Macken o h, Ge ha d
Book
Die Ve lech ung de Sozialleis ungen. E gebnisse eine
S ichp obe
Sch i en des Ve eins ü Socialpoli ik, No. 8
P o ided in Coope a ion wi h:
Ve ein ü Socialpoli ik / Ge man Economic Associa ion
Sugges ed Ci a ion: Macken o h, Ge ha d (1954) : Die Ve lech ung de Sozialleis ungen. E gebnisse
eine S ichp obe, Sch i en des Ve eins ü Socialpoli ik, No. 8, ISBN 978-3-428-44133-4, Duncke &
Humblo , Be lin,
h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
Sch i en des Ve eins
ü
Sozialpoli ik
Gesellscha
ü
Wi scha s-
und
Sozialwissenscha en
Neue Folge Band 8
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
SCHRIFTEN
DES
VEREINS
FÜR
SOZIALPOLITIK
Gesellscha
ü
Wi scha s-
und
Sozialwissenscha en
Neue
Folge
Band
8
Die
Ve lech ung
de
Sozialleis ungen
E gebnisse eine S ichp obe
Von P o . D .
Ge ha d
Mac
k e n
o
h
und
Mi a bei e n
VERLAG
VON
DUNCKER
&
HUMBLOT
BERLIN
1954
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
Die
Ve
l
e
eh
u
ng
de
Sozialleis ungen
E gebnisse
eine
S ichp obe
Von
P o . D .
Ge
h a d
Mac
k e n
o
h
und
Mi a bei e n
VERLAG
VON
DUNCKER
&
HUMBLOT
BERLIN
1954
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
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Ged uck
mi
Un e s ü zung de Deu schen Fo schungsgemeinscha
Alle
Rech e
o behal en
Be line
Buchd ucke ei
"Union",
Be lin
SW
29
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Gelei wo
des
Vo si zenden
Au
de
Be'l'line
Sonde agung
uns~e e
Gesells·cha *
ha e
He
Mac
k e n
o
h
in
seinem
Re e a
übe
"Die
Re o m
de
Sozialpoli ik
du ch
einen
deu schen
Sozialplan"
die
F age
de
bes ehenden
Ve -
und
de
no wendigen
En lech ung
de
Sozialleis ungen
zu
wissens·cha -
lichen Diskussion ges ell .
E
ha e
sich
hie bei
au
die
noch
un oll-
s ändigen
und
nu
o läu igen
E gebnisse
eine
E' hebung
des
on
ihm
gelei e 'en
Kiele
Soziologischen
Semina s
ges ü z . Inzwischen
is
diese
E hebung
abgeschlossen
und
ausgewe e
wo den,
und
dami
mag
auch
die
G undlage
ü
die
Bean wo ung
manche
F agen
und
die
Au klä-
ung
einige
Zwei el
gescha en sein, d e
au
de
Be line
Tagun·g
in
de
dem
Vo ~age
on
He n
Mac
k e n
o
h
olgenden
DisklliSsion
Aus-
d uck
ge unden
haben.
Es
e schien
dem
Vo s ande
dahe
wünschens-
we ,
auch
die
endgül igen
E gebnisse
de
Kiele
S ichp obe
in
die
Sch i en
des
Ve eins
ü
So~ialpoli ik
au zunehmen,
obwohl
es sich
hie bei
nich
um
eine
om
Ve ein
·ange eg e
und
du chge üh e
Un e -
suchung
handel .
In
einem
gl'öße en Zus.ammenhange gesehen,
handel
es sich
bei
diese
Ve ö en lichung
um
den
abschließenden
Be ich
übe
den
e s en
no wendigen
Sch i ,
nämlich
eine
Teil-Bes andsau nahme,
die
zugleich wich ige
me hodische
Au schlüsse gib ,
au
dem
Wege
zu
dem
bedeu ungs oHen
Ziel
eine
g undlegenden
Neuo dnung
de
Sozial-
leis ungen
alle
A ,
die
,gegenwä ig
in
Deu schland
in
eine
du ch
die
e schiedena igs en
Anlässe
ibeding en
Viel al
neben
einande
he -
lau en
und
die
e o de liche
Abs immung
au
einande ,
ih e
Eino d-
nung
in
einen,
on
den
'zu
heilenden
Nö en
und
ih en
soziologischen
G undlagen
he
gesehen,
sinn ollen
Zusammenhang
e missen
lassen.
Wenn
He
Mac
ke
n
o
h schon
je z
aus
dem,
was
die
E gebnisse
de
Ki'ele
S ichp obe
zeigen,
den
Schluß zieh ,
daß
"eine
Re o m
an
*
Siehe
den
Be ich
übe
diese
Tagung
in
Band
4
(neue
Folge)
de
Sch i en
des
Ve eins
ü
Sozialpoli ik,
Be lin
1952.
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6 Gelei wo des Vo si zenden
Haup
und
Gliede n"
onnö en
sei,
dann
e o oe
eine
wi klich
un-
die e
Bean wo ung
de
F a,ge, welche
Ges al
diese
Re o m
anzu-
nehmen
ha ,
um
die
ges ell en
Au gaben
besse
zu
lösen,
als
es
bishe
geschehen is ,
ganz
gewiß noch
seh
g ündliche Übe Legungen,
die
ohne
wei e e
w1ssenscha lich'e V:o a bei en
au
nich
seh
siche em
Funda-
men
s änden.
Ein
om
Sena
de
Deu schen Fo schungsgemein.scha
au
An egung
des Un e z'eichne -en
eingese z e
Ausschuß,
de
du ch
einen
Teil
seine
Mi gliede
mi
unse e
Gesellscha
in
enge
Ve bin-
dung
s eh ,
ha
be ei s
eine Reihe on
Un e suchungen
in
die Wege ge-
lei le , die
ihm
ü
die
wissenscha liche Fundi'e ung
de
ziemHch
all-
gemein
als
no wendig
e kann en
Re o men
besonde s
o d inglich
e -
scheinen. Es
mag
sein,
daß
die
ein,e
ode
die
ande e
on
ihnen
gleich
de
o liegenden
Ma
c k e n
o
h schen
A bei
in
unse e
Sch i en-
eihe
Au nahme
inde .
Ma hu g/Lahn,
im
Dezembe
1953
G.
Alb
e
ch
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Vo wo
Die
A bei ,
die
im
olgenden
de
Ö en lichkei
zu
K i ik
wie
zu
Ve we ung
übe geben
wi d,
is
eine
Gemeinscha sa bei ,
an
de
wissenscha liche
Mi a bei e
meines
Soziologischen
Semina s
und
S uden en
de
Uni e si ä
Kiel
mi gea bei e
haben.
F ages ellung,
Anlage
und
le z e
Fo mulie ung
s ammen
on
mi , die
Ma e iala bei
lag
in
den
Händen
de
He en
D .
Gus a
Hampel
und
D .
Hans
Ludwig
Rich e .
E wa
20
Kiele
S uden en
wa en
an
de
Ma e ial-
sammlung
be eilig ,
on
denen
He
Diplom-Volkswi
Ha mu
Hensen
(M.
A.)
und
He
cand.
e .
pol.
Jü gen
Siebe ,
die
auch bei
de
end-
gül igen
Redak ion
de
G aphiken
und
Tabellen
wesen lich
mi gea bei-
e
haben,
besonde s
genann
seien. Es
e s eh
sich,
daß
die
An-
egungen
hinübe
und
he übe
gegangen
sind
und
jede
zu
seinem
Teile
zum
Gelingen
beige agen
ha .
De
Deu schen
Fo schungsgemein-
scha
in
Bad
Godesbe g
und
de
Landes egie ung
Schleswig-Hols ein
sei
ü
ih e
Finanzie ungshil e
gedank ,
ebenso
gil
g oße
Dank
den
ielen
Sozialleis ungs äge n,
Ve wal ungss ellen
und
Äm e n,
ohne
de en
be ei willige
Mi a bei
und
Un e s ü zung
die
Du ch üh ung
de
Un e suchung
nich möglich
gewesen
wä e.
Anliegen
de
A bei
is
ein
meh aches:
E s ens
soll
zu
Lösung
de
angeschni enen
P obleme
ein
Bei ag
gelie e
we den.
Zwei ens
sollen
unse e
S uden en
schon möglichs
üh
an
die
Mi a bei
an
wi klich
e ns en
Gegenwa sp oblemen
he ange üh
we den;
das
e schein
mi
die
bes e
A
poli ische
E ziehung.
D i ens
soll
de
P axis
gegenübe
an
einem
konk e en
Beispiel
die
Leis ungs ähigkei .
de
Sozialwissenscha en
und
ih e
mode nen
Me hoden
(Be agung,
S ichp obe)
da ge an
we den.
In
diese
Ve ö en lichung
möch e ich
einen
s eng
au
die
Themen-
s eIlung
besch änk en
Fo schungsbe ich
geben,
de
nu
E gebnisse
mi eil
und
in
äuße s e
Kü ze
Immmen ie ,
dessen
Leki ü e also auch
an
die
Zei
eines
ielbeschä ig en
Mannes
de
P axis
und
de
Ve -
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14
1.
P oblems ellung,
A bei splan
und
G undbeg i e
übe sich
1
Schlüsselzahlen
de
Sozialleis ungen
l
Pensionen
000
Ruhegehal
001
Wi wengeld
002
Waisengeld
01 n
al
i
den
-
Ren
e n
030
In aliden-Ren e
031
In aliden-
Wi wen-Ren e
032
In aliden-
Waisen-Ren e
Anges ell
en-Ren
en
040
Anges ell en-Ren e
041
Anges ell en-
Wi wen-Ren e
042
Anges ell en-
Waisen-Ren e
Knappscha s-Ren en
050
Knappscha s-Ren e
051
Knappscha s-
Voll en e
052
Knappscha s-
Wi wen-Ren e
053
Knappscha s-
Wi wen-
Voll-
en e
054
Knappscha s-
Waisen-Ren e
055
Knappscha ssold
Un all-Ren en
060
Un all-Ren e
061
Un all-
Wi wen-Ren e
062
Un all-
Waisen-Ren e
063
Un all-
Ve wand en-Ren e
A bei slosen-
U n
e
s ü
zu
n g (Alu)
070
A bei slosen-Un e s ü zung
Zus
a z e siche ung
080
Zusa z e siche ung
de
ö en lich
Bediens e en
131e
Bezüge
090
131e
Ruhegehal
(Solda en)
091
131e
übe gangsgehal
(Solda en)
092
131e
Hin e bliebenenbezüge
(Solda en)
093
131e
Ruhegehal
(Weh mach sbeam e)
094
131e
Ühe gangsgehal
(Weh mach sbeam e)
095
131e
Hin e bliebenenbezüge
(Weh mach sbeam e)
096
131e
Ruhegehal
(Zi ilbeam e)
097
131e
Ühe gangsgehal
(Zi ilbeam e)
098
131e
Hin e bliebenenbezüge
(Zi ilbeam e)
OdN-Ren en
100
Op e
des
Na ionalsozialismus
Beschädig en-Ren e
101
Op e
des
Na ionalsozialismus
Wi wen-Ren e
102
Op e
des
Na ionalsozialismus
Waisen-Ren e
103
Op e
des
Na ionalsozialismus
El e n-Ren e
BVG-Ren en
111
Bundes e so gungsgese z
Beschädig en-G und en e
112
Bundes e so gungsgese z
Beschädig en-G und en e
+
Ausgleichs en e
113
Bundes e so gungsgese z
Wi wen-G und en e
114
Bundes e so gungsgese z
Wi wen-G und en e
+
Ausgleichs en e
115
Bundes e so gungsgese z
Halbwaisen-Ren e
116
Bundes e so gungsgese z
Vollwaisen-Ren e
117
Bundes e so gungsgese z
El e npaa un e s ü zung
118
Bundes e so gungsgese z
El e n eil
un
e s ü
zung
120
K iegsge angenen-F auen-
beihil e
121
K iegsge angenen-Kinde -
beihil e
122
K iegsge angenen-El e n-
beihil e
123
K iegsge angenen-
Ve wand enbeihil e
So o hil e
130
Un e hal shil e
aus
de
,So-
o hil e
(je z
Las enausgleich)
131
Ausbildungsbeihil e
0
aus
de
So o hil e
(je z
Las enaus-
gleich)
Heimkeh e -
Un e s ü zungen
140
Heimkeh e -A bei slosen-
U n
e s ü
zung
1
Eine
Reihe
on
Fachausd ücken,
die
in
den
Sozialgese zen
benu z
we den,
sind:
ü
die
Zwe".ke
de
s a is ischen
E hebung
im
Rahmen
de
"S ichp obe
BU
e ein ach
bzw.
modi izie
wo den.
Kleine
e minologlsche
Abweichungen
zwischen
dem
Tex
und
den
Sozialgese zen
be uhen
au
diese
Ve ein achung
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1.
P oblems ellung und A bei splan
15
141
Heimkeh e -Ausbildungs-
beihil e
A bei slosen-Fü so ge-
U n e s ü
z
u n g (Al u)
150
A bei slosen-Fü so ge-
Un e s ü zung
Fü so ge
160
O ene Fü so ge
161
K iegsbeding e Fü so ge
162
Geschlossene Fü so ge
163
Halbo ene Fü so ge
A bei s-
und
Sons ige
Einkommen
170
A bei seinkommen
171
Sons ige Einkommen
(Un e s ü zung des geschie-
denen Mannes, on Ve wand-
en, om Jugendam , Mie ein-
nahmen, Kapi alzinsen u. ä.)
Sons ige
Sozialleis ungen
180
Nich e hobene Sozial-
leis ungen
un e
olkswi scha lichen
Gesich spunk en.
Es
handel
sich
um
Zah-
lungen,
die
in
de
Wi scha spe iode,
in
de
sie
geleis e
we den,
übe
das
Sozialbudge
di ek
ode
indi ek
aus
den
A bei seinkommen
ge agen
we den
müssen.
Das
glekhe
olkswi scha liche
A gumen
gil
eilich
auch
ü
solche
abgelei e e
Einkommen
aus
de
p i a en
Sphä e,
die
nich
übe
die
ö en liche
Hand
ausgeschü e
we den,
also
insbesonde e
die
Ren enleis ungen
de
p i a en
Ve siche ungen
und
die
Al e s e so gungsleis ungen
de
Be u ss ände
und
Be iebe.
Daß
diese
in
die
Un e suchung
nich
einbezogen
we den
konn en,
is
in
de
Ta
ein
Mangel,
und
es
is
d ingend
e wünsch ,
e gänzende
Un e -
suchungen
anzuse zen,
um
on
de
Bedeu ung
diese
abgelei e en
Ein-
kommen
und
ih e
Kombina ionen
mi
Einkommen
aus
dem
Be eich
de
ö en lichen
Hand
ein
Bild
zu
gewinnen.
Daß
sie
hie
ausges:chlos-
sen
we den
muß en,
ha
seinen
G und
lediglich
da in,
daß
wi
sie
ma e ialmäßig
nich
e assen
konn en.
Un e
ande en
Gesich spunk en
mag
man
den
Beg i
de
Sozial-
leis ungen
ande s
de inie en.
Dagegen
is
nich s
einzuwenden.
E wa
könn e
man
alle
diejenigen
Leis ungen
de
ö en lichen
Hand
he aus-
nehmen,
die
sie
an
ih e
A bei nehme
als
A bei gebe
ausschü e ,
so
also
insbesonde e
die
Pensionen.
Beg i e
und
De ini ionen
sind
imme
willkü lich,
und
man
g enz
Beg i e
so
ab,
wie
man
es
mi
Rücksich
au
das
ges ell e
P oblem
ü
zweckmäßig
häl .
Die
wei e e
Beg i s-
assung
e schließ
eine
ganze
Reihe
on
Einsich en,
die
bei
enge e
Beg i sde ini ion
en gehen
wü den.
Dazu
kann
jede ,
de
an
eine
enge en
Beg i s assung
in e essie
is ,
das
ganze
Ma e ial
seh
leich
au
eine
enge e
Beg i s assung
uma bei en.
Niemals
abe
könn e
man,
wenn
man
de
Ma e iala bei
einen
enge en
Beg i
zug unde
geleg
ha ,
da aus
den
wei e en
en wickeln.
So
komme
uns
also ni'emand ::ni
dem
o malis ischen
Einwand.
wi
hä en
e was
in
die
Un e suchung
einbezogen,
was
un e
diesem
ode
jenem
Gesich spunk
nich
als
Sozialleis ung
bezeichne
we den
kann,
und
man
ges a e
uns
hie
und
im
olgenden
den
abgekü z en
Ausd uck
Sozialleis ung
(SL)
ü
alle
diese
abgelei e en
Einkommen
aus
dem
Be eiche
de
ö en lichen
Hand.
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16
I.
P oblems ellung,
A bei splan
und
G undbeg i e
...
Übe sich
2
Zählbla
ü
die
E assung
on
lau enden
Sozialleis ungen
im
S ad k eis
Kiel
(Angaben
möglichs
in
D ucksch i )
A.
Pe
so
n a 1 i
end
e s
So
z i
alle
is
u n g
sem
p ä n
ge
s
(Pa ei):
Familienname
(bei
F auen
auch
Mädchenname)
...............................................
.
Vo name
(Ru name)
..
.
......
..............................
.
Gebu sjah
....................
.......
........
..
.............
.........
.
Familiens and
..............
......
...
..
.............
.....
....
........
.
Ansch i
Be u
...
...........................................................................
..
Be u liche
und
soziale
S ellung
....
..............................................................
..
Flüch lingsausweis
A
ja
-
nein
Zahl
de
Familienmi gliede
(sowei
bekann )
a)
un e hal sbe .
..
............................................
..
b)
sons ige
..............................................................
..
da on
we den
un e hal en
..............
..
B.
A
und
H ö h e d e
["
S 0 z i a
11
eis
un
gen:
Zu e ende
Ren e
bzw.
Un e s ü zung
e c.,
die
ü
den
Ren enbe ech-
ig en
bzw.
Haup un e s ü zungsemp änge
angewiesen
wi d,
un e -
s eichen
und
mona lichen
Auszahlungsbe ag
ein agen.
00.
Pe
n s
ion
e n :
Auszahlungs-
be ag
DM
000)
Ruhegehal
..........................................
..
001)
Wi wen-
Wi we -
en e
.........................................................
.
..
002)
Waisen en e
..........................................
..
03. I n
al
i
den
e
s
ich
e
un
g :
030)
In aliden en e
...................................
.
031) Wi wen':'
Wi we -
en e
.........
..
..
...........
....................
...............
.
032)
Waisen en e
...........................................
.
04. A n g e s
ell
e n
e
s
ich
e -
ung:
040)
Ruhegeld
..................................................
..
041)
Wi wen-
Wi we -
en e
...................
.
..........
.........
..
042)
Waisen en e
..........................
..
05. K n a p p s c h a s -
e siche ung:
050)
Knappscha s en e
...........................
.
051)
Knappscha s oll-
en e
....
...........
.....
.......................................
.
052)
Wi wen en e
...
...................
.......
.
053)
Wi wen oll en e
..............................
..
054)
Waiseneinzel en e
..........................
..
055)
Knappscha ssold
06. U n
all
e
s
ich
e
un
g :
060)
Ve le z en en e
....................
.
..
061)
Wi wen-
Wi we -
en e
....................
.....
......................
.
Auszahlungs-
be ag
DM
062)
Waisen en e
................
.....
....................
.
..
063)
Ve wand en en e
.......
......
...
..............
..
07.
A bei slosen-
.
e siche ung:
070)
A bei slosen-Un e -
s ü zung
..................
................
................
..
071)
Ku za bei e -
un e s ü zung
......................................
..
08.
Z
usa
z
e
s
ich
e
un
g
d. ö
1.
B e
die
n s e e n :
09.
Lei
s
un
gen
ge
m ä ß
A .
131
GG:
090)
Ruhegehal
(S)
..................................
..
091)
übe gangs
gehal
(S)
......................
..
092)
Hin e bliebene
(S)
.
.........................
..
093)
Ruhegehal
(W)
.............................
.
094)
Übe gangsgehal
(W)
...................
.
095)
Hin e bliebene
(W)
......................
..
096)
Ruhegehal
(Z)
...................................
.
097)
übe gangsgehal
(Z)
..................
..
098)
Hin e bliebene
(Z)
..................
..
10. 0 P
e d
e s N a
ion
a 1 -
sozialismus:
100)
Beschädig en en e
..........................
..
101)
Wi wen en e
.......................................
.
102)
Waisen en e
.............
..
......
..........
.
103)
El e n en e
............
..................
............
..
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
1.
P oblems ellung
und
A bei splan
17
Auszahlungs-
be ag
DM
11.
Leis ungen
naeh
dem
B
undes e so
gungs-
gese z:
111)
Beschädig en-
g und en e
...........................................
.
112)
Beschädig eng und-
und
Ausgleichs en e
...............................
.
113)
Wi wen-
Wi we -
g und en e
..........................................
..
114)
Wi wen-
Wi we g und-
und
Ausgleichs en e
..................
..
115)
Halbwaisen en e
...............................
.
116)
Vollwaisen en e
...............................
.
117)
El e npaa e
..........................................
..
118)
El e n eile
...............................................
.
12.
U n e
haI
sb
e i h i 1 e .
Angehö ige
on
K iegs-
ge angenen:
120)
F auenbeihil e
..................................
..
121)
Kinde beihil e
..................................
..
122)
El e nbeihil e
.......................................
.
123)
Ve wand enbeihil e
.......
.
13. S 0 0
hil
e :
130)
Un e hal shil e
.....................
..
131)
Ausbildungsbeihil e
.......................
.
Auszahlungs-
be ag
DM
14.
Lei
s
un
gen
na
e h
dem
Heimkeh e gese z
:
140)
Heimkeh e a bei slosen-
un e s ü zung
.......................................
.
141)
Heimkeh e ausbildungs-
beihil e
......................................................
..
15.
A
bei
s
los
e n
ü
s 0 g e -
un
e s ü
zung:
150)
A bei slosen ü so ge-
un e s ü zung
......................................
..
16.
Ö e n 1 i
ehe
Fü
s 0 g e :
160)
Fü so geun e s ü zung
de
o enen
Fü so ge
..........................
..
161)
Fü so geun e s ü zung
de
k iegsbeding en
.
Fü so ge
...................................................
.
162)
Daue nde
Un e b ingung
in
geschlossene
Fü so ge
..............
..
17.
Sons ige:
170)
171)
172)
C.
Be
z ü g e:
Mona liche
Ansp uch
(B u o en e
ode
B u oun e s ü zung
einschließlich
uhende
Ren en
und
An echnungen
des
Sozialleis ungs-
emp änge s).
...................................................
DM
Mona lich
uhende
Ren e
bzw.
An echnung
wegen
Be21uges
on
ande en
Sozialleis ungen
(A
de
Sozialleis ung)
:
Sons iges
Einkommen
(A
des
Einkommens)
DM
DM
DM
DM
DM
...................................................
DM
Mona liche
Auszahlungbe ag
(Ne o en e
e e.)
DM
Beme kungen:
Da um:
....................................................
Zeichen
des
Aus üllenden:
2
Macken o h,
Ve lech ung
de
Sozialleis ungen
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18
1.
P oblems ellung, A bei splan und G undbeg i e
...
Ihnen
s ehen
gegenübe
die
A bei seinkommen
(AE)
und
die
"Sons igen
Einkommen"
(SE)
de
Emp änge .
Diese
Beg i
de
SL
soll
nich s
p äjudizie en
ode
mo alisch
abwe en,e
soll
auch
nich
besagen,
daß
de
Rech sg und
de
Leis ungen
in
jedem
Falle
de
gleiche
is
ode
daß
sie
un e
i gend
einem
Gesich spunk gleichges ell
ode
gleichbehandel
we den
sollen. Es
handel
sich
nu
um
eine
möglichs
um assende
De ini ion
ü
die
Ta bes andsau nahme.
Es
soll en
nun
alle
Emp änge
on
SL
in
diesem
wei es en
Sinne
mi
dem
An angsbuchs aben
B
im
S ad k eis
Kiel
in
eine
S ichp obe
e hoben
we den.
Zwei
Wege
bo en
sich
da ü
an,
nämlich die
Ak
e
n-
b e a
bei
un
g
bei
den
S L - T ä
ge
n
ode
die
B e
a
gun
g
de
SL...,Emp änge .
Auch
die
Be agung
hä e
zu
E mi lung
de
Ad essen
zunächs
einmal
Ak en
de
SL-T äge
bea bei en
müssen,
so
daß
also
in
jedem
de
beiden
Fälle
on
de
Ak enbea bei ung
aus-
gegangen
we den
muß e.
Wi
en schieden
uns
also
ü
die
Ak en-
bea bei ung
und
ließen
es o en, ob danach
no wendige
Be agungen
noch
angese z
we den
soll en. Es
wa
eines
de
wesen l1chen Zi,ele
de
A bei ,
es zus ellen,
wie
wei
man
me hodisch
mi
de
Ak enbea bei-
ung
kommen
kann
und
wo
mi
de
Be agung
angese z
we den
muß.
Es
wu den
e wa
8000
Ak en älle
bei
den
15
wich igs en
SL-T äge n,
dazu
bei
einigen
kleine en,
ak enmäßig
bea bei e .
Fü
jeden
zu
be-
a bei enden
Ak en all
soll e
ein
Zählbla
nach
Mus e
(siehe
übe sich
2)
ausge üll
we den. Diese
Zählblä e
soll en
nachhe
nach
Pe sonen
zusammengeleg
we den.
Da
im
u sp ünglichen
Fo schungsplan
o gesehene
Mi el
ges ichen
wu den,
muß e
de
Um ang
de
Ak enbea bei ung
noch wesen lich
eingesch änk
we den,
und
es
konn en
nu
die
Kom
bin
a
ion
s -
äll
e
zählbla mäßig
e aß
we den.
Alle Fälle,
die
zwa
bea bei e
wu den,
wo
abe
die
Ak enbea bei ung
nich
eine
zwei e
SL
e kennen
ließ,
wu den
als
Nie
h
kom
bin
a
ion
s
äll
e
nu
g e
zäh
1 ,
a b
e n
ich
ka
i
e
. Diese
no wendige
Einsch änkung
des
u -
sp ünglichen
Fo schungsplanes
e weis
sich
au
Sch i
und
T i
als
ein
Mangel
de
Un e suchung.
Au
die
Aus älle
an
E gebnissen,
die
au
diese bedaue liche
Einsch änkung
des
u sp ünglichen
Fo schungs-
planes
zu ückzu üh en
sind,
wi d
im
wei e en
lau end
hingewiesen
we den.
Die
E gebnisse
de
A bei
sind
on
d eie lei
A :
1.
Es
we den
an
einem
empi ischen
Ma e ial
E ah ungen
übe
die
Lag
e
un
g
des
P o
b 1 e m s
in
de
Wi klichkei
gesammel
und
die
Ka ego ien
e a bei e ,
mi
denen
jede
wei e e
Beschä igung
mi
dem
Gegens and, sei
sie
empi isch
ode
heo e isch
ode
poli isch,
zu
a bei en
haben
wi d.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
2.
Das Beg i ssys em
19
2.
Es
we den
die
Me
h 0
den
e a bei e ,
mi
denen
an
eine
E -
hebung
au
b ei e e
G undlage
zweckmäßig
he angegangen
wi d.
3.
Du ch
die
besonde e
Lage ung
des
P oblems,
wie
sie
sich
nach
den
E gebnissen
de
Un e suchung
da s ell ,
we den
soga
-
was
u sp ünglich
ga
nich
mi
Siche hei
o ausgesehen
we den
konn e
-
zahlenmäßig
zu
e allgemeine nde
E g
e b n
iss
e
e b ach ,
wenn
diese
auch
noch
de
Bes ä igung
du ch
Pa allelun e suchungen
bedü en.
2.
Das
Beg i ssys em
Das
Beg i ssys em,
das
im
Lau e
de
A bei
he ausgebilde
wu de,
sei
hie
ku z
o anges ell .
a)
Ak
e n
äll
e -
Lei
s
un
g s
äll
e - I n d i i d u a
1-
Kombina ion
-
Haushal s-Kombina ion
Die
Bea bei ung
ging
on
Ak ens ücken
aus,
de en
manche
meh
als
einen
Leis ungs all
en hiel en.
Die
K 0 p
pe
so
n
is
diejenige,
au
de en
Namen
Ak ens ück
und
Zählbla
lau en,
angeschlossene
Fäll
e
sind
diejenigen
Leis ungs älle,
die
sich
aus
dem
Ak ens ück
cJ.a übe
hinaus
noch e schließen lassen.
Es
handel
sich
dabei
meis ens
um
Familienangehö ige,
die
eine
Leis ung
zu
eigenem
Rech
e hal en,
ü
die
abe
kein
eigenes
Ak ens ück
ge üh
wi d.
Es
s imm
also
die
Zahl
de
bea bei e en
Ak en älle
nich
übe ein
mi
de
Zahl
de
aus
den
Ak en
zu
e mi elnden
Leis ungs älle.
Häu ig
sind
abe
auch
Fa
mi
I i e n z u
sc
h I ä g e
in
de
SL
de
"Kop pe son"
so
en hal en,
daß
sie
nich
kla
ausgeschieden
we den
können.
In
diese
A bei
is
nun
ein
Familienzuschlag
nich
als
ein
Leis ungs all
behandel
wo den,
wohl
abe
eine
zu
eigenem
Rech bezogene
SL
eines
Familienangehö i-
gen.
Das
mag
nich
in
allen
Fällen
be iedigen,
denn
dadu ch
we den
Familienangehö ige
je
nach
de
Rech skons uk ion
de
Sozialleis ung
einmal
als
selbs ändige
Leis ungs älle
e aß
und
das
ande e
Mal
nich .
Die
Be echnung
on
Du chschni sbe ägen
wi d
unkla ,
wenn
man
nich
angeben
kann,
ü
wie iele
Köp e
denn
das
kumulie e
Ein-
kommen
eichen
soll.
Fü
einen
Ausbau
de
Un e suchung
wä e
zu
o de n,
daß
Familienangehö ige
mi
den
au
sie
en allenden
Be ägen
möglichs
imme
gleich
behandel
we den,
unabhängig
on
de
F age
de
Rech skons uk ion
de
Leis ung,
d.
h.also,
ob
sie
die
Leis ung
zu
eigenem
Rech
beziehen
ode
ob
die
au
sie
en allenden
Leis ungen
als
Familienzuschläge
in
de
SL
eine
ande en
Pe son
en hal en
sind.
Die
Behandlung
de
Familienangehö igen
bei
den
einzelnen
SL
s ell
die
Übe sich
3
in
Übe sich s o m
da .
Zu
as
aUen SL,
die
keine
Wi wen-SL
sind,
we den
Familienzuschläge
gewäh ,
jede
Wi wen-
en e
wi d
du ch
eine
Waisen en e
zu
eigenem
Rech
e gänz ,
die
dann
2"
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
20
SL
SL
000
030
040
050
051
060
070
090
Q93
,096
100
112
130
150
160
I.
P oblems ellung,
A bei splan
und
G undbeg i e
..
,
Übe sich
3
s ellung
de
Familienangehö igen
nach
Sozialleis ungen
mi
Familienzuschlägen SL ohne Familienzuschläge
FZ
in
DM/Mona
I
SL
Zugehö ige Waisen·SL
zu eigenem Rech
20.-
je
Kind
001
002
20.-
"
031
032
20.-·
"
041
042
20.-- "
052
054
20-
..
"
053
054
d.
100/
0 on
060
061
062
je
Kind
063
0.30
bis
5.70
2
08
08
20.-
je
Kind
092} 092}
20.-
"
095
Wi wen
095
Waisen
20.-
"
098
098
indi iduell
101
102
103
111
10.-
bis
15.-
je Ehe au
bzw.
Kind
3
113
115}
4
114
116
117
118
27.50
je
Kind
131
37.50
ü Ehe au
bzw. P legepe son
120
121
122
141
o
30
bis
4.80
2
17.-
bis
50.-
5
1
Bei
070
und
150
je
W 0 c h e.
2
Je
Familienangehö igen
und
je
Woche,
ges a el
nach
A bei sen gel
und
Zahl
de
Familienangehö igen.
3
Je
nach
Minde ung.
de
E we bs ähigkei .
4
Be äge
es :
G und en e
10.-,
Ausgleichs en e
21.-
ü
Halbwaisen,
ü
Voll-
waisen
G und-
und
Ausgleichs en e
zusammen
60.-.
5
Je
Haushal sangehö igen
(Rich sä ze).
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
2.
Das Beg i ssys em
21
auch
ih e
eigenen
Be echnungsg undlagen
ha .
Nu
im
Falle
des BVG
lassen
sich
da ü
es e
Sä ze
angeben.
Jede
Wi we
mi
Kinde n
bilde
also
eine
Halb amilien-Haushal s-Kombina ion,
wäh end
Voll amilien
du ch
die
Familienzuschläge
häu ig
nu
als
indi iduelle
Leis ungs-
älle
zählen.
Im
Falle
de
o liegenden
Un e suchung,
bei
de
wi
mi
kleinem
und
übe sehba em
Ma e ial
a bei e en,
konn en
wi ,
wo es
no wendig
wa ,
besonde s
bei
den
Halb amilien,
nach äglich
du ch
nochmalige
übe -
a bei ung
des
Ma e ials
die
Fälle
mi
en hal enen
Familienzuschlägen
he ausziehen
und
gesonde
ausweisen.
Dadu ch
we den
alle
Mängel
geheil ,
und
es
we den
soga
eine
Reihe
on
Vo eilen
gewonnen.
Die
Pe sonen,
die
Beziehe
on
kombinie en
SL
sind,
e geben
sich
nach
de
Zusammenlegung
de
Zählblä~ e
nach
Pe sonen.
Jede
solche
Pe son
bilde
eine
In
d i i d u a
1-
Kom
bin
a
ion.
Eine
Haushal s-Kombina ion
lieg
o ,
wenn
inne halb
desselben
Haushal s
meh e e
SL
zu
eigenem
Rech , also
un e
Ausschluß
de
Familienzuschläge, bezogen
we den.
Jede
Indi idual-Kombina ion
is
inso e n
auch zugleich
eine
Haushal s-Kombina ion.
Da übe
hinaus
en s ehen
e
i n e
Hau
s
haI
s -
Kom
bin
a
ion
e n
in
den
Fällen,
in
denen
inne halb
desselben
Haushal s
meh e e
Pe sonen,
die
indi i-
duell
nich
kombinie en,
SL
beziehen.
b)
Kom
bin
a
ion
s s u e n (K S)
Kombina ionss u en
bezeichnen die
Zahl
de
jeweils
in
eine
Pe son
ode
in
einem
Haushal
kombinie en
SL,
es
gib
also
Zwei ach-Kombi-
na ionen,
D ei ach-Kombina ionen
usw.
Jede
Zwei ach-Kombina ion
en häl
also z w
ei
Leis ungs älle
au
ein
e
Pe son
usw.
Das
Ma e ial
en häl
Indi idual-Kombina ionen
bis
zu
Kombina ionss u e
4
und
Haushal skombina ionen
bis
zu
Kombina ionss u e
12.
c)
Kom
bin
a
ion
s
a
e n (K A)
Kombina ionsa en
e geben
sich
inne halb
jede
Kombina ionss u e
ü
je
eine
im
Ma e ial
au e ende
Kombina ion
on
SL.
Die
KA
we den
du ch
die
Schlüsselzahlen
de
übe sich
1
ausged ück .
Jede
KA
i
mi
eine
bes imm en
H ä u i g k e i
im
Ma e ial
au . Z. B.
Zwei ach-KA: 032 + 115 246
mal
000 + 111
13
mal
D ei ach-KA:
030 + 031 + 114
14
mal
030 + 031 + 163
4mal
usw.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
11.
Um ang
und
zahlenmä.6ige
Bedeu ung
de
Indi idual-
Kombina ionen
Die
zahlenmäßige
Bedeu ung
de
Kombina ionen
im
Ma e ial
e gib
sich zunächs aus
Tabelle
1.
In
den
wei e en
Tabellen
2
und
3
wu den
die
Kombina ionen
wei e -
hin
au gelös
in
Zwei ach-
und
D ei ach-Kombina ionen,
und
es
wu de
auße dem
ü
jeden
de
beiden
Fälle
ein
Reduk ions ak o
SL/SL
und
SL/SL,AE e echne .
Diese
Fak o
an wo e
au
die
F age:
au
wie-
iele
Pe sonen
e eilen
sich
je
100
SL-Ei kommen (Tabelle
2)
und
au
wie iele
Pe sonen
e eilen
sich
je
100
Einkommen
(un e
Einschluß
de
AE
und
SE), die
an
SL-Emp änge
gehen
(Tabelle
3).
1.
Die me hodischen P obleme
Säm liche
d ei
Tabellen
we en
zunächs
eine
Reihe
on
me hodischen
P oblemen
au .
a)
Die
nie
h e
eie
h
ba
e n
Fäll
e
Eine
ganze
Reihe
on
Ak en
is
du ch
die Maschen
de
Bea bei ung
ge-
schlüp . Von
8545
zu
bea bei enden
Leis ungs-Fällen
bei
säm lichen
SL-
T äge n
konn en
nu
7980
wi klich
e aß
we den.
Fü
den
Res
on
565
Fällen
(=
6,6
%)
wa en
die
Ak en
en wede
in
de
Bea bei ung
ode
zum
Zwecke
de
P ozeß üh ung
bei
Ge ich en
ode
aus
ande en
G ünden
auße halb
des Hauses. Die
Mi el
de
Un e suchung
eich en
abe
nich
aus,
um
diesen
Fällen
im
einzelnen
nachzugehen.
Jede
au
einen
S ich ag
es geleg e
Bea bei ung
wi d
mi
einem
solchen
Aus all
echnen
müssen,
wenn
sie
nich
mi
einem
e höh en
Kos enau wand
den
ehlenden
Einzel ällen
nachgehen
will.
De
Aus all
wä e
ü
die
Beweis-
k a
de
Un e suchung
nu
e heblich,
wenn
anzunehmen
is ,
daß
diese
un-
e eichba en
Fälle
als
s i ige
Fälle
sich
ande s
zusammense zen
als
de
Res
des
Ma e ials.
Das
is
nich
ausgeschlossen,
konn e
abe
nich
nach-
gep ü
we den.
Sons
bewi k e
de
Aus all
lediglich
eine
Ve kleine ung
des
Ma e ials.
Nu
ü
die Zwecke
eine
Ren enka ei
is
jede
einzelne
ehlende
Fall
gewich ig.
Eine
Ren enka ei
is
hie
nich
beabsich ig .
Wi d
sie
in
eine
g öße en
Un e suchung
anges eb ,
s 0
muß
u n b e d i n g j e
dem
ein-
z
eIn
e n
Fall
n
ach
ge
g a n
gen
we
den.
b)
Die
nu
ein
mal
bel
e g
e
n
Fäll
e
E wa
ein
Vie el
alle
Leis ungs älle
is
im
Ma e ial
nu
einmal
beleg ,
d. h.
aus
eine
Ak e
geh
he o ,
daß
eine
zwei e
ode
d i e
Leis ung
be-
zogen
wi d,
das
zwei e
und
d i e
Zählbla ,
das
danach
an allen
müß e,
ehl
jedoch
im
Ma e ial.
Wo an
kann
das
liegen?
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
1.
Die
me hodischen
P obleme
23
Ein
Teil
de
ehlenden
Fälle
mag
in
den
nich
e eichba en
Fällen
un e
a)
s ecken.
De
g öße e
Teil
de
ehlenden
Zählblä e
dü e
ehlen,
weil
die
Ak en üh ung
bei
den
SL-T äge n
seh
uneinhei lich
is
und
zwei e
SL
gen
au
wie
AE
nu
dann
mi
einige
Zu e lässigkei
in
die
Ak en
ein-
ge agen
sind,
wenn
da an
eine
Ve wal ungs
en scheidung
geknüp
is .
Bei
allen
Leis ungs ällen
nach
dem
Ve siche ungsp inzip
is
das
abe
nich
de
Fall,
und
die
zwei e
SL
geh
dami
aus
de
Ak e
nich
he o .
Es
komm
nun
alles
da au
an,
daß
wenigs ens
aus
de
zwei en
Ak e
die
Kombina ion
mi
de
e s en
Leis ung
e sehen
we den
kann.
Wenn
de
zwei e
SL-T äge
e wa
eine
In aliden en e
an echne ,
so
wi d
e
sie
auch
in
den
Ak en
e me ken,
auch
wenn
sich
in
de
Ak e
de
LVA
kein
en sp echende
Hinweis
au
die
zwei e
Ren e
inde ,
weil
e
do
e wal ungsmäßig
une heblich
is .
Wä en
alle
Fälle,
auch
die
Nich -Kombina ions älle,
ka ie
wo den,
so
hä en
sich
die
nu
einmal
beleg en
Fälle
wah scheinlich
be äch lich
edu-
zie en
lassen.
So
wu den
z.
B.
bei
de
Ren ens elle
de
Pos
und
1500
LV
A-
Ren en
e aß ,
die
as
alle
ak enmäßig
Nich -Kombina ions älle
sind,
weil
die
Ren ens elle
an
allen
ande en
Einkommen
des
Emp änge s,
die
sie
nich~
selbs
auszahl ,
e wal ungsmäßig
unin e essie
is
und
also
auch
nich
danach
ag
und
nich s
in
den
Ak en
e me k !.
In
unse em
Ma e ial
wü de
eine
Kombina ion
diese
LV
A-Ren en
mi
eine
zwei en
SL,
die
die
Pos
n
ich
auszahl ,
e s
bei
diese
zwei en
SL
au auchen
und
do
auch
nu
mi
Siche hei ,
wenn
do
nach
de
LVA-Ren e
ge ag
und
diese
an-
ge echne
wi d.
Wä en
nun
die
säm lichen
1500
LVA-Ren en
de
Ren en-
s elle
auch
ka ie
wo den,
so
wü de
man
in
jedem
Falle
bei
de
Zusammen-
legung
de
Zählblä e
nach
Pe sonen
au
diese
Kombina ion
s oßen.
Fü
diese
A bei
e gib
sich
nu
de
Nach eil,
daß
man
u. U.
aus
eine
Ak e
beide
SL
e schließen
muß.
c)
Die
k i m i n e
11
e n
Ve
s c h w e i
gun
gen
Es
e heb
sich
nun
die
F age,
ob
es
o kommen
kann,
daß
ein
Kombi-
na ions all
aus
k
ein
emde
beiden
Ak ens ücke
als
solche
e kennba
wi d.
We
eine
anzu echnende
zwei e
SL
nich
angib ,
wi d
in
seinen
Ak en
auch
keine
Angabe
da übe
haben.
Von
Am s
wegen
we den
keine
E -
mi lungen
da übe
anges ell .
Eine
besch änk e
Ren enka ei
nach
dem
1
Die
Ren ens elle
de
Bundespos
zahl
aus:
1.
In aliden e siche ungs en en,
2.
Anges ell en-Ruhegelde
und
Wi wengelde ,
3.
Un all e siche ungs en en,
4.
Ren en
aus
de
Zusa z e siche ung
de
ö en lichen
Hand,
5.
Knappscha s e siche ungs en en.
Fü
diese
SL,
sowei
sie
an
übe
65
Jah e
al e
Pe sonen
gehen,
liegen
Daue -Zahlungsau äge
an
die
Pos
o .
Die
Pos
übe nimm
auch
die
Neu-
be echnung
on
Ren en,
sobald
Ren en-
bzw.
Zulage
e höhungen
o genom-
men
we den.
Die
egionale
LVA
scheide
also
aus
de
echnischen
Hand-
habung
de
SL
ollkommen
aus,
wenn
die
Zahlungsau äge
an
die
Pos
einmal
e eil
sind.
Die
Ak en
ü
die
Pe sonen
un e
65
we den
bei
de
LV
A
wei e
ge üh
und
bea bei e .
Fe ne
zahl
die
Ren ens elle
säm liche
B V G -
Lei
s
un
gen
aus,
jedoch
e häl
die
Pos
on
den
Ve so gungsäm e n
keine
Daue au äge,
sonde n
sog.
"lau ende
Ve ände ungslis en".
M.
a. W.:
Das
Ve so gungsam
be echne
die
BVG-Leis ungen
o lau end
selbs ,
übe nimm
auch
die
Fes se zung
on
Ände ungsbe ägen
und
gib
de
Pos
nu
die
Lis en
de
auszuzahlenden
Be äge.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
30
11.
Um ang
und
zahlenmäßige
Bedeu ung
...
Toch e
wa
inzwischen
auße halb
in
eine
Haushal ss ellung
ä ig)
und
e eich e
nich
den
Rich sa z
de
ö en lichen
Fü so ge,
de
1948
ü
Mund
ih e
4
Kinde
99,-
DM
(einhei liche
Rich sa z) zuzüglich
Mie e
be ug.
Aus
diesem
G unde
wu de
zusä zlich
Fü so geun e s ü zung
gewäh .
Nach
einige
Zei
wu den
die
In aliden en en
au gebesse .
Im
Jah e
1948
belie
sich
die
Wi wen en e
au
40,-
DM
und
die
Waisen en e
au
30,-
DM
mona lich.
De
Fü so ge ich sa z
wu de
je z
um
einen
kleinen
Be ag
übe sch i en
und
die
Zahlungen
de
ö en lichen
Fü so ge
deshalb
einges ell .
Au
diesem
S ande
blieben
die
Dinge
s ehen,
bis
de
Fall
1952
zu
unse e
Kenn nis
kam.
Inzwischen
wa en
auch
zu
den
Fü so ge ich -
sä zen
Teue ungszulagen
gewäh
wo den.
Die
Familie
lag
mi
ih em
Ein-
kommen
aus
de
In aliden en e
nunmeh
wiede
un e
dem
zus ehenden
Rich sa z,
und
d;iS
insbesonde e
deshalb,
weil
bei
de
Fü so geun e s ü -
zung
de
Mie be ag
dem
Rich sa z
hinzuge üg
wi d,
wäh end
die
Mie e
bei
Ren eneinkommen
selbs
ge agen
we den
muß.
Auße dem
e olg
die
An echnung
de
In aliden en e
au
den
Rich sa z
de
ö en lichen
Fü so ge
nu
eilweise, d. h.
es
gib
hie
bes imm e
F eibe äge,
die
auch
im
Lau e
de
Zei
e höh
wu den.
Nachdem
das
Fü so geam
da au
au me ksam
gemach
wo den
wa ,
wu de
das
Familieneinkommen
wiede
bis
zum
gel enden
Rich sa z
zu-
züglich
Mie e
au ge üll .
Die
Familie
ha e
abe
be ei s
einen
nich
une ·-
heblichen
inanziellen
Ve lus
e li en,
weil
sie
e säum
ha e,
einen
An-
ag
au
eine
zusä zliche
Zahlung
de
Fü so ge
zu
s ellen.
Fe ne
wu de
es ges ell ,
daß
M
es
eben alls
e säum
ha e,
einen
An-
ag
au
Un e hal shil e
aus
So o hil e
mi eln
zu
s ellen.
Diese
An ag
wä e
höchs wah scheinlich
posi i
en schieden
wo den,
da
die
Vo ausse -
zungen
ü
eine
Un e hal shil e
gegeben
wa en.
Die
Wi we
hä e
ab
Ap il
1949
eine
Zahlung
on
mona lich
70,-
DM
ü
sich
und
20,-
DM
ü
jedes
Kind
e hal en.
Die
In aliden en e
be ug
ü
die
Wi we
40,-
DM
und
ü
jedes
Kind
30,-
DM.
Da
inzwischen
nu
noch
zwei
Kinde
im
Haushal
de
Mu e
leb en,
hä e
die
Un e hal shil e
mona lich
10,-
DM
meh
aus-
gemach ,
als
die
Familie
an
In aliden en e
e hiel .
Eine
zusä zliche
Un e -
s ü zung
on
sei en
de
ö en lichen
Fü so ge
kam
1949
nich
in
F age,
weil
das
Ren eneinkommen
damals
ge ade
übe
dem
gel enden
Rich sa z
lag.
Am
1.
10. 1951
wu den
die
Un e hal shil en
e höh .
Die
Wi we
als
Haus-
hal ungs o s and
e hiel
je z
mona lich
85,-
DM
und
die
Waisen
je
27,50 DM.
Dami
e höh e
sich
de
Di e enzbe ag
on
10,-
DM
au
30,-
DM
mona lich;
1952
wu den
An äge
au
Zahlung
eine
Un e hal shil e
aus
de
So o hil e
abe
nich
meh
angenommen.
Im
Somme
1953
konn en
wi
den
Fall
e neu
übe p ü en.
Es
wu de
es -
ges ell ,
daß
M
wiede
keinen
An ag
au
Zahlung
eine
Un e hal shil e
-
diesmal
aus
dem
Las enausgleich
-
ges ell
ha e.
Bei
de
Bewilligung
eine
Un e hal shil e
aus
So o hil emi eln
genüg e
neben
de
In alidi ä
die
Flüch lingseigenscha
(Flüch lingsausweis
A).
Fü
die
Zahlung
eine
Un e -
hal shil e
aus
dem
Las enausgleich
is
neben
de
In alidi ä
de
Ve lus
eine
Exis enz
nachzuweisen.
Endgül ige
Du ch üh ungsbes immungen
da-
übe ,
was
als
Exis enz e lus
anzusehen
is ,
müssen
noch
e lassen
we den.
Es
is
abe
wah scheinlich,
daß
de
Ve lus
ü
M
bejah
we den
wü de.
Die
In alidenwi wen en e
be äg
1953 44,20
DM
mona lich
und
die
In a-
lidenwaisen en e
35,-
DM.
Das
Ren eneinkommen
de
Familie
(2
Kinde )
beläu
sich also
au
114,20 DM.
Da
mi
diesem
Be ag
nich
de
Rich sa z
de
ö en lichen
Fü so ge
e eich
wi d
(die
Mie e
wi d
beim
Rich sa z
zu-
sä zlich
gewäh ),
zahl
die
Fü so ge
einen
Zuschuß
on
16,30
DM
mona lich.
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2.
Die sachlichen E gebnisse -De Reduk ions ak o
31
Das Familieneinkommen e höh sich hie du ch au 130,50
DM
mona lich.
Die Un e hal shil e aus dem Las enausgleich wü de de Wi we und ih en
2 Kinde n eine Zuschuß on 65,80
DM
mona lich gewäh en, womi sich das
Familieneinkommen au
180,-
DM
mona lich e höhen wü de (114,20
In a-
liden en e
und
65,80
DM
Un e hal shil e aus dem Las enausgleich).
De
Familie gehen mona lich und
50,-
DM
e lo en.
Dieses
Beispiel
wu de
aus üh lich
geb ach ,
es
zeig
zweie lei
deu lich:
E s ens,
wie
wenig
die
Leu e
um
ih
Glück wissen.
Diese
ä ms e
F au
e säum
im
Lau e
de
wenigen
Jah e
d eimal
(!),
ih e
An-
sp üche
gel end
zu
machen,
sie
e säum ,
die
ih
nach
de
E höhung
de
Rich sä ze
wiede
zus ehende
Fü so geun e s ü zung
zu
bean a-
gen,
sie
un e läß
es,
einen
An ag
au
Un e hal sihil e
aus
de
So o -
hil e
zu
s ellen,
und
sie
ha
einen
An ag
au
K iegsschaden en e
aus
dem
Las enausgleich
eben alls
nich
ech zei ig ges ell .
Wie
soll e
die
a me
F au
auch
alles
das
übe sehen?
Zum
zwei en
e gänz
dieses Beispiel
in
e wünsch e
Weise
die
Que -
schni be ach ung
de
Un e suchung
du ch
eine
Längsschni be ach-
ung.
Im
Ablau
wenige
Jah e
wandeln
sich
die
Dinge
seh
asch,
einmal
du ch
neue
Gese zgebung,
dann
abe
auch
bei
un e ände e
Rahmengese zgebung
ein ach
du ch
die
Ände ung
de
Sä ze
und
das
e schiedene
Tempo
de
einzelnen
Be eiche
bei
de
Anpassung
an
die
Teue ung:
einmal
lieg
de
Fü so ge ich sa z
übe
de
Ren e
de
F au,
dann
da un e ,
dann
wiede
da übe .
Und
die
Sä ze
ü
die
Kinde
sind
bei
de
Fü so geun e s ü zung
ande e
als
bei
de
In aliden-
e siche ung
und
bei
diese
wiede um
ande e
als
bei
de
So o hil e.
Wäh end
die
Sä ze
ü
die
Wi we
nach
de
Un e hal shil e
am
gün-
s igs en
sind,
sind
sie
es
ü
die
Kinde
nach
den
Sä zen
de
In aliden-
e siche ung.
Es
kann
kaum
e wa e
we den,
daß
die
SL-Emp änge
e kennen,
was
sie
du ch
en sp echende
An äge
e eichen
können.
Vielleich
haben
sie
ja
Glück
und
es
be ä
sie
jemand
dabei
gu ,
iel-
leich
abe
auch
nich ,
am lich
e p lich e
is
dazu
niemand.
Vielleich
e such
sie
es
j,a
einmal
mi
einem
"Eingesand "
im
K eisbla .
Man
un e schä ze
auch
nich
die
Uno ien ie hei
de
Am spe sonen
selbs .
Jede
kenn
sein
Resso
-
und
auch
das
nich
imme
-
und
ha
om
Sozialsys em
als Ganzem,
on
seinen
Möglichkei en
und
Ve zweigun-
gen,
wenn
übe haup ,
dann
nu
eine
seh
age
Vo s ellung.
Meh
is
ihm
bei
de
öllig
ehlenden
T anspa enz
dieses
Sys ems
auch
nich
zuzumu en.
Die
a me
F au
abe
b auch e
bei
diese
Lage
und
dem
aschen
Wandel
unse e
Sozialgese zgebung
eine
A
Sozial
anwal .
Wiewei
kann
nun
das
am
Kiele
Ma e ial
e echne e
E gebnis
au
die
Bundes epublik
e allgemeine
we den?
Ich
möch e
sagen,
daß
das
mi
einige
Vo sich
du chaus
möglich is .
Alle
A gumen e,
daß
Kiel
ein
besonde es
No s andsgebie
mi
hohe
A bei slosigkei
und
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32
11.
Um ang und zahlenmäßige Bedeu ung
...
g oße
Zahl
on
Flüch lingen
sei,
sind
nich du chschlagend.
Denn
ü
die
P oblems ellung
de
A bei
komm
es nich
an
au
das
Ve häl nis
on
Ren enemp änge n
zu
Gesam be ölke ung,
sonde n
au
die
Gliede ung
de
Ren enemp änge
in
sich.
Ein
Ve gleich
e gib
keine
allzu
gewich igen Abweichungen. Das
Kiele
Ma e ial
se z
sich
un-
ge äh
ebenso
zusammen
wie
die
Leis ungs älle
im
Bundesdu chschni .
Eine
besonde s
hohe
A bei slosigkei
in
Kiel,
sei
es
übe haup
ode
ü
den
Zei punk
de
Un e suchung
(F ühjah
1952),
äll
deshalb
wenig
ins
Gewich , weil
de
allgemeine
Kombina ionsp ozen sa z
de
Alu-
und
Al u-Emp änge
nu
wenig
übe
dem
du chschni lichen
Kombina ionsp ozen sa z
lieg ,
auße dem
häu en
sich
hie
ge ade
die
sLi
AE-Kombina ionen.
Es
gib
abe
nun
zwei .elLos
eine
Reihe
on Sozialleis ungen, die
in
Kiel
besonde s zahl eich
e e en
sind
(Ren en
de
Seekasse),
ande e,
die
übe haup
nich
ode
schwach
e e en
sind
(Knappscha s en en
u. ä.).
Eine
Pa allelun e suchung
ü
ländliche Gebie e,
süddeu sche
Kleins äd e,
wes liches
Indus iegebie
und
wei e e
Gebie e
wä e
d ingend
e wünsch
und
zu
Ve allgemeine ung
de
E gebnisse
soga
e o de lich.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
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Tabelle
4. I n d i i d u a 1 - K
0.).
Z......,
el
0 c h -
Kom
b l n
0.
on
11
Komb n
o. lOI1 ec.h :llch
ode,..
ak. i.sch
I.I.
n no
9l
i.cn
[diI
G und en e
ode
G u.nd-
~
Au..s.qlei.c..hs en :e
111
ßedü HL9kel~s
-Komb.nc>
Hon
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o m
bin
a
.i
0 n e n
SL/SL
en
cl.
Vie aeh
-
Kom
blnaHonen
bl. D
ei
o.ch
-
KombinoU.onen
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III.
S euung
und
Häu igkei
de
Kombina ionsa en
In
diesem
Abschni
gil
es,
die
Kombina ionsa en,
ih e
Zahl,
S euung
und
Häu igkei
zu
e mi eln.
Die
F age
is
also
hie
nich
meh :
wie
o
we den
SL
übe haup
kombinie ;
sonde n:
welche
SL
we den
mi
welchen
kombinie ?
Die
Kombina ionen
SLiAE
bleiben
je z
aus
de
Be ach ung
he aus,
da
sie
ja
do:ch
un olls ändig
sind.
Es
wu den
55
SL
in
die
Un e suchung
einbezogen,
dazu
die
Sammel-
g uppe
180
"sons ige
Sozialleis ungen",
e gib
zusammen
56
SL-Einkommens-
a en.
Die
Zahl
de
ma hema isch
möglichen
Zwei ach-Kombina ionen
is
5ii X
56
= 3136
ode
ebenso
iele
Felde
in
eine
Tabelle
I .
O dnung,
de en
jedes
Feld
dann
eine
KA
bezeichne .
Von
diesen
Felde n
sind
je
zwei
mi
de
gleichen
KA
bese z ,
denn
die
Kombina ion
on
031
+
114
is
ü
unse e
Zwecke
die
gleiche
wie
die
on
114 +
031.
Es
genüg
also,
die
eine
Häl e
de
Tabelle
zu
zeichnen
(Tabelle
4).
Tun
wi
das
un e
Einbezug
de
Felde ,
au
denen
jede
Leis ung
mi
sich
selbs
kombinie ,
so
e hal en
wi
dadu ch
56/2 =
28
Felde
übe
die
Häl e
in
de
Zeichnung,
also
1568
+
28
= 1596
Felde .
Es
sind
nun
alle
Felde
schwa z
ausge üll ,
de en
zugehö ige
SL
ech lich
ode
sachlich
nich
kombinie en
können,
das
sind
zunächs
die
56
Kombi-
na ionen
jede
Leis ung
mi
sich
selbs
und
382
wei e e
Kombina ionen,
die
als
ech lich
ode
sachlich
unmöglich
im
einzelnen
es ges ell
wu den.
Es
e bleiben
also 1596 -438 =
1158
weiße
Felde ,
on
denen
170
mi
We en
bese z
sind,
d. h.,
daß
die
zugehö ige
KA
im
Ma e ial
au i
mi
de
in
de
Tabelle
angegebenen
Häu igkei .
Eine
wei e e
KA,
die
171.
(150
+ 160),
mi
einem
Fall
e e en,
e schein
au
einem
Felde,
wo
eigen lich
kein
We
e scheinen
dü e,
weil
die
KA
ech lich
unmöglich
is .
Sie
e schein
abe
o zdem.
U sp ünglich
ha en
wi
eine
ganze
Reihe
wei e e
solche
unmöglichen
Fälle
im
Ma e ial.
Eine
Nachp ü ung
e gab
abe
in
allen
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daß
ein
Ak en ehle
o lag.
Nu
in
diesem
einen
Falle
bleib
de
We ,
hie
"is ,
was
nich
sein
da ",
was
ja
OTkommen soll.
Die
988
weiß
e bleibenden
lee en
Felde
ohne
Zahlenein agung
be-
zeichnen
KA,
die
zwa
ech lich
möglich sind,
abe
im
Ma e ial
nich
au -
e en.
Von
ihnen
e en
einige
siche
nu
deshalb
nich
au ,
weil
das
Kiele
Ma e ial
nich
ep äsen a i
is
ü
den
Bundesdu chschni
(Knappscha s-
en en),
die
meis en
abe
deshalb
nich ,
weil
sie
ex em
sel en
und
unwah -
scheinlich
sind.
In
den
Summenspal en
de
Tabelle
4a)
s eh
die
Zahl
de
Fälle,
in
den
Felde n
abe
die
Zahl
de
Pe sonen.
Beispielsweise
e gib
sich
die
Zahl
de
Kombina ions älle
ü
SL
090
in
de
Summenspal e
de
Zwei ach-Kombi-
na ionen
mi
38,
diese
inde
sich
wiede
in
den
Felde n
de
Tabelle
4a),
wenn
ich,
on
den
Summenspal enwe
38
ü
090
ausgehend,
zunächs
3
Macken o h,
Ve lech ung
de
Sozialleis ungen
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34
UI. S euung und Häu igkei de Kombina ionsa en
waage ech
he übe
und dann au den We 090 in de Kop zeile zu senk-
ech he au addie e, also: 2 + 18 + 2 + 2 + 10 + 4 =
38.
Jede
de
Tabellen-
we e wi d also zweimal zu einem Summenspal enwe addie (einmal
waage ech und einmal senk ech ), wie
ja
auch die Zahl
de
zwei ach-
kombinie enden Pe sonen
nu
die Häl e
de
Zwei ach-Kombina ions älle
is . Alle Zahlen en sp echen dann de Tabelle
1,
nu
die 200 Ak en älle des
Ve so gungsam s muß en he ausgelassen we den, weil da ü die zwei e KA
nich bekann is .
Von
den
D ei ach-
und
Vie ach-Kombina ionen
wu den
nich
die
ma hema isch
möglichen,
sonde n
nu
die
im
Ma e ial
o kommenden
KA
in
den
Tabellen
b)
und
c)
wiede gegeben.
De
Schluß
au
die
möglichen
KA
is
hie
nich
gegeben.
Die
weißen
Felde
bezeichnen
auch
nich
wie
in
Tabelle
4a)
säm lich
mögliche
KA.
Das
Gesam bild
diese
Da s ellung
is
das
eine
auße o den lich
g oßen
S euung
und
e häl nismäßig
wenige
Häu ungen.
Die
häu igs e
Kombina ion
im
gesam en
Ma e ial
is
die
Zwei ach-Kombina ion
on
Waisen en en
(IV)
und
Halbwaisen en en
(BVG).
Sie
i
246mal
au ,
d. h.
bei
11,83
O o
de
e aß en
SL-Emp änge .
Das
en sp ich
eine
doppel en
Zahl
on
Leis ungs ällen,
das
sind
492
ode
5,68
O o
alle
Leis ungs älle.
Die
nächs häu ige
Kombina ionsa
äll
gleich
in
ih e
Häu igkei
seh
s a k
ab,
nämlich
au
nu
e was
meh
als
die
Häl e
de
häu igs en
KA.
Im
Ma e ial
e en
62
Kombina ionsa en
mi
nu
je
einem
Fall
au ,
das
sind
0,05
O o
de
Pe sonen
ode
0,02
O o
de
SL.
Die
au e enden
KA
nach
ih en
Häu igkei en
g uppie
und
diese
als
.H.
de
Leis ungs älle
und
Pe sonen
be echne ,
gib
Tabelle
5
wiede .
Die
g oße
S euung
de
KA
bei
ge ingen
Häu ungen
läß.
e mu en,
daß
eine
gewisse
Zahl
de
im
Ma e ial
nich
bese z en
Felde ,
de en
Bese zung
abe
ech lich
und
sachlich möglich is ,
in
einem
e was
g ö-
ße em
Ma e ial
wah scheinlich
auch
noch
bese z
sein
wü de,
daß
sie
also
nu
wegen
des
ge ingen
Ma e ialum angs
unbese z
geblieben
is .
Das
können
abe
nu
KA
sein
mi
eine
noch
ge inge en
Häu igkei
als
sie
de
le z en
hie
e e enen
KA
zukomm ,
d. h. also
wenige
als
0,05
O o
ode
wenige
als
50
in
100 000
de
SL-Emp änge .
Die
F age
is , ob
wi
uns
an
eine
solchen
KA
im
Einzel all
übe haup
noch
in e -
essie en. Wich ig
am
Bild
is
hie
doch
nu
das
Au e en
eine
g öße-
en
Zahl
e schiedena ige
KA
mi
im
einzelnen
ganz
ge ingen
Häu igkei en.
Dieses
E gebnis
is
ein
quali a i es.
Auch
bei
eine
beliebigen
Ve -
g öße ung
de
S ichp oben
wi d
sich
da an
nich s
Wesen liches
meh
ände n.
Die
Häu igkei en
we den
sich ielleich
e was
e schieben,
ielleich
we den
einige
wei e e
Häu ungen
au e en,
und
ielleich
we den
wi
noch
einige
Felde
mi
ge ingen
We en
bese z
sehen,
die
in
diese
S ichp obe
unbese z
sind.
Abe
was
wi d
dami
gewonnen?
Zweck
de
ganzen
E hebung
is ,
de
Sozialpoli ik
de
lege
e enda
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
III.
S euung
und
Häu igkei
de
Kombina ionsa en
35
Tabelle
5
Häu igkei
de
einen
SL-Kombina ionen
a)
Zwei ach-Kombina ionen:
171
Kombina ionsa en
(KA)
Häu igkei
de
KA
in . H.
de
in .
H.
de Zahl
de
KA
Pe sonen komb. Pe sonen
SL SL
(0) (NI =
2079)
(n
X 2,3,4) (N2 =
8663)
2 3 4 5
246 11,83 492 5,68 1
136 6,54 272 3,14 1
85 4,09 170 1,96 1
76
3,66 152 1,75 1
64 3,56 148 1,71 1
55 2,65 110 1,27 2
49 2,36
98
1,13 1
37 1,78
74
0,85 2
36
1,73
72
0,83 2
33
1,59
66
0,76 1
32
1,54 64 0,74 2
31
1,49
62
0,73 1
30
1,44 60 0,69 1
28 1,35 56 0,65 1
26 1,25 52 0,60 1
22 1,06 44 0,51 1
19
0,91
38
0,44 1
18
0,87 36 0,42 2
17 0,82
34
0,39 1
14 0,67 28 0,32 3
13
0,63 26 0,30 6
12
0,58 24 0,28 1
11 0,53 22 0,25 1
10
0,48 20 0,23 3
9 0,43
18
0,21 1
8 0,38
16
0,18 3
7 0,34
14
0,16 4
6 0,29
12
0,14 5
5 0,24
10
0,12 5
4 0,19 8 0,09
14
3 0,14 6 0,07
12
2 0,10 4 0,05 27
1 0,05 2 0,02 62
171
b)
D ei ach
-
Kombina ionen:
83
KA
14
0,67 42 0,48 1
5 0,24
15
0,17 1
4 0,19
12
0,14 4
3 0,14 9 0,10 7
2 0,10 6 0,07 15
1 0,05 3 0,03
55
83
c)
Vie ach-Kombina ionen:
8
KA
5 0,24 20 0.23 1
2 0,10 8 0,09 1
1 0,05 4 0,05 6
8
3"
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Tabelle
9
Die
34
häu igs en
Kombina ionsa en
nach
Be ägen
L d.
Kennzeichnung
Zahl
Be äge
in
DM/Mona
N .
KA
de
B ode
Fl
de
Emp änge g uppen
Pe sonen Gesam be äge I
1.
I
2.
I
Bezugsquelle Bezugsquelle
1
1
032-115
Halbwaisen
1
B/F
246 1
B u o
14829
7436
1
7393
Ne o 12903
7436
5467
2 I
030-130
Al e I
B u o
24 399
11
418 12981
I B 132 I
Ne o
14907 11418
3489
3 I
031-130
Wi wen
B 80
B u o
11
313
4722
6451
Ne o
6800
4722
2079
4
030-160
Al e
B
61
B u o
10
096
4942
5154
Ne o 6281
4942
1339
5
042-115
Halbwaisen
B/F
55 B u o
3667
2049
1 618
Ne o
2969
2049
920
6
041-114
Wi wen
B 48
B u o
5809
2440
3369
Ne o
5119
2440
2679
7
030-150
noch e we bs ä ige E - B 47
B u o
9273
4778 4495
we bsbesch änk e Ne o
6362
4778
1584
8
114-150
Wi wen
B 36
B u o
4404
2713
1691
Ne o 3451
2675
776
9
031-160
Wi wen
B 33
B u o
3776
1793
1983
Ne o 2551 1793 758
10
111-150
noch e we bs ä ige B
31
B u o
3804
754
3050
K iegsbeschädig e Ne o
3573
720
2853
I
11
030-031
Wi wen
FR
I 28 B u o
2988
I
1213 1775
I
1
Ne o
2293
929 1364
12
031-114
Wi wen
'B
1
27
B u o
3409
1
1095
2314
Ne o
3139
1095
2044
0
ne o
52.-
113.-
85.-
103.-
54.-
107.-
135.-
96.-
77.-
115.-
82.-
116.-
>I>-
i':)
......
:<:1
:I:
0:
;-
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Po
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Po
o
'1
o
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iil:
'l§
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L d.
Kennzeichnung
Zahl
N .
KA
de
B
ode
Fl
de
Emp änge g uppen
Pe sonen
13
I
030-060
e we bs besch ä n k e I
FR
25
Un allbeschädig e
14
000-040
Pensionä e F
24
15
030-08
ö en liche Anges ell e F
24
16
030-112
Al e
B
24
17
060-150
e we bs ä ige Un all- B
18
beschädig e
18
041-130
Wi wen
B
17
19
092-115
Halbwaisen
B/F
17
20
030-111
e we bs besch änk e F
16
K iegsbeschädig e
21
030-114
Wi wen
B
14
22
030-163
Al e
B
13
23
000-111
Pensionä e F
13
24
040-111
Al e
F
12
25
114-160
I
Wi wen
B
I
12
Be äge
in
DM/Mona
Gesam be äge I
1.
I 2. I
Bezugsquelle Bezugsquelle
I B u o 2691 1551 I 1
140
I
Ne o 2501
1434
1067
B u o
8939
4701
4238
Ne o
8939
4701 4238
B u o
3697
2594
1
103
Ne o
3697
2594
1
103
B u o
4294
1514
2780
Ne o
3870
1514
2356
B u o
2622
813 1809
Ne o
2607
813 1794
B u o
2465
1042
1423
Ne o
1445
1042 403
B u o 1453 937 516
Ne o 1
107
937
170
B u o
1609
1344 265
Ne o
1609
1344 265
B u o 1843 825
1018
Ne o 1703 825 878
B u o
1675
867 808
Ne o 1248 867
381
B u o 3261
3025
236
Ne o 3261
3025
236
B u o 1696 1338 358
Ne o 1696 1338 358
B u o 1203 I 625 578
I Ne o 936 600 336
(-)
ne o
100.-
372.-
154;-
--_._._--
161.-
144.-
85.-
65.-
100.-
122.-
96.-
251.-
141.-
78.-
....
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OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
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1lO
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;j
Q)
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:0
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:>
.....
.'< '
'< '
Ud.
Kennzeichnung
Zahl
Be äge
in
DM/Mona
N .
KA
de
B
ode
F 1
de
Emp änge g uppen
Pe sonen
Gesam be äge
I
1.
I
2.
I
(3
Bezugsquelle
Bezugsquelle
ne o
26
092-114
Wi wen
B
12
B u o
2208
1392
816
131.-
Ne o
1572
866 706
27
I
070-111
noch
e we bs ä ige
I
F
11
B u o
1
791
1575 216
K iegs
beschäd
ig e
I
Ne o
1
791
1575 216 I
162.-
28
090-111
Alle
NA
11
B u o
3712
3447
265
318.-
Ne o
3622
3357
265
29
114-130
Wi wen
B
11
B u o
1535 895
I
640
76.-
Ne o
831
618 213
30
112-150
noch
e we bs ä ige
B
11
B u o
2360
1274
1086
189.-
K iegsbeschädig e
Ne o
2075
1200
875
---
31
031-08
Wi wen
F
11
B u o
1 138 630 508
103.-
Ne o
1 138 630 508
32
000-030
Pensionä e
F
10
B u o
3544
2843
701
354.-
Ne o
3544
2843
701
1.
2. 3 .
Bezugsquelle
33
030-031-114
Wi wen
B
11
B u o
1775
701
244 830
130.-
Ne o
1429
701
244 484
I I
1.
2. 3. 4.
Bezugsquelle
34
030-031-08-114
I
Wi wen
B 4
B u o
815 189 130 136 360
154.-
Ne o
615
189
130 136 160
1 B
~
Bedü igkei s-Kombina ion
F
~
eine
Fix-Kombina ion
B/F
=
sowohl
als
B-
wie
auch
als
F-Kombina ion
möglich
NA
~
Nich -
bedü igkei s-Kombina ion
ni
An echnung
FR
=
Fix-Kombina ion
mi
Ruhensbes immung.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
IV.
Höhe
und
S euung
de
Be äge
45
Quellen
ü
die
be agsmäßig
e aß en
SL
angeben,
sind
ih es
Um-
angs
wegen
nu
ü
34
KA
(Tabelle
9)
geb ach
2, alles Wesen liche
läß
sich
da an
aus üh en
und
e deu lichen.
Es
läge
nun
nahe,
ü
alle
nach
Be ägen
e aB en
KA
Du chschni s-
be äge
zu
be echnen. Das
is
jedoch aus e schiedenen
G ünden
nu
besch änk
e giebig:
1.
Fü
alle
Häu igkei en
un e
10
lohn
sich
eine
Be echnung
on
Du chs,chni ssä zen nich ,
da
solche Du chschni e
zu
unbezeichnend
wä en.
Die
Tabelle
9
b ing
dahe
Du chschni ssä ze
nu
ü
die
33
KA
mi
Häu igkei en
übe
10
im
Ma e ial,
dazu
ü
die
häu igs e
Vie achkombina ion
mi
Häu igkei
4.
Es
is
dabei
zu
beach en,
daß
die
Häu igkei en
hie
nu
on
den
nach
Be ägen
e laß en
Fällen
ge echne
we den
konn en.
2.
Wegen
de
eilweise
en hal enen
Familienzuschläge
is
nich
e -
sich lich,
au
wie iele
Pe sonen
die
e echne en
Be äge
e eil
we den.
3.
Die Du chschni ssä ze
sind
abe
auch
deshalb
unbezeichnend,
weil
eilweise
die
S euung
de
einzelnen
Be äge
inne halb
de
KA
ganz
auße o den lich
hoch is ,
wäh end
sie
in
ande en
Fällen
sich deu lich
um
einen
Mi elwe
häu en
(Tabelle
10).
Es
zeig
sich,
daß
au
diese
A
und
Weise
an
das soziologisch
Wesen liche nich
he anzukommen
is . Solche
Tabellen
mögen
dem
in
de
Gese zesma e ie
bewande en
Fachmann
e was
sagen,
de
die
Kons uk ion
de
einzelnen
Sozialleis ung (An echnung,
Familienzu-
schläge)
genau
kenn ,
dem
sozialpoli isch
in e essie en
Laien
sagen
sie
nich s,
weil
sie
alles Wesen liche
wiede
in
de
Ve wo enhei
de
gese zlichen
Bes immungen
e be gen.
Ein
Gesam bild
läß
sich
nich
gewinnen.
Wi
haben
dahe
e such , das
P oblem
on
eine
ande en
Sei e
he
anzugehen.
Dazu
olgende
Übe legung
zu o :
Es
gib
eine
A
Rang olge
de
Sozialleis ungen,
gewisse maßen
je
nach
de
Un e ände lichkei
des
Ansp uchs
gegenübe
de
besonde en
sozialen
Lage
des
Be ech ig en.
An
e
s e S
ell
e
s ehen
alle die Leis ungen,
die
g undsä zlich
imme
in
olle
Höhe
gezahl
we den,
hie zu
gehö 'en alle
Ve
sie
h e -
un
g
sIe
is
u n
gen,
P e n s
ion
e n , 1 3 1
e B
e z ü
ge
und
on
den
Ve so gungsleis ungen
die
G
un
d
e
n e n
nach
BVG
und
ü
Angehö ige
on
K iegsge angenen
(SL
120
bis 123)
und
die
He
i
m-
k
eh
e -
Alu.
An
z w e i e S
ell
e
angie en:
Aus
g 1
eie
h
s
e n e n nach
BVG
und
ü
Angehö ige
on
K iegsge angenen,
alle U n e
h
al
s -
2 Sie liegen
abe
olls ändig
o
und
können
In e essie en
zugänglich
gemach
we den.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
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n
'0
Q
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Q)
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......
co
<: <
Tabelle
10
Die
S euung
de
Ne o-Be äge
bei
den
34
häu igs en
Kombina ionsa en
1
L d.
'I
N .
KA
o:~
1
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~
15~
I
~n~
F 40 50
60
70!
80
90
100
1125
150
175
200
225
250
275
300 325!
350 375
400
425
450 1
475
500
550 meh
3
031-130
B 80
80
4
030-160
ß
61
2 5 10 8 2
28
4 1 1
1
032-115
B/F
246
231156 15 52
2
030-130
B 132
57
70
4 1 I 1
_5_
042-115
~1-5_5-
4
~~_3
~_2
_____
,_,_
'_'_'_,'_'_'_'_'_'_'_'_'
__
6
041-114
B 48 1 8 2
37
7
030-150
ß
47
1 2
15
28
1
8
114-150
ß 36 1 1 13 5 13 3
9
031-160
B 33 4 9
15
3 2 I I I I
~I
'111-150
B
1_31
__
--
21_~_11~~_5
~I
__
l 1
____
1
__
1
__
1
__
1'
__
1'_
11
030-031
FR
28
13 10 5
12
031-114
B
27
3
24
I I
13
03O---{)60
FR
25
5 2 2 6 4 4 1 1
~
ggg=o~
__
~_~L
______
11
__
4
___
9
_~l
~~~I--1-5-~I-l
_1
_1
_1_
2 1
16
030-112
B
24
1 I 1 4 7 2 4 1 1 1 1 1
17
060-150
B 18 1 2 2 10 3
18
041-130
B
17
17
19
092-115
B!F 17 9 4 2 2
~~
~~~=~~!
-+----*-
---~-1
_1
~1~I-l
,-,-,-,-,-,-,-,-,-,-,-,-,-,-,-,--
22
030-163
B 13 1 1 1 2 1 7
~
m=m
~
~
__
3_1
_1
_1_
5
_11
i
_11~~1_3
___
11_1_1_2
___
211-1
___
1_1_1_:_
1
_
26
092-114
ß 12
110
2 I
27
070-111
F
11
1 1 5 1 3
28
090-111
NA
11
I 1 3 1 1 1 1 I I 1 I 1 2
29
114-130
ß
11
' 1 2
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211-!
-~--1
~
___
1
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11
_1
_,_,_,_,
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,_,_,_
32
000-030
F 10 3
31
2
33
030-031-114
B
11
I 9 2 2
34
030-031-08-114
ß 4 I 1 3
Zusammen:
11l45_L2LJ185
158-'-77154
1221
142
1273
I
82
I
3!J~6l14J
8110
I 2 I 7 I
-9T61
1 1 1 1
21-=T3'T31
3
1
Reihen olge
und
Häu igkei
de
KA
mi
ühe en
Tabellen
nich
e gleichba ,
da
hie
nu
be agsmäßig
e aß e
Fälle.
2
Vgl.
Anm.
zu
Tabelle
9.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
IV.
Höhe
und
S euung
de
Be äge
47
h i I e n
und
E n s c h ä d i
gun
g s
en
e n
aus
d
'e
m
Las
e
n -
aus
g
lei
c h
und
die
Leis ungen
de
Pol
i i s
ehe
n
Wie
de
gu
-
mac
h u n
g.
Bei
diesen
Leis ungen
we den
bes imm e
Einkommens-
ich sä ze
(bei BVG,
Un e hal shil e
ü
Angehö ige
on
K iegsge an-
genen, Las enausgleich)
ode
eine
Beu eilung
de
wi scha lichen
Si ua ion
des
Emp änge s
(Poli ische
Wiede gu machung)
zu
G und-
lage
ü
di,e
Gewäh ung
gemach .
Is
die
wi scha liche
Si ua ion
de
Emp änge
im
Sinne
de
Bes immung
z. B.
du ch
ande e
SL
e s e
Rangs u e
(also
nich
Fü so geleis ungen)
siche ges ell ,
so
we den
die
an
zwei e
S elle
genann en
Leis ungen
gekü z
ode
allen
o .
An
d i e S
ell
e
s ehen
die
Fü
s 0
gel
eis
un
gen
(ö en liche
Fü so ge,
A bei slosen ü so ge).
Sie
we den
gewäh ,
wenn
alle
sons igen
wi scha lichen
Quellen
e schöp
sind
und
nu
bis
zu
Höhe
bes imm e
Rich sä ze,
die
im
allgemeinen
un e
denen
de
zwei en
Rangs u e
liegen.
Die
KA
bilden
nun
je
nach
dem
Zusammen e en
on
SL
aus
den
e schiedenen
Rangs u en
olgende
G uppen:
1.
Be
d ü
i g k e i s -
Kom
bin
a
ion
e n (B-Kombina ionen):
das
sind
solche KA,
bei
denen
mindes ens
eine
de
beiden
kombinie en
SL
de
S u e
(2)
ode
(3)
angehö ,
so
daß
ü
das
Ein e en
des
Leis ungs alles
eine
Ein
kom
m e n s 0 b
e g
en
z e
gese z
is ,
en -
wede
übe haup
ode
in
de
Weise,
daß
die
zwei e
Leis ung
nu
bis
zu
de
gese z en
G enze
au üll ,
die
e s e
Leis ung
also
ganz
ode
eilweise
au
die
zwei e
ange echne
wi d. Welches diese
Einkommens-
obe g enze
is ,
bes imm
sich
aus
den
Sozialgese zen, sie
is
keines alls
übe all
gleich,
im
Gegen eil,
es
gib
g oße
Un e schiede.
Wem
de
Aus-
d uck
"B
e d ü i g k e i s -
Kombina ionen"
aus
diesem
G unde
schlech
gewähl
e schein ,
de
lese
die
Abkü zung
"B-Kombina ionen"
als
"beg enz e
Kombina ionen".
Denn
alle
B-Kombina ionen
haben
eines
gemeinsam:
daß
sie
in
de
Höhe
de
e eichba en
Be äge
gese z-
lich
an
eine
bes imm e
Einkommensobe g enze
gebunden
sind,
die
doch
ein
Maß
de
in
den
Sozialgese zen
ane kann en
Bedü igkei
is ,
obwohl
das
Gese z
on
Bedü igkei
im
eng,e en
Sinne
nu
bei
de
Fü so ge
sp ich . Die
Bildung
des
Beg i es
de
B-Kombina ionen
ha
lediglich
den
Zweck,
eine
Beziehung
he zus ellen
zwischen
den
gese z-
lichen
Bes immungen
und
de
sozialen
Wi klichkei ,
es
is
dami
noch
nich s
gesag
übe
den
Inhal
de
gese zlichen Regelung, also
die
Beziehung
zu
eine
objek i en
Bedü igkei .
2.
Fix
-
Kom
bin
a
ion
e n
(F-Kombina ionen)
sind
im
Gegen-
sa z
zu
den
B-Kombina ionen
solche,
wo
beide
SL
ollkommen
unab-
hängig
oneinande
gezahl
we den
und
eine
An echnung
nich
s a -
inde ,
die
Einzelbe äge
also
in
diesem
Sinne
" ix"
gegeben
sind.
Jedes
Zusammen e en
on
SL
de
Rangs u e
(1)
un e einande
is
g und-
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
48
IV.
Höhe und S euung de Be äge
sä zlich
eine
Fix-Kombina ion,
alle dings
mi
Maßgabe
de
beiden
olgenden
Sonde älle
(3.
und
4.).
Es
wä e
alsch,
da aus
zu
schließen,
daß
alle
Beziehe
on
Fix-Kombina ionen
e wa
nich
bedü ig
wä en.
Nu
nehmen
die Sozialgese ze
au
diese
Ta sache
wei e
keine
Rück..,
sich . Das
und
nich s
ande es
lieg
im
Beg I
de
Fix-Kombina ion
In
de
Mi e
zwischen
B-
und
F-Kombina ionen
liegen
die
beiden
Sonde älle:
3.
NA
-
Kom
bin
a
ion
e n
(Nich -Bedü igkei s-Kombina ionen
mi
An echnung):
eine
SL
de
Rangs u e
(1)
kombinie
mi
einem
an-
de en
Einkommen,
SL,
AE
ode
SE,
wobei
ange echne
wi d.
Wich-
igs e
Fall:
An echnung
on
AE
au
Pensionen
und
131e Bezüge.
Sie
können
gewisse
Un e g enzen
nich
un e sch ei en,
sons
wü de
äuße s en alls
als
wei e e
kombinie e
SL
die
Fü so ge-Un e s ü zung
hinzu e en
-
o ausgese z ,
daß
diese
Lage
de
Dinge
den
Be eilig-
en
einsich ig is .
Abe
die
F-Kombina ionen
haben
keine
gese zlich
es geleg en
Obe g enzen.
Es
is
deu lich,
daß
on
eine
Ve schwen-
dung
ö en liche
Mi el
du ch
SL-Kombina ionen
nu
im
Be eiche
de
F-Kombina ionen
die
Rede
sein
könn e,
daß
abe
du chaus
nich
jede
F-Kombina ion
eine
Ve schwendung
ö en liche
Mi el
bedeu e .
4.
FR-Kombina ionen:
Bei
Zusammen e en
meh e e
Ve -
siche ungs
leis ungen
in
de selben
Pe son
en s ehen
u.
U.
Fix-Kom-
bina ionen
mi
Ruhensbes immungen.
Die
Ansp üche
bleiben
e hal-
en,
eine
de
be1den
Ren en
uh
abe ,
die
Kü zungen
sind
eine
in e ne
Angelegenhei
de
Sozial e siche ung.
G undsä zlich
das gleiche
gil
bei
dem
Zusammen e en
on
meh e en
Ruhegehäl e n
aus
de
Beam en e so gung.
Fü
die
p ak ische
s a is ische
Du cha bei ung
des
Ma e ials
konn-
en
die
eine en
Un e scheidungen
weggelassen
we den.
Es
wu den
zwei
G uppen
gebilde , die
Bedü igkei s-Kombina ionen
im
Sinne
on
(1),
die
üb igen
d ei
wu den
als
Fix-Kombina ionen
im
wei e en
Sinne
zusammenge aß .
Dann
kann
man
eines
mi
Siche hei
sagen,
<!laß
die
B-Kombina ionen
in
den
e eichba en
Be ägen
nich
gewisse
on
den
Sozialgese zen
ane kann e
Einkommensobe g enzen
übe -
sch ei en
können,
daß
sie
auch
als
SL-Kombina ionen
nach
oben
beg enz
sind
du ch
die
An echnungsbes immungen.
Die
KA
können
wi
imme
danach
g uppie en
ohne
Rücksich
da -
au ,
ob
sie
nach
Be ägen
e laß
sind
ode
nich .
In
Tabelle
4 ",md
alle
Felde
on
B-Kombina ionen
g au
eingedunkel ,
wäh end
die
F-Kom-
bina ionen
hell
weiß
geblieben
sind.
Eine
Reihe
on
KA
können
wi
danach
alle dings
nich
eindeu ig
zuo dnen,
nämlich
alle
die KA,
in
denen
Waisen-G und en e
und
G und-
und
Ausgleichs en e
nach
BVG
als
eine
Leis ungsa
zusammen
e aß
sind.
Denn
G und en e
wi d
in
jedem
Falle
gezahl ,
is
also eine
Leis ung
de
e s en
Rangs u e,.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
IV. Höhe und S euung
de
Be äge
49
wäh end
ein
Fall,
in
dem
G und-
plus
Ausgleichs en e
gezahl
wi d,
.
de
zwei en
Rangs u e
zugehö .
Wi
hä en
also
schon
bei
de
E -
hebung
danach
ennen
sollen,
was
abe
nich
geschehen
is .
So
muß en
diese
Fälle
nach äglich
besonde s
ausgezähl
we den,
die
zugehö igen
Felde
de
Tabelle
4
sind
halb
weiß,
halb
g au
gezeichne ,
in
den
ol-
genden
Zusammens eHungen
de
Tabelle
11
sind
die
zugehö igen
KA
besonde s
ausgewiesen
und
je
nach
Vo kommen
den
B-Kombina ionen
ode
den
F-Kombina ionen
ode
auch
beiden
zugezähl . So
komm
es,
daß
sich
die
Zahl
de
KA
in
diese
Tabelle
e höh .
..
Das
E gebnis
is
eindeu ig:
schon
in
den
KA, noch
meh
abe
un e
den
Pe sonen,
übe wiegen
bei
wei em
die
B-Kombina ionen.
Bei
den
Fällen,
die sich
ja
nu
aus
eine
Mul iplika ion
de
Pe sonen
mi
den
Kombina ionss u en
·e echnen
wü den,
e gäbe
sich
de
gleiche
Sa z
wie
bei
den
Pe sonen.
Zwei
D i el
alle
Kombina ions älle
sind
Bedü igkei s älle,
genau
66,3
. H.
all
e
Em
p ä n
ge
on
SL-Kombina ionen
können
auch
in
den
Ne obe ä-
gen
de
k 0
p
bin
i
e
e n
Lei
s
un
ge
n
nu
Sä
z-e
e -
eich'en,
die
du ch
die
gese zlichen
An echnungs-
b
es
im
m u n
gen
na
eh
0
ben
beg
en
z
si
n
d.
Auch
die
hohen
Kombina ionss u en
sind
in
diesem
Sinne
beg enz
und
üh en
ganz
o enba
ge ade
nich
au
seh
hohe
Ne obe äge.
Un e
den
ach
im
Ma e ial
o kommenden
Vie ach-Kombina ionen
is
nu
eine
Fix-
Kombina ion,
un e
den
13
Pe sonen
eben alls
nu
eine
ix-kombinie-
ende.
Den
Finanzminis e n
können
wi
danach
keine
übe mäßigen
Ho nungen
machen,
daß
sie
du ch
eine
Du chleuch ung
de
Meh -
ach en en
besonde en
Schlichen
au
die
Spu
kommen
we den,
die es
ihnen
e möglichen,
g oße
Be äge
an
SL
zu
spa en.
Wenn
sie
schon
nach
besonde s
hohen
kombinie en
Ne obe ägen
suchen
wollen,
so
bleib
da ü
j.a
nu
de
Be eich
de
Fix-Kombina ionen,
de
nu
ein
D i el
de
Fälle
und
Pe sonen
um aß
-
womi
abe
bei
wei em
noch
nich
gesag
is ,
daß
die
Suche
nach
sozial
unge ech e ig
hohen
kombinie en
L'eis ungen
hie
E olg
ha ,
noch
wenige ,
daß
alle
Fix-
Fälle
solche
ohne
das
Me kmal
de
sozialen
Bedü igkei
wä en,
ode
daß
die
Fälle,
in
denen
Bedü igkei sg enzen
übe sch i en
we den,
nich
aus
ande en
G ünden
zu
ech e igen
wä en.
Wi
können
je z
dazu
übe: ;gehen,
die
T.abellen 9
und
10,
mi
denen
so
wenig
anzu angen
wa ,
neu
zu
in e p e ie en
und
in
die
sozi010gisch
zusammengehö igen
G uppen
au zulösen.
Zunächs
e gib
sich
aus
bei-
den
Tabellen
je z
eindeu ig,
daß
alle
die
mi
den
Be ägen
wei
nach
oben
he aus allenden
Fälle
im
Be eiche
de
Fix-Kombina ionen
liegen.
Es
e bleib
auch
dann
noch
eine
nich
unbe äch liche
S euung
im
Be eich
de
B-Kombina ionen,
die
sich
abe
z. T.
da aus
e klä ,
daß
Familienzuschläge
·en hal en
sind.
Wi
müssen
also,
um
nu
Iden-
4
Macken o h,
Ve lech ung
de
Sozialleis ungen
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
50
IV.
Höhe
und
S euung
de
Be äge
Tabelle
11
Bedü igkei s-Kombina ionen
und
Fix-Kombina ionen
I
I
a)
Zwei ach-Kombina ionen
eine
B-Kombina ionen
..........
B/F-Komb.
als
B-Komb~
o -
kommend
.....................
eine
F-Kombina ionen
..........
B/F-Komb.
als
F-Komb.
o -
kommend
....................
.
b)
D ei ach-Kombina ionen
eine
B-Kombina ionen
.........
:
B/F-Komb.
als
B-Komb.
o -
kommend
....................
.
eine
F-Kombina ionen
.........
.
B/F-Komb.
als
F-Komb.
o -
I
kommend
....................
.
c)
Vie ach-Kombina ionen
eine
B-Kombina ionen
.........
.
B/F-Komb.
als
B-Komb.
o -
kommend
....................
.
eine
F-Kombina ionen
.........
.
a)-c)
Summe
eine
B-Kombina ionen
.........
.
B/F-Komb.
als
B-Komb.
o -
kommend
....................
.
eine
F-Kombina ionen
.........
.
B/F-Komb.
als
F-Komb.
o -
kommend
...................
:.
Zahl
de
KA
93
6
72
6
177
48
1
31
4
84
6
1
1
8
150
8
104
10
272
Zahl
in
.
H. de in
.
H.
Pe -
sonen
I)
)
55,9 922 66,3
223
469
44,1 33,7
}
111
100,0
1725
100,0
8
5 ,3 63,
1
} 45 }
41,7 I 36,9
7
I 100,0 I
141
I 100,0
11
1
1
13
I)
~.I
1021
I)
225
66,3
i}
41,9 118 }
515
33,7
I 100,0 1879 100,0
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IV.
Höhe
und
S euung
de
Be äge
51
isclJ.es
zusammenzu assen,
auch
noch
nach
Familiens and
gliede n
und
un
das
in
den
olgenden
Tabellen
12-17,
alle dings
nu
ü
die
ü
das
P oblem
so
bedeu ende
G uppe
de
Wi wen.
Bei
allen
B-Kombina ionen
lassen
sich
Be
d ü i g k e i s -
in
e
a
11
e
angeben.
Die
un e e
G enze
lieg
bei
dem
Sa z,
de
mindes ens
e eich
we den
muß,
die
obe e
G enze
bei
dem
Sa z,
de
nich
übe sch i en
we den
kann,
ohne.
daß
Kü zungen
ein e en.
Gelegen lich
allen
die
Obe -
und
Un e g enzen
zusammen,
so
e wa
bei
allen
KA
mi
So o hil e
(SL 130).
De
Sa z
is
DM
85,-,
alle
an-
de en
SL
we den
oll
ange echne .
Die
Bedü igkei sin e alle
sind
bei
allen
olgenden
Tabellen,
die
B-Kombina ionen
en hal en,
du ch
g aue
Tönung
gekennzeichne .
Bei
KA
mi
Fü so ge
gib
es solche
s engen
G enzen
nich ,
da
abe
jede
Fall
indi iduell
gep ü
wi d,
is
e
als
objek i e
Bedü igkei s all
anzusp echen,
alle
Felde
sind
en sp echend
gekennzeichne .
Wenn
nun
alles
mi
ech en
Dingen
zuginge,
d.
h. nach
den
gese z-
lichen
Bes immungen,
müß en
alle
B-Kombina ionen
inne halb
de
B-In e alle
liegen.
Das
wi d
niclJ.
ganz
deu lich
wegen
de
Wahl
de
G uppenin e alle
ü
die
Be äge,
die
na ü lich
nach
dem
Dezimal-
sys em
gewähl
und
dahe
dem
Ma e ial
gegenübe
willkü liclJ.
sind
(60 -
un e
70;
70
-
un e
80 usw.).
Nun
lieg
gelegen lich
eine
G enze
des
B-In e alls
knapp
obe halb
de
G uppeng enze,
z.
B.
bei
de
KA
031-118
in
Tabelle
12
bei
70,-
DM.
Von
de
G uppenhäu igkei
4
liegen
3
Fälle
mi
70,-
DM
genau
an
de
un e en
G uppeng enze,
sie
sind
abe
in
das
Feld
gesch ieben
wo den,
in
das
sie
nach
dem
Dezimal-
sys em
ein allen.
In
diesem
Fall
is
de
We
3
mi
einem
P eil
e -
sehen,
d. h.
die
3
Fälle
liegen
noch
inne halb
des
B-In e alls.
Nu
de
eine
üb ige
in
die
G uppe
ein allende
We
lieg
obe halb
de
B-G enze.
Alle
üb igen
Abweichungen
on
den
B-In e allen
müssen
i gend-
wie
ehle ha
sein,
und
zwa
allen
sie
eilweise
naclJ.
un en
und
eil-
weise
naclJ.
oben
he aus.
Wo an
kann
das
liegen?
Folgende
Deu ungen
si~d
möglich:
1.
Sie
allen
doch
in
die
G enzen,
die
Ak en
weisen
das
auch
ich ig
aus,
abe
sie
sind
on
unse en
Mi a bei e n
alsch
ausgewe e
wo den.
Diese
Möglichkei en
sind
du ch
so g äl ige
NaclJ.p ü ung
ge ade
de
k i isclJ.en
Fälle
au
ein
Mindes maß
eduzie .
2.
Sie
allen
doch
in
die
G enzen,
die
Ak en
weisen
es
abe
nich
aus,
weil
sie
schlech
ge üh
ode
in
ih en
Angaben
und
Ein agungen
e -
al e
sind.
Mi
diese
Möglichkei
muß
ge echne
we den,
hie
zeigen
siclJ.
die
G enzen
de
Me hode
de
Ak enbea bei ung.
Wi
könn en
nun
eindeu ig
alle
he aus allenden
Fälle
als
Ak en ehle
kennzeichnen,
wenn
es
nich
noch
eine
d i e
Möglichkei gäbe, nämliclJ.:
4·
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58 IV. Höhe und S euung de Be äge
3.
Sie
allen
nich
in
die
G enzen,.
weil
die
Emp änge
ih e
Chancen
nich
kennen,
es
un e lassen
haben,
An äge
zu
s ellen
au
das,
was
ihnen
zus eh
usw.
ode
weil
die
An äge
on
den
Äm e n
alsch
bea bei e
sind
und
Be äge
e echne
sind
und
auch
gezahl
we den,
die
mi
den
gese zlichen
Bes immungen
nich
e einba
sind.
Auch
dami
muß
ge echne
we den,
wie
schon
gezeig
wu de.
Wie
si,ch
die
Abweichungen
au
Punk
2
und
3
au eilen,
läß
sich
nich
angeben.
Es
is
zu
e mu en,
daß
die
Abweichungen
nach
un en
o wiegend
Un e lassungssünden
de
Be ech ig en
sind,
die
Abwei-
chungen
nach
oben
abe
meh
Ak en ehle ,
e w,a
on
de
A :
eine
e höh e
ande e
SL
ode
ein
AE
sind
zwa
ange echne
wo den,
eine
Ein agung
in
die
Ak e
is
abe
bei
de
Ände ung
un e blieben.
Ode
z.
B.
B-Kombina ionen
092-114
(Tabelle 14)
allen
aus
dem
Bedü ig-
kei sin e all
he aus,
weil
u sp ünglich
114
in
olle
Höhe
gezahl
wu de,
dann
abe
092
e höh
und
au
die
AusgleiciJ.s en e
nu
zum
Teil
ange echne ,
die
Ren e
abe
nach
wie
o
als
eine
G und-
und
Ausgleichs en e
ausgewiesen
wu de.
Ode
es
wi d
auch
o z
E höhung
die
Ausgleichs en e
wei e
gezahl ,
was
dann
gegen
die
gese zlichen
Bes immungen
wä e
(s.
KA
061-113
in
Tabelle
26).
Die
Tabelle
18
b ing
die
Waisenkombina ionen.
Hie
haben
wi
wiede
die
B/F-Kombina ionen,
die
sowohl
als
B-Kombina ionen
wie
auch
als
F-Kombina ionen
o kommen.
Die
Summenspal en
sind
en -
sp echend
du ch
diagonale
Halbsch a u
gekennzeichne
wie
in
Ta-
belle
4.
Aus
de
S euung
de
Be äge
kann
man
die
Häu igkei en
au -
eilen
in
B-Kombina ionen
und
F-Kombina ionen.
So
is
z.
B.
bei
den
246
Halbwaisen
in
Tabelle
18,
KA
032-115,
dami
zu
echnen,
daß
die
179 (156 + 23)
inne halb
des
B-In e alls
liegenden
G und-
+
Aus-
gleichs en e
beziehen,
wäh end
die
nach
oben
he aus allenden
nu
G und en e
beziehen,
denn
sie
übe sch ei en
ja
mi
ih en
Ne obezügen
den
Be ag,
bis
zu
dem
Ausgleichs en e
gezahl
wi d.
Also
komm
in
diesen
Fällen
de
höhe e
E gänzungsbe ag
aus
de
In aliden-Waisen-
Ren e
und
'es
handel
sich
um
F-Kombina ionen.
Eindeu ige
E gebnisse
lassen
sich
aus
den
Tabellen
12
und
18
ab-
lesen,
bei
denen
keine
Familienzuschläge
das
Bild
e schleie n. Es
e gib
sich:
bei
den
B-Kombina ionen
wi d
die
g
oß
e
Vi
e 1 z a h 1
de
KA
au
dem
Umweg
übe
die
An echnungs-
bes immungen
be agsmäßig
unge äh
wiede
au
den
seI
ben
Ne
n n
e g
e b
a
c h . Es
komm
bei
den
e schiedenen
KA
in
den
Ne obe ägen,
die
schließlich
ausgezahl
we den,
übe all
unge äh
dasselbe
he aus,
die
kleinen
Abweichungen
sind
öllig
un-
bezeichnend
und
allen
schließlich
ga
nich
ins,
Gewich .
Die
ses
an
sich
ga
nich
un e nün ige
E gebnis
wi d
abe
nich
au
di ek em
Wege
e eich ,
indem
man
sozio-
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
IV. Höhe
und
S euung
de Be äge 59
logisch
gleich
gelage e
Fälle
auch
gleich
behan-
del ,
sonde n
gewisse maßen
hin enhe um,
indem
man
sie
zunächs
e s
einmal
au spal e
in
eine
g oße
Zahl
on
KA
und
diese
nachhe
übe
die
An-
echnungsbes immungen
doch
wiede
übe
einen
Kam
m
sc
he
.
Da
kann
man
nu
agen:
wozu
de
Umweg,
de
die
Dinge
ü
die
Emp änge
komplizie
und
e dunkel
und
eine
g oße
Zahl
on
Am ss ellen
in
Bewegung
se z ,
um
ein
E gebnis
au
Umwegen
zu
e eichen,
das
sich
au
ge adem
Wege
ebenso
e eichen
ließe.
Bei
den
Wi wen
mi
Kinde n
sind
in
den
ausgewiesenen
Wi wen-
Kombina ionen
eilweise
Familienzuschläge
en hal en,
in
den
ande en
Fällen
s ehen
den
Waisen
Ren en
zu
eigenem
Rech
zu.
Die
Einzel-
hei en
können
de
Tabelle
3
en nommen
we den.
Es
lieg
nun
nahe,
in
den
Fällen
de
Halbwaisen en en
zu
eigenem
Rech
die
en sp echen-
den
Be äge
aus
de
Tabelle
18
de
Halbwaisen-Kombina ionen
zu
den
Wi wen-Kombina ionen
hinzuzuse zen
und
diese
dami
zu
Halb-
amilien-Haushal skombina ionen
zu
e gänzen.
Es
könn en
ü
jede
Wi wen-Kombina ion,
wenn
diese
Wi we
Kinde
ha ,
die
"zugehö igen"
Halbwaisen en en
angegeben
we den.
Eine
Wi we
mi
zwei
Kinde n,
die
selbs
die
KA
031-114
bezieh ,
müß e
ü
ih e
Kinde
je
eine
zugehö ige
KA
032-115
e hal en.
In
de
KA
070-114
dagegen
is
be ei s
( ü
070)
ein
Familienzuschlag
en hal en,
und
es
wü den
de
Halb amilie
nu
zwei
wei e e
Halbwaisen en en
115
zus ehen.
Man
könn e
so
zu
den
Wi wen-B-Kombina ionen
die
zugehö igen
Halb-
waisen-B-Kombina ionen
bzw.
selbs ändigen
Einzel en en
hinzuse zen
und
so
auch
ü
die
Halb amilien-Haushal e
B-G enzen
angeben.
Das
ließe
sich
auch
g aphisch
e anschaulichen,
und
es
wü de
sich
auch
dann
wiede
eine
g öße e
Ni ellie ung
de
den
Halb amilien-B-Kombi-
na ionen
zus ehenden
Höchs be äge
e geben.
Inso e n
wü de
das
E -
gebnis
wiede
mi
dem
o he gehenden
ü
die
Alleins ehenden
und
ü
die
Waisen
übe eins immen.
Eine
Übe p ü ung
des
Ma e ials
e gib
jedoch,
daß
dieses
Bild
nich
meh
mi
de
sozialen
Wi klichkei
übe eins imm .
Bei
den
Halb-
amilien
lösen
sich
die
Bedü igkei sin e alle
as
egelmäßig
au .
Eine
Wi we
mi
eine
B-Kombina ion
e häl
ü
ih e
Waisen
in
eine
g oßen
Zahl
de
Fälle
höhe e
Bezüge
als
sich
aus
de
Addi ion
de
"zugehö igen"
Waisen-B-Kombina ionen
e geben
wü de,
es
e en
dann
noch
Ausbildungsbeihil en,
Leh lings e gü ungen
u. ä.
nich
an-
echenba e
SL
und
SE
hinzu,
und
de
Rahmen
eine
B-Kombina ion
wi d
im
Haushal
o
genug
gesp eng .
Au
eine
be agsmäßig
e was
höhe en
Ebene
e gib
sich
abe
doch
wiede
unge äh
das
gleiche:
auch
die
Ne obe äge
de
Haushal skombina ionen
ni ellie en
sich,
nu
au
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60
IV. Höhe und S euung de Be äge
einem
Ni eau,
das
übe
den
addie en
B-In 'e allen
de
Haushal s-
mi gliede
lieg .
Das
wi d
bei
de
Behandlung
de
Haushal s-Kombi-
na ionen
ausge üh
we den.
Bei
den
Wi wen-Fix-Kombina ionen
(Tabelle
16
und
17)
sind
die
S euungen
auch
nach
de
Au gliede ung
nach
Familiens and
seh
iel
g öße .
Nun
sind
S euungen
nich
an
und
ü
sich
om
Übel,
sonde n
nu
wenn
sie
soziologisch
willkü lich
und
zu ällig
sind.
Wenn
sie
abe
den
soziologisch
wi klich
wesen lichen
Besonde hei en
des
Einzel alles
Rechnung
agen,
so
sind
sie
nich
nu
akzep abel,
sonde n
soga
e -
wünsch . Die
ideale
Sozialpoli ik
is
imme
die,
die
e s
einmal
das
Elend
besei ig
ode
besse
noch
e hinde ,
da übe
hinaus
abe
jeden
Fall
so
pe sönlich
wie
möglich
behandel .
Woll e
man
agen,
ob
das
hie
de
Fall
is ,
so
müß e
man
dem
einzelnen
Fall
seh
iel
g ünd-
liche
nachgehen
als
das
in
diese
S. udie möglich is .
Auch
wü de
es
auße halb
des
Themas
allen,
au
das
wi
uns
in
diese
A bei
ganz
s eng
besch änken
wollen.
Wie
dieses
E gebnis
im
o liegenden
Falle
objek i
zu
bewe en
is ,
ob
also
ein
objek i e
Bedü igkei ss anda d
e eich
wi d,
de
akzep-
abel
is ,
s eh
in
diese
A bei
nich
zu
E ö e ung.
Es
is
abe
da au
au me ksam
zu
machen,
daß
die
KA
mi
Fü so ge
auch nach
de
Au -
gliede ung
nach
Familiens and
in
de
Regel
be agsmäßig
noch
nach
oben
he aus allen.
Diese
Kombina ionen
sind
alle
on
den
Fü so ge-
behö den
einzeln
gep ü
und
als
objek i e
Bedü igkei s älle
e -
mi el
wo den.
Man
kann
also schließen,
daß
de
in,
den
ande en
KA
e eich e
Einkommenss anda d
siche
nich
übe
einem
möglichen
und
sozial
ge ech e ig en
objek i en
Bedü igkei ss anda d
lieg .
Wenn
also
hie
ö en liche
Gelde
e schwende
we den,
so
siche
nich
des-
halb,
weil
zu iel
an
die
Emp änge
gezahl
wi d,
sonde n
höchs ens.
weil
das
ganze
Sys em
so
komplizie
au gebau
und
e wal e
is .
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V.
Die
Haushal s-Kombina ionen
Mi
den
le z en
Übe legungen
haben
wi
schün
übe gelei e
zu
de
F age
de
Ren enkumula iünen
nach
Haushal en.
Das
U sp ungs-
ma e ial
wu de
nich
nu
nach
Pe sünen,
sünde n
auch
nach
Haus-
hal en
zusammengeleg ,
d.
h. es
wu den
auße
den
ak enmäßig
e kenn-
ba en
Indi idual-Kümbina iünen
auch
die
ak enmäßig
e kenn-
ba en
Haushal s-Kümbina iünen
ka ie .
In
de
Anweisung
an
die
Bea bei e
wu de
au gegeben,
alle
e kennba
in
den
Haushal
allen-
den
SL
gleich alls
ins
Zählbla
einzu agen
mi
en sp echenden
Zu-
sä zen:
z.
B.:
Alu
des
S ie a e s
usw.
Es
wu den
ü
jeden
sü
gebilde en
Haushal
die
SL
gezähl ,
die
in
den
Haushal
gehen,
zunächs
.ohne Rücksich
au
die
Zahl
de
Pe -
sünen,
die
sie
beziehen.
Haushal e,
in
denen
Haushal ungs ü s and
und
Kinde
je
Ren en
zu
eigenem
Rech
e hal en,
we den
danach
als
Haus-
hal s-Kümbina iünen
e aß ,
solche
Haushal e,
in
denen
Familien-
zuschläge
zu
eine
Haup en e
gewäh
we den,
dagegen
nich .
Da
wi
auße dem
nich
ün
eine
Zu allsauswahl
ün
Haushal en
ausgehen,
sünde n
ün
den
SL-Emp änge n
he
die
Haushal e
auswählen,
haben
Haushal e,
in
denen
meh e e
Ren en
zu
eigenem
Rech
bezügen
we den,
eine
höhe e
Chance,
in
die
Auswahl
zu
kümmen,
und
die
Rep äsen a i-
i ä
de
Auswahl
en äll
dami .
Die
aus
dem
ü liegenden
Ma e ial
sich
e gebende
Auswahl
ün
Haushal en
en häl
alsü
eine
auch
ü
Ren enhaushal e
nich
ep äsen a i e,
weil
zu
hühe
Zahl
ün
Meh -
pe sünen-Haushal en,
in
denen
meh e e
Ren en
zu
eigenem
Rech
bezogen
we den.
Das
hä e
sich
nu
ausschließen
lassen,
wenn
all
e
SL-Emp änge ,
alsü
auch
die
NK-Fälle,
ka ie
und
nach
Haushal en
zusammengeleg
wü den
wä en.
Dazu
ehl en,
wie
schün
meh ach
e wähn ,
die Mi el.
Wegen
dieses
Ma e ialmangels
lühn
es sich nich ,
iel
Geld
und
A bei
in
die
Auswe ung
diese
nich
ep äsen a i en
Auswahl
hinein-
zus ecken.
Wi
haben
uns
dahe
bei
den
Haushal s-Kümbina iünen
mi
den
alle ohes en
Auswe ungen
begnüg ,
die
nu
einige
ganz
wenige
gesiche e
sachliche
E gebnisse
b ingen.
Im
üb igen
liegen
hie
die
E gebnisse
im
Me hüdischen, d. h.
wi
können
je z
sagen,
wie
man
eine
gu e
und
auch
zahlenmäßig
b auchba e
Un e suchung
de
Haus-
hal s-Kümbina iünen
anse zen
Süll
und
e weisen
da ü
au
den
ülgenden
Abschni
VI.
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62
. Die Haushal s-Kombina ionen
Wenn
man
sich
das
gegenwä ig
häl ,
is
die
Tabelle
19
nich
iel
meh
als
ein
Übe blick
übe
das
Ma e ial
und
dien
de
Kla s ellung
de
möglichen
Zusammenhänge.
Die
7980
bea bei e en
Ak en älle
e geben
2427
Haushal e,
in
denen
SL
kombinie
we den.
An
Pe sonen
sind
da in
en hal en:
1.
ein
g oße Teilde
indi iduell
kombinie enden
Pe sonen,
die
abe
selbs
wiede
eine
kleine e
Zahl
on
Haushal en
bilden,
weil
ja
meh e e
on
ihnen
demselben
Haushal
angehö en
können,
2.
eine
Reihe
on
Pe sonen,
die
SL
beziehen,
abe
indi iduell
nich
kombinie en,
sonde n
nu
im
Haushal ,
3.
wei e e
Haushal s-
zugehö ige
diese
so
ausgewähl en
Haushal e,
die
keine
SL
beziehen.
Tabelle
19
Kom
bin
a
ion
e n n
ach
Hau
s
haI
s
a
e n
(S
L + A
E)
Haushal e
Einzelhaushal e
..................................................
648
Nich e sich lich
..................................................
314
Familienhaushal e
...............................................
1
465
da on
a)
mi einen Indi idualkombina ionen
..........
576
b)
mi Indi idual- und Familienkombina ionen
..
606
c)
mi einen Familienkombina ionen
............
283
Kombina ionshaushal e
..........................................
2
427
Bea bei e e Leis ungs älle (Ak en)
................................
7980
Die 2427
Haushal e
bes ehen
nach
Tabelle
19
aus
648
Einzelhaus-
hal en,
die
also
in
jedem
Falle
eine
indi iduell
kombinie ende
Pe son
um assen,
und
1465
Familienhaushal en,
on
denen
wiede
576
nu
deshalb
Kombina ions-Haushal e
sind,
weil
sie
jeweils
eine
indi iduell
kombinie ende
haushal szugehö ige
Pe son
haben.
Denn
jede
Indi i-
dual-Kombina ion,
die
an
eine
einem
Familienhaushal
zugehö ige
Pe son
geh ,
is
imme
zugleich
eine
Haushal s-Kombina ion.
Die
es -
lichen 889
Haushal e
sind
solche
mi
Haushal s-Kombina ionen
im
eigen lichen
Sinne,
die
das
neue
Momen
he einb ingen:
in
denselben
Haushal
gehen
meh e e
Ren en,
die,
wie
sich zeig ,
zum
übe wiegen-
den
Teile
selbs
wiede
Indi idual-Kombina ionen
sind.
Diese 889
eigen lichen
Haushal s-Kombina ionen
sind
in
Tabelle
20
nach
Kombina ionss u en
gegliede
und
bei
jede
de selben
is
die
Zahl
de
im
Ma e ial
o kommenden
KA
angegeben.
Danach
gehen
2816
SL-Leis ungs älle
in
889
Haushal e
mi
2858
Pe sonen
und
bilden
dabei
333
Haushal s-KA.
Es
e gib
sich,
daß
die
Zahl
de
KS
on
4
bei
den
Indi idual-Kombina ionen
au
12
wächs . Diese
Tabelle
sag
jedoch
nich s
da übe ,
wie iel
Pe sonen
denn
die
12
SL
beziehen,
die
in
den
Haushal
gehen.
Tabelle
21
gilb
da übe
Auskun ,
wie iele
Pe sonen
in
einem
Haushal
SL
emp angen.
Es
zeig
sich,
daß
die
Höchs zahl
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V.
Die
Haushal s-Kombina ionen
63
Tabelle
20
Fa
mi
1 i
en
-
Hau
s h
al
s
k
om
bin
a
ionen
nach
Kombina ionss u en
(KS),
-a en-
(KA)
und
-häu igkei en
Zahl Leis ungs- Haushal s·
KS
de Haushal e älle zugehö ige
KA
Pe sonen
Zwei ach-Kombina ionen
...........
64 357 714
D ei ach-Kombina ionen
•••••
0
•••••
107
242 726
Vie ach-Kombina ionen
...........
81
165 660
Fün ach-Kombina ionen
0
••••••
•••
•
50
79 395
Sechs ach
-
Kombina
ionen
..........
13
24 144
Sieben
ach-Kombina ionen
.........
10
13
91
Ach ach-Kombina ionen
•••••
0
••••
3 3 24
Neun ach
-
Kombina
ionen
..........
1 2 18
Zehn ach
-
Kombina
ionen
.......... 1 1 10
El ach-Kombina ionen
...........
. 2 2 22
Zwöl ach-Kombina ionen
..........
1 1 12
Insgesam :
1333
1 889 1
2816 2858
Tabelle
21
Haushal e
nach
Pe sonenzahl
und
Einkommens-
be
z i
ehe
n1
Zum
Haus· Haushal e Einkommensbeziehe 1 in
hal ge- Klein amilie
1
IG;oIß:li~el
511
I
Halb amilie
hö ende in
Pe sonen Zahl
.
H. 1 I
213
141 5 2 I 3
14 15
1
(1
648 26,7) ----------- - -- -
2 659 27,2 333 94 - - - -----
18
214 ---
3 429 17,7 105 113
17
- - 9 32
10
--5 14
124
- -
4
211
8,7 56
61
19
5 -2 6 8 3 -4 6 3 38 -
5 95 3,9 27 18
11
6 4 3 2 5 -2 1 -1 2
13
6 29 1,2 2
11
4 1 - - - - 1 1 1 --1 -
7 29 1,2 8 7 4 4 -1 1 -2 - - -1 1 -
8
11
0,4 1 3 3 2 1 -- - 1 - - --- -
9 1 (0,04) -1 --- - - - - - - --- -
11
1 (0,04) ----- - - 1 -- - ----
6
-
-
-
-
-
7
-
-
-
-
nich
e s.,
1
Fälle.
.
..
314 12,9
1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-
Insgesam
124271100,0
1
Beziehe
on
SL,
AE
ode
/
und
SE
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64
V.
Die Haushal s-Kombina ionen
de
Pe sonen,
die
in
einem
Haushal
SL
beziehen,
6 is .
Die
Abweichung
de
SL
beziehenden
haushal szugehö igen
Pe sonen
on
de
Kombi-
na ionss u e
des
Haushal s
e klä
sich
wiede
du ch
die
Indi idual-
Kombina ionen,
die
sich
im
Haushal
na ü lich
wiede
kumulie en
können.
In
Tabelle
21
bedeu e :
Klein amilie eine Familie, die
nu
aus einem
El e npaa
und
dessen
Kinde n
bes eh .
G oß amilie eine Familie, die
auße
El e n
und
Kinde n noch
en e n e e
Ve wand e um aß .
Halb amilie eine Familie
mi
einem El e n eil
und
Kinde n.
Die Un e scheidung in G oß amilie
und
Klein amilie
ha
also nich s
mi
de
Zahl
de
Familienangehö igen zu un. Es
kann
Klein amilien
mi
sechs
Pe sonen
und
G oß amilien
mi
ie
Pe sonen geben. Die Un e scheidung
wa
u sp ünglich gemach wo den,
um
es zus ellen, ob Ren enkumula ionen
dadu ch zus ande kommen, daß
en e n e e
Ve wand e
in
den Ve band
de
Klein amilie au genommen we den. Die Un e scheidung
ha
sich
spä e
als une giebig e wiesen
und
wu de
wiede allen gelassen. Sie inde sich
nU noch in diese Tabelle
21.
Die Ve wand scha
übe
den Rahmen de
Klein amilie hinaus schein danach keine g oße Bedeu ung in den
Ren en-
haushal en
zu haben, obwohl wegen
de
me hodischen Mängel ein
exak e
Ve gleich
mi
dem Du chschni
alle
Haushal ungen nich möglich is . Die
He aussonde ung de Halb amilien
ha
sich hingegen du chweg als e giebig
und uch ba e weisen. Tabelle
21
zeig , daß in den Halb amilien die Zahl
de
Einkommensbeziehe as imme gleich
de de
haushal szugehö igen
Pe sonen is .
Die
S euung
de
KA
is
bei
den
Haushal s-Kombina ionen
noch
iel
g öße
als
bei
den
Indi idual-Kombina ionen.
Im
Du chschni
komm
jede
KA
nich
ganz
d eimal
o ,
die
g öß e
übe haup
o kommende
Häu igkei
is
73.
In
TabeUe
22
sind
die
häu igs en
Haushal s-KA
noch
einmal
zusammenges ell .
Es
s ehen
obenan
die
Kombina ionen
mi
AE
(170)
und
Alu
(070)
ode
Al u
(150).
Bei
den
einen
SL-Kombi-
na ionen
allen
die
Häu igkei en
gleich
ganz
s a k
ab.
I gendein
Sys em
is
in
die
Haushal s-Kombina ionen
on
den
KA
aus
nich
meh
zu
b ingen,
das
äche
in
eine
as
unendliche
Vielzahl
on
Kombina ions-
möglichkei en
aus,
on
denen
die
im
Ma e ial
e e enen
nu
als
eine
meh
ode
wenige
zu ällige
Aus.wahl
anzusehen
sind
mi
genau
so
wenig
O dnung
und
Sys em
wie
in
den
Möglichkei en
selbs .
Die
da übe
o liegenden
Tabellen
zu
b ingen,
ha
keinen
Sinn
meh .
Hie
kann
man
ga
nich
sinn oll
nach
Kombina ionss u en
und
Kombi-
na ionsa en
gliede n,
wie
es
bei
den
Indi idual-Kombina ionen
e -
giebig
und
sinn oll
is ,
sonde n
hie
soll e
man
on
ga
n z
b·e
-
s imm en
Haushal s ypen
ausgehen
und
sehen,
welche
SL
und
mi
welche
Häu igkei
sie
he ein-
all
e n.
Die
Typisie ung
de
Haushal e,
die
uns
sinn oll
e schein ,
b ingen
wi
im
nächs en
Abschni
VI.
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.
Die
Haushal s-Kombina ionen
65
Tabelle
22
Die
häu igs en
Haushal s.!.Kombina ionen
L d. Kombina ionsa Anzahl
de
N . Familien·Haushal e
1 150 + 170 73
2 070 + 170 70
3 032 + 114 + 115 33
4
041
+ 042
~
114 + 115 29
5 150 +
171
24
6 030 + 150 22
7
131
+ 170
21
8 032
(2x)
+ 114 + 115
(2X)
16
9 032 + 114 + 115 + 170
11
10 070 + 170
(2X)
11
11
150 + 170
(2X)
11
12 160 +
171
11
13
041
+ 042
(2X)
+ 114 + 115
(2X)
10
14 114 + 115 + 150 10
15
041
+ 042 9
16
150
(2X)
9
Aus
dem
Ma e ial,
so
wie
es
o lieg ,
ließ
sich
abe
eine
ü
das
P oblem
besonde s
wich ige
Haushal sg uppe
he aussonde n
und
be-
a bei en,
nämlich
die
de
Halb amilien-Haushal s-Kombina ionen
mi
Wi wen
als
Haushal s o s änden.
Es
wu den
zu
den
SL
de
indi iduell
kombinie enden
Wi wen
mi
Kinde n
aus
den
Tabellen
13, 14,
15
und
17
die
haushal szugehö igen
Waisenkinde
he ausgesuch
und
ih e
SL
zu
denen
de
Wi we
hinzugese z .
Es
konn en
so
ü
140
Halb-
amilien-Haushal e
die
mona lichen
Ne obezüge
e mi el
we den
(Tabelle
23
bis
26).
Da
die
A bei seinkommen
in
diesen
Fällen
meis
aus
Leh lings -e gü ungen
u. ä.
bes ehen,
konn en
sie
as
es los
e -
mi el
we den.
Die
E gebnisse
sind
die
olgenden:
1.
In
allen
Fällen,
in
denen
die
Wi we
kombinie ,
kombinie en
in
de
Regel
auch
die
haushal szugehö igen
Waisenkinde .
2.
Die
Haushal s-Kombina ion
lieg
in
eine
g oßen
Zahl
de
Fälle
übe
de
Kombina ionss u e,
die
sich
nach
den
Tabellen
13,
14,
15
und
17
" heo e isch"
e geben
wü de,
es
kommen
meis
noch
ande e
SL
ode
AE
im
Haushal
hinzu,
die
aus
de
Wi wen-Kombina ion
nich
als
"zugehö ig"
e schlossen
we den
können.
3.
Die
mona lichen
Ne obezüge
de
Haushal e
liegen
meis ens
höhe
als
sie
sich
nach
Tabelle
13,
14,
15
und
17
e echnen
wü den.
5
Macken o h,
Ve lech ung
de
Sozialleis ungen
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
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031-160
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160
Tabelle
23.
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b
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1 i e n -
Hau
s
haI
s -
Kom
bin
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i
0 n e n
Mona liche
Ne ' obezüge
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OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
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OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
74
VI.
Zu Me hode eine Meh ach en ens a is ik
noch
dadu ch
e schwe
wi d,
daß
ein
g oße
Teil
de
Kombina ions-
älle
nu
ein
mal
bel
e g
sein
wi d
(im
Kiele
Ma e ial
1/
4
alle
Fälle, gl.
Sei e
22).
Selbs
wenn
man
die
Zahl
solche
Fälle
bei
Ka -
ie ung
auch
de
Nich -Kombina ions älle
he ab
d ücken
kann,
ganz
ausschließen
kann
man
sie nich .
In
diesen
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muß
die
Kombi-
na ion
na'ch
Bes ehen
und
Be ag
aus
dem
einen
Zählbla
e schlossen
we den,
was
imme
so g äl ige
U eile
übe
Zu e lässigkei
de
Anga-
ben
e o de .
Ein
bau
on
K 0 n
oll
e
nun
d
die
M ö g -
lichkei
de
Rück age
und
Übe p ü ung
is
d in-
gen
d gebo en,
um
die
da aus
olgenden
Ve ze ungen
nich
zu
g oß
we den
zu
lassen. J e k 1
ein
e d
e
Um
an
g
de
E
heb
u n g
is
und
je
meh
sie
an
einzelnen
O en
konzen-
ie
wi d,
um
so
besse
können
die
Bea bei e
geschul
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au
einhei liche
Me hoden
es geleg
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übe p ü
we den.
c)
Fü
Haushal s-Kombina ionen
e b ing
die
Ak enbea bei ung
keine
zu e lässigen
E gebnisse, weil
dazu
die
Ak en
de
Sozial-
leis ungs äge
ein ach nich aus eichen.
Die
ideale
Me hode
is
eine
Kombina ion
on
Ak enbea bei ung
und
Be agung:
Man
geh
aus
on
de
Ak enbea bei ung
ü
die
In
d i i
du
a
1-
K 0 m,b
in
a
i
0
ne
n,
was
na
c h
den
Kiele
E ah ungen
b auchba e
E gebnisse
e -
b ing ,
und
e gänz
dieAk enangaben ü
dieHaus-
hal s-Kombina ionen
du ch
Be agung
eine
klei-
ne en
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on
Haushal en,
wobei
gleich
auch
noch
die
Ak en ehle
ü
die
Indi idual-Kombina ionen
übe
p ü
und
ko
i g i e
we
den
k ö n
ne
n.
3. Um ang de S ichp obe
Zu
Fes legung
de
G öße
de
S ichp obe
muß
man
e s ens
schon
einiges
da übe
wissen,
wie
das
P oblem
gelage
is
und
was
man
mi
de
E hebung
will. Die
Kiele
S ichp obe
ha
gezeig ,
daß
die
Z a h 1
de
o kommenden
KA
seh
g oß
is
und
die H ä u i g k
ei
de
ein-
zelnen
KA
seh
ge ing,
.gl.
Sei e
35.
Wenn
man
un e
diesen
Ums än-
den
die
le z e
übe haup
noch
o kommende
KA
auch bei
ge ings e
Häu igkei noch
mi
eine
Zahl
on
e wa
10
Fällen
e e en
haben
will,
müß e
man
den
Um ang
de
S ichp obe
seh
g oß
wählen. Die
F age
is
nu ,
ob
das
wi klich e o de lich is . Die
KA
bezeichnen -
das zeig
die
Kiele
A bei
ganz deu lich -
ga
nich ökonomisch
ode
soziologisch
cha ak e is ische
ode
ypische Fälle,
sonde n
e geben
sich
as
nach
den
Regeln
de
Kombina o ik
aus
de
Häu ung
meh
ode
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
3.
Um ang de S ichp obe
75
wenige
zu ällige
Me kmale,
an
die
die
Legalde ini ionen
de
Sozial-
gese ze
ge ade
anknüp en.
Wenn
wi
on
jedem
Fall,
de
mi
0,1
%
de
Emp änge
e e en
is ,
mi
Siche hei
5
Fälle
im
S ichp obenma e ial
haben
wollen,
so
genüg
ein
Ma e ial
on
e was
übe
5000
Fällen.
Se zen
wi
diese
Bedingungen,
um
ganz
siche
zu
gehen,
ü
jede
de
8-10
auszuwäh-
lenden
Regionen
(siehe
un e
4.), so
mach
das
insgesam
-e was
übe
50000 Fälle,
in
denen
dann
jede
KA
mi
de
Häu igkei
0,1
% noch
mi
mindes ens
50
Fällen
e e en
is ,
KA
mi
noch
ge inge en
Häu ig-
kei en
abe
imme hin
auch
noch
o kommen
können. Rechne
man
ungüns igs en alls
mi
einem
Aus all
an
nich
e eichba en
ode
unb auchba en
Fällen
on
200/0,
so
soll e
ein
Um
an
g
on
6 0 0 0 0
Fäll
e
nun
e a
11
e n
Ums
ä n
den
hin
eie
h e n.
Das
is
das
alle äuße s e,
wenige
u
es auch!
Wenn
man
ü
einzelne
SL
mi
eine
noch
ge inge en
Häu igkei
eine
g öße e
Zahl
on
Fällen
wünsch
(z.
B. O. d. N.-Ren en),
sos
0
11
e
man
liebe
diese
eine
Leis ungsa
gesonde
bea -
bei
e
n,
s
a
die
g a n z e S
ich
p o
b e z u i n
l
a
ion
i e
en.
Was
kann
man
denn
du ch
eine
Ve g öße ung
de
S ichp obe
e -
eichen?
Man
kann
lediglich
die
Fälle
mi
ge inge e
Häu igkei
noch
mi
he einbekommen
und
die
Bese zung
de
Felde
ü
die
schon
en -
hal enen
Fälle
e g öße n,
gl.
Sei e
35.
Äuße s en alls
kann
man
die
Häu igkei en
noch
e was
s a
is isch gesiche: e
e mi eln.
Abe
wozu
das?
Wollen
wi
unse e
F eude
da an
haben,
alle
F.elde
unse e
Tabellen
mi
zwei-
und
d eis elligen
Zahlen
bese z
zu
sehen,
ode
wollen
wi
Sozialpoli ik
eiben?
Es
is
be ei s
bekann ,
daß
die
S euung
de
KA
seh
g oß
und
die
Häu igkei
de
einzelnen
KA
seh
klein
is .
Glaub
wi klich
jemand
e ns lich,
daß
eine
En scheidung
bei
de
zukün igen
Re o m
unse e
Sozialpoli ik
ande s
aus allen
wi d,
wenn
wi
du ch
eine
E hebung
es s ellen,
daß
die
171.
KA
nich
die
Häu igkei
0,05
°ll}
ha
(das
is
5
in
10
OOO!),
sonde n
0,06 %
ode
meine wegen
auch
0,10
°ll}.
-
Dabei
weiß
jede
einige maßen
geschul e
S a is ike ,
daß
solche
Ve doppelung
äuße s
unwah scheinlich
is .
Auch
Du chschni sbe echnungen
-
e wa
de
au
die
einzelne
KA
en allenden
Bezüge -
können
uns
nu
ü
die
gehäu
au e enden
KA
wich ig sein,
ü
die
sel ene en
sind
Du .chschni sbe äge
genau
so
unbezeichnend
und
zu ällig
wie
diese
KA
übe haup ,
und
dann
sind
sie
auch
nich
bezeichnende ,
wenn
sie
on
10
ode
on
20
Fällen
be echne
we den,
wenn
diese
Fälle
übe
eine
g oße
B ei e
s euen.
Man
soll
sich
wi klich
mi
einigem
Mu
da ü
en scheiden,
daß
nu
das
Typische
und
die
gehäu
au e enden
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in e essie en,
nich
abe
die
ganze
Ve äs elung.
und
Ve wo enhei
de
de zei igen
Gese z-
gebung.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
76
VI.
Zu Me hode eine Meh ach en ens a is ik
Auße dem:
was
soll die
Genauigkei
au
die
Dezimale
eines
P ozen s,
wo
sich
du ch
lau ende
Ände ung
de
gese zlichen Bes immung,en die
We e
wenige
Wochen
nach
dem
S ich ag
schon
wiede
geände
haben
we den
( gl.
besonde s
das
Beispiel
Sei e
29
)?
Dagegen
kann
man
die
iel
e ns e en
sys ema ischen
Fehle
und
Ve ze ungen,
die
du ch
die
Wahl
des
Ma e ials
(Ak enbea bei ung)
ode
schlech e
A bei
de
Bea bei e
he einkommen,
du ch
keine
Ve g öße ung
de
S ichp obe
he ausb ingen,
im
Gegen eil,
diese
Fehle
wachsen
mi
de
G öße
de
S
i
c
hp
0 b
e,
weil
die
Zahl
de
Bea bei e
wächs
und
ih e
Schu-
lung
und
Übe wachung
g undsä zlich
ge inge
is .
Wie
ollzieh
sich
denn
im
u n g ü n s i g s
e
n
Falle
eine
Bea bei-
ung
du ch
die
Behö den?
Ein
Behö denlei e
bekomm
einen
Au ag,
dessen
No wendigkei
e
nich
einsieh .
E
beau ag
einen
Anges ell-
en
seine
Behö de,
de
sich
die
ausgewo enen
Übe s undengelde
ge n
e dien
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ech
und
schlech
seine
Zählblä e
aus üll .
Die
Ak en
sind
ü
die
Zwecke
diese
Un e suchung
meis
schlech
und
unübe sich lich
ge üh ,
e
peil
übe
den
Daumen.
-
Bei
ge inge
Zahl
on
Bea bei e n
können
diese
Mängel
zwa
nich
ausgeschlossen,
abe
au
ein
Minimum
besch änk
we den.
Aus
allen
diesen
G ünden
is
auch
die
Hal ung
alsch: Es
kann
ja
nich
schaden!
Jawohl,
es
kann
schaden, die
S ichp obe
zu
g oß
zu
wählen,
und
es
soll e
G undsa z
sein:
Li
e
be
die
So
g
a
1
de
E
h
e b u n g s e i
ge
n
au
K 0 s
end
es
U m
an
g
s!
We
glaub
denn
e ns lich,
daß
schon 60000
Zählblä e
aus
schlech
ge üh -
en
Ak en
on
übe a bei e en
Anges ell en
in
Übe s unden
so g äl ig
ausge üll
we den,
wenn
nich
Kon ollen
eingebau
sind?!
Die
Haushal sbe agung
soll e
sich
au
noch
wesen lich
wenige
Fälle
besch änken.
Wenn
wi
e wa
jeden
4.
Haushal
he aus-
g ei en,
so
gib
das
äuße s en alls
15
000
Haushal e,
on
denen
wiede
nu
ein
zunächs
noch
unbekann e
Teil
eine
SL-Emp änge haushal e
(mi
SL-Emp änge
als
Haushal ungs o s and,
siehe
un e
5)
sind,
au
die
es
o
allem
ankomm .
Wenn
wi
da on
nu
4-5000
in
de
S ich-
p obe
haben,
so
dü en
wi
ü
alle
p ak ischen
Zwecke
bedien
sein.
Eine
so g äl ige
Be agung
on
15000
Haushal en
is
schon
eine
schwe
zu
bewäl igende
Au gabe,
selbs
wenn
man
sich
au
nu
wenige
zu
e agende
Angaben
besch änk .
Die
Haushal sbe agung,
wenn
sie
on
e wa
15000
Haushal ungen
übe
das
ganze
Bundesgebie
ausgeh ,
üh
dann
im
E gebnis
wiede
au
ganz
ande e
Zahlen
on
SL-Emp änge n,
denn
in
den
Haushal en
leben
ja
eilweise
meh e e
SL-Emp änge ,
u. U.
auch
solche, die
in
de
u sp ünglichen
Buchs abenauswahl
ga nich
en hal en
wa en,
z.
B.
Waisenkinde
mi
ande en
Namen,
en e n e
Ve wand e
usw.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
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4.
Meh e e egionale S ichp oben ode Buchs abenauswahl
au .
. . 77
Nu
den
s a is ischen
Laien
kann
de
Um ang
eine
S ichp obe
beein-
d ucken,
e
glaub ,
da um
sei
sie
beweisk ä ige .
Jede
Kenne
weiß
abe ,
daß
ganz
ande e
Dinge
wich ig
sind:
das
Du chdenken
de
F age-
s ellungen,
die
sinn olle
Beg enzung
de
Ziele
au
das
wi klich
Wesen liche
und
o
allem
die
So g al
de
Du ch üh ung.
Jede
E -
hebung,
die
diese
G undsä ze
nich
beach e ,
is
Ve schwendung
·ö en liche
Gelde .
Au
de
ande en
Sei e
is
eine
so g äl ig
du ch-
ge üh e
S ichp obe
kleine en
Um angs
siche
auch
nich
iel
billige
als
eine
S ichp obe
g oßen
Um angs,
nu
e b ing
sie
meh
und
zu-
e lässige e
E gebnisse,
wenn
die
Gelde
au
Kon ollen,
Rück agen
usw.
angese z
we den
s a
au
eine
g oße
Zahl
on
Fällen.
Solche
Kon ollen
sind
zei aubend
und
eue ,
abe
une läßlich.
Es
soll en
ü
eine
kleine e
S ichp obe
ni
ch
un
e
4-5
DM
je
Ak
en
all
aus
g e
wo
e n
we den,
wobei
dami
zu
echnen
is ,
daß
die
Masse
de
Fälle
billige
e ledig
we den
kann,
die
kleine e
Zahl
zwei elha e
Fälle
abe
ein
iel aches kos e .
Fü
die
Haushal sbe agung
soll en
gleich alls
m i n
des
e n s
4-5
D M j
eIn
e i e
wangese z
we -
den,
wenn
die
Allgemeinkos en
de
E hebung
du ch
die
Ak enbea -
bei ung
mi
gedeck
sind.
4.
Meh e e
egionale
S ichp oben
ode
Buchs abenauswahl
au
P ozen basis
übe
das
ganze
Bundesgebie ?
Alle
A gumen e,
die
ü
eine
Kleinhal ung
de
S ichp obe
sp echen,
gel en
auch
ü
eine
ö liche
Konzen ie ung
de
A bei en:
8-10
so g äl ig
ausgewähl e
egionale
S ichp oben
e -
m ö g I
ich
e n i
eis
0 g ä I i
ge
e E
heb
u n
gen,
Einbau
on
Kon ollen,
Rück agen
usw.
Eine
p ozen uale
S ichp obe
ü
das
ganze
Bundesgebie
wü de
bedeu en,
daß
jede
A bei sam slei e ,
jedes
Fü -
so geam
eine
gewisse
Zahl
on
Bogen
auszu üllen
ha .
We
woll e
das
je
kon ollie en
und
übe p ü en?
An
einem
O e
kann
man
je-
weils
mi
geschul em
Pe sonal
a bei en,
kaim
die
une läßliche
Mi -
a bei
de
Behö denlei e
du ch
pe sönliche
Besuche
e eichen,
was
man
sons
de
Au klä ung
du ch
Rundsch eiben
übe lassen
müß e,
kann
die
A bei
lau end
übe wachen
und
die
Zählblä e
o
Absen-
dung
zu
Au be ei ung
am
O e
übe p ü en
lassen.
Alle dings
bie e
jede
lokal
beg enz e
E hebung
eine
Schwi'e igkei :
die
ein
geog aphische
Abg enzung
de
A bei sgebie e
is
bei
den
ein-
zelnen
SL-T äge n
ganz
e s,chieden.
De
S ad k eis
Kiel
z.
B.
is
zwa
das
A bei sgebie
eines
Fü so geam es,
abe
schon
das
A bei sgebie
des
A bei sam es
um aß
einige
Randgemeinden
dazu,
die
L
VA
si z
:in
Lübeck
mi
Zus ändigkei
ü
ganz
Schleswig-Hols ein,
und
'einige
Be u sgenossenscha en
a bei en
ü
das
gesam e
Bundesgebie .
Die
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
78
VI. Zu Me hode eine Meh ach en ens a is ik
Schwie igkei
is
alle dings
übe windba ,
wie
sich
in
Kiel
gezeig
ha ,
jedoch
konn en
wegen
Mangel
an
Mi eln
nu
sechs
Be u sgenossen-
scha en
einbezogen
we den;
wenn
wi
abe
Reisegelde
hä en
aus-
we en
können,
so
wä e
auch
die
Bea bei ung
de
ande en
nich
g undsä zlich
unmöglich
gewesen.
Bei
eine
das
ganze
Bundesgebie
um assenden
quo alen
E hebung
äll
diese
Schwie igkei
weg,
denn
es
bleib
gleichgül ig,
wo
man
den
einzelnen
Fall
e heb .
Diese
E leich e ung
is
jedoch
nu
scheinba ,
denn
sie
auch
e neu
au
bei
de
Zusammenlegung
de
Zählblä e
nach
Pe sonen.
Diese
A bei sgang
is
an
sich schon
zei aubend
und
schwie ig,
weil
in
k i ischen
Fällen
jedesmal
zu
en scheiden
is , ob
He
Wilhelm
Be gmann
aus
diesem
Zählbla
iden isch
is
mi
He n
Wilhelm
Be g-
mann
aus
jenem
Zählbla
ode
nich . Es
wi d
sich
nun
als
u n m ö
g-
1
ich
e weisen,
n
ach
W 0 h n 0
I'
e n
zusammenzulegen,
weil
die
Ak en
übe haup
schlech
ge üh ,
nich
au
dem
lau enden
gehal en
sind,
und
weil
Wohnwechsel,
Wiede e hei a ung
zwischen
Bea bei-
ungs ag
und
le z e
Ak enein agung,
zwischen
Ak enein agungen
e schiedene
Behö den
s 1a ge unden
haben.
Das
wi d
man
bei
zen ale
Bea bei ung
dadu ch
übe winden
kön-
nen,
daß
man
n
ach
Ge
bu
SOl'
e n s
a
n
ach
W 0 h n 0 e n
.3o ie . Dieses
Me kmal
in
Ve bindung
mi
Namen
und
Gebu s ag
wi d
zu
Zusammenlegung
im
allgemeinen
aus eichen.
Abe
nun
auch
eine
neue
Schwie igkei
au ,
wenn
man
die
zu
be agenden
Haushal e
nach
dem
Zu allsp inzip
auswählen
will.
Da
bei
is
u n
be
d i n g
e o de lich,
daß
die
SL-Emp änge
zunächs
nach
Ha
usha
1
en
zusa
mmengeleg
we den,
s
ons
b
ek
omm
man
einen
sys ema ischen
Fehle
in
die
Un e -
suchung
he ein,
de
sie
u.
U.
ganz
unb auchba
machen
wü de:
g öße e
Wah scheinlichkei
ü
die
Haushal e
mi
meh e en
SL-Emp änge n.
Also
muß
man
doch
wiede
au
die
Wohn-·
o e
zu ück
und
neue lich
nach
Wohno en
legen,
und
ich
wage
zu
be-
haup en,
daß
diese
A bei s o gang
zen al
unaus üh ba
is ,
wenn
man
das
ganze
Ma e ial
einmal
nach
Gebu so en
so ie
ha .
Die
Zusammenlegung
nach
Haushal en
wi d
am
O e
iel
leich e
möglich
sein,
wo
man
in
Zwei els ällen
ück agen
ode
sich
du ch
Augen-
schein
übe zeugen
kann;
ein
wei e es
und
s
eh
ge
w
ich
i g
es
A gumen ,
das
ü
meh e e
ö lich
zen alisie 'e
S
i
c h
p o
ben
sp ich .
Es
mach
wenige
Schwie igkei en,
e wa
bei
eine
in
Hanno e
ansässigen
Be u sgenossenscha
alle
in
Kiel
an-
sässigen
Ren enbeziehe
mi
Buchs aben
B
zu
e mi eln
-
und
so
eine
ö lich
beg enz e
S ichp obe
zu
e gänzen
-,als
alle
Zählblä e
eine
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
5.
Um ang de Ak enbea bei ung und
Inhal
de Be agungen
79
bes imm en
Buchs abenauswahl
alle
Emp änge
bundeszen al
nach
Haushal en
zusammenzulegen.
Ein
le z es
A gumen :
eine
ö lich
konzen ie e
E hebung
bie e
auch
die
M ö g 1
ich
k e i
,
die
Ren
e
nIe
is
u n
gen
de
a m
O
e
ans
ä s s i
gen
B e
i
e b e
ein
z u b e z i
ehe
n.
Das
wi d
zwa
nie
olls ändig
sein,
da
am
O e
auch
Ren enbeziehe
aus
o s emden
Be ieben
leben,
die
abe
wi d
man,
wenn
ih e
Zahl
on
einigem
Um-
ang
is ,
in
die
Haushal sbe agung
mi
he einbekommen.
Analog
den
Be u sgenossenscha en
könn en
dazu
auch die
wkh igs en
Be
u
s-
s ä n d e
und
P i a
e
s
ich
e
un
gen
übe
ih e
in
den
O
allenden
Leis ungen
be ag
we den,
um
das
Bild
abzu unden.
5.
Um ang
de
Ak enbea' bei ung
und
Inhal
de
Be agungen
De
Um ang
de
Ak enbea bei ungen
und
de
Inhal
de
Be agun-
gen
häng
ab
da on, was'
man
sub
specie
des
ges ell en
P oblems
wissen
will
und
was
man
mi
de
jeweiligen
Me hode
e eichen
kann.
Aus
de
Ak enbea bei ung
soll e
ü
die
Indi idu,al-
Kom
bin
a
i
0 n e n olgendes
an
E gebnissen
an allen:
1.
Um ang
und
zahlenmäßige
Bedeu ung
de
Kom-
bin
a
ion
e n
übe haup ,
und
zwa
s a is isch
gemessen
in
a)
einem
all
gemeinen
Red
u k
ion
s
a
k
o
on
Leis ungs-
ällen
au
Pe sonen
und
b)
einem
en
e n s p e z i
is
c h e n
Red
u k
ion
s
ak
0
,
de
den
Um ang
und
die
zahlenmäßige
Bedeu ung
de
Kombina ionen
ü
die
ein
z
eIn
e n S L
angib .
Beides
is
leich
zu
e eichen,
wenn
aus
allen
Ak en ällen
die
Zahl
de
Pe sonen
e mi el
wi d,
au
die die
Ren e
abges ell
is
ohne
Rück-
sich
da au ,
ob
ü
sie
eigene
Ak en
ge üh
we den,
ob sie
ih e
Ren e
zu
eigenem
Rech
e hal en
ode
in
de
Fo m
on
Familienzuschlägen
zu
Ren e
de
"Kop pe son"
("ang'eschlossene Fälle").
Auch
die
ak en-
mäßig
nich
als
Kombina ionen
e kennba en
Fälle
müssen
ka ie
und
so
bea bei e
we den.
2.
Aus
den
einzelnen
Ak en
und
aus
de
Zusammenlegung
sind
dann
alle
o kommenden
Kom
bin
a
i
0 n e n n
ach
Z a h 1
und
Kom-
bin
a
ion
s
a
zu
e mi eln,
sowie
die
da au
en allenden
B u o-
und
Ne obe äge,
dies alles
mi
den
üblichen
Angaben
zu
Pe son
des
Emp änge s,
da on
die
wich igs en:
Geschlech ,
Al e ,
Familiens and,
e l. auch
ühe e
Familiens and
(Wiede e hei a ung),
S ellung
im
Haushal
lind
zum
Haushal s o s and,
Flüch lingseigenscha ,
In alidi-
ä sg ad,
Ve häl nis
zum
Be u sleben,
e l. noch
wei e e.
Schwie ig-
kei en
wi d
hie
die
be
ag
sm
ä ß i
ge
E assung
de
AE
machen,
da au
muß
on
o nhe ein
bei
de
Ak enbea bei ung
e zich e
we -
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
80
VI.
Zu Me hode eine Meh ach en ens a is ik
den,
die
Angaben
sind
in
den
Ak en
meis ens
en wede
nich
en hal en,
sowei
en hal en,
en wede
e al e
ode
jeden alls
au
ih e
Zu e -
lässigkei
nich
nachp ü ba .
Diese
Angaben
müssen
bei
de
Ak en-
bea bei ung
du ch
die
Ang,abe
"S ellung
im
Be u sleben"
e se z
ode
au
die
Be agung
e schoben
we den.
Die
wesen liche
Schwie igkei
wi d
hie
bei
de
Zusammenlegung
au e en.
Was
geschieh
mi
den
"nu
einmal
beleg en
Fällen",
bei
denen
nach
einem
Zählbla
eine
Kombina ion
o handen
is ,
abe
das
zwei e
Zählbla
bei
de
Zusammenlegung
ehl ?
Aus
den
schon
an-
ge üh en
G ünden
is
mi
eine
nich
une heblichen
Zahl
solche
Fälle
auch
dann
zu
echnen,
wenn
-
ande s
als
in
de
Kiele
S ich-
p obe
-
auch
die
Nich -Kombina ions älle
ka ie
we den.
Hie zu
sind
Rück agen
und
Kon ollen
e o de lich,
die
En scheidung
kann
nu
on
Fall
zu
Fall
ge o en
we den.
Wesen lich
schwie ige
liegen
die
Dinge
bei
den
Haushal s-B
e
a-
gun
g·e
n.
Wäh end
bei
den
Indi idual-Kombina ionen
die
Zahl
de
KA
zwa
g oß,
abe
imme hin
beg enz
is
(im
Kiele
Ma e ial
ins-
gesam
262,
und
zwa
171
Zwei ach-Kombina ionen,
83
D ei ach-Kom-
bina ionen
und
8
Vie ach-Kombina ionen,
gl.
Tabelle
5),
wächs
die
Zahl
de
KA
bei
den
Haushal s-Kombina ionen
ins
Ungemessene.
Schon die
Zahl
de
Kombina ionss u en
wächs
im
Kiele
Ma e ial
on
4
au
12,
und
zwa
nu
ü
eine
Haushal s-Kombina ionen,
also
ohne
Indi idual-Kombina ionen,
die
ja
imme
auch
zugleich
Haushal s-
Kombina ionen
sind. Die
Zahl
de
KA
bei
889
Haushal en
mi
Haus-
hal s-Kombina ionen
is
333, die
Häu ungen
sind
noch
ge inge ,
die
S euung
noch
g öße .
Jeden alls
wä e
es ö
11
i
gau
s s
ich
s
los
und
une giebig,
hie
nach
KA
g uppie en
zu
wollen,
das
gäbe
selbs
bei
eine
seh
g oßen
Zahl
on
Be agungen
nu
ein
iesiges
Buke
on
KA, öllig
unübe sich lich
und
unbezeichnend
ü
die
wi scha lichen
und
sozialen
Ta bes ände,
die
sich
dahin e
e -
be gen.
Dazu
komm :
es
is
wede
möglich noch
nö ig
ü
die
F ages ellung,
alle
Haushal e
in
gleiche Weise
und
nach
den
gleichen
Angaben
zu
be agen.
Ein
Rech sanwal ,
in
dessen
Haushal
eine
Halbwaise
mi
eine
BVG-Ren e
leb ,
wi d
sich hö iichs
e bi en,
sein
Einkommen
anzugeben,
e
kann
es
wah scheinlich
auch
ga
nich ,
weil
e
es
selbs
nu
bei
de
S eue e klä ung
mi
Siche hei
sagen
kann,
und
welches
Einkommen
soll
e
angeben:
nach
Abzug
de
Be iebsausgaben
ode
B u obe äge?
Es
is
abe
auch
ga
nich
nö ig,
ihn
danach
zu
agen.
Es
genüg
ü
die
Zwecke
diese
S a is ik
ollkommen,
zu
wissen,
daß
diese
Halbwaise
in
einem
Haushal
leb , dessen
Einkommen
im
wesen -
lichen
aus
einem
AE
des
Haushal s o s andes
gedeck
is ,
zu
dem
die
Ren e
des
Kindes
nu
ein
Zus.chuß is .
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
5.
Um ang
de
Ak enbea bei ung
und
Inhal
de
Be agungen
81
Diese
beiden
Übe legungen
legen
es
nahe,
bei
de
Haushal sbe a-
gung
on
o nhe ein
n
ach
Hau
s
haI
s
yp
e n
zug
u p
pie
en
und
schon
die
Be agung
danach
einzu ich en.
Die
Haup g uppen
de
Haushal s ypen
sind
diese:
1. R
ein
e S L - E m p ä n
ge
-
Hau
s
haI
e -
in
die
kein
olles
AE
geh
-
mi
SL-Emp änge
als
Haushal s o s and.
Eine
gelegen -
liche
en gel liche
Nebenbeschä igung
soll
die
Ein eihung
in
diese
G uppe
nich
ausschließen.
2.
Ge
m i
sc
h e S
LI
A E -
Hau
s
haI
e ,
in
die
ein
olles
AE
(nich
aus
Nebenbeschä igung)
eines
Haushal smi gliedes
geh ,
das
nich
Haushal s o s and
is
(Sohn, Toch e ,
Schwiege sohn
usw.).
3.
Hau
s
haI
e
mi
S
LaI
s
Ne
ben
ein
kom
me
n:
de
Haus-
hal s o s and
e häl
ein
olles AE.
Eine
im
Ve gleich
dazu
unbedeu-
ende
Ren e
(z.
B.
BVG-G und en e)
schließ
die
Ein eihung
in
diese
G uppe
nich
aus.
Die
ü
die
Zwecke
de
Sozialpoli ik'
am
wenigs en
in e essie ende
is
die
d i e
G uppe.
Hie
komm
es
o
allem
au
die
A
end
e
S L an,
die
in
diese
Haushal e
gehen,
die
also
nu
in
de
Fo m
eines
Einkommenszuschusses
zu
Haushal seinkommen
ausgeschü e
we den.
Alles
ande e
an
diesen
Haushal en
in e essie
eigen lich
nich
wei e ;
äuße s en .alls
wä e
noch
wich ig
zu
wissen, ob
und
wiewei
das
Haus-
hal seinkommen
no male weise
als
gesiche
gel en
kann,
dazu
genüg e
e wa
eine
Angabe
übe
den
Be u
des
Haushal ungs o s andes
und
iel-
leich
noch
die
F age:
ob
und
wie
lange
e
in
den
le z en
ün
Jah en
(sei
de
Wäh ungs e o m)
a bei slos
gewesen
is .
Die
e
s e G u
pp
e
in e essie
na ü lich
die
Sozialpoli ik
o
allem.
Hie
muß
du ch
so g äl ige
Ak en o a bei ,
ebenso
so g äl ige
Be agung
und
nach ägliche
kon ollie ende
Übe p ü ung
de
Ak en
j e d e
Ein
z e I h e i
übe
die
k u m u I i
e
e n S
L,
ih e
Höhe,
die
An echnungen,
die
B u o-
und
Ne obe äge
e mi el
we den.
Das
is
abe ,
da
man
ja
imme
die
Ak e
im
Hin e g und
ha
und
jede
SL
sowieso
i gendwo
ak enkundig
is ,
g undsä zlich
auch
möglich.
Am
schwie igs en
liegen
die
Ve häl nisse
bei
de
z w e i e n
G
u
p
pe
de
gemisch -en
Haushal e.
Hie
wi d
man
ü
die
SL
auch
alles
Nö ige
e mi eln
können,
dagegen
we den
ge ade
hie
de
An-
gabe
de
A bei seinkommen
die
meis en
psychologischen
Wide s ände
en gegens ehen.
Man
soll e
e wägen,
ob
man
sich
nich
auch
hie
mi
Angaben
übe
ausgeüb en
Be u
und
Be ieb
begnügen
und
die
genaue
Höhe
de
A
bei
sei
n
kom
m e n
mi
H i I e
on
Du
c
h-
sc
h n i
sI
ö h
ne
n
e gänzen
kann,
jeden alls
dann,
wenn
ande e
di ek e
Angaben
nich
e häl lich
sind.
Bei
allen
Haushal s ypen
soll e
un e schieden
we den
zwischen
Voll amilien,
Halb amilien
mi
und
ohne
en e n e
Ve -
6
Macken o h,
Ve lech ung
de
Sozialleis ungen
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-44133-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:07:42
82
VI.
Zu
Me hode
eine
Meh ach en ens a is ik
wand e,
und
Ein
z e 1
hau
s h
al
e
n,
e l.
ehe
-
und
a n
i 1 i e n -
ähnlichen
Ve häl nissen,
die
na ü Hch
niemals
ak enkundig
sind,
abe
on
einem
geschick en
Be age
leich
e kann
we den
(siehe
die
Sonde bea bei ung
Halb amilien
im
Kiele
Ma e ial). Bei
den
HaUIShal en
de
G uppen
(1)
und
(2)
soll e
au
jeden
Fall
Kop zahl
nach
Pe sonen
und
Vollpe sonen, Zahl,
A
und
Höhe
(Ne obe ag)
de
in
den
Haushal
gehenden
SL,
Zahl
und
geschä z e
Höhe
de
A bei s-
einkommen
e mi el
we den.
W i
wen
und
W
ais
e n
sind
in
Jedem
Haushal
besonde s
auszuweisen,
denn
die
Kiele
E hebung
zeig ,
daß
das
P oblem
de
SL-Kombina ionen
o
a
ll·e
m
ein
P oblem
de
Wi wen,
de
Waisen
und
de
Halb-
a n
i 1 i e n is .
Du ch
eine
s enge
Beg enzung
de
Be agung
au
das
wi klich
Wesen liche,
das
man
un e
allen
Um's änden
ü
eine
ans ,eh'ende
R.e o m
de
Sozial-
poli ik
wissen
muß,
un e
Fo lassung
alles
dessen,
was
man
ielleich
auch
noch
ge n
wissen
möch e,
abe
doch
nich
mi
Zu e lässigkei
e äh ,
wi d
de
Wi
ku
n g s g
ad
de
E
heb
u n g
we
sen
li
ehe
h
ö h .
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Sch i en des Ve eins ü Sozialpoli ik I Neue Folge
Un e suchungen
zum
deu schen
Ve iebenen- und Flüch lingsp oblem
He ausgegeben
on
P o esso
D .
Be nha d
P is e
Diese Un e suchungen e scheinen
in
2
Ab eilungen.
Die 1.
Ab eilung
en häl
A bei en
zu
den
G und agen
des deu schen
Ve iebenen-
und
Flüch lingsp oblems, die
zwei e
Ab eilung
en häl
die Einzelda s el-
lungen de Lände . Die
zu
1.
Ab eilung
gehö igen
A bei en
e scheinen
als
Band
6, die
zu
2.
Ab eilung
gehö igen als
Band
7 de Sch i en eihe
des
Ve eins
ü
Sozialpoli ik. Die einzelnen
A bei en
e scheinen nich
in
sys ema ische sonde n
in
zwanglose Reihen olge, jeweils nach Fe -
igs ellung
de
Manusk ip e
du ch die
Au o en.
Sie
we den
mi
eine
ömischen
Zi e
gekennzeichne
und
nach de Reihen olge ih es E schei-
nens
den
Bänden
6
und
7 de Sch i en eihe zugeo dne . Die E gänzung
des Ve ö en lichungsplanes du ch
wei e e
A bei en
bleib o behal en.
E s e
Ab eilung:
G und agen
Band
6/!:
Die
olkswi scha liche
Eingliede ung
eines
Be ölke ungs-
zus omes.
Wi scha s heo e ische
Ein üh ung
in
das
V
G-
iebenen-
und
Flüch lingsp oblem.
Von
P o .
D .
Hel
mu
A n d
,
Ma bu g/Lahn.
Die
Heima e iebenen
im
Spiegel
de
S a is ik.
Von D .
Ge
h a d R
eie
h
li
n
g,
Bad
Hombu g
Die
Ve iebenen
und
Flüch linge
in
de
Gese zgebung
des
Bundes
und
de
Lände .
Von D .
Ch is o
Ro be g,
Bonn.
Mi
einem
Vo wo
on
P o .
U 1
ich
Sc
heu
n
e ,
Bonn
Die
deu sche
Ve iebenen-
und
Flüch lings age
als
P oblem
!les
Völke ech s.
Von
P o .
U 1
ich
S
ehe
une
,
Bonn
Finanzie ungsp obleme
im
Zusammenhang
mi
de
wi -
scha lichen
Eingliede ung
de
Heima e iebenen.
Von
P o . D . G ü n e S
eh
m
öl
de
s,
Köln
Fo se zung 3. Umschlagsei e
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