La terminologia lituana del ‘nutrire’
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Acta Linguistik Lithuanica LXI (2009), 1 - 29 La Litauische Terminologie „nutrire“ MARIA TERESA ADEMOLLO GAGLIANO FRANCESCO PAOLO PARDINI Universita di Firenze In Dieser we Artikel beginnt mit by der Untersuchung Lith. SeFmenys ‚Begräbnisbankett‘, in abgeleitet likelihood alle von Zertifikat „Tiere (insbesondere Haustiere) zu ernähren“ und analysier- — en aus diachroner a und synchrona er Sicht die of wichtigst- — en Begriffe, die „zu nähren“ or „Ernährung“ in die Litauische Gebiet (nämlich die verbalen Formen Sérti, penéti, maitinti, und die entsprechenden nominalen Formen pdSaras, pénas, Sérti, bezeugte die erste einzige maistas). Lexika, und wahrscheinlich in verwendet Beziehung centuries Menschen vor in unseren schriftlichen Quellen, die Anwesenheit in seiner to Ableitung Se7menys schlägt vor, datiert die as of Baltisches Alter und is in Nach aller Wahrscheinlichkeit die älteste Litauischer Begriff Bedeutung „zu nähren“; Penéti, sehr gut belegt sowohl in den in Texten als auch im Lexikon der of ersten Jahrhunderte, in bezieht sich to sowohl auf Menschen to als auch auf Tiere (auch der in Sinn of „zum Masten zu füttern“), geht auf die to Das baltische Zeitalter; in maitinti, belegt in der in Antike nur Lexika, wie Sérti, in Beziehung to zwischen Mensch und Tier, heutzutais ge die am weitesten verbreitete und allgemeinste Verbbedeutung „zu nähren (Menschen und Tiere)“ und ist wahrscheinlich nicht älter als die Das litauische Alter. As Was weit as nominale Formen betrifft, so bezeugt p4Saras, dass die in ersten Texte und Lexika, die sich in ausschließlich auf in Tiere beziehen, in wahrscheito nlich auf die erste Hälfte des 1. to Jahrhunderts v. Chr. zurückgehen. Das baltische Zeitalter; Pénas und Maistas, beide bezeugten in die ersten Jahrhunderte, die früheren Texte und in Lexika, die anderen nur in Lexika, Beziehung sowohl Menschen in als auch Tiere, to scheinen nicht to do to be Älter als die Das litauische Alter. As Für die anderen verbalen und nominalen Formen, die gegenwärtig in diesen semantischen Bereich fallen, stellt sich heraus, dass sie zum größten Teil to entweder vergleichbare Formen fehlen, also älter sind als die of no Litauische Alter, or if Wenn sie do vergleichbare Formen haben, sind sie vielleicht das Ergebnis der Polygenese. of Die Situation of dieser Terminologin ie in den anderen baltischen Gebieten ist insgesamt on zweifellos jünger als die Einen litauischen. „Die Sammlung des Materials si muss a Francesco Paolo Pardini, Während die Ausarbeitung der Arbeit gemeinsame é Arbeit der beiden Autoren ist. Beide danken Alessandro Parenti für Diskussionen immer indispensabih le Vorschläge. e i
MARIA TERESA ADEMOLLO GAGLIANO & FRANCESCO PAOLO PARDINI Zwischen i litauischen Substantiven, die il mit Suffix gebildet werden *-men, auf denen é in Im Laufe der di Ausarbeitung einer spezifischen Forschung finden wir einige Fälle, die aus etymologischer Sicht besonders interessant sind. di Einer von di ihnen é Sefmenes (LKZ,..: 657-658; LEW,: der 974), mit dem si a.pr. Sirmen (Trautmann 1923: 302-303; Entzelin 1943: 248; Maziulis 1997: 114). Dieses Substantiv fehlt é in den Texten der ersten Jahrhunderte der Dokumentation, während in den Lexika der gleichen Zeit, nämlich in der dritten Ausgabe é des e Dictionarium trium linguarum di Die (1642), Übersetzung von Pol. Stiefel e teilweise geschlossen. parentalia, epulum funebre; in der Clavis Deutsch-Litauisch (1673-1701), als Übersetzung di Begrdbnismahl e di Körperbeschwerden; 2008 Lexikon Lithuanicum (XVII Jahrhundert), als Übersetzung di Begrdbnis e di Leichbegdngnis. In der Tat, Sermenys @ übersetzbar mit ‘Totenwache mit Gebeten und Gesängen, die nach den Gesängen e Speisen und di Getränke e anbieten; Beerdigung; i Bankett nach dem Begräbnis’, auch verwendet in la Bezug auf ed & heidnische Rituale, die in Trauerbanketa te kennzeichnen. ! ugualmente da Auch durch den preußischen il Vergleich wird, wenn auch indirekt, Wert rekonstruiert il di „banchetto funebre“. ? Es si handelt di sich also um eine di baltische Eta-Form, die nach der unter den Wissenschaftlern verbreiteten Pitt-Hypothese mit dem Verb lit verbunden ist. Sie sind identiscal h. Verletzungen. Il Wert bei di weitem Pitt häufig für Sei das, é was du bist di ‘füttern un animale’ (vor allem Haustiere), so viel, dass il Lyberis lo zitiert unter dem la Stichwort maitinti — derzeit das il allgemeine Verb pit für ‚nutrire’ —, fra i “nutolusios reik8més ZodZiai” (wörtlich “Wörter di ferne Bedeutung”), mit der Angabe, dass il seine é Verwendung für Tiere reserviert, e il DabLKZ gibt keine Beispiele, die sich auf Männer beziehen. Wir werden in der Grube vor diesem semantischsu en Problem zurückkehren, die Diskussion Verbindung zwischen in setzen la könnte Zertifikat e SeFmen. Auch Sérti, wie Sermenys, é fehlt in alten Pitt Texten, während in Lexika bezeugt é (Lexikon Lithuanicum, Clavis Germanisch-Litauiscma h, überraschenderweise nicht in der In: Dictionarium trium linguarum. Nun, se il Der religiöse Charakter der litauischen Texte der ersten Jahrhunderte kann die Abwesenheit rechtfertigen di Sermenys, gegeben il Verbindung di dieses Wort mit der heidnischen Welt, erstaunt Abwesenheit di Erkennte nis seiner Verbindungen. Also, über das al Problem der Beziehung zwischen Zertifikat e SeFmenys, müssen wir uns auch die Frage der besonderen Situation stellen ‘Für Bräuche dieser Art siehe VySniauskaite (1964: 513-526, insbesondere 517-520); Dunduliené (1991: 370–381, insbesondere 372–373 und 377–379). *Nesselmann (1873: 161-162).
La terminologia lituana del ‘nutrire’ von den Bescheinigungen von Sérti. Daher werden wir zuerst die Bezeugungen und die Etymologie dieses Verbs betrachten. Zweitens, um einen vollständigen Überblick über die Terminologie des „Ernährens“ zu erhalten, in die Sérti fällt, werden die wichtigsten Verbformen untersucht, die im Litauischen ab dem Beginn der Dokumentation für „Ernähren“ gelten, also penéti und maitinti. ? I. Zerti (LKZ,,,: 667-670; LEW,,: 975) Die antiken pitt-Bezeugungen von Sérti sind, wie bereits gesagt, nicht in den Texten, sondern in den Lexika der ersten Jahrhunderte: er erscheint nämlich, wie oben gesagt, in der Clavis, wo er das ted übersetzt. fiittern und & begleitet vom Synonym ismaitinti, und im Lexikon, wo es ebenfalls fiittern und € begleitet von maitinti übersetzt. Successivamente, lo troviamo nel Littauisch-- Deutsches und Deutsch-Littauisches Lexicon del Ruhig (1747), nella Neue Litauische Grammatik dell’Ostermeyer (1791) e nel Littauisch-- deutsches und Deutsch-littauisches Worter-Buch del Mielcke (1800). Seit dem 18. Jahrhundert erscheint dieses Verb auch in Texten, angefangen bei Donelaitis. Die vom LKZ zitierten Bescheinigungen sind in der großen Mehrheit spezifisch lokalisierte Bescheinigungen. Im Gegensatz zu Sérti erscheint im 16. Jahrhundert in der Bretkiinas- -Bibel eine verbale Ableitung, Sirdyti, die sich auf Männer bezieht und in der litauischen Dokumentation einen Hapax darstellt. Die etymologische Analyse, sowohl für $értt als auch für die anderen Verben, die im Laufe dieser Arbeit berücksichtigt werden, wurde im Wesentlichen auf der Grundlage der Daten des Litauischen etymologischen Wörterbuchs von Fraenkel (LEW) und eventuell auch des Indogermanischen etymologischen Wörterbuchs von Pokorny (IEW) durchgeführt. Für die Analyse der attestaziom wir @ basieren vor allem auf Lietuviy kalbos Zodynas (LKZ), mit allen Limits, die dies vor allem im Hinblick auf die Vollständigkeit der Dokumentation mit sich bringt. Zusätzlich zu den vom LKZ zitierten Zeugenaussagen wurden auch die folgenden in Betracht gezogen: te: |i MazZvydas; die Postilla und 11 Katechismus von DaukSa; die erste und dritte Ausgabe des Dictionartum von Sirvydas; Das von Chilinskis übersetzte Neue Testament, schließlich die Passagen der veröffentlichten Teile der von Bretktinas übersetzten Bibel und der derzeit zugänglichen Teile des von Chilinskis übersetzten Alten Testaments, in denen eines der uns interessierenden Wörter erscheint. Für die Identifizierung dieser Passagen sind wir von den Konkordanzen der Vulgata ausgegangen (siehe Anhang). Für die Zitate aus biblischen Texten und für die Schreibweise aller 1 antiken Texte wurde das Kriterium des LKZ übernommen. * 1PvK 3, 2: Pienu jus Sirdziau (korrekt perd am Rande in girdétau- ), das @ die Übersetzung der entsprechenden Milch habe ich euch zu trinken gegeben (Luther) und Lac vobis potum
MARIA TERESA ADEMOLLO GAGLIANO & FRANCESCO PAOLO PARDINI moniato, hingegen, ist pdSaras ‘nahrung’, pitt genau „Trockenfutter für pflanzenfressende Tiere (Heu, Klee, Stroh. usw.), Futtermittel, eindeutig verbunden mit Sie sind e bereits im 16. Jahrhundert nicht nur in Lexika (Lexicon, als Übersetzung di Futtermittel; Clavis, als Übersetzung di Futter e Fiitterung), ma auch in Texten: zum Beispiel Viele sind Siaudy ir paSaray Mississippi Bei uns gibt di es Heu in Hülle und Fülle di e di Futtermittel“ (Bretkin, die Bibel, 1Moz 24, 25); Bandai bringt seine paSarus „da gregge suo al foraggio“ il (Mazvydas, Giesmés krikstioniskos); Tapeag asilum paSero Davé jy ‘sagte ebenso ihre ai Esel Futter’ il (Chilinskis, Bibel, 1Moz 43, 24). PaSaras derzeit é il termipitt ne diffuse Pitt spezifisch e für diesen Wert, so dass il Lyberis lo da als Hauptstimme. Sérti, wie si @ gesagt, ha il Grundwert di ‘Tier füttern’ un (vor allem Haustiere, Pit’ oft Pferde Schweine, auch, wenn auch weniger häufig, Rinder sehr e selten, Vögel ma andere). e, e E Sehr häufig, außer in der Alltagssprache, in Volksliedern, in Sprichwörtern, in Redewendungen, wo pitt oft e Bezug auf Pferde di nimmt: Beispiel NeSérus nevaziuosi in ai ad ‘Wenn du mir nicht zu essen gegeben da hast (auf dem Pferd) du wirst nicht gehen (Seda, Region di Maßstäbe). NeSerti arkliai kieme suklups ir ungefütterte Pferde ‘i werden auch auf dem Hof stolpern’ (Skuduti’kis, Region di Moletai). NeatSersi Pferd, richtig zu reiten ‘Du wirst dem Pferd nicht zu viel zu essen al geben, wenn du gehen musst’; Das Auge des Pferdes Serie Die Stimme des Herrn macht il das Pferd fett. Mit Bezug auf ad verschiedene Tiere finden wir zum Beispiel: Feminine Arbeit Schweine Zertifizierung ‘geben da Schweine ai zu füttern @ un Arbeit da für Frauen (Palanga) Vieng haarite turi — ir 2 x 9 = 10 Zertifizierung „Er hat nur eine Kuh und es gibt — nichts, was er da füttern da könnte“ (Azierkai, Region di Grodno, Weißrussland); Der Winter ist da Wir fressen all die Vögel auf dem Feld ‘im Winter füttern da wir immer alle diese a Vögel auf dem Feld’ (In der Region Pagégia di (Groß). Um bessere Position zu la bilden di Sérti innerhalb des lexikalischle en Bereichs ‘nähren’ @ geeignet, zwei Bemerkungen zu machen: 1) dass, zumindest in der gegenwärtigen Situation, si behandelt zuerst alles di di un „Tiere füttern“ ist auch deutlich aus den Fällen, in denen in Sérti si gegenüba er Penéti, die, wie wir sehen werden, wert ist ‘fütterin n’ allgemein (sowohl Tiere als auch Menschen), dass, wenn ma Opposition erscheint in a Zerti, indica esclusivamendedi (Vulgata), Dieses Verb wird nicht von der in né Niedermann Senn-Brender-Salyné s-Dal Kurschat.
La terminologia lituana del ‘nutrire’ te il „Menschen ernähren“: zum Beispiel Auch wenn es o schwerfällt, Tiere Zertifizierung „nutrire (penéti) un Kind, ma füttern (§érti) un animale’ (Juskevié, JIurosciii cnoBapb, 1897-1922); Gyvulius Serdamas, Zmones penédamas, eina per laukus Zwandjomas „Nutrendo (Sérdamas) die Tiere, fütternd (penédamas) die Menschen, zischend durch die Felder’ (Rätsel über die Heusichel, va Lietuviy tautosakos i rankrastynas). in 2) Häufig Sérti vergleichen (in einfacher zusammeng0 esetzter in Form), Bezug auf Tiere, in gepaart mit girdyti ‘zu trinken da geben’, scheint also spezifisch auf Fütterung durch Trockenfutter il oder andere feste Nahrung hinzudeuten: z.B. Bagoto gyvulius dievas Seria, oder velnias girdo ‘für das Vieh des Reichen Gott gibt zu essen, Teufel e il da da bere“ (Sprüchwort da Auk&dvarys, in der Region di Trakai). Niemand. Serie, noch hören, o noch dünken „niemand gibt ihm zu essen, zu trinken, né da immer ma wächst“ (Rätsel berichtet Eis, al Sudeikiai, da Region di Utena). Tegu Seria bérus Pferd, o hört mich an! ‘die Pferde da essen bai, nachdem ai sie gefüttert e haben, tränken sie’ li (Jukevié, Lietuviskos dainos, Reikia 1880-1882); pasert, ir pagirdyt ir gyvuliai ‘die Tiere müssen sowohl gefüttert da als auch getränkt da werden’ (PaberZé, Region di Wien). KoZnas Tier nora užaizamas, paseramas, lobenswert „Jedes Tier will gepflegt, gefüttert und getränkt werden“ (Skuodas). Der Begriff wird auch für Menschen verwendet. Dies, das nach il LEW würde populär sein, un einige Beispiele erscheinen, in jedoch deutlich in der Minderheit: Nes dosningas Gott ist jeder Zino-Pasotit / Aber für su eine Handvoll von uns Sert nezadéjo „da Gott, der großzügisa ge Spender, no / hat uns jedoch ha nicht di versprochen, uns a immer mit vollen Händen zu ernähren. (Donelaitis, Jahre); Ein Hochzeitstag, eine Hochzeitsfeier. Sert Die Brautjudi ngfer musste füttern da (für die Gäste) nur für il den Tag der Hochzeit’ (PilviSkiai, Region di VilkaviSkis); Persium Sériau jj be 1 Rubel „den ganzen Winter gab er ho ihm zu da essen ohne un einen einzigen Rubel“ (Druskininkai); Ukininkai Séré vaikius, merges su plutoms ‘i Die Herren gaben den da jungen ai Arbeitern e Brotkrusten zu essen. di (Viek8niai, Region di Maßstäbe). Was ist tq gut? Sera, das ist nicht gut. ‘wer füttert gut diese kaukas viel Glück’ ha (Königreich). “Der katikas eine göttliche @ Entität des baltischen Heidentums, Ursprung ctonia, die mit di anthropomorphem Aussehen si Dimensionen einer Erde manifestiert: es gilt als ein gutes Zeichen, ed ha le ihm rohe di Nahrung anzubieten di é di (Gemüse ¢ Gemüse) ¢ Kleidung. Für weitere Details st siehe Haussig (1973: 416-417) e Greimas (1985: 29-53 e 2005: 51-85).
MARIA TERESA ADEMOLLO GAGLIANO & FRANCESCO PAOLO PARDINI Gerade auf der Grundlage der Stelle von Donelaitis vermutet Sabaliauskas (1994: 334-335), dass man für Sérti einen ursprünglichen Wert von ‘nähren’ in Bezug auf Menschen rekonstruieren kann, der nach der verbreiteten Pit-Hypothese auf SeFmenys zurückgehen sollte. Aber auch unabhängig von solchen Aussagen, die nicht sehr al bedeutsam erscheinen, weil sie wahrscheinlich nur eine metaphorische Verwendung widerspiegeln, ist es durchaus möglich zu vermuten, dass der ursprüngliche Wert von Sérti darin bestanden haben könnte, „die Menschen zu ernähren“. Es handelt sich dabei um eine nicht besonders problematische semantische Veränderung, die, wie Sabaliauskas zu Recht bemerkt, analog zu der im Litauischen durchgeführten wäre. Letzteres ist das baltische indoeuropäische Verb für ‘essen’, das diesen preußischen Wert bewahrt, lettische litauische Dokumentation pid alt, in in enella ma in Im litauischen Sprachgebrauch bezieht sich der Begriff heute auf Tiere, ja vielmehr spezifisch auf ai vierbeinige Haustiere, wie das folgende si Beispiel deutlich zeigt: Zmonés valgo, galvijai éda, pauks¢iai lesa (Slapelis, Lietuviy ir rusy kalby Zodynas, 1921), in dem das ‚essen’ der Menschen mit vdigyti, das der Rinder mit estos, das der Vögel mit Lésti ausgedrückt wird.® Es handelt sich also um eine völlig normale semantische Entwicklung, obwohl es jedenfalls richtig ist, darauf hinzuweisen, dass, während wir für diese das Zeugnis des preußischen Lettischen und eine klare chronologische Abfolge innerhalb der litauischen Dokumentation für die beiden in Frage kommenden Werte haben, der Fall Sérti unbestreitbar hypothetisch ist. Diesem ursprünglichen Wert des „Menschen ernähren“, der offensichtlich nicht nur dem Beginn der litauischen Dokumentation vorausging – in der sich dieses Verb konsequenterweise seit den ersten Jahrhunderten auf Tiere bezieht –, sondern wahrscheinlich auch, angesichts der Präsenz des a.pr. Sirmen, auch zur Zeit der Entstehung der einzelnen baltischen Sprachen, sollte der Typ Sefmenys zurückgehen. Die anderen Ableitungen hingegen, die sich alle auf Tiere beziehen, wie z.B. Séryba ‘die Handlung, Tiere zu füttern’ (bereits in Clavis sérybé übersetzt das deutsch Fiitterung), Séréas, Sérikas ‘derjenige, der die Tiere füttert’, Sérykld ‘Ort, wo in die Tiere vengono gefüttert werden, Krippe’, würden auf eine Zeit zurückgehen, in der der Wert des © Eine ähnliche Situation gibt es im Falle des Verbs ‘trinken- ’, wobei das 11 preußische die innereuropäische Form piiton behält, während das litauische nur den Rest puota ‘Festmahl, Knabbern, Trinken’ hat und für ‘trinken’ die Form gérti verwendet, die in diesem Fall mit dem lettischen (dzeft ‘trinken- ’) übereinstimmt.
La terminologia lituana del ‘nutrire’ Das Verb war nun das, was in der Dokumentation bezeugt wurde.’ Die Akzeptanz di dieser Rekonstruktié on ist eine notwendige Bedingung, um die Hypothese der Ableitung zu unterstützen di Kinder da Zertifikat. * In Bezug auf die Etymologie, sérti é di baltische Zeit, ja mit aller Wahrscheinlichkeit @ noch antike Grube, da es vergleicht, wie es vorschlägt si il LEW, nicht nur mit lett. il Sehr gut ‘pflegen, pflegen, un pflegen, pflegen’, sérs ‘Provviste di Heu Stroh e für den Winter’, pasars „Winterfutter für Vieh“, il identisch mit lit. al paaras’, ma auch, al di Aus dem Baltikum, mit dem Arm. Siehe ‚Abstammung‘ ‚Stirpe‘, Serum ‘Ich wachse, ich produziela re’, mit Familie des gr. kopévvupt ‚sazio‘, K6poc ‘sazieta’ e mit dem alb. Thjerré „lenticchia“. "° Umgekehrt il lehnt LEW aufgrund der la Anwesenheit von velare eine la Verbindung di mit Slave-Formen des Typs le a.sl.eccl ab. Kriima „tpo@y“, russisch. KopM ‘nahrung’,'! sowie 7 A Diesbezüglich wurde va darauf hingewiesen, dass die umgekehrte Intonation di Der Vokal ist nicht s1 mit dem akuten Vokal des Verbs konform, mit dem Vokalismus stimmen umgekehrt gh und ghüberein. andere Derivate. Dieser Unterschied wird normalerweise einer ad milden Metatonie zugeschrieben (Biiga 1923: 142; Derksen 1996: 155), für die ursprüngliil che Art wäre die mit akuter Intonation, e in effet: € wahrscheinlich, la dass die a Wurzel, auf die diese Formen zurückgehen, vom Typ set ist (siehe untenstei hende Vergleiche). Über die Intonation der lettischen Formen können wir nichts sagen. ® Unterschiedliche etymologiscda he Vorschläge dies wurden von der Gliwa (2005: 10-16), Er bestreitet mit sehr subtilen Argumenten, dass der ursprüngliche Wert des Lit. il In: a.p.r. e Sirmen sei das di „banchetto funebre“ (dass diese Worte nur dank der vorgefassta en Verbindung mit sérti zugeschrieben werden würde), conrespinge e que Ich vermute di diese Verbindung aus semantischen Gründen. Auf der anderen le Seite, vorgeschlagene Etymologien da (SeFmenys o wäre zu vergleichen mit Sermuonélis ‘Ermellino’, a Ursache der grauen Farbe der Asche, mit lat. 0 Die Schnecke oder schließlich die Schnecke. Kip, Göttin des Todes) scheinen nicht so überzeugend, um eine wirklich wertvolle da Alternative zu sein. Also, zumindest für den il Moment, la Verbindung mit Sérti, die ohne Diskussion auch in der jüngsten Wörterbuch der Smoczynski (2007: 632), bleibt a unsere pra wahrscheila nliche Meinung. ° Siehe auch Miihlenbach- -Endzelin (1927-1929: 830 s.v. V sérs, zweifelhaft angegeben; 832 s.v. III sért und 94 s.v. pasars). © 17Orel (1998: 479) Erwägung V. Bd. Die Form ist eine Doppelform, die jedoch nicht mit der Form der ursprünglichen Form übereinstimmal t. Kichererbsen „Cece“ (siehe auch de Vaan 2008: 113). Die di Etymologie dieses Wortes perd unklar @ (Ernout-Meillet 1959: 119 e Walde-Hofmann 1965, I: 212), e ’André (1978: 80), Die la Unterscheidung zwischen den i beiden Arten ist nicht eindeutig, da sie nicht in Europa beheimatet ist. di " Cfr. anche Vasmer (1953; 627-628).
MARIA TERESA ADEMOLLO GAGLIANO & FRANCESCO PAOLO PARDINI In: Credo, Credo, Credo. LIEW (577) hingegen ist, neben dem Vergleich mit dem Armenischen, dem Griechischen und dem Albanischen, auch für den Vergleich mit den lateinischen Formen und mit dem umbrischen ¢erfe — Name der Gottheit, die das männliche Pendant von Cerés ist —, osco kerri ‘Cereri’, caria ‘Brot’; Es bietet auch eine Verbindung mit dem Asyl. Hirse und Aat. hirso ‚Hirse‘. Wir halten es für richtig, die slawischen Formen auszuschließen, aber nicht die lateinischen italischen, zu denen man vielleicht das obscene karanter ‚sie ernähren sich‘ hinzufügen könnte,- ‘* und für die weder der Wert noch der phonetische Aspekt Schwierigkeiten bereiten. Auch der Vergleich mit dem Germanischen scheint sowohl für die Form als auch für die Bedeutung gültig zu sein, so dass die Hirse eines der Nahrungsmittel dieser Völker darstellen musste. ' * Ähnlich ist es im Albanischen mit thjerré, dessen ursprünglicher Wert genau der von ‘Nahrung’ sein sollte, und das später eine Hülsenfrucht bezeichnete, die für die Ernährung wichtig sein sollte. Er. penéti (LKZ,,: 782-783; LEW,: 569 s.v. pénas) Dieses Verb bedeutet ‘füttern’ (sowohl Tiere als auch Menschen), ‘für die Mast füttern’ – ein Wert, der für Sérti praktisch nie belegt ist – und in der antiken Dokumentation ist es, mit seinen Derivaten, in einer zweifellos herausragenden Position, da es sowohl in den Texten als auch in den Lexika der ersten Jahrhunderte gut bezeugt ist. Im Lyberis erscheint es als erstes Synonym von maitinti, aber auch als eigenständiger Eintrag mit der Bedeutung ‘für die Mast füttern’, und übrigens gibt das DabLKZ genau diesen ersten Wert. Wenn es im Gegensatz zu Sérti steht, bezieht es sich, wie wir gesehen haben, ausschließlich auf die Menschen. Schauen wir uns einige Beispiele aus den ersten Jahrhunderten an. Beginnend mit den Wörterbüchern, im Lexikon penéti übersetzt ndhren, und der Ausdruck duzai penéti übersetzt dick machen; in der Clavis penéti übersetzt speisen, papenéti übersetzt erndhren und dugnai penéti übersetzt dick machen; Im Dictionarium trium linguarum findet man penit pit mal, z. B. unter pol. Verstecken lat. alo, nutrio; Unter dem Titel pol. karmié lat. Pasco, nutricor, alo, Nahrung; im Ausdruck penisi *? Für das Lateinische siehe Walde-Hofmann (I: 204–205, 288–289) und Ernout-- Meillet (1959: 116–117, 149, 150), während nach de Vaan (2008: 109–110) nur Cerés & Sérti mit Sicherheit verbunden sind. Für die Kursivschrift siehe Untermann (2000: 370, 386390), der dem Vergleich mit Karies nicht vollständig zustimmt. 1962: Die zweite Frau (1962) 1962: Die zweite Frau (1962) Kluge (2002: 415 s.v. Hirse).
La terminologia lituana del ‘nutrire’ Übersetzt von Paul. Die Pflanzen und Tiere des Parks sind ausschließlich Pachypodium, Pseudopachypodium und Pachyphyllum. In den Texten finden wir zum Beispiel: Dievas peni varny vaikus savesp Saukanéius „Gott füttert die Jungen der Raben, die zu ihm rufen“ (MaZvydas, Giesmés krikscioniskos); Idant regéty duonq kuria as jus penéjau pustinéje ‚damit sie die Speise kennenlernen, mit der ich euch in der Wüste gespeist habe‘ (Bretkiinas, Biblija, 2Moz 16, 32); Veizdékit paukstiy- ...o jiisy Tévas Danguijesis juos...pena ‚schaut auf die Vögel... und euer himmlischer Vater nährt sie’ (Bretkiinas, Biblija, Mt 6, 26); Takstantis persony jime galéjo penétis ‘tausend Menschen konnten sich an diesem Ort ernähren’ (Daukéa, Postilé); Und Adonio opferte Ochsen, junge Rinder und feines Rindfleisch und opferte Schafe und Rinder und das Mastvieh Adonias (Chilinskis, Biblija, 1Kar 1, 9). Darüber hinaus kann dieses Verb auch in Kontexten verwendet werden, in denen es um geistliche Nahrung geht, wie z.B.: Aveles jusy tu mazu Dievo mokslu penékiet ‘füttert eure Schafe mit dieser kleinen Lehre Gottes’ (MazZvydas, Katekizmas); Laßt uns arbeiten zur Zeit der Arbeit, denn zur rechten Zeit werden wir ernten, das ist die Ernte des Reiches der Himmel. „Solange es Zeit ist zu arbeiten, laßt uns arbeiten, denn zu seiner Zeit werden wir ernten, das heißt, wir werden uns im Himmelreich von den Früchten der guten Werke ernähren“ (Sirvydas, Punktai sakymy). Aus der antiken pitischen Dokumentation sind auch zahlreiche nominale Ableitungen nachgewiesen, wie penétinis ‚gut gefüttert, gemästet‘ (von einem Tier, vgl. penimis ‚Mastschwein‘, in den ersten Jahrhunderten nicht vorhanden), penétojas ‚der Fütterer‘, penyba ‚Nahrung, Speise‘ und die Verbindungen apipenéti, ispenéti, papenéti, pripenéti und uzpenéti. ' * Aber das interessante Pit-Derivat ist pénas ‘Nahrung, Futter’, aber auch, in der jüngsten Dokumentation, ‘Mast’, ‘Tier, Mastschwein’!, dass das ™ Unter diesen sind papenéti und uZpenéti insbesondere oft mit spirituellem Wert bezeugt: z.B. Idant diisia misy buty atgaivinta ir papenéta malone Dio „auf dass unsere Seele durch die Gnade Gottes erquickt und genährt werde“ (DaukSa, Katekizmas); Sakrament... zu pflegen und zu stärken esme gyvatosp améinosp ‘mit dem Sakrament... Wir wurden genährt und gestärkt für das ewige Leben’ (DaukSa, Postilé), 1S Das DabLKZ erklärt pénas mit „maistas (z.B. gyvinu, pagaras, lesalas)“, was implizit den Bezug auf Tiere als vorherrschend anzeigt. f Es ist auch zu beachten, dass dieses Substantiv, zumindest nach 11 Niedermann-Senn- -Brender- -Salys und nach dem LEW, in der Pluralform penat den Wert von ‘Gift’ hat, wie die Verbindungen ntiopenas und apypenas (apypenai), bezeugt von den ersten Jahrhunderten. Ein ähnliches Phänomen des sprachlichen Verbots findet sich beispielsweise im slawischen Raum, wo das upo a.sl.eccl. jadii ‘ids’, russisch. aa, ete kommt von der Wurzel ie, *ed-‘essen’ (vgl. Vasmer 1958: 482).
MARIA TERESA ADEMOLLO GAGLIANO & FRANCESCO PAOLO PARDINI aktuelle Situation. In der Tat, neben der Anwesenheit o Abwesenheit in den antiken Texten in e den lexikalischdelle en Wörtern, die wir untersucun ht haben, ein anderer sehr wichtiger da Aspekt zu studieren da wäre, welche i Bereich lexikalisch e i Texte in stammen, stimmt dieses Gebiet e se weniger mit der aktuellen o Verteilung überein, wie la aus den Daten des LKZ. Da diese Daten notwendigerweise unvollständig sind, werden wir uns auf einige Feststellungen beschränken, in dem Bewusstsein, ci dass jede a Schlussfolgerung zufällig sein könnte. la Nicht alle Formen, die le wir betrachtet haben, sind in der Dokumentation alle vorhanden di Das litauische Gebiet von den ersten ai Jahrhunderten bis heute. Nur paiaras, pénas penéti, die in den ersten e Jahrhunderten der Dokumentation erscheinen sowohl in der Litauen Minor, sowohl in der Die heutige Verteilung der Einwohner entspricht der Verteilung der ersten Jahrhunderte. Le Andere Formen in sind unterschiedliche Bedingungen. Um zu beginnen, serti in den ersten Jahrhunderten nur in den é Lexika der Litauen Kleiner, während derzeit é panlituano, hier würden wir ci erwarten, dass er auch anwesend war in Sirvydas. Dazu resto, kommt noch, dass es keine pdSaras, penikslas ed é gibt, die sowohl pokarm, strawa, als auch zywnosé übersetzen. "' diverso E caso il füttern, di essen, mitnehmen. Tatsächlich erscheint in den ersten Jahrhunderten nur im Bereich der Litauen Major, während maistas e maitinti nur im Bereich der Litauen Minderjährige. Se Schauen wir a uns die la aktuelle Verteilung di dieser Wörter wie ce la Präsentation il LKZ, wir sehen, dass es in etwa der der alten Zeugnisse a entspricht. In Wirkungen, mit denen sich derzeit im nördlichen zentral-östlichen litauischen Gebiet bezeugt wird, während mit einer zentral-westlichen Verteilung überlagert wird, überlagert sich mit ha dem Punkt e si a 267 (EriSkiai) del Atlas der litauischen Sprache; Maistas ähnlich überwiegend é westlich (der östliche Pitt-Punkt, der von LKZ é il 112 Teil 1 Lietuviy kalbos atlasas, che corrisponde a (Schwäbisch). Es könnte sein, dedurre dass in ursprünglich Maitinti e Mítinti das si litauische Gebiet aufteilen, das e in un Zweite Zeit war zuerst, aus dem westlichen il Bereich, eine Position mehrrelevanz zu erwerben. ad di Perd, komm. si é Um Hypothesen mit einer konkreten Grundlage vorzuschlagen, wären Überprüfungen erforderlich, die mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, nicht i möglich sind. *\& Die Bibel XVI und del XVII Jahrhundert einer der Begriffe, die für den Begriff verwendla et werden di „Foraggio“ @obrok, wer verliert diese Zeit ist vor in allem wert ‘Vito als Entschädigung’ (Stownik staropolski, V: 372), in Auswirkungen im Das Dictionarium trium linguarum wurde ins Lateinische übersetzt. Cibaria, eine Annoncise tin, die mit ihrem Bett verdient. Dalia. 16
La terminologia lituana del ‘nutrire’ tion wir nicht in der Lage sind zu tun und die jedoch über die Grenzen dieser Arbeit hinausgehen. Die Situation dieses lexikalischen Bereichs im heutigen Litauischen muss daher unabhängig von diesem Problem untersucht werden. In diesem Gebiet, wie bereits erwähnt, sind die Begriffe Maitintis und Maistas, die nicht aus der litauischen Zeit stammen und anscheinend in der Antike nicht sehr gut bezeugt sind, heute die allgemeinen Begriffe Pit und Pit für die jeweiligen Begriffe. Was die anderen verblichen Formen betrifft, die heute belegt sind, so sehen wir, daß im Lyberis unter dem Wort maitinti zuerst, wie wir wissen, penéti und mitinti auftauchen. Über die Beziehung zwischen Penéti und Maitinti haben wir bereits gesprochen, und wir können auch sagen, angesichts der Situation der Vergleiche, dass der erste wahrscheinlich aus der litauischen Zeit stammt, im Gegensatz zum zweiten. Mitinti, wie bereits erwähnt, könnte angesichts des Vergleichs mit dem Lettisch viel älter als Maitinti sein, aber es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um eine unabhängige und parallele Entwicklung handelt. Was die anderen Synonyme oder teilweise Synonyme betrifft, die in der Dokumentation der ersten Jahrhunderte fehlen oder nur sporadisch vorkommen, wäre es theoretisch möglich, dass jemand relativ alt sein könnte, vor der litauischen Zeit oder sogar vor der baltischen Zeit. In der Tat sind diese Formen zum größten Teil zweifellos litauischer Herkunft. Zum Beispiel stammen aus dieser Zeit valgydinti, von vdlgyti ‘essen’ (gesagt vom Mann); sétinti ‚bis zur Sättigung ernähren‘; Sie werden „einfügen“ usw. ** Nur édinti (LKZ,: 1044), Kausativ von ésti, normalerweise von den Tieren und nur abfällig vom Menschen gesagt, könnte pit alt sein, angesichts des Vergleichs mit dem Buchstaben édindt,*? Aber wir fühlen uns nicht verpflichtet, wie im Falle von mitinti-- mitindt, ein Phänomen der Polygenese auszuschließen. Es besteht also kein Zweifel, daß irgendeine dieser Formen pit alt von Maitinti ist, geschweige denn von Peneti, und in jedem Fall würde es sich nicht um Formen vor der baltischen Zeit handeln. Ebenfalls unter dem Eintrag maitinti, aber als erster unter den „nutolusios reikSmés Zodziai“ (siehe oben), erscheint Sérti, gefolgt von liudbti (LKZ,,,: 616) und lésinti (LKZ,,: 377). Liudbti, das sich im Wesentlichen auf die Haustiere bezieht, wie übrigens Sérti, bedeutet auch ‘die Hausarbeit erledigen, putzen’ und steht im Gegensatz zum Buchstaben luébt ‘schälen, abziehen- ’; Kleine Hausarbeiten zu erledigen; lésinti bezieht sich immer auf die Vögel — was bei Sérti selten geschieht —, und * Cf. LEW (II: 740 s.v. ryti e II: 857 s.v. sotiis). ** Vgl. Miihlenbach-Endzelin (1923-1925: 573), ist kausativ von lésti ‚schnappen‘ (vgl. lett. lest ‚mit dem Schnabel nehmen, zählen‘, und vielleicht a.isl. lesa, got. lisan ‚sammeln‘). ** Weder das eine noch das andere dieser Verben ist vor dem litauischen Zeitalter, 17
MARIA TERESA ADEMOLLO GAGLIANO & FRANCESCO PAOLO PARDINI zumindest nicht in dem uns interessierenden Sinne, ja, auch die litauischen Zeugnisse der ersten Jahrhunderte weisen diesen Sinn nicht auf. Unter diesen Formen ist Sérti zweifellos die antike Grube. Wir können sogar sagen, angesichts der oben gesehenen Vergleiche außerhalb des baltischen Raums, dass es sich mit aller Wahrscheinlichkeit um die absolut älteste litauische Verbform pit mit dem Wert ‚füttern‘ handelt, da sie die einzige unter allen ist, die wir in Betracht gezogen haben, die aus einer Zeit vor der baltischen Zeit stammt. Wenn wir uns den Nomenformen zuwenden, sehen wir zuerst die Synonyme von maistas. Im Lyberis erscheint unter dem Wort maistas zuerst pénas, das, wie bereits gesagt, zu maistas das gleiche Verhältnis hat wie die entsprechenden Verbformen und wahrscheinlich aus derselben Epoche stammt. Es gibt auch einige Synonyme oder teilweise Synonyme, die teilweise seit den ersten Jahrhunderten bezeugt sind. Auch in diesem Fall wäre es möglich, dass einige dieser Synonyme alte Gruben aus der litauischen Zeit oder auch aus der baltischen Zeit sein könnten. In Wirklichkeit handelt es sich auch hier in den meisten Fällen um Formen ohne äußere Vergleiche und somit litauische Eta, wie zum Beispiel valgis und vdlgymas. Es gibt aber auch andere Formen, beispielsweise die sogenannten Derivaten, die aus anderen Formen abgeleitet sind. Zum Beispiel könnte es vor dem litauischen Zeitalter édesys (édesis) sein, in den ersten Jahrhunderten ‚Nahrung für Menschen‘ und heute ‚Nahrung für Tiere‘, verächtlich ‚Nahrung für Menschen‘ (LKZ,,: 1042-1043), angesichts des Vergleichs mit dem Buchstaben édesis ‚Nahrung für Schweine, hergestellt aus Mehl, Wasser und zerkleinertem Gemüse‘; *> perd, können wir nicht ausschließen, dass es sich um zwei unabhängige und parallele Formationen handelt. Eine ähnliche Hypothese, die angesichts der Verbreitung der Formation sehr wahrscheinlich ist, kann für & (LKZ,: 1045) mit den gleichen Werten wie édesys vorgeschlagen werden, die mit I’a.pr. verglichen wird. Idis (dt. Essen) und mit V’asl.eccl. Das heißt, „Nahrung“. *° ™ Siehe LEW (I: 381 € 359 s.v. lésti); Miihlenbach-Endzelin (1925-1927: 521–522 und 454). * Vgl. LEW (I: 125 s.v. ethi); Muhlenbach-Endzelin (1923-1925: 573). Es handelt sich um ein altes Thema in Sibylle, das mit verschiedenen Reformen auch im germanischen und slawischen Raum vorhanden ist (m.a.t. Ted. Aas „carogna“, von *éd-s-o-; Russisch. acd ‘Lebensmittel, Teil einer Mahlzeit’: Kluge 2002: 2; Vasmer 1958: 495). Cf. Unter der Decke. * Per idis si veda Maziulis (1993: 17). Im Litauischen gibt es auch eine Ableitung édmenys (LEW I: 125 s.v. undsti; Miuhlenbach-Endzelin 1923-1925: 573), nicht zitiert von Lyberis, 18
La terminologia lituana del ‘nutrire’ Umgekehrt ist eine nominale Form, die wirklich alt pud éskd sein, die é il Lyberis peré zitiert unter apetitas. Dieses Wort, das in den la antiken Texten fehlt, auch später sehr wenig belegt, kann bedeuten e „Tierfutter“ oder „Appetite“ (LKZ,: 1154), ed é identica al lat. esca ‚Nahrung, Köder‘ (da) *éd-s-ka). *” Die gesamte la Produktion der Firma wurde eingestellt. in Der innereuropil äische Bereich, Typ éskd-esca a könnte auf eine Zeit vor der Zeit der einzelnen Sprachen ed zurückgehen, daher un ist nur der litauische Bereich in erhalten geblieben e in Lateinamerikanischer Raum. ** Schließlich, im Lyberis, komm! si é Wie bereits erwähnt, é paaras Haupteintrag, um Nahrung für Tiere il anzuzeigen. Als Synonyme werden verschiedene Formen angegeben, von denen einige auch als Synonyme maistas genannt werden, wie z. B. édesys. Jedoch ist di keiner dieser Pitt antiker PaSaras, der wahrscheinlich baltisches Alter ist, gegeben di identischen lettischen Vergleich. di & di il in Da Diese Prüfung zeigt daher, dass im Rahmen der Verben der Substantie ve mit Wert ‘füttern’ di ‘Nahruna g’, le Teilforma en, denen wir gewidmet habento un Bei der spezifischen Untersuchung werden o Begriffe ohne di Vergleiche, e also sicherlich di litauische Eta, o Begriffe mit externen Vergleichen belegt, für die eine nicht i zweifelsfreie Hypothese der di Vorherrschaft gegenüber der litauischen é Eta verloren da geht. Darüber hinaus, wie si é Oben gesehen, la absolute antike Grubenfin orm é Sérti, da sie die einzige ist, die é aus einer Zeit vor der a baltischen Zeit stammt. Dieser Artikel a behandelt la die di Bezeichnung für die Region im Ostseeraum. Über das Preußische für le Verbformen können wir nichts hinzufügen, während wir als Nomenformen, außer denen, die wir als gid betrachten, zuerst alles a idai istai haben, immer Übersetzung des ted. di e Essen, 2? Was ist das wert? „bocca, mandibole, muso“ (gesagt des Menschen in abwertender Sinn), auch ma ‚cibo, vivanda‘. Questo Substantiv hat einen Vergleich in lett. édminis ‚esca‘, ¢dmana ‘Nahrung, e Ausgang’ auch in a.ind. Adman- ‘vivanda’, daher in könnte die Theorie sogar vor der baltischen Zeit liegen, mit aller ma Wahrscheinlichkeit, angesichts der la Produktivität des Suffixes zumindest in litauisch, handelt es si sich nicht um di eine antike Form. * Vgl. LEW (I: 125 s.v. östlich); Walde-Hofmann (I: 420). *° Si Veda Ademollo Gagliano (1978; 13-15). Über die di Antike dieses Wort, perd, sind nicht alle einverstanden: zum Beispiel I’Ernout-Meillet (1959: 192 s.v. Der Begriff Baltikum ist von la lateinischen Wurzeln und hat keinen di direkten Bezug zum e Baltikum. * Cf. Maziulis (1993: 16 e 51-52). Idai, die sich von idis nur durch die da Ausbildung unterscheidet, la identisch lit. al von „valgymas, édimas“, al lett. ¢da ‘esca’, auf Russisch, end, all’a.isl. ETA ‚Lebensmittel‘. In: Bd. si Jasto „c1bo“. 19
MARIA TERESA ADEMOLLO GAGLIANO & FRANCESCO PAOLO PARDINI sono nelle stesse condizioni di idis, citato sopra, dato che hanno confronti Äußerlich identisch, die perd könnten das Ergebnis der Polygenese sein. Darüber hinaus erscheinen in der preußischen Dokumentation pérdin, Übersetzung von Futter, zusammengesetzt aus der preußischen Zeit und somit sehr neu, und landan, Übersetzung von Speise, von viel diskutierter und bis heute unklarer Etymologie,“ aber aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht vor der preußischen Zeit. Wenn wir zum Lettisch übergehen, haben wir bereits gesagt, daß penét seinen ursprünglichen Wert nicht behalten hat, der umgekehrt in sért erhalten bleibt. Beide sind jedoch Reste, die weder im LatvieSu literards valodas vardnica, noch im Latviesu valodas sinonimu vardnica vorkommen. Hier finden wir als Haupteintrag édindt, das funktionale Gegenstück zu lit. maitinti und ist offensichtlich, wie oben gesagt, ein identischer Kausativ wie lit. Sie sind vernichtet. *' Im Litauischen, perd, letzteres hat keinen Gattungswert, sondern wird im Wesentlichen von Tieren gesagt, daher ist es in einer anderen Position innerhalb des betreffenden lexikalischen Sektors. Unter dem Wort édindt befindet sich baruét, das funktional sowohl Sérti als auch penéti als ‚zum Masten füttern‘* entspricht und sich nur umgangssprachlich auf Männer bezieht. Dieses Verb @ verbunden vor allem, innerhalb des Lettisch, mit bariba ‘Nahrung, Futter’ (luépbariba spezifisch ‘Futter für das Vieh’). Für externe Vergleiche scheint eine Verbindung mit Namensformen wie Ya.sleccl eine ziemlich überzeugende Möglichkeit zu sein. brasino ‚Nahrung, Nahrungsergänzung‘, rus. 1966: „Die Schnecke“ („Die Schnecke- “), dt. Isl. barr ‚Getreide- ‘, das lat. far, farina, etc., die perd eine pfeifende Suffix voraussetzen, die im Lettisch nicht vorhanden ist. ** Was auch immer die Lösung sein mag, es scheint immer noch, dass baruét, obwohl aus einer Wurzel sehr wahrscheinlich * Siehe MaZiulis (1996: 260-261 und 32-34) abgeleitet. "' Cf. In: Linguistics 2 (2): 474. * Vgl. In: Lettviesu literards valodas vardnica (2: 41 e 39). Die Bezeichnung „Barock“ entspricht der Bezeichnung „Baroque“ im französischen Sprachraum. Penimis. ** Muhlenbach-Endzelin (1923-25: 265, mit Bibliographie). la 11 Vasmer (1953: 110) Ich bin damit einverstanden. Eine weitere Möglichkeit @ ist der Vergleich mit In: i.a.ind. Bhdrvati ‚Mastica- ‘, mit gr. Papov col e cimr. nur ‚Brot‘, während il Karulis (Siehe auch: 110) Verbindung mit der rechten Seite.) In: Lit. Berti ‚spargere, sparpagliare‘ (vgl. 100 mg/mL barstit, lit. barstyti, barstalas „miscuglio di chicchi“ o di Mehl für Haustierei “). 20
La terminologia lituana del ‘nutrire’ Vor der baltischen Zeit, verliert es eine Verbform, die nicht vor der lettischen Zeit vorhanden war. Andere Formen, die unter dem Wort édindt vorkommen, wie ciendt und miéluét, die für Menschen verwendet werden, haben als primären Wert den des „Gastgebers“ und sind offensichtlich sekundär. * Abschließend ist also klar, dass sich das Lettische gegenwärtig in einer ganz anderen Situation als das Litauische befindet, und zwar in einer sehr jüngeren, da in diesem Bereich die baltischen Formen deutlich in den Hintergrund treten. Schließlich, was die Namen der Lebensmittel betrifft, gibt die Latviesu valodas sinonimu vardnica als Hauptwort partika, das der Gattungsbegriff pit ist und funktionell dem lit entspricht. Lebensmittel. Dieses Wort, das ‚das für den Lebensunterhalt Notwendige, Lebensmittel‘ bedeutet, ist eindeutig sekundär, da es auf das Verb pdrtikt ‚Lebensmittel haben, sich ernähren‘ zurückgeht, das wiederum aus tikt ‚bekommen‘ besteht,- ** also ist es eindeutig in einer völlig anderen Situation als die litauischen Formen, die wir untersucht haben. Das Gleiche gilt für andere Formen, die im Wörterbuch zitiert werden, die aus verschiedenen Gründen ebenfalls sekundär sind, wie z.B. iztika 0 uzturs (uzturét ‚unterstützen‘). Was die Ableitungen von ést (édesis, édiéns, @dmana, etc.) betrifft, so kann man für diejenigen, die identische Vergleiche im Litauischen haben, wie oben gesehen, einen Ursprung durch Polygenese nicht ausschließen. Eine interessante Form, die zwar nicht über die lettische Zeit hinausgeht, aber dennoch, zumindest auf radikaler Ebene, mit dem Wert „Nahrung“ alt sein könnte, ist die oben erwähnte bariba, die aber im LatvieSu valodas sinonimu vardnica nicht berücksichtigt wird. Der lettische Bereich erscheint also insgesamt zweifellos innovativer als der litauische, wie es übrigens in den meisten Fällen der Fall ist. Was das Preußische betrifft, kann man nur sagen, dass in der Dokumentation, wie gesehen, sowohl Formen auftauchen, die mit anderen Gebieten übereinstimmen, angefangen mit dem litauischen, für das eine Polygenese nicht unwahrscheinlich ist, als auch eigentümliche Formen dieses Gebietes, die jedoch alle sehr neu sind. “Das erste kommt von ciens ‘Ehre’ (Mihlenbach-Endzelin 1923-25: 394-395); der zweite von mils ‚teuer‘ (Muhlenbach-Endzelin 1925-27: 645-646, 653). “8 Muhlenbach-Endzelin (1927-1929: 184-185 s.v. II tikt). 21
MARIA TERESA ADEMOLLO GAGLIANO & FRANCESCO PAOLO PARDINI ANHANG Wir geben di nachfolgenle de Fälle di penéti e di ganyti in den veröffentlichten Teilen der Bibel di Bretkiinas“, auch unter Berücksichtigi ung entsprechender Verben in der Lutherische Bibel e in der In: Vulgata. Come Wir werden la sehen, lineare Pit-Situation & die ganyti, di die Kontexte erscheint, in denen die in Handlung der Fütterung bezogen Haustiere, auch metaphoris- & che ai Bedeutung; Dieses Verb entspricht in immer dem lateinischen pascere, in den meisten Fällen al (wohl achtzehto nmal su sechsunal dzwanzig) e, nei Deutsch weiden al verbliebene Fälle, Deutsch hiiten. Vi Es gibt dann zwei Sonderfälle, in denen die Verwendung des Ganyti-Partizips die di syntaktische al Struktur der entsprechenden lateinischen Passagen la ziemlich genau wiedergibt, während das Deutsche nichtverbale Syntaxen findet in si un (auf der Weide). Wie für penéti, wird dieses Verb in den untersuchten Texten perlopiii Bezug auf die Menschen zweimal Bezug auf in die Vögel verwendet e in (Mt) 6, 26 e Luk bezieht 12, 24), sich nie auf in Quadrupede. ai In Diese Texte finden wir lateinisch, in Reihenfolge in abnehmende di Häufigkeit, Pascere, cibare, alere, nutrire, e in Deutsch (er-)ndhren, speisen nur e einmal versorgen. Weiden 1. Mose 29, 9: Rachel... gané avis (Ted. In: lat. Pascere). Dann 30, 31: werde a8 ich deine ir Schafe weiden und hüten, (Ted. Weiden, lat. pascere). 1. Mose 30,36: Siaip gané James unterstützt die Hütte Labano (Ted. Weiden, lat. Pascere). 1. Mose 36, 24: tévo savo Zibeon weidet Esel (Ted. In: lat. Pfarrer). “* Derzeit sind ne nur verfügbar 11 Neu Testament (in der manuskriptierten Version) des Alten e, Testaments, il Pentateuch (auch dies in der handschriftlichen Version), Psalms eine i Auswahl von e verschiedenen Büchern di Stücke da (siehe Bibliographila e). Sowohl i Schritte des Neu Testament sei, wo möglich, diejenigen des Alten Testament, wurden auch in der Übersetzung überprüft di Chilinskis, aus der übrigens nichts bedeutendes & hervorgegangen ist, da di si ha eine substantielle Übereinstimmung mit dem Text. di Bretkin. *” Da wir offensichtlich nicht über die Übereinstimmungen verfügen, di Bretkiinas, wir gingen diejenigen da der Vulgata (Dutripon 1976). In Bezug auf Text il di Luther wurden die Pflege-Ausgabe a verwendet di Volz e Blanke (1972), la Groge Konkordanz zur Lutherbibel (2001) e le Konkordanzin en elektronische Version (www. In: bibel-online.net e (www.intratext.com/bibel). 22
La terminologia lituana del ‘nutrire’ 1. Mose 37, 12: jo Brüder ganyty peky ihren Vater ing Sichem (Ted. Weiden, lat. Pascere). 1. Mose 37, 13: ne Ganon deiner broliai Peky j Sichem? (Ted. In: lat. Pascere). 1. Mose 37, 16: Sagen Sie mir, wo die Schafe weiden (Ted. 1. Auflage, Bd. Pascere). 2. Mose 3, 1: MoseSus hat Bewertungen gewonnen Jethro und sein Opfer (Ted. In: lat. Ppascere), 2Moz 34, 3: Weder Schafe noch Rinder irgendeiner Art am & §j Berg (Ted. Weiden, lat. Pascere). Ps 78 (77), 71: Wenn er jo Zmones Jakub weidete seine TeviK Israel (Ted. Weiden, lat. Pascere). Ps 78 (77), 72: ir Er hat sie gefüttert (Ted. Weiden, lat. Pascere). GG 1, 7 (6): Wo weidest du, wo hältst du dein Mittagessen? (Ted. Weiden, lat. Pascere). GG 1, 8 (7): ir Weide deine Barone in einem Bauernhaus (Ted. Weiden, lat. Pascere). GG 2, 16 e 6, 2: Meine Sünden sind meine, ir a8 Esmi jo, kursai ganosi po rozZy (Ted. Weiden, lat. Pascere). GG 4, 5: du Zwillinge junger Hirsche, die zwischen den Rosen grasen (Ted. Weiden, lat. Pascere). GG 6, 1: Wenn du den Rosengartir en besuchen willst (Ted. Weiden, lat. Pascere). Mc 5, 11: ir Es war dort prieg jy kalny großer Stall von Schweinen ganomujy (Ted. auf der Weide, lat. Pascere). Zwiebel 8, 32: ir Es gab ta eine große Herde von Schweinen ganomy (Ted. auf der Weide, lat. Pascere). Zwiebel 15, 15: Und er jj schickte seine Schweine auf die Felder, um sie zu weiden. (Ted. In: lat. Pascere). Zwiebel 17, 7: turédamas tarna ariantj alba ganantj juéius (Ted. Weiden, lat. Pascere). Jn 21, 15: Weide meine Schafe (Ted. Weiden, lat. Pascere). Jn 21, 16: Weide meine Schafe (Ted. Weiden, lat. Pascere). Jn 21, 17: Weide meine Schafe (Ted. Weiden, lat. Pascere). 1PVK 9, 7: Wer füttert die Hühner und wer isst die Milchhühner? (Ted. Weiden, lat. Pascere). 1. Petrusbrief 5, 2: Weidet den Trost Christi, der euch beigetragen hat, (Ted. Weiden, lat. Pascere). 23
MARIA TERESA ADEMOLLO GAGLIANO & FRANCESCO PAOLO PARDINI Penéti 1Moz 50, 21: Ich werde euch die ir Kinder (ted. Versorgung, Versorgung, Versorgung. Pfarrer). 2. Mose 16, 32: Das Brot, das ihr in der Wüste a& gespeist habt (dt. speisen, lat. alere). 5Moz 8, 16: ir Die Wüste von Peñón de Vélez (span. Speisen, lat. Cibare). Ps 33 (32), 19: Penéty juos baduosu (ted. In: erndhren, lat. alere). Ps 37 (36), 3: Pasilik Die ir Schönheit der Erde (dt. Ndr., lat. Pfarrer). Ps 80 (79), 6: tu Penny ihnen aSary Brot (ted. Speisen, lat. Cibare). Ps 81 (80), 17: Mit dem besten Weizen würde ich sie speisen, durchbohren (lat. cibare). Auch wenn 25, 21: dein Feind Hunger hat, sollst du Brot essen. jj Mt 6, 26: Der ... o Himmelsbrunnen (lat.: annus celestialis) ist der Name folgender Gebäude in Rom: Mt 25, 37: Wir haben dich hungrig gespeist, ir wir haben dich geschäumt (dt. speisen, lat. pascere). Zwiebel 12, 24: warny ... hat weder Graben noch Schrein, a aber Gott pflegt sie (ted. Ndr., lat. Pascere). ApD 7, 20: Drei Monate lang lebte er im Haus seines Vaters (dt. erndhren, lat. nutrire). PvR 12, 20: Wenn Sie dann hungrig ne sind für deine Vorwürfe, penék ji (ted. speisen, lat. cibare). PvE 5, 29: Aber die Feder ir schützt ji wie Die Nahrungsmittelindustrie (dt.: Nahrungsmittelindustrie, engl. Apr 12, 6: 100 g ta Butterschmalz du Simtu ir 1984) und der 100-jährigen (dt. In: erndhren, lat. Pascere). Apr 12, 14: wo die Byte-Palette eins ist ir du éésu (Ted. In: erndhren, lat. alere). 24
La terminologia lituana del ‘nutrire’ Bibliographie und Abkürzungen ADEMOLLO GAGLIANO, M. T. 1978: Le corrispondenze lessicali balto-latine. In: Archivio Glottologico Italiano 63, 1-34. 1978, S. 22. In: Lateinische Wörterbücher. In: Klincksieck. 2. Auflage, Berlin 2000, S. 102. (polnisch) Etymologiczny stownik języka polskiego. In: Wissenschaftsverlag PWN. Bartholomäus, CH. 1905: Altiranisches Worterbuch. Straßburg: Triibner. BUGA, K. 1923: Die Metatonie im Lettischen und Litauisch. Zeitschrift fiir vergleichende Sprachforschung 51, 109-142. 1968, 1970, 1975: Etymologisches Wörterbuch der griechischen Sprache. Geschichte der Wörter I-III. In: Klincksieck. DABLKZ = Aktuelle litauische Sprache Zodyn. IV Genehmigung. Vilnius: Institut für ir Wissenschaftliche Enzyklopädie 2000. und Verlagswesen, DERKSEN, R. 1996: Metatone in Baltic. Amsterdam — In: Rodopi. DE VAAN, M. 2008: Etymologisches Wörterbuch des Lateinischen und der anderen italischen Sprachen. Leiden -Boston: Brill. DE VRIES, J. 1962: Altnordisches etymologisches Worterbuch. 2. Aufl. Leiden: Brillant. 1991: Die Geschichte der Ethnologie. 2. erweiterte Auflage. In: Wissenschaft. ENDZELIN, J. 1943: Die Sprache der Saint-Priun est. Levads, Grammatik und Wortschatz. Riga : Universitätsviertel. ERNOUT, A. & MEILLET, A. 1959: Etymologisches de la Wörterbuch der lateinischen Sprache. Geschichte der Wörter. 4e Ed. Paris: Klincksieck. FEIST, S. 1939: Vergleichendes Worterbuch der gotischen Sprache Sprache. 3. Aufl. Leiden: Brillant. FRISK, H. 1960, 1970: Griechisches etymologisches Wérterbuch I-II. Heidelberg: Winter. 25