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[de] (orig)
SPL-basierte Optimierung der Kr¨
ummung von Line-Source-Arrays mit PALC
Arne H¨
olter1, Frank Schultz2, Florian Straube3und Stefan Weinzierl1
1Fachgebiet Audiokommunikation, TU Berlin, 10587 Berlin, Email: hoelter@campus.tu-berlin.de
2Institut f¨
ur Nachrichtentechnik, Universit¨
at Rostock, 18119 Rostock
3Adamson Systems Engineering, 20539 Hamburg
Einleitung
Eine Beschallung mittels Line Source Arrays (LSAs) er-
laubt die Kontrolle der abgestrahlten homogenen Wel-
lenfront und damit der Schalldruckpegelverteilung ¨
uber
den Zuh¨
orerbereich. Es ist bekannt, dass dies durch eine
geeignete Kr¨
ummung des Arrays realisierbar ist [1]. Ei-
ne einfache Optimierung der Geometrie von LSAs kann
durch ein Strahlenmodell hergeleitet werden. Aus die-
ser Idee haben die Autoren in fr¨
uheren Beitr¨
agen den
Polygonal-Audience-Line-Curving (PALC)-Algorithmus
vorgeschlagen [2], erweitert [3] und eine Web-Applikation
[4] zur Verf¨
ugung gestellt. In diesem Beitrag wird f¨
ur
PALC die Implementierung von Gewichtungsfaktoren
dargestellt, die zus¨
atzlich zum rein auf geometrischen
Betrachtungen basierenden PALC das Einbeziehen von
Schallenergieverteilungen erlauben. Daraus wird ein ite-
ratives Verfahren hergeleitet, das f¨
ur einen gew¨
unschten
Schalldruckpegelverlauf die Array-Kr¨
ummung optimiert.
Die Evaluation erfolgt f¨
ur einen modellierten Veranstal-
tungsort mit Hilfe des Complex-Directivity-Point-Source
(CDPS)-Modells [5, 6]. Zus¨
atzlich zum Schalldruckpegel-
verlauf wird die Homogenit¨
at des Schallfeldes diskutiert.
PALC-Algorithmus
Die grundlegende Idee des Polygonal Audience Line Cur-
ving (PALC) Algorithmus ist in [2] mathematisch be-
schrieben. Anhand der Abbildung 1 wird der Algorith-
mus f¨
ur N= 4 Lautsprechern erl¨
autert. In Abbildung 1a
ist der erste Lautsprecher inklusive Hauptabstrahlbe-
reich eingezeichnet. Im n¨
achsten Schritt wird der zwei-
te Lautsprecher in Abbildung 1b so gekr¨
ummt, dass
der Hauptabstrahlbereich an den Hauptabstrahlbereich
des vorherigen Lautsprechers anschließt. Dieser Vorgang
wird f¨
ur alle Lautsprecher durchgef¨
uhrt, in diesem Fall
bis n= 4 Lautsprecher in Abbildung 1c. Die Quasi-
Lautsprecher¨
offnungswinkel ψnwerden iterativ so op-
timiert, dass die Hauptabstrahlbereiche der Lautspre-
cher die gesamte Audience Line bestehend aus den
Empf¨
angerpositionen x mit einer maximalen Toleranz
abdecken (Abbildung 1d).
Die Anpassung des Quasi-Lautsprecher¨
offnungswinkels
ψnkann an Bedingungen gekoppelt werden. In [2] wur-
den bereits PALC1 mit
ψ1=ψ2=... =ψN(1)
und PALC2 mit
ψ1·d1=ψ2·d2=... =ψN·dN(2)
eingef¨
uhrt. F¨
ur PALC2 bedeutet die Einf¨
uhrung der Di-
stanz vom Lautsprecher zum Empf¨
anger auf der Haupt-
abstrahlachse eine Gewichtung, Diese resultiert aus der
Intention, dass die L¨
angen der Hauptabstrahlbereiche der
einzelnen Lautsprecher auf der Audience Line m¨
oglichst
gleich groß sein sollen. Analog kann f¨
ur PALC1 und
PALC2 eine Gewichtung νneingef¨
uhrt werden, mit
deren Hilfe der PALC-Algorithmus hinsichtlich eines
r¨
aumlichen Schalldruckverlaufs optimiert werden kann.
PALC2 mit Gewichtung liest sich somit
ψ1·d1·ν1=ψ2·d2·ν2=... =ψN·dN·νN.(3)
Direktschallsimulation
Die Evaluation erfolgt anhand von Schalldruck-
Simulationen auf Grundlage des CDPS-Modells. Der
Schalldruck P(x, ω) an den Empf¨
angerpositionen xf¨
ur
die Kreisfrequenzen ωergibt sich durch
P(x, ω) =
N
X
n=1
G(x, n, ω)D(n, ω) (4)
[5, Gl. (5)], [6, Gl. (11)] ¨
uber die Lautsprecher n. Die
Treiberfunktionen D(n, ω) sind uniform, d. h. sie wei-
sen eine Allpass- und Null-/Linearphasencharakteristik
auf und beinhalten f¨
ur Mehrwege-Systeme lediglich
das Linkwitz-Riley-Crossover-Filter. Die normierte Frei-
feld¨
ubertragungsfunktion ist
G(x, n, ω) = p0
|{z}
(i)
10S(n,ω)
20
|{z }
(ii)
R(β(x, n), ω)
| {z }
(iii)
ej2πω
c|xx0,n|
|xx0,n|
|{z }
(iv)
(5)
mit || als Vektorbetrag. Sie besteht aus (i) dem Referenz-
schalldruck p0= 2 ·105Pa, (ii) der Lautsprechersensi-
tivit¨
at S(n, ω), die den Schalldruckpegel in 1 m Abstand
f¨
ur 1 W elektrischer Eingangsleistung bestimmt, (iii) der
frequenzabh¨
angigen Richtcharakteristik R(β(x, n), ω) f¨
ur
den Abstrahlwinkel β(x, n) und (iv) das Schallfeld des
Kugelmonopols mit der Schallgeschwindigkeit cund der
imagin¨
aren Einheit j2=1.
SPL-basierte Optimierung
Zur SPL-basierten Optimierung von PALC bez¨
uglich
eines r¨
aumlichen Schalldruckverlaufs werden die Ge-
wichtungsfaktoren der einzelnen Lautsprecher iterativ
angepasst. Die Anpassung erfolgt nach jedem PALC-
Durchlauf. Der Ablauf l¨
asst sich wie folgt beschreiben:
1. PALC-Winkelberechnung und r¨
aumliche Schall-
druckpegelberechnung,
Ψ1
d1
main radiation area
(a) n= 1
Ψ1
γ2d1
d2
Ψ2
(b) n= 2
Ψ1
γ2d1
d2
d3
d4
Ψ4
Ψ3
Ψ2
(c) n= 4
Ψ1
γ2d1
d2
d3
d4
Ψ4
Ψ3
Ψ2
(d) n= 4, optimiert
Abbildung 1: Grundlegendes Prinzip des PALC-Algorithmus, dargestellt f¨
ur N= 4 Lautsprecher.
2. Anpassung an den Zielschalldruckpegelverlauf und
Berechnung der Differenz und der Differenz der Ab-
leitung pro Lautsprecher,
3. Anpassung der Gewichtung der Lautsprecher,
4. ¨
Uberpr¨
ufung des Abbruchkriteriums und gegebe-
nenfalls Wiedereintritt an Punkt 1.
PALC-Berechnung mit Gewichtungsfaktoren und
Schalldruckpegelberechnung
Im ersten Schritt werden die Neigungswinkel der Laut-
sprecher mit dem PALC-Algorithmus berechnet. Im
Anschluss wird das Schallfeld mit Hilfe des CDPS-
Modells bestimmt. Aus den Frequenzg¨
angen P(x, ω)
an den Empf¨
angerpositionen xkann im Anschluss ein
r¨
aumlicher Schalldruckpegelverlauf Lp(x) ermittelt wer-
den
Lp(x) = 20 log10 ωo
X
ωu
|P(x, ω)|
p0!,(6)
mit ωuund ωoals untere bzw. obere Grenzfre-
quenz. Zu beachten ist, dass die Optimierung f¨
ur
Empf¨
angerpositionen innerhalb eines Optimierungsberei-
ches xaxdurchgef¨
uhrt wird.
Anpassung an den Zielschalldruckpegelverlauf
und Optimierung der Gewichtungsfaktoren
Zur Bestimmung der Differenzen zum Zielschalldruckpe-
gel Lp,ziel(xa) wird dieser an einem Referenzpunkt xref
angepasst. Die Verschiebung berechnet sich aus
Lp,ziel(xref)Lp(xref),(7)
wobei xref in xaenthalten ist.
Zur Optimierung werden die Differenz der Schalldruck-
pegelverl¨
aufe und die Differenz der jeweiligen Ableitung
herangezogen:
Lp,diff(xa) = Lp,ziel(xa)Lp(xa),(8)
Lp,abl(xa) = Lp,ziel(xa)0Lp(xa)0,(9)
wobei die Ableitungen in Gleichung 9 durch einen
symmetrischen Differenzenstern 2. Ordnung approxi-
miert werden. An den Randpunkten wird ein einsei-
tiger Differenzenstern 1. Ordnung verwendet. Die Dif-
ferenzen Lp,diff(xa) und Lp,abl(xa) werden f¨
ur jeden
Lautsprecher auf dessen zugeh¨
origen Hauptabstrahlbe-
reich xa,nberechnet. Dieser Bereich ergibt sich geome-
trisch aus dem Quasi-Lautsprecher¨
offnungswinkel ψnund
der jeweiligen Distanz von den Lautsprechern zu den
Empf¨
angerpositionen. Um einen Einzahlwert pro Laut-
sprecher zu erhalten, werden die Werte um die Hauptab-
strahlachse mittels einer Fehlerfunktion
σerf(xa,n) =
erf hπ
l(xa,nxin)ierf hπ
l(xa,nxout)i
2(10)
mit l= 0.1·xa,n[M] m, xin = 0.2·xa,n[M] m und xout =
0.8·xa,n[M] m gewichtet und das arithmetische Mittel
Lp,diff,n=1
MX
xa,n
Lp,diff(xa,n)·σerf(xa,n) (11)
Lp,abl,n=1
MX
xa,n
Lp,abl(xa,n) (12)
berechnet, wobei Mdie Anzahl der diskreten
Empf¨
angerpositionen min den Hauptabstrahlberei-
chen der Lautsprecher xa,nist. Anhand der erhaltenen
Differenzen pro Lautsprecher n, werden zun¨
achst ¨
uber
eine modifizierte Gausskurve die Optimierungskoeffizi-
0 20 40 60 80 100
x in m
0
10
20
30
y in m
Abbildung 2: 2D-Schnitt der Waldb¨
uhne Berlin [7].
enten νopt,[diff,abl],n =
b+ e1
2Lp,n
σ2
·(1 b)1
,f¨
ur Lp,[diff,abl],n >0
b+ e1
2Lp,n
σ2
·(1 b),f¨
ur Lp,[diff,abl],n 0.
(13)
durch das Einsetzen von Gleichung 8 bis 11 in Lp,[diff,abl],n
erhalten. bstellt einen Offset der Kurve dar und σdie
Standardabweichung. Die heuristisch ermittelten Zah-
lenwerte f¨
ur bund σsind der Tabelle 1 entnehmbar.
Zur Optimierung der Lautsprechergewichtungsfaktoren
νopt,n werden die optimierten Gewichtungsfaktoren
νopt,n,i =
1,f¨
ur n= 1
νopt,n,i1·νopt,n1,i ·...
... νopt,diff,n,i ·νopt,abl,n,i,sonst
(14)
mit ials aktuellen Iterationsschritt berechnet.
Tabelle 1: Optimierungsparameter.
σdiff σabl bdiff babl
1.2 0.15 0.65 0.80
Abbruchkriterium der Optimierungsschleife
Am Ende jeder PALC-Iteration werden die Differenzen
auf ein Abbruchkriterium ¨
uberpr¨
uft. Daf¨
ur werden die
Gleichungen 8 und 9 ¨
uber alle Empf¨
angerpositionen in-
nerhalb der Optimierungsregion berechnet. Im Anschluss
wird ein Einzahlwert ¨
uber
Lp,Q,tot =Lp,Q,diff ·Lp,Q,abl,(15)
wobei Lp,Q =Lp,q=0.9Lp,q=0.1(16)
mit Lp,q =Qq
xax
[Lp(xa)·σerf(xa)] (17)
berechnet, wobei q={0.1, 0.9}-Quantile durch den Ope-
rator Qq[·]¨
uber allen Empf¨
angerpositionen xaermittelt
werden. Sobald keine Verbesserung ¨
uber eine gewisse An-
zahl an PALC-Iterationen erreicht werden kann, wird die
Rechnung abgebrochen und es wird mit den Gewich-
tungsfaktoren νopt,i der Iteration imit der geringsten
totalen Differenz Lp,Q,tot die finale PALC-Berechnung
durchgef¨
uhrt.
Evaluation und Diskussion
Zur Evaluation der Optimierung wird ein Modell
der Waldb¨
uhne in Berlin verwendet, siehe Darstel-
lung der vertikalen Abstrahlungsebene in Abbildung 2.
Tabelle 2: Konfiguration von LSA und PALC.
Parameter Wert
Lautsprecherh¨
ohe 0.45 m
Richtcharakteristik Kombination Circular
Piston und Line Piston
mit fx-over = 1.5 kHz
Lautsprecheranzahl 18
Obere LSA-Kante x= (0,13.5)Tm
Diskrete Winkelschritte [0,0.5,1,1.5,2,2.5,3,4,5,7]
PALC-Toleranz 2.5 m
Die Empf¨
angerlinien laufen von x= (10,0)Tm
(30,1.5)Tm(60,10)Tm(85,20)Tm
(110,30)Tm [7]. Die Konfiguration des LSAs ist in Ta-
belle 2 gegeben. Die Evaluation erfolgt anhand der nor-
mierten r¨
aumlichen Schalldruckpegel, die mittels Glei-
chung 6 berechnet werden. Dazu wird der Schalldruckpe-
gel ¨
uber der Distanz zwischen Quelle, d. h. der Mittel-
punkt des LSAs, und den Empf¨
angerpositionen xdar-
gestellt. Zus¨
atzlich wird die Homogenit¨
at betrachtet [3,
Gl. (17-18)], die sich durch
H(f) = Hq=0.9(f)Hq=0.1(f) (18)
mit Hq(f) = Qq
xax
[20 log10 (Lp(xa, f))] (19)
beschreiben l¨
asst. Je geringer H(f), desto homogener ist
das Schallfeld ¨
uber allen Empf¨
angerpositionen. Die Opti-
mierung und Auswertung des normierten Schalldruckpe-
gels erfolgt f¨
ur den Frequenzbereich von fu= 0.2 kHz
bis fo= 8 kHz. Zur Diskussion dienen die optimier-
te sowie eine nicht optimierte PALC2-Simulation. Zwei
F¨
alle mit unterschiedlichen, r¨
aumlichen Zielschaldruck-
pegelverl¨
aufen werden analysiert. In der Abbildung 3a ist
der normierte Schalldruckpegel und in Abbildung 3c die
Homogenit¨
at f¨
ur einen Zielverlauf von Lp(x= 0 m) =
0 dB Lp(x= 50 m) = 3 dB Lp(x= 110 m) =
9 dB dargestellt. In den Abbildungen 3b und 3d sind
die Ergebnisse f¨
ur einen Zielverlauf von Lp(x= 0 m) =
0 dB Lp(x= 50 m) = 4.5 dB Lp(x= 110 m) =
7.5 dB abgebildet.
Die Abbildungen 3a und 3b zeigen, dass das optimier-
te Ergebnis dem Ziel in einer Toleranz von weniger als
1 dB bis etwa 105 m folgt. Das nicht optimierte Ergebnis
f¨
allt bei weiten Entfernungen stark ab. Dies ist in Abbil-
dung 3a ab 85 m und in Abbildung 3b ab 70 m der
Fall. F¨
ur große Entfernungen hebt die Optimierung die
Gewichtungsfaktoren νetwas st¨
arker an, um dem Zielver-
lauf folgen zu k¨
onnen. Die Homogenit¨
at in den Abbildun-
gen 3c und 3d ist f¨
ur f¨
ur das optimierte Ergebnis ¨
uber den
gesamten Frequenzbereich n¨
aher am Zielverlauf als das
nicht optimierte Ergebnis. Zu hohen Frequenzen gleicht
sich die Homogenit¨
at der beiden Simulationen aufgrund
der st¨
arkeren Richtwirkung der Lautsprecher zunehmend
an.
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20 40 60 80 100
15
10
5
0
Distanz in m
Lpin dB
(a) SPL-Verlauf von (0 3 9) dB.
20 40 60 80 100
15
10
5
0
Distanz in m
Lpin dB
(b) SPL-Verlauf von (0 4.5 7.5) dB.
0.1 0.2 0.5 1 2 5 10
5
10
15
20
fin kHz
Hin dBrel
(c) Homogenit¨
at der SPL-Verl¨
aufe aus (a).
0.1 0.2 0.5 1 2 5 10
5
10
15
20
fin kHz
Hin dBrel
(d) Homogenit¨
at der SPL-Verl¨
aufe aus (b).
Ziel PALC2 (optimiert) PALC2 Referenzpunkt
Abbildung 3: R¨
aumliche SPL-Verteilung (a) und (c) sowie Homogenit¨
at (b) und (d). Der Referenzpunkt liegt bei der
Quellen-Empf¨
anger-Distanz x= 44.1 m
Zusammenfassung
In diesem Beitrag wurde eine Erweiterung des PALC-
Algorithmus durch einen r¨
aumlichen Zielschalldruckpe-
gelverlauf eingef¨
uhrt. Es konnte gezeigt werden, dass die
r¨
aumlichen SPL-Verl¨
aufe als auch die Homogenit¨
at der
PALC-Erweiterung bzw. -Optimierung dem gegebenen
Zielfunktional folgen und eine deutliche Verbesserung im
Vergleich zur nicht optimierten PALC2-Simulation auf-
weisen.
In Zukunft ist die Erweiterung der PALC-Applikation
hinsichtlich der elektronischen Optimierung der Laut-
sprecher gedacht. Außerdem bed¨
urfen die heuristisch er-
mittelten Optimierungsparameter weiteren Untersuchun-
gen.
Weiterhin ist PALC als bokeh-Applikation [8] auf github1
frei verf¨
ugbar.
Danksagung
Die Autoren bedanken sich f¨
ur die finanzielle Un-
terst¨
utzung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft
(DFG) innerhalb der Projekte LE 3888/2-1 und WE
4057/16-1.
1https://github.com/ahoelter/pyPALC
Literatur
[1] Ureda, M.S. (2004): “Analysis of loudspeaker line arrays.”
In: J. Audio Eng. Soc.,52(5):467–495.
[2] Straube, F.; Schultz, F.; Bonillo, D.A.; Weinzierl, S.
(2018): “An analytical approach for optimizing the cur-
ving of line source arrays.” In: J. Audio Eng. Soc.,
66(1/2):4–20.
[3] H¨
olter, A.; Straube, F.; Schultz, F.; Weinzierl, S. (2021):
“Enhanced polygonal audience line curving for line source
arrays.” In: Proc. of the 150th Audio Eng. Soc., 1–13.
[4] H¨
olter, A.; Straube, F.; Schultz, F.; Weinzierl, S. (2020):
“Eine Web-Applikation zur Optimierung der Kr¨
ummung
von Line Source Arrays.” In: Fortschritte der Akustik: Ta-
gungsband d. 46. DAGA, Hannover.
[5] Meyer, D.G. (1984): “Computer simulation of loudspeaker
directivity.” In: J. Audio Eng. Soc.,32(5):294–315.
[6] Feistel, S.; Thompson, A.; Ahnert, W. (2009): “Methods
and limitations of line source simulation.” In: J. Audio
Eng. Soc.,57(6):379–402.
[7] Schultz, F. (2016): Sound Field Synthesis for Line Source
Array Applications in Large-Scale Sound Reinforcement.
Ph.D. thesis, University of Rostock.
[8] Bokeh Development Team (2021): Bokeh: Python library
for interactive visualization.
URL https://bokeh.org/
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