Neldne , Man ed
A icle
De Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche
Geldangebo . Eine empi ische Un e suchung im Rahmen de linea en
Geldangebo s heo ie on B unne und Mel ze
K edi und Kapi al
P o ided in Coope a ion wi h:
Duncke & Humblo , Be lin
Sugges ed Ci a ion: Neldne , Man ed (1977) : De Ein luß de Nich -Banken au das
gesam wi scha liche Geldangebo . Eine empi ische Un e suchung im Rahmen de linea en
Geldangebo s heo ie on B unne und Mel ze , K edi und Kapi al, ISSN 0023-4591, Duncke &
Humblo , Be lin, Vol. 10, Iss. 4, pp. 461-489,
h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461
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De Ein luß de Nich -Banken au
das gesam wi scha liche Geldangebo
Eine empi ische Un e suchung im Rahmen de linea en
Geldangebo s heo ie on B unne und Mei ze
Von Man ed Neidne , Bochum
I. Einlei ung
Sieh man on G oßmodellen ü den inanziellen Sek o de Volks-
wi scha ab, so s ü z sich die Behandlung geldangebo s heo e ische
P obleme gegenwä ig im wesen lichen au zwei Modellansä ze, de-
en G undzüge au A bei en on Jan Tinbe gen bzw. on Ka l B un-
ne und Allan H. Mei ze zu ückgehen1.
Geldangebo smodelle de B unne -Mei ze -Ka ego ie e euen sich in
le z e Zei o allem im deu schen Sp achbe eich eine s e ig wachsen-
den Belieb hei 2. Dabei konzen ie sich das In e esse jedoch aus-
schließlich au die „nich -linea e" Ve sion dieses Modell yps, die sich
konzep ionell — wenn übe haup — nu ge ing ügig on den (wesen -
lich äl e en) Tinbe gen-Modellen un e scheide , wäh end die wei aus
o iginelle e „linea e" Modell a ian e kaum noch Beach img inde .
Die augenscheinlich ge inge A ak i i ä de linea en Geldangebo s-
heo ie komm nich on unge äh : Schon B unne und Mei ze selbs
is es nich gelungen, die mi einem ela i g oßen o malen Au wand
en wickel e G undhypo hese ü Tes - und P ognosezwecke in eine ak-
zep able S uk u umzu o men3, so daß es so aussehen will, als ob die-
se Ansa z de Diskussion keine neuen Impulse zu geben e mag.
De Ve asse des o liegenden Bei ags ha alle dings be ei s ühe
die Ansich e e en, daß sich auch aus de linea en Ve sion des B un-
1 Vgl. hie zu Neidne , M.: Die Bes immungsg ünde des olkswi scha -
lichen Geldangebo s, Be lin/New Yo k 1976, S. 75 . und S. 259 .
2 Vgl. z. B. Ja chow, H.-J. und Mölle , H.: Geldbasis und Geldbasiskonzep e
(I). In: K edi und Kapi al, 9. Jg., 1976, S. 178 ., sowie die do in Fn. 1,
S. 178, zi ie e Li e a u .
3 Vgl. Neidne , M.: Die Bes immungsg ünde ... a.a.O., S. 271 .
30 K edi und Kapi al 4/1977
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462 Man ed Neidne
ne -Mel ze -Modells p ognose ähige Geldangebo s unk ionen ablei en
lassen, sobald bes imm e Vo ausse zungen sich als empi isch hal ba e -
weisen4. Ob und inwiewei diese Bedingung e üll is , wi d im olgen-
den ü die BRD un e such , wobei sich die Be ach ung abe au die
in diesem Zusammenhang ele an en Ve hal ensweisen de Nich -Ban-
ken besch änken soll.
II. Die linea e Geldangebo s heo ie
1. Die o male Modells uk u
Die linea e Geldangebo s heo ie5 läß sich in ih e mak oökonomi-
schen Ausp ägung als de Ve such in e p e ie en, einen spezi ischen
Typ on Ve hal ens unk ionen in den de ini o ischen Bezugs ahmen
de adi ionellen Geldschöp ungsleh e zu in eg ie en.
Die Besonde hei de on B unne und Mei ze ge o enen Ve hal ens-
annahmen bes eh in ih e o malen Aus ich ung am Vo bild de Key-
nesschen Konsum unk ion: Sowohl die Nach age de Geschä sbanken
nach Übe schuß ese en als auch die de Nich -Banken nach Ba geld
und be is e en Bankeinlagen wi d jeweils in zwei Komponen en ze -
leg , on denen die eine als „au onom" und die ande e als du ch die
Höhe de mindes ese ep lich igen Ve bindlichkei en bzw. de Ge-
sam kassenhal ung „induzie " gil . Gleichzei ig wi d un e s ell , daß
das Ve häl nis zwischen den Ve ände ungen de induzie enden und
den Ve ände ungen de induzie en Va iablen jeweils kons an is , eine
Annahme, de in de Leh buch e sion de Keynesschen Konsum heo ie
das Pos ula eine kons an en ma ginalen Konsumquo e en sp ich .
Um das Gemein e an einem konk e en Beispiel zu e deu lichen,
wi d im wei e en eine Volkswi scha be ach e , in de Sich - (D), Te -
min« (T) und Spa einlagen (S) gleiche maßen de Mindes ese ep lich
un e liegen und in de Mi, die Summe aus Ba geldumlau (C) und
Sich einlagen, das ü die En scheidungen de Un e nehmungen und
Haushal e p imä ele an e Geldmengenkonzep da s ell . In einem
solchen Fall we den die geldangebo s ele an en Ve hal ensweisen de
4 Neidne , M.: Die Bes immungsg ünde ... a.a.O., S. 272.
5 Vgl. hie zu insbesonde e B unne , K.: A Schema o he Supply Theo y o
Money. In: In e na ional Economic Re iew, Vol. 2, 1961, S. 79 ., sowie B un-
ne , K. und A. H. Mei ze : Some Fu he In es iga ions o Demand and
Supply Func ions o Money. In: The Jou nal o Finance, Vol. 19, 1964,
S. 240 .
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Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo 463
Nich -Banken im linea en B unne -Mei ze -Modell du ch die Nach a-
ge unk ionen
e aß , in denen die (kons an en) Pa ame e c, und s die ma ginale
Ba geld-, die ma ginale Te mingu haben- und die ma ginale Spa gu -
habenquo e ep äsen ie en, wäh end de Index a die au onomen Nach-
agekomponen en bezeichne .
Sind die Mindes ese esä ze ü Sich - ( < ), Te min ( *) und Spa -
einlagen ( s) sowie die mone ä e Basis (B) du ch die Poli ik de Zen-
albank o gegeben, und passen die Geschä sbanken ih e Zen al-
bankgeldbes ände s e s dem gese zlichen Mindes ese e-Soll an6, so
beda es lediglich d ei wei e e Gleichungen, um das linea e Geldan-
gebo smodell zu e olls ändigen.
Die e s e diese Beziehungen,
(4) Mi = C + D ,
de inie die Geldmenge. Die zwei e,
(5) R = dD + T + sS ,
dien de Bes immung des on den K edi ins i u en zu e üllenden Min-
des ese e-Solls (R ) und die d i e,
(6) B = C + R ,
b ing schließlich zum Ausd uck, daß die mone ä e Basis allein ü
Zwecke de Ba geldhal ung des Nich -Bankensek o s und de Mindes -
ese ehal ung de Geschä sbanken Ve wendung inde .
We den (1) und (5) in (6) eingese z , so e gib sich un e Be ücksich-
igung on (2), (3) und (4) die Geldangebo s ela ion
(7) M = m1 B - m1 (1 - d) Ca - m Ta - m1 s Sa ,
in de mi, de Geldangebo smul iplika o , als
de inie is .
6 M. a. W. die Banken hal en wede Ba geld noch Übe schuß ese en.
(1)
(2)
(3)
C = Ca + cM1 ,
T = Ta + Mi und
S = Sa + sMi
1
(8) c- - d(l-c) + + ss
30»
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464 Man ed Neidne
Liegen die gese zlichen Mindes ese esä ze es , und sind die ma -
ginalen Quo en c, und s, wie B unne und Mei ze annehmen, kon-
s an und gegeben, so is das mak oökonomische Geldangebo gemäß
(7) linea abhängig on B und den d ei au onomen Nach agekompo-
nen en Ca, Ta und Im Gegensa z zu B dü en abe Ca, Ta und Sa
nich als „le z e" Bes immungsg ünde on Mi gel en, denn um das Geld-
angebo du ch diese Va iablen di ek e klä en zu können, müß en de-
en We e zunächs bekann sein. Wie ein Blick au die Gleichungen
(1) bis (3) zeig , wü de das jedoch nich nu die Kenn nis on c, und s,
sonde n auch die on C, T, S und Mi o ausse zen.
B unne und Mei ze haben nich sdes owenige Gleichungen wie (7)
in linea e Reg essionsansä ze de Fo m
(9) Mi = ao + ax B +
02
Ca + a3 Ta + a4 Sa + u
ans o mie 7. Dami wi d abe de u sp üngliche heo e ische An-
sa z gleichsam au den Kop ges ell , indem die be ei s e klä en Fa a-
me e mi, mi (1
—
^), mi und mi s nunmeh als Unbekann e und die
eine E klä ung bedü igen Va iablen Ca, Ta und Sa als exogene G ö-
ßen be ach e we den.
2. Modell heo ie und Empi ie
Eine unmi elba en empi ischen Übe p ü ung is die linea e Geld-
angebo s heo ie in de Ve sion (7) zunächs nu insowei zugänglich, als
die ih zug unde liegenden P ämissen eine Reihe on Aussagen übe
die Reali ä beinhal en, die mi diese nich no wendig übe eins immen.
Was den hie allein in e essie enden Nich -Bankensek o be i , so
s eh und äll de Ansa z on B unne und Mei ze be ei s mi de
Exis enz empi ische Nach age unk ionen des Typs (1), (2) und (3),
d. h. mi de Annahme, daß Geldmengen a ia ionen egelmäßig eine
ihnen p opo ionale Ve ände ung de Nach age nach Ba geld und be-
is e en Bankdeposi en he o u en. Zudem is Gleichung (7) ü P o-
gnosezwecke nu dann nu zba zu machen, wenn Ca, Ta und Sa en we-
de im Zei ablau ela i in a iabel sind ode abe in o he sagba e
Weise au Ve ände ungen wenige Schlüsselg ößen wie Einkommen,
Ve mögen und Zinsni eau eagie en. Im e s en Fall ließe sich Mi mi
Hil e on (7) jeweils di ek be echnen. Im zwei en dagegen müß en Ca,
7 Da den Schä zungen on B unne und Mei ze ame ikanisches Zahlen-
ma e ial zug unde lieg , ehl do das Glied a4 Sa.
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Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo 465
Ta und Sa o ab du ch eigene Schä zgleichungen de e minie we den,
die dann in Ve bindung mi (7) eine Geldangebo s unk ion im nunmeh
enge en Wo sinne e geben.
Tabelle I
Schä zungen ü die Nach age nach Ba geld,
Te mingu haben und Spa gu haben, 19681 - 1974IV
abhän-
gige
Va iable
absolu es ^ A ,,
G1ied D Ml m2 Ms R2 DW
1:1 C
1:2 C
1:3 C
1:4 C
qn71ß 0,4138**
9'0716 (25,40) - — ~
0,2951**
6,1438 — (3634) — —
15
0447 - - °'1274** _
15,ü447 (37,03)
l9 iT* 0,0646**
12,8633 - - — (3639)
0,96 0,80
0,98 0,82
0,98 1,03
0,98 1,52
1:5 T
1:6 T
1:7 T
1:8 T
- 51 0902 1'7678** - - -
- 64,6822 - -
- 31,8522 - - ¿¡J^ -
¿n
* 9 i
0,2900**
- 40,5826 - - - (24,52)
0,85 0,52
0,88 0,54
0,98 0,58
0,96 0,31
1:9 5
1:10 5
1:11 S
1:12 S
"
10>9700 ¿S2" -
- 31,9699 - (¿g)13** -
H7R1 0,9644**
35,0761 - - (31>29) -
16,5399 -
0,96 1,71
0,97 1.91
0,97 0,80
0,99 0,80
Die in Klamme n gese z en Zahlen geben den -We de Schä zungen an. DW be-
zeichne den Du bin-Wa son-Koe izien en. ** bzw. * kennzeichnen Koe izien en, die
(nach den K i e ien des kon en ionellen -Tes s) mi eine I umswah scheinlichkei
on 1
®/o
bzw.
5 %
s a is isch gesiche sind.
Angaben übe die De ini ion und die Dimensionie ung de Va iablen sowie Quellen-
hinweise inden sich im Anhang.
Mi Tabelle I wi d zunächs de Ve such un e nommen, eine An -
wo au die ü alles wei e e en scheidende F age zu geben, ob es an-
gesich s des o liegenden Zahlenma e ials ge ech e ig is , die ma -
ginalen Quo en c, und s als zumindes ela i kons an zu be ach-
en. Wie die Reg essionsgleichungen 1:2, 1:6 und 1:10 zeigen, muß
diese F age bejah we den, da die Va iable Mi imme hin zwischen 88 Vo
und 98
%>
de Ve ände ungen on C, T und S zu e klä en e mag und
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466 Man ed Neidne
die den ma ginalen Quo en en sp echenden Reg essionskoe izien en
sich dabei au das 14- bis 36 ache ih e S anda dabweichungen be-
lau en.
Ähnlich iel e sp echende E gebnisse lie e n diejenigen Gleichungen,
in denen die aglichen Quo enausd ücke un e Ve wendung des Sich -
einlagen olumens bzw. de Geldmengenkonzep e M2 (= Mi + T) und
Ms (= M2 + S) ma e iell abweichend on (1), (2) und (3) de inie sind.
Vo allem sind die geschä z en Koe izien en auch in diesen Fällen
hoch signi ikan , und mi Ausnahme de Gleichung 1:5 e eich das
Bes imm hei smaß R2 einen We on mindes ens 0,96.
Da die G und o ausse zung des linea en Modells, die Exis enz ela i
kons an e ma ginale Quo en, als e üll gel en kann, ücken nunmeh
die d ei au onomen Nach agekomponen en in den Mi elpunk des In-
e esses. Insbesonde e s ell sich die F age, ob auch Ca, Ta und Sa in
e wa kons an sind, ode ob sie mi so s a ken Ausschlägen schwanken,
daß ih e Ve ände ungen eine nähe en heo e ischen E klä ung be-
dü en.
Tabelle II
Va ia ionskoe izien en ü die au onome Nach age
nach Ba geld, Te min- und Spa gu haben, 1968 I - 1974IV
induzie ende
^^^^ Va iable21)
au onome Nach-^^.
agekomponen e
D Mi M2
Ca 0,133 0,139 0,056
Ta 0,210 0,148 0,130
Sa 0,837 0,249 0,214
a) Iden isch mi de unabhängigen Va iablen de zu Be echnung de au onomen
Nach agekomponen e jeweils he angezogenen Schä z unk ion in Tabelle I.
Fü die De ini ion de Va iablen gl. den Anhang.
Im Hinblick hie au wu den mi Hil e de in Tabelle I zusammenge-
s ell en Schä z unk ionen je ie al e na i e Zei eihen ü Ca, Ta und
Sa be echne und ü jede de selben de Va ia ionskoe izien e mi -
el . Die en sp echenden E gebnisse sind (un e Ve nachlässigung de
Reihen au de Basis de Gleichungen 1:4, 1: 8 und 1:12) in Tabelle II
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Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo 467
wiede gegeben, die zu e kennen gib , daß nu C^21 = C - ^
e gleichsweise ge ingen Schwankungen ausgese z is . Die üb igen
Va iablen s euen hingegen um 13 °/o und meh , so daß es no wendig
wi d, nach möglichen E klä ungen hie ü zu suchen. Die wei e en Aus-
üh ungen we den sich au dieses P oblem besch änken.
III. Ve hal enshypo hesen
1. Vo beme kungen
Wi d die Nach age nach — beispielsweise — Ba geld du ch eine
Ve hal ens unk ion de Fo m (1), d. h. du ch die Gleichung C = Ca + cMi
besch ieben, und wi d die ma ginale Ba geldquo e c dabei als kons an
angesehen, dann haben Ve ände ungen de au onomen Ba geldhal ung
zu Folge, daß sich die Nach age unk ion ü Ba geld in de C-Mi-
Ebene jeweils pa allel nach oben ode un en e schieb . So bewi k in
Abbildung 1 eine E höhung de au onomen Ba geldnach age on Ca
au C'a eine Pa allel e schiebung de Ba geldnach ageku e um
C'a
—
Ca (= AB) nach oben, was zugleich bedeu e , daß sich bei jedem
C
We ü Mi die du chschni liche Ba geldquo e —— (= g a) e höh .
Abbildung 1
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468 Man ed Neidne
De soeben skizzie e Zusammenhang zwischen au onome Ba geld-
hal ung und du chschni liche Ba geldquo e gil abe auch umgekeh :
Alle Ve ände ungen de du chschni lichen Ba geldquo e, die nich
du ch Bewegungen en lang eine gegebenen Ba geldnach ageku e
he o ge u en we den, gehen no wendig mi eine Ve ände ung de
C
au onomen Ba geldhal ung einhe , und zwa in de Weise, daß sich
und Ca s e s in die gleiche Rich ung bewegen. Inso e n is auch die
F age nach den Bes immungsg ünden de au onomen Ba geldhal ung
mi de nach den „exogenen" U sachen e waige Ve ände ungen de
du chschni lichen Ba geldquo e iden isch, wobei sich de Beg i „exo-
gen" au alle diejenigen Ein luß ak o en beziehen soll, die im Rahmen
jede einzelnen Ba geldnach age unk ion des Typs (1) als gegeben o -
ausgese z sind.
Die Be ach ung de hie zu Diskussion s ehenden P oblema ik aus
diese e was e ände en Pe spek i e bie e einen nich unbe äch -
lichen Vo eil. Wie Abbildung 1 zeig , e en nämlich Ve ände ungen
de au onomen Ba geldhal ung nich nu bei eine Bewegung on A
nach B ein, sonde n auch bei eine Bewegung on A nach E; d. h. die
au onome Ba geldnach age ände sich auch dann, wenn die Wi -
scha ssubjek e bei gegebene Ba geldhal ung ih e Sich gu habenbe-
s ände (und olglich ih e Nach age nach dem Geldagg ega Mi) a i-
ie en. Mi hin läß sich nich ausschließen, daß wesen liche Aspek e de
o liegenden F ages ellung imme dann unbe ücksich ig bleiben, wenn
sich das In e esse on o nhe ein nu au die Bes immungsg ünde de
Ba geldnach age besch änk . Wi d hingegen die Höhe de Ba geld-
hal ung ela i zu D ode Mi be ach e , so is diese Ge ah wei aus ge-
inge , da die e schiedenen U sachen au onome Ba geld a ia ionen
nunmeh aus eine einhei lichen Pe spek i e analysie we den können.
Im Zusammenhang mi de au onomen Nach age nach Te min- und
Spa einlagen kommen o enba analoge Übe legungen zum T agen:
Auch hie is es so, daß „exogen" e u sach e Ve ände ungen de
Du chschni squo en gleichge ich e e Bewegungen de au onomen Nach-
agekomponen en implizie en, wo au nähe einzugehen sich abe nach
dem bishe Gesag en e üb ig .
2. Die au onome Ba geldnach age
Den Ausgangspunk ü alle wei e en Übe legungen bilde die nahe-
liegende Ve mu ung, daß die Nach age nach den einzelnen Bes and-
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Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo 475
um die Residuen o ausgegangene Schä zungen handel 11, du chaus
beach lich is . Zudem agen die mi eine I umswah scheinlichkei
on meis 1%> gesiche en Koe izien en ausnahmslos das e wa e e Vo -
zeichen, und de Du bin-Wa son-Koe izien schließ den Ve dach au
Au oko ela ion in d ei on ach Fällen soga au einem Signi ikanz-
ni eau on 5
%>
aus.
Im einzelnen e dienen d ei Punk e eine besonde e E wähnung: E -
s ens e ände n sich R2 und de Du bin-Wa son-Koe izien nu ge ing-
ügig, wenn ans elle on PL (in III: 1, III: 3 und III: 7) die P eis ela io-
nen p ode Ve wendung inden. Jedoch e minde n sich jedesmal
die -Koe izien en de Einkommens-Ve mögens-Rela ion, so daß es na-
helieg , pi als die in diesem Zusammenhang p imä ele an e P eis-
ela ion zu be ach en.
Zwei ens e gib sich ü die Einkommens-Ve mögens-Rela ion ledig-
lich dann ein gesiche e Koe izien , wenn die Einkommens a iable
um d ei Qua ale e zöge wi d. Das bedeu e , daß die au onome Ba -
geldhal ung zwa p o-zyklisch a iie , abe de konjunk u ellen En -
wicklung mi eine Phasen e schiebung on unge äh neun Mona en
hin e he hink . Ähnliche Reak ionen sind auch in ande en Lände n sei
länge em zu beobach en, so in den Ve einig en S aa en, wo de Fede al
Rese e Boa d be ei s in den ühen 20e Jah en bemüh wa , eine
heo e isch be iedigende E klä ung ü dieses Phänomen zu geben12.
D i ens deu en die Reg essionen III: 3, III: 4 und III: 10 da au hin,
daß de Ein luß des Einkommens au die au onome Ba geldhal ung e -
gleichsweise ge ing is . Denn auch un e Ve nachlässigung des Einkom-
mens e mag die Va iable -¿R in Ve bindung mi i und PL ode p
w
noch 78 o/o de Ve ände ungen on C^ bzw. C^1 zu e klä en, wobei
sich de Du bin-Wa son-Koe izien soga me klich e besse .
11 Die Zei eihen ü C^und C^1 e geben sich aus den Res schwankungen
de Schä zungen 1:1 und I: 2, indem zu diesen jeweils das absolu e Glied de
be e enden Reg essionsgleichung hinzugezähl wi d.
12 „O dina ily he i s e ec o an inc ease in business ac i i y on he
banking posi ion is a g ow h in loan and deposi s ... The e comes a ime
when he inc ease o business ac i i y and ulle employmen o labo and
inc eased pay olls call o an inc ease o he ac ual pocke money o suppo
he inc eased wage disbu semen s and he inc eased olume o pu chases a
e ail." (Ten h Annual Repo o he Fede al Rese e Boa d, Washing on
1924, S. 25). Vgl. dazu auch Hayek, F. A.: Die Wäh ungspoli ik de Ve einig-
en S aa en sei de Übe windung de K ise on 1920, Teil II. In: Zei sch i
ü Volkswi scha und Sozialpoli ik, N. F. Bd. 5, 1927, S. 269 .
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Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo 477
Die soeben besp ochenen Reg essionen we en alle dings ein g und-
sä zliches P oblem inso e n au , als die Zei eihen ü die abhängigen
Va iablen und C^1 au Schä zungen basie en, de en Residuen o -
enba s a k au oko elie sind ( gl. 1:1 und I: 2). Folglich is wede
au die ü die beiden ma ginalen Quo en geschä z en We e noch au
de en -Koe izien en ohne wei e es Ve laß, was die bishe igen E geb-
nisse in ein e was agwü diges Lich ück .
Aus diesem G unde wu den die Gleichungen 1:1 und I: 2 un e zu-
sä zliche Be ücksich igung de jeweiligen unabhängigen Va iablen de
Reg essionen III: 1 bis III: 4 und III: 7 bis III: 10 nachgeschä z . Fü die
9 C
ma ginale Ba geldquo e e gaben sich da au hin Koe izien en zwi-
d D
sehen 0,3858 und 0,4048, die den zu o geschä z en We on 0,4138
leich un e sch ei en. Jedoch wa in allen diesen Fällen eine de Re-
g essionskoe izien en nich ode höchs ens nahezu signi ikan , wie e wa
die Gleichung
(10) C = - 35,383 + 22,741
—
+ 30,413** pL + 1,217** iw + 0,3986**
D
,
(1,92) W (4,42) (6,92) (14,58)
R2 = 0,993
DW = 1,49**
zeig , die auch als ep äsen a i ü die üb igen gel en kann.
Nich sdes owenige schließ de Du bin-Wa son-Koe izien je z den
Ve dach au Au oko ela ion au einem Signi ikanzni eau on zumin-
des 1 °/o aus. Zudem is de nich gesiche e Koe izien de Einkom-
mens-Ve mögens-Rela ion imme hin zweimal so g oß wie seine S an-
da dabweichung13, so daß (10) e suchsweise dazu he angezogen we -
den konn e, eine neue Zei eihe ü C^ zu kons uie en.
Ausgehend on diese e idie en Reihe wu den schließlich die Be-
ziehungen III: 1 und III: 2 nachgeschä z . Wie die Reg essionen III: 5
und III: 6 zeigen, sind die jeweiligen E gebnisse on den o igen nich
allzu e schieden, nu daß de Du bin-Wa son-Koei izien je z um ein
weniges nied ige aus äll .
3
C
Fü die ma ginale Ba geldquo e e gab die Neuschä zung on I: 2
We e zwischen 0,2879 und 0,2947, die on den u sp ünglich gemessenen
0,2951 nu unwesen lich abweichen. Die „bes e" diese Reg essionen
13 Diese be äg 11,825.
31 K edi und Kapi al 4/1977
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478 Man ed Neidne
wies zudem du chweg gesiche e Koe izien en au , und die Au oko e-
la ion de Residuen wa nunmeh auch hie besei ig .
3. Die Te mingu habennach age , T^und T 2
Auch im Falle de au onomen Te mingu habennach age wu den
Schä zungen zunächs ü ie al e na i e De ini ionen de abhängigen
Va iablen (T , T 1 ,T 2 und T 3) du chge üh und dabei die Re-
g essionen I: 5 bis I: 8 in Tabelle I zu Be echnung de jeweiligen Zei -
eihen he angezogen.
Abgesehen on T 3 konn en alle Ta-Va iablen mi Hil e de hie
e e enen Hypo hesen in hin eichendem Maße e klä we den. Eine
Zusammens ellung de en sp echenden Schä z esul a e inde sich in
Tabelle IV, die alle dings zusä zlich einige Reg essionen (IV: 4, IV: 5
und IV: 9) en häl , bei denen de abhängigen Va iablen wiede um ein
e was modi izie es Be echnungs e ah en zug unde lieg .
Wie aus Tabelle IV e sich lich wi d, sind es neben de P eis ela ion
PF und dem Quo ien en aus Realeinkommen und Real e mögen die
Te mingu haben e zinsung (ix) sowie de We papie zins ( w/), die
die au onome Te mingu habenhal ung bes immen.
Die Koe izien en de beiden Zins a iablen agen jeweils en gegen-
gese z e Vo zeichen, die in Übe eins immung mi den heo e ischen E -
wa ungen implizie en, daß die au onome Te mingu habenhal ung mi
s eigendem i und allendem iw zunimm . De gene elle E klä ungs-
we de Schä zungen ü und T^ 1 is alle dings höhe , wenn nich
die Di e enz (iw —i ) sonde n i allein e wende wi d ( gl. IV: 2 und
IV: 1 bzw. IV: 7 und IV: 6), was o enba dadu ch beding is , daß sich
die au onome Te mingu habennach age an Ve ände ungen on iw e s
mi einem gewissen ime-lag anpaß . Denn sobald {iw
—
i )-i an die
S elle on i i 14, e eich R2 We e zwischen 0,86 und 0,89, die deu -
lich übe dem Du chschni de üb igen Schä zungen liegen ( gl. IV: 3,
IV: 8 und IV: 11).
Fü die P eis ela ionen PL und e gaben sich imme signi ikan e
Koe izien en mi dem e wa e en posi i en Vo zeichen. Jedoch iel de
Du bin-Wa son-Koe izien ü die be e enden Schä zungen meis de -
a ig nied ig aus, daß die Null-Hypo hese ehlende Au oko ela ion
14 Schä zungen, in denen iT du ch iT_i e se z wu de, üh en du chweg
zu nich be iedigenden Resul a en.
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Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo 479
abgelehn we den muß e. In den e bleibenden Fällen belie sich de
We ü R2 hingegen au maximal 0,79, weshalb in Tabelle IV auch
nu solche Schä zungen au genommen wu den, in denen p als P eis-
a iable ungie .
Die Einkommens-Ve mögens-Rela ion weis in allen Gleichungen das
e wa e e nega i e Vo zeichen au , und ih Koe izien is mi eine
Ausnahme ( gl. IV: 6) auch bei eine I umswah scheinlichkei on
1 °/o s a is isch gesiche . Wi d hingegen Y um ein ode meh e e Qua -
ale e zöge , dann geh diese Signi ikanz e lo en, abgesehen on
eine Schä zung ü die Va iable , die anscheinend nu zu allsbe-
Y _
ding ü „-1 einen eben noch gesiche en Koe izien en lie e 15.
W
Auch die zu Be echnung de e schiedenen Ta-Va iablen e wen-
de en ma ginalen Te mingu habenquo en s ammen aus Schä zungen
mi s a k au oko elie en Residuen. Deshalb wu den die Gleichungen
I: 5 bis I: 7 un e Rückg i au die unabhängigen Va iablen de soeben
disku ie en Reg essionen e neu geschä z , wobei sich ü die einzel-
nen Quo enausd ücke iel ach We e e gaben, die on den an angs ge-
messenen meh ode wenige e heblich abweichen.
3
T
De die ma ginale Te mingu habenquo e ep äsen ie ende Re-
g essionskoe izien beweg e sich zwischen 1,4648 und 1,6730 und iel
dami du chweg nied ige aus als de en sp echende Ausgangswe . Die
nied igs e Quo e lie e e die Schä zung au de Basis de unabhängigen
Va iablen de Gleichung IV: 1,
y
(11) T
— —
340,676 - 336,898* — - + 405,314** p + 3,542** iT + 1,4648** D ,
(2,21) (8,72) (7,02) (5,55)
R2 = 0,979
DW = 1,80*
die je z abe bei Signi ikanz alle Koe izien en den Ve dach au Au o-
ko ela ion ausschließ . Du chweg signi ikan e Koe izien en e gab auch
die Schä zung un e Ve wendung de e klä enden Va iablen des Re-
g essionsansa zes IV: 2, jedoch mi dem Un e schied, daß de Koe izien
on D hie mi 1,5538 e was höhe lag.
15 Die ande en e klä enden Va iablen wa en in diesem Fall py und iT. De
-Koe izien ü —^— belie sich au 2,18.
31*
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Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo 481
Wi d die Zei eihe ü die Va iable mi Hil e de ma ginalen
Quo en 1,4648 bzw. 1,5538 be echne , so e gib die Nachschä zung de
Gleichungen IV: 1 bis IV: 3 du chweg e besse e Resul a e. Dazu sei
hie nu beispielha au die Reg essionen IV: 4 und IV: 5 e wiesen,
die den ihnen en sp echenden Schä zungen IV: 1 und IV: 2 nich nu
hinsich lich ih es Bes imm hei smaßes, sonde n auch nach den K i e ien
des Du bin-Wa son-Tes s deu lich übe legen sind.
8 T
Fü den Quo enausd uck 5— - e gaben sich bei en sp echende Vo ge-
d Mi
hensweise We e zwischen 1,0686 und 1,3142. Da abe das un e e Ex-
em o enba einen isolie en Ausnahme all da s ell , wu de nu die
mi 1,1780 näch sg öße e Abweichung16 on den u sp ünglich gemesse-
nen 1,2704 dazu he angezogen, eine neue Zei eihe ü T^1 zu kons u-
ie en.
We den IV: 6 bis IV: 8 au de G undlage de e idie en Zei eihe
nachgeschä z , dann ände n sich die jeweiligen E gebnisse nu ge ing-
ügig. Das zeig besonde s deu lich die Gleichung IV: 9, die wie ih Vo -
bild IV: 8 ein R2 on 0,88 und einen Du bin-Wa son-Koe izien en on
1,47 au weis .
Die Nachschä zung de Gleichung I: 7 un e zusä zliche Be ücksich-
igung de Funk ionsa gumen e de Reg essionen IV: 10 und IV: 11
üh e schließlich zu unbe iedigenden Resul a en. So wa de Koe i-
zien de Einkommens-Ve mögens-Rela ion beide Male nich signi ikan
8
T
und wide E wa en posi i , weshalb au die ü e mi el en We e
on 0,6156 bzw. 0,6351 wenig Ve laß is .
Nich sdes owenige wu de die Va iable T^2 un e Zug undelegung
eine ma ginalen Te mingu habenquo e on 0,6351 neu de inie und in
diese Fo m ü eine Reihe e gänzende Schä zungen he angezogen.
Y y i
Abe auch je z e gaben sich ü ode ^ jeweils „ alsche" posi-
i e Vo zeichen, obwohl R2 bei Signi ikanz alle Koe izien en We e bis
zu 0,95 e eich e.
16 Neben M1 wu den in diesem Falle ——, p und (iw
—
iT) als unabhängige
W
Va iable e wende .
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482
Man ed
Neidne
4. Die Spa gu habennach age und S 1
Auch die au onome Spa gu habennach age wu de au de Basis de
Reg essionen I: 9 bis 1:12 in ie Ve sionen (Sj , S 1, S 2 und S 3)
geschä z . Alle dings ließen sich S^ 2 und S^3 in keinem Falle zu ie-
dens ellend e klä en, was hie e mu lich au die explizi e Be ücksich-
igung de Te mingu haben zu ückzu üh en is , die sich als eine ypi-
sche Einlagen o m de Un e nehmungen meh ode wenige unabhän-
gig on den Spa einlagen de p i a en Haushal e en wickeln.
Die Schä zungen ü S^1 und hingegen e gaben bei ehlendem
Ve dach au Au oko ela ion We e ü R2 on maximal 0,82 bzw. 0,83
( gl. V: 10 und V: 1 in Tabelle V), was angesich s des Ums ands, daß
die Residuen de Reg essionsgleichungen I: 9 und 1:10 nach den K i e-
ien des Du bin-Wa son-Tes s nich au oko elie sind, meh is als
eigen lich zu e wa en wa .
Neben de Spa gu haben e zinsung (is) und dem Ve mögen (W)
schein abe keine de e klä enden Va iablen SM1 ode SD in einem
a a
Maße zu beein lussen, das ih e Einbeziehung in den Reg essionsansa z
un e zich ba mach . Gleichwohl sind alle Koe izien en in Tabelle V
bei eine I umswah scheinlichkei on
1
°/o s a is isch gesiche , und
ih e jeweiligen Vo zeichen s immen ohne Ausnahme mi den heo e i-
schen E wa ungen übe ein.
Wi d neben is auch iw, die We papie e zinsung, be ücksich ig ,
dann e gib sich im Falle on
S%
imme ein gesiche e Koe izien mi
dem e wa e en posi i en Vo zeichen. Jedoch is de E klä ungswe
de be e enden Schä zungen nich allzu hoch, und die Null-Hypo hese
ehlende Au oko ela ion muß e zudem meis abgelehn we den.
Wi d S i als abhängige Va iable gewähl , so e schlech e die Ein-
beziehung on iw das E gebnis de Schä zungen nich ( gl. V: 5 und
V: 6). Zugleich ha es abe den Anschein, als ob sich S^ 1 an Ve ände-
ungen des We papie zinses mi einem ime-lag anpaß , denn sobald
iw-1 in V: 10 du ch iw e se z wi d, e minde sich R2 on 0,82 au
0,77.
Keinen me klichen Ein luß au die Gü e de Schä zungen ha hinge-
gen die jeweilige Wahl de P eis ela ion: Die mi den Al e na i en PE,
PL und PF e ziel en Resul a e sind im g oßen und ganzen iden isch,
weshalb auch da au e zich e wu de, die speziell dieses Momen be-
e enden Reg essionen in die Tabelle V mi au zunehmen.
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Zwischen dem Index de Einzelhandelsumsä ze (U) und de au ono-
men Spa gu habennach age bes eh , wie e wa e , eine in e se Bezie-
hung. Die Bedeu ung des Funk ionsa gumen es U muß jedoch e was
ums i en bleiben, da de E klä ungswe de Schä zungen V: 1 und
V: 4, in denen U ehl , le z lich höhe zu e anschlagen is als de de
Gleichungen V: 2, V: 5 und V: 6, in denen de Quo ien als eine de
unabhängigen Va iablen Ve wendimg inde 17.
Mi Rücksich au die ela i hohen Ausgaben in de somme lichen
Reisesaison wu de schließlich eine Dummy-Va iable ü das d i e
Qua al (dz) als wei e es Funk ionsa gumen in den Reg essionsansa z
au genommen. De Koe izien diese Va iablen wa imme signi ikan
und mi dem e wa e en nega i en Vo zeichen e sehen. Zudem e -
höh e sich R2 in de Regel be äch lich18, jedoch ließ sich je z in den
meis en Fällen de Ve dach au Au oko ela ion nich meh ausschlie-
ßen ( gl. z.B. V: 7 und V: 11). Eine de wenigen Ausnahmen hie on
bilde die Schä zung V: 10, die zugleich ü S^1 das insgesam bes e
E gebnis lie e .
Obwohl die Zei eihen ü und S^ 1 au Schä zungen basie en, de-
en Residuen o enba nich au oko elie sind, wu den auch die Glei-
chungen I: 9 und 1:10 un e Hinzuziehimg de unabhängigen Va iablen
de Reg essionen in Tabelle V nachgeschä z .
In Ve bindung mi Gleichung I: 9 e gaben sich dabei in zwei Fällen
Schä z unk ionen, de en Koe izien en signi ikan und de en Residuen
nich au oko elie sind. Die eine,
U
(12) S = -113,803 + 7,757** is - 121,304** — + 137,209* p + 2,8870** D ,
(4,90) (4,98) (2,63) (22,72)
R2 = 0,993
DW = 1,80*
en sp ich , was die Auswahl de unabhängigen Va iablen angeh , de
Gleichung V: 2. Bei de zwei en ungie hingegen nich p sonde n PL
als P eis a iable, mi dem E gebnis, daß sich de Koe izien ü D au
2,9012 e höh .
17 Die du chschni liche Spa gu habenquo e läß sich hingegen ohne
Rückg i au U nich e klä en. Vgl. Neidne , M.: The De e minan s ... a.a.O.
1 D
Bei Ve wendung on is, U und W bzw. — bis au 0,92 ü Sa und 0,91
ü Sa
.
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