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JESSICA BRUNS
Buchgewo dene Go es e eh ung
Ein Kölne S unden- und Gebe sbuch des 15. Jah hunde s in
den His o ischen Sammlungen de Uni e si ä sbiblio hek Kiel
»Als Meis e we ke spä mi elal e liche Buchkuns , o allem abe als p i a e An-
dach sbüche on Fü s en und Königen [...] haben einzelne S undenbüche imme
zum we olls en Biblio heksbes and gehö . Du ch ih e scheinba unübe sich liche
Viel al in Auswahl und Ano dnung on Tex und Bilde n wie auch du ch den eichen
Bes and an e hal enen Exempla en bilden S undenbüche eine kaum e siegende
Quelle ü die Handsch i enkunde.«1
Ein besonde s schönes Exempla eines solchen S unden- und Gebe sbuchs be inde sich
in den His o ischen Sammlungen de Uni e si ä sbiblio hek Kiel. Da bislang nu wenig übe
dieses Kleinod bekann is , soll es nach olgend o ges ell we den.
2
1 Ebe ha d König und Gab iele Ba z: Das S undenbuch. Pe len de Buchkuns . Die Ga ung in Handsch i en de Va icana,
Da ms ad 1998, S. 12.
2
E
ine ku ze Handsch i enbesch eibung in Henning Ra jen: Ve zeichniss on Handsch i en de Kiele Uni e si ä sbib-
lio hek. Ab h. 1–4 (Kiel, P og amm zum Gebu s ag des Kaise s 1873 = Sch i en de Uni e si ä zu Kiel aus dem Jah e
1873 [1874] Bd. 20, VI.2), Kiel 1873, S. 29. – Da übe hinaus is de Kodex im Handsch i encensus e ass , gl. Hand-
sch i enbesch eibung 24373, in: Handsch i encensus, Ma bu g 2023,
h ps://handsch i encensus.de/24373
[21.
Mai 2024]. – Wei e e knappe Besch eibungen auße dem bei Con ad Bo chling: Mi elniede deu sche Handsch i en
in Skandina ien, Schleswig-Hols ein, Mecklenbu g und Vo pomme n. Zwei e Reisebe ich , in: Nach ich en on de
Königl. Gesellscha de Wissenscha en zu Gö ingen, Phil.-his . Klasse 1900 (Beihe ), Gö ingen 1900, S. 146 so-
wie in Fo m on handsch i lichen No izen des Biblio heka s Rudol Bülck aus dem Jah 1938. Vgl. Rudol Bülck:
Handsch i 70036361, in: Handsch i ena chi , Be lin 1938,
h ps://handsch i ena chi .bbaw.de/id/70036361
[21. Mai 2024]. D
e Fokus de wissenscha lichen Beschä igung mi de Handsch i lag bislang o allem au kuns -
his o ischen Aspek en. Eine aus üh liche E schließung nach den Rich linien Handsch i enka alogisie ung de Deu -
schen Fo schungsgemeinscha s eh hingegen bislang noch aus.
→ Kiel-up: h ps://doi.o g/10.38072/2942-2337/p27 129
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Bei dem Band mi de Signa u Cod. ms. KB 69 handel um ein klein o ma iges Buch, das
insgesam 263 besch iebene Blä e um ass . We es im Mi elal e in Au ag gegeben ha , is
unbekann . Siche is nu , dass es sich An ang des 17. Jah hunde s im Besi z eine Pe son
mi den Ini ialen ›I S‹ be and, denn diese sind zusammen mi dem Jah 1634, in dem de Ein-
band ge e ig wo den is , als e golde e S empel in den Vo de deckel gep äg wo den. Bei
dem übe lie e en dunkel ge ä b en Lede einband, de mi kleinen Blü en, einem gezack en
Me all ahmen zum Schu z de Kan en und zwei Schließen aus Messing ausges a e is , han-
del es sich demnach nich um den mi elal e lichen Einband. Das Einp ägen on Ini ialen in
Einbände wa in de ühen Neuzei zu Kennzeichnung des Buchbesi zes du chaus üblich.
Fas zwei Jah hunde e spä e , im Jah 1821, wu de de Band on And eas Wilhelm C ame
(1760–1833) in Köln e wo ben. Dies geh aus eine au dem e s en ungezähl en Folio einge a-
genen, eigenhändigen No iz »A. G. C ame i, JC i Coloniae 1821«
3
he o . C ame , de 1785 zum
D . ju . p omo ie wo den und sei 1786 zunächs als auße o den liche P o esso an de Ch is-
ian-Alb ech s-Uni e si ä anges ell wa , wu de 1782 O dina ius ü Pandek en, Philologie, In-
s i u ionen und Römisches Rech und 1826 Obe biblio heka de Kiele Uni e si ä sbiblio hek.
4
In diese Funk ion se z e e sich in ensi mi his o ischen Büche n auseinande , wo on in Cod.
ms. KB 69 un e ande em ein ge al e e Papie ze el zeug , au dem C ame einen Da ie ungs o -
schlag ü den o liegenden Tex un e b ei e und die ko ek e Bezeichnung des Buches e ö e .
5
Nach C ame s Tod wu de seine Biblio hek e s eige
6
und die Uni e si ä sbiblio hek e wa b die
Handsch i 1834.
7
Au diese Weise is de Kodex in die His o ischen Sammlungen gelang , wo e
noch heu e e wah und ü S udien- und Fo schungszwecke be ei ges ell wi d.
8
Au g und de Ma e ialien und de au wändigen Ges al ung da Cod. ms. KB 69 als P unk-
handsch i bezeichne we den. Bei dem Besch eibs o handel es sich um ein hochwe iges,
dünnes und helles Pe gamen , das keine lei Risse ode Fehls ellen au weis . Jede Sei e bemiss
sich au 98 x 75 mm und um ass 16 gleichhohe Zeilen. Das egelmäßige Layou wu de o ab
3 Uni e si ä sbiblio hek Kiel, Cod. ms. KB 69, ol. [1 ].
4 A . ›And eas Wilhelm C ame ‹, in: Kiele Geleh en e zeichnis, Kiel,
h ps://cau.geleh en e zeichnis.de/pe son/
e335b843- 702-482b-a53e-b248058a 585
[21. Mai 2024].
5 Dabei e wi e die Bezeichnungen Missale, B e ia und O icium S. Ma iae und leg sich s a dessen da au es ,
dass es sich bei dem o liegenden Band um ein Gebe buch handele, gl. Uni e si ä sbiblio hek Kiel, Cod. ms. KB 69,
ol. [2 ]. Die En s ehung des Tex es se z e eben alls um das Jah 1488 an.
6 Vgl. Ca alogus biblio hecae de unc i A. G. C ame i, in Uni e si a e Kilonensi p o esso is ju is o dina ii, p ae ec i Bib-
lio hecae publicae, egi Daniae a consiliis s a us, ... die XVI. sqq. mensis Junii a. 1834 publica auc ionis lege Kiliae
di endendae, Hambu gi 1834. Das o liegende Manusk ip wi d au Sei e 77 un e de Rub ik »A. Sc ip o es Anony-
mi e Collec anea« mi Numme ie bezeichne als: »Ein ka holisches Gebe buch mi o angeschick em Calende in
sächsische Sp ache 12. Msc . memb anac. li e ae ini iales au o pic u isque o na ae sun . Fo asse saec. XV«.
7 Vgl. Bülck 1938 (wie Anm. 1), S. 1, h ps://handsch i ena chi .bbaw.de/s o age/70036361/70036361.pd [21. Mai 2024].
8 Ein be ei s o einigen Jah en ange e ig en Digi alisa de Handsch i kann un e olgendem Link eingesehen we -
den:
h p://dibiki.ub.uni-kiel.de/ iewe / esol e ?u n=u n:nbn:de:gb :8:2-1246227
.
Jessica B uns | Buchgewo dene Go es e eh ung 131
mi els dünne Linien de inie und so Tex eile kla on F ei äumen abgeg enz . De Sch i -
aum de insbesonde e oben beschni enen Sei en bemiss sich dabei lediglich au 57 x 40 mm,
läss also b ei e Rände . Aus diesem g oßzügigen Umgang mi dem eu en Besch eibs o läss
sich ein kla e Ges al ungswille e kennen und eine ep äsen a i e Absich des Au agsgebe s
ablei en.
Paläog aphische Un e suchungen legen nahe, dass de Tex on einem einzigen Sch eibe
gesch ieben wo den is . Das Sch i bild is dabei ebenso wie das Layou gleich ö mig. Bei de
e wende en Sch i a handel es sich um eine Tex u a, also eine Buchsch i on hohem kal-
lig aphischen Ni eau. Sie kam nach dem 14. Jah hunde bei olkssp achigen Tex en in de
Regel nu noch in li u gischen und p ach ollen Handsch i en zum Einsa z.
9
Au ällig is im
o liegenden Kodex o allem das be on e Mi elband, übe das die Un e - und Obe längen
de
Buchs aben nu wenig hinaus agen. Die Buchs abenkö pe , die allesam aus zahl eichen
Einzels ichen a iable B ei e kons uie sind, wu den zudem häu ig du ch Haa linien ode
Häkchen
an den Langschä en e zie . Ve einzel inden sich auch Pei schen an den Un e -
9 Vgl. Ka in Schneide : Paläog aphie und Handsch i enkunde ü Ge manis en. Eine Ein üh ung (Sammlung ku ze
G amma iken ge manische Dialek e, Bd. 8), Be lin 2014, S. 53.
↑
Abb. 1. Auszug aus dem Ma ieno izium, Uni e si ä sbiblio hek Kiel, Cod. ms. KB 69, ol.
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längen. Doppelschä e
wie ›ll‹ ode ›lb‹ sind du ch ho izon ale Linien e bunden. Die ü die
Tex u a üblichen s a ken B echungen on Rundungen in Ve bindung mi Scha einwölbungen
und Füßchen an den Buchs aben au dem Mi elband lassen den Eind uck eines Buchs aben-
eppichs en s ehen. Nach Bögen wi d ein › undes ‹ e wende und das ›Schluss-s‹ weis eine
B ezel o m au . Wäh end I-Punk e ehlen, sind übe ›ij‹ zwei sch äg ges ell e S iche no ie .
Lediglich die eben alls leich sch äg ges ell en Lang-s und das ›a‹, das en gegen de üblichen
Kon en ionen nich doppels öckig ausge üh wi d, locke n das Sch i bild e was au .
Neben dem in dunkle Tin e gesch iebenen Haup ex inden sich zahl eiche ub izie e
Tex eile, die en wede neue Abschni e einlei en, den Tex un e gliede n ode Gebe sanwei-
sungen en hal en. Hinzu kommen abwechselnd in o und blau ausge üh e Lomba den, meis
zu Kennzeichnung on Sa zan ängen. Als Elemen e des Buchschmucks e en zudem zwei
Typen on Ini ialen hinzu. Beim e s en Typ sind die Buchs abenkö pe komple in Bla gold
ausge üh und diese am Sei en and mi dünnen blauen ode ocke a benen Zie linien ge-
schmück . Beim zwei en Typ p äsen ie en sich die e schieden a bigen Ini ialen o golde-
nem Hin e g und und sind mi meh a bigem und du ch Weißhöhungen as d eidimensional
wi kendem Fleu onnéschmuck ausges al e . Auße dem inden sich im Buch insgesam ach
↑ Abb. 2. Minia u aus Uni e si ä sbiblio hek Kiel, Cod. ms. KB 69, Ve kündigung an Ma ia, ol.
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Jessica B uns | Buchgewo dene Go es e eh ung 133
küns le isch ansp uchs olle, ganzsei ige Buchillus a ionen, de en b ei e Zie leis en mi Blu-
men anken und Vögeln eilweise au die gegenübe liegende Sei e ausg ei en. Buchschmuck
und Minia u en lassen sich de Kölne Buchmale ei zuo dnen.
10
Die En s ehung de Handsch i e olg e im niede heinischen Raum, da die olkssp achi-
gen Tex e in Ripua isch abge ass wu den.
11
Eine Analyse des Tex bes andes e gib , dass die
neuhochdeu sche Diph hongie ung nich du chge üh und die Tenues /p/, / / und /k/ in e -
okalisch und im Auslau zu < >, <s> bzw. <ch> e schoben wo den sind. Dies gil jedoch
10
Vgl. Johanna Ch is ine Gummlich: Bildp oduk ion und Kon empla ion. Ein Übe blick übe die Kölne Buchmale ei in de
Go ik un e besonde e Be ücksich igung de K euzigungsda s ellung, Weima 2003, S. 226 mi Ve weis au das heu e in
de Russischen Na ionalbiblio hek in S . Pe e sbu g e wah en Gebe buchs La .O. .I, 206. – Elisabe h Hem o : Monas-
ische Buchkuns zwischen Mi elal e und Renaissance. Illuminie e Handsch i en de Zis e ziense ab ei Al enbe g und
die Kölne Buchmale ei 1470–1555 (Ve ö en lichungen des Al enbe ge Dom-Ve eins, Bd. 6), Be gisch Gladbach 2001, S.
80. – Zugehö ig is auße dem ein 1487 gesch iebenes S undenbuch in P i a besi z. Vgl. Andach sbüche des Mi elal e s
aus P i a besi z, Auss . Ka . Schnü gen-Museum Köln, bea b. . Joachim M. Plo zek, Köln 1987, Ka . N . 67, S. 206–208.
11 G undlage ü diese Analyse wa en die Me kmalka aloge des Repe o iums de Sch eibsp achen im Spä mi elal e ,
gl. Repe o ium de Sch eibsp achen im Spä mi elal e , hg. on Ul ich Seelbach und Jö n Wehmeie , Biele eld
2022,
h ps://wiki.uni-biele eld.de/sch eibsp achen/index.php
[21. Mai 2024].
↑ Abb. 3.
Minia u aus Uni e si ä sbiblio hek Kiel, Cod. ms. KB 69, K euzigung, ol.
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/
74
.
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↑↑ Abb. 4.
Minia u aus Uni e si ä sbiblio hek Kiel, Cod. ms. KB 69, Da id mi dem Psal e , ol.
88
.
↑ Abb. 5.
Minia u aus Uni e si ä sbiblio hek Kiel, Cod. ms. KB 69, Jesu im Ga en Ge hsemane, ol.
111
.
Jessica B uns | Buchgewo dene Go es e eh ung 135
↑↑ Abb. 6.
Minia u aus Uni e si ä sbiblio hek Kiel, Cod. ms. KB 69, G ego smesse, ol.
148
.
↑ Abb. 7.
Minia u aus Uni e si ä sbiblio hek Kiel, Cod. ms. KB 69, Anna selbd i , ol.
241 .
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nich ü /p/ im Anlau , wo es, ebenso wie nach Liquid und Nasal, un e schoben blieb sowie
ü Kleinwö e . Auch de Mediae-Tenues-Wandel ha nich s a ge unden. S a dessen is / / im
Anlau und in Gemina ion zum A ika < z> e schoben und /b/ zu < > ode < > spi an-
isie wo den. Hinzu kommen das ü das Ripua ische ypischen G aphem <i> als Dehnungs-
zeichen o anges ell e Vokale und das Wo ›ind‹ ü ›und‹.
De Tex selbs se z mi einem Kalenda ium ein. Au insgesam 24 Sei en we den nach
Mona en so ie die Heiligen age genann und in abella ische Fo m den Epak en und den
Tagesbuchs aben zugeo dne . Jede Doppelsei e wi d on eine goldenen Kl-Ini iale mi ili-
g anem Schmuck eingelei e . Au olio 13 schließ sich eine im Jah 1488 einse zende und
bis 1526 eichende Tabelle an, in de in o e bzw. dunkle Fa be die Jah e, die goldene Zahl,
das Schal jah , de Sonn agsbuchs abe, die Wochen und die Tage angegeben sind. Diese Au -
s ellung mi Beginn 1488 läss – zusammen mi den paläog aphischen und kuns his o ischen
Me kmalen – eine Da ie ung de Handsch i um dieses Jah e schließen.
Nach dem Kalende inde sich mi de Ve kündigung an Ma ia die e s e Illus a ion au olio
15 in einem du ch Ranken einge ass en Rahmen (
Abb. 2
). Die Go esmu e is in einem Ki -
chen aum ins Gebe e ie – sie selbs häl passende weise ein Gebe buch in den Händen – und
↑
Abb. 8.
Minia u aus Uni e si ä sbiblio hek Kiel, Cod. ms. KB 69, Ka ha ina und Ba ba a, ol.
245
.
Jessica B uns | Buchgewo dene Go es e eh ung 137
zu ih i de E zengel Gab iel. Beide sind dabei du ch gold a bene Nimben ausgezeichne , wie
übe haup de exo bi an e Geb auch on kos ba e goldene und blaue Fa be im gesam en Buch
augen ällig is . Hie nach se z de Teil des Kodex ein, de als S undenbuch zu klassi izie en is .
E beginn mi dem Ma ieno izium – bes ehend aus E ö nung, In i a o ium und den S unden-
gebe en zu Laudes, P im, Te z, Sex , Non, Vespe und Komple . Hie nach olg ein K euzo i-
zium, welches eben alls du ch eine Minia u de K euzigung eingelei e wi d (
Abb. 3
). Sie zeig
die d ei K euze au dem Be g Golgo a mi Je usalem im Hin e g und. Jesus wi d on Longi-
nus mi de Lanze in die ech e Sei e ges ochen. Zu seinen Füßen wü eln Solda en um seine
Gewände . Vo dem K euz be e Ma ia und wi d dabei om E angelis en Johannes ges ü z .
Nach Johanna Gummlich und ih olgend Regina Ce mann wu de die Da s ellung on einem
um 1480 p oduzie en Kup e s ich des Meis e s I.A.M. on Zwolle inspi ie ,
12
alle dings be-
12
Gummlich 2009 (wie Anm. 10), S. 226 . mi Anm. 100. – Regina Ce mann: Un e D uck? Buchmale ei im We s ei mi
Rep oduk ionsmedien, in: Un e D uck. Mi eleu opäische Buchmale ei im 15. Jah hunde , hg. on Je ey F. Hambu ge
und Ma ia Theisen (Buchmale ei des 15. Jah hunde s in Mi eleu opa, Bd. 15), Pe e sbe g 2018, S. 262–271, hie S. 268,
Anm. 29, sowie den zugehö igen Abbildungs eil un e
h ps://doi.o g/10.11588/a dok.00004926
, hie die Folien 30 und
31 [11. Juli 2024].
↑ Abb. 9. Minia u aus Uni e si ä sbiblio hek Kiel, Cod. ms. KB 69, Ma ia Magdalena und Agnes, ol.
250
.