scieee AI-readable full text Open interactive document viewer

Paskutinis Algirdo Vaclovo Patacko (1943-09-28–2015-04-03) interviu

Algirdas Vaclovas Patackas

Full text

Straipsniai / Articles 285 PASKUTINIS ALGIRDO VACLOVO PATACKO (1943-09-28–2015-04-03) INTERVIU Kalbino Kino Regisseur Juozas Javaitis Algirdo Saudargo-Initiative DOI: doi.org/10.35321/all84-13 ALGIRDAS VACLOVAS PATACKAS 516-0001-01 War sogar irgendwo Aufzeichnungen zu machen. ich glaube, dass pauschkojus archyvuen vielleicht dort möglich finden eigens Šiugždiniens1 lesitta. Mir war es das Ideal. Hinsichtlich, obwohl fransūzientlich ich sehe Text das Wort und ich sehe, was er aus ihm macht. Er fingudachte. Jo, Milašiaus, der Rhythmus ist lebend. Vadinasi, nicht mechaninis wie dort kann sein, 1 Vaclovas Šiugždinis (1911 m. rugpjütius 29 d., Kaunas 1988 m. november 22 d., Kaunas) auskilus eruditas, puikus romanischer sprach mokovas, dichter, übersetzer, Lehrer. 286 Acta Linguistica Lithuanica LXXXIV ALGIRDAS VACLOVAS PATACKAS sehr subtiles der Rhythmus, aber er ist trotzdem standardischer, winkim. O ihn ist mit schäpavim solchen, kommt und jisai kaitaliojasi. Das und ist solche eine von Geheimnissen seiner Poesie. Deswegen ihn viele auch mögen, selbst nicht gern begriffen warum. Deshalb, dass er völlig anders von allen anderen Poets. Gut. Vielleicht solche versuchen wir Anfangs machen Gespräch. Būtų toksai Frage: Wann und unter welchen Umständen Oskaras Milašius erschien in Ihrem Leben? Na, hier wohl hauptsächlich suvaidino Rolle, ich eingvardinchte als solchen Versuchen abgtrūkt von realität, denn zu dieser Zeit die sovietische realität war so slegiant, beviltiška, und hier tarsi prasivėrė so langel, heißtasi. Und das geschah dank Vaclovo Šiugždini, wir nannten ihn Mokytoju. Es war so, ich hatte solche zwei Lehrer. Einer war Povilas Butkevičius2, der uns... aber jisai mehr in solchem pogrindzs tätiglj, lasset, kulturell-politischem Kontext. Ougždinis war kulturellem reine Kontext. Es war ein Mensch, der lebte, schuf sich in Paris, war völlig europietis, obwohl war aus Dzūkijas mittlerem Dorf. Sein Vater arbeitete universitete kiemsargiu, und er schon dort dezimtien oder elfzehner Jahre war gehabt kažkokią für literatur und aus Norwegien premiją, taigi, so ein Kauno Kind. Darüber hinaus, jisai puikiai magete fransūzichtig, studierte und Grenoblye, und noch irgendwo, ich habe nicht mehrvermerken. Tai lebte er hier bei Šarycija Kirche, ist so romantischer kampelis Laisvės alėjoj. Es gibt solche gotikinė bažnytėlė und Umgebung Marijonų klosteryns, biblioteka hier pat Laisvės alėjoj. Na, es war so ein Fenster in den Westen, wir keiner neinkendėjom jemals ausvažiuot. Es war ein metaphysischer Fenster in das wahre Europa, welche jetzt, ehrlich zu sagen, schon wie und kui und denen seiner metafizischen, poetinei metafysika, so sollte genannt nebelieka. Žodžiu, tai buvo pagrindinė paskata, o paskui tai versdami galėjom susipažint su poezija, toliau atėjo eilė jo dramoms, ypač Migel Manjarai, o paswerden. Das va solche war raida. Also, durch Milašių wir fühlten, dass wir sind frei. Leider, in die Welt, die war reeller als die Realität. Es war so ein Fenster eines anderen völlig kulturellen Luft. Na, und nachher, wenn wir schon etwasitį ausdrąsėjom, prakutom, das nuterėm irgendkuo beigėt. Dann kam die Idee die seine Schriften lassen. Das Hauptsachen waren Schiugždiniens verrichtungen, die meisten von ihnen waren unspritziti. Als was er war ausgedruckt, war solch eine Zeit sogar Schauspiel gebaut der halb unterirdischer Migel Manjara3. Tiesiog susibūrė aktorių grupa, auch solchen susižavėjusių, aber nicht teatre, jetzt neprisimmen, irgendkokioj salėj war gebaut Migel Manjara. Dort und Šiugždinis noch manchmal auch halbiau legallich suruošdavo kokį poezijos vakarą 2 Povilas Butkevičius (1923 m. Mai 26 d., Kaunas 1985 m. April 4 d., Kaunas) humanist, Arztjas, politischer gefangene. 3 Oskaro Milašiaus pjesė Miguel Mañara, liet. Migelis Manjara, geschrieben 1913 m. Paskutinis Algirdo Vaclovo Patacko (1943-09-28–2015-04-03) interviu Kalba und likimai Language and destiny 287 und paskaitydavo /. Aber, offensichtlich, aller er konnte nicht lesen, in denen da solcher religiöser Natur oder was, solcher wie Mephiboset4, oder alle jene schwkiosios Artillerie konnte nicht lesen und eilėraščius nicht alle. Das va, solche vyko symbiozė, als bei senuką war sichibūrę, war so, na, elegantiškas, einfach sehr prancūziškas etwas das sein mag und leichtvabūdiškas so: duoda raumenis pačiupinėt. Es folgte hatte solcher anekdoten sehr sprachlichen, sagykim. Ich weiß nicht, hier wird oder nicht, aber trefft jisai Iciką und der fragt: Wie sekasi? Der antwortet: Nesekasi. Der fragt: Tai warte, dir gelingt oder nichtsscheit? Siseka, siseka, nur nelabai was. Tokios Art, nachfolgend dort über Alkoholį. Wordžiu, war so wirklich westarietisches, europietischkas, smagus, lustig, sehr so francūziškas Mensch. Wie zu sagen, aus dzūkeli gewordeness francūzu. Und seine Übersetzungen, ein paar wer dort aus dem akademischen Schloss sahen skeptisch und so weiter dort, probė, ausleido absoliučiai nevykusį bokodinį vertimą Milašiaus. Na, überhaupt, einfach priphainte Fehlern sogar. Sprechen Sie über Valdą Petrauską5? Ja, dort einfach stattin zemė saulė rašo. Verständu nicht, da korektūras Fehler, aber vielleicht er irgendkiek und benötig war. Šiugždiniens verrichtungen sie waren etwas sulietuvinti und padailinti. Hinsichtlich, solche Melodien im Sinne Milašiaus [kalboje] warts solcher, melodinga das melodinga, aber warts solcher manchmal žiaurokų wortelių. Būgte disonuojenden solchen, aber sie waren erforderlich, denn so wäre es nur Melodie. Tai Šiugždinis ihrer vermeiden wollte solchen, vadinkim, er, na, weiß ich nicht, mit wem klambėtte sehr schön, melodingai, besonders wenn jisai čia palyginti. Vadinasi, jeigu tu rašai, gražu viskas, bet kartu ir realybėj tai, aš nelabai moku papasakot, bet, žodžiu, Milašius būdavo ne vien lia-lia. Ten būdavo kartais ir toliau tęsėsi ta melodija. Tai Šiugždinis nuglaistydavo. Bet jie deklamuodate. O deklamuot er sehr mokete. Sehr artistisch, sehr überzeugend. Und Lietuvoj ich bin viel jener hörender Deklamatoren. Und Petras Venslovas6 lasete, und mochte Milašių. Venslovas neblogai [skaitė], aber va waren einige absoliučiai nevykusios [perskaiteites eilės], völlig nichtgaudavo. Nes Milašių skaityt, besonders diejenigen seiner spälesnius, alle ursprüngliche Etappen. Elementarūs noch nichts, aber nachher ist es schon, wortlich, schon braucht solch besonderes Meistrikeits, acquisilimis. Das va über Šiugždinį wir kamenom in Milašių 4 Oskaro Milašiaus misterija Mefibosetas, geschrieben 1914 m. 5 Valdas V. Petrauskas (1938 m. Juli 11 d., Kaunas) berühmter Übersetzer aus romanischen Sprachen in litauens Sprache. 1981 m. erschien seine filologischen O. Milašiaus tekstü Übersetzungen, unteruken nicht wenige Kritik. Vielleicht auch deswegen, dass der Übersetzer kein Dichter war. 6 Petras Venslovas (1949 m. Dezember 28 d.) bekannter Aktor, Regisierius, Zahlow. Seine kreativebene Tätigkeit verbunden mit Kaunu. 288 Acta Linguistica Lithuanica LXXXIV ALGIRDAS VACLOVAS PATACKAS und dann schon kam die Idee zu lassen jene seine Schriften. War Grundes. Ohne Petro Kimbrio7 nichts wäre gewesen, denn es musste übersetzen Kommentare sein Les Arcanes Slėpiniai8. Das Text, Kommentare sind ilgesni als Text, selbst Milašiaus Kommentare. Denn niemand fähigte sie nicht zu begreifen, das er war gezwungen Kommentare zu schreiben. Aber sie zusammen bilden solch eines eintis einen Kürinì. Das Werk selbst und seine Kommentare sind ein solches Stück. Also va, jene Kommentare zu übersetzen braucht sein Eruditu. Petras Kimbrys war, na, wählen wir, pogrindzs Eruditas. Der Mann wirklich gut kannete fransūzischer Sprache, aber, trotz dessen, er ist jetzt biblist, verčia den Šventąjį Raštą, gewäss Jeronimo premiją9 für redagaerung und vertimą. Bereits in diesen Zeiten war er ein qualifizierter Übersetzer und gleichzeitig Intellektueller, der gaudídevose in den Detailmen da tesen allen und so weiter. Sagot, tais Zeitenis. Ihr redet über Ihre Jugendzeiten? Ja, siebentes Jahrzehnt. Septentesachtundas. Ihnen war dann zwanzig Jahre, ja? Na, etwasutį mehr, ich vierzig Drittels gebims. Vieruriaszig Drittens? Trečių. Also hier das ganze Geschehen mit Vaclovu Šiugždiniu erfolgt sechsiasdešimtaisiais, wann, fünftais? Truputį später vielleicht, um siebzigzig. Ungefähr siebziger? Taip, kažkur prieš septyniasdešimtus, po. Man čia dabar sunku atreguliuot. Na, kadangi visos sudedamosios dalys buvo, buvo vertimai, buvo komentarai, Petras Kimbrys vertė. Ir ta jo, vadinkim, poetinė metafizika. Tai beliko tiktai das va so Editorarbeit. Das schon das Motiklì ich stümiau, war Probleme. Šiugždinio brauche es Texten atimt, denn er war perfekcionist. Er da schon sichernahm. Mit Kimbriu umgekehrt. Kimbrį dailindavo, kol... Na, tai mes paimdavom paprasčiausiai pavogdavom ir tada jis nurtai Jesuiten mokete zwingen zu arbeiten. Oip ohne es bedächte, ich erinnere mich, wegen zweier Sakinien, als ėjau bei 7 Petras Kimbrys (1948 m. März 20 d., Telšiai 2018 m. April 21 d., Kaunas) auskilus übersetzers, nichtprivilegtes talent redaktorius, Naujojo ŽidinioAidai steigėjas und redaktorius, pogrindischer litauischer kataliker presses Mitarbeiteris. 8 Metafizinė 1927 m. geschrieben O. Milašiaus Gedicht, ausleiste 2002 m. P. Kimbrio Initiative. 9 Petras Kimbrys, leider, ist nicht geschafft St. Jeronimo Prämien. Ihm vorgesehen Literatūras Redaktors und Bronio Savukyno Premien. Lietuvių kalbos institutas ehrlich herzlich dankte velionio našlei Brigitai Kimbrienei für Petro Kimbrios bibliotekos knihų ryšulėlio dovaną. Paskutinis Algirdo Vaclovo Patacko (1943-09-28–2015-04-03) interviu Kalba und likimai Language and destiny 289 ihn siebzehn Mal. Dann alles endete damit, dass ich mit allen Handraščien gehend ąžuolynu grausamlich kritau in balą, dort zu diesen Handraščių noch war visokių pogrindžio dingen. Jetzt frage ich mich, ob ich was verschraubt habe oder nicht. Ir bijau bewėt. Ich denke: na, wenn sichilaužiau, reiks kviest greitąją, hier alle die Handschriften und so weiter. Ich fusste, als und nichts. Das va solcher Art problemos. Wiederdrucken; druckdino solche muteriškės aus Vilijampolės, schon sichersuchusios pogrindžio mašininkės10, ohne sie nichts wäre gewesen: weder pastogės, noch nichts. Sie blieben völlig unbekannt, niemand in sie richtete keine Aufmerksamkeit, wie viel ich verscht ich dort siųst journalisten bei ihnen, das va, es war technische Seite die ausgesprästa. Passi schweiß die ewige atilsį Juozas, fürberšau, so einzigarus mensch. Triskart warst im Gefängnis. Alter alter... Ich erinner mich vielleicht... Irgi unikalias Biographiens Mensch. Na, und anschließend Gražinos Didelytės11 ilustrationen. Es war die einzige aus dailininkų, aus kunstnern, die nicht gefürchtete pogrindzi der veröffentini zu machen iliustrationen. Kannst du weiter ausbreiten? Das nicht, Gražina Didelytė. Sakėt, Juozas. Taip. Nein, Sie hier wohl nichtbai rasit. Ich erinner ich. Der Alte Untergrundnehmer dort. Hinsichtlich, Prapiestis dort war bei Pastogės. Sagtet, tos Pastogės. Wer durch Menschen arbeitete, wer bildete das Ihre branduolì? Branduolys war drei Redakteure. Es war Gema Vosyliūtė12, gestorben. Juozas Prapiestis13 letztes Jahr starb. Und ich. 516-0001-02 Vielleicht ist schon viel geschrieben, aber sie war so. Verließ uns Mindaugas Tomonis14 11 žūdamas. Tokį kaip ir savo testamentą. Ir mes jį turėjom leisti. Mindaugas Tomonis – turbūt teko šitą pavardę girdėt. Tai, žodžiu, prieš jis buvo nužudytas ir 10 Gal Liucija Kulvietytė ir Vitalija Žvikaitė. Gražina Didelytė (1938 m. Oktober 2 d., Kaunas 2007 m. Januar 2 d., Vilnius) unikali grafikė, talentinga knihų iliustratorė, besonderner drąsos mensch, gehörtusius und Pastogės bürreliu. 12 Gema Vosyliūtė (19361998). 13 Juozas Prapiestis (19472013), Nickynarid Mykolas Šilaitis, A. K., pogrindžio kultur άνθρωπος, rašęs prozą ir eiles. Pastogės Herausgeber nesispritdino rybmetius Prudoje. 14 Mindaugas Tomonis (1940 m. augpjütius 28 d., Vilnius 1975 m. november 5 d., Vilnius), slapywardis Tomas Kuršys, aktivus pogrindžio und rezistencijos teilvis, Dichter, Philosoph, gestoręs neaiški okolomybėmis. 290 Acta Linguistica Lithuanica LXXXIV ALGIRDAS VACLOVAS PATACKAS unklar, wir es sind daran sicher. Und wie dort alles ging, es bis heute unklar. Aber seinem Todit er wirklich dort konnte nicht erschienen unter einem Zug. Trotz war Gespräche, dass man braucht leist solch kulturinisches Magazin. Damals die Nische war, fehlte. Wir hattenen sehr starke dissidentische, politische ganze presse, aber va fehlte dieses kulturellen sando. Das jemand musste ihn füllen. Tomonis daran sehr kümmerte sich, sogar der Name ist sein Pastogė. Na, das wir so hielten, noch mirties tai nebebuvo kur dėtis. Pradėjom leisti tą Pastogę. Tai ten buvo tie trys auf dem bodno gulėjom, aber schon unter ihm Leute, die ich sein minėjęs, nachher war bendradarbių, was zešė voršelį, so Gytis Ramoška15, jene Frauen Vilijampolėj druckdino. Und so war: ausging zwei Nummern, dann uns zaspurte. Also nach that wir veröffentlichten einen solchen schon Sammlung Ethos16, schon sumėtäm fäds. Labai siusdavo, wenn leidi was periodischen. Vonsagst, du laidi und laisi. Und hier quasi wir schon schlossen und dann veröffentlichen wir Ethos-Sammlung. Sie wieder von neu begann schniukštinėt, was hier, wo und wie. Und gleichzeitig parallellech taten wir diese, Milašiaus jene17 Raštus. Willem etwas gemacht haben, lygom galima ir tokius darbus daryt. Ir aš laikau didžiausiu pasiekimu, jog visgi was hat ausliebamąje Wertü und was ist ausreichend solidu, ausreichend qualitybiška, und beweyt, dass pogrindžio sąmes beweisen wir das, dass drei tomai liegen, jetzt sie können tragen, solange Milašiaus Raštų nicht ausleista. gibt po gabaliuką, dort pridėliota visko. Also, wenn jetzt ausging ta sein Lituanistika lyg, einem stattin dort die diplomatische Dinge. Ja va, wir schito nespėjom. Wir hattenėjom ganze Material, aber schon uns dann zalaužeten wie reikiant. Kažkas einskundete Euch? Das da schon eigene Geschichte. Es war solcher sehr, einfach, na, tragischen, dramatischen Dinge. Hinsichtlich, wir schon vorweg warnen waren, denn in Pastogę war infiltriert ein Mensch, sehr hohes Levels Agent. Das va hier wir wussten, dass wenn wir anfingenom leist, wir habenin hauptsächlich zweidreien Jahren Zeit. Hier ist sehr alte Praxis. Hadinasi, noch seit Gendarmeries Zeiten. Sako: wenn du leidi pogrindžio presse, es bis nusikapsto vom Lesertojo bis Redakteur, vergeita zwejitreji Jahre. Das va hat jene zweidrei Jahre spät gemacht, und danach schon 15 Leidnis künstlerischem apipavidalinim kümmerte sich der Maler Gytis Ramoška (illustrationen wurden verwendet litauischsko papieriaus Wasserzeichen, perpiešti aus dem damals erschienenen Edmundo Laucevičiaus Büchern Papierius XVXVIII a. KGB jeder (šią ausmonę tardytojai hielten klastinga, weil sie sich die Veröffentlichung nicht schwer zu perpiešten). Žr. http://alkas.lt/2014/12/09/ seimo-bibliotekoje-bus-pristatytos-signataro-a-patacko-knygos-ir-pogrindzio-leidungen/. 16 Ethnos savilaidinis pogrindžio leidnis, ersetzt Pastogę. 17 Turimas im Kopf O. Milašiaus tritomis, den hauptsächlich Petro Kimbrios Bemühungen dank derselben būrelis pogrindžio kultūrininkų (aus franzūzischen Sprache übers Vaclovas Šiugždinis und Petras Kimbrys, redagavo Algirdas Patackas) ausgelassen. Patį gefährigsten technischen Arbeit druckdin arbeitete kaunietes Liucija Kulvietytė und Vitalija Žvikaitė.). Darfr. www. httpalkas.lt/2014/12/09/ seimo-bibliotekoje-bus-pristatytos-signataro-a-patacko-knygos-ir-pogrindzio-leidungen/. Paskutinis Algirdo Vaclovo Patacko (1943-09-28–2015-04-03) interviu Kalba und likimai Language and destiny 291 dich, alsohlasi, pakuoja. / Es hier war keine Neuigkeit, ob dort war jener stukačių, oder nicht, immerhin sie wären sichikapstet früher oder später. Prie Pastogės sie schon waren zusikapstę. Ihr sagtet: vom Leser zum Redakteur. Na, fängt beim Lesen der Veröffentlichung. Nach dem fängt vyniot, na, alle. Oh, umgekehrt? Umgekehrt. Na, das hier schon seit Aušra Zeiten. Jeder weiß, dass leidi pogrindžio spaudą, du hast zweidreis Jahre. Maksimum drei Jahre. Na, mir noch beigeo ein bisschen mehr, denn sie hoffėjose, sie hatten schon achtonzigdreißen, aber mich besetzten nur achtonzigdreißig sechsten. Sie noch drei Jahre sekä, manė, dass durch mich zugeht zu kroniken, Lietuvos katalikų bažnyčios kronikų. mein fall war Kronikos atšaka. Das hier vielleicht andere Dinge, aber va Milašius uns war dis. tokia..., na, tai mes Pastoge norėjom įrodyti, kad galima leisti laisvai kvėpuoti. Mes turėjom tokią formulę. Vadinasi, Pastogė – ne pogrindis, nepatiko tas žoPastogė dort kalt, aber zuti fern zu sehen. Bet Pastogė uns nicht gelungen, braucht das anerkennen. Gerade niemand nerašė. Aus unserem Burelio nur, wir so paskleideten die Kenntnis, dass gibt so ein Verlag, der willit, galit atnešt, garantieren wir, dass von uns nirgend geht. Autorius wenig riskiert, jisai neš, sagichm, kokai Redaktion, Redaktion abmetete, na, und er wie dort nuplaukė. Autorius wenig riskiert. Risikoa Redakteur. Wir das Risiko annehmen, aber alle flohen in die Seite. Jauni autoriai praktiisch, na, ein Gintaras18 atsiuntete einen eiläraštuken. Mein Bruder unterschrieb Erasmus Roterdamietis. Tai Pastogę muss als nesächme gehalten werden, aber nicht wegen unserer Schuld. Wir waren alles gemacht, waren wir das Risiko angeschriebenen, aber einfach die offizielle Seite war mehr anziehlli und alle schrieben, und zachtersahen nachher auf den Ställen lecker nicht viel zu zeigen. Sakykit, Reise zu Čerėją19 war vor Beginn der Veröffentlichung dieser Publikation und wie diese Reise war, etwa einiger Jahren? Ja, hier mehr als Stimulus war für dem Veröffentlichungs. Wir, also also, berešėmės und die Reise nach Čerėją, na, dort war ein gewisses Wunder dochgi, falls lasetet. Das, dort wortlich, radom fantastik das. Hinsichtlich, und mir war sechs Sommer und vier Winter, waikiška meilie. Ir fandenom die Frau. Und absoliučiai sind wir sicher, dass es und war die Mädchenitä. 18 Algirdo Patacko Bruder berühmter Dichter Gintaras Patackas (g. 18. Juli 1951, Kaunas). 19 Čerėja Städelis Gudijoje, wo 1877 m. Mai 28 d. geboren Oskaras Milašius. 292 Acta Linguistica Lithuanica LXXXIV ALGIRDAS VACLOVAS PATACKAS Ksenija? Ksenija Milovič20. Jai ten buvo šimtas treji metai ir ji prisiminė viską, kaip ponaitis sie kündete soha voron okon und so weiter. Milovič? Milovič21, ja. Gut. Also, ich beantrage sie dann jene Episode einfach Detailien zu erzählen. Wenn Sie sich an das Treffen erinnern. Ich selbst war in Čerėjo, aber ich dort schon nichts konnte finden... Das dort nichts und unmöglich zu finden. Da nichts wie und mehr gibt. Und wir dort solchen großen Visionen hattenem nicht. Važiavom so zygeiviisch, Zuglichen, nachfolgend kažkokiom pakeleivingom mašinom. Nugajafen wir, waren wir prischaitete Milašiaus Poetien und, jašku, leškojom. Nichts mehr, als des dorthos, wo er dort führt in Richtung Wassers und atspernia dort großulė Raum. Und nur aus liepų alėjos blieben metūgiai, alles auskirst, zerstriuta, apšniaukšta. Na, sovietische tikrovė. Und nurti ein lokaler Lehrer, puikus Mensch so, staatetiischer so, Hände solche nudirbtes. Jisai uns sich eingeladen, er ist so ein kad jis ten daug knygų išleidęs, jau buvau girdėjęs.“ Tai labai gerai, jis jau ten lokaler krachtotyrininkas. Und sagt: Ja, hörėjau hier alles, sąžiningai nupaišęs that dvaro Fundamente, aber nichts gibt, nur ein Rūsys. Und mehr alles, schon fürzėlė solche, wie sagen wir, Zeit grühe solche. Na, und so und wären wir ausgehauen, nur, klar, blieb der gleiche Raum. O Milašiaus Eiligėracht über Kindheit jene Gärten das ist genau über diesen Raum. Das Raum so... Umblink Seen, so da ein See, aber scheint, dass überall herum Wasser, dort sichtosi auf der anderen Seite irgendkokia apgriauta Kirche oder cerkvė. Kirche? Ja, Kirche. Und weiter solche Novolukomlės22 elektrische Kamine kyšo solche apokaliptische. Also va, das denken wir schon alles. Kaßką sahen wir, den Raum paßten wir. Und am Abend sagt der unsere Lehrer sagt: Čia ist noch eine solche Altüte. Und führt uns dorthin. Na, bringt sie so aus dem Bett. Und stellen Sie sichokit, so grila, sie schon bu20 Pasidaliję lesen wir Algirdo Patacko erinnerungen über apzipierung Čerėjoje 1976-aisiais. Er mit Gemährigen irgendin wie surado hier huntametete senolę Kseniją, die, halbi klejodama, zogė aus der Gedächtnis seine Kindheitsbilder, wie kleiner ponaitis somaros sode zeigt ihr didelę knygą mit zešiniais, nachher zusammen spieltja. War nicht sie die erste Liebe, die den Dichter erweckte? (Julius Sasnauskas). Nord Athėnai 14(1270), 21. Juli 2017 d., 2. Prieiga auf dem Internet: http://www.satenai.lt wp-content/uploads/2017/04/Nr.14-1270-2017-07-21.pdf. 21 In seinem Buch Litua (490 p.), herausgetragen in 2013, A. Patackas schreibt über Kseniją Minovič, geb. m. 1874 22 Novalukomlis Stadt Baltarussias nördlich, Vitebsko Gebiet, zu Westen von Oršos, an Lukomlio ezeero. Zugang internet: https:www.vle.lt/straipsnis/novalukoml://. Paskutinis Algirdo Vaclovo Patacko (1943-09-28–2015-04-03) interviu Kalba ir likimai / Language and destiny 293 vo akla, keleri Jahre wie war akla. Und jinai: A, erinnere ich. Und va so erzählt etwas, stillet, nach dem ihr öffnet sich wieder da irgendkoks Strom Wörtern. A, ponaitis kviesdavo, rodydavo knygutes su paveikslėliais. Soha, voron, okon.“ erinnere ich mich, Klausia, das warum kviatuką23 kündete, es käidavo, sagt. Und danach jisai schon gefahren. O dannen war zurückgegangen nur in Vaters Beerdigung, aber geschrieben viel Bücher, sie sehr teuer. Das hier war die Ksenija? Ksenija Milovič, taigi, ihr hundert drei Jahre. Wir zählten gleich aus. Ksenija. Ani. Ksenija das Ani. Und ta Ani ist ganzoj Milašiaus kreativboj. Er so und blieb unverheßt, obwohl hatte jener Meiliä. Aber dort war und solcher verratysch. Ist einer statt in einem Gedächtnis ihres Namens Liebe Buch in nicht. Hier war sein so Rausch. Aber ta Ani wie provaizdis war, ist wie provaizdis, žinot, kindenschaften tos. bet įsivaizduokit, na, šešeri metai, tai vis tiek vaikas jau žmogus. Ir jo jautrumas, jis apskritai buvo be galo jautrus, į gyvenimo galą galbūt net liguistai. Tie, kas Vanich, erzählte aus der Botschaft [Petro] Klimo24 Umgebung, das sagte, solche waren nervige Bewegungen. Das Mensch, der sehr intensivs spirituelles Leben lebte, hatte die große einen sukrėtimą, atsvertimą. Dezember zwanzigste dritten tag vierzehnten jahre, der veränderte ganz sein [lebnis], er nach das tarsi entsagte kreativbos. Gott, wie es žmogiška, zu viel žmogiška, ich über das bin geschrieben. Es war sehr wichtig so sein, na, mystiken Leben solcher Ereignisse gibt, sie sind lemiantys, hier über die schrieb viel was. Dionisijus Areopagita25. Wod ich, sie tarsi erhebt über solchen menschlichen Dinge, über Kreativ. Und va einen solchen Satz ausgesprochen vielleicht welche wenige Menschen sind. Das ist einer von ihnen Tolstojus. Milašius war einer von ihnen. Das, wortlich, sensrumus sein das aus kinderschaft ateneßt. Na, und uns ta Ani es war, wir sie so schon litawiisch, denn aus litawiško kampo schaėjom, das wir sie surišom mit dem Lietuvos provaizdžiu, wenn jisai eiligen Krisens Zeit, wenn seine Kreativität so so war, leščias periodas, bergždžias, er dort zu dieser Zeit vertimais beschäfiminėjo, stengėsi irgendkaip überwindeten jene kreativinen solchen pertrūkį. Und dann er passtedo Platz, wo er könnte sich, wie er sagt, situe. Hadinsi, in seiner Kreativ in, jener metafizin in Kreativ in ta situe oft pavartojama. Also, jede Seele, jede Persönlichkeit... 23 Wirklichusiai aus lenkischen kwiatek ‘gėlė. 24 Petras Klimas (1891 m. Vasario 23 d., Kušliškiai 1969 m. Januar 16 d., Kaunas) Nepriklausomkeits Akto sigatarer, Außenminister, Diplomat, Publicist. m. 25. Mai 1925 d. ernannt unpraktischem pasientiniu und befugotendem Minister Frankreich in. Hier hat er mit Oskar gearbeitet Milašiumi. 25 V. a. Ende VI. a. Anfangs Philosophiens Historiker und Theologe Dionisijs Aeropagas. siehe Mehr. Makselis Rasius 2016: Pseudo Dionisijo Areopagiečio einzwalgos über leben dieviškosios raiškos (Prohodus) kontexte. Logos 87, 35-42. 300 Acta Linguistica Lithuanica LXXXIV ALGIRDAS VACLOVAS PATACKAS Maceina, kad yra kultūros profenomenas. Anot Špenglerio35, kiekviena kultūra turi savo provaizdį, profenomeną. Tai liaudies daina kaip tautos sielos išraiška. Vocalisch geschriebener Text, wir ihn ausgeschriebenen, eingesėjom. Es war noch partizanen Lienas, das mir hier kostevo, alsohe, einen Artikel die Dinge, da war partizanen Lienas, das ihnen zusätzlicher Artikel war für das, dass auspublikvo. Artikeln habt ihr im Kopf, wann Euch angepackt, ja? Na, dort solche Geschichte war. Mokslų akademijoj standet spinta koridoriuj. Neaktualusis thematischer Katalog hieß es. Und da war alles. Kur censūra wusste nicht, wo dät die Bücher. Vadinasi, brošiūras visokios suversta. Und manchmal va bestellst und dir bringt es. Meist bringt nicht. Aber manchmal bringt. Und wir dort radom Septynios Legenden über Nukružiuotąjį. Ir radom irgendkokį Baltikum žurnalą vokišką, gedachtą Baltijs Ländern. Und da war der Maceinas Artikel. Vokalisch. Er wurde geschrieben wölzlich. Neviškai. Wir übersetzten ihn und stellėjom, jetzt ich kann mich nicht erinnern, ob in Ethos, oder in Pastogę. Das sie dort, wenn gefangen, ist für das partisanen Lienas... Vadinasi, lyrinė daina ist uns das gleiche wie Egiptui pyramidė, arabams arabeska, Vakarų Europos kultūrai das erdvinis, Bacho muzika und ähnlich. Das, wortweise, dass, wenn jetzt geborenė der gemal unserer Literatur, das jisai geborenė aus nostalgie. Op! Op! Nemunėli! Bist du mich rufi?36 Aus Nostalgie, hieß es, perėjo. Tautosaka peretzte Literatur, die von vornherein begann. Na variklis war genau nostalgija, aber nostalgija solche gal šmalco37 sinnes, alsoesai, welt liūdesys Reue38 Zeitraum solchen. Das wenn tautosakoj, hier ich nelabai deutlich spreche, das Thema noch reiktų pakrapštyt, mein ta Hypothzė vielleicht solche truputėlį noch per drąsi, sie braucht noch abgeschlossen, aber wenn Reue periode, wenn tautosakoj dort war alles gražu, gut, aber immer noch war viel traūdesio. Dort unser Lieder im Allgemeinen. Im Allgemeinen, lyrikoj ist viel traūdesio. Viele to aisos, wir turėjom solch ein Wort. Aisa bedeutet solch undefiniertes Weltleüdesys. Das ist die geburene Literatur auch orientiert sich zu demselben. Irgi orientivose in die Richtung und nahm nahm aus nautosakos die liūdesį, und daneben, na, Sie sicherkämen, dort die alle Biliūno, alle Texstai sind solche wirklich nelinksmi. Nostalgija ist litawiška, im Wesentlichen es ist des Menschen, ausvaryto aus Rojaus, ilgesys to pirmykščio Rojaus, harmonijas, pirmykštės darnos. Das ist das uns, ich das nenne nostalgija, aber vielleicht hier etwas breitere. Aber hier reiktų getrennter Studien, ich hier wohl wohl nicht spėsiu. Das war eine der wichtigsten Motivationen, also, wie hier gesagen... Hinsichtlich, unsere Literatur mit Nostalgie hat sehr tamprų Verbindung. Nebūtų diesito 35 Oswald Špengleris (Oswald Spengler) (1880 m. Mai 29 d., Blankenburg […] 1936 m. Mai 9 d., Miunchen) völkerischer Historiker und Philosoph, Literatur und Kunstscher. 36 Aus Andriaus Vištelius ketureilio. 37 Vok. der Schmalz ‘sentimentalumas. 38 Vok. die Reue ‘atpenning. Paskutinis Algirdo Vaclovo Patacko (1943-09-28–2015-04-03) interviu Kalba und likimai Language and destiny 301 Gefühlso, nicht weiß, was dann mit unserer Literatur. / Sie sehr greit, unter anderem, pasivijo europinį niveau. Hinsicht, ziūrėkit, ich hier schrieb so einen piktem Text, kürzlich hier erschien über Bücher und Lesung, dass fühl ich ziaurų komplexen, dass, als Russen hatte Tolstojus da alle, na, Gogolius und so weiter, das wir turėjom Mužiką Žemaičių und Lietuvos Poškos. Begėjom vom Null, wenn nichtrechčiuotume Donelino unijas laičio, kuris ten šiek tiek atskirai stovi. Žodžiu, va kur buvo didžiausia Liubblogigkeit. Hinsichtlich, nicht nur dass sugriovė Staatlichkeit, aber aus uns an nahm die Sprache, und Sprache ist savastis. Uns ist Sprache nicht nur einer Aufführungssache. Sprache ist etwas mehr. Und wir ohne die Sprache. Aber schon Mykolaičius Putino Altorių šešėlyje ist europinisches Ebene Thema, schon erreicht ist das. Na, vielleicht er so truputėlį hat solchen Provincijos geruch, aber trotzdem kann nicht nuneigt. Und weiter alle unsere und tolimächtige Literatur dort ist wirklich schon europiniai Dinge. [Antanas] Vaičiulaitis völlig europietischkas, nemokėjęs, zwischen anderko, slaviškai. Nemokėjo weder rusiisch, noch polkiisch. Kas toks? Vaičiulaitis. ich hörte Miežela Ašitis. Ne ne ne. Mieželaitis hier in schona. Worđu, Vaičiulaitis war die Generation, sie war sehr so emphėžta laike, sehr trumpas Zeitraum, vielleicht welche zehn Jahres, wenn nicht brauchte zu lernen weder lenkiisch, noch rusiisch. Jisai mokete englishka, mokete vokiškai, was nur will, nurte nicht lenkiškai, apsiėjo be schitter sprachen. Tai Vaičiulaicija Vater ihn sehr schätzte als sehr puikų Stilisten. Tatsächlich. Das va, wortlich, vielleicht er ist nicht welche sterne westarietiškam context, aber litawis apskritai niekad wird. 516-0003-03 einem internationalen Bestseller. Wenn wer schreibt litauisch, hat diese fürgetst Sache. Hier nurtai was wir wissen Milašių und Mickevičių in dem Kontext. Vielleicht kehren wir zurück zu Nostalgie und Milašiaus. Das, wortlich, sage ich, diese Thema nostalgie ist aus echtro ilgesys to ausgewaryto aus Paradies Adomo, der noch war sehr nahe nahe Paradies, und insgesamt litaviška Kultur, wie hier besagus, wieder banaliai, aber war nicht fern nuvaryta von, wenn ich habe gefalvoj die ewiginea graliaufnahme, gewesen im aisoje, nenorą und sogar nemokėjimą kurti form, denn žiedėti ist žydėti. Žydėti ist žiedėti. Gelb und bedeutet gelb, oder nicht? Wir haben den ganzen Komplex. Hinsichtlich, wir nennen nyktinokti dėsniu. Hier gleich branda und hier gleich todt. Was ripręsta, das stiršta. Was erhält Form, das wird sterban. Was nichtgyptet Formen, balanziert sich grenzoj bis Formen. Was ist ewig grün, aber zata und ewig. Das va, unser so teil, wie sagend, hier gut oder schlecht, von uns nichtpriklaufen, nennet wir, wie wollenim. Acta Linguistica Lithuanica LXXXIV 302 ALGIRDAS VACLOVAS PATACKAS Truputį tą savo teiginį, kad viską galima rasti kalboje, tik reikia ją atrakinti, ein wenig praplėskite. Weil unser Thema Milašius, aber Milašius sogar nicht ging litauischlich, aber immer noch sehr litauischsk. Wa Sie, einerseits, behaupten, dass alles gefunden werden kann kalboje, nur braucht sie atrakinti, und, andererseits, Milašius, der nur pramoko litauischlich... Na ja, hier ist solche savotiška widštara. Aber in Wirklichkeit gibt sie nicht, denn alles kann gefunden werden talboje, alsohe, wir turim Methode, jisai war so schon sehr verachtamat, aber wenn nicht das Methode, wir wäre nicht in seiner jener zwölliken knihen parašę, ich nebüchte. Und, endlich, Saudargas, ihn jetzt reabilitiert va schita knygelė, wo Sie turit, litauischer Sprache. Na, wenn kurz geredet, das, was wir taten halb bewusstwillig, nichtlange bewusstend, was wir tun, das heißt jetzt sehr wissenschaftlichkai kognityvinė lingvistika. Welcha Linguistik? Kognityvinė. Von dem Wort cognitio Kenntnis. Ist neueste Linguistiken Belgim oder noch kam, rūšis, jai dvidešimt metų tiktai, taip toliau. Tai čia apie tuos metodus. Tai va, žodžiu, kalba mums yra savasties dalis. Kitoms tautoms kalba, kokiems nors ihnen susižinojimo Mittel. Sie können sprechen valoniisch, können sprechen flamiisch, aber ihnen braucht nur kontakot. O va uns Sprache bedeutet, wir verlandam Sprache verlandam einen Teil von sich und zusammen verlandam und Literatur, und alles griūva. D. h., Sprache uns ist, na, ich ten nicht möchte anfangen pasakot, welche sie sena, sanskrits, ten so weiter. Das, wortlich, Sprachaufgaben wesentlich. Jetzt Milašius mokete litauischlich ein wenig, aber wenn er und sein gut mokėjęs, nicht der Sache. Wir nennen ihn fünfto Gradens litauischem. Warum? Deshalb, dass ist, nicht erinnere ich wer, ein sagt, dass Berdiajevas39, andere sagt, dass noch jemanden ist gesagtęs, dass jede nation ist ein gewisses Gottes ideėja. Hinsichtlich, Gott schuf eine Nation, gleichfalls wie und Menschen, dass er verkörpern würde eine gewisse Idėją. Das ist solcher sehr ryškių volků, es cečėnai, ich gut kennige das volkä, viele Male gewesenens, sie mich bezauberten und tebežavi, obwohl jetzt dort erscheint und bei ihnen juodulių genug ist. Das, wortweise, Freiheits problem bei čečėnus. Čečėnas ist das Gleiche wie laisvė. Ich bin sogar gesagt habe kažkada sie dort įsikirto, dass čečėnai nicht nacija, und sostojanije duši, na wie übersetzt dvasios κατάστασηė. Das va, wortlich, es jede Nation, na, ist Völker gemischytas dort schwieriger sichigaudyt, aber wir turim die Idėją. Wer fängt die Idėją, ist litauer. Was ją vysto, was ja lebt, ist litavis. Er kann und nebemokėt litawiisch. Sprachgegenstände passen denen, sag's, Erstesiems dreien oder vieren Graden. O Milašius ist der lašas, trotzdem im Himmel nötig, irgendkoks lašas, aber toksai Ereto Beispiel, žiūrėkit, völlig er nichts zu tun hat mit 39 Nikolajus Aleksandrovičius Berdiajews (1974 m. März 18 d. 1948 m. März 21 d.) rusų filosofas, religinio egzistencializmo atstovas. Paskutinis Algirdo Vaclovo Patacko (1943-09-28–2015-04-03) interviu Kalba ir likimai Language and destiny 303 Lietuva. / Der Freund tödend vor Sterben sagt: Gauge und, wenn du willst, gauge und tust, was ich nicht können werde machen. Anfuhr nach Lietuvą, na hier, so weiter. Labai zapferštas ohne bedalo toksai trumpas Ereto tekstas, er dort während des Krieges irgendkaip ausging Lietuva ist Europas Adomas. Wodurch, dort wert zu achten. Das ist das Gleiche, was wir reden. Eretas völlig savarankilich, wir den Text nur kürzlich hier aptikom, das va, wortlich, solche pamästyma. So dass spricht und Milašiaus phänomen in diesem Fall ausseschiedet genau per jener nautos idėją. Nation, die fängt, wir haben nicht noch sie gefangen, wir haben noch nicht uns gewoken, wenn wir sie überhälsen. Das va, als bei uns gestern war forum televizionen, was zu tun, dass nebägten aus Litauen, und sėdeten örtliche ekonomisti. Naivuolie. Und glaubt, dass per wirtschaftą hier halten wird aus Lituanien bėgančius. Was eingeleitet hat schöhnt kultūriisch und existentenciisch, das niekad nichtveriuos, trotz aller ekonomisch. Es gibt so ein Wort butšaknis, weiß nicht, ob hatte gehört. Koks? Butšaknis. Zemaičiai hat erhaltenikę. Reiškia ganz genties Ort, wo gentis geboren. Das ganze gentis kann ausvažinėti, aber butšaknis bleibt stattin und nirgend wonig reist. Er schützt Völker, vorėvių [zemę]. Das solange in Lituanien wird butšaknių, kann bleiben nicht drei Millionen, und drei hundert Tausender, aber wenn das wird butšakniai, das wir niekur nepradingsim. Diese Dinge sehr wichtigüs. Shaknii muss lassen. Šaknį kann eingestellt nurtai kultūriisch. Wenn deine Wurzel schwache, sie sehr leicht auszufrühen. Na, und dann emigrationen ta wanga nesinesha, wie toj, zinot, rusų perekati pole solches Pflanzenėlis ist, per stepę ritasi so kugoliuk, er da irgendwo stoppt, manchmal einläßt sie schaknelę, pasilaiko und passei wieder ausrauna, und wieder traga. Dann bei uns das gleiche. Alle Emigrationen, alle Wirtschaft, alle Gudravimai mit allen Steuern nichts nichthilft, wenn es keine Schöße sein wird. Mano va schita, hier ihr lasstysit, begžioj dort so eilėraštuken ist: Was wir solche, sie bau Häuser aus molio, singt die Liedins senolių. Das šitie sind butšakniai und nirgendwo von hier nichtreißt. Sie werden hier, ungeachtet, ob gibt es Krieg, oder Pest, oder Hungersnot. Lieg hier. Vielleicht hier jetzt passte solche Frage einzufügen. Über Oskaro Milašiaus will, solche Bemühung. Oskaro Milašiaus Wunsch, Anstrengung war zu antikines und biblijines Dimensionen hinzufügen noch eine mit Lietuva centre. Naja ich mit das Thema stoßte in sehr interessantam Kontext. machte ich über Česlovą Milošą Film und damals berešiaus und war ich in Italien ziemlich längą Zeit auf der Insel Kaprio. Und dann seiend jener antikinen wie und kultur lopšyje, aber jener Zone, und denkend über Česlovo pą, pamiršau pavadinimą knygos. Gimtoji Europa, kurioje jis... Arba ne, apskritai apie jo šitą LDK erdvės suvokimą. Ir aš tada galvoju: Dievaži, bet tai yra ištisa kultūra, kuri kaip ištisa dimensija, kuri niekaip Milošo nächste Euroneįėjus in die Wahrnehmung des Westen Europas. Mit 304 Acta Linguistica Lithuanica LXXXIV ALGIRDAS VACLOVAS PATACKAS anderen Worten, ich nichtpainiosiu hier meiner Gedanken, die keine sklandžios sind, aber zurücktant, ob Sie könntenetet wie auch immer pokommentieren jene Milašiaus Bemühung an der antikinen und biblijischen Dimensionen hinzufügen noch eine mit Lietuva centre. Na, Milašiaus ich irgendkaip die, wie Sie nennen, antikinen Dimensionen vielleicht nur kokie pėdsakai sind. Jetzt, ich hier brauche gut nachzudenken. Ich habe im Sinn, dass in Europa, europinėj kultüroj, existiert solche Dimension. Na matot, wir das halten Lituanien, heißt es, als Špengleris dort priskaičiawe sieben großes Zivilisationen, Toinbis40 zwanzig drei oder wie. Lietuvą ausgrenta galima laikyti visiškai atskira civilizacija, kaip Ethoso kultūros prasme. Jeigu kultūrą skirstyti į Ethos ir Logos kultūras, tai Lietuva yra atskiras darinys, kuris aus allem, was ist aplinkui. Er ist wenig bemerkbar. Wie ich sagte, daher bemerkbar, dass er nichtukuria Formen. Nach Kanto posakį, zwei Dinge faszinieren mich: sterzdetes Himmel über meinen, Logos pasaulis und moralinis dėsnis in mir. Das va, dieses Ethoso pasaulis, moralinis dėsnis manyje, hier Lituanien ist civilizacija, schitoj Bereich. Wir haben vollständig otiderbt das bis Ende kalendarischen Feierčių System. Wir haben alle die dorąsias tiesas. Und noch vergleichsweise nichtlähm beschädigte, aber nicht beschädigte. Also va, solchen Kontextam ist es dieser Milašiaus, er hatte ein anderes problem, meiner Meinung nach, was er nannte biblijine. Er gi ist, seine mutter war jewä. Das ich hier kenne ich einige solcher Charakterj, solchen Letą Palmaitį, hier er toxi wenig bekannt ist vielleicht, aber eine von unter die interessantesten Figuren zeitigenėj Lietuvoj. Esu mit ihm zusammen buchgelę geschriebenęs, galėsiu geschenkti. Wer und wann entführete Europa. Na, originalus, redbininkas genialus, er derzeit hat nichts essenyt, so weiter. Die alle kalbniker sind mit etwasitigem pavažiavusiu rogu, andersokies nebūna. Kalbininkai sind nepamrasti Menschen, eingeht in diese Welt und aus ihm schon nicht fähig ist auszureiten. Wodžu, Milašius, zurückgehend zu ihm, žiūrėkit, nugažiavau in die Weiden und jetzt. Aha, biblijinį. Er ganz Leben, er ende Lebens rückte zu jener biblijischen Thematika, denn sein und na Saulius aus Tarsos [drama, 1914], sakykim, kristenisch, aber, beispielsweise, dort sein das Nihumim [eilėraščių rinkinys, 1915] und andere schon sind biblijinische solche Dinge. Hinsichtlich, das. Und jisai löste das ganze Leben problem das zwischen dem litauischkeits und, wie Sie sagetet. 516-0003-04 Es war einer der Fälle, wenn ausgeschieden hat darnas vorbildalu, heißt es, er starä währendharnoje, währendhalben zwischen schit beiden dennoch sehr gewerblichen civilizacinių Anfangs. Das ist ein sehr seltener Fall. Heinė hatte großer Probleme, so auch 40 Arnold Toinbis (Arnold J. Toynbee) (1889 d. 14. April, London 1975 d. 25. Oktober, Jorkas) – garsus istorijos, civilizacijų filosofas. Paskutinis Algirdo Vaclovo Patacko (1943-09-28–2015-04-03) interviu Kalba und likimai Language and destiny 305 neišscheidete, blieb slaptas kristenheits fešas, obwohl und war formelle apsikrikštijęs. / Hier der trash biblischen Blutes. Er sehr oft durchmischt sehr unerwartet und die meisten verlaufen damit, dass entweder zusammwegina, eingeht in eine gewisse schizofrenie... Milašius gleichzeitig blieb treuer katalik, schrieb Popiežiui. Nusiuntus diesen propashystes, ihn etwas wer, scheint, Maritenas41, beschuldigte profetismus, neva leido sein sich pranašu das katalikybėj nelabai annehmbar. Popiezes, genauer, seiner Sekretärin, die Antwort war formell, aber so umschaltet: Achiū, gavom, sehr talentinga. Maždaug ja. Milašius am meisten ausgespannte tom prophšystem, aber gleichzeitig blieb treu dem seinem laš zu jydiško Blut. Das die biblische Thematik entwickelte talentiert, genial sogar darin die Dinge passen. Das war noch ein sein Sieggalä. Man mag sagen, zeitlich starė dreißigt devinti Jahre. Galit vorstellen, wenn faschistenbesetztem Pari žiuj er wäre geblieben lebend, was sein Schicksal wäre Buchenvaldas oder etwas solchen. Koßkas schreubingo. Mirė, Vogelštelį begaudydamas park, einfach tokiom idealiom Umgebungm, kann man sagen. Pabėgo kanarėlė, er sie kaudete. Aber ich verstand es, dass es war im Hotel, in dem er lebte? so verstand ich, dass die kanarėlė entfloh und ausflog in den Feld. verstand ich, dass Ich kamary. Vielleicht, solltest genauen. Bußen hinreisen in das Haus, wo er lebte, und dort war eine interessante Geschichte, aber mir tat nicht für den Film, es blieb verschoben. Dort leben jetzt Menschen, das Haus war während des Krieges paurtast so zaftšta Ort. Die Leute, die eingeschraustet, sagten, wenn eingeschraustet, dass wurde pridergta und t. t. Das Haus war sehr schön. Aber hier anderes Thema. Da Zeit habe ich nicht, rück ich zu Milašiaus litauischkeits. Sie wie und waren Sie geschmückt, weiß ich nicht, ob alles gesagt habt, das was ist der Milašiaus Lietuva, oder, wie Sie sagtet, zurücktoji Ort auf der Erde? Er suchte Auswänge aus kreativer Krise, ich schon darüber sagte, dass war so tarsi Stilltelnung. Er versuchte die Magazin zu lassen, beschäftigete sich mit Übersetzungen. Būna kreatives Menschen solchen Pertraukų, vadinkim, kreativbinių. Und dann begann er zu suchen, worauf hervorzustehen, situé zu helfen sich in einen Ort, um worauf er könnten entstehen, was könnten sein kreativer Stimulu sein. Und hier unerwartet eine gewisse Rolle suwidete Mauriceas Prozoras42, er ist bajoras, beteilvęs uprilime, irgendwo von Pakaunės. Er richtete Aufmerksamkeit auf sein Schaffens litauischtum. Tą lietuviškumą in dem Sinne, wie es probžiau 41 Žakas Maritenas (Jacques Maritain) (1882 m. November 11 d. 1973 m. April 28 d.) francūzischer Schriftsteller, Philosoph. Mauriceas Prozoras (1849 42 Januar 28 d., Vilnius 1928 m. Mai 10 d., Nica) francūzischer Schriftsteller, Übersetzer, Diplomat. 306 Acta Linguistica Lithuanica LXXXIV ALGIRDAS VACLOVAS PATACKAS erzählen. Tarsi rašo fransūziškai, er dort suchte... gan banaliai, vielleicht und sagte ich, auszufahren in die Paradies salas... Ta Parjaus nahuemt, suchen zu jenem Ort, saubare, schastiges, nichtsteptes, in die er sich könnte platzieren und aus dort bekommen neue stimulą kreativei. Must jedem Menschen für er passt so spätle ohne Ort er sucht, von wo ich hier, was ich so, von wo meine Schöpf, Schöpf suchte, ko gero. Und hier plötzlich der Prozoras öffnet die Augen: er wieder vėl į vaikystę, tą Ani. Ta Ani ir Lietuva yra maždaug tas pats. Transformuojasi erinnerts jene Gärus, sichigenerisiert selbsttichtig. Savotiška Metaphora mehriasluoksnė oder nicht? Be abejo, weiß nicht, welchen Wort zu hier pavartot, visokių hier sind terminen. Und dann fängt er an Lektüre zu lesen, aber ich möchte betonen mit Botschaft noch so keiner Kontakts gibt, keinem materiellen Interesses tame ist nicht, ich jene Dinge sehr spezifinu nach Datums und so weiter. Und er fängt zu sprechen, zu erzählen über Lituą als über eine Art Paradies, pirmykščio Parjaus, šalį, da linmarkų kvapai, da wolkų..., wortlich, genealiai, die reiktų vielleicht skolen, hätte tuva jam tampa svajonių mistine tėvyne. Tarp kitko, kai pirmą kartą atvažiavo į der Text... Seitdem LieLietuvą, ihm war smūgis. Po Erstem weltkrieg, imaginokit, Kybartai, griuvėsiai, nustekenta, nuvaryta Lietuva. Aber er immer noch ihre neišsižada, ihr sąžinnig dienaucht seiner Sprache, seiner Ausspraba, seinen Verbindungen, sehr große Rolle suvaidina. Prancūzai sofort spürt, dass hat Angelegenheiten mit kažkokia kulturinga Salimi, und ganz anders lestest. So ihm Lituanien regenerisiert sich aus Kindheit. Er in Wirklichkeit liebte Lituanien, sie war ihm vielleicht mehr der chaikkeits garten, das idealus bilddigys. Dann er strikt ablehnt lenkystės. Polen ihn zogen, versuchten zu machen polku, aber er ihnen einfach ziemlich grausam, sogar grob abgeschnitten. Daher blieb Zborovskiai unvollendti. Milašius war zusammengesetzt mot Taip, begann begann seine neue kreativis atsiga. Zur gleichen Zeit begann er sich zu interessieren litaviškomi Märchen. Die selbst fruchtlichste Periode beginnt von dem Ort. Die metafizinische seine Texte dann geschrieben. Taip. Metaphysinius er begann zu schreiben, als darin atgimė, nennim, žydiškasis sandas. Dann ihn stark angegenerafte. Und zusammäuscht es alles. Saulius aus Tarsus, der auf dem Weg nach Damaskau atswerterte, von Sauliaus wurde Pauliumi, das tarsi sehr christioniškas Motiv. Seines Kreativens Gipfeln doch haltenychte Symphonien: Nebaigtoji, andere. Dort ist und dainingheit, und melodika, aber gleichzeitig und sinnmė, und litawiškumus, und biblischer sand, wie Sie sagtet. Eilėraščiai schönžūs, lyrika und so weiter. Mañara (pjesė Migelis Manjara red. past.) auch sehr starkus Thema. Mañara ist Jesuitischen ordino gegründeters Geschichte, nur benannt anders. Und dabei seine eigene Geschichte. Kur körniška meilė versta auf gövišką. Sehr starke Sache. Visiškai copytoja Lojolas biographie. Lojola sužeistas karininkas wird schlubas, einkuria karingą ordeną. Jesuiten sind Kirchensoldaten. Compañía di Gesu verčia Jėzaus draugija. Paskutinis Algirdo Vaclovo Patacko (1943-09-28–2015-04-03) interviu Kalba und likimai Language and destiny 307 Visiškai ne draugija, braucht zu übersetzen Militarinė Jėzaus kuopa, t. y. militarinis einheit /. Wenn wir alle [jäzuitisch geschriebenen Bücher] unterteilen, jeder Jesuit ist durchschnittlich geschriebenes po 12 Büchern (kokių nors wissenschaft arbei oder einfach was auch immer). Sehr gelehrytas ordinas. Und wenn sie laidoja, nebūna noch namens, noch paßlingen. Es gibt solch ein Anekdoten. Schrešo, dass Jesuit bekommt ein Beschluss, er irgendwo schon arbeitet längst, ihm dort gut geht, und plötzlich er bekommt ein Beschluss sässt in ein Schiff und schwimmt in ganz einen anderen Ort. Und er die ganze Nacht quält sich, wie hier jetzt wird, was ich mache, sagt: nicht teufels, zuerst jesuit bekommt ein befehl, sitzt in ein boot und dann quält sich. Noch so ein Moment aus Ihrem Text. Sie ausschließen eine Zitat aus Nihumim: Liveme im Leben, weiß ich, dass der Welt sechs Tage geschenken enthüllen für das, was braucht zu kennen sepintojoj. Wie war der siebte Oskar Milašiaus Tag, wie sie erschien? Sunku pasakyti. Septintoji diena – sekmadienis, nelabai žinau, kaip traktuoti šitą dalyką. Nežinau, kaip atsakyti. Ich erinnerte mich anderes Thorntono Wilderis einfaches, aber sehr schönes Romanen Echtuntoji Tag. Gott schrieb die Welt sechs Tage, am siebten ruhėjose, aber niemand weiß, wie lang dauert Gottes Tag. Und dass jetzt dauert der achte Tag. das hatte ich im Kopf, fragend über Milašių. ich verstehe, dass dieser Ich sein klimb Gottesop erreicht fast nicht höchstes... [įrašo pabaiga] 516-0003-05 Das, wie und vorstelle ich, beantwortet an dieser Frage über den siebten Tag etwas solches sollte sein. Ko besser. Ko gut, hier gute Vermutung. Maždaug, dass Gott mir sehr gefällt, wenn Gott getrnėjosi seine Kreativ. Na, und tut, und nachher betrrisi. So ich weiß nicht, ob es den siebten Tag war, oder eštuntą. Gal, ko besser, aštuntą. Das ich, ko wohl, ich einfach hatte zehn Jahre arbeiten griovius šienaut. Na, dort warf aus der Mokslų akademie, so weiter. Das, wortlich, wenn so schönes griovį padarai, melioracijos griovį, geht vagelė. Und ich zum ersten Mal im Leben, gewöhnlich mehr nicht erleibsuche, dass mir warte schönžu. Ich machteiau direkt, schönžu, vandenėlis teka, hier und so weiter. Und ich geträdedauausi meinen Job. Dort, klar, viel Schweiße nuließ ich. Und nach dem solchen atgaivos ich habe nicht erlebt niekad, weder bücher schriftend, noch demmehr dort Seime arbeidend, aber das wenn mensch, hier ist notwendig, wenn du alles richtig machst und etwas etwas machst, dir muss sein pačiam gražu. Reicht zeit dafür zu widmen und nicht zu schämtyt sakau, labai keista, bet aš pradėjau prie griovių tą tokį ir tikrai būdavo gražu. Čia 308 Acta Linguistica Lithuanica LXXXIV ALGIRDAS VACLOVAS PATACKAS that pasigėrungsver. Ne Ansprechings irgendeine Prämie oder noch irgendwem, wenn das va ich war raistas, priaugęs dort galas weiß was, sogar nesimatete, hier jetzt schönus griovelis, klarsku, dass po purvumą liejasi, mit dem kastuvu, mit dem dalgiu sechs Stunden. Aber gedarai und schönžu. Und bei Gott das Gleiche ist. Jisai schaute in seine geschaffte Welt und trank sich. Ich weiß nicht, vielleicht dem siebten Tag, vielleicht achtsuntą. Gott siebte, und wir leben eštuntet. Versuchom sich zu verbessern. Na, weiß ich nicht, ob hier wäre was hinzufügen, aber musste lasitt Petro Klimos Erinnerungen über letzte Zeitraum, letzte Oskaro Milašiaus Jahre, als er lebte in der Botschaft, wenn bei ihm jemand käme, er abschiedete. Na, kai wer nimmt kaum nicht beprotigkeit. Wenn Sie sich mit diesen Klimos Erinnerungen vertraut gemacht haben, was Sie denken Sie über diesen letzten Zeitraum? Nichtwaru ich so schon sehr tiefgehend kennengelernt, probėgšmais, aber ich so begreife, dass solche Leute, na, sie seltsokai sieht. Sagt also, sie können schon dort vielleicht und liguistai. Ich habe denvoj, zum Beispiel, na, dass und galėjo atrodyti ten keistokai, su pavažiavusiu stogu. Ir kai yra nuotrauka tokia, denselben Letą Palmaitį. Das Mensch, der schon buity es da schon, wortlich, problemos mit ihm. Wodžu, dass er wirklich ich erinner mich, gemeinsame ihrer ganzen Botschaften, Kollektivvo, dort mit visom mašininkem, mit viskuo. Na das alle, wisst ihr, solidzlich steht. Und er so zassimetęs Bein auf Bein, so etwasitig nervvingoj solche Pozaj. Na weißt, es ist ein Mensch, der lebt rein spirituelles und nichtelvą spirituelles Leben, eingefasst, und der ist wahrer sein Leben, das ihm daai, er kann finden, na, nicht ganz. Und hier nichts wunderbares. O wenn wäre das, das ich nusteb würde. in Euch ziuhriu, Ihr Ich aus Ihrem Blicksicht etwas primenat Milašių. Na, vielleicht irgendkiek und supanašėji. Sein sehr eindrucksvoller Blick in Fotografien. Und sogar ist kleines stuifchen, achtzeoniikos oder dreißig Sekundeniger nuflmuot, wo er raucho bei dem Fenster, dort blicknis wirklich beeindruckend. Na, er auskräschte so einen Jokes dort. Sie irgendwo säßeten restaurantere mit dem Bäčiuli und er dort etwas nicht respektvollhi repliiepete über glauben oder über Popiežių, katalikenschaft. Das er dortai stattin restorane ihn parklupdė und entschuldig. Und er gleichzeitig sukalbete ein Gebet und apologierte. Eingesehenokit, Restaurant, hier zwei atschlupene betziasi. Na, solcher Dinge gibt es, aber hier nur Genie, weißt du, sie, mit ihnen... Das ist gut, dass ja, denn es wird ganz gegenteil Variante, wenn zu viel sich erlaubt. Wie mein Brudiuk, es nachher dort vollständig bis Ende Lebens. Na, wie und alle Themen. Wir hier sehr viel prišnekėjom, notwendiger sutrumpinkit. Nein, es nie alles geht in den Film. dargi nur gestern Ich dachte ich, anksčiau turėjau programą televizijoj, turėjau laidą, bet dabar neturiu Paskutinis Algirdo Vaclovo Patacko (1943-09-28–2015-04-03) interviu Kalba und schicke Language and destiny 309 und nicht möchte haben, aber pamaniau, dass wenn noch surasiu irgendkaip zeit vierzigzig ir jeigu Jūs surastumėt laiko, galbūt reikėtų vis dėlto kokį trisdešimt, minuten finden zeit mit Jumis separat. / Und was Thema? Kūrybos, des Lebens und aller jener Usūkių des Lebens. Na gut, ich nichts gegen, vielleicht ich schon hier bin prišnekėjęs, dass nachher nepasidarytų gewinot wie. O was Ihr seid prišnekėjęs? Na, das hier nicht fällt jene Leitern allesokies. 516-0004-01 In uns schaut ja, nenntig, anders. Va būtent. Aš manau, kad būtent dėl to ir reikia padaryti. Šiaip aš labai dėkingas, kad Saudargas užvedė šią temą, aš kažkaip gal ir būčiau nichtingekommen. jetzt sogar angekommen, Ich lese diese Texte, das Wort mir schwer ausgesprochen. Kognityvinė. Cognitio Kenntnis. Kognityvinė. Mandras, mandras. Aber, wortlich, schitie linguvistische ausvedžiojimai gutem Sinne ist sehr interessantüs und, glaube ich, dass es sehr zeitgiška. Das ich denke, dass nicht esoterischen, und doch doch wissenschaftlichen... Esoteriken hier keine gibt. Wissenschaftlich Aspekt... Der Grundsatz ist die, dass na wir erwarten, und zuletzt hier keine Neuigkeit nicht, dass Klang und Bedeutung sind verbunden. Hinsichtlich, Klang bedeutet, und Sinnm kann ausgehört werden. Geruch bedeutet, sinnmü aushören. Shitai nutrück nach der Katastrophe des Babelturms. Hinsichtlich, die Menschheit begann nesusikalbėt. Manom, dass litauischen talboj das Verbindungs ist ausgebließ. Geruch bedeutet, und den Sinn lässt sich aushören in Form eines Sounds. Also va, hier wer interessiert daran nicht Nachrichten. Neuigkeit nur für unsere Sprachler, da sie zurückgebienen nicht weiß wie viele Jahre. Ich erinnerte noch an eine Sache, mit welcher ich nicht stieß während des Lesens dieses Textes. Über augį und bilddą. Nein, über Sound und Bild. Über augį und ohį?