Ac a
Linguis ica
Li huanica
LIV
(2006),
95
-
100
Eine
Beme kung
zum
Genus
Bouumin
VykyPi
Us a
p o
jazyk
esky
AV
CR
The
p esen
pape
deals
wi h
he
ques ion
o
whe he
he
ca ego y
o
subs an i al
gende
is
a
g amma ical
o
a
lexical
ca ego y.
The
ollowing
c i e ion
is
sugges ed:
i
he e
is
a
leas
one
declension
pa adigm
am-
bi alen
in
gende ,
hen
his
ca ego y
is
lexical;
in
he
con a y
case
i
is
g amma ical.
Examples
a e
aken
om
Li huanian,
La ian,
Russian,
Old
and
Mode n
Czech.
In
conclusion,
he
ypological
implica ions
o
such
a
concep ion
o
gende
a e
b ie ly
men ioned.
Im
Rahmen
de
sog.
P age
Typologie
s ell
sich
die
F age,
ob
Genus
als
eine
g amma ische
Inhal ska ego ie
und
somi
als
ypologisch
ode
genaue
als
ii
die
Besch eibung
de
ypologischen
Dominan e
eine
Sp ache
ele an
be ach e
we den
soll
ode
nich .
Vladimi
Skaliéka,
de
Beg iinde
de
P age
Typologie,
schein
bei
den
Subs an i en
dem
Genus
den
S a us
eine
g amma ischen
Ka ego ie
abzusp echen.
So
un-
e scheide
e
zwischen
eine
Deklina ionsklasse
und
dem
Genus:
»De
Idealzus and
wa e
es,
wenn
die
Gene a
und
Deklina ionen
ollig
mi -
einande
e schmelzen
wii den.
So
wei
is
jedoch
keine
einzige
indoge manische
Sp ache
o gesch i en.“
(Skali¢ka
1979:
136
=
1941:
12)
Schon
iihe
ha e
Skali¢ka
behaup e :
»In
ande en
Fallen
is
ein
Mo phem
zweisema isch,
z.
B.
Gen.
Sg.
i /i
d iick
1.
den
Geni i ,
2.
den
Singula
aus.“
(Skali¢ka
1935:
15
=
1979:
68)
Im
Tschechischen
pos ulie
Skaliéka
(1935:
52 .
=
1979:
107 .)
ii
das
Adjek i
d ei
g amma ische
Seme
(Inhal selemen e)
—
Kasus,
Nume us
und
Genus,
ii
das
Subs an i
dagegen
nu
zwei
—
Kasus
und
Nume us.
E
iih
alle dings
in
Klamme n
die
Zahl
d ei
mi
F agezeichen
auch
ii
das
Subs an i
an
und
bezieh
auch
das
Genus
de
Subs an i e
in
die
95
Bonumi
Vykypé
g amma ischen
Seme
ein.
Diese
gewissen
Schwankungen
kommen
auch
da in
zum
Ausd uck,
dass
Skali¢ka
in
eine
allgemeinen
Passage
das
Genus
ohne
Wei e es
als
eine
g amma ische
Ka ego ie
behandel
( gl.
Skali ka
1935:
33 .
=
1979:
87 .).
Explizi e
is
Ludo i
No ak
in
seine
Besp echung
on
Skali¢ka
(1935):
»Konk é ne:
konco ke
-a
chlap|a
s i
lokalizo ané
iba
sémy
geni i u
a
jedno ného
poé u
a
Zen|a
sémy
nomina i u
a
jedno ného
po u,
kym
séma
odu
muzského,
esp.
Zenského
je
ské
lokalizo ana
ko emoch
chlap-
a
Zen-.
[{Konk e :
in
de
Endung
-a in
chlap|a
sind
nu
die
Seme
des
Geni i s
und
des
Singula s
lokalisie
und
in
Zen|a
nu
die
Seme
des
Nomina i s
und
des
Singula s,
wah end
das
Sem
des
Maskulinums
esp.
des
Femininums
ehe
in
den
Wu zeln
chlap-
und
Zen-
lokalisie
is .]“
(No ak
1936:
10)
Un e
Be u ung
au
Skali¢ka
und
No ak
sowie
au
Zaliznjak
(1967:
66,
74)
ha
Ma kus
Gige
(1998:
173,
Anm.
1)
olglich
das
Genus
als
eigens andige
g amma ische
Ka ego ie
lediglich
bei
den
Adjek i en
ane kann ,
wah end
e
es
bei
den
Subs an i en
als
dem
lexikalischen
Teil
des
Wo es
inha en
be ach e ,
wobei
es
nu
du ch
die
Kong uenz
eines
de e minie enden
A ibu s
ausged iick
wi d.
Diese
Lésung
haben
wi
dann
auch
in
unse-
em
gemeinsamen
A ikel
zu
Typologie
des
Li auischen
und
Le ischen
gel end
gemach
(Gige -Vykypél
2001:
47).
Diese
Lésung
is
le z en
Endes
wohl
meh hei lich
akzep ie .
Jeden-
alls
inde
man
sie
auch
bei
Au o en
au e halb
des
Rahmens
de
P age
Typologie.
AuSe
dem
be ei s
e wahn en
A. A.
Zaliznjak
(1967:
62 .),
de das
Genus
bei
den
ussischen
Subs an i en
als
eine
,,.Kong uenz-
klasse“
be ach e
( gl.
auch
Co be
1991:
147 .),
iih
bespielsweise
Ch is ian
Lehmann
(1982:
204)
in
seine
allgemeinen
Abhandlung
zum
Beg i
de
Kong uenz
die
Kong uenz im
Genus
als
Beispiel
ii
diejenige
Kong uenz
an,
bei
de
die
be e ende
Ka ego ie
am
de e minie en
Glied
des
Kong uenzsyn agmas
(d.h.
eigen lich
am
Subs an i )
nich
explizi
bezeichne
wi d
(ahnlich
Kaznelson
1974:
29 .).
Dennoch
scheinen
die
Dinge e was
komplizie e
zu
sein.
Zunachs
sind
nich
lediglich
einzelne
Endungen
(bzw.
allgemeine
g amma ische
Zeichen)
zu
be iicksich igen,
die
die
,,Kandida en“
ii
den
Ausd uck
de
Elemen e
de
Genuska ego ie
sind
(wie
es
G eenbe g
1978:
96
Eine
Beme kung
zum
Genus
53
und
nach
ihm
Heine
1982,
193
bei
de
Un e scheidung
zwischen
dem
,o e en*
und
dem
,,co e en“
Ausd uck
des
Genus
machen),
sonde n
man
muss
die
ganzen
Pa adigmen
be ach en.
Das
K i e ium
ii
die
En scheidung,
ob
das
Genus
am
Subs an i
(am
de e minie en
Glied
des
Kong uenzsyn agmas)
explizi
bezeichne
wi d,
s ell
olglich
die
Ta sache
da ,
ob
es
in
einem
Sp achsys em
wenigs ens
ein
Deklina ions-
pa adigma
gib ,
das
nich
zu
einem
bes imm en
Glied
de
Genuska ego-
ie
gehé ,
und
nich
die
Ta sache,
ob
jedes
Glied
de
Genuska ego ie
nu
eine
Deklina ion
besi z ,
wie
das
Skali¢ka
o auszuse zen
schein
(ahnlich
Co be
1991:
62).
Is
diese
Bedingung
e iill ,
d.h.
gib es in
eine
Sp ache
wenigs ens
ein
Deklina ionspa adigma
des
Subs an i s,
das
meh e e
Gliede
de
Genuska ego ie
ausd iicken
kann,
is
das
Genus
keine
g amma ische,
sonde n
eine
lexikalische
Ka ego ie
des
Subs an i s.
Im
umgekeh en
Fall
is
das
Genus
als
eine
g amma ische
Ka ego ie des
Subs an i s
zu
be ach en.
Ein
ins uk i es
Beispiel
da ii
bie e
nun
de
Ve gleich
zwischen
dem
Li auischen
und
dem
Le ischen.
Im
Li auischen
sind
die
subs an i ischen
Deklina ionspa adigmen
de
sog.
o-
und
é-S amme
hinsich lich
des
Genus
ambi alen
(die
zu
diesen
Pa adigmen
gehé igen
Subs an i e
kénnen
sowohl
mi
emininen
als
auch
mi
maskulinen
A ibu en
kong uie en).
Im
Un e schied
dazu
sind
die
(his o isch)
en sp echende
le ische
a-
und
e-Deklina ion
und
auch
die
i-Deklina ion
im Genus
un e schieden:
Diese
Un e scheidung
be i
zwa
nu
die
Endung
des Da i s
Singula
( eminin
-ai,
-ei
und
-ij
s.
maskulin
-am,
-em
und
-im),
abe
dennoch
bes eh
sie.
Dies
bedeu e
also,
dass
man
im
Li auischen
keine
g amma ische
Genuska-
ego ie
bei
den
Subs an i en
pos ulie en
muss,
wah end
im
Le ischen
mi
eine
solchen
Ka ego ie
zu
echnen
is ,
denn
es
gib
hie
kein
hinsich lich
des
Genus
ambi alen es
subs an i isches
Deklina ionspa adigma.
In
ahnliche
Weise
lass
sich
das Russische
mi
dem
Tschechischen
e gleichen:
Im
Russischen
sind die
Deklina ionspa adigmen
de
sog.
a-
und
ja-S aémme
hinsich lich
des
Genus
ambi alen
(sie
konnen
sowohl
Maskulinum
als
auch
Femininum
ausd iicken),
wah end
ih e
schechischen
En sp echungen
in
die
eminine
und
die
maskuline
Deklina ion
ze allen,
die
zwa
in
einigen
Kasus
gemeinsame
Endungen
haben,
jedoch
als
Ganze
un e schieden
sind.
Anzume ken
is
dabei,
dass
dem
ussischen
Zus and
jene
im
Al schechischen
en sp ich ,
in
dem
die
a-
und
ja-S imme
eben-
97
Bonumi
VyKypéL
alls
hinsich lich
des
Genus
ambi alen
sind.
Somi
kénnen
wi
sagen,
dass
es
im
Russischen
und
im
Al schechischen
im
Un e schied
zum
Neu -
schechischen
keine
g amma ische
Genuska ego ie
bei
den
Subs an i en
gib .
Diese
Fes ellung
s imm
nun,
was
das
Russische
angeh ,
auch
mi
de
e wahn en
Ansich
Zaliznjaks
iibe ein.
Was
an
de
Inhal ska ego ie
des
Genus
a sichlich
me kwii dig
is ,
und
was
Sp achwissenscha le
wah scheinlich
haup sachlich
da in
hinde ,
diese
Ka ego ie
als
no male
g amma ische
Inhal ska ego ie
anzue ken-
nen,
is
meine
Meinung
nach
jedoch
e was
ande es.
Es
is
de
Ums and,
dass
die
Subs an i e
nich
im
Genus
deklinie
we den
(bzw.
dass
die
adi ionelle
G amma ik
die
Subs an i e
nich
im
Genus
deklinie ...):
Ein
Subs an i
kann
in
x
Kasus
ode
Nume i
au e en
(die
gg .
auch
ande s
als
du ch
Endungen
ausged iick
we den),
abe
es
ha
nu
ein
Genus
( esp.
es
wi d
da on
ausgegangen,
dass
es
nu
ein
Genus
ha ).
Dennoch
lass
sich
auch
au
en gegengese z e
Falle
hinweisen,
e wa
den
Fall
de
sog.
mo phologischen
Kon e sion.
Man
kann
beispielsweise
behaup en,
dass
es
im
Le ischen
ein
Subs an i
la ie is
,Le e‘
gib ,
das
im
Kasus,
Nume us
und
Genus
deklinie
we den
kann:
Nomina i
Singula
Maskuli-
num
la ie is,
Geni i
Singula
Maskulinum
la ieSa
e c.,
Nomina i
Plu al
Maskulinum
la iesi,
Geni i
Plu al
Maskulinum
la iesu
e c.,
Nomina i
Singula
Femininum
la ie e,
Geni i
Singula
Femininum
la ie es
e c.,
Nomina i
Plu al
Femininum
la ie es,
Geni i
Plu al
Femininum
la iesu
e c!.
Aue
diesen
gewohnlichen
Fallen
de
mo phologischen
Kon e sion
lassen sich
noch
,,ak ualisie e“
Falle
an iih en:
So
kénnen
beispielswei-
se
schechische
Feminina
wie
babicka
,G o&mu e ‘
ode
schechische
Neu a
wie
ko é
,Ka zenjunges‘
auch
,,maskulin“
deklinie
we den,
was
e schieden lich
in
exp essi
(s a k)
me kmalhal igen
Aussagen
beobach e
we den
kann
( ii
Beispiele
aus
a ikanischen
Sp achen
gl.
Heine
1982,
198;
allgemein
gl.
auch
Co be
1991:
67,
181 .).
Meis ens
sind
nich sdes owenige
die
Gliede
de
Genuska ego ie
ollig
ode
eilweise
synk e isie .
So
gib
es
im
La einischen
zum
Maskulinum
equus
,P e d‘
auch
das
Femininum
equa,
abe
kaum
ein
Neu um
equum,
1
Co be
(1991:
67)
behaup e
ibe
ein
en sp echendes
Paa ,
namlich
spanisch
hijo
‘Sohn’
und
hija
‘Toch e ’:
He e,
qui e
clea ly,
we
ha e
wo
sepa a e
nouns,
sha ing
a
simila
s em
bu
wi h
di e en
in lec ions.“
Wa um
dies
,,qui e
clea ly“
is
,
e a
e
jedoch
nich .
98
Eine
Beme kung
zum
Genus
wenn
man
on
eine
e en uellen
Ak ualisie ung
absieh .
Ebenso
is
bei-
spielsweise
eine
eminine
Fo m
des
le ischen
Wo es
koks
,Baum‘
nich
leich
o s ellba .
Dagegen
lieRe
sich
jedoch
einwenden,
dass
auch
in
de
Ka ego ie
des
Kasus
und
des
Nume us
hau ig
Synk e ismen
o kommen,
und
o zdem
we den
diese
Ka ego ien
on
de
T adi ion
ane kann .
Zum
Schluss
diese
ku zen
Be ach ungen
seien
noch
die
ypologischen
Implika ionen
ku z
e wahn .
Wenn
man
zulass ,
dass
beispielsweise
im
Le ischen
und
im
Neu schechischen
im
Un e schied
zum
Li auischen
und
zum
Al schechischen
Genus
eine
g amma ische
Ka ego ie
des
Subs an i s
da s ell ,
so
bedeu e
dies,
dass
im
Le ischen
und im
Neu schechischen
in
den
Endungen
de
Subs an i e
ein
Inhal selemen
meh
(Kasus,
Nume us
und
Genus)
kumulie
we den
als
im
Li auischen
und
im
Al schechischen
(Kasus
und
Nume us),
d.h.
dass
das
Le ische
und
das
Neu schechische
im
Ve gleich
mi
dem
Li auischen
und
dem
Al schechischen
in
diesem
Punk
lek ie ende
sind.
Dies
s eh
alle dings
im
Wide sp uch
zu
de
Ta sache,
dass
in
ande en
Be eichen
de
Deklina ion
umgekeh
das
Li-
auische
und
das
Al schechische
lek ie ende
sind
als
das
Le ische
und
das
Neu schechische
( gl.
Skali¢ka
1941,
Gige -Vykypél
2001).
Ob
diese
Wide sp uch
nu
einen
de
Falle
da s ell ,
in
denen
im
Bau und
de
En wicklung
eine
Sp ache
un e schiedliche
Typen
und
ypologische
Tendenzen
hie a chisch
kombinie
we den,
wie
es
die
P age
Typologie
allgemein
o ausse z ,
ode
ob
e
ii
die
Un ich igkei
de
oben
o geleg-
en
Au assung
de
Genuska ego ie
sp ich ,
mag
nun
de
geneig e
Lese
selbs
en scheiden.
LITERATURVERZEICHNIS
Co se ,
G.
G.
1991:
Gende .
Camb idge
e c.:
Camb idge
Uni e si y
P ess.
Gice ,
M.
1998:
K
ypologickému
pos a en
ho ni
luZické
s bs iny
mezi
zapadoslo anskymi
jazyky:
nomindln
sys ém.
In:
M.
Nabélko a,
H sg.,
Va ia
VII.
Zbo nik
zo
VII.
kolok ia
mladych
jazyko edco
(Mod a-Piesok
3.-5.
12.
1997).
B a isla a:
Slo enska
jazyko ednd
spoloénos
p i
SAV,
172-185.
Gice ,
M.
—
VyxypéL,
B.
2001:
Die
Typologie
des
Li auischen
und
des
Le ischen
(mi
einem
allgemeinen
Ausblick
zu
den
Pe spek i en
de
P age
Typologie).
Sbo nik
p ac
ilozo ické
akul y
b nénské
uni e zi y
A
49,
45-86.
99
Bonumi
Vykypé
G eense G,
J.
H.
1978:
How
does
a
language
acqui e
gende
ma ke s?
In:
J.
H.
G eenbe g,
H sg.,
Uni e sals
o
Human
Language.
Volume
3:
Wo d
S uc u e.
S an o d:
S an o d
Uni e si y
P ess,
47-82.
Heine,
B.
1982:
A ican
noun
class
sys ems.
In:
H.
Seile
&
C.
Lehmann,
H sg.,
App ehension.
Das
sp achliche
E assen
on
Gegens énden.
1.
Tiibingen:
Na
(Language
Uni e sals
Se ies,
1/1),
189-216.
Kazne son,
S.
D.
1974:
Sp ach ypologie
und
Sp achdenken.
Be lin:
Akademie-Ve lag
(Sp ache
und
Gesellscha ,
5)
&
Miinchen:
Huebe .
LeHMaNN,
C.
1982:
Uni e sal
and
ypological
aspec s
o
ag eemen .
In:
H.
Seile
&
F,
J.
S achowiak,
H sg.,
App ehension.
Das
sp achliche
E assen
on
Gegens éinden.
Il.
Tiibingen:
Na
(Language
Uni e sals
Se ies,
1/11),
201-267.
No ak,
L.
1936:
Zakladna
jedno ka
g ama ického
sys ému
a
jazyko a
ypologia.
Sbo nik
Ma ice
slo enskej
14,
3-14.
SKALICKA,
V.
1935:
Zu
unga ischen
G amma ik.
P aha:
Filoso icka
akul a
Uni e si y
Ka lo y.
(Facul as
Philosophica
Uni e si a is
Ca olinae
P agensis.
P éce
z
édeckych
s a a,
39.)
[Rep in
in
Skali¢ka
1979,
59-125.]
Skauicxa,
V.
1941:
Vy oj
Ceské
deklinace.
S udie
ypologickd.
P aha:
Jedno a
éesk¥ch
ma ema ik i
a
ysik .
(S udie
P azského
linguis ického
k ouzku,
4.)
[Deu sche
Ube se zung:
Die
En wicklung
de
schechischen
Deklina ion.
In:
Skali¢ka
1979,
126-172.]
Skauicxa,
V.
1979:
Typologische
S udien.
H sg.
on
P.
Ha mann.
B aunschweig
—
Wiesbaden:
Vieweg.
(Sch i en
zu
Linguis ik,
11.)
Zauiznsak,
A. A.
[Banusuak,
A.
A.]
1967:
Pycckoe
umenHoe
cs ogousmenenue.
Mock-
Ba:
Hayxa.
Bohumil
Vykypél
Us a
p o
jazyk
éesky
AV
CR
e ymologické
oddéleni
Ve e
97,
CZ-60200
B no
[email p o ec ed]
100