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„Knygos nobažnystės“ giesmyno skoliniai

Halina Siaurukienė

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LITAUISCH SPRACHEN SANDAROS STUDIEN LITAUISCH KALBOTYROS Fragen, XXVI (1987) HALINA SIAURUKIENĖ Die Kirche des Heiligen Geistes Bis jetzt Das Wortschatz der „Buchgemeinde“ wurde nicht speziell untersucht. Die Autorin des Artikels erstellte ein Verzeichnis dieses Teils der Veröffentlichungen von Kėdainiai, in dem 3178? Lexika; 500, das sind 16942, Die meisten sind Slavismen, der Rest sind Germanismen, Hebraismen (489), (9) ir (2). Es ist sehr schwierig zu bestimmen, welche iš Slawismus aus dem ar Polnischen, Weißrussischen, Russischen o stammt, in einigen Fällen ist es aufgrund der Nähe der Struktur der einzelnen Wörter dieser Sprachen unmöglich. Bei der Bestimmung der Herkunft der Wörter, stützte sich auf P. Skardžius Slavismen, K. Alminauskas Germanismen ir E. Französische Etymologie. Dieser Artikel behandelt die morphologische Struktur, die Anpassung und die Semantik von Fremdwörtern. Die Schuldner. Dies ist die größte Gruppe von Leihgaben des Gesangbuchs der „Buchkirche“ (306)*. Die meisten von ihnen bestehen aus Slavismen und nur 6 Germanism- (?), en (Priester, Fürst, Maurer, Geld, Harfe (?). Die slawischen ir germanischen Substantive, die in die litauische Sprache gekommen sind, erhalten die litauischen Substantivendungen und werden in das System der Konjugation der Substantive der damaligen litauischen Sprache aufgenommen. Bei der Betrachtung der direkten Substantiv-Entlehnungen fällt auf, dass sie eher dazu neigen, sich an die produktiven Konjugationstypen der Substantive der alten litauischen Sprache anzupassen: Stamm des männlichen Geschlechts «a (substantiv -as) — 99 (46%), Stamm des männlichen und männlichen Geschlechts 0 (substantiv -a) — 71 (3394), Stamm des männlichen Geschlechts (i)u (substantiv -ius) — 21 (10%), Stamm des männlichen und männlichen Geschlechts i — 18 (8%), Stamm des männlichen Geschlechts ė (substantiv -ė) — 4 (2%), Stamm des männlichen Geschlechts ia — 2 (1%). Es gibt jedoch überhaupt keine Substantiv-Leihwörter des Konsonantenstamms. Die Zugehörigkeit von Substantiv-Leihwörtern zu bestimmten Verspielungsarten der litauischen Sprache wird durch den Stamm des Leihworts bestimmt. Wenn der Stamm der entlehnten Substantive einen harten Konsonanten enthält, dann erhalten die Entleihungen die Endungen der litauischen Substantive der männlichen G-Gattung und die Endungen der weiblichen G-Gattung o-kamieniy, z.B. apekiinas „Beschützer“ < len. „Stab“ < Bltr. 6a1ean, „Verstand“ < bltr. posym, len.] Vernunft. Die Wörter,| deren Stamm einen weichen Konsonanten enthält, erhalten meistens die männlichen Stammendenkungen iw mit vns. Warden. -(i)us, weibliche und männliche Endungen des Stammes io mit vns, vard -id und weibliche Geschlechter ė Stamm Enden mit vns. Warden. -ä, z.B. : 1 1 Diese Zahl enthält keine ausgeliehenen Eigennamen. * Plg. Geschichte der deutschen Literatur. —V., 1979, S. 80. 3 Es ist noch möglich, Sébras und Sébrista wiederherzustellen. 6. 1835 145 König „Herr, Herrscher“ < bltr. xapons6, pakajus „ramybė, taika“ < bltr. CnaKoil, len. 1, S. 12. „Die Kraft des Geistes“ (dt. dusza, sūdžia „teisėjas“ < bltr. S. 232. „Die Dreifaltigkeit“. Einen harten Kerl. Die alten slawischen i-stammigen Substantive, deren Stamm mit einem weichen Konsonanten endet, erhalten nach der Umwandlung in litauische Fremdwörter die Endung der weiblichen i-stammigen Substantive, z.B. mislis „denken“ < bltr. Bd.I, Bd. mysl, mostis „Öl“ < Blisterpackung Macys, Len. Masé. Die Gattung der direkten unpräpositiven Substantive wird so beibehalten, wie sie im Entleihwort ist, kann aber auch mit formalen Merkmalen verbunden sein. Männliche Personen bezeichnende Wörter, die in slawischen Sprachen die Endung -a haben, bleiben im Litauischen o-stämmig, z.B.: monarcha „Monarch“ < len. monarcha, patriarcha „patriarchas“ < len. Der Patriarch, der Wojewoda < len. Wojewoda. Die meisten slawischen Substantive der nominativen Gattung werden in litauische Substantive der männlichen Gattung umgewandelt, z.B.: kodylas „smikkalai“ < bltr. Xadsina, das Wort für „Armee“ < bltr. In: RIA Novosti.ru. Die „Hölle“ ist die Hölle. 5. Auflage, Bd. Nicht so schnell. prawo ist eine weibliche Gattung. Dies liegt an der unterschiedlichen Altersstruktur dieser Schulden- *. Im Prozess der Anpassung slawischer Fremdwörter wurde ein Schwankungsfall bei der Wahl der Konjugationsart beobachtet: pahonis (|| Heiden), -ies [| pahonas (|| Heiden), -o, (-io): vns. Alif Lam Mim. S. 111, dt. Warden. S. 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93. Band 73, Bd. Pahoniu 69, Pahoniu 140, Pagoniu 93. Diese Formenvielfalt scheint aus verschiedenen Quellen zu stammen: heidnisch, -0 könnte aus bltr stammen. < Mozams oder len. Die Blüten sind weißlich, die Blütenblätter sind weißlich-- gelblich. < nozanb. Neben direkten unverblichen Fremdwörtern finden wir im Gesangbuch auch direkte verbliche Slawismus: 1) -inykas [| -ininkas (9/1), z.B.: biednykas „armer, armseliger“ < bltr. 6a0uax oder len. Der „Blaue“ und der „Rote“ Blütenstand. pamecnix. Wie in slawischen Sprachen bedeutet diese Gruppe von Entlehnungen verschiedene Namen von Personen. 2) -onė (7), z. B. korona „Strafe“ < len. In: „Metamorphose“ (Leipzig). Trübung. Diese Entlehnungen bedeuten abstrakte Konzepte. 3) -onis (3), z. B. ägyptisch < len. Ägypten. Worte bedeuten Zugehörigkeit zum Land, zum Glauben. 4) -astis (2), z. B. heiliges „Sakrament“ < len. $wigtost. Bedeutet abstrakte Konzepte. 5) -stva (2), pvz.: bliuznierstva „nešvankybė“ < len. Gotteslästerung. 2, S. 102 (englisch- ). „About Us“ (englisch- ). Esel. Die häufigsten Entlehnungen erhalten die für litauische Substantive typischen Suffixe. Sie sind hybride Ableitungen, da sie aus einer entlehnten Wurzel und einem litauischen Suffix bestehen. Das produktivste Suffix ist -ystė (25). Die meisten Veden mit diesem Suffix bestehen aus Adjektiv- -Bondwörtern und nur einige aus Substantiv-Bondwörtern, z.B.: bagotista „Reichtum“ von bagot, panist „Jungfräulichkeit“ von pana. Ziemlich produktiv sind die Suffixe -imas | -ymas (14), mit denen man Vediken aus Verben bildet und die Namen von Handlungen bezeichnen, z.B.: dėkavojimas „Dankbarkeit“ aus dékavoti, 4 Siehe. Ausgewählte Schriften. —V., 1961, Bd. 3, S. 46. 146 Übertretung „Sünde tun“ iš übertreten. Es gibt noch ein Suffix -igkeit (11). Su Substantive, die normalerweise mit diesem Suffix gebildet iš werden ir Adjektive, die Eigenschaften bezeichnen, z.B.: „Sicherheit“ iš bespiečnan „sicher“, Schmerzlichkeit iš „Sterblichkeit“ smertelnas. Nur Diebstahl „Betrug“ — iš Latras „Betrüger“. Die Bedeutung dieses Substantivs ist jedoch — adjektiv. Weniger gebildet sind Suffixe -tojas, -toja (5), -um (1). Die religiöse Besonderheit der Hymne führt offensichtlich dazu, dass die vedischen su minoristischen Präfixe -ėlė, -elė ist auch wenig. (1/1) Hybriden von zusammengesetzten Substantiven gibt es nur in dankudarymas „Danksagung- “, geradėjas »geradarys®, piktadéjas „Bösewicht“. Adjektivschuldverschreibungen (58). Binomische Schuldner bilden eine kleine Gruppe. Die meisten Slavismen, jų nur leicht Germanismus. — Alle direkten Adjektivverben sind (48) a-Stämme, auch solche, die in den heutigen Dialekten u-Stämme sind (Tick-Tic- — k-Tick). Adverbien könnten wiederhergeir stellt werden: *abydus iš perabydžiai, *skarus iš skariai“., Die meisten Adjektive sind Primärwörter, z. B.: čielas, „voll, voll“, bltr. -a < yo, kytras, „unanstän- -a dig, heimtückis- < ch“ bltr. ximpw oder len. chytry, geblasen, -a „leer, verwüstet“ iš bltr. Nycmei, Len. Leer. Einige Wörter sind mit su slawischen Präfixen und ir Suffixen entlehnt, z. B. nebespečnas „nicht < sicher“ nur. gefährlich, pavalnas „pavaldus“ < len. Passieren. Powolny „demütig, gehorsam“, strošlyvas „schreckli- < ch“ len. Der „schwarze“ und „weiße“ < Blütenstand. wuacaiesr. Hybride abgeleitete iš Leihwörter für litauische su Suffixe gibt es nicht viele: -isch (4), -ingas (3), -uotas z.B.: (1), königlicher König, iš pakajingas pakajus, iš ronuotas Rona. iš Verb-Leihwörter. Verb-Leihwörter sind Slavismen, 104 Germanismen ir 2 (schmelzen, schmelzen). Iš Präpositionale Ableitungen können durch weitere Slawismus 16 rekonstruiert werden, z.B.: čystyti iš opčystyti, ronyti iš suronyti, spakayti iš nuspakati. Priminiy Verben néra®. Die slawischen Suffixe der direkten Entlehnungen wurden in ähnliche litauische į Suffixe umgewandelt oder durch litauische Suffixe mit ähnlicher Funktion ersetzt: -yti, -ija, -ija Russisch. iš -um", -avotiiš bltr. -asays oder len. -owad, -oti bltr. iš -ay« oder len. -ač, z.B. mūsyti „verpflich- < ten“ len. 2. Auflage, Bd. < 1999: Danke, ich liebe dich, Bd. < d3akasays, drucken „drucken“ < len. Drucker; kolioti „schwim- < men“ len. Kalanchoe, gerundet „barti“ < Bltr. Darm. Pyzayb. Wenn der Stamm eines slawischen Verbes weich ist, ist er auch im Entlehnungsfall weich, z.B.: kolioti „schwim- < men“ nur. - Das ist ein Fehler. Slawische Konjunktivverben werden im Litauischen in der Konjunktivform dargestellt, z.B.: užsidyvyti „überrascht“ < bltr. 1903: Der „Klon“ der „Blauen“ < wird aufgelöst. Kaanayya oder Len. Sie werden sich verändern. Da die baltisch-slair wischen Präfixe einen gemeinsamen Ursprung haben, werden die slawischen Präfixe durch die litauischen Präfixe der ir gleichen Strukturfunktion ersetzt, z.B.: uždirbti 5 Formanten -ai weicher po Konsonant (wahrscheinlich waren diese Adverbien direkte Entlehnungen). 4 Wiederherstellen könnte Bots „paisyti“ iš arboti (<bltr. dbays „sorgen, bemühen“, len. dbač). * Su Anhang -yti, -o, ist nur -ė für das Reißen „behandelir n“ bedeutet „bewässern“ „verziere- < n“ rus. wapsdums. we 147 „verdienen“ < bltr. sacnyokxomė, apčystyti, ingadyti „įtikti“ bltr. < Pyzadziųs,. Len. Herr Ugodzic. In einigen Fällen ist es schwierig zu unterscheiden, ob ein Präfix, das mit einem Fremdwort kommt, ein Präpositionar swort ist, z.B. pamstyti „Rache“ < bltr. nomoyiųys oder len. 1999: „Glauben“ von B. < Blomberg. Naeepsiųs, rus. Nosepume, lediglich. Vertrauensperson. 8 Häufiger verwendete Schuldwörter haben litauische Präfixe, z. B. sugriešiti „zu sündigen machen“: griešiti < len. Der „Sündenbock“ ist ein „Sündenbock“. Schraubendreher. Es sollte abgeleitete Wörter mit dem Präfix daerwähnt werden, das als slawisch gilt; daten, daten, da(si)wissen. Es gibt relativ wenige hybride Ableitungen mit litauischen Suffixen. Die Ableitungen des Adjektivs -woti sind alle Präfixe, z.B.: izmērīti, pamērīti, par(u)mērīti < bltr. Mepays oder Leinen. Messgerät; „markieren“ len. < Ende; išliuosuoti „befreien“ von liuosas „frei“ < ger. los „frei“. Nur wenige Hybriden mit litauischen Suffixen -inti (3), -weuti z.B.: (2), išvalninti „befreien“: valnas „frei“ bltr. < e0/bKbr oder len. Frei. Die Schuldner. Einen Weg im Liedbuch finden 16 ir 2 Zeitadverbien. Man kann vermuten, dass es 2 direkte Entlehnungen gibt: perabydžiai „schmerzhaft“ und skariai „schnell“, da die Adjektive *skarus und *perabydus nicht festgelegt sind, und außerdem gibt es überhaupt keine Entlehnungen von adjektivischen u-Stämmen. iš Mode-Adverbien werden Adjektive in iš Formsu tu -a, z.B. :pakarnai „demütig“ iš pharnas, viernai „treu“ iš viernas, spakajingai „ruhig“ von spakajingas. Zeitadverbien sind hybride Ableitungen: kasčės „jedesmal“, tąčės „zu diesem Zeitpunkt“. Namensschulden. Die gesamte Bevölkerung wird als „Blancos“ („Blaue“) bezeichnet. Darm. Cadnw, Len. žaden sind direkte Entlehnungen, die als a-stammige Adjektive verändert werden. Unveränderliche Wörter. In: „Die Welt“: „Ich bin nicht der „Blaue““. 60, Bd. bo, kačei(b) „nors“ < Bltr. Hey, Len. chociaz, choé¢; Wörter: bodai „wie, als ob“ bltr. < 6adii et ir al. Die Semantik der Substantive. Die größten semantischen Gruppen von Substantiv- -Leihwörtern umfassen: a) religiöse Begriffe, z.B.: afiera „Opfer“, advent „Zeit vor Weihnachten“, Altar, anielas „Engel“, Apostel, archanieles „Erzengel“, Kirche, episkop „Bischof“, cherubin, griechisch „Sünde“, Taufe, Priester, Litanei, pahonis „Heiden“, pekla „Hölle“, sanctis „Sakrament“, Himmel, Satan, traice „Dreifaltigkeit“, Ostern, viera „Glaube“. Die meisten von ihnen kamen nach der Einführung des Katholizismus in die litauische Sprache; b) Namen, die soziale Beziehungen bezeichnen, z.B.: apekūnas „Beschützer“, bagočius „Reicher“, patamkas „Nachkomme“, susiedas „Nachbar“, ubagas „Elgeta“, vnūkas „Enkel“ usw. ; c) Begriffe aus dem administrativen und staatlichen Leben, z.B.: dekreta „Gesetz“, herbas, hetmonas „Hetmon“, majestotas „Thron“, mistras „Lehrer“, parėdkas „Ordung“, paslas „Bote“, stonas „Posten“, sūdžia „Richter“, tyron, triumph, tronas „Thron“ usw. ; d) Begriffe des kulturellen Lebens, wie Harfe, Chor, Zimbeln, Zither, Buch, Posaune, Trompete usw. ; e) verschiedene Abstracts, 148 Pp. : Teil „Glück“, loska "Gnade", mika „Leiden“, nodieja „Hoffnung- “, patiecha „Trost“, strochas „Angst“, tūžma „Angst, Sorge“. Einige Beispiele a) sind: ir Pflanzennamen, z. B. Öl „Olivenholz“, Esel, Esel „Esel“, Löwe „Löwe“, Pelikan „Pelikan“, Radagast „Dornenrose“ ir usw. ; b) Stoffbezeichir nungen von Produkten, z. B. ; Balsam, Weihrauch, Marmor „Marmor“, Myrrhen, Schwefel, Wein usw. ; ir Bekleidungsnc) amen für Haushaltsgegenstände, z. ir B.: kubkas „Cup“, „Jupa“, „Platten“ „Mantel“, Viele der oben genannten Wörtergruppen stammen ursprünglich aus dem Lateinischen, Griechischen und Germanischen. Semantik von Adjektiven: Man kann folgende semantische Gruppen von Adjektiven unterscheiden: psychische a) Charakteristik der Person, Bewertung des moralisch-religiösen Charakters, z.B.: griešnas, „sündhaft“, pabažnas „gottesfürchtig“, -d razumnas „vernünftig“, viernas „gläubig“ usw. b) sozialer Status, z.B.: bagot „reich“, pobres „arm“, diuos „frei“, ubago „elgetischeir r“ usw. €c) die psychische Stimmung einer Person, z.B. traurig „traurig“, unruhig „ruhig“, glücklich „glücklich“ usw. ir d) Physikalisch-physiologische Eigenschaften, z. B.: kalt „schmutzig“, warm „hässlich“, schmutzig „Tyras“ ir usw. e) Andere Begriffe, z.B.: abelnas „einfach“, noprosnas „nicht notwendig“ ar usw. Semantische Gruppen von Verben: a) Wörter, die eine geistige Handlung bezeichnen, z.B. afieravoti „opfern“, dyvytis "zu beobachten", zu rauchen „denken“, „verabscheuen“, „gehorchen“, „verabscheuen“ „lieben“, metavoti(s) „bereuen“, tiešėti „guosti“ usw. b) Verben der aktiven Handlung; z.B.: brajyti „verrückt machen“, budavoti „bauen“, berühren „behandeln“, „beherrschen“, „messen“, „korieren“ „bestrafen“, „kreuzigen“, „am Kreuz kreuzigen“ usw. c) Wörter, die eine abstrakte Handlung bezeichnen, z.B.: schütteln „sparen“, „salzen“, „richten“, „beschützen“, „verwalten“ usw. c) Verben, die den Sprachprozess bezeichnen, z.B. bluuznyti „schmutzig reden“, dėkavoti „danken“, kolioti „barti, koneveikti“, raugoti "Schmähen" usw. Schlussfolgerungen Der größte Teil der Fremdwörter im Gesangbuch der „Buchkirche“ sind Slavismen (es gibt nur wenige Germanismen). Die morphologische Anpassung der Schulden ist gekennzeichnet durch: 1. Die Art der Konjugation von Substantiven hängt von der Weichheit des Stammvokals des entlehnten Wortes ab. Häufig werden sie nach den produktiven Arten der Konjugation von litauischen Substantiven konjugiert. Das Wort des Leihgebers ir gegen. Gin. Normalerweise gehalten, unbenannt gen. Übertragung variiert. Substantive werden in das į litauische morphologische System mit litauischen ir Suffixen aufgenommen. Die beliebtesten Suffixe sind -ystė, -imas, -ymas, -ybė. 149 2. Die Adjektive werden in das morphologische System der litauischen Sprache meist durch Flexionsadaptation aufgenommen. Es gibt wenige Veden mit Präfixen. 3, Die slawischen Suffixe der direkten Verbschulden wurden in ähnliche litauische Suffixe umgewandelt oder durch litauische Suffixe mit identischer Funktion ersetzt. Die semantische Analyse zeigt, dass die meisten Fremdwörter aus Begriffen bestehen, die mit religiösen Themen in Verbindung stehen (Substantive bezeichnen konkrete und abstrakte Gegenstände und Phänomene, Adjektive und Verben – die psychischen Eigenschaften einer Person oder die Tätigkeiten, die sie ausdrücken). Häufige und aktive Wörter. Weniger häufig waren Namen von Pflanzen, Tieren, Stoffen. 3AHMCTBOBAHHSA H3 NECEHHHKA „KNIAGA NOBAZNYSTES“ Pe310Me B craTthe HCCIIEAYIOTCS 3aMMCTBOBAHHS H3 IIreCEHHHKA JIKTOBCKHX pedopMATOB „Buch der Kirche“. B nponecce MOpdĖJOIOTrHYecKON AĮialrTalIHHM CyIECTBHTEILHbIC Yallle BCETO BBEJIEHbI B IIPOIYKTHBHBIC THIIbI CKJIOHEHHA JIATOBCKOTO s3bika. Ich habe mich in den Himmel erhoben, um dich zu sehen. 3aHMCTBOBAHHSA CJIABSIHCKHX CYOOHKCOB H mpucraBok TpaHc0OOpMHpOoBAaHbI B MOAOOHBIE CYOOHKCELI H IIDHCTABKH B JIATOBCKOM S3LIKE HJIH 3AaMEHEHbI CYyOĖOHKCAMK JIATOBCKOTO S35IKA, HMEIONIHMH INONOOHELIC (YHKIHH, PaccMaTpHBaIOTCSA TaKX€ CEMAHTHYECKHE TpyrINbI 3aHMCTBOBAHHĖ,