Fuchs, Ca l Johannes (Ed.); Wilb and , Robe (Ed.)
Book
Die Konsumgenossenscha sbewegung in F ank eich und in den Ve einig en S aa en on
Ame ika. – De In e na ionale Genossenscha sbund. Mi einem Schlußwo on Robe Wilb and .
Un e suchungen übe Konsum e eine. H sg. on Ca l Johannes Fuchs - Robe Wilb and . Die
Konsum e einsbewegung in den einzelnen Lände n. Fün e Teil
Sch i en des Ve eins ü Socialpoli ik, No. 150/V
P o ided in Coope a ion wi h:
Ve ein ü Socialpoli ik / Ge man Economic Associa ion
Sugges ed Ci a ion: Fuchs, Ca l Johannes (Ed.); Wilb and , Robe (Ed.) (1924) : Die
Konsumgenossenscha sbewegung in F ank eich und in den Ve einig en S aa en on Ame ika.
– De In e na ionale Genossenscha sbund. Mi einem Schlußwo on Robe Wilb and .
Un e suchungen übe Konsum e eine. H sg. on Ca l Johannes Fuchs - Robe Wilb and . Die
Konsum e einsbewegung in den einzelnen Lände n. Fün e Teil, Sch i en des Ve eins ü
Socialpoli ik, No. 150/V, ISBN 978-3-428-57462-9, Duncke & Humblo , Be lin,
h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57462-9
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Die Konsumgenossenscha sbewegung
in F ank eich und in den
Ve einig en S aa en on Ame ika
Von
Cha les Gide und James Pe e Wa basse
De In e na ionale Genossenscha sbund
Von
B. To omianz
Mi einem Schlußwo on Robe Wilb and
Duncke & Humblo ep in s
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57462-9 | Gene a ed on 2023-01-16 13:28:52
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Sch i en
des
Ve eins
ü
Sozialpoli ik.
An e suchungen
übe
Konsum e eine.
Le ausgegeben
on
C.
I.
Fuchs
und
N.
Wilb and .
150.
Wand.
Die
Konsum e einsbewegung
in
den
einzelnen
Lände n.
Fün e
Teil.
Die
Konsumgeno enscha sbewegung
in
F ank eich
und
in
den
Ve einig en
S aa en
on
Ame ika.
—
De
In e na ionale
Ge
no enscha sbund.
—
Schlußwo .
Ve lag
on
Duncke
8-
Lumblo .
München
und
Leipzig
1924.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57462-9 | Gene a ed on 2023-01-16 13:28:52
Die
Konsumgenossenschas s
bewegung
in
F ank eich
und
in
den
Ve einig en
S aa en
on
Ame ika.
Von
Cha les
Gide
(Pa is)
und
James
Pe e
Wa ba e.
De
In e na ionale
Geno enscha sbund.
Von
V.
To omianz
(P ag).
Mi
einem
Schlußwo
on
Robe
Wilb and .
Ve lag
on
Duncke
6c
Lumblo .
München
und
Leipzig
1924.
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Alle
Rech e
Vo behal en.
Al enbu g
P e e sche
Ho buchd ucke ei
S ephan
Geibel
L
Co.
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Inhal sübe sich .
Se e
Cha les
Gide,
Die
Genossenscha sbewegung
in
F ank eich
.................................
1
James
Pe e
Wa basse,
Die
Genossenscha sbewegung
in
den
Ve einig en
S aa en
on
Ame ika
..................................................................................................... 21
V.
To omianz,
De
In e na ionale
Geno senscha Sbund
..........................................
33
R.
Wilb and ,
Schlußwo
............................................................................................
47
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Die
Geno senscha sbewegung
in
F ank eich.
Von
Cha les
Gide
(Pa is).
Sch i en
ISO
V.
1
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8
Cha les
Gide.
Diese
Anklagen
wu den
in
zahl eichen
Zei ungen
und
Zei sch i en
abged uck ,
so
in
de
„Mo ion
Na ionals"
und
in
de
Zei ung
ü
länd
liche
P opaganda
„ka^san
äs
F anse".
Sie
anden
sympa hische
Ausnahme
in
den
genossenscha lichen
Ve bänden
konse a i e
und
ka holische
K eise:
es
gib
de en
zwa
nich
iele,
abe
imme hin
doch
einige.
So
soll
sich
denn
auch
o
einigen
Mona en
eine
Anzahl
de
ka holischen
Ve bände
zu
einem
Kon
g eß
in
Pa is
e sammel
haben,
und
nachdem
e klä
wo den
wa ,
„daß
eine
zu
g oße
Anzahl
de
Genossenscha en
on
de
Föde a ion
Na ionals
sich
eine
sozialis ischen
und
unch is lichen
P opaganda
hin
geben",
wu de
die
G ündung
eine
ande en
Föde a ion
beschlossen
un e
dem
Namen
de
„unabhängigen
Genossenscha en",
in
Wi klich
kei
de
Ka holiken
und
An i epublikane
*
.
*
Es
is
bekann ,
daß
o
zwei
Jah en
eine
in e na ionale
ch is liche
Genossen-
scha sunion
geg ünde
wu de,
mi
dem
Si z
in
Rom.
Obwohl
sie
sich
speziell
an
die
Landwi scha sgenossenscha en
wende ,
ha
sie
doch
augenscheinlich
das
Ziel,
alle
Genossenscha en
mi
eligiösen
und
konse a i en
Tendenzen
zu
e einigen
und
so
zu
konku ie en
mi
de
^liianos
eoope a i s
In e na ionale,
die
o
27
Jah en
geg ünde
wu de
und
on
de
man
inde ,
daß
die
„Ro en"
einen
zu
g oßen
Pla z
einnehmen,
sei
die
Moskaue
Genossen
do
zugelassen
ind.
Die
kleine
Föde a ion
de
„unabhängigen
Genossenscha en",
die
sich
in
Pa is
kons i uie
ha ,
s amm
augenscheinlich
aus
de selben
Familie.
Is
es
nö ig
zu
sagen,
daß
alle
diese
Anklagen
absu d
sind
und
on
ei en
de
Ankläge
en wede
einen
öllig
bösen
Willen
ode
eine
öllige
Unwissenhei
übe
unse e
Genossenscha sbewegung
bekunden?
Es
is
ö ich ,
zu
glauben,
daß
die
Genossenscha
übe
einen
„K iegsscha z"
( on
50
Millionen
F .
ü s
Jah )
e üge,
mi
dem
sic
die
e olu ionä e
O ganisa ion
un e s ü ze,
—
ö ich
besonde s
des
wegen,
weil
in
den
le z en
Jah en
die
Meh zahl
keine
Gu scheine
e
eil
ha .
Es
is
wei e hin
ö ich ,
zu
glauben
—
selbs
jene
Ve eilung
o ausgese z
—
,
daß
es
in
de
Mach
de
Beam en
und
Füh e
ge
legen
hä e,
die
Gu scheine
den
Mi gliede n
zu
en ziehen,
um
sic
den
syndikalis ischen
und
kommunis ischen
O ganisa ionen
zuzu üh en.
Me
Beam en,
die
es
sich
ein allen
ließen,
einen
solchen
Vo schlag
zu
machen,
wä en
nich
lange
an
ih e
S elle.
Jede ,
de
eine
gewisse
E ah ung
in
Genossenscha sangelegenhei en
ha ,
weiß,
wie iel
Mühe
es
kos e ,
on
den
Mi gliede n
auch
nu
die
ge ings e
Übe weisung
om
Gewinn
an
das
Budge
de
Föde a ionszen ale
ode
M
P o-
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Die
Gcnossenscha Sbewegung
in
F ank eich.
9
paganda-
und
solida ische
Angelegenhei en
zu
e eichen.
Nich
ein
P ennig
is
on
den
de
Föde a ion
angegliedc en
Ve einen
eine
poli ischen
O ganisa ion
gegeben
wo den.
Was
indessen
den
I um
e klä en
konn e,
is
die
Ta sache,
daß
gewisse
sozialis ische
und
syndika
lis ische
O ganisa ionen
au
de
Genossenscha sbank
ih e
Gelde
s ehen
haben
und
do
na ü lich,
wenn
sie
ih
Geld
b auchen,
es
abheben
;
abe
es
gehö
eine
wah ha
g obe
Unkenn nis
dazu,
eine
Auszahlung
on
Depo gelde n
mi
Un e s ü zungen
zu
e wechseln.
Es
is
ebenso
ö ich ,
zu
behaup en,
daß
unse e
Föde a ion
sich
mi
sozialis ische
ode
an ich is liche
P opaganda
abgebe.
Es
is
wah ,
daß
un e
den
Ve wal ungsbeam en
de
Genossenscha en
und
de
Fede a ion
Na ionals
eine
g oße
Zahl,
ielleich
die
Meh zahl,
Mi
gliede
de
sozialis ischen
Pa ei
und
ohne
Zwei el
auch
F eidenke
sind,
abe
in
unse em
Zen alkomi ee
inde
sich
zum
mindes en
eine ,
so iel
ich
weiß,
de
ul akonse a i
is .
Ich
selbs
bin
eine
de
G ünde
und
de zei ige
P äsiden
eine
ch is lich-sozialen
Be eini
gung.
Nie
ha
eine
on
uns
sich
mi
de
poli ischen
und
eligiösen
Anschauung
seine
Genossen
beschä ig ,
noch
sich
mi
i gendeine
P opaganda
abgegeben,
um
sie
i gendwie
zu
beein lussen.
Als
1912
die
beiden
konku ie enden
Genossenscha s öde a ionen,
die
sogenann e
bü ge liche
ode
neu ale
und
die
sozialis ische,
sich
e
schmolzen
zu
de
je zigen
„Föde a ion
na ionals",
wu de
e agsmäßig
es ges ell ,
daß
die
Föde a ion
na ionale
absolu
au onom
bleiben
müsse
und
sich
on
keine
poli ischen
Pa ei
ins
Schlepp au
nehmen
lassen,
dü e,
und
sei
jenem
Zei punk
is
sie
s e s
diesem
Einigungs e ag
eu
geblieben.
Abe
ge ade
dieses
s enge
Einhal en
de
poli ischen
Neu ali ä
ha
gegen
die
genann e
Föde a ion
einen
ande en
Feldzug
he au
beschwo en,
de
on
de
Opposi ionssei e,
den
kommunis ischen
Ge
nossenscha en,
ge üh
wi d.
Ohne
de
Genossenscha
das
Rech
zu
bes ei en,
daß
sie
ih
eigenes
Leben
leb
und
in
sich
selbs
ih
eigenes
Ziel
such ,
wi
sie
ih
Lauhei
ih es
sozialen
P og amms
o ,
wi
ih
o ,
mi
de
Regie ung
und
mi
dem
Bü ge um
zu
pak ie en,
nich
he ig
genug
gegen
den
K ieg
p o es ie ,
ja,
an
de
na ionalen
Ve eidigung
sich
mi be eilig
zu
haben
und
schließlich
—
o z
de
ein
geleh en
Abhandlungen
übe
die
Abscha ung
des
P o i s
—
ehe
ü
als
gegen
die
He scha
des
Kapi als
zu
a bei en.
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10
Cha les
Gide.
Abe
zum
Un e schiede
gegen
die
Genossenscha en
de
Rech en
haben
die
de
Linien
keine
ande e
Genossenscha
zu
g ünden
e such ,
ja,
sie
haben
soga
p o es ie
gegen
jeden
Sepa a ismus:
sie
be
sch änken
sich
au
den
Ve such,
die
je zigen
Di ek o en
zu
s ü zen,
um
selbe
an
die
Spi ze
zu
kommen,
und
ih e
Opposi ion
schein
wenige
in
eine
wi klichen
Ziel e schiedenhei ,
als
in
pe sönlichen
An ipa hien
beg ünde
zu
sein.
Sie
um assen
üb igens
eine
nu
ge inge
Anzahl:
au
dem
Ma
seille
Kong eß
im
Mai
unge äh
218
gegen
4290
S immen.
Nich sdes owenige
is
die
Lage
de
b'säe a ion
na ionale
nun
so,
daß
sie
on
den
Genossenscha en
de
Rech en
als
zu
e olu ionä ,
on
denen
de
Linken
als
zu
wenig
e olu ionä
k i isie
wi d.
Von
ih em
S andpunk
aus
haben
die
einen
und
die
ande en
ech :
die
Abscha ung
dessen,
was
bis
heu e
die
einzige
T iebk a
de
Ak i i
ä
des
Menschen
wa ,
nämlich
die
Abscha ung
des
P o i s
und
die
Ein üh ung
de
Wah hei ,
de
Ge ech igkei
un e
de
Fo m
des
eellen
P eises
im
Aus ausch e keh
bedeu e
eine
Re olu ion,
wie
eine
g öße e
nich
denkba
is .
Abe
sie
is
nich e olu ionä
du ch
ih e
Kamp
mi el,
da
Ve gewal igung,
Dik a u
des
P ole a ia s
und
selbs
ge
se zliche
Zwang
ausgeschlossen
sind.
Einzig
s ü z
sie
sich
au
den
gu en
Willen
zu
eien
Ve einigung
und
den
Ein luß
des
Vo bildes.
Wi
wollen
die
Neu ali ä ,
das
is
wah ,
abe
nich
in
dem
Sinne,
den
uns
die
Ökonomen
de
libe alen
Schule
ge n
un e schieben
möch en,
indem
sie
de
Genossenscha sbewegung
jeden
Zug
zu
sozialen
Wei e en wicklung
absp echen
und
als
einziges
Ziel
die
Ve minde ung
de
Lebensun e hal skos en,
die
Leich igkei ,
E spa nisse
zu
machen,
be
zeichnen.
Unse e
Neu ali ä
is
wie
die
des
Ro en
K euzes:
wede
Rücksich
au
Pa eien,
noch
Fa ben,
noch
Klassen
gib
es
hie .
Man
sei
a m
ode
eich,
sozialis isch
ode
kommunis isch,
A bei e
ode
Bü ge ,
o
ode
gelb
ode
weiß,
es
u
nich s
zu
Sache.
Du ch
die
eine
Ta sache,
daß
man
Konsumen
is
—
und
we
is
es
nich !
—
ha
man
das
Rech ,
an
den
Wohl a en
de
Genossenscha en
eilzu
nehmen.
Wie
ich
es
schon
o
be on
habe:
übe
ih e
Tü
müß en
die
Wo e
gesch ieben
s ehen,
die
man
an
Wa enhaus ü en
inden
kann:
„Ein i
ei."
Man
da
abe
o z
alledem
die
leidige
Möglichkei
eine
Spal
ung
in
de
genossenscha lichen
Bewegung
in
ech s
und
links
nich
ü
absolu
unwah scheinlich
hal en,
eine
Spal ung,
die
unse e
so
müh-
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Die
Genossenscha sbewegung
in
F ank eich.
11
sam
e ungene
Einigkei
ze s ö e
und
uns
d ei
Fö de a ionen
s a
eine
besche e
(wie
in
I alien).
Diese
D ei eilung
könn e
ja
Wohl
dm
schönen
E olg
haben,
daß
sich
die
Zahl
de
Genossenscha e
im
ganzen
e meh e,
weil
die
P opaganda
nach
ech s
und
links
sich
ausb ei en
könn e
in
K eisen,
die
heu e
uns
as
unzugänglich
sind.
Abe
die
Ein
hei
im
Genossenscha sp og amm
Wä e
e lo engegangen.
Rech s
wü de
man
alle
Vo aussich
nach
au
die
Abscha ung
des
P o i s
e zich en,
links
wü de
man
in
das
P inzip
o
Rochdale
mi
de
Ve eilung
on
Gu scheinen
zu ück allen.
Das
wä e
das
Chaos
!
Es
sollen
je z
einige
Au schlüsse
gegeben
we den
übe
Beziehungen,
die
zwischen
de
anzösischen
Genossenscha
und
den
olgenden
d ei
K eisen
bes ehen:
de
poli ischen,
de
eligiösen
und
de
akademischen
Wel .
Was
die
poli ische
Wel
be i ,
so
häl
sich
die
Genossenscha
auße halb
alle
Pa eien.
Nich
nu
das.
Sie
ha
auch
nie
Kandi
da en
zu
den
Wahlen
au ges ell
mi
de
E ike e:
Genossenscha s
kandida ,
ja,
sie
ha
nie
eilgenommen
an
den
Wahlkämp en
ü
diesen
ode
jenen
Kandida en.
Daß
einigemal
—
sel en
zwa
—
ein
ode
zwei
Füh e
de
Genossenscha en
als
Wahlkandida en
au ges ell
wu den,
en sp ich
de
Wah hei ;
abe
sie
s anden
un e
de
Flagge
diese
ode
jene
Pa ei,
nich
un e
de
de
b'säo a ioa
na ionale.
Da in
olgen
wi
nich
dem
Beispiel
unse e
englischen
Genossen,
die
—
nich
ohne
Zöge n
und
o z
lebha e
K i iken
—
sich
en schlossen,
zu
den
Wahlen
Genossenscha skandida en
au zus ellen.
Von
den
el
zu
le z en
Wahl
Ges ell en
wu den
ie
gewähl .
Wi
e olgen
diese
Poli ik
nich ,
weil
wi
uns
nich
de
Ge ah
eine
Spal ung
in
de
Genosscnscha sbewegung
ausse zen
und
ih
die
Sympa hien
on
ech s
und
links
en emden
wollen.
Wi
nehmen
an,
daß
ohne
Un e schied
alle
Depu ie en
de
Na ion
sich
als
Ve e e
de
Genossenscha en
be ach en,
weil
de en
In e essen
mi
dem
de
Na ion
zusammen ließen.
Deshalb
ha
auch
o
den
le z en
Wahlen,
1920,
die
^eäs a ion
na ionale
an
alle
Kandida en
ohne
Un e schied
de
Pa eien
eine
Zu
sch i
in
Fo m
eines
F agebogens
gesand .
Wi
leg en
jedem
Kandida en
olgende
F agen
o :
1.
ob
e
die
soziale
Nü zlichkei
de
Konsumgenossenscha en
ane
kenne
als
das
Mi el,
einen
ge ech en
P eis
es zuse zen
und
die
Lebensmi el
ge ech
zu
e eilen;
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57462-9 | Gene a ed on 2023-01-16 13:28:52
12
Cha les
Gide.
2.
ob
e
sich
bei
de
G ündung
eine
G uppe
on
Abgeo dne en
des
Pa lamen s
be eiligen
wü de
zum
Zwecke
ausgesp ochenen
S udiums
de
F agen,
die
in
Zusammenhang
s ehen
mi
den
Genossenscha en;
3.
ob
e
ü
die
Gese zen wü e
s immen
wü de,
die
sich
mi
den
F agen
de
Kapi al e leihung
an
die
Konsumgenossenscha en
be assen;
4.
ob
e
sich
e p lich e,
gegen
die
E höhung
de
Lebensmi els eue
zu
s immen;
5.
ob
e
en schlossen
wä e,
eine
in e na ionale
Handels-
und
Volkswi scha spoli ik
im
Sinne
de
Genossenscha en
zu
un e
s ü zen.
Eine
ziemlich
g oße
Zahl
on
Kandida en
ha
zus immend
ge
an wo e ;
abe
da
iele
da on
du chge allen
sind,
so
wa en
am
End«
un e
den
600
gewähl en
Abgeo dne en
nu
78,
die
das
ange üh e
P og amm
un e zeichne
ha en.
Was
abe
beme kenswe
is
und
unse e
Neu ali ä
ech e ig ,
is
die
Ta sache,
daß
die
Un e zeichne
au
den
en gegengese z en
Sei en
de
Kamme
si zen,
on
de
äuße s en
Linken
bis
zu
äuße s en
Rech en,
und
daß
da un e
sich
soga
de
he igs e
Gegne
de
Republik
be inde ,
de
bekann e
mona chis ische
Füh e
Leon
Daude .
Gemäß
ih e
Zusage
haben
die
Abgeo dne en
de
Kamme
eine
G uppe
on
„F eunden
de
Genossenscha en"
geg ünde ,
und
diese
G uppe
ha
sich
soga
nach
und
nach
um
eine
Anzahl
on
solchen
Abgeo dne en
e g öße ,
die
au
unse e
F agebogen
nich
gean wo e
ha en.
Diese
G uppe
zähl
heu e
122
Mi gliede ,
die
sich
e wa
ol
gende maßen
e eilen:
22
sozialis ische
Depu ie e,
33
Radikal-Sozialis en,
67
om
Zen um
und
on
de
Rech en.
Abe
die
Au zählung
könn e
zu
einem
I um
üh en
!
In
Wi k
lichkei
is
es
so,
daß
jedesmal,
wenn
die
Genossenschas s öde a ion
eine
S ü ze
in
de
Kamme
ode
bei
de
Regie ung
b auch ,
sie
diese
nu
au
de
Linken
suchen
kann.
Denn
wenn
die
Föde a ion
es
auch
ablehn ,
Poli ik
zu
eiben,
so
heiß
das
nich ,
daß
sie
kein
In e esse
habe
an
de
Gese zgebung,
ode
daß
sie
die
Wi kung
—
im
gu en
wie
im
bösen
—
e kenne,
welche
Gese ze
au
die
Genossenscha sbewegung
haben
können.
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Die
Geno enscha sbewegung
in
F ank eich.
13
Im
Gegen eil,
sie
e olg
aus
nächs e
Nähe
alle
Gese zen wü e,
die
ih e
Bescha enhei
nach
die
Genossenscha
in e essie en
können,
und
benu z
ih en
ganzen
Ein luß
bei
den
de
Genossenscha
wohl
wollend
gegenübe s ehenden
Abgeo dne en,
daß
diese
da ü
s immen
ode
sie
ablehnen
—
zum
Beispiel
die
iskalischen
Gese ze,
das
Gese z
übe
die
P eiskon olle
ode
übe
die
Zölle.
Sie
ha
soga
die
G ündung
eines
„obe s en
Genossenscha s
a es"
dü chgese z
—
eine
Ein ich ung,
die
unse es
Wissens
noch
in
keinem
ande en
Lande
bes eh
—
,
welche
die
Au gabe
ha ,
die
Gese z
en wü e,
welche
die
Genossenscha
und
die
Konsumen en
in e essie en,
selbs
zu
s udie en
und
sie
zu
besp echen.
Selbs e s ändlich
is
e
nich
in
de
Lage,
übe
Gese ze
abzus immen,
und
spiel
nu
eine
be a ende
Rolle.
E
is
zusammengese z
aus
Mi gliede n,
die
on
den
Konsum
genossenscha en
gewähl
sind,
wi d
on
solchen
de
P oduk ions
genossenscha en
e gänz
und
un e s eh
dem
A bei sminis e .
E
ha
eine
analoge
S ellung
wie
de
obe s e
A bei s a ,
de
die
be u lichen
In e essen
de
A bei e
und
de
A bei gebe
e i .
Eine
de
beme kenswe es en
Züge
de
Genossenscha sbewegung
in
F ank eich
im
le z en
Jah
wa
die
P opaganda
in
in ellek uellen
und
Uni e si ä sk eisen.
Dies
geschah
au
e schiedene
Weise.
Zue s
wu de
ein
Mani es
au gese z
und
an
alle
Uni e si ä en
geschick .
Dieses
Mani es
lau e
wie
olg :
De
K ieg
ha
ü
die
Genossenscha
eine
öllig
une wa e e
Re
klame
gemach .
Die
Konsumen en,
im
Kamp
mi
dem
Mangel
an
Lebensmi eln,
de
S eige ung
de
P eise
und
de
Ausbeu ung
de
Kau leu e,
anden
in
den
Konsumgenossenscha en
einen
Zu luch so .
Selbs
in
e schiedenen
Lände n
des
eu opäischen
O ien s
wa en
die
Ve kau ss ellen
diese
Genossenscha en
ü
die
ausgehunge e
Be
ölke ung
as
die
einzigen
Ve so gungszen en.
In
F ank eich
ha
die
Regie ung
ange angen,
einzusehen,
daß
die
Genossenscha
auch
eine
A
ö en liche
Mach
da s ell ,
und
es
wu de
ih
ein
gewisses
Kon oll ech
einge äum .
In
den
meis en
Be a ungsausschüssen,
die
zum
Kamp
gegen
die
E höhung
de
P eise
ins
Leben
ge u en
wu den,
und
die
sich
beschä igen
soll en
mi
de
Ve so gung
de
Be ölke ung,
dem
Wiede au bau
de
e wüs e en
Ge
bie e,
dem
Pos -
und
dem
Eisenbahnbe ieb,
ode
auch
mi
dem
Kamps
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14
Cha les
Gide.
gegen
den
Alkoholismus
und
das
Wohnungselend,
wu de
eine
be
s imm e
Zahl
on
Plä zen
ü
die
Ve e e
de
Konsumen en
ese ie .
T o z
alledem
haben
wede
die
P esse,
noch
die
ö en liche
Mei
nung,
noch
die
Na ionalökonomen
de
Genossenscha sbewegung
die
Au me ksamkei
geschenk ,
die
sie,
nach
de
Ansich
de
Un e zeichne
diese
E klä ung,
e dien .
Man
äh
o ,
in
ih
die
Fo m
i gend
eine
Handelso ganisa ion
zu
sehen,
die
ih e
Vo -
und
Nach eile
ha ;
man
ha
abe
nich
geglaub ,
daß
die
Genossenscha
übe
die
ak uellen
E olge
hinaus
ein
olls ändiges
P og amm
sozialen
Wiede au baus
bie en
könn e.
Unse e
Gesellscha
ha
abe
ge ade
den
Eh geiz,
daß
diese
Übe zeugung
in
den
Geis
de
Menschen
eind inge,
mi els
de
gewöhnlichen
P opaganda,
besonde s
abe
du ch
Au klä ung
in
allen
S änden.
Sie
ha
nich
das
Ziel,
Anhänge
aus
den
bes ehenden
Ge
nossenscha en
zu
we ben
ode
neue
Gesellscha en
zu
g ünden.
Es
be
s ehen
ü
diese
P opagandaa bei
schon
mäch ig
o ganisie e
Genossen
scha en;
wi
b auchen
ihnen
nich
ins
Gehege
zu
kommen.
Wi
möch en
die
Konsumgenossenscha en
zeigen
als
„A bei s
s ä en
ü
soziale
Expe imen e",
wie
sie
Jau ös
nann e.
Und
sei
dem
D ei ie eljah hunde ,
wäh enddessen
diese
Ve such
in
den
e
schiedenen
Lände n
und
un e
den
e schiedenen
wi scha lichen
Be
dingungen
be ieben
wi d,
schein
uns
eine
genügende
A bei
geleis e
wo den
zu
sein,
um
die
Cha ak e züge
de
kün igen
Gesellscha
zu
e kennen
und
dami
auch
zu
sehen,
was
an
U opis ischem
und
was
an
zu
Ve wi klichendem
in
den
sozialen
Fo de ungen,
die
allen halben
e
hoben
we den,
s eck .
Wi
glauben,
daß
man
be ei s
heu e
die
olgenden
Rich linien
abs ecken
kann.
Wi
sagen
Rich linien,
denn
es
handel
sich
nich
da um,
ein
P og amm
inne halb
eines
s a en
Rahmens
zu
zeichnen.
Die
Genossenscha
is
eine
Bewegung,
wie
die
Englände
sagen,
und
keine
Ve assung.
Die
Genossenscha en
leh en
uns
zue s ,
daß
eine
Un e nehmung
leben
und
gedeihen
kann
auße halb
de
Bedingungen,
die
on
de
Na ionalökonomie
als
unumgänglich
angesehen
wu den,
das
heiß
ohne
den
An eiz
des
P o i s
und
ohne
den
An ieb
de
Konku enz.
Die
genossenscha lichen
Un e nehmungen
a bei en
in
Wi klichkei
ohne
den
an cizenden
P o i ;
denn
sie
haben
sich
zu
Regel
gemach ,
daß
de
Gewinn
denen
wiede
zugu e
komm ,
on
denen
e
e ziel
wu de,
und
was
die
Konku enz
be i ,
so
bemüh
man
sich,
wo
nu
es
möglich
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Die
Genossenscha sbcwegung
in
F ank eich.
15
is ,
die
Bundesgenossenscha
ode
selbs
die
Ve schmelzung
he bei
zu üh en.
An
dem
Tage,
an
welchem
de
P o i
aus
de
Wel
e
schwände,
wä e
de
We bewe b
um
ihn
gegens andslos,
und
cs
bliebe
nu
noch
de
We ei e .
Die
Genossenscha en
zeigen
uns
auch,
wie
es
nich
ü
den
E
olg
eine
Un e nehmung
no wendig
is ,
daß
das
Kapi al
he sche
und
die
F üch e
e n e.
Sie
schal en
abe
das
Kapi al
nich
aus,
sie
ziehen
es
soga
he an,
bis
sie
ih e
eigenen
Kapi alien
bilden
können
und
es
ihnen
möglich
is ,
seine
Diens e
du ch
eine
es e
Ve zinsung
zu
bezahlen,
abe
sie
lehnen
es
ab,
ihm
das
Rech
zum
Be ehlen
zuzuges ehen
und
sich
die
Gewinne
de
Un e nehmung
un e
dem
Vo wande,
daß
es
sie
gescha en
habe,
anzueignen.
Sie
kämp en
auch
—
in
dem
engen
Ausmaß,
den
ihnen
ih e
En
wicklung
e laub
—
gegen
wi scha lichen
Na ionalismus
un e
de
Fo m
de
Schu zzölle,
ebenso
wie
auch
gegen
den
sogenann en
In e
na ionalismus
des
Kapi alismus,
de
nu
eine
Fo m
on
Jmpe alis-
mus
is .
Indem
sie
o
d eißig
Jah en
den
In e na ionalen
Genossen
scha sbund
geg ünde
haben,
sind
sie
dem
Völke bund
o ausgeeil ,
und
sie
zielen
Da au
hin,
den
in e na ionalen
Handel
on
seine
heu igen
Fo m
des
Kamp es
um
den
P o i
zu ückzusüh en
au
seine
wah e
Fo m,
nämlich
das
Zusammena bei en
de
Völke
ü
die
wi scha liche
Nu zba machung
de
Hil squellen
alle
Lände ,
nu
das
Wohl
alle
im
Auge
habend.
Die
Konsumgenossenscha en
sind
nich
geneig ,
die
Dik a u
des
Kapi als
du ch
eine
Dik a u
de
A bei
zu
e se zen,
selbs
das
Wo
im
wei es en
Sinne
genommen,
das
heiß
da un e
nich
nu
die
Hand«
a bei e ,
sonde n
alle
P oduzen en
e s ehend.
Zu
Zei
he sch
die
Tendenz,
ü
diese
nich
nu
die
Regie ung
in
de
wi scha lichen
O dnung
(Syndikalismus),
sonde n
auch
in
de
poli ischen
O dnung
(be u liche
Ve e ung)
in
Ansp uch
zu
nehmen.
Die
Genossenscha en
glauben
nich ,
daß
die
P oduzen en
allein
die
Fähigkei en
haben,
das
ö en liche
In e esse
zu
e e en;
denn
sie
sind
no wendig
o ein
genommen
und
selbs
behe sch
on
be u lichen
ode
kö pe scha lichen
In e essen.
Die
o ganisie en
Konsumen en
dagegen
können
kein
ande es
In e esse
haben
als
das
alle .
Sie
können
also
mi
gu em
Rech
die
Rolle
eines
O gans
de
ö en lichen
In e essen
ans eden,
eine
Rolle,
die
bis
je z
om
S aa
gespiel
wu de,
de
sich
abe
ganz
und
ga
nich
diese
Au gabe
gewachsen
zeig e,
wenigs ens
was
die
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16
Cha les
Gide.
Wi scha liche
O dnung
be i ,
und
die
Syndikalis en
sind
in
ih en
K i iken
da in
nich
wenige
s eng
als
die
Ökonomen
de
libe alen
Schule.
Man
muß
also
de
ö en lichen
Meinung
ein
neues
O gan
geben.
Wi
sehen
es
in
den
O ganisa ionen
de
Konsumen en.
Es
is
selbs e s ändlich,
daß
wi
zwischen
Konsumen en
und
P o
duzen en
hie
nie
eine
g undsä zliche
Gegenübe s ellung
im
Auge
haben,
du chaus
nich
eine
Feindscha
on
Pe sonen
ode
einen
Klassen
kamp ,
und
das
um
so
wenige ,
als
es
die
Konsumgenossenscha en
sind,
die
—
zusammengese z
aus
eine
g oßen
Meh hei
on
A bei e n
—
die
he o agends en
E olge
e ungen
haben.
Selbs
wenn
jede
Konsumen
gleichzei ig
—
wie
es
eigen lich
sein
soll e
—
P oduzen
wä e,
so
wä e
es
doch
on
Wich igkei ,
daß
jede
le n e,
in
seinem
Inne n
diese
en gegengese z en
In e essen
zu
un e
scheiden
und
abzuwägen,
und
daß
e
le n e,
die
besonde en
den
all
gemeine en
zu
op e n.
Das
is 's,
was
ihm
die
Konsumgenossenscha
du ch
Leh en
an
all äglichen
Dingen
beib ing .
Und
das
is
die
Leh e
—
si lich
wie
wi scha lich
—
,
die
wi
e b ei en
wollen.
Dieses
Mani es
wu de
bei ällig
ausgenommen,
und
cs
un e
sch ieben
meh
als
200
P o esso en,
un e
ihnen
iele
on
de
So
bonne
und
dem
OoilöAo
äs
U anos.
Abe
es
is
sonde ba ,
daß
as
alle
Un e sch i en
on
Philologen,
Philosophen
und
Na u wissen
scha le n
s ammen,
seh
wenige,
ein
halbes
Du zend
e wa,
on
Na ionalökonomen.
Um
dies
zu
e klä en,
muß
man
wissen,
daß
in
F ank eich
de
Un e ich
in
Na ionalökonomie
as
olls ändig
in
de
ech swissenscha lichen
Fakul ä
e eil
wi d,
und
die
ju is ischen
Fakul
ä en
sind
im
allgemeinen
seh
ablehnend
gegen
jeden
Sozialismus
und
auch
jede
Leh e,
die
sozial
ge ä b
schein ,
selbs
dann,
wenn
sie
—
wie
bei
den
Genossenscha en
—
zu
Ve wi klichung
ih es
P og amms
nu
die
eie
Ve einigung
o de .
Ich
muß
soga
ges ehen,
daß
sie
dem
P og amm
noch
besonde s
abgeneig
sind,
das
ich
pe sönlich
so
lange
do
geleh
habe.
Die
Un e zeichne
des
Mani es s
g ünde en
eine
Ve einigung
und
diese
eine
Vie eljah szei sch i
un e
dem
Ti el
„Re us
äss
L uäos
ooxo a i oo",
de en
Lei e
M .
Be na d
La e gne
is ,
P o esso
de
Na ionalökonomie,
ühe
an
de
Uni e si ä
Nancy,
je z
in
Lille.
Die
e s e
Numme
e schien
im
Dezembe
1921.
Diese
Ve einigung
ha
die
ksäe a ion
na ionale
de
Genossen
scha s e eine
un e s ü z
in
de
Scha ung
eines
Leh s uhls
ü
den
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Die
Genossenscha sbewegung
in
F ank eich.
17
Un e ich
im
Genossenscha swesen
am
Oolisgs
äs
U anos.
Obwohl
man
glauben
soll e,
daß
diese
G ündung
zu
keine lei
Einwand
de
Regie ung
Anlaß
geben
könn e,
da
sie
das
Budge
nich
belas e e,
weil
die
Genossenscha en
alle
Kos en
de
G ündung
au
sich
genommen
ha en,
e ging
o zdem
meh
als
ein
Jah
übe
all
den
Sch i en,
die
ge an
we den
muß en;
es
b auch e
einen
unablässigen
D uck,
um
zu
e eichen,
daß
de
Minis e
ü
Schulwesen
un e zeichne e.
E
ü ch e e,
daß
die
E ö nung
on
Vo lesungen
zu
Kundgebungen
ü
und
Wide
üh en
könn e,
eine
Beso gnis,
die
g undlos
blieb.
Nich
nu
bei
P o esso en
de
Uni e si ä ,
sonde n
auch
bei
solchen
de
Lyzeen
und
P imä schulen
b ei e e
sich
unse e
P opaganda
aus.
Auch
hie
and
sie
geneig e
Oh en.
Eine
ansehnliche
Anzahl
on
Philosophie-
und
Geschich sp o esso en
de
obe en
Klassen
beschlossen,
einige
S unden
im
Jah esun e ich
de
E klä ung
de
Genossenscha s
bes ebungen
zu
widmen
und
die
Bewegung
in
de
wi scha lichen
und
sozialen
Geschich e
da zulegen.
In
den
sogenann en
No malschulen,
wo
die
Leh e
ü
die
P imä schulen
ausgebilde
we den,
beginn
man
auch
dem
Un e ich
in
Genossenscha sleh e
einen
bescheidenen
Pla z
einzu äumen,
ebenso
in
ih en
Biblio heken
ü
unse e
Büche
und
Zei sch i en.
In
den
P imä schulen
abe
äng
man
an,
kleine
Genossenscha en
zu
g ünden
zum
Ankau
on
Papie ,
Fede n
und
ande em.
Gewiß
da
man
sich
keine
Illusionen
übe
die
Resul a e
solchen
Un e ich s
machen.
E
ha
nich
den
Zweck,
Anhänge
ü
die
Ge
nossenscha en
he anzubilden.
Die
S uden en
ode
die
ande en
jungen
Leu e,
an
die
e
sich
wende ,
we den
sich
de
Konsumgenossenscha
kaum
anschließen,
da
diese
p ak ischen
We
nu
ü
die
in
de
Familie
leben
den
Pe sonen
ha .
Es
wä e
abe
ein
ie g ei endes
Resul a ,
die
ö en
liche
Meinung
zu
gewinnen
und
ih
zu
e s ehen
zu
geben,
daß
zwischen
de
klassischen
Na ionalökonomie,
dem
Manches e um,
nach
Ca lyle
„äismal
seisnos",
eine sei s
und
dem
ma xis ischen
ode
bolschewis i
schen
ode
s aa lichen
Sozialismus
ande e sei s
ein
Mi elweg
bes eh ,
e olu ionä
siche lich,
da
nich s
Ge inge es
anges eb
wi d,
als
die
Abscha ung
jene
beiden
K ä e,
die
bis
zum
heu igen
Tage
die
beiden
einzigen
An iebe
wi scha liche
Tä igkei
wa en,
nämlich
P o i
und
Konku enz
—
abe
auch
iedlich,
da
e
nu
die
Ve einigung
alle
in
gu em
Willen
e lang .
Sch i en
150
V.
2
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24
James
Pe e
Wa ba le.
in
keinen
Beziehungen
s anden.
Die
„Ao -LnAlaml
k o eo i o
Union"
ha e
400
Be eilungss ellen,
die
sich
übe
die
ganzen
A lan
ischen
S aa en
ausb ei e en.
Diese
al en
O ganisa ionen
wa en
om
genossenscha lichen
S andpunk
aus
unzulänglich.
Den
meis en
ehl en
die
g undlegen
den
Besonde hei en
eine
Genossenscha .
Die
üb igen,
sowei
sie
als
Genossenscha en
be ach e
we den
konn en,
wa en
genossenscha lich
de a
mangelha
geschul ,
daß
ih e
Mi gliede
Wesen
und
Möglich
kei en
ih e
Un e nehmung
nu
e einzel
e kann en.
Die
g oße
Meh
zahl
e sag e.
Die
„UuiiäinA
Associa ions"
ode
die
„Bau-
und
Da -
lehnsgenossenscha en"
s ellen
in
den
Ve einig en
S aa en
eine
ande e
Fo m
de
F ühgenossenscha
da ,
die
sich
eine
Zei lang
ausb ei e e.
Die
e s e
O ganisa ion
diese
A
wa
die
„Oxko ä
k o iäon
Luiiäinx
Associa ion",
die
1831
nahe
bei
Philadelphia
geg ünde
wu de.
Genossenscha sbanken
und
K edi e eine
gehen
auch
zu ück
au
die
e s en
Jah zehn e
des
le z en
Jah hunde s.
Diese
üh
sich
du ch
kämp enden
Gesellscha en
wu den
allem
Anschein
nach
öllig
ges ö
du ch
den
Bü ge k ieg
in
den
sechzige
Jah en.
Zu
Beginn
des
gegen
wä igen
Jah hunde s
e ließen
einige
S aa en
Genossenscha sbank
gese ze,
und
die
Bewegung
begann
sich
allmählich
auszub ei en.
Gegen
wä ig
bes ehen
unge äh
500
Genossenscha sbanken.
Wäh end
in
Eu opa
die
Genossenscha
wäh end
de
le z en
50
Jah e
beme kenswe e
Fo sch i e
mach e,
en wickel e
sie
sich
hie
seh
langsam.
In
den
Ve einig en
S aa en
s ellen
sich
de
genossen
scha lichen
A bei
g öße e
Schwie igkei en
en gegen,
und
die
Zahl
de
Miße olge
is
wah scheinlich
g öße
gewesen
als
in
Eu opa.
De
Haup g und
ü
diesen
schwachen
Fo sch i
lieg
in
dem
Ums and,
daß
bis
1916
keine
na ionale
Zen als elle
ü
Au klä ung
und
Füh ung,
wie
in
jedem
eu opäischen
Lande,
bes and.
Die
om
Volk
geg ünde en
und
un e s ü z en
Gesellscha en
wa en
keine
wi k
lichen
Genossenscha en
in
de
Me hode;
und
sie
e such en,
ohne
plan
mäßige
Füh ung
ode
Au klä ung
zu
a bei en.
Auße dem
sp achen
auch
ökonomische
G ünde
mi .
Ein
neues
Land
mi
g enzenlos
güns igen
Gelegenhei en
züch e
indi idualis ischen
Geis ,
P osi begeh en,
unges ümes
Ve langen
nach
dem
Dolla
he sch
in
de
ö en lichen
Meinung.
Jede
ho ,
im
Konku enzkamp
meh
zu
bekommen
als
sein
Nachba .
In
keinem
Land
is
de
D ang
nach
Eigenp o i
so
unbändig
und
die
Gelegenhei en
so
g oß.
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Die
Genossenscha sbewegung
in
den
Ve einig en
S aa en
on
Ame ika.
25
In
den
Ve einig en
S aa en
wi d
ein
unsoziale
Indi idualis
mus
geleh .
Jede
glaub ,
e
könne
P äsiden
we den
ode
den
He n
spielen,
ode
sons
e was
Hohes
e eichen,
ü
das
sein
Ge äh e
un auglich
sei.
Jede
wi d
e mahn ,
„seinen
Weg
zu
machen",
das
heiß
übe
die
ande n
hinauszukommen.
E
will
auch
nich ,
daß
ande e
ihn
übe e en,
sein
Ziel
wü de
sons
e ei el
we den.
Die
Seelen e assung,
die
sich
hie aus
e gib ,
is
de
Zusammena bei
ü
das
Wohl
alle
ge adezu
en gegengese z .
Die
Genossenscha
ha
es
in
den
Ve einig en
S aa en
mi
eine
gemisch en
Be ölke ung
zu
un.
F emd assiges
Volk
mi
e schiedenen
Gewohnhei en
und
Sp achen
läß
sich
nich
imme ,
zum
mindes en
zu
e s ,
zu
eine
Genossenscha
zusammen assen.
Neben
dem
P oblem
de
Einwande ung
we den
Schwankungen
de
Be ölke ung
e u sach
du ch
die
Neuhei
des
Landes.
Das
Volk
is
uns e .
Es
will
nich
in
de
Nachba scha
e bleiben,
in
de
es
ge
bo en
is .
Ruhelosigkei
is
ü
einen
Ame ikane
cha ak e is isch;
das
Volk
häl
nich
an
eine
Ö lichkei
es .
Das
Vo handensein
eine
Wes g enze,
gegen
die
eine
O s e ände ung
suchende
Be ölke ung
sich
imme
in
Bewegung
hal en
konn e,
wa
ein
Hinde nis
ü
die
S abili ä ,
die
ü
eine
genossenscha liche
O ganisa ion
nö ig
is .
Ein
Volk,
das
nich
lange
in
Fühlung
mi
den
Nächs en
s eh ,
sonde n
imme
emde
Nachba n
ha ,
en wickel
ein
indi idualis isch
a gwöhni
sches
Wesen.
Die
Zu ückgebliebenhei
de
Genossenscha en
in
den
Be einig en
S aa en
is
auch
de
Ta sache
zuzusch eiben,
daß
die
A mu
om
Reich
um
übe deck
wi d,
daß
die
Fluch
o
de
A mu
imme
möglich
schein ,
wegen
de
Fülle
an
Reich um.
Die
A mu
is
noch
nich
augen
ällig,
nich
ausgedehn ,
nich
bewuß
und
nich
mu ig,
sich
selbs
zu
nennen.
Das
Volk
schäm
sich
noch
de
A mu
und
zieh
es
o ,
sie
liebe
zu
e be gen,
als
sie
ü
ih
eigenes
Wohl
zu
o ganisie en.
De
Gedanke,
jede mann
könne
du ch
eigene
selbs ändige
Tä ig
kei
eich
we den,
hiel
das
Volk
ab,
sich
in
einem
Plane
zu
e
einigen,
de
sich
g ünde
au
ein
Bekenn nis
zu
de
No wendigkei
gegensei ige
Hil e,
und
bei
dem
die
e s en
Ve gü ungen
so
ge ing
aus
allen,
wäh end
die
Ans engungen
so
g oß
sind.
Diese
ame ikanischen
Ve häl nisse
sind
eben
die
eines
neuen
wohllebenden
Landes.
Nu
die
Zei
kann
hie
e was
ände n.
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26
James
Pe e
Wa basse.
De
ei ige
We bewe b
un e
den
p i a en
Händle n
und
de
Reklameköde
gewöhn en
das
Publikum
an
eine
ö mliche
Jagd
im
Einkäu en
und
Feilschen,
bis
das
die
o he schende
Fo m
ame ikani
schen
Ve keh s
wu de.
Wäh end
die
Konku enz
die
P eise
niede häl
und
es
e möglich ,
angemessene
P eise
zu
inden,
eib
sie
den
Händle
an,
ü
seinen
Geldsack
jeden
denkba en
Ein all
zu
Konku enz
zu
e suchen.
Die
Ve einig en
S aa en
sind
das
Land
des
g oßen
Go es
„Ge
schä ".
Gese ze,
wie
Volkspsyche,
sind
au
das
p o i wi scha liche
Sys em
einges ell .
Die
ein luß eichen
Elemen e
in
jede
Gemeinde
sind
die
„Boa ds
ok
T acis",
die
„ms okau
associa ions"
und
die
„ebambs s
ok
oomms os".
Diese
O ganisa ionen
we den
on
den
p ominen en
Bü ge n
gebilde .
Sie
behe schen
die
Schule,
die
P esse
und
die
ö en liche
Denkweise
wie
alle
Gewe be;
sie
sind
in
jedem
Dis ik
o handen.
Diese
Kö pe scha en
sind
de
Genossenscha s
bewegung
na ü lich
en gegengese z .
Jedes
Mi el,
das
du ch
eine
mäch ige
O ganisa ion
angewand
we den
kann,
um
einen
schwachen
zu
e nich en,
wi d
on
diesen
Elemen en
e g i en,
um
die
genossenscha
lichen
Zusammenschlüsse
zu
un e d ücken.
Ein
ande es
bedenkliches
Hinde nis
des
genossenscha lichen
Fo
sch i s
bilde
die
Menge
unech e
„Genossenscha s-Gesellscha en.
Sie
a iie en
on
den
wildes en
und
phan as ischs en
Plänen
wohlmeinen
de
Leu e
bis
zum
ge issens en
Be ug.
Diese
Un e nehmungen
nehmen
on
de
A bei e scha
Millionen
Dolla s,
die
de
ech en
Genossen
scha
eindlich
bleiben.
Wäh end
de
le z en
paa
Jah e
sind
diese
Un e nehmungen
besonde s
au allend
au ge e en.
Sie
bekamen
du ch
das
wachsende
In e esse
de
Allgemeinhei
an
Genossenscha en
Kapi al
und
be ogen
das
Volk
du ch
e bä mliche
Nachahmungen.
Einige
de
Rädels üh e
diese
Spekula ionsgeschä e
kamen
ins
Ge
ängnis;
die
meis en
abe
gehen
ei
umhe ,
o ganisie en
und
eo gani
sie en
ih e
schwindelha en
Banke o pläne.
Diese
O ganisa ionen
e
olgen
die
Me hode
de
Ke enläden.
Die
Absich ,
die
Ve wal ung
zu
zen alisie en,
schläg
in
den
Genossenscha en
unweige lich
ehl.
Sie
geling
im
P o i geschä ,
abe
in
den
Genossenscha en
schei e
sie
am
Mangel
an
Demok a ie,
an
Lokalin e esse
und
de
Leis ungs ähigkei .
Ausgesp ochene
Be ug
is
auch
eine
gewöhnliche
U sache
des
Ban-
ke o s.
De
p ak ische
G und
ü
Ve sagen
selbs
wohlgemein e
Ve
suche
de
Zen alisa ion
lieg
in
de
zen alen
Bu eauk a ie,
die
nich
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Die
Geno senscha sbewegung
in
den
Be einig en
S aa en
on
Ame ika.
27
nu
nich s
mi
de
genossenscha lichen
Theo ie
und
P axis
zu
un
ha ,
sonde n
auch
die
Mi gliede
übe
ih
eigenes
Geschä
und
übe
die
Ge
nossenscha
übe haup
in
Unkenn nis
häl .
Wäh end
de
Zei
on
1919
bis
1923
sind
zwöl
diese
Zen alun e nehmungen,
die
sich
om
A lan ik
bis
zum
Pazi ik
e s eck en,
zusammengeb ochen,
übe
18000000
Dolla
gingen
wäh end
d eie
Jah e
in
diesen
Spekula
ionen
e lo en
—
du ch
Täuschung
des
Volkes,
welches
sie
ü
ge-
nossenscha ssö de nd
hiel .
Abe
noch
hä e
als
dies
is
de
geis ige
Ve lus ,
den
die
Gesam bewegung
dadu ch
e leide .
Das
is
die
dun
kels e
Sei e.
Man
soll e
an
diese
denken,
weil
de
Wunsch
nach
schnellen
E gebnissen,
die
Ge ingschä zung
geduldige
E ziehung
und
die
Ach ung,
welche
die
„Such ,
schnell
eich
zu
we den"
in
den
ge
einig en
S aa en
besi z ,
ih
unheil olles
Wi ken
o se zen
wi d,
wenn
nich
das
Volk
im
o aus
gewa n
wi d.
Da
is
abe
auch
eine
lich e e
Sei e.
Vo
50
Jah en
e goß
sich
in
die
Ve einig en
S aa en
ein
S om
Einwande e
aus
Lände n
mi
gu en
Genossenscha sbewegungen.
Diese
b ach en
nich
nu
die
Kenn nis
dessen,
was
Heima genossenscha en
leis e en
mi ,
sonde n
auch
einen
genossenscha lichen
Geis .
Dahe
leb en
sei
de
F ühpe iode
übe
das
Land
ze s eu
iele
Genossenscha en
o .
Einige
da on
da ie en
as
40
Jah e
zu ück,
einige
nahezu
50
Jah e.
Die
Einwande e
haben
die
Genossenscha en
un e
diesen
al en
Gesellscha en
ges ä k ,
so
daß
heu e
in
as
jedem
Teil
des
Landes
Genossenschas släden
zu
inden
sind.
Sei
1916
b ei e en
sie
sich
s a k
aus,
eils
du ch
die
Fes igung
und
Ausdehnung
de
Indus ie
wäh end
des
K ieges,
eils
du ch
das
He o e en
des
P o i s ebens
und
die
kla
he o e enden
Mängel
des
kapi alis ischen
Wi scha ssys ems
und
eils
du ch
die
A bei
des
Genossenscha sbundes
(„ o-ops a i s
IEUANS"),
de
die
E kenn nis
de
G undlagen
eine
Genossenscha
ö de e.
Die
Fa me
sind
an
den
Genossenscha en
de
Ve einig en
S aa en
meh
als
i gendeine
ande e
Klasse
be eilig .
Dies
komm
eilweise
on
de
Ta sache
he ,
daß
die
Fa me
bis
1921
die
g öß e
Klasse
wa en.
Im
Gegensa z
zu
England,
Deu schland
und
den
ande n
In
dus ielände n
mi
s a ke
genossenscha lichen
En wicklung,
sind
es
nich
die
Indus iea bei e ,
sonde n
die
Fa me ,
die
üh end
gewo den
sind.
Viel
Hil e
kam
on
de
landwi scha lichen
Be ölke ung,
die
aus
Dänema k,
Deu schland,
No wegen
und
Schweden
und
Finnland
einwande e.
Abe
auch
al ame ikanische
Elemen e
haben
in
diese
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28
James
Pe e
Wa basse.
En wicklung
eine
Rolle
gespiel .
Die
F ühs ä ke
de
Genossenscha s
bewegung
lag
in
den
ländlichen
Gegenden
und
besonde s
bei
den
Ein
heimischen.
Indessen
haben
sich
in
den
le z en
Jah en
die
s ä ks en
und
g öß en
O ganisa ionen
in
den
Indus iezen en
en wickel .
Diese
Indus ie-
ode
S ad bewegung
is
in
ih e
Füh e scha
o wiegend
emde
He kun
(„Ma ine e
Lckuea ional
anä
Vo-oxe a i e
Union").
Die
E ziehungs-
und
Genossenscha s-Union
de
Fa me
ha
sich
du ch
die
Fö de ung
de
Genossenscha en
g oße
Ve diens e
e wo ben.
Diese
O ganisa ion
en s and
1902
in
Texas
und
ha
sich
neue dings
in
30
S aa en
ausgeb ei e .
Ih e
e s e
A bei
wa ,
die
Fa me
zu
leh en,
wie
man
sich
als
P oduzen
o ganisie ,
um
ü
sein
P oduk
den
güns igs en
P eis
zu
e hal en.
Abe
sie
übe nahm
bald
auch
ü
dieselben
Fa me
den
Au klä ungsdiens
übe
die
Füh ung
on
Be
eilungsgeschä en.
Gewöhnlich
wi d
die
Konsumen eno ganisa ion
als
ge enn e
Un e nehmung
o ganisie
und
kapi alisie .
Die
Union
be eib
auch
P oduzen engenossenscha s-
und
Absa zun e nehmungen
und
un e scheide
sich
dadu ch
on
de
„Vo-ops a i e
saxus",
welche
keine
E zeuge genossenscha en
inanzie
ode
be eib .
Ein
allgemeines
Bild
de
Ve eile genossenscha en
in
diesem
Land
geben
1913
in
den
Neu-England-S aa en
unge äh
75
O ganisa
ionen.
Einige
sind
jene
al en
Gesellscha en.
Die
meis en
abe
en
s anden
im
gegenwä igen
Jah hunde .
Die
g öß e
Einzelg uppe
is
die
in
Eas e n-Massachuse s
mi
e wa
30
O ganisa ionen;
die
meis en
da on
sind
on
Finnlände n
gebilde .
Sie
haben
Läden,
Res au an s,
Bäcke eien
und
Molke eien.
In
den
Middle-Eas e n-S aa en
bes ehen
250
Konsumgenossenscha en,
konzen ie
haup sächlich
in
Pennsyl-
anien
un e
den
Kohlen-
und
Eisena bei e n
und
in
New
Jo k
Ci y.
Die
Zen als aa en
haben
annähe nd
100
Genossenscha en
in
Illinois.
Ge inge e
Zahlen
haben
Ohio
und
Indiana.
Die
Meh zahl
de
illinoisischen
O ganisa ionen
sind
in
den
Gegenden
de
Kohlenbe g
we ke.
Genossenscha en
diese
A
haben
du chschni lich
250
Mi
gliede ,
einen
Jah esumsa z
on
160000
Dolla
und
zahlen
2
bis
7
«/o
ie eljäh ige
Rück e gü ung.
Im
nö dlichen
Michigan,
Wisconsin
und
Minneso a
gib
es
übe
100
Genossenscha en
o wiegend
on
Skandina ie n
zusammengese z .
Die
„Oo-ops a i s
Ven al
LxckanKS
a
Supe io "
in
Wisconsin
is
eine
G oßeinkau sgesellschas ,
on
50
diese
O ganisa ionen
gebilde .
Neben
de
Lie e ung
allgemeine
Wa en
e e ig
sie
eine
besonde e
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Die
Genossenscha sbewegung
in
den
Ve einig en
S aa en
on
Ame ika.
29
B o a
und
Zwieback,
was
on
den
innischen
Ve einen
benö ig
wi d.
Diese
O ganisa ion
un e häl
eine
Schule
zu
Übung
genossen
scha liche
A bei .
Ih e
E ziehungsa bei
is
meis ens
wi kungs oll.
Es
gib
noch
einige
g oße
O ganisa ionen.
Die
meis en
Genossen
scha en
in
den
Ve einig en
S aa en
haben
wenige
als
1000
Mi
gliede .
Zwei
Genossenscha en
im
nö dlichen
Michigan,
geg ünde
im
Jah e
1890,
übe sch ei en
diese
Zahl.
Eine
de
e olg eichen
jünge en
Genossenscha en
besi z
übe
400
Mi gliede ,
ha
ein
eigenes
d ei
s öckiges
S eingebäude,
be eib
eine
Bäcke ei,
zwei
Me zge eien
und
ie
Speze ei-Zweiggeschä e
und
ha
einen
Jah esumsa z
on
300
000
Dolla .
Au
dem
Gebie e
de
nö dlichen
und
wes lichen
landwi scha
lichen
S aa en
sind
die
Genossenscha en
ze s eu .
1923
ha e
Kansas
275
Konsumgenossenscha en,
Neb aska
unge äh
ge ade
so iel.
De
Tausch e keh
de
Fa me
in
Omaha
is
de
zen ale
G oßhandel
on
Neb aska.
Diese
Genossenscha en
e eilen
Saa gu ,
Mehl,
Fu e ,
Kohlen,
Speze eiwa en,
Ku zwa en,
Kleidungss ücke,
Me allwa en,
Maschinen
und
alles
mögliche
sons .
Die
„Langas
Union"
b auch e
ü
ih e
Mi gliede
3
403
150
P und
Schnu
zum
Binden
de
E n e
und
191
Waggons
Kohlen.
In
den
Süds aa en
gib
es
einige
ze s eu e
O ganisa ionen,
abe
die
Bewegung
is
do
zu ückgeblieben.
In
den
Pazi ik-S aa en
schein
de
allgemeine
Wohls and
des
Volkes
und
die
Neuhei
de
Gemeinwesen
gegen
das
Genossenscha s
in e esse
zu
wi ken.
In
Kali o nien
exis ie en
einzelne
O ganisa
ionen
im
le z en
Teil
des
19.
Jah hunde s.
Zen alisie ungs
me hoden
mi
schlech e
Geschä slei ung
e u sach en
im
Jah e
1922
Banke o e.
Wäh end
de
le z en
Jah e
kamen
in
den
Ozeans aa en
einige
unabhängige
Genossenscha en
au .
Diese
Ke n
läß
au
eine
gesunde
En wicklung
ho en.
Gewisse
Rasseg uppen
nehmen
an
de
Ausdehnung
de
Geno en
scha en
in
den
Be einig en
S aa en
egen
An eil.
Eine
G uppe,
de en
Tüch igkei
und
T eue
he o ag ,
is
die
de
Finnen.
Ih e
Genossen
scha en
in
New-England
und
den
No ds aa en
haben
E olg.
Ande e
Rasseg uppen,
die
zum
Genossenscha sbau
dieses
Landes
bei agen,
sind
Englände ,
Scho en,
Deu sche,
Skandina ie ,
Juden,
I aliene ,
Böhmen,
Polen,
Slowaken
und
Balkan ölke .
Biele
Genossenscha en
sind
ausschließlich
ode
g öß en eils
on
diesen
e schiedenen
G uppen
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57462-9 | Gene a ed on 2023-01-16 13:28:52
30
James
Pe e
Wa ba e.
gebilde .
Die
meis en
gemeinnü zigen
Genossenscha sun e nehmungen
in
den
Ve einig en
S aa en
sind
De ailgeschä e.
Es
sind
e wa
3000
mi
eine
Gesam mi gliede zahl
on
unge äh
750000,
mi
einem
Gesam umsa z
on
jäh lich
100000000
Dolla .
Sie
haben
iele
Schwie igkei en.
Es
is
möglich,
daß
die
g öße e
En wicklung
de
Ge
nossenscha
in
diesem
Land
au
ande en
Gebie en
o
sich
gehen
muß.
Genossenscha sbäcke eien
sind
besonde s
du ch
die
Juden
in
Schwung
gekommen,
obwohl
auch
iele
nich jüdische
Genossenscha en
Bäcke eien
haben.
Es
gib
eine
Bäcke eigenossenscha
in
New
Jo k,
zwei
in
New
Je sey
und
eine
in
Michigan
—
jede
mi
meh
als
1000
Mi gliede n.
Die
Bäcke eien
sind
seh
e olg eich.
De
Hausbau
du ch
genossenscha liche
Gesellscha en
ha
sich
in
jüngs e
Zei
eingebü ge ,
imme
mi
be iedigenden
Resul a en.
Das
is
ein
Gebie ,
au
dem
die
Genossenscha
d ingend
nö ig
is
und
au
dem
sie
dem
Volke
dieses
Landes
am
wi ksams en
dienen
könn e.
De
Milch e ieb
ha
sich
o
ku zem
wi ksam
en wickel .
Einige
Genossenscha en
in
Massachuse s
schlossen
mi
den
Fa me n
Lie e
ungs e äge;
sie
sammeln
die
Milch,
e a bei en
sie
in
eigenen
Molke eien,
üllen
sie
in
Flaschen
und
geben
sie
ab.
Eine
de
g öß en
und
e olg eichs en
Genossenscha sun e nehmungen
in
den
Be einig en
S aa en
is
die
„F anklin
Oo-ops a i s
O sams ^
^SMLia ioo",
1920
gebilde .
Sie
ha
übe
2000
Mi gliede .
Sie
e eil
Milch
und
e
e ig
Bu e
und
Ge o enes.
Sie
ha
142
Wagen
und
286
An
ges ell e
und
ha
einen
Jah esumsa z
on
3000000
Dolla .
Sie
wächs
bes ändig
und
lie e
nach
Mineapolis
Ci y
be ei s
meh
als
die
Häl e
de
do
geb auch en
Milch,
e besse
den
Näh we
und
die
Rein
hei
de
Milch,
e billig
den
Ve b auche p eis
und
e höh
den
P eis,
den
sie
den
Fa me n
bezahl .
Die
Be ich e
des
Gesundhei skommissa s
on
Minneapolis
zeigen
zum
Beispiel
einen
Rückgang
de
S e blich
kei szi e
als
E gebnis
de
Milchkon olle
du ch
die
„F anklin
^.880-
ia ion".
In
Minneapolis
sind
diejenigen
neubeleb ,
die
ohne
die
Milchkon olle
des
genossenscha lichen
Eigenbe iebs
o
sein
wü den.
Die
genossenscha lichen
K edi -
und
Bankgesellscha en
machen
Fo sch i e.
Massachuse s
und
Rew
Do k
haben
unge äh
150
solche
Genossenscha en.
Zehn
ande e
S aa en
haben
Genossenscha sbank
gese ze.
Einige
de
g oßen
A bei e -Unionen
haben
in
diese
Hinsich
s a k
ö de nd
gewi k .
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57462-9 | Gene a ed on 2023-01-16 13:28:52
Die
Genossenscha sbcwegung
in
den
Ve einig en
S aa en
on
Ame ika.
31
Un e
den
Fa me n
in
den
Mi el-Wes -S aa en
gib
es
meh
als
300
genossenscha liche
Telephon-Gesellscha en.
Einige
da on
exi
s ie en
schon
o
übe
30
Jah en.
Die
Fa me
selbs
s ell en
Pole
und
D äh e
und
e leg en
o
die
Zen ale
in
ein
Fa me haus,
wo
sie
du ch
F au
ode
Toch e
bedien
wu de.
Un e
den
Genossenscha s es au an s
is
„Ou
Oake e ia"
ein
be
me kenswe e
E olg.
Es
ha
d ei
Res au an s
in
New
Do k
Ci y
und
zahl
9o/o
Rück e gü ung.
Ande e
Fo men
de
Genossenscha
in
den
Be einig en
S aa en
sind:
Lebens-
und
Feue e siche ungen,
wande nde
Gemäldeauss el
lungen,
Waschhäuse ,
Pensionshäuse ,
Ho els,
E holungsklubs,
Schulen
und
A bei s e mi lungen.
Die
Ve einig en
S aa en
haben
keine
na ionale
G oßeinkau
gesellscha .
Es
gib
einige
genossenscha liche
Bezi ks e einigungen
zum
Zweck
des
G oßhandels.
Die
„Oo-ops a i s
de
No d
s aa en
un e häl
die
Schule
ü
die
P lege
genossenscha liche
A bei .
Dieses
E ziehungswe k
wi d
du ch
innische
Genossenscha e
ange eg
und
ge ö de .
In
den
eu opäischen
Lände n
haben
die
Ka holiken
ih e
eigenen
Genossenscha en,
on
denen
de
Sozialis en
und
P o es an en
ge enn ;
abe
in
den
Ve einig en
S aa en
e s eh
keine
T ennung.
Die
Ka ho
liken
sind
mi
den
ande en
Klassen
in
Genossenscha en
e einig .
Soll e
Ame ika
ähig
sein,
de
Wel
die
e s en
Zeichen
eine
na ionalen
Bewegung
zu
geben,
alle
Elemen e
einigend,
ohne
wel anschauliche
ode
poli ische
Ze klü ung?
De
Mangel
an
eine
na ionalen
genossenscha lichen
O ganisa
ion
e u sach e
alle
Unzulänglichkei en
in
diesem
Land.
Um
diesem
Übel
zu
begegnen,
wu de
1915
die
„Oo-ops a i s
I^sa§ue"
geg ünde
und
1916
in
Be ieb
gese z
mi
dem
Haup lage
in
New
Yo k
Ci y.
Diese
O ganisa ion
sammel
alle
möglichen
Nach ich en
bezüglich
de
Genossenscha
in
den
Ve einig en
S aa en;
sie
beobach e
Fehlschläge
und
E olge,
e ö en lich
Be ich e,
gib
Ra schläge,
no mie
Me
hoden,
scha
gewisse
Regeln
de
genossenscha lichen
Tä igkei ,
be
ei e
Genossenscha ss a u en
o ,
en wi
Gese zes o lagen,
um
sie
in
gese zgebenden
Kö pe scha en
einzub ingen,
un e s ü z
eine
gün
s ige
Gese zgebung,
sende
Be a e
zu
den
Genossenscha en,
e ans al e
Au klä ungs o äge,
be ei e
Leh ku se
o ,
un e häl
eine
Schule,
e ö en lich
Büche ,
Flugsch i en
und
Zei ungen;
sie
un e s ü z
die
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57462-9 | Gene a ed on 2023-01-16 13:28:52
32
James
Pe e
Wa ba e.
p ak ische
Genossenscha
in
jede
möglichen
A .
Die
„l^axus"
is
ein
Bund
genossenscha liche
Gesellscha en,
gelei e
du ch
die
o gani
sie en
Mi gliede scha en.
Ge ade
das
Bes e
und
Zu e lässigs e
eine
Genossenscha
sind
ih e
Mi gliede .
„ is ilc -I^eaKusL"
ode
Unions
we den
auch
un e
ih e
Lei ung
gebilde .
Du ch
die
„HaZus"
is
die
Bewegung
in
den
Ve einig en
S aa en
mi
dem
In e na ionalen
Ge
nossenscha sbund
e bunden.
De
e s e
na ionale
Genossenscha skon
g eß
wu de
un e
de
Lei ung
de
„6o-ops a i s
1918
in
Sp ing ield
(Illinois)
abgehal en,
de
zwei e
Kong eß
wa
in
Cin
cinna i
(Ohio)
1920,
und
de
d i e
Kong eß
in
Chicago
1923.
Die
g undlegende
E ziehungsa bei ,
welche
die
leis e ,
is
d ingend
nö ig.
Die
Zei
de
P opaganda
is
o übe .
Was
no u
is
planmäßige
Schulung
und
p ak ische
Füh ung,
ges ü z
au
die
maß
gebenden
G undsä ze
de
Genossenscha .
Diese
Bewegung
ha
sich
so
wi ksam
eingeleb ,
daß
de
E olg
und
Miße olg
o he gesehen
und
beein luß
we den
kann.
Die
Genossenscha
in
den
Be einig en
S aa en
wi d
einen
schwie
igen
Weg
haben,
da
das
P o i geschä
he sch .
Abe
g undlegende
ökonomische
Wandlungen
sind
im
Anzug.
Die
Re ung
des
Volkes
muß
du ch
eine
on
zwei
Me hoden
o
sich
gehen:
du ch
Leiden,
ielleich
e bunden
mi
blu ige
Re olu ion,
ode
du ch
E ziehung.
Welche
das
Volk
dieses
Landes
au
dem
Wege
seine
Be eiung
geb auchen
wi d,
bleib
abzuwa en.
Wenn
es
den
Weg
de
E ziehung
und
de
E olu ion
gehen
wü de,
wü de
die
Genossenscha sbewegung
üh en
können.
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De
In e na ionale
Geno senschas sbund.
Von
V.
To omianz,
P ag.
Sch i en
150
V.
3
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
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40
V.
To omianz.
nu
aus
Genossenscha en,
nich
aus
Einzelpe sonen
bes ehen.
Nu
aus
solchen
Lände n,
wo
das
Genossenscha swesen
nich
en wickel
wa ,
e laub e
man,
einzelne
Pe sonen
als
Mi gliede
au zunehmen.
Da
gegen
sp ach
sich
au s
en schiedens e
G.
Holyoake
aus,
de ,
nich
ohne
G und,
behaup e e,
daß
ein
solche
Beschluß
manchem
he o agenden
Re o ma o ,
de
kein
Manda
ha e,
die
le z e
Möglichkei
nähme,
im
Bunde
mi ä ig
zu
sein,
wogegen
ein
e waige
ungebilde e
Ve
e e
eines
Konsum e eins,
du ch
diesen
Ve ein
gewähl
und
mi
einem
Manda
e sehen,
dieses
Rech
besaß.
Um
diese
E wide ung
Holyoakes
zu
e s ehen,
muß
man
sich
e inne n,
daß
Holhoake
und
G eening
in
Opposi ion
zu
den
Häup e n
de jenigen
Konsum e eine
s anden,
die
das
Sys em
de
co-xa ne sbix
nich
ein üh en.
Au
diesem
Kong esse
sieg en
die
Füh e
de
Konsum e ein«,
und
dies
bewog
dann
einige
Be wal ungsmi gliede ,
Gönne
de
oo-pa ne -
skip,
auszu c en;
s a
ih e
wu den
Hein ich
Kau mann,
Sek e ä
des
Zen al e bandes
de
Konsum e eine
Deu schlands,
S.
Högsb o,
Füh e
de
dänischen
Genossenscha en,
V.
Se y,
Ve e e
de
so
zialis ischen
Konsum e eine
Belgiens,
und
C.
Helles,
Ve e e
de
sozialis ischen
Konsum e eine
F ank eichs,
gewähl .
Was
die
Finanzsei e
anbelang ,
gewann
de
Bund
in olge
de
Mi gliedscha
de
Konsum e eine;
doch
üh e
dies
zum
E wei e n
des
B uches
im
In e na ionalen
Genossenscha sbund
und
zu
Ve
minde ung
de
Zahl
seine
Mi gliede .
Dies
geschah
au
dem
Budapes e
Kong esse
des
In e na ionalen
Genossenscha sbundes
im
Sep embe
1909,
de
seh
zahl eich
besuch
wa .
De
Reichsbund
de
landwi
scha lichen
Genossenscha en,
de
Rai eisenbund
und
de
Zen al
e band
de
Konsum e eine
Deu schlands
sand en
zum
e s enmal
ih e
Delegie en
zu
diesem
Kong esse.
Auße
den
zahl eichen
unga ischen,
englischen,
ös e eichischen
und
anzösischen
Delegie en
kamen
zum
e s enmal
die
—
wede
o ,
noch
nach
dem
Budapes e
Kong esse
anwesenden
—
Ve e e
de
Balkans aa en.
Gu
e e en
wa en
auch
Dänema k,
I alien,
die
Schweiz
und
Rußland.
Be o
wi
zu
den
Re e a en
und
den
E ö e ungen
des
Budapes e
Kong esses
übe gehen,
wollen
wi
einige
s a is ische
Da en
übe
den
Bes and
de
Mi gliede
des
In e na ionalen
Genossenscha sbundes
zu
Zei
des
Budapes e
Kong esses
an üh en.
De
In e na ionale
Genossenscha sbund
zähl e
547
Mi gliede
aus
24
S aa en;
da on
342
Konsum e eine,
58
P oduk i genossenscha en,
28
landwi scha liche
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57462-9 | Gene a ed on 2023-01-16 13:28:52
De
In e na ionale
Genossenscha sbund.
41
Genossenscha en,
12
K edi genossenscha en,
21
e schiedena ige
Ge
nossenscha en,
65
Geno senscha sbünde,
6
G oßeinkau sgesellscha en
de
Konsum e eine
und
15
indi iduelle
Mi gliede .
Aus
diese
S a
is ik
e sehen
wi
die
Übe mach
de
Konsum e eine
und
ih e
Ve bände
und
die
e minde e
Zahl
indi iduelle
Mi gliede ,
Gönne
des
eo-pa -
ns gkip-Shs ems.
Die
g öß e
Au me ksamkei
widme e
de
Budapes e
Kong eß
dem
Re e a
des
Ve e e s
des
Bundes
des
Ve bandes
schweize ische
Konsum e eine
D .
Hans
Mülle
übe
die
Tä igkei
de
Konsum e eine
au
dem
Lande.
De
Re e en
begnüg e
sich
nich
mi
de
sachlichen
Auslegung,
sonde n
be on e
in
seine
glänzenden
Rede
die
soziale
Be
deu ung
de
Konsum e ein«,
die
be u en
seien,
die
kapi alis ische
A
de
Ve eilung
und
de
P odlck ion
zu
e se zen.
Die
Rede
ie
keine
E wide ung
on
ei en
de
unga ischen
Genossenscha e
he o ,
die
meis ens
Gu sbesi ze
wa en,
und
auch
nich
on
ei en
des
Va e s
des
unga ischen
Genossenscha swesens,
des
G a en
A.
Ka olhi,
de
in
seine
Rede
bei
de
E ö nung
des
Kong esses
das
Genossenscha s
wesen
als
ein
Mi elding
zwischen
dem
Kapi alismus
und
dem
So
zialismus
bezeichne
ha e.
Die
deu schen
Genossenscha e
jedoch
—
Hans
C üge
und
Ka l
W abe z
o an
—
s imm en
nich
mi
dem
Redne
übe ein;
sie
mein en,
seine
Theo ie
sei
de
genossenscha liche
Sozialismus,
und
dahe
wohne
ih
das
Bes eben,
die
Konsum e eine
in
eine
Wa e
des
Kamp es
umzuges al en,
inne.
Die
Meh zahl
de
An
wesenden
au
dem
Kong esse
anden
die
Ideen
D .
Hans
Mülle s
nich
so
ge äh lich,
und
dies
gab
bedaue liche weise
Anlaß
zum
Aus e en
aus
dem
In e na ionalen
Bunde
nich
nu
de
Ve bände
C üge s
und
W abe zs,
sonde n
auch
ande e
deu schen
Ve bände,
nämlich
de
land
wi scha lichen
und
de
K edi genossenscha s e bände.
Alle
Mühe
des
Vo si zenden,
Hen y
Wol ,
die
Unzu iedenen
im
In e na ionalen
Genossenscha sbunde
zu
e hal en,
wa
e geblich,
um
so
meh ,
da
e
on
ei en
de
ande en
angesehenen
Ve wal ungsmi gliede
nich
un e
s ü z
wu de.
Die
wich igs e
U sache
des
Aus e ens
de
deu schen
G oß
bünde
aus
dem
In e na ionalen
Genossenscha sbunde
wa
haup
sächlich
de en
inne e
Ze spal ung
in olge
des
Ausscheidens
de
Kon
sum e eine
und
de en
Ve einigung
in
einen
besonde en
Bund
und
wegen
mangelha e
Einhal ung
de
poli ischen
Neu ali ä .
Nun,
da
sich
die
Beziehungen
zwischen
den
Ve bänden
im
Inne n
Deu schlands
de maßen
gebesse
haben,
daß
sie
Ende
1921
einen
e einig en
Ausschuß
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42
V.
To omianz.
gebilde
haben,
in
dem
sich
die
o maligen
Gegne ,
H.
Kau mann
und
H.
C üge ,
eundscha lich
begegnen,
liegen
keine
Hinde nisse
o ,
die
dem
Bunde
C üge s
im
Wege
s änden,
wiede
in
den
In e na ionalen
Bund
einzu e en.
Das
Re e a
des
Ve e e s
de
anzösischen
landwi scha lichen
Genossenscha en,
des
G a en
Rocquignh,
in
welchem
e
die
Hil e
des
S aa es
zu
En wicklung
des
Genossenscha swesens
ü
no wendig
e
ach e e,
and
keinen
Anklang
inmi en
de
zahl eichen
Ve e e
de
Konsum e eine.
Diese
Vo schlag
gab
auch
Anlaß,
daß
aus
dem
In e
na ionalen
Genossenscha sbund
die
landwi scha lichen
Genossen
scha en
Ös e eichs
und
Deu schlands
aus a en,
die
dann
d ei
Jah e
spä e ,
zusammen
mi
dem
anzösischen,
einen
besonde en
In e
na ionalen
Bund
de
landwi scha lichen
und
K edi genossenscha en
gebilde
haben.
Diese
Bund
beende e
seine
Exis enz
in olge
des
K ieges.
Nach
dem
K iege
ha
sich
ein
ande e
In e na ionale
Ge
nossenschas sbund
gebilde ;
doch
is
diese
ka holisch,
und
deshalb
inden
die
p o es an ischen
ode
gemisch en
Ve bände
Deu schlands
in
ihm
keinen
Pla z,
wäh end
sie
sich
seh
gu
dem
In e na ionalen
Ge
nossenscha sbunde
ein e leiben
könn en,
on
dem
wi
be ich en.
Aus
dem
Vo he gehenden
können
wi
den
Schluß
ziehen,
daß,
obgleich
die
wachsende
Zahl
de
Ve e e
de
Konsum e eine
und
be
sonde s
de
Sozialis en
den
In e na ionalen
Genossenscha sbund
in
ma e ielle
Hinsich
ges ä k
ha e,
sie
die
gemäßig en
Genossenscha e
e sch eck e,
und
ih
Aus e en
aus
dem
Bunde
wa
die
U sache,
daß
die
Ve e e
de
Konsum e eine
noch
meh
Übe mach
gewannen.
De
P äsiden
des
Bundes,
Wol ,
de
mi
de
g öß en
Unpa eilichkei
Sozialis en
wie
Nich sozialis cn
in
den
Bund
he anzog,
ha e
keine
so
au igen
Folgen
e wa e ,
und
als
au
dem
nächs en
In e na io
nalen
Kong esse
in
C emona
das
Ausscheiden
nich
au hö e,
e zich e e
Wol
—
de
de
ganz
ich igen
Meinung
wa ,
daß
de
In e na ionale
Genossenscha sbund
alle
Fo men
de
Genossenscha en
e einigen
soll e
—
au
das
P äsidium.
Es
kos e e
dem
P äsiden en
des
in
C emona
1907
e ö ne en
In e
na ionalen
Genossenscha skong esses,
L.
Luzza i,
ungeach e
seine
Redne gabe
und
Gewand hei ,
ungemein
iel
Mühe,
den
Kong eß
in
den
G enzen
de
Pa eilosigkei
und
des
iedlichen
Deba ie ens
zu
e
hal en.
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De
In e na ionale
Genossenscha sbund.
43
Die
in e essan es en
Reden
—
auße
de
E ö nungs ede
on
Luzza i,
de
das
Genossenscha swesen
e schiedene
S aa en
als
Teile
de
Genossenscha sha monie
de
ganzen
Wel
schilde e
—
wa en
die
Vo äge
on
S.
Högsb o
übe
die
O ganisa ion
des
dänischen
landwi
scha lichen
Genossenscha swesens
und
de
Bo ag
de
F au
T enb-
Co naz
übe
die
Tä igkei
de
F au
in
den
Konsum e einen.
Auße
dem
essel e
die
Au me ksamkei
de
Mi gliede
des
Kong esses
de
Bo
ag
des
Füh e s
des
scho ischen
Genossenscha swesens,
W.
Max
well,
übe
die
Bedeu ung
de
G oßeinkau sgesellscha en
de
Konsum-
Ve eine.
Au
diesem
Kong esse
wähl e
man
an
S elle
on
H.
Wol s,
de
abgesag
ha e,
als
P äsiden en
W.
Maxwell,
de
in
G oß
b i annien
eine
g oße
Au o i ä
besaß,
de
abe
leide
keine
F emd
sp ache
kann e.
Diese
Mangel
wa
jedoch
dadu ch
wiede
gu gcmach ,
daß
de
Gönne
de
„eo-pa ns sbip"
und
libe ale
Abgeo dne e
A.
Williams
als
Vizep äsiden
gewähl
wu de;
e
kann e
die
Sp achen
und
ha e
dem
Bund
g oße
Diens e
e wiesen,
die
jedoch
leide
du ch
sein
Aus e en
wäh end
des
K ieges
un e b ochen
wu den.
Auße dem
e wa b
de
In e na ionale
Genossenscha sbund
in
de
Pe son
seines
neuen
Sek e ä s,
D .
Hans
Mülle ,
eine
üch ige
A bei sk a .
Es
is
seh
zu
bedaue n,
daß
Di-.
Hans
Mülle
au
diesem
Pos en
nu
einige
Jah e
e blieb;
abe
soga
wäh end
diese
ku zen
Zei
—
dank
seine
he o agenden
Tä igkei
und
seine
g oßen
Kenn nisse
—
wu de
das
In e na ionale
Genossenscha sbulle in
in
d ei
Sp achen
—
de
englischen,
deu schen
und
anzösischen
—
he ausgegeben,
sowie
auch
zwei
Jah büche ,
das
e s e
im
Jah e
1910,
das
zwei e
1911.
Im
e s en
Jah buch
e schien
un e
ande em
Mülle s
aus üh liche
Geschich e
des
In e na ionalen
Genossenscha s e bandes
bis
zum
Kong esse
in
C e
mona;
im
zwei en
Jah buch
o enba e
e
sozusagen
den
Englände n
die
Bedeu ung
W.
Kings
als
e s en
Theo e ike s
des
Genossenscha s
wesens.
De
olgende
Kong eß,
de
in
Hambu g
im
Sep embe
1910
s a
and,
wa
on
Hans
Mülle
o ganisie ,
mi
Hil e
on
H.
Kau mann,
Gene alsek e ä
des
Zen al e bandes
deu sche
Konsum e eine;
diese
Kong eß
wa
seh
zahl eich
besuch
und
seh
eich
an
e schieden
a igen
Re e a en.
Nich
nu
die
F agen
de
Konsum e eine,
sonde n
auch
diejenigen,
die
das
Bauwesen,
das
landwi scha liche
und
Hand
we ke -Genossenscha swesen
be a en,
wu den
in
ollem
Um ange
be-
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44
V.
To omianz.
sp achen.
Die
euen
F eunde
des
In e na ionalen
Genossenscha s
bundes,
Ve e e
des
dänischen
landwi scha lichen
Genossenscha s
wesens,
gaben
ein
lebha es
Bild
de
auße o den lichen
En wicklung
de
landwi scha lichen
Genossenscha
in
Dänema k.
Das
Re e a
A.
Nielsons
übe
das
dänische
landwi scha liche
Genossenscha swesen
wa
du ch
das
Re e a
A.
Ande sons
übe
das
landwi scha liche
Genossenscha swesen
in
I land
e olls ändig .
P o esso
H.
Alb ech
e e ie e
übe
die
deu schen
Genossen
scha en,
und
übe
die
englischen
Hen y
Vi ian,
wobei
die
neue
F age
de
s äd ischen
Gä en
be üh
wu de.
Abe
die
g öß en
Auseinande se zungen
ie
das
Re e a
des
D .
Hans
Mülle
übe
Gegenwa
und
Zukun
de
Genossenschas sbewe
gung
he o .
De
Re e en
be on e
un e
ande em
die
Bedeu ung
de
E hik
in
dem
Genossenscha swesen;
e
lenk e
die
Au me ksamkei
au
die
No wendigkei
de
poli ischen
Neu ali ä
und
au
die
Unzulässig
kei
des
Klassens andpunk es
in
dem
Genossenscha swesen.
An
den
E ö e ungen
be eilig en
sich
de
bekann e
Soziologe
P o esso
.
F.
Tönnies,
ein
ie e
Theo e ike
des
deu schen
Konsum e einswesens,
P o esso
O .
F.
S audinge ,
de
Redak eu
H.
Peus,
H.
Fleißne
und
de
Ve asse
dieses
A ikels.
H.
Peus
und
H.
Fleißne
k i isie en
om
Ma xis ischen,
also
Klassens andpunk e
aus
den
Vo ag
Hans
Mülle s.
P o esso
S audinge
und
besonde s
de
Ve asse
dieses
A ikels
un e s ü z en
und
en wickel en
den
Gesich spunk
Mülle s.
Au
dem
Hambu ge
Kong esse
wu den
die
neuen
S a u en
des
In e na ionalen
Genossenscha sbundes
gebillig ,
in
denen
de
Absa z
übe
die
poli ische
und
eligiöse
Neu ali ä
des
Bundes
unbe üh
ge
lassen
wu de;
abe
zwei
g oße
Ände ungen
wu den
einge üh :
e s ens
wa
aus
den
S a u en
die
Ve b ei ung
de
Gewinnbe eiligung
ge
s ichen,
und
zwei ens
wa en
die
Rech e
de
indi iduellen
Mi gliede
besch änk .
In
Hambu g
ges a e e
man,
einzelne
Pe sonen
als
Eh en
mi gliede
des
Bundes
au zunehmen,
im
Falle
sie
dem
Genossenscha s
wesen
g oße
Diens e
e wiesen
ha en;
abe
das
ak i e
S imm ech
wu de
ihnen
genommen.
De
nächs e
Kong eß
des
In e na ionalen
Genossenscha sbundes
e sammel e
sich
im
Augus
1913
in
Glasgow.
Die
Haup o äge
wa en:
das
Re e a
H.
Kau manns
übe
den
di ek en
Gü e aus ausch
zwischen
konsumgenossenscha lichen,
landwi scha lichen
und
ande en
P oduk i genossenscha en
und
de
Bo ag
A.
Williams'
übe
die
An
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De
In e na ionale
Genossenscha sbund.
45
knüp ung
enge e
Beziehungen,
sowie
die
gegensei ige
Un e s ü zung
de
e schiedenen
Gcnossenscha sa en.
Kau mann
schilde e
die
heo e ische
und
ak ische
Lage
des
Wa enaus ausches
zwischen
den
e schiedenen
A en
de
Genossenscha en
in
allen
Lände n,
und
Williams
be on e
die
Ve wand scha
e schiedene
Fo men
de
Genossenscha en
und
die
Wich igkei
des
Sys ems
de
eo-pa ne s ip,
ungeach e
dessen,
daß
dieses
Sys em
aus
den
neuen
S a u en
des
Bundes
ausgeschlossen
wa .
De
Ve asse
diese
Zeilen
un e s ü z e
Williams,
indem
e
e schiedene
Lände
als
Beispiel
an üh e,
besonde s
Rußland,
wo
e schiedene
Fo men
de
Genossenscha en
gu
mi einande
auskommen,
soga
ge
meinscha liche
Kong esse
e ans al en.
Auße dem
hiel
He
D .
O.
Schä
einen
Vo ag
übe
die
En
wicklung
de
genossenscha lichen
P esse,
und
aus
seinem
Re e a
e
hell e,
daß
die
Genossenschas sp esse
nu
in
G oßb i annien
und
in
de
Schweiz
en wickel
is .
Zu
diesen
Lände n
soll e
Schä
noch
Rußland
hinzu ügen
;
doch
ha e
e
übe
Rußland
keine
p äzisen
Da en.
De
le z e
Kong eß
des
In e na ionalen
Genossenscha sbundes
and
in
Basel
im
Augus
1921
s a
und
wu de
on
zwei
in e na ionalen
E scheinungen
beglei e :
de
in e na ionalen
Genossenscha sschule
und
dem
in e na ionalen
Kong eß
de
F auengenossenscha e .
De
Haup
agen
des
Kong esses
wa en
:
die
F age
des
in e na ionalen
F iedens,
wobei
CH.
Gide
als
Re e en
au a ,
und
die
F age
de
wünschens
we en
Wi scha spoli ik,
übe
die
zwei
Re e en en
sp achen:
Albe
Thomas
und
A.
Oe ac.
Was
die
zwei e
F age
be i ,
e hiel
sich
de
Kong eß
zu
dem
P o ek ionismus,
de
je z
p ak izie
wi d,
ab
lehnend.
Auße dem
hiel
Kau mann
einen
Vo ag
übe
die
Bezie
hungen
zwischen
dem
Bunde
und
de
geplan en
in e na ionalen
G oß
einkau sgesellscha .
Bedaue nswe
is
abe ,
daß
es
au
dem
Basele
Kong esse
wede
gelungen
is ,
eine
in e na ionale
Genossenscha sbank
noch
eine
in e
na ionale
G oßeinkau sgesellschas
zu
g ünden.
Die
englischen
Dele
gie en
anden,
all
dies
wä e
o zei ig.
G oße
Sensa ion
e eg e
die
Zulassung
de
ussischen
Bolsche-
ikengenossenscha e
zum
Kong esse.
De
Kong eß
o dne e
noch
Wahlen
de
Eh enmi gliede
des
In e
na ionalen
Genossenscha sbundes
an.
Wi
wollen
einige
on
den
Pe
sonen,
die
zu
Eh enmi gliede n
gewähl
wu den,
nennen:
W.
Maxwell,
H.
Wol ,
O.
G eening,
A.
Williams,
E.
de
Boy e,
L.
Luzza i,
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46
V.
To omianz,
De
In e na ionale
Geno enscha sbund.
S.
Jö gensen,
O.
Dehli,
P o esso
D .
I.
F.
Schä
und
P o esso
V.
To omianz.
Au
dem
Kong esse
des
In e na ionalen
Genossenschas sbundes
in
Basel
wu de
als
P äsiden ,
ans a
W.
Maxwell,
de
wegen
seines
Al e s
abgesag
ha e,
de
Hollände
G.
I.
Goedha
gewähl .
Als
Sek e ä
unk ionie e
wei e
de
in
Glasgow
gewähl e
Englände
Hen y
May.
Noch
nie
ha e
de
In e na ionale
Genossenscha sbund
eine
so
g oße
Mi gliede zahl
he angezogen;
e
e einig
je z
25
Millionen
Ge
nossenscha e .
Dessenungeach e
kann
seine
inanzielle
Lage
nich
ü
glänzend
gel en.
Wenn
Mi el
dazu
o handen
wä en,
könn e
die
He
ausgabe
des
In e na ionalen
Bulle ins
e wei e
we den;
es
könn en
auch
Jah büche ,
S a is ik,
Genossenscha sbüche
he ausgegeben,
ein
g oße
Ve lag
e ich e
we den,
eine
pe manen e
Auss ellung
de
Ge
nossenscha sp oduk e
könn e
s a inden
;
s a
eines
Sek e ä s,
de
nich
iele
Sp achen
kenn ,
könn en
3
—
4
ü
die
anglo-sächsischen,
deu schen,
la einischen
und
slawischen
Lände
anges ell
we den.
Endlich
könn e
eine
In e na ionale
Genossenscha sbank
und
eine
In e na ionale
G oß
einkau sgesellscha
geg ünde
we den.
Dies
is
nich
schwe
zu
un;
das
Beispiel
Dänema ks,
No wegens,
Schwedens
und
Finlands,
die
in
Kopenhagen
die
Skandina ische
G oßeinkau sgesellscha
geg ünde
haben,
zeig
es
uns
ganz
kla .
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Schlußwo .
Von
R.
Wilb and .
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Zwischen
de
1911
on
mi
gegebenen
An egung,
die
bis
dahin
e nachlässig en
Konsumgenossenscha en
zu
un e suchen,
und
dem
nun
e olgenden
Abschluß
diese
Un e suchungen
liegen
13
Jah e.
Zwischen
Au s ellung
und
Du ch üh ung
des
P og amms
liegen
K ieg,
Re o
lu ion,
In la ion,
Ve a mung,
Abwendung
des
Ve einsin e esses
zu
ande en
P oblemen:
zu
denen
des
Tages.
Wie
das
He ausgebe o wo
zu
de
1915
e schienenen
e s en
Publika ion,
de
Sch i
on
Th.
O.
Cassau
„Übe
die
Konsum e eins
bewegung
in
G oßb i annien"
zeig ,
sind
die
Un e suchungen
in
g oßem
S il
begonnen
wo den.
Mein
An ag
ha e
die
Konsum e eine
als
Ecks ein
de
Sozialpoli ik
bezeichne .
Nach
Be agung
on
Sach
e s ändigen
und
Vo be ei ung
du ch
den
da ü
eingese z en
Un e
ausschuß
wa
ein
A bei splan
au ges ell
wo den,
de
1.
die
Da s ellung
de
Konsumen eno ganisa ion
in
den
einzelnen
Lände n,
2.
eine
Reihe
on
Monog aphien
(bedeu ende
Einzel e eine,
Gese zgebung,
P obleme
de
Bewegung)
und
3.
eine
sys ema ische
Zusammen assung
de
E
gebnisse
o sah.
Eine
Reihe
on
Gesich spunk en
soll e
das
In e esse
de
Bea bei e
au
die
ü
die
Un e suchung
maßgebende
Auswahl
des
Wesen lichen
lenken.
Von
alledem
is
wenig
e wi klich
wo den.
De
K ieg
schni
alle
Ve bindungen
ab.
E
ließ
das
Thema
gleichgül ig
we den.
Die
Re olu ion
se z e
ganz
ande e
F agen
au
die
Tageso dnung.
Die
Ve eins inanzen
ließen
nu
noch
in
s e s
bescheidene em
Maße
zu,
was
ohne
Rücksich
au
Kos en
ha e
geplan
we den
können.
Ausländische
Mi a bei e
muß en
wäh end
de
In la ion
au
Hono a
e zich en.
Ih e
Hingabe
an
die
Sache
is
es
zu
danken,
wenn
die
Lücken
nich
noch
g öße
gewo den
sind,
mi
denen
wi
uns
ab inden
müssen.
Eine
Reihe
on
wich igen
Lände n
is
ausge allen.
De
K ieg
ha
Ge ühlsgegensä ze
en s ehen
lassen,
die
sich
nich
übe b ücken
ließen.
Die
Besch änkung
au
das
No wendigs e
ha
den
Ve zich
zu
einem
noch
allgemeine en
gemach .
Sch is -N
150
V.
4
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57462-9 | Gene a ed on 2023-01-16 13:28:52