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Nomina regionalia lietuvių kalbos tarmėse

M. Lenkevičiūtė‑Norkaitienė

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LIETUVIŲ KALBOS SPECIALIOJI LEKSIKA LIETUVIŲ KALBOTYROS KLAUSIMAI, XXII (1983) M. LENKEVIČIŪTĖ-- NORKAITIENĖ NOMINA REGIONALIA LIETUVIŲ KALBOS TARMĖSE Vietovardiniais gyventojų pavadinimais (nomina regionalia) vadiname Žmones pagal jų kilimo arba gyvenamąją vietą. Um die ausgeprägtesten Tendenzen der Bildung und Verwendung der genannten Namen in den litauischen Dialekten zu ermitteln; Es wurde Material aus dem akademischen „Wörterbuch der litauischen Sprache“ (im Folgenden – LKŽ), sowie aus seinen und dem „Atlas der litauischen Sprache“ (im Folgenden – LKA) sowie aus dem „Wörterbuch der Sprechweisen der Düner im Nordosten“ von V. Vitkauskas gesammelt! Insgesamt wurden über tausend Beispiele gesammelt, aus denen hervorgeht, dass in den litauischen Dialekten zwei Arten der Bezeichnung der Bewohner nach Herkunft oder Wohnort verwendet werden: der Bezeichnende und der Bezeichnende. Adjektive sind keine Einzelwörter, sondern Zusammensetzungen. Es gibt zwei Arten: a) mehrere Substantive, von denen eines der Ursprung eines Ortsnamens ist (um den Geburtsoder Wohnort einer Person genau zu bezeichnen). Zum Beispiel: : Ich selbst bin die Geburt von Švėkšnos LKZ III 308 (Šv)?. Sie ist die Geburtsstätte der Pfarrei Nemunaitis Alv. Der Name stimmt, aber wir sind nicht einmal Stammesstämme — ich bin Martinkus Želvių, und er ist Martinkus Lazdininkų LKZ III 239 (Dr.). Der Ort liegt an der Kreisstraße 163 (Kreisstrasse 163). Woher kommst du, Mann von Alytus? Krähe. Die Kirschen sind so gut —Kuršėnų Bobs raubten mit ihren Nagelnägeln LKŽ VIII 500 (Krš). b) Verbindungen mit Präfixen. Zum Beispiel: : Sind Sie aus der Ferne auf dem Teppich? —Teppich Ich aus Švėkšnos LKŽV 778 (J. Jabl). Er drückt aus Kybartai LKŽ II 1093 (Vikv). Sie kommt aus Žvirgždai und lebt in Varėna Pv. Meine Mutter ging von Palanga LKŽ II 1074 (Plng). Er ging aus Rakų Nč. Ich träume (es scheint), dass diese Mädchen aus Alizavos Slm. 430) und der 430er-Klasse (Sd.Kfz.-- Nr. Der Name ist eine Abkürzung von Katz (Katz) aus dem Deutschen. (Dorf) LKŽ XI 216 (Dv). Ihr Verrückten aus dem Tintagel-- Garten! S. 641 (englisch- ). Ein Mann aus Kaunas Rs. Er kommt aus Agurkiškės VšR. Der Mann aus dem Schnee. Sie sind von jenseits von Girdžių LKK IX 155 (Jrb). 1. Wörterbuch der nordöstlichen Sumpfsprachen. —V., 1976. * Abkürzungen wie Wörterbuch der deutschen Sprache. * Sätze mit su der folgenden Abkürzung iš nehmen den Artikel: Grinaveckienė E. Der Nordwesten der Insel wird von der Hochebene der ir Südlichen Hochebene geprägt. — Kn. : Fragen der Litauischen Sprachwissenschaft. V., 1967, T. 9, S. 151–170. 137 Nuo Der jo Aufstieg der Syntauten LKŽ V 778 (PDF). Ji Ablaufdatum Pašakių LKŽ II 1093 (PC). Anas ab Utenos (aus Utenos apylinkės) LKŽ VIII 902 (KdK). Dieser Mann war von Pasvalio LKŽ VIII 902 (Jg. Der Mann mit dem Pferd Die Göttin der Verdammnis. Ich habe genug. te Varėna Pv. Entlang der Sprache nur vermuten, dass von Daugėliškio LKZ 1X 247 (Schwindel). Wir hatten einen — ar nu Lehrer in Šiauliai, ar nu Tauragės LKŽ IX 100 (St.) Ji ist von jenseits von Šiauliai LKK IX 157 (Jg. Sie sind von jenseits der Schlucht. LKK IX 157 (Jg. In Sätzen su mit einem Präfix iš Der su Geburtsort iš (Wohnort) einer Person wird genau angegeben. Diese Sätze sind synonym für die erste (a) Untergruppensätze. Bei der Angabe des ungefähren Wohnsitzes, d.h. ne eine bestimmte Siedlung, eine o größere Umgebung, übersetzt mit Konstruktionen mit dem Präfix su von (oder ähnliche Konstruktionen mit den Präpositionen su von anapus, von siapus). In der Umgangssprache ist der Wohnsitz der Person überall In Litauen wird dies in der Regel deskriptiv angegeben. Das zeigt, dass diese Methode alt ist. In alten Urkunden, Urkunden, wurde auch so geschrieben, um den Geburtsund Wohnort der registrierten Person anzugeben, z. : ar Mikolajūnas iš Norbutų kaimo m.), (1742 Jaraitis iš (Die Stadt des (1702 Glücks.) ir Herr. * das, Be es gibt Ortsnamen, deren iš operative Art (meist, wie wir weiter unten sehen werden, aus phonetischen Gründen) ist es schwierig, Namen für die Bewohner zu machen, also kommt auch in diesem Fall die beschreibende Art zur Hilfe. In einigen Teilen Litauens ist er sogar der einzige. Zum Beispiel, Kėdainiai raj. Krakių, Panevėžio raj. In der Umgebung von Upytės, über Kaišiadorys, Trakai, Vilnius kraštenykte ščiai sagt, dass der Mensch esąs iš Panevėžys, nu Krekenavos, iš Kalvių, iš Rūdiškių, Nemenčinės. iš An anderer Stelle werden die genannten Verbindungen su zur Beschleunigudu ng in einwörtlichen ar Präpositionen verwendet, z.B. : Miežiškiai (Großherzoglich-Sächsische Landesregierung). sagt ein ir Mann aus ir Panevėžys, Mann iš Panevėžys Das Paradies. In der Umgebung von Valkininkų, Marcinkonių ir wird von (aus) gesprochen Marcinkonių, iš (von) Varėnos, marcinkoniškis, ir varėniškis, varėnis. Ähnlich verhält es sich in den Bezirken Šakiai, Kapsukas, Vilkaviškis, Alytus, Vilnius, Šalčininkai und Molėtų. Verbs Verbs, die aus einem Wort bestehen: a) Ableitungen von Substantiven oder Adjektiven, z.B.: salantiškis, -ė, punėnas, pakruojietis, -ė, veliuonytis, -ė, žagarininkas, -ė, tverečinis, -ė usw. ; Substantiv b) -is Vedische, z.B.: ariogalis, -ė, šeduvis, -ė, širvintis, -é. Bei den meisten Adjektiven kommt die Endung -is nur selten vor. Dafür gibt es viele verschiedene Suffixe, z.B.: -iškis, -ė; -ietis, -ė; -Ein Sonnenschein; -inis, -ė; -(in)inkas (-ykas), -ė; -ytis, -ė; -(iJukas, -ė; -(iJutis, -é; -(i)okas, -ė; -onas, -¢ und andere. Nicht alle sind gleich weit verbreitet und häufig verwendet (die Verbreitung und der Gebrauch werden von Zemélapio* besser dargestellt). Wir werden sie entsprechend ihrem Wirkungspotenzial diskutieren. 4 Zinkevičius Z. Litauische Anthroponymie. —V., 1977, S. 35. * Die Zahlen auf der Karte kennzeichnen die dialektologischen Punkte wie im „Atlas der litauischen Sprache“. 138 In der Gesamtheit Litauen (vielleicht nur mit Ausnahme der nördlichen Panevėžys, ir su die an sie grenzt Šiauliai Gebiet) verwendet das alte Suffix -iškis, -ė, die für die Seemänner fast das einzige Mittel zur Wortbildung dieser Art ist. Zum Beispiel: : Die Kretinger arbeiten mit großen, langen Rädern. LKŽ VI 555 (Slnt.) Ans Jahr, scheint es, Mosaiker iš LKŽ VIII 354 (Slnt.) Adam yr Sediskis, iš Kirkliai Wut. Die Kuršėniškiai sprechen dicker, die Papilėniškiai dünner LKŽ VI 972 (PP.) Aš Ich bin schon eine reine Warschau- — erin, hier geboren, aufgewacir hsen, ein ganzes Leben lang LKŽ VIII 189 (Lv.) Die Rietavaiskis sprechen ulba wie Tetervinai. LKZ XI 582 (Lv.) Blinda war ein Klassenkamerad, Klasse ano Heimat LKŽ VII 691 (Hrsg.). Ans yr iš Hier, hier, hier LKŽ VII 967 (Hrsg.). Aš Ich bin seit iš Jahrhunderten ein Palanga LKŽ IV 157 (Pln.) Der erste Mann von Anna war aus Palanga LKZ IX. 238 (Ms.) Die Keimung war breit gefächert LKŽ II 525 (Sts. Plungiškiai ir keit (ändert) bereits (spricht anders) LKZ X 350 (Krtn.) Die Bauern arbeiten auf den Feldern. LKŽ 11 570 (Krtn.) Die rote Farbe ist ähnlich wie su bei den Schildkröten. LKŽ XI 249 (Rdn. Die Wilden — von Gruzdziai, — die Waldbewohner von Šakiniai LKŽ VII 181 (Schl. Der Mann von damals war ein Salatiner Grg. Po Die Russen suchten nach Aalen LKŽ XI 1020 (Rsn.) Die Priekulianer sprechen schön LKŽ X 651 (Archiv). Die Palangiškiai schlossen sich zusammen, um nicht aufzugeben Für Tiškevičius LKŽ V 866 (Dr. phil.) Kelmiškės bezahlen keinen Dank LKŽ I 17 (Lit.) Die Bewohner von Šilutė und Priekulė haben das Wort immer gedreht LKŽ VI 501 (Sg.) Wir treffen su uns nicht auf der Straße Pgg. Tą Lied gleichermaßen plateliškiai, plungiškiai, alsėdiškiai liuob būriūs|e) singen auf dem Feld[e] talkosle i Plt. Weitere Informatiir onen über Die Bewohner werden Codoisiens genannt. LKZ X 80 (Plt.) Te[n] pas jum cibuliy kraštas: Die Menschen von Šakynai no sind schon alte Zwiebelbauern LKŽ II 20 (Zg. In jenen Jahren erzählte er die Lieder der Einwohner von Eržvilkas. LKZ 11 1152 (Erzählung). Die Verstorbenen segeln (spricht Zemaiciuodami) LKZ VII 75 (Ilg.) DarZeli papartiskiadave LKZIX 350 (PDF). Die Panemunės-Bewohner mähen bereits den Roggen LKZ IX 333 (PnM). RamygaliSkés ging [i anderswo marschieren] LKZ XI 124 (Röm.) Kirdeikiskiai spielte am nächsten Sonntag kermoSiun su Musik atvaZivot LKZ V 833 (Trgn.) Der Pilz lebt von Beeren. iš ir LKZ VII 3 (Trgn.) T. Ich werde dich nicht loslassen, du wirst ma ein ir Verbrecher sein. Slk. Antazaviskis nahm in der Dusche LKZ I 158 (Ds). DusetiSkiui nur paSokt, schlafen, kamajiskiui o panciai vpt LKZ II 918 (DKK). Pferderennenésle] schön reiten Obelisken LKZ VIII 987 (Ob.) Jis iš Ursprünglich aus Prienai, prieniSkis LKZ X 664 (Prn.) Die Zimmer waren voll. Prienai birstoniskiy LKZ I 846 (Prn.) "Viele über die Loyalisten nur iš Pilze lebten LKZ 1X 839 (Alb.) Iš Diese eZedubitsry chki fangen viele Fische LKZ 11 781 (DbS). Daugiskiy Land Bergta LKZ II 322 (Alb.) MieZioniskis, -é, skaivoniskis, -é, skraicioniskis, -ė LKK 1X 193 (Dv)®. Dainaviskis, -é, kréliskis, -é, kurpefiskis, -é, narbutoniskis, -é, nar&ioniskis, -é, naugardiskis, -ė, pagiriskis, -é, vilniskis, -é, zaseciskis, -ė, zieteliskis. -¢ LKK XI (Zt.)“. = * Beispiele iš für Artikel: Lipskienė J. aus Vidugiris A. Die Göttin der Liebe. — Kn. : Fragen der Litauischen Sprachwissenschaft, t. 9, p. 193, * Beispiele iš für Artikel: Vidugiris A. Ein Substantiv des Zietelos-Dialekts. — Kn. : Fragen der Litauischen Sprachwissenschaft. V., 1969, t. 11, p. 157. 139 Panevėžiškių (besonders nördliche) ir Teile von Šiauliai Person Wohnort bevorzugt zu beschreiben (Mensch von 12 Monaten bis 18 Jahren) Smilgių, iš Upytės ir ir pan.), aber gelegentlich wird ein vedisches ir Suffix su hinzugefügt -Iet, -e. Zum Beispiel: : Šiandie šilely sehr viele Panevėžiečiai uogauja LKŽ IX 334 (Krs.) Panevėžiečiai, das sind sie, denn sie sprechen anders als wir LKŽ IX 334 (Msgr.) Der linke Flügel ve (Left Wing) ist der linke Flügel des i Schiffes. su Sml. Der į Baisogalietis schaut nicht auf die anderen LKŽ I 69 (Bd. Die Radfahrer kamen in Scharnhorst an. Es ist bemerkensši wert, dass das Suffix sowohl in diesen als auch in anderen Orten Litauens nicht das einzige ist: es werden auch andere ir vedische Verbindungar en synonym verwendet. In: Börse Jo Frankfurt. LKŽ I 850 (Ds), aber es ist ein Börsenhir ändler (Skp), Juni (Bd. Da Einige Lelystad Mädchen — ir alle Gäste LKŽ VII 319 (Dbk), aber sagt ir Die Leute von Leliūnai (Ausg. ; Lyduocheten aš LKŽ VII 410 (Kkl) — ir iš (neu) Lyduokių (Dt. Mein Großvater ist ein Schnäppchenjäger LKŽ 1X 33 (Krp) — ir iš Pandėlio (RK). Nahm die gleiche iš Pannonier LKŽ IX 333 (Kp) — ir iš Panemunio (Rk. Wahr, manchmal zwischen den Suffixen -Ischias, -ė ir -ietis, -ė Vedische gibt es einen Unterschied in der Bedeutung. Zum Beispiel nennen die Semgalen über Šilutė, Tauragė die Bewohner der Stadt Klaipėda Klaipėdiškiai, o Die Bewohner der Region Klaipėda sind — Klaipėdier. In der Umgebung von Kairiai (Region Šiauliai) Ein Dorfbewohner verwendet, um das Adjektiv zu benennen ga -iškis, -ė, die nützlich ist, wenn es um einen ir temporären Besucher geht. Die Bewohner werden als Lesse bezeichnet. -ietis, -ė Vedisch. Dies ist im ir Salcininkai-Bezirk der Fall. Viele Orte su Suffix -ietis, neigt -ė dazu, vedisch zu werden, um die Bewohner größerer Städte zu bezeichnen (vilnietis, kaunietis, panevėžietis, šiaulietis). Die Suwalker, die auch andere Suffixe verwenden, bezeichnen die Bewohner der Orte in der Nähe von Zinomesniem mit den abgeleiteten Suffixen -ietis, -ė, z.B. kaunietis, šakietis (Alk, Kdl), und das Suffix -iškis, -ė brauchen sie in dem Fall, wenn sie über Menschen aus kleineren Siedlungen sprechen oder wenn sie den Ort bezeichnen wollen, von dem eine Person kam, die vorübergehend dort war, aber nicht dort lebte, z.B. : Die Leute von Šakiai kamen (diejenigen, die in Šakiai waren) Nm. In Kuršėnai verwenden sie auch das Suffix -iškis, -ė, um den Ort zu bezeichnen, an dem der Bewohner gewesen ist, z. : Sind Sie schon schlafen Rigaers? 594 (1994) Die Schöpfung op. Dieses Suffix passt auch dann, wenn es um eine Person geht, die vorübergehend weg ist: Rygiškiai dar neparvažiavo LKŽ XI 594 (Krš). Wenn es sich im Bezirk Varena um nicht einheimische, sondern um andernorts lebende oder außerhalb ihres Wohnortes getroffene Menschen handelt, wird das Suffix -iškis, -ė verwendet (Kauniškiai atvažiavo. Genionyse sutikau valkinišką). Manchmal werden beschreibende Namen verwendet, und das Suffix -ietis, -ė ist selten und wird nur von der jüngeren Generation verwendet. Wie wir sehen, ist das Suffix -ietis, -ė in Dialekten nur sekundär. Ihre Nachfahren wurden anfangs, wie es scheint, die Nachbarn, die Bewohner der angrenzenden Gegenden, die Menschen aus größeren Siedlungen genannt. In der gesprochenen Sprache und heute -ietis, -ė sind die vedischen meistens Dialektgrenzen. In der literarischen Sprache werden Vedische, die Personen nach ihren Wohnoder Wohnortsnamen bezeichnen, fast ausschließlich mit dem Suffix -ietis, -ė gemacht." Für diese 7 Plg. Grammatik der deutschen Sprache. — V., 1965, Bd. 1, S. 411 (im Folgenden: LKG). 140 Die Veden schaffen es, sich durchzusetzen, wahrscheinlich auch deshalb, weil aus phonetischen Gründen mit dem Suffix -iškis, -ė nicht immer Namen von Einwohnern gemacht werden können. Selbst die Semiten, die fast ausschließlich -iškis, -ė verbunden haben, haben tryškiečiai (: Tryškiai). Übrigens wird von ihnen auch der Dreifaltigkeitsmann (Rdn) erzählt. Das Paradies. Die Bewohner der Umgebung von Kunigiškiai werden Kunigiškiečiai (Trg) genannt. Die Bewohner der Umgebung von Kupiškis, Anykščiai und Rokiškis und ihre unmittelbaren Nachbarn machen ihre nomina regionalia oft mit dem Suffix -ėnas, z.B. : Dass er Anykšténas ist, erkannte ich aus der Sprache LKŽ 1 141 (An). 1982: Die zweite Welt (Bd. Die Bezeichnung Kupiškėnai verlässt die LKŽ VI 927 (Kp). Die Einwohner von Biržai lachen über die Einwohner von Kupreliškės: čia korva, čia kumala, čia duonos plutala LKŽ VI 930 (Kpr). Die Bewohner sprechen die Sprache Brž. 816) und der 816. (auch 816.) Die Veden dieses Adjektivs bezeichnen an den genannten Orten manchmal nicht eine bestimmte Siedlung, sondern einen Bewohner dieser Umgebung, einen Vertreter des Dialekts, z.B.: salamiestėnas, kupiškėnas, vabalninkėnas, kupreliškėnas (Slm), juodupėnas, rokiškėnas, anykštėnas (On). Um zu sagen, dass ein Bewohner aus der Stadt selbst stammt, sagen die Menschen dort: salamiestietis, alizavietis, antašavietis, papilietis, rokiškietis, juodupietis (Slm) oder obeliškis, kamajiškis (Rk), čedasiškis (On), biržiškis (Skp). Zum Vergleich: Die Bewohner der Umgebung von Tilžė und Ragainė wurden tilžėnai (Shu) und ragainénai (Ragainėnai i tur savo dialektą LKŽ XI 14 (Pgg), und die Bewohner dieser Städte —tilžiškiai und ragainiškiai (Scha.) Wie wir auf der Karte sehen können, kommt das Adjektiv -ėnas auch an anderen Orten Litauens vor. In der Gegend von Širvintos — kiauklėnai, šašuolėnai Šš, čiobiškėnai Cb; In den Utenischen — uZpalénai Sdk, kuktiskénai (Ist dieser Mann vielleicht ein Kuktiskén? LKZ VI 809 (Ut); In der Region von Ignalina — Daugéliskénai (Es gibt nirgendwo mehr solche Gesangskünstler wie Daugėliškėnai LKŽ II 313 (Dglš), Tverečėnai (Tverečėnai nennen die Einwohner von Adutiškis „Skersagudžiai“ (Ad); im westlichen Semitischen Gebiet — Plikėnai Grg, Grabupénai Grdm; In der Region Klaipėda sind die Bewohner von Viesvile —viešulvėnai Jrb (es gibt auch viešviliškiai); Südlich in den Hochlagen — žaslėnai Ppr, vieviškėnai Vvs (es gibt auch žasliškiai Žsl, vieviškiai Trak), ratnyčėnai (Dieses Land der ratnyčėnų LKŽ XI 244 (Drsk. Beispiele mit der weiblichen Form des Suffixes -ėnas sind weder in den gedruckten Bänden des „Wörterbuchs der litauischen Sprache“ noch in seiner und der LKA-Kartothek zu hören oder zu finden, obwohl es in der lebenden Sprache vielleicht irgendwo verwendet wird. Kann also das Fehlen der weiblichen Geschlechtsform nicht darauf hindeuten, dass ursprünglich alle Bewohner dieses Landes mit dem Suffix -ēnas in der Pluralform genannt wurden (darüber werden wir noch weiter sprechen- )? Dies wird durch die Verwendung von doppelten Suffixen bestätigt, z. : Kuktiškėniškiams naravu: hat die Eisenbahn, wo Sie wollen, können Sie fahren LKŽ VI 809 (Trgn). 1982: Die großen Lieder der LKŽ 1X 362 (Pp. Die Sprache der Scharlachroten. Mit anderen Worten, das Suffix -éncia zeigt, dass es sich um eine Person aus diesem Gebiet handelt, und -iškpaikslina zeigt einen bestimmten Ort an. Wie wir anhand der Beispiele sehen können, erklärt sich die Verwendung der Suffixe -iškis, -ė, -ietis, -ė und -ėnas in denselben Gegenden durch ihre unterschiedliche semantische Funktion. Zugegeben, in einigen Fällen ist der semantische Unterschied nicht ausgeprägt oder überhaupt nicht vorhanden. Zum Beispiel, in Tverečiaus Sprachgebrauch, nach J. Otrembskis, die gleiche Funktion wie das Suffix -iškis, -ė hat auch das Suffix -inis, -ė. 141 Interessant ist, dass bei einigen Ortsnamen die Suffixe -iškis, -ė auch in den Ableitungen erhalten bleiben, während aus anderen Ortsnamen keine Ableitungen mit -inis, -ė gemacht werden, z.B. : Königlich – Königlich, aber Latakia – Latakia“. Der Gebrauchsbereich des Adjektivs -inis, -ė ist nicht so breit wie beispielsweise -iškis, -ė. Seine Ableitungen werden meist in den Gebieten des Dialekts von Vilnius und Kaunas und sehr selten anderswo gemacht. Diese Veden beziehen sich auf einen Menschen, der dort lebt oder von dort kommt, der dort angekommen ist. Es ist zu beachten, dass die Entwicklungsgeschichte der Personennamen zeigt, dass die Suffixe -inis, -ė einiger Personennamen auch den Herkunftsort der Person (z.B. Sudervinis —aus Sudervė) oder die Zugehörigkeit (z.B. Geldinis —Geldai, Geldos šeimai, Geldos siinus)® kennzeichneten. Die -inis, -ė-Veden werden eher als Adjektive als als Substantive verwendet. Zum Beispiel: : Bo (war) gekommen und der Lehrer aus Alksnenis LKŽ I 104 (Gs). Die Dūkštiniai Jungs geben auch das Blatt (Brief) LKŽ 11 811 (Dglš) frei. Ich sah ein dumpfes und einfältiges Mädchen LKZ TI 811 (Sik). Der jüdische Geist. Klaipėdos daktaras LKŽ V 948 (Pin). Der Priester von Tauragė Trg. Dieser slawische Arzt sagte mir Slv. Die Ärzte aus Pilviškiai scheuen sich nicht zu behandeln und schicken LKZ 1X 1029 (Plv) nach Vilkaviškis. Mein Sohn, weißt du, der hübsche KzR. Der Eichhörnchen-Doktor Kps. Der Priester des KZ. Der Wolfsburger Klösterle war ein Klösterle. Der Schnabel ist weißlich. Samenbohnen Zr. Wir waren Svėdasų Leute, Zweig von Svėdasų, vor dem Ersten Weltkrieg trennten wir uns von Adm. Ryginė Petronienė (aus Riga gekommen) LKŽ XI S. 594 (PDF). 118 (1911) 2 Klavierstücke op. Wir wurden angegriffen von den Sasnavis SS. Der Erzväter war OG 176. Sie wurde 1766 erbaut. Die Dorfbewohner (russ. Hier waren sowohl die Einwohner von Varena als auch die von Marcinkonys, und ich sah die Einwohner von Eišiškės. Auch andere Ableitungen von Adjektiven werden adjektivisch verwendet. Zum Beispiel: : Wenn du in einer anderen Stadt einen dustischen Menschen siehst, wirst du sofort erkennen, dass es ein dustischer Mensch ist. Der Stadtbewohner [Der Doktor] fährt nach Švėkšna LKZ VIII 592 (Vn). 15) und der LKŽ IX 15 (Pb. Alle Raudeniškiai-Boben sind in LKŽ XI 249 (Krš) bekannt. Da war ein Mann aus Alanya mit der gleichen Angelegenheit in LKZ I 91 (Dbk). Die Frauen von Pabradiškės wissen gut, wie man JušM macht (malt). Ievutė aus Varėna ruft weder an noch antwortet Pv. Ein Arzt aus Panevėžys kam LKŽ 1X 334 (Krs). Die Ärztin aus Seattle behandelte Ssk. 22 (1922) Die zweite Frau op. Es gibt einige seltenere Ableitungen. Mit dem Suffix -(in)inkas (-nykas), -ė kommen sie in der Semitischen Sprache etwas häufiger vor, anderswo — selten, z.B.: tarbūčninkai 2g; Vegernieks, žagarnieks, kivylnieks Vgr; Bogenschütze Skd; Krg: Nesterbauer, Nestmacher, Nestmacherin Nd; Ventilierer Prk; Alkiniki Grdm; rygininké Klk; Dosenhersteller Jrb; molétnykai Dbg; Der Ort ist Sitz der Gemeinde Otrebski J. Wschodniolitewskie narzecze twereckie. Grammatik. —Krakau, 1934, Band I, p. 170-172 (im Folgenden: — OG). * Zinkevičius Z. Min. krank., p. 241. 142 jo eine schöne Hüpfburg LKZ XII 4 (Jg. Die Gaspadorianer, die an der Schiel leben, schreien über die Schieln Schneller. Iš Südwest-Lettland (Kurland) umgesiedelt Kurische Nehrung Fischer von den Einheimischen genannt kurier, kopininkai (Dov). A. Jonaitytė, die den Einfluss der lettischen Sprache auf den grammatischen Aufbau der westlichen Schneeklänge der Palatve-Hochlauten untersucht hat, stellt fest, dass „wegen des Einflusses der lettischen Sprache auf diese Schneeklänge" das Suffix -(i)nivks ~ -ininkas manchmal litauische Adjektive annimmt. -iškis, -ietis Bedeutung, z.B.: dūobelninks „Grottenbewohner“ (wir waren bei den Teufeln), ällenioks „Bewohner von Eléa“ (Das ist die Lüge der Elfen) Kyb), tarbū'čnioks Der k. Bewohner von Tarbut (Ach, das sind die Tarbuschniwkas.) Dilb), vegérnivks „Einwohner der Umgebung von Vegere“ (vegé'rninkai da' daugau lat'v'ūoj mum Škn); Die ursprüngliche ir ūž Bezeichnung lautete: „Id'uk'am, ga'l', sū*ko'm, mūsu ri*ginipkai ši' ménesi parvoz'uos ant aplavku Škn“. Plg. lat. dobelnieks „duobeliškis“, ridzinieks „rygiškis“, liepajnieks „Jiepojiškis“. Er ist alt. Anhang -(i)keine dieser Sprachen haben ihre eigenen Suffixe -(i)niks entsprechend, vgl. Leihwörter: deržinioks, lat. ddrznieks; Mašinikos „motoristas“, lat. mašinieks u. a.“ Die semantische Bedeutung des Wortes ist zweideutig. Zum Beispiel werden in Kuršēni diejenigen als rygnieki bezeichnet, die ständig nach Riga fahren (LKZ XI 594). Anderswo werden die nach Riga ausgewanderten Einheimischen so genannt, z. : Aber die Riegler von Ale ka miss kommen dieses Mal nicht lange LKŽ XI 594 (Škn). Mit dem Suffix -ytis traten nur wenige Vedische auf, z.B.: veliuonytis Jrb, zarasytis (Nuvažiavo milicija zarasyčia Zr), šiaulytis Rdn, Lk, Akm, Trk. Upynoj šiaulytis bedeutet auch im Allgemeinen eine Person, die den Hochlateinischen Dialekt spricht. Über die Wärmebildkamera su -ujis, z.B.: Bogenschütze (: Die Bezeichnung „Scharlachrot“ (lat.: purpurea) ist eine Ableitung von purpureum (lat.: purpureum). Es gibt einige sehr seltene Ableitungen. Su priesaga -(i)ukas, -é kazlinuké (: Kazlų Rūda) Kps, pasodėliukai (: Pasodėlė) Krkn; su prefikso -(i) utis: kauniutis (: Kaunas) Ut. Vedische Namen mit anderen (auch slawischen) Suffixen treten selten in Gebieten mit einer gemischten ethnischen Zusammensetzung der Bevölkerung auf. Z.B.: -onas, -ė, -(i)onis, -ė: rygionis, -ė Brž, Ps, Grž: Während des Krieges begannen die Rygionen aus Riga zu gehen LKŽ XI 594 (Lnkv); biržionis, -ė: Vielleicht wird der Mensch verstehen, was biržionys (biržėnai) čekčioja LKŽ II 62 (Trgn); vilnionis, -ė Mlt; salakonas, -ė: Beide sind wahre Salakoni, nur Antanas war ausgezogen Slk. Salakon und Ardam tanzen, ohne ihn und Bauch spielt Ds. Die Salakaner sprechen Alv unterschiedlich. Die Schlangen tanzen und weben Ds; Narzissen, -ė Zt. Das letzte Beispiel vergleicht A. Vidugiris mit dem alten Schuldwort miesčionis mit ähnlicher Bedeutung und Funktion und stellt fest, dass in der Umgebung von Zietela der Begriff narčioniškis häufiger als nardionis*® verwendet wird, um den Bewohner des Dorfes Narčiai zu bezeichnen, 10 Dies ist der Landkreis Joniškis. Skaistgiris und Zagare Umgebung, Šiaulių raj. Gruzdžių, Šakynos und Šiupylių Umgebung und Akmenės raj. Sorgfältige Nachbarschaft schnüffeln. ' Der Einfluss der lettischen Sprache auf den grammatischen Aufbau der westlichen Hochlateinischen Schnabelsprachen. - König. : Zeitschrift für Sprachwissenschaft, Bd. 10, S. 174-175. 12. Siehe auch Abschnitt 4.2. Vidugiris A. Min. str., S. 157. 143 -(i)okas, -ė. „Die Namen dieser Personen, die zu den echten iš tų Namen der Wohnorte der Personen gemacht wurden, ir haben manchmal einen Nebenton der Abwertung (neben der Herkunfts- — bedeutung), fast ausschließlich in Südhochdeutsch verwendet se (Alytus, Kaišiadorys, Kapsukas, Veisiejai), z. B.: kaišiadoridkas, -ė, kauniokas, -ė, lazdijokas, -ė, palomenidkas, -ė, prienidkas, +-ė, seirijokas, -ė, veisiejokas, -ė“*“. Gelegentlich kommt es zu anderen ir su Ableitungen von (speziell slawischen) Suffixen, z.B. raguvekas, traupekas Tršk, Vilnius Zr, Schwentschensk Ck, ignalinskas Ign, adutin Anzeige, smėlinskis Zr, Paringuckas Ign, druskineckas Bd. II., Bd. III., Bd. IV., Bd. VIII. ir Extremitäten -is Derivate sind wenige. Ju Häufiger In den Sprachen der Bezirke Pakruojis, Radviliškis, Panevėžys und Ukmergės. Zum Beispiel: : In: SDB. Wir, die Bewohner von Žeimelis (Žeimiečiai), teipam šnekam, die Linken keitep, die Pašvitiečiai wieder keitep LKŽ VII 551 (Žml. Linkuvės sehr schöne Mils gewebt LKŽ VII 551 (Lnkv). Wir füttern in den neuen Köder, und die Linzen füttern LKZ TI 1016 (Rz). Pušalotas: pusalotis, -é. Litauische Lieder, aufgezeichnet im Bezirk Pušaločiai und Veliuona LKŽ XI 105 (JD Titelblatt). Šeduva: šeduvis, -ė Rz, Klov, Sdb, Pšš, Sml, Rm. Er ist schon ein Meister Rd. 5000 Mann setzten sich auf die Seiten des Kaisers. Er ist ein Meister, und ich bin ein schrecklicher Bsg. 1969: Der Mann, der die Welt veränderte (The Man Who Changed the World, 1969) 1969: Der Mann, der die Welt veränderte (The Man Who Changed the World, 1969) 1969. Die Baisogalier unterscheiden sich in ihrer Sprache stark von den Šeduviern LKZ 1 569 (Šd). 124 (1912) Die Nacht der Verdammten op. Woher kommst du? – Woher kommst du? 43 (1943) Die 100. 2. Aufl., S. 398. Ich bin vor den schnupfenden Ärzten geflohen. Der westliche Teil war weitläufig bewaldet. In: DG.de. Wie wir auf der Karte sehen können, stimmen die Verwendungsgebiete der Werkwörter fast mit denen der Dialekte überein. Produktivere Suffixe wechseln sich mit dialektischeren ab, wodurch sich doppelte synonyme Formen bilden (besonders an den Rändern von Dialekten). Die Verbreitung von Arbeitsmitteln wird also durch die sprachliche (dialektale) Einheitlichkeit der Bevölkerung bedingt. Semantisch könnte man nicht nur eine Gruppe von Ableitungen unterscheiden, die Personen nach Herkunft oder Zugehörigkeit bezeichnen, sondern auch eine Gruppe von Ableitungen, die eine größere Gruppe von Menschen bezeichnen, die durch gemeinsame Aktivitäten vereint sind, die an einer Veranstaltung teilnehmen, z. : Was würde es für diese Kalvariener (Teilnehmer der Kalvarienablässe) regnen LKŽ V 165 (Als). In den Dialekten der Namen mit Suffixen, vor allem mit dem Suffix -iškis, -ė. Die wichtigsten Gründe, die die Einführung des Suffixes -ietis, -ė überwiegen, sind grammatikalischer Natur: 1) mit dem Suffix -ietis, -ė gebildete nomina regionalia werden gewöhnlich nur als Substantive verwendet; Substantive mit dem Suffix -iškis, -ė werden 18 LKG, Bd. I, S. 413. 144 nicht nur als Substantive, sondern auch als Adjektive verwendet, z.B. : Viele Perlojiškiai nur aus Pilzen lebten LKZ IX 839 (Alv) und Perlojiškis Baron LKZ IX 839 (K. Big); Vilniškiai jau išvažinėj Pv und Vilniškė publika DZ 940; 2) mit ihm werden sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsnamen gebildet (z.B. mit dem Suffix -ėnas, das von den östlichen Hochländern weit verbreitet ist, werden in der Regel nur männliche Geschlechtsnamen gebildet); 3) die Suffixe -ietis, -ė sind stilistisch neutrale Vedische (das kann man nicht sagen, z.B. über Vedische mit dem Suffix -okas: Lazdijokai dar aštriau šneka LKŽ VII 213 (Rdnr. Die Tatsache, dass in den Dialekten noch immer das Suffix -iškis, -ė verwendet wird, könnte man vielleicht erklären: 1) die alte Tradition einer solchen Verwendung (besonders in Žemaitija, Dschukien und teilweise in Altaja); 2) die Suffixe -iškis, -ė in der Substantivierung von Adjektiven'*, Es ist zu beachten, dass, unabhängig davon, mit welchem Suffix die Namen gebildet werden, ihre häufige Mehrzahlform verwendet wird, z. : Turgun versammelte alle Avily LKZ I 526 (Avl). In der LKŽ II 348 (Dbk) gab es sehr viele Bubicher in Anykščiai. Es gibt nirgendwo mehr solche Gesangskünstler wie die Daugėliškėnai LKŽ II 313 (Dglš). Die Papilėniškiai lieben sehr die Lieder LKŽ TX 362 (Pp). Das gilt auch für andere Sprachen. Spezielle russische Wörterbücher stellen die Pluralform als primäre und primäre Form dar! *, Es scheint, dass hier die Interpretation rechtmäßig wäre, dass der Plural „bequem ist, weil er die Idee einer Gruppe ausdrückt, ohne das Geschlecht der Personen, die sie bilden, anzugeben“! *., Dadurch erhalten die Namen eine größere semantische Abstraktion. Der Pluralpronomen ist sogar verkürzt, er hat eine allgemeinere lexikalische Bedeutung und erfüllt im Satz bereits die Funktion eines lokalen Umstands. Zum Beispiel: : Višur skurbutės (skudučiai) pas mus biržiečiuos RdN. Er lebt jetzt in Pandėliai (Umgebung von Pandela) LKŽ IX 331 (Kp). Das heißt, es gibt keine 331-stellige Zahl. Ich habe drei Jahre in Palanga (in der Umgebung von Palanga) gelebt LKŽ IX 238 (Ms). In Papilėniškiai (in der Umgebung von Papilė) lebte und lernte er douna, peins LKZ 1X 362 (Krš) zu sagen. Ich habe zwei Jahre in Rietavaiškiai gelebt. S. 582 (engl.) Einige von ihnen wurden in die IMB eingegliedert. Eine andere Sprache wird Vj salaiškiuos. Svėdasiškiuos beginnen bereits, Roggen zu mähen Dbk. Der Sohn von Schweden war ein Agronom Adm. Besonders sollte noch gesagt werden, dass man nicht aus allen Ortsnamen Namen in der Funktionsweise bilden kann, manchmal reicht die beschreibende Form. Dies hängt von der phonetischen und morphologischen Struktur des Ortsnamens ab. Anstelle der Schlussfolgerungen werden wir einige Bemerkungen machen, die die Fakten feststellen: 1) Wenn der Ortsname selbst das Suffix -iškis hat, das an den Stamm, der mit einem Adjektiv k endet, angehängt wird (z.B. Grinkiškis, Duokiškis, Karsakiškis, Rokiškis), dann werden nomina regionalia in diesem Fall niemals mit dem Suffix -iškis gemacht, offensichtlich um die phonetische Wiederholung zu vermeiden (es würde grinkiškiškis usw. werden). 4. Aufgrund der Suffixe -iškis, -ė Adjektive neigen zu Substantiven plg. Deutsche Grammatik, Band 1, S. 574. 15, 3. Aufl., Bd. —M., 1964; Cnosaps Ka3sBanuit xureneit CCCP, — M., 16 1975, CnoBapb Ha3Banuii xureneit CCCP, —M., 1975, c. 8. 145