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Linke ventricular Hypertrophy, Bluthochdruck und Expression von Fötusgenen in renalhypertensiven Ratten: Die Rolle von ETA-Rezeptoren

Jörg Faulhaber

Dr. med. Linkeventrikuläre Hypertrophie, Bluthochdruck und Ausdruck von Fertigengengenen bei renalhypertensiven Ratten: Die Rolle von ET-Rezeptoren geboren am 24.03.1970 in Bochum Reifeprüfung am 18.5.1989 Studiengang der Fachrichtung Medizin von WS 1990 bis WS 1996 Physik am 02.09.92 an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Mannheim Praxisjahr an der Harvard Medical School/Boston, University of Chicago, Mannheim Klinik Examen am 13.05.1997 an der Universität Heidelberg-Mannheim Promotionsfach: Physiologie Doktor: Priv.-Doz.

L.U. 127043 wurde angewendet und (4) Ratten mit unilateraler Nierenarteriesthose, die

Die Testdauer war postoperativ zwei, vier Jahre.

und 10 Tage. Ein präoperativer Tag begann zweimal täglich mit der oralen Anwendung von LU 127043 (50 mg/kg) oder NaCl per Sonde. Die Ratten der Versuchsgruppe (2) zeigten am zweiten postoperativen Tag signifikante Zunahme von PRA, LV- und KG-Quoten und β-MHC- und ANP-mRNA. Der Blutdruckanstieg kam am dritten postoperativen Tag. Nach fünf Tagen waren alle Zielparameter (PRA, LV/KG, β-MHC und ANP-mRNA und Blutdruck) signifikant gestiegen.

Die Blockade der ET

Wirkungsgrößerer Rezeptoren hatten keinen Einfluss auf die PRA oder den Anstieg der

Blutdruck bei Tieren mit unilateraler Nierenarteriesthose.

Ab Tag vier bis zum letzten Tag zehn zeigte die Expression von Beta-MHC- und ANP-Genen bei den NaCl- oder LU 127043- behandelten Tieren mit unilateraler Nierenarteriesthenose keinen signifikanten Unterschied. Allerdings reduzierte die ET-Rezeptorblockade bis zum zehnten postoperativen Tag die Entwicklung von hyperventrialer Hypertrophie um 50%.