Lin z, Ge d
A icle
Viele Wah hei en in de Planung? Anme kungen zu Ideen
de Pos mode ne in de Planungs heo ie
Raum o schung und Raumo dnung / Spa ial Resea ch and Planning
P o ided in Coope a ion wi h:
Leibniz-Fo schungsne zwe k "R – Räumliches Wissen ü Gesellscha und Umwel | Spa ial
Knowledge o Socie y and En i onmen "
Sugges ed Ci a ion: Lin z, Ge d (2024) : Viele Wah hei en in de Planung? Anme kungen zu Ideen de
Pos mode ne in de Planungs heo ie, Raum o schung und Raumo dnung / Spa ial Resea ch and
Planning, ISSN 1869-4179, oekom e lag, München, Vol. 82, Iss. 1, pp. 1-4,
h ps://doi.o g/10.14512/ u .2226
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KOMMENTAR COMMENTARY OPEN ACCESS
Viele Wah hei en in de Planung? Anme kungen zu Ideen
de Pos mode ne in de Planungs heo ie
Ge d Lin z
Recei ed: 9 Augus 2023 Accep ed:26 Oc obe 2023 Published online: 11 Decembe 2023
Zusammen assung
In einem kü zlich e ö en lich en Au sa z zu Planungs heo-
ie s ellen Benjamin Da y, Meike Le in-Kei el und F anziska
Sielke eine „b u al plu ali y o u hs“ es , die die äumli-
chePlanunge schwe e.Sie ageninsbesonde e,wiePlane in-
nenundPlane dami umgehenkönnen.De o liegendeKom-
men a nimm o dem Hin e g und de Klima- und Biodi e -
si ä sk ise diesenAu sa z zum Anlass,die on de Pos mode -
ne pos ulie e Viel al on Wah hei en und den en sp echend
gedehn enWissensbeg i k i ischzube ach en.Hingewiesen
wi d dabei o allem au die g oße Bedeu ung des S ebens
nach de Wah hei (im Singula ) ü die Gesellscha . He o -
gehoben wi d zudem die Ge ah des E schwe ens in e - und
ansdisziplinä e Fo schung, de Abwe ungde Wissenscha
sowie de zunehmenden Dis anz de Wissenscha zu Mi e
de Gesellscha . De Kommen a plädie ü eine schnelle-
e,s ä ke eFokussie ungau dieganzg oßenHe aus o de un-
genunse e Zei ,wo ü einep agma ischeO ien ie ungande
Wah hei und am gesellscha lichVe bindenden unabdingba
e schein .
Schlüsselwö e : Pos mode ne Kons uk i ismus
Planung Wah hei Wissenscha
D . Ge d Lin z, Leibniz-Ins i u ü ökologische Raumen wick-
lung, Webe pla z 1, 01217 D esden, Deu schland
g.lin z@ioe .de
© 2023 by he au ho (s); licensee oekom. This Open
Access a icle is published unde a C ea i e Commons A ibu ion
4.0 In e na ional Licence (CC BY).
Mul iple u hs in planning? A commen
ega ding pos mode n ideas in planning heo y
Abs ac
In a ecen ly published essay on planning heo y, Benjamin
Da y,Meike Le in-Kei eland F anziskaSielke obse e a “b u-
al plu ali y o u hs” ha complica es spa ial planning. In
pa icula , hey ask how planne s can deal wi h his. Agains
he backd op o he clima e and biodi e si y c isis, he com-
men a y akes his essay as an oppo uni y o ake a c i ical
looka hemul iplici yo u hspos ula edbypos mode nism
and he co espondingly s e ched concep o knowledge.
Abo e all, i poin s ou he g ea impo ance o he pu sui o
u h (in he singula ) o socie y. Mo eo e , i emphasises he
dange o making in e - and ansdisciplina y esea ch mo e
di icul ,o dep ecia ingscienceando inc easing hedis ance
be ween science and he cen e o socie y. The commen a y
pleads o a as e , s onge ocus on he e y big challenges
o ou ime, o which a p agma ic o ien a ion owa ds u h
and wha uni es socie y is indispensable.
Keywo ds: Pos mode nism Cons uc i ism Planning
Th u h Science
Im ak uellen Zwei eile de Kinose ie Mission Impossible
kämp E han Hun gegen eine auße Kon olle ge a ene
küns liche In elligenz, die die gesam e digi ale Wel be-
he sch und alle digi alen Da en in Ech zei manipulie-
en kann. Fü den P o agonis en wi d es de bishe g öß e
und hä es e Kamp gegen das Böse: Denn du ch die „En-
i ä “ geh die Wah hei e lo en, „so wie wi sie kennen“.
Die Wah hei schein also ein gesellscha lich seh hoch ge-
schä z es und bedeu endes Gu zu sein. Auch schon eines
de zehn Gebo e o de , kein alsches Zeugnis übe ande e
abzulegen. Nach dem K ieg soll en die Deu schen die Wah -
hei übe den Holocaus e ah en, und in Süda ika wu de
Raum o schung und Raumo dnung | Spa ial Resea ch and Planning (2024) 82/1: 1–4 1
G. Lin z
nach dem Ende de Apa hei eine Wah hei s- und Ve söh-
nungskommission eingese z , um eine iedliche Zukun
zu e möglichen. Unse Rech ssys em geh da on aus, dass
es möglich is , s a ech liches Ve hal en exak nachweisen
zu können. Schließlich sei an den Beg iff de „al e na i en
Fak en“ e inne , mi dem eine Be a e in on Donald T ump
eine nachweislich alsche Aussage zu e eidigen e such e.
Viele wa en schockie , denn Fak en we den allgemein so
e s anden, dass es dazu keine ande en Ve sionen gib .
Ungeach e diese g oßen gesellscha lichen Bedeu ung
de Wah hei gehen Ve e e innen und Ve e e de Pos -
mode ne (z. B. Jean-F ançois Lyo a d, Jaques De ida, Mi-
chel Foucaul , Pie e Bou dieu, Chan al Mouffe) on o n-
he ein da on aus, dass es ga keine Wah hei an sich (meh )
gib – jede hä e le z lich seine eigene, subjek i e Wah hei .
Es is die Plu ali ä , die im Zen um de Pos mode ne s eh
(Schwaabe 2018), zusammen mi eine adikalen Gesell-
scha s- und Kul u k i ik. Ve bunden is die Idee de Pos -
mode ne insbesonde e mi den Beg iffen Sozialkons uk i-
ismus, Dekons uk i ismus und Pos s uk u alismus.
Es is nich so, als wä e dieses Pa adigma bislang kaum
disku ie wo den. Da es sich abe imme s ä ke e ablie
ha und sich die Dinge in Deu schland und wei da übe hi-
naus nachhal igkei s- und gesellscha spoli isch zuspi zen,
is auch aus aumwissenscha liche Pe spek i e ein e neu-
e Blick ange a en. Fes machen kann man dies an einem
jüngs on d ei üh enden Planungs heo e ike innen und
- heo e ike n publizie en Bei ag, de ganz im Sinne de
Pos mode ne a gumen ie . De Ti el lau e „Plu al planning
heo ies: che ishing he di e si y o planning“. Als Lei e-
innen und Lei e de AESOP Thema ic G oup „Planning
Theo ies“ diagnos izie en Benjamin Da y, Meike Le in-
Kei el und F anziska Sielke (2023) eine „b u al plu ali-
y o u hs“ in de Planung. Sie e deu lichen dies anhand
zweie beispielha e indi iduelle Wah nehmungen de k i-
senha en En wicklungen de le z en 15 Jah e und gehen
da on aus, dass diese Viel al an Wah hei en den Plane in-
nen und Plane n jede siche e O ien ie ung im Hinblick au
Wissen und We e nimm . Es gäbe wede „ he u h“ noch
eine „ eali y as such“. In ih em A ikel we en sie die F age
au , wie die Plane innen und Plane mi den (neuen) „plu-
al a ionali ies“ und den pola isie en und eils mi Hass
o ge agenen Posi ionen umgehen können.
Hä en die Au o innen und de Au o on eine Plu a-
li ä on Deu ungen, In e p e a ionen, Meinungen, Bewe -
ungen, Mo al o s ellungen, Einschä zungen, Pe spek i en,
Sich weisen ode Pa adigmen gesp ochen, wä e es nich zu
dem o liegenden Kommen a gekommen. Es is die A
und Weise, wie de Beg iff de Wah hei genu z wi d, die
s u zig mach und womöglich eine gesellscha lich und poli-
isch nega i e Wi kung en al e . E bezieh sich hie nich ,
wie man es e wa en könn e, allein au Dinge, die sich
in e subjek i übe p ü en lassen im Sinne on Sach e hal-
en, Fak en und Na u gese zen; bei Le z e en sp ich Ha-
be (2010) beispielsweise on „Wah hei en de Ökologie“.
Vielmeh is de Wah hei sbeg iff hie ausgedehn und be-
zieh sich auch au We e, No men, Glauben, Eins ellungen
und Deu ungen sowie au ganze Planungs heo ien. Dabei
s eh im Hin e g und, dass im Ansa z de Pos mode ne die
Un e scheidung on Fak en und No men/We en ohnehin
als nich möglich angesehen wi d (Fa hing 2016). En sp e-
chend is de Wissensbeg iff eben alls ausgedehn .
Diese undiffe enzie e Vo s ellung mach es jedoch nich
leich , p oduk i e gesellscha liche Diskussionen zu üh en,
und we e endenziell die Wissenscha ab, die ja ge ade
übe subjek i e Wah nehmungen hinausgehen will. Die un-
e zich ba e in e disziplinä e Zusammena bei de Geis es-
und Sozialwissenscha en mi den Na u - und Ingenieu wis-
senscha en, de Ökonomik und de Rech swissenscha , in
denen man in de Regel mi den Ideen de Pos mode ne
wenig an angen kann, wi d e schwe . Zudem ö de de
wei e Wah hei s- und Wissensbeg iff nich ge ade die ans-
disziplinä e Fo schung: Nu wenige Plane innen und Pla-
ne sowie Bü ge innen und Bü ge dü en die Vo s ellung
nach ollziehen können, dass es in ih e Wel wede Wah -
hei noch Reali ä gib und alle e denklichen Fo men des
Wissens gleichwe ig sind.
Es läss sich schwe lich dagegen a gumen ie en, dass sich
Gesellscha und Kul u mi all ih em Wel e s ändnis in ei-
nem his o ischen sozialen P ozess en wickel haben, den
man „soziale Kons uk ion“ nenn ; nich s Soziales is ein-
ach na u gegeben. Zu bedenken is jedoch, dass die genann-
en Ve e e innen und Ve e e de Pos mode ne diese E -
kenn nis auch mi eine besonde en und nich imme expli-
zi ausgesp ochenen no ma i en G undposi ion e knüp en.
Sie haben das Ziel eine adikalen gesellscha lichen Eman-
zipa ion, wie man es auch aus de K i ischen Theo ie de
F ank u e Schule ode de K i ischen Geog aphie kenn ,
die au de gene ellen Ablehnung soziale Übe - und Un e -
o dnung bzw. on Ungleichhei übe haup uß . Da Mach
und Wissen als eng mi einande e bunden angesehen we -
den, gel en dabei eben alle Fo men on Wissen als gleich-
we ig. We so e s andene Unge ech igkei en nich e kenn
bzw. sich nich da an s öß , den ha le z lich en wede das
Sys em e blende , ode e is ein Nu znieße desselben.
Wissenscha s ü z in diesem Zusammenhang mi de e -
mein lichen Wah hei nu das ep essi e kapi alis ische Sys-
em. So wi d aus dem „sozial kons uie “ schnell ein „nu
sozial kons uie “, was auch als Auffo de ung zu adika-
len Ve ände ung on Gesellscha und Kul u in e p e ie
we den kann.
Ein zu wei e Wah hei s- und Wissensbeg iff schade
auch de Bewäl igung de Klima- und Biodi e si ä sk ise –
sie is die He aus o de ung des Jah ausends, auch im Hin-
2Raum o schung und Raumo dnung | Spa ial Resea ch and Planning (2024) 82/1: 1–4
Viele Wah hei enin de Planung? Anme kungen zu Ideen de Pos mode ne in de Planungs heo ie
blick au Ve eilungsge ech igkei . „Lis en o he science“
u en e zwei el die jungen Leu e on F idays o Fu u e.
An de Exis enz de lebensbed ohenden P obleme läss sich
kaum meh zwei eln. Zwa sind selbs im k i ischen Ra iona-
lismus nach Ka l Poppe imme Zwei el angeb ach ; imme
wiede muss gewissenha in e subjek i gep ü we den.
Abe posi i es, nach ansp uchs ollen Me hoden on ie-
len Wissenscha le innen und Wissenscha le n gene ie es
Wissen au eine S u e zu s ellen mi ein achen pe sönlichen
Wah nehmungen und We ungen kann g oßen Schaden an-
ich en. Soll man au die Ambi ion e zich en, die Wah hei
he auszufinden ode sich ih zumindes anzunähe n? Is ein
Fak encheck nu eine Illusion?
Benjamin Da y, Meike Le in-Kei el und F anziska Siel-
ke we en die seh wich ige F age des Umgangs mi de
zunehmenden „b u alen Plu ali ä “ au , die e wa kommu-
nika i e Planung wenige aussich s eich mach . Bei allem
Respek is jedoch zu k i isie en, dass die nach ollziehba
diagnos izie e „b u ale Plu ali ä “ im Kon ex de Idee de
Pos mode ne ges ell wi d. Dass es o un e schiedliche Pe -
spek i en, Vo s ellungen und Posi ionen gib , dü e on nie-
mandem bes i en we den. Dass es abe ga keine Wah hei ,
ga keine Fak en und ga keine Reali ä gib , e schein le-
bens- und planungsp ak isch ehe als philosophische Spi z-
findigkei und despek ie Wah hei als eine zen ale Ka ego-
ie des iedlichen menschlichen Zusammenlebens. Alles in
Plu ali ä zu ela i ie en e gib le z lich nu Sinn, wenn die
Gesellscha und die (wes liche) Kul u g undsä zlich in a-
ge ges ell we den soll und Re o men als nich aussich eich
gel en. So d oh sich die Wissenscha on de Mi e de Ge-
sellscha zu en e nen. Es bes eh die Ge ah , dass dadu ch
Pla z en s eh ü ech e, an idemok a ische Populis en, die
den Klimawandel leugnen. Diese be u en sich zunächs da-
au , gleichbe ech ig in de Plu ali ä wah genommen zu
we den, um dann zu e suchen, die Vo he scha zu ge-
winnen und die Plu ali ä zu beenden. Zugleich lassen sich
gesellscha spoli ische S ömungen wie Mul ikul u alismus
und Feminismus, die ih e Wu zeln mi im pos mode nen
Denken haben, in ih e adikalen Ausp ägung leich als mo-
bilisie endes Feindbild au bauen.
Mi ein G und ü das pos mode ne F aming de „b u a-
len Plu ali ä “ könn e sein, dass die on den Au o innen und
dem Au o ge üh e Diskussion s a k on den spezifischen
deu schen gesellscha lichen und ins i u ionellen Gegeben-
hei en abs ahie . De Ve asse dieses Kommen a s hoff
zumindes , dass die deu sche Gesellscha noch nich so po-
la isie is , wie e wa die om adikalen Neolibe alismus
geschädig en Gesellscha en in Lände n wie G oßb i anni-
en und den USA, wo iele maßgebliche Planungs heo e i-
ke innen und - heo e ike a bei en. Abgesehen da on, dass
Plane innen und Plane auch Vo gaben aus den unmi elba-
en poli ischen P ozessen und En scheidungen bekommen,
bie en in Deu schland schon das exis ie ende Rech ssys em
und die Ve assung iele spezifische Rahmenbedingungen
und O ien ie ungen, die es in ande en Lände n so nich gib
(z. B. Wü de des Menschen, Sozials aa sp inzip, Raumo d-
nungs- und Umwel ech ).
Selbs bei de gewiss e ns gemein en Offenhei de an-
gesp ochenen Au o innen und des Au o s is angesich s des
pos mode nen F amings nebenbei zu be ü ch en, dass – um
au den Ti el des angesp ochenen Au sa zes zu ückzukom-
men – doch nich alle planungs heo e ischen Ansä ze glei-
che We schä zung genießen. Es is Skepsis angeb ach , was
die Möglichkei de on de AESOP-G uppe gewünsch en
Übe windung on Pola isie ungen in de Planungs heo ie
anbelang .
Insgesam is d ingend eine s ä ke e Fokussie ung au
die ganz g oßen He aus o de ungen unse e Zei e o de -
lich, ohne dabei gleich alles in age zu s ellen. Die Klima-
und Biodi e si ä sk ise wi d mi an Siche hei g enzende
Wah scheinlichkei alle ande en P obleme öllig übe lage n
und en scheidend e schä en. Die Ze s ö ung de Lebens-
g undlagen iff e s die Schwächs en und dann, in eine
nich allzu e nen Zukun , alle Menschen. Hie hil es ehe ,
auch wenn es pa adox kling , dass sich die Gesellscha zu-
e sich lich au den We ih e Kul u , ih e T adi ionen und
ih e Ins i u ionen besinn . Dies beinhal e auch die Idee de
Planung als Bei ag zu Lösung on P oblemen, wie Dille
und Obe ding (2017: 63) sie gegenübe eine „allzu kon-
s uk i is ischen Sich weise“ e eidigen. Dabei heben sie
he o , dass Planungsp ozesse als disku si e P ozesse nich
gänzlich losgelös sein können on messba en und dami in-
e subjek i p ü ba en En wicklungen des Umwel sys ems.
Eine p agma ische O ien ie ung an de Wah hei is dahe
genauso un e zich ba wie eine a k ä ige und gesellscha s-
poli isch nich übe ambi ionie e Aus ich ung on Poli ik
und Planung. Und bei alle We schä zung on Plu ali ä
soll e die Pflege des wissenscha lich und gesellscha lich
Ve bindenden keines alls e nachlässig we den.
Compe ing In e es s The au ho decla es no compe ing in e es s.
Acknowledgemen s The au ho hanks he edi o ial boa d o his
jou nal o aluable commen s o a p e ious e sion o his commen a-
y. They helped sha pening he line o easoning.
Funding This wo k ecei ed no ex e nal unding.
Li e a u
Da y, B.; Le in-Kei el, M.; Sielke , F. (2023): Plu al plan-
ning heo ies: che ishing he di e si y o planning. In:
Eu opean Planning S udies 31, 11, 2267–2276. h ps://
doi.o g/10.1080/09654313.2023.2217852
Raum o schung und Raumo dnung | Spa ial Resea ch and Planning (2024) 82/1: 1–4 3
G. Lin z
Dille , C.; Obe ding, S. (2017): „P obleme zue s “ – ein ba-
nale , übe hol e Impe a i in de Raumplanung? Theo-
e ische Übe legungen und empi ische Be unde. In: disP
– The Planning Re iew 53, 4, 55–70. h ps://doi.o g/10.
1080/02513625.2017.1414492
Fa hing, S. (2016): Resea ch design in u ban planning.
A s uden ’s guide. London. h ps://doi.o g/10.4135/
9781473921375
Habe , W. (2010): Die unbequemen Wah hei en de Ökolo-
gie. Eine Nachhal igkei spe spek i e ü das 21. Jah hun-
de . München.
Schwaabe, C. (2018): Poli ische Theo ie. Von Pla on bis
zu Pos mode ne. Pade bo n.