S aipsniai / A icles 331
NAGLIS KARDELIS
Vilniaus uni e si e as
ORCID id: o cid.o g/0000-0002-2179-3754 Mokslischen
Fo schungs Rich ungen: Sp ache iloso ija, An ikos
iloso ija, Medu amžių iloso ija, eligiös iloso ija.
DOI: doi.o g/10.35321/all84-16
KALBA IR TIKROVĖ
Sp ach und Reali ä s e häl nis in e essan ses e und schwe s ens gelös e e
Sp achephilosophie P oblem. Sie ha iele Aspek e, denn und selbs wi k o ä in
un e schiedlichen philosophischen Analysis-Kon ex en is wah genommen und
nuskoma un e schiedlich. An ai möglich zu e o schen das, was nennen wü den
idine de selben Sp achen ik o e imanen ine Sp achen na u am imi,
pasi eiškiančia e schiedeni iais Sp achen wissenscha analysie endamen
ebenmenimi. Sp achwel s, a sche ian is zhlgend aus Sp ache, als geschlossene
Sys eme, in e ne, und bewe e inne lichen eigenen Sp achen maßin, is öllig
ande s on wel , a si e iančio anapus eigenen Sp achen g enzen. Imanen ische
Sp achen ik o ė nich übe eins imm mi die ü die eigene Sp ache g enzen
a si e iančia ik o e, die Sp ache pašauk a p akalbin i und übe die sie
e p lich e e b ei en. Wo es, wie de Sp ache selbs daik o, Wah hei is
un e schiedlich on hin e kalbines Ta o ės Daik o Wah hei : zum Beispiel,
ausaiškinę de einen ode ande en Wo es E imologie, o enba end die Kalbinę
ich hä übe das Wo e wandel e Daik üch, selbs in sich nich kennen wi de Wah hei selbs Daik üch, übe exis ie enden anapus Sp achen, obwohl uns Sp ache kann geben zu we igen.Z algüch, wie wi übe das Daik üch denken soll en
ode hie is ein ande es beispiel: obwohl in de imanen ischen sp achwah hei de
wi klichkei de wo e deu lich abgemä k wi d daik iigkei und p ozessuali ä
un e schiede, de mo phologieebeneigene e schein als o dawo ds und
e wö bels un e schiede, au den all äglichen blick geschau , schein als ich ig
zu zeigen die hin e den eigenen sp achg enzen bes ehende un e schiede
zwischen objek en und p ozessen, dennoch kann sie nich be ach e we den
auswendig on den lokalen und den localen cha ak e is ischen ü die
hin e kalbliche philosophie, denn is besse eine komplizie ende, weis e und mähe
und mähslingende E ah ung zu e ö nen: wie g aisa Pa mes sag , is es nich
möglich, dass man sich on den einzelnen
NAGLIS KARDELIS
332 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXIV un e schiedlichen E eignissen ė a
äglichen menschlichem E lebnis Illuzie, obwohl und seh ein aigi.
Üb igens, das is nu ein konk e es Beispiel, mi dem wi au das Hinweisen woll en,
dass in de inne en Sp ache selbs Reali ä Wö e n, ih en Bedeu ungen,
mo ologischen und synaksischen Fo men in de Reali ä abschlezie ende Tüch en
apa in i su iesa apie už kalbos ibų egzis uojan į pasaulį. Tai, ką pa adin ume
hä en wi nek o eisch innene eigenen Sp achen ik i i, i ia wi kiau lingu is ika
philosophie (neben wä e wi dideli Heidegge io ge be ei), und übe Sp achen und
hin e kalbines ik o es e häl nis ik os ik o es zu denken is eine sogenann e
Philosophie. Rech , we zu ane kennen, dass Sp achenphilosophie auch da an
in e essiisi, wie sich in Sp ach e gie sp achbisches Wel bild und wie Sp ache
e lek ie sowie abbilde hin e kalbinę wi k o üe un e schiedlichen seines
Sys ems Ebenen. T o zdem, Philosophie dennoch zu in e essan en is die selbs adikal au ge undene Sp ache und Wi k o esses Beziehungs F age.
Philosophen, wenn sie diese F age be ach en, g ei en manchmal in zwei
Ex eš u inums, die je z ku zum besp echen und geben we den ih e K i ik.
E s e e Ex emis ismus is e bunden mi de Sich , dass ü kalbinė a o ě
exis ie , abe sp achweise sie en wede on allen nieikaip nich e lek ie , ode
ih sp achliches Image is olls ändig e s ell und neadek a us. Einige, welche
diese ansich aussp echende n philosophen in wi klichkei und sp ache blicken wie
in zwei nich usuchend anhanden: diese denk hö e s übe zeugung, is nich so,
dass mensch im Allgemeinen keinen zugang zu wi klichkei hä e e habe die
möglichkei sie kö pe lichen sinnlösen, o allem ega zu e agen, abe das, was
besag sp ache, übe besonde s abs ak i, abgezogen om ech linen inhal , is
soga nich e ze ü sp abines wi k o ess bildeis, sonde n ielmeh
pseudo ik o ä, ü wi k o ess alsi ika ion. Solch eine Sich zwang un e meidlich
zu blicken in die Sp ache miss auisch, skep isch und soga nihilis isch, nich
kaip, saky ume, iloso iškai i egzis enciškai neįgalios, e inimas y a ydingas
loginiu a ž ilgiu, nes susidu ia su neį eikiamais idiniais p ieš a a imais.
e wa end, dass Sp ache je einmal ähig is zu ö nen hin e kalbines
wi k o esses gelmen und schėpnisse ode e leih philosophischen einblickes
mach . Diese äuße s sp ach, Denn wenn Sp ache niegaip nich begehägi
ansons en an die Reali ä zu be üh en, ande s gesag , wenn Sp ache in seinem
Ve häl nis mi de Reali ä e schein als öllig behinde , könn e man agen, wie
Philosoph, nachdenkend übe solche Sp achenk ankhei , könn en beide sowohl
selbs zu beg ei en, als auch ande en zu kommunizie en nich wie ande s, und
nämlich mi Sp achen, angesich s dessen, dass Sp achenk ankhei s heo ien in
philosophischen T ac a en sp echen. Ein ache zu sagen, wenn Sp ache in
e wähne em Bezug olls ändig behinde wä e, sie wä e nich be ech ig soga
Kenn nis übe seine Behinde ung zu e mi eln. Aki aizdu, daß Sp achen und
sp achlichen Denkens Mi eln o mulie end solche Sp achin alidi ä s heo ien, nämlich Sp ache o allem sp achbinis Denken wi d Sp achen und hin e kalbines Reali a es Bend ama iškumo ode nebend ama iškumo Maß und Sp ache mąs an iges und sp an iges Philosophes Pe son in diesen Ma zu pasi elkian iem a bi u. De jenige de blind on de Gebu an, is denn nich ähig zu beg ei en und
Kalba i ik o ė
Sp ache und schicksime Language and des iny 333 bewe en sehens und blindhei s
un e schiedes, wie und de , de nich ühl geschmack, kann nich beg ei en und
de inie en, womi un e scheide geschmackis und beskoniškum. / K i izie end
diese adikalią sp ach-und wi klichkei s e häl nis ak uo ę könn e man agen
und e was ande s: wenn nich sp ich , is es mi welchem genau we k ankiu, nich
egal, senslinium ode an senslinium, de philosoph is ähig e äh die
sp achenk ankhei und wissenä übe ihn ande en zu übe mi eln? Da um geh es
o , dass Sp ache und Reali ä in Wi klichkei sind a um du nesusiegienden indai,
auch noch eine Vo lau , dass Philosoph, o z de Sp achein alidi ä , dennoch ha
i gendeinen ande en Zugang zu Reali ä , sag'n jusles ode nedisku sy ios
nekalbines in ui ions galium, dennoch bleib unkla , wie solche Philosophie in de
Sp ache in de Lage is , ande en zu kommunizie en. Wissen übe die Sp achein alidi ä
Kalbą und ü kalbinę ik o ę a um zwei nesusisiekiančiais indais halhenden
denk hä igen kon on ie mi noch einem nich übe windba em widš a a im.
Wenn gehal en wi d de Ansich , dass, o z des Sp achenungebens Reali ä zu
ö nen, de Mensch dennoch ha sinnlinä Zugang zu ih , unaaus üh ba em Pa adox
wi d die Sp ache bilddigkei , an imsinnes Sinnlischen Eind ucke ep äsen a ionen
mediijugende Sp achezeichenmediemagia: denn jedem Dich e und P osininke is
ein bekann Wah hei , dass im Sp achen oman es möglich is di ek pammpdzuch
die sinnlischen Eind ücke in D ama isch und Wö e n zu malen, Töne, Ge üs e und
Ge üpe zu e mi eln. Ma wenn gemach wi d P ämisse, dass Sp ache, wie es es
zu adikal an juslinė e pė, ha mi senslumu keine lei gemeinsame ma o, wi d
unkla , wie Sp achbei wi d möglich wenn auch indi ek , medijuo u Weise genau und
undebawasmich ig zu übe mi eln sub ilius senslinius Eind uckžius. Wenn wi
ane kennen, dass genau Ge ühll?s uns Zugang zu Reali ä gib , gleichzei ig
unausweichlich müssen wi ane kennen, dass genau in de Weise und G ad, denen
sp ich , wie sinnl?nische Eind uck?s me klichkai medijuojan i e p?e, geba
pompdži? juslum?, sie zusammen mi selbs nich medijuo ?chen Ge ühll?e uns
auch eine gewisse, wenn auch wie iel schwapnesnę, Zugang Zugang Zugang zu behindalbin?es Reali ä gib .
Beje, als einzeln das P oblem, au gehendes Philosophen, übe em adikal
ennenden Sp achen und Reali ä s plo mes, soll e e we e F age, ob und
päch s senslinius Eind ucküs möglich zu e ah en absoliučiai chynu, sp achlich
nemedijuo u Weise. seh wah scheinlich ode ielmeh soga unzwei elha , dass
die sinnlischen eind ücke mensch e leb so s a k und eichlich nich nu wegen de
gesundhei und s ä ke de sinnlichen Juk en an sich selbs , sonde n auch wegen
des dassenslischen a s a bi ode p ieskoni, den diesen eind ücken de sinnlischen
e ah ung e leih medijuojan ie ende sp achbinöses k a : physische
po y is, e knüp mi spon anen e inne ungen, k ea i en ges ums, kün igen
p ojek ionen, igu en jaismu ode soga nu s eis abs ak dem gedankis, ande s
gesag , gesie mi dem, was iksue , ode physikalisch de sp achge ich wi d,
wi d ein gu es Po y nis ü den Ausd uck de Sp ache.
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334 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXIV
zwa das und können wi nich di ek übe p ü en, seh wah scheinlich, dass
au g und de Sp ache be ei ges ell en an sinnlinen symbolischen senslischen
Eind uckzums medijie ung sowie e s ä kung, soga und senslinen po y ius mensch
e leb s ä ke , sod ie und exp essi ie als nich sp achendes lebendes
Wesenhei en. Sp ache und sp achbinis Denken e laub uns e lek ie en senslinę
E ah ung, bewunde sich und gė sich senslischen Eind uckes S ä ke und sod um.
Wesenhei en, die nich in de Lage sp echen und sp achlich denken, dieses P i ileg
is nich gewäh . An diese gelegenhei we es au die Au me ksamkei zu
ach en, dass selbs und jene denke n, die die sp ache übe mäßig he un e we en,
und jusles ge adlich pe e ie en, selbs ih en zaube ungsi de mach senslines
pa i ies wie, üb igens, und die übe op e be on e p a ajn zwischen neįgalios
Sp achen und įgalių mi pe o šu jus ähig is ande en Sp ache und nu Sp ache zu
übe mi eln, und nich mi senslen, in ui i en, elepa iisch ode noch ande en
kö pe - ode seeloschwe zen. Es is o ensich lich, dass genau sp ich , und nich
emp läche selbs an sich de Sp ache ein e nehmen den Denke n gib die Mach
deu lich zu beg ei en und denken zu e lek ie en juslines E ah ungs
eind ucksamkei . Also in Wah hei wi soga nich behaup en können, dass den
Zugang zu hin e sp achene Reali ä dem Menschen allein die eine Sinnlös ko ek es wä e zu behaup en, dass solche Zugang zu Reali ä , welche im Allgemeinen möglich ü den Menschen is , bie e nich so iel eine Sinnlös selbs in sich ode eine Sp ache selbs in sich, sonde n ielmeh Sp ache und Ge ühlläs zusammen, in e weikaudend in einiges menschliche E ah ung.
De zwei e Sp achen- und Reali ä s e häl nisses Bewe ungsk eu sinnigkei
zeichne sich Ansich an, dass ik a ik o ė ap el neegzähl , und ih e Illusion
s eigies im Sp ach, hin e welche G enzen es aus allem nich s gib . Das is meis
mi pos mode nis ine Philosophie e bunden wi d Ansa z, dem einen g oßen Ein luss
gemach ha S uk u alis und pos s uk ü alis s S eben analysie en zu lassen
Sp ache als geschlossenes Sys em, de en jedes Elemen du ch Beziehung mi
ande en ih e Elemen en en de inie wi d, und nich dami , was is ode könn e
sein auße halb dieses Sys ems. S uk ü alis isch analysie end de Sp ache, als
ein isos und geschlossens Sys ems, Funk ionie ung, nich no wendig zu machen
Annahmen, dass e was exis ie auße halb dieses Sys ems g enzen, denn alle
Elemen e des Sp achsys ems, unk ionie endend in e schiedenen ih en Ebenen, möglich deu lich zu de inie en basie end jene Elemen en Beziehungen mi ande en Sys emelemen en.
S uk ū alismus ep äsen ie enden Linguis ene klä ungen, wie im
Sp achsys em gewissen bina ischen Opposi ionen G undg undum s eigiasi
nied ige e Sp ache Ebenen elemen en, solche, wie Phoneme, de en
phonologische Iden i ä de inie wi d nich isoliuo ai, und im Ve häl nis mi
ande en des Ebenes gleichen Elemen en, pos s uk ū alis ischen und
pos mode nis ischen wu den ex apolie in ge okai höhe Sys eme, mi
Bedeu ungen und Bedeu ungen e bunden. aus de pos mode nis ischen ansich ,
abe welchs ebenes sp achnisches zeichen, i. S. eines wie ein wo , die bedeu ung
e ich e du ch gewisse di e enzischen un e schiede, die de inie en
Zeichenbeziehungen im sys em, und nich wegen des zeichnos signi ikan
(žymiklio) beziehung mi anapus sp ach ik oje a o esse exis uens signi ika o (žyminio), denn, wie pos mode nis en behaup en, iden ischen sich signi ika en, die man, beziehend au den adi ionellen ansich , hal en wü de
Kalba i ik o ė
Talba und likimai Language and des iny 335 exis is uojančiais anapus Sp ache, aus
iesų esą ė a signi ikan ų judėjimo pačioje kalbos e pėje sukel a illuzija.
Angekommen pos mode nis ische sp ach na u ens ak uo e die Sp ache
soll en wi wah nehmen als plokščią und s engs ho izon alią ande s gesag , als
nu synaksische sys em, und subjek i e lebame e ikalio seman ischen
Sp achebene, es es de inie ende Sp ach e bindung mi anapus ih e G enzen also
in de Zei , die Reali ä au g und eines s ändigen ho izon alia synakses bewegens
in de signi ikan en Sp ach s an wü den. Nehmen wi ein seh gesimpel es
gewissen hypo he ischen Sp achsys ems, zusammengese z aus d ei Elemen en
a, b und c Beispiel. Nach de üblichen klassischen Sich weise, des Sp achenelemen
a die Bedeu ung in solchem aus d ei Elemen en zusammengese z em Sys em
bes imm seine Beziehung mi hin e lingbinege Wi k o ese exis ie endem seine
Übe einsmeni A; jeweils Elemen en b und c Bedeu ungen bes imm en ih e
Beziehung mi den hin e sp achlichen ih en En sp echungen B und C (g üße Raides
hin e sp achliche Reali ä exis ie enden Sp achenelemen en a, b und c
Übe eins immungen ma kie en gewinkome un e d ückend g öße es On ologisches
Realismus ih e im Ve gleich mi de selben Sp ache mi els exis ie enden
Elemen en, ma kie mi kleins en Buchs aben). Und hie basie end au dem
pos mode nis ischen Ansa z, Sp ache Elemen a Bedeu ung wü de
eine eikšmiisch du ch seine Beziehung mi Elemen en b und c de inie en; Elemen b Bedeu ung sein Ve häl nis zu Elemen en a und c; Elemen c Bedeu ung sein Ve häl nis zu Elemen en a und b.
Pos mode nis en Übe zeugung, genau so ci kulia lich s eigiasi und im üblichen
äglichen Gesp äch (und im Allgemeinen abe j in einem Gesp äche) s egohenden
Wö e s Bedeu ungen: a kime, des Wo es medis Bedeu ung s eigiasi nich als
gewisses Lau ens ode G a ins signi ikan Ve bindung mi anapus Sp ache
g aliuojan iem Sachu (kaip signi ika u), und als E gebnis medis ho izon aliche
Beziehungen, a kime, mi Wö e n di la, dang a, us, saulė und . ., E gebnis.
Rįžę an das Sp ache und Reali ä s e häl nis e wä s üb en könn en agen, wie,
basie end was nu ku zus ai disku ie pos mode nis ine
Sp achan e s hei skonzep , kalboje s eigiasi selbs Wo es kalba Bedeu ung.
Un e schiedsweise als ande e Sp achen e wende we den Wö e , die im
Sp achesys em als gewiss os um angs aibėje exis en ie als in sie eineinenden
singulia ūs aškiniai Elemen e ode kleine e um angs poaibiai, des Wo es kalba
Fall dieses Sp achenelemen als Wö ze aibės Teil su ap es mi ganz Wö e n aibe.
Das bedeu e , dass, s ebend pos mode n Sp ache zu de inie en, hä en wi in ih
selbe als g öß em Sp acheelemen en aibeke suchen ande e Elemen en, die die
Möglichkei bie en wü den ci kulia lich zu de inie en Wo es kalba Bedeu ung. Au
einmal wü den wi mi einem unlösba en Pa adox kon on ie en: solche Elemen e,
seiend anapus des Wo es kalba G enzen, gleichzei ig o zdem e p lich e en
Sp ache zu sein, wie alle kleine Elemen en einschliessende Sys eme, d innen. Es is
o ensich lich, daß das unmöglich wä e solche Elemen en könn en wi nich inden eigenen Sp achsys ems, wie g ößus en alle ande en Elemen e
NAGLIS KARDELIS
336 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXIV
ap ėpiančios – aibės iduje, nes kalba jau iš anks o ap ėp ų bei į auk ų iską,
was da in möglich zu sagen.
Also wenn das Wo kalba woll en wü den de inie en pos mode nis en gewohn e
zi kulä e Weise, müß en wi inden i gendin was, was exis ie e nich als ein bes imm es
Elemen im Inne en des Sp achs selbs , sonde n als anapus ih exis ie endes
elemen as, ku į galė ume pasi elk i kaip kalbos apib ėžimo a spi ies ašką. Ta-
unabhängiges čiau, basie end g undlegine pos mode nis ischen Bes immung (ben schon
adikals e Ve sion diese Bes immung), anapus Sp ache gib es nich und kann nich s
also anapus Sp ache gib es und kann keine lei äuße en Elemen en sein, die uns könn en
e li i ci cula e Bedeu ung ais de inie de Wo kalba sein. Also basie end selche
pos mode nis ischen A gumen a ionslogik, um es zu de inie en Wo es kalba Bedeu ung,
also und zu e s anden, was is Sp ache, un e meidlich zu exis ie en nich nu eine
Sp ache, sonde n und i gendin was anapus ih e eigenen Sp ache G enzen, nich egal,
was es bebū ų und wie es bebū ų genann wi d. Un e de Annahme, dass auße halb de
Sp ache G enzen schon nich s gib , no wendig zu ane kennen, dass Sp ache in diesem
Fall schon nich möglich zu beg ei en und zu de inie en basie end au ih e Beziehung mi
dem, was wä e auße halb ih e G enzen, was das zusammen bedeu en wü de, dass ih e
basie end nämlich pos mode nis ine i gend welche Bedeu ungen de inie ungslogik
schon nich möglich wä e zu de inie en nie, also und wä e nich möglich zu e s ehen,
was im Allgemeinen is Sp ache. einem solchen all sp ich ein ach und wä e alles, was
exis ie , sie suchap wü de mi ik o e und wä e selbs ik o ė und, üb igens, wegen
a o ės und sp ach su ap es diese ik o ě wä e nich wenige illuzinė, weil
p amsächlich neegis is ußen selbs ih ik o ikei s ode nich ik o ikei s ma as. Wie wi
ge ade da geleg haben mi a gumen , die Pos mode nis en Übe zeugung, dass
auße halb de Sp ache g enzen nich s gib , und selbs a o ä ė a Sp ache mi ele
s ichiisch zu käman e Illusion, basie end nämlich au de Vo s ellung de
Pos mode nis en selbs , wie im Sp achsys em sich Bedeu ungen e ich e , üh
unausweichlich zu de Schluss, daß, wenn jensei s de Sp achen G enzen nich s gib ,
was wenigs ens einen äuße en Re ixi-Punk , an den wi uns s ü zen könn en, bei de
De ini ion des Wo es ba, alles, was mi de g öß en Beziehung, was nu exis ie , aibe,
unmöglich is ; dann müssen wi ane kennen, dass Sp ache und is Reali ä , weil sie und is
alles, was exis ie . Dahe ik a a o ě, o z de Pos mode nis en Übe zeugung, dass
sie ö a nu kalbinė Illusion, einem solchen Fall e p lich e e sich zu we den ane kann
paisan o, kad ji su ap ų su kalba, nes kalba i ik o ė bū ų iesiog du ski ingi
als ealig exis ie endes, ne o eigens slėpiningo und nich em möglichem de inie en
exis ie enden Dinge ise o unsagendes Weisen.
Pa adoxonal is es, dass pos mode nis ische Leugnung de Reali ä de
Reali ä basie end eigi u Vo s ellungung, wie in Sp ach s eigiasi Bedeu ungen,
au deck sich als analy isch wide sp üchlich und sich selbs e leugnend
negan zakalbinę eali ä die Sp ache selbs , die schon nich möglich is zu de inie en und deu lich, de inie zu easonen au g und ih
Kalba i ik o ė
Sp ache und schicksime Language and des iny 337 Beziehung mi i gendeine
auße halb ih e g enzen exis is ojančia iso ybe, als b ei ne e als die eigen liche
Sp ache ih es wah nehmens und de inie ungs kon ex , un e meidlich e p lich e
sein gedach zu we den wie apa i ik o ei aus iesų als einzige möglichs e ik o ä.
Pa eik ige beide k ach u ischen Anschauungen in Sp ache und Wi k o ės
Beziehung das K i ik muss uns nu igei en hop ingai. Wi müssen olgende
Schluss olge ung machen: nämlich die Ta sache, dass wi wenn auch ielleich und
nich ganz kla beg ei en, was is Sp ache, wie und de ande e wich ige Fak , dass
uns is nö ig als B ücke, die e binde uns, Sp eche nde, nich nu eins mi ande en,
abe auch mi dem, was b enn anapus Sp ache, zeig o ensich lich wenigs ens
d ei Dinge: E s ens, dass Sp ache und übe sp achliche Reali ä sind einande
e schieden, denn wenn sie zus ehen, wü den Sp achen uns ga nich b auchen wi
könn en nich einmal im Allgemeinen e s ehen, was Sp ache is ; zwei ens, dass
Sp ache und Reali ä , obwohl un e schiedlich oneinande , nich öllig ge enn
sind, denn wenn sie öllig ge enn wä en, Sp ache uns und wiede wä e nich
nü zlich als B ücke, die uns e binde mi dem was jensei s is ; d i ens, sp ache,
obwohl seh eich is , is imme a mdese als anapus ih e b e endende
wi klichkei , denn wenn sie so eich wä e, wi geis e en zu bleiben inne halb
Sp ache und wü den nich hinausgehen Sp achen uns und diesmal b äuch en wi nich als b ücke, übe die wi gehen woll en in uns unde endes e heißenes land, seinskumu und eich um p anks anze Sp ache...
Eingelei e 2021 m. Mai 17 d.
NAGLIS KARDELIS
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Philosophie akul ä
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