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Lietuvių priesaginiai deminutyviniai helonimai

Laimutis Bilkis

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ACTA LINGUISTICA LITHUANICA LIETUVIŲ KALBOTYROS KLAUSIMAI XLI (19990) Laimutis BILKIS Institut für Litauische Sprache, Vilnius LIETUVIŲ PRIEJAGINIAI DEMINUTYVINIAI HELONIMAI 1. Die wichtigsten Merkmale der litauischen Deminutivbildung 1.1. Die litauische Sprache ist reich an Deminutiven. Dies wird in allen Arbeiten, die sowohl synchronen als auch diachronen Untersuchungen der Wortbildung gewidmet sind, hervorgehoben (LKG I 254; Urbutis 1978: 280; Ambrazas 1994: 130; u. a.). Besonders hervorzuheben ist die Vielfalt ihrer Konstruktion: eine große Anzahl von Suffixen, die als Konstruktionsaffekte dienen können, die reale oder potenzielle Möglichkeit, aus fast jedem Substantiv und einem großen Teil der Adjektive Deminutive zu machen usw. Chronologisch werden vier Schichten litauischer Deminutive unterschieden: 1) indoeuropäische: vedische mit dem Determinativ *-k-; 2) in einzelnen Ide. in den Sprachdialekten und deren Gruppen zu erscheinenden Deminutiven: Vedische mit den Determinanten |, *-9-/-e'-, *-s und mit dem Adjektivsuffix *-ino-; 3) Urbaltisches: Vedische mit dem Determinativ *-t-, Adjektiv-- Suffix *-inoir und Namenssuffix der Eigenschaftsträger *-itio-(< *-ito-+*-jo-); Hier wird noch eine gemeinsame Schicht der litauischen und lettischen Deminutiven unterschieden (vedische mit den Suffixen *-ėno-(< *-ėn-+ *-0-), *-inio-(< *ino-+ *-io-), *-atio-(< *-ūto-+ *-io-) sowie mit den slawischen Suffixen -ka, -uška); 4) Litauisch: Vedische mit -aitis (-aitė), -eitė, -uolis (-uolė), -yklė, -uklis, sowie mit verschiedenen slawischen Suffixen (Ambrazas 1994: 153). 1.2. Bei der Untersuchung der Deminutivbildung in der litauischen Sprache werden die Daten der Toponymie (besonders der Hydronymie) ziemlich weit verbreitet verwendet. Wassernamen können als eine Klasse von Ortsnamen, die sich kaum ändern, wertvolle Daten über die Entwicklung der litauischen Deminutiven liefern (Chronologie, Verbreitung usw.). Über die deminutiven Namen der litauischen Flüsse und Seen hat J. Senkus geschrieben (Senkus 1963: 249-260), besonders detailliert sind sie in der Studie von A. Vanagas über die Herstellung von Hydronymen untersucht (Vanagas 1970). Aus diesen Untersuchungen geht hervor, dass die litauischen Wassernamen mit deminutiven Suffixen den Tendenzen der Bildung von appellativen Deminutiven entsprechen: sie zeichnen sich durch die Produktivität der Bildung aus (z.B. unter den Ableitungen von Suffixen gibt es hauptsächlich Flussund Seenamen mit dem Deminutivsuffix -elė, -elis) und durch ein ausreichend umfangreiches Inventar von Bildungsaffixen. Ähnliche Tendenzen sind 1996). 51 auch in der lettischen Hydronymie zu beobachten — unter den Limnonymien der Präpositionsbildung sind die produktivsten die Präpositionen der Deminutivbildung -i und -in-(Balode 1985: 61). Also hier ist die Präsentation! Neben dem genannten Artikel von S. Ambraz, vgl. Die Analyse von P. Skardzios Studie über die Wortbildung (Skardžius sprechende Kategorie von Helonymen, oder Namen von Sumpfgebieten?, scheint eine notwendige und konsequente Fortsetzung der Wassernamenforschung zu sein. Darüber hinaus würde diese Analyse einen Vergleich zwischen der Entstehung von deminutiven Helonymen* und anderen Hydronymen ermöglichen und deren Ähnlichkeiten und Unterschiede aufzeigen. 2. Probleme bei der Analyse von deminutiven Helonymen Wenn man mit der Analyse der deminutiven Helonyme beginnt, muss man einige der wichtigsten Probleme lösen, die mit 1) der Bestimmung der Konstruktionsmethode zu tun haben; 2) die Bestimmung des lexikalischen Status der Werkgrundlage; 3) die Bestimmung der Bedeutung des Derivats für die Tätigkeit, d. h. seine Zuordnung zu einer bestimmten Tätigkeitskategorie. 2.1. In Bezug auf das Problem der Bestimmung der Art der Verwendung sind die Fälle zu erwähnen, in denen die Basis der Verwendung ein allgemeines Substantiv ist, da neben jedem von ihnen in der Sprache mit verschiedenen Suffixen gebildete deminutive Varianten existieren, so dass Helonyme einfach aus letzteren entstanden sein können, z. B. Balélė b. Rm < balélė < bala; Raist-ūkas b. Dbg < raistūkas < raistas ir pan. Bei der Vorlage eines solchen Konstruktionsmusters sollten die Namen von Sümpfen als Adjektive betrachtet werden, d.h. mit einem Adjektiv, das kein Konstruktionsaffekt ist, sondern lediglich ein Morphem, das aus dem Basisappellativ übernommen wurde. Das scheint jedoch nicht richtig zu sein. Es ist ziemlich offensichtlich, dass die absolute Mehrheit der Deminutive, die theoretisch als Referenzwörter dienen könnten, keine nominativen geographischen Begriffe sind, da sie im lexikalischen Sinne nicht neutral sind, sondern auch einen gewissen emotionalen Aspekt ausdrücken, der geschätzt wird. Eine Ausnahme wäre zumindest der nominale Begriff Fluss. Die Bezeichnung „Großer Ort“ ist keine allgemein akzeptierte Bezeichnung für einen solchen Ort. Natürlich bedeutet das nicht, dass es nicht möglich ist, aber es ist fast unmöglich, diese Fälle zu unterscheiden, so dass alle Helonyme, die Suffixe haben, die für die Bildung von Deminutiven charakteristisch sind, als Ableitungen von Suffixen betrachtet werden. 2.2. In den Arbeiten der litauischen Ortsnamenforscher wird der lexikalische Charakter des Werkworts als besonders bedeutsam angesehen: in erster Linie seine Zugehörigkeit zur Klasse der Appellative oder Onime und danach zu bestimmten kleineren Unterklassen (siehe Vanagas 1970; 1973: 209—219; Razmukaitė 1981: 199-206; 1983: 146-153; 1988: 88-104; 1989: 138-147; 1991: 53-60). Zum Beispiel wird behauptet, dass die oikonimy-- Form neben einer anderen, universelleren Form mehrere Präfixtypen aufweist, die aufgrund der Abhängigkeit der Präfixe vom Lexikon entstanden sind, mit dem sie verbunden sind, d.h. von der Grundlage der Form: Anrede, Personenname, Ortsname (Razmukaitė 1989: 139). Es wird sogar vermutet, dass die Differenzierung der Ortsnamen auf dieser Grundlage in allen Formen die erste Stufe der Formenklassifizierung sein könnte (Savu-? Die Verwendung dieser Begriffe wird ausführlicher diskutiert (siehe Bilkis 1997: 35-57). 3 In Übereinstimmung mit der etablierten Tradition der Untersuchung von appellativen Deminutiven wird der Begriff deminutiver Helonymus hier und weiterhin im Artikel im weiten Sinne verstanden: als Deminutive gelten auch Amplifikative, Meliorative und Pejorative, zumal es bei Helonymen (wie bei Ortsnamen im Allgemeinen) kaum möglich ist, die Bedeutungen solcher Ableitungen zu unterscheiden. 52 1971, S. 168. Diese Unterteilung wird daher auch bei der Analyse der deminutiven Präfix-Helonimen nicht ausgeschlossen, da die Beziehungen der Präfixe zu den zu den entsprechenden Lexikalschichten gehörenden Basiswörtern aufgeklärt werden sollen. Zwar muss man zugeben, dass es sich nicht um eine strukturelle, sondern in gewissem Sinne um eine semantische Klassifikation handelt, weshalb die Inhomogenität der Klassifikation festzustellen ist (vgl. Toporov 1963: 228). Sie ist jedoch gerechtfertigt, da, wie bereits erwähnt, der lexikalische Charakter der Grundlage für die Bildung von Helonymen die strukturellen Besonderheiten von adverbialen Helonymen beeinflussen kann. Darüber hinaus ist dies keine semantische Klassifizierung von Helonymen, sondern von ihren Basiswörtern. Basierend auf dem Gesagten werden zwei Hauptgruppen von deminutiven Helonymen unterschieden. Die erste (1.) umfasst Helonyme, die aus Appelliativen (priesprädikative Ortsnamenbildung) entstanden sind, die zweite (2.) — Helonyme, die aus Onymen (Toponimen) entstanden sind (priesprädikative Transtoponymie). Sie werden in kleinere Abschnitte unterteilt: die erste: aus physiographischen Begriffen, aus Pflanzennamen, aus Tiernamen, aus Ortsnamen, die eine Gruppe von Gegenständen bezeichnen usw. ; Zweitens: aus anderen Helonymen, aus Namen von Flüssen und Seen, aus Oikonymen, aus anderen Ortsnamen. Bei der Unterteilung der deminutiven Helonyme nach dem lexikalischen Status des Basiswortes ist es manchmal schwierig festzustellen, welcher Gruppe – der Appellativen oder der Onymen (spezieller: Ortsnamen) – letzteres angehört. Die Tatsache, dass neben dem Helonym mit dem deminutiven Suffix ein Ortsname derselben Wurzel ohne Suffix aufgezeichnet ist, bestätigt noch nicht, dass ein solcher Sumpfortname in der lebenden Sprache nicht existiert oder nicht vorher existierte. In Ermangelung einer konkreten Möglichkeit, dies nachzuweisen, sind jedoch nur jene Helonyme der transtoponymischen Gruppe zuzuordnen, bei denen der Ortsname im Basiswort tatsächlich palidudiert ist, d.h. aus der lebenden Sprache geschrieben wurde. Es ist auch zu beachten, dass in einigen Fällen das Basis-Helonym keine eigenständige toponymische Einheit sein kann, sondern ein angrenzendes Geschlecht des Vedischen, aber auch dies ist sehr schwierig zu bestimmen. Außerdem hat diese Möglichkeit keinen wesentlichen Einfluss auf die lexikalische Charakteristik des Werkes, da in beiden Fällen der Abgeleitete ein Ortsname ist, genauer gesagt ein Helonym. 2.3. Die Untersuchung der Bedeutung der Herstellung von Suffixen-Helonymen wird dadurch erschwert, dass das Basiswort eines nicht unbedeutenden Teils dieser Ableitungen nicht ganz klar oder völlig unklar ist, und die Suffixe können durch Vergleich des Helonyms mit anderen gemeinsamen Helonymen, Flussund Seennamen, anderen Ortsnamen und solchen Ableitungen unterschieden werden, in denen auch eine analoge Form (Suffix) unterschieden werden kann: Al-iūlė b. Šš —vgl. Der Pfarrer. Schweinefleisch; In: A-Z. Pflg. — At-uonės b. Tiš, At-esys ez. Smn; Über das Suffix plg. Der lange Kopf rst. Bd. 1, S. 19. R.-H.-K.-GmbH, Rhein-Neckar-Kreis. Raunas ež., Klavaisa up., Araisis ež. und so weiter. In solchen Fällen ist natürlich auch die Bedeutung der Formulierung von Helonymen (unter ihnen auch solche mit den für die Formulierung von Deminutiven charakteristischen Suffixen) unklar, weshalb unter deminutiven Helonymen nur Namen von Sumpfgebieten mit klarer Formulierung verstanden werden, d.h. solche, deren Basiswort völlig klar ist. Die Bedeutung von Helonymen, die mit Präfixen gebildet werden, die für die Bildung von Deminutiven charakteristisch sind, ist nicht gleich und in einigen Fällen etwas anders als die der entsprechenden Bezeichnungen. 53 2.3.1. Als echte deminutive Helonyme können nur solche bezeichnet werden, deren Basiswort ein allgemeines Substantiv ist, z.B. Sak-élés < Zweig; Eichenbaum < Eichenwald; Uodeg-ikė < „Schwanz, schmaler Teil des Landes, der Wiese, des Bodens, des Waldes“ (LKŽ XVII 460, 464); Der See und der Seemann. Diese Helonyme werden in der ersten (1.) Gruppe analysiert. 2.3.2. Die aus Adjektiven hergestellten Helonyme gehören eher nicht zur Kategorie der Deminutiven, sondern zur Kategorie der Namensbildung (nomina attributiva), wie z.B. das Helonym Zal-élis mit dem Basisadjektiv zöld etwa in derselben Beziehung steht wie das Substantiv kart-éle „kartené (Kreuzblütler-Gattung)“ (LKG I 360) mit dem Basisadjektiv kartos; Das Verhältnis des Helonyms Apskrit-ūtė zum Werkwort apskritas, -a ist ungefähr das gleiche wie das des Substantivs rausvite „in Kiefernwäldern auf reinem Sand wachsende Samen“ (LKG I 352) zum Werkwort raūsvas, -a usw. Aus diesem Grund scheint es nicht notwendig zu sein, über diese Art von adjektivischen Helonymen bei der Analyse von deminutiven Helonymen zu sprechen. 2.3.3. Aus Verben mit Präfixen, die für die Deminutivbildung charakteristisch sind, abgeleitete Helonime sind nicht als Deminutive zu betrachten, sondern als Derivate, die zur Kategorie der Verbbildung der Namen der Inhaber der Verbmerkmale (nomina agentis) gehören. Beziehung der Helonyme Murm-élés, Išpūv-ėlė, Siūb-ūkas, Pump-utis, Kriok-užis usw. zu den entsprechenden Basisverben murmėti (mūrma) „murmeln, gurgeln, burgeln“ (LKŽ VIII 426), išpilti (išpūvo) „für alle verrotten, erlöschen; zu Fäulnis werden“ (LKŽ X 1125), Schauke- „į ln Sie die Seiten, um zu schwingen, zu schwingen; schwingen, an der Oberfläche schwingen, schwingen“ (LKŽ XII 585-586), purnpti „ausdehnen, aufblähen“ (LKŽ X 909, IX 312), Schreien „schwer zu atmen, zu knurren, zu knurren; stark zu dröhnen, zu dröhnen“ (LKŽ VI 605-606) ist ein adäquater Zusatz für „zupfen, zupfen“ (LKG I 334), Krümel (LKG I 319), „Pflanze aus der Familie der Schachtelhalmgewächse, Schachtelhalm“ (LKG I 328), Glitzer „Blitz, Fackel“ (LKG I 324) Beziehung su in Basisverben zu schnappen (zucken), zusammenbrechen (zusammengebrochen), schlammen (Stroh), glänzen (glänzt). 2.3.4. Iš Die aus den Präfixen der su Deminutiven anderer Ortsnamen hergestellten Helonyme weisen ebenfalls eine Besonderheit der Funktionsbezeichnung auf. Solche vedischen Wörter beziehen sich nur auf die Deminutivität des ne Bezugswortes (darum werden to sie auch als Ableitungen der toponymischen Minderheit* bezeichnet), sondern die Possessivität. ir Die Beziehungen der Herkunft, der Zugehörigkeit zwischen dem ir Abgeleiteten und dem Abgeleiteten sind hier ne ausreichend offensichtlich, nur weil sie durch die Beziehung der benannten Objekte selbst bestimmt werden (Vanagas, aber aufgrund der 1970: 75), Eigenschaften ir des Formanten des Werkes. Zum Beispiel die Helonyme Meldutišk-aitė, Bagm-élis, Zydbal-yté, Kuden-iokas, Svendr-itikas, die die entsprechenden Co-Wurzeln der nicht-adjektiven Ortsnamen iš Meldutiske, Bagmas (Bagma), Zydbalé, Kudeénis, Svéndra, sagos -ait-, -el-, -yt-, -(i)ok-, -(i)ukkann der Formant von Ableitungen sein, die die Deminutivität ir bzw. Possessivität bezeichnen, z.B. — karal-ditis, ant-¢lis, kat-ytis, stirn-iokas, generalel-inkas (LKG I 411) usw. * Vanagas 1970: 75. 54 In der semantischen Untersuchung von Flussund Seenamen wird die Bedeutung der Ableitung aus Ortsnamen verschiedener Klassen unterschiedlich behandelt: Hydronyme, die von anderen Flussund Seenamen abgeleitet sind, gelten als Deminutive (zusammen mit dem Ausdruck des Besitzes- ), und die aus allen anderen Ortsnamen abgeleiteten Hydronyme als Besitzer. Diese Differenzierung beruht auf den unterschiedlichen quantitativen Beziehungen zwischen den Objekten, die durch das Basiswort und das Ableitungswort benannt werden (Vanagas 1981: 4648; 94-97). Ein solches Kriterium ist jedoch in einigen Fällen möglicherweise etwas formal, da die deminutiven Beziehungen der Toponyme (der Ableitung und des Ableitungswortes) als Spracheinheiten auch nicht adäquat zu den quantitativen Beziehungen der von ihnen benannten Objekte sein können: z.B. die Wiese Sidabrinė kann kleiner sein als der See Sidabrinditis, aber die Ableitung Sidabrinditis kann in Bezug auf das Basiswort Sidabrinė deminutiv sein. Dies gilt umso mehr, wenn es um die Beziehung von Helonymen zu anderen Ortsnamen geht, die ihre Basiswörter sind, da in diesem Fall die quantitativen Beziehungen der benannten Objekte (z.B. Wiese und Wiese, Pfütze und Wiese, Sumpf und See usw.) überhaupt nicht definiert werden können. Aus diesen Gründen sind alle aus anderen Ortsnamen (sowohl aus Helonymen als auch aus anderen Toponymen) hergestellten Helonyme im Hinblick auf ihre Bedeutung als Deminutive und Possessive anzusehen, d.h. als abgeleitete Wörter, die in Bezug auf das Basiswort Deminutivität und Possessivität bezeichnen. Solche, d.h. aus anderen Ortsnamen hergestellten, Helonyme bilden die zweite (2.) Gruppe der analysierten Sumpfgebietsnamen. Es wird betont, dass bei der Festlegung der Grundlage für die Namensbildung dieser Gruppe von Sumpfgebieten die Lokalisierungsdaten der Objekte, die mit dem Basiswort und dem Ableitungswort benannt werden, berücksichtigt werden müssen, da nur dann, wenn beide Objekte nebeneinander oder in der Nähe voneinander liegen, das Ableitungswort als Produkt der Transtoponimisierung angesehen werden kann.“ 2.3.5. Die Bedeutung der Herstellung von Anthroponymen wird noch anders verstanden. Die aus Personennamen hergestellten Vedische zeigen die Abhängigkeit in Bezug auf das Basiswort und können daher nur der Kategorie der Possessive zugeordnet werden, z.B. die Bedeutung des Helonyms Abromalis plk. Slnt: Abromas avd. (LPZ I 60) wäre „zu Abram gehörend“; Helonimen Tamul-ianka b. Krkn: Tamūlis avd. (LPZ II 1017) — „zu Tamuli gehörend“; Bišl-aitė b. Jnš, der wahrscheinlich von *Bisl-aité stammt: Bislis i, (LPŽ I 266) —„zu Bislu gehörend“ usw. Auch diese Gruppe von Helonymen ist also nicht Gegenstand der Analyse deminutiver Helonyme. 3. Analyse von deminutiven Helonymen 3.1. Vedische mit litauischen (baltischen) Suffixen. Die Suffixe sind -ičund -ič-. 1. Rūd-aiči rst. Sem < Erz“ „natürlicher Mineralstoff, aus dem Metalle gewonnen werden; schlechter, sumpfiger Boden mit Torfbeimischung, Moorboden“. 3 Diese Bestimmung gilt nicht für metaphorische Helonyme. ® Bei der Bestimmung der in den Basiswörtern der deminutiven adverbialen Helonyme enthaltenen Appellative wurden verschiedene litauische Wörterbücher verwendet, die, um ihre häufige Erwähnung nach jedem Basiswort zu vermeiden, in der nach dem Artikel gegebenen Literaturliste angegeben sind. Aus dem gleichen Grund werden nicht alle, sondern nur die Bedeutungen der weniger verbreiteten Bezeichnungen in der litauischen Sprache angegeben. 55 Das Suffix -aičreta wird nicht nur bei Helonymen, sondern auch bei anderen Ortsnamen und Bezeichnungen verwendet (zu letzteren siehe LKG I 286). Es ist eine Variante des Suffixes -ait-(-aité). Die Suffixe sind -aiund -ai-. Nach dem lexikalischen Status der Basiswörter sind die Ableitungen der eindeutigen Form in zwei Gruppen einzuteilen: appellative und onomatopoetische (toponime). 1. a) aus physiographischen Begriffen: Alksn-aitė b. Plv < alksna (alksna) „Bach, Tal, Tal; Erlenbewachsener Ort, Erlenwald“, auch vergleichbar mit alksnis (alksnys) „Baum der Birkenfamilie“; Apydém-aité b. Ml < apydėmė „ein gemeinsames Grundstück zwischen zwei Bauernhöfen; panamē, izvara“; Bal-dité b. Kair, Snt, SI; b., rst. Str; Der Name ist abgeleitet von *bal-aite rst. Grvš; Bal-aité b. Grl, Mrk, Svn¢; Pik. Bzl usw. (insgesamt 14); In: Bal-aite’b. Al, Lzd, Lg; Oberst SI; rst. KzR usw. (insgesamt 15); Bal- -aitės b. SI; Oberst Vs; rst. Sem usw. (insgesamt 9); Bal-aitės b. MI; Oberst Kair, Vrnv; Weiß-weiße viskose Erle Jnk; Oberst Grz, Mrc, SI; Oberstleutnant Mrs < bala; 2. Bd., Bd. Turpinyč-aitė b. Alvt < dūrpinyčia „Ort, an dem Torf gegraben oder ausgegraben wird; Grube im Torf“; Gir-ditė b. Vs; b., rst. Kpč; Rs, Sht usw. (insgesamt 10); Gir-aitė b. Vs; Oberst Šlv; rst. Mrk; Band 2b. Kp¢; Oberst Dg, Mrk; rst. Arn; 1. Bd., Bd. Išdag-aitė b. Šmk < išdaga (išdaga) „verbrannter oder von der Sonne verbrannter Ort auf der Wiese, im Wald, im Moor; Verbrennung“; Erž < ausdegas „verbrannter oder von der Sonne verbrannter Ort auf einer Wiese, im Wald, im Moor; Verbrennung“; In: Kalianija-B.V. < Kalianija-plg. Kalionia „einseitig; Ein einzelnes Grundstück“. Vrd < birūnis (birne) „Status, schroffe Küste, steil ansteigender Ort“; Kupurn-dité b. Kuč < kupūrna „Unebenheit, Unebenheit, Unebenheit der Wiese; „Grüner Kurmiarau“; In: Lang-Dité plk. Sri Lanka < „eine große, flache Wiese, die in der Regel an einem Fluss liegt und bei Hochwasser überflutet wird; „Schlucht, Tal, Hügel“; Der Enkel b. des < Pfarrers. „flach, Lage be der Bäume; Ackerland, Anbaufläche“, kann aber auch ein Deadjektiv sein, z. B. ir — Laukas, -a „mit weißer Stirn und ar weißer Schnauze“; In: Packer-dité rst. Mlt < bekere „Ort mit po Wasser gewaschenen Baumwurzeln; Wasserufer, abfallendes Ufer eines Flusses, ar Ufer einer Seegrube, Krümmung“; 2. Auflage. Piev-aitės rst. Dg; B. Vs < Wiese; Pievel-aitė b. Žmt < pievėlė pieva; < Plyn-aitė b. Kbr; In: Bd. Sk; Plyn-aitė b. Kbr plynė < „flache Stelle, Ebene; „Sumpf, Sumpflandschaft“; Sal-aitės b. Alv, Dkšt; Sal-aitės b. Rd < Insel „von allen Seiten von Wasser umgebene Landfläche; Erhöhte, trockene Fläche in einer Mulde, in einer Wiese, eine Fläche mit einer Art von Gräsern ar und anderen Pflanzen, ein Hügel“; Slytherin-Verlag. Alj-Schlamm < „grau-bläulicher oder weißlicher klebriger Ton mit Verunreinigungen aus su organischen Stoffen; Boden aus solchem Ton; Schlamm, Schlamm“; Pflanzennamen: Eiche b) iš b. Krkn; Egl-aitė b. Krkn-Egel < (Fichte); Obel-Straße. Dg < Apfelbäume; c) iš Namen von Tieren: Kuis-aitė plk., tr. Rt < kuisis (kuisys) „Haut, Masch“; " Iš Geschlechter von Holonymen, die in einer lebenden Sprache geschrieben, aber nicht ausgesprochen ir wurden, werden hier nicht ausgesprochen. 56 d) aus verschiedenen Namen von Gegenständen oder Phänomenen der sozialen Umgebung: Pil-aitė b. Lzd < pilis; e) aus den Namen verschiedener Gegenstände aufgrund einer gewissen Ähnlichkeit (metaphorische Ableitungen): Niekot-aitė b. Sltn < niekotė „Geschirr für Getreide, Körner, um zu zerstreuen, zu zerstreuen; Gelda“ —für die Semantik plg. In: B. Ttr. Toponymische Ableitungen sind nach der Abhängigkeit des Basiswortes von bestimmten Ortsnamenklassen in mehrere Gruppen einzuteilen. 2. a) aus anderen Helonymen: Alksnyn-- aité b. Vs < Alksnynė b.; 1. Aufl., Bd. Bal-aitė b. Ckn < Bala b.; 1. Bd., Bd. ; 2. Aufl., Bd. Girnalov-- aités b. KzR < Girnalove b.; 1. Bd., Bd. Yvin-dité b. Slvn < Yviné (Yviné) b.; In: J.-B.-Diet, rst. Vs < Jendriné b.; 1. Auflage, Bd. b. = Bd. Kemsin-dité b. Mrc < Kemsiné b.; 1. Aufl., Bd. Krakin-dité b. Vs < Krakiné b.; 1999: „B.I.T.C.H- .“ (B.I.T.C.H.) 1. Bd., Bd. ; 1. Aufl., Bd. b. Lzd' < Liuotinė b.; 1. Bd., Bd. Ožkabal-- aitė b. Šk. < Geißel plk. ; Ožnugar-- aitė b. Rtnk < Ožnugarė b.; 1. Aufl., Bd. In: rsssf.com. (rsssf.com ). ; 1. Aufl., Bd. In: Lp.de. < Siroké plk. ; Tunisk-aités b. Vn < Tuniskés b. Ein paar Helonymy, die nicht aus den Namen anderer nahe gelegener Objekte jvardijanc¢iy sumpfiger Orte gemacht wurden, sondern einfach aus angrenzenden Geschlechtern: Medušk-- aitė b. Alv ist wahrscheinlich eine Verarbeitung aufgrund der Metathese von *Medukšt-aitė < Medūkštė, Meduksta; 1. Aufl., Bd. Meldutische. Das sprachliche Konstruktionsmuster erweitert und repräsentiert das im litauischen System der Konstruktion von Flussund Seennamen beobachtete Ergebnis der Wechselwirkung von homogenen Toponymen – Veden mit dem für die Konstruktion von Deminutiven und Possessiven charakteristischen Suffix -ait-, die im Hinblick auf die Basistoponymie Deminutivität und Zugehörigkeit bezeichnen (zu letzteren vgl. Vanagas 1970: 75). Andere ähnliche Ableitungen repräsentieren dieses Muster der Arbeit: b) aus den Ortsnamen: Keryv-dité plk. Grk < Keryvai k.; c) aus anderen Ortsnamen: Bal-aitės b. Vrn < Balos pv. ; Kondrabal-- aitė b. Lp < Kondrabolė pv., das wahrscheinlich von *Kondrabalė abgeleitet ist; In: Bd. 10, S. 105. ; In: Chemische Zeitschrift Bd. ; 1. Auflage, Bd. V, S. 105. ; In: Bd. 10: Mordund Mordverbrechen. ; In: KZ-Gedenkstätten.de. ; S. 111. (englisch) S. 112. (englisch) Sal-aités b. Mrc < Salos 1., pv. ; Sal-aités rst. In: P.I.S.I.. ; 1000 v. Chr.) und die „Variante B“ (ca. v. Chr.) -aitis (-ai¢iai). 1. a) aus physiographischen Begriffen: Bal-dičiai plk. Str; rst. Dv; Weiß- -schafe plk. Ck; Bal-ditis b. Švnč; Bal-Aitis b. Pls; 1. Bd., Bd. Eglyn- -diciai b. Lp; B. Lp < Tannen; 2. Auflage, Bd. Aus. Oberst Zl; rst. Gr, Vyd, Vin; 1. Aufl., Bd. ZI; Der gleiche Typ der Handlung ist auch das berühmte Helonym Ezeroiciai rst. Žl —iš *Ezeraiéiai; EZer-ditis b. Grz; Oberst Blnk, Gr; plk., b. Grk; rst. Lel, Mrc, PzZIM; Ezer-Aitis, der Sohn Rods; In: EZeroitis rst. Btr —hergeleitet von *EZer-schaf < See; In: Gir-diciai rst. Btr < giria; Karklyn-aičiai plk. Bzl; Karklyn-aitis b. Kpč < karklynas; 1. Auflage, Ms. Bd. 1. Bd., S. 100. (englisch). K. B. S., „S. 100“. Liglyndicai b. Lp < *Liglyn-aičiai, offenbar eine Art Verarbeitung des ursprünglichen Geschlechts Eglyn-dičiai (siehe); Lov-aičiai plk. Rs < lovys „Becken, Bach, Kanal, Graben“; 1999: „B.A.M.E.“ – „B.A.M.E.“ – „B.A.M.E.“ – „B.A.M.E.“ – „B.A.M.E.“ – „B.A.M.E.“ – „B.A.M.E.“. Rid-diciai rst. Gr < Erz „natürliches Mineral, aus dem Metalle gewonnen werden; armer, sumpfiger Boden mit Torfbeimischung, Moorboden- “; Rūdyn-aitis b. Erž < Mühle „Sumpf mit braunem Wasser, Torf; rostiges, rostiges Wasser; Erz enthaltend57 es Land“. 1. Aufl., Bd. Šil-aičiai b. Knv; Ich gehe. Dg < 0,001; b) aus Pflanzennamen: 4Zuol-ditis b. Dg, Vrn < Eiche; c) aus den Namen von Tieren: Dél-ditis b. Sltn < Läuse „blutfressender Süßwasserwurm, Pumpernickel“; In: Gaigal-aitis rst. Pkn < Geißel „Antin“; Varn-aitis b. VIZ < vdma; Wolf-Schwein-Str. In: Wolf. SE-Ableitungen können zuverlässig als Ableitungen verschiedener Toponyme betrachtet werden: 2.a)aus anderen Helonymen: Bendraraist-aitis b. Vin < Berdraraistis rst. ; 2. Auflage, Bd. Skundabal-- aitis b. ŠlnL < Skūndabalis b.; Svokslin-aitis b. Onš < Švokšlinis b.; Flussnamen: b) iš Akl-ditis rst. Dbg < Axel Ullrich. ; c) aus anderen Ortsnamen: Gulbin-aitis plk. Grz < Gulbinas mš. ; S. 10. Verlag STR. In: P.V.S.. Die quantitative Charakterisierung der Helonyme – Adjektiv- -Ableitungen – nach dem lexikalischen Status ihres Basiswortes und der davon abhängigen Bedeutung der Konstruktion wäre wie folgt: Ableitungen aus Appelliativen (Toponimisierung), d.h. echte Deminutiven, sind zahlreicher – 75%, Ableitungen aus Toponymen (Transtoponimisierung), d.h. Ableitungen, die Deminutivität und Possessivität bezeichnen, betragen 2590. Besonders erwähnenswert ist der Sumpfname Mutrung- -aitis plk. Grk, weil sein Verhältnis zum Oikonym Mūtrungis k. anders sein kann: vielleicht war das ursprüngliche Geschlecht des Helonims *Mutrungis, und später, nachdem das Dorf mit demselben Namen benannt wurde, transformierten sich die Beziehungen dieser Oikonyme, und das Helonimum erhielt als Possessiv das Suffix -aitis. Ein solches Phänomen ist im Flussund Seenamenbuch recht häufig (siehe Vanagas 1970: 77, 126 u. a.). Einige ziemlich klar definierte Ableitungen su - Das ist unglaublich. Die jų größte Konzentration ist am südlichen und südwestlichen Rand Litauens zu finden – um Lazdijai, Alytus, Varėna, Šakiai, Vilkaviškis. Andere Orte mit etwas größerer Verbreitung sind der östliche Teil Litauens, sowie das Gebiet um Raseiniai, Tauragė. Es ist bemerkenswert, dass sich die Namen ir von Flüssen und Seen weitgehend überschneiden. (für letztere siehe Abschnitt 4.2.) Vanagas 1970: 79) su Gebiete mit diesem Suffix. Namen von Flüssen und Seen im Norden nė (Vorwort) — Die gesamte Strecke wird in Richtung į Nordosten bis nach Schönwalde verlängert. Priesaga -Al- - Allee (-alles). 1. a) iš physiographische Begriffe: Brill-Verlag. Ms < Brylas „Gramsta“; Die Dampfmaschine. Pschk-T- < alsperre „Täler, Böschungen, Gräben“; Pfarrkirche St. Pölten. Zlb Weide; < Grauž-alės plk. Obl < graužas (graūžas) „Bestandteil von Kies; Kies, Kieselsteine; Boden zum Nagen; Nagetier; Sandhaufen, Insel, von der 58 Flut getragen; Kies, Sand Flussoder Seeufer; Birne“; Msd < lanka „große, ebene Wiese, meist am Fluss, die bei Hochwasser überflutet wird; Täler, Hügel“; Mark-alė b., Oberst Vg; Mark-alės b. Dr; Mork-alės b. NmZ —Verarbeitung von *Mark-alés < marka „Ort zum Einweichen von Flachs, linmarka®; Pelk-alé Oberstleutnant; Pelk-alė plk. Nm2?Ž; 2. Auflage, Bd. 1, S. 100. 2. Auflage, Bd. Piev-alės b. Kl < Wiese; (Hrsg.): Die Pfalz. 2. Prūdas-alės plk. Mcč < Prūdas (Zusatz) „Teich“; 1. Bd., Bd. S. 100. (deutsch). S. 101. Tyr-alé plk. Tl < tyras „klebriger Sumpf mit seltenen kleinen Bäumen“; Turpyn-alé plk. Pšt, Sl < turpnas „Ort, an dem Torf, Torfmoor vorhanden ist“; b) aus Pflanzennamen: Gurgžd-alė plk. Lk < gūrgždis „Pflanze der Schirmgewächse“; Wald-Schäferhund; Heilkraut; Medizinischer Liebstöckel; Gemeine Stechmücke Giftgeruch; „Schwarzschnabel-Schwalbe“; Karkl-alė b. Dr < karklas; Kytr- -alė plk. Tv < kytrė „Reiter (Sumpfreiter)“; 1. Bd., S. 100. c) aus Tiernamen: Gerv-alės plk. Als < gėrvė (Kran); d) aus verschiedenen Namen von Objekten oder Phänomenen der sozialen Umgebung: Pil-alė plk. Das < Schloss von Krt; e) aus anderen Bezeichnungen: Šak-alės plk. Pln < Zweig „aus dem Stamm eines Baumes, Strauchs oder sonst einer Pflanze wächst, wächst aus“. Dieses Helonym kann allerdings auch eine andere Herkunft haben – eine Ableitung des Endungswortes aus dem Adjektiv šakalys „nicht groß, kleiner Stock, Holzfäller“. Ein weiterer Teil -aitė Vedische aus verschiedenen Ortsnamen gemacht: 2. a) aus anderen Helonymen: Lakstin-- alé plk. Plng < Lakštinė plk. ; b) von oikonimų: Lendrym- -alė plk. Dglk < Lendrymai k. dalis; c) aus anderen Ortsnamen: Lank-alė plk. Pšt < Lanka pv. ; 1. Aufl., Bd. ; Mark-alės plk. Pdv < Markos pv. ; S. 100. „S. 100. ; Tyr-alles pik. 1. Aufl., Bd. Das Helonym Pekl-alė plk. Paš ist wahrscheinlich vom gleichen Objekt bezeichnenden Urgeschlecht Pekla abgeleitet. -alis (-alias). 1. a) aus physiografiniy Begriffen: Dumbur-- aliai plk. Kltn < dumburys „Dunkel“; Ežer-alis Oberst Žlb; rst. Pln < See; In: Gyvatyn-- alis rst. Varn < Schlangenhof „Ort mit vielen Schlangen; raistas“; Oberstleutnant Varn; Mark-alis b. Varn < marka „Ort, an dem Leinen gezeichnet wird, Linmarka“; 1999: Die Straße der Verdammten (Die Straße der Verdammten, dt.: Die Straße der Verdammten, engl. der Rand eines Sumpfes, eines Sumpfes; šlapia drėgna, smėlėta pieva“ („nasse feuchte sumpfige Wiese“); Paversm- -alis plk. Plt < pavėrsmis, pavėrsmė „eine Stelle entlang einer Quelle, die niemals austrocknet und im Winter nicht zufriert; „Quelle“; 2. Auflage. Sli < pjaunys „mit Sträuchern bewachsener Sumpf, in dem im Frühjahr und Herbst Wasser gehalten wird“; Priid-aliai Oberst Jc¢; 1. Aufl., Bd. Prūd-alis b. Tt; plk. Pšln < prūdas (prūdas) „Teich“; Oberstleutnant Pušyn-alis; rst. Varn < Kiefernwald; Rub-alis plk. Siehe < Rand, Fisch, Linie“; Skynim-aliai rst. Trg < rąstymas (rąstymas) „Rodung, Abholzung von Waldflächen“; Smuklyn-- alis plk. NmZ < smuklynas „smukli, klampi plk. Jnš; rst. Sug und andere (insgesamt etwa 75); Prūd-elis b. Alz, Igl, Kp, Ssk; An und 59 andere (insgesamt 16) < prūdas (prūdas) „Teich“; Hier wird auch das Helonym Brad-élis rst erwähnt. Uzp, das wahrscheinlich aufgrund der weit entfernten Assimilation aus *Prūd-ėlis entstanden ist; S. 10. S. 10. Pvš, Sr; 1. Mutterund Vaterland, Bd. 1, S. 100. Oberst Mrk; rst. Mrk, Sug < Schlamm; Oberst Rag-éliai Vnc; Rag-elis b. Lzd < raugas „eine schmale Landfläche, die in das Meer, einen See oder einen Wald eingebettet ist, eine Halbinsel- “; Rk, Rmn, Zl; Oberst Sem; rst. Erlen und andere (insgesamt etwa 36); Raist-eliai b. Km; Oberst Lp; 1. Auflage, Bd. Raist-élis b. Antz, Pnm; Oberst DI, Rgv; rst. Sug und andere (insgesamt etwa 180); Raist-elis b. Al, Ant; 2. Aufl. Saugen; 1. Aufl. (= Sächsische Landesbibliothek). Rms < 1; Rav-éliai b. Lzd, Rgv; Oberst Sin, Slv; Rav-Elis b. Jrgz, Lbn, Pn, Rin; Oberst Sn; 1. Bd., S. 100 f. (Hrsg.) Reist-Gruppe, Oberst Šš; In: Reist-elis rst. Astr < reistas „Verbindung“; Sil-ėlis b. Vb — vergl. lat. sils „Schilf“ (ME III 839); Skard-élis b. Sdk, Vs < skardis (skardys, skardis) „Standhang, Ufer, Standrücken“; Smél-elis b. Ds < Sand (Sand); Sod-élis b. Gdr, Str Garten; < Stauk-élis b. KNV plg. — Links. staw, stawek „Torfsee, kleiner See“ (SJP VI 407), Rauschen. cmay "Ort auf dem Fluss, wo es eine Mühle ar Damm war" (Jaschkin 1971: 178); Stok-elis b. KNV plg. — Rauschen. Knödel „santaka“ (Jaschkin 1971: 181), Links. Stock „Steilhang, Felswan1964: 39), d“ (Nitsche noch plg. In: Stok-a-raistis rst. Dbg; Shil-jeli b. Rk; rst. Zmt; Sil-eliai rst. Mnd, Sr; Sil-élis b. Rk, Tj: - Ich. Vb; Oberst. Km; rst. Rm ir kt (insgesamt ca. 47); Sil-elis b. Ar, Jnš, Kt; Oberst. Pn; rst. Glv kt. ir (insgesamt 9) < Silas „ein Wald aus hohen, geraden Nadelbäumen, der in Sanddünen wächst; Buschfeld, Weide; viržis, šilojas“; Schlait-el Hang „Bergseite, Rückseite; b. Rk < Küste, Felswand; Geeignetes Gebiet mit Bäumen und Sträuchern- “. Schnüre b. Ja, Ram, Schem. - Ich. Le Oberst. Pg; Schniūr-- b. Nj < eliai Schniūr „Alaas schmaler Erdstreifen“; Der Punkt-Pl. Pp < „Sumpf, Schlamm“; Pfarrund Pfarr-Kl. Bd., Bd., Bd., Bd. Skdv; Ta-Ra. Zuckerrohr; Pfarrund Pfarr-Kl. Lkv; Pfarrund Pfarr-Kl. Jhnš, Kltn; Tyr-elis b. Lnkv, Rdsk; rst. Lnkv, Plt; Ta-Ra. Sk ir kt (insgesamt 13); Tyr-elis 2b. Grz; Oberst. Kis, Plt, Škn tyras „klebriger < Sumpf, der mit seltenen kleinen Bäumen bewachsen ist“; Traktoren b. Všn; Oberst. Dgč; rst. Kvr, Moc, Pbs kt. ir (insgesamt 15); Trak-eliai b. Všn; Trak-ėlis b. Km, Mrk, Všn; Oberst. Krsn; rst. Rmš kt. ir (insgesamt 12); Trak-elis b. Lp; rst. Dbk trūkas < „hohe, trockene Wiese, bedeckt mit seltenen Sträuchern und Bäumen, Waldplatz; abgeholzte Waldfläche, ar Abholzung- “; Zard-éliai b. Dj, Lnkv, Mžš, Rom; rst. JnšM, Sug < Zardis „überdachte Tierhaltunb) iš g“; Pflanzennamen: Berz-éliai rst. Lel; Birke rst. Brb; Bersch-elis b. Vs < Birken; Egl-Elis b. Ob < Eglis (eglis), églius (eglius) „Wachs“; Gluosn-éliai b. Karotte- < n-Weide; Grusch-El b. Onš < grūšita „Birne Baum ir Frucht“; Karkl-ėliai b. Trgn < karklas; Klev-elis b. APnm-Fil- < m; Kal-éliai rst. Wein; Kugel b. Kpj, wenn — beide Geschlechter nicht pervertiert sind iš *Kul-ėliai, Kul-ėlis (< kulys „Bucht, Landzunge; Verdrehen, Biegen; Winkel; Rand, Stück“), dann kann es sein, iš *Bug, *Bug ar usw. — plg. „nasse, gekämmte Wiese, ppr. Zunahme der ir Schleimhaut; Schnecken; solches Sumpfgras“; Juli-August. Ktk < Linde; Rosen-Str. S. r. < rosea PP Mie Dornenpflanze der Familie nt der Dornen; Wasser as „wv Viki 66 fauler, sterbender Baum; Baumspitze, Schnitt“; S. rd. In: rtn.pl. Links. szczep „Pfropfen, Nachwuchs zum Pfropfen eines Baumes“ (SJP VI 581); Train-éliai b. Ppl, Ps, SI¢ < trainė (trainė) „Gras aus der Familie der Wegerichgewächse, das in feuchten Gebieten wächst; schlechtes, feines Gras oder Heu; schlechte Wiese, Weide“; Uos-ėlis rst. JnšM < uosis; Virz-élis, Viržėliai b. Atk < viržis, viržis „ein immergrüner, sehr holziger Strauch aus der Familie der Eichen mit verzweigtem Stiel, kleinen Blättern und rosa Blüten“; c) aus den Namen von Tieren: Kurm-éliai plk. Atk < kürmis; Lyn-élis plk. Vs < lynas „Fisch aus der Familie der Karpfenfische“; Bären rst. S. 100. (deutsch) Bd., Bd., Bd., Bd. Lp < Ziege; Ziegen b. Vrn < Ziege; Stark-el b. Rk <starkas (starkas) „stark, kräftig“; d) aus den Namen verschiedener Gegenstände oder Phänomene der sozialen Umgebung: Būd- -ėliai b. Pn < būda „Zelt, Unterkunft, Hütte (eines Wächters, Hirten usw.)“; 2. Auflage, Bd. Kap-éliai b. Brz, Pcn, Sl; Kap-eliai b. Lg, Zmt; rst. Mlt < Grab; Kryz-élis b. Dtn; Oberst Mrk; rst. Dgl < Kreuz; Kuol-élis b. Tj < kuolas „eingeschlagen oder eingeschlagen, irgendwo eingeschlagen, eingeschlagen, eingeschlagen“; 1. Aufl., Bd. In: Stulp-élis rst. Blnk < Pfosten „aufrecht in den Boden eingegrabener Baumstamm“; Dbč, Šiūl; rst. Dg; S. 10. S. 10. Alv < Scheune „Hütte, in der Getreide gegossen wird; größeres Glück“; 2. Auflage, Bd. Rk; rst. Vdn; Suln-eliai b. Ck, Grnk; Suln-élis b. Kp, Lel, Svrk, T¢; rst. Pvš und andere (insgesamt 11) < Sulnis, Sulnys „Schacht“; In: B-Stream. Rink, Vt; rst. Alns, Pun; Kipp-Schneide rst. Stk; Tilt-elis b. Aus; rst. KzR, ZI < Brücke; B. SIk < Markt; e) aus anderen Appellativy: Blūd-elis b. Srj < bliidas „Irrtum, Wandern; Dummheit®; Krokšl-ėlis b. Lp < krokšlys „Schreien“, auch plg. krokšlys „Mensch, der schreit, schreiend, verstopft“; Jiezd-elis b. Lzd < jiėzdas „Zäune, um Fische quer durch den Fluss zu halten; perkalas- “; Die SS-Freiheitsmedaille. Vrn < kūpčius „Verkäufer“ Albträume b. Vs; Murg-eliai b. Nrg, Vs; In: Murg-elis rst. Mrs < Mönch „Maß der Erde“; Stuk-Stücke b. Int; Stuk-eliai plk. Gdž < stūkas „Stück, Klumpen, Barren; dickes Stück Holz, Baumstamm, zerschmettert“; 2. Psl < šūpas „Strohhalm, Mülleimer, Krümel“; Dt, Pls < šūlas „gefällter oder abgeschnittener dicker Baum, Stamm; Stehender Baumstamm, Pfosten, Säule eines Gebäudes, eines Tores, eines Zauns, einer Brücke usw.“ Vaid- -ell b. Rd < vaidas „Geist, Gespenst, Geisterbild“. 2. a) aus anderen Helonymen: Bagm-élis rst. 1. Aufl., Bd. ; Der Baron von St. Gallen. In: Baronia. ; Bd. 1. St. Pölten. In: Bogdan Rădulescu. ; In: B.B.S. (Brandenburgische Zeitung). 1. Aufl., Bd. ; Die Straße des Glücks. In: SWR.de. ; 1. Bd., Bd. Goj-éliai rst. In: Gojus rst. ; Goj- -ėlis rst. In: Gay.de. ; S. 100f. In: Gojus rst. ; 1. Bd., Bd. ; 1. Bd., Bd. Die Straße nach St. Pölten. In: SZ-Spitzenreiter. ; Die Berge von Krč < Kalnas b.; 10. Bd. (= Bd. ; Kuik-eliai rst. Zw. < *Kuikiai oder ähnlich. > Kilikie —zugegeben, bei dem letztgenannten Geschlecht ist nicht angegeben, welchen Gegenstand es bezeichnet, aber aufgrund der adverbialen Hellonisierung kann man vermuten, dass es sich auch um einen Raist handeln muss; Schiffstyp: Schiffstyp: B-Klasse. ; Liekn-éliai b. Šmn < Lieknas b.; Liekn-éliai b. Kair< Lieknas b.; Liekn-élis b. Rz < Lieknas b.; Liekn-élis b. Sb < Lieknas b.; 1. Aufl., Bd. 67 Liekn-élis 1 K. Pmp < Lieknas lk. ; Der Pfarrer. Vb < Lieknas krm. ; Liekn-elis plk. Jnš < Lieknas b.; In: Bd., Bd. Grz < Leeknas 1 K. ; Liekn-elis b. Rm < Lieknas b.; Liúg-ēl b. Krk < Lifigas b.; Liūn-ėlis b. Uzp < In: b.d. In: PLoS ONE. Aln < Der Pfarrer. ; In: Lian-élis rst. Aln < Der Pfarrer. ; Liūn-el b. Lel < Liūnas b.; Liūn- -elis b. Mlt < In: b.d. In: Lian-elis plk. Sug < Der Pfarrer. ; In: Liūne-elis rst. Skm < Liūnas rst. ; Lūg-eliai b. Lp < Der Geist des Herrn Liig-élis b. Ck < Lukas b.; Lüge b. Kuč < Lugas b.; 1. Aufl., Bd. 1. Aufl., Bd. In: rst. In: L'Osservatore Romano. ; Marg-éliai b. Pls < *Margiai, *Margai o pan. (< Margi) b.; Der Schatten des Teufels. Uzp < Die Straße der Verdammten. ; Pjaun-élis b. Grk < Pjaunas plk. ; Plovdiv -Oberstleutnant. Gdl < Plovas plk. ; Priid-éliai b. Sv < Prūdai b.; In: Prad-éliai rst. Žsl < Prūdai rst. ; 1. Aufl., Bd. Prūd-ėlis b. Dbk < Prūdas b.; 1. Auflage, Bd. 1. Aufl., Bd. 1. Bd., Bd. 1. Auflage, Bd. ; 1. Auflage, Bd. 1. Aufl., Bd. In: Priid-elis rst. Z) < Prūdas b.; Raist-ėlis b. Dmnt < Raistas rst. ; 1. Aufl., Bd. 2. Auflage, Bd. ; 1. Aufl., Bd. 1. Auflage, Bd. ; In: B.S.R.S.. ; Raist-ėlis b. TC < Raistas b.; 1. Aufl., Bd. 1. Aufl., Bd. 1. Aufl., Bd. In: R. R. Stiefel. ; Raist-ėlis plk. Smn < Raistas plk. ; 1. Aufl., Bd. ; In: VfL Bochum. ; Der Schatten der Straße. In: rst.de. ; Der Schatten der Straße. In: rst.de. ; Der Schatten der Straße. In: RTL.de. ; Der Schatten der Straße. In: RTL.de. ; In: rst. In: Bd. 10. Bd., Bd. Sčiūr-ėlis plk. Tvr < Sčiūrys plk. ; Sen-éliai b. Srj < Sėnės b.; In: Smalkst-- élis rst. Klvr < Smalkstas rst. ; In: S.R.S.. SdKfz-Abteilung. ; Sil-élis b. Srv < Silas b.; 1, S. 100 f. S. 101 f. S. 102 f. S. 103 f. S. 104 f. S. 105 f. S. 106 f. S. 107 f. S. 108 f. S. 109 f. S. 109 f. S. 109 f. S. 109 f. S. 109 f. 1. Bd., S. 13. Trautmann, Hrsg. ; In: Vilkaraist-élis rst. Der Wolfsschwanz (lat. ; 1. Aufl., Bd. ; b) aus den Namen von Flüssen und Seen: Kers-éliai rst. Bd. 1: Aufstieg. ; Liūn-elis b. Km < Liitnas ež. ; Bd. I., Bd. II., Bd. III., Bd. IV., Bd. V., Bd. VI. ; In: Varl-élis rst. In: M.E.S.E.. ; andere Ortsnamen: c) iš In: rst. Ktk < Dr.-Ing., Ph.D. ; Gartenbau rst. Dg < Gemüsegärten 1.; 1000 v. Chr. – 500 v. Chr.) ; In: Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. 10. Bd. ; In: Goj-élis rst. In: G.P.V.. ; 1. Bd., Bd. ; 1. Auflage, Bd. Dg < Kampas pv. ; 1. Auflage, Bd. V, S. 105. ; 1. Auflage, Bd. 1. Aufl., Bd. ; 1. Bd., Bd. ; In: Bd. V. S. 10. Bd. V. S. 10. Bd. ; Kp < Leeknas b.; In: B.P.B.L. (B.P.B.L.). ; In: Bd. 10. Bd. 11. Bd. 12. Bd. 13. Bd. 14. Bd. 15. Bd. 16. Bd. 17. Bd. 18. Bd. 19. Bd. 20. Bd. 21. Bd. 22. Bd. 23. Bd. 24. Bd. 25. Bd. 26. Bd. 27. Bd. ; Liekn-élis b. SI¢ < Lieknas mš. ; 1. Aufl. Kp < Leeknas pv. ; In: pfm.de. ; In: pf.de. (pfd.de ). Pfeifer, Peter. ; Liekn- -élis rst. In: NN. ; In: Bd. VIII. S. 15. Bd. ; In: B.A.L.L.. ; Lūg-ėlis b. Sdk < Liigas pss. ; 1, S. 101 f. (Hrsg.): Bd. 1: Die österreichischen Adelsgeschlechter, Bd. 1: Die Adelsgeschlechter der Habsburger. ; Pjaun-élis plk. Sin < Pjaunys krm. ; In: B. P. Priestley. ; Prid-élis b. Dkšt < Priidas pv. ; Prūd-ėlis b. Km < Priidas pv. ; In: Bd. 1. Bd. 2. Bd. 3. Bd. 4. Bd. 5. Bd. 6. Bd. 7. Bd. 8. Bd. 9. Bd. 10. Bd. 11. Bd. 12. Bd. 13. Bd. 14. Bd. 15. Bd. 16. Bd. 17. Bd. 18. Bd. 19. Bd. 20. Bd. ; 1. Aufl., Bd. ; Prid-élis b. Sdl < Priidas tv. ; In: Priid-élis rst. In: Prides pv. ; 1, S. 11. B. Antz: Prüdas p.v. ; 1. Bd., Bd. ; 1, S. 101. (deutsch) Bd. 1, S. 101. ; Raist-eliai b. Nrg < 68 Raitai pv. ; 1. Aufl., Bd. ; 1. Aufl., Bd. ; 1. Aufl., Bd. ; 1. Aufl., Bd. ; In: Bd. 10. Bd. 10. Bd. ; 1. Aufl., Bd. ; 1. Aufl., Bd. ; In: rst. In: Kfz-Versicherung.- de. ; Der Schatten der S.T.A.R.S. 1. Aufl., Bd. ; Der Schatten der S.T.A.R.S. In: P.V.S.. ; Der Schatten der Straße. In: RKM. ; In: rst.de. In: Skardzius grv. ; Šil-ėlis plk. Kmn < Šilas mš. ; S. 100. „S. 100. ; Šil-ėlis plk. Pnm < Šilas mš. ; S. 30. 1. Aufl., S. 100. ; In: S. B. S. (Hrsg.): S. B. S.. ; Trak-éliai b. Rm < Trakai mš. ; Trak-elis plk. Srj < Trakas mš. Natürlich muss man berücksichtigen, dass es auch mehr -elė (-elės) und -elis (-eliai) Ableitungen von Ortsnamen geben kann, da es neben letzteren in der lebenden Sprache möglicherweise noch nicht festgelegte nicht-adverbiale Ortsnamen mit gemeinsamen Wurzeln geben kann, aber ohne konkrete Daten darüber, bleibt es nur, sich auf die hier vorgestellte Anzahl von Ableitungen zu beschränken. In Bezug auf den lexikalischen Status der Werkgrundlage und die Bedeutung des Werkes verteilen sich die -e/Veden wie folgt: Veden aus Appelliativen (Toponimisierung), d.h. echte Deminutive, — 86,3%, Veden aus Toponymen (Transtoponimisierung), d.h. Deminutive und Possessive, — 13,7%. Deminutive Helonyme mit dem Suffix -ai sind fast in ganz Litauen verbreitet. Daher kann man nur die Gebiete auszeichnen, in denen sie sehr wenig sind: das ist das Gebiet von Žemaitija, mit Ausnahme des nördlichen Teils und des östlichen Randes. Es ist hervorzuheben, dass die Namen der Flüsse und Seen mit dem Suffix -el am wenigsten auch in der Region Žemaitija verbreitet sind (vgl. Vanagas 1970: 396). Eine besondere Gruppe bilden -elvediniai aus mehr als zwei Silben zählenden Grundnamen oder Ortsnamen. Dies ist eine morphologische Besonderheit einiger litauischer Dialekte, weshalb solche Ableitungen ein spezifischer Teil des Suffixsystems von Helonymen sind. -eine/eine(n). 1. Brunnen b. Trk < Brunnen; 1. Bd., „Die Geißel“. 2. a) aus anderen Helonymen: Asiūkl-ėlė b. Aln < Asiūklė b.; 1. Auflage, Bd. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg., Bd. b. 10. Jg. 2. Bd., Bd. b) aus anderen Ortsnamen: EZeryn-- élé plk. Lksn < Ežerynas pv. -el (-el). 1. Aruod-éliai b. Aps < arūodas „ein in einer Scheune oder an einem anderen Ort aus dünnen Stämmen oder Brettern hergestellter Abschluss zum Einfüllen von Getreide oder zum Lagern von Gemüse; schlafen- “; Boden rst. Sld < dirvonas „verlassener, unbearbeiteter, begrünter Boden“; Brž, Pnm < išdaga (išdaga), išdagas „verbrannte oder von der Sonne verbrannte Stelle auf einer Wiese, im Wald, im Moor; Verbrennung“; In: Kemsyn-- élis rst. 71 < kemsyns „nasser gekämmter Ort“; Paberž-ėliai plk. Rdnk < pabėržė (paberžė) „Ort unter der Birke“; Pravar-élis b. Slk < Spitzname „Schlucht in Sümpfen, tiefe Düne, Abgrund- “; Quelle: rst. Pun < Quelle (Quelle); Brunnen-- Brunnen Rs < Brunnen; 1. Aufl., Bd. I, S. 100. Übersetzung: „Die Erde wird gepflügt, gepflanzt“. 2. a) aus anderen Helonymen: Pempyn-- élis plk. Lz < Pempynė 69 plk. ; b) aus anderen Ortsnamen: Darym-élis b. In: PV. ; Patyr-elis b. Ende < Patyris ar., pv. ; In: Polym-éliai B. Aps < Polymas pv. ; 1000 v. Chr.) und Tyros (v. Chr.) In Bezug auf den lexikalischen Status der Werkgrundlage und die Bedeutung des Werkes verteilen sich die mehrstämmigen Helonyme —-e!/vediniai —wie folgt: vediniai aus den Appellativen (Toponimisierung), d.h. die echten Deminutiven, —55%, vediniai aus den Toponymen (Transtoponimisation), d.h. die Deminutiven und die Possessiva, —4596. Helonime mit dem Suffix -el, die aus mehr als zwei Silben bestehen, sind ebenso wie ähnlich gebildete Appellative am östlichen Rand Litauens (und auch außerhalb seiner Grenzen in Weißrussland) und in Semgallen verbreitet. Die größere oder kleinere Konzentration dieser Arten in Südund Nordost-- Litauen sowie in den Gebieten um Želva, Alanta und Rūdininkai ist umstritten. Vielleicht ist das eine Folge des Einflusses anderer Sprachen: Slawisch im Süden und Lettisch im Nordosten. Die Ableitungen von Sprachpronomen unterscheiden sich in der Bedeutung des Werkwortes und im lexikalischen Status der Basiswörter nicht von -e/derivaty. -ein oder mehrere Tabletten. 1. a) aus physiographischen Begriffen: Degim-ėlė b. Ps < degimas (degimas) „verbrannter Ort (Wiese, Sumpf, Wald), degesė“; Ežer-ėlė b. Sd; Oberstleutnant Stč; Ežer-ēle b. Rd; 1. Aufl., Bd. 1. Bd., Bd. Ausgearbeitet von b. Ktk; Jnš < išdaga (išdaga) „verbrannte oder von der Sonne verbrannte Stelle in der Wiese, im Wald, im Moor; Verbrennung“; Ausdeg-ėlė b. Antz < ausdegas „verbrannte oder von der Sonne verbrannte Stelle in Wiese, Wald, Moor; Verbrennung“; Kanav-élés b. Pn < kanava „Graben, Teich“; In: Kirtim-éle rst. Btr < Holzfällung „gefällte Waldfläche, Abholzung“; Klampyn-- élé, Klampyn-- élés b. Jsv < klampynė „klebriger Ort, Klampynė“; Die Straße der Liebe. Zmt < begleitend (begleitend) „gefällte oder verbrannte Fläche im Wald, Abholzung, Abholzung“; Nachrichten rst. Prn; Neue B-Seite. Ad, Mrk, Svnč < Nachricht (Neuigkeit) „neu ausgegrabenes Land; plėšinys- “; Paberž-ėlė b. Gaid < pabėržė (paberžė) „Ort unter der Birke“; Die Straße der Gerechtigkeit. PZIM < paežerė „Ort am See“; Pagramdč-ėlės b. Antz < *pagramda < pagranda „ein mit Steinen und Ästen gepflasterter Weg durch einen Sumpf, kam- $a“; In: Pagrand-- Evolution rst. SdKfz-Abteilung. Pakaln-élé b. Sv < Hügel (pakdlné, pakalné) „niedriger Ort am Fuße eines Berges, Schlucht; Berghang“; Plentauk- -élé b. Ign, Jz < *plentauka —plg. Links. plantéwka „Sumpfwiese“ (Nitsche 1964: 83); In: Bd. b. d. Bd. Links. Plantowka; Sėdžiuk-- ėlė b. Z1 < *sédZiuka, welches eine Verarbeitung von sėdžiuka „Mud“ ist; Narrow-- élé b. Rdd < Narrow „Enger Punkt“; 1. Bd., Bd. Soselka „Locken- “; 1. Aufl., Bd. II, S. 100. (Hrsg.): Die Schwäbische Alb. Sodzelk-- élé b. Aln < sodzelka „Schlamm“; Bd. I., S. Bd. II., S. Bd. III., S. Bd. IV., S. Bd. VIII. 1. Aufl., Bd. In: rtl.at. 1. Aufl., Bd. Sojelka „Torf“; 2. Auflage, Bd. 1. Bd., Bd. „Torf“-- Schäferhund; 1. Bd., Bd. 2. Auflage, Bd. Šioželk-ėlės b. Vs < šioželka „kūdra“; Uodeg-ėlė b. Kpč, KzR, Pšl; rst. Arn; Schwanz- -Enden-Str. Sh < Schwanz „verjüngender Teil des Landes, der Wiese, des Bodens, des Waldes“; In: Vadaksn-- éle rst. 1, Bd. I, S. 10. (Hrsg.) „Bucht eines Flusses, die nur bei Flut mit dem Fluss verbunden ist; Überschwemmungsgebiet, Überschwemmung“; Verden-élé, Verden-élés b. Pš < verdächtig „Quelle“; In: B.D.S.. Rauschen. 3anawka, „das zerbrochene Land“ (Yashkin 1971: 74); b) aus Pflanzennamen: Asiūkl-ėlė rst. Lel < Vorschlag (Vorschlag); Sofakan70 te b. Knn < Sofa; Die Schnecken-Spitzmaus. Zl < lapuséle < lapuse „Eiche“; Bd. I., Bd. II., Bd. III., Bd. IV., Bd. V., Bd. VI., Bd. VII., Bd. VIII., Bd. Vytin-ėlė b. Nmn, Rtnk; Vytin-ėlė b. Lp < vytinė „Geißel, Peitsche- “; c) aus den Namen von Tieren: Eichhörnchen b. Lnkv < Eichhörnchen; d) aus den Namen der Orte, die die Gruppe der Objekte bezeichnen: Beržyn-ėlė rst. Lln < Birke; In: B.B.S.. Ad < Preiselbeere; In: Dumblyn-- élé rst. Kvr < Algen; 1. Bd., Bd. Gyvatyn-- élé b. Všk < živatyné „Ort, an dem viele Schlangen leben; raistas“; Kelmyn-éle b. Jnšk; Oberstleutnant SI, Schmn < Oberleutnant; Kemsyn-- Ele b. Ob; Oberstleutnant Gdr; rst. Dgč, Ds; Kemsyn-- Élé (|| Kemsinka) rst. Grs; B. Kp, Ob, Slk < chemsyneé; Mendryn- -ėlė b. Dgč; Mendryn- -ėlė b. Ob < mendrynė „Rohr“; 1. Bd., Bd. „Fluff“, „Fluff“ „Blatt, Stängel, Früchte, die sich in dünne Haare verwandeln“, „So ein Sumpfgras, Fluff“; Skarbyn-- élé plk. Srj < *skarbynė —plg. wertvolles „Vermögen; Geld, Schatz“; Smilgyn-- ėlė b. Lln < smilgynė „Ort, an dem viele Himbeeren wachsen- “; Spalgenyt-ėlė b. Sd: Spalgnyt- -élé plk. Pnt < *Spalgenyt-élé < *spalgenytė < spalgena „Cranberry“; Zilvityn-- éle, Žilvityn-- ėlės b. Lzd < žilvitynė; e) aus den Namen der verschiedenen Objekte oder Phänomene der sozialen Umgebung: -élé Oberst Antz < Kirche (Kirche); Kapin-élé b. Rdšk; In: Rtnk < kapines; 1. Bd., S. 100 f. (Hrsg.) Die Straße der Liebe. Mlt < „Dampf“- -Geschmack; Slabad-élé b. Alksnp —plg. Rauschen. caabada „eine Straße mit zwei Reihen von Häusern; 1971 (1. Auflage 1976), S. 176. sfoboda „kleine ländliche Siedlung“ (SJP VI 209); 100 mg/ 250 mg/ 500 mg/ 1000 mg Zb < gabana (gabana) „Haufen, Bündel von Heu, Stroh oder f) iš įvairių daiktų pavadinimų pagal tam tikrą panašumą (metaforiähnlichem“; Aln, Luok, Sh; Niekot-ėlė b. Mlt < niekotė „Geschirr für Getreide, Getreidekörner, um sie zu zerstreuen, zu zerstreuen; Gelda“ —für die Semantik plg. Geld-el b. Ttr; Skarvad-- éle rst. Brb < skarvada „Backofen“; Schwäbisch Gmünd. In: plg. Links. skowroda „Bräter“ (SJP VI 168); Torielk-élé b. Sem < torielka, torielka „Teller“: g) aus anderen Appellativen: Giltin-ėlės rst. Rm < Gilde, Gilde „Symbol des Todes; Ak 2. a) iš andere Helonyme: Die Blinde rt. Žmt < Blinde Straße. ; 1. Auflage, Bd. Vs < Akmenycia b.; Aptek-ėlės b. Vad < Aptekos b.; Das ist ein Vorschlag. In: B.S., Bd. ; In: rtl.at. In: Aukštoji rst. ; s Blinde b. Sd < Blinde b.; 1. Aufl., Bd. Der Stürmer tritt ab. PZIM < Tegutinė b.; Dėlynėlė b. Blnk < Dėlynė b.; Dilgin-ēlē rst. In: B.S., Bd. ; Dubak-ėlė b. Švnt < Dubaka b.; Dūdbal-ēlė b. PnmR < Diidbalé b.; Esiūlkl-ėlė b. Jz < Esiūlkla b.; Ežeriokšn-ėlė b. Šmn < Ežeridkšnės (Ežerokšnė) b.; Girnabal-- élé b. Sd < Gimabalė b.; In: Gyvatyn-- éle rst. In: The Snake. ; Rindfleisch 1k. 1. Auflage, 1. Bd. ; Jendryn-- ėlė b. Mrk < Jendrynė b.; Jokumbal-élé b. Jnš < Jokumbalė b.; Karčemė- -ėlė b. Ssk < Kar71 b.; Kelmyn-élé b. Vb < Kelmynė b.; Kemsyn-- élé b. Antz < Kemsynė b.; 1999: Kemsyn-- élé b. Rk < Kemsyné b.; 1. Aufl., Bd. 1987: B. B. King – Die B. B. King. Krekin-élé b. Rtnk < Krekiné b.; 1. Aufl., Bd. 1. Aufl., Bd. ; Kulyn-élé b. Pbr < Ruiz b.; ; 1. Bd., Bd. ; Die Mauer-Str. JnšM —von dem verwandten Geschlecht Makiška, das wahrscheinlich von *Makiškė abgeleitet ist; 1. Auflage, Bd. B, S. 100. ; Meskin-élé b. Sd < Meskiné b.; Milisk-élé b. Pknš < Miliské b.; In: R. B. Molan-Élé. Opstein-- élé b. Pn —wahrscheinlich Hypernormalismus von *Opstain- -éle < Opstainé b.; In: B. P. B. (Hrsg.). In: B.A.B.S. (B.A.B.S.). Pakap-élé b. Blnk < Pakapė b.; 1. Auflage, Bd. 1. Aufl., Bd. 1, S. 10. B. B.: Die Brücke. Puitisk-élé b. Šiūl < Puitiska b.; 2. Bd., Bd. Raisbal-élé b. Sd < Raisbalé b.; In: Riadakas- -éle rst. Kpč < Riidakasa b.; In: Sabal-élé rst. PZIM < Sabala b.; 1. Auflage, Bd. 2. Auflage, S. 100. (deutsch- ). S. 100. (deutsch) S. 100. (deutsch) S. 100. (deutsch) S. 100. (deutsch) S. 100. (deutsch) S. 100. (deutsch) S. 100. (deutsch) S. 100. (deutsch) S. 100. (deutsch) S. 100. (deutsch) S. 100. (deutsch) S. 100. (deutsch) ; Sepet-élé plk. Kp < Sepeta b.; In: rsssf.com. Šilinės rst ; In: B.J.B.. < Zwischen b.; 1. Aufl., Bd. Vaidbal-élé b. Sv < Vaidbalė b.; In: Vaidul-élé rst. Bd. b. = Bd. 1. Aufl., Bd. ; In: Zydisk-élé rst. Sld < jüdische rst; b) aus den Namen von Flüssen und Seen: Dikin-élé b. Uzp < Dūkinė up. ; In: B.-L.-Leib. ; Die Pfeife. In: DSM-IV-TR. ; 1. Aufl., Bd. ; c) aus den Ortsnamen: Margavon-élés b. Sd < Margavėniai k.; d) aus anderen Ortsnamen: Asiūkl-ėlė rst. 2. Auflage, Bd. ; AZuolyn-- élé b., Oberst Poc <4žuolynė 1.; Bendrov-- Leben rst. < Name des Unternehmens ; In: Bubin-élé b. Tj < Bubinė pv. ; In: B.R.I.P. (British Radio International). ; 1. Bd., Bd. ; 1. Aufl., Bd. v. v. n. V., Bd. v. v. n. V.. ; In: Kairabal-- élé plk. Aukšt < Kairabalé pv. ; 1. Bd., S. 101f. ; Kelmyn-élé b. Slč < Kelmynė sln. ; In: Kemsyn-- éle rst. In: Chem.-Physik. ; 1. Auflage, Bd. I., S. 155. P.-A.-K.-Verlag. Prv < Lopinė vi. mite; Pagrand-- élé plk. Vins < Pagranda pv: Papiliakalnėčlė b. Ds < Papiliakalnė oy Patilt-élé b. Rim < Patiltés dr., pv. ; In: B.S.P.A.S- .H.. ; 1. Bd., Bd. ; Samanyn- -élé b. Sb < Samanyné krm. ; Smélyn-élé b. PnmR < Smélyné dr.; In: rst. In: Dr.-Ing.-Ph.-Ing. ; In: Bd. 1, Bd. 2, Bd. 3, Bd. 4, Bd. 5, Bd. 6, Bd. 7, Bd. 8, Bd. 9, Bd. 10, Bd. 11, Bd. 12, Bd. 13, Bd. 14, Bd. 15, Bd. 16, Bd. 17, Bd. 18, Bd. 19, Bd. 20. ; 1. Bd., Bd. Die morphevė mische Struktur einiger Helonime (das Vorhandensein eines weiteren Suffixes) lässt vermuten, dass sie -ėlė-Ableitungen von nicht festgelegten, aber in der lebenden Sprache existierenden oder existierenden Ortsnamen sind: Ilgav-ėlė b. Kvr —möglicherweise von vv. */lg-ava — plg. Gal-ava rst. Warn; Oberst Ged-ava Pdv; 1. Auflage, Bd. V., Bd. VIII. *Kump- -iškė - pgl. Kūmpis, Kumpys, Kumpius avd. (LPŽ I 1119); 1. Auflage, Bd. V., S. 100. Kuž-iškės pv. Bnk: Kužas, Kužys avd. (LPZ 11144); 72 Mulain-élé b. Pn —wenn es keine Konsonanz von *Molain-- ėlė gibt, dann vielleicht von vv. *Mul- -ainė oder ähnliches —vgl. 1, Bd. I, S. v. r. Nc. -Schatten. 1. a) aus physiographischen Begriffen: Akmen-éliai b. Vs < Stein; B. Ktk < atdugas (ūtaugas) „junger Wald; Nachkommen“; 1. Auflage. Sd.Kfz. lat. fonte „Quelle“ (LLKŽ 101); Außerhalb des Schattens rst. Aln < Aschüschisch für „Spitze“; Die Straße der Geister. Slk; In: Darym-éliai rst. An; Darym-élis b. Gb, Mdš, Rim; rst. Int, Moc usw. (insgesamt 8); In: Darym-élis rst. Sld < der Ausdruck „Köcher, viskoser Ballen, Raster“; Degés-éliai b. Kp < degésas, degesis, degesys „Rückstand eines Feuers, verbrannter Baum, Verbrennung“, degésé, „verbrannter Ort, Feuerstelle“; Deges-élis b. Kp < degésė „verbrannter Ort eines Moores oder Waldes“, degesys „verbrannter Ort (im Moor)“; Degilm-élis b. Rz —möglicherweise von *degilmas „Brennen“; Degim-élis b. Jz, Ps, Rd, Srv, Vdn; Oberst Kvr und andere (insgesamt 15); Brenn-scharfe plk. Lp; rst. Mlt, Šš < degimas (dégimas) „verbrannter Ort (Wiese, Sumpf, Wald), verbrannt“; 10. J., S. 100, Bd. rst. Al, Pun, Švn; Ežer-ėliai plk. Lp; Ežerėlis b. Skš; 1 K. DJ; Oberst Jz; rst. Gdr, Žmt usw. (insgesamt etwa 100); Bd. I. (Hrsg.): Bd. Ežerėlis b. Pmp, SI¢, Ut, Zb; rst. Krn und andere (insgesamt etwa 21) < See; Hierzu gehört wahrscheinlich auch Ažar-ėlis b. Krkn, das als Verarbeitung (Verherrlichung?) von *Ežer-ėlis angesehen werden kann; Lp, Ppl, Rgv, Sdk, Svn; b., rst. Prv; Entwicklung b. Pnd; plk. Btr < išdaga (išdaga), išdagas „verbrannte oder von der Sonne verbrannte Stelle in Wiese, Wald, Moor; Verbrennung“; Ausbrand b. Schmn < ausbrand „verbrannte oder von der Sonne verbrannte Stelle in Wiese, Wald, Moor; Verbrennung“; In: Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. Kirtim-élis b. Tsk < kirtimas „abgeholzte Waldfläche, Abholzung“; Rinne-Schatten b. Kpč < Rinne „Fluss, Strahl; Clan, Valka, Lüge; Ballenklemmen; raistas“; Lydim-élis b. Dgč, Sug, Vs; - Ich. Groß; plk. Šš < lydimas (lydimas) „gefällte oder verbrannte Fläche im Wald, Fällen, Ernten“; Lydym-élis b. Kuč < lydimas „gefälltes oder verbranntes Gebiet im Wald, Fällen, Abholzen- “; Liūlyn- -ėlis b. Švn < liūlynas „Jiūnas“; MéZim-élis b. Ab — wahrscheinlich von *Meézym-élis < Düngen, gedüngter Boden“; Paežer-ėlis b. Ob < paežerė, paežerys (paezeris) „Ort an einem See“; 2. Auflage, S. 100. Feld am Waldrand“; In: rsssf.com. Kvr < pagojis „Ort bei einem Goten“; Pakaln-éliai b. Vb < pakalnis (Berg, Hügel) „niedriger Ort am Fuße eines Berges, Tal; Berghang“; Pakap- -ėliai b. Blnk, Km < pakapé „Ort in der Nähe des Friedhofs“; 1999: Die Straße der Verdammten (Die Straße der Verdammten, dt.: Die Straße der Verdammten, engl. der Rand eines Sumpfes, eines Sumpfes; šlapia, drėgna, smėlėta pieva“ („nasse, feuchte, sumpfige Wiese“); Perkal-ėlis b. Rm < pėrkalas „Froschsperre in einem Fluss mit Schlitzen, in die Fischfangschläuche eingesetzt werden“; 1, S. 13. R. B., „Die Perle“. perkuliné „Schlammsumpf- “; Polym-scharfe plk. Lkm; Polym-geschärft 3rst. In: KTK, rst. Lkm < polymas „niedrige feuchte, sumpfige Stelle, Sumpf“; Pragar-élis b. Rk < pragaras „Abgrund, Abgrund, Hölle“; Pravor-ėlis b. Rok —wahrscheinlich von *Pravar-- élis < Spitzname „Schlucht in Sümpfen, tiefe Düne, Abgrund- “; Andererseits vgl. pravor „Brennerei oder Brauerei, Brauerei- “; Km; rst. Msn <Rodung (Rodung) „Sumpf mit braunem Wasser, Torf; rostiges, rostiges Wasser; Erz enthaltendes Land“. Ridyn-élis b. Srd < Mühle „Sumpf mit braunem Wasser, Torf; rostiges, rostiges Wasser; Erz enthaltendes Land“. 2. Die Anz. rst. 73 Dgl, Gdr, Lel; 2. Auflage, Bd. rst. Ds, Vžns < samanykštis, samanykščius (samanykščius) „Ort mit Moosbewuchs“; Skynim-éliai b. Všn; rst. Schnell; Gehäuse b. Pnd; Skynim-élis b. Brž, Jon, Ob; Skynim-élis b. Lzd, Št < Holzfäller (Holzfäller) „Ausgeholzter, abgeholzter Waldplatz“; 2. Auflage, Bd. 1, S. 100–101. Schöne, M., Schöne, M.: Die römische Welt. Lkm, Sh < Quelle (Quelle) „Quelle, aus der Wasser aus dem Boden fließt“; Saltyn-élis b. Sd; In: Saltyn-élis rst. Auk < Quelle „Quelle“; Die Schildkröte (lat. Eiche; Kälber-Halter (t. Kälber-Halter) b. Rn; rst. Mlt < Kalbstätte „Kälberstall; Kälberweide, Wiese am Hof“; Ūžbal- -ėliai b. Rz; Vb < ūžbalis „Ort hinter einer Pfütze, einem Sumpf, einem Fluss“; Ausland Rdd < Wände „Platz außerhalb der Wand; Beinlänge- “; Valak-ėliai b. Pš, Srv < valūkas „ein Grundstück von etwa zwanzig Zehnteln; Ein Stück Land weit weg von zu Hause“ Zardien-- élis b. Rm < žardiena „überdachter Platz am Haus; „Gärtnerei, Gehöft“; b) aus Pflanzennamen: Apyn-élis b. Švn < apynys; 2. Auflage Bd. Vs; Oberstleutnant Ut; rst. Mlt < Eiche; Dorn b. Rm < Dorn (Dornen, Dorn); In: Bd. 2. Bd. 1. Bd. 2. Bd. 1. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. 2. Bd. Hazdyn-éliai b. Km; In: Lazdyn-élis rst. JnSM; Hazelnuss b. Sv < Haselnuss; Paliep-ėlis rst. Šš < befahl „essbarer Pilz der Familie Jakštabudžių- “, auf der anderen Seite, vgl. Paliepis „Platz po der Linde“; Žilvit-ėlė b. Rgv; rst. Ut < Sehnenentzündung; c) iš Tiernamen: Katin-élis plk. Skm < Katze; Meskin-élis b. Gülle; < Käfer 1, Bd. Grz < Käfer; Vanag-élis b. V < Raben; d) iš Namen von Orten, die eine Gruppe von Objekten repräsentieren: Alksnyn-élis b. Kc, Ob, Svn; rst. K., K.-W., K.-W.. ir (insgesamt ca. 14) < Erle; Asyn-élis b. Gdr < *Esel < „Angebot“; BerZyn-élis b. PnmR, Skm; rst. Brš, Lin, Frau kt. ir (insgesamt ca. 17); BerZyn-élis b. Gdl, Svn; rst. Pn, Skrd Birke; < In: rst.ru. Vollbild < „Birke“; Bruknyn-élis b. Grz < Braunschweig; Pfarrund Pfarr-GmbH. Pknš, ZIb-Torf; < In: Eglyn-éliai rst. Lel; Eglyn-élis b. Sv; Oberst. JnSM, Lin; rst. Aln, Lel, Trgn, Uzp; Eglyn-élis b. PnmR; rst. Brb-Tan- < ne; Karklyn-éliai b. Sltn; In: Karklyn-élis rst. Krn; Karklyn-Spitzmaus b. Sng, Srj Karklynas < „der Ort, an dem die Karpfen wachsen; Viele Harken“; In: Kemsyn-élis rst. Lel < kemsynas „nasser gekämmter Ort“; Kupstyn- - Polizei. St. < Kupstynas „ein Ort, an dem es viel zu essen gibt; Chemsyn“; Liepyn-élis rst. Akm < Lindenwald, mit Linden bewachsener Ort; Lindenwald“; Nendryn-élis b. Rdm, Sn < Schilf „Schilffläche“; In: B.S.R., Bd. JhnšM; Purvyn-Elis b. Lzd, Trgn Schlamm < „Ort mit viel Schmutz; Erde, Algen“; Der Pfarrer. 1 g; Pusyn-élis b. Ob; Oberst. Krämpfe; rst. Jsv, 1, Bd. ir (insgesamt 11); Kiefernbaum b. Bsg, Ob, Sml, Uzp Kiefernwald < „Kiefernwald“; ; Samanyn-éliai b. Lzd; Samanyn-élis b. Lzd; Oberst. Lp, Mrs; rst. Alv, Slvn; Samanyn-élis b. Lzd, Žl < „Moosgebiet“: „ein mit Moos bewachsener Ort“; Viksvyn-élis b. Trgn < viksvynas „Ort, der von Wichsen bewachsen ist, Wiese der Wichsen“; e) iš Namen der verschiedenen sozialen ar Umgebung Objekte von Phänomenen: AbazSchatten b. Km < abaz „Regiment, Trupp, Bande; Beförderung von Soldaten zur ir jų Beförderung von Manta; Lager, Armee“; Aboz-eli b. Vgl. aboz < „Wagen für Soldaten, ar jų um Manta zu tragen; „Beförderungswagen“; Bravor-Schatten b. Smn < bravoras „Brennerei ar Brauerei74 “; In: Malan-élis rst. Pkln < Mühle; Šulin-ėliai b. Mrk: plk. Jrb; Sulin-élis b. Alksn, Plk: Šulin-élis b. Aln, V; rst. Sem < Brunnen; niai vediniai): Aruod-ėlis b. Rgv < arūodas „in der Scheune f) iš įvairių daiktų pavadinimų pagal tam tikrą panašumą (metaforioder woanders aus dünnen Stämmen oder Brettern hergestellte Absperrungen zum Einfüllen von Getreide oder zum Aufbewahren von Gemüse; schlafen- “; Dunoj-élis b. Srj —wahrscheinlich vom Adjektiv dunojus „großes Wasser“ —vgl. Danube nach oben. in Europa; Der Kessel rst. Wo; Katil-ėlis b. Aln, Rm < ketil „großer Metallbehälter zum Kochen“, andererseits vgl. ketilėlis „Gattung von Pflanzen der Kesselfamilie; eine Pflanze der Familie der Windmühlen; Sinawade Pflanze der Weinrebe-Familie; „Schädel- “; Nemun-élis b. Kpč —wahrscheinlich durch den Zusatz némunas aus dem Fluss Nemunas (für ähnliche Namen von Flüssen und Seen siehe Vanagas 1966: 173-182); Ktk < vainikas „ein Geflecht von Blumen oder anderen Kräutern; Gesamtheit von Zweigen und Blättern eines Baumes, Laub;“ 1. Bd., Bd. Windel „Bauch, Darm“; g) von anderen Bezeichnungen: Balad-e-- Rst. In: PLoS ONE. Ballade „Ballade, Ballade“; In: Baltim-élis rst. Vrn —wahrscheinlich aufgrund der dialektischen Abkürzung i. von *Baltym-- élis < baltymas „weißes Blatt, weißer Punkt“; 4. Auflage, Bd. Es gibt noch zwei weitere Gruppen: 2b. Rk, b. Ukm; plk. Šš —ohne Kenntnis des Ortes der Aussprache kann man das Basiswort nicht bestimmen, weil es sowohl „verbrannter oder von der Sonne verbrannter Ort auf der Wiese, im Wald, im Moor“ sein kann; Brennen“ (in diesem Fall ist das Helonym als Deminutiv zu betrachten), sowohl ausdėgti < dėgti „von der Sonne erhitzen, trocknen lassen; „verrotten bei Erhitzung“ (in diesem Fall wird „Helon“ als Derivat des Typs „Nomina agentis“ angesehen); Die Ausgrabungsstätte. Lkm —wenn man den Ort der Zustimmung nicht kennt, kann man das Basiswort nicht bestimmen, weil es sowohl *išruuva sein kann —vgl. izgriova „ausgerissener, ausgegrabener Ort“ (in diesem Fall ist das Helonym als Deminutiv anzusehen), sowohl izgriūti (išgriūvo) „ausgegraben“ (in diesem Fall ist das Helonym als Derivat des Typs nomina agentis anzusehen). 2. a) aus anderen Helonymen: Akivar-élis b., rst. Glv < Akivaras b.; Asiūklynė-ėlis b. Skm < Asiūklynas rst., Asiūklynė b.; 1996: „Blaue Brücke“ – Brücke über den Rhein. In: Berzin-éliai rst. In: B.R.S.. ; Berwyn-- élis b. Lzd < Berzynas b.; Darym-éliai (Zweiter) b. Dgč < Darymai (Zweiter) b.; 1. Aufl., Bd. Darym-élis b. Lel < Darymas b.; In: Bd. 10. S. 10. Bd. 11. Bd. 12. Bd. 13. Bd. 14. Bd. 15. Bd. 16. Bd. 17. Bd. 18. Bd. 19. Bd. 20. Bd. 21. Bd. 22. Bd. ; Degim-éliai b. Žml < Degimai b.; Feuerund Rauchverbot. 2. Verbrennungen ; 1. Aufl., Bd. Brennwert b. Schmn < Brennwert b.; Brennwert b. Tč < Brennwert b.; In: rsssf.com. In: Blitz.de, Blitz.de. ; Die Brücke von Dinant. In: Dinabarkas rst. ; 2. Aufl., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. II., Bd. ; Dunaj-ėlis b. Vb < Dunajus b.; In: Eglyn-élis rst. dalis Trgn < Eglynas rst. Teil I In: Eglyn-élis rst. In: EGLYN’S STR. ; In: rst. In: EGL. ; In: Girtuoklyn-élis rst. In: The Drunk. ; 1. Aufl., Bd. 1. Aufl., Bd. 1999: B.B. King – B.B. King – B.B. King (engl.) Schwarz- -Weiß-Rot. In: Schwarze Schwäne. ; In: B.-Grab-- Verlag. ; In: rst.de. In: Chemische Zeitschrift. ; Kerbal-Schein b. Rd < Kerbal b.; In: Kirtim-éliai rst. In: K.-P.-S. ; In: Klimot-élis rst. In: Climate Change. ; 1. Aufl., Bd. Kupstyn-- élis b. Rdd < Kupstyné b.; In: Nedryn-élis plk. brt. ; 75 c) aus den Ortsnamen: Blakč-iūkai b., plk. Rd < Blakčiai vs.; d) aus anderen Ortsnamen: Apšak-iūkas plk. Pšln < Apšakis dr.; In: Alpen-Zeitung Bd. ; Bd. II. Bd. III. Bd. IV. Bd. V. Bd. ; In: K.-L.-M.-Verlag. ; Die Welt der Sgt. Zp < Die Welt fließt; 1. Bd., Bd. ; 1. Aufl., Bd. v. a. mit einem Nachwort. ; In: Wilkes-Barre/Scranton: Wilkes-Barre Publications. ; In: B.B.S. (B.B.S.). -(i)uké (-(i)ukės). 1. a) aus physiographischen Begriffen: Bal-iūkė b. Grz, Jnš, Lg, Rd; Bal-iūkės b. Jnš; Bal-ūkė b. Lksn, Švn, Vrn; 2. Auflage, Bd. Sng < bala; In: B.B.S. (Braunschweig). Duob-uké b. Grz; rst. Sam. 2. Auflage, Bd. 1000 v. Chr.) bis zur Blütezeit (ca. v. Chr.) Klampyn-uké rst. Al < Viskosität, viskoser Ort, viskos®; B. Alv < Torf (Torf); Maur-inke rst. Kp < Maurer (Matar), Mdur; Pabal-inké b. Mrk < pabalé, pabalys „Ort nach Punktzahl- “; Pelk-inké plk. Krp; Pelk-iukés (|| Pelkikés) šlapia vt. Vdk < pélke; In: Piev-uké b. Schritt < Pieva; In: LZB.de. b) aus den Namen der Pflanzen: Asiūkl-iūkė b. Gaid < asiūklis (Asiūklis); c) aus verschiedenen Namen von Gegenständen aufgrund einer gewissen Ähnlichkeit (metaphorische Ableitungen): Nykot-ūkė b. Vs—wahrscheinlich eine Verarbeitung von *Niekot-ūkė < niekotė „Geschirr für Getreide, Körner zu zerstreuen, zu zerstreuen“; gelda“; Skarvad-- ūķe b. Brb, Švn < skarvada „Backofen“; d) aus anderen Bezeichnungen: Dal-iūkės 2b. Vs < Teil „eine bestimmte Menge des Gesamtgegenstands“; Merkykl-ūkė b. Btr < *merkykla < merkti „in Wasser oder eine andere Flüssigkeit geben, eintauchen; urinieren, befeuchten“; b. Krsn < *mirkykla < einweichen „in Wasser oder irgendeine andere Flüssigkeit eingetaucht sein, im Wasser verweilen- “; 1. Bd., S. 100. „S. 100. „S. 100. „S. 100. „S. 100. „S. 100. „S. 100. „S. 100. „S. 100. „S. 100. „S. 100. „S. 100. 2. a) aus anderen Helonymen: Bendr-ūkė plk. Sit < Bendrė plk. ; Gervin-ūkė b. Slvn < Gėrvinė b.; Mirtykl-ukė b. Al —wegen der Disassimilation von *Mirkykl-- ukė < Mirkykla b.; Pal-iūkės b. Lzd < Palios b. Lzd; Plovin-ukė b. Ūd < Plovinė b.; Sodželk-iūkė b. Prnv < Sodželka b.; b) aus Flussnamen: Baravykin- -ukė b. KzR < Baravykinė upl. ; c) aus anderen Ortsnamen: Ašutin-ūkė b. Sng < Ašutinė pv. ; 1. Bd., Bd. ; 1. Aufl., Bd. ; Kamš-iūkė plk. Ilgž < Kamšos pv. In Bezug auf den lexikalischen Status der Werkgrundlage und die Bedeutung des Werkes verteilen sich die -(i)ukvedischen wie folgt: abgeleitet von den Appellativen (Toponymisierung), d.h. echte Deminutive, —79,9%, abgeleitet von den Toponymen (Transtoponymisierung), d.h. Deminutive und Possessive, —20,190. Deminutive Helonyme mit dem Suffix -(i)uk sind mehr oder weniger in ganz Litauen verbreitet, mit Ausnahme des westlichen und nördlichen Teils von Žemaitija. Interessant ist, dass fast alle größeren Konzentrationsorte — östliches und nordöstliches Semgallen, das Gebiet von Mittellitauen um Baisogala, Krekenau, der östliche Teil von Aukštaitija — mit den Gebieten übereinstimmen, in denen die Namen von Flüssen und Seen stärker ausgeprägt sind (für letztere vgl. Vanagas 1970: 418). 82 (Hrsg.): I-II. 1. Ežer-iūklis b. SI¢, Všk < ėras. 1. Aufl. (= I. Aufl. 1. Bd., Bd. -(i) Höhe. 1. Samen-Stein (|| Samen-Stein) rst. 2. Auflage (Hrsg.): Sammlungen. Priesaga -(i)ul- -(i)ulé (-(i)ulės). 1. Bruzg-ulés b. Mrk < bruzgai, brūzgas „dichte, dünne Büsche, Sträucher“; Duob-grube b. R; rst. Trgn; Duob-ulė rst. Zž < Grube; Ausged-iūlė b. Všk < ausdegas „verbrannter oder von der Sonne verbrannter Ort auf einer Wiese, im Wald, im Moor; Verbrennung“; In: Krak-ulés rst. An < Krake „Krause“; Vaid-ūle b. Sug; b., rst. Skm; rst. An, Cln; Vaid-ulés b. JnšM < vaidas „vaiduoklis, šmėkla, vaidalas®. -(i)uli(en). 1. Duob-ūlis b. Kž; rst. In: Die Grube. 2. Auflage Bd. Sin; Oberst Pdb; rst. Sdl; Ta-Ra. Sl und andere (insgesamt 8); Tyr-ulis b. SI; plk. Rd < reiner „klebriger Sumpf, der mit seltenen kleinen Bäumen bewachsen ist“; Trak-ulis b. Krn < trakas „hohe, trockene Wiese, bedeckt mit seltenen Büschen und Bäumen, Waldplatz; Abholzung oder Verbrennung von Waldflächen, Abholzung- “; In: rtl.at. JhnšM; rst. Pun < vaidas „Geist, Gespenst, Geisterbild“. Etwas mehr deminutive Helonyme mit dem Suffix -(i)ul wurden in Ost-Litauen gefunden. Priesaga -(i)ut- -(i)uté (-(i)utės). 1. a) aus physiographischen Begriffen: Bal-uté b. Jon, Pn, Pz, V; rst. Dbg < Ball; Daub-uté plk. Stn < dauba; Dirv-ute b. Prnv < dirva; 1. Aufl., Bd. Kamp-uté b. Srv < Winkel „der Schnittpunkt zweier Linien, Ebenen, Wände oder Gegenstände; Kern; Land, Land; die Hälfte; Fläche, Grundstück; Kanten; Stück“; Kams-uté plk. Vdk < kamša „mit Schnüren ausgehöhlter, gepflasterter Weg; gestopfte, gefüllte Grube; viskoser Punkt“; In: B. B.. Oberst Všt; Lang... -utė Oberst Pjv < lanka; Mark-utė b. Šlv; Mark-ūtės plk. Skdv < marka „Platz, an dem Flachs gelegt wird, linmarka- “; b. Pns < Braut (Braut) „Abfließen, Brautlichkeit, Abfließen; Wiese, durch die das Hangwasser fließt“; 1. Aufl., Bd. Ck, Rdd, Rs usw. (insgesamt etwa 25); Pelk-uté b. Grnk, Šln; 2 Bde. Btg, Col. Rd und andere (insgesamt 7); 2. Auflage. Rs; Nass vt. Plyn-ūtė Oberst Br, Gž, Kt; rst. Lap, Sil i usw. id insgesamt 9); fri Lv, Py, Pl, Zal < plyné „Gas“ „Locken- “; Der Traktor-- Pick. Kim < traks „hohe, trockene Wiese, bedeckt mit seltenen Büschen und Bäumen, Waldplatz; Abholzung oder Verbrennung von Waldflächen, Abholzung“; b) aus Pflanzennamen: Karkl-ūtė plk. Varn < karklas; c) aus den Namen von Tieren: Krak-ūtės b. Lksn < krake „Krause- “; 1995: „Kirchen, Kirchen, Kirchen“ („Kirchen, Kirchen, Kirchen“- ). Bär-Adler b. Ss; rst. Dg < Bär; Geißler-Str. 1. Auflage. Bd. I, S. 100. Der Wolf. d) aus den Namen verschiedener Dinge nach einer gewissen Ähnlichkeit (metaphorische Ableitungen): Geld-utės b. Vlkj < gélda „aus einem Baum gehauenes längliches Gefäß, Nichts“; Futteroder Tränkebetten für Tiere; „Lomelė, duobė dirvoj“; S. 10. STR. Rok < pynė „jemand, der sich verkratzt hat, sich verflochten hat“; e) aus anderen Bezeichnungen: Kap-utė b. SI < Grab, Grab; Blatt rst. Nmt; Blatt-Str. Knv < Blatt „Pflanzenblatt“ Lauž-ūtė b. Skēm < laugas „Haufen von Zweigen, Frösche83 n, Zweigen, Zweigen- “; Die Polizei (poln. Zl < Polizei „Welle, Welle“; In: rst. Sug < vaidas „Geist, Gespenst, Gespenster“; Die Frösche. Bd. 1: „Groß, klein, schwer“. 2. a) aus anderen Helonymen: Lank-ūtė b. Trg < Lanka b.; 1. Aufl., Bd. 1. Bd., Bd. ; 1. Aufl., Bd. ; b) aus den Namen der Seen: Ak-ūtė rst. In: Eyes On. ; 1. Aufl., Bd. ; c) aus anderen Ortsnamen: Mark-ūtė plk. Trg < Markos pv. ; In: Sin. Pėlkė pv. ; 1. Bd., Bd. ; Plin-Uß rst. Vv < Plynė pv. Das Helonym Kęsuv-ūtė b. Sg kann aus dem nicht aufgezeichneten Ortsnamen *Kesuva oder ähnlichem hergestellt werden —vgl. késas „klein, kugelig“. -otis (-en). 1. a) iš physiographische Begriffe: Der Schmetterling schläft. Ende der < KZR „Land; Siene; Fisch; Ende“. 1. Aufl., Bd. In: Kirn-utis rst. Srj < kirna „die vom Wasser ausgespült Wurzel eines Baumes oder Strauches am Ufer eines Flusses; buschiger, feuchter Ort; Umgestürzte Bäume, Feuer, Bruchstücke“; Pjaun-ūtis plk. Vdk < pjaunys „mit Büschen bewachsener, gemähter Sumpf, Sumpflandschaft, wo sich im Frühling und Herbst Wasser aufhält“; Horn-Utis b. Ldvn; Oberst. Roggen < „eine schmale Landzunge zwischen į Meer, See oder Wald, eine Halbinsel“; Namen von b) iš Tieren: Krak-ūtis b. Erhöhen < Sie einen Topf „karosas“; Bär-Spitzmaul. Pvš; Bär-Utis rst. In: Mechanik. Die Schnecke. Stk < Wolf; andere Bezeichnungen: c) iš Der Batschk-Utis rst. Stk < bačka „statisch“; Die Pfarrkirche St. Pölten. Bt < Kiigis (Kegel) „große Mengen an Heu, ar Stroh usw. Kopf, Stirn, Schluckauf“. 2. a) iš andere Helonyme: Milch-Dunst rst. Dsm < Milkai rst. ; b) iš Flussnamen: Pfarrund Pfarrgemeinde St. Pölten. Aukš < Birke nach oben. ; c) iš andere Ortsnamen: Bewegungsstörungen. Pun < Juden oder nicht? Der lexikalische Status und die Bedeutung des Werkes -(i)utvediniai sind wie folgt aufgeteilt: vediniai apeliatyvų iš (Toponimie), t. y. Echte Deminutiven, — 87,3%, vedische iš Ortsnamen (Transtoponymisierung), t. y. Deminutive und Possessive, —12,7%. Deminutive Helonyme Suffix su -i)keine ausgedehnten Lebensräume bilden. Nur eine höhere Konzentration wird bemerkt jų Auf der Suche. Į nördlich der Linie Varniai — Šiauliai — Dieser — Vorgang findet in der Regel nicht statt. Priesaga -(i)ūt- - Ohren. 1. Bebr-iitai b. Šiūl Biber < (Biber) -(i)até (-(i)Fliegen). 1. Abscharut b. Grv plg. — Rauschen. a6wap , „große Fläche“ (Jaschkin 1971: 7); Egl-iūtė b. Jk < Egel (Fichte); Kel-iūtė b. CLN-Klini- < k. 2. a) iš Andere helonimuy: Kiskiabal-iiite b. Dg < Kiskiabalé b. Heloniumsu -Suffix -(i)besteht aus den du Mikrogebieten: Erstes — östliches Teil Litauens, der zweite — die südlichen Randgebiete der Dschuken. 84 3.2. Vedische su slawische Sprichwörter. Alle Ableitungen dieser Gruppe werden mit dem Suffix -ka und seinen verschiedenen Varianten gemacht. Priesaga Zeit 1. Bal-aika plk. Lp < bala; Einlaufzeit rst. Nmč < giria; 1. Aufl., Bd. < 2. Kumpuol-Zeit b. Dgč < Aufstieg. Plg. Rauschen. vw. 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) 1970 (russisch) vv. Hepydaixa (Podolskaja 1983: 91) ir Herr. Suffix -(i)anka 1. Lerm-anka Oberst Vdk < Lerm „Geräusch“. 2. Miltschjanka b. Grl < Mehl up. Plg. Rauschen. vv. 242, 243, 244 (PDF; 2,4 MB). vw. Chrošcianka (Halicka 1976: 201), Kosianka (Halicka 1978: 40) usw. Priesaga -atka 1. Kems-atka b. Imbr < kēmsa, kēmsas „ein mit Gras oder Gras bewachsener Stumpf oder ein Erdklotz, ein Klumpen“. Der Begriff wird als hybride Entstehung angesehen — aus dem litauischen Grundwort und dem slawischen Suffix, das für die Bildung von Deminutiven charakteristisch ist — vgl. Rauschen. vv. 1970 (Hrsg.): Jeanne d’Arc. Priesaga -(i)auk- -(i)auka (-(i)aukos- ). 1. a) aus physiographischen Begriffen: Daub-Opfer rst. Bud < dauba „Tal, Graben, Graben“; Kems-duka b. Rk < žole apžėlęs kelmas ar žemės kauburelis, kesas®; Kul-iauka b. Trgn < kulys (kūlis) kemsa, kemsas „samanomis oder „Bucht, Landzunge; Verdrehung, Biegung; Winkel; Rand, Stück“. b) aus Pflanzennamen: Kvašč-iauka plk. Skm —plg. Links. 309 (1930) Scherzo in Es-Dur, op. xgowu „t. p.“ (Hrsg.): 1979. c) aus den Namen der Tiere: Gandr-Opfer plk. Dmnt < Geier; Krakau-- Str. Nmt < Krug „Krone“; Sakal-auka b. Slk < sakalas; Andererseits könnte das letzte Helonym durch Metathese aus *Salak-auka hervorgegangen sein – in diesem Fall ist es ein Produkt der Transtoponimisierung, d.h. es ist vom Seenamen Salakas abgeleitet; d) aus verschiedenen Namen von Objekten oder Phänomenen der sozialen Umgebung: Kreuz- -opfer plk. Sug; Kreuz-Opfer b. Ob < Kreuz; e) aus Ethnonymen: Juden-Auk b. Luok; Oberst Pknš, Skp; rst. Btr, Gdr, Mlt; Jude. -auka b. Ob; rst. Mlt < Jüdisch; f) von den Namen der mythischen Kreaturen: Cart-Opfer rst. Mrs < Chart „Teufel“; In: SZ-Verlag. -Opfer(e). 1. Mumbl-aukės b. Nmk < sluglas „abgesetzter Staub, nasser, geschüttelter Schmutz- “. Es ist wahrscheinlich ein aus dem Weißrussischen entlehntes Suffix, das Gegenstück zu den weißrussischen Suffixen -ayxa, -evka, mit denen besonders viele Ortsnamen gemacht werden, vgl. brus. vv. Anemwxayxa, Biuneyka (Lemciugova 1970: 83), Ximpayka, /linayka (MB 273) und so weiter. 85 Helonime mit dem Suffix -auka sind im nordöstlichen, östlichen und südlichen Litauen etwas verbreiteter. Ihre Verbreitungsgebiete sind die gleichen wie die Namen der Flüsse und Seen mit diesem Suffix (für letztere siehe Vanagas 1970: 98-99). Das Suffix -avatka ist ein zusammengesetztes Suffix, eine Variante des Suffixes -atka bzw. -ka. Es ist wahrscheinlich nur in der Struktur eines Helonyms unterschiedlich: 1. Kems-avatka b. Gaid < kēmsa, kēmsas „ein mit Samen oder Gras bewachsener Baumstumpf oder Erdhügel, ein Kessel“. 1. Auflage (1. Auflage). Kul-javka b. Dgč < kulys (Kugel) „Bucht, Landzunge; Verdrehen, Biegen; Winkel; Kraštas, gabalas“. In: Brush. vv. Ilem6paexa (MB 248) und dergleichen. 1. Auflage. a) aus physiographischen Begriffen: Akmén-ka b. Vin < Stein, Stein; Pabal- -ka Oberst Bsg < pabalė „Platz nach Punktzahl“; Krk < Schlamm „grau-blauer oder weißlicher klebriger Ton mit Verunreinigungen aus organischen Stoffen; Boden aus solchem Ton; Schlamm, Schlamm- “; b) aus Tiernamen: Blus-ka plk. Vdk < flesa; Kummel-- ka rst. Lln < Fohlen, Stute; Der Vogel, der sich öffnet (= Vogel, der sich öffnet. B. Krn < Eichhörnchen; c)von anderen Namen: Cigon-ka b. Vrn; rst. Dtn < cigonas „Zigeuner“; In: rtl.at. Stk < karchema; Französisch. Vln < Französisch; 1. Aufl. (= Sächs. Z1 < Polnisch „Welle, Welle“; Ragdn-ka plk. Rs < ragana (ragana); In: B-Verlag. Pbs < tvoréle < tvord; 2. a) aus den Namen von Flüssen und Seen: Lydekin-- ka plk. Mrk < Lydekinis ež. ; 1. Aufl., Bd. ; In: Narant-- ka b. Sv < Narantis up. ; In: B.S.B.S. (B.S.B.S.). ; In: rst.ru. Der Name ist vermutlich von dem Wort „schleppen“ (schleppen) abgeleitet. ; - Wie eine Schnur. Der Name leitet sich wahrscheinlich von dem nicht aufgezeichneten Flussnamen *Viršupė oder ähnlichem ab. Die Oberseite nach oben. Vrn; b) aus den Ortsnamen: Antup-ka b. Dbk < Antupiai k. Dieses Suffix ist sehr produktiv in der slawischen Ortsnamenkunde, vgl. brus. 3. Auflage, Leipzig 1970, S. 81–83. (Hrsg.) vv. 1976 (russisch) 1976 (russisch) 1976 (russisch) 1976 (russisch) 1976 (russisch) 1976 (russisch) 1976 (russisch) 1976 (russisch) 1976 (russisch) 1976 (russisch) 1976 (russisch) 1976 (russisch) 1976, S. 128. (russisch) Xoumepka, JIanka (Smolickaja 1976: 27, 128) usw. In Bezug auf den lexikalischen Status der Werkgrundlage und die Bedeutung des Werkes verteilen sich die -ka-Vedikalwörter wie folgt: Vedikalwörter aus Appelliativen (Toponimisierung), d.h. echte Deminutive, —66,7%, Vedikalwörter aus Toponymen (Transtoponimisierung), d.h. Deminutive und Possessive, —33,3%. Deminutive Helonyme mit dem Suffix -ka sind in verschiedenen Teilen Litauens, die zu einer bestimmten Zeit bevölkert waren, aufgezeichnet worden – im Osten, im Zentrum und im Südosten Litauens. Das Suffix -ka anderer Helonyme wird nicht als Werkformant betrachtet, da es kein Werk der Helonyme ist, sondern nur ein Mittel, um sie, die bereits mit anderen Mitteln gemacht wurden, zu verherrlichen. In einigen Fällen wird dies durch das angrenzende, unverheiratete Geschlecht bezeugt: 86 Amšarin-- ka b. Dgč: Amšarin; Kemsin-- ka b. Grs: Hemdchen; In: rst.ru. Suche nach: Marcian; Pkelek-ka b. Ars: Pkeleklé; Pusel-kos b. Oder: Pušelės; Vēžel-ka b. Rim: Schildkröte; Hrsg.: Z.B.-Verlag. Für die übrigen Sumpfgebietsnamen sind keine unmittelbaren unbeschrifteten Entsprechungen nachgewiesen, aber nur die gerade vorgestellten Helonyme und der allgemeine helonyme bzw. toponymische Kontext lassen darauf schließen, dass sie existieren oder existierten: Ajerin-ka b. Dbg: *4jeriné —vgl. Ajerinė b. Dbg; Oberst Mlt; In: B.B.S. (Berliner Briefzeitung). Beržinė b. Kč, Prn; In: B.B.S. (Bremer Zeitung). 1. Bd., Bd. Oberst. Puppe und so weiter. Suffix -(i)onka 1. Bd., Bd. Links. 309 (1930) Scherzo in Es-Dur, op. Xeowu „t. p.“ (Hrsg.): 1979. Plg. Rauschen. vv. Jlyxwconxa, Boreonxa, Ilepazeonxa (MB 272) und so weiter. Präfix -ovka 1. Cigon-ovka b. Smal < cigonas „Zigeuner“; B. Smal „Cheftas „Teufel“, noch plg. Links. czart „t. p.“ (S. 375). Plg. Russisch. vv. 1976, S. 33. (russisch) Anbjoerxa, Bepesoexa, Manunoerxa (Smolickaja 1976: 76, 33, 30). Präfix -(i)uvka 1. Zertifikat rst. Der Teufel, die Teufelin, der Teufel. czart „t. p.“ (SJP I 375); B. Smal < kems; Mendr-uvka b. JnšM < mėndrė (mendrė) „Rohr“; In: J. B. Jünger. Es ist ein Suffix aus der polnischen Sprache — plg. Links. vv. Bargtowka, Bobrowka (Halicka 1978: 10, 13) usw. 4. Wesentliche Merkmale der deminutiven Präsens-Helonymen 4.1. Es wurden insgesamt 3 262 deminutive Präpositions-Helonyme erfasst. Nach den vorliegenden Daten über die Gesamtzahl der Suffix-Helonymen (10 500) machen die deminutiven Suffix-Ableitungen 31% aller auf diese Weise abgeleiteten Sumpfgebietsnamen aus. In Anbetracht der Tatsache, dass es eine Reihe von Helonymen gibt, die mit Präfixen gebildet wurden, die für die Bildung von Deminutiven charakteristisch sind, aber nicht zuverlässig als Deminutive qualifiziert werden können, weil ihr Basiswort und die Bedeutung der Bildung unklar sind (siehe 2.3.), kann man davon ausgehen, dass potenziell deminutive Helonyme einen noch größeren Anteil der Ableitungen von Suffixen ausmachen können. 4.2. Zur Bildung von deminutiven Suffixen werden 33 Suffixe und entsprechend viel mehr Endungsvarianten verwendet. Sie sind nach Produktivität wie folgt zu ordnen: -el-—1705, das sind 52,3% aller deminutiven Adverbial-Helonymen; -ėl-—720, d. h. 22,196; -(i)uk-—244, d. h. 7,596; -ait-—195, d. h. 6 %; -(ijut-—110, d. h. 3,4 %; -al-—76, d. h. 2,3 %; -ik-—52, d.h. 1,696; -(i)ul-—26, d.h. 0,896; -el-(in aus mehrsilbigen Basiswörtern gebildeten Helonymen) — -ėsn-—6, d.h. 0,296; -(i)ūt-—5, d.h. 0,1596; -aika, -yt-, -(ijuvka —po 4, d.h. nach 25, t. y. 0,896; -ka — 21, t. y. 0,6%; -(i)auk20, t. y. 0,696; -(i)ok- — 19, t. y. 0,696; 87 0,1%; - Aufstehen! — po 3, t. y. po 0,0996; -(i)anka, -(i)ošt-, -(i)ot-, -ovka, -(i)ukl-, -(i)ūkšt- — po 2, t. y. po 0,06%; -aič-, -atka, -avatka, -(i Javka, -(i)onka, -eik-, -és-, -et- — po 1, t. y. 0,03%. Für zusätzliche Informationen zu Inventar und Produktivität siehe auch. 1 Tabelle. 4.2.1. Die Produktivität ist sehr unterschiedlich: -elvediniai machen mehr als die Hälfte aller Derivate, nur su 7 Präfixe (-el-, -äll-, -(i)uk-, -ait-, Jut-, -al-, (i -ik-) gemachte Ableitungen sind mehr als po 196 Alle Ableitungen, t. y. die Ableitungen der übrigen Suffixe machen nur einen geringen Teil der deminutiven Helonyme aus. Das Verhältnis der produktivssu ten Suffixe zu anderen Suffixen würde grafisch (in Prozent) wie folgt aussehen: -Ach ja. | - Alik. | (i)Sonstige R eiterungen ROM-Erw- | Es ist bemerkenswert, dass die produktivsten Suffixe von deminutiven Helonymen -el-, -äll-, -(i)ukyra sind die häufigsten deminutiven ir Namen von Flüssen und Seen (Für letztere vgl. Vanagas 1981: 94). 4.2.2. Deminutive Helonyme gemacht su 23 Litauisch (Baltische) Ursprungs-- Suffixe ir 10 slawischen Ursprungs-- Suffixe. Dies bildet entsprechend alle 69,7% ir 30,396 Suffixe. Grafischer Ausdruck (in Prozent): 7101 60 50 40 30 20 10 Litauisch (baltischen) Ursprungs Suffixe slawischen Ursprungs 88 4.2.3. Mit 23 Präfixen des eigenen Ursprungs wurden 3 205 Helonyme abgeleitet, d.h. 98,2596 aller deminutiven Helonyme; mit fremden (slawischen) Suffixen — 57 Helonyme, d.h. 1,75%. Grafischer Ausdruck (in Prozent): Helonyme mit eigenen Präfixen ausländischen Ursprungs Präfixe 4.3. Von den aus Appellativen gebildeten Holonymen, d.h. echten Deminutiven, wurden 2660 erfasst, das sind 81,796 der gesamten Deminutiv-Helonymen; Aus anderen Ortsnamen (Helonymen, Namen von Flüssen und Seen, Oikonimen usw.) hergestellte Helonyme, d.h. Deminutive und Possessive, — 597, d.h. 18,3%. Das prozentuale Verhältnis der deminutiven Helonyme in Bezug auf ihre Bedeutung (Kategorie) sieht grafisch wie folgt aus: 107 Deminutiven und Possessiv-Deminutiven (Toponimisierung) (Transtoponimisation) 4.3.1. Die häufigsten semantischen Gruppen von Bezugswörtern sind: 1) physiographische Begriffe — daraus wurden 2 279 Helonyme, d.h. 85 796 Deapellative, hergestellt; 2) Ortsnamen, die die Gruppe der Objekte bezeichnen – 149, d.h. 5,696; 89 3) Namen von Pflanzen — 98, das sind 3.796; 4) Namen von Tieren — 53, das sind 2%. Die aus anderen semantischen Gruppen stammenden Helonyme machen nur 3% der gesamten Deapellative aus. 4.3.2. Die häufigsten Bezugswörter für transtoponymisierte Helonyme sind andere Helonyme, von denen 355 Derivate abgeleitet wurden, was 59,2% aller Detonymimen entspricht. Aus anderen Ortsnamen (außer Flussund Seenamen und Oikonyme) wurden 200 Helonyme abgeleitet, das sind 33,4%; von den Namen von Flüssen und Seen: 37 Helonyme, d. h. 6,2 %; Von den Oikonymen: 7 Helonyme, d. h. 1,2 %. 5. Schlussbemerkungen Die vorgestellte quantitative Charakterisierung der Präpositions-Helonymen sowie andere während der funktionalen Analyse hervorgehobene Regelmäßigkeiten und Besonderheiten setzen einige Schlussfolgerungen voraus, die die Spezifität der Suffixierung der deminutiven Präpositions-Sumpfgebietsnamen offenbaren. 5.1. Die deminutiven Adverbial- -Helonyme sind eine der am häufigsten vorkommenden Kategorien von Adverbial- -Helonymen — sie umfassen 3196 Ableitungen aller Adverbien. Diese Arbeitsarten sind sowohl qualitativ als auch quantitativ sehr produktiv — sie zeichnen sich sowohl durch die Fülle der Suffixe selbst (33) als auch durch die große Anzahl der Ortsnamen aus, die die Arbeitsarten repräsentieren. 5.1.1. Die Produktivität der deminutiven Helonym-Suffixe ist sehr unterschiedlich. Die Grundlage dieser Kategorie von Handlungen besteht aus Suffixen -el-, -äll-, -(i)uk-, -ait-, -(i)ut-, -al-, -ikvediniai; Derivate anderer Suffixe sind jeweils weniger als 1%. 5.1.2. Die schönsten Helonym-Suffixe -el-, -él-, -(i)uk sind am produktivsten bei der Bildung von deminutiven Flussund ir Seennamen. Die Nebenproduktivität der sprachlichen Wassernamen hängt offenbar mit der nahezu allgemeinen Verbreitung gų dieser Werkwortaffixe im intensiven su Gebrauch von Vedischen in der Appelliativen Lexik der litauischen Dialekte mu zusammen. (Zur Bildung und Verwendung von Bezeichnungen vgl. LKA Karte III. 130-132; Nr. 116, 117). 5.1.3. Die autochthonen Suffixe der deminutiven Helonyme bilden die absolute Mehrheit der Aktionsaffixe, zumal die Suffixe slawischen Ursprungs als ein Suffix betrachtet (69,7%), werden -ka in verschiedenen zusammengesetzten Varianten. Ein noch größerer quantitativer Unterschied wird deutlich, wenn man su die Ableitungsu en von Eigenund Fremdsprachen miteinander vergleicht. Diese beiden Gründe lassen darauf (atitinkamai 98,25% ir 1,75%). schließen, dass die deminutiven Präpositions-- Helonimen in Bezug auf die Werkzeuge eine nahezu homogene Schicht der litauischen Wassernamen darstellen. 5.2. Nach der Bestimmung der letzten Suffixe und lexikalisch-seir mantischen Gruppen, zu denen die Wörter gehören, die meistens Helonyme sind, werden die produktivsten Modelle der Bildung von deminutiven Helonymen aufgedeckt: physiographischer Begriff + Suffix, das 1) die deminutive Funktion erfüllt (-el-, -el-, -(i)uk-, -ait-, -(i)ut-, -al-, -ik-) — (echte) Deminutiv-Helonierung; 2) Ortsname, der eine Gruppe von Objekten bezeichnet + (-el-, -äll-) -ait-, -(i)ut-, -al-, -ik-) — (echte) Deminutiv-Helonierung; 3) Pflanzenname + Suffix mit 90 deminutiver Funktion (-el-, -äll-, -(ijuk-, -ait-, -(i)ut-, -al-, -ik-) — (echte) deminutive Helonierung; 4) Tiername + Suffix mit deminutiver Funktion (-el-, -äll-, -(i)uk-, -ait-, -(i)ut-, -al-, -ik-) — (echte) deminutive Helonyme; 5) Helonym + Suffix mit deminutiver und possessiver Funktion (-el-, -äll-, -(i)uk-, -ait-, -(i)ut-, -al-, -ik-) —deminutiver und possessiver Helonym; 6) Ortsname (nicht der Name eines Flusses oder Sees, nicht oikonimos) + Suffix mit deminutiver und possessiver Funktion (-el-, -ėl-, -(i)uk-, -ait-, -(i)ut-, -al-, -ik-) —deminutives und possessives helonimos; 7) Flussoder Seename + Suffix mit deminutiver und possessiver Funktion (-el-, -él-, -(i)uk-, -ait-, -(i)ut-, -al-, -ik-) —deminutives und possessives Helonym. 5.3. Es gibt mehr oder ar weniger definierte Verbreitungsgebiete priesagų einiger Veden. 1) charakteristisch (oder hauptsächlich charakteristisch) nur für eine bestimmte Region Litauens – in diesem Fall sind die Helonyme mit einem bestimmten Suffix als exklusive Besonderheit dieser Region anzusehen; 2) charakteristisch für mehrere Regionen Litauens, von denen eine die absolute Mehrheit der Ableitungen dieser Suffixe aufweist; Typisch für mehrere Regionen Litauens, 3) mehr oder weniger gleichmäßig in ihnen ir verbreitet. 5.3.1. Deminutive Helonyme mit dem Suffix -a! sind nur in der Region Žemaitija verbreitet, besonders in ihrem westlichen und nordwestlichen Teil; Helonimi-Suffix su -nur in der — östlichen Semgallen; Anhang su -yttik — Zentral-Litauen; Helonimi-Ssu uffix -(i)ok-—nur im Osten und Nordosten Litauens. 5.3.2. Das größte Suffix der deminutiven su Helonyme -aitkoncentracija südliche — und südwestliche Ränder Litauens; Etwas weniger dieser Ableitungen in der östlichen Zemgale im Osten aufgezeichnet ir In der Höhe. 5.3.3. Iš Helonyme, die aus mehrsilbigen Grundwörtern mit dem Suffix -el entstanden su sind, sind vor allem im östlichen Rand Litauens auf dem Gebiet der Semgallen verbreitet; ir Anhang su -(i)nur am — östlichen Rand und etwas weiter östlich į už Außerhalb Litauens ir Süden Litauen, am südlichen Rand der Dschuken. 5.3.4. Ausnahmir en sind die folgenden: Litauische Regionen, in denen das eine Suffix der su deminutiven ar Helonyme nicht aufgenommen wurde: vedisches su Suffix -elviskiemenių iš Bezugswörter gibt es nicht in Zemgale, mit Ausnahme des jų nordöstlichir en Teils; Helonym-Suffix - noch su nicht in West-Semgalien aufgezeichnet; Anhang su -(i)uk- — West-Noir rd in su Zemaitijos; Anhang -(i)ut- — Litauisches Gebiet į nördlich der Linie Varniai — Šiauliai — Die — Schildkröte. Gauta 1999 03 01 91