Uni e si ä Bay eu h
Leh s uhl Didak ik de Biologie
Schüle zen ie e d ogenspezi ische P imä p ä en ion
an baye ischen Haup schulen:
Wi kungen au Wissense we b, Selbs we ge ühl und Selbs wi ksamkei
Disse a ion
zu E langung des G ades eines Dok o s de Na u wissenscha en
- D . e . na . -
de Fakul ä ü Biologie, Chemie und Geowissenscha en
de Uni e si ä Bay eu h
o geleg on
Thomas Heyne
2008
Diese A bei wu de wäh end meine Abo dnung du ch das Baye ische S aa sminis e ium ü
Un e ich und Kul us on Somme 2006 bis Somme 2008 am Leh s uhl ü Didak ik de
Biologie an de Uni e si ä Bay eu h un e de Lei ung on P o . D . F anz X. Bogne zum
Abschluss geb ach . Die zweijäh ige Abo dnung dien e de Fe igs ellung de P omo ion.
Volls ändige Abd uck de on de Fakul ä ü Biologie, Chemie und Geowissenscha en de
Uni e si ä Bay eu h genehmig en Disse a ion zu E langung des akademischen G ades
eines Dok o s de Na u wissenscha en (D . e . na .).
P omo ionsgesuch einge eich am: 15. Juli 2008
E s gu ach e : P o . D . F anz X. Bogne
Zwei gu ache : P o . D . Ludwig Haag
Tag de mündlichen P ü ung: 23.10.2008
Danksagung
Ich möch e mich an diese S elle bei allen bedanken, die zum Gelingen diese A bei
beige agen haben.
Besonde en Dank möch e ich He n P o . D . F anz X. Bogne ü die gu e Be euung meine
P omo ion, ü seine Anlei ung zum selbs s ändigen wissenscha lichen A bei en und seine
s ändige Ve ügba kei wäh end de gesam en Disse a ionszei aussp echen.
Des Wei e en möch e ich He n D . F anz Jose Scha enbe g hinsich lich seine iel äl igen
kons uk i en Vo schläge bei F ages ellungen sowie ü seine kompe en en und an egenden
Ideen im Be eich de s a is ischen Auswe ung he zlich danken.
Ebenso bedanke ich mich bei allen Mi a bei e n des Leh s uhls Didak ik de Biologie,
insbesonde e bei F au Sabine Hübne ü ih e Hil sbe ei scha bei alle lei F agen.
Danken möch e ich ebenso He n MR D . We ne Sch om ü die Abo dnung an die
Uni e si ä Bay eu h zu Fe igs ellung meine P omo ion.
Fe ne bin ich allen Kolleginnen und Kollegen mi ih en Schüle n zu Dank e p lich e , die an
de Un e suchung eilgenommen haben.
Abschließend möch e ich meine Familie und besonde s meine F au Dank sagen, die mich in
diese Zei de T ennung s e s un e s ü z und imme wiede mo i ie haben.
Inhal s e zeichnis
1. Summa y ………………………………………………………..…..…............ 1
2. Zusammen assung …………………………………………………................. 3
3. Aus üh liche Zusammen assung ………………………….............................. 5
3.1 Einlei ung und Un e suchungsdesign……………………............................. 5
3.2 E gebnisse und Diskussion (Synopsis) …….……………………................. 18
4. Li e a u e zeichnis de Aus üh lichen Zusammen assung.......................... 26
5. Lis e de Publika ionen …………………………………………….………… 30
6. Da s ellung des Eigenan eils ……………….………………………………… 31
7. Teila bei en …………………………………..................................................... 32
7.1 Teila bei A ………………………………………………………………… 32
7.2 Teila bei B ………………………………………………………………… 58
7.3 Teila bei C …………………………………………………….................... 80
8. Anhang ………………………………………………………............................ 101
8.1 Vo un e ich de P ä en ionseinhei ……………………………………….. 101
8.1.1 Zielbesch eibungen des Vo un e ich es ……………………………... 101
8.1.2 Powe poin olien des Vo un e ich es ……………………….............. 102
8.1.3 Bildquellen des Vo un e ich es ……………………………………... 108
8.2 Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis …………………..……………. 109
8.2.1 Zielbesch eibungen des S a ionenle nens …………………………..... 109
8.2.2 Ma e ialien de Le ns a ionen …………..……..................................... 111
8.2.3 Bild- und Filmquellen de Le ns a ionen ……………………………. 139
8.3 A bei she zum ´Ge üh en S a ionenle nen` ……………...…………......... 140
8.3.1 Ma e ialien des A bei she es ………………………………………… 140
8.3.2 Bildquellen des A bei she es ……………..…………………………. 162
8.4 Selbs we ge ühls- und Selbs wi ksamkei sschulung .……........................... 163
8.4.1 Zielbsch eibungen de Selbs we ge ühls- und Selbs wi ksamkei s-
schulung ……………………………………………………………… 163
8.4.2 Ma e ialien zu Selbs we ge ühls- und Selbs wi ksamkei s-
schulung …………………………………………………………........ 164
8.4.3 Li e a u quelle de Ma e ialien de Selbs we ge ühls- und
Selbs wi ksamkei schulung …………………..………………………. 169
8.5 F agebögen ……………..…………………………………………………... 170
8.5.1 In o ma ionsbla de F agebögen …………………………………….. 170
8.5.2 CATI D ogen agebogen de Bundeszen ale ü gesundhei liche
Au klä ung (BzGA) …………………………………………….......... 172
8.5.3 Wissens es zum Themengebie Cannabis …….….……….................. 176
8.5.4 Skala zu Messung des Selbs we ge ühls nach Gö z (2004) ………... 184
8.5.5 Skala zu Messung de Selbs wi ksamkei nach Schwa ze und
Je usalem (1999) ………………………………………....................... 186
8.5.6 Skala zu Messung si ua i e Un e ich semo ionen (s a e-Emo ionen)
nach Laukenmann e al. (2003) ………………………………............. 188
9. E klä ung ………………………………………………………………............ 190
1 Summa y
.
1. Summa y
D ug abuse p e en ion p og ammes a e a pa icula challenge o eache s o implemen a
Ba a ian seconda y schools (Haup schulen). In addi ion o he common unce ain y in
de e mining wha con en o each and choosing sui able eaching me hods, he class oom
eache mus ake in o accoun he compa ably low cogni i e pe o mance by hese s uden s.
Addi ionally, he e a e wo di e en pe o mance le els: On he one hand, he e a e he egula
classes, and on he o he hand he e a e he ad anced classes, he so-called in e media e
ce i ica e cou ses ha enable s uden s o achie e an in e media e ce i ica e beyond he
Quali ying Haup schule Ce i ica e. This s udy ocused on he concep ion, implemen a ion and
e alua ion o a li e skills aining d ug p e en ion p og amme o eigh -g ade s uden s as
adap ed o he na ow ime-limi p esc ibed in he syllabus o seconda y schools. Pedagogical
e iciency was e alua ed on he basis o ou consump ion g oups ha had been ex ac ed using
a clus e analysis. Psychological cons uc s like sel -es eem and sel -e icacy in dealing wi h
subs ance-speci ic g oup p essu e si ua ions se ed as indica o s.
The empi ical examina ion i s deal wi h he de elopmen o an open, cons uc i is
eaching app oach ha was pa icula ly sui ed o he needs o low-achie ing seconda y
s uden s (Haup schüle ) and was supposed o ensu e high-quali y knowledge gain o he
cu en ly common ga eway d ug Cannabis. This should s eng hen exis ing con a-d ug
mindse s and lowe exis ing in e es s in consump ion and would hus posi i ely add ess he
eenage s’ sel -es eem and sel -e icacy. The esul was a ´guided lea ning a wo ks a ions`
which was compa ed o ´con en ional lea ning a wo ks a ions` and a ´ eache cen ed
app oach` o e alua e he s uden s’cogni i e lea ning achie emen . Seconda y s uden s
(Haup schüle ) gained signi ican ly mo e cogni i e knowledge in he sho and medium un
when his newly de eloped eaching me hod was used; e en low-achie ing egula s uden s
achie ed he le els o pe o mance o s uden s who pu sued an in e media e ce i ica e.
The subsequen sel -es eem and sel -e icacy aining demons a ed ha mainly he
g oup ha did no show any in e es in d ug use esponded o he ini ia ed measu es. In he long
un, posi i e changes could be achie ed among his g oup, i espec i e o he h ee p eceding
eaching me hods. Well-chosen eaching con en was decisi e. An analysis o he es da e
changes demons a es he ad an ages o such a new eaching app oach. This was he only
me hod ha ensu ed ha he pe cei ed sel -e icacy o bo h gende s could be in luenced
di ec ly a e he in e en ion. As ega ds sel -es eem, p og ess was al eady achie ed in he
medium e m. The sel -e icacy o eenage s ha showed g ea in e es in i s - ime d ug use
Summa y 2
was also in luenced in he sho un. ´Expe imen e s` and egula consume s did no espond o
he p ima y p e en i e in e en ion.
3 Zusammen assung
.
2. Zusammen assung
Such p ä en ion is ü Leh e /innen an baye ischen Haup schulen eine besonde e
He aus o de ung. Neben gene ellen Unsiche hei en in de Bes immung de Inhal e und
Auswahl geeigne e Un e ich sme hoden muss das e gleichsweise nied ige kogni i e
Leis ungsni eau diese Schüle /innen beach e we den. Zusä zlich gib es zwei di e en e
Leis ungsebenen, zum einen die u sp ünglichen Regelklassen, zum ande en die so genann en
Mi le e-Rei e-Züge, die jensei s des Quali izie enden Haup schulabschlusses einen Mi le en
Bildungsabschluss e möglichen. Zen ale Schwe punk diese S udie wa die Konzep ion,
Implemen ie ung und E alua ion eines an den engen zei lichen Vo gaben des
Haup schulleh plans angepass en such p ä en i en Lebenskompe enzp og amms ü ach e
Jah gangss u en. Die pädagogische Wi ksamkei wu de in Abhängigkei on ie
Konsumg uppen un e such , die mi els eine Clus e analyse ex ahie wu den. Als Indika o en
dien en die psychologischen Kons uk e Selbs we ge ühl und Selbs wi ksamkei se wa ung im
Umgang mi d ogenspezi ischen G uppend ucksi ua ionen.
Die empi ische Un e suchung beschä ig e sich zunächs mi de En wicklung eine
speziell ü leis ungsschwache Haup schüle geeigne en o enen, kons uk i is ischen
Un e ich sme hode, die einen hochwe igen Wissenszuwachs ü die ak uell gängige
Eins iegsd oge Cannabis siche s ellen soll e. So soll en be ei s o handene, den D ogenkonsum
ablehnende Meinungen e s ä k bzw. bes ehendes Konsumin e esse abgeschwäch we den und
in de Folge die Jugendlichen posi i au die Selbs we ge ühls- und Selbs wi ksamkei s-
s ä kung ansp echen. Das E gebnis wa ein ´Ge üh es S a ionenle nen`, welches zu
Beu eilung des kogni i en Le ne olges dem ´Kon en ionellen S a ionenle nen` und einem
´Leh e zen ie en Un e ich ` gegenübe ges ell wu de. Haup schüle /innen e ziel en mi de
neu en wickel en Un e ich sme hode ku z- und lang is ig einen signi ikan höhe en
kogni i en Wissenszuwachs, auch leis ungsschwäche e Regelschüle /innen e eich en das
Leis ungsni eau de Mi le en-Rei e-Klassen.
Bei de sich anschließenden Selbs we ge ühls- und Selbs wi ksamkei sschulung konn e
gezeig we den, dass haup sächlich nu die G uppe au die eingelei e en Maßnahmen eagie e,
die kein In e esse am D ogenkonsum au wies. Lang is ig konn e bei diese G uppe
unabhängig on den d ei o anges ell en Un e ich sme hoden posi i e Ve ände ungen e ziel
we den. En scheidend wa en demnach die gewähl en Un e ich sinhal e. Die Be ach ung de
Ve ände ungszei punk e bes ä ig e abe dem neuen Un e ich sansa z Vo eile. Nu bei diese
Me hode konn en bei de Selbs wi ksamkei se wa ung di ek nach de In e en ion beide
Geschlech e e eich we den. Beim Selbs we ge ühl kam es be ei s mi el is ig zu
Einlei ung und Un e suchungsdesign 10
1,7%
6,4%
14,4%
77,5%
CO
EP
AC
PC
Die Un e suchung e olg e in Abhängigkei on gebilde en Konsumg uppen, denn
Schüle besi zen un e schiedliches Wissen, un e schiedliche Vo s ellungen und o allem
Meinungen übe D ogen. Deshalb wu den im Vo es nach dem CATI-F agebogen de BzGA
(2004) ü den Be eich de illegalen D ogen un e ande em das Konsumin e esse, die
Wi kungsneugie de, de bishe ige Konsum solche Subs anzen sowie die Konsumhäu igkei
e ass (siehe 8.5.2). In eine Clus e analyse wu den übe den Ve gleich zweie un e schiedlich
ma hema isch a bei ende Ve ah en (Wa d-Me hode; K-means) ie Konsumg uppen gebilde :
´Po en iell Neugie ige` (PC), ´Ta sächlich Neugie ige` (AC), ´P obie e ` (EP) und
´Konsumen en` (CO) (Figu 1). Die Abkü zungen esul ie en aus den englischen Beg i en und
wu den in Übe eins immung mi den Ve ö en lichungen beibehal en.
Figu 1. P ozen uale Ve eilung de Clus e inne halb de Gesam g uppe (G).
(Po en iell Neugie ige (PC), Ta sächlich Neugie ige (AC), P obie e (EP),
Konsumen en (CO))
´Po en iell Neugie ige` (PC) s ell en mi 77,5% den g öß en Teil de Gesam s ichp obe,
haben noch nie konsumie , zeigen wenn übe haup nu ge inges Konsumin e esse ode ge inge
Wi kungsneugie de. In diese G uppe lehn e de G oß eil illegale D ogen gene ell ab. Diese
Jugendlichen gel en in gesundhei s ele an en Aspek en als posi i beein lussba (F ei ag,
Kähne & Hu elmann, 1999), s ellen in de Zei des ühen Jugendal e s (12–15 Jah e) den
g öß en An eil in Klassen und iele we den im spä en Jugendal e mi legalen und zum Teil mi
illegalen D ogen in Kon ak e en (Robinson e al., 1993). ´Ta sächlich Neugie ige` (AC)
haben noch nie konsumie , zeichnen sich abe du ch g oßes Konsumin e esse sowie maximale
Wi kungsneugie de aus, ep äsen ie en 14,4% und sind s a k ge äh de . Diese beiden G uppen
sind g undsä zlich Ziel p imä p ä en i e Bemühungen, die sich an (noch) abs inen en Kinde n
11 Einlei ung und Un e suchungsdesign
.
Konsumg uppen
0,0
10,0
20,0
30,0
40,0
50,0
60,0
70,0
80,0
90,0
100,0
Konsum equenz Konsumin e esse Wi kungsneugie de
Ka ego ien
Va iablen (%)
Po en iell Neugie ige Ta sächlich Neugie ige
P obie e Konsumen en
und Jugendlichen aus ich en, um sie in die Lage zu e se zen, au den (missb äuchlichen)
Konsum on D ogen zu e zich en, de le z endlich on gesundhei lichen, sozialen und
psychischen Schädigungen beglei e is . Sekundä p ä en i e Maßnahmen se zen dann ein,
wenn D ogen be ei s konsumie we den. Hie bei soll das Abglei en in eine Abhängigkei in
Ve bindung mi allen nega i en Konsequenzen e hinde we den (Kähne , 2003). Clus e -3
ep äsen ie e mi 6,4% ´P obie e ` (EP), die ein- bis zweimal konsumie haben, noch ela i
hohes Konsumin e esse zeig en und nu eine e was ge inge e Wi kungsneugie de au wiesen.
Mi gliede on Clus e -4 wa en ´Konsumen en` (CO) und kennzeichne en sich du ch hohe
Konsum a en und g oßes Konsumin e esse. Ih e Wi kungsneugie de ha e be ei s nachgelassen.
Sie s ell en glückliche weise nu 1,7% de S ichp obe (Figu 2). Zu Um echnung de
Konsum equenz in einen P ozen we wu de de Mi elwe de ´Konsumen en` (CO) gleich
100% gese z und als Be echnungsg undlage ü die ´P obie e ` (EP) genu z .
Figu 2. Cha ak e isie ung de ie Clus e (E klä ung siehe Tex ). Die Konsum age
bezieh sich ausschließlich au Konsumen en (CO) und P obie e (EP) und wu de
aus G ünden de Übe sich lichkei nich ange agen.
Zusammen assend lassen sich die Fo schungsschwe punk e wie olg besch eiben:
• Konzep ion eine d ogenp ä en i en Un e ich seinhei nach dem
Lebenskompe enzansa z im Rahmen inhal liche abe o allem zei liche
Gegebenhei en des baye ischen Leh plans ü Haup schulen.
• En wicklung eine , speziell ü kogni i leis ungsschwache Haup schüle ,
schüle zen ie en, kons uk i is ischen Un e ich sme hode in Fo m eines ´Ge üh en
S a ionenle nens` mi dem Ziel eines hohen kogni i en Le nzuwachses und eine da aus
esul ie enden D ogen ablehnenden Meinungsbildung.
Einlei ung und Un e suchungsdesign 12
• Übe p ü ung mögliche Ve ände ungen des Selbs we ge ühls und de
Selbs wi ksamkei im Umgang mi d ogenspezi ischem G uppend uck in den ie
gebilde en Konsumg uppen.
• Un e suchung ö de nde ode hemmende Ein lüsse de o anges ell en
Un e ich sme hoden au die beiden psychologischen Kons uk e Selbs we ge ühl und
Selbs wi ksamkei .
Im nächs en Abschni soll nähe da au eingegangen we den, wa um d ogenspezi ische
Inhal e speziell in schüle zen ie en Le nsi ua ionen e mi el we den soll en. Schüle
kommen nich als ´unbesch iebene Blä e ` in die Schule, sonde n b ingen d ogenspezi isches
Wissen in Ve bindung mi pe sönlichen Meinungen mi in die Schule. Dahe e schein es
kon ap oduk i als Leh e Wissen im Sinne des ´Nü nbe ge T ich e s` übe s ülpen zu wollen,
da die g oße Ge ah bes eh , dass Schüle den e mi el en Risiken und Ge ah en schlich weg
mi Ablehnung begegnen. Im ´Leh e zen ie en Un e ich ` (G3) gelang das Wissen somi als
abs ak e In o ma ion om Leh e zum Schüle in Fo m ein passi en Rezipie ens (Kembe &
Gow, 1994). De Kons uk i ismus als mode ne Le n heo ie e möglich dagegen in o enen
Le nsi ua ionen die indi iduelle und ak i e Kons uk ion on Wissen, imme beein luss on
eigenen Vo s ellungen (Dui , G opengieße & Ka mann, 2005; Eschenhagen, Ka mann &
Rodi, 2003; Kille mann e al., 2005). Im Mi elpunk s eh neben dem Behal en ge ade das
Ve s ehen on In o ma ionen (Hasselho n & Gold, 2006). In de Folge haben Schüle im
Sek o de D ogen unbeein luss die Möglichkei eigene ´gesellscha skon o me` Meinungen
au zubauen ode bes ehende endenziell die Gesundhei ge äh dende Meinungen zu e idie en.
Ein solche Ve ände ungsp ozess wü de die Schüle posi i ü nach olgende
P ä en ionsmaßnahmen wie de S ä kung des Selbs we ge ühls und de Selbs wi ksamkei
ö nen.
Als gene elle Vo eile o ene Un e ich s o men sind nach Cuban (1983) die Fö de ung
on Selbs ä igkei und Selbs s ändigkei de Le nenden sowie die Schulung on Me hoden-
und Sozialkompe enz du ch Va ia ion on Un e ich sma e ialien, ein höhe e An eil an
Schüle gesp ächen ode G uppena bei en zu nennen. Das Le nen an S a ionen is dabei eine
ypische Fo m on o enen Un e ich sme hoden (Kille mann e al., 2005; Hepp, 1999; Baue ,
2003). Es e möglich Schüle n ein A bei en nach eigenem Le n empo mi selbs un e weisenden
Ma e ialien. De Leh e wechsel om Un e weisenden in die Rolle des Un e s ü ze s (Schaal
& Bogne , 2005). Die Schüle a bei en au onom und koope a i in Kleing uppen. Sie
bes immen selbs Reihen olge und Bea bei ungszei daue ü jede S a ion (S u m & Bogne ,
13 Einlei ung und Un e suchungsdesign
.
2007). Kogni i e Le ne ek e und koope a i e Gesich spunk e sind beim Le nen an S a ionen
un ennba mi einande e bunden. Vie Me aanalysen bes ä igen koope a i en Le ng uppen
übe wiegend posi i e E ek e im Hinblick au den kogni i en Le ne olg (Sla in, [1980];
Johnson, Johnson & S anne, [2000]; Lo d, [2001]; Bowen, [2000]). Bowen (2000) nenn die
No wendigkei de Bei agsleis ung jedes G uppenmi gliedes zum Gesam e gebnis (1),
G uppendiskussionen (2), indi iduelle E eichba kei de Le nziele (3), zwischenpe sonale
Fähigkei en wie Kommunika ionskompe enz (4) und die Me akommunika ion übe die
koope a i e Un e ich sme hode (5) als bedeu ende Bedingungen e olg eichen, koope a i en
Le nens.
K app und Weidenmann (2006) gehen da on aus, dass Schüle mi ungüns igen
Le n o ausse zungen in koope a i en, kons uk i is ischen Le nsi ua ionen g undsä zlich
übe o de sind. Haup p oblem eld on Haup schüle n is o allem das Lesen. E wa 15% de
schwächs en Lese in ach en Klassen lesen au einem Ni eau, welches no malen Lese n Ende
de zwei en Klasse en sp ich (Klicpe a & Gas eige -Klicpe a, 1993; Juel, 1988). PISA 2000
e ass e die Lesekompe enz (Le nen aus und Ve s ändnis im Umgang mi Tex en) on 15-
Jäh igen. 25% alle Haup schüle sind nich einmal in de Lage, Au gaben de nied igs en
Kompe enzs u e zu lösen, nu e wa 43% dieses Schüle klien els e eichen das als
Mindes s anda d de inie e Leis ungsni eau de Kompe enzs u e II (Moschne , Kipe &
Ka mann, 2003). Um Haup schüle n eine o ene Un e ich s o m zu e möglichen, muss e die
ehe passi e und nu spo adisch un e s ü zende Leh e olle im adi ionellen S a ionenle nen
e ände we den. Diese P inzipien on Bowen (2000) wa en dabei G undlage bei de
E s ellung de Le ns a ionen. Zunächs wu de au inhal liche und sp achliche Ebene bei de
E s ellung de Le nma e ialien geziel didak isch eduzie und de Le ns o ak ibisch dem
An o de ungsni eau de Schüle angepass (Kille mann e al., 2005). Mul imediale
Rep äsen a ionen de Inhal e soll en als zwei e Maßnahme e schiedene Sinneskanäle und
dami Le n ypen be ücksich igen (Baue , 1997), so dass ü ein E eichen de Le nziele jedes
G uppenmi glied seinen Bei ag in de E a bei ung leis en konn e (1). Wäh end de
A bei sphasen blieb Zei , um Ve s ändnisschwie igkei en gemeinsam zu disku ie en (2). Nach
de In e en ion wu de mi den Schüle n ku z übe ih e Meinungen zum Nu zen des
koope a i en Le nens gesp ochen (5). Die Annahme wa , dass leis ungss ä ke e M-Schüle mi
diesen Maßnahmen im Sinne des ´Kon en ionellen S a ionenle nens` (G1) selbs s ändig und
selbs ä ig gu e Leis ungse gebnisse e zielen wü den, sahen abe bei den le nschwäche en R-
Schüle n diese Maßnahmen als nich aus eichend an. Deshalb wu de im ´Ge üh en
S a ionenle nen` (G2) de Leh k a bei de Häl e de insgesam ach S a ionen eine genau
Einlei ung und Un e suchungsdesign 14
de inie e zielge ich e e un e s ü zende Funk ion zugewiesen. E s diese Maßnahme e laub e
die Umse zung de on Bowen (2000) ge o de en Komponen en 3 und 4 des koope a i en
Le nens. Nach eigens ändige Beschä igung mi dem Le nma e ial eine S a ion,
ekapi ulie en die einzelnen G uppen noch einmal geziel e ah ene In o ma ionen und
Zusammenhänge mi dem Wissenscha le . Selbs e bal Zusammenge ass es is eigens ändige
Denkleis ung und wi d zu 70% im Langzei gedäch nis behal en (Baue , 1997). Da ü diese
Gesp äche In o ma ionen aus dem Gedäch nis e o de lich wa en, muss en sich die Schüle
au oma isch indi iduell in ensi e mi den Le nma e ialien auseinande se zen (3). Wäh end des
Gesp äches schloss de Wissenscha le Ve s ändnislücken du ch geziel es eedback. Feedback
soll Schüle n kla machen, was e a bei e wu de und was hä e e schlossen we den sollen ode
können (Baue , 1997). Walpuski (2006) sag , dass eedback in o enen Le numgebungen den
Le ne olg e höhen kann. Um eine sachbezogene Kommunika ion (4) zum Schließen on
Ve s ändnislücken be ei s in de G uppe zu gene ie en, e wende en S äudel, F anke-B aun
und Schmid -Weigand (2007) Le nhil en. Wi ließen die einzelnen G uppen als Le nhil en
zwei sch i liche F agen zum jeweiligen Le ninhal ixie en und im Gesp äch p äsen ie en. Die
Annahme wa , dass du ch diese beiden Maßnahmen die du ch De izi e in den
G undkompe enzen en s andenen Wissens- und Ve s ändnislücken on R-Schüle n geschlossen
wü den.
Ziele und F ages ellungen de e s en S udie
Zen ale Bemühung wa die En wicklung eines speziell ü leis ungsschwache Haup schüle in
ach en Klassen o enen S a ionenle nens mi Themenschwe punk Cannabis. Wi en wickel en
hie zu das so genann e ´Ge üh e S a ionenle nen` (G2). Zu Absiche ung des kogni i en
Le ne olges wu de diese Un e ich sme hode dem ´Kon en ionellen S a ionenle nen` (G1) wie
dem ´Leh e zen ie en Un e ich ` (G3) e gleichend gegenübe ges ell . Wi s ell en zunächs
die Hypo hese, dass die Gesam g uppe mi dem ´Ge üh en S a ionenle nen` die bes en
Leis ungse gebnisse e ziel . Die kogni i leis ungss ä ke en M-Schüle soll en beim
´Kon en ionellen S a ionenle nen` (G1) und beim ´Ge üh en S a ionenle nen` (G2) besse e
E gebnisse als im ´Leh e zen ie en Un e ich ` (G3) e zielen, leis ungsschwache R-Schüle
ausschließlich beim ´Ge üh en S a ionenle nen´ (G2) p o i ie en, da die beiden ande en
Un e ich sme hoden R-Schüle schlich weg übe o de n. Schließlich s ell en wi die
Hypo hese, dass R-Schüle mi diese modi izie en Un e ich sme hode e gleichba e
Leis ungse gebnisse wie die kogni i leis ungss ä ke en M-Schüle e zielen wü den.
15 Einlei ung und Un e suchungsdesign
.
Im nach olgenden such mi elunspezi ischen Teil soll en die such p ä en i ele an en
Kons uk e Selbs we ge ühl und Selbs wi ksamkei im Umgang mi G uppend ucksi ua ionen
bei Jugendlichen posi i beein luss we den. Das posi i e Selbs bild (Selbs konzep ) is eines
de wich igs en Indika o en psychischen Wohlbe indens Jugendliche (Ha e , 1999;
Rosenbe g, 1986). Selbs konzep e sind Vo s ellungen, Einschä zungen und Bewe ungen de
eigenen Pe son (Moschne , 2001), die es gil zu schü zen und posi i zu e höhen (Co ing on,
1984; Maslow, 1970). De Beg i Selbs konzep subsumie die globale Selbs beu eilung
(Globales Selbs we ge ühl) als auch be eichsspezi ische Selbs konzep ace en (T au wein,
2003). S udien on Neuma k-Sz aine e al. (1997) und Newcomb, Maddahian und Ben le
(1986) anden in c oss-sec ional s udies Beziehungen zwischen dem Selbs we ge ühl und dem
D ogengeb auch. Die Langzei s udie on Zimme man e al. (1997) un e eil e Jugendliche in
de Ausp ägung ih es Selbs we ge ühls in insgesam ie G uppen, on denen sich zwei übe
den Beobach ungszei aum signi ikan e ände en. Gleichzei ig wu den Beziehungen zum
Alkoholmissb auch he ges ell . Jugendliche mi nied igem Selbs we ge ühl wiesen den
g öß en, Schüle mi hohem Selbs we ge ühl den kleins en Missb auchsle el zu jedem
Tes zei punk au . Die S udie de BzgA zu D ogena ini ä Jugendliche (2004) zeig e
wei e üh end, dass D ogene ah ungen in einem sequen iellen P ozess gemach we den. Die
Häl e de Be ag en, die Alkohol auschzus ände angaben, konsumie e zei e zöge Cannabis.
Ve schiedene S udien wie beispielsweise on Mille (1988), Bo in e al. (2003) und Kähne
(2003) wiesen in ih en P ä en ionsp og ammen eine posi i e Ein lussnahme au das
Selbs we ge ühl nach, o in Ve bindung mi e ände en Eins ellungen und / ode eduzie em
D ogenkonsum. In diesen P og ammen bleib ungeklä , in welchen Konsumg uppen das
Selbs we ge ühl ges ä k we den konn e. Es s ell sich o allem die F age, ob auch solche
Jugendliche e eichba sind, die D ogen konsumie en wollen ode sie be ei s konsumie en.
Ziele und F ages ellungen de zwei en S udie
Wi un e such en zunächs , ob es inne halb diese leh plankon o men neuns ündigen
Un e ich seinhei übe haup möglich wa , das Selbs we ge ühl de Jugendlichen posi i zu
beein lussen und wenn, welche de ie gebilde en Konsumg uppen eagie en. In einem
zwei en Sch i soll en ö de nde ode hemmende Ein lüsse de d ei Un e ich sme hoden des
o ausgegangenen such mi elspezi ischen Teils in den Konsumg uppen wei e un e such
we den, die posi i e Ve ände ungen im Selbs we ge ühl au wiesen. Wi gingen da on aus,
dass ausschließlich in den beiden o ausgehenden schüle o ien ie en kons uk i is ischen
Ansä zen G1 und G2 die ´Po en iell Neugie igen` (PC) in ih en ablehnenden Meinungen noch
Einlei ung und Un e suchungsdesign 16
e s ä k wü den. ´Ta sächlich Neugie ige` (AC) und ´P obie e ` (EP) soll en ih e Meinungen
e ände n, Konsumneigungen au geben und in de Folge eben alls posi i au die Maßnahmen
de Selbs we ge ühlss ä kung eagie en. Wei e s ell en wi die Hypo hese, dass die
o ausgehenden schüle o ien ie en Un e ich sme hoden des subs anzspezi ischen Teils in
diesen d ei Konsumg uppen be ei s mi el is ig zu posi i en Ve ände ungen im
Selbs we ge ühl üh en wü den. Männliche und weibliche Jugendliche soll en ih
Selbs we ge ühl in allen d ei Konsumg uppen e gleichba e höhen.
Pe sönliche Hal ungen wie die d ogenspezi ische Selbs wi ksamkei se wa ung, abe
auch de Ein luss Gleichal ige we den on Au o en als bedeu ende P ädik o en ü den
D ogengeb auch Jugendliche he ausges ell (z.B. Ellickson & Hays, 1991). Diese spezielle
Selbs wi ksamkei is dabei das Ve auen in die eigenen Fähigkei en eine D oge o z
G uppend uckein luss abzulehnen (Ma la , Bae & Quigley, 1995). Hays und Ellickson (1990)
anden bei den ypischen Eins iegsd ogen Zusammenhänge zwischen Selbs wi ksamkei und
G uppend uck. Un e suchungen on Baumann und Enne (1994) anden hohe Ko ela ionen
zwischen dem D ogenkonsum in de G uppe und dem eigenen Konsum. S acy, Newcomb und
Ben le (1992) kamen in de Rauchp ä en ion zu dem E gebnis, dass eine hohe
Selbs wi ksamkei ein Schu z ak o gegen den G uppend uck on Gleichal igen da s ell . Die
Fö de ung de Selbs wi ksamkei du ch eine kompe en e Bewäl igung on
G uppend ucksi ua ionen is dami als ein essen ielle Baus ein in de p imä en
D ogenp ä en ion anzusehen (Mushe -Eizenman, Holub & A ne , 2003). In de Langzei s udie
´ALERT` wu den E höhungen de Selbs wi ksamkei und gleichzei ig ü Konsumen en wie
Nich konsumen en bei einigen de ypischen Eins iegsd ogen eduzie e Konsumeins iegs a en
bzw. eduzie e Konsum equenzen nachgewiesen, wobei sich E ek e zum Teil lang is ig
wiede e lo en (Bell, Ellickson & Ha ison, 1993; Ellickson, Bell & McGuigan, 1993;
Ellickson & Bell, 1990). Eine Ve gleichss udie on Hansen e al. (1991) zeig e, dass bei de
Selbs wi ksamkei sschulung ge ade die Quali ä de Ve mi lung en scheidend wa . Die
Konzep ion de Inhal e de gene ie en G uppend ucksi ua ionen o ien ie e sich
zielg uppenspezi isch an den ´Po en iell Neugie igen` (PC). In Anlehnung an Hays und
Ellickson (1990) wu de die Selbs wi ksamkei jeweils spezi isch in zahl eichen ü diese
Jugendlichen ele an en d ogenspezi ischen G uppend ucksi ua ionen (Diskobesuch,
Schulpausen …) geschul . Gleichzei ig wu den in diesen Si ua ionen die angebo enen D ogen
a iie , denn Hays und Ellickson (1990) wiesen ü den E we b on Abweh kompe enzen
zumindes bei den Eins iegsd ogen einen d ogenübe g ei enden E ek nach. Im zwei en Teil
17 Einlei ung und Un e suchungsdesign
.
wu den in das T aining zusä zlich einzelne d ogenunspezi ische G uppend ucksi ua ionen
eingea bei e , da Bandu a (1997) ü die Ausp ägung de Selbs wi ksamkei die Ebenen le el,
s eng h und gene ali y besch eib . Gene ali y mein , dass du ch e olg eiche Lösung eine
Au gabe Le np ozesse ini iie we den können, um auch ähnliche Si ua ionen in Zukun
e olg eich bewäl igen zu können (Flamme , 1995a).
Ziele und F ages ellungen de d i en S udie
In de d i en S udie wu den die Ve ände ungen de Selbs wi ksamkei in Abhängigkei de
ie gebilde en Konsumg uppen un e such sowie analog zu Selbs we ge ühlsschulung de
Ein luss de o ausgehenden di e en en Un e ich sme hoden des such mi elspezi ischen
Teils au dieses Kons uk . Wi e hoben auch hie die Hypo hese, dass die ´Po en iell
Neugie igen` (PC) du ch den subs anzspezi ischen Teil in ih en ablehnenden Meinungen noch
e s ä k wü den und ´Ta sächlich Neugie ige` (AC) und ´P obie e ` (EP) ih e Meinungen und
Konsumneigungen au geben und in de Folge posi i au die Maßnahmen de
Selbs wi ksamkei ss ä kung im Umgang mi d ogenspezi ischen G uppend ucksi ua ionen
eagie en. Au g und be ei s o handene abweisende Meinungen de ´Po en iell Neugie igen`
(PC) gegenübe D ogen soll e sich de en Selbs wi ksamkei , unabhängig on den
o anges ell en Un e ich sme hoden, s e s posi i e ände n. ´Ta sächlich Neugie ige` (AC)
und ´P obie e ` (EP) soll en ih e Meinungen übe D ogen nu bei den o anges ell en
schüle o ien ie en kons uk i is ischen Ansä zen e idie en und in de Folge mi posi i en
Ve ände ungen de Selbs wi ksamkei eagie en. Männliche und weibliche Jugendliche wü den
in den d ei Konsumg uppen ih e Selbs wi ksamkei e gleichba e höhen.
Im olgenden Kapi el we den nun die E gebnisse de S udien mi Blick au die e hobenen
Hypo hesen o ges ell und disku ie sowie die Teila bei en in einen Gesam zusammenhang
eingebe e .
E gebnisse und Diskussion (Synopsis) 18
3.2 E gebnisse und Diskussion (Synopsis)
Das Zusammen üh en de E gebnisse alle Teils udien e laub le z endlich dieses
P ä en ionsp og amm in seine Gesam hei zu beu eilen und da aus Emp ehlungen ü die
schulische P ä en ionsa bei in de Haup schule abzulei en. Nach de Diskussion de
Einzels udien we den die zen alen E gebnisse und die da aus esul ie enden Konsequenzen in
eine abschließenden Bewe ung zusammenge üh und e ö e .
In de e s en S udie s and die kogni i e E alua ion des speziell au leis ungsschwache
Haup schüle abges imm en schüle zen ie en ´Ge üh en S a ionenle nens` (G2) im
Mi elpunk . Die Un e suchungen zum kogni i en Wissense we b wu den au
Gesam g uppenebene, abe o allem auch zwischen den M- und R- Un e g uppen
du chge üh . Fü ein um assendes Ve s ändnis wu den alle d ei Un e ich sme hoden
zueinande in Beziehung gese z .
Leis ungss ä ke e M-Schüle e ziel en zunächs en gegen unse e Hypo hese im
´Leh e zen ie en Un e ich ` (G3), und nich im ´Kon en ionellen S a ionenle nen` (G1) wie
eigen lich e wa e , ku z is ig besse e E gebnisse; lang is ig glichen sich beide
Un e ich sansä ze jedoch im Hinblick au das kogni i e Le nen an. Leis ungsschwäche e R-
Schüle zeig en bei diesen beiden Un e ich sme hoden ku z- wie lang is ig keine
Un e schiede. Schaal und Bogne (2005), Randle und Bogne (2002) sowie S u m und Bogne
(2007) wiesen in ih en S udien eben alls in den leh e zen ie en Va ian en besse e bzw.
gleichwe ige kogni i e Leis ungse gebnisse nach. Diese Au o en beg ünde en ih e E gebnisse
mi didak isch-me hodischen Schwächen bei de E s ellung de schüle zen ie en
Le ns a ionen sowie o allem mi Anpassungsschwie igkei en an neue, ungewohn e
Un e ich s o men; schließlich is de leh e zen ie e Un e ich die gängige ägliche
Un e ich sp axis und ü Schüle de All ag, au den sie bes ens o be ei e sind. In diese
S udie wu de besonde e We au geziel e Anpassung de Un e ich sma e ialien sowie
o he ige p ak ische E p obung geleg , um die e s genann e Fehle u sache möglichs
auszuschließen. T o zdem p o i ie en die leis ungss ä ke en M-Schüle nich , de
Zwischeng uppen e gleich zeig e zwischen R- und M-Schüle n keine signi ikan en
Un e schiede. Das unbe iedigende Abschneiden de M-Schüle im ´Kon en ionellen
S a ionenle nen` (G1) läss sich deshalb nu übe eine ungenügende Beschä igung mi den
In o ma ions ex en inne halb de M-G uppen e klä en. Diese Schüle sind die Me hode des
S a ionenle nens schlich nich gewöhn und können dahe nich den nö igen Vo eil da aus
ziehen. S äudel e al. (2007) zeig en in diesem Zusammenhang, dass ein sukzessi es
Einb ingen on Le nhil en im Ve gleich zu In o ma ions ex en die Kommunika ion in de
19 E gebnisse und Diskussion (Synopsis)
.
G uppena bei signi ikan e besse e und in de Folge zu höhe en Le nleis ungen üh e.
Unse e Le nma e ialien wa en, hema ikgep äg , übe wiegend In o ma ions ex e, die somi
kaum Gesp ächsan eize zwischen den einzelnen G uppenmi gliede n lie e en. In de Folge
wu den die In o ma ionsma e ialien nich im Sinne eine G uppena bei , sonde n in eine A
Einzela bei wei gehend obe lächlich gelesen und bea bei e . Bei den R-Schüle n zeig sich
dieselbe Si ua ion, zusä zlich gehen wi bei diesem Schüle klien el au g und de zwa
didak isch eduzie en, abe dennoch komplexen Inhal e und de g oßen Lesep obleme noch
on eine Übe las ung des A bei sgedäch nisses im Sinne de Cogni i e-Load-Theo ie aus
(Swelle , Nme ienboe . & Paas, 1998).
Beim Ve gleich des neu en wickel en ´Ge üh en S a ionenle nens` (G2) mi dem
´Kon en ionellen S a ionenle nen` (G1) le n en die Schüle au Gesam - als auch au
Un e g uppenebene signi ikan meh mi Hil e de neuen Un e ich sme hode. Beide
schüle zen ie en Ansä ze a bei e en nach gleiche Me hode und iden ischen
A bei sma e ialien. En scheidend ü den Le ne olg wa demnach die Ausges al ung de
G uppena bei sphasen (Walpuski, 2006). Vo allem du ch Rück agen abgesiche e
Zwischene gebnisse üh en zu signi ikan besse en Le ne olgen. Wi e eich en dies in den
ausgewähl en Le ns a ionen du ch jeweils eine eigens ändige G uppena bei sphase und einem
da au olgenden genau de inie en Leh e -Schüle Gesp äch. De E olg diese speziellen
Un e ich sme hode läss sich olglich au zwei Ebenen e klä en. In de eigens ändigen
G uppena bei sphase wu den au g und des sich di ek anschließenden Gesp äches mi dem
Leh e sowie de be o s ehenden F agenp äsen a ion die d ogenspezi ischen Inhal e jede
S a ion zwingend un e den Schüle n sachbezogen disku ie und g undlegende
Ve s ändnisp obleme in den G uppen geschlossen. Das Resul a wa eine gemeinsame
Wissens- und Ve s ehensbasis. Bei de anschließenden Besp echungsphase de jeweiligen
G uppe mi dem Wissenscha le e kann e diese bei den Jugendlichen du ch die
Rekapi ula ion de e a bei e en Inhal e aus dem Gedäch nis noch bes ehende
Ve s ändnisschwie igkei en, die im Leh e -Schüle Gesp äch besei ig wu den. Gleichzei ig
lossen die e a bei e en Schüle agen in die Diskussion mi ein. O ensich lich wu de dadu ch
eine passgenaue Ankopplung an indi iduell bes ehendes Vo wissen e eich und ein besse e
Le nzuwachs gewäh leis e .
Ve gleich man abschließend den ´Leh e zen ie en Un e ich ` (G3) mi de neuen
Un e ich sme hode (G2), zeigen M-Schüle zu beiden Messzei punk en keine Un e schiede.
Leide konn en die M-Schüle im leh e zen ie en Ansa z jedoch nu du ch eine Schulklasse
ep äsen ie we den. Die Be ach ung des ´G uppie en Medians` zeig ü diese G uppe
Li e a u e zeichnis de Aus üh lichen Zusammen assung 26
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Lis e de Publika ionen 30
5. Lis e de Publika ionen
A Heyne, T., & Bogne , F.X.
Guided lea ning a wo ks a ions abou d ug-p e en ion wi h low achie e s in Science
Educa ion.
Jou nal o Resea ch in Science Teaching (JRST), einge eich .
B Heyne, T., & Bogne , F.X.
D ug p e en ion by sel -es eem in e e ence:
In luence o eaching me hods and gende on di e en consump ion g oups.
Jou nal o Alcohol and D ug Educa ion (JADE), einge eich .
C Heyne, T., & Bogne , F.X.
S eng hening esis ance sel -e icacy:
In luence o eaching me hods and gende on di e en consump ion g oups.
Jou nal o D ug Educa ion, einge eich .
Im Rahmen diese A bei en s eh eine ie e Ve ö en lichung mi dem o läu igen Ti el:
D Emo ion and Kogni ion: S a e emo ions in s uden - e sus eache -cen ed lea ning
si ua ions.
31 Da s ellung des Eigenan eils
.
6. Da s ellung des Eigenan eils
A [Ca. 75 % Eigenan eil, 25 % P o . D . F. X. Bogne ] Die Un e ich seinhei en sowie alle
Le ns a ionen zum Themenbe eich Cannabis wu den on mi eigens ändig en wickel und
au gebau . De Vo un e ich und de leh e zen ie e Un e ich wu den on mi in allen
eilnehmenden Klassen selbs gehal en. Das S a ionenle nen und das mode ie e
S a ionenle nen wu den eben alls on mi in allen Klassen du chge üh . Die s a is ische
Auswe ung de Da en e olg e ausschließlich on mi . Die Publika ion wu de
haup sächlich on mi o mulie .
B [Ca. 75 % Eigenan eil, 25 % P o . D . F. X. Bogne ] Die Un e ich seinhei zum
Themenbe eich de S ä kung des Selbs we ge ühls wu de on mi eigens ändig
konzipie und in zwei zei lich ge enn en In e en ionen in allen eilnehmenden Klassen
selbs s ändig gehal en. Alle s a is ischen Auswe ungen wu den on mi du chge üh .
Die Konzep ion und Aus üh ung de Publika ion wu de in e s e Linie on mi e s ell .
C [Ca. 75 % Eigenan eil, 25 % P o . D . F. X. Bogne ] Die Un e ich seinhei zum
Themenbe eich Selbs wi ksamkei wu de on mi selbs en wickel und in allen
eilnehmenden Klassen in zwei ge enn en Zei punk en umgese z . Die s a is ische
Auswe ung de Da en sowie die Konzep ion und Aus üh ung de Ve ö en lichung lagen
haup sächlich in meine Ve an wo ung.
Teila bei A 32
7. Teila bei en
7.1 Teila bei A
Heyne, T., & Bogne , F.X. (2008).
Guided lea ning a wo ks a ions abou d ug-p e en ion wi h low achie e s in Science
Educa ion.
Jou nal o Resea ch in Science Teaching (JRST), einge eich
33 Teila bei A
.
Guided lea ning a wo ks a ions abou d ug-p e en ion wi h low achie e s in
Science Educa ion
1
Heyne Thomas & Bogne F anz X.
Uni e si y o Bay eu h, Cen e o Ma hs & Science Educa ion (Z-MNU), Ins i u e o Biology
Didac ics, Uni e si y Campus, NW-1, D-95447 Bay eu h, Ge many
1
To whom co espondence should be sen :
E-Mail: [email p o ec ed], anz.bo[email p o ec ed]
Phone: ++49-921 55-2695, -2590
Fax: ++49 921 552696
Key wo ds: lea ning a wo ks a ions, s uden -o ien ed, indi idualized lea ning, low
achie e , d ug p e en ion, cons uc i ism
Teila bei A 34
Abs ac
This s udy ocussed on he cogni i e achie emen po en ial o low achie e s when lea ning a
wo ks a ions. Subjec s o ou s udy we e lowe abili y le el
8
h
g ade s. The lea ning p ocess
was guided by a eache leading s uden s owa ds an indi idualized lea ning (s uden -o ien ed
eaching) which is commonly seen as an app op ia e app oach o low achie e s. [Synonyms o
open lea ning en i onmen s would be s uden -o ien ed (S u m & Bogne , 2007), s uden -
cen ed (Cuban, 1983) and lea ne -cen ed (Schuh, 2004)]. We labelled his app oach as
‘guided lea ning a wo ks a ions’. We compa ed his speci ic me hod wi h bo h, a con en ional
lea ning app oach a wo ks a ions and a adi ional eache -cen ed app oach. Two ypes o low
achie e s pa icipa ed, he egula -le el (R) and he highe -le el ones (H). Thus, we compa ed
pupils o wo s a i ica ion sub-le els wi h ega d o h ee eaching me hods. All app oaches
deal wi h a demanding syllabus subjec : illegal d ug p e en ion (cannabis). P e-, pos - and
e en ion- es s we e used o moni o knowledge achie emen le els. Al oge he , he guided
lea ning app oach achie ed bes esul s, whils H-pupils achie ed bes in he eache -cen ed
app oach abou he same as he guided ones. Consequences o school p ac ice a e discussed.
In oduc ion
Acco ding o he Fede al Heal h Educa ion Repo (2004) 31% o all eenage s had a some
ime consumed cannabis, 7% o which we e 12 o 15 yea s old. These numbe s a e consis en
wi h ou s, whe e 8.6% low achie e s had consumed cannabis once o mo e. Thus, e ec i e
p ima y p e en ion measu es a e necessa y and s uden s despe a ely need speci ic knowledge
in o de o de elop a nega i e a i ude agains illegal d ugs. Howe e , he ques ion a ises abou
he app op ia e eaching me hod, because s uden s o en ha e a clea ly de ined s andpoin on
d ugs. In o de no o pu opinion o ma ion a isk and endange he success o he ollowing
subs ance-speci ic measu es, s uden s should independen ly bu e ec i ely engage in d ug-
speci ic lea ning con en . Cons uc i ism p o ides a launching pad o s uden s indi idually
35 Teila bei A
.
and ac i ely cons uc ing new knowledge, always in luenced by p io concep ions (Dui ,
G opengieße & Ka mann, 2005; McRobbie & Tobin, 1997). The e o e, he ocus is on
unde s anding in o ma ion as well as imp o ing sel -de e mina ion and sel -su iciency le els,
aining h ough selec ed lea ning me hods and in social compe ences as well (Cuban, 1983;
Hasselho n & Gold, 2006). Open o si ua ed lea ning en i onmen s p o ide si ua ions
a ou able o cons uc i is app oaches by opening eaching me hod, social o m, lea ning
a mosphe e and ma e ial en i onmen (Be ck, 2001; K app & Weidenmann, 2006;
Wall abens ein, 2001). Synonyms o open lea ning en i onmen s would be s uden -o ien ed
(S u m & Bogne , 2007), s uden -cen ed (Cuban, 1983) and lea ne -cen ed (Schuh, 2004).
Wo ks a ions gene ally cons i u e open s uden -cen ed eaching me hods (Hepp, 1999; Baue ,
2003) and allow wo king wi h sel -ins uc ional ma e ial a he indi iduals’ pace (Schaal &
Bogne , 2005; S u m & Bogne , 2007). The eache ’s ole shi s owa ds being a suppo e
when s uden s wo k au onomously and coope a i ely in small g oups (Randle & Bogne ,
2002). They de e mine he ime spen and he wo k pace a each s a ion by hemsel es. E e y
s uden ge s his/he own wo kbook, which enables him/he o apply he acqui ed knowledge
pu suan o he si ua ed lea ning. Any lea ning a wo ks a ions links lea ning e ec s and
coope a i e aspec s insepa ably. Coope a i e lea ning is a o m o class oom o ganisa ion.
S uden s wo k in small g oups o help each o he when lea ning a subjec ma e (Sla in, 1989,
[p.129]). Me a analyses (Bowen [2000]; Johnson, Johnson & S anne [2000]; Lo d [2001];
Sla in [1980]) con i med posi i e e ec s wi h ega d o lea ning success in coope a i e
lea ning g oups. By e iewing 28 s udies, Sla in (1980) summa ised he highe e iciency o
low-le el lea ning objec i es, such as acquisi ion o knowledge, h ough coope a i e lea ning
app oaches. Bowen (2000) de ined as aluable a iables in e dependence, ace- o- ace
in e ac ion, indi idual accoun abili y, in e pe sonal skills, e.g. communica ing e ec i ely, and
g oup p ocessing. Ou use o wo ks a ions ollowed his same philosophy.
Teila bei A 42
849372 849372 849372N =
G oups
G3G2G1
Sco es
15
12
9
6
3
0
P e- es
Pos - es
Re en ion- es
Subsequen pai wise analyses o he h ee ial g oups (Figu e 1; Table 2) iden i ied
signi ican ly highe achie emen sco es o s uden -cen ed guided lessons (G2) in pos - and
e en ion- es s compa ed o G1 (s uden -cen ed) and G3 ( eache -cen ed). Fo pai -wise
analyses, he U- es o Mann-Whi ney o no no mally dis ibu ed da a was used (Zö el, 2002,
[p.13]).
G1 (s uden -cen ed) and G3 ( eache -cen ed) p o ided simila sho - e m- and long- e m
lea ning esul s as well. Consequen ly, a guided s a ion-lea ning clea ly caused a di e ence
among all ial g oups, p oducing he bes cogni i e achie emen esul s (Appendix E).
Fig. 1. Changes in o e -all knowledge sco es in he h ee ial g oups o e all es
schedules;
G1 = s uden -cen ed; G2 = s uden -cen ed guided; G3 = eache -cen ed
Table 2. Be ween-g oups compa ison o knowledge in he p e-, pos - and e en ion- es
(Mann-Whi ney-U-Tes )
G oups*
G1 G2
Z p Z p
Pos - es
G1 - - -5.435 < .001
G3 -1.608 .108 -3.892 < .001
Re en ion es
G1 - - -3.736 < .001
G3 -0.256 .798 -3.598 < .001
* n
G
1
= 72, n
G2
= 93, n
G3
= 84
43 Teila bei A
.
116133 116133 116133N =
Di e en achie emen le el
low achie e (H)low achie e (R)
Sco es
15
12
9
6
3
0
P e- es
Pos - es
Re en ion- es
116133 116133N =
Di e en achie emen le el
low achie e (H)low achie e (R)
Sco es
15
12
9
6
3
0
-3
Ac ual lea ning
success
Pe sis an lea ning
success
Con ol g oup sco es did no di e signi ican ly a all (Wilcoxon, Z = -0.443; p = .568). Thus,
du ing he six-week pe iod wi hou ins uc ions no in luence was obse ed no as well
was he e any e ec o ou knowledge ques ionnai e a he es sco es.
Fu he mo e, he in-g oup compa ison (Wilcoxon-Tes ) o he h ee ial g oups (G1, G2,
G3) e ealed signi ican di e ences be ween he p e-, pos - and e en ion- es (Table 3).
The e o e, all ial g oups lea ned and also o go o a signi ican ex en i espec i e o he
eaching me hod used.
Table 3. In-g oup compa ison o knowledge
(Wilcoxon-Tes , asymp .sig., 2- ailed)
Compa ing he s a i ica ion sub-samples, he p e- es achie emen sco es di e ed signi ican ly
(Figu e 2; Table 4) showing highe sco es o H-s uden s. To ake his di e ence in o accoun
he lea ning success a iable was used o u he analyses. Consequen ly, one sub-sample
added a highe ac ual lea ning success, bu his di e ence did no pe sis .
Fig. 2. Sub-sample compa ison ( egula - and highe le el)
* o knowledge in he p e-, pos - and e en ion es
* o ac ual- and pe sis en success lea ning
P e- es s.
Pos - es P e- es s.
Re en ion es Pos - es s.
Re en ion es
Z p Z p Z p
G1 (n = 72) -7.277 < .001 -6.237 < .001 -5.746 < .001
G2 (n = 93) -8.389 < .001 -7.849 < .001 -7.731 < .001
G3 (n = 84) -7.932 < .001 -7.179 < .001 -6.615 < .001
Teila bei A 44
6231 6231N =
G oup 2 (s uden -cen ed gui.)
Di e en achie emen le el
low achie e (H)low achie e (R)
Sco es
15
12
9
6
3
0
-3
Ac ual lea ning
success
Pe sis an lea ning
success
2361 2361N =
G oup 3 ( eache -cen ed)
Di e en achie emen le el
low achie e (H)low achie e (R)
Sco es
15
12
9
6
3
0
-3
Ac ual lea ning
success
Pe sis an lea ning
success
Table 4. Sub-sample compa ison ( egula - and highe le el) o knowledge in he
p e-, pos - and e en ion- es and in ac ual- as well as pe sis en lea ning success
(Mann-Whi ney-U-Tes )
R-g oup s. H-g oup
Z p
P e- es -2.809 .005
Pos - es -5.103 < .001
Re en ion- es -2.888 .004
Ac ual lea ning success -3.196 .001
Pe sis en lea ning success -1.091 .275
The in-g oup compa ison o R- and H- s uden s explained he signi icance o he ac ual
lea ning success in G3 ( eache -cen ed) (Figu e 3, Table 5). Appa en ly, H- s uden s bene i ed
be e om his app oach, al hough no in he long- e m wi h espec o e en ion. No
di e ences be ween R- and H-s uden s we e gi en in G2 (s uden -cen ed guided), nei he in a
sho - e m no in a long- e m lea ning achie emen (Figu e 3, Table 5). Thus, he guided
s a ion lea ning bene i ed R-s uden s equally, al hough hey had o compensa e o a knowledge
de ici based on he p e- es sco es (Appendix E).
Fig. 3. In-g oups compa ison o egula - and highe le elled pupils in g oup 2 and
g oup 3
45 Teila bei A
.
Table 5. Da a o he in-g oup compa ison o egula - and highe le elled pupils in
g oup 2 and g oup 3
(Mann-Whi ney-U-Tes , assymp . sig., 2- ailed)
The be ween-g oups compa ison o R- and H-g oups e ealed di e ences wi hin bo h sub-
le els wi h ega d o a cogni i e achie emen po en ial (Figu e 4; Table 6). R-s uden s lea ned
equally ei he in he G1 (s uden -cen ed) o in he G3 ( eache -cen ed) app oach. By con as ,
H-s uden s achie ed signi ican ly be e in a sho - e m iew in a eache -cen ed app oach
(G3) compa ed o a s uden -cen ed one (G1), al hough his di e ence did no pe sis .
In a compa ison o G1 (s uden -cen ed) and G2 (s uden -cen ed guided), G2 achie ed
be e highe sco es on bo h, he ac ual- (T2-T1) and pe sis en lea ning success (T3-T1). Thus,
H- and R-le elled s uden s bene i ed less om a con en ional lea ning a wo ks a ions. In a
compa ison o G2 (s uden -cen ed guided) and G3 ( eache -cen ed), R-s uden s achie ed
be e in he ac ual- (T2-T1) and pe sis en lea ning success (T3-T1). Thus, he eache -cen ed
app oach (G3) did no a ge e y low achie e app op ia ely. In con as , H- s uden s achie ed
equally in sho - e m (T2-T1) and long- e m (T3-T1) lea ning in bo h eaching me hods.
Consequen ly, concep ual di e ences o bo h di e en achie emen g oups need speci ic
conside a ion.
G oups*
Ac ual lea ning success Pe sis en lea ning success
R-g oup s.
H-g oup Z p Z P
G2 -0.559 .576 -1.158 .247
G3 -2.514 .012 -1.481 .139
* n
G2
-
R
= 31, n
G3
-
R
=61, n
G2
-
H
= 62, n
G3
-
H
= 23
Teila bei A 46
613141 613141N =
R-g oups (low achie e )
G3G2G1
Sco es
15
12
9
6
3
0
-3
Ac ual lea ning
success
Pe sis an lea ning
success
236231 236231N =
H-g oups (low achie e )
G3G2G1
Sco es
15
12
9
6
3
0
-3
Ac ual lea ning
success
Pe sis an lea ning
success
Fig. 4. Compa ison o R- and H-g oups in he espec i e h ee ial g oups
G1 = s uden -cen ed; G2 = s uden -cen ed guided; G3 = eache -cen ed
Table 6. Da a o compa ison o R- and H-g oups in he espec i e h ee ea men s
(Mann-Whi ney-U-Tes )
G oups G1 G2
Z p Z p
Ac ual lea ning
success
R-g oup
G1 - - -4.000 < .001
G3 -1.072 .284 -3.405 .001
H-g oup
G1 - - -3.943 < .001
G3 -2.547 .011 -1.010 .313
Pe sis en
lea ning success
R-g oup
G1 - - -3.425 .001
G3 -0.290 .772 -3.666 < .001
H-g oup
G1 - - -3.250 .001
G3 -1.900 .057 -1.430 .153
* n
G1-R
= 41, n
G2-R
= 31, n
G3-R
= 61
* n
G1-H
= 31, n
G2-H
= 62, n
G3-H
= 23
47 Teila bei A
.
Discussion
Fou majo esul s eme ged om ou s udy: [1] H-s uden s achie ed signi ican ly be e in a
eache -cen ed app oach (G3) compa ed o a con en ional lea ning a wo ks a ions (G1). R-
s uden s howe e , achie ed wi h no signi ican di e ences. [2] H-s uden s achie ed simila ly
in he eache -cen ed (G3) and s uden -cen ed guided app oach (G2). R-s uden s achie ed
be e only wi h he s uden -cen ed guided app oach (G2). [3] Al oge he any guided lea ning
a wo ks a ions (G2) p oduced a be e cogni i e ou come compa ed o he o he wo
ins uc ional app oaches. [4] Wi hin he guided lea ning a wo ks a ions (G2), R- and H-
s uden s achie ed simila ly despi e he ac ha R- s uden s knew less be o e.
[1] Wi h ega d o he i s esul , Schaal and Bogne (2005) and S u m and Bogne (2007)
epo ed highe cogni i e achie emen esul s in he eache -cen ed app oach compa ed o he
s uden -cen ed app oach. This as a esul con ibu ed o ce ain didac ic me hodical mis akes
wi hin he s uden -cen ed wo ks a ions. Fo ins ance, a high numbe o wo ks a ions may
con ibu e o a cogni i e o e load in he indi idual wo k assignmen . This maybe became o
eason in he simple desi e o maximise spa e ime by comple ing a wo ks a ion ac i i y as e .
Randle and Bogne (2006) ound a simila esul in a bi d iden i ica ion skill uni by highe
sho - e m and long- e m cogni i e achie emen sco es o a s uden -cen ed app oach when
he lea ning ma e ial had been d as ically educed. We elimina ed he po en ial ouble caused
by speci ically adap ing he ins uc ion ma e ials and p io pilo - es ing. Howe e , H- s uden s
achie ed a signi ican ly highe ac ual lea ning success in a eache -cen ed app oach (G3) wi h
ega d o sho - e m ange. By con as , no signi ican di e ences we e demons a ed in ac ual-
and pe sis en lea ning success by R- s uden s. Finally, achie emen sco es s ill emained on an
insu icien le el. The in-g oup compa ison o con en ional lea ning a wo ks a ions (G2)
(Appendix E) showed no signi ican di e ences al hough R- s uden s ha e o be classi ied as
e y low achie e . Addi ionally, R-s uden s a e o en assigning a meaning o e e y wo d and
show linguis ic decoding de iciencies, o ins ance, by ansla ing le e s in o wo ds
Teila bei A 48
(Hasselho n & Gold, 2006). The meaning o many sen ences we e only e y pains akingly
decoded. G äsel and Mandl (1993) indica ed diso ien a ion and excessi e demand when
cumula i ely obse ing R-classes. We may ha e ex ac ed hose a iables, a leas o H-
s uden s. Low achie emen esul s may be explained by a de icien usage o o e ed lea ning
ma e ials wi hin he g oups. S äudel e al. (2007) epo ed a s epwise lea ning aid as
signi ican ly imp o ing issue- ela ed communica ion o eam wo king when compa ed o
simple in o ma ion ex s and showed consis en ly highe cogni i e esul s, oo. Thus, he
subsequen comple ion o asks in s uden wo kbook ensu ed ha hey comple ed he ask
p ope ly. Hence, lea ning ma e ials we e mainly indi idually handled. Al oge he , well-
concei ed lea ning ma e ials and applica ion- and p oblem-o ien ed wo kbooks do no
gua an ee success ul cogni i e lea ning in a con en ional lea ning app oach a wo ks a ions
(G1).
[2] A cogni i e achie emen compa ison o a eache -cen ed app oach (G3) and guided
lea ning a wo ks a ions (G2) e ealed qui e simila le els in ac ual and pe sis en lea ning
success o H-s uden s. Ne e heless, he guided app oach demons a ed an ad an age wi h
ega d o a pe sis en lea ning success (Appendix E). Howe e , con e sly, hese esul s poin s
o a con o e sy ha a pe sis en lea ning success o he H-s uden s is no highe han o
a e age R-s uden s. H-s uden s could no main ain hei signi ican achie emen ad an age
agains R-s uden s in a pe sis en lea ning success. Al hough highe achie e s bene i ed be e
in a well-designed eache -cen ed app oach, hey did his only in a sho e m ange. This
esul is in he line wi h Sieden op (1968) who c i icised a solely passi e lis ening need du ing
eache ’s lec u es, leading o a lack o indi idual demand and encou agemen . Baue (1997)
a ed only 20% o wha was hea d as ending up in a long- e m memo y s o age. Acco dingly,
Colle e and Chiape a (1994) explained in de ail he high equi emen placed on a eache ’s
lec u e. Ou unsa is ying achie emen esul s in he eache ’s lec u e app oach (G3) may be
49 Teila bei A
.
explained by an o e -challenge o s uden s in hei ole o passi e lis ene s. Thus, a eache ’s
lec u e is a mo e ques ionable eaching me hod o R-s uden s.
[3] Al oge he , s uden s bene i ed mo e om ou guided s a ion lea ning (G2) app oach
compa ed o bo h o he o he ins uc ional me hods. Only he pai -wise compa ison o he
guided lea ning app oach (G2) wi h con en ional s a ion lea ning (G1) con i med he
signi ican esul s o bo h sub-samples. Bo h app oaches employed he same eaching me hod
and used iden ical wo king ma e ials. Thus, he addi ional suppo ing measu es in he g oup
wo k phases we e essen ial o he lea ning success. We ob ained ace- o- ace in e ac ions and
e ec i e, issue- ela ed communica ion, as Bowen (2000) as well as S äudel e al. (2007) ha e
pos ula ed, by al e na ing exac ly de ined eache - s uden con e sa ion wi h in luenced g oup
wo k phases, because some s udies e e o he dis ac ing e ec o de ailed ques ions o
explana ions o he eache du ing g oup wo k phases (Walpuski, 2006). The success o guided
lea ning a wo ks a ions can be explained wice. Fi s , in he sec o o g oup wo k, whe e
wi hin he pee s sensi i e con en s we e discussed in o de o p epa e hemsel es o he
a e wa ds con e sa ion wi h he eache . Thus, many inhe en undamen al p oblems we e
maybe al eady sol ed be o e con e sing wi h he eache . This collec i e knowledge and
comp ehension basis led o he ollowing phase whe e, second, he g oup as a whole discussed
wi h he esea che iden i ying s ill exis ing unde s anding-gaps by ecapi ula ing again
wo ked-ou con en s hey emembe ed. Thus, s uden s de eloped ques ions and inco po a ed
hem in o a mo e gene al discussion. We, he eby, ob iously ob ained a p ecisely ailo ed
connec ion o a lea ning p ocess wi h an indi idually p e-exis ing knowledge. In his con ex ,
se e al s udies ha e al eady con i med he e iciency o he imp o emen o coope a i e
lea ning en i onmen s by he lea ning aids o e ed (Walpuski, 2006). This au ho showed ha
in e media e esul s ha we e ensu ed by ques ions o he eache lead o signi ican ly be e
esul s, oo. To epea , a high lea ning success esul s om a consis en closing o
Teila bei A 50
unde s anding-gaps h ough issue- ele an communica ion. Wha emains open is which pa o
posi i e lea ning e ec e e s o coope a i e g oup- o eache -s uden con e sa ion.
[4] The e iciency o guided lea ning a wo ks a ions (G2) may be aced o a be ween-
g oup compa ison o ou di e en ins uc ional app oaches (Table 6). In spi e o a lowe p e-
knowledge o R-s uden s, hey eached simila le els o ac ual and pe sis en lea ning success
compa ed o H-s uden s. App op ia e lea ning aids ob iously a e able o ap he ull po en ial o
deepen a su icien cogni i e p ocess (S äudel e al., 2007). The e o e R-s uden s can
compensa e o he po en ial inhibi o s o hei lea ning, such as a low eading compe ence and
consequen ial comp ehension p oblems.
Conside ing he o iginal hypo heses lis ed in 2, 3 and 4 wi h ega d o any guided lea ning
we can hus accep hem in he con ex o ou s udy. A guided lea ning app oach o low
achie ing s uden s enables a success ul wo king in open lea ning en i onmen s. Addi ionally,
R-s uden s succeeded simila ly o H-s uden s. Howe e , e y low achie e s we e shown o be
o e challenged by ou con en ional lea ning app oach a wo ks a ions as indeed we e he high
achie e s wi hin he low s a i ica ion le el.
Conclusions
´Guided lea ning a wo ks a ions` cons i u es a modi ied eaching me hod which also allows
open, coope a i e and success ul lea ning especially o low achie e s. In ou d ug abuse
p e en ion p og amme, he eaching con en Cannabis could be deli e ed o he s uden s wi h a
high cogni i e ou come and no in luenced by he eache using his eaching me hod - a basic
equi emen o o ming an own opinion. The e o e, a ho ough aining in his kind o eaching
ma e ials is equi ed including a knowledge o me hodical icks and possible applica ions in
gene al. We included his eaching me hod in ou p e-se ice eache educa ion and in he in-
se ice eache p o essional de elopmen .
51 Teila bei A
.
The class eache s o he classes pa icipa ing in he s udy we e i s ained. Addi ional
aining is planned o in e es ed eache s. We each his new app oach o d ug abuse
p e en ion in he p e-se ice eache educa ion p og amme.
Based on ou empi ical esul s, a ious aspec s need speci ic conside a ion be o e he
implemen a ion o s uden -o ien ed lea ning en i onmen s when low achie e s a e he speci ic
a ge .
a) Moni o ing o he exis ing p e-knowledge as well as speci ic ins uc ion o necessa y
knowledge wi h ega d o ou uni is s ongly ecommended. A p e-ins uc ion has o
ensu e a common basis o knowledge.
b) Me hodological a ia ions ce ainly s eng hen indi idual in e es in a subjec ma e
such as Cannabis. Thus, lea ning a wo ks a ions should include expe imen s,
mul imedia in o ma ion ma e ial and hands-on ac i i ies.
c) Due o a widesp ead occu ence o insu icien ly de eloped eading skills, any lea ning
ma e ials need a speci ic adap a ion by a eache , cons an ly aking in o conside a ion a
p o iciency le el o he in ol ed low achie e . Conside ing di e en lea ning ypes, all
necessa y in o ma ion needs communica ion o s uden s by all di e en lea ning
po ays including e bal lea ning me hods.
d) Discussions in small g oups, e.g. h ough eading in o ma ion, may c ea e a simila
s anda d o knowledge in lea ning g oups. Following speci ic w i en in e es -o ien ed
ques ions a comp ehension om o e ed lea ning ma e ials may p omo e con en -
ela ed discussions.
e) Low achie e s always depend on a speci ic eache ’s suppo . In spi e o speci ically
adap ed lea ning ma e ials, de eloped con en s and cohe ences, sepa a ed phases o
eache in e en ion need o p o ide speci ic suppo .
Teila bei B 58
7.2 Teila bei B
Heyne, T., & Bogne , F.X. (2008).
D ug p e en ion by sel -es eem in e e ence:
In luence o eaching me hods and gende on di e en consump ion g oups.
Jou nal o Alcohol and D ug Educa ion (JADE), einge eich
59 Teila bei B
.
D ug p e en ion by sel -es eem in e e ence:
In luence o eaching me hods and gende on di e en consump ion g oups
1
Heyne Thomas & Bogne F anz X.
Uni e si y o Bay eu h, Cen e o Ma hs & Science Educa ion (Z-MNU), Ins i u e o Biology
Didac ics, Uni e si y Campus, NW-1, D-95447 Bay eu h, Ge many
1
To whom co espondence should be sen :
E-Mail: [email p o ec ed], anz.bo[email p o ec ed]
Phone: ++49-921 55-2695, -2590
Fax: ++49 921 552696
Key wo ds: sel -es eem, d ug p e en ion, consump ion g oups, eaching me hods,
gende
Teila bei B 60
Abs ac
This s udy ocused on an educa ional in e en ion wi h a speci ic conce n o s eng hen he
sel -es eem o 282 lowe abili y 8
h
g ade s. The subjec o in e en ion was a 13 week-long
li e-skills subs ance-abuse p e en ion p og amme which buil upon eache -cen ed s. s uden -
cen ed eaching me hods. A clus e analysis iden i ied ou consump ion g oups in ou p e- es
se ing: (1) A ´po en ially cu ious` subsample, (2) an ´ac ually cu ious` one, (3) an
´expe imen e ` one, and (4) a ´consume ` one. A speci ic sel -es eem measu e was applied in a
p e-, pos - and e en ion- es design. The ´po en ially cu ious` subsample only esponded
posi i ely. Al oge he , a long- e m inc ease was de ec ed among bo h eaching me hods, while
he speci ic s uden -cen ed app oach accele a ed his p ocess e en u he . Bo h gende s
enhanced hei sel -es eems equally. Educa ional consequences o inc eased e iciency o
scholas ic measu es a e discussed.
61 Teila bei B
.
In oduc ion
In o de o p e en subs ance abuse amongs eens, school-based p e en ion p og ammes a e o
g ea impo ance. Kids o young ages ( eens) gene ally do no ye exhibi easonable heal h- isk
beha iou and, he e o e, need educa ional in e en ion (F ei ag, Kähne & Hu elmann, 1999;
Mi ag & Je usalem, 1999; Kolip, 1999). In mos syllabi, an acquisi ion o c i ical knowledge
abou legal d ugs is ecommended. Such syllabi o en emphasize a oidance o illegal d ugs,
de ensi e a i udes owa ds pee p essu e and de elopmen o sel -es eem ia he acquisi ion o
app op ia e li e skills. Li e skills a e de ined as abili ies ha enable an indi idual o deal
e ec i ely wi h he demands and challenges o e e yday li e (WHO, 1994). Li e skills
p og ammes, he e o e, exis in many coun ies o Eu ope and he U.S.; hey combine
subs ance-speci ic and mo e gene al measu es. Based on ´ isk and p o ec i e ac o models`,
he ´ heo y o easoned ac ion` (Ajzen & Fishbein, 1980), he ´social lea ning heo y` (Bandu a,
1977) and he ´p oblem beha iou heo y` (Jesso & Jesso , 1977), hey in e ene ia he
cogni i e compe encies, social communica ion and sel -compe ency o s uden s (Kähne ,
2003). P og ammes in his con ex e y o en showed posi i e e ec s on d ug abuse pa e ns in
e ms o inc eased knowledge, educ ion in consump ion, delayed consump ion and a i ude
change (e.g. Bo in e al., 1995; Bo in & Dusenbu y, 1998; Cuijpe s, 2002; Du lak, 1995;
Go edson, Jones & Go e, 2002; Scheie , Bo in & G i in, 2001; Toble e al., 2000).
Any educa ional app oach mus add ess s uden sel image as well as con en . This is
ega ded as a majo indica o o physical well-being in eens (Ha e , 1999; Rosenbe g, 1986).
Sel -concep ion in eg a es sel -pe cep ion, sel -e alua ion and sel -assessmen (Moschne ,
2001); his ela ionship needs ecogni ion and posi i e ein o cemen (Co ing on, 1984;
Maslow, 1970). The e m sel -concep ion comp ises bo h global sel -es eem and domain-
speci ic sel -concep s (T au wein, 2003). The li e a u e depic s a high sel -es eem le el as a key
elemen in coping wi h pee p essu e, poo school pe o mance and nega i e emo ional well-
being (Ha e , 1990; Ha ie, 1992; Rosenbe g, 1965, 1986; Zimme man e al., 1997). Low sel -
Teila bei B 62
es eem co ela es wi h high suicide a es, delinquency and dep ession (Bynne , O`Malley &
Bachman, 1981; Ha e , 1986; Kazdin e al., 1983; Reinhe z e al., 1989; Rosenbe g, Schoole
& Schoenbach, 1989; Wells & Rankin, 1983). C oss-sec ional s udies consis en ly un eiled a
ela ionship be ween sel -es eem and d ug abuse (Neuma k-Sz aine e al., 1997; S acy,
Newcomb & Ben le , 1992; Newcomb, Maddahian & Ben le , 1986; Selno , 1985). Howe e ,
p e en ion app oaches based on sel -es eem in e en ion a e o en scep ically discussed, as he
psychome ic cons uc i sel is conside ed as a he cons an o e ime and, hus, jus
ma ginally suscep ible o in e en ion (Bi kne , 2003; B own, 1993; Demo & Sa in-Williams,
1992). Many S udies ( o ins ance, Mille [1988], Bo in e al., [2003] and Kähne [2003])
un eiled a posi i e e ec on sel -es eem in connec ion wi h an a i ude change and/o decline in
d ug consump ion. Longi udinal s udies by Zimme man e al. (1997) as well as by Hi sch and
DuBois (1991) desc ibed indi iduals whose sel -es eem had changed o e a pe iod o ou o
wo yea s, and simul aneously Zimme man e al. (1997) de ailed a co ela ion be ween sel -
es eem and alcohol abuse. Teens wi h a low sel -es eem exhibi ed he highes alcohol abuse.
The mode a e and high-sco e g oup, on he con a y, showed low o no alcohol consump ion
o e a ou -yea pe iod while he high-sco e g oup consis en ly showed he lowes abuse le el
a any es schedule. A s udy o he Fede al Cen e o Heal h Educa ion (BZgA, 2004)
conce ning eens’ a ini y o d ugs showed d ug expe ience as a sequen ial exposu e p ocess
o illegal d ugs. Hal o he eens wi h epo ed alcohol in oxica ions s a ed o use cannabis.
So a , li e skills p og ammes ha e a ely been in oduced in a class oom, because
eache s o en ely on he p o ision o in o ma ion and educa ion al hough hey epea edly ha e
been shown as ine ec i e (Dusenbu y & Falco, 1997; Enne e al., 2003; Go edson,
Go edson & Sk oban, 1998; Toble & S a on, 1997; Toble e al., 2000). Fu he mo e,
cu icula equi emen s and subjec -o ien ed eaching conce ning subs ance abuse is gene ally
no in ensi e enough (Kähne , 2003). Consequen ly, we de eloped a nine-hou subs ance
abuse p e en ion li e skills p og am o 8
h
g ade s wi hin he exis ing syllabus. Ou
63 Teila bei B
.
p og amme consis ed o wo pa s: an ini ial d ug-speci ic module and a subsequen subs ance-
unspeci ic one. Acco ding o Zimme man e al. (1997) who e ealed a ela ionship be ween
sel -es eem and d ug abuse, we examined indi idual changes in sel -es eem o eens in ela ion
o ou consump ion clus e s: (1) he ´po en ially cu ious` (PC) sample, (2) he ´ac ually
cu ious` (AC) sample, (3) he ´expe imen e ` (EP) sample and (4) he ´consume ` (CO) sample.
In a second s ep, we moni o ed any in luence (ei he p omo ing o inhibi ing) on he
a o men ioned clus e s. The subs ance-speci ic ocus o his age-g oup conce ns he so-called
ga eway d ug cannabis (acco ding o BZgA [2004] and acco ding o ou eco ds [Appendix
A]). The subs ance-speci ic con en was in oduced in h ee di e en ways: wo s uden -
o ien ed app oaches and one eache -cen ed app oach. S uden -cen ed eaching me hods
maximize independen knowledge acquisi ion (Dui , G opengieße & Ka mann, 2005). Hence,
s uden s can o m hei mind-se s abou d ugs wi hou class oom eache in ol emen , while in
a eache cen ed app oach knowledge may be ans e ed only as abs ac in o ma ion om
eache o s uden s (Kembe & Gow, 1994). We assumed he ´ac ually cu ious` and he
´expe imen e s` would change hei beha iou abou d ug use in a posi i e and apid manne
due o ou cons uc i is ic app oach.
The main objec i es o ou s udy buil upon h ee hypo heses: (i) Wi hin his li e-skills
p og amme, he ´po en ially cu ious` sample (PC), he ´ac ually cu ious` sample (AC) and he
´expe imen e ` sample (EP) would espond wi h inc eased sel -es eem in he long- un he
´consume ` (CO) sample would no . (ii) S uden -cen ed eaching me hods o he subs ance-
speci ic con en would may p oduce medium- e m changes in sel -es eem in he consump ion
g oups o PC, AC and EP. (iii) The sel es eem o boys and gi ls would no di e be ween he
h ee consump ion g oups.
Teila bei B 64
Me hodology
A o al o 282 Ba a ian s uden s (123 gi ls, 159 boys) om 16 di e en classes pa icipa ed in
ou s udy. All o hem we e low-achie ing 8
h
g ade s wi h an a e age age o 13.9 yea s. The
eens mos ly o igina ed om blue colla amilies and a ended schools in u al a eas. The le el
o a ac i eness o illegal d ugs, consump ion ( ype o d ug and equency) and consump ion
a i ude (consump ion in e es s and cu iosi y abou hei e ec s) we e moni o ed wi h he CATI
ques ionnai e (BZgA, 2004) in a w i en p e- es (Appendix A).
Ou p e en ion app oach deal wi h bo h subs ance-speci ic and subs ance-unspeci ic
con en s. Al oge he , nine lessons we e needed (which was in compliance wi h he exis ing
syllabus). Ou s udy ocused on wo majo eaching me hods (by a ge ing sel -es eem and sel -
e icacy; i ollowed a quasi-expe imen al design) (Table 1). A special s uden -o ien ed
app oach based on a lea ning a wo ks a ions (G2; s uden -cen ed guided) was p o ided o
low achie e s when eaching he subs ance-speci ic con en o cannabis. This app oach
achie ed he bes cogni i e esul s as compa ed o con en ional lea ning a wo ks a ions (G1;
s uden -cen ed) (lea ning wi hou any eache suppo ) and a adi ional, eache -cen ed
app oach (G3; eache -cen ed) (Heyne & Bogne , 2008a). A e wa ds, he subs ance-
unspeci ic con en (sel -es eem, sel -e icacy) was augh in a s uden -cen ed lea ning
en i onmen . I was di ided in wo in e en ions equally augh o all classes. Acco ding o
Wilms and Wilms (2006), sel -es eem should be s eng hened h ough us games, de e mining
and desc ibing skills and abili ies and h ough a w i en anonymous e alua ion by pee s.
65 Teila bei B
.
Sel -es eem was moni o ed wi h an 8-i em psychome ic scale (Gö z, 2004) in a p e (T
1
)-,
pos (T
2
)- and e en ion- es (T
3
)
schedule. T
1
ook place one week be o e in e en ion-I, T
2
a e comple ion o in e en ion-II and T
3
six weeks a e wa ds. No es ing ook place a e he
immedia e comple ion o in e en ion-I (as we did no expec any sho - e m changes). The
sel -es eem scale was comp ised o sco es o h ee i ems on gene al, posi i e sel -es eem and o
sco es o i e i ems co e ing he issue o an indi idual desi e o change onesel o o change
he eelings abou onesel . We used non-pa ame ic es s o s a is ical e alua ion, because sum
sco es o all h ee es s we e no no mally dis ibu ed. (Kolmogo o -Smi no wi h Lillie o s
Signi icance Co ec ion, p < .001 in T
1
, T
2
and T
3
). A con ol g oup (n = 46) se ed o es
assessmen and exclusion o o he po en ial ex e nal in luences (Liene & Raa z, 1998). Ou
eliabili y analyses (C onbach`s α) e ealed α
p e
= .88, α
pos
= .88 and α
e en ion
= .92. Fac o
analyses (Va imax) con i med he scale’s one-dimensionali y o all es schedules (loading
sco es be ween 0.80 and 0.64). Kaise -Meye -Olkin s a is ics showed .89, .89, .91 and
Ba le ´s es o she ici y o Chi-squa e = 870.418, 887.719, 1287.552; d = 28, 28, 28; p<
.001, p< .001, p< .001.
Table 1. Quasi-expe imen al design o he s udy
In e en ion I
Ins uc ion-1 Ins uc ion-2 Ins uc ion-3 Con ol
G oups (G1) (G2) (G3) (G0)
Subs ance-speci ic con en (Cannabis)
45 min P e-lesson P e-lesson P e-lesson
--
90 min Con en ional
lea ning a
wo ks a ions
(s uden -cen ed)
Guided lea ning
a wo ks a ions
(s uden -cen ed
guided)
Teache -cen ed
lesson
(con en s o he
wo ks a ions)
--
Subs ance-unspeci ic con en
90 min S eng hening sel -es eem
S eng hening esis ance sel -e icacy --
In e en ion II (a e six weeks)
180 min S eng hening sel -es eem
S eng hening esis ance sel -e icacy --
Teila bei B 66
S a is ical signi icance is hea ily dependen on he numbe o pa icipan s (Ros , 2005).
Hence, o de e mining any pedagogical ele ance, he e ec sizes need pa icula a en ion. In
ou s udy, we used he calcula ion model o K aeme and And ews (1982) in o de o de e mine
he non-pa ame ic e ec size (D). Addi ionally, we calcula ed he pa ame ic e ec size. E ec
sizes o 0.2 a e gene ally ega ded o ha e no pedagogical ele ance a all; an e ec size o 0.5
is conside ed as mode a e and 0.8 as la ge (Cohen, 1988; Ros , 2005).
We used ou i ems o he CATI ques ionnai e (consump ion, equency o consump ion,
in e es in consump ion and cu iosi y abou he e ec s) o he BZgA (2004) in o de o be able
o g oup s uden s ega ding hei simila consump ion beha iou and a i ude using a clus e
analysis. The ou -g oup classi ica ion was s a is ically de e mined using he agglome a i e
hie a chical Wa d’s me hod (No usis, 1993). The K-means clus e analysis p ocedu e
(Ande sbe g, 1973) assigned he s uden s o one o he ou clus e s. A clus e -wise c oss-
abula ion o he wo me hods used e alua ed his analysis and showed a high le el o
ag eemen o he ou -clus e solu ion (coe icien o con ingency C = .81 wi h C
max
= .87, n =
288, p < .001). Clus e s a e homogenous i he s anda d de ia ions o each a iable wi hin each
clus e a e lowe han he co esponding alues in he sample as a whole (Bache , 1994). Only
one o he 16 wi hin-clus e alues (6.25%) did no mee his c i e ion.
Resul s
Al oge he , ou educa ional in e en ion inc eased s uden sel -es eem signi ican ly (F iedman–
Tes , Chi-Squa e = 46.55; d = 2; p < .001) when compa ing wo o mo e dependen andom
samples. Pai -wise compa isons using he Wilcoxon- es we e applied o de e mine he exac
es da e changes (Zö el, 2002, [p.111, 177]). The o al g oup (G) showed changes on all es ing
schedules, howe e , e ec size changes exis ed jus be ween T
1
and T
3
and be ween T
2
and T
3
(Table 2). Con ol g oup sco es (GO) did no di e a all (Wilcoxon, Z = -1.568; p = .117)
(Table 2; Figu e 3).
67 Teila bei B
.
Figu e 1. Sha e o clus e wi hin he o al sample (G): po en ially cu ious (PC), ac ually
cu ious (AC), expe imen e s (EP), consume s (CO)
In a clus e analysis, we iden i ied ou dis inc clus e s: (1) The ´po en ially cu ious`
sample (PC), (n = 183), (2) he ´ac ually cu ious` sample (AC), (n = 34), (3) he ´expe imen e `
sample (EP), (n = 15), and (4) he ´consume ` sample (CO), (n = 4) (Figu e 1). The
consump ion g oups e ealed an inc easing in e es in consump ion and beha iou coupled
wi h a dec ease in sel -es eem in he p e- es (PC: 3.3; AC: 3.0; EP: 2.9; CO: 2.5). Due o
di e en g oup sizes no be ween-g oup compa isons we e calcula ed. Fo bo h a iables,
in e es and cu iosi y, he mean sco es we e plo ed on he g aph, o he equency a iable, he
mean alue o consume s (mean: 3.5) was se as 100% and used as a compu a ional basis o
he EP-clus e (´expe imen e `).
1.7%
6.4%
14.4%
77.5%
CO
EP
AC
PC
Teila bei B 74
ins uc ional pe iod, achie ed he bes cogni i e ou come in he subs ance-speci ic pa and
enabled eens o o m opinions independen ly o adul s (Heyne & Bogne , 2008a). This g oup
also showed pos es ime ame changes in he sel -es eem enhancemen p og amme.
Consequen ly, his special s uden -cen ed app oach supplies an adequa e d ug abuse
p e en ion p og amme. Howe e , appa en ly only gi ls we e a ec ed by he p og amme. This
gende di e ence in esponse may be due o male ejec ion o expe suppo du ing ollow up,
while emale eens accep ed his eaching me hod. Hence, he in ensi y o expe suppo may
need a sligh educ ion.
A educed e iciency o sel -es eem aining was ound in G1 (s uden -cen ed). S uden s
a ely had any oppo uni y o o m a solid and well- ounded mind-se , since low achie e s we e
cogni i ely o e ma ched in he s uden -cen ed app oach wi hou expe suppo (Heyne &
Bogne , 2008a). This poo lea ning si ua ion p oduced no posi i e ou come. Fo he h ee
emaining clus e s ep esen ing abou a hi d o ou o al sample, ou educa ional app oach
ailed o p oduce e iicacies. Ou i s and second hypo hesis we e no suppo ed in he
´ac ually cu ious` (AC) no he ´expe imen e ` (EP) g oups. Fo his sub-sample, s uden -
cen ed app oach does no seem o change mind-se s abou d ugs so sel -es eem enhancemen
measu es emained ine ec i e.
The clus e o he ´ac ually cu ious` (AC) ob iously epo ed a s ong in e es in
consump ion and displayed dis inc pe cep ions and mind-se s abou ce ain d ug g oups and
hei e ec s. The e o e, he in e en ion’s message may ha e p oduced unp oduc i e eac ions
and a scep ical ecep ion leading o s uden disengagemen . In consequence, ou subs ance-
unspeci ic measu es o inc ease sel -es eem emained ine ec i e. F om hese esul s wo
conclusions ollow: On he one hand, ew and isola ed school in e en ion measu es a e no
su icien o posi i ely change AC (´ac ually cu ious`) a i udes owa ds d ugs and endencies
o consump ion. On he o he hand, measu es o inc ease sel -es eem mus be uncoupled om
subs ance-speci ic con en s o a success ul impac .
75 Teila bei B
.
The EP-clus e (´expe imen e `) epo ed lowe median sco es be ween he T
1
and he T
2
su ey schedules. Al hough hose s uden s did no seem ad e se o in e en ion, hey p obably
had al eady pe sonally expe ienced he men ioned e ec s and hus conside ed he d ug-speci ic
in o ma ion as c edible. A he same ime, hey also lea ned ha d ug consump ion was socially
unaccep able. They we e shocked and, o a sho ime, su e ed a sha p decline in sel -es eem.
Howe e , his d op in sel -es eem did no las o a long ime as he eco ded sco es in he nex
es schedule show. The speci ic d op in sel -es eem sco es shows ha he in e en ion
measu es le hese g oups shocked and insecu e and i may ha e emphasized he lack o
e icacy o he selec ed p ima y con en . The e o e, school-based p e en i e measu es ha e
limi a ions, seconda y p e en i e measu es, o ins ance by pa en s, will be equi ed o p e en
egula consump ion by s uden s.
The CO-clus e (´consume `), a e y small sub-sample consis ing o jus ou subjec s,
mus be aken as a case s udy wi hou p o iding any s a is ical suppo . The low T
1
-means,
howe e , suppo ed a ela ionship be ween low sel -es eem and d ug consump ion, as
sugges ed by Zimme man e al. (1997). Ob iously, an educa ional in e en ion may help o
iden i y consump ion misbeha iou . The speci ic sco es’ decline in T
2
and T
3
may o igina e by
chance only, bu may also p o ide i s hin s ha ou in e en ion ad e sely a ec ed he eens’
low sel es eem. Those eens may eel s ongly ejec ed hus inc easing he isk o con inued
d ug consump ion. In o de o p e en addic ion, a se ies o seconda y p e en i e measu es
may be coo dina ed by he school o good e ec .
Conclusions
The PC-clus e ’s sel -es eem measu es can be enhanced by educa ional in e en ion. Thus, a
long- e m e ec in suppo ing a e usal o d ugs can be expec ed. P omo ion o sel -es eem
mus be linked wi h basic ins uc ion conce ning d ugs wi hin he cu icula. Howe e , we ha e
o be awa e ha educa ional app oaches do no each a comple e coho , i.e. he clus e o he
Teila bei B 76
´ac ually cu ious` (AC) he ´expe imen e s` (EP) needs addi ional in e cession. Addi ionally,
modi ied s uden -cen ed app oaches a e especially success ul o in e ening wi h sel -es eem.
In o ma i e knowledge on d ugs p o ided be o ehand is essen ial which ideally is made
a ailable by an expe (using a s uden -o ien ed app oach). Finally, aising sel -es eem is a
con inuous p ocess which equi es se e al ins uc ional modules du ing he school yea . Fo a
con inuous implemen a ion beyond he basic p og ammes, a speci ic aining o p e- and in-
se ice eache s seems app op ia e.
Acknowledgemen
We welcome he coope a ion o he eache s and s uden s in ol ed in his s udy as well as we
a e e y hank ul o F.J. Scha enbe g and A. Ash o aluable discussions and eading he ex .
The s udy was suppo ed by he S UK (Ba a ian S a e Minis y o Science, Resea ch and A s).
Appendix A. Consump ion a i udes and beha iou ega ding illegal d ugs
Cannabis
Amphe amin
LSD He oin Cocaine XTC
mean age: 13.6 yea s
n = 282; emale / male: 123 / 159
Knowledge abou (%) 97.9 74.2
66.4
95.8 96.2
88.1
Supply (%) 10.6
2.1
1.3 -
0.8
1.3
Consump ion (%) 8.1
0,8
0.8
- 0.8
1.3
In e es in consump ion (%) 13.6 4.7
5.9
3.4
5.9
7.6
Cu iosi y abou e ec s (%) 16.9
11.4
9.7
5.9
8.1 13.1
77 Teila bei B
.
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Teila bei C 80
7.3 Teila bei C
Heyne, T., & Bogne , F.X. (2008).
S eng hening esis ance sel -e icacy:
In luence o eaching me hods and gende on di e en consump ion g oups.
Jo unal o D ug Educa ion, einge eich
81 Teila bei C
.
S eng hening esis ance sel -e icacy:
In luence o eaching me hods and gende on di e en consump ion g oups
1
Heyne Thomas & Bogne F anz X.
Uni e si y o Bay eu h, Cen e o Ma hs & Science Educa ion (Z-MNU), Ins i u e o Biology
Didac ics, Uni e si y Campus, NW-1, D-95447 Bay eu h, Ge many
1
To whom co espondence should be sen :
E-Mail: [email p o ec ed], anz.bo[email p o ec ed]
Phone: ++49-921 55-2695, -2590
Fax: ++49 921 552696
Key wo ds: sel -e icacy, pee p essu e, d ug p e en ion, consump ion g oups,
eaching me hods, gende
Teila bei C 82
Abs ac
Ou s udy ocused on s eng hening he indi idual sel -e icacy o low achie ing eigh h
g ade s
in coping wi h d ug-speci ic pee p essu e h ough heo e ical and p ac ical aining. The
subjec o in e en ion was based on a subs ance-speci ic li e skills p og amme o e ing
eache -cen ed s. s uden -cen ed e sions. A clus e analy ic app oach iden i ied ou
consump ion g oups in ou p e- es se ing: (1) A ‘po en ially cu ious’ sample, (2) an ‘ac ually
cu ious’ sample, (3) an ‘expe imen e ’ sample and (4) a ‘consume ’ sample. A speci ic sel -
e icacy measu e was applied in a p e-, pos - and e en ion- es design. Mainly, he ‘po en ially
cu ious’ (PC) sub-sample esponded posi i ely. Al oge he , a sho - and long- e m consis en
inc ease was de ec ed in bo h eaching me hods, whils only he speci ic s uden -cen ed
app oach eached bo h gende s in a pedagogically compa able manne . The ‘ac ually cu ious’
(AC) only s eng hened hei sel -e icacy wi h ega d o hei indi idual esis ance in he
s uden -cen ed app oach. Consequences o inc ease he e iciency o scholas ic measu es a e
being discussed.
83 Teila bei C
.
In oduc ion
Many s udies deal wi h he ques ion o he kind o ac o s which may play a ole in a een’s
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abili y o esis using a subs ance despi e social p essu es o do so (Ma la , Bae & Quigley,
1995). Ellickson and Hays (1991) and Hays and Ellickson (1990) ound di e en s ong
ela ionships be ween esis ance sel -e icacy and pe cei ed pee p essu e, espec i ely, o he
ypical ga eway d ugs alcohol, nico ine and ma ijuana. Analyses by Baumann and Enne
(1994) showed a high co ela ion be ween pee use and own use. S acy e al. (1992) came o
he conclusion ha high sel -e icacy se ed as a p o ec i e ac o agains social p essu e o
smoke. Thus, s eng hening sel -e icacy h ough coping wi h d ug-speci ic pee p essu e mus
be conside ed as an essen ial componen o p ima y p e en ion (Mushe -Eizenman e al.,
2003). Resis ance sel -e icacy was shown o be s eng hened success ully in he long- e m
‘ALERT’ s udy as well as ini ia ion a es o consump ion equencies o some o he ypical
ga eway d ugs being educed, al hough hese e ec s again aded away o e he yea s (Bell,
Ellickson & Ha ison, 1993; Ellickson, Bell & McGuigan, 1993; Ellickson & Bell, 1990).
O he s udies ocusing on he s eng hening o sel -e icacy also ound long-las ing educ ions
in consump ion a es, howe e , wi hou pa icula ly measu ed changes in sel -e icacy (e.g.,
Pe y e al., 1992). A compa a i e s udy by Hansen e al. (1991) e ealed ha he quali y o he
aining p og amme was also decisi e in he success o s eng hening esis ance sel -e icacy.
Ou s udy aimed a examining changes in esis ance sel -e icacy o di e en p e iously
Teila bei C 90
1,7%
6,4%
14,4%
77,5%
CO
EP
AC
PC
Figu e 1. Sha e o clus e wi hin he o al sample (G): po en ially cu ious (PC), ac ually
cu ious (AC), expe imen e s (EP), consume s (CO)
Fo bo h a iables, in e es and cu iosi y, he mean alues we e plo ed on he g aph; o
he equency a iable, he mean alue o ‘consume s’ (CO) (mean: 3.5) was se as 100% and
used as a compu a ional basis o he EP clus e (‘expe imen e s’).
Figu e 2. Cha ac e iza ion o he ou clus e s (see ex o de ails). The ques ion o
consump ion only e e s o CO (‘consume s’) and EP (‘expe imen e s’) and has no
been de ailed o easons o cla i y
Consump ion g oups
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
Consump ion
equency Consump ion in e es Cu iosi y abou d ug
e ec s
Ca ego ies
I ems (%)
po en ially cu ious
ac ually cu ious
expe imen e s
consume s
91 Teila bei C
.
The PC clus e (‘po en ially cu ious’) made up 77.5% o he o al sample and, hus,
comp ised he la ges ac ion o he sample which had ne e ied any d ugs, showed almos
no in e es in d ug consump ion and de ailed no cu iosi y abou d ug e ec s; addi ionally, hey
disapp o ed o any illegal d ugs a all. The second clus e , he ‘ac ually cu ious’ (AC), had
ne e ied any d ugs, bu was highly in e es ed in hei consump ion and hei e ec s; his
clus e made up 14.4% o he o al sample. The hi d clus e , he ‘expe imen e s’ (EP), made up
6.4%; hey had ied d ugs once o wice, we e highly in e es ed in consump ion, bu we e less
cu ious abou hei e ec s. The las clus e , he ‘consume s’ (CO), was iden i ied by high
consump ion a es and a g ea in e es in consump ion; hei cu iosi y abou he e ec s had
al eady dwindled. Fo una ely, hey only made up 1.7% o he o al sample (Figu e 1, Figu e 2).
The PC clus e (‘po en ially cu ious’) was he i s consump ion g oup ha showed
signi ican in e e ence wi h ou in e en ion (F iedman Tes , Chi-Squa e
(PC)
= 80.572; d = 2;
p < .001). Thei sel -e icacy signi ican ly inc eased be ween he es schedules T
1
and T
2
and
be ween T
1
and T
3
wi h medium pedagogically signi ican e ec sizes (Table 2). The ‘ac ually
cu ious’ (AC) also showed signi ican changes a all es da es (F iedman es , Chi-Squa e
(AC)
= 7.523; d = 2; p = .023), ha could, howe e , no be ound in he pai -wise compa ison
(Table 2). In he espec i e sub-g oups (G1
AC
–G3
AC
), a sho - e m inc ease occu ed in G2
AC
(s uden -cen ed guided) be ween T
1
and T
2
(Table 3). Due o he small sample size, no
calcula ions a all we e done o he EP clus e (‘expe imen e ’) and he CO clus e
(‘consume ’) exceeding he median sco e display (Table 2).
Teila bei C 92
57745246 57745246 57745246N =
G oups
G3G2G1G0
Mean
4
3
2
1
P e- es
Pos - es
Re en ion- es
Table 2. In-g oup compa ison o sel -e icacy o he o al g oup (G), he con ol g oup (G0)
and he ou clus e g oups (PC, AC, EP, CO) (Wilcoxon Tes , asymp . sig., wo-
ailed); non-pa ame ic e ec size D
No es:
a
no de e mined because o lacking signi icance
* deno es p < .05
We analysed he e ec o he p eceding eaching me hods owa ds he PC clus e
(‘po en ially cu ious’): his consump ion g oup inc eased hei sel -e icacy in all h ee
me hodic sub-g oups (G1
PC
–G3
PC
) (F iedman Tes , Chi-Squa e
(G1PC)
= 19.02; d = 2; p < .001;
Chi-Squa e
(G2PC)
= 30.70; d = 2; p < .001; Chi-Squa e
(G3PC)
= 32.47; d = 2; p < .001).
Changes occu ed be ween T
1
and T
2
and be ween T
1
and T
3.
Pedagogically signi ican e ec
sizes we e ound in bo h es da e compa isons (Figu e 3; Table 3). The e we e no di e ences
among he me hodic sub-g oups (G1
PC
–G3
PC
) (K uscal–Wallis Tes , Chi-Squa e
(PCT1)
= 0.932;
d = 2; p = .627; Chi-Squa e
(PCT2)
= .901; d = 2; p = .637; Chi-Squa e
(PCT3)
= 1.842; d = 2; p
= .398).
G oups P e- s. Pos - es
(T
1
–T
2
) Pos - s. Re en ion- es
(T
2
–T
3
) P e- s. Re en ion- es
(T
1
–T
3
)
(n) Z p D Z p D Z p D
G0 (46) -1.343 .179 /
a
G (236) -7.610
*
<
<<
< .001
.52 -0.458 0.647 /
a
-7,397
*
<
<<
< .001 .52
PC (183) -7.599
*
<
<<
< .001 .50 -1.243 .214 /
a
-7.944
*
<
<<
< .001 .50
AC (34) -1.754 .079 /
a
-0.700 .484 /
a
-1.191 .234 /
a
Median Median Median
EP (15) 28 30 29
CO ( 4) 28 26 26
93 Teila bei C
.
Figu e 3. Changes in sel -e icacy o he ‘po en ially cu ious’ (PC) in he h ee in e en ion
sub-g oups and in he con ol g oup o e all es schedules.
G0 = con ol g oup; G1
PC
= s uden -cen ed; G2
PC
= s uden -cen ed guided;
G3
PC
= eache -cen ed
Table 3. In-g oup compa ison o sel -e icacy in he h ee in e en ion sub-g oups (G1
PC
–
G3
PC
) and (G1
AC
–G3
AC
), gende -speci ic in-g oup compa ison in PC (PC
emale
;
PC
male
) and in he h ee in e en ion sub-g oups (G1
PC emale;
G1
PCmale;
G2
PC emale;
G2
PCmale;
G3
PC emale;
G3
Pcmale
); (Wilcoxon Tes , asymp . sig., wo- ailed)
No es:
a
no de e mined because o lacking signi icance
b
e ec size < 0.2
* deno es p < .05
The e we e no di e ences be ween he gende s in he T
1
and T
3
schedule
(Mann-Whi ney
U Tes , Z
(T1)
= -0.266; p = .790; Z
(T3)
= -0.664; p = .507), bu in he T
2
schedule (Mann-
Whi ney U Tes , Z
(T2)
= -2,457; p = .014). Fo pai -wise analyses, Mann-Whi ney U Tes s we e
applied due o non-no mal dis ibu ion (Zö el, 2002, [p. 13]). Bo h gende s inc eased hei sel -
e icacy signi ican ly (F iedman Tes , Chi-Squa e
(PC emale)
= 31.26; d = 2; p < .001; Chi-
Squa e
(PCmale)
= 59.51; d = 2; p < .001) (Table 3). Changes also occu ed o bo h boys and
gi ls be ween T
1
and T
2
and be ween T
1
and T
3
wi hin he indi idual sub-g oups (G1
PC
G§
PC
);
G oups
= emale
m = male
P e- s. Pos - es
(T
1
–T
2
) Pos - s. Re en ion- es
(T
2
–T
3
) P e- s. Re en ion- es
(T
1
–T
3
)
(n) Z p D Z p D Z p D
PC
(86) -3,659* <
<<
< .001 .20 -2,557 .011* --
b
-5,283* <
<<
< .001 .42
PC
m
(97)
-6,868* <
<<
< .001 .81 -,603 .546 /
a
-5,908* <
<<
< .001 .59
G1
PC
(52) -3.586* <
<<
< .001 .68 -0.915 .360 /
a
-3.989* <
<<
< .001 .30
G1
PC
(23) -2.006* .045 --
b
-1.459 .145 /
a
-3.053* .002 .27
G1
PCm
(29) -2.859* .004 .46 -0.098 .922 /
a
-2.622* .009 .37
G2
PC
(90) -5.047* <
<<
< .001 .57 -0.551 .581 /
a
-4.464* <
<<
< .001 .38
G2
PC
(36) -2.236* .025 .51 -0.671 .502 /
a
-3.063* .002 .51
G2
PCm
(38) -4.291* <
<<
< .001 .63 -0.668 .504 /
a
-3.250* .001 .40
G3
PC
(57) -4.902* <
<<
< .001 .87 -1.189 .234 /
a
-5.303* <
<<
< .001 .87
G3
PC
(27) -1.836 .066 /
a
-2.659* .008 .75 -3.007* .003 .23
G3
PCm
(30) -4.568* <
<<
< .001 1.28
-0.343 .731 /
a
-4.211* <
<<
< .001 .84
G1
AC
(15) -0.484 .628 /
a
-0.057 .955 /
a
-0.398 .690 /
a
G2
AC
(11) -2.103* .035 .24 -.0679 .497 /
a
-1.249 .212 /
a
G3
AC
(8) -0.775 .439 /
a
-0.212 .832 /
a
-0.564 .573 /
a
Teila bei C 94
pedagogically signi ican and compa ably good e ec sizes we e only achie ed o bo h
gende s in G2
PC
(Table 3).
The main indings o he s udy we e: [1] The ‘po en ially cu ious’ (PC) was he only
clus e o inc ease i s sel -e icacy in he sho and long un in a pedagogically signi ican
manne . [2] Sho - e m changes only occu ed o bo h gende s in G2
PC
(s uden -cen ed
guided); ini ially only male eens esponded in G1
PC
( eache -cen ed) and G3
PC
(s uden -
cen ed). In he long- un, simila e ec sizes could only be achie ed o bo h gende s in G2
PC
.
[3] Wi hin he ‘ac ually cu ious’ (AC) sample, he G2
AC
sub-g oup (s uden -cen ed guided)
esponded posi i ely in he sho un. ‘Expe imen e s’ (EP) and ‘consume s’ (CO) did no
espond a all.
Discussion
Wi hin he o al g oup, sel -e icacy wi h ega d o d ug esis ance could be inc eased in he
sho and long un. This was also he case o i s pedagogical signi icance. The e o e, ou s udy
is qui e in line, o example, wi h he indings o he p og ammes ‘Resis ance T aining’
(Hansen e al., 1991) and ‘ALERT’ (Ellickson, Bell & McGuigan, 1993; Ellickson & Bell,
1990). Addi ionally, om a p ac ical and a p og amme de elopmen al poin o iew, a
pedagogically signi ican impac on he eens’ sel -e icacy occu ed, wi hin he gi en syllabus
ime ame (nine lessons) and based on he eache s’ exis ing compe encies (no addi ional
aining equi ed). The clus e analysis e ealed an in e en ion e ec mainly o he g oup o
he ‘po en ially cu ious’ (PC). Due o i s sample size (77.5%), his g oup ep esen ed he o al
g oup s a is ical indings. Thus, i no only con i med he esul s o he sel -es eem
examina ion, bu also he need o a ge -g oup-speci ic subs ance abuse p e en ion
p og ammes a schools in he con ex o sel -e icacy (Heyne & Bogne , 2008b; Mushe -
Eizenman e al., 2003). The p eceding di e en eaching me hods o he sub-g oups (G1
AC
–
G3
AC
) ini ially did no p o ide any posi i e o nega i e in luence in line wi h ou second
95 Teila bei C
.
hypo hesis. Al hough mos o hese eens ha e al eady exhibi ed ejec ing mind-se s abou
d ugs, hese p ese s we e addi ionally suppo ed by ou school-based in e en ion. Zimme man
e al. (1997) also ound a co ela ion be ween a spo adic consump ion o alcohol o eens and a
posi i e sel -es eem. Thus, a medium- e m e ec in suppo ing a e usal o d ugs can be
expec ed wi hin he nex mon hs. Ne e heless, he gende -speci ic change p ocesses o e all
es schedules need addi ional a endance, because pedagogically signi ican changes occu ed
o bo h gende s a e he i s measu ing only in combina ion wi h he p eceding special
lea ning a wo k s a ions (G2
PC
). Teaching based on ha me hod p o ided he highes
achie emen wi h ega d o he cannabis d ug in bo h he sho and long un as well (Heyne &
Bogne , 2008a); he same me hod e ealed highe sco es in well-being, in e es and usabili y,
and i epo ed a highe use ulness o con en and showed mo e e ec i e aining o social
compe encies as well as o key quali ica ions as compa ed wi h he eache -cen ed app oach
(Randle & Bogne , 2006; Schaal & Bogne , 2005; S u m & Bogne , 2007; Lo d, 2001). In
pa allel, an accele a i e e ec was ound o changes in sel -es eem (Heyne & Bogne , 2008b).
Wi hin he scope o sel -e icacy aining, his eaching me hod ob iously made emale eens
pa icula ly ecep i e o sel -e icacy measu es because his gende could no ini ially be
eached in he sub-g oups G1
PC
and G3
PC
. This esul explains he gende -speci ic di e ence in
he T
2
schedule. Long- e m compa ison, howe e , e ealed o bo h gende s simila sco es and
e ec sizes as well in G2
PC
. As ega ds he indings o Ellickson e al. (1993), Ellickson & Bell
(1990) o Pe y e al. (1992), a lowe ini ia ion a e o ypical ga eway d ug use can be assumed
o his speci ic g oup.
School-based p ima y p e en ion p og ammes also a ge eens who a e conside ed a isk
g oup o ha m ul beha iou : in his pa icula case, he g oup o he ‘ac ually cu ious’ (AC)
(Kähne , 2003). Ou s udy did no each his highly ulne able g oup a all, qui e simila ly o
ou sel -es eem aining esul s (Heyne & Bogne , 2008b). The sub-g oups (G1
AC
–G3
AC
),
howe e , showed a sho - e m change in G2
AC
only, no in he long un. Ou cons uc i is
Teila bei C 96
app oach wi h s uden -o ien ed elemen s accompanied by a sys ema ic expe suppo
ob iously had a posi i e e ec on he eens’ mind-se s and was clea ly e lec ed by a change in
esis ance sel -e icacy. Howe e , he changes in sel -e icacy las ed o jus a sho - e m
pe iod. This may lead o wo conclusions: p ima y p e en ion p og ammes can each eens o
his especially h ea ened consump ion g oup and a cons uc i is app oach makes a signi ican
con ibu ion. Ne e heless, a single measu e does no las o a long un and he p esen
syllabus, howe e , gi es no leeway o addi ionally necessa y measu es.
Fo ‘expe imen e s’ (EP), we compa ed changes in medians wi h he ‘ac ually cu ious’
(AC), since i was no possible o calcula e he signi icance due o he e being oo ew
indi iduals. The di e ences in he medians (T
2
–T
1
; T
3
–T
1
)
we e compa able in he indi idual
es schedules so ha no pedagogically signi ican changes a e expec ed o he ‘expe imen e s’
(EP). A look a he medians in he indi idual sub-g oups (G1
EP
–G3
EP
) e ealed no signi ican
changes wi h any o he eaching me hods. So a , i can be assumed ha we did no , con a y
o ou hypo hesis, ge his g oup o open up o he sel -e icacy measu e h ough a special
cons uc i is app oach. School-based p e en ion p og ammes ouch hei limi s o hese
pe sons. The esul s o he ‘ac ually cu ious’ (AC) and he ‘consume s’ (CO) co espond wi h
he esul s o he sel -es eem aining (Heyne & Bogne , 2008b).
Conclusions
A subs ance-speci ic li e skills p og amme, ailo ed o he equi emen s o he syllabus, in he
long un can s eng hen he sel -e icacy o eens who al eady ejec d ug use. This eaches a
la ge po ion o s uden s du ing young adolescence. Because o he disillusioning long- e m
e ec s o he ‘ALERT’ p og amme (Ellickson, Bell & McGuigan, 1993; Ellickson & Bell,
1990), p ima y p e en i e measu es should be p o ided each school yea . A cons uc i ism
app oach in combina ion wi h expe suppo is he ideal me hod o eaching subs ance-
speci ic con en , since his eaching me hod could only each bo h gende s in he sel -e icacy
97 Teila bei C
.
aining ha ollowed. The ‘ac ually cu ious’ (AC) was he second abs inen a ge g oup ha
exhibi ed an inc eased sel -e icacy only in combina ion wi h his eaching me hod, i only o
a sho pe iod o ime. Fu u e s udies should in es iga e whe he o no changes in esis ance
sel -e icacy o o he cons uc s such as sel -es eem can also be achie ed in he long un wi h
his consump ion g oup by inc easingly applying cons uc i ism eaching me hods.
‘Expe imen e s’ (EP) and ‘consume s’ (CO) did no espond a all. I is, howe e , he school’s
esponsibili y o iden i y a - isk s uden s wi hin he scope o subs ance abuse p e en ion
measu es and ini ia e and co-o dina e seconda y p e en i e measu es as media ing ins ances.
Acknowledgemen
We welcome he coope a ion o he eache s and s uden s in ol ed in his s udy as well as we
a e e y hank ul o F.J. Scha enbe g o aluable discussions. The s udy was suppo ed by he
S UK (Ba a ian S a e Minis y o Science, Resea ch and A s).
Appendix A. Consump ion a i udes and beha iou ega ding illegal d ugs
Cannabis
Amphe amin
LSD He oin Cocaine XTC
mean age: 13.6 yea s
n = 282; emale / male: 123 / 159
Knowledge abou (%) 97,9 74,2
66,4
95.8 96,2
88,1
Supply (%) 10.6
2.1
1.3 0
0.8
1.3
Consump ion (%) 8.1
0,8
0.8
0 0.8
1.3
In e es in consump ion (%) 13.6 4.7
5.9
3.4
5.9
7.6
Cu iosi y abou e ec s (%) 16.9
11.4
9.7
5.9
8.1 13.1
Teila bei C 98
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ou come esul s o p og am pa icipan s compa ed o a con ol o compa ison g oup.
106 Vo un e ich de P ä en ionsa bei
.
Wo an e kenne ich Abhängigkei (Such )?
Ein ypisches Zeichen!
Du soll es dies alleine he aus inden können!
Sch eibe dazu einen Sa z un e diese Abbildung au Sei e 6!
Abhängigkei
Abhängigkei
Abhängigkei
Dosis de D oge
Dosis de
D oge
Dosis de D oge
1. Tag
7. Tag
18.
Tag
Dosis = Menge
Bei de Abhängigkei komm es meis zu Dosis- ode Mengens eige ungen!
19 20
21 22
23 24
Anhang: Vo un e ich de P ä en ionseinhei 107
25 26
108 Vo un e ich de P ä en ionsa bei
.
8.1.3 Bildquellen des Vo un e ich es
S. 103
-
F. C. (1981). Wi Kinde om Bahnho Zoo. Hambu g: G une + Jah
-
Gewe kscha de Polizei, Bezi ksg uppe Un e anken. (1999). Fach agung / D ogen
und K iminali ä . Hilden: Ve lag Deu sche Polizeili e a u GmbH.
-
h p://www.p e zing.de/ca ds/l-halluzina ion.jpg
-
Seyle , K.H. (1998). D ogen / A zneien. Puchheim: Pb- e lag.
-
Zwei Bildquellen im In e ne nich meh o handen
S. 104
-
siehe S. 103
S. 105
-
Seyle , K.H. (1998): D ogen / A zneien. Puchheim: Pb- e lag.
-
h p://www.p e zing.de/ca ds/l-halluzina ion.jp
-
Sechs Bildquellen im In e ne nich meh o handen
S. 106
-
Innenminis e ium des Landes Baden-Wü embe g. (1995). Rauschgi – Ohne mich
-
Innenminis e ium des Landes Baden-Wü embe g. (1993). D ogen Fak en –
In o ma ionen ü El e n und Leh e übe Aussehen, Wi kung und Folgen on D ogen
-
Zwei Bildquellen im In e ne nich meh o handen
S. 107
-
siehe S. 106
Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis 109
8.2 Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis
8.2.1 Zielbesch eibungen des S a ionenle nens
G obziele: Einblick in die aus de D oge Cannabis gewonnen D ogenp oduk e und de en
Wi kung au den menschlichen Kö pe
Bewuss sein ü das Risiko und die Un e an wo lichkei K a ah zeuge
un e D ogenein luss zu üh en
Teilziele de einzelnen S a ionen:
S a ion 1: Cannabis – was is das übe haup ?
Die Schüle sollen mi Hil e de In o ma ions ex e in G uppena bei wissen,
-
dass un e dem Beg i Cannabis en wede die D ogen Ma ihuana und
Haschisch bzw. die P lanzenbezeichnung subsumie we den.
-
dass zu He s ellung on Ma ihuana weibliche Blü en ge ockne we den und
Haschisch als eine ha zige Subs anz du ch das Ausp essen diese Blü en
gewonnen wi d.
S a ion 2: Konsum o men und Haschischso en
Die Schüle sollen mi Hil e de A bei sblä e in G uppena bei
-
die Konsum o men on Haschisch und Ma ihuana kennen.
-
e ah en, dass die einzelnen Haschischso en on den D ogenbehö den du ch
Fa be und He kun sland gekennzeichne we den, z.B. G üne Tü ke.
S a ion 3: Wi ks o , Wi kung und Nachweisba kei on Cannabis
Die Schüle sollen
-
mi Hil e de In o ma ions ex e in G uppena bei wissen, dass THC die
ausche zeugende Subs anz is .
-
mi Hil e de In o ma ions ex e in G uppena bei e a bei en, dass die Wi kung
diese D oge on de Ausgangss immung des Konsumen en abhängig is .
-
mi Hil e de In o ma ions ex e in G uppena bei wissen, dass D ogen
ku z is ig mi einem D ogenschnell es und lang is ig übe Blu , U in und
Haa e nachgewiesen we den können.
-
an dem o iginalen D ogenschnell es ´D ugwipe` das Nachweisp inzip
e s ehen.
S a ion 4: Nega i e Auswi kungen du ch egelmäßigen Cannabiskonsum
Die Schüle sollen mi Hil e eines Hö ex es und eines In o ma ionsbla es
-
die Auswi kungen des Ma ihuanakonsums au den menschlichen Kö pe
beg ei en und die e ah enen gesundhei lichen Folgen aus dem In o ma ionsbla
ausschneiden, in ih em A bei she zuo dnen und einkleben.
110 Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis
.
S a ion 5: Haschisch am S eue – Unmi elba e Wi kungen und de en Folgen
Die Schüle sollen mi Hil e eines A bei sbla es in G uppena bei
-
die unmi elba en Auswi kungen des Cannabiskonsums beim Füh en on
Fah zeugen e a bei en und ih e wo benes Wissen in e schiedenen
S aßen e keh ssi ua ionen in einem Mul ipe-Choice-Wissens es anwenden.
S a ion 6: De Tunnelblick
Die Schüle sollen
-
mi Hil e eines In o ma ions ex es in G uppena bei den Beg i Tunnelblick
e a bei en und e klä en können.
-
in einem Expe imen mi Hil e on P omilleb illen die Wah nehmung de
Umwel un e D ogenein luss selbs e ah en.
-
zum Bewuss sein gelangen, dass Pe sonen am S aßen and in einem solchen
Zus and nich meh wah genommen we den können und die Fo bewegung im
S aßen e keh deshalb un e an wo lich is .
S a ion 7: S a ech liche Konsequenzen beim Fah en un e D ogenein luss
Die Schüle sollen in G uppena bei
-
mi Hil e eines In o ma ionsbla es und eines Hö ex es die s a ech lichen
Folgen beim Fah en un e D ogen e ah en.
-
mi Hil e eines Mul iple-Choice-Tes ih e wo benes Wissen in s a ech lichen
Si ua ionen beim Fah en un e D ogenein luss anwenden.
S a ion 8: Tod eine Unschuldigen
Die Schüle sollen
-
mi Hil e eines Films, in dem eine F au ödliches Op e eines be ausch en
Au o ah e s wi d, und eine om Tä e sch i lich e ass en En schuldigung an
die Familie des Op e s aus üh lich in de G uppe disku ie en und sch i lich
beg ünden, ob diese Ta en schuldba is ode nich .
-
in G uppena bei übe legen und sch i lich ixie en, welche Maßnahmen sie
e g ei en wü den, um einen be ausch en / be unkenen F eund ode eine
F eundin om Fah en eines Au os abzuhal en.
S a ion 9: S a ech liche Konsequenzen beim Fah en un e Alkoholein luss
Die Schüle sollen in G uppena bei
-
mi Hil e eines In o ma ionsbla es und eines Hö ex es in G uppena bei die
s a ech lichen Folgen beim Fah en un e Alkohol e ah en.
-
mi Hil e eines Mul iple-Choice-Tes s ih e wo benes Wissen in s a ech lichen
Si ua ionen beim Fah en un e Alkoholein luss anwenden.
Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis 111
8.2.2 Ma e ialien de Le ns a ionen
112 Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis
.
1. Lies di zue s den Tex on
S a ion 1
mi deinen
Mi schüle n genau du ch!
2. Schlage danach dein A bei she au Sei e 7 au und
bean wo e die F agen au diese Sei e!
S a ion 1
A bei sau ag
Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis 113
Cannabis – was is das übe haup ?
Haschisch, Ma ihuana ode doch Cannabis, wie hängen diese Beg i e
eigen lich zusammen?
E klä ung:
1. Cannabis is de wissen-
scha liche Name de
Han p lanze.
2. Aus de P lanze Cannabis
we den zwei Rauschgi e
he ges ell , nämlich
Haschisch und Ma ihuana.
Sp ich also eine Pe son on Cannabis, kann sie
d ei un e schiedliche Sachen
dami meinen!
S a ion 1
Cannabis
Ma ihuana
Bezeichnung ü
die
Han p lanze
Han p lanze
= Cannabisp lanze
Haschisch
114 Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis
.
Rech s is eine weibliche
Cannabisp lanze mi ih en
Blü en zu sehen. Vo wiegend aus
den weiblichen Blü en wi d
Haschisch ode Ma ihuana
gewonnen.
T ockne man die Blü en ode auch Blä e
de weiblichen Han p lanze, so sp ich man
on Ma ihuana.
P ess man abe die ischen, weiblichen
Blü en aus, so e häl man ein kleb iges
Ha z.
Dieses Ha z nenn man Haschisch.
Es wi d in Pla en zusammengep ess .
Fassen wi noch einmal zusammen:
Weibliche Han p lanze
Blü en
Ma ihuana
Haschisch
Cannabis
Ma ihuana
ge ockne e
Blü en, Blä e
Bezeichnung ü
die
Han p lanze
Haschisch
Ha z aus den
weiblichen Blü en
Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis 115
S a ion 2
A bei sau ag
1. Lies di zue s den Tex on
S a ion 2
mi deinen
Mi schüle n aus de G uppe genau du ch!
2. Schlage dein A bei she au Sei e 8 und 9 au und
bean wo e die F agen au diesen Sei en!
122 Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis
.
Hö ex S a ion 4
S a ion ie be ass sich mi den Auswi kungen on Haschisch au den menschlichen Kö pe
und Geis . Lies bi e gleichzei ig au dem Bla au Sei e 11 in deinem A bei she mi .
In de Mi e siehs du einen Kas en, indem de Punk Auswi kungen on Haschisch zu lesen is .
Du siehs , dass Haschisch sich au ie Be eiche auswi k . De e s e Punk is die Gesundhei .
Hie mi is gemein , dass du ch das Rauchen on Haschisch Lungenk ebs und As hma d ohen.
Du ch die ielen Inhal ss o e (übe 80 S ück) is de Haschisch auch in de Lunge agg essi e
wie Ziga e en auch.
De zwei e Punk be i die Leis ungs ähigkei . Bei häu ige em Geb auch sink die Lus
i gende was zu un gegen Null, de Haschisch auche k ieg sein Leben nich meh au die
Reihe. I gendwann wi d dann begonnen die Schule ode die A bei zu schwänzen und zwa so
lange, bis man le z endlich ausgeschmissen wi d.
Beim Punk de Konzen a ions ähigkei konn e beobach e we den, dass die Haschisch auche
sich nich nu wäh end des Rausches nich meh konzen ie en konn en, sonde n auch in de
Zei , in de sie kein Haschisch zu sich genommen ha en. Dies gib P obleme, z.B. beim
Au o ah en ode in de Schule, de A bei usw.
Ein le z e Punk be i die häu ige e Einnahme diese D oge. I gendwann muss de
Haschisch auche die D oge wiede nehmen, dass e sich nich meh so mies ühl . E s danach
geh es ihm wiede gu . In dem Momen is e seelisch abhängig. Haschisch mach bei
länge em Geb auch seelisch abhängig, dies is bewiesen.
Schneide nun die K eise au de Sei e 12 aus und klebe Sie an de ich igen S elle au Sei e 11
ein!
Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis 123
S a ion 5
A bei sau ag
1. Lese di das
S a ionenbla 5
genau du ch!
2. Benu ze das S a ionenbla 5, um die F agen in deinem
A bei she au Sei e 13 und 14 ich ig ank euzen zu
können!
3. Disku ie in de G uppe, was ih ank euz !
124 Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis
.
Lich e
on
Fah
-
zeugen nich meh
ich ig gesehen
we den.
Mi Haschisch am S eue !
Die Folge: Schlimme Un älle
S a ion 5
Haschisch bewi k , dass
En e nungen
zum
Beispiel beim
Übe holen alsch
eingeschä z we den.
eingeüb e Bewegungen
beim Au o ah en wie das
B emsen, nich meh
ich ig klappen.
Fa ben
nich meh
ich ig un e schieden
we den.
wich ige Ge äusche
wie eine Polizeisi ene
nich meh ich ig
gehö we den.
Reak ionen langsame
als no mal e olgen
Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis 125
S a ion 6
A bei sau ag
1. Lies di zue s den Tex on
S a ion 6
mi deinen
Mi schüle n genau du ch!
2.
Komm danach
so o zu mi ode eu em Leh e !
126 Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis
.
D ogen am S eue !
De absolu e Du chblick!
Au diesem Bild siehs du den Blick eines Fah e s, de
Alkohol ode D ogen zu sich genommen ha .
Nu noch ein
unde , kleine
und unscha e
Ausschni bleib zum
Sehen üb ig.
De Fah e schau wie in einen ´Tunnel`. Dahe die
Bezeichnung Tunnelblick.
S a ion 6
S ell di o , am
ech en ode linken S aßen and
be e en Pe sonen die S aße!
Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis 127
Ohne B ille Mi B ille
Pe son imme sich ba
Posi ion 1
×
Posi ion 2
×
Posi ion 3
×
Posi ion 4
×
Posi ion 5
×
Si zpla z Schüle B
B
1
2
3
5
4
Schüle A s ell sich nacheinande
an Posi ion 1 bis 5.
Schüle A
1.
Schüle B se z sich hin, zieh die
B ille au und schau au das schwa ze
Schild!
2. E sag , an welche Posi ion e Schüle
A sieh .
3. K euz au Sei e 15 an, wann ih die
Pe son seh ode eben nich !
(gelbe Spal e)
Schüle C,
D… k euzen
die E geb-
nisse on
Schüle B im
A bei she
an
!
6.1 Tunnelblick
Ach ung: × heiß : Sich ba !
─
heiß : Nich sich ba !
128 Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis
.
Ohne B ille
No malzus and
Mi B ille
D ogen- ode Alkoholein luss
No male Sich
e schwommen
Sich un e
Alkohol / D ogen
B
1.
Jede on euch mach den
Ve such!
2. Se ze dich an Posi ion A!
Ve suche das Schild ohne
B ille zu lesen (A).
3. Se z dich an Posi ion B!
Ve suche das Schild
mi B ille zu lesen (B).
4. K euze passendes au Sei e
16
an!
A
Kann ich lesen
Kann ich e schwommen
lesen
Kann ich nich lesen
Kann ich lesen
Kann ich e schwommen
lesen
Kann ich nich lesen
K euze passendes an!
6.2 Ve schwommenhei s es
Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis 129
S a ion 7
A bei sau ag
6. Lies di zue s den Tex on
S a ion 3
mi deinen
Mi schüle n aus de G uppe genau du ch!
7. Schlage dein A bei she au Sei e 5 au und olge do
den A bei sanweisungen!
1. Wäh end des CD - Vo ages
les ih
au beiden
Blä e n au dem Tisch mi !
2. Schal e je z den CD-Playe ein.
3. K euz danach die F agen im A bei she au Sei e 17
und Sei e 18 an! Die S a ionenblä e hel en euch!
130 Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis
.
Was passie , wenn ich beim Fah en un e D ogen ode
Alkohol on de Polizei e wisch we de?
Haschisch und ande e
D ogen
Alkohol
Um den
Füh e schein
wiede
zubekommen!
P obezei
Un all mi
Ve le z en /
Todes olge
G enzen
S a ion 7
-
MPU (Idio en es ) machen
- Kos en übe 5000 Eu o
Ve länge
ung on zwei au ie Jah e
Alle Kos en äg de Un all e u sache .
Jugendliche we den hie genauso bes a wie
E wachsene!
0,5 P omille
0,0
Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis 131
Nachweis genüg !
Polizeikon olle
D ogen am S eue
Ohne Un all
0,0
Ohne Un all
* 250 Eu o
* 4 Punk e
* mindes ens 1
Mona Fah e bo
Mi Un all ode
Aus alle scheinungen
Mi Un all
* Hohe Gelds
a e
* 7 Punk e
* En zug des
Füh e scheins
* MPU
* Kos en selbs
bezahlen!
138 Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis
.
Ohne Un all
Alkohol am S eue
Ge ade noch
gu gegangen!
* 250 Eu o
* 4 Punk e
* mindes ens 1
Mona Fah e bo
* Gelds a e
* 7 Punk e
* En zug des
Füh e scheins
Ohne Un all
Mi Un all
Übe 1,1 P omille
0,51
–
1,09
P omille
0,3
–
0,5
P omille
Mi Un all
* ab 0,3
P omille
* hohe Gelds a e
* 7 Punk e
* En zug des
Füh e scheins
Polizeikon olle
Anhang: Le ns a ionen zu Eins iegsd oge Cannabis 139
8.2.3 Bild- und Filmquellen de Le ns a ionen
S. 113
-
Innenminis e ium des Landes Baden-Wü embe g. (1995). Rauschgi – Ohne mich
S. 114
-
wikimedia.o g/wikipedia/de/ humb/8/8b/...
-
Innenminis e ium des Landes Baden-Wü embe g. (1995). Rauschgi – Ohne mich
-
Eine Bildquelle im In e ne nich meh o handen
S. 116
-
www.pisco-sou -band.de/h ml/achim_mangold.h ml
-
Gewe kscha de Polizei, Bezi ksg uppe Un e anken. (1999). Fach agung / D ogen
und K iminali ä . Hilden: Ve lag Deu sche Polizeili e a u GmbH.
-
Eine Bildquelle im In e ne nich meh o handen
S. 117
-
Innenminis e ium des Landes Baden-Wü embe g. (1995). Rauschgi – Ohne mich
S. 119
-
h p://www.p e zing.de/ca ds/l-halluzina ion.jpg
-
Seyle , K.H. (1998): D ogen / A zneien. Puchheim: Pb- e lag.
-
Zwei Bildquellen im In e ne nich meh o handen
S. 120
-
h p://www.spiegel.de/sp /magazin/0,1518,184020,00.h ml
-
Eine Bildquelle im In e ne nich meh o handen
S. 124
-
Eine Bildquelle im In e ne nich meh o handen
S. 126
-
Eine Bildquelle im In e ne nich meh o handen
S. 130
-
Bund gegen Alkohol und D ogen im S aßen e keh B.A.D.S. (2005): Haschisch,
Fah en, Füh e schein
S. 133
-
DVD de Ve keh spolizeidi ek ion Schleswig-Hols ein. (2004): Tod eine Unschuldigen
S. 137
-
Bund gegen Alkohol und D ogen im S aßen e keh B.A.D.S. (2005): Haschisch,
Fah en, Füh e schein
140 Anhang: A bei she zum ´Ge üh en S a ionenle nen`
.
8.3 A bei she zum ´Ge üh en S a ionenle nen`
8.3.1 Ma e ialien des A bei she es
Anhang: A bei she zum ´Ge üh en S a ionenle nen` 141
Dieses A bei she gehö :
Gebu s ag:
142 Anhang: A bei she zum ´Ge üh en S a ionenle nen`
.
Wi möch en spä e F agebögen und A bei she einande
zuo dnen. Da dein Name abe unbekann bleiben soll,
b auchen wi Deinen pe sönlichen Code.
Tag Mona Jah Ich bin
Mein Gebu sda um:
weiblich: männlich:
So lau en die e s en beiden Buchs aben om Vo namen meine Mu e :
Tag Mona Jah Ich bin
Mein Gebu sda um:
0 7 0 5 1 9 9 1
weiblich: männlich:
So lau en die e s en beiden Buchs aben om Vo namen meine Mu e :
M a
Pe sönliche Code (M)
Anhang: A bei she zum ´Ge üh en S a ionenle nen` 143
Hö e an!
Beobach e
Dieses A bei she wi d dich beglei en. Hie indes du e schiedene
Au gaben,
die Du alleine,
mi deinem Pa ne
ode im Team bean wo en solls .
Teama bei :
Jede einzelne leis e den gleichen Bei ag im Team!
S a ionen:
- Die S a ionen we den olls ändig bea bei e !
- Maximal zwei Pe sonen eilen sich ein S a ionenbla !
- Hak mi dem Foliens i die A bei sau äge am Tisch ab!
- Ve lass jede S a ion wie Ih sie o ge unden hab !
Reihen olge:
Jede G uppe bese z eine S a ion. Dann wi d de au s eigenden
Zahlen eihen olge (1 nach 2, 2 nach 3 …) nach gewechsel !
Lösungsblä e :
Diese liegen o ne aus!
Kon ollie e deine E gebnisse mi den S i en am Pul !
Ko igie e alsche E gebnisse!
Lau ze el:
Hake imme die S a ion au deinem Lau ze el ab und bewe e die
S a ion!
Symbole:
E klä u
ngen
Bea bei e
Schneide aus!
Lies
E gänze die Lücken!
144 Anhang: A bei she zum ´Ge üh en S a ionenle nen`
.
Wenn
e ledig ,
abhaken
Wa en F agen
nö ig:
Ja
Nein
Wie ha di die S a ion
ge allen?
Ve gib eine No e on 1 -6
S a ion 1:
Cannabis -
was is das
übe haup ?
S a ion 2:
Konsum und
Haschischso en
S a ion 3:
Wi ks o , Wi kung
und
Nachweisba kei
S a ion 4:
Auswi kungen on
Haschisch
S a ion 5:
Haschisch ausch am
S eue
S a ion 6:
De Tunnelblick
S a ion 7:
G enzen und
Bes a ung
S a ion 8:
Tod eine
Unschuldigen
Lau ze el
Anhang: A bei she zum ´Ge üh en S a ionenle nen` 145
A bei sau ag Pa ne a bei :
K euz eu e Lösungen im A bei she an!
Beg ünde dann eu e An wo mündlich!
K euze an! Seelisch Abh. Kö pe liche Abh.
Ma co, ein
Au oma enspiele
Nach spä es ens d ei
Tagen geh es wiede
los E muss heu e
ein ach wiede zocken!
Bungee-Jumping
Pe e kann ein ach
nich ande s, die
B ücken müssen imme
höhe we den!
He oin
Sand a bekomm nach
dem Abse z en massi e
Schme zen und b ich ,
sie muss es ein ach
wiede nehmen! …
Siche lich kanns du je z seelische und kö pe liche
Abhängigkei un e scheiden!
146 Anhang: A bei she zum ´Ge üh en S a ionenle nen`
.
A bei sau ag Einzela bei :
Dosis = Menge
Wo an e kenne ich Abhängigkei (Such )?
Ein ypisches Zeichen!
Abhängigkei
Abhängigkei
Abhängigkei
Dosis de D oge
Dosis de D oge
1
8. Tag
1. Tag
7. Tag
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___________________________________________
___________________________________________
_______________
Dosis de D oge
Anhang: A bei she zum ´Ge üh en S a ionenle nen` 147
1.
Wie heiß die Han p lanze mi Fachbeg i ?
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2.
Aus welchen P lanzen eilen wi d Ma ihuana gewonnen?
… aus den Wu zeln de weiblichen P lanzen
… aus den Pollen de männlichen P lanzen
… aus den S ängeln de männlichen P lanzen
… aus den Blü en de weiblichen P lanze
3.
K euze das Rich ige an! (Meh e e Möglichkei en)
Haschisch is das gep ess e Ha z aus
weiblichen Blü en
Ha z is die Bezeichnung ü Ma ihuana
Ma ihuana sind ge ockne e, weibliche
Blü en
Ma ihuana und Haschisch we den mi
eine Sp i ze konsumie
S a ion 1