Laimutis Bilkis. Linkmenų bažnyčios XVIII amžiaus metrikų oikonimai, neišlikę iki šių dienų
Full text
Recenzijos / Reviews 335 VYTAUTAS KARDELIS Vilniaus universitetas Wissenschaftlichen Forschungsrichtungen: dialektologie, dialektometrija, variantiškumas talbte, sprachgeschichte, kognityvinė semantika. DOI: doi.org/10.35321/all90-14 Laimutis Bilkis LINKMEN KAŽNYČIOS XVIII JÜHAUS METRIK OIKONIMAI, NEISchLIK ZIH I DIEN Vilnius: Lietuvių kalbos institutas, 2023, 183 p. DOI.org/10.35321/e-pub.65.linkmenu-istoriniai-oikonimai ISBN 978-609-411-350-5 Perste 2023 Jahresende wurde veröffentlichtet Lituäischen Sprachinstituts Baltischer Sprachen und vardyno Forschungszentrums seniorer Wissenschaft Laimučio Bilkio, profesionalaus ir kruopštaus lietuvių vietovardžių tyrėjo, monografija Linkmenų bažnyčios XVIII amžiaus metrikų oikonimai, neišlikę iki šių Mitarbeiteres dr. Tagen. Monographie Liñkmenų gewidmet des ersten Erwähnungs der Geschichte in Quellen den 650-ösen Jahrestagen. Sie ist ausgegeben in elektronischem Format und lesertojern online zugänglich unter der Adresse: https://lki.lt/wp-content/uploads/2023/12/laimu tisbilkis-linkmenu-oikonimai-monografija-2023.pdf. Solidžios 183-seitiger Monographies oberhalb Liñkmenų Kirche Fotographe, geritten eigens Monographies autoriaus. Im selben Text gibt es Illustrationen, beispielsweise ein interessantes Jahr Utenos, Labanoros, Suvainiškios, Linkmenų und Kuktiškių parapijų kartėlapio fragment (p. 13), Linkmenų bažnyčios 17401760 Jahres krikšto und jungtuvių metrikų knygų (LkmII, LJnII) oberhalb (p. 1812), sowie metrikų knygų fragmente. gibt und beschendrinimus suppilldantigen sowie ilustruojenden statistischen diagramen. Interessant ist, dass Liñkmenų Kirche's metrikų Bücher dem Autor der Monographie vor 20 Jahren übergab historischer Toponymie-Erforscher Vidas Garliauskas, simboliška,
VYTAUTAS KARDELIS 336 Acta Linguistica Lithuanica XC dass Untersuchung erschienet 2023 Jahren, wenn Liñkmenys schvenčia gražų jubiliejų 650-ąsias erinnerungs historijos šaltiniuose jährines. Daher, wie sagt der Autor selbst: [p]ristatomas Untersuchung, unter anderem, ist und bescheiden streben beitragen zu der offenbarung der ehrigen stadt und seiner umliegungen geschichte, wenigem bekannter faktüsanalyse sowie publikation (p. 9). Monografie bildet Pratarmė, Įvadas, wo vorgelegt wird Forschungs überzugs, unschätzt die Wichtigkeit und der Motivation der Auswahl des untersuchbaren Objekts, auch angegeben wird Arbeits Zweck, Aufgaben, Umfangis und Methodologie. Wichtigste, analytische und untersuchende Teil der Monographie besteht vier Abschnitte: Vietovardischer Ursprungs oikonimai, Asmenvardischer Ursprungs oikonimai, Apeliatyvines Ursprungs oikonimai und Neaiškios Ursprungs oikonimai. Ermasis kapitel noch splitla in solche poskyrius: Iß vandenvardžių kilę oikonimai, įvardiję ausgestrückusias Wohnungsplätze, Variantiškai vartoti vandenvardinės kilmės oikonimai, įvardijė dabar esančias arba tarpukariu buvusias Wohnungsplätze, Neaiškaus statusovardimai vandenvardinės kilmės oikonimai, Oroniminės kilmės oikonimai. Zweites Schreibereien: Oikonimai, eingefardijete ausgelöste Wohnungsorte, Variantischlich zu verwenden oikonimai, eingefardijete jetzt liegende Wohnungsorte, Neaiškaus statuso oikonimai. Der dritte Abschnitt unterteilt sich in solche poskyrius: Oikonimai, įvardiję ausgestrückuse Wohnungsorte, Variantiškai vartoti oikonimai, įvardiję jetzt liegende Wohnungsorte, Neaiškaus statuso oikonimai. Viertelster Kapitelus in poskyrius neskirstomas. Darüber hinaus enden der erste, zweiter und dritte Abschnitte beschendrinimais. Am Ende der Monographie werden vorgestellt zusammenfassende und konkrete Schlussfolgerungen. So auch beigeteilt Quellen und benutzt Literatur, ist Sutterninigungsliste, Summauka englisch spricht, Ortovardžių und Personenwardžių rodyklės. Monographie hat ganze solcher Art Werken obligatorisches wissenschaftliches Apparat. Der Arbeitsumfang entspricht der Monographie erhobenen Anforderungen. Monographien spricht wissenschaftliche, sklandi und regelinga. Die Monographie Struktur gut behaupvota, klarski und konsequent: ersten dreien in den Abschriuen, hinsichtlich an kilmę, behandelteten oikonimai, eingefardiję aussterbuse Wohnungsorte, variantiisch verwenden oikonimai, eingefardijě jetzt liegendes Wohnungsorte, und neaiškaus statuso oikonimai. Jeder kapitel endet beschendrinim, wo bildvors und klarheitshalbe präsentiert und schon erwähėtte statistische Diagramme. Tyrimų überblicken glauste, aber monographie für genügend. Ziel des Werkes [i]dentifizieren ausgestorbenen, d. h. bis unseren Tagen neišlikusius, XVIII Jahrhunderts Liñkmenų parapijos oikonimus, offenbaren ihre Raides Besonderheiten und Ursprüchenseigenschaften, damit Weise ergänzend litauischer Wohnortsnamen Inventorius neuen Daten (16 p.). Wegen Umsetzung in der Monographie aufgeworfen solche Aufgaben: 1) [i]sch angegebenen Zeitraum abdeckenden Liñkmenų kirchis
Laimutis Bilkis. Linkmenų bažnyčios XVIII amžiaus metrikų oikonimai, neišlikę iki šių dienų Bewertungen Reviews 337 / (ar eingefürmijo aussterbernde Siedlung, oder waren erbliebenen Namensvariant), Verbrauchsbeginn, Vernichtungsursache, Kaitoscharakter, besprechen wichtigste Schreibmerkmale, ausanalysieren Tatybet und beschreiben Verhältnisse mit den Herkunftsgrundstellen sowie allgemeinen Wörtern (16 p.). Nichtleidgehend in breites Ausvedžiojungen kann man nur feststellen, dass das Ziel der Untersuchung erreicht ist, ausgesetzte Aufgaben erfüllt. Die Untersuchungsmethoden angegeben solche: beschreibomasis, rekonstruktionen, Schlussum stütziama pasitelkiama statistische analyse. Gewählte Methoden aus Prinzip gelten richtig. Angesichts der Forschungsziele, Aufgaben und angewandten Methoden, sowie durchgeführtte Analyse, monographischen Abschnitten Zusammenendernime und abschlagsstudiens Schluss keine Zweifel bereitet. Obwohl hier eher technische Detaile, aber sehr pravartiges Ortovardzungen und Personennädzungen rodykles, smarklich erleichternende Arbeit lesiteitujui. Kokien auch wesentlichen Einwendungen oder wichtigsten sachlichen Anmerkungen, die könnten beunruhigen ortsovardžių tyrėjus oder andokier Spezialisierungslingvisten, lesitančius erfolgte Untersuchung, sagen neišeina analyse durchgeführteta korektiisch und motivuotai. sehr lobenswert, dass Monographiens Autorius ėmėsi historischen vardyno Forschungen. Bekanntes Ding, dass historischen vardyno Forschungen brauchen nicht nur großeres atide, Grupštum und gedrybės erwendend empirinę Material, aber und entsprechender Kompetenz imantis linguistikisch behandeln Material. Mit diesen Aufgaben, wie was nur gemeldet, Monographie Autor im Wesentlichen susitvarkė. Dėkinga Umgebung hier war noch und die, dass [i]šliko bemaž alle XVIII Jahrhunderts (und spälesni) bažnytiniai metrikai. Liñkmenų Kirche bewahrt (ar geschützt) diese metriken Bücher: 17081940 Jahres krikšto (LkmKrI) und 17161739 m. jungtuvių (LkmJnI), 1740 1760 Jahres krikšto (LkmKrII) und jungtuvių (LkmJnII), 17601795 Jahres jungtuvių (LkmJnIII) und 17601790 Jahres des Todes (LkmMr) bei 17601790 m. (LkmKrIII) (12 P.). metrikų knygų auszuwählen Wohnungsortennamen, nichthaltenden Übereinsmen der zwischenukario Lietuvos ir vėlesnėje oikonimijoje; 2) [p]agal Möglichkeiten zu bestimmen ihre Lokalization, status Die Monographie dieses Kolegos Laimutius Bilkio, ist meines Verständnis, wichtig nicht nur der Lokovorschaftsstudie und nicht nur traditionellem linguistischem Kontext (nors eines Ziels, wie schon erwähnt: [a]ptarti die wichtigsten Schreibmerkmale, ausanalysieren der Tatiebäume und beschreiben die Verbindungen mit Herkunft überprüfenden und generischen Wörtern (p. 16)). Hier nicht allein nur Schrift, Daryba und Etimologie. Wichtig und freue, dass Monographie nichtzssidaro in einem Raum, dessen Interieur nur linguistisch. Noch wichtigere und freute ich, dass Monographie, trotz solider Struktur, klarer Analyses und begreifamer Ergebnisse, kein baigtinis Untersuchung ist, dessen Thema ausgesetzt bis zum Ende. Das Wichtigste und freudigste, dass Monographie öffnet und hinterlässt Untersuchungsperspektiven, ausläuft Fragen und Probleme, denen in Zukunft noch bedarf nicht viel Aufmerksamkeit. Mir persönlich waren wichtig und spannend einige Aspekte künftiger Forschungsperspektive gehabt. Ersteres davon historische sociolingvistiken, vor allem verbunden mit Geistlichen, pildžiusiais metrikų Bücher. Hier stelle ich langoką citat zu: [A]kivaizdu, dass geschrieben ist nicht eines Geistlichen, denn das abspiegelt sich in einigen Aufschriften. LkmKrI wenigstens bis 1723 Jahres wirklich schriebė schon erwähnten Kazimieras Gonsiorovskis.
VYTAUTAS KARDELIS 338 Acta Linguistica Lithuanica XC Später tauštijujigen Personen nennen noch einige Leute: Antanas Rosa (Antonius Rosa) 1731, Jakūbas Kazimieras Sadovskis (Iacob Casimirus sadowski) 1732, 1733, Mönch Steponas Vrozbitavičius (Fr Stephan Wrozbitowicz) 1738, Mönch Pranci Lesota (Fr: Franciscus Lassota) 1738, 1739, Petras Pliščinskis (Petrisz Plcynski) 1739, Mykolas Toplickis (Nicolaus Toplicki) 1739. LkmKrII fiksieren nicht nur Kazimiero Schukevičiaus Aufzeichnungen. Eingeschai noch durchgeführt kamendoriaus (vikaro) Christophorus Lukoševičius (Kristoforo Łukaszewicz) 1743, Liñkmenų kamendoriaus (vikaro) Andriejs Vainoravičiaus (Andreas Woynarowicz) 17431757, klosterpriester Liudwiko Toplicki (Frater Ludovinski) 1746, klosterpriester Marijono Bogdanski (Franski Franciscus Bogdanski) 1747, klosterpriester Marianus Samuel Violet (Samuel Wiszniowski) 1751, Paulinus Pranziškonus Viktorov (Victor Franciscanowski) 1759, und Juce Iacekwiwski (Dominikowski) 1757, St. andererseits kann nicht ausgeschlossen werden, dass in einigen Fällen die Aufzeichnungen konnten durchgeführt und nicht selbst krikštiję oder tuokę metrikuen angegebenen Geistlichen, und andere kirchissachen personen ordnung (p. 1718) Oikonimai monographijoje vertraimai ausnagrinėti basierend traditionellem strukturischen Prinzip: Phonetika, Morphologie, daryba. Sehr wichtig, dass gezeigt und unterstrichen wird Ortovernzien variantiškum. Und aus variantiškumo entsteht Frage, wie viel oikonimų Varianten lernt strukturelle Dinge und wie viel Schreibtoyer. Hier da die, meinem Verständnis, schwierigi und nichtlange dänige, aber wichtige historische soziolingvistiker Untersuchung Perspektive. Turbūt schwierig erwarten, dass es irgendeiner Daten über Aufzeichnungen geriessenden Personen ausbildung, Sprachenbekenntnis oder biographische Daten wäre, aber manchmal archyvai offenbart visokiausių Unkenntnissen. Kadocolingvistischer Aspekt interessant und wichtig, versuche ich zu zeigen mit einem Beispiel: Monografijoje übliche phonetos Termine schreiben sich kabutėse, beispielsweise., monoftongizierung. Der Autor 24. in der Ausnahme grakščiai ausweicht aus der Situation: [O]ikonnisse Schreibraute halten Besonderheiten der Schreibzeitine Themen eingefahrytinende Begriffe (monoftongizierung, tolimoji asimiliacija, asimiliacija, hipernormalizmas, vienbalsigung) werden mit kabutern vorgestellt, weil es nicht natüralüs in lebender Sprache vykstanden fonetische Phänškinya (p. 30). Aber hier, mein Verständnis, und veriert sich die Forschungsperspektive: Sind wirklich das nicht natürliche Phonetische Phänöschen auftretende in lebender Sprache? Wenn wirklich ja, dann schaut man sich an die Schreiber zu: welche Bedingungen, welche Motive, welche Kontexte könnten die Variantiškkeit bestimmen? Mit diesen Fragen direkt bezieht sich noch ein Perspektive gehabender historischer socioling vistikos Aspekt, verbunden mit Ortovardischen Slavinim. Autor viel wo im Text benutzt diesen Begriff und, muss verstehen, nicht zweifelt wegen des eigenen Prozesses, plg.: [R]konstruiert
Laimutis Bilkis. Linkmenų bažnyčios XVIII amžiaus metrikų oikonimai, neišlikę iki šių dienų Reviews 339 im Hinblick auf in vielen litauischen historischen toponymikas und anthroponimikas Werken schon ausgesprochene onimų slavinim, latyninim1 und anderer Verzerbungsweisen, konkrets andere Fällen besprochen werden analysierend einzelner Namų raidą (p. 20). Mir schein, hier ist nicht so einfach, denn slavinierung ist Prozess, dann veriasi Perspektive pasidomėti natürlicher lebende Sprachentwicklung von fonetischen Phänomenen, Schreibungs, Aufschreibter intentionen (wenn möglich), slavinierungs Kontext Platnissen und betreffenden konkret mit Linkmenimis Unionsajmen. Ein zweiter wichtiger Aspekt, nicht verläßend soeben besprochener historischer soziolingvistikos dėmens, ist Ortovernzien variantiškum. Ich habe schon erwähnt, daß wichtiger Vorteil der Monographie ist es, dass viel Aufmerksamkeit ist auf variantiškkeit gewidmet: nicht nur variijuodzenden phetetischen oder morfologischen Formen, aber das besonders wichtig variantiisch verwendeten oikonimen. Diese Analyse nützlich nicht so viel lokalia sinnes, aber wichtig breiteren theorischen ortovardzungen Untersuchung und sogar etnogenezes studien. Pavyzdys: *Kalviai, *Kavoliai (← liet. kálvis, kavõlius, kavõlis) jetzt Cijõnai (p. 101102, 134) wenn solcher variantiškumo Daten, paliudijimų nebūtų, nicht schwer wäre zu glauben, dass Cijonai ist ein alter, ursprünglicher Ortovardis, und seine etimologija unterstütta sociolingvistische Interpretation könnte klystkel führen. Und im Allgemeinen mit den Ortowardschum variantiškum sind zwei Fragen verbunden: 1) warum einer von varijavusių (konkuravusių?) Ortowardzungen ausgestorben? Zu dieser Frage der Autor motivierter und überzeugender Antworten bietet am meisten Abschadose. Diese Frage, natürlich, leichter als das zweite schwerųjį: 2) warum insgesamt susdarė ortovardžių Varianten (konkuruojantys varianten?)? Der Autor glaubt, dass [I]storischen Varianten gausą wahrscheinlich lėmė das, dass sie in metrikuen wurden aus lebosios Sprache aufgeschrieben (ischgirdus aus zerigungen teilvliegenden örtlichen Bevölkerung), waren nicht norminami, unifikuierten, kodifikuerten. Man kann sich zustimmen anderer Forscherers Spėjung, dass variantiškkeit konnte gefunden werden und wegen Siedlungsteil (vienkiemien, sklypü) einzelner Namensungen vartosenen (p. 133). Das stimmt, aber, meinem Verständnis, hier nur eiskalnies Gipfelä, denn traistu spėti, dass Variantiigkeit auftreten ist nemenkai kompleksiškas Phänškinys. Als eines von dieses Komplexes Dedungsver kann man sich erinnern metriken fildytojus. Allerdings könnte man schauen, und was die gegenwärtige Situation oder Ortswörter in der heutigen lebendige Sprache auch vielfältigen? Also hier seh ich nemenką künftigen Forschungs Perspektive. Als technisches Mittel vielleicht passete solches Analyseverfahren: untersuchendemerseits der Monographie werden aller Bücher oikonimai behandelt zusammen. Solche Wahl des Autors völlig möglich und verständlich. In Zukunft wäre vielleicht möglich nachzudenken und über Alternative: gruppieren oikonimus und ihre Varianten nach Büchern und vergleichen miteinander möglicherweise ausryskäten noch irgendeiner dėsningum. 1 Paryškinta mein V. K.
VYTAUTAS KARDELIS 340 Acta Linguistica Lithuanica XC Ir paskutinė su perspektyvomis susijusi mintis: monografijoje įdėta 1812 mejener Parochiens Kartälapio fragmenten. Wäre sehr interessant und wertvoll zu sehen und die ganze Karte, und noch interessanter wäre eine moderne Karte, wo sie sehen würde bis diesen Tagen nichtlebene oikonimai und ihre geographische Beziehung mit heutigen […] und all das in digitalem Format! Nicht schwer zu verstehen, dass hier susaktierte Dinge nicht diejenigen, deren fehlt monographijoje. Sie sind tarsi gairä, mit denen Monographie-Autor nesavanaudierweise markiert zukünftimischer Forschungs farvaterį und sich, und anderen Forschern. Kolegos Laimutius Bilkio monographie, ohne Wege, ist wertvoll und interessant nicht nur oikonimų Forschern, aber und dialektologen, sprachhistorikern, etnogenezes Forschern, historikern. Selber seiend linkmeniškis freue ich mich diesem Kolegos Werk und linkiu weiterhin erfolgreich zu fortsetzen Linkmenų kirches XVIII Jahrhunderts metrikų Untersuchungen. Eingereicht 2024 m. Mai 6 d. VYTAUTAS KARDELIS Vilniaus universitetas Philologiefakultät Taikomosios kalbotyros instituto Lietuvių kalbos katedra Universiteto g. 5, LT-01131 Vilnius, Lietuva vytautas.karde[email protected]