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Untersuchungen von Wachstumsregulationsgenen bei der Entstehung von Esophagealkrebs

Jochen Schmidt

Dr. sc. hum. Untersuchungen von Wachstumsregulierungsgenen bei der Entstehung von Krebs der Ösophagus Geboren am 11.09.1966 Reifeprüfung am 14.06.1985 Vordiplom am 26.6.1990 an der Technischen Hochschule Darmstadt Diplom am 24.02.1994 an der Technischen Hochschule Darmstadt Promotionsfach: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Doktorvater: Prof. H. Bartsch Eine Besonderheit bei der Entstehung von squamous carcinomas der Ösophagus stellt das offensichtliche Fehlen von Mutationen des Rassen-Onkogens direkt in Primärtumoren und aus Tumoren etablierten Zelllinien dar. Als alternativer Anschlagspunkt für mögliche Mutationen bietet sich das Onkogen, das für die Rassen-Krebs, die von der Rafagine und der Rafagine eine wichtige Rolle bei der Vermittlung von Signalen spielt eine wichtige Rolle.

Hinweise auf die Beteiligung von raf an krebserregenden Prozessen stammen aus einer Vielzahl von Untersuchungen aus experimentellen Tierstudien, darunter eine Studie, die in induzierten Lungentumoren der Mäuse Punktmutationen in der konservierten Region 3 der Raf-Gene gefunden hat (Storm et al., 1993).

In der vorliegenden Studie wurden 78 Biopsieproben von Patienten mit Esophagealkrebs untersucht.

Patienten mit hepatozellulären Karzinomen (HCC) auf Veränderungen in einem Teil der

Erhaltene Region 3 des Raf-Gens durch direkte PCR-Sequenzierung

Bei beiden Krebsarten gab es bisher keine oder nur wenige Veränderungen.

Die

ras

Keine der untersuchten Proben zeigten Veränderungen in

Im zweiten Teil der Arbeit sollten vier etablierte Ösophage-Krebszellen der TE-Serie auf Veränderungen in einer Reihe von Genen untersucht werden, die zur Kontrolle des Zellwachstums beitragen und zur Entstehung vieler Krebsarten beitragen.

Zu diesem Zweck wurden die Zellen zunächst auf Mutationen in Exon 1 (Koden 12 und 13) und Exon 2 (Koden 61) der beiden Proto-Onkogen-Isoformen Harvey (H) und Kirsten (K) untersucht. Hier wurden keine Mutationen gefunden. Zelllinie TE 1 zeigte eine stille Mutation in Kodon 27, Exon 1 des H-Ras-Gens (CAT CAC).

Die Sequenzierung von Exonen 6-8 des Tumor-Supressororgans p53 lieferte unterschiedliche Ergebnisse in allen vier Zelllinien. TE 1 und TE 11 zeigten Missense-Mutationen in Exonen 8 (TE 1, G A) und 7 (TE 11, G T), während TE 15 eine heterozygote Mutation in der Splice acceptor site von Intron 5 (Austausch von G A) zeigte. Der daraus resultierende Phänotyp in der westlichen Blotte neben dem Wildtyp zeigte auch einen verkürzten P53 Protein (ca. 45 kDa) in unterschiedlichen Mengenverhältnissen. 13 in den untersuchten Bereichen zeigte keine Veränderungen auf der Ebene des Gens.

Weiterhin konnte eine erhöhte Expression des Zellzyklusregulators Cyclin D1 in TE 13

und der epidermale Growth Factor Receptor (EGFR) in TE 11 durch western-blood-

Durch die Behandlung der TE-Zellen mit TPA

Rauchlösung von Zigaretten und

- die Phosphorylierung von MAPK (ERK2)

TE 1, TE 11 und TE 13 zeigten bei allen drei Behandlungen eine Veränderung des Phosphorylierungsstatus von MAPK (ERK2) während TE 15 nur auf die Behandlung mit TPA reagierte.