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Der Einfluß der Nicht-Banken auf das gesamtwirtschaftliche Geldangebot. Eine empirische Untersuchung im Rahmen der linearen Geldangebotstheorie von Brunner und Meltzer

Neldner, Manfred

Abstract

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Full text

Neldne , Man ed A icle De Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo . Eine empi ische Un e suchung im Rahmen de linea en Geldangebo s heo ie on B unne und Mel ze K edi und Kapi al P o ided in Coope a ion wi h: Duncke & Humblo , Be lin Sugges ed Ci a ion: Neldne , Man ed (1977) : De Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo . Eine empi ische Un e suchung im Rahmen de linea en Geldangebo s heo ie on B unne und Mel ze , K edi und Kapi al, ISSN 0023-4591, Duncke & Humblo , Be lin, Vol. 10, Iss. 4, pp. 461-489, h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 This Ve sion is a ailable a : h ps://hdl.handle.ne /10419/292801 S anda d-Nu zungsbedingungen: Die Dokumen e au EconS o dü en zu eigenen wissenscha lichen Zwecken und zum P i a geb auch gespeiche und kopie we den. Sie dü en die Dokumen e nich ü ö en liche ode komme zielle Zwecke e iel äl igen, ö en lich auss ellen, ö en lich zugänglich machen, e eiben ode ande wei ig nu zen. 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Einlei ung Sieh man on G oßmodellen ü den inanziellen Sek o de Volks- wi scha ab, so s ü z sich die Behandlung geldangebo s heo e ische P obleme gegenwä ig im wesen lichen au zwei Modellansä ze, de- en G undzüge au A bei en on Jan Tinbe gen bzw. on Ka l B un- ne und Allan H. Mei ze zu ückgehen1. Geldangebo smodelle de B unne -Mei ze -Ka ego ie e euen sich in le z e Zei o allem im deu schen Sp achbe eich eine s e ig wachsen- den Belieb hei 2. Dabei konzen ie sich das In e esse jedoch aus- schließlich au die „nich -linea e" Ve sion dieses Modell yps, die sich konzep ionell — wenn übe haup — nu ge ing ügig on den (wesen - lich äl e en) Tinbe gen-Modellen un e scheide , wäh end die wei aus o iginelle e „linea e" Modell a ian e kaum noch Beach img inde . Die augenscheinlich ge inge A ak i i ä de linea en Geldangebo s- heo ie komm nich on unge äh : Schon B unne und Mei ze selbs is es nich gelungen, die mi einem ela i g oßen o malen Au wand en wickel e G undhypo hese ü Tes - und P ognosezwecke in eine ak- zep able S uk u umzu o men3, so daß es so aussehen will, als ob die- se Ansa z de Diskussion keine neuen Impulse zu geben e mag. De Ve asse des o liegenden Bei ags ha alle dings be ei s ühe die Ansich e e en, daß sich auch aus de linea en Ve sion des B un- 1 Vgl. hie zu Neidne , M.: Die Bes immungsg ünde des olkswi scha - lichen Geldangebo s, Be lin/New Yo k 1976, S. 75 . und S. 259 . 2 Vgl. z. B. Ja chow, H.-J. und Mölle , H.: Geldbasis und Geldbasiskonzep e (I). In: K edi und Kapi al, 9. Jg., 1976, S. 178 ., sowie die do in Fn. 1, S. 178, zi ie e Li e a u . 3 Vgl. Neidne , M.: Die Bes immungsg ünde ... a.a.O., S. 271 . 30 K edi und Kapi al 4/1977 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 462 Man ed Neidne ne -Mel ze -Modells p ognose ähige Geldangebo s unk ionen ablei en lassen, sobald bes imm e Vo ausse zungen sich als empi isch hal ba e - weisen4. Ob und inwiewei diese Bedingung e üll is , wi d im olgen- den ü die BRD un e such , wobei sich die Be ach ung abe au die in diesem Zusammenhang ele an en Ve hal ensweisen de Nich -Ban- ken besch änken soll. II. Die linea e Geldangebo s heo ie 1. Die o male Modells uk u Die linea e Geldangebo s heo ie5 läß sich in ih e mak oökonomi- schen Ausp ägung als de Ve such in e p e ie en, einen spezi ischen Typ on Ve hal ens unk ionen in den de ini o ischen Bezugs ahmen de adi ionellen Geldschöp ungsleh e zu in eg ie en. Die Besonde hei de on B unne und Mei ze ge o enen Ve hal ens- annahmen bes eh in ih e o malen Aus ich ung am Vo bild de Key- nesschen Konsum unk ion: Sowohl die Nach age de Geschä sbanken nach Übe schuß ese en als auch die de Nich -Banken nach Ba geld und be is e en Bankeinlagen wi d jeweils in zwei Komponen en ze - leg , on denen die eine als „au onom" und die ande e als du ch die Höhe de mindes ese ep lich igen Ve bindlichkei en bzw. de Ge- sam kassenhal ung „induzie " gil . Gleichzei ig wi d un e s ell , daß das Ve häl nis zwischen den Ve ände ungen de induzie enden und den Ve ände ungen de induzie en Va iablen jeweils kons an is , eine Annahme, de in de Leh buch e sion de Keynesschen Konsum heo ie das Pos ula eine kons an en ma ginalen Konsumquo e en sp ich . Um das Gemein e an einem konk e en Beispiel zu e deu lichen, wi d im wei e en eine Volkswi scha be ach e , in de Sich - (D), Te - min« (T) und Spa einlagen (S) gleiche maßen de Mindes ese ep lich un e liegen und in de Mi, die Summe aus Ba geldumlau (C) und Sich einlagen, das ü die En scheidungen de Un e nehmungen und Haushal e p imä ele an e Geldmengenkonzep da s ell . In einem solchen Fall we den die geldangebo s ele an en Ve hal ensweisen de 4 Neidne , M.: Die Bes immungsg ünde ... a.a.O., S. 272. 5 Vgl. hie zu insbesonde e B unne , K.: A Schema o he Supply Theo y o Money. In: In e na ional Economic Re iew, Vol. 2, 1961, S. 79 ., sowie B un- ne , K. und A. H. Mei ze : Some Fu he In es iga ions o Demand and Supply Func ions o Money. In: The Jou nal o Finance, Vol. 19, 1964, S. 240 . OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo 463 Nich -Banken im linea en B unne -Mei ze -Modell du ch die Nach a- ge unk ionen e aß , in denen die (kons an en) Pa ame e c, und s die ma ginale Ba geld-, die ma ginale Te mingu haben- und die ma ginale Spa gu - habenquo e ep äsen ie en, wäh end de Index a die au onomen Nach- agekomponen en bezeichne . Sind die Mindes ese esä ze ü Sich - ( < ), Te min ( *) und Spa - einlagen ( s) sowie die mone ä e Basis (B) du ch die Poli ik de Zen- albank o gegeben, und passen die Geschä sbanken ih e Zen al- bankgeldbes ände s e s dem gese zlichen Mindes ese e-Soll an6, so beda es lediglich d ei wei e e Gleichungen, um das linea e Geldan- gebo smodell zu e olls ändigen. Die e s e diese Beziehungen, (4) Mi = C + D , de inie die Geldmenge. Die zwei e, (5) R = dD + T + sS , dien de Bes immung des on den K edi ins i u en zu e üllenden Min- des ese e-Solls (R ) und die d i e, (6) B = C + R , b ing schließlich zum Ausd uck, daß die mone ä e Basis allein ü Zwecke de Ba geldhal ung des Nich -Bankensek o s und de Mindes - ese ehal ung de Geschä sbanken Ve wendung inde . We den (1) und (5) in (6) eingese z , so e gib sich un e Be ücksich- igung on (2), (3) und (4) die Geldangebo s ela ion (7) M = m1 B - m1 (1 - d) Ca - m Ta - m1 s Sa , in de mi, de Geldangebo smul iplika o , als de inie is . 6 M. a. W. die Banken hal en wede Ba geld noch Übe schuß ese en. (1) (2) (3) C = Ca + cM1 , T = Ta + Mi und S = Sa + sMi 1 (8) c- - d(l-c) + + ss 30» OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 464 Man ed Neidne Liegen die gese zlichen Mindes ese esä ze es , und sind die ma - ginalen Quo en c, und s, wie B unne und Mei ze annehmen, kon- s an und gegeben, so is das mak oökonomische Geldangebo gemäß (7) linea abhängig on B und den d ei au onomen Nach agekompo- nen en Ca, Ta und Im Gegensa z zu B dü en abe Ca, Ta und Sa nich als „le z e" Bes immungsg ünde on Mi gel en, denn um das Geld- angebo du ch diese Va iablen di ek e klä en zu können, müß en de- en We e zunächs bekann sein. Wie ein Blick au die Gleichungen (1) bis (3) zeig , wü de das jedoch nich nu die Kenn nis on c, und s, sonde n auch die on C, T, S und Mi o ausse zen. B unne und Mei ze haben nich sdes owenige Gleichungen wie (7) in linea e Reg essionsansä ze de Fo m (9) Mi = ao + ax B + 02 Ca + a3 Ta + a4 Sa + u ans o mie 7. Dami wi d abe de u sp üngliche heo e ische An- sa z gleichsam au den Kop ges ell , indem die be ei s e klä en Fa a- me e mi, mi (1 — ^), mi und mi s nunmeh als Unbekann e und die eine E klä ung bedü igen Va iablen Ca, Ta und Sa als exogene G ö- ßen be ach e we den. 2. Modell heo ie und Empi ie Eine unmi elba en empi ischen Übe p ü ung is die linea e Geld- angebo s heo ie in de Ve sion (7) zunächs nu insowei zugänglich, als die ih zug unde liegenden P ämissen eine Reihe on Aussagen übe die Reali ä beinhal en, die mi diese nich no wendig übe eins immen. Was den hie allein in e essie enden Nich -Bankensek o be i , so s eh und äll de Ansa z on B unne und Mei ze be ei s mi de Exis enz empi ische Nach age unk ionen des Typs (1), (2) und (3), d. h. mi de Annahme, daß Geldmengen a ia ionen egelmäßig eine ihnen p opo ionale Ve ände ung de Nach age nach Ba geld und be- is e en Bankdeposi en he o u en. Zudem is Gleichung (7) ü P o- gnosezwecke nu dann nu zba zu machen, wenn Ca, Ta und Sa en we- de im Zei ablau ela i in a iabel sind ode abe in o he sagba e Weise au Ve ände ungen wenige Schlüsselg ößen wie Einkommen, Ve mögen und Zinsni eau eagie en. Im e s en Fall ließe sich Mi mi Hil e on (7) jeweils di ek be echnen. Im zwei en dagegen müß en Ca, 7 Da den Schä zungen on B unne und Mei ze ame ikanisches Zahlen- ma e ial zug unde lieg , ehl do das Glied a4 Sa. OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo 465 Ta und Sa o ab du ch eigene Schä zgleichungen de e minie we den, die dann in Ve bindung mi (7) eine Geldangebo s unk ion im nunmeh enge en Wo sinne e geben. Tabelle I Schä zungen ü die Nach age nach Ba geld, Te mingu haben und Spa gu haben, 19681 - 1974IV abhän- gige Va iable absolu es ^ A ,, G1ied D Ml m2 Ms R2 DW 1:1 C 1:2 C 1:3 C 1:4 C qn71ß 0,4138** 9'0716 (25,40) - — ~ 0,2951** 6,1438 — (3634) — — 15 0447 - - °'1274** _ 15,ü447 (37,03) l9 iT* 0,0646** 12,8633 - - — (3639) 0,96 0,80 0,98 0,82 0,98 1,03 0,98 1,52 1:5 T 1:6 T 1:7 T 1:8 T - 51 0902 1'7678** - - - - 64,6822 - - - 31,8522 - - ¿¡J^ - ¿n * 9 i 0,2900** - 40,5826 - - - (24,52) 0,85 0,52 0,88 0,54 0,98 0,58 0,96 0,31 1:9 5 1:10 5 1:11 S 1:12 S " 10>9700 ¿S2" - - 31,9699 - (¿g)13** - H7R1 0,9644** 35,0761 - - (31>29) - 16,5399 - 0,96 1,71 0,97 1.91 0,97 0,80 0,99 0,80 Die in Klamme n gese z en Zahlen geben den -We de Schä zungen an. DW be- zeichne den Du bin-Wa son-Koe izien en. ** bzw. * kennzeichnen Koe izien en, die (nach den K i e ien des kon en ionellen -Tes s) mi eine I umswah scheinlichkei on 1 ®/o bzw. 5 % s a is isch gesiche sind. Angaben übe die De ini ion und die Dimensionie ung de Va iablen sowie Quellen- hinweise inden sich im Anhang. Mi Tabelle I wi d zunächs de Ve such un e nommen, eine An - wo au die ü alles wei e e en scheidende F age zu geben, ob es an- gesich s des o liegenden Zahlenma e ials ge ech e ig is , die ma - ginalen Quo en c, und s als zumindes ela i kons an zu be ach- en. Wie die Reg essionsgleichungen 1:2, 1:6 und 1:10 zeigen, muß diese F age bejah we den, da die Va iable Mi imme hin zwischen 88 Vo und 98 %> de Ve ände ungen on C, T und S zu e klä en e mag und OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 466 Man ed Neidne die den ma ginalen Quo en en sp echenden Reg essionskoe izien en sich dabei au das 14- bis 36 ache ih e S anda dabweichungen be- lau en. Ähnlich iel e sp echende E gebnisse lie e n diejenigen Gleichungen, in denen die aglichen Quo enausd ücke un e Ve wendung des Sich - einlagen olumens bzw. de Geldmengenkonzep e M2 (= Mi + T) und Ms (= M2 + S) ma e iell abweichend on (1), (2) und (3) de inie sind. Vo allem sind die geschä z en Koe izien en auch in diesen Fällen hoch signi ikan , und mi Ausnahme de Gleichung 1:5 e eich das Bes imm hei smaß R2 einen We on mindes ens 0,96. Da die G und o ausse zung des linea en Modells, die Exis enz ela i kons an e ma ginale Quo en, als e üll gel en kann, ücken nunmeh die d ei au onomen Nach agekomponen en in den Mi elpunk des In- e esses. Insbesonde e s ell sich die F age, ob auch Ca, Ta und Sa in e wa kons an sind, ode ob sie mi so s a ken Ausschlägen schwanken, daß ih e Ve ände ungen eine nähe en heo e ischen E klä ung be- dü en. Tabelle II Va ia ionskoe izien en ü die au onome Nach age nach Ba geld, Te min- und Spa gu haben, 1968 I - 1974IV induzie ende ^^^^ Va iable21) au onome Nach-^^. agekomponen e D Mi M2 Ca 0,133 0,139 0,056 Ta 0,210 0,148 0,130 Sa 0,837 0,249 0,214 a) Iden isch mi de unabhängigen Va iablen de zu Be echnung de au onomen Nach agekomponen e jeweils he angezogenen Schä z unk ion in Tabelle I. Fü die De ini ion de Va iablen gl. den Anhang. Im Hinblick hie au wu den mi Hil e de in Tabelle I zusammenge- s ell en Schä z unk ionen je ie al e na i e Zei eihen ü Ca, Ta und Sa be echne und ü jede de selben de Va ia ionskoe izien e mi - el . Die en sp echenden E gebnisse sind (un e Ve nachlässigung de Reihen au de Basis de Gleichungen 1:4, 1: 8 und 1:12) in Tabelle II OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo 467 wiede gegeben, die zu e kennen gib , daß nu C^21 = C - ^ e gleichsweise ge ingen Schwankungen ausgese z is . Die üb igen Va iablen s euen hingegen um 13 °/o und meh , so daß es no wendig wi d, nach möglichen E klä ungen hie ü zu suchen. Die wei e en Aus- üh ungen we den sich au dieses P oblem besch änken. III. Ve hal enshypo hesen 1. Vo beme kungen Wi d die Nach age nach — beispielsweise — Ba geld du ch eine Ve hal ens unk ion de Fo m (1), d. h. du ch die Gleichung C = Ca + cMi besch ieben, und wi d die ma ginale Ba geldquo e c dabei als kons an angesehen, dann haben Ve ände ungen de au onomen Ba geldhal ung zu Folge, daß sich die Nach age unk ion ü Ba geld in de C-Mi- Ebene jeweils pa allel nach oben ode un en e schieb . So bewi k in Abbildung 1 eine E höhung de au onomen Ba geldnach age on Ca au C'a eine Pa allel e schiebung de Ba geldnach ageku e um C'a — Ca (= AB) nach oben, was zugleich bedeu e , daß sich bei jedem C We ü Mi die du chschni liche Ba geldquo e —— (= g a) e höh . Abbildung 1 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 468 Man ed Neidne De soeben skizzie e Zusammenhang zwischen au onome Ba geld- hal ung und du chschni liche Ba geldquo e gil abe auch umgekeh : Alle Ve ände ungen de du chschni lichen Ba geldquo e, die nich du ch Bewegungen en lang eine gegebenen Ba geldnach ageku e he o ge u en we den, gehen no wendig mi eine Ve ände ung de C au onomen Ba geldhal ung einhe , und zwa in de Weise, daß sich und Ca s e s in die gleiche Rich ung bewegen. Inso e n is auch die F age nach den Bes immungsg ünden de au onomen Ba geldhal ung mi de nach den „exogenen" U sachen e waige Ve ände ungen de du chschni lichen Ba geldquo e iden isch, wobei sich de Beg i „exo- gen" au alle diejenigen Ein luß ak o en beziehen soll, die im Rahmen jede einzelnen Ba geldnach age unk ion des Typs (1) als gegeben o - ausgese z sind. Die Be ach ung de hie zu Diskussion s ehenden P oblema ik aus diese e was e ände en Pe spek i e bie e einen nich unbe äch - lichen Vo eil. Wie Abbildung 1 zeig , e en nämlich Ve ände ungen de au onomen Ba geldhal ung nich nu bei eine Bewegung on A nach B ein, sonde n auch bei eine Bewegung on A nach E; d. h. die au onome Ba geldnach age ände sich auch dann, wenn die Wi - scha ssubjek e bei gegebene Ba geldhal ung ih e Sich gu habenbe- s ände (und olglich ih e Nach age nach dem Geldagg ega Mi) a i- ie en. Mi hin läß sich nich ausschließen, daß wesen liche Aspek e de o liegenden F ages ellung imme dann unbe ücksich ig bleiben, wenn sich das In e esse on o nhe ein nu au die Bes immungsg ünde de Ba geldnach age besch änk . Wi d hingegen die Höhe de Ba geld- hal ung ela i zu D ode Mi be ach e , so is diese Ge ah wei aus ge- inge , da die e schiedenen U sachen au onome Ba geld a ia ionen nunmeh aus eine einhei lichen Pe spek i e analysie we den können. Im Zusammenhang mi de au onomen Nach age nach Te min- und Spa einlagen kommen o enba analoge Übe legungen zum T agen: Auch hie is es so, daß „exogen" e u sach e Ve ände ungen de Du chschni squo en gleichge ich e e Bewegungen de au onomen Nach- agekomponen en implizie en, wo au nähe einzugehen sich abe nach dem bishe Gesag en e üb ig . 2. Die au onome Ba geldnach age Den Ausgangspunk ü alle wei e en Übe legungen bilde die nahe- liegende Ve mu ung, daß die Nach age nach den einzelnen Bes and- OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo 475 um die Residuen o ausgegangene Schä zungen handel 11, du chaus beach lich is . Zudem agen die mi eine I umswah scheinlichkei on meis 1%> gesiche en Koe izien en ausnahmslos das e wa e e Vo - zeichen, und de Du bin-Wa son-Koe izien schließ den Ve dach au Au oko ela ion in d ei on ach Fällen soga au einem Signi ikanz- ni eau on 5 %> aus. Im einzelnen e dienen d ei Punk e eine besonde e E wähnung: E - s ens e ände n sich R2 und de Du bin-Wa son-Koe izien nu ge ing- ügig, wenn ans elle on PL (in III: 1, III: 3 und III: 7) die P eis ela io- nen p ode Ve wendung inden. Jedoch e minde n sich jedesmal die -Koe izien en de Einkommens-Ve mögens-Rela ion, so daß es na- helieg , pi als die in diesem Zusammenhang p imä ele an e P eis- ela ion zu be ach en. Zwei ens e gib sich ü die Einkommens-Ve mögens-Rela ion ledig- lich dann ein gesiche e Koe izien , wenn die Einkommens a iable um d ei Qua ale e zöge wi d. Das bedeu e , daß die au onome Ba - geldhal ung zwa p o-zyklisch a iie , abe de konjunk u ellen En - wicklung mi eine Phasen e schiebung on unge äh neun Mona en hin e he hink . Ähnliche Reak ionen sind auch in ande en Lände n sei länge em zu beobach en, so in den Ve einig en S aa en, wo de Fede al Rese e Boa d be ei s in den ühen 20e Jah en bemüh wa , eine heo e isch be iedigende E klä ung ü dieses Phänomen zu geben12. D i ens deu en die Reg essionen III: 3, III: 4 und III: 10 da au hin, daß de Ein luß des Einkommens au die au onome Ba geldhal ung e - gleichsweise ge ing is . Denn auch un e Ve nachlässigung des Einkom- mens e mag die Va iable -¿R in Ve bindung mi i und PL ode p w noch 78 o/o de Ve ände ungen on C^ bzw. C^1 zu e klä en, wobei sich de Du bin-Wa son-Koe izien soga me klich e besse . 11 Die Zei eihen ü C^und C^1 e geben sich aus den Res schwankungen de Schä zungen 1:1 und I: 2, indem zu diesen jeweils das absolu e Glied de be e enden Reg essionsgleichung hinzugezähl wi d. 12 „O dina ily he i s e ec o an inc ease in business ac i i y on he banking posi ion is a g ow h in loan and deposi s ... The e comes a ime when he inc ease o business ac i i y and ulle employmen o labo and inc eased pay olls call o an inc ease o he ac ual pocke money o suppo he inc eased wage disbu semen s and he inc eased olume o pu chases a e ail." (Ten h Annual Repo o he Fede al Rese e Boa d, Washing on 1924, S. 25). Vgl. dazu auch Hayek, F. A.: Die Wäh ungspoli ik de Ve einig- en S aa en sei de Übe windung de K ise on 1920, Teil II. In: Zei sch i ü Volkswi scha und Sozialpoli ik, N. F. Bd. 5, 1927, S. 269 . OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 476 Man ed Neidne 00 CO e> o Ö P Q e 0 b l d Ih 1 d TS V W> ä BS I o ö s p o s s u l £ CA •o Ö Es £ Q Kl P. P« P« (D O ^H cd 0) S El — CO > * * * * * CO cc IO in > -T -T H H O 00 00 o o . CO 00 00 - - o~ cT 5b-iL L HO) HCO HCO I I I O CO iH o> IO l> CO CO H CM w ^-s 00 OS oco C in CO w CO ^ o > CO »—I o jT CO w CM CO CO in CO TcsT OJ CO o" l o CO o 00 -H CN " hoT CO H HO) HCO I I S 00 Sq CO O) ^ m oo o o CO l> CO CO O 00 H H C— CO lO CO CM o cm CO G> e o ö <s o Q ä G) ö o o Q « Ü 3 ö u * * > * m O in CO -T -T 00 o~ i in O H 00 00 CO 00 ^ Od CO W CO > CO cq «N OS H OCO 000 OOS oco ^ x-s *-H , TP »H C— < w ¡2 IO co'io CM w O 00 h in CM w I I IO _ CS w I I 5 00 ^ O c- CO 1-H H T* CM ^ olp * * * * * * * CM — ^ <N ^ CO ^ o ^ H in I> CO l> CO Ol TiH - CO I 00 C5 H o w l> 00 <M 1 H CM~ o csT o co~ 00 ci CO ci CM w —( ^ CM w H w H '—' CM 00 CS] CO CO CO in Od o Od o CO CO C3 00 - H in cs CO in in in CO CO CSj <M Ol CM u o o o OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo 477 Die soeben besp ochenen Reg essionen we en alle dings ein g und- sä zliches P oblem inso e n au , als die Zei eihen ü die abhängigen Va iablen und C^1 au Schä zungen basie en, de en Residuen o - enba s a k au oko elie sind ( gl. 1:1 und I: 2). Folglich is wede au die ü die beiden ma ginalen Quo en geschä z en We e noch au de en -Koe izien en ohne wei e es Ve laß, was die bishe igen E geb- nisse in ein e was agwü diges Lich ück . Aus diesem G unde wu den die Gleichungen 1:1 und I: 2 un e zu- sä zliche Be ücksich igung de jeweiligen unabhängigen Va iablen de Reg essionen III: 1 bis III: 4 und III: 7 bis III: 10 nachgeschä z . Fü die 9 C ma ginale Ba geldquo e e gaben sich da au hin Koe izien en zwi- d D sehen 0,3858 und 0,4048, die den zu o geschä z en We on 0,4138 leich un e sch ei en. Jedoch wa in allen diesen Fällen eine de Re- g essionskoe izien en nich ode höchs ens nahezu signi ikan , wie e wa die Gleichung (10) C = - 35,383 + 22,741 — + 30,413** pL + 1,217** iw + 0,3986** D , (1,92) W (4,42) (6,92) (14,58) R2 = 0,993 DW = 1,49** zeig , die auch als ep äsen a i ü die üb igen gel en kann. Nich sdes owenige schließ de Du bin-Wa son-Koe izien je z den Ve dach au Au oko ela ion au einem Signi ikanzni eau on zumin- des 1 °/o aus. Zudem is de nich gesiche e Koe izien de Einkom- mens-Ve mögens-Rela ion imme hin zweimal so g oß wie seine S an- da dabweichung13, so daß (10) e suchsweise dazu he angezogen we - den konn e, eine neue Zei eihe ü C^ zu kons uie en. Ausgehend on diese e idie en Reihe wu den schließlich die Be- ziehungen III: 1 und III: 2 nachgeschä z . Wie die Reg essionen III: 5 und III: 6 zeigen, sind die jeweiligen E gebnisse on den o igen nich allzu e schieden, nu daß de Du bin-Wa son-Koei izien je z um ein weniges nied ige aus äll . 3 C Fü die ma ginale Ba geldquo e e gab die Neuschä zung on I: 2 We e zwischen 0,2879 und 0,2947, die on den u sp ünglich gemessenen 0,2951 nu unwesen lich abweichen. Die „bes e" diese Reg essionen 13 Diese be äg 11,825. 31 K edi und Kapi al 4/1977 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 478 Man ed Neidne wies zudem du chweg gesiche e Koe izien en au , und die Au oko e- la ion de Residuen wa nunmeh auch hie besei ig . 3. Die Te mingu habennach age , T^und T 2 Auch im Falle de au onomen Te mingu habennach age wu den Schä zungen zunächs ü ie al e na i e De ini ionen de abhängigen Va iablen (T , T 1 ,T 2 und T 3) du chge üh und dabei die Re- g essionen I: 5 bis I: 8 in Tabelle I zu Be echnung de jeweiligen Zei - eihen he angezogen. Abgesehen on T 3 konn en alle Ta-Va iablen mi Hil e de hie e e enen Hypo hesen in hin eichendem Maße e klä we den. Eine Zusammens ellung de en sp echenden Schä z esul a e inde sich in Tabelle IV, die alle dings zusä zlich einige Reg essionen (IV: 4, IV: 5 und IV: 9) en häl , bei denen de abhängigen Va iablen wiede um ein e was modi izie es Be echnungs e ah en zug unde lieg . Wie aus Tabelle IV e sich lich wi d, sind es neben de P eis ela ion PF und dem Quo ien en aus Realeinkommen und Real e mögen die Te mingu haben e zinsung (ix) sowie de We papie zins ( w/), die die au onome Te mingu habenhal ung bes immen. Die Koe izien en de beiden Zins a iablen agen jeweils en gegen- gese z e Vo zeichen, die in Übe eins immung mi den heo e ischen E - wa ungen implizie en, daß die au onome Te mingu habenhal ung mi s eigendem i und allendem iw zunimm . De gene elle E klä ungs- we de Schä zungen ü und T^ 1 is alle dings höhe , wenn nich die Di e enz (iw —i ) sonde n i allein e wende wi d ( gl. IV: 2 und IV: 1 bzw. IV: 7 und IV: 6), was o enba dadu ch beding is , daß sich die au onome Te mingu habennach age an Ve ände ungen on iw e s mi einem gewissen ime-lag anpaß . Denn sobald {iw — i )-i an die S elle on i i 14, e eich R2 We e zwischen 0,86 und 0,89, die deu - lich übe dem Du chschni de üb igen Schä zungen liegen ( gl. IV: 3, IV: 8 und IV: 11). Fü die P eis ela ionen PL und e gaben sich imme signi ikan e Koe izien en mi dem e wa e en posi i en Vo zeichen. Jedoch iel de Du bin-Wa son-Koe izien ü die be e enden Schä zungen meis de - a ig nied ig aus, daß die Null-Hypo hese ehlende Au oko ela ion 14 Schä zungen, in denen iT du ch iT_i e se z wu de, üh en du chweg zu nich be iedigenden Resul a en. OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo 479 abgelehn we den muß e. In den e bleibenden Fällen belie sich de We ü R2 hingegen au maximal 0,79, weshalb in Tabelle IV auch nu solche Schä zungen au genommen wu den, in denen p als P eis- a iable ungie . Die Einkommens-Ve mögens-Rela ion weis in allen Gleichungen das e wa e e nega i e Vo zeichen au , und ih Koe izien is mi eine Ausnahme ( gl. IV: 6) auch bei eine I umswah scheinlichkei on 1 °/o s a is isch gesiche . Wi d hingegen Y um ein ode meh e e Qua - ale e zöge , dann geh diese Signi ikanz e lo en, abgesehen on eine Schä zung ü die Va iable , die anscheinend nu zu allsbe- Y _ ding ü „-1 einen eben noch gesiche en Koe izien en lie e 15. W Auch die zu Be echnung de e schiedenen Ta-Va iablen e wen- de en ma ginalen Te mingu habenquo en s ammen aus Schä zungen mi s a k au oko elie en Residuen. Deshalb wu den die Gleichungen I: 5 bis I: 7 un e Rückg i au die unabhängigen Va iablen de soeben disku ie en Reg essionen e neu geschä z , wobei sich ü die einzel- nen Quo enausd ücke iel ach We e e gaben, die on den an angs ge- messenen meh ode wenige e heblich abweichen. 3 T De die ma ginale Te mingu habenquo e ep äsen ie ende Re- g essionskoe izien beweg e sich zwischen 1,4648 und 1,6730 und iel dami du chweg nied ige aus als de en sp echende Ausgangswe . Die nied igs e Quo e lie e e die Schä zung au de Basis de unabhängigen Va iablen de Gleichung IV: 1, y (11) T — — 340,676 - 336,898* — - + 405,314** p + 3,542** iT + 1,4648** D , (2,21) (8,72) (7,02) (5,55) R2 = 0,979 DW = 1,80* die je z abe bei Signi ikanz alle Koe izien en den Ve dach au Au o- ko ela ion ausschließ . Du chweg signi ikan e Koe izien en e gab auch die Schä zung un e Ve wendung de e klä enden Va iablen des Re- g essionsansa zes IV: 2, jedoch mi dem Un e schied, daß de Koe izien on D hie mi 1,5538 e was höhe lag. 15 Die ande en e klä enden Va iablen wa en in diesem Fall py und iT. De -Koe izien ü —^— belie sich au 2,18. 31* OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 480 Man ed Neidne £ Q e. ¡* * Q) C JgÜ i Ä ß Q,2 :cö üjo CÖ l'a'g > * ¥ * * * o Oi CO m H H H m CO © o 00 © CO 00 © CO ^-s m i- CD ^ OJ ^ N /-n CO in o h ^ 05 m «—I 1—I 00 CD 00 00 cd O) oo oo i T oi w io w ^ w ^ ^ *> * CO ^ 0> ^ <N ^ co csj c— — co a CO CD 05 "^00 co' <N" OO' IO 1-H IO ^ w CO w OJ w H 00 CSJ C5 1-1 H CTT co I 00 I Q e Q Ö Q e i El i > > > »-» HH HH CO CO cT lO ^ CO CO in M Oi ^ - oo 00 o in oT O ^-s o CO T^ in in 00 w 00 Q « Eh > - Oi in o oo" in >-' CQ 00 O Q 8 Eh o CO o CO 00 o" CO 00 " CO 00 CO o CO CO co~in CO o cm 00 co" m ^ H ^ j« _ co i> oo in os o in <m oo co in oo hco ö oo doJ CO w O w CO w 00 " CO ^ O ^ 00 o 00 CO CS] CO N CSJ ** 05 H cs co i T > in co ^ o w cq ^ H CO CSI TP in T 00 CSl CO CO MO 00 o ^ O H gs 00 Ol ^ CO 00 H cg co o w 00 ^ e ^ <a EH EH EH > > > EH a> > Oi 00 © * b. CSl CSl Ol , 1-T Ci in CO L- I I HL- NW © N 00^ N cT co" cs O* i> ^ in i Oi ^ CM . . o - oo^ co o ^in T ^ 00 C5 CO CM 00 in ci CO EH OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo 481 Wi d die Zei eihe ü die Va iable mi Hil e de ma ginalen Quo en 1,4648 bzw. 1,5538 be echne , so e gib die Nachschä zung de Gleichungen IV: 1 bis IV: 3 du chweg e besse e Resul a e. Dazu sei hie nu beispielha au die Reg essionen IV: 4 und IV: 5 e wiesen, die den ihnen en sp echenden Schä zungen IV: 1 und IV: 2 nich nu hinsich lich ih es Bes imm hei smaßes, sonde n auch nach den K i e ien des Du bin-Wa son-Tes s deu lich übe legen sind. 8 T Fü den Quo enausd uck 5— - e gaben sich bei en sp echende Vo ge- d Mi hensweise We e zwischen 1,0686 und 1,3142. Da abe das un e e Ex- em o enba einen isolie en Ausnahme all da s ell , wu de nu die mi 1,1780 näch sg öße e Abweichung16 on den u sp ünglich gemesse- nen 1,2704 dazu he angezogen, eine neue Zei eihe ü T^1 zu kons u- ie en. We den IV: 6 bis IV: 8 au de G undlage de e idie en Zei eihe nachgeschä z , dann ände n sich die jeweiligen E gebnisse nu ge ing- ügig. Das zeig besonde s deu lich die Gleichung IV: 9, die wie ih Vo - bild IV: 8 ein R2 on 0,88 und einen Du bin-Wa son-Koe izien en on 1,47 au weis . Die Nachschä zung de Gleichung I: 7 un e zusä zliche Be ücksich- igung de Funk ionsa gumen e de Reg essionen IV: 10 und IV: 11 üh e schließlich zu unbe iedigenden Resul a en. So wa de Koe i- zien de Einkommens-Ve mögens-Rela ion beide Male nich signi ikan 8 T und wide E wa en posi i , weshalb au die ü e mi el en We e on 0,6156 bzw. 0,6351 wenig Ve laß is . Nich sdes owenige wu de die Va iable T^2 un e Zug undelegung eine ma ginalen Te mingu habenquo e on 0,6351 neu de inie und in diese Fo m ü eine Reihe e gänzende Schä zungen he angezogen. Y y i Abe auch je z e gaben sich ü ode ^ jeweils „ alsche" posi- i e Vo zeichen, obwohl R2 bei Signi ikanz alle Koe izien en We e bis zu 0,95 e eich e. 16 Neben M1 wu den in diesem Falle ——, p und (iw — iT) als unabhängige W Va iable e wende . OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 482 Man ed Neidne 4. Die Spa gu habennach age und S 1 Auch die au onome Spa gu habennach age wu de au de Basis de Reg essionen I: 9 bis 1:12 in ie Ve sionen (Sj , S 1, S 2 und S 3) geschä z . Alle dings ließen sich S^ 2 und S^3 in keinem Falle zu ie- dens ellend e klä en, was hie e mu lich au die explizi e Be ücksich- igung de Te mingu haben zu ückzu üh en is , die sich als eine ypi- sche Einlagen o m de Un e nehmungen meh ode wenige unabhän- gig on den Spa einlagen de p i a en Haushal e en wickeln. Die Schä zungen ü S^1 und hingegen e gaben bei ehlendem Ve dach au Au oko ela ion We e ü R2 on maximal 0,82 bzw. 0,83 ( gl. V: 10 und V: 1 in Tabelle V), was angesich s des Ums ands, daß die Residuen de Reg essionsgleichungen I: 9 und 1:10 nach den K i e- ien des Du bin-Wa son-Tes s nich au oko elie sind, meh is als eigen lich zu e wa en wa . Neben de Spa gu haben e zinsung (is) und dem Ve mögen (W) schein abe keine de e klä enden Va iablen SM1 ode SD in einem a a Maße zu beein lussen, das ih e Einbeziehung in den Reg essionsansa z un e zich ba mach . Gleichwohl sind alle Koe izien en in Tabelle V bei eine I umswah scheinlichkei on 1 °/o s a is isch gesiche , und ih e jeweiligen Vo zeichen s immen ohne Ausnahme mi den heo e i- schen E wa ungen übe ein. Wi d neben is auch iw, die We papie e zinsung, be ücksich ig , dann e gib sich im Falle on S% imme ein gesiche e Koe izien mi dem e wa e en posi i en Vo zeichen. Jedoch is de E klä ungswe de be e enden Schä zungen nich allzu hoch, und die Null-Hypo hese ehlende Au oko ela ion muß e zudem meis abgelehn we den. Wi d S i als abhängige Va iable gewähl , so e schlech e die Ein- beziehung on iw das E gebnis de Schä zungen nich ( gl. V: 5 und V: 6). Zugleich ha es abe den Anschein, als ob sich S^ 1 an Ve ände- ungen des We papie zinses mi einem ime-lag anpaß , denn sobald iw-1 in V: 10 du ch iw e se z wi d, e minde sich R2 on 0,82 au 0,77. Keinen me klichen Ein luß au die Gü e de Schä zungen ha hinge- gen die jeweilige Wahl de P eis ela ion: Die mi den Al e na i en PE, PL und PF e ziel en Resul a e sind im g oßen und ganzen iden isch, weshalb auch da au e zich e wu de, die speziell dieses Momen be- e enden Reg essionen in die Tabelle V mi au zunehmen. OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 Ein luß de Nich -Banken au das gesam wi scha liche Geldangebo 483 - Oi 00 CO a> co co i i 0> •a 5 i O* CO o l 0 1 3 s 9 •8 W Q> •O ö Es £ Q CO Ol in 00 » 00 © © © 00 in in CO CO CO © © ö £ Q « * * * * * in in Oi -l 00 in CM H H H H CO 00 © CM iH co oi © o I I co m £> CO CO ^ CO 00 CM IO CO £2 ^ 00 CO 01 « in ji P, * * * * CO x-s Oi co in £> CO CO CO Oi CO l> Tji 1-1 ^ CO w CM H I I I CO ^ O IO <N C- 00 CM 00 o IO ^ CO CO H N CD LO I ! C- co in co CM CO.H H j^ cT co © ^ Ö » W * CO x-s Oi CO in co * * o ^ CO H CQ 00 Ti? 01 ^ | -T CO CM ^ H | * * m ^ CO CM »H CO * • 00 iZ? I> H > in CM ^ ,H ^ © CM C- CO *» CO Oi^ co co ei in # * * H ^ CM ^ © ^ co oi o CM MH 0 05 TH^ CO IOO 00 CO * CO H 00 oO > a I I CO ^ o> o in od w CM 0O ÖJ , Soo N li m «« m CO ^ CO CO O lO JH CO CSI 00 co' Ö" CO I I Oi • . CO T " - CO J3 ® O "R^ 30 CM CO i> c- CO 00 H CM 0 01 00 CM CM o m i- CO 00 00 CO Oi CM CM CO 33 o SO CO * * * * * * OO X-K O ^-s CO CO CM H CO CO H in m CO T < o cd co <6 00 Oi H ^ CM ^ CO w H | T-i | H | * # * * # * CM ^ - ^ T}« ^ ^ H O CO 00 CM -l ^H Oi *H i> in oo in 00 H CO H CO 1 CO CO 00 Ö 00 CO CO CM CM 1 H 1 H 1 Oi X-N H CO 00 Oi © in ^ CO R-S 05 , . H IO O) H CO «CO CM" in co" in Od oo co CM Oi • »—i :cÖ m) cö (ö > CO CO Q Q CO CO CO CO V öS > i 5 • :co i Q Q CO > > > Q Q Q Q CO CO > • CO o 1-1 > CO I 'a; •H a> —1 i—l < <u i—i H <V »— 0) 3 •s H Ö o bX) c Ö o H <u HH s T3 ä ß < P o Oi -H Ö W) o > ä o ö o co w .B o u uO <1> a g Ö HH <D S w P oi > cT cd Ii Ö o 00 •C-» g > • -8 W) CO 1 ^ i <D 1 > 1 . CO »-I „ s h5 & 7! 11 9 > O - CO Ö a> •4-» 1 W) Ö o Ö o 1—4 Ü •s o O <D H" 3 .s Ö * H 0) o Ö Ö C- CO <M 00 o H Q ci II > II ES s •ö ö 3 s •6 (I) —1 üO <Ü a 3 g o Ö Ö > u i d> 1—I CO a> 2 * N Ö <1> 0) Ö <1> s •8 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/ccm.10.4.461 | Gene a ed on 2023-01-16 12:42:29 484 Man ed Neidne Zwischen dem Index de Einzelhandelsumsä ze (U) und de au ono- men Spa gu habennach age bes eh , wie e wa e , eine in e se Bezie- hung. Die Bedeu ung des Funk ionsa gumen es U muß jedoch e was ums i en bleiben, da de E klä ungswe de Schä zungen V: 1 und V: 4, in denen U ehl , le z lich höhe zu e anschlagen is als de de Gleichungen V: 2, V: 5 und V: 6, in denen de Quo ien als eine de unabhängigen Va iablen Ve wendimg inde 17. Mi Rücksich au die ela i hohen Ausgaben in de somme lichen Reisesaison wu de schließlich eine Dummy-Va iable ü das d i e Qua al (dz) als wei e es Funk ionsa gumen in den Reg essionsansa z au genommen. De Koe izien diese Va iablen wa imme signi ikan und mi dem e wa e en nega i en Vo zeichen e sehen. Zudem e - höh e sich R2 in de Regel be äch lich18, jedoch ließ sich je z in den meis en Fällen de Ve dach au Au oko ela ion nich meh ausschlie- ßen ( gl. z.B. V: 7 und V: 11). Eine de wenigen Ausnahmen hie on bilde die Schä zung V: 10, die zugleich ü S^1 das insgesam bes e E gebnis lie e . Obwohl die Zei eihen ü und S^ 1 au Schä zungen basie en, de- en Residuen o enba nich au oko elie sind, wu den auch die Glei- chungen I: 9 und 1:10 un e Hinzuziehimg de unabhängigen Va iablen de Reg essionen in Tabelle V nachgeschä z . In Ve bindung mi Gleichung I: 9 e gaben sich dabei in zwei Fällen Schä z unk ionen, de en Koe izien en signi ikan und de en Residuen nich au oko elie sind. Die eine, U (12) S = -113,803 + 7,757** is - 121,304** — + 137,209* p + 2,8870** D , (4,90) (4,98) (2,63) (22,72) R2 = 0,993 DW = 1,80* en sp ich , was die Auswahl de unabhängigen Va iablen angeh , de Gleichung V: 2. Bei de zwei en ungie hingegen nich p sonde n PL als P eis a iable, mi dem E gebnis, daß sich de Koe izien ü D au 2,9012 e höh . 17 Die du chschni liche Spa gu habenquo e läß sich hingegen ohne Rückg i au U nich e klä en. Vgl. Neidne , M.: The De e minan s ... a.a.O. 1 D Bei Ve wendung on is, U und W bzw. — bis au 0,92 ü Sa und 0,91 ü Sa . 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