„Dailylentė“ ir „dailyjuostė“
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Jonas KLIMAVIČIUS Institut für Litauische Sprache DAYBOARD IR DAGEBAND 1947 m. LKŽ II, die Verkleidung ist noch nicht vorhanden (nicht verfügbar) ir In: II LKZ-Archiv. Į 1948 m. RZ Die Verkleidung ist bereits eingebaut. So ist es unklar, warum die tė Verkleidung ist nicht gefallen į 1954 m. DZ, ir 1972 m. DZ,, į 1959 m. PolŽ, ir į 1984 m. PolZ,, net į 1971 m. Medz. Es variiert jetzt in den ir Anzeigen für diese trendigen Dinge: Verkauft Tapeten, du sogar eine Tafel (übrigens, ir technologischer Chip); Es gibt sogar Holzbretter, angeblich — Holzbretter. (übrigens, wir werden die Schreibtischleisten bald finden); qualitativ hochwertige Verkleidung für Balkone, Wohnungen; Wir verkaufen Kiefernholz, Kiefernfurnier und Bodenbretter [Bodenplat- — ten, o Fassadenplatten – eine?!]. Das Konzept des Dailyboards (ihr Umfang) hat sich zumindest geringfügig verändert. 1959 m. Veröffentlichung A. In Gurvičiaus Buch „Tischlereiarbeiten“ steht geschrieben: Profiliertes Längsmaterial, auch als „Tischlerbänder“ bezeichnet, hat im Querschnitt eine rechteckige, kompliziertere, ne figürliche o Kontur, z.B. Fassadenbrett, Sockelleiste, Lattenband, Abschluss für Geländer, Fenster-, Türrahmenleiste.) (88 73. Es gibt eine ir Wandleiste: Dekorationswandleiste (rustik) (87 pav.) - Dünn geschnittene Bretter — haben in einer ihrer Ebenen ein längswalzenförmiges (=walzenförmiges) Figurenprofil mit kleinen Vertiefungen; von der zur Verkleidung von Gebäudewänden verwendeten Art 73. [LKŽ XII ist nicht diese Wandplatten; Es gibt eine andere Wandplatte — „Karte“ L 443 (Kartenbrett). Nirgendwo wird jetzt Russ gefunden. pycmux PrekŽ — rustelis, aber das ist unglaublich, weil rustas —das ist ein rustikaler Stein o]. Noch ähnlich und Wagenbrett: Wagonlentė (Abb. (86 — Dünn eingelassene Platten, die in einer Ebene figurförmige Profile in Form von Längswalzen (=Walzen) mit kleinen Vertiefungen aufweisen 72. In späteren Veröffentlichungen auf diesem Gebiet wird die Verwendung von Fassadenplatten, die dem Profil nach etwas mit Wagenplatten vergleichbar sind, ähnlich wie any sienlenciy angegeben: Die Aussparung der tu Dielenplatte ähnelt einer Verpfändung mit einem auffälligen Schnittrand. Ji gesetzlich vorgeschrieben (=eingelassį en) benachbarte Verkleidungsplatten isdroZq. — — — Jų Das Profil der guten Seite ist komplizierter als das der Wagenbretter V. 44
WerkstoJ. ffkunde für Tischler, ir 1971, p. 80. Obwohl manchmal in noch späteren Veröffentlicjų hungen der Zweck unverständlich eingeschränkt wird: Hobelplatt- — en mit Profil auf der Vorderseije te für die Innenund Außenverkleidung ir von Fensteriš und ir Türöffnungen ti Wissenschaft der Industriegüter, Bd. 1, K., 1975, p. 368. Die Tagesplatte ist 1993 m. DŽ; 4 Abschlussplatte“, 1993 m. In: Angl. — Sarking [Kuop. „Verkleidungsplatten“), 1998 m. MedZ, — „gehobeltes Brett mit verschiedenen Profilen, das zur Verkleidung von Wänden — in Häusern verwendet wird“ rus. 0o0wuenas Puppe vok. , Bekleidungsbretter npl, angl. Futter [Kuop. „Polsterung, Verkleidung, Dekoration; geeignetes Material“), Matchboarding |auch ilaidinés Brettchen —, spraustlentés®]. — So wurde zunächst die Verkleidung von den Wandbrettern zu ir unterscheidengewollt, um — den Streifen plg zuzuordnen. Tischlerleisten. Net MedZ, die Verkleid- — ung ist eine Art »Blattband®. Aber was ist eine Leiste, was ist eine ta Holzleiste? Die Holzleiste ist bereits vorhanden 1935 m. Veröffentlichung Prano Tanz im Buch Das Handbuch des Schreinerhandwerks (2. Auflage, 2. Auflage, 3. Auflage). Stasys Das Wort im Wörterbuch Technische Begriffe (275—281): der — Tischlerei. Sie halten — sich an (276), Holzstämm- — en fest. Das ist — Slang. Ein Teil (279). dieses Buches I kam nur i 1948 m. O Germanismus lyste, lystelė war für eine Weile in der Terminologie zurückgekehrt, z. B.: naanka lystė, į lota — TechZ, naanka —luste, lota; Platte PolZ,, canmens —2. PolZ.. PolZ, eanmens schon — 3. Stat. Holzstreif- (1. en. lovelinis dblius). Aber ką bedeutet die Holzleiste? DZ, Interpretation ir allgemein ungenau — „Holzband, mit dem ein Spalt geschlossen wird“, LKZ VII völlig ungenau — „Holzleiste, mit der die Lücke zwischen den Bodenwänden ir geschlossen wird“, und MedZ, und MedZ, gibt es keine Holzleisten (obwohl der Begriff BodenBand in der Interpretation verwendet Holz Lauf). Es gibt eine Leiste — „schmališ er, von einem Brett — geschnittener Streifen“ rus. Peiika, Vok. Latte, engl. Latten, Schiefer, Latten In:,. Ar Das gleiche wie eine Holzleiste? Manchmal — ist es das ne gleiche: packaadka — 2. Stat. Umrandungsleiste (und Anfrage) — 1. medn. Streifen) PolŽ,, Packaging — stat. Zwischenbrett, Abschlussleiste, Peiüxa — 1. Brett PrekZ. Manchmal — das gleiche: eanmen»b Bettwäsc- — 1. he Sockelleiste PrekZ. DZ, mit Band — „schmaler Lentiné-- o Streifen“, LKZ VII ist — nicht vorhanden. das interessanteste; Dass schon 1948 m. RŽ Es ist, be Siding, ir tägliche - Band. 1975 m. Im Lehrbuch der „Wissenschaft der Industriegüter“ 45
werden auch schon zwei Gegenstände unterschieden, nur der zweite Name ist — Holzleisten: Zum Sortiment der gehobelten Längserzeugnisse gehören: Holzleisten, Sockelleisten, Holzleisten, Türen und andere (Abb. 53). Sockelleisten und Sockelleisten — Profilteile, die für die ir Verkleidung der Ecke zwischen den Bodenwänden bestimmt sind; <...> 368. So entstand noch -lystė, obwohl es schon 1948 RŽ -juostė gab. In LKŽ VII (1970) wird die Holzleiste als „Bodenleiste“ interpretiert, wobei hier die Fassadenleiste mit der Bodenleiste gleichgesetzt wird. 1983 m. Die II RKLŽ-Fassade wird als su Baguette identifiziert: xaneera —2. 2. Dachleiste, Baguette, oxnadnan kanreska —dachleiste, Baguette. Baguette ist bereits PolZ., sowie PolZ,. Aber was ist das? Der Umfang des Begriffs wird in verschiedenen Studien unterschiedlich definiert. Kuopio-Baguette (Französisch). Baguette — Garn, Stab) — „bemalte, polierte Holzplatten, die für Rahmen (Mappen, Rahmen), Polster, Vorhänge verwendet werden“ LE II; Baguette — „polierte, oft vergoldete Holzstücke, die für Bilderrahmen, Wandverkleidungen, Vorhangständer usw. verwendet werden.“ TZZ 1936; Baguette —„figurelle Fliesen, die zur Herstellung von Bilderrahmen verwendet werden“ —russisch. 6a2em, Vol. Garnierungsleiste MedŽ,, —rus. Baeem, Vok. Leiste, angl. fillet, moulding MedZ, [mondune —aprarinė juosta ProkŽ.]; Baguettes —1. „hölzerne Streifen für Bilderrahmen, Deckenund Wandschmuck“ TŽZ 1985; 6aezem —Baguette, Rahmentafel PrekŽ. DZ, Baguette —„Streifen für Rahmen, Rahmenleiste“. Sowohl die Fassadenverkleidung als auch das Baguette können unterschiedliche Profile und Zwecke haben, daher wäre es wahrscheinlich besser, genauer zu bezeichnen: Fassadenverkleidung — jede schöne, prächtige, Oo Baguette — ist ein Rahmen: Bilderrahmen (und Baguette), Fensterrahmen, Türrahmen. Das Rahmenband findet sich bereits im Lehrbuch von P. Danksch von 1935: Rahmstiick — Rahmenband (277). Verbreitet verwendet: ramka —„Teil des Rahmens von Fenstern oder Türen, <...>“ —russisch. 1366–1367, dt. Fries, Rahmenholz MedZ, [MedZ, —nicht vorhanden- ]; Übergewicht —1. medn. Stützleiste, 2. Standrahmen PolZ, [PolZ, —1. RiSinys (medz.), 2. Rahmen (Fenster, Türen)], PrekZ. 1935 ersetzte die Fußleiste im Lehrbuch von P. Danksch die Fußleiste: Fußleisten. Fussleisten —Fußböden oder Sockelleisten (276). Jetzt wird überall behauptet, dass die Sockelleiste anstelle der Sockelleiste ist, die aus dem Russischen naunmyc (also griechischen Ursprungs) verbreitet ist, aber TŽZ 1936 verbreitet, Sockelleiste 46
(2. Aufl.) „Holzplatten für die Kanten von Böden und anderen Gegenständen“ (Säulenfundament 1). 1949 TechZ naunmyc — Holzleiste, Beschlag (stat.). Der Begriff ist nur eine Sockelleiste —„ein Holzstreifen, der die Verbindung zwischen Boden und Wand verdeckt“ —russisch. In: Naunmyc, Vok. Fufbodenteiste, Dielenleiste MedŽ,, angl. Sockelleiste, Sockelleiste, Sockelleiste MedŽ.,. Unterhalb der Sockelleiste entstand die Deckenleiste LA 1997 24 14 (in den Anzeigen war die Decksleiste rechts zu sehen)“. Seit langem gibt es die Glasleiste —„die Holzleiste (= Streifen —J. K.), die das Glas des Fensters oder der Tür drückt“ —russisch. In: wmanux, vok. Glasleiste MedžŽ,, obwohl MedZ, das ist —Glasbefestigungsstreifen —engl. Glasperle aus Glas. Glasband ist ein innovativer und genauer Begriff als Glas. Glasleiste, angl. glazing bead, o rus. uumanuk —nelabai apibrėžtas: wmanuk —2. stat. hölzerner Streifen (1. Holz-Rundhobel) PolZ, (obwohl auch englisch glazing bead —und hölzerner Streifen StatZ), 1. stat. Rundhobel (2. Rundhobel) PrekZ (Rodykléje ——rundhobel). Dies ist wahrscheinlich eine jüngere Neuerung. Vielleicht ist die geschlossene Leiste nur eines der Glasleistenprofile? Aber gaubt(a)- juosté passt vielleicht auch gut zum Ersetzen des Bettbands (A. Gurvicius, Stalių darbai, S. 73) oder insbesondere der äußeren Ecke EL 1996 23 1 (obwohl hier auch das Eckband passt). Der Nettowert von antplysis (russisch naweanuk) wird in der Terminologie von EL 1996 23 1 ebenfalls mit dem Wort plysiajuosté PrekZ des gleichen Modells bezeichnet. Von einem anderen Modell bleibt der Rand —, figuriné oder glattes Teil, das zum Behängen von Rahmen, Türrahmen usw. verwendet wird“ —rus. In: Haruunux, Vok. 1. Auflage, 3. Auflage, 1. Auflage. „figurierte oder glatte Platte, die die Spalten zwischen Tür- (Fenster- -) Rahmen und Wänden bedeckt“ —rus. Xa/uunukr, vok. Beischub, Beistof3, engl. trim, 2. „ein Punkt oder Streifen, der an der Kante des Teils befestigt wird“ —russisch. In: Woka. Verkleidung, angl. lipping MedžŽ,,. Es ist ein recht gut begründeter Begriff (:abvesti- ), aber nicht nur in der Holzkunde mehrdeutig, sondern auch in der Technik und im Bauwesen vieldeutig. Möglicherweise entsteht deshalb die Umlenkung: oKonnbie kopobku —apylangės (fensterrahmen) (stat.) TechZ, naruunuk —1. Umschlag (2. Umschlag, 3. Armband) ProduktZ. Apylangė, LKŽ L, wird in nicht sehr differenzierter Bedeutung aus Daugėliškis (Reikia Muižgot apylanges) gegeben, in der Terminologie wurde schon lange versucht, es auf die eine oder andere Weise zu verwenden, aber es hat 47
keinen Platz gefunden. Aber man müsste sich schon endgültig entscheiden, weil es eine nicht-litauische Lamperija gegeben hat (über ihre Unwahrheit siehe J. Klimavičius, Lamperija, lota, mūrlotas, —LA 1994 109 16), P. Dankšo Lehrbuchbewertung Verkleidung (276, 278) – Zeit, endlich zu bleiben. Die Kante im Bau ist auch 06x00 2: PolZ,, i ir 06600, 06600Ka PolZ,, ist obpameenue 3. PolŽ,, und in der Textilindustrie —kauma, in der Lederverarbeitung —od600K0 2., und übrigens —oxanmoska 2. Polz. Aber nach der Einführung von apylange, sollte und So Apylangé zu palangė, viršulangė, užlangė, tarp(u)langė passen, und akyduris —zu viršutinė, tarpduris, užduris, priedurė. Mehr Systematik – klarere Begriffe. So gibt es eine Gruppe von Brettnamen mit dem zweiten Sando vom Wort Brett —storlenté [storlentés —„Bretter mit einer Dicke von (48—100) mm und einer Breite von (150-200) mm“ —russisch. 6ammencbi, dunenst, vok. Latten (pl), Dielen (pl), angl. battens, Angebote MedZ. „Lplonlentė“ [„Bänder mit einer Dicke von (12-44) mm und einer Breite von mindestens 100 mm“ — 60pdcbi, dt. Boards pl, angl. boards MedZ,), floorlenté (noch nicht entschieden, als Begriff zu betrachten), parketlenté (noch zu präzisierendes savoka), sienlenté (als pasengs), stoglenté (,malksna, skadra, gontas“ LKZ XII),vagonlenté, onl enté (Betten, Sofas) MedžŽ,, spraustlentė „Spraustinė lenta“ DZ, rus. WNyHmMuHa PolZ, (PolZ, —spraustalenté),virs(u)lenté (deutsch: Kopfstiick —Kopfstiich P Danks Lehrbuch, S. 276, 281) [Zwischenbrett, Zwischenbrett, Zwischenbrett ist „Abstand zwischen den Brettern“ LKZ XV, wobei PrekŽ anders lautet: packaadka —stat. Zwischenbrett, Abschlussleiste). Und es gibt eine Gruppe von Begriffen mit dem zweiten Sando vom Wort Band —Holzband, Brettband, Rahmenband, Sockelleiste, Deckenband, Glasband, Gehäuseband, Spaltband (semantisch verschieden — Krawattenband, Streifenband; Tonband, Videoband). Lattenrost und Lattenrost sind nur Modellbegriffe. Nur der Verbindungsvokal dieser Stiche ist unregelmäßig (wäre schön-). Aber die Beständigkeit der Norm ist wichtiger als die blinde Systematik, und das, obwohl es ähnliche Ausnahmen — und gerade mit dem ersten Adjektiv sandu — gibt, vor allem — wie gerade mit -y-: dailyraštis — die Form von Jan Jablonski, obwohl es auch dailiaraštis (Jurgis Šlapelis) und dailraštys (F. Kuršaičio zodynas) gab, ebenso dailymolis RZ, dailysuolis LzP (und sunkymetis, brangymetis, pigymetis, karStymetis; weniger mit -i-: šaltibarščiai, žalibarščiai, žalitvorė). In den Dialekten gibt es auch Ziegelmalereien Alksnėnai (Ziegelmalereien Kazlų 48
Erz), aber dies sind weder Wörter der allgemeinen Sprache noch Begriffe, so dass kein Widerspruch gegen die Verkleidung gefunden wurde. Die letzte Sache ist die Dummste, ir aber nicht zu verschweigen. — Jau 1954 m. LE II Baguette wird als eine Art Holzbrett interpretiert. Es kommt Butter Butter, manchmal fettig... — ir Es wird komplizierter, wenn Kunststoff-Siding ir erschien LA 1995 247 21. Als Fußball aufkam, blieb Fußball der ir übliche Sport. Als Beach-Volleyball erschien, blieb es das übliche ir Volleyball. Früher, als Tischtennis erschien (übrigens anstelle von Tischtennis), war eine Weile anstelle von Tennis Tennisplat- — z, aber jetzt wieder nur Tennis — (nicht immer im ir Freien) !). O In der Hektik der Holzwerbung befindet sich... HolzverkleiduLA 1998 37 20, ng Holzverkleidung LA 1998 162 12. Nein, das ir ist nicht erlaubt! Holzbrettern werden wir nicht begegnen? Schlussfolgerungen 1948 m. Das Wort Siding ist schon seit geraumer Zeit nicht į mehr in normatiir ve Wörterbücher eingegangen. Su Die mit der Fassadenplatte konkurrierende (Dekorations-) Wandplatte hat sich überhaupt nicht durchgesettė zt. Anfangs gehörte die Fassadenvear rkleidung zur Kategorie der Brettschichtholzleisten, aber viel später wurde die Fassadenverkleidung (obwohl auch in m festgelegt- ), fällt die 1948 Verkleidung in die Kategorie der į Brettplattar en. Ein halbes Jahrhundert geht zu Ende. Es ist Teil einer breiteren terminologischen Entwicklung, deren Ergebnisse die erwähnten Wandplatten, Bodenplatten, Parkettplatten, Wagenplatten, Dachplatten, Spleißplatten, Seitenplatten, Višš(u)platten, Zwischenplatten der kürzlich terminologisierten dicken und dünnen Platten, sowie ir Holzleisten, Dielen, Rahmenleisten, Sockelleisten, Deckenleisten, Glasleisten, Gesimse, Spaltbänder sind. Mehr Systematik, klarere Begriffe. — Aber die Konstanz der Norm ist wichtiger als die blinde už Systematik, das gilt für — die Verbindungsstimme der Verkleidung: ir unregelmäßig, aber ziemlich charakteristisch fest verankert. ir Erhalten am 31.08.1999 49
Abkürzungen DŽ —Wörterbuch der modernen litauischen Sprache: Dž, —1. Auflage, V., 1954. 2. Aufl., 1972. DZ. —Ill leid., V., 1993. EL -,,Hey, hallo“. Das Echo der Welt. Deutsche Enzyklopädie. Berlin 1954, 2. Aufl. Wörterbuch der deutschen Sprache. V., 1968, T. 1, II leid. 1947, T. 2, I leid. 1966, T. 7. 1984, S. 13. 1986, S. 14. 1991, S. 15. Der Artikel verwendet auch Abkürzungen aus diesem Wörterbuch. Die Holzbearbeitung ist ein wichtiger Wirtschaftszweig. V., 1971. MedZ, -Erklärendes Wörterbuch der Holzbegriffe /Ats. Rot. B. Papreckis. < K., PolZ, 1998. —Russisch-Litauisch Polytechnisches Wörterbuch der Sprachen /Ats. Rot. A. Novodvors- ; Klein. V., 1959. PolZ, —Russisch-Litauisches Polytechnisches Wörterbuch / Zusammengestellt von G. 1984. Daugėla. V., PrekŽ —Pričinauskas J. Russisch- -Litauisches Wörterbuch der Waren. V., 1996. Wörterbuch der deutschen Sprache. K., 1948. StatZ —Englisch- -Litauisch-Wörterbuch der Bauausdrücke /Hergestellt von A. Kudzys, £ A. Rosinas, B. Kudziené. V., 1993. In: TechZ —Novodvorskis A. Technical Dictionary. K., 1949. TEZ —Internationales Wörterbuch: K., 1936. V., 1985. Die Ziffern bezeichnen überall das Jahr, die Zahlen (römische — Bände), die Seiten. DAILYLENTĖ (SARKING) IR DAILYJUOSTĖ (FILLET) Zusammenfassung Das Wort dailylentė, das 1948 festgelegt wurde, gelangte lange Zeit nicht in die Wörterbücher der Standardsprache und die Terminologie. (Apdarinė) sienlentė (Futter) konnte mit dailylentė konkurrieren, aber es hat sich nicht mit irgendeiner Bedeutung verwurzelt. Am Anfang wurde dailylentė als lentjuostės (Latte) oder medjuostės (Filet) kategorisiert. Viel später, als die dailyjuosté (die ebenfalls 1948 festgelegt wurde) Wurzeln schlug, wurde die dailylenté als lentos (Bretter) oder lentelés (Latten) kategorisiert. Ein fünfzig Jahre langer Prozess ging zu Ende. Dies war ein Teil der breiteren terminologischen Entwicklung, deren Ergebnisse die oben genannten Begriffe sienlenté (Verkleidung), aber auch grindlente (Bodenplatte), parketlenté (Parkettblock, Holzblock), vagonlenté (LKW-/Wagenplatte), stoglenté (Spindel), spraustlenté (Streichholzplatte), neu terminologisiert storlentė (Latte), plonlenté (Brett) und medjuosté, lentjuoste (Planke, Latte), remjuosteé (Fillet, Leiste), grindjuosté (Sockelleiste, Sockelleiste, Sockelleiste, Sockel), lubjuoste (Deckenleiste) usw. sind. Eine größere Systematisierung (Komponenten -lenté und -juosté) gibt klarere Begriffe. 50