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The role of cognitive modelling in general and that of frames in particular in terminology theory and practice

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The role of cognitive modelling in general and that of frames in particular in terminology theory and practice

Author: Willy Martin
Year: 2010
Source: https://journals.lki.lt/terminologija/article/download/427/519
Te minologie | 2010 | 17 2 1
Die Rolle de kogni i en Modellie ung im
Allgemeinen und de de F ames im
Besonde en in de Te minologie, Theo ie und P axis
WILLY MaRTIN (englisch)
Fo schungsg uppe ü Lexikologie und
Te minologie de V ije Uni e si ei Ams e dam
1. Einlei ung und Un e suchung
In diesem Papie wi d kogni i e Modellie ung als die sys ema ische
Da s ellung on Wissen inne halb eines bes imm en Faches ode
Wissens elds e s anden. De Beg i "Modell" wi d hie als Hin e g und
e wende , gegen den ode als Sys em, mi dem Wissen o ganisie we den
kann. A (Te minologische Da enbank) wi d un e ande em als die
Besch eibung eines Wissens eldes mi els eine Te minologie angesehen. Ein
e minologisches Wö e buch wi d im Gegensa z zu eine e minologischen
Da enbank als zwei angig angesehen, mi ande en Wo en, Wö e büche
we den als Ablei ungen (F on -Ends) de zug unde liegenden Da enbanken angesehen.
Das Papie selbs wi d aus d ei Teilen bes ehen. Zunächs we den
e schiedene Ebenen de kogni i en Modellie ung un e schieden und
e anschaulich . Zwei ens wi d ein ahmenbasie e Ansa z ü eine de
Ebenen, nämlich die de Beg i e und Konzep e, disku ie . D i ens und
schließlich wi d de o geschlagene Ansa z mi eine Reihe wich ige
e minologische F agen kon on ie , um ihn zu si uie en und zu bewe en.
2.Ni eaus de kogni i en Modellie ung
Um gu zu unk ionie en (dass Wissen [leich ] e wo ben und [ ich ig]
genu z we den kann), we de ich behaup en, dass ein TD au
mindes ens d ei Ebenen o ganisie we den muss, d. h.
• de de Domäne, • de de
Da enbank und
• de de Beg i e und Konzep e.
Im Folgenden we de ich mich dahe mi
• Domänenmodellie ung (Modellie ung au höhe e Ebene, de
sogenann en mak os uk u ellen Ebene);
2 W. Ma in | Die Rolle de kogni i en Modellie ung im Allgemeinen und de F ames...
• Da enmodellie ung (Modellie ung au de Zwischenebene, de de
Einhei en und Beziehungen in eine Da enbank, de sogenann en medios uk u ellen Ebene);
• Beg i s-Konzep modellie ung (Modellie ung au de nied igs en
Ebene, de de Beg i e und Konzep e, de sogenann en
mik os uk u ellen Ebene). Um kla zus ellen, was gemein is , we de
ich die jeweiligen Ebenen in den nächs en Abschni en einzeln e anschaulichen.
2.1 Domänenmodellie ung
Wenn eine e minologische Da enbank sich mi Wissen und seine Ve wal ung
be assen soll, muss sie ein Modell bie en, das die A und Weise da s ell , wie die
"(Un e -)Wel ", die Domäne, o ganisie ode s uk u ie is . So s uk u ie
beispielsweise in de Medizin ein g undlegendes Konzep , nämlich das de
K ankhei (Nosologie in Abbildung 1 un en), das gesam e Feld. Es is das zen ale
O ganisa ionsp inzip in diese "Wel ". Wenn man hie on Kö pe eilen sp ich ,
is das da au zu ückzu üh en, dass sie be o en sind ode sein können; Wenn
man on O ganismen sp ich , gil das Gleiche. he apeu ische Ve ah en sind nu
dann sinn oll, wenn sie sich au K ankhei en beziehen, ebenso wie Symp ome
(Funde), U sachen (E iologie) usw. Alles in de medizinischen Wel is di ek ode
indi ek (übe ande e Konzep e) mi dem zen alen Konzep de K ankhei
e bunden. Die Menge und G anula i ä de In o ma ionen übe ande e Konzep e
wi d du ch diese di ek e ode indi ek e Beziehung de inie . Die
Domänenmodellie ung is dahe eine Condi io sine qua non, ohne die es unmöglich
is , eine e minologische Da enbank au zubauen. In Abbildung 1 wi d eine
e ein ach e schema ische Da s ellung eine solchen Domänenmodellie ung ü
die Medizin gegeben [ ü wei e e Einzelhei en siehe Ma in e.a. 199]. Wie man
beobach en kann, sind alle Haup ka ego ien zen ipe mi de K ankhei
(Nosologie) e bunden: Ana omie (MEMF) und O ganismen du ch die
"A ek "-Beziehung, Ä iologie du ch die "Vo he schung du ch" -Beziehung,
Be unde du ch die "Symp ome"-Beziehung, he apeu ische Ve ah en du ch die
"Behandlung"-Beziehung usw. Typische weise is die medizinische Domäne eine
gu abgeg enz e und zen alisie e Domäne: eine Domäne mi eine zen alen
ode zen alen Ka ego ie, zu de alle ande en Ka ego ien e wand sind. Es
e s eh sich on selbs , dass das Nehmen de selben Objek e und die Eins u ung
in einen ande en Be eich (A zneimi el in de Medizin gegenübe de selben
Ka ego ie in de Apo heke) die S uk u des Fachgebie s und die Menge und den
Cha ak e des Wissens e ände , das ausged ück we den soll e. Dies is un e ande em eine de G ünde, wa um die Domänenmodellie ung on en scheidende Bedeu ung is , wenn man mi de Kons uk ion eines TD beginn und sich mi de Wissens ep äsen a ion be ass .
Te minologie | 2010 | 17 2 3
Abbildung 1: Beispiel ü eine "abgeg enz e" zen alisie e Domäne (Medizin)
Alle dings weisen nich alle Domänen die gleiche S uk u au . So wi d
beispielsweise in Abbildung 2 ein Beispiel ü die Domäne de Bildungssys eme
angegeben, die eine eingebe e e ode zwiebel ö mige S uk u haben. Da
kann man a gumen ie en, daß alle Tuniken zusammen das Ganze (Zwiebeln)
bilden und daß man sich dahe ein ach nich au die inne s e Tunika
besch änken kann, sonde n aus allen Tuniken (K eisen) auswählen muss, wenn
man sich mi dem Be eich de Bildungssys eme als Ganzes auseinande se zen
will. Wie die o angegangenen Beispiele zeigen, sind Themen elde /Domains
nich imme hie a chisch geo dne (nach is-a- ode pa -o -Rela ionen), wie
man au den e s en Blick e wa en könn e, au g und biologische Modelle mi
ih e s engen axonomischen Reihen olge. Da übe hinaus sind Domänen
manchmal ziemlich e schwommen. Wäh end beispielsweise de behandel e
Be eich de Medizin ziemlich gu abgebilde is , is de des Geschä s iel
wenige , wie Abbildung 3 zeig . Obwohl man beobach en kann, dass das
Geschä sgebie die In e ak ion zwischen einem Un e nehmen und seinen
ex e nen Pa ne n und seinen in e nen Teilen (P = P oduk ionsab eilung, F =
Finanzab eilung, S = Ve kau sab eilung, A = Ve wal ungsab eilung) beinhal e und obwohl in beiden In e ak ionen de Ve kau
2 W. Ma in | Die Rolle de kogni i en Modellie ung im Allgemeinen und de F ames...
Abbildung 2: Beispiel ü eine zen alisie e, di use Domäne (Geschä ) (Geschä )
und (indus ielle) Pa ne /Teile kommen an e s e S elle, doch die Domäne als solche
bleib di us, obwohl sie zen al o ganisie is . Unabhängig on de Domäne is ein
gu e Einblick in die übe geo dne e Mak os uk u des Feldes eine no wendige
Bedingung sowohl ü eine besse e Abg enzung des Fach eldes selbs als auch ü die
O ganisa ion und Da s ellung on Wissen inne halb dieses Feldes du ch einen TD.
Te minologie | 2010 | 17 2 5
2.2 Da enmodellie ung un e Da enmodellie ung Ich e s ehe hie die
Modellie ung on Da en wie in eine Da enbank, was implizie ,
• die De ini ion de Einhei en im Modell und ih e Beziehungen
(z. B. Beg i e, Konzep e, Kolloka ionen und die zwischen ihnen
bes ehenden Beziehungen ode Ve bindungen) und
• die De ini ion de Da enka ego ien ü die e schiedenen Einhei en
(sowohl die A ibu e als auch die [Domains ih e ] We e). Ta sächlich muss
in einem Da enmodell nich nu kla ges ell we den, was man aus
inhal liche Sich da s ellen will (siehe oben 2.1: de allgemeine Rahmen ode
die Mak os uk u de zu ep äsen ie enden Wel ode Domäne), sonde n
auch, wie man dies un wi d: mi hil e welche o malen Objek e, En i ä en
und Beziehungen.
In einem P ojek namens DOT (Ak onym ü Du ch Da abank
o e heids e minologie: Da abase Go e nmen Te minology; siehe Maks e.a.
2000 und Maks e.a. 2001) wu de das Sys em als En i ä en benö ig : Konzep e,
Beg i e, Kolloka ionen und Links, um Beg i e da zus ellen, die Ve wendung
on Beg i en wie in Kolloka ionen, die Beziehung zwischen Beg i en wie
(nahe) Synonymie, (nahe) Äqui alenz und Ähnliches. Abbildung 4 kann eine
Vo s ellung da on geben, was gemein is . Wie man sehen wi d, we den
e schiedene G a ik i men e wende , um zu un e scheiden zwischen:
• Beg i e (c),
• Beg i e (T) und
• Kolloka ionen (cOLL).
Da übe hinaus wi d eine kla e Un e scheidung zwischen Beg i en und
Konzep en gemach (siehe ho izon ale B uchlinie), was implizie , dass
Konzep en i ä en seman ischen Einhei en en sp echen, die du ch einen ode
meh e e Beg i e in eine ode meh e en Sp achen ausged ück we den.
Beg i sen i ä en s ellen einen Beg i zusammen mi seine olls ändigen
sp achlichen Besch eibung einschließlich seine Ve wendung da .
Colloca ion-En i ä en un dasselbe mi Colloca ions. Es gib auch meh e e
A en on Links: sowohl explizi e (die olls ändigen Zeilen im Schema) als auch
implizi e Links (die geb ochenen Zeilen). Ein Beispiel ü eine explizi e
Ve bindung (eine, die de Te minologe explizi aus üllen muss) is die zwischen
einem Konzep und einem Beg i ode zwischen einem Konzep und einem
Konzep (mi We en wie NEARSyN, hyPER, hyPO, REL(ATED)). Implizi e Ve bindungen sind Ve bindungen, die das Sys em au oma isch ablei en kann: au g und de Ta sache, dass Beg i e mi Konzep en e bunden sind und dass p agma ische We e p o Konzep spezi izie we den, sind sie nich implizi .

2 W. Ma in | Die Rolle de kogni i en Modellie ung im Allgemeinen und de F ames... Abbildung 4: En i ä en,
Ve bindungen und Beziehungen in DOT (basie end au Maks e.a. 2000, siehe auch Maks e.a. 2001 ü wei e e
In o ma ionen).
De Vo eil, die konzep ionelle und die linguis ische ( e minologische) Ebene
oneinande zu ennen, bes eh un e ande em da in, dass die
Besch eibung eines Beg i s in eine Sp ache die Besch eibung seines
sogenann en Übe se zungsäqui alen s in eine ande en Sp ache nich
beein luss . Mi ande en Wo en, man kann je z mi einsp achigen
Ein ägen a bei en, was bedeu e , dass die Beg i e eine Sp ache
unabhängig on denen eine ande en Sp ache besch ieben we den können
und dennoch übe die konzep ionelle Ebene mi einande e bunden we den
können. In Abbildung 5 is de Un e schied zwischen einsp achigen und meh sp achigen Ein ägen in eine meh sp achigen Da enbank schema isch da ges ell .
Te minologija | 2010 | 17 2 7 Einsp achige Ein äge (Ein äge in eine Sp ache)
können mi ande en Einsp achigen Ein ägen (Ein äge aus eine ode
meh e en Sp achen) e knüp we den, ohne dass eine Sp ache die
Besch eibung de ande en beein äch ig . Bei meh sp achigen Ein ägen
en häl ein Ein ag alle In o ma ionen ü alle Sp achen. Das P oblem bes eh
dann da in, daß die Un e schiede au konzep ionelle Ebene e schwommen
we den, wenn Beg i e aus e schiedenen Sp achen als
Übe se zungsäqui alen e behandel we den, ohne olls ändig gleichwe ig zu sein.
Das Obige mach nich nu kla , dass man kein Da enmodell au bauen kann, ohne
eine Vo s ellung übe den (in de ) Domäne o kommenden Beg i zu haben, mi
dem man zu un ha , sonde n auch, dass man sich nich on den Au gaben, die
man mi de Da enbank aus üh en will (wie im Fall on DOT: Ve gleich on
Rech ssys emen und Übe se zung on " egie ungsmäßigen" Tex en)
en e nen soll e. Die Da enmodellie ung um ass nich nu die De ini ion on
En i ä en, sonde n auch die de Da en- und In o ma ionska ego ien, die diese
En i ä en "deko ie en". Im nächs en Abschni we de ich mich mi eine diese En i ä en be assen, nämlich mi Konzep en.
2.3 Konzep modellie ung
Im o angegangenen Abschni habe ich be ei s au einige de Vo eile eines
konzep ionellen Ansa zes hingewiesen. Eines de P obleme, die hie au e en,
is , wie Konzep e da ges ell we den (als men ale Baus eine zu O ganisa ion
on Wissen). Wenn man akzep ie , dass die (konzep ionelle) Bedeu ung eines
Beg i s in de Regel du ch seine De ini ion da ges ell wi d, könn e man die
Bedeu ung/De ini ion/Konzep da s ellen, die du ch den Beg i mi Hil e eines
seman ischen Ne zwe ks ausged ück wi d.
2 W. Ma in | Die Rolle de kogni i en Modellie ung im Allgemeinen und de F ames... als
Modell (siehe beispielsweise F aas 1998: 433 .). In Ma in 1998 we den seman ische
Ne zwe ke in Fo m on F ames da ges ell und un e ande em als De ini ionsmodelle
e wende . Im nächs en Teil we de ich die Rolle on F ames und einen au F ames
basie enden Ansa z de Te minologie wei e ausa bei en. 3. Ein au Rahmen
basie ende Ansa z zu Konzep modellie ung Die Rahmen we den hie im KI-Sinn des
Wo es genommen, nach de Minskyan-T adi ion (siehe beispielsweise Minsky 1975). In
diesem Sinne sind es S uk u en, die Hin e g und-, implizi e und s e eo ype
Kenn nisse da s ellen, die no wendig sind, um Konzep e und Bedeu ungen zu
e s ehen. KI-F ames à la Minsky haben ein Slo -Fille -Fo ma . Aus diese Sich is ein
Rahmen eine Menge allgemeine konzep ionelle Ka ego ien ode Beziehungen (Slo s),
ge olg on Spezi ika ionen (Fülls o e). Um kla zus ellen, was gemein is , we de ich
mich einem konk e en Beispiel zuwenden.
Seman ische Rahmen sind ypgebunden, was bedeu e , dass sie an
bes imm e Konzep ypen gebunden sind. Die Konzep ypen müssen in de
Domänenmodellie ungsphase es geleg wo den sein (siehe Abschni 2.1
oben). Zum Beispiel wi d im Be eich de Regie ungs e minologie ein Typ
wie Zuschuss o kommen. Die ahmenähnliche Da s ellung ü die Zulassung sieh wie olg aus (siehe auch
Ma in und Heid 2001: 58):
Tabelle 1: Rahmen ü die Typbeg enzung
Zulage
Pa aph ase on SLOT Ziel was die Zulage ü die Quelle bedeu e , die
die Slo zahl . Begüns ig e , de die Slo e häl . G und, wa um die Slo
gezahl wi d. G öße, wie iel die Slo gezahl wi d. Zei , in de die Slo
gezahl wi d. Pe iodik, wie o die Slo gezahl wi d. A und Weise, in
welche Fo m die Slo gezahl wi d. Bedingung, un e welche
Bedingungen die Slo gezahl wi d. In de Wel de sozialen
Diens leis ungen wi d das Konzep als ein Zeichen de Pension
angesehen.
Te minologie | 2010 | 17 2 9
De zug unde liegende Rahmen ü diesen Typ bes eh aus den
olgenden Schli zen ode Elemen en:
• Begüns ig e , de den Zuschuss e häl ?
• Quelle, die das a. ?
• Ziel: Wo ü wi d das a. gegeben?
• G und, au welche G undlage die Ane kennung e eil wi d?
• G öße was is die G öße des a. ?
• Pe iodizi ä Wie o wi d das a. gegeben?
• wann wi d das a. angegeben?
• A und Weise, in welche Fo m (z. B. Geld ode ande e We e) die
Eine gegebene?
• Bedingungen, un e denen das a. e eil wi d?
Eine aus diesem Rahmen abgelei e e De ini ion könn e lau en: Eine Ren e is ein
du ch Gese z ode (Ve siche ungs) Abkommen es geleg e Geldbe ag, de
jemandem (einem Ren ne ode seine Wi we ode Waisen) on jemand ande em
(einem [ehemals] A bei gebe , eine aus üh enden O ganisa ion) pe iodisch (z. B.
jeden Mona ) gezahl wi d, um ü die Lebenshal ungskos en zu so gen, nachdem
man en wede wegen E eichen des es en Ren enal e s ode wegen In alidi ä in
Ren e gegangen is , wenn wäh end de Am szei ein Bei ag gezahl wu de.
Na ü lich hängen sowohl die konk e e Fo m als auch de Inhal de
De ini ion selbs s a k on dem Benu ze ab, ü den sie bes imm sind.
Wenn man jedoch als selbs e s ändlich annimm , dass die konzep ionelle
Bedeu ung eines Beg i s in de Regel du ch seine De ini ion da ges ell
wi d, können kogni i e Modelle wie F ames siche lich bei de
Sys ema isie ung on De ini ionen on g oße Hil e sein. Im nächs en
Abschni we de ich e suchen, deu lich zu machen, dass kogni i e
Modellie ung im Allgemeinen und ein au Rahmen basie ende Ansa z im
Besonde en da übe hinausgehen und nich nu au den Be eich de De ini ionen und Konzep e, sonde n auch au den Be eich de e minologischen Theo ie und P axis im Allgemeinen Auswi kungen haben.
4.DISKUSSION: Impak de kogni i en Modellie ung
Übe die Theo ie und P axis de Te minologie Die g undlegende
Behaup ung, die in diesem A ikel o ge agen wu de, lau e :
• E we b, •
Ve e ung und
• Anwendung