S aipsniai / A icles 357
JUOZAS PABRĖŽA
Vilniaus uni e si e o Šiaulių akademija
Wissenscha lichen Fo schungs ich ungen: li auische Sp ache
Phone ik, dialek ologija, un e aičių kalba, ih e a mės, pa a mės, šnek os.
DOI: doi.o g/10.35321/all84-19
ŽEMAIČI KALBOS DVASIA
ROMUALDO GRANAUSKO
KŪRYBOJE
0. INŽANGA
Übe alen ie en Sch i s elle s zemaicius Romualdo G anausko k ea i um
p i ašich wi klich nich iel. Und wah scheinlich ganz e s ändlich, dass mi ,
zemaichi, selbs annehm s e, e s ändams e und liebes e We ke übe meinen
Lieblingsscha e n We be sind gesch ieben zemaičių, solche als Ma celijus
Ma inai is, Elena Bukelienė, Vik o ija Daujo y ė, Liud ikas Gadeikis. Bene
olls ändigs e und neues e S udie übe R. Ga anausko Leben und K ea i i ä
G anas: į ūks an i ik o ė 2017 m. is pa ašiusi und ausgegebene Vik o ija
Daujo y ė. Üb igens, alle e wähn en zemaičiai puikiai kann e und is iel
gesund a ę mi Sch i s elle , insbesonde e E. Bukelienė und V. Daujo y ė.
Seh schä ze ich und s olze mich, dass upu į Glück wi d babande u i mi
Romualdu G anausku sind ekę und mi . Das, na ü lich, o allem is nu iken du ch
mein Didįjį moky oją kalbininką p o eso ių Aleksą Gi denį. A. Gi denis und R.
G anauskas wa en seh nahemi ee eliai, s amę aus dem gleichen Mažeikių
k aš o und iel un e a ę lebendig in Vilniuje. Das e s e unse T e en e olg e
m. Somme 1975ą. Ich, Vilniaus Uni e si ä s an aku sis, und unse Dozen A.
Gi denis zu ück kamen wi on dialek ologische Expedi ion in Žaga ėje und
s oppel el en wi Mažeikiuose. Von do benö ig e ich wei e zu eisen in
geb liches Skuodą, und Gi deniu schon hie gleich handbe eich sind Dauba iai, wo
leb e seine mama und sese s heimyna. Be ei s au obusen s a ionen zwei
zemaičiai woll en wi abschieden, abe une wa e sahen wi d i iges zemaii į
Sch i s elle in Romualdą G anauską. Tą ka s ą somma ag e olls ändig bas,
bis je z e g ünde ich nich wa um, schmi inėjo nach Mažeikių au obusų s o į
und, na ü lich, zwei ečiuliai mažeikiškiai mi nich usakamu en uziazmu puolė
einande am in glėbį. Sch eibhe zum wu de ich o ges ell und ich. Ką nu schwa z wa ausgegangen be ühmji R. G anausko Buch Duonos algy ojai. R. G anauskas übe dies seh au hilwe be ich e e, abe sogleich
JUOZAS PABRĖŽA
358 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXIV schon e was aūdniau paapgailes a o, dass
nich e u įs noch eine Buchesa, die wünsch e au zusch eiben und uns. Abe
G anauskas wä e nich G anauskas, wenn uch uojau wä e nich su adęs išei ies.
Plö zlich üh e en uns in Mažeikien ö en liche Biblio hek und be ehlmische en
be iehle en biblio ekininkei zu geben zwei schon Biblio hekes such au ie e
Büche . Und das siebzehn en Sei e au de siebzehn en Buch Duonos algy ojai mi
į ašu i au og a u y a man ypa ingai miela i b angi.
Sch i s elle s Spä e meh e e Male haben wi gewesen ge o en in Vilniue,
einmal Šiauliuose. Wa ich eine on jenen zemaißen, dem Romualdas G anauskas,
besonde s zule z iaisiais in seinem Lebens, nich einmal an ie Tele on aus seine
Flie e Vilniuje in Šiaulius. Die klambučiai wa s wa en meis seh spä ly i und,
na ü lich, am meis en sp achäda en wi übe Žemai iją, zemaičių kalbą, žemai išką
aš ą, ande e wich igeus zemaičių iden i ä ssachen. O einen giliä Nach au beide
Tele on zogхме Romualdos lieblingss ehs die zemai išką Liede I paauga g ali lėipa.
Und noch ein unse zemai ige ijulės une wa e e Zu all. Ve abschiede e ich
mi Romualdu G anausku 2014 m. 30. Ok obe Tag, als E be ei e is le z e Reise
ließ Vilniaus Uni e si ä s S . Jonų Ki che. Legenlich den selben Tag ganz g e a,
Vilniaus Uni e si ä s philologischen Fakul e s Donelaičio skai ykloje, hiel eine
in e na ionale wissenscha liche Kon e enz R. G anausko bend ažygiui P o esso
Aleksu Gi deniui zu gedenken. Pe skai ę Be ich e mi P o esso Danguole
Mikulėniene lugel en i gendwo Pilies s a e blüh und gingen in S . Jonų Ki che
abschieden mi Sch i s elle n. Und ka s e Romualdas G anauskas mi e schein e
wie selbs kiečiauses e und ewiglich ausbleibende unbewegba e Žemai ijos
Kö pe . Sch eibend ein Buch übe un e aiische Sp ache und Sch i bau nich
einmal s opp elda au imme sich selbs agend, wo gi die a R. G anausko
We kungen K a , aus welche so na ü lich aus ließ und wah eiche,
nepaka ojamoji g anauskiškoji un e aiische Sp ache geis . Viele ašiusių übe
R. G anausko K ea i i ä beme ken und auskel en ih ausschließliches
Žemai iškumus. Rašy oją gu kennengele n und sein li e a isches Ve mäch nis
aus üh lich un e such habe Elena Bukelienė beme k , dass R. G anausko kü ybą
wie welche au a gaubia besonde es žemai iškumas. Vielleich is e nich imme
o ensich lich, denn es bes eh nich nu obe lächliche egionalinische
Colo i as, ein ande es Wo lich mi In ona ion, und seh ie s, nich leich e
oją kaip „Žemai ijos i žemai iškumo kū ėją“, labai iksliai i aikliai apiben-
unsagomi Dinge und his o ische, und geisiniai (Bukelienė 1999: 136). R. G anausko
We ken sich gewidme en Vik o ija Daujo y ė auskele sch eyd indam: Jei ne G anauskas, menkiau e wok ume zemaičius, ih en na u ig ü, ih en gen es ju im (Daujo y ė Daug 2017: 18).
Aus Mosėdžio k aš o, in dem lange Zei das leb e und den so wa m, ik o iškai, mi
Liebe besch ieb R. G anauskas, sp ęs ande e zemai is Sch i s elle Liud ikas
Gadeikis so o enbai und au s He zzlich p isiche : Iki pik umo man a ima
Romualdo G anausko k ea i ba. Rodos, kiau ai bekann ama un e aičių landä, und
ich so ühl e, das gleiche egiu und e wokiu. Nu sagen so genau und deu lich kann
Žemaičių kalbos d asia Romualdo G anausko kū yboje
ich nich . alen ingai, Įž algos Taip Insigh s 359 dass jede Wo e schein einzig,
nepakeičiamas. Solch sinn olle und ausd ucks oll (gal nu nied igaißen?), dass
nich inwill agen: wa um nich so gesag wu de, und was anas bedeu e ? Reich
nu zu lesen (Gadeikis 1989: 138). Nich ein R. G anausko k ea i es
E o schung oje s beme k und yische Sch i s elle s gim oišsamesnių
sios šiau ės žemaičių a mės, apsk i ai žemaičių kalbos a spindį kū yboje. Tačiau
S udien, A ikelnisse übe R. G anausko We kungen Sp ache, besonde s jene
Sp ache yische Zemai iškumu, gib es iel. P ob ėkšminių užuominų apie R.
G anausko kū inių kalbos išski inumą, žemai ybes is schon e wähn en und
ande e au o iä A bei en. Elena Bukelienė insieh , dass Sch i s elle s
li e a ische Tex ai sind sa o iški e imai aus zemaičių į bend inę kalbą
pama iniai žodžiai, sakinio sanda a“ (Bukelienė 2000: 25).
Ma celijus Ma inai is s ip iąją ašy ojo R. G anausko au o ys ę pi miau-
gehal e en zemaičių šnekos in onacijos, siai e binde mi suge a o k aš o kalba, ilgaamže pa i imi, heiligums pasiilgimu
(Ma inai is 2002: 207).
Kalbinis Jonas Palionis, de Sch i s elle in als un e aiße Li e a u ene S a ze
besch ieben ha , beme k , dass R. G anausko in Sch i en žė ė e žė i seine
Geb osios a mės pe liukai, aiškūs und bildendige Wö e sowie
Wo e bindungen, können unse e gemeins inende Sp ache p ä in ie en (Palionis 2014: 86).
Aßi ai e wähė ini G ažinas Akelai ienės, Dainos Žiliū ės-Ba ašienės, Inos
Pošku ienės A bei en übe R. G anausko k ea i es Leksine a mybes
(Akelai ienė, Ba ašienė 2011: 515; Pošku ienė 2013: 211).
Šieke so übe R. G anausko žemai ybes, seine Gebu ssp achs Bedeu ung ü
A bei is gesch ieben Juozas Pab ėža (2017: 164166; 2018a: 133135). Dahe das
ausschließliche R. G anausko k ea i es žemai iškumus, geb liches Sch i s elle s
k ach ü e lindi i Sp ache is nich eines beme k und bewe e . Alle dings mi
länglich nich gieb Ruhe F age, wa um nu beim Lesen G anauską gescheh solch
ein Wunde : nejuchiom gewoki, pagauni selbs , dass pasąmonėje de ganze Lesoms
G anauskos Tex eke un e aičių kalba. Nich aus einem E daiß habe ich gehö
e leuch end ähnliches Ge ühl. O juk kö inie gesch iebenen li auens gemeinsine
Sp ache. Hadinasi, jene p lächlichen bend ines Sp achen phe ikoje, ašyboje wo
was ie e slypi und seh s ip i, besonde s lebybinga un e aičių Sp achen geisia.
Wie e end is V. Daujo y ė beme k , G anausko Sp ache ha keine s ändige
Fo m, mi jedem We biem sie neu ausgebilde wi d E ah ungssp abai [...] einsilbe end in gemeins inę, abe nich unsilbe en
(Daujo y ė 2017: 285286).
P obie en wi zu ö nen eine ande e R. G anausko k ea i es
žemai iškosios Sp ache klod. In diesem A ikel wi d basie au Beispielen
aus diesen Romualdo G anausko Büche n: Duonos algy ojai, 1975 (DV),
Bal as ainikas juodam ga ežiui, 1987 (BV), Vaka as, paskui y as, 1995 (VR),
Gy ul's daina imas, 1998 (GD), Šunysuje, 2005 (ŠD), Rūkas i š slėnių, 2007 (RS),
Raudonas an bal o, 2010 (RB), T ysa a y, 2012 (TV), Iš ien ie
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360 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXIV
2013 (I), T ečias gy enimas, 2014 (TG), Š en ųjų gy enimai, 2014 (ŠG).
Le z ige ige ige Jah e Juozo Pab ėžas We ken e such sich zu beg ünden,
dass das selbs wich igs e und ausschließns e Iden i ä szeichen niede aiische
Sp ache is , die ha alle wich igs en jede Sp achen no wendinen Ebenen,
lis: one iką, mo ologiją, sin aksę i leksiką (ž . Pab ėža 2017: 43–113; 2018:
sudedamu ige da187195; 2019: 141152; 2020: 273280). Alline jene Ebenen de yškien
Re indzungen andame und R. G anausko k ea i .
1. FONETINS ZEMAITYBS
Aus e s em Blicke e scheinen wü den schwe möglichome und ikė ine Sache zu
inden li e a u lichen Tex ens a mei eigen lichen phe ischen Eigenscha en. Juk
no male weise alle de minie Lau e sind ansponue in suno min us Bend ines
Sp achen Lau e. Alle dings und in diesem Be eich R. G anauskas sucka
auszusp echen zemai ilichkei . 1.1. Häu nokai zemai isch abgekü z en galūnä, z. e.: y
‘y a, bė ‘bė a, ė ‘ ė a, ebė ‘ ebė a, nė ‘nė a, nebė ‘nebė a, pondie s
‘pondie as, šūds ‘šūdas, žyds ‘žydas, nieks ‘niekas, elpaki‘s ‘ elnias, pakiš s
‘šš as, gy s ebė gy as ebikia, ‘Ku eže, užein ‘uina, meluo‘m, ‘ne‘s ne!‘s ne!‘s
ne! meluja!
1.2. Auswe umpasis S imme e Vo eilungen, z. B.: eb u i ‘ ebe u i, neb u iu
‘nebe u iu, nebgaliu ‘nebegaliu, nebišeina ‘nebeišeina, neb eikia ‘nebe eikia,
neb aisau ‘nebe aisau, nebde a ‘nebede a, nebno ėjo ‘nebeno ėjo, nebkišk
‘nebekišk.
1.3. Hinzu ügen ode einge üg we den P iebalsie j, , n, z. B.: jema ‘ima (Eisiu,
bi eysiuos de , lai jema1, lai eža in o kokius senelių namus ode ku . 23 jem
‘ima (Šal is VR jemakančiai. 238), jemi ‘imi, apsi obuluoja ‘apsiobuliuoja (Moja
papie inė ( . y. obelis) in de S ad . 29), kninga ‘knyga, piningų ‘penigų, piningus
‘penigus, sodnas ‘sodas. 1.4. Einges eue we den S immen i, e, beispielsweise
lopišy ‘lopšyje, pali ą ‘pal ą, li e ius ‘li us (T is li e ius sme onos bu au
susi aisiusi. TV 94).
1.5. Mi wechselnden Sackels immen gesch ieben we den solche niede aiischen
ypischen Wö e : ly ai ‘lie ūs, ly aus ‘lie aus, ly o os ‘lie ingos (Ji seh
nemägo ly o ų dienų. I 31), šilima ‘šiluma (Man iel šilimos ne eik. I 82), neuynos
‘naujienas, pagelba ‘pagalba, agūlės ‘kadulės, kamį ‘kamuolį (Tu nu ü simelk
mi deinen cen yme e n, ži kles, kamį mi p i ady ami lippen... Ššiši 15),
Pa yzdu a ausgeschlossen, d. y. j. juod, om Au o en.
Žemaičių kalbos d asia Romualdo G anausko kū yboje
Įž algos Insigh s 361 /
‘liep as (Čia sie ganz nepla i, deshalb pe sie pe mes as lip as d i isilgai
pe pjau o ąs o pusės. ŠD 158).
1.6. Manchmal we den soga e se z den al en niede aiischen emden neue p ibalsie ,
h, ch und gesch ieben: pigū a ‘ igū a, pu monas ‘ ežikas, po ig apčikas ‘ o og a as,
po ig apuo i ‘ o og a uo i, pijalkos ‘žibu ės,Johimana ‘Fena, bugalilom ‘buhal e is,
jek a ėlius ‘hek a ėlis, Jogana ‘ana, ka ak e is ‘cha ak e e
is’, zo e nikas ‘zoo echnikas’, Mikalina ‘Michalina’.
1.7. Passie und s a in a ika e č, dž žemai iisch ge ede und au gesch ieben , d
klänge, beispielsweise.: e ysis ‘ ečiasis, mi saugs u Milchen ‘su ūgščiu milenu,
ūgš os uogos ‘ ūgščios uogos, ūgš ų kopčiųų ‘ ūgš kopūs ų, meldamoji
‘meldžiamoji. Und gegen eils s a mi zemaißen ypischem Ge uch č andame
G anausko's Lieblings und meh mals ge undenes Wo koplyčėlė ‘koply ėlė2.
1.8. Kann sein, dass Sch eis e und nich gezeig welche nied igaißen eigene Ton
beim Lesen hö imas (gal pasąmonėje?) nu nied igaii iisch. Beispielsweise, R.
G anausko be o zug e Wo alksnynas und seine ande e Fo men alksniai,
alksniukai, juodalksniai nied igaičiams hö imi nu mi s ee ai aus a iamu p iebalsiu l.
1.9. Randame zemai iisch e sch ieben nich nu pauschenie s Ge äusche , sonde n und ausgese e
Ph asen, z.B.: b ongiausis b olėli ‘b angusis b oleli, b ongiąjį b olėlį ‘b angųjį b olelį GD 47, neožmė šk
uo ega! ‘neužmi šk bo ago TG 39, ėsi nomei! isi nach TG 92, päimenys nomei! hi emen heim TG 93. O
Roman Rūkas übe slėnių Cha ak e Pe ošius aus e z das ganze Dialog zu aus äg öllig zemai iisch,
denn, lau Sch i s elle s, ki aip e doch nich ėjo: Vakale mona!.. iele jah e sunke Ich dė bau
Ame ikuo, p essiau peninga p i peninga, onke selbs g iauždams ėn jouda plo a. Negaliejau u ie e
diel dami ni pa iuos, ni seinen akū. Ih wäsä seid wie je und mona aka, Ihnen ich i bau iau šiou
muokykla. Wenn sein pa suo u iejeses didiesni muoksla ich i dem pininga seinuo meh zdė bes, o eu en
muokykla seinom daba poikesne. Nu diese dėinuos muokyki ies uokiuo, kuoki y . Ne onkykė soulu,
neb aižykė sėinu, nelaužykė uobilieliu, ich anas wegen eu en pa iū padėigiau. Nešuokinieke a pa
das ėgleles, dass nich laužy omě ė šūnieliu, ki ep anuos nebožaugs dädėlės, neužs uos nu iejė...
Muokyki ies, nu maža būkė aupė, dass nach selėi habenė koue om i kė ėms lėk ė... RS 16173. 2
Vik o ija Daujo y ė dieses Wo ein a dige als no wendinąją phone ische žemai ybę (Daujo y ė 2017:
1314). 3 G anauskas in diesem Tex , sowei zu diese Zei e laub e d uas u es Möglichkei en, häl
eilweise gehal en A. Gi denio und J. Pab ėžos suno min os zemaičių ašybos (ž . Gi denis, Pab ėža
1998: 180).
JUOZAS PABRĖŽA
362 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXIV
2. MORFOLOGINĖS ŽEMAITYBĖS
Žemai iische mo ologische Fo m einzelne Sp ach eilen einige linksnių, Pe sonen,
ande e Fo m, Da ybos Un e senscha en esama dažname R. G anausko We kinyje.
Im Allgemeinen mo ologischen Zemai ybės Sch i s elle s sind be o zug en und
eine on k ä ige en zemaichsischen Sp achen e likie ungs Zeichen in seine K ea i i ä .
2.1. Ryškaus Au hen iškumo und Fa benigkei gib ziemlich lebha e žemai iška
d iskai a. Espach häu igne einwe zungen und eiksmažodžių d iskai a. S a uj
einnamžių mudu, mud i ne zai inden wi äl ene e Fo men edu, ed i,
beispielsweise. : Vedu kannka ! Wie nu ausge ia ü ka o dumni e lassen a !..
‘Wus können nich ! Wie e s inken wi so o k aili bleiben wi !.. TV 63; Ved i
nich au denen Papie ien ed i au seinem sme ius un e sė !.. Mud i nich au
diesen Papie e n wi i au ih en Tod un e sch ieben!.. I 138; Niekas Hochwände n
neginien! ‘Niekas mud iejų nesiginė GD 72; Abudu žino , ü was ausge sia ! ‘Abude
wissen wi , wo ü wi aus inken ŠG 126. Dwiskai a is cha ak e is isch
e schiedene Ve bmawodscha szei en sowie Zusakungs o men, z. B.: gehen
‘einame, gali ‘galime, augo ‘augome, nema ė ‘nema ėme, pasimelsia
‘pasimelsime, ausschi e ksia ‘si e ksime bepasima ysi ‘bepasima ysime,
gal okia ‘gal okime, nebge ‘kiaegnebe kime; Aus kia , e inninkia seine Liebe
und lai eu lias auki alles. Lass uns inken, gedenken wi unse e Liebe und mög de Teu el zieh alles RS 257.
Wie sel en, abe paue ojama und daik a a džių, būd a džių, soga eilnehme
d iskai a, z.: p idėk me du ubliu RV 257; duonos du kepalu VR 257; schon zwei
zimemi schalo 186; zwei weiß u Tu m mi pe egimais k eizei GD 35; wäh end
diesen zehn Jah en sieedu wa nich ü einen einzigen ag ausgesp y usiu VR I
72. 2.2. Häu ne zemai ichs Wes iges häu igen Zei o men, wenn an nich s
ne eiškian iges Hil sgedich liuobė i des gegenwä igen Zei es hinzuge üg
bend a is ode zukün iges Zei , z. B.: liuobu nusuk i ‘nusukda au, liuobu
denken o i ‘pagal oda au, liuobi palik i ‘palikda ai, liuobi apsi y u i ‘aps
pasakoi ynioda ai, liuob i ‘pasakoda o; E inne n Sie sich, wie liuob zu inken?
‘A me ni, wie ge ada ? RV 213; liuob pasisakys ‘pasisakyda o, liuob pa odys
‘pa odyda o, liuob ilps ‘ ilpda o, liuob pa eš ‘pa ešda o; Und danach liuob
bei Ve sammlungen alle ü e ück häl e ! ‘Und anschließend bei den Ve sammlungen alle ü wahnsinnig hiel e !
GD 56.
Žemaičiams būdinga ai, kad ilgesniame eks e bū ąjį dažninį laiką, nebeka -
ojan des Hil sinhal swo s liuob, kann ände n nu des Zukun s Zei Fo men. Hie
is i isa g oßulė solches ypisches Beispiels Absa z aus No ellen apysakos B užas:
A eis Jonkus, nešinas bo eliu, a eis Galdikas, nešinas d iem: Galdikas, wie imme ,
e u ės kišenėje einen, und an ąjį paslėps a eidamas B užo miežiuose, dass
B užienė neba ų, kam so iel a enešė. Wenn schon alle d ei wi d ausgė ę po bo elį,
und B užienė meh nich duos, aus adnis d uokliais und lieps ski s y is Įž algos
Žemaičių kalbos d asia Romualdo G anausko kū yboje
Insigh s 363 bei Ehehünen, Galdikas mi k els, und ims g abinė is kepu ės. Alle d ei
ausboe 's in den auch enden kiemą. Jonkus mi Galdiku eis susikabinę pi ma, B užas,
sie beglei end, aus pascha, bis p iis diejenigen miezis. Keikdamasis Galdikas b aidys
alles pak aščiu, B užas mi Jonkum auch so, nėmaž nich gedankend, wie mo gen
mo gigen m i en B užienei e scheinen wi d die d ei Männe n ausb eidžio i und
ausg iu inė i miezii. BV 1718. 2.3. Mėgs aman sind liepiamliche Sedakas o men mi
Wo el lai, beispielsweise. : Eisiu, bi eysios Behö den, lai jema, lai eža in welche
G ennelių Häuse ode ku . ‘Eisiu, bi eysiuos de Behö den, egul ima, egul eža in
welche Senelių Häuse ode wo VR 238; lai kinko in ages a klį ‘ egul kinko in oges
a klį TG 39; Lai sau mano, lai sau laido liežu ius. ‘Tegul sau mein, egul sau laido ližu ius
RS 125; lai a sigauna He zen ü alle d ei Mona e ‘ egul a sigauna He zen ü alle
d ei Mona e VR 258. Viele Male au e ende is das sagen, lai sein ‘ egul wä e.
2.4. Vo handen und un e aiße e wende en äl e en Ve bwo ms a ema ischen
Fo men, z. B.: geschla a pe Tage ‘niega pe Tage GD 55; e lassen a ‘bleieka; und
jene Kuageleien mag gelassen wo den sein ü mo gen ‘und jene Kuageleien mag
gelassen we den ü mo gen I 137. 2.5. Gana F equenzen sind e schiedene
žemai iškosios eiksmažodžių sang ąžinės Fo men. S a gemeinsoja ies
sang ąžines Fo men - is e wende e Fo m mi - ies, z. B.: mels ies ‘mels is,
kinky ies ‘kinky is, p ašy ies ‘p asy is, ski s y ies ‘ski s y is, okuo ies
‘kalbė is, eike sich um zu s e ben wie pe ka ą ‘ eikes um zu s e ben wie pe ka ą
GD 49; ich bin nugal ojusi hie pa ely laido ie ‘esu nugal ojusi hie pa el e s ad s
laido is GD 49. O he s sang ąžinės eiksmažodžių Fo men: pa algykis ‘pa algyk,
gulusys ‘a sigulusi, Pa nešusys so o pa g įžk! ‘Pa nešusi so o pa g įžk! GD 71;
neslauksiuos ‘neslauksiu, [...] und we mich ück bepa eš aus dem Vilniaus, wenn do
umi siuos? ‘und we mich ück bepa eß aus dem Vilnius, wenn do s e be ich? GD
lauksiu?’ VR 257; [...] be jūs, ubagai, su mano Juodžiu ne ažiosi ės. ‘be jūs,
49; Das wanne ich dich induksuch? ‘Tai wann ich dich suubagai, mi meinem Juodžiu
ne ažinėsi e RB 52; Pa ėjo os mi Kaziūne namie [...]. Wi pa en mi Kaziūne nach GD
77. 2.6. Es gib e schiedene zemai iisches Ve bwö e beng i ‘baig i o ms, z.
Bengia ‘baigia, bengsi ‘baigsi, pabengsi ‘pabaigsi, pabengęs ‘pabaigęs, pabengsia
‘pabaigsime, pabenkim ‘pabaikime, Amžių bengu ‘baigiu nugy en i, a nich i dėjau,
dass ein Mensch schla end was willig machen könn e!.. TV 149.
2.7. S a Eing äume zijes e , sie i in häu ig e wende we den ans, uns, ana. By he
mienas gali bū i išlaiky as isų linksnių o mose, p z.: ans ‘jis’, ano ‘jo’, anam
way, so ka- ‘jam, ana ‘ji, anos ‘jos, anai ‘jai, aną ‘jį, ją, anie ‘jie, anų ‘jų, aniem
‘jiem. 2.8. Rodomieji Vo wö e as, a in zemaičius Sp achen o e ledig des
ma kie enden A ikels Funk ionen und gehal ini a oidais4. Das e leih sakini ein
eigi os Lebuma, zusä zlichen Exp essionen. Tokių sakinių sind gausu R. G anausko
A bei en, beispielsweise.: 4 Übe das siehe. Rosinas 2009: 8493; Vaskelienė 2016: 210.
JUOZAS PABRĖŽA
364 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXIV
Und das Da zs, und jene Ka o el soll e uns alle d ei lebend hal en kommenden
Win e mi . 29; Du niau!.. subliu o de ilgasis, de Vaclo as. 105; Das plzdigung, das
Gümus und das, was niemandem nich säußs . BV 112; F eund lei enan e,
nu ė e en die Be žonskių yšininken. ŠG 18; Viele Male habe ich dich ge äum
ame Sibi e. GD 49; Ne ma ema iškai gal ojan , jiedu niekaip negalėjo susi ik i
ame Vilniuje. ŠG 94; Nebesik a ysiu aš an o a o d i ačio pakalnėj pe duo-
bes! RS 103; Milda!.. Bis du a ėsi die bul es, ode en schlossen s ehendes lieb
auch abends? RS 107; Nich einen Mal woll e o og a ie en die Rauką übe slėnių.
198 RS. 2.9. Gana häu nes nied igaißen cha ak e is isches einwe zungen ka as,
ka a ( ie oj bend inės Sp ache de , die) e wendung, beispielsweise. : Ka as
willi si zen zu dem Fens e ? RB 32; Du be niūkščiai ampė ka as in sich al ą
ä o naginin. GD 39; Je z ka a ik jaunesnė, ka a ik dailesnė alle anam
mikalinos. ŠG 82; O bei ka o Ende kabinsi ? BV 15; Mies elis o gonininkas pabandė,
e klä e, in ka ą galą pūs i. RB 75; Na, wähl, ka oje wills liegen! GD 93; Pa i a,
ka oje dieili Ge ühlme und egali passläp i. RS 94; Ein Ged ims ausblai ėjo und
sukinėjos in alle Sei en, um zu be eämen zu wollen, ka ie hie je z sieda?.. GD 76.
2.10. S a Eing i s ku , meis agsiamuosich en Sä zen, inde sich
Eing i is kame, beispielsweise. : Kame B ude y ? GD 211; Wo au b auch e
so abzu ie en? RB 79; O wo je z das anos Kind? RS 223; Tai wem so lange
wa s ? VR 74; O wem du bekomms ? VR 236, Wann anie di so und bes eh ? ŠG
54; Hie kame du be upįs. TV 177; Kažkame s ibokai schießen. ŠG 80. 2.11.
Eingebildis kada wi d manchmal e se z eingebildžiu kuome , beispielsweise. :
O wanne wa nich ? TG 100; Mamy e, o wanne ich kannėsiu Mildai e schei i?
RS 45; Gen eli, Gen eli, und wanne noch bee eisi an welchem A bei eli? RS 100;
Also wanne ich dich willuksiuos? RV 257.
2.12. Mögs amen Eingabe s und Eignungs einga džiuo ische Fo men,
beispielsweise : Re asis mann eiš e ia so kas i. I 89; Kad ich nesup asiu nächis
noch so. GD 54; Nu and ige ganz aus elnėjo. GD 61; Ta p usų sind Menschen ü
ande e unse enosius hunde mal besse en. GD 54; Sie eine euchąsias zwei
a s oja. 72; Juk ü sein eigenes ege ich, nich ü deines. GD 69; Pa nešiu aus miško maišą medinųjų ( . y. obuolių).
VR 192.
2.13. Zemaičių sp achbei ge okai apnikussi sind daik a a džių IV-oji und V-oji
linksniuo ės, de en meis en linksnių übe ėjüe in I-ąją und III-iają linksniuo es. Hie
R. G anausko gewando e Fo men: Alle d ei Be žonskių sūnai ‘sūnūs ebebu o du
ne edę. ŠG 8; su abiem sūnais ‘su abiem sūnumis’, su sūnu ‘su sūnumi’, su me-
‘su medumi, Dideliai skųs is nich u, abe nė nė manasis med ‘aismedumis ep as.
VR 238; Leben wie mi Ehemann ‘žmogumi woll e ich! VR 213; Abendai ‘pie ūs schon
au dem Tisch! TV 68; schunies ‘šuns, akmenio ‘akmens, sese ies ‘sese s. Vie oj
bend ines Sp ache Wo es Mensch meh iskai ige Fo m Menschen u ima Fo m
Menschenys, beispielsweise. : Has du gehö , was die F au sag ? I 120; Man nedaug
Žemaičių kalbos d asia Romualdo G anausko kū yboje
Įž algos Insigh s 365 ge eich und kindelius šiaip nich so ausmai inu, ays duoda. /
ŠG 52; Na, F auen! Nämlich Dingen ließ ich nich s ehen! ŠG 89. 2.14. Būd a džių II-osios
linksniuo ės Übe gang in I-ąją zeig solche R. G anausko Beispiele: smulki debesys
‘smulkūs debesys TV 89; gili jausmai ‘gilūs jausmai RS 94; ode dideliai saldi y ? ‘a
seh süß sind? I 137; junge, sma ki Männe ‘jauni, sma küs Männe ŠG 10; nu baisio
pe sigė imo ‘nuo baisaus pe sigė imo RS 233; schla io andenio ‘schwa aus
Wasse s ŠD 175. 2.15. Būd a džių be a dė giminė wi d manchmal gewechsel
beiweiksmien, beispielsweise. : Is schwe y zu s e ben? ‘A schwe zu s e ben?
RS 195; Abe ha di schwe y zu sagen... ‘Bu ha di schwe zu sagen... ŠG 34; Lai
els a ima, wie y bjau iai! ‘Tegul eu lien a ima, wie is bjau u! ŠG 131; Wa seh
sch ecklich wa ? ‘Wa seh sch ecklich wa ? RS 48.
2.16. Manche nied igaičių p ie eiksmiai, ande s als on bend ines Sp ache, ha
o man us -uo, -ie, beispielsweise: iduo ‘ iduje, olie ‘ oli, Išsigandai amsie
‘ amsumoje gehen du ch mišką und pag įžai ück. ŠG 15; [...] ges e n uns die
Elek a nu plyks , plyks zwei zusammen! und liekom amsie ‘ umsumoje... RS
9394; Selbs wegen sichie ‘sau sp agčioja pasiėmęs. RS 203; Alle pap a usios po
sichie ‘sau, wegen selbs leben. ŠG 129; Eik, Šimkau, numie ‘namo. ŠG 132; Tik ai mauk namie
‘namo! RS 251.
2.17. Aus den Wö e n da ybos e wähn niede aißen cha ak e isch und R.
G anausko k ea i zu äll P äseaga -alis, -alė, beispielsweise.: k ėslalis, mamalė,
būdalė; Komm hie , akali! RS 23. Mi diesem Beansagung inden wi solche
O snamen: Mon ekalės obluoka, D a alis (Do ), Upalis (upė). P iesaga -alė is
ipiška zemaičių me gau ischen Nachnamen, beispielsweise. : Šopalė ‘Šopai ė,
Be ašalė ‘Be ašiū ė. 2.18. Bündiga und be o zugama is Handlungs
Bedeu ungs Be angenhei -sen-, beispielsweise. : Und selbs wa e e ich, wann
im Zimme pasige n bliausena ‘ e ksmas. TG 26; [...] meluosena es Bi u ei pe
Augis! VR 249; Wenn komm' di explossena, hunies s imu manęs sch euksies! RS 251.
2.19. Randame R. G anausko kū yboje i žemaičių a ojamas p iešdėlines
dalely es pa, p a, pa , aus, ü s a in o délė o eiksmažodžio ode p ielinksnius
aus, pas, mi , an wo end an F age und wiede holend diese dalely e ode p ielinksnį
gewissem Vo gang zu e s ä ken, beispielsweise. : Has du mi genommen Passe? Pa.
I 39; Kennen Sie schon die Uh ? Pa. I 153; Bis pawlgei? Pa. RS 151; Is Fenas p a i as?
P a. DV 170; Pa nešei? Pa . ŠG 120; Išėjo? Aus. BV 77; Ha schon geha z a dieodega?
schon ü . I 153; A aus mili ionen we densi ? Aus. TV 105; Bis bei Plesnį bis ? Pas. ŠG
75; Doch dein Va e , als e leb e, a bei e e mi P e den? Su. RS 151.
JUOZAS PABRĖŽA
372 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXIV gaspado ius ‘šeimininkas, susiedas
‘kaimynas, kūmai ‘k ikš a ė iai, baba, babūnė ‘močiu ė, ciocė ‘ e a, du nius,
du nė ‘k ailas, k ailė, ka o i ‘slėp i, nadzo child en, okuo is p i ‘kalbė is,
šnekė is, aksy i ‘ba i. Wo was wenige gib es Ge manismen, z. B.: inkis
‘lankas, in inkį ‘ a u, und, šnapsė ‘deg inė, š akas ‘menkas, silpnas, biški,
biškilėlį ‘ upu į, upu ėlį. 4.9. Viel wa mes au hen isches Lebenum R. G anausko
Tex em e leihen O swö ze . Besonde s ausnahmslos und mi Liebe
besch eiben sich Gebu shause und nich nu Zei des Sch i s elle s gy en ů
Mosėdžio umlieinkių O snamen: lės und bäeliai Aiškūnas, Ba u a, E la, Salan as,
No ė, Ša a, Ne puolė; Šauklių, Šaučikų, Ne očių, K akių, Sodos, Ša aminių, Tė elių
kaimai, Leks učio, Valančiaus, Gaubų kalnai, Ta paliai (senos Sch y ijos),
Mos eikinė, Juodeikinė, Anužinė (maudyklos), Mon ekalės apluoka, Šauklinės
miškas, Naujokų ab ika, Da a kų, Kapų, Šačių ga ės, Sk užio ind, Ka a ,
And ieško, S ibokynas und k . Ano E. Bukelienės, Gebu so snamen, ku šiški
und žemai iški o o a džiai au o u kling wie schönusia muzika, wie gu e
Poesien posmas (Bukelienė, Juknai ė 2004: 96).
5. VIETOJ IŠVAD
Vieligkei besch iebene Romualdo G anausko k ea i es Phone ika, Mo phologien,
Syn axės, Leksikos žemai ybių aus Teil ansag in den A ikel beg i en kel e en F age,
wo is auch wi kliche g anauskiškoji zemaičių Sp ache Geis . Alle dings noch kla e
au die F age an wo e de Sch i s elle selbs , nich einmal gesp ochen,
gesch ieben übe seine Heima liche nö dliche un e aiische a m, seine
Mu e scha ssp ache ausschließliche S elle und besonde ne Bedeu ung im Leben und
K ea i . Hie wie einga aig , au gehä e und wa m da übe sch eib esė Wo es
paglos ymas: Mes sp achėjom, klegėjom und šnibždėjomės a miškai. In de Schule
nu a my nich b auch e zu le nen, sie s e s wa mi unsis wie welche kö pe eil:
lūpos, bu na, ležu is... Ja sp achend niekuomm nich žsiki sda om und ne aukyda om
kak ų, leškodami passames e es wo . jedes wo dasselbe mi ksnį a spe wü de
au dem zungenendel, wenn nu ai ihn ge eik en. Ta mė wie un e nige Ma škinie,
zugluend an Kö pe , wi sie soga nich ühlchem. O bend inė sp ich ganz was ande es.
Es is schon Hosnäs und Schwa kas, mi denen no wendig anzuziehen, wenn eisi an wo inė .
Nieke uns nich aude e sp echen a miisch, es wa so na ü lich und
e s ändama wie alsu i. Ta mėje wi wa en ei und glücklich und nie
nesusimąs e en, wa um so is . Niemals sie nich imokę, alle p ikiausiai mokėjom
<...>. Wi wuss en, dass man le nen muss li auischen Sp ache. Und wa um
wuss en wi , abe die ganze Zei a um was passišiaušda o ši dyje. Lieg on
uns e was wollen nehmen, und wi können es nich hingeben, noch ü was nich können. Niemand e zähl e unsė, dass a mė is
Žemaičių kalbos d asia Romualdo G anausko kū yboje
Įž algos / Insigh s 373
mūsų u as. Mokėmės i apie ki as a mes, isokius en o ininkus, žalinin-
kus, sp adininkus, abe die uns nelabai so ge e. Ausle nen und e gessen, und
seine a messe wi leben, wa en wi , wachsen, wo ande su konn e wi sein? (G anauskas
2014: 140–142) 8.
Und öllig e s ändlich, dass pačiai pabaigai am bes en pass selbs Romualdo
G anausko žemai ično sagen wo e in einem on pokalbių: Žemai ėška
pasauliejau a, pasaulie aizda, a a kalba, a a žemai ėška a mie esi du selbs .
Vėsa a mie susigniauž i a i, i u paskou ašydams anou ple ė. O zu F age, ob
a mė, ob bend inä Sp ache einem is wich igότερη, R. G anauskas an wo e :
Ta mie, diel dem, ka a mie mensch gebs , a miškā uns muokuos eikš ė min is,
a miškā īs uos anuo p uo s. Ta mie ī albuos pag indu g unds. Gebiejėms
žuodēs eiks e e pasauli a ein aus a mies. Ta mie iein i pasāmuoni, i k auji. Be
a mies nie albuos (Žiliū ė 2011: 14).
Ge ade das besonde s s a ke Mu e sp achs pauseu a, neabejo inai und
ausschließliche Sch i s elle alen sowie absoliu i muzikinä klausa e laub
Romualdui G anauskui in seine K ea u einzu lie i so iel žemai iškumo, dass
nejučia als eadend selbs eini, plauki, sk endi du ch Žemai iją und pasąmoně kling leb ios i zemaičių kalba.
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4, 138141. 8 Übe un e aičių sp ache, a minę kalbėseną und ih e kommen aie ung in kuns lichen
Tex en siehe auch Župe ka
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JUOZAS PABRĖŽA
374 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXIV
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JUOZAS PABRĖŽA
Vilniaus uni e si e o Šiaulių akademija
Po ilo Višinskio g. 38, Šiauliai LT-77160, Lie u a
juozas.pab eza@sa. u.l