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Wirkung des Acute-Phase-Protein Serum Amyloid A auf die Aktivierung von Monozyten/Makrophagen

Peter

Breitenbach

Dr. med. Wirkung des Akutphase-Proteins Serum Amyloid A auf die Aktivierung von Monozyten/Makrophagen Geboren am 23.05.1969 in Heilbronn Reifeprüfung am 27.06.1988 in Beilstein Studiengang der Fachschule Medizin von WS 1989/90 bis SS 1996 Physik am 10.09.1991 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Praktischjahr in Ludwigsburg Staatsprüfung am 25.11.1996 an der Universität Heidelberg Promotion: Innere Protein Medizin Doktorat: Priv.-Doz.

Zur Erforschung des Mechanismus wurde SAA-HDL aus dem Serum von Patienten 48 Stunden nach einem durchlaufenden Herzinfarkt isoliert und mit dem Fluoreszenzfarbstoff DiI gekennzeichnet.Menschliche Monozyten, die ebenfalls eine Rolle beim Fortschreiten der IAP spielen, wurden durch Elutrierung isoliert und für 10 Tage kultiviert.Die zu Makrophagenzierten Monozyten wurden teilweise mit Lipopolysaccharid (LPS) stimuliert, anschließend wurde die Aufnahme von SAA-HDL durch Fluorometrie quantifiziert.

Geteilt

Interleukin 1

(IL-1)

) und

Prostaglandin E

wurde

Sie werden durch die ELISA ermittelt.

Chemotaxis von

Monozyten wurden nach 2 Stunden

Präinkubation mit SAA-HDL oder HDL in einer Konzentration von 100

Bei den Makrophagen wurde die Aufnahme von DiI-n-HDL durch n-HDL in einem 25-fachen Überschuss konkurriert, während die Aufnahme von DiI-n-HDL durch SAA-HDL in einem 25-fachen Überschuss erhöht wurde. Bei Inkubationen mit höheren Lipoproteinkonzentrationen wurde die Sekretion von IL-1 durch SAA-HDL gegenüber n-HDL signifikant erhöht.

Die vorliegende Arbeit deutet darauf hin, dass eine wichtige

Dieser Mechanismus könnte dazu beitragen, dass sich die Erkrankung bei Patienten mit instabiler Angina pectoris und erhöhten SAA-Spiegeln fortschreitet.