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Vergleiche elektrophysiologische Untersuchungen mit der Patch-Clamp-Technik zur Umwandlung von Delayed-Rectifier-Kalium-Kanälen in Adenosintriphosphate-abhängige Kalium-Kanäle in isolierte Gleitmuskelzellen der Schweine-Portalven und in Insulin-Kulturzellen von Ratten

Christoph A. Karle

Dr. med. Vergleichende elektrophysiologische Untersuchungen mit der Patch-Clamp-Technik zur Umwandlung von Delayed-Rectifier-Kalium-Kanälen in Adenosentriphosphat-abhängige Kalium-Kanäle in isolierten Glatzmuskelzellen der Meeresschwein-Portalven und in Ratteninsulinom-Kulturzellen.

Das Ziel der vorliegenden Arbeit war vor allem die

> K

ATP

-Konversionshypothese auf der Grundlage von

Einfach-Kanal-Studien mit Patch-Clamp-Elektrodentechnik zu überprüfen, weil dies

die mögliche Umwandlung eines K ist höchstwahrscheinlich

in einem K

ATP

Das ist eine wichtige Sache, die wir uns vorstellen sollten.

Für die Unterscheidung zwischen den beiden Kanälen waren Einzelkanäle von vaskulären K

und K

ATP

Für Kontrollzwecke wurden auch Experimente an RINm5F-Kulturzellen durchgeführt, einem K-armen, aber K-ATP-reichen Insulinomzell in Ratten.

Die folgenden Ergebnisse wurden erzielt:

1.) Die Einzelkanalfähigkeit von K ATP und K in Gefäßmuskelzellen unterscheidet sich sehr bei 23,18 pS und 6,52 pS (bei +20 mV; E = -46 mV), wodurch sie gut voneinander unterschieden werden konnten.

3.) Die Wahrscheinlichkeit von K-Einzelkanälen in Gefäßmuskelzellen wurde zwar durch 10 μM Levcromacalim reduziert, eine Umwandlung in K-ATP-Einzelkanäle wurde jedoch nicht automatisch beobachtet. 4) Obwohl in RINm5F-Zellen in kalziumsfreiem Medium keine K-Einzelkanäle beobachtet wurden, wurden durch Levcromacalim K-ATP-Einzelkanäle geöffnet.

5.) und K ATP in Gefäßmuskelzellen unterscheiden sich in Höhe und Spannungsdependenz auf die Wahrscheinlichkeit und mittlere Dauer einer Einzelkanalöffnung.

6.) Der Levchromacalim-induzierte Rampenstrom in Gefäßen zeigte insgesamt keine Gleichrichtung. Aus den Ergebnissen ergibt sich, dass die Konversionshypothese nicht ausreichend ist, um eine Inhibition von K durch Levchromacalim zu erklären, da diese Inhibition nicht automatisch zur Generierung von K ATP in glatter Gefäßmuskulatur führte.