Ausdrückung von Resistenzfaktoren (P-170, GST-(, Katalase) und Onkoproteinen (c-Fos, EGF-R) bei Nagetierzellen nach kurzfristiger Exposition gegenüber Doxorubicin, Ethanol und Koffein
Peter Grabner
Dr. Med. Ausdruck von Resistenzfaktoren (P-170, GST-(, Katalysen) und Onkoproteinen (c-fos, EGF-R) bei Nagetierzellen nach kurzfristiger Exposition gegenüber Doxorubicin, Ethanol und Koffein geboren am 3.08.1964 in Heidelberg Reifegesteuerung am 22.05.1984 in Neckargemund-Studiengang der Fakultät für Medizin von 1987 bis SS 1997 Physik am 29.08.1989 an der Heidelberg Universität Klinische Studie in Heidelberg Praktischjahr in Heidelberg am 12.11.1997 an der Heidelberg Universität Promotion:Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Es wurde gezeigt, dass die Expression von Resistenzproteinen sowohl auf mRNA-
Auf der Ebene (Nordblotting) sowie auf der Protein-Ebene (Streptavidin-Biotin-
Die Methode des Peroxidase-Komplexes ist nachweisbar.
Immunzytochemische Methode zusätzlich zur Heterogenität der einzelnen Zellen
in Bezug auf die Expression des untersuchten Proteins zu beurteilen
Diese Methode wurde für die folgenden Untersuchungen eingesetzt.
9 Zelllinien (NIH 3T3, Zajdela, Colon 26, CD 3575,
MH 3924, AH 130, Hep F1, RYH, L1210) ermittelten die Expression von P-170, GST-( und c-Fos nach 24-stündiger Exposition gegenüber Doxorubicin, Ethanol und Koffein. Bei einzelnen Zellen wurde die Zeitverlauf der Expression von P-170, GST-(, Katalase, c-Fos und EGF-R nach einmaliger Behandlung mit Doxorubicin (4 Linien), Ethanol und Koffein (2 Linien) über einen Zeitraum von 96 Stunden analysiert.
Während bei einigen Zellen keine Veränderungen nach Verabreichung der
In den letzten Jahren gab es eine Reihe von Veränderungen, die sich auf andere Linien erstreckten.
Die Zellen NIH 3T3 und Zajdela
Eine erhöhte Ausdrucksrate aller fünf untersuchten Parameter zeigte sich.
Die Zelllinie Colon 26 konnte P-170 und C-Fos induziert werden, während bei L1210
Es wurden keine Veränderungen in den Zellen beobachtet.
In der Zelllinie NIH 3T3 wurden wiederum alle untersuchten Parameter vergrößert.
Bei dieser Zelllinie wurde ein
Anstieg von P-170, GST-( und c-Fos gefunden.
Im Zell Zell Zajdela wurde die Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell Zell
Expression der untersuchten Proteine weder durch Ethanol noch durch Koffein
Die Untersuchung zeigte, dass Doxorubicin der stärkste Induktor war, gefolgt von Ethanol und Koffein.
Die Resistenz-Proteine P-170 und GST-( wurden häufig gemeinsam überstimmt,
Ein Ergebnis, das auf eine gemeinsame Regulierung der beiden Proteine hindeutet. Da sowohl P-170 als auch GST-(auch einen Bindungspunkt für den Transkriptionsfaktor AP-1 besitzen, wird eine gemeinsame Regulierung durch diesen AP-1-Faktor angenommen, der von den beiden Onkoproteinen c-Fos und c-Jun gebildet wird. In Übereinstimmung mit dieser Auffassung konnte in diesem Dissertation in allen Fällen, in denen eine Erhöhung des P-170 und/oder GST-(Expressions festgestellt wurde, auch eine Erhöhung des c-Fos-Expressions nachgewiesen werden.
In den Zellen NIH 3T3 und Zajdela wurde die Resistenz nach einer Behandlung mit Doxorubicin (1 μg/ml, 24 Stunden) durch den Nukleotid-Inkorporationstest ermittelt, wobei die Zellen, die mit Doxorubicin vorbehandelt wurden, deutlich widerstandsfähiger gegen diese Substanz waren als die unbehandelten Kontrollzellen.
Nach einer 24-stündigen Vorbehandlung mit Doxorubicin, Ethanol oder Coffein
Bei NIH wurden 3T3-Zellen im Vergleich zu den unbehandelten Kontrollzellen
Eine reduzierte Akkumulation von Rhodamin 123 wurde nachgewiesen.
Akkumulation korrelierte mit einer erhöhten Expression von P-Glykoprotein und
Diese Ergebnisse zeigen, dass es möglich ist, Resistenz- und Onkoproteine mit verschiedenen Agenten zu induzieren. Die Zeitspanne zwischen der Anwendung der Substanzen und dem Anstieg der Resistenzproteine ist zu kurz, um das Ergebnis mit einer Auswahl von resistenten Zellen zu erklären.
Die schnelle und in der Regel vorübergehende Erhöhung der
P-170, GST-(und Katalasexpression ist vielmehr eine direkte Reaktion der
Einzelne Zellen, die durch Doxorubicin, Ethanol und Coffein verursacht wurden
die schnelle Induktion von Resistenzfaktoren, z.B.
Nach einer Doxorubicin-Behandlung könnte auch das Versagen einer Chemotherapie
wenn es zuvor als empfindlich getestete Tumoren zu erklären ist.