scieee Science in your language
[de] (orig) [fr]

Immunmodulationswirkungen von rekombinantem Interleukin 4 und Interferon a sowie Interleukin-2-Transfektoren auf ein experimentelles murines Nieren-Krebs. - Ein in vivo und in vitro-Studie -

Robert Josef Weindl

Dr. med. Immunmodulationswirkungen rekombinanter Interleukin 4 und Interferon sowie Interleukin-2-Transfektoren auf eine experimentelle murine Nierenzellkarzinom. - Eine in vivo und in vitro Studie - Geboren am 19.03.1969 in Augsburg Reifeprüfung am 29.06.1988 in Augsburg Studiengang der Fachrichtung Medizin von 1990/91 bis WS 1997/98 Phyikum am 23.03.1993 an der Universität Heidelberg.

Klinisches Studium in Heidelberg. Praktisches Jahr in Heidelberg, Südafrika und Köln. Staatsprüfungen am 01.12.1997 an der Universität Köln. Promotionsfach: Chirurgie Doktor Vater: Prof. Dr. med. S. Pomer Die immunmodulatorischen Therapien für Nierenzellkrebs wurden in den letzten Jahren im Rahmen von Studien hinsichtlich des chemischen und radiorefraktären Charakters dieses Tumors erprobt. Da kein Durchbruch mit systemischem Il-2- bzw. IFN-Gefall erzielt werden konnte, wird nun versucht, die eher bescheidenen Reaktionsraten der Immuntherapie mit neuen Konzepten zu verbessern und die begrenzten Nebenwirkungen zu reduzieren.

Die vorliegende Arbeit ist in zwei Versuchseinheiten unterteilt (In Vitro/

Ziel der In-Vitro-Pilot-Studie war es, zu prüfen, ob und inwieweit IFN und IL 4 eine direkte zelltoxische Wirkung auf kultivierte murine Nierenkrebszellen aufweisen. Es wurde eine signifikante, konzentrierungsunabhängige In-Vitro-Zytotoxizität von IFN und eine konzentrierungsabhängige Wachstumshemmung von IL 4 nachgewiesen.

Der Tierversuchsansatz, der im Mittelpunkt steht,

die Frage nach der antimetostatischen Potenz von IFN

, IL 4 und IL-2-

Die standardisierte Balb-C-RENCA-Mausmodell ergab eine deutliche Überlegenheit der IFN/IL-4-Kombinationstherapie gegenüber der IFN- bzw. IL-4-Monotherapie, sowohl in Bezug auf die Überlebensrate der Tiere als auch in Bezug auf die Hemmung der Lungenmetastasierung. Das gleiche gilt für die Kombination von IL-2-Transfektoren und IFN, wobei hier ein Wirkungsmaximum bei minimal disease (7. Tag) besteht.

Obwohl die genaue Art und Spezifität der parakrin induzierten Effektorzellen

Wenn das RENCA-Modell noch nicht ausreichend entschlüsselt ist, lassen unsere Daten

Die Kommission ist der Auffassung, daß es sich bei der Einführung von Systemen für die Einführung von Immunmodulationssystemen um eine synergistische Wirkung handelt, die zumindest teilweise zu einer synergistischen Wirkung von Immunmodulationssystemen führt.

Es gibt keine Zelltoxizität, wenn die Zelltoxizität unmittelbar vorhanden ist; dies gilt zumindest für IFN.

und IL

Der Trend, der sich in unserem Modell zeigt, lenkt die Aufmerksamkeit auf

Es ist wichtig, daß die Kommission und die Kommission, unter Berücksichtigung der Nebenwirkungen, auf eine Transfektionshemmung achten.

die Unterstützung von Kombinationstherapie. Sie gewährleistet eine optimale lokale

Wirkstoff

Konzentration bei der Minimierung der systemischen, dosierungsbegrenzenden

Weiterführende Aussagen, auch in Verbindung mit der Übertragbarkeit der Ergebnisse auf Humantherapien, erfordern jedoch eine Verbesserung der Vektorsysteme, die eine direkte In-Vivo-Gene-Therapie ermöglichen.