ACTA
LINGUISTICA
LITHUANICA
XLVIII
(2003),
159
-
175
Vas
phonologische
In en a
und
seine
mo phonologische
Klassi izie ung“
(einige
Beme kungen)
BOHUMIL
VYKYPEL
Us a
p o
jazyk éesky
AV
CR
In
he
p esen
pape
an
a emp
is
made
o
desc ibe
he
Li huanian
exp ession
plane
( he
phonolo-
gical
sys em)
acco ding
o
glossema ic
p inciples.
We
compa e
his
desc ip ion
wi h
he
mo phono-
logical
desc ip ion
o
Li huanian
p oposed
by
Toma§
Hosko ec.
On
his
basis
a
Sew
obse a ions
a e
made
on
he
ela ion
be ween
he
glossema ic
desc ip ion
o
he
exp ession
plane
o
language
and
mo phonology.
Im
e s en
He
des
zwei en
Jah gangs
de
Zei sch i
Ac a
Linguis ica
e schienen
meh e e
Rezensionen
und
No izen
on
Louis
Hjelmsle ,
da un e
auch
diejenige
des
Au sa zes
on
Ludo i
No ak
,,K
zakladnym
o ézkam
S uk u dlnej
jazyko edy“
( gl.
Hjelmsle
1940-41a;
No ak
1937).
Ludo i
No ak,
eine
de
,, o lau en
Buben“
de
zwei en
Gene a ion
de
P age
Schule’,
publizie e
diesen
Au sa z
in
de
damals
noch
( .a.
eben
dank
No aks
Redak ion)
bedeu enden
Zei sch i
Sbo nik
Ma ice
slo en-
skej
und
e s and
ihn
als
g undsa zliches
Ube denken
de
Ausgangs hesen
und
de
P axis
de
P age
s uk u ellen
Sp achwissenscha ,
.a.
de
Phonologie.
Louis
Hjelmsle
be on e
die
Wich igkei
des
Au sa zes
on
No ak
und
bedaue e
auch,
dass
diese
au
slo akisch
gesch ieben
wo den
wa ,
,,dans
une
langue
si
peu
épandue
dans
le
monde
in e na ional*.
Zugleich
iig e
Hjelmsle
alle dings
auch
seine
eigenen
An-
sich en
in
eine
komp imie en
Fo m
zu
No aks
Aus ih ungen
hinzu.
Die
Zei ,
in
de
besp echenswe e
Zei sch i enau sa ze
e schienen,
schein
langs
e gangen
zu
sein.
Die
Geschich e
on
No ak
und
Hjelmsle
kann
sich
ho en lich
o zdem
imme
wiede holen.
Vo
ku zem
is
in
de
Zei sch i
Sla ia
ein
Au sa z
on
Tomas
Hosko ec
e schienen
( gl.
Hosko ec
2002).
Die
heu ige
Sla ia
gleich
zwa
dem
Sbo nik
Ma ice
slo enskej
un e
No aks
Redak ion
nich ,
abe
de
Au sa z
on
Hosko ec
is
au
schechisch
gesch ieben,
d. h.
auch
in
eine
in
de
in e na ionalen
Wel
wenig
e b ei e en
Sp ache.
Ahnlich
wie
iihe
No ak
e such
auch
Hosko ec
—
am
Beispiel
des
Li auischen
—
eine
Theo ie
zu
du chdenken
und
wei e zuen wickeln,
und
zwa
dic
unk ionell-ge-
!
Zu
den
,, o lau en
Buben*
(au
schechisch
,,huba i
kluci*)
gl.
LeSka
(2002:
53 .).
160
|
BOHUMIL
VYKYPEL
ne a i e
Besch eibung
on
Pe
Sgall,
einem
de
bedeu ends en
Fo se ze
de
P a-
ge
T adi ion,
und
in
diesem
Rahmen
konk e
die
(bishe
wenige
be iicksich ig en)
F agen,
die sich
hie
au
de
mo phonologischen
Ebene
s ellen.
Wie
be ei s
de
Ti el
des
Au sa zes
e a ,
bilde
das
Haup hema
die
F age,
was
mi
dem
phonologischen
In en a
nach
seine
mo phonologischen
Umklassi izie ung
geschieh .
Mi
ande en
Wo en
geh
es
da um,
wie
die
phonologischen
Elemen e
zu
ein e p e ie en
sind,
wenn
ih e
Rollen
beim
Au bau
de
signi ian s
be iicksich ig
we den.
Es
is
bekann ,
dass
Hjelmsle
das
P og amm
de
Mo phonologie
(in
ih e
damaligen
Fo m)
—
im
Un e schied
zu
demjenigen
de
Phonologie
—
beg iiB
ha
( gl.
Hjelmsle
1973:
228,
234
und
auch
un en
2.4.),
denn
die
Mo phonologie
—
so
Hjelmsle
—
e suche
die
Elemen e
des
Ausd ucksplans
de
Sp ache
nach
de
sp achlichen
Fo m
und
nich
nach
de
Subs anz
zu
besch eiben.
Obwohl
es
e hebliche
Un e schiede
auch
zwischen
de
Mo phonologie
und
Hjelmsle s
Besch eibung
des
Ausd ucksplans
gib
( .a.
weil
die
Mo phonologie
sich
zwa
nich
im
Subs anzaspek
des
Sp achgeb auchs
wie
die
Pho-
nologie,
abe
doch
in
dessen
Zeichenaspek
beweg
und
nich
im
Sp achbau
wie
Hjelmsle ;
gl.
noch
un en
2.),
s ehen
die
mo phonologische
Besch eibung
und
jene
on
Hjelmsle
einande
o zdem
o ensich lich
nahe .
Man
kann
dies
auch
am
E geb-
nis
de
,,mo phonologischen
Klassi izie ung“
des
li auischen
phonologischen
In en a s
beobach en,
zu
dem
Hosko ec
gelang
is .
Wi
nii zen
also
diese
Gelegenhei zum
Ve gleich
de
mo phonologischen
Besch eibung
mi
einem
Ve such
eine
glossema-
ischen
Besch eibung
de
Elemen e
de
Ausd uckssei e
des
sp achlichen
Zeichens
im
Li auischen
(um
komp omissbe ei
wede
ibe
Phonologie
noch
Kenema ik
zu
sp echen...).
Diese
Ve gleich
be i
o
allem
die
F age
de
Reduk ion
de
Ele-
men e
und
einige
allgemeine e
F agen
des
,,Besch eibungsobjek s*.
Zunachs
sei
alle -
dings
an
die
bekann e
Ta sache
e inne ,
dass
die
glossema ische
Theo ie
ein
F ag-
men
da s ell
und
nich
in
allen
ih en
Aspek en
zu
Ende
ge iih
wu de.
Dami
hang
auch
zusammen,
dass
es
nu
wenige
und
zudem
nich
unp oblema ische
Besch eibun-
gen
einzelne
Sp achen
om
glossema ischen
Gesich spunk
aus
gib .
T o zdem
lass
sich
ielleich
einiges sagen’.
1.
Zwischen
dem
gesp ochenen
und
dem
gesch iebenen
Li auisch
bes eh
keine
Eins-
zu-Eins-Beziehung,
und
sie
miissen
dahe
als
zwei
un e schiedliche
Sp achen
(Sche-
ma a)
be ach e
we den.
Im
Folgenden
wi d
das
gesp ochene
Li auisch
un e
dem
Li auischen
e s anden.
1.1.
Das
Li auische
ha
sowohl
analy ische
als
auch
syn he ische
Sa ze
(Lexeme
und
Nexi)
und
Sa zg uppen
(Lexien
und
Nexien):
Es
ha
eilba e
Ausd uckseinhei en,
die
eine
ka alysie e
Ube ke e
(d.h.
die
in
de
Analyse
unmi elba
o angehende
Ein-
hei )
alleine
bilden
kénnen,
und
es
ha
ex ense
Ausd uckscha ak e is iken
(Modula-
ion).
Mi
de
Ka ego ie
de
ex ensen
Ausd uckscha ak e is iken
we den
wi
uns
hie
nich
nahe
be assen:
Die
Besch eibung
de
li auischen
Sa zin ona ion
s ell ,
wie
auch
Hosko ec
(2002:
269 .)
kons a ie ,
as
eine
e am
incogni am
da .
Wi
we den
die
glossema ischen
Te mini
nich
de inie en
und
e weisen
in
diesem
Punk
au
die
en sp echende
Li e a u
( gl.
.a.
Hjelmsle
1973:
247-266;
1975).
»DAS
PHONOLOGISCHE
INVENTAR...“
|
161
Das
Li auische
ha
auch
analy ische
Silben
(Syllabeme)
und
syn he ische
Silben:
Es
ha
sowohl
Einhei en,
die
in
ka alysie e
Fo m
alleine
eine
unka alysie e
Lexie
im
Ausd ucksplan
bilden
kénnen,
als
auch
in ense
Ausd uckscha ak e is iken
(Akzen e).
Was
die
Besch eibung
des
Sys ems
de
in ensen
Ausd uckscha ak e is iken
an-
geh ,
so
schein
es
zwei
Moglichkei en
zu
geben.
Die
Ka ego ie
kann
in
zwei
Subka ego ien
ge eil
we den:
Die
e s e
Ka ego ie
wi d
du ch
die
sog.
Akzen e
gebilde ,
die
zwei e
du ch
die
sog.
In ona ionen.
Die
e s e
Subka ego ie
wi d
on
de
zwei en
selek ie
(die
zwei e
is
on
de
e s en
syn agma-
isch
dependen )
und
beide
haben
zwei
Gliede ,
die
a bi i
S a ke
Akzen *
(')
und
»schwache
Akzen *
(°)
esp.
,,aku ie e
In ona ion“
(‘)
und
,,zi kum lek ie e
In o-
na ion“
(~)
genann
we den
kénnen.
Das
Sys em
is
das
olgende
(1.
Ka ego ie
‘punk-
uell’
und
nega i
o ien ie ;
2.
Ka ego ie
‘s eigend’
und
posi i
o ien ie ):
a
A
ed
A
°
1
=
ode
—
im
Rahmen
de
ganzen
Ka ego ie,
die
in
zwei
Dimensionen
ge eil
wi d
(ho-
izon al
‘s eigend’
und
posi i -nega i
o ien ie ,
e ikal
‘punk uell’
und
nega i
o i-
en ie ):
ao
A
a
A
e
:
Die
sog.
In ona ionen
selek ie en
die
sog.
Akzen e,
da
die
Akzen e
alleine
(d.h.
ohne
In ona ion)
s ehen
dii en
(und
zwa
de
Akzen '
in
den
Silben
mi
einem
sog.
ku zen
Vokal
und
ohne
/,
,
n,
m),
abe
nich
umgekeh
( gl.
auch
Hjelmsle
1973:
189-191).
De
,,schwache
Akzen “
(°)
is
in ensi ,
da
in
Ve bindung
mi
ihm
die
In-
ona ionen
la en ,
d.h.
synk e isie
und
du ch
Null
mani es ie
we den,
wobei
es
sich
um
einen
au lésba en
Synk e ismus
handel
(hie zu
gl.
Hjelmsle
1973:
188,
204
und
un en
2.4.2.).
Die
,,zi kum lek ie e
In ona ion“
(~)
is
in ensi ,
da
in
Ve bin-
dung
mi
ih
die
Vokale
a
und
@
a iie en
( gl.
un en
1.2.2.),
Die
zwei e
e wahn e
Méglichkei
is ,
die
Ka ego ie
nich
zu
eilen
(wede
in
Sub-
ka ego ien
noch
in
Dimensionen)
und
mi
ie
Gliede n
zu
echnen,
die
a bi a
als
»S a ke
Akzen *
ode
,,G a is“
('),
.Schwache
Akzen “
(°),
,aku ie e
In ona ion“
()
und
,,zi kum lek ie e
In ona ion“
(~)
bezeichne
we den.
Das
Sys em
is
das
ol-
gende
(au
de
Dimension
‘s eigend’):
B
B
Y
c
°
162
|
BOHUMIL
VYKYPEL
Gegen
die
zwei e
Moglichkei
sp ich
die
Koexis enz
de
Gliede
de
Ka ego ien
In ona ion“
und
,,Akzen “
(mi
ande en
Wo en
e ass
die
zwei e
S uk u ie ung
de
Ka ego ie
die
syn agma ische
Beziehung
nich ,
in
welche
die
beiden
Ka ego ie
e en).
Eine
Al e na i e
s ell
Hjelmsle s
Lésung
da .
Hjelmsle
(1973:
197-202)
s eich
den
Akzen
':
Die
sog.
ku zen
a
und
@
mani es ie en
in
den
sog.
be on en
Silben
ohne
/,
,
n,
m
die
Ve bindung
on
a
esp.
@
mi
“
und
die
sog.
ku zen
u
und
i
mani es ie en
in
denselben
Silben
die
Ve bindung
on
u
esp.
i
mi
~.
Das
Sys em
kénn e
olgende maBen
aussehen
(au
de
Dimension
‘s eigend’):
B
B
Y
~
7
°
(Vgl.
noch
un en
3.)
1.2.
Die
Ausd uckskons i uen en
(- hema i e)
bilden
ie
Ka ego ien:
die
selek ie en
(Vokale),
die
selek ie enden
(Konsonan en),
diejenigen,
die
sowohl
selek ie
als
auch
selek ie end
sind
(Sonan en),
und
diejenigen,
die
wede
selek ie
noch
selek ie end
sind.
In
die
ie e
Ka ego ie
gehé en
die
Ausd uckselemen e,
die
als
In e jek ionen
dienen
kénnen,
und
man
konn e
hie
ielleich
auch
die
F emdelemen e
eingliede n,
alls
diese
zum
gegebenen
Sp achbau
gezahl
we den
dii en.
1.2.1.
Die
Kons i uen en,
die
sowohl
selek ie
als
auch
selek ie end
sind,
sind im
Li auischen
zwei:
i
und
u.
Ih e
okalischen
Va ie a en
we den
du ch
die
Phoneme
/i/
esp.
/u/
mani es ie ,
ih e
konsonan ischen
Va ie a en
du ch
/j/
und
/ /
(ode
ehe /
w/).
Bei
de
Regis ie ung
we den
die
jeweiligen
Va ie a en
in
eine
einzige
In a ian e
im
Li auischen
sowohl
au g und
des
Subs anz-
als
auch
au g und
des
Zeichenaspek s
des
Sp achgeb auchs
eduzie
(zu
zwei en
Reduk ion
gl.
a e
‘dich’
s.
au
‘di ’;
ga au
‘ich
bekam’
s.
gau i
‘bekommen’;
ke u i
‘ ie ’
s.
ke i as
‘de ie e ’;
ei i
‘gehen’
éjau
‘ich
ging’;
gujau
‘ich
jag e’
s.
gui i
‘jagen’).
(Vgl.
noch
un en
2.4.1.)
Das
Sys em
de
Sonan en
sieh
somi
olgend
aus
(au
de
Dimension
‘ o de e’):
a
A
i
u
i
is
in ensi ,
da
es
den
Synk e ismus
zwischen
den
sog.
pala alisie en
und
nich -
pala alisie en
Konsonan en
dominie
(ode
da
o
i
die
sog.
nich pala alisie en
Konsonan en
a iie en
—
alls
die
pala alisie en
Konsonan en
eduzie
we den;
gl.
un en
1.2.3.).
1.2.2.
Die
selek ie en
Ausd uckskons i uen en
sind
zwei:
a,
@.
Die
ib igen
Kandi-
da en
au
Vokale
lassen
sich
eduzie en:
7
=
ii,
@
=
uu,
é
=
x2,
o
=aa
( gl.
Hjelmsle
1973:
198-200),
#
=
Va ie a
on
@
in
Ve bindung
mi
~
und
o
la en em
n,
a
=
Va ie a
on
a
in
Ve bindung
mi
~
und
o
la en em
n
( gl.
Hjelmsle
1973:
182 .,
197,
201 .).
Die
G dBen
e
und
6
kénnen
als
Signale
ii
F emdwé e
und
Va ian en
on
@
esp.
a
be ach e
we den.
»DAS
PHONOLOGISCHE
INVENTAR...“
|
163
Alle
diese
Reduk ionen
hangen
o ensich lich
on
de
Annahme
de
La enz
onn
ab,
die
jedoch
P obleme
mi
sich
b ing
(la en es
n
o
Sibilan en,
abe
nich
im
Fu-
u
wie
ge ins
‘e /sie/es
wi d
/
sie
we den
e besse n’;
la en es
n
am
Silbenende
—
el.
Hjelmsle
1973:
206,
abe
nich
in
Ausd ucks o men
wie
en
‘do ’
ode
Siandien
‘heu e’).
Ohne
la en es
n
miiss e
man
mi
dem
olgenden
In en a
de
Vokale
ech-
nen:
a,
@,e,6,
undo
und
é
miiss en
als
66
esp.
ee
be ach e
we den,
was
eine
Kom-
plika ion
dahingehend
mi
sich
b ingen
wii de,
dass
e
und
6
alleine
in
F emdwo e n
en hal en
sind,
wah end
sie als
Teile
on
Iden i a sdiph ongen
auch
einheimische
Zeichen
bilden;
auBe dem
und
o
allem
gabe
es
ii
eine
solche
Reduk ion
kaum
(mo phonologische)
G iinde.
Die
Vokale
ohne
e
und
6
bilden
olgendes
Sys em
(au
de
Dimension
‘ o de e’):
a
A
2
a
is
aus
demselben
G und
wie
j
in ensi
( gl.
1.2.1.);
zwischen
den
Vokalen
bes eh
alle dings
ein
Synk e ismus
in
den
meis en
Fallen.
Un e
Einschluss
on
e
und
6
sieh
das
Sys em
olgende maBen
aus
(ho izon al
‘ o de e’,
e ikal
‘mi el’
ode
“ge-
schlossen’):
A
a
e
3
A
ze
a
1.2.3.
Auch
die
meis en
Kandida en
au
Konsonan en
lassen
sich
eduzie en.
So
kann
man
die
sog.
pala alisie en
Konsonan en
o
u
und
a
in
eine
Ve bindung
des
en sp echenden
nich pala alisie en
Konsonan en
mi
de
konsonan ischen
Va-
ie a
on
i
au lésen:
p’
=
pj,
b’
=
bj,
=H,
d’
=dj,k
=kj,g’
=9,C
=c,7 =7,C
=G,
J
=U,S
=9,27
=7,P
=§,
2
=
5m’
=mj,n’
=nj,
=1,l
=h,
= ,
= ,x
=
27,
h’
=
hj;
o
i
und
&
sowie
den
ande en
pala alisie en
Konsonan en
sind
p’
e c.
Va-
ie a en
on
p
e c.
Die
sog.
Neu alisa ion
de
Pala ali a sko ela ion
( o
einem
nich pala alisie en
Konsonan en
und
am
Wo ende)
is
als
Mani es a ion
de
La enz
on
j
zu
be ach en.
Eine
al e na i e
Reduk ion
de
sog.
pala alisie en
Konsonan en
o
u
und
a
wa e
jene
in
eine
Ve bindung
des
en sp echenden
nich pala alisie en
Konsonan en
mi
de
okalischen
Va ie a
on
i.
Diese
Reduk ion
wa e
deswegen
o zunehmen,
weil
es
die
(po enzielle)
Kommu a ion
zwischen
den
sog.
pala ali-
sie en
Konsonan en
und
de
Ve bindung
des
en sp echenden
nich pala alisie en
mi
j
zu
geben
schein ;
gl.:
dialek al
pjonycia
“T inke ’
und
die
schwankenden
Aus-
d ucks o men
bjau us
/
biau us
“ga s ig’,
pjau i
/
piau i
‘schneiden’,
pjudy i
|
piudy i
‘he zen’
und
ih e
De i a e
( au osyllabisches
Ci **
o
u
und
a
wi d
du ch
/C’/
und
Ci‘s
du ch
/Cj/
mani es ie ).
Eine
wei e e
Au lésung
is
bei
den
A ika en
méglich:
c
=
s,
5
=
dz,
¢
=
,
j
=
di.
Eine
al e na i e
Reduk ion
wa e
die
olgende:
c’
=
j,
3’
=
dj
( gl.
auch
Hjelmsle
164
|
BOHUMIL
VYKYPEL
1973:
201 .);
¢’
und
d’
sind
Signale
ii
F emdwo e
ode
In e jek ionen
und
Va ian-
en
on
esp.
d.
Den
G und
zu
Au lésung
on
p’
e c.
in
pj
ode
pi
e c.
sowie
on
c
e c.
in
s
e c. s ell
jeden alls
—
wie
angedeu e
—
die
Absenz
de
Kommu a ion
zwischen
p’
e c.
und
pj
ode
pi
e c.
esp.
c
e c.
und
s
e c.
da
(zu
diesem
G undsa z
g].
Hjelmsle
1943:
62 .;
1973: 217).
Die
G éBen
,
x,
h
lassen
sich
als
Signale
ii
F emdwé6 e
und
Va ian en
be ach-
en:
schlieB
Synk e ismus
mi
p
ein,
x
mi
k
und
A
mi
Null.
Das
esul ie ende
Sys em
lass
sich
in
zwei
Subka ego ien
o dnen.
1.2.3.1.
Die
e s e
Subka ego ie
wi d
du ch
die
Elemen e
gebilde ,
die
unmi elba
neben einem
Vokal
ode
Sonan en
s ehen
miissen:
m,
n,
,
1°.
Ih
Sys em
kann
man
en wede
in
zwei
Dimensionen
ode
in
eine
einzige
Dimension
o dnen:
a
A
Oo
n
1
A
m
(ho izon al
‘nasal’;
e ikal
‘hin e e’)
B
B
Y
c
n
l
F
m
(au
de
Dimension
‘Ve schluss’)
1.2.3.2.
Die
zwei e
Subka ego ie
ha
zehn
Elemen e
und
das
olgende
Sys em
(ho i-
zon al
‘ o de e’;
e ikal
‘s immha ’
mi
Synk e ismen):
a
A
B
B
c
a
b
g
Zz Zz
d
A
Pp
k
Ss
§
Die
s immha en
Konsonan en
lieSen
sich
indessen
in
Ve bindungen
de
en sp echenden
s immlosen
mi
/
au lésen
und
o
einem
ande en
s immha en
als
Va ian en
des
en sp echenden
s immlosen
Konsonan en
be ach en.
Die
sog.
Neu a-
lisa ion
de
S immha igkei sko ela ion
( o
einem
s immlosen
Konsonan en
und
Hie
en s eh
na ii lich
die
F age
nach
de
Un e scheidung
zwischen
dem
zu alligen
und
dem
s uk u beding en
Fehlen
on
Elemen enkombina ionen,
die
indessen
nu
axioma isch
losba schein
( gl.
Vykypél
2003:
§2
mi
Li e a u ).
Diese
F age
s ell
sich
ib igens
auch,
wenn
kons a ie
wi d,
dass
eine
G éBe
in
Ve bindung
ande e
G oen
au g und
de
Absenz
on
Kommu a ion
zwischen
de
G oBe
und
de
Ve bindung
au zulésen
is :
Auch
das
Fehlen
eine
Kombina ion
in
de
be e enden
Posi ion,
in
welche
de
Kommu a ions es
du chge iih
wi d,
kann
zu iallig sein.
Aus
demselben
G unde
behandeln
wi
bei
den
Reduk ionen
nich
die
F age
de
Reihen olge
de
Elemen e,
in
die
es
eduzie
wi d,
denn
Hjelmsle s
(1973:
161,
255)
Regel
xyz
=
xy
+
yz
is
in
diese
Pe spek i e
nich
unbeding
giil ig
( el.
Fische -Jo gensen
1979:
108).
»DAS
PHONOLOGISCHE
INVENTAR...“
|
165
am
Wo ende)
wa e
als
Mani es a ion
de
La enz
on
h
zu
be ach en.
Das
Sys em
wa e
dann
das
olgende
(au
de
Dimension
‘ o de e’):
on
A
B
B
Y
Pp
k
Ss
§
h
Eine
al e na i e
O dnung
des
Sys ems
wi e
die
olgende
(ho izon al
‘ o de e’;
e ikal
‘Ve schluss’):
h
ao
B
P
Ss
a
A
ma
2.
Nun
e suchen
wi
den
Ab iss
des
li auischen
Ausd uckssys ems
mi
de
mo pho-
nologischen
Klassi izie ung
des
li auischen
phonologischen
In en a s
in
einigen
As-
pek en
zu
e gleichen.
2.1.
An
diese
S elle
is
es
ielleich
angeb ach ,
zunachs
an
einiges
aus
de
Ge-
schich e
de
Mo phonologie
zu
e inne n
(ohne
alle dings
die
ganze
Geschich e
nach-
zue zahlen).
Im
An angsp og amm
de
Mo phonologie,
wie
de en
Beg iinde ,
N.
S.
T ube zkoy
(1929;
1931; 1934;
gl.
auch
Skalicka
1979:
77 .,
83),
es
o mulie
ha ,
wu den
bekann lich
e schiedene
Dinge
einbezogen:
Die
allgemeine
Au gabe,
den
phonologischen
Au bau
de
(Minimal)Zeichen
zu
un e suchen,
ze iel
in
zwei
Be eiche,
und
zwa
denjenigen
de
,,gebundenen
Al e na ionen“,
welche
phonologisch
bes imm
sind
(d.
h.
dadu ch,
du ch
welche
inhal slose
Ausd uckseinhei en
die
einzel-
nen
Zeichen
gebilde
sind),
und
denjenigen
de
,, eien
Al e na ionen“,
welche
mo -
phologisch
bes imm
sind
(d.
h.
dadu ch,
mi
welchen
Inhal selemen en
die
be e -
enden
Ausd uckseinhei en
e bunden
we den).
T ube zkoy
selbs
ha
sein
eigenes
P og amm
de
Mo phonologie
indessen
—
aus
welchen
G iinden
auch
imme
—
nie
ollende ,
und
au8e dem
wu de
de
S a us
de
Mo phonologie
als
selbs s andige
sp achwissenscha liche
Disziplin
k i isie ,
indem
behaup e
wu de,
die
o aus-
gese z en
Au gaben
de
Mo phonologie
seien
in
die
Phonologie
(die
,,zebundenen
Al e na ionen“)
und
Mo phologie
(die
,, eien
Al e na ionen“)
einzugliede n
( gl.
Ma ine
1963:
88
.;
1965:
95;
D’u o ié
1967
a;
1967
b;
Ku ylowicz
1967;
neue -
dings
gl.
Pa i
2002).
Die
K i ik
im
zwei en
Punk
lass
sich
in
dem
Einwand
zusam-
men assen,
es
bes ehe
kein
Un e schied
zwischen
de
Mo phonologie
und
de
o -
malen
Mo phologie’,
denn
beide
un e suchen
den
Au bau
de
signi ian s.
Man
dii e
hie
zweic lei
in
de
An wo
beme ken.
Zunachs
kann
man
sagen,
dass
die
Mo pho-
nologie
un e such ,
was
die
EINZELNEN
phonologischen
Elemen e
beim
Au bau
de
‘
Vielleich
is
nich
no wendig
da an
zu
e inne n,
dass
hie
die
Un e suchung
de
(Minimal)Zeichen
un e
Mo phologie
esp.
de en
signi ian s
un e
o male
Mo phologie
e s anden
wi d,
wah end
Hjelmsle
die
Besch eibung
gewisse
Inhal selemen e
mi
Mo phologie
gemein
ha .
166
|
BOHUMIL
VYKYPEL
Zeichen
un,
wah end
die
o male
Mo phologie
sich
mi
KOMPLEXEN
diese
Elemen e
als
Zeichenkomponen en
be ass .
Da
alle dings
auch
die
Mo phonologie
Komplexe
phonologische
Elemen e
(beispielsweise
Diph onge
ode
Phonem e bindungen,
die
mi
einem
einzigen
Phonem
al e nie en)
besch eib und
umgekeh
die
o male
Mo -
phologie
die
Rollen
einzelne
Phonemen
bei
de
Zeichenbildung
zu
be iicksich igen
ha ,
schein
ein
zwei e
mégliche
Un e schied
wich ige :
Die
Mo phonologie
un e -
such
die
Moglichkei en
des
sp achlichen
(phonologischen)
Sys ems
zum
Au bau
de
Zeichen,
die
o male
Mo phologie
be ass
sich
dami ,
wie
diese
Méglichkei en
aus-
genii z
we den,
d.h.
wie
die
konk e en
signi ian s
au gebau
sind.
Und
eben
in
diesem
Punk e
k6nnen
wi
auch
an
Hjelmsle s
an angs
e wahn e
posi i e
Bewe ung
de
Mo phonologie
ankniip en.
2.2.
De
Un e schied
zwischen
den
du ch
das
Sys em
angebo enen
Mdglichkei en
und
de en
Ausnii zung
s ell
ii
Hjelmsle
bekann lich
einen
de
wich igen
Un e -
scheidungsme kmale
zwischen
dem
Sp achbau
und
dem
Sp achgeb auch
da
( gl.
auch
Vykypél
2003:
§1).
Das
Besch eibungsobjek
de
Mo phonologie
kénn e
somi
o -
lau ig
in
den
Hjelmsle schen
Sp achbau,
dasjenige
de
o malen
Mo phologie
dage-
gen
in
den
Sp achgeb auch
eingegliede
we den.
Aue
diesem
Punk
lassen
sich
noch
wei e e
Be iih ungspunk e
inden,
welche
die
Mo phonologie
mi
Hjelmsle s
Kenema ik
(Besch eibung
des
Ausd ucksplans)
e binden.
Zunachs
is
da an
zu
e inne n,
dass
die
Ausd uckselemen e
in
den
beiden
Diszi-
plinen
nich
nach
de en
Mani es a ion
(phone isch
ode
phonologisch,
d.h.
nach
T u-
be zkoys
,phonologischem
Gehal *)
klassi izie
we den. De
Un e schied
bes eh
jedoch
da in,
wonach
sie
also
klassi izie
we den:
in
de
Mo phonologie
nach
den
Rollen
de
Elemen e
beim
Au bau
de
Zeichen,
in
de
Kenema ik
nach
den
syn ag-
ma ischen
und
pa adigma ischen
Beziehungen,
in
welche
die
Elemen e
e en
kén-
nen,
ohne
dies
du ch
den
Rahmen
des
Zeichens
zu
besch anken.
Beides
kann
man
nich sdes owenige
ii
einen
INNEREN
Gesich spunk
hal en:
Die
Kenema ik
beweg
sich
in
de
einen
Fo m,
ohne
die
Subs anz
(Mani es a ion)
zu
be iicksich igen;
im
Falle
de
Mo phonologie
geh
es
um
das
Zeichen,
das
du ch
die
Du chd ingung
de
beiden
Plane
de
Sp ache
(des
Inhal s-
und
des
Ausd ucksplans)
mi einande
gebil-
de
wi d,
und
nich
um
Mani es a ion,
welche
die
Du chd ingung
de
Plane
mi
de
Wel
da s ell .
T o zdem
muss
on
einem
s eng
glossema ischen
Gesich spunk
aus
zuges anden
we den,
dass
die
mo phonologische
Besch eibung
des
Au baus
de
sig-
ni ian s
—
wie
sie
sich
auch
imme
au
MOéglichkei en
besch ank
ode
besch anken
kann
und
sich
mi
den
konk e en
Zeichen
nich
be ass
—
nich
in
die
Besch eibung
des
Sp achbaus
einbezogen
we den
da ,
denn
die
Zeichen
geh6 en
zum
Sp ach-
geb auch
und
die
kenema ische
Besch eibung
ich e
sich
nu
au
die
inhal slosen
Ausd ucksen i a en:
Die
oben
(2.1.)
e wahn en
du ch
das
Sys em
angebo enen
Még-
lichkei en
s ellen
die
syn agma ischen
und
pa adigma ischen
Kombina ionsmég-
lichkei en
de
Elemen e
sowie
de en
Mani es a ionsméglichkei en
da ,
un e
denen
de
Sp achgeb auch
dann
au
e schiedenen
S u en
wahl
(im
Ausd ucksplan
au de
mo phonologischen
und
spa e
au de
o malmo phologischen
S u e).
Man
kann
somi
sagen,
dass
in
Hjelmsle s
P og amm
de
Un e suchung
des
Ausd ucksplans
in
e s e
Linie
(d.h.
de des
Sp achbaus)
nu
de jenige
Be eich
de
T ube zkoyschen
»DAS
PHONOLOGISCHE
INVENTAR...“
|
167
Mo phonologie
pass ,
welche
de
Un e suchung
de
sog.
gebundenen
Al e na ionen
gewidme
is
( gl.
Vykypél
2002:
243 .).
2.3.
Auch
wenn
also
die
Mo phonologie
nu
eilweise
in
die
Kenema ik
in eg ie ba
is ,
bleib
zwischen
diesen
zwei
Disziplinen
doch
eine
(Wahl-)Ve wand scha
bes e-
hen,
die
o ensich lich
da au
be uh ,
dass
in
beiden
Fillen
meh
das
Realisie ba e
als
das
Realisie e
un e such
wi d.
Man
kann
ebenso
e mu en,
dass
dies
auch
in
de
Be ei scha
de
Mo phonologie
zu
Reduk ion
de
Elemen e
zum
Ausd uck
komm .
Somi
kénnen
wi
endlich
zum
Au sa z
on
Tomas
Hosko ec
zu iickkeh en.
Hie
wu -
de
namlich
eine
ahnliche
Reduk ion
de
sog.
pala alisie en
Phoneme
im
Li auischen
o genommen
wie
oben
(1.2.3.):
Die
pala alisie en
Phoneme
wu den
om
mo pho-
nologischen
Gesich spunk
aus
als
Ve bindungen
de
jeweiligen
nich pala alisie en
Konsonan en
mi
einem
,,pala alisie enden
Elemen “
in e p e ie
( gl.
Hosko ec
2002:
283-291).
Diese
Sch i
wu de
alle dings
nich
ein
willkii lich
o genom-
men,
sonde n
deswegen,
weil
das
Konsonan ensys em
sich
dadu ch
,,e heblich
e -
ein ach “,
wie
ausd iicklich
kons a ie
wu de.
Hosko ec
lass
gleichzei ig
zu,
dass
auch
die
sog.
s immha en
Konsonan en
sich
eduzie en
lieBen
( gl.
auch
oben
1.2;3:2);
e
mach
abe
diese
Reduk ion
nich ,
denn
sie
wii de
keine
Ve ein achung
mi
sich
b ingen,
ode
mi
ande en
Wo en,
man
sehe
ii
eine
solche
Modi izie ung
om
mo phonologischen
Gesich spunk
aus
keine
Ausnii zung
( gl.
Hosko ec
2002:
283).
Eine
wei e e
Reduk ion
wi d
im
Falle
de
langen
Vokale
/i/
und
/i/
als
om
mo pho-
nologischen
Gesich spunk
aus
méglich
be ach e
( gl.
Hosko ec
2002:
293 .),
und
zwa
du ch
ih e
Au lésung
in
/ii/
esp.
/uu/,
d.h.
es
wi d
ahnliche
Reduk ion
wie
oben
(1.2.2.)
o genommen.
Es
wi d abe
zugleich
eine sei s
kons a ie ,
die
Au lésung
diese
Phoneme
sei
nich
in
allen
Fallen
méglich,
und
ande e sei s
wi d
sie
ii
die
ande en
Vokale
ga
nich
e wogen.
Beides
is
auch
e s indlich,
denn
es
liegen
da ii
keine
mo phonologischen
G iinde
o
—
ode
mi
ande en
Wo en
ha en
solche
Ope-
a ionen
zu
keine
Ve ein achung
om
mo phonologischen
Gesich spunk
aus
ge iih .
Die
kenema ische
Besch eibung
inde
jedoch
ih e
G iinde
ii
beides,
und
zwa
im
Gene alisie ungsp inzip
(zu
diesem
gl.
Hjelmsle
1943:
63;
1975:
2):
Die
Lésung
du ch
Reduk ion,
welche
die
G éSen7
und
@
in
den
einen
Fallen
eindeu ig
und
in
den
ande en
meh deu ig
zulassen,
wi d
ii
alle
Falle
sowie
ii
die
ande en
Vokale
gene-
alisie ?.
Dieses
P inzip
lass
sich
auch
au
die
sog.
A ika en
anwenden.
Ahnlich
wie
bei
/i/
und
/u/
wi d
auch
bei
den
A ika en
es ges ell
(mi
ande en
Wo en),
dass
sie
in
einigen
Fallen
mo phonologisch
als
Ve bindungen
on
Den alen
mi
Sibilan en
in-
e p e ie ba
sind,
in
ande en
abe
nich
( gl.
Hosko ec
2002:
286-290).
Au g und
des
Gene alisie ungsp inzips
lassen
sich
indessen
alle
A ika en
so
wie
oben
(1.2.3.)
au lésen.
Gegen
ih e
mo phonologische
Au lésung
sp ich
jedoch
de
Ums and,
dass
du ch
die
Ve allgemeine ung
de
Au lésung
keine
Ve ein achung
om
mo phonolo-
gischen
Gesich spunk
aus
e eich
wi d.
Es
sei
angeme k ,
dass
man
auch
ein
phonologische
G iinde
ii
die
In e p e a ion
de
li auischen
langen
Vokale
als
Iden i a sdiph onge
inde
( gl.
T ube zkoy
1939:
172).
174
|
BOHUMIL
VYKYPEL
nus
e wiesen.
Bekann lich
ha
das
Le ische
eine
,,In ona ion“,
die
im
Li auischen
ehl ,
und
zwa
die
sog.
geb ochene
In ona ion
(*).
Dem
wii de
en sp echen,
dass
das
Le ische
auch
in
seinem
Inhal splan
ein
Inhal selemen
de
Nume us-Genus-Ka e-
go ie
ha ,
welches
man
im
Li auischen
nich
inde ,
und
zwa
die
‘Pe sonali a ’
( gl.
ing,
ina
s.
as,
a).
Fi
die
Liebhabe
on
A eallinguis ik
und
Sp achbiinden
is
hie
siche lich
die
Ta sache
in e essan ,
dass
man
e gleichba e
Ve hil nisse
in
den
ge manischen
Nachba sp achen
inde :
gl.
die
schwedischen
In ona ionen
und
schwe-
disch
han,
hon
‘e ,
sie
(pe sonal)’
s.
den,
de
‘e /sie,
es
(nich pe sonal)’,
was
beides
im
Deu schen
ehl .
LITERATURVERZEICHNIS
Duc o ,
O.
1967:
La
commu a ion
en
glosséma ique
e
en
phonologie.
Wo d
23,
101-121.
D’u o ic,
L.
1967
a:
Diskussionsbei ag
zu
Ku y owicz
1967.
In:
Hamm
1967,
170-171.
D’u o ic,
L.
1967
b:
Das
P oblem
de
Mo phonologie.
In:
To
hono
Roman
Jakobson.
Essays
on
he
Occasion
o
his
Se en ie h
Bi hday
11
Oc obe
1966.1.
The
Hague-Pa is:
Mou on,
556-568.
(Janua
Lin-
gua um.
Se ies
Maio ,
31.)
FISCHER-JORGENSEN,
E.
1975:
T ends
in
Phonological
Theo y,
Copenhagen:
Akademisk
o lag.
FISCHER-JORGENSEN,
E.
1979:
25
Yea s’
Phonological
Commen s,
Minchen:
Fink.
(In e na ionale
Bi-
blio hek
ii
allgemeine
Linguis ik,
31.)
Ham,
J.,
H sg., 1967:
Phonologie
de
Gegenwa .
Vo ige
und
Diskussionen
anlaBlich
de
In e na ionalen
Phonologie-Tagung
in
Wien
30.
VIII
-
3.
LX.
1966,
G az-Wien-K6In:
He mann
Bohlaus
Nach .
(Wiene
Sla is isches
Jah buch.
E ganzungsband,
6.)
HJELMSLEV,
L.
1940-41a:
Rezension
on
No ak
1937.
Ac a
Linguis ica
2,
64-65.
HJELMSLEV,
L.
1940-41b:
Rezension
on
L.
No ak:
Quelques
ema ques
su
les
sys éme
phonologique
du
hong ois.
Ac a
Linguis ica
2,
67.
HJELMSLEV,
L.
1943:
Omk ing
sp og eo iens
g undleggelse,
Kobenha n:
Munksgaa d.
HJELMSLEV,
L.
1959:
Essais
linguis iques,
Copenhague:
No disk
Sp og-
og
Kul u o lag.
(T a aux
du
Ce cle
linguis ique
de
Copenhague,
12.)
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