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Dėl mokslo terminų vienareikšmiškumo supratimo

Stasys Keinys

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4Te minologie | 2013 | 20 Wegen Wissenscha s e minä eine eikšmiškumo Ve s ändnis S aSyS KeinyS Wesen liche Wö e : Te minus, Wissenscha s e min, Te minologija, eina eikšmiškumas Sėdus sch eiben dieses A ikels aus i gendwelchem zasklęs i paukš į eniškio (nuo Kalnãbe žės) Sch i s elle s, Gedäch nis zakabo io ausni o šelininko Česlo o Miloša Wo e: <...> namensi i und li e a u p o esso es, nobe adėse es is as das gleiche, wie ihn zu allen Zei en zu haben (Milošas 1991: 124). Pasngo e, dass die Idee könn e i en b ei e em Ge ede übe Beg i e. Ma in ün Jah zehn en, die ich di ek e knüp bin und mi Te minen bei Te minologija, nich einmal pass e zu hö en und zu lesen, dass de Beg i zu sein ha ein und das gleiche nich nu allen Ve b auche n, abe und as nich ü alle Zei . Das gleiche und aiškos, und Bedeu ungs hinsich lich, i. i., wie das Vukščio Namen, mi ena aiška und eine éikšme. Hie paa aus zahl eichen möglichen To-Zeugnissen. E mas. Genau o hunde Jah en in de allgemeins en Ve sammlung de Lie u os Mokslo D augijos (anuome inės mūsų Mokslų akademijos) de Menschenä z is, liaudiškai sp achend, dak a , Kazys G inius, e klä , Ko da man e langen wissenscha ausliškosios e minologies?, e wähn e zue s : Kadam jedem Ve s ändnis wä e ein Name, ein Wo , denn ein wah e Wissenscha s e min es is nomen p op ium und nu ein sein1 (G inius 1914: 432433). Zwei e s Zeugnis lau e : Te minas is asi mažy ė ci a a. Nach den Regeln des Zi a ens muss de Beg i e bleiben eine und de selben Bedeu ung in allen gegebenen Wissens eldes wissenscha lichen We ken, so o eje ą dezimčių Jah en ausgegebenen de Allgemeinen Philologien ein ade s uden us mokė Moskaus Michailo Lomonoso Uni e si ä P o esso Philologe Ju ijus Roždès en skis (Рождественский 1979: 141). Man könne sagen, dass längs e such hie e wähn en Beg i eina aiškiškumo und eina eikšmiškumo, und ėmos s anda disie en nich nu P oduk e, abe und ih e eigen lichen 1 Ci a ų s aipsnyje kalba ne aisy a, nu wo nich wo padė a p iegaidė. 4 S asys Keinys | Au g und wissenscha liche Te minen eine eikšmiškumo Ve s ändnis sowie ih e Teilnamen, das S eis gemach wo den eine de wich igs en Te minologies An o de ungen. Nes e übe aschen, dass in ih en Te minologien A bei en besonde s dies be on ha ak i lisch on p ei o Jah hunde qua o zehnmečio s anda dizacijos ba e a be ęsi ingeniei i usas Dmi ijus Lo ė (18981950), aus as Eugenas Vius e is (1891977) und la is zu selben Zei s anda diza E nes as D ezenas da bus2 (1891937) s anda disie . Zwei e s en alle e s à logika g ünde Te min heo ie leba nach diesem ag, obwohl nach Zwei em wel k ieg b ei e e dalykinen sp ach und e minologien ėmę aus innen y inė i kalbininkai, wenigs ens de en eil, jene An o de ungen ka ego iškumu ge okai paš elnino. Ma Sp ache ha übe Hunde e, und mi p okalbungen übe Tausendjah au ge agens e und ih e Nu ze bewuss üme du chmelkus e gemeinsame und pàp as ai, und subjek i e Sp ach Bedeu nissen und ih en Ausd uckem Me hodenSys em, und im i sie zwang au i, keis i aus shono p ime amais An o de ungen is nich gesamemene, jene Sp ache Benu ze , nü zliche A bei . Es puikiai su ókė und bemaž zugleich, soga e wasi į anks ėliau, aus eiškė minė ų inžinie ių amžininkas unse Philosoph und Te minologe P o esso S asys Šalkauskis (18861941). In seine Te minologie heo ie-S udio, anuomi e e ö en lich e o gka lichen Logos-Zei sch i , und je z wiede e ö en lich e Sch i en, e sch ieb: <...> und be ekę in wissenscha liche Te miniją, Wö e nesus ings a seman iniu Bezug, sonde n is palenk olimes e oluicii, die niekads nich endiigia, solange Sp ache lebend is im Völke geis (Šalkauskis 1991: 43). Na plie end sowohl Wo es, wie Beg i eine eikšmiškumo Thema, ne eikel e aus die Augen auslassen, dass selbs Wö e eina ekšmis, eina ekšmiškas und eina eikšmiškùmas nich eine eikšmiai. Gegenwä ige li auischen Sp achenwö e ne on and o edi ion un e scheiden zwei jene Wö e s éikšmės je nachdem, ob gesp ochenes Thema ha , p ma, nu einen Bedeu ung, und añ a, die gleiche Bedeu ung (DŽ 1972: 934). Es schein , dass beide jene Bedeu ungen gehal en haben im Kop , wenn gesp ochen ode gesch ieben wi d und übe Te minų seman iką. Und obwohl bei de a dijung e ms zeichen no male weise ode zumindes meis ens nu einõs bedeu ungshal igkei e wähn wi d, Te min is wie ühe e angegebene Zi a on J. Roždes enski's Buch un e s ichen genau o s p a či õ s bedeu ungshal ung (zu eich igkei hie a Zi a ka ojama o iginalalo kalba): Te min is wie by minimalen ци- татой. По правилам цитирования термин должен сохраняться в одном и том же значении во всех научных сочинениях, принадлежащих к bes imm en Be eich Kenn nis. Ta sacheens sagend, solchen Beg i dieses Au o s ka ego iškumu is nich leich zu e s ehen, denn e sch eib nich übe isoliuo ą e miną sa yje, als gewisse Sys ems eine ą, mi į, nich übe eikybą ode iksa ion, und übe sein a oseną. 49Te minologie | 2013 | 20 Tuos zwei Te minen wä en s älle ( iksa ionen und eikybą und a oseną) in de Te minologiena bei und wissenscha lichen Ty inėjnissen s ändig we o Augen zu haben. In Teikybos und Fiksa ionswe ken, . y. e minens Wö e ynen, enzyklopäodien, s anda d en und k ., is de Te min a si sus ingdomas, sus aba inamas, o gamà seine Bedeu ungs esmė. Hie is es leich ihn zu geben so, wie gewima und eina eikšmį, und ohne Synonymen, und . . Abe lebenscha dem Beg i gib Ve b auche , und e , o allem wissenscha lichen Tex scha e (beide ihm, ne eikä e e gessen und ga ėjo hö y ojo, lesi y ojo), le n , ob de Beg i e wende wi d (und beg ei amas) gleichmäßig so, wie es ges elle a Gebo e ode Gebo e, ode seine Bedeu ung i gendeinem Zeichen suschau inama, p achchiama, übe liema ode pa ikslinama. Endlich glauben wi doch nich , dass eikybininkai, nich wie alle Menschen, sind un ehls an ys allesžiniai, besse als alle ande en gebüh en zu beg ei en und einge ah en e minis bedeu imus Dinge. Sp echendes Thema wu de beme k S . Schalkauskis und passend ausd ücke s so: Seman ische Te minijos e oliucija anda ih e G undlage in de Ta sache, dass jedes Wo einga eig iško Ve ä bung on dem Kon ex , in dem es e wende wi d (Šalkauskis 1991: 43). O wie wei e ä ė: Reik soga deu lich unsimanni , daß die Sp ache selbs na u nass übe haup nich e o de so s engig es zus ellen Wö e sinn und Bedeu ung, dass nebelik ų F eihei en gew ich ig zu e wenden diese Wö e nach dem, wie es können e langen neue Kon ex s Eigenscha en. Wo ds Bedeu ungs bei Bedeu ungs es s ehung Eisennissen, einmal au isados es ges ell es Wödino ėmose so eingesch änken wü den e ą menschlichen Gedankens eig, dass in ellek ualinä seine Ini ia i e soll e seh on o leide (Šalkauskis 1991: 44). Bū ų man denken kann, dass dies zeig gesp ochene ein das Ve s ändnis und Ve s ändnis de Ingenieu e sowie im Allgemeinen so genann e genauliche Wissenscha s und Philosoph und im Allgemeinen humani ä e Wissenscha s o sche s, s ehenden aus un e schiedlichem Objek e, Cha ak e und Bedü nisse jene Wissenscha en. Alle dings is doch Philosophie nich nu einzelne Wissenscha , sonde n und allgemeine Wissens me hodologie, und aida is cha ak e is isch ü alle Wissensbe eiche so gu , wie und ganz būčiai. Ni gend Ausnahme und Sp ache und ih e Te minija. Üb igens, in unse en Te minen-Wö e büche n Beg i e übliche weise pa eikinėjami ohne Wo osenn Beispiele, o eleine ih en Benu ojamäsies de en Bedeu ungss nuok ypas ode a mains unaauskann e läss und Wissenscha we ks Au o en, ad sichigaudi en, was gewähl so einem Te min bekann zu lassen, oblieg selbe Lesi oje n ode Hö y ojam. Müss e sagen, dass de allgemeine Sa z, dass Beg i e müssen sein eindeu šmisch, und ih e un e schieda eikšmiškhei is e minologijas ýda, nich eines e schiedenen Be eichen Spezialis is wah genommen ech smuka, als dogmà, und imamas 5 0 S asys Keinys | Wegen wissenscha liche Te minen eine eikšmiškumo Ve s ändnisem anzuwenden se Sp ache Te minije. Alle dings solches ollisches, absolu es, ein eichšmich igkei S eben gib wie zu zus immen, denn, ihn diegian , ek ų machen iesuliges Te minologies pe e smą und, wie e s lich e wähn , a dy i zu iel Zei nusis o egangss und in die Sp ache des Ve b auche s bewuss seins inaugus i e ein einnamijamąja Sys em. Ob wi klich wä e willinčių, dass, saggen, Te minus schaknis ebū ų nu in bo aniken e wende wi d, noch p lanalininks enscha , und peikiančių kalbininkus, ana omus und ande e Be eichen specialis en, wem diese das P lanzenwissens e minum, übe b ingend Bedeu ung, angewende ih en Wissenscha en. Kažin ode wä e ein ache einigen ande e zu e s ehen, wenn das Wo aškas e u ė ų nu gewöhnliche Sp ache die übliche Bedeu ung ap ali žymelė, dėmelė (LKŽ XV 982), und de Sp achen wissenscha , ma hema os, physikos, echnikos, spo und ande en endem wä e sugal o ie ode sicheleskal i alle kokime ande e wieokie einge ah ij. Rech , sp ich in willig ha A en und Mi el solchem Wö no pe e smung zu un, jedoch und das Wö ze ode Te minen Bedeu ungs Übe äulim, Anpassung auch is eine on pachen eiginglichen Ve wä ijimo Bedü nisse be iedigungs Me hoden. Auße dem hil de Me hode Sp ache o Neuada n und ode ode Schulungen aus ande en Sp achen an plūdji zu schü zen, ad is ekonomisch de Sp ache und seh behaglich dem Benu ze , denn zu e wenden gewöhnlich ein Wo ode Te min, dass und wie iel geände , angepass eine ande en Sach e Bedeu ung, is wo was ganz ein achs e, als zu beg ei en und zu ückzuhö en neues, negi dä es, kalo es nemo i uum ode , wie ne e ai pass , nebūdig gemach es neues. A imesche a o ei e schein de Beg i eina eikšmiškumo e o de ung ode , meinem Ve s ändnis, genaue zu sagen gewünschung in dem Be eich ode Sys em, dessen Te minies Mi glied e is . Gewohnlich zusammen zu e wähnen und engs lig e wand e sys eme, abe Fälle, bei denen in un e schiedlichen Be eichen e wende e Beg i e hä en gleich alls die gleiche Bedeu ung, schein, sind sel en ode soga seh sel en. Nu aus bädda hie wä e möglich zu e wähnen, beispielsweise aus ana omies nomenkla ū as ode ielleich nich einem all di ek aus lebende ein aches sp ache in sp acho y ą ( isų pi ma one iką, ode ga samokslį) ge undene sp ach pada gü benennungen ( u bū niemand negi sp achne , de einem bes imm en angelegen nehmen wü de suda inė i naujada us ode nehmen Schulungen ande e aus welche Sp ache. Doch sogleich, als ob e e gessenschüs seinen pada gs benennungen, ūlas ga samokslinie mi diesen pada gais zusammy ų ge äuschen benennungen geb auch e aplie u in us lendin inius eigwa džius den alinis dan , labialinis lūpinis, nazalinis nosinis, u ulia inis liežu ėlinis und k . sowie lendin us en sp echam de e bennungen labializacija, nazalizacija und k . Wah hei , das is ande e, e minen eina aiškiškumo, also nich dieses Sch eibens, abe ganz nich ennba , Sache, denn doch Raiška und Bedeu ung sind d ejybė ienybėje, zwei no wendigen Sei en desselben Zeichen, ohne denen sein nich sein könn en). 5 1Te minologie | 2013 | 20 Te miname in ein ande es Gebie in nehmen is meis ens e bunden mi seine Bedeu ungs Anpassung, Be ich igung ode Ände ung. Und u bū nich einem Fall kann au kommen Wunsch solche eillichen (a ski ų s ičių) Te minus zu einigem gemeins iauss en Bedeu ung e weinen ha in į sa o išką an e minį. e schein o ensich lich, dass aus biologie ge allen is in sp acho y ą und einige ande e wissenscha s e min dėmuo mo ologija pasida e e einem an e miniu, eiškiančiu o ms wissenscha , und in jenen Be eichen und ih en zwecken e wende we den susu in en nach un e such e bedeu ung mo phologie, mo ologie on Objek en, Sp ache, Tie (jo džių) cy ologie, Blu mo phologie, eine Jokodžiai mo omo ologie geomo ologie, zemo ologie s el mo phologie und k . Beje, wenigs ens unse e Sp ache áischlinamuosien Wö e büche n, auch in Enzyklopädien üblich pa eikinė i nu die einzelnąsias, nach Wissenscha s i is aussaugy as, éikšmes. Vielleich das pa ei on dem, dass, schein es, noch keine solche allgemeine Mo phologies wissenscha . Alle dings zu Wö e n éikšmes das soll e nich hinde n. Ve suchen wi zu beg ei en gesp ochene Dinge, ge a en ki ų pla esnių s ičių e minų (galė ume i okius bend uosius, pap as ai wi in de allgemeinen Wissenscha und haben die b ei es en Bedeu ung Te ms nenn i i esamais, ik ais, an e miniais), sowie in e pmokslischen Te minen Bedeu ungs Beziehungen mi einzelne Wissensbe eichen und ih en Schakungen Te minen éikšme ode bedeu mėms Be eich, in, ande s gesag , b edne es und siau esne es um angs Te minen Ve bindung mi eina eikšmiškumu sowie ne iena eikšmiškumu. Zum Beispiel, das Wo Fo m is ein allgemeines Wissenscha -, Technik- und Kuns e m, das b ei es e éikšme is e wende in philosophie ik o ės und E kenn nisp ozesses Elemen , das bekann en Objek en Einzelhei und Iden i ä e leih (VLE VI 187). In abgeg enz en Be eichen de Menschenak i i ä und -zweigen wi d diese Beg i allein ode zusammengese z e Te minen Kleidung en sp echend angepass und de inie in Bedeu ung, beispielsweise in sp acho ype e Fo m meis e wende wi d zwei pla esne aiškos, iz aiškos und siau esne, konk e esne ly ies Bedeu ungen (plg. EW 1978: 89; DL 1980: 222223; KTŽ 1990: 85, 88, 16 241; Булыгина, Крылов 1990: 55557). Sowohl dem b ei e en, als auch dem enge en einzelne einzelne Be eichs ode Zweakas Te min seman ikos Blick gesich end, das, wie iel und welche B ei e on Bedeu ungen is zugewiss wi d einzeli am Te min ode ih e G uppe, pa eina und on dem, wie is wah genommen und bes imm wi d e minologische Bedeu ung, wasche ih e Beziehungen mi inschiennijammei Beg i , ih e G öße und inschiennijime und wie iel inschiennijing be ücksich ig wi d. Ta kim, in de gegenwä igen gemeins inigen sp ache is es üblich, dass aus pe sonenbenennungen nach beschä igung mi p eisag -ys ė auszu üh en wo e und e mine einge ö dija des i mes ode chaakos 5 S asys Keinys | Du ch Wissenscha s e minen eina eikšmich igkei sup a imo Theo ie und p ak ikä (mokslą und e slą), beispielsweise.: bi ininkenscha , da žininkys ė, gy ulininkys ė, jū ininkys ė, o ei ys ė, paukš ininkys ė, e minologijoje pasi aiko išimčių – šalia miškininkys ės gal dėl pe s ip iai jo ddi bys ė und k . Alle dings ge ühlus o Beg i ne iena eikšmiškumo, ielleich wegen Wissenscha le o umo ode beide Themen au einmal, ode ielleich noch wegen was ande em is pasgemach die Bezeichnung wissenscha miško y a, a aus dieses und y ėją bezein is Kodis miško y ininkas. Vo einige Zei aus Bibliokinenscha wu de auch o geschlagen Wissenscha abzunehmen Bedeu ung und jene Wissenscha zu nennen biblio eko y a ode soga biblio ekologija. Fak isch gesp ochen, seh zwei elha e, ob we schi aip neue ada ais klibin i nusis ojusią e wa dijamąję Sp ache san a ką. Dü en nich auslassen aus augen, dass Te minų iksacijos A bei en können we den angegeben nich alle Dedba en Te minų Bedeu ungen. beispielsweise, o d eje ą Jah zehn en zusammen mi Kazimie u Gai eniu gesch iebenem sp acho y os e minen wö de no eikalu pe žiū ėjęs k ū elę zugäng einige Sp achen sp acho y os e minen wö chyn, wa ich nass ewęs, dass jede de Sp achen eil einge e nimung in ihnen in e p e ie wi d nu als g ama ische Wö ze klasse, abe neminimà sowohl pa ena, nu wo was in de Sp ache-Wissenscha und P axisa bei en. Es haben wi e einba die Beg i e de G uppe im Wö e buch zu geben mi zwei Bedeu ungenem (uebe dies, da ü , aus dem Wö e büche , nich einem unse e Sp eche wa en wi gelob ). Sowohl e mine Wö de nai, sowohl besonde s a osena Deliko im Sp echen zeigen, dass ein gewisse Te mine Teil ha nich einen Bedeu ung. Especiell es is cha ak e is isch gene e ie end wissenscha und einzelne Wissenscha Te men. Aus sp acho y os A bei en a ojamų Te minen seh o ensich lich ne iena eikšmiškumo bezeugung is g undleginis Te minus kalba, dem li awiisch meis ens eiškiamà nich nu ga sioji Fe dinando de Sosiū o ejybė langue, pa ole, langage, abe und nemažai ande e Bedeu ungen. Rusische Philosoph und Philologe P o esso Aleksiejus Lose as g ilden de allgemeinen Te minen iela eikšmiškumu in 1978 Jah en e ö en lichem (1982 Jah e pe sp ü hin ame) A ikel Ženklo und Symbol heo ien e minen iela eikšmiškum, in dem sch ieb: Toke Te mine, wie bedeu ung, Zeichen, S uk u , Modelis, Symbols haben e schiedene Au o ens inosenoje dešim is. Es eich nich zu denken, dass in diesem Be eich muss sein obliga o isch i gendeine eine einzige Te minie, mi de ande e Te minologies P inzipien e we e wü den. Das Einzige, dessen man kann on Au o en e langen, is es, dass, e wendend sich einiges ode ein ande es Te minų sys em, bis zum Ende hiel en wü de sich seine Te minologien und jedes Mal nich schimme wü den on seine Angebo zu i gendeine ande en Te minų sys em (Лосев 1982: 220). 53Te minologie | 2013 | 20 Auße dem esama (nesag , ob eikybne n gesalaimn en ode nich laimn en) nich nu allgemeinischen, abe und delischen, wissenscha und ande e Be eichen Rich ungen, s o ių, skolen und soga einzelne Au o en ü ojamų, endlich nu bes imm e Tex en ode ih e G upien Bedeu ungen, die u bū meis ens abgelehn noch angebo en, noch nich ikiel we den. Ein ache weise, ih e Ess a und pauch oja a ganz o weile. okien indi idualias eigenen e wende en Te mins Bedeu ungen 1971 Jah en pe Pascha Bend osios semio ikos p oblemos Vilniaus uni e si e e sp ach P o esso Algi das Julius G eimas: Jeigu ich nich einzelniu e čių sis emas, wie aksiologijas, und e čių unkciona imo o ganizacijas, die ich ideologijomis nannin, das hie is meine pe sönliche Te minologija, und bi eau lesen sie ü heiliges Wo . Ich will nu sagen, dass hie is bequem zu un e scheiden eine Sache, nämlich, e čių sis emą als s a ine Sys eme (aš ją nenne ich aksiologija) on e čių sys em, gegeben Menschen als Ak i i ä enmodelles, den ich nenne ideologija. Das en sp ich nich no wendige weise Soziologien he ges ell en Un e schieden (G eimas 1991: 48). Diese bedeu ends en und wissenscha wel bekann es en li auischen Wissenscha le s e minologischen Anme kung pass p äch ig mi diesem A ikelmuss (sumanymu) und g undlegene Min i, dass wissenscha liche e minen keine b auchen sp aus i in nauu us, allen obliga o us uni e solinio eina eikšmiškumo ėmus, denn Te minologie s Bes immungen sind nich wie kokie ka iuomenės s a u e, und Wissenscha le akli ih e Aus üh en. An app wissenscha las wä e k ea i ba, ebenso auch und sp ach k ea i bas daliniñkas. Sochlo Sp ache ha iele eina eikšmių, iel und un e schiedodai e s eh amen sowie e klä ba en Te minen. U sachen das iel äl ige, un e schiedliche und eiškimosi Moden. Mano ha ee e Gedanken und Ho nung in diesem A ikel zu um äch en ielleich nich eine Buches we den Te minen eina eikšmiškumo sowie ielia eikšmiškumo p oblema ik. Teno dieses Themen P oblemeßum au gewuch en zu haben eine Gebie s (mokslo) G undlage und Wissenscha s e minen Ve b auche n, He ausgebe n sowie Ve wal e n zu e inne n, dass sowohl un e suchamamme, als auch p ak ischem Te minologiejebnis nich imme passa e wenden zu müssen, insakmiõs Bedeu ungswö zungen wi d Ve bo , Vo ausse zung, obliga o isch, nich und dass u bū neum imme selbs wissen, ob welche Te min wi klich eina eikšmis is und dami alles meh , ode die gleiche und nu eine Bedeu ung nach welche Zei . wissenscha sp ich , also und ih e beg i e, wechsel zusammen mi wissenscha en wicklung, wechsel je z wie und imme , denn denn, Romualdo G anausko Wo en aus sch i ini D ylika juod a nių, übe Daukan ą laks ančių, <...> wissenscha auch is ei ė, und nich -wissen es sind eisenliche lenciūgai au dem halse und ąžu Jukolinės e wass as au den beinen (G anauskas 1995: 272). 5 S asys Keinys | Du ch Wissenscha s e minen Ein eikšmiškumo Ve s ändnis Li E a ū a DL 1980: Dic ionnai e de linguis ique pa J. Dubois, M. Giacomo, L. Guespin, Ch . Ma cellesi, J.B. Ma cellesi, J.P. Mé el, Pa is: Lib ai ie La ousse. DŽ 1972: Daba inės lie u ių kalbos žodynas. II papildy as leidimas. A s. ed. J. K uopas, Vilnius: Min is. EWJP 1978: Encyklopedia wiedzy o języku polskim. Pod edakcją S . U bańczyka, W ocław–Wa szawa– K aków–Gdańsk: Zakład Na odowy im. Ossolińskich Wydawnic wo. G anauskas R. 1995: Vaka as, paskui y as: Apsakymai i apysakos, Vilnius: Leidybos cen as. G eimas A. J. 1991: Iš a i i iš oli: Li e a ū a, kul ū a, g ožis, Vilnius: Vaga. G inius K. 1914: Apie bo anikos o ganog a ijos lie u iškąją e minologiją. – Lie u ių au a. Kn. 2, d. 3 (1912–1913). Y a i a ski as K. G iniaus da bo a spaudas. KTŽ 1990: Gai enis K., Keinys S . Kalbo y os e minų žodynas, Kaunas: Š iesa. LKŽ XV – Lie u ių kalbos žodynas 15. Vy . ed. K. Ul ydas, Vilnius: Mokslas, 1991. Milošas Č. 1991: Isos slėnis. Ve ė A. Kalėda, Vilnius: Vaga. Šalkauskis S . 1991: Te minologijos eo ija i bend oji iloso ijos e minija. – Raš ai 2. Filoso ijos i pedago- gikos e minija, Vilnius: Min is. VLE VI – Visuo inė lie u ių enciklopedija 6. Vy . ed. A. Račis, Vilnius: Mokslo i enciklopedijų leidybos ins i u as, 2004. Булыгина Т. В., Крылов С. А. 1990: Форма в языкознании. – Лингвистический энциклопедический словарь. Гл. ред. В. Н. Ярцева, Москва: Советская энциклопедия. Лосев А. Ф. 1982: Знак. Символ. Миф: Труды по языкознанию, Москва: Издательство Московского университета. Рождественский Ю. В. 1979: Введение в общую филологию, Москва: Высшая школа. aBoU UndE s andinG HE UnamBiGUi Y oF HE E ms oF sCiEnCE Unambigui y is usually ea ed as one o he impo an ea u es o a e m and qui e o en i is iewed as one o he main equi emen s o e ms. The e o e polysemy o a e m is ea ed as a aul . Howe e , polysemous e ms a e qui e equen in e m eco ding wo ks (special dic iona ies, encyclopaedias, e c.) as well as in scien i ic ex s o a ious domains. This a icle deals wi h he p oblem o unambigui y o e ms o science in espec o science de elopmen and naming sys em o he language. Fi s o all i is no ed ha he wo ds and e ms iena eikšmis (unambiguous) and iena eikšmiškumas (unambigui y) a e no unambiguous hemsel es, because on he one hand hey mean ‘ha ing only one meaning’ and on he o he hand – ‘ha ing he same meaning’. When speaking abou he unambigui y o e ms o en bo h hese meanings a e kep in mind, bu mo e equen ly he oneness o e m meaning is emphasized. The Li huanian philosophe S asys Šalkauskis (1886–1941) who published his wo ks on e minology heo y and p ac ice om 1927 onwa ds ga e a easoned a gumen agains s ic es ain o he meaning o e ms. In his wo k Te minologijos eo ija (Te minology Theo y) Šalkauskis w o e: “<...> i pa ekę į mokslinę e miniją, žodžiai nesus ings a seman iniu a ž ilgiu, o y a palenk i olimesnei e oliucijai, ku i niekados nesibaigia, kol kalba y a gy a au os d asioje” ( ansla ion: “<...> and when wo ds make hei way in o scien i ic e minology hey do no eeze in seman ic espec , bu a e inclined owa ds u he e olu ion which ne e s ops while he language is ali e in he spi i o a na ion”). These wo ds a e e y impo an o he cogni ion o he essence o science and i s language c ea ion. The a icle ejec s an absolu iza ion o unambigui y o scien i ic e ms and a gues ha he main mani es a ion o he exis ence o e ms is no hei ixa ion in 5 5Te minologija | 2013 | 20 dic iona ies o encyclopaedias, bu scien i ic ex s whe e e ms a e used no only in gene al, bu also in pa ial meanings speci ic o pa icula domains and scien i ic schools as well as in some indi idual meanings cha ac e is ic o pa icula scien is s o o some o hei wo ks. This is iewed as a na u al hing o he language and e minology o science, because only e minology heo y and p ac ice which do no es ic he eedom o scien i ic c ea i e wo k can acili a e he de elopmen o scien i ic cogni ion and ensu e he p og ess o science. К ВОПРОСУ О ПОНИМАНИИ ОДНОЗНАЧНОСТИ ТЕРМИНОВ НАУКИ Однозначность обычно считается важной чертой терминов, нередко даже од- ним из основных к ним предъявляемых требований, а многозначность – недо- статком терминологии. Но как в работах по фиксации научных терминов (в спе- циальных словарях, энциклопедиях и т.п.), так и особенно в научных текстах неоднозначные термины не являются редким исключением. В настоящей статье обсуждается проблема однозначности научных терминов в контексте развития науки и номинативной системы языка. С начала обращается внимание на факт неоднозначности самих слов и терми- нов iena ekšmis «однозначный» и iena eikšmiškùmas «однозначность» – 1) имею- щий только одно значение, 2) имеющий тождественное (неизменённое) значение. К терминологии относят оба этих значения, но чаще подчёркивается единствен- ность значения термина. В литовском терминоведении против строгого ограничения значения терминов аргументированно выступил философ и терминолог профессор Стасис Шалкау- скис (S asys Šalkauskis, 1886–1941), с 1927 года включившийся в разработку тео- рии терминологии и создавший словарь философских терминов. В труде по тео- рии терминологии он писал, что после попадания в терминологию науки слова не прекращают семантического развития, которое никогда не оканчивается пока язык остаётся живым в духе народа. Далее в статье показана несостоятельность абсолютизации однозначности науч- ной терминологии, доказывается, что основной сферой существования терминов является не фиксация в словарях или энциклопедиях, а тексты науки, в которых термины используются не только в общих, но и в частных, в том числе свой- ственных для отдельных научных направлений, школ, значениях. Кроме того, термины употребляются и с индивидуальными значениями, характерными как для отдельных учёных, так и отдельным их трудам. Это считается естественным, так как только ненарушающая свободы научного творчества терминология спо- собствует успешному развитию научного познания и самой науки. Emp ange 20131112 S asys Keinys li auischen Sp achins i u P. Vileišio g. 5, LT10308 Vilnius E. Poš a e minolo[email p o ec ed]