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Moterų įvardijimas XIX a. istorijos šaltiniuose

Vitalija Maciejauskienė

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ACTA Linguistik LITHUANICA LITAUISCH KALBOTYROS FRAGEN XLI (1999) Vitalija MACIEJAUSKIENĖ Institut für Litauische Sprache, Vilnius Bei der Untersuchung der Entstehung der litauischen Familiennamen wurde auch die Entwicklung der Doppelbenennung von Männern und Frauen diskutiert (Maciejauskienė 1991: 20-49, 249-300). Die historische Anthroponymie, die die weiblichen Namen illustriert, wurde aus Quellen des 16. und 18. Jahrhunderts gesammelt. Ihre Daten ließen den Schluss zu, dass die binäre Benennung der Frauen im 18. Jahrhundert noch nicht endgültig verankert war. Dies wurde durch die Aufzeichnungen von Frauen in administrativen juristischen Dokumenten und kirchlichen Quellen dieser Zeit belegt (Maciejauskienė 1991: 295). Beim Lesen der Quellen des 19. Jahrhunderts wurde sofort darauf aufmerksam, dass es in diesem Jahrhundert noch merkliche Unterschiede zwischen den Namen von Männern und Frauen gab. Deshalb schien es sinnvoll, die Aufzeichnungen der Männer und Frauen getrennt zu behandeln. Die Bezeichnungen der Männer sind in den Quellen des 19. Jahrhunderts (genauer gesagt der ersten Hälfte) bereits diskutiert worden (Maciejauskienė 1993). Der Zweck dieses Artikels ist es, die Benennung der Frauen in den Quellen des 19. Jahrhunderts zu beschreiben, wobei die Aufmerksamkeit auf Regelmäßigkeiten und Besonderheiten gelenkt wird, die durch die einen oder anderen Ursachen bedingt sind. Diese Untersuchung kann als ein Fragment der Beschreibung der Benennung der Frauen im 19. Jahrhundert bezeichnet werden, das aus der Überprüfung einer relativ kleinen Anzahl von Quellen der Geschichte dieser Periode hervorgegangen ist. Die Schlussfolgerungen des Artikels basieren ausschließlich auf der Analyse der historischen Anthroponymie, die sie gesammelt haben. Neue Daten, die von der Autorin dieser Studie oder anderen Forschern gesammelt werden, können sie daher zweifellos ergänzen oder korrigieren. Die Anthroponymie der überprüften Quellen zeigt, dass die Schreibweise von Frauen mit Vorund Nachnamen noch nicht zur Norm geworden ist’. Dies ist nur eine der häufigsten Bezeichnungen, die in Quellen verwendet werden. Die Vielfalt der letzteren wird derzeit relativ oft durch die Besonderheiten der Quellen bestimmt, in denen Frauen erwähnt werden, vielleicht sogar durch die Person, die sie geschrieben hat. Daher schien es sinnvoll, die Benennung der Frauen im 19. Jahrhundert in Quellen unterschiedlicher Art und Zweck getrennt zu behandeln. Bedingt könnten sie wie folgt unterteilt werden: 1) administrative juristische Dokumente (meist Inventare von Gutshöfen, Schlössern und anderen Besitztümern, Steuerbücher, Heiratsbewilligungen usw.); 2) kirchliche Quellen (Tauf-, Heirats-, Sterberegisterbücher der einen oder anderen Pfarrei, Listen von Pfarrern). Die Quellen, aus denen die in diesem Artikel behandelten Daten gesammelt wurden, sind in Latein, Polnisch und Russisch geschrieben. Sie sind auch unterschiedlich datiert: die meisten aus dem 19. Jahrhundert! Eine alphabetische Liste der verwendeten Quellen finden Sie am Ende des Artikels. * Siehe die Situation bei der Namensgebung von Männern in dieser Zeit. München 1993, S. 101. 108 Erste Hälfte, ein Teil um die — Mitte des Jahrhunderts, ein anderer in der — zweiten Hälfte des Jahrhunderts. 1. In Verwaltungsrechtsakten werden Frauen nicht oft erwähnt. In allen überprüften Quellen dieser Art, neben mehreren tausend Namen von Männern, fanden wir nur über Aufzeichnungen von Frauen 500 (Daten zu ir Dokumenten, die alle Personennamiš en enthalten, sind hier anders gezählt). Unter jų ihnen herrschen die Bezeichnungen mit ir Namen bemerkenswert vor. Weibliche Vornamen werden normalerweise vor den Familiennamen geschrieben. Sie sind ohne be Ausnahme christlich. Über die Frauen, die 500 in den Verwaltungsrechtsakten unter verschiedenen Namen erwähnt werden. Es ist 47 üblich, das lange Geschlecht von christlichen Namen zu verwenden, z. : Agnieszka, Agata, Anastazya, Benedykta, Domicela, Faustina, Felicyana, Jozefa, Lawryna, Marcianna, Franciszka, Rozalia, Ulijana und so weiter. Andere sind sehr selten. Das sind Krysia (Abkürzung des christlichen Namens Kristina), Kostusia (Abkürzung des männlichen Suffixes von Kostë, wobei letzteres Geschlecht eine Abkürzung des Namens Konstancija ist), /Temponsa (Abkürzung von Petronėlė), Poluta (Abkürzung des männlichen Suffixes von Palė oder Polė, wobei diese Abkürzungen von Apollonia sind), Zosia (Abkürzung des Namens Zofija). | Nicht alle weiblichen Namen sind gleich beliebt. Die häufigsten waren: Maria (raSoma Maryanna, Maryana, Marianna, Maryianna, Mapeana) —61 Frauen haben diesen Namen, Katarzyna (Katarzyna, Katerzyna) —45, Ona (Ana) —41, Ewa (Ewa), Magdalena (Magdalena, Magdelena) —jeweils 34, Kristina (Krystyna) —28, Rozalia (Rozalia, Rozalija, Pozanisn) —27, Agata (Agata, Aeama) —26, Barbora (Barbara) —24, Petronella (Petronella, Petronela, Petrunela, Ilemponena, [lempynena]) —18, Elżbieta, Elżbieta (Elzbieta, Elżbieta, Eaucasema) —16, Agnieszka (Agnieszka, Slenewka) —12. Nur einmal wurden die folgenden weiblichen Vornamen erwähnt: Anastasia, Brigita, Domicela, Eleonora, Emunisn, Faustina, Felicijana, Jadwiga, Klara, Eawryna, Monuxa, Nastasia, Regina, Scholastika, Teodora, Ulijana, Veronika – insgesamt 17 Namen. Und weitere 10 Namen sind nur 2-3 Mal aufgeschrieben: Apolonia, Benedikta (Benedykta, Beneduxma), Judita (Judyta), Juzefa (Jozefa, Jozefa, Iocuga), Justina (Justyna), Luudwika (Ludowika, Ludwika), Marcela (Marcella- ), Maria (Marya, Marija), Teresa (Teresa, Terressa), Zuzana (3y3ana). In Anbetracht der unterschiedlichen Popularität der verwendeten Namen (wie man sehen kann, waren 27 der 47 Namen sehr selten), ist es nicht schwer, sich vorzustellen, wie monoton das Namenbuch der litauischen Frauen im 19. Jahrhundert war. Untersuchungen zur Verbreitung christlicher Namen in administrativen juristischen Dokumenten des 16. Jahrhunderts (Inventare, Gerichtsaktenbücher) zeigen auch, dass eine vergleichsweise geringe Anzahl verschiedener weiblicher Namen verwendet wurde: Adelsnamen — 24, Bauernnamen — 31 (Salys 1983: 41). 109 Die Namen der Frauen sind unterschiedlich. Jų Die Gestalt zeigt in ar der Regel eine Frau ist verheiratet (oder Witwe), ar nein. Im ersten Fall besteht der weibliche Nachname iš aus dem männlichen Nachnamen. Das am häufigsten verwendete slawische Suffix für diese Sache -ova, z. B. : Witwe z Barbara Antananarivo (inkl. *; 23, 19)*, Rosalia Balciunowa (11, 10—11), Achat Batrulisowa (6, 53—-54),z Agnieszkq Baniową (inkl. ; 23, 1), Krystyna Battruschowa (6, 127-128), z Witwe Katharina Daniewiczową (inkl. ; 24, 17), Krystyna Degisowa (6, 62-63), Katerzyna Gayluszowa (6, 117-118), Maryanna Gotatylcowa (6, 157-158), Mapsana Teundoea (20, 2), Maryanna Jurgielewiczowa (6, 94— 95), Maryanna Kryksztulowa (6, 127-128), Rosalia Kulwartowa (11, 9-10), z Magdaleno Masayciowq (inag.; 27, 18), Eea Muxwmosa (20, 5), Ludwika Narelowa (6, 131-132), Katerzyna Narkiewiczowa (6, 90-91), Monuxa Hopeunoea (20, 2), Krystyna Pirsztelowa (6, 117-118), Franciszka Skirelowa (6, 98-99), Maryanna Surwittowa (11, 11), Maryanna Szymkuciowa (1, 3), Rozalija Walentowiczowa (3), Anna Woyciechowa (6, 104-105), mit der Witwe Katarzynq Ztayciowq (inag.; 23, 16). In den durchgesehenen Dokumenten sind 133 Frauen mit Vorund Nachnamen mit dem Suffix -ova aufgeführt. Ein interessantes Detail zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Bei der Bildung eines weiblichen Namens mit dem slawischen Suffix -ova wird manchmal letzteres dem männlichen Namen hinzugefügt, ohne die litauische Endung zu entfernen. Unter den bereits gegebenen Beispielen sind die weiblichen Nachnamen Antanajtisową, Battrulisowa, Degisowa (vgl. die männlichen Namen *Antanaitis, *Baltrulis, * Degis oder *Degys) so gebildet. Weitere Frauennamen sind Eea Zborsayzucosa (20, 1), Zosia Gudasowa (6, 37-38), Maryanna Eowkisowa (6, 95-96), Krystyna Petranisowa (6, 31-32), Esa Pemenmucosa (20, 5), Maryanna Semenasowa (6, 53-54), Maryanna Stepanianisowa (6, 131-132), Agata Stepanisowa (6, 46-47), Marysia Woyciekanisowa (6, 44-45). In der Quelle 6 (das ist ein verhältnismäßig großes, etwa 160 Seiten umfassendes Inventar des Gutshofes Adutiškis aus dem Jahr 1828) sind mehrmals auch einige männliche Nachnamen aufgeführt, aus denen die erwähnten weiblichen Namen bestehen. Sie sind Gudas (59-60°), Lowkis (61-62), Petranis (58-59), Semenas (51-52), Stepanianas (131-132), Woyciekanis (46-47). Sie können als *Gudas, *Laukis oder *Laukys, *Petronis, *Seménas, *Stepanionis, *Vaicekonis rekonstruiert werden. Andere, die als *DZiaugis (oder *DzZiaugys), *Rementis, *Steponis rekonstruiert werden können, sind in den angegebenen Quellen nicht aufgeführt. Für sie vgl. die heutigen Namen DZiaugys (LPŽI 559), Remericius, Steponis (S. 596, 597, 598). 3 Der Artikel verwendet folgende Abkürzungen für lustige Namen: kilm. —Ehrenbürger, naud. — Nutznießer, vielleicht. —Hinterrad, eingeschaltet. — der Hausmeister. * Alle Beispiele im Artikel sind metrisiert, wobei die Quellennummer in der alphabetischen Liste in Klammern und die Seitenzahl nach dem Komma angegeben sind. In den Fällen, in denen die Quellenblätter nicht nummeriert sind (was im 19. Jahrhundert relativ häufig vorkam), wird in Klammern nur die Reihennummer des Dokuments in der zusammengestellten Liste angegeben. 3 Wenn alle genannten Personennamen aus demselben Dokument stammen, wird ihnen in Klammern nur die Seitenzahl gefolgt. 110 In den Fällen, in denen der weibliche Nachname aus einem iš männlichen Namen besteht, scheint es, dass (o diese Fälle die Mehrheit darstellen), z.B. : Rosalia Kirplukowa (6, 30-31), Sophie Kasenowa (11, 12), Marysia Powitalnaja (6, 53-54) ir Andere sind bereits vorgelegt worden, ne kann es bei weitem nicht immer so sein. Wie die männlichen Namen in den überprüften Dokumenten zeigen, Nachnamen jų (manchmal sogar die gleichen) werden mit ir su Endungen geschrieben, ir be von ihnen, zum Beispiel in der 6 bereits erwähnten Quelle: Awin bet (53-54), Avinas (54-55, 134-135 ir kt.), Narel (31—32) — Norel (132-133, 146-147). Oder: Butschel (63-64), Bottrul (64-65), Kryksztul (88-89), Romel (66-67), Salč (40-41, 98-99, 100-101 ir Trokiel (101-102), Tumel (51-52), bet Degis (94-95), 103–104), Jasius (62–63), Rayszys (61–62), Schwedas (59–60). Die Schreibweise des Namens, der als *Stepanionis rekonstruiert werden kann, ist sehr unterschiedlich. Unter den Einwohnern des Dorfes Lazdynéliy (im Inventar £ozdziee Mate) sind: Maciey Syn Macieia Stepanianis (150 151), Symon Jerzego Syn Stepanianis, Jan Eliasza Syn Stepanianis (151-152), Symon Luksza Syn Stepanianis (152-153) und Krzysztoff Symona Syn Stepanian, Maciey Jozefa Syn Stepanian (151-152). Warum wird in demselben Dokument derselbe Name derselben Dorfbewohner unterschiedlich geschrieben? Der rechtliche Status des Familiennamens wird in Frage gestellt, da die Geschlechter des Familiennamens mit und ohne Endung bereits als unterschiedliche Familiennamen betrachtet werden. Es ist durchaus möglich, dass diese Variation unter anderem die soziale oder sogar ethnische Zugehörigkeit der Bevölkerung widerspiegelt. Weitere Untersuchungen werden dies bestätigen oder widerlegen. Man kann nur sagen, dass die Verherrlichung dieses Phänomens nicht ausreicht. In allen Quellen gab es nur zwei Fälle, in denen der Name einer verheirateten Frau mit einem litauischen Suffix zusammengesetzt wurde. Es handelt sich um Maedanena Bymxroeensa (20, 3), die nach der Rekonstruktion von *Butkuvienė als Zeugnis der Verwendung des litauischen Suffixes -uvienė betrachtet werden kann (der Personenname wurde 1861 in die Einwohnerliste der Stadt Veliuona eingetragen). Der zweite Familienname —Beneduxma IDcayeene (20, 3)— ist mit dem Suffix -ienė zusammengesetzt. Interessant ist, dass in dieser Quelle die Nachnamen der Frauen, die mit demselben männlichen Personennamen *Džiaugis (oder *Džiaugys) verheiratet waren, unterschiedlich zusammengesetzt sind. Das litauische Suffix -ienė wurde, wie es auch die heutige Formulierung von verheirateten weiblichen Nachnamen verlangt, dem Stamm des männlichen Nachnamens hinzugefügt, und das Suffix -ova — dem ganzen Nachnamen, ohne die Endung zu entfernen — vgl. Die bereits erwähnte Eea Jxucayeucosa (20, 1). Unverheiratete Frauen nehmen ihren Nachnamen meist mit dem slawischen Suffix -ovna an. Im Gegensatz zu früheren Jahrhunderten wird es im 19. Jahrhundert nicht nur mit -owna, -oexa (Polnisch und Russisch- ), sondern auch mit -6wna (Polnisch) oder nach der Aussprache -uwna geschrieben. 156 Frauen wurden mit diesem Nachnamen genannt. Am häufigsten wird es an einen männlichen Familiennamen ohne Endung (oder mit Ausschluss der Endung) angehängt, z. B.: z Anną Ambruciowną (inag.; 24, 35), Maryanna Augustynowna (6, 134-135), Elzbiecie Aniukuwnie (naud.; 24, 18), Marcyannie Awizownie (naud.; 28, 6), Helenie Bedarbiowney (naud.; 23, 44), z Barbarą Beynarowngq (inag.; 24, 20), Rozalia Buywidowiczowna (6, 65-66), z Maryang D3iaugiownq (inag.; 25, 33), Agacie Cwirkuwnie (naud.; 26, 16), z Maryą Dutkowngq (inag.; 27, 9), Krysia Gotatylcowna (6, 159—160), Agnieszce Gotowtownie (24, 58), Ewie Gryguwnie (25, 59), Marysia Jigutuw111 na (6, 49-50), Maryannie Katyn (naud. ; 25, 19), Barbara Lukaschewitschowna (naud.; 22, 1), Krystyna Maltschuwna (6, 47-48), Maryanna Mikitaitschowna (11, 12), Mapsana Munaneoena (20, 3), Katerina Ovinowna (6, 91-92), mit Urschulg Paspirgeljowna (inag., 22, 67), Rosalij Pawalkiewna (kilm.; 28, 45), mit Elzbieta Pawksztaytsowna (inag.; 24, 65), Magdalene Stetmokaitschowna (naud.; 23, 12), Ulijanie Ausfahrt (naud. ; 25, 2). Fälle, in denen das slawische Suffix -ovna dem Nachnamen mit litauischer Endung hinzugefügt wird, sind relativ selten. Sie finden sich jedoch nicht in einem einzigen, sondern in mehreren verschiedenen Dokumenten, z. B. z Appolonią Adomaytisowną (nachgewiesen; 27, 24), z Magdaleną Andrutaytisowną (nachgewiesen; 22, 44), Eaucasema Anmonatimucoena (20, 3), Maedanena lankycoena (20, 2), Tenena Jouucoena (20, 7), Ewa Lowkisowna (6, 41-42), z Veroniką Maczutaytisowną (nachgewiesen; 21, 33), z Marcianą Mockajtisowną (nachgewiesen; 28, 47), Anna Semenaséwna (6, 42—43), Marysia Woyciekanisowna (6, 50—51). Wie man sieht, wurde das Suffix -ovna den litauischen Namen *Adomaitis, *Andriulaitis, *Antanaitis, *Dabkus, *Jocis (oder *Jocys), *Laukis (oder *Laukys), *Mačiulaitis, *Mockaitis, *Semėnas, *Vaitiekonis hinzugefügt. Sieben unverheiratete Frauen tragen das slawische Suffix -ewna (russisch -eena). Sie ist nur in der bereits erwähnten Einwohnerliste der Stadt Veliuona von 1861 (Quelle 20) aufgetaucht. Das Suffix wird den männlichen Nachnamen mit der Endung hinzugefügt, z. : Emunis Jlawaumuceena (5), Enucaeema Ilanaimuceena (2), Pozanis ITempaiūmuceena (4), Aeama Ypb6aiumuceena (6), und ohne sie, z.B.: /Oduma Byprxueena (4), ITlempynena Henameena (4), Bapeapa Cunoeuueena (6). Wie man sieht, wird das Suffix zu den Namen *Lašaitis, *Palaitis, *Petraitis, *Urbaitis und *Burkša, *Ignotas (in diesem Fall kann es auch der Name des Vaters sein), *Sipavičius hinzugefügt. Es wurde ein Fall beobachtet, in dem auch dem männlichen Nachnamen mit dem Suffix -sktipo -ovna hinzugefügt wurde: z Benedyktą Rudeckowną (innag.; 28, 37). Nicht *Rudecka, wie es üblich wäre, wenn der Ehemann oder der Vater den Nachnamen *Rudecki hätte. In derselben Quelle gibt es aber auch: z Ewą Szapowską (inag.; 31), z Barbarą Korycką (inag.; 33). Nur 7 unverheiratete Frauen haben einen litauischen Nachnamen: 3yzana Anronume (20, 4), Ilemponena Hlnuynume (20, 3), Henewxa Pumxume (20, 6), Buxmopia Ckaayoume (20, 5) —mit dem Suffix -ytė. Die in der Quelle aufgeführten männlichen Nachnamen Anynucs (2) und Ckasyducs (5) zeugen davon, dass das Suffix -yte zur Bildung von unverheirateten weiblichen Nachnamen aus männlichen Namen mit der Endung -is verwendet wurde. Anderen Namen entsprechende männliche Personennamen könnten als *Jančiūnas und *Rimkus rekonstruiert werden. Sie sind nicht in der Quelle aufgeführt, aber plg. 1797) 1797: Heinrich II., Kurfürst von Sachsen († 1799) (geb. Außerdem enthält das Dokument Namen solcher Werke, z.B. Muukynacs (1), Jabkycs (3), Mouxycs (2), Cunkycs (6), Cmankycs (1). So wird in diesen Fällen das Suffix -ytė verwendet, um unverheiratete weibliche Namen aus männlichen Namen mit der Endung -as, -us zu bilden. Andere litauische Suffixe sind nur einmal vorgekommen. Es handelt sich um 3ysana Mouxyme (20, 7) — Suffix -utė (aus dem erwähnten Personennamen Moukycs), Annie Antonayciukiey (naut.; 22, 5) — Suffix -ukė (aus dem Nachnamen *Antanaitis) und Marcianie Sutkayciucie (naut.; 23, 3) — Suffix -ūčia (wahrscheinlich aus dem Personennamen *Sutkaitis- ). 112 Wenn der Nachname einer Frau hat -sktipo Suffix, es wird durch die Veränderung der Endungen iš aus dem gleichen ar Namen des Vaters des Mannes gebildet. Diese 79 Namen tragen Frauen, z. B. : z Agnieszka Bankow/|ką (inkl. ; 24, 61), Maryanna Grodzinska (6, 65-66), Feliciana Kawalewska (1, 3), Pozania Kronomoscka (20, 1), mit Dorotq Klosowskq (inag. ; 24, 85), Maryanna Kuczynska (6, 156-157), Katharina Lewicka (11, 5), ITempona Huxcuncka (20, 4), Katharina Sawicka (3), Magdalena Skorupska (5, 7-8), Krystyna Sokotowska (6, 97-98), Anna Stulginska (2, 11-12), Elżbieta Witkowska (11, 5), Helena Wroblewska (6, 156-157). Andere weibliche Suffixe sind sehr selten. Es handelt sich um slawische -anka: Maryanna Bowdzielanka (6, 127-128), Krystyna Margucianka (6, 94-95), -ycha: Marysia Dzieszuczycha (6, 31-32), Anna Rayszycha (6, 35-36). Es gibt sieben weibliche Namen. Wie bereits erwähnt, wird bei der Bezeichnung von Frauen mit Vorund Nachnamen in der Regel der Vorname zuerst und der Nachname danach geschrieben. Nur diese Reihenfolge dieser Personennamen zeugt von der gesamten Entwicklung der litauischen Zweigliedigkeit. Daher sind Fälle bemerkenswert, in denen der Nachname zuerst und der Vorname danach geschrieben wird. Unter allen durchgesehenen Dokumenten wird dies nur in der Bevölkerungsliste des Pasztu-Palästes von 1834 gemacht, die nicht in alphabetischer Reihenfolge zusammengestellt wurde (Quelle 14; Seiten nicht nummeriert): Balczunowa Ewa, Dziewiattowfka Rozalia, Juszkiewiczowna Franciszka, Kompayciowa Ewa, Stankunowa Scholastyka. Es wurden einige Fälle beobachtet, in denen weibliche Personen mit Vorund Nachnamen genannt wurden, die in ihrer Form vollständig mit männlichen Nachnamen übereinstimmen, z. B.: ce AeHewkorw Ileupro (inag.; 22, 40), Pozania Bap3daiimucs (21, 44), Petroneli Greyczus (21, 47), z Magdaleno Pielajtis (inag.; 25, 12). IS anderer binärer Schreibweisen unterscheiden sich im Namen und Nachnamen noch folgende: Rojalii Ambruciunie (naut.; 24, 29), Ewie Greyczonie (Naud.; 24, 53). Bei der Erörterung der Namensgebung der Männer dieser Zeit wurde festgestellt, dass die binäre litauische Namensgebung mit Vorund Nachnamen häufig durch den Hinweis auf den Vaternamen erweitert wird. Die Form und die Position des neuen Mitglieds variieren in der litauischen Schreibweise: manchmal wird der Name des Vaters zwischen Vorund Nachnamen angegeben, seltener — nach dem Vorund Nachnamen der Person. Diese und andere Fakten führten zu dem Schluss, dass die Angabe des Vatersnamens nicht das Ergebnis einer natürlichen Entwicklung der litauischen Namensgebung ist (Maciejauskienė 1993: 104-110). Diese Schlussfolgerung wird teilweise durch die Aufzeichnungen von Frauen in Dokumenten des 19. Jahrhunderts bestätigt. Die Form des Namens des Vaters, wie sie in den männlichen Aufzeichnungen verwendet wurde, kam nur sieben Mal vor. Es handelt sich um Bezeichnungen, bei denen zuerst der weibliche Vorname, danach der Hinweis auf den Namen seines Vaters (Vorname und Wort Tochter) und der weibliche Nachname geschrieben werden, z. B.: z Ludowiką lana Corką Czyczyrkowną (einschl.; 22, 72), Barbarze corce Barttomieja Litwinowiczowne (einschl.; 22, 22), Magdalena Corka Antoniego Pataszowna (27,19), Urszula cérka Wawrzynca Skrzydlowna (27, 23), z Elzbietq Benedykta Corkq Lambart (einschl.; 22, 62). In zwei Namensnennungen wird zuerst der Familienname der Frau, dann der Vorname und auf die gleiche Weise deren Tochter angegeben: Drobniewiczowna Ewa Corka Jerzego (14), Grygzientowna Elzbieta Corka Jakuba (14). Wie die Bildung der weiblichen Namen (Suffix -ovna) zeigt, werden hier unverheiratete Frauen erwähnt. 113 Wessen Tochter eine Frau ist, wird auch in folgenden Namen angegeben: Marcella Michata Corka (6, 125-126), Maryannie Corce Piotra £ukaszewicza (naud.; 25,41). Im ersten Fall genügt nur der Name der Frau und der Hinweis auf den Namen des Vaters, im zweiten Fall der Name des Vaters. Der Name des Vaters wird daher sehr selten in weiblichen Namen verwendet. Selbst in o Dokumenten, in denen Männer relativ konsequent ir mit dem Namen ihres Vaters aufgeführt werden, werden Frauen nur mit Vorund Nachnamen genannt. So verhält es sich zum Beispiel im Inventar des Gutshofes Adutiškis von 1828 (Quelle 6): Symon Tomasza Syn Awinas (58-59), Kazimierz Jozefa Syn Gudas (59-60), Stanistaw Antoniego Syn Koyra (66-67), Krzysztof Andrzeia Syn Kliszewicz (72—73), Mikotay Kazimierza Syn Olechnowicz (94-95), Mikotay Mikotaia Syn Rumbuc (97-98) usw., aber Klara Szuszkowa (29-30), Krystyna Petranisowa (31-32), Katerzyna Turlowa (72-73), Maryanna fowkisowa (95-96) usw. —verheiratete Frauen und Marysia Jigutuwna (50-51), Marysia Woyciekanisowna (50-51), Rozalia Staszkielowna (115-116), Magdalena Wotoszynowna (121-122), Katerzyna Stepanianowna (133-134) usw. — unverheiratete Frauen. Der Unterschied zwischen der Bildung von verheirateten und unverheirateten weiblichen Nachnamen wurde bereits hervorgehoben — das ist die Verwendung der slawischen Suffixe -ova, der litauischen -ienė, -uviené und -ovna, -ytė, -utė usw. Es gibt aber auch andere Bezeichnungen. Die neue Praxis, den Namen des Vaters anzugeben, wurde, wie die vorgelegten, wenn auch sehr seltenen Beispiele zeigen, häufiger bei der Aufnahme von unverheirateten Frauen angewandt. Verheiratete Frauen hingegen konnten ihren Namen um den Hinweis erweitern, wessen Frau sie war. Solche Angaben fanden sich in einigen der überprüften Dokumente. Interessant in dieser Hinsicht ist die bereits erwähnte Liste der Einwohner von Paštuva aus dem Jahre 1834 (Quelle 14). Hier wird in den meisten Fällen nach dem Nachnamen und Vornamen der verheirateten Frau angegeben, wessen Frau sie ist. Dies geschieht durch die Verwendung der Abkürzung Z für das Wort Frau und der Silbenform des männlichen Vornamens, z. : Andruszkiewiczowna Anna Z Jana, Drobniewiczowa Elżbieta Z Jozefa, Grygzientowa petronella Z Jana, Intupowa Anna Z Adama, Jendwittowa Anna Z Andrzeja, Laurynowiczowa Barbara Z Antoniego, Malecka Anna Z Barttomieja, Marmowa Urszuta Z Onufrego, Medyiewska Anna Z Macieja, Neymontowa Ewa Z Kazimierza, Nowiakowa Ewa Z Marcina, Orentowa Anna Z Szymona, Puzykowa Anna Z Filipa, Woytkiewiczowa Ewa Z Jerzego. Allerdings gibt es in der Quelle jvardijimy und ohne diesen Hinweis, zum Beispiel. : Stankunowa Scholastyka, Balczunowa Ewa, Ludkiewiczowa Giertruda, Dziewiattow[fka Rozalia, Kompayciowa Ewa. Wie bereits erwähnt, sind zwei unverheiratete Frauen in dieser Quelle mit dem Namen ihres Vaters benannt. Aber auch hier gibt es Aufzeichnungen ohne solchen Hinweis — Balczunowna Magdalena, Stankunowna Anna, Juszkiewiczowna Franciszka usw. Die Tatsache, dass die Bezeichnungen der zweifachen unverheirateten Frauen durch Hinweise auf den Namen des Vaters und der verheirateten Frauen durch Hinweise auf den Namen des Mannes erweitert werden konnten, wird durch die Angaben eines Dokuments des Gutshofes von Kelme bestätigt. Es ist interessant, dass es ausschließlich für Frauen bestimmt ist. Dies ist die Registrierung der Frauen der Herrschaften von Kelme von 1834 (Quelle 7). Diese Liste ist alphabetisch, daher wird der Nachname zuerst geschrieben, ihr Vorname. 114 o po — Die weiblichen Namen sind also binär. Die Seiten des Dokuments sind jedoch in Diagramme unterteilt, die verschiedene Daten über die Die Bewohner von Kelme. Su Bei der weiblichen Benennung sind zwei Grafen — miteinandji er ir verbunden, dessen Tochter dessen Frau ist. Sie sind gefüllt, in Anbetracht dessen, dass į die Frau ar verheiratet ist, unverheiratar et. Zu den ersten gehören ir Witwen, in o der Regel der Name des Mannes (kein Kilm. Verbform), z.B. : Arschulowa Eleonora —Symona Zona (1), Andrulowa Mariana — Antoniego Zona (1), Budrayciowa Ewa —lana Zona (2), Kiwilowa Urfzula —Izydora Zo: (6), Sokotowska Anna —Benedykta Zona (13), Tamulowa Anna —Benedykta Zona (13). Es ist schwer zu verstehen, warum diese Angabe des männlichen Vornamens notwendig ist, wenn die Frau unter ihrem Vornamen und der Nachname des Mannes mit dem Suffix -ova geschrieben wird. Wird eine unverheiratete Frau aufgeführt, so wird in diesem Feld angegeben, wessen Tochter sie ist. Obwohl in diesem Fall der weibliche Nachname mit dem Suffix -ovna meist aus dem Nachnamen des Vaters besteht, wird hier meist versucht, nicht nur den Vornamen des Vaters, sondern auch seinen Nachnamen zu schreiben (die Wurzelformen beider Personennamen), z.B. : Butkiowna Henryeta —Krzysz: Butki (2), Kiwilowna Morta —Ierzego Kiwila (7), Lewicka Anna — Macieja Lewickiego (8), Užkurisowna Urszula, Užkurisowna Petronela —Bart: Užkuria (14). Manchmal ist man allerdings nur mit dem Namen des Vaters zufrieden, z.B.: lankuséwna Morta — Ignacego (6), Tamulowna Urszula —Benedikta Corka (13). Einige Felder, die solche Informationen enthalten, die die Benennung von Frauen erweitern, sind leer. Die Gründe dafür sind unklar. Der Hinweis auf den Vatername wird im 19. Jahrhundert allmählich zum üblichen Teil der litauischen Benennung. Der Hinweis auf den väterlichen oder männlichen Vornamen, der die weiblichen Namen um Vornamen und Nachnamen erweitert, scheint jedoch völlig unnötig. Ihre Entstehung wurde offenbar durch den sozialen Status der Frauen, ihre finanzielle und andere Abhängigkeit vom Mann bedingt. Andere Fälle, in denen Frauen in Dokumenten erwähnt werden, könnten als Abweichungen von der Verwendung des Vorund Nachnamens betrachtet werden. In der Bevölkerungsliste des Gutshofes Balčiai von 1816 (Quelle 1) wird bei der Bezeichnung der Frau auch angegeben, wessen Frau sie ist. Hier wird jedoch nur der weibliche Vorname verwendet, der am Ende des Namens hinzugefügt wird. Und am Anfang — das Wort Frau und der Name und der Nachname des Mannes (Form des Adjektivs), z.B. : Zone Michat Wozgitly Magdalena (3), Zone Józef Dobrowolski Anna (3), Zone Andrzej Milkint Magdalena (3), Zone Jerzy Mockus Marcianna (3), Zone Jerzy Tamucia Barbara (3), Zone Barttomiej Zukowski Barbara (3), Zone Mikotaj Skarbala Terressa (3), Zone Jakob Alis Magdalena (3), Zone Jokéb Adamaytis Barbara (4), Zone Jan Bartaszia Katarzyna (4), Zone Józef Milinia Marianna (4). Witwen werden jedoch mit ihrem Vorund Nachnamen genannt, z. : Witwe Maryanna Szymkuciowa (3), Witwe Agata Kwietkiewiczowa (4). Einige ähnliche Namen fanden sich auch im Jahr 1851 in der Liste der Bewohner des Gutshofs Vaiguva (Quelle 29): Mameywa Snosuua wena Anna (3-4), Ana Epuceeuua cena 115 Anna (5-6). Near ist immer noch Tadeyma Wena Anna t.y. (5-6), Bezeichnung, die keine vollständigen offiziellen Informationen über die betreffende Frau enthält. Solche Bezeichnungen, die nur den Namen der aufgezeichneten Frau erwähnen, d.h. das erste ir ne wichtige Element der binären Benennung, 0 po to Gibt an, wessen ji Frau, um offiziell zu nennen, im Hinblick auf die gesamte Die a. Bezeichnung des 19. Jahrhunderts für Litauen wäre wahrscheinlich ungenau. Sie sollten als in einigen Quellen verwendete Bezeichnungen von Frauen beschreibenden Charakters betrachtet werden, die aufgrund der Besonderheit der Dokumente, der Einstellung der Personen, die sie į geschrieben haben, ar entstanden sind. Auch ohne Zweifel be sollte man solche in ir der bereits erwähnten In der Liste der Bewohner des Balčių Gutshofs (1 (Quelle) bemerkte weibliche Namen: Schwester Barttomieja Zukowskiego Anna (3), Schwester Jozefa Milinia Judith (4), Schwester Woyciecha Ubrysa Iudyta Hier (4). wird beschreibend angegeben, wessen Schwester die Frau ist. In allen überprüften Dokumenten wurden nur folgende Bezeichnungen verwendet: 3. O solche, in denen in irgendeinar er anderen Weise angegeben wird, wessen Frau eine Frau genannt wird, gefunden über 50. Zusätzlich zu den hier beschriebenen Abweichungen gab es noch weitere Abweichir ungen von der Ansprache von Frauen mit ihrem richtigen Namen. Dies sind die Aufzeichnungen eines einzigen Personennamens. Manchmal ist es ein Name, zum Beispiel. : Pastu/5ka Anna (4, 81-82), Pastuszka Helena (4, 81-82), Zona Katarzyna (3), Kątnica Maryanna (3), pastuszka Rozalia (3). Wie man sieht, wird in solchen Fällen in der Regel noch angegeben, wer die namentlich genannte Frau ist. Dieser einzige Personenname kann auch ein Familienname sein: Wdowa Boniuszkowa (2, 11-12), wdowa Kazenowa (2, 9-10), Wdowa Marcinkiewiczowa (2, 12-13). Hier ist auch klar, wer die Frau (Witwe) ist, die geschrieben wird. Oder: Pa Andruszkiewiczowna (3) —nur im Nachnamen aufgeführte unverheiratete Frau. Aus früheren Jahrhunderten kam auch die Bezeichnung von Frauen mit zwei Personennamen mit dem Suffix -ova in die Dokumente des 19. Jahrhunderts. Wie die Beispiele zeigen, werden meistens Witwen so geschrieben, obwohl manchmal auch Frauen mit einem anderen Status geschrieben werden können: Wdowie Szymonowey Grygowey (naud. ; 24, 25), Francifskowa Jiguciowa (2, 17-18), Michatowa Haydukoniowa (19, 82), Krzysztofowa Kasperowiczowa (43, 87), Wawrzyncowa Kazielunowa Wdowa (11, 14-15), Wincentowa Kuczerowa (3), Janowa Markunowa Wdowa (11, 13-14), lanowa Szopotowa (19, 82), Tomaszowa Uzdawiniowa (19, 83), Iozefowa Zienkiewiczowa (3). In diesen Fällen werden verheiratete Frauen (Witwen) mit Nachnamen und einem aus dem Namen des Mannes mit dem Suffix -ova bestehenden Personennamen anstelle des Namens der Frau genannt. Dazu gehören offenbar auch die Bezeichnungen Adamowa Koztowska wdowa(3), Wincentowa Witkowska (2, 13–14) oder Jwanowska Augustowa(3). Die weiblichen Nachnamen haben das Suffix -sktip, und anstelle des Vornamens ist derselbe aus dem männlichen Namen mit dem Suffix -ova bestehende Personenname geschrieben. Manchmal wird zu zwei Personennamen mit dem Suffix -ova noch ein weiblicher Name hinzugefügt. Dann wird die Benennung bereits trinarisch, z. B.: wdowie Agnieszce Michatowey Girutayciowey (naud.; 23, 38), Roza lakébowa Bieyniowa (19, 87). So werden litauische Frauen in administrativen juristischen Dokumenten des 19. Jahrhunderts bezeichnet. Bemerkenswert ist die Vielfalt ihrer Schreibweise. Von etwa 500 Quellen Quelle in russischer 116 So zeugt auch die Gestaltung der Patennamen von einer sehr starken Verherrlichung der litauischen Personennamen. Daher sind einige Nachnamen mit litauischen Suffixen wieder auffällig. Es handelt sich um Juditha Berniotieny (67), Magdalena Judienie (52), Marianna Szukienie (67) – mit dem Suffix -iené und Agatha Plufawskayte (68) – mit dem Suffix -aité. Der letztere Name unterscheidet sich noch dadurch, dass hier das litauische Suffix an den Namen mit dem Suffix -sktipo angehängt wurde. Zwei Paten haben männliche Nachnamen: Petronilla Lawrynko (37), Marcianna Lutyko (5). 2.2. Ein völlig anderes Bild der Namensgebung der Frauen findet sich in der zweiten überarbeiteten kirchlichen Quelle — im Buch der Geburts-, Heiratsund Sterberegisterauszüge der Kirchen von Verkiai, Musninkai, Sudervė, Nemenčinė u.a. von 1857 (Quelle 18). Sprache geschrieben. Das Buch beginnt mit Auszügen aus Heiratsurkunden, aus denen 319 weibliche Namen ausgewählt wurden. Dies sind die Aufzeichnungen der Bräute und ihrer und der Bräutigamsmütter. Die Aufzeichnungen in diesem Teil der Quelle zeigen, dass der Name, im Gegensatz zum Kirchenbuch der Pfarrei Kuliai, als ein gemeinsamer Familienname behandelt wird. Dies spiegelt sich in erster Linie in der Namensgebung der Väter der Braut und des Bräutigams wider. Sie werden normalerweise zusammen geschrieben, sie sind durch denselben Nachnamen verbunden. Hier sind einige Beispiele für Namen, die in einer der Heiratsmetriken aufgeführt sind: fky6a Muxanreeuua (Ursprungsname; Bräutigam), ca fOnbero Pomanoeckoro (Eintrittsname; Braut), labpieas u Anacmasiu ypocd: Cydoenbi Muxankeeuuess (Ursprungsname; Eltern des Bräutigams), Kazsumepyca u Pozaniu ypoxco. : Poxoecroii Pomanosckuxs (Abstammung; Eltern der Braut) (3). 1999: „Schatten“ („Shadow“), als „Schatten“ („Shadow“) von „Schatten“ („Shadow“). Hluxeeuueenoro Pomanosckoro...6do6o0i0 (Eintrag; Braut), Baepycunyųa u Maptannbi ypoxcd: Boneiūmeenos Crkapxcunckuxs (Stammesmitglied; Eltern des Bräutigams), Kasumepoca u Maptannoi ypoxod: flnyweeuseeno: luxeeuuees (Stammesmitglied; Eltern der Braut) (4). Adama Boicouraeo (Urspr.; Bräutigam), ca Aeamoro Cybomosuuegroro (Einf.; Braut), Mapmuna u Mapųiano: ypoxcoennou Makcumoeuuesrou Bbicouxuxe... (Urspr.; Eltern des Bräutigams), na u Kpucmbinot ypoucoennou bpasiosrnou Cybomoguuetl (Urspr.; Eltern der Braut) (40). Wie Sie sehen können, haben der Bräutigam und seine Eltern, die Braut und ihre Eltern, der Ehemann ir und die Ehefrau denselben Nachnamen. In den Heiratsurkunden werden Frauen unterschiedlich genannt. Die Braut, also die noch unverheiratete Frau, wird in der Regel mit zwei Personennamen – Vorund Nachname – bezeichnet. Letzteres besteht aus dem Nachnamen des Vaters mit slawischen Suffixen. Die häufigste davon ist hier -evna, z.B.: co Tepeccoro banokesuyeeror’ (55), co Mapiannoro buaesuueenor (59), ce Pyncero Jaykueenoro (53), ce Posanieto Kapeeneenoro (44), ce Pozaniro Keprnosuueenor (58), 7 Hier und anderswo wurde die Abkürzung des Vokalnamens aufgegeben und durch einen Präfix ersetzt. co „mit“. 123 ce IOcmunoro JIunkeeuuseenomo (37), ce Paxenit Muxeneeuueenomro (59), ce ITaynunoro Ilemkeeuuseenoro (46), ce Mapuiannoro IlempyKcaryesror (54), c8 Annoro Cunxeeuuegnor (35), ce Aecamor Cy60omoeuueenoro (40), ce Lose Dame Ypbanosuuesroio (59), cs Anenero 3unkesuuegroro (45). Das zweithäufigste ist das Suffix Schaf (Schreiben Sie -06xa ir (Hrsg.) : cs Ypuyaer Boezupdoenoro (5), ce Ilasaunoro byinosnow (50), ca Annoro [oseiikogHor (31), cs Posaaito /J3udzsanosnoio (53), co Mapuiannorw Hlnenoenormo (31), cs Mapiannoro-Lodkosnorch (32), ce Tocegpamoro Kypnwosnoro (55), ce Eeoro Capanioenoro (53), ce Posaaiero Illouuxoenoro (29), ce Posaniero-Büsudysnor (7), ce Hzabeanero Hawkeeuuyeroio (7), ce [lemponunnero Illanmonoeuusyenoro (7). Die Nachnamen einiger Bräute haben ein slawisches - das Suffix des Typs, z. B. : co Kamepunnoto Benaeckoro (30), co Mapiannoro Yepnaecroro (43), ce Aneaoro Jdyonuykoro (57), ce Ioannoro Kniokoeckoro (57), ce Kpucmunoro Mabincerono... (32), ce Annotation Pomanoecroro (60), ce Poszaniro Pydsunckor (57), co Mapiannoro Pymkosckoro (47), co Texaero Bumkoeckoro (48), ca Arnot XKykosckoro (54). In Fällen, in denen die Braut eine Frau ist, die zum zweiten Mal heiratet, wird sie ji anders bezeichnet. Zum po Beispiel ir wird der Name des Nachnamens, der, wie das Werk zeigt, nach dem ersten Ehemann ist, noch mit ihrem Mädchennair men angegeben. Dies geschieht durch die Verwendung des Wortes ypoxcdennas. Letzteres wird im Russischen vor dem weiblichen Mädchennamen geschrieben: Heandea ypoxcdennas Bonroea —Ivanova, Mädchenname Volkova (RL IV 434). In der Quelle wird dieses Wort vollständig oder mit den Abkürzungjo en yp., ypoxco., seltener ypoxc., ypoxcden — angegeben. Bei wiederverheirateten Frauen gab es keine Abkürzungen, z. : c6 Aneniro Eneeneeuuoeoro ed06010 ypoxcdennoro Yenankoenoro (58), ce Der erste Teil des Buches ist der letzte Teil. 6dosor (55), ce Annoio IlTepeeinioeoro ypondennomto HKuzeneeuueenoro e0060:10 (59), ce Anexcanoporo Punkeeuueeoro subancdennomto SAxybosckoro 600600 (46). Manchmal wird der Mädchenname nur po durch den ir Vornamen geschrieben po to Nachname des ehemaligen Ehemanns, z. : co Axmonuxnoro ypondennoro Bapmoceeuueenoro Kondpamosuuosorw... ed06010 (58), cs Anno ypoxcdennoro Bumkosckoio Typreeuueeoio... 6006010 (51). Es kommt vor, dass eine Frau, die zum zweiten Mal heiratet, nur mit dem Mädchennamen ir genannt wird — c8 Anmonunoto ypoxcoennor Yenucosroro 600600... (48). In allen Fällen wird auch angegeben, dass die Frau verwitwet ist. Wie wir in den vorherigen Beispielen gesehen haben, iš werden die Eltern des Bräutigams und der Braut zusammen aufgeführt. Sie sind durch einen gemeinsamen Namen verbunden. Daher ist es schwierig, weibliche Namen zu unterscheiden. Aber auch aus diesen allgemeinen Aufzeichnungen geht hervor, dass die Namen der Männer binär sind, während die Namen der Frauen, der Mütter der Bräute, fast immer trinär sind. ir Be Vornamir en nach dem Mann (gemeinsame Familiennamen), wird auch der Mädchennair me der Frau angegeben. Ji Die übliche Schreibweipo se des ir Namens besteht aus su slawischen Präfixen, die für diesen Zweck verwendet werden -evna, -owi (RaSoma ir -uvna), z. B. : Bunyenmazo u Kamepunoi yposxcoennoi Aniouwreeuueehbi 124 Bumkoecxuxs (48)%, Coimona u Posaniu ypoxcoennot Banbceeuueeno: Boapynoses (46), Iluminon u Beiinaposuneeno: Kuvuanoscxuxe (42,57), Adama u Homuueau υποncdennoi Žlaykueeno: Jlununckuxs (53), Mapuuna u Jlomuuyenu ypoxcoennou ŽĮeuneeuseeno: Cunxeeuueeo (45), Tomawa u Tepecbi ypoxcdennoii Tedpoiiųeeno: Yeuunoes unu HAyesuuess (58), Kapona u Mapuisannoi ypoxcoennou Suyxeeuuesnvt byiinoes (50), Ana u Ilemponeau ypoxcdennou Kapeeneeno: XKeupbaucoss (56), Mauea u Pozaniu ypoxcdennou Kepuoeuueenbi Iemxeeuuess (47), locugpa u Paxeau yponcdennoiū Mucanvueenv: denankoes (47), Muxana u Mapianno: ypoxcoennou Hapywesuuesrv: Bumkosckuxs (51), Kasumupa u Pozaniu ypoxcoennou Ilemkesuuesnou lodkoss (41), Ta6piena u Mapianno: ypoxcdennou Capeeeuueeno: Huynoes (51), Onygpaeo u locagpamei ypoxrcoenrou Typaosuuesnsl Topckuxs (58); In: FOpia u Mapiannot ypoxc. Ayzycmoeni Jlozoéckuxs (33), loaxuma u Annbi ypooucdennou Bauronioekoi Caponioe (52), Ana u Kpucmbinoi ypoxcoennou Bpasziosnou Cybomosuyeu (40), Mameywa u Cogiu ypoxucdennou Byiinoenbi Tnumkoss (50), FO03epa u Mapoannoi ypomcd. Yeprucoenwvt boedanoss (5), Kazumupa u Annet ypoxcoennou Teiidosuuoeno: Podsesuuess (60), Henamia u Mapianoi ypoxcdennou Hunuxoenou Puxoumees (38), Iabpiena u Kamepunbi ypoxucoen. Jlemeixoenvr Camkesuwoss (30), Locugpa u Anno ypodennoii Ma3eenoenw Teii606s (59), Ilempa u Mapoanoi ypoxcdennou Cybomoeu4uoeHou JMunkeeuueu (40), Mameywa u Mapianvt ypoxcoennou 3uemMoHmMOBHOU Neespoeuwueii (37). Es gibt eine Gruppe von Substantiven, in denen nach dem Wort ypoxcoennas nicht die Singularform des männlichen Namens, sondern die Pluralform des weiblichen Namens steht, z.B. : Muxana u Kamapocunoi ypoxco: lanreyxuxs Bumkosckuxs (7), Mameywa u Manzopucamot ypoxcd: 3apbiuees Įaurxecuueeo (7), locugpa u Mapbsanbi ypoxcoenrot Poozesuneii Komaosckuxs (41), Hionusia u Ilemporuaau ypoxuco: Cemnaunckuxs /losbopoes (4), bonugpauezo u Pozaniu ypoxcd: Kopicenesckuxs Bytisudoss (7), Kazumepoca u Ann ypoxuco: Ayeyrioss Bporoes (5), Muxana u Anno: ypoxuco: Ipvieanosuuess Jlayꞌnass (7), Muxara u Mapbtannoi ypoxco: Meoseodszees Illaamanosuuess (7). In solchen Fällen wird sozusagen angegeben, aus welcher Familie (Verwandtschaft) die Frau stammt. Es gab einige Fälle, in denen der Mädchenname einer Frau mit den Suffixen -ova, -eva gebildet wurde, die bekanntermaßen für die Bildung von Namen verheirateter Frauen verwendet wurden, z.B. : Ifempa u Po3aniu ypoocdennou /Įeeeiūxosoiū Manueeuwuei (41), Buxenmis u Tenenoi ypod. flnymeeuueeoiti 3oanosuxen (36), Cmanucaasa u Mapbiainoi ypoxcoernnou Cmynenkoeou Iedeudsioss (35), Ilempa u Kpucmunbi Die Namen beider Elternteile sind hier angegeben. Ja, wie in der Quelle geschrieben. Die Unterscheidung zwischen ihnen und nur den Namen der Mütter ist nicht einfach und schien nicht sinnvoll. In der Regel werden die Silbenformen der Vornamen aller Personennamen in den Namensnennungen verwendet. Nur Mädchennamen finden sich in der Form des Initialverbens. 125 Kacunosuuoesoro Ilepoeuuoes (32). Man kann vermuten, dass es sich um Rechtschreibfehler handelt. Es kann aber auch anders sein (vgl. die ähnlichen Bezeichnungen von Frauen in den Taufregistern, die wir später besprechen werden). Nur zwei (von 209) der Mütter der Braut und des Bräutigams sind mit zwei Personennamen, d.h. Vorund Nachnamen des Mannes, aufgeführt: Cmanucaasa u Koncmanųiu 3unkeeu406s (31), Ilempa u Nickname: Heeadomckuxs (30). Eine Mutter des Bräutigams, eines unehelichen Sohnes, ist nur unter dem Namen aufgeführt: Kpecmbsnru Koncmanuiu ne3akonnopoxdJdennaz2o china... (46). In den Auszügen der Taufregister werden das zu taufende Kind, seine Eltern und Paten erwähnt. Manchmal werden auch andere Personen, die an der Taufe teilgenommen haben, darunter auch Frauen, aufgezeichnet. Die Namen in diesen Auszügen sehen so aus: Kazumepxces (Babyname), Mameywa u Mapuiannoi ypoxd. Koeaneecroii Pommreeuuoss (Ursprünglich; Eltern des Kindes), Bunuųenmo: Koeaneecriū (Pate), ce Jomuuenero bBymkeeuuesor »cenoro Buxenmis (Eingeboren; Patin) (76–77). ITeniaeia= Banepia (Namen zweier Neugeborener), Kapoas u 3ochiu yponxcd: Konoeuueeoii Pad3uueeckuxs (Eltern des Babys), Means ITpomyųecuusus (Pate), co Bunyenmvinoto weno Anekcandpa (Patin), Oepdornando si Uuoreeckriiū (Teilnehmer), ca Opanyuumroro Crundepo Ieuuero (Teilnehmer) (80—81). ITiomps (Name des Kindes), Cmanucaaea u Bapdapor ypocd: Bynuumoes Jloeueeuuees (Eltern des Kindes), Kapono Peinkeeuys (Paten), ca Ilemponunbero Pomkreecuuoeoro Cynpyeoro Muxana (Patin), fOzegs /Įaykua (Teilnehmerin), ce Tepeccoro Tyueeuuosoro edosoio (Teilnehmerin) (99-100). Die Frauen, die in den Taufregisterauszügen erwähnt werden, werden sehr unterschiedlich bezeichnet. Die Mütter der Babys werden, wie die Mütter der Braut und des Bräutigams in den Heiratsregistern, in der Regel zusammen mit den Männern, d.h. den Vätern der zu taufenden Babys, aufgeführt. Und hier wird neben dem allgemeinen Familiennamen noch der Mädchenname der Frau angegeben. Die Form und das Material variieren. Es werden nur die slawischen Suffixe -evna, -ovna (auch -uvna geschrieben) verwendet, z. : Kasumepoca u Opanyuwmxu ypocdennoii Amankoeuueenow Knebanckuxs (175-176), Ilempa u Po3zaaiu yponcdennot Andpyuraiiueeno: Koxcykosckuxs (145-146), Adama u Tepecchr yponicdennoti ITempykanbueeno: Cydenucoes (178-179), Mameywa u Mapuiannoi ypoidennoti Illakeeuveenw: lodkoes (145-146), Aumoneeo u Iozecddhambi yponcdennoii Bonsūmeeno:s Boiempounosckuxo (176-177); In: Anno subsequente. /[3zuodzanoeno: Kazakesuuees (191-192), Jliodeurxa u JTiodeuku ypoxcdennoū Hlmonkmosenwv: Poosesuuees (89-90), Ana u Anenu ypoxcoennou Ka6enucoeno: Kpvirosuuees (180—181), Henaueeo u Tepeccebi ypoicdennou Mauronioenows Meukosckuxs (178-179), Mameywa u Annbi yponidennoti XKeuponioeno: Caponioss (178-179); Kacmana u Annet yposxcoernoi Buneeuuoenoii Kyaveuuoes (105), Muxara u Kamapoucunv ypoxcoennou Cru6epoenoii Tomawynoes (115); Banenmia u Kapoaunwvt yponcdennoti: Andpirokaitiųroenoti 126 Buoncuniose (104), IOcmuna u Jlomuyeau subncdennoti Taiizanioenoti Boiūimerxynose (110), Mamees u Tepecor hypookxdennoti Ierancuniosrou Padsionoss (105), Heana u Poschaniu ypoxucoennou Caneyrosrnoi Hlxy6enoes (106), Kapoas u Vpuyau ypoxcdennot Crapimballati Ily3eeuuoes (115). Nicht wenige weibliche Mädchennamen haben -sktype Suffix, z. B. : Bunuenmeezo u Iozecdhbamoi yp. Baayuckou AHueeuuess (189-190), Aumonezo u Anmonunbt yp. ybuukoii Suxesuuees (118-119), Kapona u In: YP. 2Kykosckoi Byiinoes (183-184), Anmonezo u Jew ypomcdennoiti Tupyavckot Topetiaucoes (182—183), Opis u IMasaunet ypoxcoennoti Ilancycurickou bpyseyaes (106); Itaena u Mapuiannot ypooxdennoti Ipasurckoro Mamyneeuuoes (146-147), Boiiuexa u ITempynenu ypoxcoennou Illupeunckoro bpucesosckuxs (144-145), locugpa u Lleyuniu subaxcoennou Kopceneeckoro Munetikoss (133-134). Viel häufiger als in den Registrierungsstellen für Heiratsurkunden gab es hier Fälle, in denen der männliche Nachname der Frau mit den Suffixen -eva, -ova (-uva) gebildet wurde, z. : Zlomunuxa u Poz3aniu ypoxcdennoui Ienaxncunosou Omwaxose (112), ITempa u Po3aniu ypoxco: Pumwosou Ilpoxonoeuuoes (80-81), Aumona u Kpbicmunbi ypoxwcdOennoū Cmamkynoesoū Kosanresckuxs (108), lky6a u Opanyuumxu ypodennoti Tomoemosoro JIyuyroes (136—137); Coruona u Ilempynenu ypod: Bapmoweeuueeoiū Hlnxoeckuxso (77-78), O3epa u Anumonunbi ypod: Jlu6epmoeuueeoiū Banioxeeuuoes (75-76), Buxenmia u Anonioniu ypoxco. Pumueeuueeoi Illeedosuuoes (76–77), IOpia u Mapoannoi ypondennou Topneeuueeoro Bymreeuuose (134–135), Ana u Ppanyuwku ypondennot Pbi6anmoeuueeoro Jlozoeckuxs (131–132) und andere. Diese Fälle von Mädchennamen mit den Suffixen -ova, -eva allein durch Rechtschreibfehler zu erklären, wäre kaum zweckmäßig, da sie relativ häufig sind. Man könnte annehmen, dass es sich um eine Tendenz handelt, die in einem russischsprachigen Dokument entstanden ist, um die aus dem Polnischen übernommenen Unterschiede in der Verwendung der Suffixe -ova, -eva und -ovna, -evna zu verschleiern. Wie bekannt ist, bestehen in der russischen Sprache die Nachnamen von verheirateten und unverheirateten Frauen aus dem Nachnamen des Mannes oder Vaters 60) mit den Suffixen -ova, -eva. O -ovna, -evna Verwendet, um den üblichen Vornamen dieses Volkes zu bezeichnen (oumecmdaryba. In diesem Teil des Kirchenbuches treten viel häufiger als zuvor auch solche Bezeichnungen auf, in denen die Singularform des weiblichen Mädchennamens durch den Pluralsubstantiv ersetzt wird. Auf diese Weise wird angegeben, aus welcher Familie die Frau stammt, wie der Familienname lautet, z.B.: bapmaomes u ITemponenu ypoxcd: ZJlaneuxuxs Teznucoes (96-97), IOzedda u Tpachinbdor ypoxuco: Hnkoeckuxs Bocmpbinoeckuxs (85-86), Teodbuna u Homuyeau ypoxwcd. Opaogckuxs Seenosuyoss (81-82), Muxana u Ppanyuwxu ypoxco: lllarkosckuxs Bytieudoes (96-97), Kasumepxca u Ienenvr ypoxuco: XKuaunckuxs 3abopoeckuxs (83-84); [Tiompa u Mapbtannbt ypouco: bapmowesuuoss bepnamosu4oss (87-88), Iliompa u Annot ypowco: beakesuuoes Ieenioes (88-89), Muxonas u Annbi ypoxd: Bytieudoss Botimkesuyvoss (89-90), Ppanyuwxa u Annet ypod: eeseiikoes Pyca127 Keeuuess (86—87), IOsecha u Azamoi yponicd: Der kleine Mann mit dem großen Herzen (88-89), Bunuenmeeo u Tepeccor ypoxcd: Beiixuose Ilypreeuuoss (83-84); Kapoas u Paxenu ypoucd: Die Verführung in den Augen (95-96), Ana u Kamapoxcunoi ypoxco: Pycakesuuess Ceronoss (94-95). Diese Bezeichnungen werden durch eine weitere ergänzt, in der der Präfix anstelle des Wortes ypoxcdennas steht. c2 (aus): Cmanucrnaea u Eebr co Koznoeckuxs Kosaresckuxs (131— 132). Hier wird auch angegeben, aus iš welcher Familie die Frau stammt. Andere, d.h. ne Trinarisch, Baby-Mütter-Namen sind selten. Nur eine Mutter eines ehelichen Babys ist mit Namen und Nachnamen aufgeführt: Ka3zumepyca u IO3ehamo Beinoeckuxs (87-88). Zwei Personennamen sind die Mütter der unehelichen Kinder, die in der Quelle erwähnt werden. Ihre Nachnamen haben die für unverheiratete weibliche Namen typischen Suffixe -evna, -ovna, z. : Mapsiannoi Bampanbuyeeno: (ursprünglich; 180-181), /Oniu Įaueeuueeno: (ursprünglich; 192-193), Mapuianno: Munxoeuueenbi (ursprünglich; 181-182), lozagpamer Ypdanoeuueenor (ursprünglich; 185-186), Axmonunbi ITepeeūnucoeno: (ursprünglich; 184-185), oder andere, z. B. : Kapoaunsr Yanaunckou (kilm.; 75-76), Texau Kaesunckoti (75-76), Ilanno: Knokoeckou (183-184), Anno Jlununckot (96-97), Mapoanno: Kykoeckou (79-80), Ilemponenu Boneiiutanku (108). Solche Bezeichnungen sind relativ selten. Ganz anders werden die Pateninnen in den Taufregistern genannt. Dies sind verheiratete ir unverheiratete Frauen. Verheiratete Paten werden meistens benannt, indem sie angeben, wessen Frau die Frau ist. Schon der Name der Frau in diesem Familienstand, der aus dem Nachnamen des Mannes besteht, scheint Informationen darüber zu geben, dass die Frau die Frau des einen oder anderen Mannes ist. Der gemeinsame Familienname beider Ehegatten wird jedoch entweder nicht verwendet oder als unzureichend angesehen, weshalb der Name des Mannes hinzugefügt wird. Im ersten Fall (und das sind die meisten) wird die Frau nur mit dem Namen genannt, gefolgt von dem Vorund Nachnamen des Mannes in der beschreibenden Form, d.h. durch die Verwendung der Wörter cynpyea oder »ceHa. Allgemeine Wörter werden am Ende der Bezeichnung geschrieben, d.h. nach dem männlichen Vorund Nachnamen (sehr selten — nach dem männlichen Vorund Nachnamen) oder unmittelbar nach dem weiblichen Vornamen. Hier sind einige Beispiele: ce Annorjo Mameywa Haveuca cynpyeoro (116), co Kpoicmunoro Kazumupa Pydara cynpyeor (115), ce Kpbremunoo Ta6pvwena fiky6ena cynpyeoro (115), co Kapoaunow Cmanucaraea Mamensanųa cynpyeoro (113), cs Pozaniero Buxenmia Boneiiuu Cynpyeoro (112), ce Aeamoro Muxana Cmpaszoa cynpyeoro (112), ce Kaponunoro Teogpunra Cmaneeuusa Cynpyeoro (146-147), ce Maposannoro Mamees Ilanuyna Cynpyeoro (107), co Eavszbemoro Anmona 2XKeuneena cynpyeoro (106), ca Kpsicmuroro Anmona Andpykotiųs cynpyeoro (105), cs Aumonunoro Andpea Tezna cynpyeoro (104); co Ilemponenito Buxkenmis 3danosuua ncenoro (150), co Mapiannoro locugpa Andpykaiiųs xcernoro (147-148), ce Kapoaunorw lozegpa Mapkesuua xcenoro (146-147), ca Ilempynenero Mayes ITeuyna »xcenoro (141-142), ca Anacmasiero Kasumepa Kosaneeckazo xceroro (139—140), co Ypwyaero Cmegana Jlyuyna ucenoro (139-140); Annoro Tabopema 128 Ana wenoro (144–145), ce Kamapyucunoro Coeneeuua Kaemana »cenoto (133–134), ce Mapisannoro Įoeeiikxu Andpea xcenoro (142–143); ce A2amoro cynpyeoro Iozecdba Bnamceeuua (179-180), ca Anenero cynpyeoro lozegpa T'vavbunosuua (179-180), cs lozechamoro cynpyeoro Kazumepaca Nopetiku (179-180), cs Tepeccou cynpyeoro Ilempa Mukenresuua (177-178), co Kamapaxcunoro cynpyeoro lozegha Napyweeuua (176-177), ce Kapoauroro cynpyeoro Banueenmypa bansvcesuua (190-191), ce Kamapacunor cynpyzoro Henaueeo JTrobepma (184-185), ce Mapbiannoro cynpyeoro Ayeycmuina FOpeeneeuna (184—185), ca Mapbiannoro cynpyeoro locegpa Keupbauca (182-183), ce Koncmanuiero cynpyeoro Kazumepwca Mapmyna (84-85); 1981–1982: Kapoas bykuu (81–82), 1982–1983: Ypwynero cenoro Ana Kpusomosuua (78–79), 1983–1984: IO3eghoro sceroro Kazumepxca boeeupoa (77–78). Manchmal wird auch die soziale Stellung des Mannes angegeben, z. B. ce Jloosukorw Cynpyeoro Ieopanuna /lrodeuxka Kodsesuua (73–74), ce Annoro Mcenoro Kpecmoanuna Kazumepyuca Bapmowuxu (75–76), ce Koncmanuiero Cynpyeoro Kpecm. 1991–1992: Iendpywes Kyaaxoeckaeo (91–92). In anderen Fällen wird der Vorund Nachname der Frau angegeben und es wird angegeben, wessen Ehefrau sie ist. Die Suffixe -ova, -eva der meisten weiblichen Namen zeigen, dass es sich um männliche Nachnamen handelt. So wird zusätzlich nur der Name des Mannes angegeben, wobei die bereits erwähnten allgemeinen Wörter verwendet werden. 1986–1987: Die 1000-Jahr-Feier des Klosters St.-Nikolaus-Kirche (1986–1987) 1987–1988: Die 1000-Jahr-Feier des Klosters St.-Nikolaus-Kirche (1988–1989) Aezamoio Beiinapoeuuoeoio cynpyeoro @panyuwka (96-97), ce Annoro boapyroeoro Cynpyeoro Maues (91-92), ce Opanuuuwmroro byieudosoro »wcenoro Muxana (79-80), ce Poszaniero Iodroeoro Cynpyeoro Alna (131-132), ce Annoro Pumuoeoro Mcenoro benedvikma (80-81); 75–76), mit dem 77–78) und mit dem Anno Bunvkesuuesoro cynpyeoro Anmonezo (188–189). Wahrscheinlich bestehen auch die Namen der Paten mit -sk-Suffixen durch Umstellung der Endungen aus den Namen ihrer Männer, z.B.: co Oenuyiannoro Yanaunckoro »xcenoro Kapona (83-84), ce Annoro Caeuurxoro Cynpyeoro Bunuyenmezo (91-92), ce Po3aniero Bepkosckoro »cenoro Maues (81-82), ce KOcmbinoro XKuaunckoro »xcenoro HKOcmbina (83-84). Neben den hier behandelten häufigsten Bezeichnungen, die auf die eine oder andere Weise bezeichnen, wessen Frau die Frau ist, gibt es einzelne andere. Beispielsweise werden der Name der Patin und der Name des Mannes mit »cena« geschrieben: ce Enswc6emoro Mukyauua xenoro (134-135), ce Kamapoiunoro Pomeiku »cenoro (133-134), co Mapbannoro mcenoro Ilonnaeckaeo (75-76). Oder man schreibt den Namen der Frau nach dem Namen des Mannes und wiederholt den Namen des Mannes, um anzugeben, wessen Frau sie ist: ce Ku3uneeuuoeoo Cynpyeoro Iepucezo Kuzunesuua (94-95). Es gab Fälle, in denen nur die Namen der Frau und ihres Mannes aufgeschrieben wurden: cs Bunųenmbinoro Kenoro Anekcandpa (80-81); oder der Name einer Frau und der Name eines Mannes: ce Kaumaueeckoro Cynpyeoro Opanuumra (98-99). Ir pagaliau dar du tokie jvardijimai: ca /Įeusmiero Muurxeeuueeoro 6006010 Hero 129 IOzedda (79-80), ce Oenuyiannoro bamypoeoro edosoro cynpyzoro Onyghpeezo (88— 89). Hier ist unklar, Paten ar sind wiederverheiratete Frauen, deren Namen der Mann angegeben ist, sie sind Witwen der ir Männer, ar deren Namen hier aufgezeichnpo et sind, nach ihrem Tod. Klarer sind die folgenden beschreibenden Bezeichnungen der Paten: cs AHO 6006010 no Sue IOpeenesuuy (77-78), ce Jnbox6emoio 6006010 no Ilaeny Ilyxwme (75). Unverheiratete Paten werden meistens mit zwei Personennamen bezeichnet, von denen der erste der Vorname, der zweite der Nachname ist. o Dass Frauen unverheiratet sind, zeigen Suffixe jų -evna, -owi (-uvna). Be Dies wird in der Regel noch gesagt, dass die Patin ein Mädchen ist (mit dem Wort desuua), z.B.: desuuero c6 Ateneo Banesuuesnoro (190-191), ce Iaynunoro Banbceeuueenoro desuuero (193-194), co Oesuuero Mapiannoro Tydeeuueenoro (186-187), cs desuuero Mapbiannoro Keprosueeror (187-188), ca desuuero Ppanyuwxoro byinrosrnor (185-186), co ITempyneneiro Teznioenoro desuuero (79-80), ce Koncmanyiero Akybenoenoro desuuyero (106), cs desuuero Mapuiannoro Kapeeniossoro (189-190), cs desuyero Annoro Jlameucosnor (181-182), cs desuuyero Esoro Caponioenoro (178-179), cs Kapoaunoro Cydenucosroro desuyero (192-193), co desuuero Acamoro Budymoeroro (185-186), cs desuuero lozeghoro Bobaaucoenoio (183-184), ce desuuero Aneneio Keupbaucosnor (187-188), co Ppanyuwroro Crundepyenoro desuuero (85-86), cs Pozaniewo Illadpeiikyenoro desuuero (95-96). Familiennamen JlameucosHhorw, Cydenucosnor, Bo6anucoenoro, XKeupbaucosnoro, Maseucysnoro (überall eingeschlossen) Zeugnis dafür, dass slawische Suffixe dem ganzen Nachnamen hinzugefügt werden konnten, ohne die litauische Endung plg zu entfernen. — pvd. *Latvis, *Budenis, *Kaķis, *Spārnis, *Nozgis (ar) *Knoten). Wie in ir anderen Fällen, einige Paten Nachnamen haben -sktype Suffix, z. B. : co Oesuyeto Pozaniero Topckorw (175-176), ca bapbapor leopoeckaio desuyero (150), cs desuuyero boeymunorw Jlununckoro (185-186), ce Kaponunoto Jlykoeckor Oesuuero (88-89), ca Emaniero Nosuykor desuuero (134-135), co [Oniero XKykosckor desuyero solche Namen, noch (179-180). Be einige mit dem Suffix -anka: cs Eaucasemoro Taiizanankojo desuuero (104), cs Aeamoio Padyuankorw desuyero (108). Der Name ist eine Ableitung von dem männlichen Vornamen KrikStamotés, z. B. co Asexcandporo Penxo (81-82), ce Ppanyuukoro Crxundeps. (96-97), ca deeuyuero Anenero Cenkeeuus (74-75). Nur zwei Personennamen, d.h. neben der verstorbenen Stamothes, werden für Witwen verwendet. Ihr Status wird durch die Namenssuffixe -ova, -eva belegt. Darüber hinaus wird dies häufig mit dem Wort Witwe bezeichnet. Beispiele: ce FO3egor IOpeeuuoeoto (87-88), cs Tepeccoro IOprxeeuuoeoro 6006010 (82-83), ce Kasumuporo Ilempoeoro (114), ce Poxenero Pomeiixo6oro 6006010 (114), ce Paxenero Ypoanosuueeoro 6006010 (79-80). Der oben genannte Hinweis zeigt, dass auch Pateninnen, deren Nachnamen das Suffix -sk haben, Witwen sind: ca 3ogdiero Kynneeckoro ed06010 (105), ca Annoo Cobomkoeckoro 6006010 (96-97). Ein Teil der nichtStekéjusiy Paten werden benannt, indem sie angeben, wessen Töchter sie sind. Dies geschieht in unterschiedlicher Weise. In der Regel wird der Name der 0 po 130 to Frau und der Name des Vaters angegeben. Der Name ist eine Ableitung ir von der Familienname der Mutter. Zum Beispiel: : ce Ypmuynero Boezupdoenoro douepobro Kazsumepyuca (83-84), co Texnero Bapmoceeuuyenoro dovepwio Kazumepyuca (93-94), ce Mapeannorw IĮaceeūryenoro douepsro Anmonezo (95-96), ce Ilensnziero Koznoeckoro douepvro Muxauna (78 79), ce Po3aniero Mukentosnor odouepsvio IOzegpa (82-83), ca Anonioniero Pomkeeuuyenoto oouepvio Kazumepauca (96-97), ce Bambi-Spiel Bambi-Spiel Bambi-Spiel Bambi-Spiel (92-93), ce Bambi-Spiel Bambi-Spiel Bambi-Spiel Bambi-Spiel Bambi-Spiel Bambi-Spiel Bambi-Spiel Bambi-Spiel (75-76). In anderen Fällen wird nur der Name der Patin verwendet, gefolgt von dem Wort Tochter und der Silbenform des Vornamens des Vaters: ¢a Annoro douepvro Kasumepoa Bouimkesuua (97-98), ce Anmonunoro Jdoueporo Bunuenmezo Tazuneeuua (93-94), ce Kaponunoto douepsro Tadeyma Cocrosckazo (98-99), cs Maptannoro Jd04ueporo Kazumepyuca lanoeckaeo (77-78), ce Mapoannoro doueporo Illumona Bapmowku (94-95), ce Ilemponunvero Jdoueporo Henauezo Kozakesuua (98-99), ce Posaniero douepvro Ppanyuwka Caynesuua (78-79). Manchmal wird auch die soziale Stellung des Vaters angegeben: ce desuuero Bapbapoto d04epoio Jdeopanuna Kasumepyca Illudnoecraeo (73–74), co Kaponunoro Jdouepoio Kpecmosnuna Adama Ilomouxaezo (75–76), co Mapųiannoro do4uepbro kpecms: Kazumepoxa Hanoeckazo (97–98), ce Tepeccoro douepvro Kpecmb: Henauezo Cmankesuua (99-100). Andere Namen mit dem Vaternamen sind sehr selten: ca Texnero douepsro Kazumepoxca, Bapmowxyenoro (100-101), oder —ce Mapbannoro Xmneneecroro Diusuero Bunuenmaeo (76—77). Es gibt einige Fälle, in denen die Patin nur mit ihrem Nachnamen genannt wird: co Cenkesuuogoro Tumynap: Cosemnuyero (92-93) (Titularrätin oder Ehefrau eines Titularrats), ce Žlxxoeuuoenoro desuyero (109). Es wurde bereits erwähnt, dass in einigen Auszügen der Taufregister neben den Eltern des Kindes und den Paten auch andere Personen, darunter auch Frauen, genannt werden, die an der Taufe teilgenommen haben. Es gibt relativ wenige von ihnen, und diese Frauen werden auch als Pateninnen bezeichnet. Einige unverheiratete Frauen und Witwen werden nur mit Vorund Nachnamen aufgeführt, z. B. cs Mapsannoro Tyuceenoro desuuero (104), ce Hominukoro Įoeeiixoenoro Įeeuueiro (132-133), ce Tepeccoro Tyueeuuoeoro 6e006010 (99-100). Manchmal wird angegeben, wessen Frau die Tochter ist. Dies geschieht auf die bereits erwähnte Weise: ce /oannoro Toneyuroenoro dous: FOzega (92-93) oder ce Mapiero dous: Maues SAmonma (89-90). Verheiratete Frauen werden nach ihrer Ehefrau benannt. Dies geschieht, wie bei der Schreibweise der Paten, auf zwei Arten: entweder wird die Frau mit Vorund Nachnamen benannt und nur der männliche Vorname hinzugefügt, oder der männliche Vorund Nachname werden nach dem weiblichen Namen geschrieben: ca ITempynenero Hleennoeuueeoro wenoro Henayezo (81—82), ce Kaponunoro Cmanxeeuuoeoro senor Cmanucnaea (81-82), Aumonunbi cynpyeu flxo6a Boasuwu (ursprünglich; 176-177), ce Koncmanųiero Cynpyzoro 131 Ka3umepyca Mapmena (91-92), Mapbiannbi cynpyeu Bunuenmezo Napyueeusa (Kilm. ; 176-177). In den Totenbüchern werden die verstorbenen Frauen, die Mütter der verstorbenen Kinder und die Witwen der verstorbenen Männer erwähnt. Sie werden unterschiedlich bezeichnet. Verstorbene Frauen können mit drei Personennamen geschrieben werden. Dies sind der Vorname, der Mädchenname und der männliche Nachname. Es ist zu beachten, dass der weibliche Familienname nicht im Singular nach dem Vater, sondern im Plural nach dem Vornamen der Familie, aus der die Frau stammt, verwendet wird, z. : Kamapycuna ypoxcd: Bepnamoeuuoses Cmanreeuuoea ed06a (225), Tenena ypoxco: Ąlaykuose Caenuxosa (225), Posania yp: Koznroeckuxe Bepkoscka (225), Opanuuwmxa ypoxco: Iloakosckuxs bytisudosa (261), Maposanna ypoxco: Botiyexosckuxs Cokonoecka (256). In Fällen, in denen der männliche Vorname und der männliche Nachname der Frau zuerst geschrieben werden, und dann der Mädchenname (bei der Verwendung des Wortes ypoxcoerras), wird die Singularform des Mädchennamens verwendet, z.B. : Juena laneyka podoxcoennas Keamkroecka (283), Tepeca SHlnywxeeuuoea podoxcoennas Pyceuxa (290), Opanyuwka Hapywesuuesa podoxucdennas Anopywrkesuueena (282), Aenewka Caynesuuea podoxcoenna Ilepeenucosna (281). Manchmal werden solche Namen noch durch einen Hinweis ergänzt, wessen Frau die Ehefrau war: Anna Boumkeeuuesa ypoxcdennas Cmanreeuueena... Iosecba Boumkeeuua cena (289), Dea Barenmuinosuueea ypoxcoennas Arvbosuuesna... Bunyenmaeo Banenmuinosuua cena (289). In einigen Fällen wird dieser Verweis um Beschreibungen erweitert, z. : Axna Iliopkosa ypoxcdennas Napyweeuwueena... Ocmaewezoca edosuems Kpecmoanuna Anopes ITiopxu cena (292), Mapuianna Illocmaxoecka ypoxwcdennas Mucesuuegna... Ocm. edosuems Kp. Illocmaroeckazo Preis (291). Arba: Anna Bo6poecka ypoxcdennas Jlanuncka.- .. Ymepuiezo Jleopanuna Dniana Bo6poecxazo wena (282), Maedanena bpanuuka ypoxcoenHas Munauescxa... Ymepueezo Kpecmosnuna Hlko6a bBpanuurxaeo cena (286). Ohne das Wort ypoxcdennas, d.h. nur mit Vorname, Mädchenname und männlichem Nachnamen, werden folgende Frauen genannt: Pozsania Mapyunkeseuuesna TynoOunoeuueea (283), ITemponena Pamreeuseena Jlvindosa (285), Paxena Cemauxoena Meuanyesa (282). Die Namen der verstorbenen Frauen zeigen, dass es sich um verheiratete Frauen handelte. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Frauen in Totenscheinen unter zwei Namen genannt werden. Die Bildung ihrer Namen (ohne den bereits beobachteten möglichen Verschwinden der Unterschiede in der Verwendung der Adjektive -ova, -eva und -ovna, -evna aus den Augen zu verlieren) zeigt, dass es sich auch um unverheiratete Frauen handeln konnte, z.B. : Pozanis Bymkeeuusoena (271), Ypuyna JAumunosuvoena (272), Bozymuna Makapesunosna (270), Tenena Pomeiroena (270); FO3zegha Andpywxeeuuoea (256), Anna Bapmoweeuuoea (270), Knapa Jl3e03nn06a (272), Pozania lodkoea (272), desuya Mapsana Teopbianoeuuoea (257); Mapųianna Janoscka (261), Diusua Kapoauna Aluxoecra (254), Tepecca Ko3noecra zusammen genäht, auch auf verschiedenen Blättern. (272). 132 ne o Männer werden doppelt — mit dem ir Vornamen oder dem Nachnamjų en genannt, ir wobei der Name des Vaters noch angegeben wird. So folgt man dem bereits etablierten XIX erste a. Hälfte der Schreibweise. Es ist allerdings nicht klar, warum der Name des Vaters in einigen Fällen 0 angegeben — wird und in anderen nicht, z. : Szymon Schitejko (4), Stanistaw Schemiot (3), Onufrius Romanow (4) ir (5. Auflage). Syn Iakoba Szylejko (3), Toma(3 Syn Michata Kule/zis (5), Mateusz Kazimierza Syn Schitejko (6). Zwei Personenname- — n, die in der ir Quelle als — Witwen genannt werden, z. : 1998: Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10), Marianne (10). So sind auch einige unverheiratete Frauen (Söldnerinnen, Eckarbeiterinnen) aufgeführt, z. : Maryanna Andrunéwna (11), Konstancya Olechnowiczowna (12), Anna Czepukienowna (8) und Dorota Gawenayczia (11). Es kommt jedoch vor, dass die Bezeichnung der letztgenannten noch durch den Hinweis auf den Vaternamen erweitert wird, z. : Konstancya Michala Corka Kietwirciowna (18), Urszula Iana Corka Lingiowna (16), Barbara Macieja Corka Raytowna (19), Konstancya Ierzego Corka Szyteykowna (7), Katarzyna Michata Corka Wasztakiowna (22). Arba: Rozalia Eukafzewiczowna Corka Marcina (6), Barbara Zimblayc3e Cor. Michala (5). Anders sind die Namen der verheirateten Frauen, deren Männer noch leben und ebenfalls erwähnt werden. Die häufigsten sind: Szymona Zona Wiktorya (9), Tomafza Zona Anna (6), Szymona Zona Maryanna (5), Mateufja Zona Zuzana (2), Iakoba Zona Anna (4), lana Zona Agata (4), Ierzego Zona Barbara (4), Iakoba Zona Agata (4), Stanistawa Zona Katarzyna (5). So wird eine Frau nur beim Namen genannt und es wird angegeben, wessen Frau sie ist. Der Mann ist auch nur der Name angegeben. Dies ist natürlich eine sehr uninformative, nur für den informellen Gebrauch geeignete Schreibweise für Frauen. In anderen Fällen wird nur der Vorname der Frau angegeben, wobei angegeben wird, wessen Ehefrau sie ist, aber der Vorname und der Nachname des Mannes (Ursprungs I.) werden beide angegeben, z. B.: lana Bugiena Zona Antonina (23), Iozeffa Czeszumskiego Zona Anna (6), Iana Ilinskiego Zona Ewa (4), Michata Mifskinia Zona Konstancya (8), Mateufza Szyteyki Zona Agata (5). Manchmal werden die letztgenannten Bezeichnungen noch durch einen Hinweis auf den Vaternamen erweitert, z. : Sohn von Szymona Olef5kiewicz Maryanna Corka Macieja (2), Tochter von lana Dutka Sohn von Anna Corka Barttomieja (16). Es kann nur der Name des Mannes angegeben werden, und der Name des Vaters, sowohl der Vorname als auch der Nachname. Die Frau wird natürlich wieder nur mit Namen genannt, z.B. : Augustyna Zona Anna Corka Kazimierza Lingia (17), Francif5ka Zona Barbara Corka Marcina Lingia (4). Es gibt auch solche Aufzeichnungen, in denen nur die Namen (Mann, Frau, Vater) erwähnt werden, z.B.: lozefa Zona Ewa Corka Kazimierza (16), lakoba Zona Maryanna Corka Macieja (2), Adama Zona Barbara Corka Antoniego (3), Marcina Zona Anna Corka Szymona (2), lana Zona ludyta Corka Adama (2), Michata Zona Ewa Corka Antoniego (3). Natürlich können solche Namen auch nicht als offiziell bezeichnet werden. Abschließende Bemerkungen. Bei der Diskussion der Namen von Frauen im 19. Jahrhundert gab es etwa 6 Tausend von ihnen in sehr unterschiedlichen Dokumenten. Durch die Unterteilung der Quellen in administrative, juristische und kirchliche wurde versucht, die Aufmerksamkeit auf 139 Ähnlichkeiten und Unterschiede der verwendeten weiblichen Injektionen. Letztere waren besonders bemerkenswert bei der Untersuchung solcher Quellen im 17. und 18. Jahrhundert (Maciejauskienė 1991: 295—296). Die Analyse der Namensnennungen von Frauen in den überprüften Dokumenten des 19. Jahrhunderts zeigt, dass es auch in dieser Periode erhebliche Unterschiede bei der Aufzeichnung von Frauen in Quellen unterschiedlicher Art gibt. Allerdings ist auch ein gewisser Trend zum Abbau dieser Unterschiede zu beobachten. Dies ist auf die teilweise veränderte Besonderheit einiger kirchlicher Quellen zurückzuführen. Die wichtigsten Arten der Bezeichnung der litauischen Frauen könnten wie folgt unterschieden werden: 1. Zwei Personennamen mit dem Vornamen und dem zweiten Nachnamen. Diese Bezeichnung ist am häufigsten in den überprüften administrativen juristischen Dokumenten, im Taufregister der Pfarrei Kuliai und in einigen anderen Quellen zu finden. Sowohl verheiratete als auch unverheiratete Frauen werden so bezeichnet. 2. In drei Personennamen. Meistens handelt es sich um Namen von verheirateten Frauen, die den weiblichen Vornamen, den Mädchennamen und den gemeinsamen Nachnamen mit dem Mann enthalten. Selten ist diese Schreibweise in den bereits erwähnten Quellen. Es kommt neben den üblichen Doppelbezeichnungen vor. Und diese Bezeichnung ist üblich in der zweiten untersuchten kirchlichen Quelle – im Buch der Auszüge aus den Geburts-, Heiratsund Sterberegistern der Kirchen von Verkiai, Musninkai, Sudervė, Nemenčinė und anderen aus dem Jahr 1857. Bei der Bezeichnung von Frauen wird gewöhnlich das Wort yponkxdennas vor dem Mädchennamen verwendet. 3. Andere verschiedene. Dies sind seltene Bezeichnungen für einen Personennamen (Vorname oder Nachname). Auch solche, die eine verheiratete Frau als Ehefrau und eine unverheiratete Frau als Tochter bezeichnen. In letzteren Bezeichnungen ist ein beschreibendes Element üblich – es werden allgemeine Wörter wie Frau, Tochter (manchmal auch andere, z.B. Schwester, Witwe) verwendet. In solchen Fällen kann nur der Vorname der Frau und sowohl der Vorname als auch der Nachname des Mannes oder Vaters geschrieben werden. Oder eine Frau wird mit Vorund Nachname genannt, gefolgt von 0 für den Namen des Mannes oder Vaters. Es gibt aber auch andere Einzelbezeichnungen. So variiert die Benennung von Frauen in dieser Periode noch merklich. Der Hauptgrund für diese Situation ist offensichtlich die unterschiedliche soziale Stellung der Frauen, ihre unterschiedliche Abhängigkeit vom Mann. Die Eintragung der Frauen, die viel weniger am öffentlichen Leben teilnahmen als die Männer, in die Dokumente hat nicht länger einen einheitlichen, offiziellen, überall und immer verbindlichen Ausdruck gefunden. Daher sind neben der in vielen Quellen der betrachteten Periode zur Norm gewordenen Bezeichnung mit Namen und Nachnamen auch andere Aufzeichnungen verhältnismäßig häufig. Dies betrifft auch die Spezifität der Quellen. Abweichungen von der Namensnennung – dreifache Aufzeichnungen, beschreibende Elemente usw. – sind charakteristisch für die Namensnennung der Frauen im zweiten Kirchenbuch. Aber gerade in dieser Quelle ist die Tendenz am deutlichsten zu erkennen, den Nachnamen als allgemeinen Personennamen der Familienmitglieder zu behandeln (vgl. die Namen der Braut, des Bräutigams, der Eltern von getauften und verstorbenen Kindern). Ähnliche Tendenzen sind auch im Kirchenbuch der Pfarrei Imbrado zu beobachten. Im Taufbuch der Pfarrei Kuliai sind der Vater und die Mutter des Babys unter verschiedenen Nachnamen aufgeführt (in der Regel wird der Mädchenname der Mutter verwendet). Diese und andere Daten, die in administrativen, juristischen und anderen Dokumenten beobachtet wurden, zeugen davon, dass bereits im 13. Jahrhundert die Bezeichnung des Vaters, die in der Bezeichnung der Männer aus dieser Periode einen intensiven Platz sucht, verhältnismäßig selten bei der Bezeichnung der Frauen verwendet wird. Das untersuchte Material zeigt, dass ein solcher Hinweis nur die Bezeichnungen von unverheirateten Frauen erweitert. Die Namensgebung der Frauen ist sehr slawisch. 140 Litauische a. Familiennamen XIX war a. immer ne noch der wichtigste notwendiir ger Bestandteil für die Benennung aller Personen. Überraschenderweise, dass sogar Im Taufbuch der Pfarrei Kuliai haben die männlichen weiblichen Nachnamen slawische Suffixe -ovna, -evna, O verheiratete Frauen — - Okay, okay. Ir Nur zehn Namen (aus 1891!) litauischen su Präfixen zusammengesetzt) -aitė, -alė ir -in (Bd. Die Bildung von weiblichen Personennamen in den Kirchenbüchern des 17.-18. Jahrhunderts, siehe 1991, S. 262–263. Nur 9 Frauen (von 500), die in administrativen juristischen Dokumenten aufgeführt sind, haben Nachnamen mit litauischen Suffixen -ienė, -yte, -utė, -ukė usw. Andere Nachnamen sind mit den slawischen Suffixen -ovna, -evna, -ova, -eva gebildet. Allein die Bildung der Namen der Frauen, die im zweiten Kirchenbuch aufgezeichnet sind, zeugt von der Verwendung der letztgenannten Adverbien. Erst 1843 wurden in der Liste der Katholiken der Pfarrei Deltuva neben den slawischen Formen der weiblichen Namen auch die litauischen Suffixe -ienė, -aicia, -yčia, -(i)ūčia, -ukė belegt. Sie bilden 75 (von etwa 350) weibliche Nachnamen. Zwei Nachnamen mit dem Suffix -aicia (natürlich unter vielen anderen) sind auch in der Liste der Einwohner derselben Pfarrei im Jahre 1840 aufgetaucht. Auf der Grundlage, natürlich nur der Anthroponymie der untersuchten Dokumente, kann man also sagen, dass im 19. Jahrhundert die Verherrlichung der Herstellung von weiblichen Namen verstärkt wurde. In einer Urkunde aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts – in den Listen der Beichtenden und Kommunionnehmer der Pfarrei Seirys – sind sehr ungewöhnliche Namen von Frauen aufgetaucht. Nach dem Namen einer christlichen Frau wird ein männlicher Nachname geschrieben. Solche Bezeichnungen sind häufig und werden neben den für diese Zeit üblichen Schreibweisen von Vorund Nachnamen mit den Suffixen -ova oder -ovna verwendet. Es ist nicht möglich, die Ursachen für die Verwendung von weiblichen Namen zu erklären oder Muster zu beobachten. Erhalten am 26.02.1999 In: Lexikon der deutschen Literatur, Band 1, 1985, S. 15–16. 1991: Die Entstehung der litauischen Namen, Vilnius: Mokslas. 1993: Die Litauer in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Zeitschrift für Sprachwissenschaft, 32, 100-113. 1985: Die österreichischen und österreichisch-ungarischen Beziehungen im 20. Jahrhundert. — Kalbotyra 36(1), 54–62. RL IV —Wörterbuch der russisch-litauischen Sprache 4, Vilnius: Mokslas, 1985. 1983, S. 33. A. S.: Die Erzähler. Berlin: Deutsche Akademie der Wissenschaften. 1977: Die ungarische Sprache im 19. Jahrhundert: Einführung in die ungarische Grammatik, Wien: Verlag für ungarische Sprache und Literatur, 1977. 141 tD. 9; 10. Poswolsder en haben. 14. 15. Spis 16. Bewohn18. 19. leno 20 Quellen. Die Dokumente des Baltischen Hofes. 1816-1825 —Handschriftenabteilung der Bibliothek der Litauischen Akademie der Wissenschaften (im Folgenden: — MABRS), F 37-2899. Bierczak Czynszow i Remanętow z Wtosci Poswolskiey... [Die Bewohner von Czynszow und Remanętow aus der Vergangenheit Poswolskies] Das Buch ir der Schulden. 1838 m.]. - MABRS, F 43-15326. . Inwentarze Maietnošci Dembiny.- .. [Inventare des Gutshofes Dembiny. 1786-1828 m.]. - MABRS, F 138-1441. . Inwentarze mttsci Bolbian... [Inventare des Gutshofs von Balbény. 1775-1830 m.]. -MABRS, F 1381439. . Inwentarze Mttsci Kurkliszek... [Inventare des Gutshofes Kurkliszek. 1786-1819 m.]. -MABRS, F 138-1443. . Inwentarz Majatku Hoduciszek... [Inventar des Gutshofes von Hoduciszek. 1828m.]. -MABRS, F 434626. . Die Dokumente des Klosters Kelme. Eine detaillierte Registrierung aller Kelme-Frauen. 1834, S. 173–174. . Ksiega Metryk Slubnych- ... [Buch der Eintragung der Geburtsurkunden der Gemeinde von Inturkės. 17711826 m.]. —Gespeichert im Kirchenarchiv von Inturkės. Das Taufregister der Pfarrei Kuliai. 1802-1807 —Archiv der Geschichte des litauischen Staates, F 669, ap. 1, B. 220. Die Bücher (vorbereEinwohnerlisten der Pfarrei Merkinė. Abschriften und Auszüge aus dem Kirchenarchiv von Merkinė1. itet von J. Reitelaitis). 1817–1819, S. 136–137. —MABRS, F 136-89. Die Zeitschrift „Die ki inwentarz... [Inventar des Pasvalio Hofes. 1806 m.]. —MABRS, F 43-15014. 12. Listen Bewohner der Pfarrei Seirijų, die die Beichte abgelegt und die Kommunion empfangPost“ erschien 1834. —MABRS, 1881–1884. Liste der Pfarrgemeinden in Bayern 1890, S. 136–137. F 38-55. Parafian Dziewaltowskich... [Liste der Katholiken der Pfarrei Delta. 1843] —MABRS, 17. Die S. 268–269. Status Animarum czyli Regestr Ludnošci Parafii Dziewiattowskiey [Verzeichnis der Katholiken der Pfarrei Deltow... 1829-1834 m.]. -MABRS, F 268-33. er der beiden Dörfer nehmen das Wasser aus dem Dörferbrunnen. Kosciofa- ... [Liste der Katholiken der Pfarrei Delta. 1840]. -MABRS, F 268-35. Boimycu MeTpuueckoil Kuru... [Buch der Geburts-, Heiratsund Sterberegisterauszüge der Kirchen von Verkiy, Musninkai, Sudervė, Nemenčinė u. a. 1857]. -MABRS, F 4319247. Tpoxckoro yesaHoro cyxa... [Dokumente der Gemeinde Valkininkai. 1571-1872 m.]. — Mabrs, F 11-23.. Der Meister von Benevento. CrirucoKk XuTeIeil: JIBOpsIH, MeIllaH, KpeCTbsiH, KyTHUKOB. 1861, S. 126–127. Die überprüften historischen Quellen werden in der Handschriftenabteilung der Bibliothek der Litauischen Akademie der Wissenschaften aufbewahrt (mit Ausnahme der Kirchenbücher der Pfarrgemeinden Inturkės und Kulių – siehe Position 8 und 9 der Liste). Bei der alphabetischen Auflistung werden die Namen der Quellen in der Originalsprache zuerst aufgeführt, in Klammern die Namensvarianten aus den Katalogen der Manuskriptabteilung und das Jahr, in dem die Quelle geschrieben wurde. Beide Namen werden oft abgekürzt. Kann die Bezeichnung aus irgendeinem Grund nicht in der Originalsprache angegeben werden, so ist die Bezeichnung aus dem Verzeichnis zu verwenden. Quellenspeicherfonds, Signatur angegeben. Ebenso wird versucht, den Namen der Quelle anzugeben, die anderswo, z.B. im Kirchenarchiv, gespeichert ist. 142 21. Paspemrernus 10.00 Uhr: 1) Ha Undurchsichtig; 2) Ha rOAMYHBINA yxoJ] B Apyrue Ich weiß nicht... 1859 r. — MABRS, F 126-200. 22. Pasmenuusi Ha 6 Bände. 1831-1862 r. - MABRS, F 126-353. 23. Pa3pemenus Ha Gpar. 1844-1862 r. - MABRS, F 126-352. 24. Pa3penrenus Ha 6 sondern wir sind geflohen. 1829-1830 r. — MABRS, F 126-263. 25. Pa3penrenus Ha Ich habe es geschafft. 1835-1871 r. —- MABRS, F 126-394. 26. Paspemenus Ha 6er-Pack Das ist unglaublich. 1839-1843 r. — MABRS, F 126-174. 27. Pa3penrenus Ha 6. Auflage. 1846-1847 r. - MABRS, F 126-173. 28. Paspernrerus Ha 6er-Pack Das ist nicht richtig. 1857-1858 r. - MABRS, F 126-201. 29. Pesusckasi Ckaska 1851 Roma... Baiirosckaro npuxona... [Vaiguvos dv. Überprüfungsliste. 1851 m.]. - MABRS, F 37-229. DIE BEZEICHNUNG DER FRAUEN IN DEN HISTORISCHEN QUELLEN DES 19. JAHRHUNDERTS. JAHRHUNDERTS Zusammenfassung Das Ziel des vorliegenden Beitrags ist die Bezeichnung der Frauen in den historischen Quellen des 19. Jahrhunderts zu erortern. Zu diesem Zwecke wurden aus verwaltungsrechtlichen Quellen und Kirchenurkunden ca. sechstausend Eintragungen iiber Frauen gesammelt. Es wurde festgestellt, daB die Art der Bezeichnungen der Frauen uneinheitlich ist. Das wird u. a. durch die Spezifik der Quellenschriften bedingt. Es sind folgende Arten der Frauenbezeichnungen zu unterscheiden: 1. mit zwei Personennamen —der erste ist der Vorname, der zweite der Familienname; 2. mit drei Personennamen, die gewohnlich verheiratete Frauen tragen —dem Vornamen, dem Familiennamen des unverheirateten Madchens und dem Familiennamen der verheirateten Frau, der dem des Ehemannes entspricht; 3. auf andere Weise. Das sind seltene Bezeichnungen mit einem Personennamen (Vornamen oder Familiennamen), Verzeichnisse von Frauen mit Hinweisen, wessen Frau oder Tochter sie ist (wobei die Appellativa Zmona, dukté gebraucht werden). Die Verschiedenartigkeit der Bezeichnungen der Frauen wird wohl durch ihre gesellschaftliche Stellung, durch ihre Abhangigkeit vom Ehemanne (hinsichtlich des Eigentums u. a.) bedingt. Die Bezeichnungen der Frauen (die viel weniger als die Manner am gesellschaftlichen Leben beteiligt waren) in den historischen Quellenschriften haben viel spater als die Bezeichnungen der Manner einheitliche, offizielle, immer und tberall giiltige Formen erlangt. AuBerdem bezeugen gerade die Bezeichnungen der Frauen, daB die im 18. Jh. schon herausgebildeten litauischen Familiennamen im 19. Jh. nicht immer die wichtigste und notwendigste Komponente bei der Personenbezeichnung waren. Die Frauennamen waren alle ausnahmslos christlicher Herkunft. Die Bildung der Frauenfamiliennamen tréagt einen ausgesprochen slawischen Charakter. Die Midchenfamiliennamen haben gewohnlich die Suffixe -ovna, -evna, wahrend die Familiennamen der verheirateten Frauen durch -ova, -eva gekennzeichnet sind. Litauische Ableitungssuffixe sind selten anzutreffen: so liegen im Kirchenbuch der Gemeinde von Kuliai nur zehn Familiennamen (aus 1891) mit den Suffixen -aité, -alé und -iené vor. ; nur neun Frauenfamiliennamen (aus 500), die in den administrativen Rechtsurkunden verzeichnet sind, weisen die litauischen Suffixe -ienė, -yté, -uke, -uté auf; Im Verzeichnis der katholischen Gemeinde von Deltuva findet man unter den an 350 Familiennamen von Frauen 75, die mit den Suffixen -iené, -aicia, -yčia, -(i)acia, -uké gebildet sind. In manchen durchgesehenen Quellenschriften kommt kein einziger Frauenfamilienname mit einem litauischen Suffix vor. Das erlaubt uns, zu zu schlieBen, daB im 19. Jh. der Slawisierungsprozef bei der Bildung von Frauenfamiliennamen klarer zu Tage trat. 143 In einer Urkunde aus dem 2. Jh. Die Hälfte des 19. Jh. Jahrhunderts —in den Einwohnerverzeichnissen der Gemeinde Seirijai —kommen sehr ungewohnliche Bezeichnungen der Frauen vor. Nach dem christlichen Vornamen der Frau ist ein mannlicher Familienname eingetragen (Marcella Marcinkiewicz, Elzbieta Mikucianis, Marcella Milunas, Agata Sawejkis- ). Solche Bezeichnungen liegen haufig vor neben den fiir jene Periode gebriauchlichen Eintragungen von Vornamen und Familiennamen, wobei die letzteren mit den Suffixen -ova oder -ovna gebildet wurden. Aus welchen Griinden solche Formen der Familiennamen gebraucht wurden, ist nicht gelungen zu klaren. 144