Finge , Claudia; Hipp, Lena; Küble , Do o hea
A icle
Glück haben eich nich : Wa um die meis en Menschen
inden, dass Ressou cen e dien we den müssen
WZB-Mi eilungen: Qua alshe ü Sozial o schung
P o ided in Coope a ion wi h:
WZB Be lin Social Science Cen e
Sugges ed Ci a ion: Finge , Claudia; Hipp, Lena; Küble , Do o hea (2024) : Glück haben eich
nich : Wa um die meis en Menschen inden, dass Ressou cen e dien we den müssen, WZB-
Mi eilungen: Qua alshe ü Sozial o schung, ISSN 2943-6613, Wissenscha szen um Be lin ü
Sozial o schung (WZB), Be lin, Iss. 185 (3/24), pp. 34-37,
h ps://biblio hek.wzb.eu/a ikel/2024/ -26468.pd
This Ve sion is a ailable a :
h ps://hdl.handle.ne /10419/327937
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Im In e iew
Glück haben eich nich
Wa um die meis en Menschen inden, dass
Ressou cen e dien we den müssen
Ein Gesp äch mi Claudia Finge , Lena Hipp und Do o hea Küble
Me i ok a ie nenn das die Wissenscha : Maßs ab ü die Zu eilung on
Gü e n und Chancen soll sein, was jemand leis e . Das wi k ge ech ,
wi doch iele F agen au . Was is mi denen, die sich ans engen und
dennoch wenige einb ingen, als sie b auchen? Wie dami umgehen,
dass Leis ung imme auch on den Ausgangsbedingungen abhäng ?
Da übe ha Gab iele Kamme e mi de Bildungs o sche in Claudia Fin-
ge , de Ungleichhei ssoziologin Lena Hipp und de Ökonomin Do o hea
Küble disku ie .
Lena Hipp: Bei Leis ung denk man an Mo o-
en, an Spo , an olkswi scha liche Gesam -
leis ung. Wi denken an die besonde s E izien-
en, die im A bei sleben an de Spi ze s ehen.
De en Leis ungen sollen besonde s belohn
we den – mi hohem Ansehen, hohen Gehäl-
e n und Boni. Das is ein Ve s ändnis, das in
de Be ölke ung, abe auch in de Soziologie
e b ei e is .
Claudia Finge : In de Bildungssoziologie un-
e suchen wi meis , was in den Bildungsins i-
u ionen als Leis ung de inie wi d, also in de
Regel Schulno en ode Tes e gebnisse, die in
Bildungsze i ika e übe se z we den und mi -
bes immen, welche Posi ionen man au dem
A bei sma k e eichen kann.
Und is Leis ung ehe das Talen , also das, was
man schon mi b ing – ode die Ans engung,
das, was dann de Mensch auch wi klich b ing ?
Finge : Wei ge eil is die Annahme, dass sich
na ü liches Talen plus das, was man zusä z-
lich noch an Ans engungen in es ie , übe -
se z in i gendeinen Leis ungsindika o , de
als ge ech es Ve eilungsk i e ium wah ge-
nommen wi d.
Do o hea Küble : Diese Mischung aus An-
s engungen und Fähigkei en is auch de An-
sa z in de Mik oökonomik und de expe i-
men ellen Ökonomik. Alle dings häng An-
s engung imme auch mi Fähigkei en
zusammen: Wenn jemand bes imm e Fähigkei-
en ha , kann e sich ielleich auch besse an-
s engen. Inso e n kann man beides nich ganz
oneinande ennen. Wenn wi in Labo expe-
imen en es en wollen, welche Rolle Leis ung
spiel , dann nu zen wi häu ig absu de Au ga-
ben – Nullen zählen au eine Sei e zum Bei-
spiel. Au diese läche lichen Sachen eagie en
Leu e und sehen es als Leis ung an. Da me k
man, wie seh das in den Köp en d in is . Men-
schen sp ingen so o au alles an, was man i -
gendwie messen kann und was Leu e un e -
schiedlich mach , obwohl doch kla is , dass das
keinen p oduk i en We ha ü die Wel und
auch nich ü die Expe imen a o en.
Hipp: Bei Leis ung schauen wi o nu au das
P oduk und nich au die Ans engung, die da-
hin e s eh , und blenden dami einen wich i-
gen Leis ungsaspek aus. Aus Schulno en zum
Beispiel können wi nich ablesen, ob jemand
aul is , es abe dank eines g oßen Talen es zu
einem „seh gu “ geb ach ha , ode ob sich je-
34 | Mi eilungen He 185 Sep embe 2024
mand, de wenige gu ausges a e is mi al-
len möglichen Ressou cen, mäch ig ange-
s eng ha . Um das zu e deu lichen, zeige ich
in meinen Ein üh ungs e ans al ungen zu so-
ziale Ungleichhei eine Ka ika u . Da is ein
g oße Baum und da o s ehen un e schiedli-
che Tie e: ein Ele an , ein A e, eine Schnecke,
und de jenige, de zue s oben is , de gewinn .
Abe na ü lich is es ü den Ele an en eine
iel g öße e Leis ung, au den Baum zu kom-
men als ü das kleine, linke Ä chen.
Finge : Und da un e s eh : „Das is ein ai e
We bewe b. Jede mach dieselbe Au gabe.“
Küble : Abe es is eben doch eine Ka ika u
unse e Gesellscha zu behaup en, dass wi so
icken. Wi haben alle möglichen Sys eme, die
Bedü nisse be ücksich igen im Be eich Ge-
sundhei , Bildung und so o . Wi schauen
nich nu : We kann was, und danach wi d alles
e eil . Es gib die desk ip i e F age: Leben
wi in eine Me i ok a ie? Und dann gib es die
no ma i e F age: Finden wi das ich ig? Ich
wü de beides mi Nein bean wo en.
Es schein ein ie es menschliches Bedü nis
zu sein, es solle ge ech zugehen. F age an die
Ökonomin: S eck das im Menschen? Ga an-
ie das gesellscha lichen F ieden, das Ve -
sp echen: Wenn ich mich ans enge, dann be-
komme ich auch was?
Küble : Es gib Expe imen e, wo Glück einen
ganz g oßen An eil ha an de Bezahlung, die die
Leu e bekommen, und eigene Ans engung einen
ganz kleinen. Abe solange es diesen kleinen An-
eil gib , akzep ie en die Leu e Ungleichhei . Die
e eilen dann nich meh um. Und wenn es nu
Glück is , dann e eilen sie um. Solche Expe i-
men e zeigen, dass da i gendwas ganz ie e -
wu zel is . No ma i wü de ich sagen: Das is
alsch. Diese Expe imen e sind auch dazu da, zu
zeigen: Das is alsch. Ande e Expe imen e zei-
gen, dass die Leu e Übe zeugungen en wickeln,
die zu ih em eigenen Nu zen sind: Wenn jemand
Glück ha e und iel Geld e dien , ha e das Ge-
ühl, das lieg nich am Glück, sonde n an seine
Ans engung. Deswegen is es auch okay, wenn
nich um e eil wi d. Also lüg man sich sozu-
sagen in die Tasche. Wenn man au ande e Jah -
hunde e blick , sieh das ganz ande s aus. Es
gal nich imme : We hä e a bei e , soll auch
meh e dienen. A bei wa nich imme e was,
das einen gekleide ha – ehe im Gegen eil.
Wobei un e schiedliche Be eiche un e schied-
lich gewe e we den.
Claudia Finge is Co-Lei e in des B ückenp o-
jek s „Me i ok a ieglaube, mo i ie e E wa ungen
und Ziel e olgung: Die S udienpla z e gabe als
na ü liches Expe imen “ und wissenscha liche
Mi a bei e in de Ab eilung Ausbildung und A -
bei sma k . claudia. [email p o ec ed]
Finge : Alle dings. Nach den Deba en de le z-
en Jah e, übe Co ona, P lege, Kinde e ziehung,
wü de wah scheinlich niemand meh sagen,
dass die ypischen F auenbe u e wenige we
sind und sich die Menschen da wenige an-
s engen als in ande en Be u en. Abe in de
En lohnung spiegel sich das o zdem nich
wide .
Hipp: Wa um we den bes imm e Be u e, ganz
konk e auendominie e Be u e mi hohem
So gean eil, so iel schlech e en lohn als an-
de e? Das ha nich s mi Nach age zu un. Es
ha auch nich s mi kö pe lichen Belas ungen
ode mi Ve an wo ung zu un. Eine E ziehe-
in äg nich wenige Ve an wo ung als ein
Au omechanike und auch nich als eine
G undschulleh e in. Dennoch e dien sie
deu lich wenige . Es gib bei de Bezahlung
also g oße Abs u ungen, und wi bewe en e -
gleichba e Leis ungen öllig un e schiedlich.
Küble : Die Idee on P eisen is ja, dass dami
Knapphei en ausged ück we den können. Eine
Reak ion au den Pe sonalmangel in de P lege
is zu sagen: Man muss meh bezahlen. So
komm es ielleich , dass me i ok a ische Ideen
einen no ma i en Gehal bekommen: De
Ma k mechanismus unk ionie übe diese
Knapphei ssignale, und Geld ha eine Lenkungs-
unk ion. Abe nun is de A bei sma k iel
komplizie e als ein Ma k ü Äp el. Ins i u io-
nelle Regelungen und gesellscha liche Vo en -
scheidungen, wie iel wo ü bezahl wi d, spie-
len eine ganz g oße Rolle. Und es ha iel mi
Mach zu un, was wie hoch bewe e wi d.
Ti el hema 35
Hipp: Aus eine soziologischen Pe spek i e is
die A gumen a ion ga nich so ande s. S uk-
u unk ionalis en wü den sagen: Manche Tä-
igkei en we den meh geb auch in de Ge-
sellscha – Manage innen und P o esso en
sind wich ige als E ziehe und P lege innen,
dami das ganze Sys em läu . Da um is es ge-
ech e ig , dass die meh e dienen. Die kon-
lik heo e ische Posi ion hingegen a gumen-
ie , dass Lohnun e schiede dahe kommen,
dass Mach ungleich e eil is . Manche G up-
pen sind ein luss eich genug, ih e P i ilegien
zu schü zen, ande e G uppen hingegen wenige
mäch ig und nich o ganisie . Deshalb sind da
diese Leis ungsp inzipien nich so e wi klich ,
wie es dem Ge ühl iele Menschen en sp e-
chen wü de.
Finge : Das is ja de Punk : Es gib dieses Ge-
ühl, dass eine hohe Posi ion mi Leis ung zu-
sammenhäng . P o esso innen ode Manage
haben sich anges eng , haben iel in es ie ,
Zei , ökonomische Ressou cen, haben beson-
de e Talen e, und deswegen sind sie ge ech -
e ig e weise da, wo sie sind. Das nimm je-
de e s mal als logisches P inzip hin, weil
sugge ie wi d, dass alle die gleichen Chan-
cen haben. Vom Telle wäsche zum Millionä .
Alle wissen, dass das nich so hunde p ozen-
ig s imm . Abe es is Teil des me i ok a i-
schen Lei bildes, de Ideologie. Wenn ich an
mein Thema S udienzulassung denke: Do
zählen die ha en Leis ungsk i e ien und die
we den auch komple unabhängig on so e -
was wie soziale He kun gemessen. Die
Hochschulen wissen nich , un e welchen Be-
dingungen No en ode Tes e gebnisse e ziel
we den konn en. Das wu de mi de jüngs en
Re o m soga e schä : Die Bedeu ung on
Abi u no e und Tes s wu de ges ä k , da ü
wu de die nich leis ungsbasie e Wa ezei -
quo e abgescha .
Was wä e die Al e na i e? Könn e man mi Zu-
all a bei en?
Finge : In den Niede landen wu de das bei de
S udienzulassung e such : Es wu de gelos .
Abe weil allein glücksbasie e Zuweisung als
illegi im wah genommen wi d, wu de do
nach No en gewich e : Diejenigen mi den bes-
se en No en haben meh Lose bekommen.
Selbs das ha zu g oßen Deba en ge üh , so-
dass diese Glückskomponen e wiede komple
weggenommen wu de.
Hipp: Do o hea, gib es denn aus de ökonomi-
schen Fo schung Belege da ü , dass das Leis-
ungsp inzip zu e izien e en E gebnissen
üh ? Sind Abb eche quo en ge inge , wenn
Plä ze nu nach No e e geben we den?
Küble : Ich kann di ganz leich ein Expe i-
men en we en, wo das so wä e. Abe ich kann
di auch ein Expe imen en we en, wo das
nich so is . Ich wü de sagen, dass das om
Kon ex abhäng . Noch ein ganz ande e Aspek :
Wi eden je z seh iel übe A bei und Löhne
und Geld. Es gib ja auch ande e gesellscha li-
che Be eiche. Wie is das mi un e schiedlichen
Gü e n? Gesundhei s e so gung zum Beispiel
ode Siche hei sind nich einkommensabhän-
gig, jeden alls nich so seh . Das is doch de
Ansp uch, dass Leis ung in diesen Be eichen
keine Rolle spielen soll.
Hipp: Dass diese Daseins o so ge ein G und-
ech des Menschen is und es nich um Leis-
ung gehen soll, da bes eh in Deu schland
wah scheinlich ein wei gehende Konsens.
Abe es gib be ei s Deba en, ob Leu e, die Ri-
sikospo machen, die sich ungesund e hal en,
i gendwie höhe e Bei äge zahlen sollen. Schon
heu e belohnen es K ankenkassen, wenn man
zu Vo so ge geh .
Finge : In e essan is auch, dass dieses me i-
ok a ische Ideal nich nu on den P i ilegie -
en au ech e hal en wi d. Das is nich e was,
was wenige nu zen, um ih en S a us zu konse -
ie en, sonde n das wi d on wenige P i ile-
gie en mi ge agen. Vielleich geh es da um,
Dissonanz zu eduzie en, i gendwie das Ge ühl
zu haben, man ha es doch in de eigenen Hand.
Hipp: Ja! Ich kann, wenn ich will und mich an-
s enge. Diesen T aum au zugeben is o al de-
mo i ie end.
Lena Hipp lei e die Fo schungsp o essu A bei ,
Familie und soziale Ungleichhei . An de Uni e si-
ä Po sdam is sie P o esso in ü Soziale Un-
gleichhei und Sozialpoli ik. l [email p o ec ed]
36 | Mi eilungen He 185 Sep embe 2024
De Tex is gemäß de C ea i e-Commons-Lizenz CC BY 4.0 nachnu zba : h ps://c ea i ecommons.o g/licenses/by/4.0/
In meinem Nahbe eich, in de eigenen Fami-
lie, icke ich doch nich so. Abe au de ge-
sellscha lichen Ebene zählen ande e Mus e .
Wohe komm das?
Hipp: Is das a sächlich so? Ich denke an Da-
ing: Männe mi iel Geld haben deu lich bes-
se e Da ing-Chancen als Männe mi wenige
Geld. Ich will kein öllig de ä is isches Bild on
de Wel zeichnen, abe ich bin mi ga nich so
siche , ob man den Leis ungsgedanken in den
engen Sozialbeziehungen wi klich komple
aus echne .
Es is zu beobach en, dass in Gesellscha en, in
denen Einkommen und Ve mögen ungleiche
e eil sind, Menschen sich wenige So gen
um Ungleichhei machen, zugleich abe auch
s ä ke denken, dass Ungleichhei au Leis-
ung be uh . Is das nich ein Pa adox?
Hipp: Das ha ielleich dami zu un, wie se-
g egie Gesellscha en sind: Wo bewege ich
mich? Wie s a k nehme ich Ungleichhei wah ?
Bin ich nu bei meinesgleichen? All das k eie
meine eigene kleine Reali ä .
Finge : Ta sächlich kann gezeig we den: Mi
wenige Kon ak zu wenige p i ilegie en
Schich en sink die Wah nehmung ü Ba ie-
en, die a sächlich übe wunden we den müs-
sen. Man kann sich in seine Bubble seh wohl-
ühlen, weil man eben nich mi den Ba ie en
kon on ie wi d. Das is in Gesellscha en, die
wenige seg egie sind, noch nich so s a k
de Fall. Da ha man i gendwie meh Ve s änd-
nis da ü , was es zusä zlich noch b auch , um
gesellscha lich nach oben kommen zu können.
Wo s ehen wi denn in zehn Jah en? Wi d
Leis ung, wi d Me i ok a ie wich ige , wi d sie
di e enzie e ?
Küble : Im Momen is das in de Ökonomie
ein seh ak i es Fo schungsgebie : empi isch
he auszu inden, welche Ve eilungsp ä e en-
zen Leu e haben. Da spiel na ü lich Me i ok a-
ie eine g oße Rolle. Wie sich die Wissenscha
wei e en wickel und wie wi uns wei e en wi-
ckeln, inde ich seh schwe zu sagen. Fes hal-
en soll e man, dass de Beg i „Me i ok a ie“
seh unkla is , weil e nich sag , welche Ve -
diens e ode Fähigkei en zählen sollen. Meis-
ens wi d e doch auch ehe abwe end e -
wende .
Do o hea Küble is Di ek o in de Ab eilung
Ve hal en au Mä k en am WZB und P o esso in
ü Volkswi scha sleh e an de Technischen Uni-
e si ä Be lin. [email p o ec ed]
Hipp: Me i ok a ie is as schon ein Kamp be-
g i , de seh un e schiedlich e wende we den
kann. Geh es um Ans engung ode das E geb-
nis? Fü ein Fo schungsp ojek haben wi bei uns
im Team iel da übe disku ie , ob ein Un e neh-
men, das sich ü Chancengleichhei einse z , ei-
gen lich auch als me i ok a isch besch ieben
we den kann ode nich . Mi de Vo s ellung om
Leis ungsp inzip e binde jede , was e ode sie
ge ne möch e. Und zum Ausblick: Auch in de So-
ziologie gib es ein g oßes wissenscha liches In-
e esse an Ve eilungsp inzipien – wie beu eilen
Menschen un e schiedliche Ve eilungsp inzipi-
en? Wie en wickel sich die Gesellscha ?
Küble : Im Wahlkamp in Sachsen und Thü in-
gen ha das übe haup keine Rolle gespiel . Es
gab keine Deba en übe Um e eilung, ode ?
Wobei die Mig a ionsdeba e ielleich die Ve -
eilungsdeba e is , die wi indi ek haben: Wa-
um k iegen die Geld, und wi k iegen nich s?
Vielleich is das de S ell e e e im Momen
ü diese A on F agen.
Hipp: Was in de Soziologie und ich glaube abe
auch in de Ökonomie und de Psychologie ganz
wich ig is , is de Ve gleich. Wenn wi uns an
die Bü ge geld-Deba e An ang des Jah es e in-
ne n: De Ve gleich is , was Leu e schme z , auch
wenn es zum Teil absu de Beispiele sind – g oße
Beda sgemeinscha en in S äd en mi eine ho-
hen Mie e. Auch do spiel das Leis ungsp inzip
eine Rolle: We a bei e , soll auch meh haben als
de jenige, de nich a bei e . De Wunsch nach
Abs and zwischen diesen G uppen is zen al ü
unse Ge ech igkei semp inden.
Ti el hema 37