39Te minologie | 2012 | 19
Mul i-wo d pa e ns in he co pus
o In o ma ion and Communica ion
Die Technologie. Te minologische
Bündel im Gen e […] […] Leh büche in den IKT[…]
Ma ek Webe
Białys ok Uni e si y o Technology KEYWORDS: Co pus Linguis ics, In o ma ion and
Communica ion Technology, lexical bundles, unc ional classi ica ion o lexical bundles,
e minological bundles, lexical sc u iny DATA FOR THE STUDY, THE CORPUS OF INFORMATION
AND COMMUNICATION TECHNOLOGY Die Da en ü die S udie bes ehen aus einem
elek onischen Co pus des b ei en Be eichs de In o ma ions- und
Kommunika ions echnologie (IKT), einem Umb ella-Beg i , de alle Technologien um ass , die
zu Ve a bei ung und Übe agung on Da en en wickel wu den. Die Tex e wu den so
ausgewähl , dass sie einen Que schni des IKT-Be eichs ep äsen ie en. Die Tex e wu den
in sieben Ka ego ien un e eil , die als Gen es im Be eich de IKT angesehen we den können:
Gen e 1: P o essionelle A ikel in den Be eichen IKT;
Gen e 2: Akademische A ikel in den Be eichen IKT;
Gen e 3: Technische Dokumen a ion on So wa eanwendungen in
de IKT; Gen e 4: Technische Dokumen a ion on IKT-Ha dwa e;
Gen e 5: Leh büche in den Be eichen IKT;
Gen e 6: Technische Dokumen a ion on P og ammie sp achen und
P og ammie umgebungen;
Gen e 7: Technische Dokumen a ion on Ne zwe k echnologien. De Ko pus
en häl eine Sammlung on 973 Tex en mi insgesam as 24 Millionen Wö e n.
Die Wahl de Da en ü ein Co pus is eines de wich igs en Anliegen ü den
Fo sche , da das Co pus ep äsen a i ü die analysie e Nu zungsdomäne
sein soll e. Wie Douglas Bibe o schläg , is die Menge de Tex e en scheidend
ü die Fo schung, in de sich de Geleh e au den Tex als p imä e
P ü ungseinhei konzen ie . In jedem Gen e soll e eine aus eichende Anzahl
on Tex en en hal en sein, um die Un e schiede zwischen den Ka ego ien und den Au o en zu be ücksich igen
(Bibe , 2006).
Ma ek Webe Meh wo smus e im Ko pus de In o ma ion Tabelle 1.
andCommunica ionTechnology.Te minological
bundlesin hegen e–‘Tex booksinICT’
Zusammense zung des In o ma ions- und
Kommunika ions echnologie-Ko pus-Gen es Zahl Anzahl de Zeichen on Tex en
(lau ende Wö e )
Be u sa ikel 391 225551
Akademische A ikel 95 1272001
Technische Dokumen a ion on
2472839 in ic
So wa eanwendungen 92
Technische Dokumen a ion de IKT-Ha dwa e 100 2471772
Leh büche 99 15315237
Technische Dokumen a ion de P og ammie ung 90 1282175
Dokumen a ion on Ne zwe k echnologien 106 725418
Sp achen und P og ammie umgebungen Technische
Insgesam 973 23764993
LEXIKAL BUNDLE: De Beg i
Wiede keh ende Sequenzen on Wö e n, die häu ige zusammen e scheinen, als
zu ällig e wa e wi d, sind ein wich ige Teil de sp achlichen Leis ung. De
Beg i lexikalische Bündel wu de e s mals on Douglas Bibe , S ig Johansson,
Geo ey Leech, Susan Con ad und Edwa d Finegan in de inzwischen klassischen
Longman-G amma ik des gesp ochenen und gesch iebenen Englischen e wende ,
um sich au Meh wo kombina ionen zu beziehen, die au de G undlage des
einzigen K i e iums de Häu igkei iden i izie wu den (Bibe e al. 1999), wäh end
Mike Sco sie in de Anlei ung de So wa e-Anwendung Wo dSmi h Tools Ve sion
4 (1996) und Wo dSmi h Tools Ve sion 5 (2010). Die einzige Übe legung bei de
Iden i izie ung on lexikalischen Bündeln is ih e Häu igkei . Clus e sind Wö e ,
die sich wiede hol in de Gesellscha eines ande en inden, in de Reihen olge
clus e s may in ol e seman ic p osody i.e. he endency o ce ain lexemes
o co-occu wi h ce ain o he lexemes (e.g. he endency o cause o come
(Sco 2010: 337). Sco weis da au hin, dass das Wo nega i e Auswi kungen wie
Un all, Ä ge usw. ha (Sco 2010: 337). Bibe , Johansson, Leech, Con ad und Finegan
de inie en lexikalische Bündel als wiede keh ende Ausd ücke unabhängig on ih en
s uk u ellen Eigenscha en, d.h. sie sind Sequenzen on Wo o men, die häu ig
im Disku s zusammen au e en, und weisen da au hin, dass kü ze e Bündel o in
meh als einen länge en lexikalischen Bündel in eg ie we den (Bibe e al. 1999).
Sie s ellen auch es , dass in den meis en Fällen lexikalische Bündel keine s uk u ellen Einhei en bilden und dass die meis en on ihnen
41Te minologija | 2012 | 19 nich Ausd ücke, die Sp achbenu ze als Idiome ode
ande e es e lexikalische Ausd ücke e kennen wü den. Bibe , Johansson, Leech,
Con ad und Finegan legen die olgenden Schlussschwellen ü meh wö liche
Sequenzen es , um als lexikalische Bündel zu quali izie en: Sie müssen mindes ens
zehnmal p o Million Wö e und mindes ens in ün Tex en o kommen (Bibe e al.
1999). Bibe s ell es , dass ein übe aschendes E gebnis eines
equenzges eue en Ansa zes da in bes eh , dass lexikalische Bündel zwei
une wa e e Eigenscha en haben (Bibe 2006: 134). E s ens sind die meis en on
ihnen nich idioma isch in de Bedeu ung, sonde n die Bedeu ungen sind in de Regel
du chsich ig on einzelnen Wo o men. Ken Hyland weis auch da au hin, dass die
meis en Bündel seman isch anspa en und " o mal egelmäßig sind und die
Baus eine eines kohä en en Disku ses da s ellen" (Hyland 2008: 6). Zwei ens sind
die meis en Bündel keine olls ändigen g amma ikalischen S uk u en. Bibe ,
Johansson, Leech, Con ad und Finegan beobach e en, dass e wa 15 % de
lexikalischen Bündel im Gesp äch olls ändige s uk u elle Einhei en bilde en,
wäh end nu e wa 5 % de lexikalischen Bündel in akademische P osa als
olls ändige Sä ze ode Sä ze be ach e we den konn en (Bibe e al. 1999: 1000).
Eine we olle En deckung de syn ak ischen Na u on lexikalischen Bündeln
du ch Bibe is , dass es sich um lexikalische Einhei en handel , die häu ig
g amma ikalische S uk u en übe schneiden, beispielsweise sie können zwei
Sä ze ode Sä ze so übe b ücken, dass die le z en Wö e eines Bündels die
An angs eile eine zwei en syn ak ischen S uk u sind (Bibe 2006: 135). Hyland
be on auch, dass lexikalische Bündel, die ausschließlich anhand ih e Häu igkei iden i izie we den, in de Regel s uk u elle Einhei en um assen
(Hyland 2008: 6).
Eine Reihe on Co pus-S udien wu de de Analyse wiede keh ende S ings
on unun e b ochenen Wo o men gewidme , und sie zeigen, wie wich ig sie in
e schiedenen A en on Disku sen sind, sowie sie zeigen eine be äch liche
Va ia ion on lexikalischen Bündeln in e schiedenen Gen es und Regis e n (z. B.
Bibe 2006; Bibe , Con ad, Co es 2004; Hyland 2008; Sco , T ibble 2006;
Gozdz-Roszkowski 2011) e ö en lich .
METHODOLOGIE IN DER STUDIE Es wu de beschlossen, sich au die Analyse on
Vie -Wo -Bündeln zu konzen ie en, da eine sei s die Häu igkei on
Vie -Wo -Bündeln wesen lich höhe is als bei Fün -Wo -Sequenzen und
ande e sei s sie häu ig D ei-Wo -S ings en hal en und es e möglichen,
o ensich liche e Mus e und S uk u en als D ei-Wo -Ausd ücke zu
iden i izie en. Lis en on 4-Wo -Bündeln in jedem de
42 Ma ek Webe Meh wo smus e im Ko pus de In o ma ion sieben
andCommunica ionTechnology.Te minological
bundlesin hegen e–‘Tex booksinICT’
IKT-Gen es wu den mi den Wo dSmi h Tools . das So wa epake ü die
Suche nach Mus e n in Co pus 5.0. In diese S udie wu den die olgenden
beiden G enzwe e es geleg : eine Mindes equenz on 20 Au i en
p o Million Wö e und ein wei e es K i e ium, dass ein Bündel in
mindes ens ün Tex en o kommen soll e. De P ozess de Anwendung
de Abschlussk i e ien e o de e geeigne e Be echnungen in jede de
sieben Da eien, die die Lis e de Bündel eines bes imm en Gen es en hal en.
Die Be echnungen we den in den olgenden Sch i en besch ieben: 1.
E s ellung eine zusä zlichen Spal e mi dem Namen "F equenz p o Million"
in de Tabelle, die aus de Wo dSmi h Tools-So wa e e hal en wu de. 2.
Ein ügen des lau enden Wo we s in eine eie Excel-Tabellenzelle
inne halb eine gegebenen Ka ego ie.
3. Füllung de e s en Zelle de Spal e "F equenz p o Million" mi de
olgenden Fo mel:
4. Kopie en de Fo mel in ande e Zellen, indem Sie au die un e e
ech e Ecke de ausge üll en Zelle klicken und nach un en zu ande en
Zellen ziehen. 5. Die Spal e "Anzahl de Tex e" he o heben. Auswahl
des Menüs "Da en" und Auswahl des Feldes "So ie en und Fil e n" im
So ie we kzeug.
7. Auswahl de abs eigenden So ie ungs eihen olge. 8. Löschung alle
Zeilen de Tabelle, ü die die We e des Feldes "Anzahl de Tex e"
un e 5 liegen. 9. Die Spal e "F equenz p o Million" wi d he o gehoben.
10. Auswahl des Menüs "Da en" und Auswahl des Feldes "So ie en und
Fil e n" im So ie we kzeug.
11. Wahl de abs eigenden So ie ungs eihen olge. 12. Löschung alle
Zeilen de Tabelle, ü die die We e im Feld "F equenz p o Million"
nied ige als 20 sind. 1886 e schiedene Bündel wu den im Ko pus nach
Anwendung de oben genann en Abschni sk i e ien ge unden. Die
Gesam zahl de in den gesam en Da en iden i izie en Bündel be ug
197 553.
43Te minologija | 2012 | 19 Tabelle 2 Ve eilung de
lexikalischen Bündel in IC -Gen es Gen e Die
Gesam zahl Anzahl de Un e schiede-% de
Cu -o -K i e ien mi Anwendung on
Aus üh ung on Bündeln nach en Bündeln nach
Cu -o -K i e ien
Wö e n in Bündeln mi Anwendung on
Be u sa ikel 1057 131 1,8
Akademische A ikel 5548 120 1,7
So wa eanwendungen 44669 403 7,2
Ha dwa e 55296 672 8,9
Leh büche 72483 119 1,9
P og ammie ung
Messge ä e und
P og ammie umgebungen
lan-10984 180 3,4
Ne zwe k-Technologien 7516 261 4,1
Insgesam 197553 1886
De P ozen sa z de lau enden Wö e in Bündeln wu de e mi el , indem die
Gesam zahl de Fälle ü ein gegebenes Gen e mi 4 mul iplizie
( ie -Wo -Bündel we den analysie ) und du ch die Anzahl de lau enden
Wö e in einem gegebenen Gen e ge eil und dann nach de Fo mel mi 100 %
mul iplizie wu de. Mi ande en Wo en, de G ad de Fo melha igkei und
Wiede holung eines Gen es kann du ch den Be eich de e schiedenen Bündel
gemessen we den, die in einem Gen e eingese z we den, und den P ozen sa z
de lau enden Wö e in Bündeln. Die IKT-Gen es können nach dem K i e ium
de Fo melha igkei und de Wiede holung in d ei G uppen un e eil we den.
Gen e 3 echnische Dokumen a ion on So wa eanwendungen in de IKT und
Gen e 4 echnische Dokumen a ion on IKT-Ha dwa e zeichnen sich du ch einen
hohen G ad an Fo mula i ä und Wiede holung aus, da sie e gleichba e Mus e
au weisen, da sie den g öß en Um ang e schiedene Bündel (403 bzw. 672) und
den höchs en P ozen sa z on lau enden Wö e n in Bündeln (7,2 % bzw. 8,9 %)
e wenden.
44 Ma ek Webe Meh wö e mus e im Ko pus de In o ma ion Abbildung 1:
andCommunica ionTechnology.Te minological
bundlesin hegen e–‘Tex booksinICT’
Gen es mi hohem G ad an Fo melha igkei und Wiede holung Im Gegensa z
dazu zeichnen sich Gen e 1 p o essionelle A ikel in de IKT, Gen e 2
akademische A ikel in de IKT und Gen e 5 Tex büche in de IKT du ch ela i
nied igen G ad an Fo melha igkei und Wiede holung aus, da sie den
nied igs en Um ang e schiedene Bündel e wenden (1,1, 120 bzw.) und den
nied igs en P ozen sa z an lau enden Wö e n in Bündeln (1,8, 1,7 % und 119)
1,9 % bzw.).
Die e bleibenden beiden Gen es: Gen e 6 echnische Dokumen a ion on
P og ammie sp achen und P og ammie umgebungen und Gen e 7
echnische Dokumen a ion on Ne zwe k echnologien bilden die d i e
G uppe mi den We en beide Pa ame e in de Mi e des Be eichs (Zahlen
e schiedene Bündel: 180 bzw. 261; P ozen sa z de lau enden Wö e in
Bündeln 3,4 % bzw. 4,1 %).
Es is jedoch e wähnenswe , dass, wie S anislaw Gozdz-Roszkowski zu Rech
be on , di ek e Ve gleiche nu zwischen Gen es mi ähnliche Wo zahl siche
gemach we den können. Um diese Übe legung zu be ücksich igen, wi d de
Pa ame e p ozen sa z de lau enden Wö e in Bündeln ü jedes Gen e so
be echne , dass e die Wo zahl jedes de Subko po a wide spiegel , die die
jeweiligen Gen es ep äsen ie en (Gozdz-Roszkowski 2011: 111). FUNKTIONELLE
KLASSIFICATION DER BUNDLES Ein Rahmen ü die unk ionelle Analyse de in diesem
Co pus e hal enen Bündel wu de aus den Taxonomien on Bibe (Bibe 2006; Bibe e
al. 2004), Hyland (2008) und Gozdz-Roszkowski (2011) e s ell . Bibe s Klassi izie ung
esul ie e aus de P ü ung eines b ei en Ko pus on gesp ochenen und
gesch iebenen Regis e n, die un e ande em solche A en on Disku sen
abdeck en wie: Gelegenhei sgesp äche, Klassen-Sessions-Bände , Un e ich im
Klassenzimme , Bü ozei en, S udieng uppen, Diens begegnungen au dem Campus,
Leh büche , Ku spake e, ins i u ionelle Tex e (z. B. (2006)).
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De Co pus in Hyland's (2008) S udie (G öße 3,5 Millionen Wö e ) um ass
Fo schungsa ikel, Dok o a bei en und MA- ode MSc-Abhandlungen aus ie
disciplines: elec ical enginee ing and mic obiology om he applied and
pu e sciences, and business s udies and applied linguis ics om he social
Wissenscha en.
Gozdz-Roszkowski (2011) analysie e einen Ko pus des ame ikanischen Rech s,
de übe 5,5 Millionen Wö e en häl und sieben Gen es inne halb de
ame ikanischen Rech skul u und -bildung ep äsen ie : akademische A ikel,
B ie ings, Ve äge, Gese zgebung, Meinungen, p o essionelle A ikel und
Leh büche . Au de G undlage de oben genann en Taxonomien wu den
lexikalische Bündel in den IKT in Bezug au ih e Bedeu ungen in den Tex en
unk ionell in d ei g oße Ka ego ien un e eil : o schungso ien ie ,
ex o ien ie und eilnehme o ien ie . Die in de e s en Ka ego ie
zusammenge ass en Bündel hel en den Au o en, ih e Ak i i ä en und
E ah ungen im Be eich de IKT zu o ganisie en. Tex zen ie e Bündel we den
e wende , um die O ganisa ion des Tex es und seine Bedeu ung anzugeben.
Schließlich we den eilnehme zen ie e Bündel e wende , um e schiedene
Eins ellungen ode Bewe ungen zu signalisie en, und sie konzen ie en sich au den Au o ode den Lese des Tex es.
Abbildung 2: Funk ionale Taxonomie on lexikalischen Bündeln Jede de d ei
wich igs en unk ionalen Ka ego ien on lexikalischen Bündeln wu de wei e in
eine Reihe on Un e ka ego ien un e eil . Fo schungszen ie e Bündel
um assen die olgenden Un e ka ego ien: Quan i ä sbündel (z. B. eines de
g öß en; eine g oße Anzahl on; eines de olgenden; die Anzahl de Elemen e);
Zei bezogene Re e enzbündel (z. B. zum Zei punk ; Ende des Jah es; die
nächs en Wochen; in den kommenden Wochen); Pla zie en Sie
Rich ungs e e enzbündel (z. B. in den Ve einig en S aa en; des Haup ens e s;
un en im Fens e ; in de S a usleis e);
46 Ma ek Webe Meh wo smus e im Ko pus de In o ma ion P ocedu e-Bündel […]
andCommunica ionTechnology.Te minological
bundlesin hegen e–‘Tex booksinICT’
e wende , um e schiedene Funk ionen im Zusammenhang mi de IKT zu besch eiben
(z. B. die Ve wendung des; die Ve wendung eines); Themenindika o bündel, die sich au
den Fo schungsbe eich beziehen (z. B. Ve ah en des IEEE; P og ammie sp achen und
-sys eme; das D op-down-Menü; die olgenden Kon igu a ionsop ionen); mul i unk ionale
Re e enzbündel Bündel, die als Zei - und O s ex e e enz e wende we den können
(z. B. am Ende de ; am An ang de ; links de ; am An ang de );
Besch eibungsbündel […] spezi izie en Me kmale des olgenden Subs an i s (z. B. die
Komplexi ä des; die Obe läche des; de Um ang des; die Höhe des). Tex zen ie e Bündel
um assen die olgenden Un e ka ego ien: Ausa bei ungsbündel […] wei e e E läu e ung des
analysie en Themas und Klä ung (z. B. gleichzei ig sowie die, das bedeu e , dass die, in
diesem Fall die);
Übe gangsbündel […] bie en addi i e ode kon as i e Ve bindungen zwischen Teilen on
Tex en (z. B. au de ande en Sei e, im Gegensa z zu, zusä zlich zu, im Gegensa z zu);
F aming-A ibu e-Bündel […] […]si ua e-A gumen e du ch Angabe on beg enzenden
Bedingungen[…] (Hyland 2008: 14) ü die Fo mulie ung on Behaup ungen ode A gumen en
(z. B. in Bezug au , im Zusammenhang mi , in Anwesenhei des Inhal s des);
Bedingungenbündel […] ausd ückliche Bedingungen (z. B. wenn Sie wollen, wenn Sie nich
wollen, wenn Sie ein haben, wenn Sie ein haben); E gebnisbündel […] zeigen logische
Ve bindungen zwischen Elemen en in Bezug au U sache-E gebnis-Beziehungen an (z. B.
so, dass Sie als Folge on, als Folge on, als Funk ion on);
S uk u ma kie ungsbündel […] we den e wende , um au ande e Teile des Tex es
zu e weisen (z. B. wie in de Abbildung da ges ell , wie im Abschni e ö e , is in
Example spä e in diesem Kapi el da ges ell ).
Teilnehme zen ie e Bündel um assen die olgenden Un e ka ego ien:
Engagemen -Bündel […] ich en sich di ek an die Lese ; die Lese ak i als Teilnehme
des sich en al enden Disku ses ansp echen (Hyland 2008: 18) (z. B. eines de , wählen Sie
die A on, es wi d emp ohlen, dass Sie, wählen Sie eines de ); Hal ungsbündel […]
e mi eln Emo ionen, Eins ellungen, We u eile und Bewe ungen; einen Rahmen ü
die In e p e a ion des olgenden Sa zes bie en (Bibe , 2006: 139) (z. B. is es no wendig,
is keine Ga an ie da ü , is es wich ig, is es nich möglich, is es möglich); Tabelle 3:
Ve eilung de lexikalischen Bündel nach unk ionalen Ka ego ien
47Te minologie | 2012 | 19
Modali ä sbündel […] d ücken aus, dass e was wah scheinlich, zulässig ode no wendig
is (z. B. muss e üll we den, kann e wende we den, wie gesehen we den kann, in dem
Sie können, dü en nich angezeig we den, können ep oduzie we den ode müssen
jede S ö ung akzep ie en, S ö ung, die e u sachen kann, die une wünsch e
e u sachen kann); Vo he sage-Bündel […] d ücken die Vo he sage des Au o s übe eine
zukün ige Ak ion aus (z. B. wi d e wa e , Sie we den au ge o de , wi d angezeig ,
dies wi d geö ne , wi d ge ag ).
Table 3 shows he numbe s o bundles belonging o he h ee majo
unc ional ca ego ies in each gen e.
Fo schu-
e
ng-Tex --
zen ie
Teilnehm-
zen ie zen ie
e -Ande-
Be u sa ikel 45 23 13 45
Akademische A ikel 48 35 928
So wa eanwendungen 123 55 122 83
Ha dwa e 207 51 138 187
Leh büche 32 35 18 20
P og ammie sp achen und
39 26 62
P og ammie umgebungen 39
Ne zwe k echnologien 91 24 11 91
Abbildung 3: Klassi izie ung on o schungso ien ie en Bündeln