Untersuchungen zur Klärung der Mechanismen für antigenotoxische und antikanzerogene Wirkungen von Milchsäure-Bakterien: Charakterisierung von bakteriellen Zellfraktionen für die Entgiftung von Lebensmittelrelevanten Krebserzeugen
Seung-Taek Ji
Untersuchungen zur Klärung der Mechanismen für antigenotoxische und antikanzerogene Wirkungen von Milchsäurebakterien: Charakterisierung von bakteriellen Zellfraktionen für die Entgiftung von Lebensmittelrelevanten Krebserzeugen geboren am 02.04.1964 in Seoul (Korea) Reifeprüfung 1983 in Seoul Studiengang der Fachschule Animal Products Science von 1983 bis 1992 Abschluss an der Kon-Kuk-Universität 1992 Abschluss an der Kon-Kuk-Universität Promotion: Ph.D.: Ph.D.: Ph.D. Prof. Dr. rer. nat. habil. Beatrice L. Pool-Zobel Während des letzten Jahrzehnts wurden zahlreiche Übersichten veröffentlicht, die zeigen, dass bestimmte Milchsäuchen direkt zu einer signifikanten experimentellen Rolle bei den Hemmungen von Bakterien führen können, und die Auswirkungen dieser spezifischen Mechanismen sind unbekannt.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es, potenzielle antigenotoxische/antikanzerogene Wirkstoffe zu identifizieren.
Wirkungen von Milchsäure-Bakterien und Mechanismen der Schutzwirkung durch
Milchsäure-Bakterien in den Kolonzellen von Ratten
in vitro
Das Ziel ist es, die
Es wurde für die Bestimmung der antigenotoxischen Wirkungen von
Milchsäure-Bakterien
in vitro
Einzelzell-Mikrogelelektrophorese (MGE),
Comet
Im Komet-Assay wurde die Milchsäure-Bakterien mit einer vorzeitigen Inkubation von 1 Stunde entwickelt.
Es wurde untersucht, wie Milchsäure-Bakterien die genotoxische Wirkung von N-Methyl-N beeinflussen.
Nitro-N-nitrosoguanidin (MNNG), Mercurychlorid (HgCl)
) und Wasserstoffperoxid
Die folgenden Ergebnisse wurden aus der vorliegenden Arbeit hervorgehoben:
Zusammenfassend:
1) Nur im frischen MRS-Medium resuspendierten Pellet
L. acidophilus
wurde eine
eine signifikante inaktivierende Wirkung gegenüber MNNG festgestellt, jedoch nicht gegenüber
HgCl
2) Bei der Schutzwirkung von
L. acidophilus
Im Vergleich zu MNNG ergab sich eine deutliche
Dosisabhängige Wirkung der eingesetzten Pelletmenge und eine auffällige Abhängigkeit
3) Das L. acidophilus-Pellet, das 20 Minuten bei 100°C oder 10 Minuten mit einer Ultraschallsonde behandelt wurde, hatte keine antigenotoxischen Wirkungen gegenüber MNNG.
4) In der vorliegenden Studie wurden 14 Milchsäurebakterienstämme eingeschlossen.
Denitrifikanen
(DSM 65)
als negative Kontrolle
in vitro
auf ihre antigenotoxische Wirkung
Im Vergleich zu MNNG untersucht.
L. acidophilus
bulgaricus
191R und
Bei L. confusus (DSM 20196), St. thermophilus (NCIMB 50083), L. bulgaricus A, B, C, St. thermophilus A, B, C, breve B. longum und der negativen Kontrolle P. denitrificans (DSM 65) konnte keine hemmende Wirkung von DNA-Schäden auf die Rattenzellen nachgewiesen werden.
5) Die aus der Zellwand von
L. acidophilus
Insolerte Peptidoglycanen konnten
6. Bei einem Abbauprodukt von Proteinen, bei dem Cysteine eine signifikante inaktivierende Wirkung gegenüber MNNG festgestellt wurde, zeigte das Bakteriocin Nisin dagegen keine Wirkung als Metabolit von Lactococcus lactis sowie Laktat (L), einem Metabolit von L. acidophilus.
7) Die mit DMSO oder Methanol gelösten Acetonextrakte aus einer
L. acidophilus
-Kultur
8. L. acidophilus Metabolit Lactate (L), die in fermentierten Milchprodukten enthaltenen Substanzen konjugierten Linolsäure und Palmitinsäure sowie die mit DMSO gelösten Acetone-Extrakte aus der Kultur von L. acidophilus hatten keinen reduzierenden Effekt auf H-induktiven DNA-Schäden.
Die vorliegenden Ergebnisse deuten darauf hin, dass mögliche Mechanismen der
Wirkungen von Milchsäure-Bakterien im Darm auf die Produktion und Scheidung von
Stoffwechsel von
L. acidophilus
wie Cysteine und kurzlebige Metaboliten zurückgeführt
Diese können wahrscheinlich Karzinogene in der Darmlampe deaktivieren,
Die neu entwickelte MGE-Technik ist schnell, kostengünstig und ermöglicht Untersuchungen an primären Zellen des Tumorzielorgans. Zusammenfassend zeigen diese Arbeiten, dass die MGE neben Untersuchungen zur Risikobewertung toxischer Lebensmittelinhalte auch für Studien zum antigenotoxischen Potenzial von Lebensmittelinhalten eingesetzt werden kann.