ds sind uni e salūs, o ien ie an de
In o ma ions echnologie Bedü nisse sie wu den nich nu ü IBM PC-Typen Compu e n ode de en
G a ine Schni s elle en wickel . Alle dings, indem man e schiedene Typen und Zweck Compu e n
und e schiedenen Be iebssys emen ü o gesehene compu e ische Sch i en be ei e , s eb
man wie möglich meh olgen diese S anda ds es ges ell e Zeichenkodie ung, da es nü zlich is :
uni ie es Zeichenkodie ung gewäh leis e , dass sch i liche, Sch eibzeichen übe mi el wi d,
In o ma ionen gesende , emp angen und wiede gegeben we den genau, unabhängig on dem, welche
echnische ode p og ammische Ein ich ung e wende wi d. So wa eso wa ehe s elle
Mic oso , die en wo en, e besse und e b ei asie e g a inę schliessej Windows, die
sa us kodlapius, ap ėpiančius po 256 ženklų kodus. Jie ga o sa i us pa adinimus, be ienas
e oliucionawo so apčiai, dass nach welchem Zei , bildungsweise zu sagen, e gio das
Be iebsins umen DOS und selbs i o ope cine sys em, e b ei e en Vek o lichen Sch i en
benu z e on einem ande en und on DOS kodlapien sky ėsi nu e uojem koden poaibiu, i. y.
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zusammen koden on 128 bis 255 zugewiesimu Zeichenem. Pas a usis, ASCII egulie e poaibis auch
ungeände (beideweile, ungeände e und in allen ISO/IEC 8859 eilse und unikode). Mi den e s en
Windows-Ve sionen wu de ein Codepage, ma kie mi dem Numme 1252 (code page 1252) eingese z .
Spä e wu de e auch abgekü z CP-1252, und Windows-1252, und ein ach La in 1. Passi kodlapien
meh e e, zusammen meh e e und dami koduojenden sch i menen, g undsiamenden sowohl
la yniškuoj, sowohl ande en aidynais. Um zu be onen, dass es nich DOS, sonde n Windows e pei
o gesehen kodlappe sind, manchmal sie heißen ANSI kodlappen, weil e s e es on ihnen, CP-1252,
u sp üngliche Ve sion wa basie end au ame ikanischem na ionalem s anda ds Ins i u (Ame ican
Na ional S anda ds Ins i u e, ANSI) du chge üh en kodlappiens P ojek u sp üngliche Va ian e.
Das P ojek wuchs spä e aus in kodlapį ISO/IEC 8859-1, abe ANSI Name p igijo dennoch a bei e e Mic oso e minijoje und wu de g uppischem Windows kodlapiä Namen. Anzu nig, dass dem Be iebssys em DOS bes imm e Codepages auch ha en die gemeinsame, G uppennamen OEM.
Kodlapai, wie schon nich einmal e wähn , sind Zeichenkodie ungs schemas, o manan en, welche
Zeichenum welchen Koden den heiligen Zahle , nich g öße es als 255 zuzuweisen. Kodes zeichenlose
digi ale inden i ika o ius in compu e ischem sys em, seines e kenn nis e agnis ma kiuo is
as das gleiche, was šaukinys adijo s očiai ode pe sonenbezod kodes Lie u os piliečiui. Anglakalb
in de In o ma ik-Li e a u koden je z üblich zu nennen aikliu, s a ussie geda i u Wo
codepoin (ka eoms pa ašoma und code poin ), so angegeben, dass es kodų aibės punk , eine on
jene aibės zahlen. T o zdem un e s eich , dass Kodes nich i gende imanen iškas Zeichenlo
A ibu is , lupen sein iduje Zeichenlu e selenkamas und zugewiesen wi d ei, basie end
gewiss uem Ve einba ung. Dahe dasselbe Zeichen, wenn es äll in un e schiedliche kodlapius und
(ode ) un e schiedliche Kodie ungss anda ds, aus P inzip kann e schiedene Codes bekommen,
obwohl das nich wünschidau ina und eng ina. Codes benö ig en nich nu Zeichen zu kodie en in
compu e ischen Sch i en, ih e b auch o allem dazu, dass Sch i nenimi ausgesp ochen
In o ma ion könn e koo dinio ai ci kulie en compu inischen Sys em innen, dass e schiedens
In o ma ionen sendende und emp innende P og amminie sowie Apa a inie Compu e io ledemenys sie
säug en unwechsel , sie neišk aipy ų, nepauss en zu älligen Signalens ömu u, . y. in o macinem Rauschmu, en opia.
Kai kompiu e iai pa obulėjo i a si ado galimybė kodams naudo i daug ka ų už 255
g ößesnis gesikuosius Zahl, kodlapien Wich a wie iel p iblėso. Unikode, koden aumen seh
ausgedehn en S anda d in, kodlapio Beg i nich e b auchama, e nennen sich andokies
Sch i neng uppen, die e bunden mi Sch i mennzuweis i bei a osena, und sie genann we den
dažniau adinamos blokais. Tačiau Mic oso nuosekliai laikosi adinamojo sude inamumo iš
sk ip en, und koden aumes Un e ahlens un en zu obenen (ka ez gesag his o ischen
Übe eins immungs) P inzipi: e such , dass und in neuen, mode ne en Windows-Ve sionen gehal enen
Compu e n können ebenso und al e, in de Ve gangenhei e wende e P og amme. Wegen das
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gegenwä ige Windows-Ve sion un e s ü z d ejopą Zeichenkoda ung: und neuo išką,
abges immin ą mi unikodu, und seno išką, en sp echendes ühe zusammy us ANSI kodlapius.
Menė e die In o ma ionsci cula ion im Compu e behe sche die in sys emischen Biblio heken
s ehende p og ammischen Funk ionen-Sammlung Windows API (API on angl. Applica ion P og amming
In e ace), und iele seine Funk ionen, ski liche A bei mi Symbolen sowie ih en Sequenzen,
esma po zwei Ve sionen: A, ü ANSI kodei kodie en Symbolen, und W (angl. wide), ü unikodo
kodeinhal enden Symbolen und de en Sequenzen. Da die Übe eins immung zwischen e schiedenen
kodlapien Zeichenlu zuges eh e ANSI koden und unikode zugese z en codes is eina eikšmiška,
nich schwe einokius codes abiem k yp imis zu andokien ge eich zu wissen, mi welchem ANSI
kodlapiu jais geis is. Die Zeichen in ANSI Codes we den bei Beda umcode wegen einige inne en
Sys emsme kmale und wegen imme noch o kommende al e e Anwendungsp og amme, die nich
ane kennen Codes, g öße als 255. Šiuolaikines Tex en o gesehene Anwendomöglichkei en
manipulie no male weise ilgaisiais (engl. wide) kodei gescodue en Sch i menimis. Unikodinische
Sch i senen kodie ung is je z die No m. Taisyklinga li a iška Sch i , es es end ek o ischen
Sch i en, wu de e so g . Das is auch unse en Compu e le n Ve diens . Zei , wenn Kompy e s, auss umienden Schomąsies Machinėles, ėmė is gausė i au unse en philologischen Schomųjų s olen, unge äh zusammenpauso mi g a ines Schni s ellen
Windows e s e Ve sionen Ve anke ung Zei . Rech , no mal und nu zlich die Schni s elle konn e
unk ionie en nu neue en Compu e n, Behäl igen nich menkesnį wie In el 80386 P ozesso en und
VGA s anda d o bild adap e į ( aizdaplokš ę) sowie ek aną, abe solche wa en wei wa en g ažu
nich alle philologų damals e wo yjami Compu e . Besieičiend Windows Ve sionen An o de ungen
compu e iohe Ha dwa e (genann e echnisine Ge ä e) imme wuchs ode , genaue gesp ochen,
umgekeh : s iegend echnises Ge ä emöglichms, bilde e es P ämisse neuen, pa e n en, g a ines
Schni s ellen Windows Ve sionen zu en s ehen. Sp echuuojem Zei schon ėmė plis i Ve sion
Windows 3.11, i jau bū a ek o inių š i ų su isomis lie u iškomis aidėmis. Pi miausia čia
Windows 3.1, was spä e e wähė inas Fo onijas be ei es Sch i TimesLT, seh e b ei elęs und
li auens langgai benu z . Sein Sch i zes Zešinys imi ie e i in popula ią ga ni ū ą Times. So gukus
e schien und TimesLT en sp echmen de mi andokias ga ni ū as imi uojančiais le e žių piešiniais,
i TimesLT. Ženklai šiuose š i uose jau bu o koduojami pagal Lie u os i La ijos
kompiu e ininkų uome ku ą bend ą kodlapį užmojo kupinu pa adinimu Bal icRIM, a sei
li a iškas aides koduojančių ebenso, wie Bal ijas ab adas ode Bal ijas žiedas... G ažu, na ü lich,
uome eikusios i in o macijos echnologijos eikalus ku a usios Ryšių i in o ma ikos
wa und das, dass da in une wa e a spiegel e minis e iums ab e ia ū a. To kodlapio ANSI Teil wa
su z i Sch i s ücke, benö ig e g ößumes Bal ijn umančių Lände n Sch i ung, abe nich pe n ys
in seinen ASCII Teil. Unbes imm , un e ihnen wa en und neun eigeni ös, doppubös unse e Sch i es.
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Und beginnend Windows-95 PE Ve sion (PE on angl. Pan Eu opean) dieses Codepil Mic oso ak isch
eingelassen als den ü die Bal iken o gesehenen Codepil Windows-1257 (gekann als Windows Bal ic,
CP1257, CP1257 Bal icRIM und e c.). Juo li a iškos Sch i es und alle Bal isches k aš ų Sch i zeichen
kodizie en sich soien mi denselben Coden, kokie schon wa es ge es igene in Li uanien mi TimesLT
sowie ande en die Koda igung en sp echenden Sch i en. So susiklos e e und es ges ell e mi dem
Namen Bal ijas žiedas asociacijų keliende Zeichen-Sa z, nugulęs in noch du kodlapius damals
ebenauso ai Ope a i e Sys emie DOS ski e 775 und spä e , Bal icais, e ö en lich e em
in e na ionalen S anda d ISO/IEC 8859 ylik ąją Teil (ISO 1998-IEC 8859-13:1998 In o ma ion echnology
8-bi single-by e coded g aphic cha ac e se s Pa 13: La in alphabe No 7), die auch manchmal
neo iciai Bal icRIM, Bal ic RIM ode Bal ic Rim genann wi d. Die Zeichensa z is gleich, und
Kodie ung, auße kabučių bei apos o o Codes, im Wesen lichen übe eins imm nu Windows-1257 und
ISO/IEC 8859-13; Zeichenkodie ung OEM kodlapiu 775 ge okai un e scheide . Vek o ische
Compu e ische Sch i en im Wesen lichen e ände e ausseisde compu e be ei e en ex lichen
Dokumen en. Sie nahmen seh un e scheiden sich on mašinėle pe a sig en Dokumen en, ode
mašin aščių, und imme meh ähnė i an d uus u ėse polig a ischenmi eln ged uck en D uckinien.
Raßmenen Pauschalii zu e s ellen pasi elkiama ek o ische Compu e ische G aphika bilde e
Möglichkei nach Bedü nisse, Sumanymą ode Wunsch b ei em Diapazone weisi Buchs azien
Buchs aį (kegelį) noch wenig nede o me end ih e Kon u en, auch wu de möglich, halin ama am ein
Vek o ischen Sch i en Komplek zu weisi, beliebige G öße Buchs azien Helligkei (jas
su o mzeugenden b äžių plo į), Wunsch aides Ku sy u zu geben, In e alle zwischen ih en ode
Eiluchen zu manipulie en. Ausd ucks eiche, polig a iška compu e ges ell en Dokumen en aussehen
Menschen ge iel und in ik e, Philologen auch, ad ih e Haup sch i enden Compu e n mi eln
beinahe so o wu de und bis diesen Tagen noch bleib eine on Mic oso pla inamo e wende en
Anwendungsp og ammenpake s Mic oso O ice Bes and eilende Tex en o gesehen Mic oso
Wo d P og amm, weil sie e wähn en Vek o -Sch i möglichkei en e gleichen leich p ak o ich
e laub . Noch und heu e pass es philologs, de en nich geling zu übe zeugen, dass Tes s möglich
sind nich nu P og amm Wo d zu sch eiben, dass in manchen Fällen a ionale wä e sie zu e s ellen
mi ande en p og ammis ischen Mi eln. Je ninis A gumen mi Wo d he auskomm schöne...
Kompuu e ischen Sch i ens li auischen Sch i es und gleichzei ig Möglichkei li auisch Tex zu
jų p o esinės eiklos dalis, p ak inius po eikius. Rašy ojui, žu nalis ui, li e a ū os k i ikui, kino
sch eiben egelha , ohne e le z gegenwä ige Sch eibno ms, ankino und noche enkina iele
Sch i en be eian ige Ein ich ungen und iele Menschen, denen Sch eiben is sudedamoji, und
ne zai und haup s scena is ode ähnliche Be u s Pe son jene Möglichkei o und genug is , was auch meh wie und b auch . Alle dings philologen, besonde s sp achniki in ih en sch i lichen we ken e wende nich nu übliches li auens abėcėlės aides, abe und iele allokies andokies zeichen, e schiedene e schiedie ische sch i ungen, manchmal
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Fon a e ablie e sich langokam Zei , kone Jah zehečiui bis 20042005 Jah en, und dann sie begann
auszuschieben mode nus, aus G undü e oks Palemonas. In ano ausendmechs Ende und neuen
An angs Phe iniuß, ansk ip ionszeichen, ged uck en Büche n ge okai pagausėjo, sie em a lassen
eine nach de ande en, und Fon a, ko wohl, dem wi d du ėjusi Ein luss. Üb igens, P o esso A.
Gi denis Fon ą seh moch e, hiel sie ausgesuchen phe ische Sch i ungs Ins umen kiu, am
bes en i ančiu ansk ibuie en a mianischen Tex en zu d uckbinden, woll e, dass sein
o genommen Texs ai we den d uck en genau je. Palemono A. Gi denis nepamėgo... Dahe 2008 m.
ausleis a die zwei e P o esso iaus ange ach e a mlichen eks ü Buch Žemaičių dzūkai
ausged ück in a Fon a, obwohl dann schon iel ku sie kei ė Palemonas. E s aus d i es
žemai iškų eks ų inkinys Šiau ės žemaičių Skuodo zona, ausgelassen schon p o esso iui mi us (†2011), seine mokinių wu de kon e ie in
Palemoną... E ausged ück 2013 in.
De d i e ü linguis ikas A bei en e o de lichen speziuösen Zeichen übe ikian igen Sch i en
Komplek , zusammengese z gleichlich so, wie zwei schon besch eiben und benann IndoBal , is
bes imm indoeu opeis ikos, bal is ikos sowie his o ische G amma ikos Geschälen zu
pass ahenden eigi iösen Sch i nen und Symbolen. E gescha e leich e Kalbo y os und
Bal is ikos Tex en o be ei ung und wu de e wende e laubend ande e kalbo y os A bei en. Mi
Ha end d ei e wähn es Sch i s Komplek es LT-Times, Fon a und IndoBal sp acho y os A bei en
benö ig en Spezialzeichen mangels Vilniaus uni e si ä s Filologies akul e e nebe üus , juolab
dass bei Beda man nich schwe lich zube ich e hilbinig das Sch i , noch einen Va ia... Raš ijas
E be Filologies Fakul ä damals as nich e ö en lich e, dami aus wesen lichen beschä ig e
Li uäischen Sp ache Ins i u , aigi und mi speci inischen E ben geschmen gulem P obleme au
seinen Pech en. Ge ęs os sie ähnlich pasidadan sch i ų mi eikiamais Zeichen.
Tokia No wendigkei s ö de e namudlichen š i ada ys ės P axis, emenan i besonde s popula iü
noch nesene soybnische Zei en Bes immungen pasida yk selbs , lei e e gleich e olg eich zu
do o is mi lingu is ische Li e a u be ei ung und Ve lags He aus o de ungen, en s anden aus
Compu e nen wicklung nulem en D uck echnologie Ve ände ungen. Tapa möglich zu be ei en und
ausgeben as jede polig a ischen Komplexi ä s linguis ischen eikalen. Doch begann yskė i und
nepa ankumai: sawada bių sch i ens imme meh e e, dide ze allgemein spezielle Zeichenzahl,
Zeichen ėmė dubliuo is, wiede o is... Sužiū ė i und sumelde n zu imme besip echißendes Sch i ens
und Zeichen ūkį da ėsi kebloka. Sulė ėjo eks üng Sammlung: kla ia ū as kla išü allen Zeichenem
niekaip nich už eko, o uß e aus is nach is s o ėjan į Zeichen abellen aplanką suchend kokosni
keis eschen Sch i mens... I in p oblemiška wa en Tex e, in denen e wenden sawada biai specialios
zweck sch i ai, e leg i on compu e io in compu e į, pe si senden. Juk bedu e, dass au dem Compu e ins allie wü de alle pe imamame
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ex e e e wende e Sch i a en. Ta sächlich das bedeu e e, dass zu e s ellen ode be ei e e
Tex , ein compu e ische Dokumen da ei, zu we den muss, zusammen mi da in e wende en
Sch i enpake u geschick we den, und das wa alsch: we will doch in seinen Compu e einbauen
meh e e ode manchmal soga meh e e unbekann e He kun und Quali ä , unze i izie en
Sch i en nu um, ein ande es Dokumen zu können ich ig auslesen? O Compu e n Ve bindungen
b ei e e sich, imme unk ionalnis und landliche mach e sich das In e ne , nahm ge undenis sowohl
mediemen pla inamen, so auch dem In e ne o gesehenen elek onischen Wö e ynen, was spä e
elek onischen Büche n. G e a adi ionelle Publika ionen, eigebenden wie D ucknisse, nahm
as is elek onische Va ian en. Da ü begannen sich auch sp achbinige Publika ionen zu d ehen. Und
sawada blich spezialisie en eio be abu kodie ungs sch i en, öllig ge äu de adi ionellen e ö en ybae, nahm da y is didele und äuße s schwe übe wundama hindü imi.
Fü die A bei mi Tex en spezielle P og ammie ung auch e leb e e ände ungen. Populä s es und
philologen am meis en übliches Sch eibmi el Mic oso Wo d on de ach en Ve sion, meh bekann
als Wo d 97, ließ e wenden Compu e ini-Sch i en mi iel meh als 255 Zeichen: in ihnen, wie
o gesehen dann schon ges al e , au o i e o eingegangen unikodas, ih e konn e sein Hunde e und
Tausche. Selbs ada blich besch iebenen Komplek es Sch i en solche wa en nich , abe besi e ian i
de g oßen Sch i en Pe spek i e ande e pa aukli. Juk in eine solchen Sch i könn e passen alle
philologischen A bei en e o de lichen Speziële Zeichen! Noch lik ų Pla z und ein achen, adi ionellen
e schiedene Alphabe en Buchs aben und ih en Va ian en, denn in eins solches Fo ma Sch i ,
obwohl e auch nich be ibis is , kann zusammenge ö e meh als 65,5 ausends e schiedene
Zeichen. Täu Pe spek i e da ealesnę mach e an den ausendjäh igen iba i mos Adobe ausgelos
neue ged ückinien make ie ungs p og am InDesign, die auch un e s ü z e unikodinį
Sch i gen-koda im und ihm basie enden Sch i en ( o s das e wende e make ie ungs p og amm
Adobe PageMake alle Ve sionen, auße le z e , sieb en, ausgelas e schon nach InDesign e scheinem
und g ei nunykusią, nochzugp iino nu ANSI- ypen kode). Eino alle linguis ikig benö ig en Zeichen
beinhal enden Sch i idäjon nach o ne s ümey noch und das, dass Compu e ui i ansk ibuo ie e
Da minlei ex ei s a en nich nu e lauben Büche n, sonde n und s ap ie en in eien Compu e n,
Da enbanken: Sch i es mi phone ischen T ansk ip ionszeichen gausa und e schiedena igkei
begann e wals en in Maichalynen, und die Zeichenkode üh e, eh lich gesp ochen, in chaos. Das,
e s ändlich, wa že e Zeichenkos enen wicklungsmöglichkei en, ie Zwei el wegen ih e Funk ionali ä sowie Nu zen. Wodžiu, naujo, meh ia unkcio, . y. inkančio und D uck, und In e ne , und Da enbanken, Sch i o po eikis
bu o jaučiamas isu .
S aa ybliche li auische Sp ache Kommission ėmėsi Ini ia i en, dass solch Sch i en s eas ų.
2002 m. He bs in in das e s e A bei sische Si zung e sammel e sich ih e samu a A bei sg uppe
neuam Sch i zu e s ellen. O 2006 m. Ru enį, pe Ve ans al ung In obal 2006, e igges ell ,
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übe p ü , im Wesen lichen schon sei 2004 m. Büche e ö en ybai e wende neue Sch i
Palemonas wu de p äsen ie de Ö en lichkei . Palemoną en wickusi G uppe, auße dem,
be ei e e und 2005 m. ausgelie e e Buch Li uanis inis sch i as Palemonas, de en g oßen Teil
bes eh konk e i echnische In o ma ionen nach g undlegenden Raides g uppo ie e
Zeichenlis en mi angegem jedem Zeichen unikodiniu Namen und seinem Koda im, sowie schemas,
hel enden das en sp echame Zeichen schnell zu inden. Palemonas is bene de einzige so um assend dokumen ie e li auisches Compu e inische Sch i .
Bedi ban bei Palemono, um 2003 Jah e e schien pi mei is Fo onijas en wickel eines gleichen
Fo ma s komme cinis Sch i Ais ika, e wu de ö en lich p äsen ie als e s e li auenskas
compu e inische Sch i . Obwohl wegen dem möglich und pausei e (a gi de selben Fo onijas
ühe pla i TimesLT und TimesLTAccen ed wa nelie u iški?), Ais ika dennoch wa e s e wi klich
ausgegangene diese Reihen A bei , lie u iškus Sch i menis, nich nu übliche, abe und nemenką
Teil spezielle , e kö pijan is mode nniu unikodinio kod i a imo sch u. Ais ika wa ande en
Fo onijas P oduk en bes imm , ih en e b ei e en Compu e ischen Wö e büche n, abe
gleichzei ig ließ quali ybißlich sch eiben sowohl s anda dis ischen, so auch ki čiuo omen
li a iškomis ode usiškis Buchs abenen, umėmė g ieikich Sch i menis, nich wenige
T ansk ip ionszeichen und ande okies Symbolen. Alle dings alle philologischen Publika ionen
benö ig en Zeichen nenuma e e und Ais ika. Dahe Palemonas nochė a nö ig und e schežius
Ais ikai, juolab dass e wa sumany s als kos enlos, ei e b ei e e Sch i as und solch nochė a
bis je z . Beide diese unikodischen Kodie ungs Sch i en mi einande de a, abges imm und alle
ki čiuo en Buchs azien (ne und jene , die keine unikodischen Koden) Kodie ung. Dahe und
ein ache , und gek iß e s li auensche Tex , zusammenges ell einem welche on ihnen, kann sein
wiede he ges ellend einem ande en seines niešk aipan . Sukū us Palemoną, lingu is ischen und li uanis ischen We ken benö ig en speziellen Sch i senen-P oblem lös sich aus wesen lichen.
Emp ang 2019 12 15
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BEFORE THERE WAS PALEMONAS: COMPUTERS,
LITHUANIAN GRAPHEMES, AND FONTS
Summa y
The a icle is an accoun o he di icul ies ha had o be o e come in p epa ing
philological publica ions on Li huanian linguis ics, con aining special g aphemes (beyond he s anda d
Li huanian alphabe ) in he las decade o he 20 h cen u y, when he ypese ing echnologies
unde wen adical changes wi h he ad en o compu e ypese ing. An Be onung is placed on he
impo ance and possibili ies opened by he g aphical in e ace in he IBM PC ype compu e s and he
ec o on s ha came wi h i . The opics discussed include cha ac e main ocus o he a icle
encoding schemes cu en a he ime and he si ua ion o he Li huanian alphabe he ein. The
howe e is on he special linguis ic cha ac e s used in Li huanian philology (beyond he s anda d
Li huanian alphabe le e s) and he echnical challenges associa ed wi h hem. Die hemen disku ie
sind in-house-made spezielle compu e on s and collec ions o on s, e wende an de Uni e si y o
Vilnius Facul y o Philology a he ime, o he publica ion o he pe iodicals Bal is ica and Kalbo y a
sowie linguis ic books en hal enen phone ically ansc ibed ex e in li auischen dialek en, wi h
Li huanian accen ua ion (syllable one) ma ks, he so-called ‘Ge ulian phone ic alphabe (i. e. phone ic
ansc ip ion sys em based on he so-called Scheme o T ansli e a ion and Phone ic T ansc ip ion and
Copenhagen in oduced in o he s udy o Li huanian dialec s by a p ominen schola Ju gis Ge ulis). I
mus be admi ed ha he sphe e o usage o hese in-housemade on s was a he na ow and
con ined o publishing o linguis ic ex s on pape ; hus, hese se s o on s we e no a uni e sal
ins umen o in o ma ion exchange and his ci cums ance ende ed hem in e io o o he , s anda d
on s. Schwie igkei en en s ehend om his non-uni e sali y and he p oli e a ion o a ie ies o
hese p i a ely made on s a e also discussed; he issue especially came in o p ominence when he ime
had come o publish linguis ic ex s on he in e ne and o assemble hem in o so able and sea chable
da abases. These di icul ies and he new demands a ising he eo a e he main eason o c ea ing a
mode n, uni e sal compu e on ha should encompass all g aphemes necessa y o linguis ics ex s,
especially hose o
Li huanian linguis ics.
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KEYWORDS: on , special cha ac e s o linguis ics, encoding, cha ac e se , code page,
encoding s anda ds, ASCII, ANSI, Unicode, accen no a ion in w i ing, phone ic
ansc ip ion
PETRAS SKIRMANTAS
Lie u ių kalbos ins i u as
Pe o Vileišio g. 5, LT-10308 Vilnius
[email p o ec ed]