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Titles of “Poems Timid and Barefoot”: on Jan Twardowski’s Vague Synecdochical Biblionyms

Serhiy Yermolenko

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136 Ac a Linguis ica Li huanica LXXII SERHIY YERMOLENKO Depa men o Gene al Linguis ics O.O. Po ebnia Ins i u ü Sp achwissenscha Na ionale Akademie de Wissenscha en de Uk aine Tex ypen Fields o esea ch: semio ic aspec s o a ious discou se and (All agssp ache, Fik ion, Poesie und Sp ichwö e ), Un e suchung de inne en Fo m au e schiedenen Sp achs u en, Un e suchung de Wechselbeziehungen zwischen de semio ikalischen S uk u e schiedene A en on sp achlichen Zeichen und de epis emologischen Pe spek i e des Disku ses. TITLES OF POEMS TIMID (Bezeichnungen de Gedich e) Und ba uß: au Jan TWARDOWSKI'S VAGUE (Ve einig es König eich) Synodische Biblio heken D o ių i basų eilė aščių pa adinimai: apie Jano T a do skio neaiškius sinekdochinius biblionimus Anme kung De Au o konzen ie sich au einige Ti el on Gedich en des polnischen Au o s P ies e Jan Twa dowski (1915-2006), die e synecdochisch nenn (da sie einen Teil des Tex es wiede holen, den sie benennen), insbesonde e au diejenigen on ihnen, die unin o ma i , zu ällig und willkü lich gewähl sowie age, wenn übe haup , du ch den Inhal des Gedich s mo i ie sind. E e klä ih e spezi ische Na u , wie sie du ch ih e eigen lichen semio ikalischen Mo i a ionsme kmale als poe ische Tex namen eine sei s und du ch ih e Rolle als in eg ale Bes and eil des poe ischen Tex es ande e sei s bes imm wi d: Aus ih em Kon ex genommen und in die p ominen e Posi ion des Ti els ges ell , bezeichnen solche Tex agmen e den Tex nich nu o mell nach dem Pa s p o o o-P inzip, sonde n we den auch neu in e p e ie , e we ben eine neue Bedeu ung und e leihen dem Gedich einen zusä zlichen Sinn. Die scheinba e Vagehei solche Ti el is ein Mi el, den Lese dazu zu b ingen, nach den In o ma ionen zu suchen, die sie dem Tex hinzu ügen. Au g und ih e Vage und ölligen s ilis ischen Bescheidenhei ep äsen ie en diese Ti el jene Me kmale de Poe ik on J. Twa dowski, die die ch is lichen Tugenden de A mu und den Glauben an das Unglaubliche wide spiegeln. S aipsniai A ikel 137 und Ti les o Poems Timid and Ba e oo : on Jan Twa dowski’s Vague Synecdochical Biblionyms KEYWORDS: Jan Twa dowski, biblionym, Zeichenau s ellung, Mo i a ion, Tex s uk u . ANOTACIJA (in anzösische Sp ache) S aipsnyje analizuojami kai ku ie lenkų au o iaus kunigo Jano T a do skio (1915 2006) eilė aščių pa adinimai, ku ie adinami sinekdochiniais (pa adinimai paka oja dalį jais pa adin o eks o), ypač ie, ku ie a odo nein o ma y ūs, a si ik inai pasi ink i i neaiškiai a ba iso iš nepag indžiami eilė aščio u iniu. Paaiškinama ih en kilmė, ku ią, iena e us, nulemia semio iniai jų, kaip poe inio eks o a dų, mo y acijos požymiai, o ki a e us jų, kaip sudedamosios poe inio eks o dalies, aidmuo: išim i išs o į eks ą, ado aujan is pa s p o i pa alpin i ma omoje pa adinimo ie oje, šie eks o agmen ai ne ik o maliai nu odo o o p incipu, jie y a i naujai in e p e uojami, ačiau naują eikšmę i su eikdami eilėčiui papildomą p asmę. Ta iamas okių pa adinimų neaiškumas naudojamas kaip p iemonė, ska inan i skai y oją ieško i in o macijos, ku ią jie su eikia eks ui. Jano T a do skio poe ikos b uožus, ku ie a spindi k is ioniškąsias ne u o do ybes i ikėjimą nepap as ais dalykais. ESMINIAI ŽODŽIAI: Janas T a do skis, biblionimas, ženklo iš aiška, mo y acija, eks o s uk ū a. Die o liegende A bei is eine S udie de Ti el poe ische We ke des he aus agenden und seh belieb en polnischen Au o s P ies e Jan Twa dowski (1915[…]2006), mi Schwe punk au denen, die ich synecdochisch nenne. Somi is das Thema des Pape s on doppel e Ak uali ä und bezieh sich au zwei Be eiche de linguis ischen Un e suchung, eines spezi ische , das S udium de Ti el on J. Twa dowski als Teil seine poe ischen Sp ache und Diksion, und das ande e allgemeine , die Theo ie de (li e a ischen) Eigennamen. Ich nähe e mich diesen Ti eln semio ikalisch und be ach e sie als Zeichen, de en Objek e We ke sind, au die sie sich beziehen. Die Beziehung zwischen dem Ti el des Tex es (auch als Bibelionym bezeichne , siehe Podolská 1988: 42) und dem Res des Tex es, den e benenn (ode dem eigen lichen Tex ), is jedoch ambi alen und komplexe als bei ande en A en on Zeichen. In de Ta wi d de Ti el eine sei s als in eg ale Bes and eil de S uk u des Tex es angesehen, als de u sp üngliche, de jenige, mi dem sich de Lese zue s be ass (Kos kiewiczowa 1976: 474). Ande e sei s is de Ti el abe auch ollkommen in de Lage, au onom zu o kommen, beispielsweise den Tex in bibliog aphischen Lis en ode Fußno en da zus ellen. Diese doppel e Na u de Beziehung des Ti els zum Tex , au den e sich bezieh , mani es ie sich im Cha ak e des Ti els als sp achliche Einhei : Yu.O. Ka penko au ech e hal en SERHIY YERMOLENKO 138 Ac a Linguis ica Li huanica LXXII, dass de Ti el als Tex name eine lexikalische Ebene is , wäh end e als an ängliche ex liche Komponen e ein Sa z is (Ka penko 1975: 4). E wies auch da au hin, daß eine solche Duali ä des Biblionyms dadu ch e u sach wi d, daß sowohl de Tex als auch sein Name die gleiche, d. h. sp achliche Ausd ucks o m haben (ebd.), zu de es hinzuge üg we den kann, daß de Tex i el au g und diese Duali ä sich selbs zusammen mi dem eigen lichen Tex bezeichne . Wie dem auch sei, die Beziehung zwischen dem li e a ischen We k und seine Übe sch i is noch komplizie e . Wie wich ig auch imme die Wahl des Ti els ü ein Buch ode einen A ikel is , de nich küns le isch is , is ein solches Biblionym an sich nu ein Zeichen ode ein Tag, das heiß , es is ein äuße es A ibu des Tex es, den es bezeichne , eine ex uelle Komponen e, de en Funk ion ein nomina i es und in o ma i es (und mögliche weise übe zeugendes) is , nämlich, den Tex zu iden i izie en, au den es sich bezieh , und ihn on ande en zu un e scheiden, indem e au e ek i e und a ak i e Weise p äsen ie wi d (aus diesem G und können selbs Ti el s eng wissenscha liche We ke einen ausgep äg en bildlichen und s ilis ischen We haben). H. Popowska-Tabo ska's Sammlung on We ken und E inne ungen mi dem Namen "Z óżnych szu lad", Roman Jakobsons phan as ische Ti el wie "Poesie de G amma ik und G amma ik de Poesie", Daniel Ne les Monog aphie "Vanish- ing Voices. The ex inc ion o he wo ld’s languages“, he book by Da id Bello “Is ha a ish in you ea ? T ansla ion and meaning o e e y hing”, and he like. De Ti el des A ikels Do F age p o Pa emiologischen Pa adox des Linguis en und Pa emiologen Z. H. Ko siuba is ein he o agendes Beispiel ü eine Übe sch i , in de alle ele an en Funk ionen ausgeglichen sind: De Ti el ep äsen ie den Inhal des We kes objek i und üh den Lese dahe ich ig in die behandel en Themen ein, und gleichzei ig wi d die E wähnung eines Pa adoxes den Lese unweige lich aszinie en und als zusä zliche S imulus sein unmi elba es In e esse an dem A ikel auslösen. Au de ande en Sei e is de Ti el des li e a ischen We kes, auße dass e all das is , di ek und wei meh in die seman ische S uk u des We kes e wickel , insbesonde e in eine poe ische, bei de angesich s de ( ela i en) Kü ze eines Gedich s und de Ta sache, dass die poe ischen Zeilen im Allgemeinen kü ze sind als die de P osa, sein Ti el isuell in den Tex in eg ie wi d, de au einen Blick wah genommen we den kann. Ve mu lich wi d diese Be eiligung du ch die Eigenscha des küns le ischen We kes (sowohl e bal als auch nich e bal) e u sach , die seine gesam e Ikonik is : in einem solchen We k is jede seine o malen Me kmale bedeu ungs oll, so dass jede Ve ände ung seine Fo m auch zu eine Ve ände ung de Bedeu ung üh , siehe (Milewski 1969: 14 […] 15; Ye molenko 2006: 185 […] 193). Aus diesem G und is die Viel al de li e a ischen We ks i el im Allgemeinen g öße als die nich -li e a ischen. I. R. Galpe in wies da au hin, dass de li e a ische Ti el o seine Bedeu ung nich di ek ausd ück (was eine wei e e Folge ung des küns le ischen Cha ak e s des Tex es is : es is eine bekann e Ta sache, dass Kuns keine ein ache Sp ache ole ie , siehe (Потебня 1976: 340)), S aipsniai A ikel 139 und Ti les o Poems Timid and Ba e oo : on Jan Twa dowski’s Vague Synecdochical Biblionyms wobei sein Sinn me apho isch ode me onymisch " e schleie " is . Lau ihm können li e a ische Ti el in Bezug au die Fo m de In o ma ionen, die sie en hal en, wie olg klassi izie we den: 1) Symbol i el, 2) Zi a i el, 3) Nach ich en i el, 4) Allusions i el, 5) E zähl i el ( gl. Kapi elübe sch i en in englischen Romanen des 18. Jah hunde s) (Гальперин 2007: 134). Das heiß jedoch nich , dass es keine namenlosen li e a ischen S ücke ode S ücke mi ein achen und unin o ma i en Namen gib , da solche auch exis ie en, c . Gedich e mi d ei S e nchen ans elle eines Ti els sowie Ve sensammlungen, die (en wede om Ve lege ode dem Au o ) ein ach "Gedich e" genann we den, beispielsweise die e s e Ve sensammlung on N. K. Kybalchych "Poesie" (1913) ode das gleichnamige Buch on B. Olijnyk (1986). Dann gib es na ü lich Romane und Geschich en, die nach ih e Haup igu benann sind, wie S ephen Kings Dolo es Claibo ne, Ch is ie ode Ca ie. Wäh end man ielleich nich ganz mi I. R. Galpe in ein e s anden is , de N. D. A u iuno a ü alsch hiel , als e behaup e e, de Ti el des Romans on L. N. Tols oy, Anna Ka enina, e üll e li e a y cha ac e (on he o he hand, such a name can be mo i a ed, and co - nich die Ein üh ungs unk ion (ebd.) - denn es u es o ensich lich - is diese Name jedoch auch ü jemanden, de keine o he ige Kenn nis des Inhal s dieses Romans ha , meh als ein Name. Wenn es im Ti el eines küns le ischen We kes e schein , wi d da on ausgegangen, dass es sich au den einziga igen, eagie enden Ausd uck, eine in e ex uelle Anspielung, eine Anspielung au einen o he igen Tex ode eine allgemeine e li e a ische T adi ion bezieh , siehe z. B. L.Yu. Go nako a's These übe das allusi e ussische Poe onym Liza (Go nako a 2010), wäh end de olgende Tex den Res leis en muss, insbesonde e dem Namen de Figu zu hel en, seine po enziellen seman ischen Me kmale zu ealisie en: in Anna Ka enina we den solche Me kmale, lau A.A. Fomin, du ch den Kon as de pa onymisch in e p e ie en […] als die SQUARE s. CIRCLE-Opposi ion […] F agmen e de Nachnamen (Каре)нина und (Обло)нский (Фомин 2012) e zeug . Im allgemeine en Sinne kann hie eine Pa allele zu küns le ischen Fo og a ien ode Gemälden mi den Ti eln Ma y, Louise und de gleichen gezogen we den, An h oponymen, die als Ti el e wende we den und e was wesen lich ande es bedeu en als das, was sie im äglichen Geb auch bezeichnen, selbs wenn Pe sonen, die au solchen Bilde n zu sehen sind, a sächlich diese Namen haben. Abe dann gib es auch komplizie e e li e a ische Ti el, doch die O iginali ä selbs diese kann un e schiedlich sein, da, wie T. Kos kiewiczowa be on , "die A und Weise de Bildung des li e a ischen Ti els sowie seine S uk u den allgemeinen P inzipien de Poe ik des be e enden We kes un e geo dne sind; Da sie his o isch a iabel sind, un e liegen sie de Kon en ionalisie ung zusammen mi ande en Komponen en des li e a ischen We kes (Kos kiewiczowa 1976: 474); Insbesonde e bedeu e das, dass die Wahl eines Ti els eine F age de li e a ischen Modep ä e enzen sein kann ( gl. das olgende F agmen de Memoi en on Wladimi Nabokow […]D ugie берега”: “…и у меня была с собой целая кипа беленьких книжечек стихов со всей гаммой тогдашних заглавий, т.е. от простецкого «Ноктюрны» до изысканного «Пороша»” (Набоков 1991: 167)). Übe die Gedich i el on J. Twa dowski, diesem seh ungewöhnlichen Au o (seine Biog aphie on Magdalena G zebałkowska, Jou nalis in de […]Gaze a SERHIY YERMOLENKO 140 Ac a Linguis ica Li huanica LXXII (Li wische Sp achak e) Wybo cza[…], wi d […]Ksiądz Pa adoks[…] genann ), sind sie auch on un e schiedlichem Cha ak e , einige on ihnen ziemlich üblich und adi ionell, z. B. Ma ka Boża Pows ancza [1, 20]1, O ludzkim se cu pod wielkim baldachimem [1, 86], Wie sz dydak yczny [2, 396], Zau ałem d odze [1, 40], Posąg Dawida [1, 64], Modli wa [1, 77; 1, 87; 1, 5]; 1, 160; 1, 2, 143] (neben sechs Gedich en mi diesem Ti el gib es d ei wei e e, in denen Modl Jesus 264 mi ande en Wo en zusammenwi k ), Ku wodzie [2, 330], Do umęczonego o ganami [1, 141], Do albomu (es gib d ei Gedich e dieses Namens: [2, 2, 24; 2, 387]), Do albomu d ugi azomu [2, 141], Dooc anka [2, 386] und so wei e . Dazu gehö en diejenigen de A , die Galpe in me onymisch nann e, da sie du ch ein Wo , einen Sa z ode eine Äuße ung ealisie we den, die auch im Tex o komm und ihn somi ep äsen ie ; In semio ische Hinsich können Ti el diese A als indexisch (d. h. zu indexischen Zeichen im Sinne on Ch. S. Pei ce (Єрмоленко 2006: 19[…]20), d. h. solche, die au Kon inui ä e schiedene A en zwischen ihnen und ih em Objek basie en) und, man soll e hinzu ügen, auch ikonisch (wiede nach de Pei ce-Klassi ika ion de Rep äsen a ionsbeziehungen zwischen ihnen nennen he sign and i s objec ), since he pa o he ex ep oduced by he i le is sim- ila o, o iden ical wi h, he co esponding agmen o he ex . I will hence- wi sie synecdochisch, sowohl aus G ünden de Kü ze als auch weil eines ih e wesen lichen Me kmale nach dem P inzip […]pa s p o o o[…] mo i ie wi d. Un e J. Twa dowskis Ti eln diese A gib es einige, die ziemlich ungewöhnlich sind, und es sind sie, die Gegens and dieses A ikels sind. Na ü lich is de synechdochische Typ de Ti el an sich ollkommen üblich, und un e den Bibionymen on J. Twa dowski gib es auch ziemlich iele solche üblichen und, wenn man so sagen da , unbedeu enden Namen. Beispielsweise sind es in den beiden Gedich en mi dem Ti el Koniec [1, 419] und Koniec nie-koniec [2, 398], in denen das Wo an ande e S elle im Tex o komm (Koniec o kłamczuch w świecie nieskonczonym). Beide Ti el scheinen jedoch üblich und o he sehba zu sein, da es sich a sächlich um das Ende de beiden Gedich e handel , so dass diese Übe sch i en das Thema de Gedich e ausd ücken und olglich Ve allgemeine ungen ih es Inhal s sind. Und doch gib es in de Poesie on J. Twa dowski auch Biblionymen, die hema isch as nich mi dem Tex e bunden zu sein scheinen, den sie benennen, und inso e n unzu eichend, als sie den Eind uck hin e lassen, zu ällig ode willkü lich gewähl zu sein, nich mo i ie und bes imm on, und dahe schlech ode übe haup nich geeigne , den Tex des Gedich s zu ep äsen ie en, au den sie sich beziehen. Das Einzige, was sie mi le z e em gemeinsam haben, is ein Wo ode ein Ausd uck, de da in o komm . Unabhängig on ih e Zusammense zung, ih e Haup 1 Die Beispiele s ammen aus seine Ve sammlung: Twa dowski Jan. Miłosc miłosci szuka. Wie sze on 1937 bis 1998. Wa schau: PIW Poznan: Ksiega nia Swie ego Wojciecha, 1999. V. 1 und 2. S aipsniai / A icles 141 Ti les o Poems Timid and Ba e oo : on Jan Twa dowski’s Vague Synecdochical Biblionyms Gemeinsames Me kmal is eine ziemlich lose ode soga (scheinba ) nich exis ie ende bedeu ungs olle Beziehung zu dem Gedich , das sie benennen. Such biblionyms, oo, a e no unknown in li e a u e, and easons behind Ih e Wahl kann un e schiedlich sein. Sagen wi , die Übe sch i de Ku zgeschich e on W. Some se Maugham The Book-Bag bezieh sich nich so o au das Thema de Geschich e, eine Liebesbeziehung zwischen einem B ude und eine Schwes e , wie sie ein ande e Englände dem in Malaya eisenden E zähle e zähl . De Cha ak e diese Beziehung, obwohl aus dem Gesag en eindeu ig abgelei e , wi d wede in de E zählung des Au o s noch in de eingebe e en Geschich e di ek angegeben, und ielleich is es dieses Thema, das zu diese Zei "zu heiß zu handhaben" is , de G und, wa um diese Geschich e einen e was i e üh enden Namen ha , de au eine ziemlich umgehende Weise mo i ie is (die Geschich e beginn dami , dass de E zähle on seine Liebe zum Lesen e zähl , was ihn dazu b ing , wenn e eis ; Sein malaysische Gas gebe , ein b i ische Residen , leih sich on ihm By ons Biog aphie, on de einige De ails ihn dazu b ingen, seine eigene Geschich e de Liebe zwischen eine Schwes e und einem B ude zu e zählen. Doch de (scheinba e) Mangel an Mo i a ion in J. Twa dowskis poe ischen Biblionymen schein on eine ganz ande en Na u zu sein, die nich s mi Tabu hemen zu un ha ( a sächlich ha J. Twa dowski als eligiöse Dich e nie schwie ige und ums i ene F agen des Glaubens und de Religion e mieden und nie e such , das zu beweisen, was nich bewiesen we den kann). Be ach en wi zum Beispiel eines de belieb es en Gedich e on J. Twa dowski, Kiedy mówisz [2, 68]. Diese seh ku ze Tex , de Aleksand a Iwanowska, seine langjäh igen Assis en in und li e a ischen Sek e ä in, gewidme is , is eine impe a i e Äuße ung in de zwei en Pe son, die o ensich lich an den Ad essa en ge ich e is , als An wo au ih en B ie , de olle Beschwe den übe Unglück und Pech is . Die beiden le z en Zeilen des Gedich s assen das Wesen de Bo scha zusammen: a od zwykłych zeczy naucz się spokoju i zapomnij ze jes eś gdy mówisz ze kochasz. De Sa z, de dem Ti el en sp ich , inde sich in de zwei en diese Zeilen, mi dem Un e schied, daß de Sa z im Tex du ch das ela i e his ph ase, aken sepa a ely, does no seem in any signi ican way o bea up- on he p incipal idea o he poem as exp essed by hese lines o , o ha ma e , P onominalad e b gdy einge üh wi d, wäh end e im Ti el gdy, ielleich aus G ünden de Euphonie, du ch seine Va ian e kiedy e se z wi d. jedoch du ch den gesam en Tex ; Ode ielmeh e zähl es on e was ande em. Im Kon ex eines Dialogs (z. B. des B ie wechsels) bezieh sich das Tex agmen gdy mówisz ze kochasz anscheinend au e was, das de Ad essa zu o gesag ha , mi zusä zlichem Schwe punk au den angeblichen, d. h. noch nich ( olls ändig) bewiesenen Inhal de gemelde en ode zi ie en Aussage. Ta sächlich is es jedoch ein idioma ische Ausd uck, de unge äh dasselbe bedeu e wie gdy kochasz, abe die Wah hei diese Aussage he o heb (gdy nap awdę mówisz ze kochasz […] wenn du wi klich meins , was du sags […] = gdy nap awdę kochasz […] wenn du wi klich liebs […]): die Da s ellung du ch den Ad essa en on e was, das om Ad essa en selbs be ich e wi d (gdy mówisz ze kochasz) SERHIY YERMOLENKO Ac a Linguis ica Li huanica LXXII dien als Mi el zu Be onung, o ensich lich au g und de olgenden A gumen a ion: "Wenn e was als wah gesag wi d, muss es wah sein", wobei die zug unde liegende Annahme is , dass es gleichbedeu end is , die Wah hei zu sagen. Mi ande en Wo en, hin e diesem Ausd uck lieg die Annahme übe die Sp ache, die nich ande s is als das g iechische P inzip, insbesonde e das Quali ä smaximum, das sich au die Wah ha igkei des Gesag en bezieh (G ays 1985: 222 […] 223). Dahe schein de Ausd uck gdy mówisz aus seinem Kon ex zu nehmen und als Ti el des Gedich s zu e wenden, ein zusä zliches Thema he o zuheben, das de Ve an wo ung eines Menschen, e was wah ha ig zu behaup en, insbesonde e wenn e e was Wesen liches (wie z. B. eine ch is liche Tugend) übe sich selbs behaup e . So e ände de Ti el diese A den Fokus de poe ischen Äuße ung, weich om Haup hema ab und leg den Schwe punk au einen ande en Aspek des Gedich sinhal s ode üg ihm soga einen neuen Aspek hinzu. Zum Beispiel in dem Gedich Lu a [2, 344], das nu aus ie Zeilen bes eh , inde sich dieses Wo , das wäss iges Ge änk ode Essen bezeichne , in de e s en Häl e des Gedich s, das einen F iedho im He bs besch eib : Lis opad cmen a z pus y deszcz zimna lu a. Diese Besch eibung bie e den Hin e g und ü die olgende Aussage (ausgesp ochen on eine nich angegebenen Pe son): - o s aszne k os mowi p zes ać kochać zma łego dla ego ze uma ł. Und dennoch heb de Ti el das Me kmal dieses Hin e g unds he o , einen kal en He bs egen. Dieses Me kmal, das de olgenden Aussage übe lage is , kann jedoch als eine Me aphe ü diese A on schwache und dahe unzu eichende Liebe in e p e ie we den, die mi dem Tod des Gelieb en ende , wobei das gemeinsame Me kmal, das sie und ein wäss iges Ge änk eilen, ih e Schwäche is ( gl. insbesonde e bisz 2004), on he one hand, and, on he o he , he a ibu e silny desc ibing die De ini ion on lu a, […]slaby, malo essencjonalny napoj[…] (Dulo e im wah en Sinne dieses Wo es, wie in de De ini ion on Liebe, […]silna więź emocjonalna, jaka łączy sobie blis[…]). In dem Gedich Na pół [2, 176] i de Ad e bial-Sa z, de Häl e bedeu e und als Biblionym e wende wi d, spä e in dem Tex au , wo e das Pa izip p eda e modi izie , und le z e es is ein Sa z des kop losen Subs an i s, de aus meh e en Modi ika o en bes eh (Niedokoczone p ze wane nieko p zed na półchane nic już nie wa e) und das seman ische Me kmal […]inadequa e[…] eil . Anhand diese Modi ika o en kann man da aus schließen, dass die Bedeu ung des ellip ischen Kop es als "dein Leben" ausgeleg we den soll e: das Ve b im Impe a i de zwei en Pe son, nie wyb zydzaj, das unmi elba nach ihnen komm , weis da au hin, dass de gesam e Tex eine apos o ische Äuße ung is , die an die unbenann e Pe son ge ich e is , mögliche weise an das ly ische Subjek (d. h. den Redne , wie e in de inne en Wel des küns le ischen Tex es e e en is ), de sich angeblich übe die Unzulänglichkei seines Lebens beschwe . Abe wenn wi die allgemeine Idee, die das Gedich e mi el , be ücksich igen (e was wie "Unzulänglichkei is ein menschliche Zus and im Allgemeinen"), dann wi d das, was de als Ti el e wende e Ad e biumsa z spezi izie , S aipsniai A ikel 143 und Ti les o Poems Timid and Ba e oo : on Jan Twa dowski’s Vague Synecdochical Biblionyms als ein menschliches Los e s anden. Im allgemeinen Kon ex des Gedich s implizie de Ti el Na pół also, dass die menschliche Na u auch im Wesen lichen ge eil is , nich in eg al und dahe wide sp üchlich und aus zwei Teilen bes eh , dem Gu en und dem Bösen. Dahe is diese Ti el auch o mell und seman isch indexisch und üg de Bo scha des Gedich s eine wich ige Ve allgemeine ung und einen ie e en philosophischen Sinn hinzu. In einem ande en Gedich on J. Twa dowski, das sich eben alls mi dem exis en iellen Aspek de menschlichen Bedingung be ass und den Ti el Na ok ągło ha , is diese Ad e bial-Sa z eben alls Teil seines Tex es. De Ausd uck is polysemisch, seine p imä e Bedeu ung is " und" und die sekundä e "kon inu, unun e b ochen". Da dieses seh ku ze Gedich übe Einsamkei und En emdung e zähl und im Tex na ok ągło das Haup noun jęk (Samo ność poś ód ludzi pod apana d oga ele on jak yba śnię a sk zynka na lis y dla se ca pułapka ...jęk na ok ągło samo ność bez Boga) e wende wi d, is es ziemlich o ensich lich, dass de Ausd uck im Tex in de zwei en Bedeu ung e wende wi d. Dennoch schein es, wenn es in die p ominen e Posi ion des Ti els des Gedich s gese z wi d, ihm einen zusä zlichen zug unde liegenden Sinn zu e leihen, de die wö liche Bedeu ung de Ph ase is , die das Bild on e was Abge unde em ode K eis ö migem e mi el . Da übe hinaus sp ich de Au o in de e s en Zeile übe die Einsamkei un e den Menschen (Samo ność poś ód ludzi) und in de le z en übe die Einsamkei ohne Go (samo ność bez Boga); Diese "Einzelhei ", die zweimal am An ang und am Ende des Gedich s e wähn wi d, b ing auch das Bild de K eis o m mi sich, eines geschlossenen K eises, de ein bekann es Symbol eine ho nungslosen Si ua ion is , die o z alle Bemühungen gleich bleib , . das polnische Idiom mi de en sp echenden aka, jak na począ ku” (ibid.)2. And his is how he poe assesses ha kind o loneliness: as endless and despe a e. Besides, i should be no ed ha ci cula i y inne en Fo m koło (kółko) się zamyka jakieś sy uacje, czynniki wzajemnie się wa unkują, ozwiązując p oblem; Si ua ion mimo wielu podję ych działań jes wi d als ein Me kmal eines heidnischen (ode my hischen) Zei modells angesehen (Мелетинский 1992: 252253)3, das sich on einem linea en und ich ungso ien ie en (und auch ho nungs ollen) Bild de Zei un e scheide , wie es om Ch is en um konzipie wi d (Леон-Дюфур e al. 1998: 927). In einem ande en Gedich on J. Twa dowski, Na słomce, en sp ich de Ti el de P äposi ionsph ase, die an einem ande en p ominen en Punk ge unden wi d, dem Ende de le z en Zeile und demen sp echend dem le z en Sa z des Tex es: Ma ka Boska mnie zyma jak niezda ną bankę na słomce. Am An ang s ell sich das ly ische Thema seinen Tod am Al a o (P zygasnę p zy oł a zu iskie ka po iskie ce zos aną ylko bu y jak p zydep ane se ce), und die le z e Zeile dieses ku zen Gedich s d ück du ch die Gleichung, die es mi eine Sei enblase e gleich , die ge äh lich a me 2 Das gleiche. 3 Элиаде Мирча. Миф о вечном возвращении. Архетипы и повторяемость, пер. с франц. Спб.: Алетейя, 1998, 249 с.; Мелетинский Е.М. Время мифическое. – Мифы народов мира. Энциклопедия 1, гл. ред. С.А.Токарев. Москва: Сов. энциклопедия, 1992, С. 252–253. SERHIY YERMOLENKO 144 Ac a Linguis ica Li huanica LXXII Zus and des He zens des Au o s ( a sächlich li J. Twa dowski in den ühen Jah en seines P ies e ums an einem unbekann en, abe schwe en Gesundhei sp oblem, das nie iden i izie wu de (G zebałkowska 2011: 133)). Es wi d da au hingewiesen, dass de Ausd uck na słomce, de im Tex als Teil des Symbols jak niezda ną bankę na słomce e wende wi d, in syn ak ische Hinsich ein ad e bielle Modi ika o des O es inne halb eines ad e biellen Modi ika o s des Ve gleichs is ; Dahe gehö de Sa z zu syn ak ischen und seman ischen Pe iphe ie des le z en Sa zes. Das heiß , de Dich e e gleich sich mi eine Blase, die die Jung au Ma ia au dem S ohhalm häl , und ep oduzie in dem Ti el des Gedich s nu ein pe iphe es (abe angeblich bedeu endes) Me kmal dieses Bildes. Dabei e zich e e da au , nich nu au sich selbs , sonde n auch au das Objek zu zeigen, mi dem e sich e gleich (eine Blase), und e balisie nu , wo diese Blase sich be inde (d. h. ein S ohhalm). Das mach diesen Ti el doppel indexisch, da e sowohl ein Teil des gesam en poe ischen Tex es als auch sein F agmen is , das ein komplexes Bild ausd ück (ein S ohhalm ans elle eine Blase au einem S ohhalm ans elle des ly ischen Themas). T o z de Ta sache, dass das Thema des Gedich s de Zus and des Dich e s is , maskie sein Ti el ihn, indem e ihn sozusagen hin e den S ohhalm se z . Es kann hinzuge üg we den, dass ein S ohhalm, d.h. ein ge ockne e Ge eides amm, leich , ze b echlich is , schnell om Feue e zeh wi d und leich om Wind beweg wi d, was es zu einem pe ek en me apho ischen Bild on e was ode jemandem mach , das ebenso ze b echlich, e le zlich und e de blich is . So e bi g und p o ilie de Ti el gleichzei ig das ly ische Thema. Dieselbe indi ek e und sozusagen eilweise Benennung de Einhei inne halb de ex in e nen Wel wi d du ch das Biblionym Go ę sza od spój zenia [1, 99] e anschaulich . In dem Gedich , au das es sich bezieh , gib es eine Lis e de Wünsche des ly ischen Subjek s, nega i e und posi i e, die du ch In ini i ph asen ausged ück he does no wan o be (Żeby nie byc aką czcigodną osobą / k o ej podają pa asol we den. Zue s e zähl e , was e u (Ale byc chlebem k o y k ają żywicą k ó ą z sosny na kadzidło sk obią czymś z czego obią adio żeby cho emu p zy e mome spiezewało... żół ym dla dzieci balonem). De Übe gang om e s en zum zwei en, de sich g amma ikalisch du ch den Wechsel om Nega i en zum A i ma i en mani es ie , wi d auch du ch den doppel en in e linea en Raum gekennzeichne . De le z e de posi i en Wünsche is , imme ein Gas gebe zu sein (d. h. eine B o scheibe, die in de Kommunion e wende wi d): Die Bedeu ung dieses Wunsches wi d e neu du ch einen doppel en Zeilenabs and be on , de das F agmen des Gedich s, das ihn en häl (das auch das le z e des Gedich s is ), on dem o he igen enn . Demen sp echend is es de Gas gebe , den die e gleichende Klausel, die als Ti el des Gedich s e wende wi d, besch eib . Dennoch u es das indi ek , indem es es nich nenn , sonde n s a dessen sein A ibu ([…] eue liche als de Blick[…]) angib . In olgedessen wi d de Fokus on den Wünschen des Au o s au den Hos e lage , de ehe du ch seine Eigenscha als di ek ep äsen ie wi d. Diese Ve schiebung wi d du ch die Ände ung de Fall o m noch deu liche : im Ti el wi d das Adjek i go ę sza im Nomina i e wende S aipsniai A ikel 151 Ti les o Poems Timid and Ba e oo : on Jan Twa dowski’s Vague Synecdochical Biblionyms Cze nysz Tà iana, Je molenko Se giusz 2000: O księdzu k ó y pisze wie szy. Twa dowski Jan. T zeba gehen wei e , also Space bied onki. Wybó , łum. au jęz. uk ., ws ęp i p zypisy Ta iana Cze nysz und Se giusz Je molenko. […] K akau, Kijów: Kaj os, 9[…]13. Dubisz S anisław 2004: Uniwe salny slownik polnische Sp ache. Das is Ve sia. 1.0 Wa schau: Die PWN. G zebałkowska Magdalena 2011: Ksiądz Pa adoks. Sie is eine F au, die sich in ih em Leben e ände ha . Biog aphie on Jana Twa dowskiego. K akau: Znak. Kos kiewiczowa Te eza 1976: Ty uł. Sie wa eine F au. Głowiński M., Kos kiewiczowa T., Okopień-Sławińska A., Sławiński J. Słownik e minów li e ackich. W oclaw usw.: Ossolineum, 474. Milewski Tadeusz 1969: Theo ia znaku. (Die Theo ie is bekann . Milewski T., Z zagadnień językoznaws wa ogólnego i his o ycznego. Wa schau: PWN, 726. Twa dowski Jan 1999: Die Liebe de Liebe such . Wie sze on 1937 bis 1998. Wa schau: PIW; Poznań: Księga nia Św. Das is Wojchiecha. C edo quia absu dum 2014: h p://en.wikipedia.o g/wiki/C edo_quia_absu dum [Besuch 07.08.2014]. Oko opa zność 2014: h p://pl.wikipedia.o g/wiki/Oko_opa zność [besuch ] 07.08.2014]. […]DROVI[…] IR BAS[…] EIL[…]RAŠČI[…] PAVADINIMAI: Ich bin seh oh, dass Sie mich so seh beg üßen. APIE JANO TVARDOVSKIO NEAIŠKIUS (englisch) SINEKDOCHINIUS BIBLIONIMUS (Sachsch i liche Übe se zung) SANTRAUKA Analizuodamas kunigo Jano T a do skio eilė aščių pa adinimus mo y acijos požiū iu, s aipsnio au o ius daugiausia dėmesio ski ia pa adinimams, ku ie paka oja lyg i ne eikšmingą eilė aščio eks o dalį. Vis dėl o y imas odo, kad okie pa adinimai y a SERHIY YERMOLENKO 152 Ac a Linguis ica Li huanica LXXII in eg alesnė eks o seman inės s uk ū os dalis nei išo inis ženklas, jų sa o iška s ilis ika Es gib keine ch is lichen Do ybes. Eingegeben am 28. Feb ua 2015. SERHIY YERMOLENKO Uk aine, Uk aine, 08292, Kiewska-Region, S ad Bucha, Vl. Садова, № 70/1 Uk aine Uk aine, 01001 Kiew, Vol. G uše ského, No 4, Ins i u мовознавства ім. О.О.Потебні НАН України [email protected]