Įvairūs morfoneminiai dialektizmai šiaurės rytų žemaičių dūnininkų šnektose
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GLEE RR Eos Bp S IE o lr EET S a IS —SPRACHENKULTUR UND TERMINOLOGIE DER WISSENSCHAFTEN: = Kai PROBLEMOS A ix LITAUIŠKOS KALBOTYROS KLAUSIMAI, XXIV(1985) pt, SAS RE SR BE Ls RE TA Ee a LE matey ob A ią dw AL Sy ve dp gh Oe S tapai o ana hs TE TT a a a an Frei PRs BS a BRL Se Al, odes iE AC a a 08 ist Re VYTAUT! CLT SAR J CeCe 5 Bezahlen Sie ATE eh VITA MITES ee tika Zinn t br r = r ¥ Sr r. ag a VERSCHIEDENE MORPHONEMISCHE DIALEKTISMEN IN DEN SNEKTEN DER OSTERZEITLICHEN DUNINIKER OF, pre Cr ha; —Über einige morphonomische Dialektizmen der samogitischen Sprachgemeinschaften, die wir über Kuršėnai, Vidsodj, Pavandeng, Viekšnaliūs, UZvent] usw. verwenden, ist bereits —radyta!. In diesem Falle wird noch ein Faden verschiedener Wörter genommen, die in der Wurzel, dem Adverb oder dem Präfix, solche Laute enthalten, die sich nicht auf das Gesetz der regelmäßigen Abwechslung von Eva ningu stützen lassen. Es gibt Fälle, in denen es in den Gesprächen eine andere Wurzel des Wortes Ši „ gibt, ein anderes Werkwort-Element, ein Suffix oder ein Vor- —teil (das Wort kann einen bestimmten nicht-etymologischen Klang haben oder irgendwie einen Überrest eines alten, in den Gesprächen bereits aufgelösten Gesetzes aufrechterhalten). "i LU Morionische Dialektizmen mit dem Vokal i nahe aa JA Ar “4 Nt "ras Ea NAW ka Der Vokal i* in den hier untersuchten Semgallenischen Sumpfschnabeln ist eine Doppelschleife * *.... 4 03 * a... R gs mes: lk wird von y (vi'rs/virs~vyras, gri-na~ gryna, li'nūoti | li'nūo- ~~ te~lyndti usw.) und dem Zweisprachigen ie (i'na | i'na —iena, vi'nc | vi'nc ~ ein, švi'sū-e šviesa, ži'da.ms ži'daū.ms žiedams) abgelöst. — | => ir t. t.). In den deskriptiven —S3-Nekten ist der Vokal i“ anstelle des lk des zweistimmigen ie zusammen mit allen Zemgalen ji ps und in einigen Fällen sogar mit den benachbarten Westhochdeutschen vorhanden. In: "Vitkauskas V. Nordöstliche zemmaičių dinininky einige morfonomenische Dialektizmen.— rą LKK 1977, t. 17, p. 97—108. - Was ist los? In: Süddeutsche Zeitung (SdZ). Girdenis A. Ką turi dūnininkai vietoj literatūrii m nės kalbos ie, uo.—Baltistica, 1970, t. 6(2), p. 143—144; Bukantis J. Pietų žemaičių ją HY diftongoidy i(i), u(u) (Ik ie, uo) fonetinés ypatybés.—Kalbotyra, 1979, t. 30(1), p. 23— aber vgl. ok 31, Grinaveckienė E. Über die Interpretation von phonetenischen Bedeutungen von Paaren.— LKK, "Ca 1977, t. 17, p. 209—210. In diesem Fall kann man nur sagen, dass i-~ y ir i*~ie hat wahrscheinlich keine phonemischen Unterschiede zur anderen Art (davon wurde man bei der Befragung mehrerer inteak ligenter, gut sprechender Schnecken dieser Orte überzeugt). Vielleicht gibt es Unterschiede in der Artikulation, aber wenn man sieht, Dia 3, wie diese Schnecken von den Homonymen di'us -dijvas und di us ~ dičvas, "fluchtten" oder "fliegen", aa kliūnc | kli'nc ~ klientas „Jaibas“ und kli'nc-kljnas usw., man kann wahrscheinlich mutiger die alte, traditionelle Schnekt-- Variante ie>i wählen. Es ist bedauerlich, dass in diesen Artikeln nicht angegeben wird, welchen Laut die Dünenbewohner in den erwähntjų sr en sächsischen Wörtern i“, statt ie, (diplosu u Ik uo hs = in diesen Arbeiten ir į Atlas der litauischen Sprache, Blätter, ir die in die LKZ-Kartothek kommen af p zeigt, dass hier die Schüler auch hören (i), u(u): mi(i)Is /mi(i)Is „lielas“, gerū(a)s'us „getas rūosius“, net šdrimi(i)žis šun-+myžis). iš Es wird viel darüber gesprochen, deshalb sollten diejenigen, die si = hier ein anderes Phonem oder zumindest Alophon hören, diese Fälle besonders überprüfen und alle Unterschiede feststellen. = = Lad 3 dE und) Rr ol GIR Cal Ther: JET Rede 1505 SURE TA ha gl Hier eRe osy FE SLE he BE LT Eina čių alle Ratgeber wurden in einer historisch gebildeten Spracheinheit gesprochen, Tah “io A TE Ey Eee TL ROS BRE Re Se ee
später gespalten, die donininky ir (westsemitischen) dounininky ey ir ir (nördliches su Samogitii“ an) Vokal ausgesprochene ir Wörter gefunden von Dünników ~~ (Süd-Semitisch) Gespräche, ir vermutlich hier seit langem war der Vokal i * ~ y, o ne a sr i'<ie, d.h. ne Ich bin es. Tar Zodziy Schaknis. Es gibt nicht viele solche Beispiele: gi'dra „giedra“ Krš, Uzv, Pvn, oH Vkén, gidras, gi-dra „giedras“ Vrp, Kr, Pvn, Užv, pra-gi-drilis am „pragiedrulis“ Pvn, Vkšn, prdogi'dra „pragiedrulis“ Holz, Kresse, Priogi-Drui lis „pragiedrulis“ Vds (Bd. Nordseemänner-- Hydra Als, Ub, Trš, gidras =~ Vks, Pp, Rdn, Tiš, hydros Als, Vrd, Vvr); Litas | litos lietus®, li‘tuoc | yf li‘tuoc | li'tūoc regenreich®, li‘tinks,regenreich* Krš „plg. fast aller westlichša en Hochdeutschen li‘tas /li'tus, aller Dounisten —nördlichen Zemgalen [i-t0s, ir Fez li"tūoc usw. ; alle — donininky westsemitisch- / en li-tos ir li-tas usw. ; Zr. aber ią LKZ VII wo die 593—596, Wörter stehen Igtingas „Regen“ — ir iš Vorheriger Name: Preußen Litauisch schnektų, sexuell „reitumi iškritęs“, ljtotas „regnig“, ljtotie Asi „Regen“, lgtpalitis „Jietpaltis“, ljtuotas „regnig“, lytūs „Regen“ — as Pio sind Fakten iš M. Daukšos ir J. Bretkūno raštų, litauisch „Regen“, Igtvas „lietingas“, Ry ljtvotas „lietingas“ (hier sollte man nur bezweifeln, ob Šaukėnų li-tasis vies RL; Wiederaufbereiteter Regen LKZ VII, wenn 437, wir das Wort mit ta Regen verbindesu n, lytumi); Mils % mi-las | „mielas“ Kreuz, Holz, Spule/Meilen/Meilen Pvn, Vkšn, EER Užv „plg. Alle dounininky mils mi-los / „lieb“, alle donininky mils) Feigenmilch „t. p.“ „plg. LKZ VIII 184—185 vorgelegten Wörter lieben „nur billig, on wenn nur“, myglait „billig“, mylas "lieb, jeder, geliebt", sa 8 Mylaschherz „Barmherzigkeit- “, LKZ VIII Meile 200—201 „mielas“ (Nur sehr a zweifelhaft Karklėnų mi'laširdi:sti transponierte Güte gun — LKZ VIII 145: ri-di‘ti[ri:di‘te [ ri‘di‘te ,senden, um zu schlagen, zu verärgern* hex (Bd. ri'di't“ Skn, Grz, Sl, Zg, Mšk, ri'dite Pp: sori'de būobas | uo paté a jouka-s, ri-di-te Ms, Sts, Vkš, Trk, Trš, Rdn, Jdr, Vvr, lettisch ridit; Zweifelhaft ist = LKZ XI 552 Verdünnungsform iš Gardamo, weil man dort ri-di‘te sagt = 2h als ir ty Semitische Sprachen, deren ähnliche, gleichmäßige Aussprache in Ried übertragen wird fo — LKZ XI 539; Es gibt einen Wiederhersteir llungsfehler iš Der Ortsname bedeutet so viel wie „der Ort, an dem die Bäume wachsen“, o „der Ort, — an dem die Bäume wachsen“. | Zvi-ginti/ žvi'ginte žvi'gi.nte „versti žviegti, rékinti, virkdyti (S. 10) Kinder)*– vgl. sė: noch i westliches Hochland-- Zvi:gint“ Skn, Grz, Sl, Zg, žemaičių dounininkų žvi'gi.nte 2 Klk, Rdn, Trš, Zr, Jdr, Vvr, PP — kas tus vū“kūs tap suzvi-gena ir „k t. t.); Ziduli’s „Blüte“, „Blüten“ Krš, Drv „plg., 2iduoli's 4 Grz Mažeikių, Rakandžių k., Skn, 2g, Zi'déule Dr —LKT 69, „ži-2 du.lčė* ,Blumen* Rdn, Trš, Ub ir kt Alle diese Wörter in der Wurzel, ohne Hos be Zweifel, haben eine andere Stimme aufgrund der Apophonie der Dialekte, und sind daher charakteristisch für die Dialekks p : p . XkaiXi ; si . sa 11 Tizmai für die samogitische ir Westhochdeutsche (zumindejų st für einen bestimmten Teil). ile Suffixe von Wörtern. Manchmal hallt die Stimme des i“ Schnarchelk ie ir ns in den Schlössern E (wie in jenen ir selbständigen Gesprächen in dounininkuose — donininkuose, ir wo nėri ra Phonetisches Gesetz ie>i:. Z.B. vioki-tis | vuoki‘ti's, vuoki-ti | vuoki-te „vokietiLE s, vokieté“, hibr.,vuoki‘tka „vokietė- “, vuoki-tkape: | vuoki-tkapé: „vohis t žiai sara ye ETRE EE ra ris 20 Kieti HI A k sro ias RASA ee pas as kiečių, apsk ias raita mie
: oder. EU-Kapi = są Drachenlasso aus Deutsch i geflochten Die ; zweite os ist die Pfalz. Artis [a Ar Schafe k os Donini AE Jos, wk i eh se ž .— LKT inky 1 šnekt schnektos, fick! vd ph 2 ay i Husten; pl | v6 Kictis s | v(u)é i“tpald iki lly Licht V 70, ytis, vokyty. Viele und vieles mehr „ok “| i : 2 : nr we etija“ S :toks „von O anderen ior mi se 100 mg/m2 Sts — ersetzt g, Ki „Deutscher“ $/20 i, e: yr . ie i = Ring a Sah Win VI 481, bet otic yi i oe 3 : KM Fa] ns oJ il Oh, | schaut mal! solche Le ER P „einschließlich te „sprechen Anal v Aulitis ie Jahr x2 3 ; = , = 43 hi Sy vo VT Wy apylink LK2Z i Wissen iš Krš nek ar iy R Cp ig, TI, rs, § V ų Hochaisctų ar NS h-Neuschm waben 1, kė wi 3 i 2 iy a ie uli(*)t6 plg. šauli ių šnekta „as“, in P ngZ 26, S ė“ Krümel in ? der Zi Wohnung „a „Pas „das heißt, Rd aa Gleich kt. ir Millionen, vi š, WRP. ( , Nachricht“ „aukštaičiai i Hüftpatt n tw Neuigkeiten t; pl Isy dounini pe = und Hk = ones jyninink g. dar ininky LK aurés ninki 2: Slam ; sa shini/Rk' as, -ė ZV Neue-nd-- Walze hier i 35 i id é „was ga 111 588 Name, Familienname si ra ię Das ist | ein Stein. ne Reife udosi gegeben ž pinky a i, I | bė nd Ru-ksti ecki'ne po kulka pan) rina on i a a od Sindarin}-- / Suffixe ly pk Klp, Ss A E, Ernie" ė“ a u kia : i Wenn, li TES ne Wissen: "Ich » schnapp' mir die a va sr jų kų Blätter, Te a hi Pe Unheimlich ee 22 i Sigg „t. (Bd. Fuchs 2 er tu Krš — ų, von -y denen ’ omen i pine ausin gi'ne a“, LKZ We ų -und so ys weiter. ir vi e | k'a.uši „Marmelade“ Taa Krkl, L V 712 é Häufig ur trans in . allen do a. 15) k oA 1,23 Krš jį ] Sek. , 0 Sv ToLS/ Lipa ia rų König iE he —ein — anderes LKZ; k -iene für isyklingai i hleckidné i į 3 Vi el . ie>i ingai, él inant i a Sitoki (in dieser kleinen Zeile) S i Flan ausschließlich kr a to 4 je in der Unterhaltung Mai Lv Up — LK iaušičná T us ss Idee, dass der Fall anzuwenden I d, = tik kunk eta o 15 an : : = na Suid uli-ni~ , k , Aber ich habe ihn je nicht als ad Rini i gesehen. | = : i Latai nė ys reizbare Ankollen werden 4s schneller gekocht. į ž i mo in pd -yné ų bildet ein eiui oder ein Morph ymiy aus dem ą Hauptwort. Sid — LK Masse Li oder uw, Sin i it a am 414: Das ist sie. G I 360: Stimme us i“, 8i e Rhythmus "a. i Į Das ist es. 300: und i (Bd. aber Shee a *o, i (pasta Lg nu yr 100 mg/ Tag a oe Ir 3 J. = ld ist su s i - Ja. In: Kai Gies. Seite gt = TE hat eine andere spezifische b Be ih | % turit ą balsi— Balzi uu sų Samogitianer ., ~ylis, -ė — Esagas i i Ig Score i , Ja, vorne. ir iy LKG 1 | A vor i s, ir Hier an, hier an der Innenseite (i SE Isch (variiert) a ir prievei apraSomosi Ie a pi, g. ' —— 100 mg/ mL š ią Ji 6 Siu prisa ai smis, welcher sprach: s Sie} pris priek) Im Falle von „sie" rischer o Sprache s | i i Die Erde nd ist weiß. as neu; as, pri“ mosio: nip | x Ra In den Eiern kann der , Bienenstock prio). L se Schneckt i, pri | ik x He Gi; ist eine andere ali haben inti ir = we 5 Zia Dennis A. 2 p ausgespAd rochen: vor; 4 a oe nk on Ein a , : ir 9 Hp i Gleich V. [Rec ninkų on, ily i ų fC 54 si SE ok Fai a wm Jo i Ass | Epas 4 ai gb Ln Stil - V. 066, p. a : Re i R ij Skias Vim i ia t VR ek 0 : an apg A SE Rnd re a) eh - V Suvarė uk. a SR są Ę M5 Fehler a <
a's) wird überall in Douninks gesprochen. Donnikov wird verwendet pi‘/ pi (für tų "kis Schnarchen Verstopfung jetzt als seltener zu ir hören), in Jūodkrante bei (aus dem Lettisch) ll A Dialekte), o in Risné 1958 im Jahr gehört, um eine angespannte Silbenstimme auszusprechen ė (Fuß). Ei In allen Regionen (keine Ausnahme ir hier sind die beschreibenden Schnecken) es gibt sehr viele Substantive mit den meist ausgesprochsu enen Präfixen pri, pri'šally (Donininky pi“, in Rusne pé-: pi-é-dis, pi'numis,priebutis“, pé-bruka pi- | Lig broka ,zufällig*). Zum Beispiel, | priauks | pri-auks pri-d.uks,wachsendes TierAi x lys, jauniklis“, pri‘važis,priebrukas* Vds, Uzv, pri‘bruka „t. p.“ Drv, Thor | Krš, pri'briekšma | pri"briekšma | pri-briek- $ma „prietema“, pri-burs „burtas“ Ho Dry, pri-dieviškas | pri‘dieviškas,- pasikeičiamas drabužis“, pri'jiedis | pri-jiedis gr pri‘jiedis,pri- | valgymas, priėdimas“: das Kleidungsstück, das sich ne ändert, das uo sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert, das sich ändert ud ) nel’d.una's Krš, pri'grinc | pri:grinc | pri'gri.nc „vorrücken“, pri-fixi/nh pri-tvertene „Durchfall, Harnverhalt* viele andere. ir Prie hat jy sich offenbar später angepasst an pri'da"/ pri-dd- „Zusatz“ (Bd. Prä-daSg, Prk, prk aa 2d, Skd, Ms, Vkš, Pp), pr-kd.ls ,Vorhang* Krš (Bd. preikd.ls io 1. Aufl., Bd. Drv). pri'šinks | pri'šinks | pri'ši.nks „im Gegenteil“, ar | pri‘$ininki | pri'šininke „das schlechtere Ende des | Hauses“, pri-$pilnis pri“špilnis ) Ka. pri"špi.lnis „vorgefüllt“, pri-Spri-Ses | pri"špri'šė's „vorgefüllt“ usw. SE Es kommt vor (in westlichen $nets ziemlich häufig), dass der Dialektalsubstantiv anstelle von lki und den Hochdeutschen Dialekten priverwendet AL wird: pri-simé.rkielis get „wer nicht sieht* Pvn, Vk3n, pri‘sispriogielé: „Betrunkene“ Pvn, Vksn, oA i Uv, pri-sirijeel Vrp, pri‘sitvatinim „Betrunkenheit“ Krš usw. Sis bedeutet-Bo nys stark untergegangen: über Kuršėnus jetzt sozusagen schon fast nicht nötig zu legen, | über ein o Jahr, bis 1955—1960 es viele Menschen gab, die noch geboren XIX": im a 19. Jahrhundert und unerfahren in lk Einfluss, Formen zu'sichern, zu'trd.ukims "nach-BA Anziehung", sogar zu-plakims "Genuss" konnte man oft hören. Die Vorderflügel sind dicht behaart, die Hinterflügel sind nicht behaart, die Unterflügel sind behaart. Nur alle Zemaiten. Pers a) Die Arbeiten von Ea F. Kuršaitis zeigen, dass die preußischen West-Litauen-Hochländer folgende Formen verwendeten: prgangis K (vgl. noch priangi BBPs84,2, RB2M0z27,- 9), ay | prijdaržė K, prijeiga K, prymoteré „sugulovė“ K II 42, prikalba K, prysakys K, prySokiais K, pritamsa K, prijupė „intakas“ K 11 88, prgvarta K 11 73, prįžada „prižadėjimas“ K usw. Diese Formen finden sich auch in anderen Wörterbüchern der Zeit: pryangis pryblindé prydélis priš pryR, MZ 29, N, N, N, LN Satz R, pryZeda R 388, N usw. Die Form prytvirtiné „Verstopfung“ wea berichtet und Jurkšaitis (Jrk 51). Die Wörter pri'špietei, prieSpietiai®, pri-vd.r.- te „Platz am Tor“ sind im preußischen Fischerdialekt festgehalten (StngZ 88). b) Viele ähnliche Formen verwenden wir in allen heutigen westöstlichen Dialekten. Z. B. pri-Saki's | pri-Saki'- s,prieSakys* fast alle gestern Hochdeutsche, pri-Zeda,- priezda“ Grz, Sk, Btg, Zp, pri‘Zada „auch“ 1 eet Plv, Dkš, Gdl, pri‘Zeda „auch“ Jnš, Mšk, Pkp, Btg, Bb, Vnd, Krm, 1. Die meisten Hochdeutschen sprechen die Dialekte des Ostfriesischen. PnmZ, pri‘Zeda „auch“ Ar, Grš, Kbr, GZ, Kps, Klvr, Lbv (und westliche Dschuken —südliche Hochdeutsche über Rūdamina, Lazdijis, Būdvietis, Slavantus), | ENR Bo eC iai Ca CL ai a CC SNA DUES NS Se Ra
&* i plg. LKA I 43—44 (Kommentare), wo andere Formen von ir verschiedenen und iš hochdeutschen Schnecken vorgestellt werden: prydieda, priZieda, priZadas, prj. gi c) Ähnliches findet sich in den ir östlichen Hochsprachen. Z.B. pri-Sak’s ® wir Jnšk, Grš, Žml, pri-Sakis Kp (Nr.?), pri„klet's „Vorsprung“ Zml (į rytus “ra esantis Laūksodis), pri'kaki's „ein Teil eines antiken Ofens“ Pš, = Lnkyv, Všk, SIE, Pmp, pri'taisa „welche Anlage, welches Gerät“ Ds, RS, Vdš ig ir kt Wahrscheinlich gehören zu diesem Fall solche ir Formen wie pri‘blondu oe „pribllanda“ Er, Rm, Ul, Vel, pri‘valgis ,Überernährung* Bsg, Srv, Pn, Rm, = „Beschränkung“ des Vorsatzes Rm usw. Gee Der Vokal i“ wird in diesem Fall im Grunde in allen zemgalenischen Dialekten ausgesprochen, also könnte er hier m vor der Spaltung des gesamten ir zemgalenischen Dialekts“ stehen. (Bd. Lo) 2 M. Eintrag bei der Sächsischen Staatsbibliothek: Priessnitz Mz 56, 1951) und die 3. Etappe (McLaren-Mercedes 1:05.51). Wie wir sehen, ist das auch in einem Teil der westlichen Hochdeutschen und sogar in den östlichen Dialekten der Fall. Man nimmt an, dass der Vokal i“ aus dem zweistimmigen ie el durch proklizés entstanden ist 7, aber man könnte annehmen, dass hier ein anderer bali sis durch Apophonie entstanden ist, wie in den Wurzeln und Suffixen der vorgenannten Wörter, ad umso mehr, als das Adverb priš /pri"š (und besonders pri-Sa's | pri-$a-s) proklizeER je in vielen Fällen überhaupt nicht vorkommen kann. Wegen der Inklination oder Proklizizität musste aus dem zweistimmigen ey ie nicht unbedingt fast einstimmig in allen zemaitischen und in vielen auksey-thaiischen Dialekten pris, pri entstehen“ (pi; wegen der Inklination in den östlichen apraSomischen ac und benachbarten zemaitischen Dialekten priš, pri). Z. B. in den noch heutigen Dounininen ky —nördlichen Semiten nicht ausgesprochenen langen e>ie>e (Zwischenlaut zwischen e —iri)li(i)e: mestelé:~miesteliai, g(i)erima'-——gėrimai, „v(i)elė:k||vėlė-k ratai „vėl“ Brs, Sd, Nv u. a. Natürlich könnte die Inklination in gewissem Maße dazu beigetragen haben, pt aber hier wird die erwähnte Apophonie entscheidend sein, wie bei den gekürzten Wortpositionen eg (siehe Beispiele oben). ot Die Präfixe pri'-, pri‘§-(pri-, pris-), die den nicht ganz eindeutigen Vokal i“ (i) haben, wahrscheinlich ein Vokalwechselprodukt, wie auch in den Wörtern ati lytūs, lytotas, gydra, vokytis, vokyté usw., bilden eine ganze Gruppe von dialektizmy, kiss, die in allen ausnahmslos in den Semiten und in einem Teil der Hochlatiner (besonders in den vai karų, manchmal sogar in den östlichen) Snekten verwendet werden. ny Manchmal wird dél in sprachwissenschaftlichen Werken verwechselt. Beispiele: Klaipėdos oR pi‘béga transponiert prybéga LKZ X 623, Satigy pi‘brd.uka —priebrauhd) ka LKZ X 624, positiv auf dem Vorkalk Krtn (=Preikalo) LKX 644, prie 5 (=pry) Vor —LKZ II! 1100, prie (=pry) Grg —LKZ II! 1100, prie ihn (=pri) Zlp —LKZ II! 1101, zu dem (=py dem) Rsn —LKK XVII 19, zu dem —(=pri) Herrn Vk§ —LKZ VI 623, zu dem (=pri) Menschen Plt —LKZ VI 632 ~irt. t. Dies ist natürlich nur eine iWägung von Dialektformen in 1k, aber keine Transposition von jy. = | Bei den Ost-Hochlatinern der Panevėžiškiai (Mūšos upyno) und anderen Schnekten (z.B. Kėil dainių, Ukmergės, Anykščių usw.) ist es nicht geeignet, sie ins SemitiscIr he zu übersetzen. Unsere Schlacht Fluss schnattert unklar, kaum hörbar mur- "aaa fi pickin s Z. Min. veik, S. 424, 426 T a oe WE RR SR SR Ae 5 a Ley ET TE RIE a ai a "Zl ECT YEE L Soe | ai ias EX mL
pri, weil in diesem Fall schnarctų hen i (manchmal ausgesprochener į erweiterter il Vokal, ähnlich dem gleichen Laut im Semgallen) ist in der regelmäßig nicht ausgesprochey enen Position iš des zweistimmigen ie entstanden, daher wurden die folgenden Wörter falsch transponiert: r ; Pridienidut (= zu Mittag essen) Krč — LKZ X 612, 100 mg (= 2-mal täglich 1-2 Stunden vor den Mahlzeiten. ią Lnkv, Pmp, Kri, Dj, Sml — LKZ X 612, bei (=Bete) Bsg —LKZ X 903. Hunde Eine ähnliche Güte hat ir pré, das durch Inklination ein ie ė iš hat: prė (=Bete) ra Jrb — LKZ II! 1101, Prê (=Bete) Vikv, Prn, Skn, Sk — LKZ X 614 (dafür ist ia die Verwechir slungsgefahr zu berücksichtigen) Vikv — LKZ X 615), 100 mg (=gegen) Lp, Prn, Dv, ek. Skn — LKZ X 606. Ay Epp dee! SE Sh 2. Morphologische su Dialektizismus der uo zweistimmigen Sprachbuchstaben bok FE) ši In diesen beschreibenden Schnecken, wie in allen ir semitischen Sumpfschnecken, ist die ir ZweistimmigkTH eit der alten uo iš baltischen Langschnabelschnecke in a der literarischen Sprache baltisch. a į sj 0: brūolis | braolis ~ brdlis, skusli-ti | skaoli‘te ~ skolyti „skolinti“, skuolinifika® | skuolini'nkd: ~ skolinifikai, šūkuos | šakūos ~ šakos ir t. t. Ja ir Ph Bestimmte Ausnahmen von diesem Gesetz. ia Zodziy Wurzeln. Das zweistimmige uo, das in diesen Sprachgeblk rauchen dem uo entspricht, o ne Balva g si o, beobachtet im Wort kopti kūpti | kūdpte | „gierig essen, putzen, reinigen; kaupti“ vgl. ri *, Ik ir Viele Hochländer sprachen Kuchpi. Eine andere Wurzel su FY Die Wörter druobūžis uo druobu.žis haben einen „zemaitischen“ | Diphthong „drabuAIR žis“, gruomufi.ta- “,gramantai, grumstai“ Holz, Kork, Wurzeln „rakandas“ 2. Auflage, Bd. I, S. 100. „Schatten, Schatten, Schatten“. Dies ist ein weiterer Vokal dieser Ry Wurzeln. iy Zodziy Schwöre. Der uo Diftong wird mit dem Suffix -uoklis, (-e) -i ausgesproho chen, das dem Suffix Ik entspricht -oklis, („Die -ė Ableitungen dieses Suffixes gehen mit den Namen der Inhaber der Verb-Eigenschaft*—V. Bohrmaschine, LKG 1 327): pa-karuoklis pa-kardoklis, kariole,,pasi- | korélis, pa pakarudklis®, a-židuoklis, a-židuokli We | „entwöhnter, bösartig aussehender Mensch“ Drv, Krš, Vrp, nė'viešuoklis, 83 vieSuokli nė:viešūoklis, ne nė:viešūokle | „schwach, wie ein endgültiger Mensch ey Tier“, ūžmiršuoklis, ar ūžmiršuokli „wer ständig vergisst, vi ist ein vergesslicher Mensch“ Baum, Krüger. Zu sind jų angepasste Gegenstandsnamen Trockenmittel, Trockenstoff* Holz, Stahl, Aufhängeöse auf | Aufhängeöpa se* °. Fe Ähnliches gibt es in ir einigen anderen Wörtern: sausuolis Drv / sausdolis TE trockener Baum, trockener Baum“, | alnudlis seniūolis "Vorfahre, alter Mann", vūbuols | va-baols „Schwärmer“, vgl. Sätze, Ameisen, Zagarés, Käfer '° (Heute wird in der selbständigen Sprache | vū'buols vū:būols aufgrund des Einflusses der Schule sehr 8 häufig verwendet.) S. Im Studio des Königs Die Geschichte der deutschen Sprache. — LKK, 1973, t. 14, p. 75—77. i 9 Für ähnliche Fälle der westlichen Hochländer siehe. Jonaitytė A. Wörter mit unregelmäßiger Phonetik im Palatvė-Westhochland ir jų Ursprung— LKK, 1972, t. 13, 33—39. a Tir ®Jonaityté A. Min. Seite p. BO. Sal in TA an iy ad Matas AS Krisas alias Loris Otaka : be „AT Ulsak. Nr. 1007 SE i 257 ow CaF eA TE rE EN of AR Cty SEL hat in einigen aE EU
| Gegenden — ausgestorben, wird nur von den ältesten Schnecken gesagt). ia Die Einzelfälle, xx E in denen in wo-ähnlichen Formen des Schneek auch lk uo ausgesprochen wird, = können nicht nur auf eine eigentümliche, schneektypische Konstruktion zurückzuführen sein, sondern auch auf EN: auf Kontakte zwischen verschiedenen Dialekten. Die Beschreibung der Schnecken der Seemänner ist sehr detailliert, die Kontakte mit den westlichen Hochländern (Šiauliai) waren sehr intensiv, deshalb gibt es eine Menge gemeinsamer Phänomene. BT Diese beschreibenden Schnecken haben noch die Besonderheit, dass, wenn sie ein = neues Wort aus den Ikoder Hochschnecken übernehmen, die Ära seinen Vokalismus oft nicht nach ihren phonetischen Gesetzen verändert, sondern nur ein wenig anpasst, anpasst. Besonders bei ie betrifft das die zweistimmige uo (auch ie) in der Wurzel verschiedener Wörter. Manchmal wird auch das alte r schnektos bei einigen Wörtern an der Grenze zu den Hochdeutschen neu ausgesprochen, indem man ne- = uo in u“ ersetzt: srdoga, pagioda usw. Dieses neuartige uo kann man auf keinen Fall mit o transponieren, deshalb ist das Wort sréga aus dem Kurischen Haff nicht korrekt! '. ZemaiAš I čí haben das Wort vorbereiten nicht gehabt, das, neu gelernt, jį bedeutet vorbereiten's | rüošti's; Si Positiv auch mit dem Wort rugSininke 100 mg/m2 Manchmal sagt ruoša ST rasa neu, | aber all diese Wörter sind dem Dialekt, seiner Phonetik, völlig fremd. ~~ LKZ XI 972 iš Keine be Bescheinigungen nach der Vorlage des Rohlings, LKZ XI 974 Sortieren i$ Kuli ir Ludkes XI 974 den Schnittmeister, -¢ iš UZvencio ir u.a., kann man auf jeden Fall = annehmen, dass die Geogralie der Rohwurzel nur die Hochländer umfasst. = In der Vergangenheit ir wurden diese anderen Semiten | č:je api'vuoka | api'vūoka, ži:gė'vuos ži'gė'- FEL wird brennen. Jetzt schon in der ersten Klasse der Schule lernen die Kinder aus Semgallen Alo tis, manchmal im Haushalt verwendet, ohne jemals ir die Wurzel auszudrücken uo į Savo ~~ Schnitzel u“ ar oder. an Es gibt ganz ir entgegengesetzte Dinge, wenn der samogitische Zweisprachige auch mit uo uo transponiert nl wird, z.B. Ik Palangės, Telšių skūopte „skaptuoti, iš raškyti“, Kražių skuopti in wissenschaftlichen Werken erscheint die Es Form skudbti Žemaičių senūolis '?, ro ~senglis ist auch in keiner Weise transponierbar alter Mann (Bd. Senuolis Ter = SIl — LKZ VI 25, LKZ VI 129). Dies geschieht be ohne feste wissenscit haftliche Grundlage. Sal Genau das gleiche Phänomen ist die Eigenschaft dieser Schnabel der ir neuen Wörter späternį ij 100 mg/ m2 ie i“ (Dunediners ei), sondern an die Sa- “D vo Schneckenphonetik (so ist es in fast allen zemgaler Sprachgebrauch) — auch a auszusprechen ie: viédras | viédras „kibiras“, miésc / miésc „Stadt“, Gridks | griéks — „Sünde“, Kerze | Kerze „Welt, Menschen“, kriéns / kriénc „Krien“, Liéta „Sache“, paviétri / paviétre ,pavietré, schlechte Winde‘, sogar iš lk Neue — Worte, ar die sie beeinflusst haben ,swiedini'- s, siela /siéla, dišvas | diévas, Hühnerhäuschen, | viēšas viēšas | usw. ir (bet vi-Skelis, dirval’au di-val’d.u, | svi'sti] svi'ste, vita, vi'tininks /vi'tini.nks „einheimischer Bewohner“ usw.), niérva ir / — ni@rva „nervai“, Zigarre, / Zigarre „Zigarettir e“ usw. Dieses Wort, das spätere 4 an, ie zweistimmige, wird als altes semitisciš hes ie bezeichnet, das aus dem alten langen baltischen stammt. e, i ES Primzahlen rų "Zr. Karaliūnas S. Min. S. — LKK, 1973, t. 14, p. 39 (S. 10) 130 Wie eine ir Klarheit a o Patti Bet Joaltukamst vorherige Aussage: als fehlerhaft). FEE = hy r. Karalidnas S. Min. str—Tenpat, S. 86. S le eR
ie ga ee In den Werken der Js a-Sprache sind fleischige, ungesättigte į "Gespräche" aufgetreten — LKZ IV 419, p0 či Krena Meerrettich Ggr, Vvr, Sint — LKZ VI 525, Neleata „Arbeitslosigkeit“ (Bd. 5 Lettisch nelieta) — LKZ Pavétre 647, VIII — LKZ 1X 685, Bédnu ,Armen, Rl Armen* Grg — LKZ VI 71, Bédnas Plt — LKZ VI 1060, grétiné iš Aussprache von : LenŠio kimy šnektas — LKT 450, zégoris Vvr —LKZ VI 73 sind ir t. £.13 Pot! Daher, die Umsetzung der samogitische Wörter in ir jy verschiedenen Formen su ju ZweistiTO mmig uo (und ie), immer beachten Sie die Worte Geographie, Geschichte der Arbeit ir ve (Zeitpunkt des Auftretens) in Gesprächen Faktor. Formal betrachtet, überall uo A (und ie) bei der Umsetzung o (e), die į wissenschaftliche Welt freigegeben He i „Fakten“ Fleisch, streng, ir beschleunigt, nicht langsam viele andere. Dies ist das Ergebnis einer unhistorischen 3 by Behandlung dialektaler Fakten. biCnks Es ist anzunehmen, dass zur Zeit, nachdem iš der „Atlas der litauischII en Sprache“ erschienen ist, in dem die Gebiete der phonetischen Gesetze in den Dialekten dargestellt sind, Die Darstellung in unseren verschiedenen Publikationen wird sich verbessern. Alle Linguisten, die sich HT vertiefen į Ik Wenn man die phonetischen Bereiche in den Gesprächen berücksichtigt, kann —-- man besser entscheiden, wo sich welches Gesetz zeigt, wo man nur von einer sporadischen phonetischen Veränderung des ar Wortes oder der Existenz eines anderen Morphems ausgehen kann. Nur... Ė ¥ A Die Kenntnis į der phonetisch-- ir morphologischen Struktur der Sprecher kann die heutige litauische Sprachwissenschaft vor verschiedenen Dialektfehlern schützen. £058 Anmerkung. Ein weiteres Wort muss über die Transkription etwas vereinfacht gesagt — ji werden: erweitert i, « (Pvn, Uv, Vksn) Kennzeichnung e, o, iš der langen GaDie lange | Wurzel eines į Siig-Wortes wird durch einen Bindestrich vor dem Wort gekennzeichnet. rą ; apostrophierte murmelnde (,), unklar ar hörbare Vokale EF] werden in = Klammern geschrieben: du(u)na~ diona. Mar SE EO mit SUTRUMPIN ECR i fe Lea RR SN Te Ha Drv= Dirvėnėnai, Šiauliai r. gefunden ks Fat Skio k. © Vds= Innengarten, Kėlmės r. =~ PE RCL ie es TT Datei = Vin=Viekšniliai, Telšių r.“ rg) Rentier halb selten — Vrp= Virputénai r. Vel ius si AR ni ži ry Gl Ri Alle anderen Abkürzungen sind wie In: LKZ Toms. i d kė ho TENE Erio 0 nh he ati war ey WE Foe oe ro Sgn Van Ta akis a Sd aR SR aa E FOL eo Ji 18 Für ähnliche Umsetzungen noch Zr. Girdenis A. [Rec.] — Baltistica, 1968, t. 4(1), p. 82 (19 Fußnote). Siehe auch: Atlas der deutschen Sprache. V., 1982, t. 2, Tat a p. 78, obwohl es Wörter ir gab, die nur zufällig gesagt wurden, von der Grenze der Semiten Snek- =) tų Vertreter, die sich an die Höhen der Gesprächspartner anpassen (z. B. gied). | o 14 Ne Feststoffe, wie angegeben A. Rosenstr. zu den zitierten tų Umgebungssätzen. — Ballistik, t. 18(2), p. 35 ir in anderen. a Vor 1 Woche
FLEA Alarikas «JU RGERII AR Sed šasi a rinks Sata ~~ PA3HOOBPA3HBIE MOP®OHEMATHYECKHE JIMAJIEKTH3MbI B Hay att it FOBOPAX CEBEPO-BOCTOYHDBIX )XEMAATOB JIYHHHHHKOB EX tra re Ai AR te at Staub a Pesome eh Sind, Ls TE vk Era — Dro Ich bin so GH glücklich, dass ich dich gefunden habe. PoAa cTaTbH, HanevaTaHnoji B T. XVII „BonpocoB © MnuTOBCKOTO In: ABbIKOSHAHHA. 3J€Ch TOBOpHTCHA O TaKHX AHAJIEKTHbIX CJOBAX, KOTOpHE TPYAHO ¥ Pp © COOTHECTH C COOTBETCTBYIOUIHMH UNTERSTÜTZUNG H (OPMAMH JIHTEPATYpHOrO S3hIKA NO mpHWHHE oly © pasambat (OHTHYECKHX SAKOHOB H HEBOIMOKHOCTH JOKA3aTh HX NPHHAMEKHOCTL K peryEE JAPHEIM AHAJCKTHLM OopMaM. Rk) 0 oder LH fe = a a Wet Ae I. MopdonemaTHuecKHe AMANCKTHIMBI C FAACHBIM į rir Taw LL FH Monat Ay ol Si k i Eras B oGenenyeMhix roBopax CYIECTRYIOT ONpeAeJeHHHE CJOB3, B KOTOPHX IIpoH3FARE i y | JAD HOCHTCS TAACHHM į BMECTO ie, GHTYIOIIEr0 B JHTEPATYPHOM S3bIKė, H, KaK NOKaluBsaer XV MaTepHaj1 npyrux JKeMafiTCKHX M gaxe ayKwTafiTCKHX roBopos, 310 GkiBajoT: a) pa3wwe xopun as o (in Flüssigkeit); Litds „nomnb>, Biene Ke. (10. Aufl., | Bd. aykwr. [itds | litus, = amrep. Aa. Regen; Hydra «noropa», em. noym. gi'dra, gi-dros, antep. a3. Giedra; m Mils mils, | nurep. a3. Cute Welt, TaKO6 Je NpOH3HOMmeHHe H BO BCex XeMafTCKHX — rosopax; Ridi‘tijri:di:le <paccopuTb, noccopuTb>, JiuTep. 3. Rollen NdZ, Fischschutz| — [2viginfe „33CTABARTH BHIKATL, „Sterne- | “s Sterne In: Neue Zürcher Zeitung, Ausg. 3. BlütenstaŠa 6) ub; pa3nubie cyOėuxem: schauspieler | Sonnenschein Ill., Ausg. =u3. Siauliétis; Vidokitis | vidoki-ti's | vioki'fi's In: Autep. 813. Deutscher; Neu! 2. Auflage, AuteP. Feind.) 3. Neuheit; Bulbi-ne bulbi | exaprodenvunht cyns, autep. 3. Bulviène; B) Apyrue npHcras- © km: priIn: NN.de. a3. prie= pri'špri$- | enpotus», autep. S3. Pries-. rs rR Lr ar To es Ha © Er. MopdonemaTHueCKHe AMANEXTHIMM C AMpTOMTOM uO 15 a ähnlich B ucenenyeMbix rosopax AnKdrTOKr AHTEP. S3. 4O npoH3HOCHTCA U, HO cAy4aeTCS, 4TO ši H 3mnecb nopolt CAbinmuTca Aupronr uo (D). To GuBaOT: a) pasHHe KOPHH: geräuch- | erte Kuchen fi | Kuopte „<wmoro KkymaTb; Hrsg., Jg. 3. Kupplung; 6) pasubie cydoukcs: -oklis: riod 3 Anhänger auf-Schild | In: „Nopecupmuficsi“, JuTep. 3. Schnecke; -olas: wva-buols | | v@bdols euepsby, B aykurr. roBopax-- Vabuole; -o(k)lis: Sauersto- | ff „cyxocroiiHow In: Jiutepec. #3. Sausudlis u Ap. ti B 5THX roBopax CyWleCTBYET MPABHJO, uTO HOBHE CJIOBa, NOJAYYEHHHE H3 JHTEPATYPHOrO Ca Pp paTyp! a A3HKA, NPOHSHOCATCA Ge3 HaMeHeHHs AM(TOHTa NO JAaBHHM npaBHjaM doHeTHKH (uo B W', den): | vorbereiten's | rosten's «noaroTaBHBATLCHS, srūoga (a He srū'ga, KaK 5T0 NpoH3HOCHTCA — B AEepeBHAX CaMbIX JaAbHHX OKpaHH xewxalirckoro (Anm. TpancgonnupoBanne HX © (Großes um GelächteHe r) HuKaKOTO Hay4HOro Ochobahha. ra Shiu i EU Ki Ta a ra Mas S Katra A ad Eine Frau ka » Bi 3 SE t ai „Al Frio a Sia ią High pL Se a oN ro hes ge Ms SE TM PT TE Sepa eae Kw Ted-Jacii ke - Papa. Minjos Aa a Rebellion eh ed 500 Go Thal SL Tan Tn tia pa ee STE ti mn ES BAL Lesen Sie ae, i ao a al Lee 85 A Nil ¥ FE hE MET r Wenn „oder Sa 30. alias ex do el a LE Sa ie) igs a a r. Jų i a Ass Ato Sh“ SARNIA Li SN AEE a Ro RT CR EC Se SA a EE Großvater Tg SS aa S „aah rar 13 EE LR A Dieses. Süsse hy Zi Ka oo Aas PR ES far ta