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Apie gėlių, jų spalvų pavadinimus ir kitus dalykus

Dana Vainauskienė

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ÜBER DIE BEZEICHNUNGEN VON BLUMEN, IHREN FARBEN UND ANDERE DINGE Es ist üblich, das Haus und die Umgebung zu schmücken und zu pflegen. Wie auch immer die Welt um uns herum sein mag, angenehm oder weniger angenehm – ohne Blumen kommt man nicht aus. „Blumen sind gute Freunde, die uns sowohl in Freude als auch in Trauer begleiten, von Geburt an ein ganzes Leben lang, die schönsten menschlichen Gefühle stumm zum Ausdruck bringen, eine festliche Stimmung und ein gesundes Umfeld schaffen und seelische Kraft schenken können.“¹ In der Nähe von Gehöften, besonders in den Sommergärten der Stadtbewohner, sogar auf den Balkonen mehrstöckiger Häuser, kann man die farbenprächtigsten Blüten sehen. In kleinen Blumenbeeten werden noch immer seit Langem vertraute Blumen gepflanzt, zum Beispiel: „avizės“, „bitutės“, „jurginai“, „katilėliai“, „medetkos“, „ramunės“, „tulpės“, „žirneliai“, „žirniukai“ sowie nachts duftende „naktinukės“, „naktibaldos“. Nicht selten werden jedoch Blumen unter fremden Namen geführt, obwohl es auch schöne litauische Bezeichnungen gibt, zum Beispiel: „kankalicas“, „kankalijas“, „prancūzus“ sollte man „auskarėliais“ nennen; „pinavijos“, „pivonijos“, „panavijos“ heißen „bijūnais“; „zinijos“ – „puikiosiomis gvazdūnėmis“; die sogenannten „pliokcijos“ oder „plioksus“ sollte man „flioksais“ nennen; „čebatėliai“, „čebatukai“, „bernardinai“ – „mėlynosios kurpelės“; reich blühende „balsaminkos“ – „sprigės“; „uzarėliai“ – „nasturtės“; „konvalijas“ sollte man „pakalnutėmis“ nennen; nicht „šarelis“, „šparas“, sondern „vaistinis smidras“; „karoliukai“ nennt man „žydrėmis“. Natürlich sind hier nicht alle aufgeführt. Heute werden die verschiedensten Blumen aus dem Ausland eingeführt; Pflanzenliebhaber und -züchter können sich mit ihnen vertraut machen, indem sie entsprechende Veröffentlichungen durchblättern. In den Buchhandlungen glänzen große, prachtvolle Bücher wie „Gėlės“, „Tarp gėlių“, „Gėlių knyga“, „Sodo gėlės“, „Kambarinės gėlės“ und andere; es erscheinen die Zeitschriften „Gėlynas“, „Sodo spalvos“, „Mūsų sodai“, und sogar für junge Gärtner bestimmte Büchlein werden gedruckt, zum Beispiel „Sodininkystės pradžiamokslis“, „Mano žolynėliai“; über Blumen und Gartenpflanzen wird in der Zeitschrift „Mūsų namai“ geschrieben. Selbstverständlich müssen auch die Kataloge der Firma „Florexlit“ erwähnt werden, die 1999 in zahlreiche Haushalte gelangten. 1 Balvočiūtė J., Gudanavičius S. Jaunajam gėlininkui. K.: Šviesa, 1988. P. 3. 98 den von der Firma „Biofonas“ herausgegebenen „Gėlių sėklų katalogą“. Der Blick bleibt an der Fülle besonders farbenfroher Prospekte, Informationsblätter und kleiner Kataloge verschiedener Firmen hängen, in denen Samen von Pflanzen, verschiedene Blumenarten, Setzlinge von Zierpflanzen, ihre Pflegeprodukte, Werkzeuge, Düngemethoden, Komposterde-Mischungen und Ähnliches vorgestellt werden. Mit diesem kurzen Artikel sollte die Aufmerksamkeit auf den einen oder anderen sprachlichen Aspekt der genannten Veröffentlichungen und Büchlein gelenkt werden. Die schönsten und ungewöhnlichsten Blumen werden ausgezeichnet vorgestellt, nur leider schlüpfen dabei Namen durch, die sich nicht besonders bequem verwenden lassen. Manchmal rufen diese Namen aufgrund ihres Klangs unerwünschte, negative Vorstellungen hervor, zum Beispiel „heliosperma“, „leptosifonas“. Viele aus dem Ausland übernommene Namen sind nicht an unsere Lautverhältnisse angepasst. Werden wir uns beim Versuch, sie auszusprechen, nicht die Zunge brechen? Hier einige Beispiele: „alstromerija“, „brachiskomė“, „centrodenija“, „cinerarija“, „dizigoteka“, „ekremokarpas“, „eschinan tas“, „ešolcija“, „faukarija“, „godecija“, „hipocirta“, „hortaderija“, „hutčinzija“, „ipomėja“, „kosmidijumas“, „nyrembergija“, „rodžersija“, „salpiglosa“ und so weiter. Für diese und viele andere eingeführte Blumen bräuchte man dringend litauische Ersatzbezeichnungen. Vorschläge, wie prachtvolle, schöne Blumen, die bislang nur unter einem fremden Namen bekannt sind, auf Litauisch genannt werden könnten, könnten nicht nur Sprachwissenschaftler machen, sondern auch Blumenzüchter, Verkäufer, Floristen und andere. Um einen passenden Namen zu finden, muss man die Blumen oft vor Augen haben, beobachten, wie sie wachsen, und ihre besonderen Eigenschaften erkennen können. Es ist sinnvoll, sich an die neuen litauischen Blumennamen zu erinnern, die der Sprachwissenschaftler Kazimieras Gaivenis vorschlägt. buntblättrige Dieffenbachie – eine Pflanze aus der Familie der Kalmusgewächse – schlägt K. Gaivenis vor, Kalmusblume zu nennen. Die in Wohnräumen häufig gezüchtete Blume aus der Familie der Liliengewächse – Bogenhanf, deren lange, fleischige Blätter Schwertern ähneln, soll auf Litauisch Schwertblatt. Hutchinsien, so werden die in Büscheln wachsenden Blumen genannt, könnte man Büschelblumen nennen. Eine häufig in Wohnräumen gezüchtete Blume mit sehr dekorativen Blättern soll nicht Caladium, sondern Blattpflanze. Haworthien genannt werden. Besonders schmücken sie ihre schönen, bunten Blätter. Auf Litauisch soll man sie Buntblatt nennen. Die im zeitigen Frühjahr in Blumenbeeten aufblühende Blume, die mit dem Fremdwort Eranthis bezeichnet wird, schlägt K. Gaivenis vor, Frühlingsblümchen. Die gepunktete Beloperone blüht mit kleinen gepunkteten Blüten. Ihre Blütenstände ähneln Hopfenzapfen, 99 Daher könnte die litauische Gattungsbezeichnung spurguotė lauten. Sternbergs Grünlilie blüht mit kleinen weißen Blüten, doch ins Auge fallen meist nicht diese, sondern die Büschel kleiner Wurzeln, die an den Spitzen der Triebe wachsen. K. Gaivenis schlägt vor, diese Blume mit dem litauischen Wort viksvūnė2 zu bezeichnen. Nicht wenige Blumen haben bereits einen guten eigenen Namen, der vielen bekannt ist, aber leider bisweilen in Vergessenheit gerät. So erfreuen beispielsweise in Gärten und Blumenbeeten blühende Schlüsselblumen das Auge. Früher waren Schlüsselblumen nur Gartenblumen, heute werden sie auch in Innenräumen gezogen. Man sollte Schlüsselblumen nicht mehr Primeln nennen. Für die in vielen Ländern gezogenen Gladiolen, Gladiolus setzt sich bereits die litauische Bezeichnung kardeliai durch. Blumenliebhaber unterscheiden zwischen Pfingstrose und Päonie, obwohl es sich in Wirklichkeit lediglich um verschiedene Arten derselben Gattung handelt. Die Bezeichnung pinavija oder pivonija leitet sich vom lateinischen Namen Paeonia L. ab. Daher sollte man die Blumen mit den großen, herabhängenden Blütenköpfen, die in Heilpflanzengärten und auf Klostergeländen gezogen wurden und vor mehreren Jahrhunderten nach Litauen gelangten, ebenfalls bijūnai nennen. Die schönen Blumenbeetblumen Schwertlilien werden von Blumenliebhabern recht häufig mit der fremden Bezeichnung Iris benannt. Geranien blühen üppig und lange. Sie eignen sich besonders für Blumenbeete und zur Bepflanzung von Balkonen; vorzuziehen ist jedoch eine andere Bezeichnung – snaputis. Die kleinen, besonders häufig in Beeten sowie in Balkon- und Fensterbankkästen gezogenen Blüten sollte man nicht Balsaminen, Balsaminkas nennen. Die bezaubernde Blume sollte sprigė heißen. Bis zum ersten Frost schmückt die lang blühende Blume tagetė die Gärten; ihre aus dem Lateinischen entlehnte Bezeichnung ist in verschiedenen Veröffentlichungen verbreitet. Im „Wörterbuch der litauischen Gegenwartssprache“ von 1993 (im Folgenden DLKŽ₃) (S. 688) wird jedoch angegeben, dass die genannte stark duftende Gartenpflanze anders heißen sollte: serentis. Die Blüten des auf Balkonen gezogenen Heliotrops (aber nicht elijotropas) duften nach Vanille; er hat dunkle, runzlige Blätter von prächtigen Farben, sodass sich die Bezeichnung raukšlius durchsetzen könnte. In vielen Zimmern schmückt eine seit Langem in Litauen gezogene Blume aus der Familie der Aronstabgewächse – die Calla. Sie hat auch die litauische Bezeichnung žinginys. Das Blumenfenster wird durch das Alpenveilchen belebt, das in den für Blumenliebhaber bestimmten Zeitschriften anschaulich als Alpenveilchen bezeichnet wird. 2 Gaivenis K. Siūlome kelis lietuviškus gėlių pavadinimus // Kalbos kultūra. Sąs. 69. 1997. P. 46–48. 100 Gerberas kann man als Schnittblumen kaufen; manche ziehen sie in Töpfen, sodass ihre Blüten unabhängig von der Jahreszeit erfreuen. Es gibt sie in den verschiedensten und farbenprächtigsten Varianten. Sie sollten jedoch nicht Herbera, sondern Gerbera3 heißen. In den zuvor erwähnten Veröffentlichungen und Broschüren überwiegen einwortige Bezeichnungen. Ein Teil der nomenklatorischen Wörter sind einfach an das litauische Sprachsystem angepasste Gattungsnamen, zum Beispiel: achimenė, brunfelsija, dipladenija, dipterakantas, erantema, eševerija, gardenija, iksora, krosandra, puansetija, stefanotis und so weiter. Ein weiterer Teil der einwortigen Bezeichnungen besteht aus Wörtern der Gemeinsprache, die für diesen Zweck angepasst wurden, zum Beispiel: ąsotenis, bajorė, gvaizdūnė, katilėlis, margenis, mėlenis, nakviša, rykštenė, snaputis, sprigė, sukutis, šilokas, vaistutis, viks­vuolė, žvaigždūnė und andere. Beachtenswert ist, dass es zahlreiche zusammengesetzte Bezeichnungen gibt, mit denen sich eine Pflanze mit einem kürzeren und recht aussagekräftigen Wort benennen lässt, zum Beispiel: gebenkrūmis, juodgrūdė, karpažolė, kauliauogė, kiškiako­pūstis, liūtpėdė, pilarožė, plačiaragis, rugiagėlė, saulėgraža, storalapis, šilagėlė, viks­vamel­dis, žiognagė und andere. Besonders hervorzuheben ist jedoch die Gruppe der mehrteiligen Bezeichnungen, die aus mehreren Wörtern gebildet werden. Mehrteilige Bezeichnungen werden verwendet, wenn man ein bestimmtes Merkmal hervorheben oder einen Begriff präzisieren möchte, zum Beispiel: Blattkakteen, breitblättriger Farn, kleinblütige Glockenblume, anmutige Chamaedorea, gelber Zylinderputzer, duftende Pelargonien und Ähnliches. Es ist sehr wichtig, dass eine mehrteilige Bezeichnung sowohl hinsichtlich ihrer Wortbildung als auch grammatisch korrekt ist. Die Art oder Varietät einer Blume wird üblicherweise mit bestimmten Adjektivformen bezeichnet; daher muss es nicht geltona lelija, sondern geltonoji lelija heißen; nicht baltas katilėlis, sondern baltasis katilėlis; nicht paprasta šilagėlė, sondern paprastoji šilagėlė; nicht mėlynas vilkdalgis, sondern mėlynasis vilkdalgis, so wie paprastoji saulėgraža, paprastoji lobelija und Ähnliches. Zu verwenden und zu schreiben ist nicht kvepiantis narcizas, kvepiantys naktinukai, sondern kvapnusis narcizas, kvapnieji naktinukai. In der Fachliteratur sollte die Bezeichnung einer Blumengattung nicht variieren, zum Beispiel: lat. Celosia, lit. celiozija, celioza – es sollte ce- 3 Terminologijos taisymai / Liet. k. inst.; Parengė K. Gaivenis ir kt. V.: Mokslas, 1992. P. 44. 101 liozija; lat. Zephyranthes, lit. Zefyrantas, Zefirantas – sollte Zefyrantas; lat. Hydrangea, lit. Hortenzija, Ortenzija lauten. Im DLKŽ3 (S. 198) wird für einen Garten- oder Topfstrauch aus der Familie der Steinbrechgewächse die Bezeichnung Hortenzija angegeben. Um Pflanzen zu beschreiben, muss ihre Farbe möglichst genau angegeben werden; daher sollte man auf die Möglichkeiten der Farbbezeichnung achten. Wer über Pflanzen schreibt, verwendet häufig Adjektive mit den Suffixen -inis, -ė, mit denen sich die Ähnlichkeit mit der Farbe des durch das Grundwort bezeichneten Gegenstands ausdrücken lässt, z. B.: aprikosenfarbene, fliederfarbene, orangefarbene Töne; Blüten in Himbeerfarbe; goldene Blüten; kastanienbraune Blütenmitte; cremefarbene Blütenblätter; möhrenfarbener Farbton; ziegelrote Farbe; rosafarbene Knospe; Blättchen von silbrigem Grün; sandfarbene Farbe; kirschrote Blüte und Ähnliches. Nicht nur für Sprachwissenschaftler dürften die häufig anzutreffenden Vergleiche mit konkreten Gegenständen interessant sein, z. B.: elfenbeinfarben; zitronenfarbene Blütenblätter; zitronengelbe Blüten; federartige Blüten in Bernsteinton; eigelbgelbe Farbe; die Blütenmitte in der dunklen Farbe schwarzer Johannisbeeren. Natürlich hängt vieles von der Übereinkunft ab, denn viele der zuvor genannten Adjektive drücken Ähnlichkeit im übertragenen Sinne aus, z. B.: eine Mitte mit einem goldenen Auge, d. h. einem goldfarbenen Auge. Erneut sei an häufige, ebenso oft korrigierte Fehler beim Kasusgebrauch erinnert. In Broschüren werden Ziel und Zweck ungrammatisch durch den Genitiv in Verbindung mit dem Dativ eines Verbalnomens ausgedrückt, z. B.: eine der schönsten Frühlingspflanzen, geeignet zur Verschönerung von Steingärten (=um Steingärten zu verschönern); eine reich blühende Pflanze, geeignet zur Begrünung von Wänden (=um Wände zu begrünen); eine mehrjährige Pflanze, ideal für Sträuße und zum Trocknen (=zum Trocknen); die Früchte werden zur Dekoration von Räumen und Außenbereichen verwendet (=um Innenräume und Außenbereiche zu dekorieren); wird zur Bepflanzung der Beetränder verwendet (=um die Beetränder zu bepflanzen) und dergleichen. Wörtliche Übersetzungen aus anderen Sprachen führen zu neuen, nicht immer gelungenen Wörtern und syntaktischen Konstruktionen, z. B.: eine Fülle kugelförmiger (=kugeliger), gefüllter kleiner Blüten; eine kompakte (=kleine, niedrige, dicht verzweigte, dicht belaubte) Blume, ein Strauch; hat große, schöne, gelbe Blütenblätter und breite zentrale Scheiben (=di- 102 cke Mitte, Zentrum); die Blüten werden unvollständig (=nicht vollständig, kaum) aufgeblüht getrocknet; Mittel gegen Schädlinge (=zur Bekämpfung von Schädlingen); die traditionelle Lupine verbessert die Farbpalette erheblich (=sehr). Bereits in den „Terminologijos taisymai“ wurde darauf hingewiesen, dass die Wendung ewig grünende Pflanzen durch die normgerechte Bezeichnung immergrüne Pflanzen ersetzt werden sollte (S. 14), und dass statt der Wortverbindung Blumenpflanzen einfach Blumen verwendet werden sollte (S. 41). Häufig wird darauf hingewiesen, dass sich eine bestimmte Blume für den Anbau in Blumenbeeten und Gartencontainern eignet. Im Litauischen wird das internationale Wort konteineris in einer recht engen Bedeutung verwendet: „großer Behälter zum Transport von Fracht“ (DLKŽ₃, S. 324). In diesem Fall wäre es natürlich nicht sehr passend, dies durch sodo dėžė zu ersetzen, da man mit dieser Wortverbindung eher einen Geräteschrank bezeichnet, in dem Gartengeräte aufbewahrt werden. Anstelle von sodo konteinerio, dėžės wären vielleicht sodo vazonas, vazondėžė, gėliadėžė und Ähnliches besser geeignet. Übrigens ist das Wort gėliadėžė in der Bedeutung „Kasten zum Pflanzen von Blumen im Freien“ in das DLKŽ₃ aufgenommen (S. 169). Die Vielfalt der Bezeichnungen für den Ort, an dem Blumen wachsen, steht der Vielfalt der Blumen in nichts nach. Neben den üblichen Begriffen Blumenbeet, Blumenrabatte, Blumentopf und Ähnlichem sind viele neue Bezeichnungen entstanden, z. B.: Balkonkasten, Fensterbankkasten, Blumenkästchen, Hängekorb, Blumenampel, Halbstrauch, Blumenkorb, Blumenübertopf, Blumenwand, (Blumen-)Gartenbottich, Blumenregal, Blumenregal-Treppe (besser: gestuftes Blumenregal). All dies trägt dazu bei, die Schönheit der Blumen zur Geltung zu bringen und die Umgebung gemütlich und angenehm zu gestalten. Das brauchen wir alle wirklich! Literatūra 1. B a l v o č i ū t ė J., G u d a n a v i č i u s S. Jaunajam gėlininkui. K.: Šviesa, 1988. 2. Botanikos vardų žodynas. V.: Botanikos institutas, 1998. 3. Dabartinės lietuvių kalbos žodynas / Liet. k. inst.; Redkol.: S. Keinys (vyr. red.) ir kt. 3-čiasis patais. ir papild. leid. V.: Mokslo ir enciklopedijų l-kla, 1993. 4. Dabartinės lietuvių kalbos gramatika / Red. V. Ambrazas [K. Garšva, A. Girdenis ir kt.]; Lietuvių k. inst. V.: Mokslo ir enciklopedijų l-kla, 1993. 5. G a i v e n i s K. Siūlome kelis lietuviškus gėlių pavadinimus // Kalbos kultūra. Sąs. 69. 1997. P. 46–48. 6. K e i n y s S. Terminologijos abėcėlė. V.: Mokslas, 1980. 103 7. Plateliai: monografija. V.: Versmė, 1999. 8. Tarptautinių žodžių žodynas / Vyr. enciklopedijų red.; Ats. red. V. Kvietkauskas. V.: VER, 1985. 9. Terminologijos taisymai / Liet. k. inst.; Parengė K. Gaivenis ir kt. V.: Mokslas, 1992. 10. Trumpas anglų–lietuvių ir lietuvių–anglų kalbų augalų biologijos terminų žodynas / Parengė Ona Rupainienė. V.: UAB „Nacionalinių tyrimų centras“ leidykla, 1998. Dana VAINAUSKIENĖ 104