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Rankraštinis Frydrichui Wilhelmui Hakui priskiriamas vokiečių–lietuvių kalbų žodynas Čekijoje

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Rankraštinis Frydrichui Wilhelmui Hakui priskiriamas vokiečių–lietuvių kalbų žodynas Čekijoje

Author: Ilja Lemeškin
Year: 2014
Source: https://journals.lki.lt/actalinguisticalithuanica/article/download/933/1023
318 ac a Linguis ica Li huanica LXXI
iLja LeMeŠkin
P ahos ka olio uni e si e as
Wissenscha lichen Fo schungs ich ungen: al e bal ische
Li e a u und aš ija, e gleichamoji olklo is ika, leksikog a ija, bal is ikos his o ie.
Hand aŠ inis yd ichui
WiLheLMui hakui
P iski iaMas
VokieČiLie uVi kaLb Wo ynas Čekijoje1
Manusc ip ge man–Li huanian dic iona y
c edi ed o ied ich-Wilhelm haack
in he czech epublic2 ano a ion kemen inume gespeiche li uanis inis leksikog a inis quellein,
da ie end XViii a. d i endemke i uojam Jah zehn e, in akademische Wienes und P ahos e pę
kam nich spä e als 1777 m. im A ikel behandel ama P ahos handsch i lichen okiechischenlie u
sp ach Wodyno mi aus ia Geschich e 17771861 m. e such wi d zu bes immen Wodyno Besi zinkus,
y ėjų-naudo ojų g e as. die F age e heb , wa um und un e welchen Ums änden Wö e buch kam
in Wien ein, und spä e in
P ahą, wem e wich ig wa .
A ikel 1 e s ell im Rahmen S aa ybliche li auische Sp ache Kommission inanzie e P ojek F ied ich
Wilhelm Wilhelm Haacku zugesch iebenem Handsk i inisch okiechische lie u ių sp ach Wö e buch (XVIII a. p .)
Un e suchung und Vo be ei ung D uckes (su a ies n . k-4/2012, suda y a 2012-02-01). 2 he a icle is w i en
unde he amewo k o he p ojec The esea ch and Redac ion o he Manusc ip Ge man-Li huanian
Dic iona y C edi ed o F ied ich-Wilhelm Haack (beginning o he 18 h cen u y). (con ac no.k-4/2012, conclusion
da e 01/02/2012). esMiniai WodŽiai: okiechslie u iesche Sp achen Wo yns, eas e n P üsijos leksikog aphija,
yd ichas Wilhelmas hakas, Mo iejus Philonomas benešo skis, jose as Valen ínas zlobickis, jose as
dob o skis, Pa elas jose as Ša aříkas, an i Ladisla as Čelako ský, Leopoldas gei le is. keyWo ds:
ge manLi huanian dic iona y, lexicog aphy o he eas P ussia, ied ich-Wilhelm haack, Ma ouš benešo ský
Philonomus, jose Valen in zlobický, jose dob o ský, Pa el jose Ša ařík; an išek Čelako ský, Leopold
gei le .
319s aipsniai a icles anno a ion he Li uanis ic lexicog aphic sou ce s o ed in he
ank aš inis yd ichui Wilhelmui hakui
p iski iamas okiečių–lie u ių kalbų žodynas Čekijoje
clemen inum and da ing back o he hi d and ou h decades o he 18 h cen u y ound i s
way o he academic en i onmen o ge man Li huanian dic iona y be ween he pe iods o
17771861 is analyzed in he a icle. Kodeks, benann Hacke. Lexicon Li huanicum (už ašas an
Vienna-P ague no la e han in 1777. he aus ian his o y o he P ague manusc ip o he
nuga ėlės), de zei au bewah kemen inum, Tschechische Republiks na ionalen Biblio hek
i is a emp ed o iden i y he owne s o he dic iona y alongside wi h he esea che s – ‘use s’.
he ques ion why and unde wha ci cums ances he dic iona y appea ed in Vienna and la e
in P ague, and wha signi icance i con ained is aised.
hand aščių und alųjų leidinių sky iuje (Ná odní kniho na Oddělení ukopisů a s a ých isků, sig
na ū a XVi. .30). XViii. d i en-qua uom Jah zehn igen da iojamą Handsk i liche Buch bilde
zwei Teile. Pi moji (2 344 ) is okiečiųlie u ių Sp achen wö e yn, de ep äsen ie Mažosios
Lie u os nuo ašų g upei, abimančiai: Lexicon Li huanicum3, k au ses Wo yną4, ich e io
Wo yną5, Cla is Ge manicoLi h ana6, Wo yną su signa ū a Msc. 84°
7
. zwei e eil (nuo 345 ) iel au hen ische e , o sch i liche leksikog a inis sumanymas
Obse a io de o igine Ve bo um Li whanio um, genaue gesag , sein an ang (b ei e e
übe handsk i liches quelle, sein sanda , zusammedam ige eilen cha ak e und
au o enscha siehe. Lemeškin 2012, 2013). lösend nach andenženklius Mažojoje Li uanien
gescha en leksikog a inis monumklas, ko wohl, no ukus a sidū ė halėje. dazu melde
halės ealijas minįs donacinis ein Au zeichnung (1 ), in de Wodyno au o ys ė
zugesch ieben yd ich Wilhelmus haku ( ied ich Wilhelm haack):
Auc o Hacke
Wa P edige in Li hauen. Ha zu
Halle s udi . Seine Sp ach=
leh e soll au dem Weisenhause
ged uck seyn. Dono dedi
[D]. Baumga en
3 XVii a. mi le ; geschü z LMab s: . 13710; aksimilė: Lexicon Li huanicum 1987. 4iii a.
d i asiske i asis zehnmečiai; LL saugomas ib : . 1 5792. wegen Handsch i enda ie ung siehe
d o inas 1984.
5 ich e io (ode klaipėdiškių) Wö e buch da ie 1728 m.; au bewah anckes Ins i u ionen a chi e
halėje: a s j 84.
6 saugomas LMab s: . 137 13-14; išleis as Vincen o d o ino 1995–1997 m. – Cla is Ge manico-
Li h ana 1995–1997.
7 iki an ojo pasaulinio ka o saugomas ka aliaučiaus slap ajame ka ališkajame a chy e ėzos onde; šiuo
me u laikomas neišlikusiu.
320 ac a
iLja LeMeŠkin
Linguis ica Li huanica LXXI
au o ius hacke wa pamokslnehme in Li uanien. Mokėsi halėje. sp achbinis A bei
muss sein u bū auslei e Weisenhause d uus u in. Pado anojo baumga enes.
sekan i p o eniencija (1 ) weis schon ande es leksikog aphisches Denkmal
lebenskon ex akademisches ös e eichische Veng ijos:
Ex Lib is Josephi Zlobický
P o esso is li e a u a Bo=
hemica Vienna 1777.
1875 m. ank aš inio žodyno duomenimis kukliai pasinaudojo čekų sla is as,
li uanis as Leopoldas gei le is (1847–1885). Į sa o Bei äge zu Nesselmanns li auis-
wö e chembuch e eingeschukä (gei le 1875: 74123) leksemas me lė (p. 96), pa upelis
(p. 103) und p ana as (p. 104) mi no aba aus einem in de p age biblio hek
bewah en li . wö e buche. kelin ais me ais jo panaudo as žodynas pa eko į „P ahos
au biblio eką, d. i. in die damalsige P ahos impe a o iškąją ka ališkąją ö en ąją
sowie uni e si ä e Biblio hek, is nich kla . Biblios an s audas REGIAE BIBLIOTH.
ACAD. PRAGEN., eingesp eng in einigen Handsch i lichen Buchblä e n, wu de
e wende on de Biblio hek geg ünde , . i. on 1777 m., bis XiX a. begžios. Das
Wo yns igu ie auch in de äl es en (XiX a. e s en Pusės) Biblio heks onden
ap ache, konk e lich seinem wich igs en Teil, die einen Zei aum bis 1861 m. um ass
aigi Mažosios Lie u os kilmės leksikog a inis A bei is es im Gebie des
ös e eichischen Veng ijos be ei s 17771861 beludi e . zusammen e heben sich diese
agen: 1. wann genaue , d. h. 1777 j. ode o ihnen, wa um und un e welchen
Ums änden wu de das Wö e yn jose o Valen íno zlobickio (zlobický) nuosbea y? 2.
wa um und wann aus Wien de Wö e buch aus uh nach P ahą, welche Pe sonens
Ini ia i e kam es in die ö en liche uni e si ä e Biblio hek Fund? 3. denen P ahos
Bal is en das Wö e buch wa zugänglich, d. h. wie und wem ein luße e XiX a.
chekische Philologies En wicklung?
die an wo en au diese und ande e agen we den wi in diesem a ikel suchen.
1.
sichend nußlich zu lii uanis ische Leksikog a ines Ma e ial en s ehungs, ih e
schlaidung, ak uali ä Tschekijoje, Au me ksamkei zunächs nok eipschen wi in
g ęžimas į ling is ikos is o iją, konk ečiai į XVi a. pabaigą, padeda ge iau sup as-
i XViii–XiX a. P ahos ilologų požiū į į bal ų kalbų leksikos iš eklius.
ühesnę epochą. a skalbosumg ünen Ebeneeniu li uanis inė ema Čekijoje
e s mals suskamba 1587 m. P o osla is o Mo iejaus Philonomo benešo skio
(Ma ouš benešo ský Philonomus, 15501595) P ahoe ausleis e eikalas Knijžka slow Cžeských wyložených
321s aipsniai a icles odkud swůj počá ek magí ( o iž) yaký ges gegich ozum (Čekiških slo ích
ank aš inis yd ichui Wilhelmui hakui
p iski iamas okiečių–lie u ių kalbų žodynas Čekijoje
knygelě, ys ě lanan i, wohe sie sind kelę und welche ih e Bedeu ung) is als p imu uoju
sla ischen Sp aches e imologischem Wo yn be ach e . Lie u ių kalba da in igu ie nich dem
Haup ex (wie je z üblich), abe au o iaus p akalboje, wo skleide ame schechischen Sp ache
g ynimis Gedanken. ungewöhnlich, unse em zei genössischen Blickwinkel, und li auische Sp ache
Rolle in diesem p akalboje. sie e s eh sich nich als eine on alleswe igen p okalbės
Realisie ungen, sonde n als gąsdinan is Beispiel. Lie u ių kalba hie e s a ekoling is ine baidykle,
die sąmoningesnius čekus soll e wa nen und ich en zu eine čekiškos kalbėsenos: ob ielem
un e scheide n wi on papügen, scha kos und ande en ögchen, die eines Menschen sp ich
sp echen können, abe ohne azum, weil weiß, was sp ich ? also, wenn iele wiskes und la inische
Wö e in unse e Sp ache p imischyschen und sie nebei e s ehen wi , sein wi ähnlich an denen
ne asumnus ukščius, die, wie ih en klegėjimui o gesch a wa , so (wie wu de geleh ) undalba.
galų gale un e meidlich geschehen wi d so, dass wi haben Sp achenmischung, nelyg wie Lie u a,
nau a, nach seinem Namen susidedan i aus e schiedenen liaudžių, denn Li a is Knijžka slow
Cžeských wyložených odkud swůj počá ek magí yaký ges gegich ozum, kniho na ná odního
musea, sign. : 26.d.41
322 ac a
iLja LeMeŠkin
Linguis ica Li huanica LXXI
Collec iuum nomen, bezeichnis e schiedene Menschen ielhei , die [žmonės] aus g ieikų,
sla ų, i alų und okiečių sp achen ha eine pinklybę. deswegen so iel nich e wunde bi
un ehl en menschen, die nich be ücksich igend des azums [ eikšmių] abe wie ka oja
ande e. e wunde mich denen, die dedasi moky en ode in Wi klichkei [ okie] is , dass in
ih e Sch i en einschließ iele nich inomų, nemalonių und aussp achimui o wi klich
schwe kių Wö ze . wem das Wo E banuňky, wem Halspan , A mpan und ande e ne ik ūs
Wo e, de en un e s änd a nich gesuhchie wi d ielhei Menschen? wa um čekiisch
habeu sagen Přezwěděnij, und pagadin ą G ieikų Wo zu p anos yka, de e s eck
Bedeu ung und Sinn? (benešo ský 1587: 67)8 schein nich ungewöhnlich, dass M. benešo skis,
noch bekann und als 1577 m. G amma ica bohemica au o ius, damalsige Gesellscha zu
baugina nämlich li auische Sp ache. Čekų ohims sie soll e sein ungi de e . ielleich
ähnliche S enghei Aussage, ausgesp ochen übe welche Tschenam iel zuginamesnę
Sp ache, aus Lesi ei oigen emp uk en gegenš a a ungen. olimas ne a už e š os und
kokių sume imų au o ius be u ė ų, kalbėdamas bei šį ą apie lie u ių kalbos pobūdį
eigdamas, is iek sa o pas a s ymuose u ėjo em is kuo no s konk ečiu.
maišy as Sp achen Beispiel in diesem Bezug könn e iel opane sein. jedoch kann nich
ausgeschlossen we den die Möglichkei , dass e ha e gewisse pe sönliche , d. h. lebende ,
wie auch agmen ische, E ah ungen (y' a G undung zu glauben, dass als pasiun inybės
beglei ende Pe son ku zzei ig lagėsi Polenijoje). Meinung übe diese Sp ache konn e
übe nehmen und aus ande u , . y. konn e sie in seinem Geschä nu wiede holen. kann
angegeben und eine mögliche Quelle. solches Wissen in Tschechien konn en e b ei en
scheische Jesui bal aza hos ounskis (*15351600 06 07), de 1571 m. zu ückęs aus Vilniaus
P ahos Jesui ischen Kollegie un e s e e la einischen, g ieikų sp achbs, heologie sehen
(plačiau na bu as 2011: 5860). Minje Kollegie ha e ge ade zu diese Zei die S udiengänge
beenden sollen Mo iejus benešo ie is (übe einen solchen seine Absich beenden zu
s udie en bei jesui us sužinome aus dokumen ä en Quellen, b ei e e siehe koupil 2007:
2234).23 Požiū į in li auischen sp ach das wie sp achensmischung konn e konn en
su o mie en Vilniaus kollegie s eigienden jesui en, jedoch e konn e sein e e be es und
aus ühe en zei . seine e lek ionen inden wi schon XiX a., beispielsweise, simono
daukan o li e a u en in polemike mi gele n en männe n, de en augen Lie u os Sp ache seik
esa i sąmėžiniu isokių kalbų (daukan 1976: 64). auße dem, soll e be ücksich ig we den au
noch einen wich igen Ums and. M. benešo skis wa eng e bunden mi Emmaus Klos e , in
dem klebona e bis 1592 m. In diese P ahos neue e S ad u ak is ischen Klos e yne, je z
genann em auch Na Slo anech, längs ens e blieb sla ische li u gija (huňáček 1975). Man
nimm an, dass hie , nach Funda o iaus ka olis iV sumanymą sowie seinen poli ischen Plänen,
wa en amüsie e K ä e sowie en sp echende schš ija-Ressou cen, benö ig e impe ium
spöß in oy us. An ang des Jah hunde s is diese sla ische Raš ije besonde s
bedeu ungs oll Pla z, ko wohl, p a e ė und F anciškui sko inai, de , nach Pe o Voi o
a ibu ion, pa aizie e (kaip dankkos Zeichenklą) in seine usynynischke P ahos biblijoje ilus acija Osaada Je uzalymu (Knigi... царьствъ... P aha, Voi 1518, . 183; 2014). leide , unse en 8 Šią und nächs e Zi a übe se z de Au o des A ikels.

323s aipsniai a icles dienų nepasieke e
ank aš inis yd ichui Wilhelmui hakui
p iski iamas okiečių–lie u ių kalbų žodynas Čekijoje
klos e yns biblio has popis, aus dem wi
konn en en scheiden übe klos e yne
damals geschü o en sla is ischen sowie
bal is ischen moninklus. /
Šiaip ode so, in P ahoe 1587 m. skleis a Meinung übe li auischen Sp ach
Eigenscha en gewidme . Le za , . y. sla ischen, sp achen g ama ische sanda a
bu o kilusi iš g e inimų su sla ų kalbo-
mis, ku ioms ap a iamoji knyga iesiogiai
damals schon wa neblogai besch ieben ( auba und selbs M. benešo skio dank),
jedoch li auischen sp ach g ama ikos noch bedu e wa en bis 1653 m. Na u ale ,
dass un aulus Blick au die li auischen sp ache beg ünde wi d nich g ama ischen
Gegens andes gegensei igem e glichenim, sonde n handsk i lichen, neling is ischen
Denkmalen, konk e ih e Leksika. aigi komponen ų heo ien (dini 2009) ėmuose
wu den in e p e ie en leksikos aus esllei. li auische Sp achen Wodyne wa
en sp echend ausgeschiedenami Bes andedam ige Schlakoksniai: g eikų, sla ų, i alų
und okiečių sp ach. solche Angelegenhei am bes en a en als nu leksikog aphische
Quellen (mi u amžiais elbingo wodyno ype). on ihnen, besonde s übe e nines
Li uanien G enzen, langgai en schieden wi d übe Sp achen speci ikü und ih e
gegensei igen Beziehungen. solch A bei sme hode, leide , nich besch änk e e Zei en,
als Čekijoje bildubosi paleokompa a y is ische Konzep es ü uomazgos. e wa
e b ei e XVIII. a. und soga XiX a. e s e Häl e. adi ionelle, aus anwesenhei
e ledig e endenz mi wö e n zu a bei en, ko wohl, nulig e und Mažosios Lie u os
okiečiųlie u ių sp ach wö e ino e scheinung
Wien, und spä e P aho.
Ein Blicknis in M. benešo skio buch en hüll noch eine wich ige Umgebung, die esp.
i XVi a. pabaigoje, i XiX a. p adžioje ska ino domė is i y inė i lie u ių leksi-
kog a iją. Lie u ių kalbos žodynai bu o ypa ingai s a būs nus a an sla ų kalbų,
Na ionen e b ei e . M. benešo skio eikale diese Bemühung ealisie sich o enbžiai.
au o , be ä igungend čekų-sla ischen sp ach bedeu ung sowie menkindamas okiečs
sp ache, e suche zu umschließen die ganze b ei e e sla ischen wel geog a ie: čių
an a p iežas is ska ina mane šį dalyką išleis i – idan žino ų isi okiečiai, kad okie-
sp ache als sumaišy a is nich nu nu okiečs, abe zu de selben okiečs Sp achen
nemažai ki ų k aš ų [p iklauso], pa yzdžiui, ba a ija, Š abija, nyde landų žemės i
324
iLja LeMeŠkin
ac a Linguis ica Li huanica LXXI
noch ande e ihnen meh bekann . Lignend so auch und schechische Sp ache nich i anda
nu paße schechische land, abe gib meh negeh Hunde gelände, in denen unse e
sla ischen sp ache gesp ochen wi d: Tschechija, Mo a ija, silezia, Lužica, Kleinpolens,
g oße polnische lände , Mozū ija, Palenkė, de g oße usija, bal oji usia, Voluinė,
Podolė, kije o land, se e ščina, kašubů und iele ande e in polnischem königs ä e.
auße dem, Moskos kunigaikš ys e é ielhei de Be eiche. se bische nau oje. iele
landes ü kų [ aldoma]. Weng ijos ka alys esse, dalma ischen, k oa ischen,
bulga ischen, Libu nijos, slo ėnijos, bosnijos ka alys esse. All diese Na ion eins
sla ische Sp ache nü z , wegen dem siau a unse e Sp ache sein kann. [...] cice onas
kienisch sp ach e eich e g oße Eh es und Pagy ų? Na ü lich, dass seine Geb ooje.
auch so und demos enes in jene sp ache, in de gebo en wu de, be ühm wi d als
ausklabingas gewesen. auch auch und übe dies wissen wi , dass wede G eike s, noch
La yne Sp ache kann angleichg i sla ų sp ache, denn alle jene G eike s Lände schon
sla iškai sp ich . und u kischen alden k oa ische sp ache ge okai papli o.
g ieikanische und la eynische Sp ache s a b, e was e wi uz sich un e moky ų
Menschen, abe gib keine i gendeine ge enn e E de, die en wede g ieikiisch, ode
la eyniisch sp echen wü de. und unse e Sp ache einen g oßen Teil de Wel umge aß e in
solchem Maße, dass kein ande es [Sp ache] un e dem Ziehskliau kann ih olls ändig
gegeben we den. (benešo ský 1587: 5, 78) selbs e s ändlich, dass wegen seine
angeblichen zaube s hei li auische Sp ache nich äll un e sa ų p es ižinių sla ų
kalbų. Li huanian Collec iuum nomen ne andame langame sla ische zemies au ge üh eme
zwischen Tschekijos, Mo a ijos, silezijos, Lužicos, Lenkijos und pan. au o iaus
a gumen a ionen lemia XVi a. ling is ischen den ies ni eau. Ž elgend aus
zei genössische Pe spek i e, das Jah hunde s Fo schungs pobūdis schein ziemlich
sa o iškas, jedoch seinen Fo sch i e s aun haup sächlich die Schluss olge ung,
dass li auische Sp ache nep iklauso sla ische Sp achen. 1587 Diese M. E gebaden
übe se z yškėja XiX a. e s e e sei s Philologies Kon ex , wenn Weiße noch nich
Minčių, ling is inio y imo ęs inumą ge ai ilius uoja XiX a. pi mosios pusės
čekų ilologo an išeko Ladisla o Čelako skio (Čelako ský, 1799–1852) eikla.
kaip bal is as . L. Čelako skis pi mą ka ą pasi eiškė 1825 m., leisdamas Slowans-
ké ná odnj pjsně ( . 1 – 1822, . 2 – 1825, . 3 – 1827). Į an ą omą jis įdėjo is
sel enen zugesch ieben we den Sla en. ließ keinen zwei el, dass halės p o eniencijos
y inėjimo: Laučenj newěs y (Asz a sisakiau sawo mocžu ei…, p. 200–202 = uhig,
Wö e buch XViiiXiX a. wa a auklus und nö ig, um zu lösen on M. benešo skio Zei en
ak uelle Bal und sla zwischenio Beziehungen F age. e mu lich deswegen Wo ys
en s and in Wien, und spä e und P aho. li auische liinas, genommen aus Pilypo uigio
Lie u ių kalbos kilmės, būdo i sa ybių n . 3, p. 7778), Nep acowi é děwče (Asz u ějau
ži gužěli..., p. 202205 = uhig, n . 2, p. 7677), Dce uška wyp owodiw uhšj milého (Anks i y ą,
y uži..., p. 205206 = uhig, n . 1, 7576). Alle dieses s ambaus i omio-Sa zes Liene ausgegebenen o iginalalo Sp ache mi pa allinie Übe se zung ins čekische Sp ache. das wu de ge an um, dass Lese oue seinen augimen įsi ichig en Sp achen Ve wandiniškumu. li auische Liede n En s ehen in diesem Sammlung zeig , dass O ganisa o so ge e bal ische und sla ische Sp achen Ähnlichkei .
325s aipsniai a icles wa um li auische lainos e schien in sla ischen dainensammlung,
ank aš inis yd ichui Wilhelmui hakui
p iski iamas okiečių–lie u ių kalbų žodynas Čekijoje
ziemlich de aillie , e demdandai sp achbinigen a gumen en und M. benešo skio
eigenai, e klä selbs . L. Če la ko skis: zu seinem wodyno und seinem sūnaus
Šios ys ža ingos dainos y a paim os iš uigio ak a o apie lie u ių kalbą, p idė o
g amma ikos. Lesingas und he de is aus eich be ich e en übe ih g ožį. Pag įs ai
ode nich sie gehö en zum sla ischen Liede Sammel? Zu diesem und zu eine ande en
noch wich ige en F age: kann man die li auischen Sp ache eino dnen zu sla ischen
Sp achen? kann leich an wo en.
Ve gleich man li auische und sla ische Sp achen g amma ikalische sanda ü sowie
wo yn, sogleich gesehen, dass alle gausias sla iškosios Sp achen sind ähnliche und meh
e bunden mi einande , als i gendeine on sla ischen Sp achen und li auische Sp ache,
e gleich [jas] aus beidem Posi ionen. noch was is nich en schiedene , zu denen aus
sa a ankišk e en Sp achen wä e es möglich zuzuweisen dieses meh ia au e es
Sp achenmischung. nenusp äns a, ob es möglich (kaip es ina und beweinėja moky as
lenkas p. [ksa e as] bogušas) ihn, a imai giminingą la ių, ande s gesag , ku šo kalbai,
namensi i sa a ankiška kalba. uigys höhčiau e wähne em seinem geschale g ieikų sp ache
das häl li auens sp ach senele und s ell , das beweinend, übe iu is Hunde auch so
klambenden ode de selben šaknies wo ze . jedoch gleichlich so auch und sla ische Sp achen kann man hal en die gleiche senele.
326 ac a
iLja LeMeŠkin
Linguis ica Li huanica LXXI
Pe žiū ęs des gleichen uigio wo yn
(kad und nepilną), ände meh mi sla ų
negu šešis šim us žodžių, ku ie pa-
našiai skamba a ba u i bend ą šaknį9
sp achen, sudu ischen und
aus es ischen nich zahlend. jedoch
zus imme ich, dass [lie u ianischen
Sp achen] g ama ische sanda a ha
kų negu sla ų10 kalbomis, no s i o
gana mažai. ki a giminys ė andama
meh gemeins ybių mi g aisu
la ynischen, ge manische Sp achen,
auch auch und mi omų (čigonų11)
Sp ache, abe ih e G ünde müssen
sein ieškomos wei e pasi elgend
sansk i . aus dem sieh , dass wenn
li auische Sp achen und kann nich
zuge eil we den zu sla , dennoch
diese Sp ache mi weg mi la ians und
ausges o bene al ąja p ūsų
Sp ache (kiek kann man en scheiden
aus ih e liku igen) a imesne ginnis e
meh schließ zu sla , als g ieike s, la yns und ge manische Sp achen, dann wenigs ens zum Teil zu unse em kamien zuge eil .
adul und hie , in diesen sei en, li auens lainos wah genommen we den als olimesne sla ų gimnai is.
Volnesnį li auensische Liedensammlung d . ėza p ižadėjo uoj (1818) ausgegeben; ob so passie weiß ich
nich . (Čelako ský 1825: 220222) 1825 m. in Sla ischen liaudies dainonen e ö en lich e ziemlich um ang eiche
Anme kung übe die li auischen Sp ache, gedus ex ologische Zusammenhang mi 1587 m. P ahos
jos pobūdį i san ykį su ki omis kalbomis, isų pi ma sla ų; šioje pas aboje aki-
ling is ische Publika ion (M. benešo skis: Ly wa ge Collec iuum nomen lidu mno wi oličného name nagj cý
K eři Rckého Slo anského lakého a W Ge manic ya gednu pl 9 le Sla ischen Fo sche e klä ojas manchen
Wö e n, die e mi schwe em (gim liche Sp ache) Wö e n zu e s ehen ha , und e kann die Sp ache de
Li aue leich aus üh en. Beispielsweise, das Wo e heis a, lie. ne édes kilęs aus edu, in . es i, was
bedeu e : a) unse en edu, b) ženjm se, wdàwám se, ähnlich wie la ynische duce e (uxo em). aigi unse e
ne ěs a wie wä e ne edžiojama, ne es a, o z minkš o ě, de sla ų lūpose leich ausgeb o o in minkš ą.
auch pljce [plaučiai] aus iszplěčiu und k . 10 inka angegeben, dass es des Zei 1 a. einaskai os -u (ode -mi,
was is g eikų) isu bes o iai en sp ich , wie sla ische Sp achen, bend a į - i, gleichiai auch kai oma,
beispielsweise.: mes i, glaud, glaus i und . . wie z.B. lie. 11. àsza a, o. a s ‘aša a, a sa a ‘aša uo i; lie.
bà as, o. ba da žas; lie. bu inay, o. bu ‘daug; lie. àndas, o. anda ‘ška bi; lie. y as, o. aťaha ‘isch
mo g o und . .
333s aipsniai a icles in Wi klichkei P. j. Ša aříko Meinungė übe sla ų p o ė ynę
ank aš inis yd ichui Wilhelmui hakui
p iski iamas okiečių–lie u ių kalbų žodynas Čekijoje
niekuo nich un e scheide om j. do b o skio deu lich ühe au ge ich e en Minčių. /
j. dob o skį als seine Posi ionssquelle weis e di ek an (p. 360) in seinen Sla ų senien:
Lie u ių kamieno au as wi beg ei en als ih en ä ynes senbu ius, die al en ie ie
o his o ischen Zei en zusammen mi ih en sla ų b ude n leb en bal ijsche
pama yje (Ša ařík 1837: 366). übe bal ischen und sla ischen giminys ü wei e sch eib :
p iešhis o ischen Zei en li auische und sla ische Na ionen beg ei eme als des
gleichen kamiens a šakas, jedoch his o ischen Zei en aus äuße en G ünden sie so
ausgeschieden haben, dass je z sie hal en wi un e schiedingem. Dennoch in diese
kamienen blicken wi als in die nächs es en un e allen ande en indoeu opäischen.
wegen ha indoeu opäischen S ämch en in de Gesam hei diese zwei b oliškus
kamienus da en zusammen und nebeneinande , indem wi sie gemeinsam indai (Vendae)
nennen. abscheidung on li auischen kamien geschah neabejo inai bald nach ih e
e legung nach eu opą (Ša ařík 1837: 361). olesnę En wicklung, nach P. j. Ša aříkou,
lös e emmige Na ionen eing ei en in einen gemeinsamen bal ischen und sla ischen
Raum. aikls leben sua de e go ai und ande e ge mani. un e schiedliche Reak ion zu
go ischen D uckung langsam bedinge e Spal ung zwischen sla ischen und bal ischen. konk e lich ih en o en abgeblieben weiße kam go ische aldžion, und eihei ssuchende sla ai pasi auke e olyn
giliau in die zund neben a ų. bal ische sp achen mo phologische sanda os
didesne en a chajiškumu, e glichen mi sla os, sp achbinis und his o ike
e klä enausaip nach czekischen (und ande e sla os) olklichen a gimimims
bes immung: iena (lie u ių kalba) iele jah zehn o k is ų s e immisi ä p isipilde e
und suakmenėjo, ki a (sla os) ėjo seinem weg, en wickelsi sich ei und selbs zu sich,
und wie isch und mäch iges p lanz iso os e e, e b ei e e seine zi a a žalůka,
laupen, zweedus und aisius (Ša řík 1837: 362). aigi j. dob o skio Sich ung wei e übe
nahm und e länge e slo akas P. j. Ša aříkas. Paßymė inis Rolle, den spiel weiße.
sla ischen p o ė ynės XiX a. P ahoje wa ak i zu suchen, jedoch senųjų bal ische
Lokalisa ion F agen nich au ge (320 p . k . 175 po k .). P. j. Ša aříkas selbs
bal ische Wohnungen g ünde die bal ischen see Namens bal iškąja e imologija.
ha in im mennung sp achen sowie kul u en ähnlichkei , o sche s ü z esi bal ais
lokaluoda o und sla us. bal ai, sla ų p o ė ynės suchand, passe na o a spi ies
ašku. das lėmė nämlich sla ischen (dasselben bal ischen, nu e eihei
okš an ige de en Teils) p o ä ynes kildigung aus de bal ischen mee eküs e. als P.
j. Ša aříko denkysenes Beispiel zu geben haben wi diese beschend inenden
cha ak e auszug mi : anks y ige bal ijs pama io bewohne neben Vyslas žiočių
wa en slawai, die spä e (kohe , iV a. p . k .) aus hie auss ümy go ai. übe das, wie
wa beide b üde lichen, li auische und sla ische , olkens Lage, und besonde s
en lang gin a o k an ą, und wasche wa en ih e gegensei ige Beziehungen, nich s
es e können wi sagen können. jedoch kann man denken, dass als eines kamiens
kinde damals sie sp ich wenig ode nich ymiai esiski ka, und ikyba und geb äuchen
wa en eng e bunden. In ame ame pama yje uhig und iedlich alle neben ande en lebe. gin a u p ekiaudami on sla ų wei e übe a us ad ijos pama io Rich ung sie wa en bekann en äl e en au o ien indų namens. ka ingų

334 ac a Linguis ica Li huanica LXXI Lände s, in pama į und Vyslą, indų ausweisung aus
iLja LeMeŠkin
hie und li auische Na ionen e obe ung gewann e olg e Ände ungen abiejų Na ionen
go ų i jų gen ainių, daba žinomų kaip indilai a ba andalai, įsi e žimas į indų
Beziehungenus. sla ai go ä und ande e ge manä s ummi on dem bal ischen mee , und
kel ä auswa en on ad ijos mee , nich end ande e ausschüsse und liebend ewa und
uhigen leben, pas auke e noch wei e nach nö d, wo nich i pasie igung.
li auische nau os sichmische en mi go en und ande en ge manen und hau en
mi einande noch inoug ų ih en g yną au iškumą nachžu e lo en und wegen dem
nu olo on so auch sėmėsi Da en aus Mažosios Lie u os aš inio okiečiųlie u
sla ų“ (Ša ařík 1837: 366).
ačiau su P. j. Ša aříko požiū iu nesu inka li uanis as . L. Čelako skis, ku is
handlungen sp achen wö e no. au e en gemeinsame bal ische und sla ische
Leksikos Züge . L. Chelako skį pas ūmėjo nehmen, wie schon wa e wähn ,
besonde em leksikog aphischen A bei . Wodyns, an dem gea bei e bis auch Tod13,
b ach e ge enn e linguis ische Konzep ion. . L. Čelako skis sie b ečiai s ellydau e im
Umgang mi Kollegen, lesend Vo lesungen an W ocla o und P ahos Uni e si ä en:
Endlich sehen wi besonde es und un e hal sames li auische Sp achen (und gleichzei ig und ih e
dwinnių la ių bei mi usios senųjų p ūsų Sp achen) und sla ische Sp achen Beziehung, de zu ihm
anzieh jeden sla is o Au me ksamkei . Diese Sp ache is we , dass ih insgesam meh P lege
zugewiesen wi d, insbesonde e wäh end sie noch lebendig in de Wel is ; denn, angesich s de
spa ischen ih nykimą und Nachba innensp achen ( on de einen Sei e okiechisch, on de ande en
us) ekspansion, kann passie en, dass p abėgs wenige als paa jah hunde sch und e gebens
nachkomms dai ys li auische . de g amma ik li auische sp ache seh au hen isch und genauli, jedoch
leksika s e imybių pe illdy a und zau e š a. kone halä zei genössische li auische sp ach wö e is
öllig sla iški. die meis en diese Leksikos kam aus polkischen und ussischen Sp achen, und das seh
leich e klä e a his o isch gu bekann em Lebens Nachba scha in ausendmečiu. dass noch ande es
gemeinsche li auische und sla ische sp achs kamiens, eiškiančių ein ache beg i e, eil auch
en s and nu k eš o e o, denken da nich : am meis en geneis ene zu dem o his o ischen quelle, aus
dem en s eh , zum Beispiel, und sansk i o e winys ü mi sla ischen sp achen. noch ki a g undliche
wo ze sankaupa is ganz eigi a und cha ak e is isch nu li auenschen sp ache. aus eil hie auch
inden wi K edinien aus ge manischen, suomien und ande en Sp achen. Lie u ies Sp achen und nau es
Ve b ei ung eld zu o iu is Hunde Jah en noch sehen wi wie seh pla e die g oßen kunigaikščiai
ih em skep u lieda o soga juodąją jū ą. abe kalgy en ie e en einschi e p ende ie in Mi u io
bo y a ka ais nuš iečia i okius amžius, apie ku iuos nu yli is o ija. Šiam mokslui
padedan , sužinome, kad lie u ių gen is ne ik palei isą bal ijos jū ą gy eno, be sa o
eu opą. was gi ande es kann angenommen we den, wenn pome anischen, iūgen, meklenbu g,
b andenbu g in sch i en on Xi Jah hunde und wei e 13 1851 m. An ang da ie 1850 ein auszug de
e minen de giminys ės gemach aus m. g. . nesselmano wo deino.
jį . L. Čelako skis iš knygų pla in ojo ga o 1851 m. asa io 13 d.
335s aipsniai a icles schluss das kann gemach ? nu dem, dass diese Na ion hie eins
ank aš inis yd ichui Wilhelmui hakui
p iski iamas okiečių–lie u ių kalbų žodynas Čekijoje
gausu ie o a džių, ku ie y a sup an ami ik emian is lie u ių kalba. kokią gi ki ą
einmal leben muss e. li auens a šakos, ohne i gendeine zwei elès, e n in sla ų
Wohngebie einlieda o; auch auch und es is aki aizdu, dass sla us on al en an iki ä en
haup sächlich zugada zu diese na ion, mi ja nach und zu einem ganzes
zusammen liegend. was doch hie sel sam? Leščių k ach en übe all wa en aus eichend;
li auische gen es eue manie , geneig zum uhus landdi bie s Lebens, gu pasz e mi
unse em sla iškuoj, dahe konn e eine na ion nich nu puikiai niede lassen neben de
ande en, abe und ih e a pe ( oksche beispiel sehen wi bei unse en nachba n ung u).
dass hie ausge ich e e Behaup ungen womöglich un e s ü z e, aus ielen Beweisen
wähle ich eine, die wi d in e essan e , weil sie sich mi unse e ä e ine bezieh . is
bekann , dass sla ische Sp achen Bes and eil is solche Wö e s kamienů, die paliudi i
isu , . y. jedemje sla ische Kalboje sind bekann omi und e wende ami. gib es auch
solche Wö e , die papli o nu in de g öße en ode kleine en Sp acheng uppe. endų end
gib es und solche , die nu in einem ande en in e scheinen, abe wegen dem, na ü lich,
niemand bezwei el ih en sla iškum. so auch wi haben auch eine gewisse Anzahl
kamiene , die als ih e gel en, obwohl sie und o kommen nu schemische sp ache. wenn
wi blicken in solche wo e und namen, denen wi nich inden en sp echens de wede
sla ų, noch in ande en e wandisken sp achen, beme ken wi , daß sie genau die gleiche
ode nich ig geände e o m e wende we den li auenschen gesp ächen. dann was ü
eine Schluss olge ung sind wi gezwungen zu machen? unbes eichamai die, dass wi , Tschechen, i gendwann ha en wi mi mode nen Li u enen zu kon on ie en und engs zu kommunizie en.
abe die Geschich e, das, was sie umhü e , gib nich noch kleins en Fäh saken,
bezeichnenden übe solche Gemeinscha , die zwischen uns und diesem Volk länge e
Zei wä e gehandel . deshalb läss nich nich s ande es, abe nu nich žy i Gedanks,
dass a Bend ys ė such solche Zei en, aus denen nich lie sch i lichen Denkmle n.
on den ielen solchen Wö e n, die mi gelungen is zusammenzuse zen, gebe ich nu
einige o : š a ný: szwa us; ná amný: ne ammus; sluka = slankě, la. slohka; luňák = lingě
ide. Waihe aus lingau a u lug i in oben; ožanka (žolė euc ium): ožys, auch auch und
unse G olė heiß kozlík oželis; zákampí: kampas; chomol: kamuolys; k ba ý: ka bů as;
y adi i : iszwadoju; klábosi i : kalbu, kalběsis; ša apa ka : sze pé os; louda i se = len-
du; kmen = kaměnas; z íře nice : ž ě inně i . .
Vel ui dė ume pas angas sla ų kalbų duomenimis išaiškin i kai ku iuos sa o ie o-
a džius i hid onimus; uo a pu lie u ių kalboje jie uoj įgauną skambėjimą i p as-
mę, beispielsweise: Úpa, Úpice, opa a: lie . uppě; Labe aus labas; og a, ohře aus ge as;
Ploušnice upė p ie m. děčín, ku i į eka į elbę, iš plusze (pagal oky nice); ie os
Řisu y ako niko und Li omyšlio k ach en: lie . eszu is; Lkouš bei m. Lokšany on lokis
(soll auch haben und Med ědí); ula, Männe name hula und hulin, hulice, lie . ůla (slála s a
skalky); Lobze aus lobis; doksy bei doksany: häu ige li auische männliche Vo name
doksa, paliudy as sei XiV Jah hunde . Panašių namen, die zeigen in li auensisch
sp ache, kann man inden auch Mo a ijoje, silezijoje, Lužicoje und ande u . All das
zeig , wie was doch uns unbekann en Zei en es wa e b ei usi Na ion und wie sma klich je z sumenkėjo.
(Čelako ský 1877: 6466)
336 ac a Linguis ica Li huanica LXXI
Li e ský slo ník, kniho na ná odního musea, sign. iV.a.11
337s eigsniai a icles /
338 ac a Linguis ica Li huanica LXXI aigi . L. Čelako skis s ebėsi au zulösen
iLja LeMeŠkin
o his o ische Nachba scha , als sechische und li auische Vo ä le besonde s eng
und e olg eich kon ak ie en. Šiuolaikinė li auensische Sp ache mo ologie . L.
Čelako skio beg ei ama als au en iška i iksli, sie am meis en en sp ech i sla ische
Sp achen g amma iken. nämlich wegen bal ische und sla ische , schechische und
li auensche Sp achen Ähnlichkei , ih e nahim Geminys ės, XiX a. e s e Häl e scha
sich spei a Konzep ion, nach de Li uu e n (Wal en) kildigen aus selbs Tschechien. . L.
Čelako skios Bemühungen o enlegen o his o ische Nachba scha , als sechische
und li auische Vo ä 'e in den Be gen umge agenen Niede umme (Česká ko lina)
besonde s eng und e olg eich mi einande kamen, k ä ig sich ba seine W ocla e
sowie P ahoe skai y en Läche n S uden en. gemeins os bal ische und sla ische
aidos epochos idėjai, ih (epochos) Tschekie s Lokalisie ung sowie G undigung wie nu
pas e na e das Lie u ių kalbos Wö e yn (Kniho na Ná odního muzea, sign.: iV a 11). am
paska Wö e n aus anka, ih e In e p e imo Me hode, polinkis in e imologiza ung. man
kann sagen, dass seine Na u en nach . L. Čelako skios Wo yn, ohnehin ode so
en wickelęs aus M. benešo skio knygelės, is einholdo au manno Bal isch-Sla isches
Wö e buch (gö ingen, 1923) Vo g akas. wö e yn ko igie unse Ve s ändnis übe
. L. Čelako skio keliamos min ys i jas a i inkan is ank aš inis lie u ių kalbos
ke inische bal und sla F agehis o ie. bal is ikos und sla is ikos me ašchien nach
e scheinungs seką pi mauja a. schlei ukusią gene os aidos epochą, als passie
che io hipo ezė apie bend os bal ų i sla ų p okalbės egzis a imą. Pagal susiklos-
čiusią adiciją ji adinama klasikine, uo a pu siekimas a ku i am ik ą laiką
diese sp achen such igung, zugesch ieben wi d zu neuen Modellen. jedoch manche
zeichen de geschich e de schechischen bal is iken zeigen, daß angebliche neuo ä is
nu alle p imi š a koncep ion, die e s mals wu de aus eikš a und a gumen ue a schon
xiX a. e s en sei e. schein , dass a. schleiche io Šal inio y os Bezug besonde s wich ig
bal ų i sla ų p okalbės idėja a si ado i ys ėsi kaip p iešp ieša senesnei . L. Če-
lako skio eo ijai.
un e s eichen, dass . L. Čelako skis, e a bei end seine linguis ische Konzep ion,
e wende e handsch i inische okiech slie u ies sp ach Wö e no-Ma e ial. das
zeigen wö e bucha ikeln, in denen igu ie en wo e, beludi i . W. hakui
zugesch iebenem und ihm e winnenden wö e büche n. aigi, Leopoldas gei le is 1875
m. wi d nich de e s e wo yn genu z es Fo sche . bis sein Mažosios Lie u os leksinę
ma e ialą behandel e ilologas oman ikas . L. Čelako skis, on 1825 m. bis 1852 m.
sch eęs bal ische und sla ische leksinių bend ybių woo den, de s ü z e seine
sch ei ziame bal ische und sla ische He kun , e nogenezes und glo ogenezes
heo ie. Das Wo selbs En s ehen klemen inume, . y. P ahos
impe a o isch-königliche ö en lich- und Uni e si ä sbiblio hek, ko wohl, wi d
e bunden mi ki a auskilia XiX a. e s e e halbes bal is ikos und sla is ikas Be eichen
Pe sönlichkei P. j. Ša aříku, de , s ü zend au ähnliche Quellen, die gleiche bal ischen und sla ischen p oblema iken lös e im Wesen lichen

339s aipsniai a icles ande s. / seine Sich ungen such en übe ein mi j. dob o skios
ank aš inis yd ichui Wilhelmui hakui
p iski iamas okiečių–lie u ių kalbų žodynas Čekijoje
Fo schungse gebnissen. o jesui j. dob o skis als a imas j. V. zlobickio bend amin is
bei kollega in e p e e uo inas als pe son e mi le , dank dessen okiečiųlie u ių
sp achens wo ynas(-ai) ( . L. Čelako skio und ande e benu z P. uigio wo ynas
auch könn e sein aus j. V. zlobickio pe sönliche biblio hek) en s and in P aho.
Alle minė i Pe sonen, äsdami M. benešo skio Un e suchungs Rich ung, . i.
y inėdami bal ų i sla ų kalbų san ykių p oblema iką, sis emingai di bo su spaus-
din ais, ank aš iniais žodynais. a. schleiche io pažin is su P ahos žodynu u i
nuodugniai we den un e such ama sepa a .
Li e a aŪ benešo ský Ma ouš Philonomus 1587: Knijžka slow Cžeských wyložených odkud swůj
počá ek magí ( o iž) yaký ges gegich ozum. Sepsaná od Kněze Ma hausse Philonoma, Pjsaře
Konsys oře P ažské. Wy iss ěna w s a ém Měs ě P ažském w jmp essy jiřijka dačického.
cla is ge manicoLi hwana 19951997: Cla is Ge manicoLi h ana. Manusk ip ische XVII
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his o iog aphies kon eks . A chi um Li huanicum 11, 439462. dob o ský jose 1788: uibe die
äl es en si ze de slawen in eu opa, und ih e We b ei ung sei dem sechs en jah hunde ;
insbesonde e übe das s amm olk de Mäh e , und ih e geschich e bis zu einse zung des
he zogs as islaw jose V a isla Monse. Ve such eine ku zge aß en poli ischen
Landesgeschich e des Ma kg a hums Mäh en. bd. 2. Vom jah 1182 bis 1306. Mi
o ausgeschick e abhandlung übe die äl es en si ze de slawen. olmu z, iXLii.
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schimek: beme kungen zu seine Mi a bei an jose zlobickýs P ojek eine gesam slawischen
sp achleh e und zu beide ze wü nis. Miscellanea Vindobonensia Bohemica. In E inne ung an den
200. Todes ag on Jose Valen in Zlobický. Wien: holzhausen, 3761 (bohemosla ica abscondi a 1.) Voi
Pe 2014: Neue In o ma ionen o Ak i i ä en F anciska Скорины в Праге (1517 he coming o he
manusc ip ge man Li huanian dic iona y in Vienna was mos p obably decided by he scien i ic
15 (zugeben d uckzud ücken.)19)
341s aipsniai a icles
ank aš inis yd ichui Wilhelmui hakui
p iski iamas okiečių–lie u ių kalbų žodynas Čekijoje
Manusc ip ge man–Li huanian dic iona y
c edi ed o ied ich-Wilhelm haack
in he czech epublic /
suMMa y
While analysing he his o y o he P ague manusc ip o he ge man Li huanian dic iona y a e y
special aus o-hunga ian con ex can be clea ly obse ed. he dic iona y was wi nessed in Vienna
in 1777 and in 1875 he dic iona y was undoub edly e e ed by Leopold gei le . howe e , he owne
o he dic iona y jose Valen in zlobický and Leopold gei le will emain he only ones who
ouched his lexicog aphical sou ce. he e is a subs an ial eason o p esume ha p io o
gei le , in he i s hal and he middle o he 19 h cen u y, he lexical ma e ial o he eas
p ussia was analyzed by he philologis he coming o he manusc ip dic iona y in clemen inum,
oman ic an išek Čelako ský who was compiling he dic iona y o bal ic – sla ic lexical
gene ali ies in he pe iod o 1825 – 1852.
i.e. in impe ial and oyal Public and uni e si y Lib a y o P ague will mos p obably be ela ed o
one mo e pe sonal e e ing o he same sou ces, bu app oached he issues o he bal s-sla s
i y o bal is ics and sla is ics o he i s hal o he 19 h cen u y Pa el joze Ša á ik. he was
di e en ly han an išek čelako ský. his app oaches owa ds he e hnogenesis and
glo ogenesis o he bal ssla s acco ded wi h he a i udes o his p edecesso jose dob o ský.
he jesui j. dob o ský, as a close suppo e and a colleague o j. V. zlobický, should be p esumed
as a pe son media o wi h he help o who he ge man Li huanian dic iona y appea ed in P ague.
in e es s o j. V. zlobický, he unde aking o he compa a i e g amma o all sla ic languages o
be p ecise. he czechs a e inclined on ea ing he Li huanian language as a sepa a e, i.e. non-sla ic
language om he ime o Ma ouš benešo ský (1587). j. V. zlobický could compa e i o he so bian
language. howe e , in his case, he bal ic-sla ic issue was impo an o he esea che in he
se en h decade o he 18 h cen u y, and his hen a ailable manusc ip sou ce was con enien in
sea ching o an app op ia e explana ion and easoning o a gumen s o lexical cha ac e . all he
abo e men ioned indi iduals ook on he esea ch di ec ion o Ma ouš benešo ský ing he issues o
bal ic-sla ic language ela ions.
i.e. hey consis en ly wo ked wi h p in ed and manusc ip dic iona ies while ho oughly analys-
Eingelei e 2014 m. Dezembe 5 d.
iLja LeMeŠkin
P ahos Ka olio uni e si e as
Jana Palacha 2, 116 38
P aha 1, Tschechische Republik
[email p o ec ed]