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Vytautas Stulpinas – statinio srauto poetas

Giedrius Alkauskas

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GIEDRIUS ALKAUSKAS 326 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXV IŠKILMS Vo schuo ą Jah en, au wa end im Gymnasiumssaal auskelnissen nie endendenden Feie es, ein Sch i s elle auksakalys wie ni gend nich s: Was, dein Kop , hie g öße ? Mače nis, sakom beide. Mače nis, und s illam. GIEDRIUS ALKAUSKAS VYTAUTAS STULPINAS STATINIO SRAUTO POETAS Wenn den Win e in Telšiuose pasukda au on Luokės s aße in Vilniaus s aße, eines meh iabu ius ie zjah š e imme b ann e spingsė. Wuss e ich Vy au ui Telšiečiui je z paga au me as. In solchen Räumlichkei en en s amm doch und ei ies e Tex e. Jus iniškių na elyje, Sapiegiškio obelėje, meh iabu ius blokelei. Poe a, e wei e iend imme neue und neue e länge ung im Kamp mi sekinančia liga. Abe Reihen in das nuo a gio nich iss . De , dem paika nu aus e ėjęs a chipelagas Kämp e mi didžiūnais didjū ėje. Abe seine Reihen gib es okeanų. Ka ys, kämpšije un e scheidende nu zwei a ige An pečius. Alle dings was aibulynas eilungen! Un e p Poe s habe ich nich und g öße en E udi o. Nu seinen Tex en wenig Abs ak ionen. Miškininkas, dailidė, Biblio hikininkas. Be Zolininkenscha , ande okies Schneken aus ihm und nich e wa e es . O sowohl p ipasakos his o ionen übe e gangens li e a us, dass jau esnį plunksno ių de o nyn das ku zam p islėg zu e de. Und Lich lieb in ensi ien, dass alle pakampius apsch ies ü. Nich nu allego isch. Da 1971 m. jungen philologus konku se ihn beme ke e und lišku, ad essa o geschä mou wie elik iją, sch ieb selbs Ma celijus Ma inai is: Vy au ai, ich, wie zemai is, Ih e Bilde in užuodžiu Zemai ijos žemę, de en sielą wie iel meh poezijoj is p askleidęs V. Mače nis. Mokslei io Vy au o eiles de g oße Dich e e hiel e und nus ebusiam Au o u ã š ie us bego anojo schon nach 30 Jah en. Dieses Zi a je, manau, und glūdi Vy au o k ea i os Vy au as S ulpinas s a inio s au o poe a Įž algos Insigh s 327 sėkla. / Poesie muss bleiben Poesie, auch wenn aussp ichs sie aus pa a mės in gemeins inę Sp ache. Tad Vy au as, wie andai Mače nis, ašo lie u iškai, und mąs o žemai iškai. Juk das, was jeden auszeichne , nich enn . Und B ie e wähn Mače nis... Was und besegnen. Shiee , jubileeigen Jah en, on Vy au o iel übe dieses zemaiischen Landes unikumus aushö en wi . Aus dem Leben d uckend noch und noch nach go an Zei , das e s e Buch Didysis kamba ys ausd uck e nu 1998 m. Spä e olg e Nok iu no Ge ah (2002), Tykios u opies (2003). Diese zwei edaga o aukš ai is Jonas S ielkūnas. Danach T ilogie Pa ėsiai (2007), Tolymės (2013), Vaka ijos (2016). Dionizo Poškos und Salomėjos Nė ies p ämien lau ea . Nė a seine Poesie in jü ischen, neaiškių e d ių, isa ų, ugninių kamuolių. Wenn e schein nu als Tausalo bangelė, e d ė aizdis aus sodo pa ėsinės, Kolkos sch y u ys Ku žemėje. Būsenen Zeilee sch i en iksiogamen aus konk e en, kalendo iuge ma kie en Tagen, ad Zeilee sch i en zu e s ehen und ollen e schli uo i is nich leich . Kodie we den konk e es E eignisse, Menschen, sumi gėjimai. Es is o ensich lich, daß hin e ielen Tex en s eck Geschich en, de en Ausgeheimlichungsschlüssel nu im E inne ung des Au o s. Wenn gesch ieben wi d übe Ced oną, de enn in Va du ą, gewah n wi , dass wi in Zemaičių Kal a ijoje sind. Abe wenn E wähnung eglynėlis, ikslesne es Gebie enes nich žinosen. Abe muss das? Wie Vy au as sag , die ganze eso e ika ihm es sonėlydoje mels uojančios kal as ki abus Tausalo. Alles. Wenn alle Außenkei s und Mi ujkei s be uhigs , e eichba G enze, wo Dynamikens däsniai nich meh egalioja. Eingsi y auja s a ika. Abe was hie ü S ömung! Rech , Vy au as P äsesagas -ybnemėgs a. Mag nich auch das Wo ši dis. Tad keine G oßhei en und Ewinykei en. Nu Unmangel, nu Raum umas. Tebūnie ad so: wenn alles be uhigs , einschließ das, was am wich igs en is : Lebens esmė. Nu imusio und schon ik o, s a inio s om poe . Gied ius Alkauskas