Antiphospholipid-Antikörper: Bewertung und Einführung von geeigneten Erkennungsverfahren, klinische Bedeutung für Kollagenose, Einfluss auf den funktionalen Test zur Bestimmung der APC-Resistenz
Günter Paul Sandner
Dr. med. Antiphospholipid-Antikörper: Evaluation und Laboreintroduktion geeigneter Nachweisverfahren, klinische Bedeutung bei Kollagenosen, Einfluss auf den funktionellen Test zur Bestimmung der APC-Resistenz geboren am 15.04.1966 in Höchststadt a. d. Aisch Reprüfung am 27.06.1986 in Höchststadt a. d. Aisch Studiengang der Fachschule für Medizin von SS 1990 bis 1996 Physikologie am 26.03.1992 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Praxisjahr in Galveston, USA; Durban, Südafrika; Heidelberg State Test am 14.11.1996 an der Universität Heidelberg Promotion Doktor: Heidelberg Nachspospholipid Doktor: Prof. Dr. med. W. W. Proliphospholipid-Antikörper Studiengang der Fachschule für Medizin von 1990 bis 1996 Physikologie am 26.03.1992 an der Universität Heidelberg
Beide Antikörpertypen sind klinisch mit einer Vielzahl von Komplikationen verbunden.
Die wichtigsten Komplikationen sind die Krankheit, die sich auf die Krankheit auswirkt, ohne dass der pathologische Hintergrund eindeutig nachgewiesen ist.
sind Thromboembole Ereignisse, Thrombozytopenie, neurologische Komplikationen
Ein möglicher Pathomechanismus der Thrombophilie ist die
In funktionellen Schrumpfungstest-Systemen zum Nachweis
Ziel der vorliegenden Arbeit war es, Tests für die Ermittlung von Lupus-Antikoagulanzen und Anticardiolipin-Antikörpern mit einer Labor-Testmethode (TTI) zu vergleichen und für LAC-Tests ein wirksames Testschema im Schrumpfungszentrum zu schaffen. Für Lupus-Antikoagulanzen wurden vier kommerziell verwendete Tests (PTT-LA, Actin bei FSL, DRVVT, KCT) mit einer Labor-Antikoagulanz (TTI) verglichen.
Zusammenhänge zwischen bestimmten Komplikationen und dem Auftreten der beiden Antiken
Es wurde zur gleichen Zeit untersucht, welche Gemeinsamkeiten und
Unterschiede in der Erscheinung von Lupus-Antikoagulanzen und Anticardiolipin-Antikörper
Schließlich wurde die Wirkung der Antiphospholipid-Antikörper auf
Test zur Messung der APC-Resistenz untersucht. Bei den LAC-Erkennungsprozessen erwies sich der TTI-Screening-Test, gefolgt von dem Actin-FSL-Test, als besonders geeignet für den Nachweis von Lupus-Antikoagulanzen. Keiner dieser Tests konnte jedoch alle LAC-positiven Patienten nachweisen. Die Kombination der beiden Tests erzielte mit bewährtem 94% der LAC-positiven Patienten den besten Ergebnis. Bei den Bestätigungstests übertraf der Testclot LA den Test Staclot PNP geringfügig. Aufgrund dieser Ergebnisse und besonderer Hinweise in der Literatur konnte eine Stufendiagnose mit diesen Tests im Zusammenbaulabor etabliert werden.
Bei den Elisa-Verfahren erwies sich der Test mit Cardiolipin als Antigen der Mischphospholipid-Elisa für IgG-Klasse-Antikörper als überlegener als der Antigen der Mischphospholipid-Elisa. Das Letztere war nur positiv, wenn in der Anti-Cardiolipin-Antikörper-Elisa Antikörper mit hohen Titern entdeckt wurden. Das Misc Phospholipid-Elisa selbst konnte keine zusätzlichen Patienten mit Antikörpern finden.
Bei der Analyse des Auftretens der Antiphospholipid-Antikörper konnte gezeigt werden, dass
Lupus Antikoagulanzen und Anticardiolipin-Antikörper häufiger zusammen als unabhängig
Wenn ein Patient für beide Antikörper-Subtypen positiv ist,
Es besteht ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Potenz von Lupus-Antikoagulanzien.
und die Höhe der IgG-Anticardiolipin- bzw. IgG-Mischphospholipid-Antikörper, so dass
In den Studien zur Prävalenz von Antikörpern bei Kollagenosen waren die beiden A-Bodytypen nur bei SLE angesammelt (LAC: 15%; ACA. 42%). Bei anderen Kollagen hingegen waren sie selten. Innerhalb der Kollagenosengruppe bestand ein eindeutiger statistischer Zusammenhang zwischen dem Auftreten von LAC oder dem gemeinsamen Vorbild von LAC und ACA mit Thrombozytopenen, neurologischen Komplikationen und selteneren Komplikationen in der Patientenkrankheit.