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Das proximale fokale Femur-Defekt - Behandlung und Ergebnisse über drei Jahrzehnte

Gert Pietsch

Dr. med. Der Proximale Fokale Femurfehler - Behandlung und Ergebnisse über drei Jahrzehnte Geboren am 27.08.1955 in Neuenkirchen (Oldb) Reifeprüfung am 13.05.1974 in Oldenburg Studiengang der Fachschule für Medizin von SS 1976 bis WS 1983 Physik am 22.03.1978 an der Universität Göttingen Klinische Studie an der Universität Göttingen Praktischjahr in Bremen Staatsprüfung am 18.04.1983 an der Universität Göttingen Promotionsfach: Orthopädie Doktor: Prof. Dr. med. Claus Carstens Für die mit einer Inzidenz von etwa: 1 52000 sehr seltenen sporadischen fokalen proximalen Effekten konnte auf der Grundlage der Behandlungen in der Dysmelie der Universität Göttingen zwischen 1963 und einer großen Untersuchung von 85 außerordentlichen Patienten von PFFD-Schule Heidelberg herausgefunden werden.

Die vergleichende Untersuchung des Verteilungsverhaltens der einzelnen PFFD und

Auch die Begleitdefekte zeigten keine grundlegende Abweichung von den

Es ist jedoch möglich, dass die höheren Mängel ein wenig stärker sind.

Die beiden international anerkannten Klassifikationsmodelle von Aitken (1969) und Pappas (1983) werden auf der Grundlage der erfassten Fälle in Bezug auf ihre Gültigkeit untersucht.

Eine bessere Erfassung des gesamten Spektrums wird in der Pappas-Klassifikation erzielt, da

In den beiden Klassifikationen ist die Differenzierung innerhalb des Gesamtspektrums in etwa 30% der Fälle nicht sicher möglich. Beide Klassifikationen sind gleichermaßen nicht geeignet, um einen frühen Behandlungsplan zu erstellen.

Auf der Grundlage der Krankenakten und der X-Ray-Dokumentation wird das Behandlungskonzept der

Heidelberger Dysmelie-Abteilung zusammengestellt. Es zeigt sich, dass Schäden auf den Defekt selbst nur etwa 20% der PFFD benötigt wurden, wobei nur für den Papas IV Defekttyp eine allgemeine Operationsindizierung zu erkennen ist. Die Durchführung der verschiedenen Operationsprinzipien Korrektionsosteotomie, Resektionsansatz-Osteotomie und palliative Defektsection entspricht den Empfehlungen in der internationalen Literatur.

Interventionen im Sinne von Konversionschirurgie werden nur in Ausnahmefällen durchgeführt;

Vorrang hat die Erhaltung und Verbesserung der vorhandenen Restfunktion der PFFD-Glider gegeben. Mit dem Rotationsverfahren nach Borggreve konnten in 10 Fällen, darunter in zwei Patienten mit bilateraler PFFD, zufriedenstellende bis gute Funktionsergebnisse erzielt werden.

Gegen Ende des Erfassungszeitraums wurde bei leichten Defekttypen (Pappas VII) ein

Die ersten Ergebnisse scheinen ermutigend zu sein.

Für die Beurteilung des Verfahrens sind die einzelnen Prozesse nicht unkompliziert.

Für die orthopädische Versorgung der PFFD-Patienten hat sich die Heidelberger Orthoprothese bewährt, 73% der Patienten konnten - unter Einbeziehung von speziellen Bauarten - erfolgreich versorgt werden.

Das Hauptmerkmal dieses Versorgungsprinzips ist die Einstellung des erhaltenen Fußes in die

Orthosismus, das funktionell gegenüber der in der Literatur bevorzugten

Amputationsvariante erscheint vorteilhaft und ist kosmetisch fast ausnahmslos akzeptiert. Für PFFD-Patienten mit Gliedfehlern müssen auch an den oberen Extremitäten (Dysmeliesyndrom) besondere Versorgungsformen gefunden werden. Ein Teil dieser Patientengruppe bevorzugt auf Dauer den Rollstuhl.

Durch eine ergänzende Fragebogenaktion wurden aktuelle Daten von 47 Patienten ermittelt.

Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates über die Durchführung von Maßnahmen zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten und den Mitgliedstaaten übermittelt, um die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.

Bei einer durchschnittlichen Laufzeit von elf Jahren und acht Monaten bestätigten die Ergebnisse dieser Befragung das Heidelberg-Behandlungskonzept sowohl in Bezug auf die durchgeführten operativen und orthopädischen Maßnahmen als auch auf die gesellschaftliche Integration der Patienten.