Quan e, Pe e
A icle
A bei s eilung und Be u sbildung, im Lich e de Volks- und
Be u szählungen
Schmolle s Jah buch ü Gese zgebung, Ve wal ung und Volkswi scha
P o ided in Coope a ion wi h:
Duncke & Humblo , Be lin
Sugges ed Ci a ion: Quan e, Pe e (1951) : A bei s eilung und Be u sbildung, im Lich e de Volks- und
Be u szählungen, Schmolle s Jah buch ü Gese zgebung, Ve wal ung und Volkswi scha , ISSN
1619-6244, Duncke & Humblo , Be lin, Vol. 71, Iss. 5, pp. 69-86,
h ps://doi.o g/10.3790/schm.71.5.69
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581] 69
A bei s eilung und Be u sbildung
im Lich e de Volks- und Be u szählungen
Von
Pe e Quan e, Kiel
In dem Kapi el übe die gesellscha liche und wi scha liche A bei s-
eilung seines „G und isses de Allgemeinen Volkswi scha sleh e"
(Leipzig 1908, Teil I, S. 385) s ell Gus a . Schmolle de S a i-
s ik und insbesonde e de Be u ss a is ik ein wenig schmeichelha es
Zeugnis aus: „Es geh in diesem Punk e wie o mi de S a is ik; ge ade
wo sie uns die leh eichs en Ausblicke e ö nen soll e, e läß uns das
Ins umen , weil es noch zu oh, zu wenig en wickel und weil auch das
on ih gelie e e Rohma e ial zu wenig bea bei e is ."
Wenn wi es s ellen wollen, ob und inwiewei Schmolle mi seine
Behaup ung ech ha , so un wi das am bes en an de Hand eines
ku zen Übe blicks übe die Geschich e de Be u szählungen. Eigen lich
soll e man neben den Be u s Zählungen auch noch die allgemeinen
Volks Zählungen he anziehen, bei denen in de Regel de Be u
de gezähl en Pe sonen mi e ag wi d; doch mangels eine en -
sp echenden Auswe ung diese E gebnisse üh uns diese Un e -
suchung kaum wei e .
Eines läß sich alle dings mi Siche hei aus den — no malen —
Volkszählungen en nehmen, was om S andpunk de A bei s eilung
bedeu sam is und es auch om S andpunk de Be u ss a is ik sein
soll e: in den Volkszählungen e scheinen mi Siche hei die Haus-
auen ( e hei a e en F auen) nach Gesam zahl, Al e sgliede ung usw.
Man da wohl ohne Übe eibung behaup en, daß die in ih e und ü
ih e Familie ä ige F au genau so gu einen Be u ausüb wie de e -
we bende Mann. Am deu lichs en i das in E scheinung in dem
Tä igkei szweig, in dem E zeugung und Ve b auch noch eng beiein-
ande liegen, das heiß in de bäue lichen Landwi scha . Mi beson-
de em Nachd uck gil das alle dings nu ü unse e deu schen, abge-
schwäch auch ü anzösische Ve häl nisse. Ande s is es in den
angelsächsischen Lände n: ü G oßb i annien s ell noch neue dings
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70 Pe e Quan e [582
(1948) ein so gu e Kenne wie de F anzose Guy T a e sin1 es : „Die
Fa m au beschä ig sich ausschließlich mi ih em Heim; sie olg de
Mode und in e essie sich keineswegs ü die sachlichen A bei en des
Ho es." Imme hin is zuzugeben, daß die e hei a e e F au da un e
Ums änden nich den Haus auenbe u ausüb , wo sie en wede selbs
on einem ganz ägigen nich landwi scha lichen E we b in Ansp uch
genommen is ode wo sie genügend Hauspe sonal beschä ig , um ledig-
lich „lady" sein zu können. Ob de a ige Ve häl nisse o liegen, läß
sich auch aus eine Volkszählung en nehmen, wenn mi ih eine „Fami-
liens a is ik" e bunden is , in de das Vo handensein on Hausange-
s ell en ode eine Haup be u s ä igkei de Haus au es ges ell wi d.
Mi de eben angedeu e en E we bs ä igkei de F au in de Land-
wi scha s eh es, was die s a is ische E hebung angeh , wenigs ens
in Deu schland so: Bei ühe en Be u szählungen is die Angabe de
mi hel enden Tä igkei de Landwi sehe au in seh ielen Fällen
un e blieben, spä e — besonde s on 1907 an — haben sich diese
F auen o allem un e de Wi kung en sp echende Hinweise dann
selbs als solche einge agen ode ein agen lassen; neue dings — schon
on 1925 an — we den bei de Bea bei ung und Auswe ung un e be-
s imm en Vo ausse zungen solche F auen als Mi hel ende „nachge a-
gen". Aus Unkenn nis diese Zusammenhänge haben selbs namha e
Bea bei e landwi scha liche und be u liche P obleme ü 1907 und
spä e eine a sächliche Ve meh ung de E we bs ä igen in de deu -
schen Landwi scha angenommen und da aus wich ige Schlüsse ge-
zogen, obwohl es sich nu um eine s a is ische Zunahme — eben
de mi hel enden F auen und Töch e — gehandel ha 2. Dabei is die
Zahl diese Mi hel enden schon ech e heblich: Ehe auen sind es sei
1925 e wa 1% Millionen, F auen und Töch e zusammen ga 3*/2 bis as
4 Millionen3; 1895 sollen es (im Deu schen Reich al en Um angs) nu
1,02 Millionen weibliche Mi hel ende gewesen sein; somi müß en die
weiblichen Mi hel enden in den 30 Jah en on 1895 bis 1925 um meh
als 2Vi Millionen zugenommen haben, obwohl die gesam e Ag a be öl-
ke ung in de gleichen Zei um meh als 1 Million abgenommen ha
( on 15,44 au 14,37 Millionen): ein kla e Hinweis da au , wie s a k
eine unzu eichende s a is ische E assung die Zu e lässigkei des E -
gebnisses zu beein lussen e mag; in diesem Zusammenhang alle dings
1 L'Ag icul u e eil G ande-B e agne, Tome I, Edi é pa le Cen e Na ional D'In-
o ma ion Economique (ohne Jah ).
2 Vgl. des Ve asse s Au sa z: „Die Mi hel enden in de deu schen Landwi -
scha und ih e En wicklung sei 1882", Allg. S a . A chi 22. Bd., He 2, 1932.
3 Im Deu schen Reich (Gebie sum ang on 1937 ohne Saa land) gab es 1925:
3,58; 1933: 3,47; 1939: 3,83 Millionen weibliche Mi hel ende in Wi sdia sab eilung
1 (Landwi scha usw.).
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583] A bei s eilung und Be u sbildung im Lich e de Volks- und Be u szählungen 71
auch eine Bes ä igung de eingangs zi ie en K i ik Schmolle s. Audi
ein ande e Weg, de zu Au hellung dieses Ta bes andes gelegen lich
eingeschlagen wo den is , üh zu keinem be iedigenden E gebnis:
Man kann aus de (gleichzei igen) landwi scha lichen Be iebs-
zählung die Anzahl de „s ändig mi hel enden Familienangehö igen"
en nehmen. Dann e häl man ü 1907 nach de Be iebszählung
3,46 Millionen weibliche Mi hel ende, nach de Be u szählung ( om
gleichen Tage!) abe nu 2,83 Millionen. Die Angaben de Be iebs-
zählung s ammen abe on den Be iebslei e n und be ücksich igen
nich genügend den Un e schied zwischen Haup - und Nebene we b.
Abgesehen also on diese nich einwand eien E assung eine
speziellen weiblichen Be u s ä igkei in den Be u szählungen o 1925
is da an es zuhal en, daß de wich igs e und zahlenmäßig s ä ks e
weibliche Be u , de de Haus au, als solche doch mi annähe nde
Genauigkei aus den Volks Zählungen en nommen we den kann. Im
üb igen un e lieg auch diese Haus auenbe u , was im zei lichen Ve -
gleich nich imme genügend beach e wi d, genau so de Au lösung in
e schiedene Be u e (ode de „Be u sspal ung" im Sinne B ü c h e s)
wie alle u sp üngliche wi scha liche Tä igkei . Es is noch ga nich
so lange he , daß die Zube ei ung on Lebensmi eln, wie das B o -
backen, ode die He s ellung on Kleide n und ieles ande e noch einen
selbs e s ändlichen Teil de haus aulichen Tä igkei bilde e; inzwi-
schen sind diese A bei en zum g öß en Teil de Inhal selbs ändige
Gewe bezweige gewo den. Umgekeh sind alle dings auch einige
solche „Konsumbe u e" wie de des Wasse äge s — de du ch einen
bekann en Ve e e dieses Be u es (Hummel!) noch heu e in Hambu g
eine Quelle e gnügliche E inne ung is — du ch die echnische Ve -
besse ung de Wohn e häl nisse wiede e schwunden.
Bei Büche beginn zwa die eigen liche olkswi scha liche En -
wicklung e s mi de p imä en A bei s eilung, de on ihm so benann-
en Be u sbildung, die wiede um iden isch is mi de He auslösung on
Gewe ben aus de uni e salen Hauswi scha . Abe wenn man dies
auch ane kenn , so bleib doch de Vo ang de na ü lichen A bei s-
eilung zwischen den Geschlech e n bes ehen, die de F au au jeden
Fall die Lei ung de konsum i en Wi scha sau gaben zuweis , auch
wenn ih e p oduk i en Au gaben o allem in de S ad imme meh
geschmäle we den. Inso e n is und bleib die Haus auen ä igkei
ein ech e Be u , dem man soga das Me kmal des „E we bs" nich ab-
sp echen kann, wie das Ge ha d Fü s o meh als 20 Jah en im
Allgemeinen S a is ischen A chi 4 so übe zeugend ausge üh ha .
4 19. Bd., 1929, S. 1 .
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Abe abgesehen on diese geschlech e weise beg ünde en A bei s-
eilung bleib ü unse e Be u ss a is ik en scheidend die Be u sbil-
dung, die Hand in Hand geh mi de T ennung und Ve selbs ändigung
on Landwi scha , Gewe be (Handwe k), Handel und Ve keh usw.
Da es uns hie da au ankommen muß, die Be u sgliede ung eie
Wi scha en da zus ellen, so können wi ganz au den iel ach seh
eichhal igen Ka alog on Be u en e zich en, wie wi ihn in den Skla-
enwi scha en de An ike, o allem im Römischen Reich de Spä zei
o inden. Ebenso b audien uns die F onhö e des ühen Mi elal e s,
also die Ve häl nisse zu Zei des „Capi ula e de Villis" ode des „Meie
Helmb ech " nich nähe zu in e essie en. Wohl abe dü en wi ku z
bei den Bü ge e zeichnissen des spä e en Mi elal e s e weilen, die
uns Büche in seine „Be ölke ung on F ank u am Main im 14.
und 15. Jah hunde " o üh und die schon so e was da s ellen wie
U ma e ial zu eine mode nen Be u szählung:
In den Jah en 1387 und 1440 exis ie en am O be ei s 148 bzw.
191 e schiedene E we bsa en im Sinne de Büche schen „Speziali-
sa ion ode Be u sspal ung". Als „Be u sab eilungen" e en deu lich
14 in E scheinung:
U p oduk ion
Me all e a bei ung
Heiz- und Leuch s o be ei ung
Tex ilgewe be
Lede gewe be
Holz und Ho n e a bei ende Gewe be
Nah ungs- und Genußmi elbe ei ung
Gewe be ü Bekleidung und Reinigung
Baugewe be
Handel, Ve kau und Gas wi scha
G aphische Kuns übung
Spielleu e und ah ende Leu e
Lohna bei unbes imm e A
Ve schiedene ande e Be u sa en.
Insgesam sind hie im Jah 1440 an selbs ändig E we benden 1498
Männe , auße dem 77 Söhne und 38 „Knech e" gezähl , bei eine Ge-
sam einwohne zahl on und 8700.
Das Wesen liche an diese Be u ss a is ik is ü uns ih e ein ache
Gliede ung, das kla e Nebeneinande on 148 bis 191 deu lich on ein-
ande geschiedenen E we bszweigen, de en Cha ak e aus de Be u s-
benennung he o geh . Vo allem sind es selbs ändige E we bs-
ä ige, im allgemeinen also Handwe ksmeis e mi wenigen Gesellen
und Leh lingen.
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585] A bei s eilung und Be u sbildung im Lich e de Volks-und Be u szählungen 73
Diese in de Haup sache ho izon ale Gliede ung de Be u e, bei
denen Geselle und Leh ling keine besonde e soziale Schich , sonde n
Anwä e au den Meis e be u aus de jünge en Gene a ion da s ellen,
ha sich g undsä zlich noch Jah hunde e lang e hal en, selbs wenn all-
mählich iele Gesellen ga nich meh selbs ändige Meis e we den
konn en. Noch im 19. Jah hunde is man bei den e s en gewe be-
poli ischen Bes immungen so s a k in den Gedanken diese Gliede ung
be angen, daß man on „Meis e n und Gesellen" sp ich , wo es sich ganz
kla schon um Fab ikan en und de en A bei e als neue soziale Schich-
en handel .
Eine Be u szählung in diesen Jah hunde en konn e ganz im Sinne
de an die F ank u e Bü ge e zeichnisse anknüp enden Aus üh un-
gen sich dami begnügen, den „pe sönlichen Be u " und e wa noch die
„S ellung im Be u " es zus ellen, sowei sich diese nich ohnehin aus
Al e und Familiens and usw. e gab. Fü „Pe sonen on S and", O i-
zie e, ü s liche Beam e, Geis liche, Geleh e und ähnliche G uppen wa
ih Be u ohnehin du ch Rang und S and bes imm .
Mi diese idealen und es idyllischen A de Be u se assung is
es o bei, als sich in de o kapi alis ischen und kapi alis ischen Ä a
Manu ak u und Fab ik imme s ä ke e b ei en und den Haup eil
de gewe blichen E zeugung bes ei en. Die Zahl de Be u e wächs
du ch P oduk ions eilung, A bei sze legung und A bei s e schiebung
alle A ins Ungemessene. Was uns Adam Smi h in seinem Beispiel
on de S ecknadel ab ika ion da s ell , is e s de An ang eine En -
wicklung, an de en Ende Tausende on Be u en, ode besse „Be u s-
benennungen", s ehen und neben de ho izon alen Gliede ung eine ganz
neua ige e ikale Gliede ung de Be u e eine Rolle spiel . Wie ha
sich die mode ne Be u szählung de hie du ch ih neu zuwachsenden
Au gaben en ledig ?
Im G unde be uhen noch alle deu schen Be u szählungen o dem
I. Wel k ieg — 1882, 1895, 1907 — au den Gedanken eine E assung
und Da s ellung des eben ü F ank u am Main geschilde en pe sön-
lichen ode indi iduellen Be u s. Diese Gedanke äuße sich in eine
ganz nai en Gleichse zung on Be u und Be ieb — was im Mi el-
al e und noch lange danach ich ig gewesen is : de Schlosse be eib
Schlosse ei, de Tischle be eib Tischle ei, de Schneide be eib
Schneide ei usw. Wenn also imme dem Be u ein Be ieb en sp ich ,
dann auch umgekeh dem Be ieb ein Be u : die Fah adhe s ellung
als Be ieb um aß einen Be u , den man Fah adhe s elle nennen
könn e, de Be ieb Schie e b uch einen Be u („Schie e b eche "?) us .
imme in de A , daß Be u und Be ieb gleichgeschal e wu den, wo-
bei die Sys ema ik de genann en Zählungen au die E indung neue
Be u sbezeichnungen e zich e , ielmeh die Be iebsa ein ach als
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74 Pe e Quan e [586
Be u dekla ie . Das ha zu Folge, daß e wa Schlosse in de Fah -
adhe s ellung mi den üb igen Schlosse n aus Handwe k und Fab ik
zusammenge aß und lediglich als Schlosse ausgezähl sind, wäh end de
„Be u " Fah adhe s elle diejenigen Pe sonen um aß , ü die kein
ande e indi iduelle Be u o gesehen is .
Das E gebnis dieses Ve ah ens is also ein Nebeneinande on al en
handwe ksmäßigen ode handwe ksmäßig gele n en Be u en — ech en
Be u en — und on neuen Be ieb sbe u en, wie man sie zweck-
mäßige weise nenn . Was dabei als besonde s bedenklich bezeichne
we den muß, is die alsche T ennung und die alsche Ve einigung, ein-
mal die T ennung on E we bs ä igen de gleichen Be iebs a in
solche al e und neue Be u e ode eigen lich Be u sbenennungen, zum
zwei en die Ve einigung al e Be u e aus handwe ksmäßige und ab ik-
mäßige Be ä igung. Wenn sich beispielsweise ein gele n e Schlosse
de Fah adhe s ellung widme , so muß e logisch zum „Fah adhe -
s elle " we den und da nich als Schlosse ausgezähl we den, wenn
ande s die Sys ema ik übe haup Sinn haben soll. Zuzugeben is , daß
de a ige Mängel, die o allem bei zei lichen Ve gleichen sich ba we -
den, so lange keinen allzu g oßen Schaden an ich en, wie die Be u e
noch übe wiegend in dem bodens ändigen Wi scha szweig eine o -
wiegend handwe klich o ganisie en Volkswi scha ausgeüb we den5.
Ande s und wesen lich schlimme wi d es, wenn die ab ikmäßige He -
s ellung imme s ä ke in den Vo de g und i . In de e häl nismäßig
ku zen Zei on 1882 bis 1907 (25 Jah e) is die Zahl de in Handwe ks-
be ieben Beschä ig en (wenn wi als solche Be iebe bis zu ün Ge-
hil en annehmen dü en) on 4,5 au 5,4 Millionen ode au 120%
ges iegen, dagegen die Zahl de in g öße en gewe blichen Be ieben
(übe ün Gehil en) Beschä ig en on 2,85 au 8,85 Millionen ode
au 310,5 %. Gleichzei ig ha die gesam e Reichsbe ölke ung on 45,7
au 62,0 Mill. zugenommen, d. h. au 135,7 %. Demnach is die Zu-
nahme in Handwe ksbe ieben noch hin e de Gesam zunahme zu ück-
geblieben, wäh end sie in den g öße en Be ieben e häl nismäßig meh
als doppel so g oß wa . Von 1907 bis 1925 is dann die Zahl de in
Handwe ksbe ieben Beschä ig en e wa kons an geblieben — höch-
s ens 70 000 meh als 1907 —, dagegen haben die in g öße en Be ieben
Beschä ig en as au 12 Mill. (genaue 11,92 Mill.) ode gegen 1882 au
418,5 % zugenommen bei gleichzei igem Ans ieg de Reichsbe ölke-
ung au 63,2 Mill. ode au 138,3 % on 1882. Nimm man hinzu, daß
1925 in Be ieben übe zehn Pe sonen nahezu zwei D i el, in den
G oßbe ieben übe 50 Pe sonen nahezu die Häl e des im Gewe be
5 Vgl. Rod. Pla e, Die S a is ik in Deu schland (Eh engabe ü F. Zahn),
Be lin 1940, Band II, S. 655.
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587] A bei s eilung und Be u sbildung im Lich e de Volks- und Be u szählungen 75
beschä ig en Pe sonals a bei en, so is ohne wei e es e s ändlich, daß
die mode ne Be u szählung im Gewe be haup sächlich diese g oßbe-
ieblichen Ve häl nisse be ücksich igen muß und nich die zahlenmäßig
so seh bescheidene en des Handwe ks, des kleinen Ladenhandels usw.
Diese Fo de ung bedeu e abe eindeu ig olgendes: Die nich hand-
we ksmäßig gele n en A bei sk ä e in Indus ie, Ve keh usw. können
nu dadu ch o dnungsmäßig in die Gesam wi scha eingegliede und
an de ich igen S elle ausgezähl we den, daß man sie mangels eines
„pe sönlichen Be u s" s a is isch ih em Beschä igungszweig
zuweis . Das gil gleiche maßen ü A bei e , Anges ell e (P i a be-
am e) und Un e nehme . Nu dieses Ve ah en gewäh leis e eine
gleichmäßige Behandlung alle E we bs- ode Be u s ä igen. Da-
du ch wi d auch keineswegs die Bedeu ung de handwe klichen Be u e
geminde ; denn es bes ehen nich die ge ings en Bedenken, die a -
sächlich e aßba en pe sönlichen Be u e auße dem als solche zu e -
agen und sowohl inne halb des Beschä igungszweiges als auch im
ganzen de Volkswi scha auszugliede n. Vo ausse zung hie ü is
und bleib in Deu schland eine aus eichende „Selbs zählung" im Rah-
men de Haushal ungslis e bei eine Volks- und Be u szählung, wie wi
sie zule z im Jah e 1950 e leb haben.
Bei solchen g oßen Zählungen im Inland und Ausland ha man
imme wiede die E ah ung gemach , daß o allem die A bei e ih en
pe sönlichen Be u nu dann aus eichend ein agen, wenn es sich um
einen Be u , ich möch e sagen, al en S ils, handel . Rudol Mee -
wa h ha das in seinem Haup we k „Na ionalökonomie und S a i-
s ik"6 eingehend ü Deu schland und England da ges ell und soga ü
die Ve einig en S aa en, die mi bezahl en und g ündlich un e wiesenen
Zähle n a bei en, es s ellen müssen7, daß die Be u sbenennungen au
den Zählpapie en nich exak genug wa en, um das o gesehene ein-
gehend gegliede e Be u sschema he ausa bei en zu können.
Die G ünde ü diese Schwie igkei en liegen au de Hand. Die
En wicklung zum mode nen G oßbe ieb und die gleichzei ige Mo o i-
sie ung und Mechanisie ung haben den u sp ünglich einhei lichen P o-
duk ionsp ozeß au dem Umweg übe meh e e selbs ändige P oduk ions-
abschni e — Büche sp ich hie on P oduk ions eilung — in ein ache,
ü sich nich selbs ändige A bei selemen e ode Teilp ozesse ze leg .
Diese A bei sze legung bedeu e zwa im Sinne de Adam-
Smi hschen Da s ellung eine e hebliche S eige ung de A bei sp oduk-
i i ä , bedeu e abe auch, was hie zu Deba e s eh , eine Au lösung
6 Handbuch de Wi scha s- und Sozialwissenscha en, VII. Band, Be lin und
Leipzig 1925.
7 a.a.O., S. 69.
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76 Pe e Quan e [588
de al en handwe klichen Be u e in Teilope a ionen, die kaum noch den
Namen „Be u " e dienen. We solche Teilope a ionen aus üh , kann
bes imm nich meh , wie es in Schille s „Glocke" so schön heiß , „im
inne n He zen spü en, was e e scha mi seine Hand"! Und das um
so wenige , je meh die u sp ünglich noch manuelle Tä igkei (dahe
„Manu ak u ") abgelös wi d du ch maschinelle Ope a ionen, bei denen
de A bei e lediglich noch Maschinen bediene is ; in ielen Fällen
besch änk sich soga seine Tä igkei da au , den Gang de Maschine zu
übe wachen, wie im Falle eine sogenann en „Spinne in", die zwischen
sechs bis ach selbs ändig a bei enden Spinnmaschinen hin- und he -
gehen und au passen muß e, ob i gendwo de Faden ab iß ode sons ige
Hemmungen au a en. Man muß wi klich solche Dinge mi eigenen
Augen gesehen haben, um einen plas ischen Eind uck da on zu haben,
was so ein heu ige Indus iebe u in Wi klichkei bedeu e .
Es is demnach Mee wa h unbeding Rech zu geben, wenn e
o de e s en g oßen Volks- und Be u szählung nach dem I. Wel k ieg
(1925) mi allem Nachd uck die Fo de ung e hoben ha , man müsse die
Be u ss a is ik au den Be ieb und die Gewe bea des Beschä igungs-
be iebes ums ellen und jeden E we bs ä igen zunächs einmal in
diese Spa e un e b ingen. Mi diese Fo de ung is Mee wa h auch
du chged ungen, o z allen Bedenken, daß dadu ch die Kon inui ä de
Be u szählungen ges ö wü de, daß Ve gleiche mi ühe en E hebun-
gen nich meh möglich seien, und dgl. meh — Bedenken, die nach den
bishe igen Aus üh ungen wegen de inne en Mängel de ühe en Zäh-
lungen ohnehin unangeb ach wa en. Als no wendige Konsequenz e gab
sich auch ü die nich gewe blichen A bei sk ä e, also z. B. in de Ve -
wal ung und in den sogenann en F eien Be u en, die Scha ung on
„Be iebszweigen", wie Gesundhei swesen, Thea e - und Musikwesen,
um a sächlich keine be iebliche Lücke zu lassen. In den spä e en Zäh-
lungen, 1933 und 1939, sind die G undgedanken im wesen lichen die
gleichen geblieben, wenn auch gemäß den inzwischen gewonnenen E -
ah ungen e was abgewandel .
Es sind in den Jah en nach dem I. Wel k ieg imme wiede inne -
halb des K eises de S a is ike Ve suche gemach wo den, die Sys e-
ma ik des „indi iduellen Be u s" neu zu beleben, Wege zu inden, wie
o z allen e wähn en Schwie igkei en die einzelnen Be u s ä igen nach
ih e pe sönlichen Tä igkei ausgezähl we den können. Da un e sollen
hie nu zwei Vo schläge e wähn we den, die o allem in den ausge-
dehn en mündlichen Ve handlungen eine Rolle gespiel haben.
De e s e diese Vo schläge ging on dem Gedanken aus, die pe -
sönliche Be ä igung des A bei e s usw. genau zu klä en und alle A bei e
mi gleiche Be ä igung zu e i n e m Be u zusammenzu assen. Das kling
zunächs ganz plausibel: alle Leu e, die beispielsweise schlosse n,
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595] A bei s eilung und Be u sbildung im Lich e de Volks* und Be u szählungen 83
Teilchen seines Be iebes, in dem und ü den e scha . Is somi
das Be u sschicksal des Indus iea bei e s — und nich nu dieses E -
we bs ä igen! — objek i und subjek i om Be ieb he bes imm ,
so müssen wi auch als S a is ike alle no wendigen Folge ungen aus
diesem Ta bes and ziehen.
Dann kommen wi abe auch nich an den F agen o bei, die on
jehe im Zusammenhang mi dem Be u den Volkswi , den Sozial-
poli ike , den Ve wal ungsbeam en übe haup in e essie haben und
in Zukun meh denn je in e essie en müssen: dann müssen wi diese
be ei s nach E we bszweigen gegliede e Bes andsmasse auch wiede
gliede n nach Geschlech und Al e , nach He kun und Familiens and,
bei Familien o s änden im besonde en nach G öße und Zusammen-
se zung de Familie — all diese on den Volkszählungen he bekann en
F agen müssen wi an den im mode nen Be iebsbe u s ehenden Men-
schen s ellen und die An wo en so au be ei en können, daß on den
G und agen de e s ehenden Na ionalökonomie und on de P o-
blems ellung de Wi scha s- und Sozialpoli ik he keine Zwei el üb ig
bleiben, mi welchen cha ak e is ischen G uppie ungen wi es im ein-
zelnen zu un haben und wie wi am zweckmäßigs en au sie einwi ken
können. Es seien hie nu einige Thema a als Beispiele genann , bei
denen be u ss a is ische Da en de e wähn en A nich zu en beh en
sind: Welche E ah ungen ha man mi dem E sa z männliche du ch
weibliche A bei sk ä e gemach ? Mi welchem Al e beginn sich eine
bes imm e Be u s ä igkei oll auszuwi ken, und in welchem Al e
p leg die Eignung ü gewisse Tä igkei en nachzulassen? Welche Wi -
kungen haben bes imm e Lohn o men ode S eue e leich e ungen —
Familienlohn, Kinde abzug — au die e schiedenen A bei e - und An-
ges ell enschich en? Ode om wel wi scha lichen Gesich spunk :
Welche Wi kung ha eine bes imm e Geschlech s-, Al e s- und Familien-
zusammense zung gewisse A bei e g uppen au die außenwi scha -
liche Konku enz ähigkei de ode jene Indus ie?
An de No wendigkei all solche Übe legungen und Un e suchun-
gen kann kein Zwei el sein. Mi Rech ha Rudol Mee wa h in seinen
g undlegenden Un e suchungen zu diesem Thema au die Bände 133
bis 135 de Sch i en des Ve eins ü Sozialpoli ik und Au sä ze im
Reichs-A bei sbla o 1918 hingewiesen, in denen ausgiebig Be u s-
schicksal und Al e sau bau de gewe blichen Lohna bei e behandel
we den, und die Beme kung da an geknüp 17: „In de gegenwä i-
gen un e nehmungskapi alis ischen Wi scha sweise wi d Wesen und
Schicksal eines Be u s einschneidend du ch den Gewe bezweig be-
s imm , in dem e ausgeüb wi d."
17 Na ionalökonomie und S a is ik, S. 61.
6*
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84 Pe e Quan e [596
Ge ade aus de Ane kennung solche Zusammenhänge haben
manche S a is ike , die also eben alls den „Be iebsbe u " bejahen, ge-
o de , die no wendigen E hebungen müß en nich au dem Wege de
Volks- und Be u szählung o sich gehen, sonde n mi de gewe blichen
Be iebs Zählung e bunden we den. Es sei Au gabe de Ve wal-
ungsbii os de g oßen und mi le en We ke, ih e A bei e - und An-
ges ell enscha in Lis en da zus ellen, in denen auch alles Wesen liche
übe Al e , Familiens and usw. en hal en sei. Dann könn en auch zu-
e lässig all die Angaben gemach we den, mi denen man die o hin
e wähn e Eing uppie ung nach dem a sächlichen A bei s o gang ode
nach dem bea bei e en S o e leich e n könne. Wenn man sich all die
Schwie igkei en eine solchen A bei ü ein iele Hunde e ode ga
Tausende A bei sk ä e um assendes We k o s ell , muß man schon
zu dem Schluß kommen, daß be ei s aus diesem G unde die Selbs -
zählung mi els de Haushal ungslis e o zuziehen is — ganz abgesehen
on allen ande en G ünden, wie Geheimhal ung, die hie ü sp echen.
Nich einmal in den Ve einig en S aa en ha man diese Be iebsme hode
du chzu üh en e such . Und auße halb diese Be iebe müß e
man doch noch eigene Be u szählungen ü die nich in ihnen Beschä -
ig en o ganisie en.
Selbs un e Wü digung alle G ünde, die noch ü eine Be u s-
sys ema ik au de Linie des einen „indi iduellen" Be u s o geb ach
we den, dü e doch das U eil zuguns en des Be iebs be u s zu
ällen sein. En scheidend ü diesen Ausgang des Ve ah ens is , das soll
noch einmal in alle Kla hei he o gehoben we den, die im le z en
Jah hunde imme wei e ge iebene A bei s eilung in de Fo m de
g oßindus iellen A bei sze legung. Ein Ve such de Rückkeh zum
al en pe sönlichen Be u wü de de En wicklung de Wi scha Gewal
an un.
Im Zusammenhang mi diese En wicklung is abe au dem Gebie
des Be u slebens noch eine ande e en scheidende Ände ung einge e en:
Wi sp echen bei Be u nich nu on dem O de Ausübung, dem Be-
ieb, und de A de Ausübung, dem Be u im enge en Sinne, sonde n
noch d i ens on de S ellung im Be u . Dami soll gekennzeichne we -
den, ob de Be u s ä ige Selbs ändige , Anges ell e , A bei e ode
Hausgewe be eibende is . Bishe — d. h. noch wei hin im 19. Jah -
hunde — wa de Be u einwand ei de Obe beg i und die Be u s-
s ellung inne halb des Be u s sozusagen ein En wicklungszus and: De
Tischle e wa wa nacheinande Leh ling, Geselle, Meis e ; in diesen
Phasen e lie egelmäßig sein Be u sschicksal. Heu e is — abge-
sehen om noch bes ehenden al en Handwe k — de Tischle , de
Schlosse , de Schmied nich meh selbs e s ändlich au dem Weg zum
Meis e , zum selbs ändigen Un e nehme , sonde n e is A bei e
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597] A bei s eilung und Be u sbildung im Lich e de Volks- und Be u szählungen 85
und bleib A bei e . Leh ling kann e im Handwe k ode auch in
de Fab ik gewesen sein, Meis e wi d e — g undsä zlich — nie. A -
bei e zu sein is Lebensbe u gewo den, und diese
Ges al des Be u s o m das Schicksal des E we bs ä igen wohl noch
s ä ke , noch en scheidende als de Be ieb, in dem e ä ig is . Das
Gleiche gil , wie leich einzusehen is , om Anges ell en. Bei ihm is
übe haup schon in de Benennung die S ellung im Be u an die S elle
des pe sönlichen Be u s ge e en, wobei diese pe sönliche Be u noch
leise ankling in de Un e scheidung des kau männischen und des ech-
nischen Anges ell en.
Vollends beim Un e nehme und beim lei enden Anges ell en, dem
Manage , is das Be u gewo den, was eins nu Be u ss ellung
schien. Hie is soga die Vo bildung so gleichgül ig gewo den, daß sich
clie Un e nehme schich ebenso gu aus ehemaligen Handwe ke n
(K upp, Bosch) zusammense zen kann, wie aus Ingenieu en, Kau leu en,
höhe en S aa sbeam en (Lega ions-Ra . Bohlen-Halbach, Hugenbe g),
Söhnen on Un e nehme n, die ielleich ohne ausgesp ochene Vo -
bildung das nö ige Kapi al ode den noch nö ige en K edi und den
e o de lichen Wagemu nebs eine gu en Dosis angebo enen O gani-
sa ions alen s mi b ingen. Inso e n kann auch de Au assung de Sys e-
ma ik on 195018 nich beigep lich e we den, als ob „Geschä s üh e
ode Di ek o ode Ab eilungslei e kein „Be u " wä e. Gewiß wi d
man bei solchen Ein agungen in ielen Fällen „den ich igen Be u
e s es s ellen" müssen — abe in ielleich ebenso iel (und meis en -
scheidenden!) Fällen is de Di ek o — ode wie man den Un e neh-
me ode Manage sons bezeichne — ein ollgül ige Be u . De
on de „Sys ema ik" ge o de e Zusa z hä e dann nich zu lau en „je
nach Be u ", sonde n „je nach Be iebszweig".
E gänzend müssen bei de S ellung im Be u noch e wähn we den
de Beam e und de Mi hel ende. Reichs- ode Bundesbeam e , Landes-
und Kommunalbeam e zu sein mi de — bishe wenigs ens — kla en
Abg enzung gegen den au P i a diens e ag beschä ig en Behö den-
anges ell en, das is eben alls Inhal eines Be u s gewo den, und
wenn i gendwo, so he sch ge ade in diesem Be u noch ein ane kann-
es Be u s e h o s , um dessen willen wi auch in Deu schland o enba
s ä ke an de „Ve beam ung" es hal en wollen, als es den Besa zungs-
behö den bishe ge allen ha . Von den Mi hel enden — in de Land-
wi scha , im Kleinhandel, im Ladengeschä — wa eingangs schon die
Rede: sie sind ielleich de einzige Typ, bei dem es sich um eine ech e
„S ellung im Be u " handel , da sie wi klich dem be u s ä igen Va e ,
B ude usw. nu „hel en", sel en lebenslang, in de Regel nu , bis sie
18 a.a.O. S. VI.
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86 Pe e Quan e [598
einen ech en Daue be u inden. Hie is alle dings die „Sys ema ik"
wiede genau en gegengese z e Meinung19: sie bilde eigene Be u e
„Mi hel ende Familienangehö ige a) in, b) auße halb de Wi scha s-
ab eilung Land- und Fo s wi scha ".
Im Sinne de le z en Aus üh ungen läge es, wenn man bei de Aus-
we ung de Volks- und Be u szählungen dazu käme, die Reihen olge
de Beg i e zu ände n: so könn e man als Obe beg i die bishe ige Be-
u ss ellung20 wählen, dann nach dem Be ieb und e s zule z nach dem
(pe sönlichen) Be u gliede n. Fü den Obe beg i läge es nahe, die
Un e nehme noch nach de G öße ih e Be iebe (ha-Zahl in de Land-
wi scha , Kapi albe ag ode A bei e zahl), die Beam en nach ih e
S ellung als Behö denlei e usw. un e zugliede n. Jeden alls kann man
hie wie auch bei den üb igen Be u sme kmalen leich allen möglichen
Wünschen de na ionalökonomischen Fo schung en gegenkommen. Und
das is ja schließlich auch de Sinn eine e nün igen S a is ik!
19 a.a.O. S. 2 ., S. 88.
20 In eine ähnlichen Rich ung sind die ussischen Volks- und Be u szählungen
on 1920 und 1923 o gegangen, indem sie als Obe g uppen die „Klassen" de
A bei e . Anges ell en, Be iebsinhabe , Mi hel enden Familienangehö igen usw.
au ges ell und inne halb diese Klassen die Be u e gegliede haben. Vgl. Mee -
wa h a.a.O. S. 76 .
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