Hochschule Luze n – Soziale A bei
S udien ich ung Sozialpädagogik
schöp en aus Papie
Ressou ceno ien ie e K ea i woche mi Menschen mi hohem Un e s ü zungsbeda im
Be eich A bei en ohne Lohn
Du chge üh on Mai—No embe 2024 in de S i ung ü selbs bes imm es und beglei e es Leben SSBL
Modul: SA 251_P axisp ojek
Men o : P o . D . René S alde
[email p o ec ed]
Au o in: Simone Duble (TZ 21—2)
[email p o ec ed]
einge eich am 15.06.2025
Sei e 1/1
Schöp en aus Papie
Ressou ceno ien ie e K ea i woche mi Menschen mi hohem
Un e s ü zungsbeda im Be eich A bei en ohne Lohn
P ojek zei aum on Mai bis No embe 2024
Simone Duble
Hochschule Luze n – Soziale A bei
S udien ich ung Sozialpädagogik
Beglei pe son: P o . D . René S alde
Einge eich am: 15.06.2025
Diese A bei wu de am 15.06.2025 an de Hochschule Luze n – Soziale A bei einge eich . Fü die
inhal liche Rich igkei und Volls ändigkei wi d du ch die Hochschule Luze n keine Ha ung übe nommen.
S udie ende äumen de Hochschule Luze n Ve wendungs- und Ve we ungs ech e an ih en im Rahmen
des S udiums e ass en A bei en ein. Das Ve wendungs- und Ve we ungs ech de S udie enden an
ih en A bei en bleib gewah (A . 34 de S udieno dnung).
S uden ische A bei en de Hochschule Luze n – Soziale A bei we den un e eine C ea i e Commons
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09-2022
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Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
I
Abs ac
Das In e en ionsp ojek schöp en aus Papie de S i ung ü selbs bes imm es und beglei e es Leben (SSBL)
e olg e das Ziel, Menschen mi hohem Un e s ü zungsbeda du ch eine k ea i e P ojek woche in
Pa izipa ionsp ozessen und kompe en e Teilhabe zu ö de n. Die als Expe imen ie eld ohne P oduk ionsd uck
konzipie e Woche e möglich e den Teilnehmenden in p ak ischen, sinnlichen ode in ellek uellen Zugängen die
Ma e ie Papie zu e ah en. Im Vo eld be eilig en sich die Klien *innen im Rahmen ih e Kompe enzen an de
Planung. Pa izipa ion wa dabei Mi el und Zweck. Das Konzep de Funk ionalen Gesundhei und die
Kommunika ions heo ie on Wa zlawick dien en als heo e isches Fundamen de achlichen Umse zung. Die
Mi a bei enden ges al e en als Mul iplika o *innen ö de nde Pa izipa ions ahmenbedingungen. Ein Fokus lag
dabei au Klien *innenbemäch igung du ch Un e s ü z e Kommunika ion. Die on allen Be eilig en gemach en
E ah ungen wu den du ch mixed-me hod F agebogen, eilnehmende Beobach ung ode Be agung hinsich lich
de Eignung de Tä igkei Papie schöp en zu In eg a ion in die A elie s e aluie . Die E gebnisse de Auswe ungen
lossen in eine Handlungsemp ehlung zuhanden de SSBL ein. We den Anpassungen au den s uk u ellen und
in as uk u ellen Ebenen o genommen, sowie ein G undsa zen scheid übe die Ö lichkei ge äll , is die Tä igkei
wegen ih e Möglichkei zu kompe en e Teilhabe zu Ein üh ung geeigne .
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
II
Inhal s e zeichnis
Abs ac ...................................................................................................................................................................... I
Tabellen e zeichnis .................................................................................................................................................. V
Abbildungs e zeichnis ............................................................................................................................................. VI
Abkü zungs e zeichnis ........................................................................................................................................... VII
1. Einlei ung .......................................................................................................................................................... 1
1.1. Au bau des Be ich s ............................................................................................................................... 1
1.2. Allgemeine In o ma ionen zum P ojek .................................................................................................. 2
1.3. T äge scha / Au aggebe in ................................................................................................................ 3
1.4. Ausgangslage ........................................................................................................................................ 3
1.5. P ojek mo i a ion und P ojek beg ündung ............................................................................................. 4
1.5.1. Ausgangslage und pe sönliche Mo i a ion ............................................................................................. 4
1.5.2. P oblems ellung im ins i u ionellen All ag ............................................................................................... 4
1.5.3. Beg ündung und P ojek ziele ................................................................................................................. 5
1.5.4. Fazi ........................................................................................................................................................ 5
2. Analyse de Si ua ion - Theo e ische Bezugs ahmen ..................................................................................... 6
2.1. Konzep Funk ionale Gesundhei ........................................................................................................... 6
2.2. Kommunika ions heo ie Wa zlawick ...................................................................................................... 7
2.3. Pa izipa ionsansä ze ............................................................................................................................. 7
3. Handlungsbeda ü die Soziale A bei .......................................................................................................... 10
3.1. Rech liche G undlagen ........................................................................................................................ 10
3.2. Handlungsbeda im Rahmen des Be u skodex on A eni Social ...................................................... 10
3.3. Handlungsbeda S uk u - und Handlungsmaxime ............................................................................. 10
3.4. Ablei ung des Handlungsbeda s aus dem Lei bild de SSBL ............................................................. 11
3.5. Fazi Handlungsbeda ......................................................................................................................... 11
4. P ojek me hodische Fundie ung..................................................................................................................... 12
4.1. Zielg uppen .......................................................................................................................................... 12
4.2. P ojek ziele und anges eb e Wi kungen ............................................................................................. 13
4.3. P ojek au bauo ganisa ion ................................................................................................................... 14
4.3.1 We e de Zusammena bei ............................................................................................................ 15
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
III
4.4. P ojek ablau ........................................................................................................................................ 15
4.4.1. Planungsphase........................................................................................................................... 15
4.4.2. Umse zungsphase I................................................................................................................... 16
4.4.3. Umse zungsphase II.................................................................................................................. 18
4.4.4. E alua ions- und Abschlussphase ............................................................................................. 18
4.5. Inne e E alua ion wäh end des P ojek e lau s .................................................................................. 19
4.6. Gesam e alua ion P ojek .................................................................................................................... 19
4.7. Finanzübe sich .................................................................................................................................... 20
5. Me hodisches Vo gehen................................................................................................................................. 21
5.1. P ojek wochene alua ion ..................................................................................................................... 21
5.1.1. Me hode eilnehmende Beobach ung .................................................................................................. 22
5.1.2. Me hode Klien *innenbe agung ........................................................................................................... 23
5.1.3. P imä zielg uppenbe agung ................................................................................................................ 27
6. Besch eibung und In e p e a ionen de E gebnisse ....................................................................................... 28
6.1. Zusammen assung E gebnisse de eilnehmenden Beobach ung: ..................................................... 28
6.2. Zusammen assung de E gebnisse aus de Klien *innenbe agung.................................................... 28
6.3. Zusammen assung de E kenn nisse aus de P imä zielg uppenbe agung ....................................... 29
6.4. Handlungsemp ehlung ü die Ein üh ung de Tä igkei Papie schöp en............................................. 30
6.4.1. In as uk u .......................................................................................................................................... 30
6.4.2. S uk u ................................................................................................................................................. 31
6.4.3. Kommunika ion..................................................................................................................................... 31
6.4.4. P oduk ................................................................................................................................................. 31
6.4.5. Lied....................................................................................................................................................... 32
6.4.6. Fazi ...................................................................................................................................................... 32
Schluss eil ............................................................................................................................................................... 33
7. P ojek e alua ion ............................................................................................................................................ 33
7.1. E alua ion de P ojek ziele .................................................................................................................. 33
7.1.1. E alua ion Teilziel 1 ............................................................................................................................. 33
7.1.2. E alua ion Teilziel 2 ............................................................................................................................. 35
7.1.3. E alua ion Teilziel 3 ............................................................................................................................. 36
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IV
7.1.4. E alua ion Teilziel 4 ............................................................................................................................. 37
7.2. Fazi E alua ion de P ojek ziele.......................................................................................................... 38
8. Siche ung de Nachhal igkei ......................................................................................................................... 39
9. Schluss eil ...................................................................................................................................................... 40
10. Li e a u e zeichnis ........................................................................................................................................ 41
Anhang .................................................................................................................................................................... 43
Anhang A Ma ix Zei planung ............................................................................................................................. 43
Anhang B Teilnehmende Beobach ung; Beobach ungs as e ............................................................................ 44
Anhang C P imä zielg uppenbe agung ............................................................................................................. 49
Anhang D P ojek wochene alua ion ................................................................................................................... 56
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
V
Tabellen e zeichnis
Tabelle 1: Allgemeine P ojek in o ma ionen (eigene Da s ellung) 2
Tabelle 2: Pa izipa ionss u en (eigene Da s ellung nach S ade, 2019, S.56) 8
Tabelle 3: P ojek ziele (eigene Da s ellung) 13
Tabelle 4: We e de Zusammena bei (eigene Da s ellung) 15
Tabelle 5: Tabelle 5: Finanzübe sich (eigene Da s ellung) 20
Tabelle 6: P ojek phasen und Me hoden (eigene Da s ellung) 21
Tabelle 7: Fün F agen nach Heine (eigene Da s ellung au Basis Heine , 1995, S. 135) 33
Tabelle 8: Teilziel 1 (eigene Da s ellung) 33
Tabelle 9: Teilziel 2 (eigene Da s ellung) 35
Tabelle 10: Angepass es Teilziel 2 (eigene Da s ellung) 35
Tabelle 11: Teilziel 3 (eigene Da s ellung) 36
Tabelle 12: Teilziel 4 (eigene Da s ellung) 37
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
5
1.5.3. Beg ündung und P ojek ziele
Das s uden ische P ojek bo die Gelegenhei eine Zei essou ce zusä zlich zu A bei szei zu e schöp en und
gleichzei ig die jäh lich s a indende P ojek woche als Expe imen ie eld zu bespielen. Dabei s and s e s im
Vo de g und das Handwe k des Papie schöp ens du ch Hil smi el und geziel e Ve mi lung ü alle Klien *innen
unabhängig on ih en jeweiligen Bedingungen, so e ah ba zu machen, dass kompe en e Teilnahme möglich is .
Ein zen ales Anliegen des P ojek s wa zudem die S ä kung pa izipa i e S uk u en inne halb de SSBL. Du ch
die geziel e Einbindung de Klien *innen in En scheidungs- und Ges al ungsp ozesse konn e die
Pa izipa ionskul u ge ö de und geüb we den. Ins umen e wie eilnehmende Beobach ung und eine
Klien *innenbe agung welche Pa izipa ionskompe enzen be ücksich ig , im Anschluss an die P ojek woche
e möglich en Mi sp ache, Re lexion und die bewuss e Wah nehmung on Rech en au Anhö ung und Be eiligung.
1.5.4. Fazi
Das P ojek e s eh sich als inno a i e Bei ag zu Wei e en wicklung eines sinns i enden A bei sangebo s ü
Menschen mi hohem Un e s ü zungsbeda . Dabei e möglich es kompe en e Teilhabe und
Selbs wi ksamkei se ah ungen. Gleichzei ig s ä k es mi de pa izipa i en Aus ich ung die Mi sp ache und
Anhö ung de Klien *innen im ins i u ionellen Se ing.
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6
Haup eil
2. Analyse de Si ua ion - Theo e ische Bezugs ahmen
Als Bezugs heo ien zu E klä ung de Si ua ion we den das Konzep de Funk ionalen Gesundhei , die
Kommunika ions heo ie on Wa zlawick sowie Pa izipa ionsansä ze e wende .
2.1. Konzep Funk ionale Gesundhei
Bezugswissen aus dem Konzep de Funk ionalen Gesundhei wu de beigezogen, da die Klien *innen als
e wachsene Menschen mi Un e s ü zungsbeda unmi elba on Teilhabeba ie en be o en sind. Das Konzep
wu de en wickel , um die Lebens- und En wicklungssi ua ionen on Pe sonen um assend und ganzhei lich zu
beg ei en und de en Zusammenhänge zu klä en und zu e s ehen. Dabei we den ö de liche Fak o en und
Teilhabeba ie en iden i izie .
Im Au ag de WHO en wickel , bilde das Konzep de Funk ionalen Gesundhei die Basis des In e na ional
Classi ica ion o Func ioning, Disabili y and Heal h (ICF), welches Gesundhei als ein komplexes Zusammenspiel
zwischen Kö pe unk ionen, Ak i i ä en, Pa izipa ion sowie umwel - und pe sonenbezogenen Fak o en besch eib
(INSOS, 2009, S.19–20). Folgende Abbildung 1 s ell die Fak o en und ih e wechselsei igen Zusammenhänge da .
Abbildung 1: Konzep s uk u de Funk ionalen Gesundhei (INSOS,2009, S. 20)
Das Konzep de Funk ionalen Gesundhei klassi izie Behinde ungen/K ankhei en nich nu , sonde n besch eib
da übe hinausgehend de en Auswi kungen au Kon ex e und Lebenswel de be o enen Pe son. Gesund bedeu e
nich Abwesenhei on K ankhei , sonde n die indi iduelle Fähigkei zu Teilhabe am gesellscha lichen Leben in
möglichs ielen Lebensbe eichen (INSOS, 2009, S.21). Funk ionale Gesundhei p io isie die kompe en e
Pa izipa ion. Dabei geh es nich um eine e zwungene No malisie ung, als ielmeh da um, Lebensbe eiche und
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
7
Lebenssi ua ionen on und mi Be o enen so zu ges al en, dass sich Menschen do kompe en und gesund,
sp ich kompe en eilnehmend e leben können (INSOS, 2009, S.11). Die sozialpädagogische Au gabe bes eh
da in, Teilhabeba ie en und Ressou cen zu e assen und Kon ex e zu scha en, in denen kompe en e Teilhabe
und somi Selbs wi ksamkei se leben e eich we den kann. Diese kompe en e Teilhabe mi den Klien *innen zu
e eichen, en sp ich dem anges eb en Ziel des P ojek s schöp en aus Papie .
2.2. Kommunika ions heo ie Wa zlawick
Dami kompe en e Pa izipa ion gelingen kann, is Kommunika ion eine wesen liche Bedingung (Wilken, 2021, S.7).
De Einbezug de Kommunika ions heo ie on Wa zlawick is dem Ums and geschulde , dass eine Vielzahl de
Klien *innen de SSBL ehlende ode eingesch änk e e bale Ve s ändigungskompe enzen au weis .
Kommunika ion is die G undlage jede En wicklung, ein menschliches G undbedü nis und subjek i on
en scheidende Bedeu ung ü die Lebensquali ä (S. 7). Das Kommunika ionsmodell nach Wa zlawick (2017) leg
in ün Axiomen da , welchen Gese zmässigkei en Kommunika ion un e lieg (S.57). Da aus lassen sich auch
Fak o en ü Kommunika ionss ö ungen ablei en (S.83). Wa zlawick un e scheide in de Kommunika ion zwischen
digi alen und analogen Modali ä en. Wäh end sich die digi ale Kommunika ion eindeu ig in Lau sp ache und Sch i
ausd ück , un e lieg die analoge Kommunika ion, die sich in Mimik, Kö pe hal ung und Ges ik mani es ie , einem
g ossen In e p e a ionsspiel aum (S.78). Vo diesem Hin e g und sind Menschen mi hohem Un e s ü zungsbeda
und mangelnden e balen Sp achkompe enzen in hohem Ausmass on eine ges ö en Kommunika ion be o en.
Sie sind o au eine Übe se zung ih e analogen Signale du ch Pe sonen angewiesen, zu denen sie, zusä zlich
e schwe end, in asymme ische Beziehung s ehen und un e liegen de en Deu ungshohei und
In e p e a ionsgewal .
2.3. Pa izipa ionsansä ze
Nich nu Kommunika ion, auch Pa izipa ionsp ozesse sind Mach p ozesse. We da wann was en scheiden? We
inde Gehö ? We ha die Expe en olle inne und wem wi d eine Aussage zuge au (S ade, 2019, S. 53)? Im
o liegenden Fall on Menschen mi hohem Un e s ü zungsbeda , s ell sich zusä zlich die F age, wessen Aussage
übe haup und wie hö ba gemach und gehö wi d?
Pa izipa ion bezeichne im Allgemeinen die Mi wi kung on Indi iduen an En scheidungsp ozessen ode
Handlungs ollzügen, die in übe geo dne en ins i u ionellen ode o ganisa ionalen Kon ex en e o e sind (E win
Ca igie , Ueli Mäde , Jean-Michel Bon in, 2003, S. 222).
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8
Dabei läss sich die A des Be eiligungsg ades in S u en besch eiben (S ade, 2019, S.54). Abbildung 2 s ell diese
da .
Pa izipa ionss u en
6.Volls ändige Selbs o ganisa ion
5.Un e s ü z e Selbs o ganisa ion
4.Mi en schiden bzw. pa ielle Selbs o ganisa ion
3.Mi wi kung
2.Konsul a ion/Lebenswel expe ise
1.In o ma ion
Tabelle 2: Pa izipa ionss u en (eigene Da s ellung nach S ade, 2019, S.56)
Nach S ade (2019) wi d in Sozialpädagogischen Kon ex en da on ausgegangen, dass be ei s ab de S u e 1
In o ma ion on Pa izipa ion gesp ochen we den kann, da diese die G und o ausse zung ü die Be eiligung is .
Die olgenden S u en bauen da au au . Um die nächs e S u e zu e eichen is die o angehende Bedingung (S.55).
In de S u e 1 wi d Ve s ändnis ü eine Thema ik e zeug , zu Teilnahme eingeladen und übe lau ende
Sach e hal e in o mie . Bei de S u e 2 wi d die Meinung de Klien *innen eingehol , bzw. die Rele anz de
Thema ik ü die jeweilige Lebenswel gep ü . Dabei sieh diese S u e Va ian enen scheide o . Wäh end in de
S u e 3 du ch eine spezi ische F ages ellung zu einem spezi ischen Zei aum ein kleine e Handlungsspiel aum
en s eh , is bei S u e 4 be ei s ein Mi en scheiden in ele an en Teilaspek en o gesehen. Die
En scheidungs indung e olg pa ne scha lich, die Ve an wo ung wi d ge eil (S ade, 2019, S. 58—59). S u e 5
und 6 kommen in de SSBL nich o , da sie pe De ini ion ohne Einbindung in Ins i u ionelle Kon ex e unk ionie en
(S assbu ge & Riege , 2014, S.232).
Das S u enmodell ha seinen U sp ung im poli ischen Be eiligungsp ozess, de Willensbildung und
En scheidungs indung um ass . Im sozialpädagogischen Kon ex komm die p ak ische Umse zung hinzu. Je nach
P ojek phase kann, beding du ch un e schiedliche Rahmenbedingungen, eine jeweils ande e Pa izipa ionss u e
anges eb we den (S ade, 2019, S. 55–56). Abbildung 2 zeig die klassischen Pa izipa ionss u en um den Aspek
de P ozessha igkei e wei e und den jeweiligen P ojek phasen zugeo dne .
Im o liegenden P ojek wu de dahe be ei s in de Planungsphase im Rahmen eine Si zung mi de
P imä zielg uppe es geleg , welche Pa izipa ionss u e in welche Phase e eich we den kann und soll, welche
Rahmenbedingungen o liegen und welche ö de lichen Massnahmen noch zu e en sind, um die anges eb e
S u e zu ealisie en. Ge ade bei Menschen mi hohem Un e s ü zungsbeda is es essenziell, die
Rahmenbedingungen anspa en zu machen, um Scheinpa izipa ion o zubeugen. Diese lieg o , wenn eine
bes imm e Pa izipa ionss u e zwa angekündig , abe in de P axis nich umgese z we den kann, sei es au g und
unzu eichend kommunizie e Rahmenbedingungen ode au g und übe höh e E wa ungen an die Kompe enzen
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
9
de Klien *innen (S ade, 2019, S. 60). Scheinpa izipa ion begüns ig e le n e Bedü nislosigkei (Theunissen, 2000,
S.28).
Mi de E hebung de Ressou cenka en wu de e ass , welche Teilnahme o ausse zungen bei den einzelnen
Klien *innen o liegen. Meh hei lich bewegen sich die Klien *innen ih en Kompe enzen en sp echend, au de
Pa izipa ionss u e 1—2 sel en 3. Das bedeu e sie sind zu Va ian enen scheidungen und Be a ungs unk ion du ch
Lebenswel expe ise ähig. Diese Quali ä gil es bei de P ojek umse zung zu be ücksich igen und zu nu zen.
Abbildung 2: Pa izipa ionss u en im P ozess e lau (S ade, 2019, S. 56)
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
10
3. Handlungsbeda ü die Soziale A bei
Die P ojek woche ö de die kul u elle und kompe en e Teilhabe, die En al ung des k ea i en Po enzials und s öss
Pa izipa ionsp ozesse an, diese Handlungen we den du ch e schieden We esys eme beg ündba . Nach olgend
wi d die Legi ima ion ü das p o essionelle, sozialpädagogische Handeln da geleg . Dieses lei e sich aus den
E kenn nissen de Ausgangslage, Si ua ionsanalyse und dem zug undeliegenden heo e ischen Bezugs ahmen
ab.
3.1. Rech liche G undlagen
De Handlungsbeda legi imie sich aus de Umse zung des Übe einkommens übe die Rech e on Menschen mi
Behinde ungen (BRK) om 13. Dezembe 2006, SR 0.109, im Jah 2014 in de Schweiz a i izie . Die
Behinde en ech skon en ion p äzisie bes ehende Menschen ech e ü Menschen mi Beein äch igungen und
de inie Teilhabe und Zugang als gesam gesellscha liche Au gabe (Eidgenössisches Bü o ü die Gleichs ellung
on Menschen mi Behinde ungen EBGB, ohne Da um). Die BRK de inie in A . 30 die Teilhabe am kul u ellen
Leben sowie E holung, F eizei und Spo . Im Abs. 2 wi d es gehal en, dass die un e zeichnenden S aa en
geeigne e Massnahmen ä en, um Menschen mi Behinde ungen die Möglichkei zu geben, ih k ea i es,
küns le isches und in ellek uelles Po enzial nich nu ü sich selbs , sonde n auch zu Be eiche ung de
Gesellscha zu en al en und zu nu zen. Das P ojek schöp en aus Papie ziel mi de essou ceno ien ie en
P ojek woche au die E schliessung des schöp e isch Po en ials de Klien *innen.
3.2. Handlungsbeda im Rahmen des Be u skodex on A eni Social
Handlungsg undlagen ü des P ojek inden sich auch im Be u skodex Soziale A bei Schweiz on A eni Social
(2010). Diese häl die P inzipien de Selbs bes immung, Gleichbehandlung, Pa izipa ion, In eg a ion und
Empowe men es . Im o mulie en Ziel und de Ve p lich ung de Sozialen A bei is in A .5 Abs.6 es gehal en
«Soziale A bei ha Menschen zu beglei en, zu be euen ode zu schü zen und ih e En wicklung zu ö de n, zu
siche n ode zu s abilisie en» (S.7). Diesem Ansinnen komm das P ojek nach, in dem es Klien *innen in
Pa izipa ionsbes ebungen ode schöp e ischen P ozessen ö de und beglei e .
3.3. Handlungsbeda S uk u - und Handlungsmaxime
Lebenswel o ien ie e Soziale A bei e olg das Ziel, Klien *innen dahingehend zu be ähigen, dass diese einen
gelingenden All ag bewäl igen können (G unwald &Thie sch, 2001, S. 1137). Da ü handel sie nach S uk u - und
Handlungsmaximen (G unwald &Thie sch, 2001, S. 1144). Fü das o liegende P ojek is die S uk u maxime
All agso ien ie ung ele an . Diese ga an ie die Niede schwelligkei und Zugang zu P oduk en Soziale A bei .
Dabei sind die S uk u en in Ins i u ionen so zu ges al en, dass sie ü alle Klien *innen zu e eichen und de
jeweiligen Lebenswel angepass sind. Auch die S uk u maxime Pa izipa ion wi d om P ojek au geg i en. Dieses
ges al e e die Angebo e nach Möglichkei pa izipa i . Bei de A bei mi den Klien *innen de SSBL s ell eilweise
be ei s die un e s e Pa izipa ionss u e eine Hü de da . Hie ges al e das P ojek , wenigs ens ein Konzep des
Mi e lebens. Bei de Handlungsmaxime Pa izipa ion s eh de G undsa z de E mäch igung im Vo de g und. Dazu
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
11
gehö en die Kommunika ion de Angebo e in Un e s ü z e Kommunika ion, das ak i e Mi ges al en on Angebo en
und das au Klien *innen ausge ich e e E alua ions e ah en zu Bes immung de Eignung de Tä igkei .
3.4. Ablei ung des Handlungsbeda s aus dem Lei bild de SSBL
De Handlungsbeda kann wei e mi dem Lei bild (SSBL, o.J.b), de S a egie 2030 (SSBL, 2023, S.10) und dem
agogischen Rahmenkonzep de SSBL legi imie we den. Da in wi d au das humanis ische Menschenbild und die
Pe sonzen ie e Hal ung e wiesen (SSBL, 2024, S.4). Das Ablegen eine de izi o ien ie en Pe spek i e hin zu
Ressou ceno ien ie ung wi d einge o de . Pe sonzen ie A bei en bedeu e den Zugang indi iduelle Ressou cen
zu e schliessen und En wicklung zu e möglichen (Pö ne , 2001, S. 36).
3.5. Fazi Handlungsbeda
Die anges eb e Wi kung des P ojek s s imm mi den P inzipien de BRK sowie dem Be u skodex de Sozialen
A bei übe ein. Ebenso we den die im Lei bild de SSBL es gesch iebenen G undp inzipien p ak isch angewand .
Mi de Handlungsmaxime Pa izipa ion wi d sowohl die kul u elle als auch die kompe en e Teilhabe ge ö de . De
S uk u maxime All agso ien ie ung wi d du ch die lebenswel liche Nähe, sp ich du ch das Anpassen des Angebo s
an die Klien *innen Rechnung ge agen. Dadu ch is ein Handlungsbeda aus Sich de Sozialen A bei gegeben.
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
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4. P ojek me hodische Fundie ung
Im nach olgenden Kapi el wi d das p ojek me hodische Vo gehen e läu e . Beginnend mi de Zielg uppe und den
P ojek zielen, ge olg on de Besch eibung des P ojek au baus und -ablau s sowie de Finanzübe sich .
4.1. Zielg uppen
Als P imä zielg uppe [PZ] gel en die Mi a bei enden de ATG 1 C. Sie dienen als Mul iplika o *innen und e mi eln
die Inhal e de Toolbox de Sekundä zielg uppe [SZ] den Klien innen und Klien en. Fü eine e s ändliche Lesa
we den im wei e en Ve lau im Fliesss ex dieses Be ich s, die P imä zielg uppe als Solche, die
Sekundä zielg uppe wei e hin als Klien *innen bezeichne .
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
13
4.2. P ojek ziele und anges eb e Wi kungen
Die Zielse zung bilde den Ke n eines P ojek s. Diese dien dazu, eine gemeinsame G undlage ü alle
Ak eu *innen zu scha en. Das P ojek wi d kla eingeg enz und dessen E olg wi d messba (Willene & F i z,
2019, S.186). Folgende Tabelle benenn die Vision, die Haup ziele un e schieden in Leis ungs- und Wi kungsziele.
Teilziele we den da aus abgelei e , aus ihnen bilden sich Indika o en. Wäh end des P ojek e lau s wu de Teilziel
2 angepass zu Die P ojek lei e in hol beim OK Wünsche zu den Toolboxen ein und ag nach, ob die o be ei e en
Inhal e beim OK Ge allen inden.
Vision
Menschen mi hohem Un e s ü zungsbeda können gemäss UN-BRK am gesellscha lichen Leben eilhaben.
Haup ziel
Leis ungsziel: P ojek woche «schöp en aus Papie » is geplan , du chge üh und e aluie
Wi kungsziel: Die P imä zielg uppe is be ähig , die Klien *innen, zu be ähigen, sich ih en Kompe enzen und
Ressou cen gemäss, mi de Ma e ie Papie zwischen k ea i handwe klichen P ozess und sinnliche
E ah ba kei eilzunehmen/ eilzuhaben. Dadu ch wi d kompe en e Pa izipa ion e leb .
Teilziel 1
Teilziel 2
Teilziel 3
Teilziel 4
Die P ojek woche wi d
mi pa izipa i en
Ansä zen geplan
OK e a bei e Toolbox
mi Anlei ungen,
In as uk u und
Hil smi eln
PZ is be ähig als
Mul iplika o in zu wi ken
Die P ojek woche wi d
mi pa izipa i en
Ansä zen du chge üh
In de P ojek woche
gemach e E ah ungen
we den hinsich lich eine
Eignung als ixe
A elie ä igkei aus
e schiedenen
Pe spek i en e aluie .
Indika o en
- Pa izipa ionss u en ü
e schiedene E appen
des P ojek e lau s an
Teamsi zung es geleg
- disku si e a bei e
inwie e n die Klien *innen
eine kompe en e
Pa izipa ion e eichen
können
- Klien *innen we den
in o mie und zu
Teilnahme,
Mi bes immung
eingeladen, G ündung
eines O ganisa ions-
Komi ees [OK].
-Inhal e de Toolbox
gemeinsam e a bei e :
-Anlei ung in
un e s ü z e
Kommunika ion is
e s ell
-Hil smi el sind
en wickel
-Toolbox musisch
basales A elie is e s ell
-PZ Wo kshop Umgang
mi Toolbox
-K i e ien ü
eilnehmende
Beobach ungen sind
es geleg
-E alua ions agebogen
sind e a bei e
- Woche is du chge üh
- E gebniso en
hinsich lich P oduk
- eilnehmende
Beobach ung inde s a
- Abschluss e ans al ung
pa izipa i geplan und
umgese z
- Teilnehmende
Beobach ungen we den
ausgewe e
-F agebogen:
PZ, quan i a i /Mixed
Me hods
SZ, üllen den
F agebogen mi PZ
gemeinsam aus
-Da en ausgewe e
-Emp ehlung zum
wei e en Handeln
abgegeben
Tabelle 3: P ojek ziele (eigene Da s ellung)
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
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4.3. P ojek au bauo ganisa ion
Die P ojek au bauo ganisa ion (siehe Abbildung 3) häl Ak eu *innen de en Au gaben, Kompe enzen und
Ve an wo ung es . Um die Zusammena bei zu e leich e n und Kon lik e zu e meiden is eine ühzei ige Klä ung
de Rollen is wich ig, (Willene & F i z, 2019, S. 239). Dazu dien auch eine Aus o mulie ung de We e de
Zusammena bei . Diese we den im zwei en Un e kapi el genann .
Abbildung 3: Ebene, Ak eu *innen, Au gaben
und Kompe enzen (eigene Da s ellung)
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
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5. Me hodisches Vo gehen
Die Tabelle 6 gib Auskun , welche Me hoden in welche P ojek phase zum Einsa z kamen.
P ojek phase
Me hode
Planungsphase
Li e a u eche che Dokumen enanalyse, Expe *innenbe agung,
Ra ingkon e enz mode ie es Disku s e ah en,
Umse zungsphase I
mode ie es Disku s e ah en, Ressou cenka e, inne e E alua ion,
Umse zungsphase II
Teilnehmende Beobach ung,
E alua ions- und
Abschlussphase
P ojek wochene alua ion: mixed-me hod, quali a i e und quan i a i e F agebogen,
Auswe ung eilnehmende Beobach ung; Klien *innenbe agung Va ian enen scheid X/Y
P ojek e alua ion: summa i 5-F agen-Me hode nach Heine
Tabelle 6: P ojek phasen und Me hoden (eigene Da s ellung)
Meh hei lich wu den die Me hoden be ei s in den o angehenden Kapi eln 4.4—4.6 im P ojek ablau besch ieben.
Deshalb wi d nach olgend de Schwe punk au die Me hoden de P ojek wochene alua ion geleg .
5.1. P ojek wochene alua ion
Das Teilziel 4, die Eignung de Tä igkei des Papie schöp ens ü die ixe Ein üh ung in das A bei sangebo de
ATG 1 C zu p ü en, wu de anhand de in de P ojek woche gemach en p ak ischen E ah ungen o genommen.
Diese wu den in eine d eis u igen E hebung e aluie .
Die Sich de Klien *innen, welche sich non e bal ausd ücken, wu de in eine eilnehmenden Beobach ung en lang
eines Beobach ungs as e s e ass . Pa allel dazu bilde e auch die Klien *innenbe agung de en Pe spek i e ab.
Ausgewähl e Klien *innen mi e balsp achlichen Kompe enzen wu den be ag . Da ü wu de eine
Be agungs echnik en wickel , die sowohl den En wicklungss and de Klien *innen als auch die Fähigkei zu
Va ian enen scheiden in de Pa izipa ionss u en 1—2 be ücksich ig . Die Pe spek i e de P imä zielg uppe wu de
mi els eines mixed- me hod F agebogens quali a i und quan i a i e ag .
Zu Un e suchung de Eignung wu den die d ei Haup ka ego ien (In a-)S uk u , Handwe k-Papie schöp en und
Teilnehmende Klien *innen gebilde (siehe Abbildung 4). Um diese Ka ego ien di e enzie e be ach en zu können,
wu den sie jeweils in Un e ka ego ien gegliede . In de Haup ka ego ie (In a-)s uk u wa en dies die
Un e ka ego ien In as uk u und S uk u , in de Haup ka ego ie Handwe k-Papie schöp en die Un e ka ego ien
Tä igkei Inhal , Ablau P ozess und Tä igkei P oduk und in de Haup ka ego ie Teilnehmende Klien *innen die
Un e ka ego ien Be eiligung, Selbs wi ksamkei s-Kompe enze leben, sowie A mosphä e Kul u . Fö de liche und
hinde liche Fak o en wu den jeweils e ass .
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
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Abbildung 4: Eignung de Tä igkei , Ka ego ien und E hebungsa (EigeneDa s ellung)
Diese Haup - und Un e ka ego ien bilde en die Be agungsg undlagen und lagen de En wicklung des
Beobach ungs as e s zug unde. Die Ka ego ien wu den je nach Be agungsg uppe, Be agungsa ande s
gewich e . Die jeweiligen F agebogen und de Beobach ungs as e sind im Anhang B und C einsehba .
Nach olgend wi d au alle d ei E hebungen einzeln eingegangen.
5.1.1. Me hode eilnehmende Beobach ung
Die eilnehmende Beobach ung nahm im o liegenden P ojek die Pe spek i e de Klien *innen ein. Sie is eine
Me hode de Feld o schung, welche e möglich , menschliches Handeln in ealen Si ua ionen zu un e suchen. Dabei
s eb sie du ch ih e Nähe zum Un e suchungsobjek E kenn nisse übe In e ak ionen an (Hochschule Osnab ück,
2022b). Die eilnehmende Beobach ung wu de eingese z , weil sich iele Klien *innen nich e bal ode mi els
un e s ü z e Kommunika ion ausd ücken können, eilweise ge inge kogni i e Kompe enzen au weisen und um de
e le n en Bedü nislosigkei , bei de alles Zus immung e äh und somi E gebnisse nich aussagek ä ig sind,
en gegenzuwi ken. Dabei wu den die Klien *innen on o he bes imm en Mi a bei enden aus de P imä zielg uppe
en lang eines Beobach ungs as e s beobach e . Die Klien *innen wu den am Beobach ungs ag in o mie , es and
eine o ene Beobach ung s a . Wäh end de P ojek woche anden 20 Beobach ungen à 40 Minu en s a .
Die Beobach ungen sind als In e p e a ion de a sächlichen Emp indungen und Gegebenhei en zu lesen, sie
un e liegen de subjek i en Wah nehmung de Beobach enden (Hochschule Osnab ück, 2022b). Um dem
en gegenzuwi ken wu de ein Beobach ungs as e e s ell , welches die Beobach ungen o s uk u ie .
De Fokus wu de dabei au die Schwe punk e Be indlichkei und Kul u , Tä igkei , Inhal und Ablau geleg (Siehe
Abbildung 5). Die Ka ego ie In as uk u wa nich Teil des Ras e s, da die Klien *innen da au keinen Ein luss
nehmen können.
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
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Abbildung 5: Gewich ung Teilnehmende Beobach ung (eigene Da s ellung)
Folgende Beobach ungs as e wu de abgelei e :
Die Klien *innen nehmen am A bei sangebo mo i ie eil. [Be indlichkei /Tä igkei ]
Die Klien *innen e ich en die einzelnen A bei ssch i e ge n. [Be indlichkei /Inhal ]
Das A bei sangebo en sp ich den Kompe enzen de Klien *innen. [S uk u /Kul u ]
Im A elie he sch eine angenehme a bei s ö de nde A mosphä e. [Kul u ]
Jede einzelnen F age ging ein quan i a i es Be agungs eld o aus, ge olg on eine e ie enden F age und
einem An wo eld ü eie Beobach ungen. Bei in e p e ie enden Beobach ungen wu de nach de Beg ündung ü
die In e p e a ion ge ag .
Im Beobach ungs as e wu den Beobach ungen wäh end und allen alls auch nach de Beobach ung es gehal en.
Im Anschluss wu den die Aussagen codie und ausgewe e .
5.1.2. Me hode Klien *innenbe agung
Die Klien *innen wu den im Anschluss an die P ojek woche dazu be ag , ob ihnen die Tä igkei selbs zugesag
ha und ob sie die Tä igkei in Zukun in einem A elie aus üh en möch en. Aus de o angegangenen
Ressou cene hebung ging he o , dass sich die Klien *innen meh hei lich au de Pa izipa ionss u e 1—2 be inden,
sel en die Pa izipa ionss u e 3 e eichen. Diese S u en weisen die Fähigkei zu Va ian enen scheidungen und zu
Bean wo ung spezi ische F ages ellungen zu einem bes imm en Zei punk (S ade, 2019, S.59). Dies und die
Ve hal ensweisen e le n e Bedü nislosigkei muss en be ücksich ig we den.
Eignung de Tä igkei
(In
a
)-S u
k
u
H
andwe k
Pap
i
e schöp en
Teilnehmende
Klien *innen
In as uk u
S uk u
Tä igkei (Inhal )
Ablau (P ozess)
Tä igkei (P oduk e)
Be eiligung,
Selbs wi ksamkei Kompe enze leben
A mosphä e(Kul u )
Gewich ung
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
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Ka ego ien
De Schwe punk bei de Klien *innenbe agung lag au dem Inhal (Ge äll die Tä igkei ?) und de Be indlichkei
(Wills du die Tä igkei auch in Zukun un?) Dies wi d in Abbildung 6 e deu lich .
Abbildung 6: Gewich ung Klien *innenbe agung (eigene Da s ellung)
Sampling
Sieben Klien *innen mi hohe Kommunika ionskompe enz - e bal ode in Un e s ü z e Kommunika ion mi
Gebä den ode Pik og ammen - wu den be ag . D ei da on wohnen und a bei en in de SSBL be ei s sei übe 10
Jah en. Vie besuchen nu die Tagess ä e.
Se ing
In ku zen Gesp ächen (5-10 Minu en) wu den die Ka ego ien e ag . Au g und de gewonnenen E ah ungen aus
den OK-Si zungen mi den Klien *innen ich e e ich die Tü - und Angelgesp äche möglichs beiläu ig,
niede schwellig im Gang ode in de Pause ein. Ich woll e keinen o iziellen Cha ak e in den Be agungsse ings
e zeugen, um e le n en Ve hal ensweisen wie Hil losigkei , Bedü nislosigkei ode Fügsamkei möglichs
en gegenzuwi ken. Die Niede schwelligkei in den gewähl en Si ua ionen soll e möglichs keine Vo eile du ch
Ge allen und Geho sam he o u en. Die Klien *innen wu den bewuss e s nach de Be agung in o mie , dass
ih e An wo en in die Gesam bewe ung de Si ua ion ein liessen we den. Dami soll e kein Übe o de ungsd uck
en s ehen.
Vo gehen/ Me hodik
Im Vo eld e ag e ich bei den ausgewähl en Klien *innen sowohl die Lieblingshandlung wie auch die unbelieb es e
Handlung aus dem A elie all ag. Diese habe ich jeweils als UK Pik og ammka en ausged uck o be ei e .
Eignung de Tä igkei
(In
a
)-S u
k
u
H
andwe k
Pap
i
e schöp en
Teilnehmende
Klien *innen
In as uk u
S uk u
Tä igkei (Inhal )
Ablau (P ozess)
Tä igkei (P oduk e)
Be eiligung,
Selbs wi ksamkei Kompe enze leben
A mosphä e(Kul u )
Gewich ung
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
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Ebenso un e eil e ich den P ozess des Papie schöp ens in d ei P ozesssch i e Vo be ei en, Schöp en,
Nachbe ei en und habe diese auch als Pik og ammka en o be ei e .
Abbildung 7: Pik og amme P ozesssch i e (eigene Da s ellung nach Me acom)
Als G undlage dien e eine den Klien *innen e au e Fa bskala on g ün (Vo liebe) bis o (Abneigung).
Abbildung 8: Fa bskala Vo liebe bis Abneigung (eigene Da s ellung nach Me acom)
Zu Beginn de inie e ich im Gesp äch, dass Papie schöp en auch die Vo - und Nachbe ei ungsp ozesse beinhal e .
Anschliessend olg e die F age «Ge äll di das Papie schöp en?» und «Möch es du auch in Zukun im A elie
Papie schöp en?». Die F agen pass e ich e bal au mein jeweiliges Gegenübe an: Es wu de mi Po agebä den
und un e Beiziehung on Pik og ammen kommunizie .
Abbildung 9: F ages ellung in UK (eigene Da s ellung nach Me acom)
Papie schöp enVo be ei en Rohma e ial Nachbe ei en P essen
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
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In einem zwei en Sch i wu den die Klien *innen gebe en, ih e belieb es e und unbelieb es e A elie handlung au
de Fa bskala einzuo dnen. (Dies dien e de Übe p ü ung und Konsis enz de belieb es en und unbelieb es en
Handlung). Die beiden Handlungen bilden nun Re e enzg össen und e ein achen eine Zuweisung. Im Wei e en
wu den die Klien *innen gebe en, die d ei P ozesssch i e au de Skala einzuo dnen, imme in Rela ion zu den
Posi ionen Lieblingshandlung und unbelieb es e Handlung. Dadu ch konn en die Klien innen en sp echend de
Pa izipa ionss u e Va ian enen scheide e en.
Abbildung 10: Auslegeo dnung (eigene Da s ellung nach Me acom)
Zu Auswe ung wu de die Fa bskala in ün Beu eilungska ego ien un e eil . Diesen wu den olgende We beg i e
zugeo dne : Ja, ehe ja, neu al/weiss nich , ehe nein, nein. Aus de Posi ion de P ozesska en e gaben sich die
We e.
Abbildung 11: Skala (eigene Da s ellung)
Me hodendiskussion
Die gewähl e Auswe ungsme hode bi g zwei Schwie igkei en: E s ens is das Se zen de belieb es en und
unbelieb es en Handlung au die Skala nich eine Ve gleichsen scheidung, (nich pa izipa ionss u enge ech ),
sonde n nu du ch die Fa bskala ge üh . In diese A bei dien e das Se zen de belieb es en und unbelieb es en
Handlungen au die Fa bskala deshalb lediglich de Übe p ü ung de o gängig abgeklä en belieb es en und
unbelieb es en Handlungen. Eine geeigne e Ve gleichsen scheidung de belieb es en und unbelieb es en
Handlungen müss e noch en wickel we den. Zwei ens e unmöglich das Gleichse zen de belieb es en und
unbelieb es en Handlungen mi den Polen de Skala die Wahl, einen A bei ssch i als belieb e als die belieb es e
ode als unbelieb e als die unbelieb es e Handlung zu beu eilen. Die e wende e Me hode nimm
älschliche weise an, dass die Belieb hei eines A bei ssch i s zwischen de belieb es en und unbelieb es en
Handlung lieg . Eine mögliche Lösung ü diese Einsch änkung wä e Folgende: Die belieb es en und unbelieb es en
Handlungen we den übe eine Ve gleichsen scheidung au die Skala gese z und nich den Polen gleichgese z .
Danach we den die A bei ssch i e im Ve gleich zu belieb es en Handlung au die Skala gese z . Die Auswe ung
de Belieb hei de A bei ssch i e e olg dann als Belieb hei ela i zu belieb es en Handlung, also als Di e enz
zwischen Belieb hei des A bei ssch i es und Belieb hei de belieb es en Handlung. So kann ein A bei ssch i
auch als belieb e als die belieb es e Handlung beu eil we den. In de o liegenden Analyse muss be ücksich ig
we den, dass die Polbeu eilung de A bei ssch i e (Vo be ei ung: 43%; Papie schöp en 86%; Nachbe ei ung 57%)
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
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sowohl gleich belieb /gleich unbelieb wie die belieb es e/unbelieb es e Handlung also auch belieb e /unbelieb e
als die belieb es e/unbelieb es e Handlung bedeu en kann.
5.1.3. P imä zielg uppenbe agung
Die P imä zielg uppe wu den mi els eines mixed-me hod F agebogens, de sowohl quan i a i e als auch quali a i e
F agen en hiel , be ag . Alle Mi a bei enden de P imä zielg uppe, die wäh end de P ojek woche in den k ea i en
A elie s ä ig wa en, wu den im Anschluss an diese be ag . Alle nich k ea i ausge ich e en A elie s sind
ausse halb de P ojek woche nich be o en und wu den nich e ass . De F agebogen wu de sowohl analog
e eil als auch digi al im IT-Sys em abgeleg . Die Ein o de ung e olg e du ch die Teamlei ung, das Sampling
um ass 12 F agebogen.
Ka ego ien
Die d ei Haup ka ego ien (In a-)s uk u , Handwe k-Papie schöp en und eilnehmende Klien *innen bilde en die
Be agungsg undlage. In as uk u und S uk u , sowie Inhal Tun, Inhal E leben, Ablau P oduk e, als auch
Kompe enz- und Selbs wi ksamkei se leben bilde en die Un e ka ego ien. Dabei wu de de F agebogen inhal lich
in olgende Teile gegliede : Teil A: In as uk u : Ma e ial, Hil smi el, G uppen und Zei aum; Teil B: Handwe k,
Inhal , P ozess und P oduk e; Teil C: Klien innen.
Abbildung 12: Gewich ung P imä zielg uppe (eigene Da s ellung)
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
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6. Besch eibung und In e p e a ionen de E gebnisse
Nach olgend sind die E gebnisse de einzelnen E hebungen zusammenge ass . Anschliessend olg mi de
Handlungsemp ehlung die In e p e a ion de E gebnisse. Säm liche Auswe ungen sind de aillie im Anhang D
einsehba .
6.1. Zusammen assung E gebnisse de eilnehmenden Beobach ung:
Klien *innen haben mo i ie , neugie ig und mi F eude eilgenommen. Es gab genügend A bei ssch i e ü die
e schiedenen Kompe enzen de Klien *innen.
Wenn die Klien *innen ih en Kompe enzen en sp echende A bei ssch i e aus üh en können, sich dadu ch
kompe en e leben, A bei ssch i e bewäl igen und E olge du ch unmi elba en s andene P oduk e zeigen können,
sind die Zu iedenhei und Mo i a ion hoch, Selbs wi ksamkei wi d e leb . Das Bedü nis, das Gelingen mi einande
zu eilen, wi k sich posi i au das G uppenge ühl und die Kommunika ion aus. Anlei ungen in adäqua e Sp ache
sind unabdingba .
S uk u elle Gegebenhei en, G uppenkons ella ionen, und die Be euungsin ensi ä einzelne Klien *innen können
e hinde n, dass den Klien *innen adäqua e A bei angebo en we den kann. Somi bleib die Nu zung de
kompe enzdi e enzie en A bei sangebo e aus. Dabei en s eh Un uhe und Demo i a ion.
De Wo k low sink du ch die s ändigen Un e b echungen au g und de e schiedenen Ankun szei en de
Klien *innen (nich e ände ba ) sowie au g und des Du chgehens ( e ände ba ).
Unpassende Hil smi el und In as uk u e schwe en das A bei en und Demo i ie en.
Die Rolle de Mi a bei enden is elemen a . Mi a bei ende le nen neue Kompe enzen de Klien *innen kennen. Sind
Mi a bei ende unsiche , wi k sich dies di ek au die Klien *innen aus, sind sie sou e än und lei en uhig an, is die
A bei sa mosphä e insgesam uhige .
Ein Lied is als Iden i ä ss i e in und S immungsmache in elemen a , e bindend und a bei s ö de nd. Das Lied
wi d übe alle Ka ego ien hinweg meh ach genann .
6.2. Zusammen assung de E gebnisse aus de Klien *innenbe agung
Die o be ei enden A bei ssch i e inden übe wiegend Zusp uch. Sie weisen die höchs e Selbs wi ksamkei in
kü zes e Zei au , we den abe als langweilig bezeichne .
De Schöp p ozess, de am meis en Kompe enzen benö ig , am spek akulä s en is abe Nässe mi sich b ing , wi d
mi ie Posi i - und d ei Nega i nennungen bewe e . Bei de Nega i bewe ung we den o allem e ände ba e
Fak o en genann : In as uk u , P esse und Becken höhen e s ellba , wasse abweisende Kleide schu z,
Abwaschhandschuhe.
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
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Die Nachbea bei ung, die wiede um s a k an die jeweiligen Kompe enzen angepass we den kann, inde eben alls
übe wiegend Zusp uch.
Selbs wi ksamkei wa nich Teil diese Be agung. Tä igkei en, die E olg und dadu ch posi i e
Selbs wi ksamkei se lebnisse gene ie en, inden Zusp uch, wäh end Tä igkei en, die übe o de n, demo i ie end
wi ken und deshalb nich ge ne ausge üh we den. Eine schlech angepass e In as uk u is ein übe aus
hinde liche Fak o .
6.3. Zusammen assung de E kenn nisse aus de P imä zielg uppenbe agung
G undsä zlich zeichne sich bei de P imä zielg uppenbe agung ein Bild on Ja, un e Vo behal ü das
Papie schöp en ab. Sowohl bei den Räumlichkei en, dem Umgang mi den Zei ge ässen, als auch bei den
Hil smi eln müss en Anpassungen e olgen.
Bei de G uppeng össe lassen sich keine eindeu igen Schlüsse ziehen, die G uppenein eilung nach Kompe enzen
wi d ehe zu Guns en on G uppen mi he e ogenen Kompe enzen bewe e . Die A bei des Papie schöp ens läss
sich in einzelne A bei ssch i e un e eilen, so dass ü alle Klien *innen A bei en an allen.
Fü die un e schiedlichen Kompe enzen gab es genügend A bei sangebo e. Diese wu den meh hei lich als
abwechslungs eich und an egend wah genommen. Rou ine-be o zugende Klien *innen müssen noch an das
Angebo he ange üh we den.
P oduk en wicklung ü den Geschenkshop on P oduk en mi genügend hohe Klien *innenbe eiligung is gu
möglich. Ideen eichen on Ka en, übe ges anz e Deko-Objek e bis zu Geschenkpapie .
Lau de Be agung kann die A bei als sinns i end besch ieben we den. Sie schein den Klien *innen Spass zu
be ei en. Diese In e p e a ion kam du ch hohe Mo i a ion, Neugie und ungewöhnlichen Du chhal ewillen zus ande.
Ebenso wu den die Klien *innen on de P imä zielg uppe meh hei lich selbs wi ksam e leb . Dies in Si ua ionen,
in welchen sie Tä igkei en en wede selbs s ändig ode in 1:1 Se ings aus üh en konn en, so e n eine Beglei ung
zum selbs s ändigen A bei en möglich wa . Unangepass e Hil smi el und Übe o de ung s ellen hinde liche
Fak o en ü Selbs wi ksamkei se leben da .
Wenn Anpassungen an de In as uk u , Räumlichkei en und Hil smi eln e olgen, ausgewogene
G uppenzusammens ellungen o he schen, mindes ens 2 Klien *innen mi mo o ischen Vo ausse zungen ü das
Papie schöp en bese z sind, das Schöp en in nu einem abe gu einge ich e en A elie s a inde und ein P oduk
ü den Geschenkshop p oduzie wi d, eigne sich die Tä igkei ü die ATG 1c aus Sich de P imä zielg uppe.
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
30
Die Resul a e alle E hebungen wu den zusammenge ass und in e p e ie . Sie bilden als Gesam hei die Basis
de Handlungsemp ehlung zuhanden de s a egischen Ebene.
6.4. Handlungsemp ehlung ü die Ein üh ung de Tä igkei Papie schöp en
G undsä zlich kann die Ein üh ung de Tä igkei e olgen. Sie bie e genügend Teila bei ssch i e ü kompe en e
Pa izipa ion und e üll so den Ansp uch au sinns i ende A bei sangebo e de SSBL. Aus de
Klien *innenpe spek i e läss sich eine Zus immung zu Ein üh ung ablei en. We den Anpassungen au den
s uk u ellen und in as uk u ellen Ebene o genommen und ein G undsa zen scheid übe die Ö lichkei ge äll ,
is die Tä igkei zu Ein üh ung geeigne . Nach olgend wi d au einzelne Schwe punk e genaue eingegangen
6.4.1. In as uk u
Die Um age e gib , dass das Angebo des Schöp o gangs nu in einem de ie möglichen A elie s einge ich e
we den soll. Die o - und nachbe ei enden A bei ssch i e können in allen A elie s e olgen und zum Teil e wei e
we den (Waldg uppe e n e G as, K1—8 wenden an, be ei en nach).
Du ch die denkmalgep leg e Quali ä des Hauses is zu übe p ü en, ob es eine geeigne e e Räumlichkei ü den
nassen Papie schöp p ozess au dem A eal gib . Die zu kleinen La abos und lediglich ein Ab luss in den ehe
schon zu wenigen Toile en in bes ehenden Räumlichkei en sind hinde lich. Rolls uhl ah e innen muss en deshalb
eilweise om A bei sangebo ausgeschlossen we den. Mi a bei ende übe nehmen wegen de In as uk u
A bei ssch i e, welche ü die Klien *innen geeigne wä en (Hebelbewegung beim P essen). De Pa ke boden
be ei e So gen. Hie gil es Vo - und Nach eile eines O swechsels abzuwägen. Ein A bei so ausse halb de
A elie s (z.B. Kelle Sonnenbe g) könn e wiede ande e Ausschlussk i e ien gene ie en (z.B. Menschen mi
Weglau endenzen ode Epilepsie wü den eilweise ausgeschlossen).
Bei eine En scheidung zum Ve bleib in den Klos e äumlichkei en müss e ein Bodenschu z ix ins allie we den.
Die Anscha ung on Wannen mi Ablau hahn wü den die A bei an den zu kleinen La abos e leich e n und
höhen e s ellba e Tische e gonomische es A bei en ü Rolls uhlbenu zende e möglichen. Die P esse könn e in
eine noch anzuscha ende Wanne mi Ablau mon ie we den und so ausse halb de zu engen Toile en genu z
we den. Dann wä en auch diese A bei ssch i e allen Klien *innen zugänglich. Zudem müss e de Raum dem
A bei sablau en sp echend klug einge ich e und un e eil we den.
Unabhängig on de O swahl müssen wasse dich e Schü zen und Handschuhe angebo en we den und einige
Hil smi el op imie und angepass we den. Da sich die meis en e wende en We kzeuge in P i a besi z be inden,
müss en einige Anscha ungen ge ä ig we den. Angepass e Becken mi Auslau , Wannen, En wässe ungsp esse
sowie Ve b auchsma e ialien müss en angescha we den. Rüh we ke und T ockenp esse, Siebe, Rahmen und
Gau sch üche sind eilweise be ei s o handen.
Fäll de En scheid ü eine Wei e üh ung de Tä igkei , emp ehle ich als nächs en Sch i die G ündung eine
P ojek g uppe, welche die Umse zung mi den gemach en E ah ungen de P ojek woche wei e e olg , O e en
einhol und den echnischen Diens in ol ie .
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
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Ve äglichkei
Das P ojek wochenlied ha in den A elie s eine g uppens ä kende Wi kung und ö de e den sozialen
Zusammenhal in den A elie s. Es zeig en sich keine nega i en Nebenwi kungen. Die P ojek woche is eine
ausgewiesene Spezialwoche und da ü die ins i u ionellen S uk u en he aus o de nd sein.
7.1.4. E alua ion Teilziel 4
Teilziel 4
In de P ojek woche gemach e E ah ungen we den hinsich lich eine Eignung als ixe A elie ä igkei
aus e schiedenen Pe spek i en e aluie .
Tabelle 12: Teilziel 4 (eigene Da s ellung)
Wi klichkei
Die E ah ungen wu den in eine d eis u igen E hebung e aluie . Die Klien *innenpe spek i e, wu de wäh end de
P ojek woche in eine eilnehmenden Beobach ung en lang eines Beobach ungs as e s e ass . Fü die
Klien *innenbe agung wu de eine Be agungs echnik en wickel , die sowohl den En wicklungss and de
Klien *innen als auch die Fähigkei zu Va ian enen scheiden in de Pa izipa ionss u en 1-2 be ücksich ig . Die
P imä zielg uppenpe spek i e wu de mi els eines mixed-me hod F agebogens e ag .
Anschliessend wu den die E gebnisse ausgewe e e und üh en zusammenge ass zu eine
Handlungsemp ehlung. Die sich un e dem Vo behal einige Anpassungen zu posi i zu Eignung de Tä igkei
äusse .
Wünschba kei
Die Einbeziehung de Klien *innenpe spek i e un e Be ücksich igung ih e Bedingungen wa wünschenswe und
nimm das Mi sp ache ech de Klien *innen e ns und wah .
Wi ksamkei
Die E alua ion e möglich e eine undie e En scheidungsg undlage zu F age de daue ha en Implemen ie ung
des Papie schöp ens.
Wi scha lichkei
Auch hie zeig e sich, dass die En wicklung on F agebogen und Beobach ungs as e zei au wändige wa als
geplan . Ebenso haben die d ei Auswe ungen, de en Zusammen üh ung und die Ausa bei ung de
Handlungsplanung meh Zei als geplan benö ig .
Ve äglichkei
Hie lassen sich zwei Nebene ek e ausweisen. E s ens, die E alua ion ha Ein luss au die A elie s uk u . Sie
iden i izie e übe die Tä igkei des Papie schöp ens hinausgehende s uk u ell beding e, den All ag e schwe ende
hinde liche Fak o en, die du ch die P imä zielg uppe e ände ba sind. Zwei ens, du ch das E a bei en eine mi
Rela ionen a bei enden Be agungs echnik, ü Menschen, die lau Pa izipa ionss u e 1 und 2 zu
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
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Va ian enen scheidungen ähig sind, ein übe die P ojek woche hinausgehendes Be agungsins umen
en s anden. Dieses e such die e le n e Bedü nislosigkei zu en k ä en, in dem sie Gegens ände e ag in
Rela ion zu einem Ve gleichswe .
7.2. Fazi E alua ion de P ojek ziele
G undsä zlich is das P ojek nach inhal lichen S andpunk en gelungen, meis ha es die anges eb en Wi kungen
e üll , wünschenswe e Zus ände lassen sich besch eiben. Pa izipa i e P ozesse wa en zei gleich die g öss e
S ä ke und das g öss e Risiko ü das P ojek . Ein Teilziel konn e nu du ch eine Anpassung e eich we den. Beim
K i e ium Wi scha lichkei äll au , das bei allen Teilzielen die Zei essou cen um ein Viel aches übe zogen
wu den. Nebene ek e übe das P ojek hinausgehend sind o handen und ausgewiesen. Mi dem Vo anb ingen
on kompe en e Pa izipa ion und dem Be agungs ool we den zwei E ek e nachhal ig in den All ag de SSBL
in eg ie .
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8. Siche ung de Nachhal igkei
Nach Willene und F iz (2019, S. 221) häng de E olg eines P ojek s massgeblich da on ab, ob die anges eb e
Wi kung des P ojek s nachhal ig gesiche we den kann. Das P ojek e olg e das Wi kungsziel, kompe en e
Pa izipa ion e ah ba zu machen. Pa izipa ionsp ozesse b auchen Zei . Pa izipa ions ähigkei en müssen e le n
und geüb we den. Kompe en e Pa izipa ion s ä k das Selbs wi ksamkei se leben, was sich posi i au wei e e
Pa izipa ionsp ozesse auswi k . Die e le n e Bedü nislosigkei kann du ch gegen eilige E ah ungen und
Anhö ung abgeschwäch we den. Du ch das Üben on Pa izipa ion leis e das P ojek einen nachhal igen Bei ag
zu Pa izipa ionskul u inne halb de SSBL. Da au kann im zukün igen All ag und in Folgep ojek en au gebau
we den.
Gemäss A eni Social (2010) engagie en sich die P o essionellen de Sozialen A bei kon inuie lich ü die
Wei e en wicklung und Ve besse ung de Quali ä inne halb ih e O ganisa ionen (S. 14). Mi dem E a bei en eine
Be agungs echnik ü Menschen, die zu Va ian enen scheidungen ähig sind, is ein Be agungs ool en s anden,
welches Aussagen de Klien *innen di e enzie abbildba mach . Dami kann das Mi sp ache ech de Klien *innen
besse umgese z we den und die Quali ä inne halb de SSBL im Be eich Selbs bes immung ges eige we den.
Das Be agungs ool kann nachhal ig übe das P ojek hinausgehend e wende we den.
Die du chwegs posi i en E ah ungen mi dem P ojek wochenlied haben be ei s dazu ge üh , dass unabhängig
on de Ein üh ung de Tä igkei Papie schöp en, ü ausgewiesene Tä igkei en ode Themen ein ü die ATG 1C
gül iges Liedgu gescha en und gep leg wi d.
Au g und de E alua ionen wu de die Ein üh ung de Tä igkei Papie schöp en un e Vo behal einige
Anpassungen emp ohlen. Zu zei we den diese gep ü . Komm es zu Ein üh ung de handwe klichen Tä igkei
Papie schöp en, zeichne sich das P ojek e an wo lich ü eine nachhal ige und undie e Ges al ung des
A elie all ags de SBBL.
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9. Schluss eil
Die E alua ion zeig e, eine Ein üh ung de Tä igkei Papie schöp en in den egulä en A elie all ag is achlich un e
dem Vo behal on s uk u ellen und in as uk u ellen Anpassungen sowie einem G undsa zen scheid übe die
Ö lichkei beg ündba . Sie bie e iele Möglichkei en zu kompe en e Teilhabe. Deu lich wu de, dass
Selbs wi ksamkei und Mo i a ion s eigen, wenn Klien *innen Tä igkei en ih e Kompe enzen en sp echend
aus üh en, E gebnisse sich ba we den und das Gelingen ge eil we den konn e. Dieses E leben en sp ich
essou ceno ien ie em A bei en und wi k nach Theunissen (2000) de e le n en Bedü nislosigkei en gegen
(S.28).
Diese Einschä zung s ü z sich au das Konzep de Funk ionalen Gesundhei , welches Teilhabe als zen ales
K i e ium ü Gesundhei e s eh (INSOS, 2009, S. 21). Die Tä igkei läss sich in kla abgeg enz e
Handlungssch i e ein eilen, wodu ch di e enzie e A bei sangebo e ü Menschen mi seh un e schiedlichen
Kompe enzen en s ehen können. Anlei ungen in Un e s ü z e Kommunika ion spielen dabei eine agende Rolle,
sie e möglichen Ve s ehen und somi Zugang und Bemäch igung (Wilken, 2021, S.9). Dass diese eine hohe
Rele anz haben, zeig e sich nich nu in de Du ch üh ung, sonde n wu de auch in den Rückmeldungen de
P imä zielg uppe explizi ausgewiesen.
Auch die heo e ischen Bezüge zu Kommunika ion nach Wa zlawick we den du ch die E alua ion bes ä ig . Nach
Wa zlawick (2017) lieg ein zen ales Risiko do , wo analoge Kommunika ion du ch asymme ische Beziehungen
gedeu e we den muss (S.83). Gelingende Teilhabe häng s a k on In e p e a ion, Beziehung und Un e s ü z e
Kommunika ion ab.
Die gewähl en Pa izipa ions o men o ien ie en sich am S u enmodell (S ade, 2019, S.60) und wu den un e
Be ücksich igung de a sächlichen Rahmenbedingungen und Möglichkei en o gängig bewuss es geleg .
T o zdem konn e das Au e en on Scheinpa izipa ion nich ganz e mieden we den. Dies zeig e au , wie
ge äh de pa izipa i e P ozesse du ch un ealis ische Vo s ellungen sind. Klien *innenmi sp ache konn e
anges ossen we den, inne halb de S u en1—3 wu de Be eiligung wi ksam. Im OK wu de Lebenswel expe ise
eingehol und de Abschlusse en ges al e .
Das en wickel e Be agungs ool, welches sich an den o liegenden Kommunika ions o ausse zungen de
Klien *innen o ien ie , e wies sich als wi kungs olles Ins umen , um die Mi sp ache zu e möglichen und de
e le n e Bedü nislosigkei en gegenzuwi ken.
Insgesam zeig das P ojek das Po enzial schöp e ische Tä igkei en als Zugang zu Selbs wi ksamkei und
kompe en e Teilhabe. Zen ale Anliegen de Sozialpädagogik, wie sie in de BRK, dem Be u skodex Soziale A bei
(A eni Social, 2010, S.10) sowie dem Lei bild de SSBL (SSBL, o.J.b) e anke sind.
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
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Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
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Anhang
Anhang A Ma ix Zei planung
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Anhang B Teilnehmende Beobach ung; Beobach ungs as e
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1
Teilnehmende Beobach ung P ojek woche 2024
Da um:
A elie und Zei :
Beobach ende:
Mi diese Beobach ung wi d e ass , ob sich die Tä igkei des Papie schöp ens ü die Klien *innen de ATG C
eigne , inwie e n sich die Klien *innen am A bei sp ozess be eiligen können, ob sie sich kompe en e leben können
und ob ihnen die Tä igkei zusag .
Zu beobach enden Tä igkei gehö en alle A bei ssch i e, die das Papie schöp en um ass , on de He s ellung
de Pulpe, dem Schöp - Giess- Lö el o gang selbs bis zu Nachbea bei ung T ocknen und Glä en. Fal en,
Papie spiele und Collagen gehö en nich dazu.
Die Klien *innen können übe die Beobach ung in o mie we den.
1. Die Klien *innen nehmen am A bei sangebo mo i ie eil.
T i nich zu
T i oll zu
Wie e kenne ich dies? Wo au s ü ze ich meine Beobach ung?
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-
-
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Wei e e Beme kungen:
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Be indlichkei
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2
2. Die Klien *innen e ich en die einzelnen A bei ssch i e ge n.
T i nich zu
T i oll zu
Wie e kenne ich dies? Wo au s ü ze ich meine Beobach ung?
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-
Eigene Beobach ungen:
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Inhal , Be indlichkei
Inhal / Be indlichkei
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3
3. Das A bei sangebo en sp ich den Kompe enzen de Klien *innen.
T i nich zu
T i oll zu
Hinde liche Fak o en. Was wa zu ansp uchs oll?
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Fö de liche Fak o en. Was wa angemessen?
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Eigene Beobach ungen:
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Inhal /Selbs wi ksamkei /
E kenn nisgewinn
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5
7. Wa en die Tä igkei en ü die Klien *innen abwechslungs eich und an egend?
T i nich zu
T i oll zu
Welche Tä igkei en wa en abwechslungs eich und an egend?
-
-
-
Welche Tä igkei en nich ?
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An egungen, Beme kungen:
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8. Können P oduk e ü den Ve kau sshop mi genügend hohe Klien *innenbe eiligung en s ehen?
T i nich zu
T i oll zu
Haben sich wäh end de Woche be ei s P oduk e ü den Ve kau sshop abgezeichne ?
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-
Has du eigene P oduk ideen ü den Ve kau sshop?
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An egungen, Beme kungen:
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C. Klien *innen
9. E leb en die Klien *innen die Tä igkei als sinns i end?
T i nich zu
T i oll zu
Wie e kenne ich dies? Wo au s ü ze ich meine Beobach ung?
-
-
-
An egungen, Beme kungen:
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……………………………………………………………………………………………………………………………………
……………………………………………………………………………………………………………………………………
10. Ha en die Klien *innen Spass an de Tä igkei ?
T i nich zu
T i oll zu
Wie e kenne ich dies? Wo au s ü ze ich meine Beobach ung?
-
-
-
An egungen, Beme kungen:
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7
11. E leb es du die Klien *innen selbs wi ksam?
T i nich zu
T i oll zu
In welchen Si ua ionen e leb es du die Klien *innen selbs wi ksam?
-
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-
In welchen Si ua ionen e leb es du die Klien *innen nich selbs wi ksam?
-
-
-
An egungen, Beme kungen:
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……………………………………………………………………………………………………………………………………
Was äll di zusä zlich noch ein? Eigene Beme kungen:
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Danke, dass du di ü das Aus üllen Zei genommen has .
F agebogen bis 7.10.2024 an Ma ina abgeben
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Anhang D P ojek wochene alua ion
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2
1. Teilnehmende Beobach ung
1.1. Me hoden eilnehmende Beobach ung
Im Beobach ungs as e wu den Beobach ungen wäh end und allen alls auch nach de Beobach ung es gehal en.
Im Anschluss wu den die Aussagen codie und ausgewe e .
Die eilnehmende Beobach ung e möglich , menschliches Handeln in ealen Si ua ionen zu un e suchen. Diese
Me hode is e o de lich, weil sich iele Klien *innen nich e bal ode mi els un e s ü z e Kommunika ion [UK]
ausd ücken können, eilweise ge inge kogni i e Kompe enzen au weisen und wegen de e le n en
Bedü nislosigkei in ins i u ionellen Se ings. Die eilnehmende Beobach ung nimm im o liegenden P ojek die
Pe spek i e de Klien *innen ein. Die Beobach ungen sind als In e p e a ion de a sächlichen Emp indungen und
Gegebenhei en zu lesen.
Die Klien *innen wu den am Beobach ungs ag in o mie , es and eine o ene Beobach ung s a . Wäh end de
P ojek woche anden 20 Beobach ungen à 40 Minu en s a .
Beobach ungs as e
Die Beobach ungen un e liegen de subjek i en Wah nehmung de Beobach enden. Um dem en gegenzuwi ken
wu de ein Beobach ungs as e e s ell , welches die Beobach ungen o s uk u ie . De Fokus wu de au die
Schwe punk e Be indlichkei und Kul u , Tä igkei , Inhal und S uk u geleg . Die Ka ego ie In as uk u wa nich
Teil des Ras e s, da die Klien *innen da au keinen Ein luss nehmen können.
Folgende Beobach ungs as e wu de abgelei e :
Die Klien *innen nehmen am A bei sangebo mo i ie eil. [Be indlichkei /Tä igkei ]
Die Klien *innen e ich en die einzelnen A bei ssch i e ge n. [Be indlichkei /Inhal ]
Das A bei sangebo en sp ich den Kompe enzen de Klien *innen. [S uk u /Kul u ]
Im A elie he sch eine angenehme a bei s ö de nde A mosphä e. [Kul u ]
Eignung de Tä igkei
(In a-)S uk u
Tä igkei (Inhal ), Ablau
(P ozes), (P oduk e)
Klien *innen, Be eiligung,
Selbs s wi ksamkei ,
Kompe enzee leben,
A mosphä e (Kul u )
Gewich ung
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Die quali a i e Be agung zum Thema «Einzelne A bei ssch i e ge n e ich en» liess sich un e olgenden Codes
be ach en: A bei /E olgse leben, Kommunika ion/Teilhaben/Mi eilen, Iden i ä /Teilsein, Be indlichkei und
In e esse.
Zusammen assung:
De Zusammenhang zwischen (selbs s ändig) bewäl igba en A bei ssch i en, E olgse lebnissen (P oduk e),
Kompe enze leben (Selbs wi ksamkei ) und Mo i a ion wu de bei de Auswe ung diese F age sich ba . Die
Klien en äusse en ih e F eude am A bei sangebo du ch das Zeigen des En s anden. Au Teilhabeaspek e
(Mi eilen wollen) wies de meh mals beobach e Ums and hin, neu E le n es/En s andenes den Angehö igen, WGs
ode Mi klien *innen zu zeigen. Das P ojek wochenlied und E kennungszeichen e mi el en S uk u und gaben
O ien ie ung. Neue Tä igkei sangebo e können sowohl übe o de n und demo i ie en als auch neue Wissens äume
e schliessen. Beides wu de in gleiche Häu igkei beobach e .
Me hodendiskussion/Lea ning
Es zeig e sich, dass die F age 1 nach de Mo i a ion und die F age 2, ob die Klien *innen die A bei ge ne e ich en
wü de, as die gleichen An wo en e gab. Die F ages ellungen wa en nich p äzise genug o mulie . Wäh end ich
bei F age 1 meh au die Mo i a ion als Be indlichkei wäh end A bei ens abziel e, wa ü mich bei F age 2 die
Be indlichkei du ch Inhal ele an . Bei diese Un e scheidung is es mi nich gelungen, genügend di e enzie zu
e balisie en.
Ka ego ie Inhal /Selbs wi ksamkei und E kenn nisgewinn
Mi diese F age wu de übe p ü , ob es gelungen is , dass die Tä igkei genügend e ein achende Sch i e
au weis , dami sich alle Teilnehmenden kompe en e leben können:
3. Das A bei sangebo en sp ich den Kompe enzen de Klien *innen?
Die quan i a i e Bewe ung e gib olgende Ve eilung:
i nich zu
i meh hei lich nich zu
i ehe nich
i ehe zu
i meh hei lich zu
i oll zu
5x = 26%
7x = 37%
7x = 37%
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auch als belieb e als die belieb es e Handlung beu eil we den. In de o liegenden Analyse muss be ücksich ig
we den, dass die Polbeu eilung de A bei ssch i e (Vo be ei ung: 43%; Papie schöp en 86%; Nachbe ei ung 57%)
sowohl gleich belieb /gleich unbelieb wie die belieb es e/unbelieb es e Handlung also auch belieb e /unbelieb e
als die belieb es e/unbelieb es e Handlung bedeu en kann.
2.3. Schluss olge ungen Klien *innenbe agung
Die o be ei enden A bei ssch i e inden übe wiegend Zusp uch. Sie weisen die höchs e
Selbs wi ksamkei in kü zes e Zei au , we den abe als langweilig bezeichne .
De Schöp p ozess, de am meis en Kompe enzen benö ig , am spek akulä s en is abe Nässe mi sich
b ing , wi d mi ie Posi i - und d ei Nega i nennungen bewe e . Bei de Nega i bewe ung we den o
allem e ände ba e Fak o en genann : In as uk u , P esse und Becken höhen e s ellba ,
wasse abweisende Kleide schu z, Abwaschhandschuhe.
Die Nachbea bei ung, die wiede um s a k an die jeweiligen Kompe enzen angepass we den kann, inde
eben alls übe wiegend Zusp uch.
Selbs wi ksamkei wa nich Teil diese Be agung. Tä igkei en, die E olg und dadu ch posi i e
Selbs wi ksamkei se lebnisse gene ie en, inden Zusp uch, wäh end Tä igkei en, die übe o de n,
demo i ie end wi ken und deshalb nich ge ne ausge üh we den. Eine schlech angepass e In as uk u
is ein übe aus hinde liche Fak o .
3. Mi a bei endenbe agung
3.1. Me hoden Mi a bei endenbe agung
Die Mi a bei enden wu den mi els eines «mixed me hod»-F agebogens, de sowohl quan i a i e als auch
quali a i e F agen en häl , be ag . Alle Mi a bei enden, die wäh end de P ojek woche in den k ea i en A elie s
ä ig wa en, wu den im Anschluss an diese be ag . Das musisch basale A elie , @home und die Musikg uppe sind
ausse halb de P ojek woche nich be o en und wu den nich e ass . De F agebogen wu de sowohl analog
e eil als auch digi al im IT-Sys em abgeleg . Die Ein o de ung e olg e du ch die Teamlei ung.
Ka ego ien
Die d ei Haup ka ego ien «(In a-)s uk u », «Handwe k-Papie schöp en» und « eilnehmende Klien *innen»
bilde en die Be agungsg undlage. In as uk u und S uk u , sowie Inhal Tun, Inhal E leben, Ablau P oduk e, als
auch Kompe enz- und Selbs wi ksamkei se leben bilde en die Un e ka ego ien.
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Dabei wu de de F agebogen inhal lich in olgende Teile gegliede : Teil A: In as uk u : Ma e ial, Hil smi el,
G uppen und Zei aum; Teil B: Handwe k, Inhal , P ozess und P oduk e; Teil C: Klien innen.
Sample
100% de Be ag en haben eilgenommen. Das en sp ich 12 Auswe ungsbogen.
3.2. Resul a e Mi a bei endenbe agung
Die F agebogen wu de nach de P ojek woche ausge üll , anschliessend wu den die Aussagen kodie und
ausgewe e .
Teil A, F age 1: Ka ego ie In as uk u
Die e s e F age be ass e sich mi den Räumlichkei en:
1. Eignen sich die Räumlichkei en ü das Papie schöp en?
10 de 12 möglichen Mi a bei enden (83.3%) bewe e en die F age. Die Bewe ung e gab olgende Ve eilung:
Obwohl imme noch meh hei lich in de zus immenden Häl e e o e , wa en doch bei 60% de Be ag en
o sich ige Zus immung gegenübe den bes ehenden Räumlichkei en auszumachen.
Die An wo en au die quali a i e F age nach den no wendigen Ve ände ungen, dami in bes ehenden Räumen
Papie geschöp we den kann, liessen sich un e olgenden Codes zusammen assen: Raumg össe, Boden,
daue ha ins allie in einem A elie , Ab lüsse, La abos.
Zusammen assung:
Eignung de Tä igkei
(In a-)S uk u
Tä igkei (Inhal ), Ablau (P ozess),
(P oduk e)
Klien *innen, Be eiligung,
Selbs s wi ksamkei ,
Kompe enzee leben, A mosphä e
(Kul u )
i nich zu
i meh hei lich nich zu
i ehe nich
i ehe zu
i meh hei lich zu
i oll zu
1x = 10%
1x = 10%
6x = 60%
1x = 10%
1x = 10%
Gewich ung
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Die Pla z e häl nisse wu den meh hei lich als zu eng emp unden. Die Meh hei de Beobach enden sch ieb, dass
nu eines de A elie s ü das Papie schöp en einge ich e we den soll, dies da ü daue ha . Die übe wiegende
Meh hei de Be ag en and die Räume wegen des Holzbodens als ungeeigne . Ein ixe Schu z, de wede eine
S olpe - noch eine Aus u schge ah bedeu e , und zudem absolu dich is , soll e ins allie we den. Meh s immig
wu den die bes ehenden La abos als zu klein und das Ve legen einige A bei ssch i e ins WC als ungeeigne
bewe e . D ei Be ag e be o zug en eine Ve legung de Tä igkei en in noch zu indende ande e Räumlichkei en.
Teil A, F age 2: Ka ego ie S uk u
Diese F age be ass e sich mi den Zei einhei en. Diese sind un e ückba e Bes and eil de A elie s.
2. Sind die A elie zei en zei lich aus eichend ü das Papie schöp en?
8 de 12 möglichen Mi a bei enden (66.7%) bewe e en die F age. Die Bewe ung e gab olgende Ve eilung:
Alle An wo en be anden sich in de posi i en Häl e. Alle dings e gaben die An wo en des nach olgenden eien
An wo eld ein ande es Bild, nämlich. Ja abe !
Folgende Codes konn en ausgewiesen we den. Nu mi Absp ache, nu wenn Vo - und Nachmi ags, iel zu ku z.
Zusammen assung:
Die quan i a i en und quali a i en An wo en e gaben ein gegensä zliches Resul a . Die Mi a bei enden sp achen
sich nu un e zwei Szena ien posi i ü das bes ehende Zei ens e aus Eine sei s könn e das Papie schöp en
ganz ags angebo en we den. Dabei müss e gu abgesp ochen we den, wie die Nachmi agsg uppe
zusammengese z is und wie wei e gea bei e we den kann. Ande e sei s könn en Absp achen e olgen, wie am
nächs en Tag wei e gea bei e we den könn e, zb. am Mo gen Pulpe, am Nachmi ag Schöp en, am nächs en Tag
schöp en e c. Die o be ei enden A bei en, Fö zlen und Schnippeln müss en als A bei ssch i e ganz in ande e
A elie s e leg we den. Die Zei daue wu de auch als zu ku z beu eil .
Teil A, F age 3: Ka ego ie In as uk u
Diese F age be ass e sich mi wei e en in as uk u ellen Belangen, den Hil smi eln.
3. Wa en die Hil smi el sinn oll und nü zlich?
11 de 12 möglichen Mi a bei enden (91.6%) bewe e en die F age. Die Bewe ung e gab olgende Ve eilung:
i nich zu
i meh hei lich nich zu
i ehe nich
i ehe zu
i meh hei lich zu
i oll zu
1x = 12.5%
4x = 50%
3x = 37.5%
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Die Rückmeldungen wa en b ei übe die Skala e eil , wa en abe meh hei lich posi i . Folgende Codes konn en
ausgewiesen we den: noch anzupassen, anzuscha en, meh ach, Bü e mi Auslau hahn, E gonomie.
Zusammen assung:
Auch die quali a i e Auswe ung endie e zu Ja, un e Anpassungen. Die Meh hei be and die Hil smi el als
klien *innenge ech . Folgende Anpassungen wä en abe wünschenswe : Rahmen und Sieb müss en ein ache zu
bedienen sein, de Hebel de P esse bedü e eine Anpassung, die Bü e müss e übe einen Auslau hahn e ügen.
Meh ach wu de die No wendigkei ü höhen e s ellba e Tische ode eine ehlende Lösung ü Rolls uhl ah ende
genann . Ein s abile e Wäsches ände wu de gewünsch . Ebenso müss en Spezialhil smi el in meh ache
Aus üh ung o handen sein, dami Wa ezei en en allen.
Teil A, F age 4: Ka ego ie S uk u
Die ie e F age be ass e sich mi de G uppeng össe.
4. Eigne sich die G uppeng össe ü die Tä igkei ?
9 de 12 möglichen Mi a bei enden (75%) bewe e en die F age. Die Bewe ung e gab olgende Ve eilung:
Folgende Codes wa en bei de quali a i en Be agung auszumachen, G uppe g oss+, G uppe zu g oss-, G uppe
klein+, G uppe zu klein-, G uppeng össe gu .
Zusammen assung:
Die quali a i e Be agung liess keine Rückschlüsse zu. Von zu kleine G uppe ungeeigne bis zu g osse G uppe
ungeeigne wa en alle möglichen An wo en o handen.
Teil A, F age 5: Ka ego ie S uk u
Die Ka ego ie S uk u im Sinne on G uppenzusammense zung wu de mi de ün en F age nähe be ach e .
5. Wä e eine G uppenzusammense zung nach ähnlichen Kompe enzen sinn oll?
9 de 12 möglichen Mi a bei enden (75%) bewe e en die F age. Die Bewe ung e gab olgende Ve eilung:
i nich zu
i meh hei lich nich zu
i ehe nich
i ehe zu
i meh hei lich zu
i oll zu
1x = 9.1%
2x = 18.2%
2x = 18.2%
2x = 18.2%
4x = 36.3%
i nich zu
i meh hei lich nich zu
i ehe nich
i ehe zu
i meh hei lich zu
i oll zu
2x = 22.2%
1x = 11.1%
3x = 33.3%
3x = 33.3%
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Eine ausgeglichene Ve eilung ohne Polposi ionen wu de ge unden. Folgende Codes kamen zu Anwendung:
Homogene G uppe, he e ogene G uppe.
Zusammen assung:
Diese F age knüp an eine ak uelle Diskussion in den A elie s an: Wie und au g und on welchen K i e ien we den
G uppen gebilde . Die An wo en wa en seh di e enzie . Fü eine G uppe mi homogenen Fähigkei en sp ich ,
dass sich die Klien *innen gensei ig anweisen können, dass die «s ä ke en» Klien *innen dies selbe so wählen
wü den (Wahl eihei ) und dass du ch gleiche Tä igkei ein G uppenge ühl en s eh . Im Gegensa z dazu sp ich ü
G uppen mi un e schiedlichen Kompe enzen, dass e ie au die Kompe enz einzelne eingegangen we den
kann, dass meh 1:1 Be euung möglich is und dass genau dies einem Vo eil en sp ich , welches das
Papie schöp en mi b ing : Eine Un e eilung in A bei ssch i e ü alle Kompe enzen.
Teil B, F age 6: Ka ego ie Inhal
Diese F age s ell e eine Ke n age da und die Bean wo ung en sp ach einem Teilziel des P ojek s.
6. Eigne sich die Tä igkei des Papie schöp ens zu Au nahme in die All ags ä igkei en de ATG 1C?
12 de 12 möglichen Mi a bei enden (100%) bewe e en die F age. Die Bewe ung e gab olgende Ve eilung:
Diese F age wu de eindeu ig posi i bean wo e . Quali a i wu de nach den no wendigen Ve ände ungen de
Tä igkei ge ag . Die An wo en liessen sich un e olgenden Codes zusammen assen: In as uk u Raum,
In as uk u Hil smi el, S uk u G uppe und P oduk .
Zusammen assung:
Wenn Anpassungen an de In as uk u , Räumlichkei en und Hil smi el e olgen, ausgewogene
G uppenzusammens ellungen o he schen, mindes ens 2 Klien *innen mi mo o ischen Vo ausse zungen ü das
Papie schöp en o gesehen sind, das Schöp en in nu einem abe gu einge ich e en A elie s a inde und ein
P oduk ü den Geschenkshop p oduzie wi d, eigne sich die Tä igkei ü die ATG 1c.
i nich zu
i meh hei lich nich zu
i ehe nich
i ehe zu
i meh hei lich zu
i oll zu
3x = 33.3%
1x = 11.1%
2x = 22.2%
3x = 33,3%
i nich zu
i meh hei lich nich zu
i ehe nich
i ehe zu
i meh hei lich zu
i oll zu
8x = 66,7%
4x = 33,3%
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Teil B, F age 7: Ka ego ie Inhal
Die F age be ass e sich mi dem Inhal de Tä igkei des Papie schöp ens.
7. Gib es genügend A bei ssch i e bei denen sich die Klien *innen ih en Kompe enzen gemäss be eiligen
können?
10 de 12 möglichen Mi a bei enden (83.3%) bewe e en die F age. Die Bewe ung e gab olgende Ve eilung:
Das An wo eld e s eck sich in de posi i bewe e en Häl e. Die An wo en lassen sich un e den Codes
«Ansp uchs oll (Gau schen, P essen, Pulpe, Schöp en)», «mi Un e s ü zung is alles möglich» sowie
«Angemessen (Schöp en, Fo men lö eln, G undma e ial ze kleine n, Pulpe, om Lappen nehmen, Lappen
au hängen und Bügeln)» zusammen assen.
Zusammen assung:
G undsä zlich liessen sich ü alle Kompe enzen genügend A bei ssch i e aus ällen. Wäh end das Ze kleine n des
G undma e ials nahezu alle Klien *innen aus üh en konn en, wa de Schöp p ozess nu on einzelnen Klien *innen
aus üh ba . Pe sönliche Vo lieben de Klien *innen muss en be ücksich ig we den. Auch wenn die Tä igkei
ausge üh we den konn e, muss e sie nich ausge üh we den wollen. Reizsensible Klien *innen moch en
beispielsweise keine nassen Hände.
Teil B, F age 8: Ka ego ie Inhal E leben
Die F age ziel e au den Inhal und das E leben.
8. Wa en die Tä igkei en ü die Klien *innen abwechslungs eich und an egend?
7 de 12 möglichen Mi a bei enden (58%) bewe e en die F age. Die Bewe ung e gab olgende Ve eilung:
Alle An wo en lagen in de posi i gewe e en Häl e. Alle dings lag die g öss e An wo g uppe mi ig. Folgende
Codes sind bei de quali a i en Be agung auszumachen: Elemen Wasse , Faszina ion K a , Neues s. Rou ine,
schnell e müdend.
Zusammen assung:
i nich zu
i meh hei lich nich zu
i ehe nich
i ehe zu
i meh hei lich zu
i oll zu
1x = 10%
6x = 60%
3x = 30%
i nich zu
i meh hei lich nich zu
i ehe nich
i ehe zu
i meh hei lich zu
i oll zu
3x = 42.8%
2x = 28.6%
2x = 28,6%
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Die Tä igkei en wa en meh hei lich abwechslungs eich und an egend. Die Ta sache, dass es sich um eine neue
Tä igkei handel , gene ie e Abwechslung, übe o de e zei gleich ou inebe o zugende Klien *innen, die sich abe
an den in sich gleichbleibenden Ablau gewöhnen könn en. Die sinnliche E ah ba kei on Wasse wi k e an egend,
die Faszina ion ü Mixe , welche G äse pü ie en, wa hoch. Wa eine Tä igkei physisch zu ans engend, wi k e
sie schnell e müdend.
Teil B, F age 9: Ka ego ie Ablau P oduk Be eiligung
Zum A bei sall ag in de A elie g uppe 1C zähl das He s ellen on e kau s ähigen P oduk en. Diese müssen mi
hohe Klien *innenbe eiligung en s ehen.
9. Können P oduk e ü den Ve kau sshop mi genügend hohe Klien *innenbe eiligung en s ehen?
10 de 12 möglichen Mi a bei enden (83.3%) bewe e en die F age. Die Bewe ung e gab olgende Ve eilung:
Die übe wiegende Meh hei s imm e de F age zu. Un e olgenden Codes liessen sich die F age eino dnen: Ka en,
Deko, Sch eibpapie .
Zusammen assung:
Die Meh hei de Mi a bei enden nann e Ka en, ge olg on ges anz en Dekoobjek en ode A4-Papie .
Teil C, F age 10, Ka ego ie Inhal E leben
De A elie besuch soll Menschen mi Behinde ung eine sinn olle, sinns i ende und ih en Neigungen
en sp echende A bei , Beschä igung und Tagess uk u bie en. Diese F age be ass e sich sowohl mi de Ka ego ie
Inhal als auch E leben.
10. E leb en die Klien *innen die Tä igkei als sinns i end.
9 de 12 möglichen Mi a bei enden (75%) bewe e en die F age. Die Bewe ung e gab olgende Ve eilung:
Die übe wiegende Meh hei s imm e diese F age zu. Die Mi a bei enden in e p e ie en das E leben de
Klien *innen un e Bezugsnahme olgende Gegebenhei en: Mo i a ion, S olz au Gescha enes, Neugie ,
i nich zu
i meh hei lich nich zu
i ehe nich
i ehe zu
i meh hei lich zu
i oll zu
4x = 40%
4x = 40%
2x = 20%
i nich zu
i meh hei lich nich zu
i ehe nich
i ehe zu
i meh hei lich zu
i oll zu
1x = 11.1%
5x = 55.6%
3x = 33.3%
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Du chhal ewillen, In e esse, e s du ch P oduk in Laden, keine Ablehnung, e bal ausged ück . Diese bilde en die
Codes.
Zusammen assung:
Die Mi a bei enden in e p e ie en, dass die Klien *innen die A bei als sinns i end e leb en. Dies geschah du ch die
in de P ojek woche o he schende S immung de Neugie und Mo i a ion: Pausen wu den e gessen, einige
Klien *innen zeig en neu ein geduldiges e ie es A bei s e hal en und es he sch e anhal end gu e S immung. In
diesem Zusammenhang wu de auch das Lied genann . Dabei äusse en sie S olz au Gescha enes. Zudem gab
es keine Ablehnung gegenübe eine Tä igkei . Mi Klien *innen, die sich e bal äusse n können, wu den die
sinns i enden Aspek e hema isie . Eine Äusse ung lau e e, dass e s du ch ein P oduk im Laden sinns i ende
A bei en s ehe.
Teil C, F age 11: Ka ego ie Inhal E leben
Die Ka ego ie Inhal und E leben wu de hie e ag .
11. Ha en die Klien *innen Spass an de A bei ?
12 de 12 möglichen Mi a bei enden (100%) bewe e en die F age. Die Bewe ung e gab olgende Ve eilung:
Die übe wiegende Meh hei s imm e de F age zu, die Häl e soga au de posi i en Polposi ion. Die Mi a bei enden
in e p e ie en das Spasse leben de Klien *innen un e Bezugsnahme olgende Gegebenhei en: Mo i a ion und
Eigenini ia i e, ungewöhnliche Ausdaue , Neugie , F eude Mimik Lachen, posi i e e bale E zählung, S olz au
Gescha enes. Diese bilde en die Codes.
Zusammen assung:
Die S immung wäh end de P ojek woche wu de als seh gu besch ieben. Da aus läss sich schliessen, dass die
Klien *innen Spass an de A bei ha en.
Teil C, F age 12: Ka ego ie Inhal E leben
Diese F age gehö in die Ka ego ie Inhal und E leben.
12. E leb es du die Klien *innen selbs wi ksam??
10 de 12 möglichen Mi a bei enden (83,3%) bewe e en die F age. Die Bewe ung e gab olgende Ve eilung:
i nich zu
i meh hei lich nich zu
i ehe nich
i ehe zu
i meh hei lich zu
i oll zu
3x = 25%
3x = 25%
6x = 50%
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Die übe wiegende Meh hei s imm e de F age zu. Eine Nennung e leb e keine Selbs wi ksamkei de Klien *innen.
Mi olgenden Codes liess sich die F age zusammen assen: Selbs s ändigkei , Beglei en zu Selbs s ändigkei ,
Einlassen au neue E ah ungen, P oduk sehen, Übe o de ung Hil smi el.
Zusammen assung:
Die Klien *innen wu den on den Mi a bei enden meh hei lich selbs wi ksam e leb . Dies e olg e du ch
selbs s ändiges A bei en, das unmi elba e En s ehen eines P oduk s, das Beglei en zu Selbs s ändigkei in 1:1
Se ings. Unangepass e Hil smi el und Übe o de ung s ell en hinde liche Fak o en ü ein
Selbs wi ksamkei se leben da .
3.3. Schluss olge ungen Mi a bei endenbe agung:
G undsä zlich zeichne sich bei de Mi a bei endenbe agung ein Bild on Ja, un e Vo behal ü das
Papie schöp en ab. Sowohl bei den Räumlichkei en, dem Umgang mi den Zei ge ässen, als auch bei den
Hil smi eln müss en Anpassungen e olgen.
Bei de G uppeng össe lassen sich keine eindeu igen Schlüsse ziehen, die G uppenein eilung nach
Kompe enzen wi d ehe zu Guns en on G uppen mi he e ogenen Kompe enzen bewe e . Die A bei des
Papie schöp ens läss sich in einzelne A bei ssch i e un e eilen, so dass ü alle Klien *innen A bei en
an allen.
Fü die un e schiedlichen Kompe enzen gab es genügend A bei sangebo e. Diese wu den meh hei lich als
abwechslungs eich und an egend wah genommen. Rou ine-be o zugende Klien *innen müssen noch an
das Angebo he ange üh we den.
P oduk en wicklung ü den Geschenkshop on P oduk en mi genügend hohe Klien *innenbe eiligung is
gu möglich. Ideen eichen on Ka en, übe ges anz e Deko-Objek e bis zu Geschenkpapie .
Lau de Be agung kann die A bei als sinns i end besch ieben we den. Sie schein den Klien *innen
Spass zu be ei en. Diese In e p e a ion kam du ch hohe Mo i a ion, Neugie und ungewöhnlichen
Du chhal ewillen zus ande. Ebenso wu den die Klien *innen on den Mi a bei enden meh hei lich
selbs wi ksam e leb . Dies in Si ua ionen, in welchen sie Tä igkei en en wede selbs s ändig ode in 1:1
Se ings aus üh en konn en, so e n eine Beglei ung zum selbs s ändigen A bei en möglich wa .
Unangepass e Hil smi el und Übe o de ung s ellen hinde liche Fak o en ü Selbs wi ksamkei se leben
da .
Wenn Anpassungen an de In as uk u , Räumlichkei en und Hil smi eln e olgen, ausgewogene
G uppenzusammens ellungen o he schen, mindes ens 2 Klien *innen mi mo o ischen Vo ausse zungen
i nich zu
i meh hei lich nich zu
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1x = 10%
3x = 30%
5x = 50%
1x = 10%
Simone Duble SA 251_P axisp ojek schöp en aus Papie
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M251 P ojek e alua ion Schöp en aus Papie Simone Duble 2024
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ü das Papie schöp en bese z sind, das Schöp en in nu einem abe gu einge ich e en A elie s a inde
und ein P oduk ü den Geschenkshop p oduzie wi d, eigne sich die Tä igkei ü die ATG 1c.