Sulzbach, Wal e
A icle
Die Dynas ien, die Na ionen und de Impe ialismus
Schmolle s Jah buch ü Gese zgebung, Ve wal ung und Volkswi scha
P o ided in Coope a ion wi h:
Duncke & Humblo , Be lin
Sugges ed Ci a ion: Sulzbach, Wal e (1955) : Die Dynas ien, die Na ionen und de Impe ialismus,
Schmolle s Jah buch ü Gese zgebung, Ve wal ung und Volkswi scha , ISSN 1619-6244, Duncke
& Humblo , Be lin, Vol. 75, Iss. 6, pp. 65-82,
h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.6.65
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705] 65
Die Dynas ien, die Na ionen und de Impe ialismus
Von
Wal e Sulzbach - New Yo k
I.
Eine De ini ion des Beg i es Impe ialismus, die alles decken
dü e, was un e diesem Namen geh , is olgende: Impe ialismus is
die Tendenz eines S aa es, den Be eich seine Mach zu e wei e n.
Es gib unzählige De ini ionen des Impe ialismus. Viele sind da-
du ch we los, daß sie die angeblichen U sachen des Phänomens, als
die in de Regel de D ang nach Rohs o en und neuen Mä k en gil ,
in die De ini ion mi he einnehmen. Das is schon da um unzulässig,
weil es die wich ige F age, ob die Expansionsbes ebungen o kapi a-
lis ische Jah hunde e und die unse e eigenen Zei iden isch sind
ode nich , p äjudizie . Es is so, wie wenn man den An isemi ismus,
den es schon o dem Ch is en um gab und de danach du ch ch is -
liche T adi ion ges ü z wu de, als den Aus luß mode ne Rassen-
heo ien de inie en woll e. Eine E scheinung mag zu e schiedenen
Zei en e schiedene U sachen haben, sie bleib deshalb doch die gleiche
E scheinung.
S aa en als solche expandie en nich . Sie üh en nich K ieg und
un e we en nich ande e Völke . Die T äge solche Handlungen sind
ih e Regie ungen, und da es im gesam en Be eich de gesch iebenen
Geschich e nu seh wenige Demok a ien gegeben ha , is alle Im-
pe ialismus o de ame ikanischen und anzösischen Re olu ion on
Königen und Oliga chien ausgegangen. Impe ialis en wa en die pe ua-
nischen Inkas, die Dynas ien, die China als ein Reich gescha en und
e hal en haben, Alexande de G oße, die maßgeblichen eien Bü ge
de S ad Rom und die ühen ömischen Kaise , Ka l de G oße, die
absolu is ischen Könige F ank eichs, Spaniens und Rußlands, die ene-
ianische A is ok a ie, F ied ich de G oße, Napoleon, Hi le und iele
ande e. Ein g oße Teil unse e „Wel geschich e" be ich e on ih en
E olgen und Miße olgen. Und niemand ha es je nö ig ge unden, zu
Schmolle s Jah buch LXXV, 6 5
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66 Wal e Sulzbach [706
e klä en, wa um Ka l de G oße ode Napoleon nach Land und
Mach s eb en — so wie die His o ike es nö ig inden, zu e klä en,
wa um gewisse Könige und A is ok a ien dem Ch is en um ode dem
P o es an ismus ode dem Wachs um de S äd e wohlwollend ode ab-
lehnend gegenübe s anden. Die Menschen lieben die Mach , genau so
wie sie Reich um lieben. Niemand inde es me kwü dig, daß Pe sonen
und G uppen, die Mach haben, nach meh Mach s eben. Die His o-
ike mögen inden, daß Napoleons En schluß, einen Feldzug in Ägyp-
en zu üh en, unau klä ba e Momen e en häl . Sie inden es nich
pa adox, daß e übe ganz Eu opa he schen woll e. Die meis en Men-
schen wä en ge n unendlich mäch ig. Napoleon wa lediglich e olg-
eiche als ande e
Den Königen e gangene Zei en s anden zwei Wege zu E wei e-
ung ih es Mach be eiches o en: E obe ung und dynas ische Hei a en.
E obe ung b ach e meh Ruhm; abe o eilha e Hei a en, in denen
sich o allem die Habsbu ge he o a en, wa en mi wenige Risiko
e bunden. Welchen Weg imme abe die e schiedenen Dynas ien zu
e schiedenen Zei en und un e e schiedenen Ums änden wähl en,
sie dach en dabei an sich selbs , ih e Familien und die Ve meh ung
ih es Wohls andes und Ansehens. Selbs die Behaup ung, daß
ih e K iege und Eheschließungen den In e essen ih e Un e anen
dien en, lag ihnen e n. Die Könige on F ank eich annek ie en, was
ihnen e eichba wa . Ih e neuen Un e anen moch en mi de Zei
anzösisch sp echen. Abe ob ih e Sp ache in dem Augenblick, als sie
F anzosen wu den, deu sch ode lämisch ode p o encal wa , wa den
Valois und den Bou bonen gleichgül ig — und ih en neuen Un e anen
o dem 19. Jah hunde desgleichen. De S aa wa die Domäne des
Königs. An dem spanischen, dem baye ischen, dem ös e eichischen
E b olgek ieg wa en, wie schon aus den Namen he o geh , die Dyna-
s ien, nich ih e Völke in e essie . Die „Reunionen" Ludwigs des
XIV. wa en ebenso wie die E obe ung Schlesiens du ch F ied ich den
G oßen pe sönliche Liebhabe eien. F ied ich de G oße ha selbs e -
klä , daß e den e s en schlesischen K ieg begonnen habe, dami die
„Gaze en" übe ihn sch eiben soll en. E sag in seinem An i-Machia-
elli: „Die neuen E obe ungen eines He sche s machen die S aa en,
die e schon besaß, wede opulen e noch eiche , seine Völke p o i-
ie en nich da on1."
Wie soll en auch die Un e anen on de E wei e ung des S aa s-
gebie es ih es He sche s p o i ie en? Die Vo s ellung, daß ein g oßes
F eihandelsa eal den allgemeinen Wohls and ö de , lag den o -
1 F ied ich Meinecke, Die Idee de S aa s aison in de neue en Geschich e,
München und Be lin 1924, S. 385.
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707] Die Dynas ien, die Na ionen und de Impe ialismus 67
libe alen Jah hunde en ollkommen e n. Die anzösischen P o-
inzen wa en bis zu Re olu ion du ch Zölle und Gebüh en ge enn .
Das gleiche gal ü P eußen, das den in e nen Wa enaus ausch de -
maßen hemm e und bes eue e, daß Mi abeau, als e sich zu Zei des
Hinscheidens on F ied ich dem G oßen in Be lin au hiel , nich e -
s ehen konn e, wie die P eußen un e ih e hype me kan ilis ischen
Wi scha spoli ik übe haup exis ie en konn en. Die A und Weise,
wie einige deu sche Fü s en ih e Un e anen als Solda en an ande e
S aa en e kau en und sich Schlösse aus dem E lös bau en, e schein
uns gewiß e we lich. Abe die Un e anen Ludwigs des XIV. und die
Un e anen F ied ichs des G oßen ha en ebensowenig In e esse an de
Annexion on S aßbu g ode Schlesien, wie die Hessen ein In e esse
an den Schlösse n ih es Fü s en ha en, die aus dem E lös ih e an
England e kau en Landsleu e inanzie wu den. Die A meen de
absolu is ischen Könige bes anden zum g oßen Teil aus angewo benen
F emden. Die „Landeskinde 46, die in ihnen kämp en, wa en iel ach
Leibeigene, die nich einmal in ih e eigenen Heima G und und Boden
besi zen konn en.
II.
E s als de Geis de Skepsis om eligiösen au das poli ische und
soziale Gebie übe g i , wu de de Impe ialismus ein P oblem. Vol-
ai e, Dide o , die ganze Scha de Philosophen in F ank eich und die
Ve e e de Au klä ung in England und Deu schland wa en übe -
zeug , daß, wenn die Mach im S aa e an menschen eundliche Re-
gen en übe gehen ode wenn die Völke selbs in Zukun ih Schick-
sal en scheiden soll en, K iege und E obe ungen e schwinden wü -
den. He de nann e die bloße Vo s ellung, daß „Va e lände " ein-
ande bek iegen könn en, den ä gs en „Ba ba ismus" de menschlichen
Sp ache. Diese E wa ung e schein uns auch heu e, und heu e beson-
de s, e s ändlich. Wenn die Völke aus de E wei e ung des A eals
ih e S aa en keine lei Vo eil zogen, wa anzunehmen, daß sie sich
ü E obe ungen nich einse zen wü den.
Es kam abe ganz ande s, als He de und die Au klä ung e wa e
ha en. Als die Na ionen selbs die He en ih e Geschich e gewo den
wa en und ih e Könige besei ig ode mach los gemach ha en, übe -
nahmen sie den Impe ialismus ih e o maligen He sche als ih e
eigene Poli ik und a en selbs an die S elle ih e o maligen He en.
Es en s and ein g oßes Gewebe on Ideologien, au G und de e die
Na ionen pos ulie en, daß Expansion in ih em eigenen „In e esse"
läge ode ih e geschich liche „Mission" sei. Dies is eine de e s aun-
lichs en und olgen eichs en En wicklungen sei de anzösischen Re-
olu ion gewesen.
5«
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Im Jah e 1790 gab die anzösische Na ional e sammlung eine E -
klä ung ab, die spä e in die Ve assung au genommen wu de und seh
be uhigend ü alle Nachba n F ank eichs klang: „Die anzösische
Na ion wi d nie einen K ieg üh en, um E obe ungen zu machen, und
wi d ih e Mach nie gegen die F eihei ande e Na ionen einse zen."
Als zwei Jah e spä e de K ieg gegen Ös e eich ausb ach, wa diese ,
lau E klä ung de gleichen Na ional e sammlung, nich ein K ieg
zwischen Na ionen, sonde n die au gezwungene Ve eidigung eines
eien Volkes gegen den willkü lichen Ang i eines Königs2.
Abe schon ein Jah spä e wa Ca no zu de Übe zeugung ge-
kommen, daß ein S aa das Rech habe, ande en S aa en Schaden zu-
zu ügen, wenn sein eigenes In e esse und seine Selbs e hal ung das
e langen. Die Cons i uan e s ell e sich au den S andpunk , daß es
im In e esse alle ande en Na ionen läge, on F ank eich be ei zu
we den und die P inzipien de Re olu ion anzunehmen. Was de
G öße F ank eichs diene, käme allen Na ionen zugu e. „So nimm die
al e Poli ik de Könige", sch eib So el3, „die Poli ik de Ausdehnung
und He scha in übe aschende Weise on de Re olu ion Besi z,
und das neue F ank eich be ei e sich o , die Völke in de gleichen
Weise zu behe schen, wie das al e F ank eich so o die He scha
übe ande e S aa en beansp uch ha e. Die Männe des Jah es 1789
behaup en, mi de T adi ion zu; b echen. Sie sehen nich , daß sie sie,
ganz im Gegen eil, e neue n und e länge n . . . Die jah hunde e-
al en Ansp üche nehmen neue Fa ben an; und die e i o iale Aus-
dehnung inde nunmeh ih e Rech e igung in de g oßhe zigen Ab-
sich , ande e Na ionen zu be eien."
„F ank eichs al e und na ü liche G enzen", e klä e Ca no 1793,
„sind de Rhein, die Alpen und die Py enäen. Die Gebie e, die wi
e lo en haben, haben sich Usu pa o en un ech mäßig angeeigne .
Wenn wi sie uns wiede nehmen, un wi dami kein Un ech . Wi be-
g üßen nu Menschen, die ühe unse e B üde wa en, wiede um als
unse e B üde 4."
Die Männe , die on 1795 an in F ank eich he schen, „übe agen
alle Beg i e, die ih e Vo gänge mi de Majes ä des Fü s en asso-
ziie haben, au die Na ion. Sie s imulie en die Begeis e ung ü
Ruhm, sie s oßen das Volk in den K ieg, und sie g ünden die Mach ,
die sie im Namen des Volkes ausüben, au diese Leidenscha en5."
2 Albe So el, L'Eu ope e la é olu ion ançaise, 6. ed., Pa is 1903, II, pp.
89, 434.
3 Op. ci . I, p. 106.
4 S o e 1, Op. ci . III, p. 310.
5 Op. ci . I, p. 319.
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709] Die Dynas ien, die Na ionen und de Impe ialismus 69
Die Ve einig en S aa en on Ame ika haben, kaum daß sie ih e Un-
abhängigkei on England e kämp ha en, den gleichen Weg be-
sch i en. Die Decla a ion o Independence de 13 u sp ünglichen Ko-
lonien im Jah e 1776 wa humani ä im Sinne de eu opäischen Au -
klä ung. Noch nich 30 Jah e spä e kau e Je e son F ank eich Loui-
siana ab. Eine Abs immung un e den do ansässigen Weißen, ge-
schweige den Indiane n, wu de nich ü nö ig be unden. Ein ganze
Kon inen wu de den Indiane n abgenommen, die alle dings wenig
zahl eich wa en und zum g oßen Teil e nich e wu den. Siebzig Jah e
nach de Unabhängigkei se klä ung wu de das halbe damalige Mexiko
e obe und annek ie . Sei dem gehö en Kali o nien, Texas, A izona
und New Mexico zu den Ve einig en S aa en.
Ideologische Bedenken spiel en keine Rolle. Ein ganzes A senal on
A gumen en s and zu Ve ügung, um die Expansion de ame ika-
nischen Demok a ie zu beg ünden: „Na ü licheRech e", „Geog aphische
Bes immung", „Ausdehnung des Reiches de F eihei ", „Die Las des
weißen Mannes", die „Mission de Regene ie ung", „Unen innba e
Bes immung", „Selbs e eidigung" und noch ein paa ande e meh 6.
Jede e i o iale Ausdehnung wu de als das We k de Vo sehung
ode als ein Gebo in e na ionale Mo al angesehen. Es gab Zei en,
in denen maßgebliche ame ikanische Poli ike die Annexion on Ka-
nada und on ganz Mexiko e lang en. Die Ve einig en S aa en sind
heu e alle dings sa u ie .
Als de ussische Teil Polens im Jah e 1830 gegen Rußland e ol-
ie e, e lang en die Polen nich nu die Gebie e, in denen polnisch
gesp ochen wu de, sonde n dazu noch Li auen und die Uk aine. Den
Impe ialismus de nach dem e s en Wel k ieg ei gewo denen Polen
ha Bisma ck zu e end o ausgesag , wenn e im Hinblick au die
Polen sch ieb: „Be ei e Völke sind nich dankba , sonde n an-
sp uchs oll." Ih e sei s wa en die deu schen Demok a en des „P o-
esso enpa lamen s" de Paulski che meh expansionshung ig als je-
mals spä e Bisma ck. Sie e klä en, daß das ganze Böhmen deu sch
sei. Sie beansp uch en die holländischen P o inzen Limbu g und
Luxembu g und gelegen lich soga die Lomba dei, weil F ied ich Ba -
ba ossa do gehe sch ha e. Es e üb ig sich, au das mode ne I alien
und ande e Lände zu exempli izie en. Die übe aschends e En wick-
lung in de neues en Zei is de S ei zwischen Indien und Pakis an
um Kaschmi und de Ansp uch Indonesiens au die holländische
Kolonie Neu-Guinea.
6 Albe K. Weinbe g, Mani es Des iny, A S udy o Na ional Expansionism
in Ame ican His o y, Bal imo e 1935.
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70 Wal e Sulzbach [710
III.
Man muß es eine Reihe on ma xis ischen Au o en zugu e hal en,
daß sie die einzigen gewesen sind, die wenigs ens eine Sei e des Im-
pe ialismusp oblems ich ig gesehen haben. Wäh end „bü ge liche"
Au o en on den Kämp en zwischen Na ionen noch so sp achen, als
ob es sich um ein Na u gese z handele, und öllig un ealis ische und
längs wide leg e Behaup ungen übe die Unen beh lichkei on Kolo-
nien als Rohs o quellen und Absa zmä k e wiede hol en, ha die Ma x-
sche Schule und haben einige ande s o ien ie e Na ionalökonomen
da au hingewiesen, daß die Völke als solche on Expansion, kon-
inen ale sowohl wie übe seeische , übe haup nich p o i ie en. Sie
haben abe den g oßen Fehle begangen, den Impe ialismus des
19. und 20. Jah hunde s on seinen his o ischen Vo läu e n abzu-
schneiden, wie wenn es o dem „Kapi alismus" keine E obe ungen
gegeben hä e. Und sie haben in de E klä ung des mode nen Im-
pe ialismus ollkommen ehlgeg i en. Sie üh en ihn au die In e -
essen und Machenscha en de „Bou geoisie" zu ück. Das abe is eine
unhal ba e Behaup ung7.
Alle his o ischen Da en wide sp echen de Annahme, daß de mo-
de ne T ieb zu Expansion da, wo e au ge e en is , das We k de
Bankie s ode de Expo eu e ode de Muni ions ab ikan en ode
i gendwie in i gendwelche Weise allgemein de „Bou geoisie" ge-
wesen is . Die Re o ma ion des 16. Jah hunde s is on ka holische
Sei e o mi dem Hinweis au die Fü s en und s äd ischen Behö den
e klä wo den, die sich du ch die Säkula isie ung de Ki chengü e
au leich e Weise be eiche n konn en und da um on Rom ab ielen.
De Vo gang selbs is unbes ei ba . Abe e e klä die Re o ma-
ion nich . Unbes ei ba is auch, daß es K iegsgewinnle und kolo-
niale Ve mögen gib . Fas alles, was in de Wel geschieh , komm
einigen Menschen zugu e. Deshalb allein sind diese abe noch nich
die U sache de Geschehnisse. Die ökonomische E klä ung des Impe-
ialismus is nu da um so belieb , weil de Wunsch de Va e des Ge-
dankens is . Diejenigen, die den „Kapi alismus" e dammen — wie
imme sie ihn de inie en mögen — wollen, daß e ü alle in e -
na ionalen Ve wicklungen e an wo lich sein soll, und begnügen sich
mi den bescheidens en „Beweisen".
7 Die olgenden Aus üh ungen sind seh ku so isch gehal en. Nähe es in
W. Sulzbach, Na ionales Gemeinscha sge ühl und wi scha liches In e esse
S u ga 1929; A ikel „Impe ialismus" im „Handwö e buch de Soziologie"; Capi-
alis ic Wa monge s — A Modem Supe s i ion, Chicago 1942. Von wich igen Ve -
ö en lichungen übe den Impe ialismus im Sinne de wi scha lichen In e p e a ion
seien die olgenden genann : J. A. Hobson, Impe ialism, London 1902; Rosa Luxem-
bu g, Die Akkumula ion des Kapi als, Be lin 1913; Rudol Hil e ding, Das Finanz-
kapi al, Wien 1923; F i z S e nbe g, De Impe ialismus, Be lin 1926.
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711] Die Dynas ien, die Na ionen und de Impe ialismus 71
Im olgenden we den einige meh ode minde willkü lich gewähl e
his o ische Vo gänge au ge üh , die die wi scha liche Ve u sachung
des Impe ialismus angeblich beweisen sollen. Was sie in Wi klichkei
zeigen, is , daß Un e nehme das We kzeug on Regie ungen gewesen
sind, und nich Regie ungen den Wünschen on Un e nehme n ge-
ho ch haben.
Es is o behaup e wo den, daß de ussisch-japanische K ieg zu
Beginn des 20. Jah hunde s on Rußland im In e esse on Kapi a-
lis en, die die Reich üme Mandschu iens ausbeu en woll en, ge üh
wu de. De wi kliche He gang wa olgende : Ein ussische Kau -
mann ha e in einem mandschu ischen Fo s un e nehmen Geld in-
es ie und woll e sein Un e nehmen e äuße n. Dem Za en nahe-
s ehende Pe sönlichkei en anden das poli isch une wünsch und hiel en
Umschau nach Ak ionä en, denen nich an „so o igen Di idenden"
liegen wü de, wenn sie da ü „dem Za en einen Diens e weisen"
könn en. Solche Ak ionä e anden sich, und on 1903 an wu den zahl-
eiche ussische Holz älle un e de Au sich on Rese eo izie en
nach de Mandschu ei gesand . „Die be ühm en Fo s un e nehmen
wa en ein ach de Vo wand ü poli ische und mili ä ische Pläne. . . .
Es is deshalb nich e s aunlich, daß das E gebnis diese wi scha -
lichen6 Un e nehmung nich Holz wa , sonde n ein K ieg8."
De i alienisch- ü kische K ieg 1911/12 und die anschließende An-
nexion on T ipolis du ch I alien soll du ch das i alienische Eing ei en
zuguns en den In e essen de Banco di Roma e u sach wo den sein.
Auch hie is das Gegen eil ich ig.
Die genann e Bank ha e ih e sogenann en „wi scha lichen In e -
essen" in T ipolis e ablie , weil die i alienische Regie ung, die T ipolis
i gendwann annek ie en woll e, es ih nahegeleg ha e. Noch um 1900
he um wa kein i alienisches Kapi al in T ipolis in es ie . Die Banco
di Roma wa die Bank des Va ikans. Sie s and in olgedessen bei de
Regie ung in schlech em Ansehen und ha e keine Rediskon azili ä en.
Diese und ande e Vo eile wu den ih in Aussich ges ell , wenn sie
in T ipolis Filialen e ablie en und i alienische Un e nehmungen inan-
zie en wü de. Als die Bank in T ipolis Ve lus e ha e, woll e sie ih e
In es i ionen an deu sche ode englische In e essen en e kau en. Um
dies zu e hinde n und um eine Kompensa ion ü die Annexion Ma-
okkos du ch F ank eich zu e zielen, sand e I alien im Sep embe 1911
ein Ul ima um an die Tü kei9.
De Kon lik zwischen dem kaise lichen Deu schland und F ank-
eich übe Ma okko soll zum] Teil on den deu schen Banken geschü
8 Eugene S a
1
e y , Wa and he P i a e In es o , New Yo k 1935, p. 62.
9 Op. ci . pp. 62 .
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72 Wal e Sulzbach [712
wo den sein. Auch hie is das Gegen eil ich ig. Im Jah e 1904 sch ieb
de damalige S aa ssek e ä des Auswä igen on Rich ho en: „Die
deu schen Banken s eiken ge adezu alle, sobald man on Ma okko
sp ich 10."
Wäh end des e s en Wel k ieges kam Wilhelm Mühion, ein Di ek-
o on K upp, zu de Übe zeugung, daß Deu schland ü den K ieg
e an wo lich wa und daß die Deu schen ihn ba ba isch ge üh
hä en. E e ließ Deu schland und e ö en lich e in de Schweiz ein
Buch un e dem Ti el „Die Ve hee ung Eu opas"11.
Mühion kann e die Geheimnisse de g öß en deu schen Kanonen-
ab ik. Es s and bei ihm, alles, was es zu en hüllen gab, zu en hüllen.
Abe sein Buch b ing den Anhänge n de Ma xschen Schule nich ,
was sie e wa en wü den. Mühion wi den deu schen Indus iellen
o , daß sie gewisse une euliche Cha ak e züge mi allen ande en
Deu schen eilen. E nenn sie mach hung ig und egois isch. E e heb
den gleichen Vo wu gegen Wilhelm II. und die deu schen Gene äle.
Abe da on, daß K upp zum K ieg ge ieben habe, inde sich bei ihm
nich ein Wo .
Gewisse Soziologen, die besonde s im deu schen Sp achgebie ge-
schä z we den, ope ie en mi Beg i en wie „Kapi alismus", „Spä -
kapi alismus", „Finanzkapi al" und „Bou geoisie", wie wenn diese
Beg i e ü a sächliche Pe sonen s ünden und selbs ändige geschich -
liche Fak o en wä en. Abe Beg i s ealismus ha imme nu Ve -
wi ung ges i e und die wah en P obleme e dunkel . Man komm
de Wah hei nähe , wenn man sich an g ei ba e Menschen häl .
Wasi imme die Rolle de „Bou geoisie" sein mag, es sind die Re-
gie ungen de S aa en, die K iege e klä en und Te i o ien annek-
ie en. Regie ungen haben en wede meh ode minde unbesch änk e
Mach ode sie sind on den Regie en du ch Wahlen bes ell . Absolu-
is ische Könige und Kaise und ih e Nach olge , die mode nen Dik a-
o en, haben keine Ve anlassung, nach de P ei e ih e Kapi alis en
zu anzen. Die Annahme, daß Bisma ck ode Wilhelm II. ih e aus-
wä ige Poli ik un e diesem Gesich spunk und nich ein ach in de
p eußischen T adi ion ge üh haben sollen, is absu d. Es wa de
Eh geiz de Angehö igen de deu schen Bou geoisie in de Kaise zei ,
als O izie e ode Rese eo izie e ode Ve wal ungsbeam e on de
he schenden Schich akzep ie zu we den. Die Bou geoisie blick e
zum Adel au und ahm e ihn nach. De Adel geho ch e nich de Bou -
geoisie. Und daß Hi le alles ande e ehe wa als ein We kzeug de
10 Op. ci . p. 272.
11 Zü ich 1918.
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719] Die Dynas ien, die Na ionen und de Impe ialismus 79
18. Jah hunde s den Beweis, daß eie Handel meh P o i abwi
als e zwungene Handelsmonopole. Zwischen unge äh 1875 und dem
e s en Wel k ieg ha England zwa eine e neu e Expansionspoli ik ge-
ieben. Abe wenn auch die G ünde, die hie ü angegeben wu den,
iel ach wi scha liche Na u wa en und o z einschneidende sach-
e s ändige K i ik ih e Anhänge anden, lagen ih e wi klichen Mo-
i e au einem ande en Gebie : Sie wa en poli isch und oman isch.
Man muß nu einen Blick au die P ophe en des wiede e wach en b i-
ischen Impe ialismus we en: Den S aa smann D'Is aeli, den His o-
ike Seeley, den Dich e und Romancie Kipling, um die wi kliche
Na u de neuen Begeis e ung ü Expansion zu e s ehen. Selbs
Cecil Rhodes wu de nich eich du ch b i ische E obe ungen. Sein
Impe ialismus bes and umgekeh da in, daß e seinen Reich um dazu
e wenden woll e, das B i ish Empi e imme wei e auszudehnen.
Noch im 18. Jah hunde wa man sich da übe kla , daß die Ex-
pansionspoli ik de damaligen und de e gangenen Könige eine ein
dynas ische Angelegenhei wa . Die Gebilde en hä en gelach , wenn
jemand die Behaup ung au ges ell hä e, daß die Me owinge die Ab-
sich gehab hä en, das We den eine anzösischen Na ion o zu-
be ei en, ode Wilhelm de E obe e e was Ähnliches ü England im
Sinne gehab hä e, als e im Jah e 1066 mi seinen No mannen nach
England übe se z e, ode daß F ied ich de G oße, de as nu an-
zösisch sp ach und sch ieb, bei seinen Feldzügen an die deu sche
Na ion de Zukun gedach habe. Vielleich hä en sie abe auch
nich gelach , denn sie hä en ga nich e s anden ode damals auch
nu e s ehen können, welche A on poli ischen Gebilden im
19. Jah hunde als „Na ionen" ih e eigene Sou e äni ä beansp uchen
wü den.
Es ha sei un o denklichen Zei en die Liebe de Menschen zu ih e
Heima gegeben. Diese bezieh sich heu e, wie ehedem, au ein e -
häl nismäßig kleines A eal und die nich allzu zahl eichen Menschen,
die man aus eigene E ah ung kenn . Es ha auße dem die Abneigung
gegen F emde, den „F emdenhaß66, gegeben. Menschen moch en
„ emd66 sein, weil sie einem ande en Sou e än un e s anden ode eine
ande e Sp ache ode einen ande en Dialek sp achen, ode weil sie
eine ande e Religion ha en ode in einem ande en Do leb en ode
ein ach, weil sie neu au auch en. Das mode ne Na ionalge ühl: Das
Ve langen g oßen Massen nach einem eigenen sou e änen S aa mi
es umsch iebenen Mindes g enzen exis ie e nich o dem 19. Jah -
hunde .
De Un e schied on F emdenhaß und Na ionalge ühl läß sich am
Beispiel Deu schlands zu Zei de Re o ma ion und I aliens im
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80 Wal e Sulzbach [720
19. Jah hunde illus ie en. Zu Zei de Re o ma ion wu de in
Deu schland he ig gegen den ausländischen, besonde s den i alieni-
schen Kle us und seine Mach und Einkün e p o es ie , und iele
Auslände wu den e ieben. Abe niemand, auch nich Ul ich on
Hu en, e lang e ein einiges Deu schland, einen deu schen Na ional-
s aa . Im I alien des 19. Jah hunde s o 1866 wa eben alls de Haß
gegen die F emden, d. h. die ös e eiche , die in de Lomba dei und
Vene ien egie en, und die emden Dynas ien in Neapel, Pa ma usw.
allgemein. Abe mi ih e Ve eibung wa es nich ge an. Es gab ein
i alienisches Na ionalge ühl, und sein Ziel wa ein geein es I alien.
Zahl eiche His o ike sind philosophisch ode oman isch e an-
lag und haben das Bedü nis, im his o ischen Geschehen un e allen
Ums änden einen Sinn zu en decken. Heu e s ehen die Na ionen im
Vo de g und des Geschehens. Diese Ta sache ha eine me kwü dige
op ische Täuschung bewi k . Manche His o ike haben die mode ne
Geschich e dahin in e p e ie , daß die Na ionen ih en o maligen
He sche n gewisse maßen da ü dankba sein sollen, daß sie, zwa
unbewuß , abe doch on einem bedeu samen Ins ink gelei e , ü die
En s ehung de mode nen Na ionen die Vo a bei geleis e haben.
Diese His o ike und Geschich sphilosophen e klä en die impe ialis i-
sche Poli ik de Könige aus den Vo s ellungen de mode nen Na io-
nen, wäh end in Wi klichkei ge ade umgekeh die Vo s ellungen de
Na ionen en s anden sind als Abbilde de In e essenpoli ik de
Dynas ien und, in gewissen Fällen, on A is ok a ien, die in Repu-
bliken wie Venedig und Genua egie en.
Die Na ionen sind in doppel e Hinsich an die S elle ih e o -
maligen He sche ge e en, die en wede abgese z ode en mach e
wu den ode sich die Gedankengänge des neuen Na ionalismus zu
eigen machen muß en. Die Na ionen wa en wie die Dynas ien da au
bedach , ih en „Besi zs and" zu e hal en und mögliche weise zu, e -
g öße n; und sie übe ugen die eligiöse Ve eh ung, die sie ih en
Fü s en gewäh ha en, au sich selbs als Na ionen. De König s and
Go nähe als ande e s e bliche Menschen. Die Na ion ha den mo a-
lischen Vo ang gegenübe allen ande en sozialen Gebilden.
Ge ade weil wede ih s a ische noch ih dynamische Impe ialis-
mus den Na ionen i gendwelche Vo eile b ing — wede au de wi -
scha lichen Sei e noch an Ansehen —, g ei en sie zu den phan as isch-
s en Ideologien, um sich ih eigenes Ve hal en, dessen wah en U -
sp ung sie nich e s ehen, zu e klä en. Sie kämp en ü ih e „na io-
nale Exis enz", ü ih e „na ionale Kul u ", ü die Vo he scha de
no dischen Rasse ode des P ole a ia s ode Go weiß was sons . Fü
die Könige des 17. und 18. Jah hunde s ha en alle K iege limi ie e
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721] Die Dynas ien, die Na ionen und de Impe ialismus 81
Ziele, und sel en bes and die Absich , eine emde Dynas ie ollkom-
men zu en eignen. Wenn Polen eine e bliche Dynas ie gehab hä e,
hä en die Hohenzolle n, Habsbu ge und Romanows nich ganz Polen
un e sich au ge eil (Lo d Ac on). Noch F anz Joseph konn e nach
de Schlach on Sol e ino e klä en: „Ich habe eine Schlach e lo en,
ich e e eine P o inz ab". Und so geschah es. E s de Na ionalismus
ha den „ o alen" K ieg konzipie .
VI.
Die F age nach de Zukun des na ionalen Impe ialismus is meh
ode minde iden isch mi de F age nach de Zukun des mode nen
Na ionalge ühls übe haup .
Es läß sich nich bes ei en, daß die Zahl de sou e änen Na io-
nen in daue nde Zunahme beg i en is . Die poli ische Landka e e -
zeichne e heblich meh Na ionals aa en, als o 50 und selbs o
25 Jah en exis ie en. Von den neuen S aa en sind einige, wie Indien,
Pakis an und Indonesien, ausgesp ochen annexionis isch einges ell .
Au de ande en Sei e is kein einzige Fall bekann , wo meh e e
Na ionen sich eiwillig in einem S aa e einig haben. Li auen, Le -
land und Es land sind gegen ih en Willen on Sowje ußland annek-
ie wo den.
Abe das mode ne Na ionalge ühl is e s ande halb Jah hunde e
al . Es is nich anzunehmen, daß es bis an das Ende alle Tage Be-
s and haben wi d. Und wenn man die o aussich liche Auswi kung
gewisse neues e En wicklungen in E wägung zieh , d äng sich de
Schluß au , daß seine Au lösung in absehba e Zukun o auss eh .
Die E kenn nis, daß Land„besi z" ü die Na ionen wi scha lich
und p es igemäßig keine lei Bedeu ung ha , ha sich schon wei -
gehend du chgese z , sowei die Kolonien in F age kommen. Sie wi d
sich ohne Zwei el auch ü die na ionalen Te i o ien im enge en Sinne
du chse zen. Die Tschechen we den es mi de Zei nich meh wich ig
inden, daß die Slowaken zu ihnen ,, gehö en", und die Eins ellung de
Se ben gegenübe den K oa en und die de Deu schen, F anzosen und
Polen gegenübe ih en his o isch s i igen Gebie en wi d sich en -
sp echend ände n. Was sich au dem Gebie e de Religionen und
Religionsk iege zuge agen ha , wi d sich au dem des Na ionali ä en-
s ei s wiede holen: Dinge, die man ü wich ig gehal en ha , wi d man
unwich ig inden, weil ih e Unwich igkei du ch k i ische Analyse be-
wiesen wo den is , und weil de menschliche Ve s and Emo ionen,
du ch die wi uns selbs nu schaden, meis ens übe kommen kann.
Den Slowaken, den K oa en, den Deu schen und den Polen wi d es
ih e sei s, wenn das Na ionalge ühl au allen Sei en abblassen soll e,
Schmolle s Jahibudi LXXV, 6 6
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gleichgül ig sein, wohin sie „gehö en". Es wa ihnen Jah hunde e
lang gleichgül ig. Die In ellek uellen haben iel dazu beige agen, den
mode nen na ionalen Impe ialismus zu scha en. Es wi d ih e Au gabe
sein, ihm kün ig den Boden abzug aben.
Ein zwei e Fak o , de in de gleichen Rich ung wi ken dü e,
is das neue Gesich des K ieges. K iege isches Helden um is sei
un o denklichen Zei en mi einem oman ischen Schimme umgeben
wo den. Die mode nen mechanisie en Massenschlach en sind gegen
alle besse e E kenn nis noch bis in die neues e Zei hinein e klä
wo den, wie wenn sie den Kämp en de home ischen Helden o den
Maue n T ojas an die Sei e ges ell we den könn en. Noch als de
e s e Wel k ieg ausb ach, wa die Roman ik des K ieges wei e -
b ei e . Abe je z haben die A ombombe und ih e noch iel ü ch e -
liche en Nach olge das Bild geände . Helden um bedeu e nich s
meh , wenn Millionen on Nich kämp e n du ch einen geschick en
Abwu ge ö e we den können. Ein kün ige K ieg wi d mögliche -
weise keine d ama ischen Schlach en meh kennen und nich einmal
be ühm e Gene äle he o b ingen. Die Na ionen we den nach wie o
au ih e k iege ische Ve gangenhei s olz sein, abe sie we den nich
meh de Übe zeugung sein, daß die e i o ialen „P obleme", die sie
ennen, gewal sam gelös we den müssen. Diese „P obleme" we den
zusammensch ump en und schließlich e schwinden. Und dami wü de
ein wei e es S ück aus de Hin e lassenscha de Dynas ien und
A is ok a ien liquidie we den.
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