Küs e , Geo g H.
A icle
Ve mögensbildung im Wi scha swachs um
Schmolle s Jah buch ü Gese zgebung, Ve wal ung und Volkswi scha
P o ided in Coope a ion wi h:
Duncke & Humblo , Be lin
Sugges ed Ci a ion: Küs e , Geo g H. (1966) : Ve mögensbildung im Wi scha swachs um,
Schmolle s Jah buch ü Gese zgebung, Ve wal ung und Volkswi scha , ISSN 1619-6244, Duncke
& Humblo , Be lin, Vol. 86, Iss. 2, pp. 217-223,
h ps://doi.o g/10.3790/schm.86.2.217
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h ps://hdl.handle.ne /10419/291107
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Be ich e
Ve mögensbildung im Wi scha swachs um
Ein Be ich übe die wi scha swissenscha liche Tagung
de Adol -Webe -S i ung
Am 26. No embe 1965 and in F ank u eine A bei s agung de
Adol -Webe -S i ung übe „Ve mögensbildung im Wi scha swachs-
um" s a , au de Ca l Föhl, Be lin, E win Scheele, Ka ls uhe,
und He be Eh enbe g (IG Bau-S eine-E den), F ank u , e e ie en.
An die d ei Vo äge schloß sich eine un e de Lei ung on Wilhelm
K elle, Bonn, s ehende Diskussion an. Nach äglich könn e man diese
Tagung den on Fohl zi ie en Aussp uch Geo ge Be na d Shaws
als Mo o o ans ellen, daß e nich Sozialis gewo den sei, um die
Reichen ä me , sonde n um die A men eiche zu machen.
Als heo e ischen Ausgangspunk seines Re e a es übe „Ve ei-
lungspoli ische Konsequenzen de Ve mögensbildung im Wi scha s-
wachs um" benu z e Ca l Föhl sein bekann es Gleichgewich smodell,
in dem dann ein Gleichgewich szus and o lieg , wenn die Nach age
de Un e nehme nach A bei sk ä en dem A bei sangebo en sp ich ,
d. h. wenin wede A bei slosigkei noch P eisni eaus eige ungen au -
e en. Bei gegebenem A bei sangebo is die un e nehme ische Nach-
age eine Funk ion des sich aus Kos endi e enz- und Knapphei s-
gewinnen zusammense zenden gesam wi scha lichen Gewinns, d. h.
un e s uk u ellem Aspek de Di e enz zwischen dem gesam wi -
scha lichen E lös- und Kos enge älle p o A bei ss unde. Mi Hil e
dieses heo e ischen Ins umen s analysie e Föhl die gesam wi -
scha lichen Ve eilungs- und Wachs umswi kungen de Ve mögens-
poli ik, wobei e on d ei Fo men ausging: den am Lohn anse zenden
Maßnahmen (Nominallohn, In es i lohn), den gewinno ien ie en Ein-
g i en (Gewinnbe eiligung, Gewinnbes eue ung) und den Möglich-
kei en, die Ve mögensbildung de A bei nehme zu Las en des S aa es
o zunehmen.
Hinsich lich de lohno ien ie en Ansä ze de Ve mögenspoli ik kam
Föhl zu dem E gebnis, daß sowohl die S eige ung de Nominallöhne
als auch die Ein üh ung on In es i löhnen e eilungspoli isch in-
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218 Be ich e
disku abel seien, da sie die beabsich ig en Ve eilungsände ungen
nich e eich en. Nominallohne höhungen üh en bei konsum i e
Ve wendung du ch die A bei nehme lediglich zu P eisni eaus eige-
ungen, die gesam wi scha liche Kos enJE lös-Rela ion bleibe ebenso
wie de Gesam gewinn und de Reallohn un e ände . Wü den die
Nominallohne höhungen gespa ode In es i löhne einge üh , so e -
höhe sich bei kons an em E lösge älle die gesam wi scha liche
Kos ens uk u . Bei gleichbleibendem In es i ions olumen sei Un e -
beschä igung die zwangsläu ige Folge. E g ei e die s aa liche Wi -
scha spoli ik au G und de Vollbeschä igungsmaxime in es i ions-
ö de nde Maßnahmen, so nehme bei gleichem Realp oduk die mone-
ä e Nach age zu, E lösge älle und P eisni eau s iegen, de an angs
e höh e Realkonsum sinke au das Ausgangsni eau zu ück und die
Ve eilung bleibe un e ände . De Re e en be on e, daß dami de
In es i lohn au das Gleiche he auskomme wie die Vo schläge de
Un e nehme e bände: Es e gebe sich keine Um e eilung, die eale
Lohnquo e bleibe kons an .
Als sachge ech en Ansa zpunk e mögenspoli ische Maßnahmen
bezeichne Föhl den Gewinn. Wi ksame Ve eilungspoli ik sei in Fo m
übe be iebliche Gewinnbe eiligungen und de Gewinnbes eue ung
möglich. Die be iebsgebundene Gewinnbe eiligung scheide jedoch au
G und de in ih en hal enen Zu allskomponen e aus. Dle Vo eil de
am Gewinn anse zenden Maßnahmen lieg nach Ansich Föhls in dem
Fehlen nega i e Beschä igungse ek e, da die G enzp oduzen en
du ch diese Fo m de Ve mögenspoli ik nich angie wü den. Die
P obleme de übe be ieblichen Gewinnbe eiligung und de Gewinn-
bes eue ung bes ünden jedoch in de Übe wälzungsmöglichkei und
den Un e nehme eak ionen. De Re e en gab seine Übe zeugung
Ausd uck, daß heu e e eilungs- und s eue poli ische Belas ungen
meis abgewälz wü den. E be on e jedoch, daß die Übe wälzung
du ch s eue poli ische Maßnahmen e hinde we den könne. Als
Reak ion de Un e nehme au die Nich -Übe wälzba kei e eilungs-
poli ische Belas ungen nann e de Re e en o allem die Kapi al-
luch . E wa n e da o , in einem Sys em kon e ible Wäh ungen
e eilungspoli isch aus de Reihe zu anzen: Eine Ve s ändigung zwi-
schen den wes lichen Na ionen sei Vo bedingung ü eine wi ksame
Ve eilungspoli ik.
Anschließend s ell e Föhl die F age, ob es nich sinn oll sei, die
Ve mögenspoli ik de A bei nehme du ch Umwandlung des S aa s-
e mögens zu ö de n. So könne man beispielsweise die ö en lichen
In es i ionen und den Wohnungsbau du ch A bei nehme e spa nisse
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inanzie en, die du ch eine k ä ige Spa ö de ung zu bescha en
wä en.
Föhl wies mi Nachd uck da au hin, daß das P oblem de Ve -
mögenspoli ik nich nu in de Spa ö de ung bes ehe, sonde n es
gel e auch An eize zu lang is igen Ve mögenshal ung zu scha en.
Die Spe is bewe e e e diesbezüglich nega i , da nach ih em
Ablau ein Konsums oß ein e en könne. Als eine Möglichkei , dies zu
e hinde n, nann e e einen eil weisen Abzug de gespa en Be äge
on de S eue schuld. Eine Ums ellung des S eue sys ems au die
Zwecke de Spa ö de ung und Ve mögenshal ung solle au G und
de Reg essionswi kungen de indi ek en S eue n jedoch möglichs
übe die di ek en S eue n e eich we den.
Abschließend be on e Föhl, das A und 0 alle Ve mögenspläne be-
s ehe da in, die Spa ö de ungsmaßnahmen nich zu Las en des ge-
sam wi scha lichen Konsums zu e wi klichen. De Konsum müsse
im Ausmaß des ealen Wachs ums zunehmen, da sons wachs ums-
hemmende E ek e zu e wa en seien. iDe A bei nehme solle Ve -
mögen aus dem zusä zlichen Einkommen bilden, das ihm zum Zwecke
de Ve mögensbildung zu Ve ügung ges ell wo den sei, d. h. e
solle an S elle de jenigen Ve mögen akkumulie en, die bishe Ve -
mögen gebilde hä en. Föhl b ach e seine Übe legungen au die ol-
gende Spa o mel: E eich we den soll e, daß de A bei nehme aus
seinem bishe igen Einkommen nich meh spa als bishe , daß e
abe unlichs das zusä zliche Einkommen, das man ihm zukommen
läß , zu 100
%>
spa .
Als zwei e Re e en sp ach E win
Scheele
übe „Lohnpoli ische
Konsequenzen de Ve mögensbildung im Wi scha swachs um". Aus-
gangspunk seine Analyse wa ein T endmodell, in dem de lang-
is ige Gleichgewich szus and als Übe eins immung on un e nehme-
isch kalkulie em -und a sächlichem P eisni eau de inie wu de. Das
kalkulie e P eisni eau wi d du ch die au de Zuschlagskalkula ion
basie e P eispoli ik de Un e nehme bes imm , das a sächliche P eis-
ni eau du ch die gesam e mone ä e Nach age. Komm es zu Ab-
weichungen zwischen beiden Ni eaug ößen, so ungie de Kapi al-
s ock als lang is ige Ausgleichsmechanismus, dessen Ein luß au die
zwei P eisni eaus on un e schiedliche In ensi ä is . Die Höhe des
Kapi als ocks bes imm in dem Modell bei gegebenem Geldlohnni eau
und Zuschlagssa z das Ni eau de kalkulie en P eise. Die gesam -
wi scha liche Nach age und dami das a sächliche P eisni eau be-
ein luß de Kapi als ock jedoch nu ia Konsum aus Lohneinkommen.
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Aus diesen Zusammenhängen lei e e Scheele ab, daß eine S eige ung
des Kapi als ocks eine p opo ionale Realeinkommense höhung und
eine un e p opo ionale Nach ages eige ung bewi ke. Die Konse-
quenz sei ein« Senkung des a sächlichen P eisni eaus, eine Ve -
g öße ung des Kapi als ocks passe das a sächliche an das kalkulie e
P eisni eau an. Scheele wies da au hin, daß in seinem Sys em die
gesam e Lohnsumme p opo ional zum Volkseinkommen a iie e, so-
lange de du chschni liche Zuschlagssa z kons an sei. Die Einkom-
mens e eilung we de also du ch die Höhe des du chschni lichen
Gewinnzuschlagssa zes de e minie . Um zu wachs ums heo e ischen
Aussagen zu kommen, bezog Scheele die gesam wi scha liche Gewinn-
quo e, den Kapi alkoe izien en und die Ausschü ungsp axis de
Kapi algesellscha en ein. Sind alle d ei G ößen in de Zei kons an ,
dann e gib sich in seinem Modell eine Zunahme on Kapi als ock
und P oduk ion mi un e ände e Ra e.*
Un e den Annahmen seines Modells kam Scheele zu olgenden E -
gebnissen: Bezüglich de Wi kungen lohnpoli ische Maßnahmen au
Lohnquo e und Reallohnsiumme s ell e e es , daß eine S eige ung
de B u olohnsä ze du ch eine E höhung de P oduk p eise neu ali-
sie we de. Ku z is ig könne die Lohnquo e jedoch e höh we den,
wenn die Un e nehme den Beschä igungsg ad nich eduzie en und
die Höhe de mone ä en Nach age die Realisie ung de kalkulie en
P eise nich zuläß . Lang is ig bleibe die Lohnquo e abe kons an ,
das Realeinkommen sei au G und de kapazi i en Anpassung ge-
inge als ohne lohnpoli ische Maßnahmen. Nach Scheeles Ansich
können also die Un e nehmen lang is ig ih e kalkulie en P eise ia
Va ia ion des Kapi als ocks au jeden Fall du chse zen, d. h. in he
long un is die Lohnquo e du ch lohnpoli ische Maßnahmen nich zu
manipulie en.
Das zwei e E gebnis des Re e en en be a die Wi kungen eine
S eige ung des A bei nehme spa ens. E s ell e es , daß das Ve -
mögen de A bei nehme bei sinkendem Reallohn s eig , da die
Un e nehmen ih e Angebo sp eise du ch Un e lassung on kapazi ä s-
e wei e nden In es i ionen e wi klichen. Das Ve mögen de A bei -
nehme we de also nich absolu , sonde n nu ela i e höh . Hin-
sich lich de Wachs umswi kungen lohnpoli ische Maßnahmen kam
Scheele zu dem Resul a , daß die Wachs ums a e di ek nich an-
gie we d - da au G und de Zuschlagskalkula ion die Gewinnquo e
und bei gleichbleibende Ausschü ungsp axis die Selbs inanzie-
ungsquo e un e ände blieben. Die In es i ionsquo e und bei ge-
gebenem Kapi alkoe izien en die Wachs ums a e seien dahe kon-
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s an . Jedoch beziehe sich die Zuwachs a e au einen e inge en
Kapi als ock, so daß die Höhe des Realeinkommens un e dem We
liege, de sich ohne lohnpoli ische Maßnahmen e geben hä e. Wenn
jedoch du ch zunehmende A bei nehme e spa nisse die Selbs inan-
zie ung du ch F emd inanzie ung e gänz we den könne, dann we de
dami de In es i ionsspiel aum e wei e und das Wachs um be-
schleunig .
Als wei e es Modelle gebnis lei e e de Re e en ab, daß die s aa -
liche Wi scha spoli ik die nega i en E ek e de Lohnpoli ik au
das Realeinkommensni eau du ch eine Fö de ung de mone ä en Nach-
age ia Budge de izi e hinde n könne, womi eine Realisie ung
de kalkulie en P eise e möglich we de. Zusammen assend s ell e
Scheele es , daß das Resul a eine Fo de ung de Ve mögensbildung
de A bei nehme du ch lohnpoli ische Maßnahmen ganz en scheidend
on de P eispoli ik de Un e nehmen und den Ein lüssen de Lohn-
poli ik au die un e nehme ischen Finanzie ungsgewohnhei en ab-
hänge.
Als d i e Re e en sp ach He be Eh enbe g übe „P ak ische
Vo schläge zu Realisie ung de Ve mögensbildung im Wi scha s-
wachs um". E bezog sich dabei au den on seine Gewe kscha
en wickel en und ealisie en Lebe -Plan. Mi de a i e aglichen
Regelung sah Eh enbe g ie on seine Gewe kscha als wesen lich
angesehene G undsä ze de Ve mögensbildung e wi klich : die a i -
e agliche im Gegensa z zu einzel e aglichen ode gese zlichen
Lösung; die Allgemein e bindlichkei se klä ung; den Zusa zcha ak e
de e mögenswi ksamen Leis ung und die F eizügigkei de A bei -
nehme . Mi dem Ve agswe k sind om 1. Janua 1966 an alle A -
bei gebe des Baugewe bes e p lich e , 7 P je geleis e e A bei s-
s unde e mögenswi ksam au zub ingen, un e de Vo ausse zung,
daß de einzelne A bei nehme be ei is , 2 P je A bei ss unde e -
mögenswi ksam anzulegen. Du ch diese Bes immungen wenden nu die
A bei nehme e aß , die e mögensin e essie sind. Sie können übe
A und Ins i u de Anlage selbs en scheiden. Die Ve mögenswi k-
samkei de A bei gebe leis ung is -ü unabdingba e klä wo den.
Die in dem Ve agswe k o gesehene G ündung de „Bank ü
Spa anlagen und Ve mögensbildung" als Toch e de „Bank ü Ge-
meinwi scha " ech e ig e Eh enbe g mi de Gleich ö migkei de
bishe igen Anlagemöglichkei en ü kleine Spa be äge. Diese Gleich-
ö migkei sei nich abges ell au kleine Spa be äge und un e ein-
ba mi den G undsä zen eine indi iduellen Ve mögensbildung (Ve -
ügungsmach ode Kon olle de Geschä spoli ik und (E ags-
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be eiligung). Die neue Bank be ücksich ige diese E o de nisse, in-
dem sie eine E agsbe eiligung de Einlege o sehe sowie die Meh -
hei de Au sich s a ssi ze de Bank den lang is igen Kleinspa e n
zu Ve ügung s elle.
Den einzel- und gesam wi scha lichen E olg des Ta i e ages
beu eil e Eh enbe g op imis isch. Den Op imismus hinsich lich de
Weckung eines Ve mögensbewuß seins bei den einzelnen A bei neh-
me n lei e e de Re e en aus den E gebnissen eine on de IG Bau-
S eine-lE den e anlaß en Be agung un e den Baua bei e n ab, die
e gab, daß meh als 80 % de Baua bei e sich an dem Ve ag be-
eiligen wollen und daß meh als 70
®/o
de o ganisie en und 60 %
de nich -o ganisie en A bei nehme be ei seien, eine Eigenleis ung
zu e b ingen, ,die übe 2 P p o S unde liege. Bezüglich de Ve -
mögenshal ung nach Ablau de Spe is en schieden sich 52 °/o de
Be ag en ü ein lang is iges Spa en, 18 °/o wa en unen schieden
und 30 % wa en ü eine Au lösung de Anlagen, on denen jedoch
25 °/o die liquidisie en Be äge dem Hausbau zu üh en woll en. Ab-
schließend um iß de Re e en die gesam wi scha lichen G ößen-
o dnungen des Ta i e ages. Un e de Annahme, daß in de Gesam -
wi scha 2 •/• de Lohnsumme zusä zlich ü 10 Jah e gesipa wü -
den, e gäbe sich bei eine Ve zinsung on 6 % ü den Zei aum
on 1950 bis 1960 ein Be ag on 23,7 M d. DM. Wä e diese Ve -
mögensbildung zu Las en de Selbs inanzie ung gegangen, dann
mache diese Be ag 18,7 °/o des in de gleichen Zei in den Un e -
nehmungen gebilde en Ne o e mögens aus. De Re e en schloß seine
Aus üh ungen mi de Fes s ellung, daß eine Be eiligung de A bei -
nehme an de Ne o e mögensbildung on d. 20 ein beach liche
E olg sei, d. h. 9 P p o A bei ss unde seien schon eine G ößeno d-
nung, die e was bewi ken könne.
.Die sich an die Re e a e anschließende, un e de Lei ung on Wil-
helm
K elle
s ehende Diskussion wand e sich zunächs de Übe -
wälzungsp oblema ik zu, wobei o allem die F age ges ell wu de,
we die Ve mögeinsbildung de A bei nehme äg , die Un e nehme
ode die A bei nehme selbs , und ob de In es i lohn ode die Ge-
winnbe eiligung leich e übe wälzba sei. Da an schloß sich die E -
ö e ung de F age an, ob die unk ionelle ode pe sonelle Ve ei-
lung zu ände n sei, ob also die Ve eilung bei kons an en Spa quo en
ode die Spa quo en bei kons an e Ve eilung manipulie we den
soll en. Die in diesem Zusammenhang en scheidende F age wa , ob die
In es i iomsneigung du ch eine S eige ung des A bei nehme spa ens
eduzie we de. Das wi scha spoli ische Dilemma s ell e sich wie
olg da : Die unk ionelle Ve eilung sei s uk u ell gegeben und
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Be ich e 223
könne nu un e g oßen Schwie igkei en geände we den, es bliebe
also nu eine Fö de ung des A bei nehme spa ens mi assis ie ende
In es i ions ö de ung. Anschließend wand e sich die Diskussion dem
P oblemk eis de In es i ionsmöglichkei zu. Es wu de die F age ge-
s ell , ob eine Ände ung des Finanzie s die In es i ions ä igkei bei
kons an e Rela ion zwischen Konsum und In es i ion nega i beein-
lusse. Dabei s and das wachs umsadäqua e Ve häl nis on Selbs -
inanzie ung und F emd inanzie ung im Mi elpunk .
Geo g H. Küs e , Hambu g
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