Kohne , Di k
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Wes a ika - 2000
Sugges ed Ci a ion: Kohne , Di k (2001) : Wes a ika - 2000, In: Ho meie , Rol Jacobei , Co d (Ed.):
A ika-Jah buch 2000: Poli ik, Wi scha und Gesellscha in A ika südlich de Saha a, Sp inge
Fachmedien, Wiesbaden, pp. 85-91
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Au ho ’s e sion o : "Wes a ika", in: Ho meie , Rol (ed.): A ika-Jah buch – 2000. Ins i u ü
A ika-Kunde, Hambu g / Sp inge Fachmedien Wiesbaden, 2001: 85-91
Wes a ika - 2000
Poli ische En wicklung
De Demok a isie ungsp ozeß Wes a ikas mach e nu langsam Fo sch i e. Zu
Jah esbeginn schien es noch, als könne ein Mach wechsel gegen das he schende poli ische
Es ablishmen nu gewal sam du ch einen Mili ä pu sch nach dem Mus e de Cô e d’ I oi e
gelingen, wo Gene al Robe Gueï die Regie ung am Heiligabend 1999 in einem wei gehend
unblu igen Mili ä pu sch ges ü z ha e. Einmal on Nige ia abgesehen, in dem meh ache
Mili ä pu sche sei de Unabhängigkei s e s zu Legi imie ung au ok a ische
Mili ä he scha he hal en muss en, ha e auch im Nige , Gambia, Guinea-Bissau und Mali
ein mili ä ische S aa ss eich be ei s in den Vo jah en unpopulä e despo ische Regie ungen
ges ü z . Ähnliche Pu sch e suche be ü ch e en zu Jah esbeginn auch die S aa sp äsiden en
on Benin, Mali und Gambia. Die wei e e En wicklung sah jedoch ande s aus.
Meh malige gewal same Ums u z e suche, um sich g ei ende F emden eindlichkei ,
poli isch ins umen alisie e e hnisch- egionale Kon lik e und undemok a isch e lau ende
P äsiden scha swahlen (22.10.) in de Cô e d’ I oi e schädig en nachhal ig das My hos de
s uk u ellen poli ischen und wi scha lichen S abili ä dieses Landes, das lange Zei als
Vo bild de ankophonen S aa en A ikas gal . Nach dem „Weihnach spu sch“ Gueïs s ü z en
ie wei e e Mili ä ebellionen inne halb on nu 12 Mona en die Cô e d’ I oi e in eine
schwe e K ise, die au die ganze Sub egion und das ankophone A ika auss ahl e (s. u.
sozioökonomische En wicklung und Lände a ikel).
Im Senegal, Ghana und Guinea-Bissau gelang dagegen ein du ch eie demok a ische
Wahlen legi imie e poli ische Mach wechsel. In Bissau gewann in de S ichwahl am
16.1. de Opposi ionskandida Kumba Yalá den Sieg übe den Kandida en de ühe en
sozialis ischen Einhei spa ei PAIGC und ehemaligen In e imsp äsiden en Mala Bacai Sanhá.
Die guineische Mili ä jun a, die o zwei Jah en du ch einen Pu sch de au ok a ischen
Regie ung Nino Viei as ein blu iges Ende gese z ha e, e kann e die neu gewähl e Regie ung
zwa o mell an, ungie e abe ak isch bis zu E schießung des Jun ache s Ansumane Mané
am 30.11. nach einem misslungenen Pu sch e such als in o melle und illegale
Neben egie ung. Im Senegal, neben de Cô e d’ I oi e ein wei e e Ho ela i e S abili ä im
ankophonen A ika, b ach en die P äsiden scha swahlen am 19.3. den on de Meh hei de
Be ölke ung lang e sehn en e s en demok a ischen Mach wechsel sei de Unabhängigkei o
ie zig Jah en. Im ün en Anlau inne halb de le z en 25 Jah e gelang es, dem
Opposi ions üh e Abdoulaye Wade nach langjäh igem Ringen seinem Konku en en Abdou
Diou das Am des S aa sp äsiden en zu en winden. In Ghana b ach e de zwei e Wahlgang
de P äsiden scha swahlen ku z o Jah esende (28.12.) den Sieg des langjäh igen
Opposi ions üh e s John A. Ku uo übe den bishe igen S aa sp äsiden en Je y Rawlings, de
u sp ünglich eben alls du ch einen Mili ä pu sch an die Mach gekommen, seine
P äsiden scha du ch den Sieg in demok a ischen Meh pa eienwahlen im Dezembe 1996
legi imie ha e. Rawlings Abwahl bedeu e e den e s en demok a isch legi imie en
poli ischen Mach wechsel in de S aa s üh ung Ghanas sei de Unabhängigkei . Neben Benin
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und Mali zähl en nun auch Ghana und Senegal zu den demok a isch egie en S aa en
Wes a ikas, on denen die in e na ionale Gebe gemeinscha sich nachhal ige posi i e
An eize ek e ü die Sub egion e ho e.
De Ausb uch e neu e gewal same eligiös-e hnische Kon lik e in Nige ia ab Feb ua ,
in olge de ums i enen Ein üh ung de islamischen Gese zgebung (sha ia) in meh e en
Bundess aa en des nige ianischen No dens, und die hil lose Übe eak ion on Polizei und
A mee bei de blu igen Rep ession lokale Kon lik e im Nige Del a zeig e alle dings, wie
b üchig die demok a ische Fassade selbs in den Lände n Wes a ikas noch is , in denen eine
o mal-demok a isch gewähl e Regie ung die Geschicke des Landes bes imm . Die Un uhen
in Kaduna o de en übe 1000 Menschenleben und gehö en zu den blu igs en sei dem Ende
des nige ianischen Bü ge k ieges (1967-70).
Lände übe g ei ende Kon lik e
De K isenhe d de An aine s aa en des Mano-Ri e , Sie a Leone, Libe ia und Guinea
kam nich zu Ruhe. De K ieg e lage e sich wei e nach No den; die libe ianischen und
sie a-leonischen wa lo ds bezogen zunehmend das au ok a ische Regime Lansana Con és in
ih e Auseinande se zungen ein. Die al e Feindscha zwischen Con é und Taylo esul ie e
noch aus den Jah en, als Conak y du ch Be ei s ellung eigene T uppen zum ECOMOG-
Kon ingen den Vo ma sch Taylo s au Mon o ia ges opp ha e. Con é beschuldig e
wiede um Sie a-Leone, den Bü ge k ieg in sein Land zu agen und schü e dami
emden eindliche Tendenzen gegen die in Guinea sei Jah en lebenden knapp 500.000
Flüch linge (s. u.). Wäh end die Re olu iona y Uni ed F on (RUF) sich nach dem im
No embe in Abuja un e zeichne en e neu en Wa ens ills andsabkommen aus den
Diaman en elde n on Tongo au ih Ke ngebie , die Diaman en egion on Kono in Sie a
Leone, zu ückzog und Zu ah ss aßen zu dem on ih kon ollie en Gebie wiede e ö ne e,
ug sie den K ieg übe die guineische G enze. Die Un e s ü zung de libe ianischen
Dissiden en de Uni ed Libe a ion Mo emen o Democ acy in Libe ia-K (Uliomo-K) un e
Alhaji G. V. K omah sowie de Regie ung in F ee own du ch den guineischen
S aa sp äsiden en Con é, nahmen Taylo und die RUF zum Anlass, ih e sei s den bewa ne en
Kamp de guineischen Opposi ion zu un e s ü zen. Ende des Jah es konzen ie en sich die
Kämp e de RUF im nö dlichen G enzdis ik Kambia gegen egulä e guineische K ä e, die,
mi Un e s ü zung de sie a-leonischen Kamajo -Milizen, g enzübe sch ei end die
Nachschublage de Rebellen in Libe ia und Sie a-Leone au RUF-Gebie e nich en woll en.
Ein am 15.5. e ö en lich e Be ich des Wel bank-Au o s Paul Collie übe die U sachen
on Bü ge k iegen in de D i en Wel zeig e u. a. am Beispiel Sie a Leones au , dass die
meis en Bü ge k iege sei 1960 wenige wegen poli isch-ideologische , e hnische ode
eligiöse Kon lik e, sonde n um P o i und Beu e, d. h. die Kon olle übe Rohs o e, wie
Diaman en, Gold, Öl ode Ka ee ge üh wu den. Diese E kenn nis wa nich unbeding neu;
sie wu de schon sei Jah en u. a. auch on Mi gliede des Wissenscha lichen Bei a s des
BMZ wie Geo g Elwe mi ih en Thesen zu Funk ion on Gewal mä k en im
En wicklungsp ozess wei de aillie e e e en. Collie s Thesen üg en inso e n abe einen
neuen Aspek hinzu, als e o eine einsei igen Fö de ung on Rohs o expo en in A ika
wa n e, weil diese sei Jah zehn en on den Gebe n be ü wo e e Poli ik auch das Risiko
gewal same Kon lik e e höh . In diesem Zusammenhang wu de ö en lich e neu die
zunehmende In ol ie ung ausländische Söldne im wes a ikanischen K isengebie
p oblema isie . Human Righ s Wa ch und die UN k i isie en zum Beispiel den Einsa z
uk ainische Söldne als Pilo en on Kamp hubsch aube n im Au ag de guineischen
Regie ung zu Bekämp ung de RUF, wobei Du zende on Zi ilis en, inklusi e Kinde ,
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ge ö e wu den. Ähnliche K i ik wu de am Einsa z süda ikanische und anzösische Söldne
im Diens e de Regie ung in F ee own lau (zu Rolle ausländische Mäch e in diesem
K isenhe d, inklusi e de ECOWAS s. un en).
Die e neu e Zuspi zung des ansna ionalen Kon lik es in Sie a Leone, Libe ia und Guinea
üh e zu eine Flüch lingswelle, die bald ähnliche Dimensionen wie die in Goma
anzunehmen d oh e, als Hunde ausende nach Zai e lohen, um dem wandischen
Völke mo d zu en gehen. Guinea behe be g e nach Angaben des UNHCR 330.000
Flüch linge aus Sie a Leone und 125.000 aus Libe ia. Die ca. 150.000 sie a-leonischen
Flüch linge, die zum Teil sei Jah en in den guineischen Au anglage n in de Enkla e des
sogenann en „Papageien-Schnabels“ nahe de G enze leb en, ge ie en zwischen die F on en
de k iegs üh enden Pa eien (s. o.). Die Bed ohung e s ä k e sich noch angesich s de
zunehmenden F emden eindlichkei de guineischen Be ölke ung; Sie a Leone in Conak y
sp achen on gegen sie ge ich e en P og omen; im südlichen Guinea ze s ö en lokale Milizen
mindes ens sechs Flüch lingslage : Angesich s aku e Lebensge ah e such en ausende
Flüch linge sich wiede nach Sie a Leone du chzuschlagen. Ende des Jah es anden um
F ee own meh als 50.000 Rückkeh e in p o iso ischen Flüch lingslage n Zu luch .
Flüch linge aus Sie a Leone (1.000) s ell en dahe neben Immig an en aus Togo (751) im
Be ich sjah auch bei wei em den g öß en Teil a ikanische Asylsuchende in Deu schland.
Die ansna ionale Dimension des Casamance-Kon lik es a im Be ich sjah imme
deu liche he o . Im Janua e such e Banjul ein Wa ens ills andsabkommen zwischen de
Sepa a is eno ganisa ion Mou emen des Fo ces Démoc a iques de la Casamance (MFDC)
und de Regie ung in Daka zu e mi eln, das abe nich eingehal en wu de. Die im Feb ua
o ge üh en Gesp äche wu den du ch den senegalesischen Wahlkamp und den
nach olgenden Regie ungswechsel un e b ochen. Daka beschuldig e auße dem Bissau und
Banjul, ü die MFDC Pa ei zu e g ei en. De neue senegalesische S aa sche Abdoulaye
Wade e klä e gleich zu Beginn seine Am szei im Ap il die Schlich ung des Casamance-
Kon lik es zu einem seine wich igs en P ojek e. Ende Ap il einig en sich die Regie ungen in
Daka und Bissau au eine bila e ale G enzübe wachung, um den MFDC-Rebellen den
Zugang zu ih en Rückzugsgebie en im No den Guinea-Bissaus zu e weh en. Die ku z da au
olgende Bi e Wades an die UN, die G enze zu übe wachen, üh e alle dings abe mals zu
eine diploma ischen Ve s immung, da Bissau den Vo wu , es wü de wei e hin die
Un e s ü zung de Rebellen im eigenen Land ole ie en, zu ückwies. Schließlich einig en sich
abe beide Sei en im Sep embe da au , gemeinsam die UN um Un e s ü zung bei de
G enzübe wachung zu bi en. Die Regie ung in Banjul wa eben alls e s imm , als Wade bei
seinem e s en S aa sbesuch in F ank eich um Wa enlie e ungen zu Bekämp ung on
Te o is en de MFDC ba , eine Fo de ung die Banjul als auch gegen sich ge ich e ansah und
im Sep embe den o läu igen Rückzug Gambias aus de Ve mi le posi ion bewi k e. Die
E schießung des guineischen Jun a-Che s Ansumane Mané nach einem misslungenen
Pu sch e such im No embe wa ein wei e es Zeichen da ü , dass die MFDC nich meh mi
meh ode wenige o ene Un e s ü zung de Regie ung ode A mee in Bissau echnen
konn e. Die F ak ionskämp e inne halb de MFDC zwischen de adikalen "Süd on " um
Sali Sadio und dem Gene alsek e ä de MFDC, Abbé Diamancoune Sengho , a en zum
Jah esende imme o ene zu Tage und e schwe en du ch die adikale Fo de ung Sadios nach
so o ige Unabhängigkei de Casamance die Ve handlungen zwischen de Regie ung und
de MFDC Mi e Dezembe .
De siebenjäh ige Tua egkon lik im Nige schien dagegen mi eine o iziellen
Ve söhnungs eie und ze emoniellen Wa en e b ennung in Agadez am 25.9. e olg eich
beende wo den zu sein. Ein Sp eche de ehemaligen Wide s andsa mee e künde e im
Beisein di e se S aa sche s benachba e Lände die Au lösung de Rebellena mee und de
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Selbs e eidigungskomi ees de Tua eg. De F iedens e ag sah nich nu die In eg a ion
on ca. 3000 ehemaligen Wide s andskämp e n in die egulä e A mee, sonde n auch eine
Dezen alisie ung und p io i ä e En wicklung de Tua eggebie e im No den und Os en des
Landes o . Auch im benachba en Mali zeig e die Rückkeh on e wa 1000
Tua eg lüch lingen in ih e Heima im No den Gaos im Feb ua , dass de F iedensp ozess
wei e o ansch i . Zunehmende Gewal k iminali ä , begüns ig du ch die leich e
Ve ügba kei on Wa en aus dem Tua egkon lik , wa in beiden Lände n alle dings ein
P oblem, wie u. a. die Übe älle au Hil so ganisa ionen und die E mo dung holländische
Tou is en in Mali im Mä z und eines Mi glied de US-Bo scha Ende Dezembe in Nige
zeig e. Auße dem be ü ch e e man das En s ehen neue Kon lik he de wegen e mu e e
Ve bindungen zwischen adikalen ehemaligen Tua eg ebellen und alge ischen Islamis en.
Die Vision eine wes a ikanischen Union mi eie Zi kula ion ü Pe sonen und Wa en,
welche die iel ach sei ens a ikanische Poli ike k i isie e T ennung de Völke du ch
willkü lich gezogene Kolonialg enzen wiede au heben soll e, wu de du ch zunehmende
Xenonphobie und Na ionalismus in einzelnen Mi gliedss aa en in F age ges ell . Neben
Guinea (s. o.) a sich diesbezüglich die Regie ung de Cô e d’ I oi e mi de poli ischen
Ins umen alisie ung de i oi i é zum Nach eil poli ische Opponen en un ühmlich he o .
Be o en wa en nich nu die zum Teil schon sei Jah zehn en im Lande lebenden Einwohne
und Wande a bei e aus den benachba en Sahels aa en Mali, Bu kina Faso und Nige ,
sonde n auch die übe wiegend islamische Be ölke ung des No dens. Denn aus de Sich de
Ideologen de i oi i é besch änk e sich die wah e i o ische Iden i ä au den südlichen
Landes eil, den Wald, die Küs en egion mi ih en Ölpalm- Kokos- und Kakaoplan agen, die
dem Lande Reich um und Wohls and geb ach ha en. Die übe wiegend mohammedanischen
Bewohne des No dens, die imme hin 40% de Gesam be ölke ung ausmach en, wu den im
ch is lich-animis ischen Süden als Sahéliens ode Soudanais disk iminie und e olg . Zu
eine wei e en Zuspi zung poli isch ins umen alisie e e hnisch- eligiöse Gegensä ze kam es
im i o ischen P äsiden scha swahlkamp , de in eine e i able Jagd au Muselmanen mi 171
To en (nach o iziellen Angaben), übe wiegend aus den No den, ausu e e. Poli ike und
Zei ungen des No dens mal en be ei s das Gespens eine d ohenden Sezession des No dens
an die Wand (s. Lände a ikel). Diese No d-Süd Gegensa z, de in ielen wes a ikanischen
Lände n wie Nige ia, Mau e anien, Tschad ode Guinea schon sei de Kolonialzei
andaue nden Kon lik s o bilde e, e hiel du ch die poli isch ins umen alisie e In ole anz,
sei es im Namen de i oi i é ode de Ein üh ung de des islamischen Go ess aa es du ch die
eine Leh e de islamischen sha ia in No dnige ia, e neu Au ieb und wei e e sich au ande e
Lände aus. Ein Beispiel da ü wa die Kon on a ion zwischen jungen Libye n und
a ikanischen Mig an en, die, anges i e du ch B and eden gegen die Beschä igung
ausländische A bei e im libyschen Volkskong ess, im Sep embe /Ok obe in eine egel ech e
Jagd au ghanaische, nige ianische, nig ische und kame unische Einwande e ausu e e. Die
Un uhen o de en zahl eiche To e und esul ie en in eine anschließenden
Depo a ionswelle, on de un e ande em 5.000 Ghanae , 2.000 Nige iane , 2.000 Nig e und
400 Kame une be o en wa en. Die Regie ungen de be o enen S aa en e such en in
diesem Falle die Kon on a ionen he un e zuspielen, da sie außenpoli isch höchs ungelegen
kam. Denn abgesehen da on, dass zu den und 5 Mio. Einwohne n Libyens e wa 1,4 Mio.
Schwa za ikane zähl en, woll e man Khadha is Vision de A ikanischen Union, die e mi
iel Elan zule z au de OAU-Kon e enz in Lomé im Juli e e en ha e, nich ge äh den.
T ans- egionale außenpoli ische Beziehungen
Vom 16.–20.3. a sich die Agence in e gou e nmen ale de la F ancophonie (AIF), de 55
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ankophone S aa en angehö en, in Niamey, um den G ündungs ag de F ankophonie o
d eißig Jah en am 20.3.1970 am gleichen O zu eie n. Un e den Anwesenden be anden sich
u. a. auch eine de G ündungs ä e , de ehemalige dahomeyische S aa sp äsiden , Emile
De lin Zinsou. Die AIF e s and ih e Mission on An ang an nich als eine ein kul u elle
Au gabe, sonde n ha e neben dem Kamp gegen die „Hegemonie des Englischen“ s e s auch,
besonde s in A ika, poli ische und wi scha liche In e essen im Auge. Dies wu de auch
deu lich au dem Symposium übe die Bilanz de Demok a isie ung im ankophonen Raum
am 4./5.11. in Bamako. In de „Dekla a ion on Bamako“ wu den eine Reihe wohlklingende
En schluss o lagen ü den nächs en F ankophonie-Gip el in Bei u h im Ok obe 2001
e abschiede , un e ande em de au oma ische Ausschluss jedes Landes, dessen Regie ung
du ch einen Pu sch an die Mach gekommen wa , aus de Fankophonie. In Bezug au die
soziokul u elle Dimension on En wicklung im ankophonen A ika e eg en zwei
Publika ionen übe die anzösischen und a ikanischen F eimau e -Logen einiges Au sehen,
die deu lich mach en, dass iele de messieu s A ique gleichzei ig den „B üde n des Lich s“
angehö en. So wa en, mi de Ausnahme on Loïk Floch P ingen , p ak isch alle
P o agonis en des El -Skandals und de A ä e des illegalen angolanisch- anzösischen
Wa enhandels, auch Mi gliede de F eimau e ; gleiches gal ü den i o ischen S aa sche
Robe Gueï, de on seinem s ell e e enden Kabine sdi ek o , Ballo Yacouba, G oßmeis e
de i o ischen, mi de G and Loge na ionale ançaise assoziie en F eimau e loge ini iie
wu de.
Pa is e such e sich un e de Regie ung Lionel Jospins den neuen Reali ä en A ikas im
Rahmen de Globalisie ung wei e anzupassen. Die Dekla a ion on La Baule anlässlich des
15. F anko-A ikanischen Gip el e ens im Juni 1990 ha e dazu den Au ak gegen. Ein
wei e es Beispiel da ü , wa die Annähe ung de außenpoli ischen Posi ionen in de
A ikapoli ik Englands und F ank eichs, die einhe ging mi einem p og essi en Ve lus
de Füh ungs olle F ank eichs in Bezug au die A ikapoli ik de EU. Die neue Quali ä
des anzösisch-englischen Dialogs wu de im Be ich sjah nach außen u. a. demons ie
du ch gemeinsame Besuche de Außenminis e in de Cô e d’ I oi e und in Ghana. Die
anges amm en wi scha poli ischen In e essen in den al en ankophonen Ein lusszonen
wu den dami abe keineswegs übe Bo d gewo en. So kam die ielbeschwo ene Kon e genz
de A ikapoli ik de ehemaligen Kolonialmäch e England und F ank eich, zum Beispiel in
de Einschä zung des K isenhe des um Sie a Leone und Libe ia, aus jeweils seh
un e schiedlichen Mo i en zus ande, was au die F agili ä dieses empo ä en Bündnisses
schließen ließ. Zwa ha e Pa is, ebenso wie London, die UN-Sank ionen gegen die
In ol ie ung Taylo s und Blaise Compao es in den illegalen Diaman enhandel de RUF
un e s ü z ; beide Regie ungen handel en abe aus seh un e schiedlichen
Beg ündungszusammenhängen. Wäh end die USA und G oßb i annien in e s e Linie an die
Eindämmung eines wes a ikanischen K isenhe des mi be ü ch e en globalen Auswi kungen
dach en, wa ü den Posi ionswandel des p é-ca é ehe ausschlaggebend, dass es die
ak uelle p ekä e poli ische Mach balance in de Cô e d’ I oi e und in Guinea du ch die on
F ank eich bis dahin un e s ü z e Taylo – Compao e Allianz zuguns en de RUF (s. o.)
ge äh de sah. Auße dem schien Jospin die englische mili ä ische In e en ion gegen die RUF
au Sei en de Regie ung in F ee own zu ole ie en und als willkommene außenpoli ische
Legi ima ion ü ähnliche zukün ige anzösische Un e s ü zungsak ionen de Regie ung in
Conak y gegen die bewa ne e guineische Opposi ion nehmen zu wollen, um so einen
o ensich lichen Wide sp uch zu o iziellen anzösischen Dok in de Nich -Einmischung zu
kaschie en.
Neben de be ei s un e de Regie ung des nige ianischen Dik a o s Abacha begonnenen
Annähe ung an Nige ia, dem E z i alen de F ankophonie in Wes a ika, gab Pa is im Juni
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auch eine enge e Koope a ion mi Ghana bekann . Ghana e hiel nunmeh Zu i zu bishe
ankophonen Lände n o behal enen Ka ego ie de Schwe punk ö de lände anzösische
En wicklungspoli ik.
Die Un e zeichnung de Co onou-Kon en ion am 23.6. in de Benine Me opole
bedeu e e einen wei e en Meilens ein in de Neuo dnung de eu opäisch-a ikanischen
Beziehungen sowie de Anpassungsbemühungen de a ikanischen S aa en an die WTO-
No men und Globalisie ungsauswi kungen bei gleichzei ige Rela i ie ung des Ein lusses de
ehemaligen Kolonialmäch e zuguns en de zugleich es uk u ie en EU-Ins i u ionen de
En wicklungszusammena bei . De Abschluss des Nach olgeabkommen des 1989
un e zeichne en p ä e enziellen Handels- und En wicklungsabkommens (Lomè IV) zwischen
den 71 AKP-S aa en (mi Ve agsabschluss am 23.6. um sechs wei e e neu au genommene
S aa en des ehemaligen anzösischen und englischen Kolonial eiches in A ika, de Ka ibik
und dem Pazi ik au 77 S aa en e wei e ) und de EU wa das he aus agende außenpoli ische
E eignis des Jah es. Da Lomé als Tagungso au G und de Sank ionspoli ik de EU
gegenübe Togo wegen nachhal ige Menschen ech s e le zungen des Eyadéma-Regimes on
de Meh hei de EU-S aa en abgelehn wu de, konn e Benin mi seine Bewe bung um den
Aus agungso de Un e zeichnungsze emonie in die B esche sp ingen und sich gleichzei ig
mi Co onou als wes a ikanischem Kong esso p o ilie en. Das neue F eihandels- und
En wicklungsabkommen, dessen eie liche Un e zeichnung einen 18-mona igen zähen
Ve handlungsp ozess k ön e, ha e eine Lau zei on 20 Jah en und sah, neben dem wei e en
Abbau on Handelssch anken im Einklang mi de WTO, eine s ä ke e poli ische
Kondi ionie ung de En wicklungszusammena bei au dem Gebie de A mu slinde ung und
Kon lik p ä en ion du ch die EU o . Die wes a ikanischen Lände konn en sich on dem
neuen Abkommen besonde e En wicklungsimpulse e ho en, da die meis en on ihnen zu den
schwe punk mäßig zu ö de nden „am wenigs en en wickel en Lände n“ gehö en.
D ei Wochen spä e (10. 12.7.) a en sich die a ikanischen S aa sche s zum 36. OAU-
Gip el in Lomé. Le z e e s and ganz im Zeichen de ambi iöse Pläne des libyschen
S aa sche s Khadha i ü eine A ikanische Union, welche die mi le weile als „Syndika
a ikanische S aa sche s“ cha ak e isie e OAU ablösen soll e du ch eine Union, die wi klich
die In e essen de Völke A ikas e i und die auch die ak i e Teilhabe de
Zi ilgesellscha e möglich . Die „Dekla a ion on Sy e“ zum Au bau de A ikanischen
Union ha en bis zum 12.7. 14 de 15 wes a ikanischen S aa en un e zeichne und ün be ei s
a i izie (Bu kina Faso, Mali, Nige , Senegal, Togo).
Die aus diesem Anlass iel beschwo ene Einigkei de a ikanischen S aa en wu de
alle dings du ch einen Boyko des OAU-T e ens du ch Angola, Namibia, Zimbabwe und die
Demok a ische Republik Kongo, die aus P o es gegen die Ve wicklungen de ogoischen
Regie ung in Un e s ü zungsak ionen ü die angolanische Rebellenbewegung UNITA dem
Gip el e n blieben, gleich wiede in F age ges ell . Meh ode wenige e s eck e K i ik an
de Rolle Togos und Bu kina Fasos kam auch aus K eisen des OAU-Minis e a s, de das
T e en in Lomé o be ei e ha e, und am 10.7. die S aa en e u eil e, die un e B uch de
UN-Sank ionen Jonas Sa imbis Rebellenbewegung un e s ü z ha en. Zwa un e ließen es
die Minis e , Togo namen lich zu e wähnen, de Fowle Repo de UN om 10.3. ha e abe
be ei s hand es e Beweise da ü gelie e , dass neben Bu kina Faso auch Togo illegal Wa en
an die UNITA un e B uch de UN-Sank ionen wei e gelei e ha e. Am 18.5. ha e das
Eu opäische Pa lamen in S aßbu g Togo, Libe ia und Bu kina Faso wegen de Ve le zung
on UN-Sank ionen gegen den Diaman enhandel de sie a-leonischen Rebellenbewegung
(RUF) e u eil . Die UN o de e die S aa engemeinscha Ende Dezembe in einem Ve such,
den Handel mi „Blu diaman en“ de RUF zu un e binden, dazu au , das Handelsemba go
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auch au die beiden Nachba n Sie a Leones, Libe ia und Gambia auszudehnen. Guinea und
die Cô e d’ I oi e soll en un e And ohung eines Einschlusses in das Emba go inne halb eine
sechsmona igen F is ein geeigne es Ze i ika ions e ah en ü Diaman en ein üh en, das eine
eindeu ige He kun sbes immung e möglich e. Nach UN-Angaben ha e die Cô e d’ I oi e
zwischen 1994 und 1999 e wa 6 Mio. Ka a Diaman en expo ie , obwohl es höchs ens
75.000 Ka a p o Jah im eigenen Lande p oduzie en konn e.
Eine besonde s dubiose Rolle im wes a ikanischen Kon lik he d spiel e die Regie ung
Blaise Compao és in Ouagadougou, die dem Regime den zwei elha en Ru eines
„Söldne s aa es“ einb ach e. Die UN, USA und G oßb i annien wa en ihm o , ak i zu
poli isch mili ä ischen Des abilisie ung de Region am Mano-Ri e beizu agen. De neue
i o ische S aa sche Lau en Gbagbo beschuldig e Compao é zudem Ende des Jah es de
Einmischung in inne e i o ische Angelegenhei en du ch Un e s ü zung de „Spal ungspoli ik“
Alassane Oua a as, des on de Wahl ausgeschlossenen P äsiden scha skandida en und
Wide sache s on Gbagbo. Schließlich wa auch de guineische S aa sche Con é dem
Bu kinabé Compao é o , die bewa ne en Regimegegne Con és, die Fo ces pou une
Guinée nou elle, heimlich zu un e s ü zen. Die Regie ung in Ouagadougou ha e be ei s sei
1989 Wa en und Solda en zu Un e s ü zung Taylo s Rebellenbewegung NPFL (Na ional
Pa io ic F on o Libe ia) ges ell . Zei weilig sollen gemäß den eigenen Angaben Compao és
bis zu 700 egulä e Solda en Bu kinas an de Sei e de NPFL gekämp haben. Die Kos en
dieses Einsa zes wu den e mu lich wesen lich on Libyen mi inanzie , dessen
Un e s ü zung zu Guns en on Compa o é, Taylo und de RUF ein o enes Geheimnis wa .
Inwiewei auch anzösische In e esseng uppen in ol ie e wa en, die Geschä sin e essen (z.
B. illegale T openholzhandel) im „Taylo land“ e a en, bzw. ob Ouagadougou und Abidjan
als S ell e e e ankophone In e essen gegenübe den anglophonen Konku en en
inne halb und auße halb de ECOWAS dien en, blieb unkla . Neben de Cô e d’ I oi e dien e
Bu kina bis Mi e de 1990e Jah e auch als Rückzugsbasis ü Taylo s T uppen. Beide
ankophonen Lände gal en als ausgesp ochene Gegne de ECOMOG-In e en ion gegen
die NPFL. De am 20.12. e ö en lich e Be ich eine UN-Un e suchungskommission lie e e
auße dem de aillie e Beweise ü Compao és mili ä ische und poli ische Un e s ü zung de
on de Völke gemeinscha geäch e en sie a-leonischen Re olu iona y Uni ed F on (RUF).
Die Wes a ika eise des süda ikanischen S aa sp äsiden en Thabo Mbeki An ang Ok obe
dien e u. a. de We bung ü sein En wicklungsp og amm de A ican Renaissance und de
Konsolidie ung de wi scha lichen und poli ischen Koope a ion mi Nige ia, Süda ikas
g öß em Handelspa ne in Wes a ika. De Außenhandel zwischen beiden S aa en ha e sich
im Vo jah ( on 1998 bis 1999) be ei s meh als e doppel on Rand 730 Mio. au 1,7 M d..
Be ei s am 24.9. ha e Mbeki in Lomé an einem Gip el e en a ikanische S aa sche s zu
Beilegung de K ise in de Cô e d’ I oi e eilgenommen. F agen de Wi scha s- und
Handels ö de ung sowie de K isenp ä en ion spiel en auch eine zen ale Rolle bei dem
G ündungs e en de Süda ikanischen-Nige ianischen Kommission in de nige ianischen
Haup s ad Abuja im Ok obe , das den G unds ein ü ein neues s a egisches Bündnis diese
beiden egionalen Supe mäch e leg e, die zusammen meh als 50% des BIP und übe 25% de
Be ölke ung des sub-saha ischen A ika ep äsen ie en.
Sozioökonomische En wicklung
Die poli ische K ise und wachsende Ins abili ä in de Sub egion beein äch ig e auch die
Wi scha sen wicklung. Dies wu de besonde s deu lich im Falle de Außenwi kung de
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aku en K ise in de Cô e d’ I oi e. Im Rahmen eine e s en Bilanz de wi scha lichen
Ak i i ä en de Übe gangs egie ung sei dem Mili ä pu sch am 24.12.99, e künde e
Wi scha s- und Finanzminis e Mamadou Koulibaly im Augus , dass die Rücks ände in de
Bedienung des Schuldendiens es de i o ischen Regie ung ü die ca. F CFA 1.000 M d.
Auslands- und 430 M d. Inlandsschulden un o s ellba e P opo ionen e eich habe. Auch das
Zahlungsbilanzde izi bei de Wes a ikanischen Zen albank (BCEAO) konn e nich meh
du ch die Übe schüsse de üb igen UEMOA-Mi gliede ausgeglichen we den. Koulibaly
be ü wo e e ein wei e es Mal, die Geldpoli ik in die eigenen Hände zu nehmen und den F
CFA eizugeben. An ang Ok obe d oh e die i o ische Mili ä jun a angesich s eine
Abwe ung des ealen Wechselku ses des F CFA gegenübe dem US $ on übe 20% sei
Jah esbeginn (1 US $ = FCFA 750 An ang Ok obe ), ö en lich mi Übe legungen, die CFA-
Zone zu e lassen und eine eigene Wäh ung einzu üh en. Nach dem Wahlsieg Lau en
Gbagbos und seine Pa ei (F on Populai e I o ien, (FPI)) am 26.10. hö e man alle dings in
de Ö en lichkei nu noch wenig on diesem geplan en Alleingang, de den Zusammenhal
de gesam en CFA-Zone e ns ha ge äh de hä e. Augenscheinlich wa F ank eich mi
massi e Budge hil e eingesp ungen und ha e de neuen Regie ung Gbagbo FF 800 Mio. zu
Bedienung ih es Schuldendiens es e sp ochen; le z e es gal als eine de Vo bedingung ü
die Wiede au nahme de im Sep embe /Ok obe ausgese z en En wicklungszusammena bei
sowohl de anzösischen En wicklungshil e (AFD) als auch de de in e na ionalen
Gebe gemeinscha . Diese massi e anzösische inanzielle Un e s ü zung wide sp ach
alle dings sowohl de 1993 e künde en Balladou -Dok in, die anzösische In e en ion ü
die CFA-Zone an die Posi ion des IWF koppel e, als auch den k i ischen S ellungnahmen de
B e on-Woods-Ins i u e; sie zeig e, wie e ns Pa is die Wi scha smise e de Cô e d’ I oi e
und de en Auswi kungen au die UEMOA und anzösische Wi scha sin e essen
einschä z e. Im üb igen lagen wede eine abe malige Abwe ung des F CFA noch die F eigabe
des Wechselku ses und e s Rech nich de Zusammenb uch de CFA-Zone im In e esse de
messieu s A ique. De anzösische Koope a ionsminis e Cha les Josselin, F ançois Huwa ,
S aa ssek e ä im anzösischen Außenhandelsminis e ium sowie de Gou e neu de
BCEAO, de I o e Cha les Konan-Banny, wu den dahe nich müde, ö en lich zu be onen,
dass eine zwei e CFA-Abwe ung nach dem Schock de 50% Abwe ung 1994, en gegen
ande s lau ende Ge üch e, jede ökonomischen G undlage en beh e und nich zu e wa en sei.
Das Beispiel de UEMOA zeig e indes, dass die Einhal ung de Kon e genzk i e ien
(Haushal sde izi un e 3% des BIP; ö en liche Ve schuldung un e 60% des jäh lichen BIP;
nied ige In la ions a e e c), die sei de Anbindung des FF, und dami des F CFA an den Eu o
ab 1.1.99 e s ä k e Au me ksamkei e o de e, un e a ikanischen Ve häl nissen eine
ziemlich un ealis ische E wa ung wa , und de Abwe ungsd uck au den F CFA auch aus
diesem G unde mi el- und lang is ig zunehmen wü de.
Die Ve besse ung de We bewe bsbedingungen gegenübe de CFA-Zone wa , neben de
Einsich in die No wendigkei e s ä k e Bemühungen um egionale In eg a ion auch au dem
Gebie de Geldpoli ik, siche lich eine de G ünde, wa um die sechs übe wiegend
anglophonen S aa en Wes a ikas, Ghana, Gambia, Guinea, Libe ia, Nige ia und Sie a Leone,
die nich de CFA-Zone angehö en, am 20.4. au einem Mini-Gip el e en in Acc a die
Scha ung eine zwei en wes a ikanischen Wäh ungszone neben de CFA-Zone mi eine
gemeinsamen Wäh ung und eine egionalen Zen albank bis zum Janua 2003 beschlossen.
Diese Beschlüsse wu den am 15.12. du ch die Un e zeichnung de Ve äge zu G ündung de
Wes A ican Mone a y Zone (WAMZ) du ch die S aa sche s de sechs Mi gliedss aa en in
Bamako besiegel . Eine A bei sg uppe aus Mi gliede n de e schiedenen na ionalen
Zen albanken – zusammenge ass im Wes A ican Mone a y Ins i u e (WAMI), als Vo läu e
eine gemeinsamen Zen albank, ausges a e mi US $ 5,4 Mio. - soll e die Umse zung des
Ve ages planen, mi de CFA-Zone abs immen und bis 2004 eine einhei liche
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(13) O ganisa ion pou la Mise en Valeu du Fleu e Sénégal (OMVS); geg ünde : 1972; Si z:
Daka (Senegal); 3 Mi gliede : Mali, Mau e anien, Senegal (Au nahme on Guinea 1987 beschlossen,
abe noch nich ollzogen) - P äsiden : mau e anische S aa sp äsiden Maaouiya Ould Sid Ahmed
Taya (ab Ap il 98 - 2000); Hochkommissa : Ould Sidi Abdallah (ab Feb . 98)
(14) Union Economique e Moné ai e Oues -A icaine (UEMOA); geg ünde : 30.01.94; Si z:
Ouagadougou; 8 Mi gliede : Benin, Bu kina Faso, Cô e d'I oi e, Guinea-Bissau (ab Mai 97), Mali,
Nige , Senegal, Togo. - P äsiden : Moussa Tou é (Senegal, ab 1996); Kommissa ia mi 8
Kommissa en (je eine aus den Mi gliedslände n); Ge ich sho de UEMOA un e de P äsiden scha
on Dona ion Y es Yéhouessi (Bénin).
(15) Wes A ican Clea ing House (WACH); geg ünde : 1975; im Feb . 1993 ausgewei e zu
au onomen O ganisa ion “Wes A ican Mone a y Agency”, Si z: F ee own (Sie a Leone); 15
Mi gliedslände : (wie ECOWAS) - Exeku i sek e ä : Cheik S.B. Diao (Mau i anien)
(16) Wes A ican Examina ions Council (WEAC); geg ünde : 1975; Si z: F ee own (Sie a
Leone); 5 Mi gliede : Gambia, Ghana, Libe ia, Nige ia, Sie a Leone - Vo si z: John Aby Kama a
Wes A ican Mone a y Agency (s. Wes A ican Clea ing House)
(17) Wes A ican Mone a y Zone (WAMZ) / Zone moné ai e de l’A ique de l’oues
(ZMAO); zwei e Wäh ungszone neben de UEMOA, geg ünde am 15.12.00 in Bamako; Si z: Acc a
(Ghana), 6 übe wiegend anglophone Mi glieds aa en auße halb de CFA-Zone: Ghana, Gambia,
Guinea, Libe ia, Nige ia, Sie a Leone.
(18) Wes A ican Rice-g owing De elopmen Associa ion (WARDA); geg ünde : 1970; Si z:
Bouaké (Cô e d'I oi e); 17 Mi - gliede : Benin, Bu kina Faso, Cô e d'I oi e, Gambia, Ghana, Guinea,
Guinea-Bissau, Kame un, Libe ia, Mali, Mau i anien, Nige , Nige ia, Senegal, Sie a Leone, Togo,
Tschad. Gene alsek e ä : Eugene Te y (Sie a Leone).